Der Waffenschmied Tony Swatton hat auf die Bitten zahlreicher Fans reagiert und die Kultwaffe aus World of Warcraft, das Schwert Frostmourne, nachgebaut.
Frostmourne (oder Frostgram) ist sicher eine der bekanntesten fiktiven Waffen überhaupt (vielleicht zusammen mit Excalibur, Mjölnir, Lichtschwertern, der Silberbüchse und dem Schild von Captain America – okay, das klang wirklich nerdig). Aber kann so eine Konstruktion auch in der wirklichen Welt existieren und bestehen? Klar, wieso nicht!
Der Waffenschmied Tony Swatton baut regelmäßig zusammen mit einem ganzen Team auf Wünsche der Fans die berühmtesten Waffen nach. Diesmal war Frostmourne dran. Das hatten sich die Fans von World of Warcraft schon lange gewünscht. Das Spektakel gibt es unter diesem Text als Youtube-Video zu bestaunen. Und ja … natürlich probiert er die Waffe am Ende aus. Aber ob ihm eine Stimme im Schwert befiehlt, einen untoten Drachen wiederzuerwecken? Hm! Die kann ja nur der Träger selbst hören. Wenn es das also das letzte Video Swattons gewesen sein sollte, wissen wir, was ihm zugestoßen ist. Vielleicht sitzt er ja bald auf einem ziemlich kalten Thron …
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Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online sorgen seit einer Woche FPS-Einbrüche und Lags für Kopfschmerzen und schlechte Laune. Zenimax hat wohl den Übeltäter gefunden und geht mit einem Hotfix dagegen vor.
Seit dem „Krypta der Herzen“-Patch zerbrachen sich Techniker und Spieler den Kopf darüber, was auf einmal mit The Elder Scrolls Online los war. Lief vorher alles flüssig, ging auf einmal gar nichts mehr. Wie immer suchten die Spieler nach Mustern und diskutierten das auf allen Kanälen: Der eine schwor darauf, dass es nur in Cyrodiil, der PvP-Zone, so übel war, dem anderen fiel auch in der Krypta der Herzen die Frame-Rate auf den Fuß. Der eine sagte, es lagge bei ihm, wenn er den Templer spiele, der andