Die 16 besten Strategiespiele für PC 2026

Die 16 besten Strategiespiele für PC 2026

MeinMMO stellt euch hier die besten Spiele in den Genres Echtzeit-Strategie, Runden-Strategie und 4X vor, die ihr im Jahr 2026 auf dem PC spielen könnt.

Update vom 30. Januar 2026: Wir haben die Liste aktualisiert und um einen Titel erweitert.

So haben wir ausgesucht: Die Liste basiert zum größten Teil auf den persönlichen Einschätzungen der Redaktion. Viele Redakteure und Autoren von MeinMMO sind mit Strategiespielen großgeworden und spielen sie heute noch gerne.

Außerdem war für die Auswahl eine gute Bewertung wichtig, etwa auf Steam, wie viele Spieler noch aktiv sind und wie gut sich das Spiel gehalten hat. Ihr findet also nicht nur neue Spiele auf der Liste, sondern durchaus auch einige Klassiker.

Wir haben zudem darauf geachtet, ein wenig Variation in Settings und Sub-Genres zu liefern. Bei der Auswahl ging es uns vor allem darum, Strategiespiele mit einer taktischen, kompetitiven Komponente aufzuführen. Wenn ihr nach weiteren Spielen auch im Aufbau- und Simulations-Genre sucht, findet ihr eine große Auswahl in den 150 besten Strategiespielen aller Zeiten bei der GameStar.

Für einige der Strategiespiele liefern wir euch Alternativen, die sich ähnlich spielen und nur leicht unterscheiden.

Die Liste ist dabei ungeordnet, es handelt sich also nicht um ein Ranking.

Age of Empires 4

Die Age-of-Empires-Reihe ist bis heute ein Grundpfeiler des Strategie-Genres. Ihr führt ein Volk durch die Zeitalter, erschafft Einheiten und führt Krieg gegen andere Kulturen, um am Ende einen Sieg durch Eroberung oder Weltwunder zu erringen.

Age of Empires zeichnet sich durch eine ausgewogene Balance zwischen Basenbau („Macro“) und Echtzeit-Kämpfen („Micro“) in einem altertümlichen bzw. mittelalterlichen Setting aus. Jedes Volk oder jede Fraktion hat besondere Gebäude und Einheiten mit Stärken und Schwächen.

Der neueste Teil der Reihe ist Age of Empires 4, das allen Fraktionen noch mehr eigene Identität verleiht als je zuvor und Schlachten auf riesigen Maps erlaubt. Das Spielprinzip hat sich dabei seit dem ersten Teil nie verändert.

Wer sich an einen der Grundsteine der Strategiespiele machen will, sollte Teil 4 unbedingt spielen. Das Spiel wird noch immer mit Erweiterungen und DLCs sowie Balance-Patches und kleineren Events versorgt. Wenn ihr den Game Pass besitzt, könnt ihr sogar ohne Mehrkosten spielen. Lediglich die DLCs kosten Geld und versorgen euch etwa mit neuen Völkern:

  • The Sultans Ascent bringt Japan und Byzanz sowie die Ayyubiden, Jeanne d’Arc, den Orden des Drachen und Zu Xis Vermächtnis als Varianten.
  • Mit Knights of the Cross and Rose bekommt ihr die Tempelritter und Haus Lancaster als neue Varianten.
  • Dynasties of the East beinhaltet die Goldene Horde, die Makedonische Dynastie, Sengoku Daimyo und die Tughluq-Dynastie.

Wenn ihr lieber einen Klassiker zockt, gibt es als Alternative die Definitive-Edition von Age of Empires 2, das heute vor allem im E-Sport immer noch gelobt wird. Ein persönlicher Geheimtipp ist Age of Empires 3, das unter Fans umstritten ist, aber die alten Mechaniken mit neuen Systemen aufmischt.

Total War: Warhammer 3

Total War ist bekannt für die mitunter größten Echtzeit-Schlachten überhaupt im Genre mit hervorragenden Animationen und starkem Gameplay. Warhammer 3 ist der aktuell größte Eintrag in der Liste laut Spielern auf Steam und wartet mit starken Bewertungen auf.

Ihr spielt dort als eines der Fantasy-Völker aus der berühmten Welt von Warhammer, etwa als Zwerge, Elfen, gefräßige Oger, tödliches Chaos oder die fiesen Rattenmenschen der Skaven. Total War hat dabei ein recht besonderes Spielsystem:

  • Basenbau, Diplomatie und Truppenbewegungen passieren rundenbasiert in einem Grand-Strategy-Format.
  • Schlachten führt ihr dann entweder in Echtzeit, oder ihr lasst sie automatisch berechnen.

Mit Immortal Empires hat Total War: Warhammer 3 eine riesige Skirmish-Kampagne mit über 250 Fraktionen, die um die Herrschaft kämpfen. Hier dauert eine Runde gerne dutzende Stunden und ihr benötigt nur einen beliebigen der Total War: Warhammer-Titel für den Zugang, nicht zwingend Teil 3.

Wer mit der Fantasy-Welt von Warhammer nichts anfangen kann, der ist bei Total War: Three Kingdoms gut aufgehoben, oder kann sich das neue Pharaoh anschauen. Das stand zwar stark in der Kritik, hat sich aber mittlerweile stark gebessert.

Übrigens: Total War bekommt bald noch einen weiteren Warhammer-Titel, allerdings in der düsteren zukunft des 41. Jahrtausends: Total War: Warhammer 40.000 – Alle wichtigen Infos zu Release, Trailer und Fraktionen

Age of Wonders 4

Age of Wonders 4 ist ein rundenbasiertes Strategiespiel und das mittlerweile 6. Spiel der beliebten Reihe. Es setzt voll auf Fantasy mit Drachen, Zauberei und etlichen verschiedenen Völkern.

Ihr selbst erstellt euch ein Volk mit Aussehen, eigenem Anführer und Fähigkeiten und versucht auf einer zufälligen Karte den Sieg gegen andere Spieler zu erringen. Auf der Karte gründet ihr Städte, erforscht Zauber und bildet neue Einheiten aus, mit denen ihr dann gegen andere Spieler kämpft oder spezielle Events oder Gebäude bezwingen müsst. Kämpfe werden auf eigenen, kleinen Karten ausgetragen. Für einen Gesamtsieg winken Punkte, die ihr in euer Pantheon investieren könnt, wo euch nette Cosmetics winken.

Wer rundenbasierte Spiele liebt, dem aber Spiele wie Civilization 6 zu historisch und zu lang sind, der sollte sich Age of Wonders 4 ansehen. Im Vergleich zu Civ VI sind die Partien eher kurz und ihr könnt euer Volk und euren Herrscher extrem detailreich konfigurieren und anpassen. Insbesondere, wenn ihr mit den Vorgängern viel Freude hattet, bekommt ihr ein modernes Fantasy-RTS.

Entwickler Triumph Studios versorgt das Spiel weiterhin mit Updates und hat bereits erklärt, dass man auch nach dem Season Pass das Spiel weiterhin mit Updates und DLCs versorgen wolle.

Gladius: Relics of War

In Gladius: Relics of War spielt ihr die verschiedenen Völker von Warhammer 40.000 in rundenbasierten Schlachten. Für alle, die es nicht kennen: Warhammer 40.000 ist eine dystopische Zukunft voller Technologie, Aliens und Chaos-Dämonen. Ein einmaliger Mix aus Sci-Fi und Fantasy.

Gladius spielt sich grob ähnlich wie Civilization, verzichtet jedoch vollständig auf den Diplomatie-Faktor. In Warhammer gibt es schließlich nur Krieg, damit wirbt die Welt.

Was Gladius besonders gut macht, ist die Darstellung der verschiedenen Völker. Jede Fraktion spielt sich unterschiedlich und einzigartig, hat eigene Einheiten, Technologien und Strategien.

Eine Kampagne gibt es zwar nicht, dafür leiten euch Quests durch die einzelnen Runden und fungieren als Ersatz. Siege erringt ihr durch Herrschaft, also Zerstörung aller Gegner, oder Beenden einer Quest-Reihe.

Das große Manko: Gladius hat haufenweise DLCs, die den Preis des Spiels ordentlich aufblähen. Ihr braucht die zwar nicht alle, aber wer die verschiedenen Völker spielen will, muss blechen. Das Gute ist jedoch, dass ihr auf Steam, GOG oder im Humble Bundle immer mal wieder Angebote für einzelne Teile des Gesamtpakets findet und für ein paar Euro die Sammlung erweitern könnt. Sonst zahlt ihr selbst im Sale weit über 100 Euro.

Durch die Vielfalt an Einheiten und der Story, die das Spiel erzählt, ist Gladius übrigens ein hervorragendes Spiel, um in die Welt von Warhammer einzusteigen. Hier findet ihr eine weitere Auswahl an Spielen, um Warhammer kennenzulernen.

Mehr zum Thema
Alle großen Fraktionen von Warhammer 40.000 im Power-Ranking – Wer könnte die Galaxie beherrschen?
von Benedict Grothaus

Alternative: Zephon

Von den gleichen Machern und im identischen Stil, teilweise sogar mit denselben Assets, ist 2024 Zephon auf Steam erschienen und kommt dort außerordentlich gut an. Anders als Gladius, setzt ihr jedoch in Zephon deutlich stärker auf Diplomatie und seid nicht in einem ewigen Krieg gefangen.

In einigen Belangen ist Zephon die verbesserte Version von Gladius, allerdings nicht ganz so poliert. Insbesondere, wenn euch wichtig ist, viele Fraktionen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften zu haben, seid ihr mit Gladius besser beraten.

Alle Fraktionen in Zephon etwa haben den gleichen Tech-Tree, aber verschiedene Vor- und Nachteile, was Einheiten und Forschung angeht. Das sorgt für besseres Balancing, aber deutlich weniger Abwechslung.

Crusader Kings 3

Das schwedische Studio Paradox ist bekannt für seine absurd großen Spiele und quasi die Begründung des Grand-Strategy-Genres. Crusader Kings 3 ist einer der neueren Einträge in diesem Genre.

Ihr spielt als einer der historischen Herrscher aus dem 9. oder 12. Jahrhundert – oder ihr erstellt euch einen eigenen Herrscher – und führt euer Reich mit Diplomatie, Hochzeiten, Entwicklungen und Eroberung durch die Zeitalter. Ob durch Krieg oder Intrigen, am Ende versucht ihr, einen möglichst großen Teil der Welt zu beherrschen.

Oder ihr verfolgt eigene Ziele: Vielleicht wollt ihr das byzantinische Reich als Nudist führen oder den altnordischen Glauben reformieren, um das Christentum als größte Religion der Welt abzulösen?

Crusader Kings 3 wurde über die Jahre immer weiterentwickelt und hat mittlerweile sogar einen gewissen Rollenspiel-Aspekt. Euer Herrscher hat seinen eigenen Thronsaal und kann besondere Reisen unternehmen. Wie ihr spielt, ist euch überlassen.

Von allen hier vorgestellten Spielen ist der Einstieg in Crusader Kings 3 am schwierigsten und ihr werdet etliche Dutzend Stunden brauchen, um die Welt weitgehend zu verstehen. Sucht ihr nach Alternativen in anderen historischen Settings, solltet ihr euch Victoria, Europa Universalis oder Hearts of Iron ansehen.

Alternative: Hearts of Iron IV

Steht ihr nicht so sehr auf das Mittelalter und Schlachten mit Schwert und Schild, könnte Hearts of Iron vom gleichen Entwickler-Studio vielleicht etwas für euch sein. Ihr schlüpft in die Rolle der Regierung eines Landes kurz vor dem 2. Weltkrieg und versucht, diese durch die turbulenten Zeiten zu manövrieren. Der Fokus von Hearts of Iron IV liegt dabei auf dem Militär.

Ob als kleine Nation oder Hauptakteur, ihr seid dafür verantwortlich, dass eure Nation siegreich aus dem 2. Weltkrieg hervorgeht. Ihr habt dabei die Wahl, ob ihr einen realistischen Geschichtsverlauf wählen wollt, oder lieber mehr zufällige Ereignisse. Wie ihr am Ende handelt, ist dabei euch überlassen.

Age of Mythology: Retold

Allen Strategiespiel-Veteranen unter euch dürfte Age of Mythology ein Begriff sein: Das Age of Empires-Spin-off von Microsoft steckt euch in die Rolle verschiedener Religionen, statt unterschiedliche Kulturen in den Fokus zu stellen.

Ihr wählt einen Haupt-Gott aus einem der verfügbaren Pantheons und wählt im Laufe der Zeitalter Unter-Gottheiten aus, die euch mit neuen Forschungs-Möglichkeiten, mythischen Einheiten und sogar göttlichen Zaubern ausstatten.

Zur Verfügung stehen die Ägypter, Griechen, Nordmänner und Atlanter sowie mit dem kostenpflichtigen DLC die Chinesen als vollständig neue Mythologie im Spiel.

Mit Retold wurde Age of Mythology 2024 neu aufgelegt und bietet unter anderem:

  • die gleiche Sprachausgabe wie damals schon
  • vertrautes Gameplay in deutlich hübscherer Optik
  • einen optimierten Multiplayer
  • verbesserte Features, etwa göttliche Zauber, die ihr nun mehrmals einsetzen könnt, sowie Balancing der Religionen

Jeder, der Age of Empires mag, aber sich etwas mehr Fantasy im Spiel wünscht, ist bei Age of Mythology genau richtig. Wer den Xbox/PC Game Pass besitzt, hat über diesen Zugang zu Age of Mythology: Retold ohne Mehrkosten außer kostenpflichtigen DLCs.

Command and Conquer (alle Teile)

Neben Age of Empires ist Command and Conquer die wohl bekannteste Reihe für Echtzeit-Strategiespiele. Statt im Mittelalter spielt ihr hier allerdings in alternativen und ziemlich düsteren Realitäten:

  • In der Original-Reihe ist das außerirdische Material Tiberium auf der Erde aufgetaucht und ein Krieg darum entbrennt. Während die einen versuchen, Gefahren einzudämmen, bildet sich auf der anderen Seite ein fanatischer Kult um das Tiberium.
  • Alarmstufe Rot behandelt eine alternative Zeitlinie, in der es zwischen den Sowjets und den Alliierten, später sogar dem japanischen Kaiserreich, eskalierende Kriege gibt.
  • Generals ist ein Spin-off, das sich stärker an aktuellen Konflikten der 2000er-Jahre orientiert.

Obwohl die Spiele teilweise schon uralt sind, gibt es auf Steam mittlerweile ein sehr beliebtes Remaster der ersten Teile sowie eine große Sammlung mit allen Command-and-Conquer-Spielen für ein paar Euro. Darum empfehlen wir hier auch nicht ein einziges Spiel, sondern direkt alle.

Command and Conquer ist nicht unbedingt gut gealtert und der Multiplayer funktioniert nur bedingt, meist gar nicht. Wer sich aber gerne gegen die KI beweisen und starke Kampagnen zocken will, ist hier in allen Spielen richtig.

Tempest Rising

Mit Tempest Rising habt ihr nicht nur eine Alternative, sondern den geistigen und vor allem modernen Nachfolger von Command & Conquer. Nachdem der letzte C&C-Teil – abseits von Browser- und Mobile-Titeln – bereits 2010 erschienen ist, hat Tempest Rising 2025 die Fahne neu aufgenommen.

Tempest Rising bietet zwei spielbare Fraktionen mit eigener Kampagne und, wie die Alarmstufe Rot-Teile von C&C, in einer alternativen Zeitlinie unserer echten Welt, in der ein Atomkrieg ausgebrochen ist. Zur Verfügung stehen:

  • die Global Defense Forces (GDF)
  • und die Tempest Dynasty

Mit den Fraktionen und der Aufmachung ist Tempest Rising schon fast unverschämt nah an Command & Conquer dran, wie Kollege Maurice Weber auf YouTube meint. Dazu kommt, dass ihr um die Energiequelle Tempest kämpft, die… ähnlich klingt wie das Tiberium aus der anderen Hälfte der C&C-Spiele.

Wie schon von C&C gewohnt, verbindet auch Tempest Rising Basenbau mit Echtzeit-Schlachten, in denen je 500 Einheiten pro Team gegeneinander kämpfen können. Jede Fraktion hat ihre eigenen Einheiten und eine einzigartige Superwaffe.

Schon zu Release hatte Tempest Rising starke Reviews auf Steam und die haben sich mit noch immer 89 % gut gehalten. Das Spiel bietet neben den Kampagnen klassische PvP-Gefechte, Ranked-Games und Skirmishes gegen die KI.

Civ 6

Civilization 6 ist vermutlich das bekannteste und eines der beliebtesten Rundenstrategiespiele, die es derzeit auf Steam gibt. Mittlerweile gibt es mit Civilization 7 zwar einen Nachfolger, der kommt allerdings direkt nach Release nicht wirklich gut an. Bis hier die Probleme behoben sind, empfehlen wir den Vorgänger.

Ihr wählt ein Volk, gründet Städte und führt eure Zivilisation durch verschiedene Zeitalter. Dabei ist es euch überlassen, wie ihr das Spiel meistert: Entweder gewinnt ihr militärisch, versucht euren Gegner mit eurer Kultur in die Knie zu zwingen oder versucht als Erster eine Rakete in den Weltraum zu schießen. Alternativ schließt ihr euch mit anderen Spielern zusammen.

Civilization wurde über die letzten Jahre stetig weiterentwickelt und bekam zwei große Erweiterungen und ein umfangreiches Erweiterungspack und etliche kleinere DLCs.

Sucht ihr nach einem umfangreichen Strategiespiel, das euch etliche Abende unterhält, dann solltet ihr euch Civ 6 ansehen. Auch der Koop-Modus ist ein echter Tipp. Insbesondere mit allen Erweiterungen ist das Spiel einen Blick wert.

2025 ist außerdem mit Civilization VII der offizielle Nachfolger erschienen, allerdings deutlich schlechter bewertet als Civ 6, weswegen wir den Vorgänger hier empfehlen. Eine starke Alternative zu Civ 6 ist übrigens Millennia, auch wenn der Start des neuen Spiels ziemlich holprig verlief. Mittlerweile soll Millennia recht gut sein.

Alternative: Old World

Old World ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, das sich sowohl von Civilization als auch von Crusader Kings inspirieren ließ. Von beiden Reihen findet ihr Ideen, die Entwickler Mohawk Games zu einem eigenen Spiel gemischt hat.

Ähnlich wie in Civilization wählt ihr in Old World ein Volk, etwa die Römer oder Ägypter, gründet Städte, erforscht Technologien und erobert eure Gegner. Doch im Gegensatz zu Civ bleibt ihr immer in der Antike und wechselt nicht in andere Zeitalter.

Eine andere Besonderheit ist, dass eure Familie eine wichtige Rolle spielt. Ihr spielt euren Herrscher selbst, heiratet und bekommt Kinder und kümmert euch wie in Crusader Kings um das Fortbestehen eurer Dynastie. Wie im Vorbild von Paradox gibt es Events, die sich auf eure Familie auswirken können. Stirbt eure Familie aus, ist das Spiel sofort zu Ende. Städte werden von euren Familienmitgliedern verwaltet und können rebellisch werden, wenn ihr euch nicht um den Zusammenhalt der Familie kümmert. Dadurch bekommt das Spiel eine ganz eigene Dynamik, die selten vorhersehbar ist.

Old World wird weiterentwickelt und bekommt weiterhin neue Inhalte. So erweitern die DLCs das Spiel um neue Weltwunder, Szenarien und hunderte neue Events, die ihr mit eurer Dynastie überstehen müsst. Daneben gibt es eine treue Community, die etliche Mods im Angebot hat.

Ist euch Crusader Kings zu komplex und Civilization zu umfangreich, dann geht Old World genau den Mittelweg und bringt viele eigene Ideen mit. Vor allem mit der eigenen Dynastie spielt sich Old World in den ersten Partien erfrischend anders als das große Vorbild. Insbesondere, wenn ihr die Antike als Setting liebt, solltet ihr einen Blick riskieren.

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Joedoe

Eine gute Liste. Möchte noch meinen persönlichen Favoriten ergänzen.Wer enorme Strategie Variationen mit einfacher Grafik mag sollte Zero-k testen. Gibt es im Internet oder auf Steam und das kostenlos.

AlphaFrog

Es fehlt Z. Ansonsten nette Liste. 😉

VonGestern

Ich war überrascht, wie viel Spaß C&C noch immer macht. Die Kampagne von TiberiumSun und besonders dem Addon sind Spielerisch sehr gelungen. Allerdings sind dann die Videos, vor allem beim Haupspiel, wirklich.. peinlich 😆.

Von WH40K DoW hab ich nur gutes in Erinnerung. Irgendwann muss ich dieses Spiel nochmal zocken.

Vor Northgard muss ich leider warnen. Die Clans wurden da schon häufiger stark verändert, was zu großen Unmut führte. Insbesondere wenn die Clans die gekauft werden können, plötzlich nicht mehr “funktionieren”. Mochte Northgard sehr, doch damit wurde ich verschreckt. Hat auch nichts mehr mit Balancing zu tun was da passierte… Wie es inzwischen aussieht, weiß ich nicht. Hab vor einem Jahr oder so, den Spaß daran verloren.

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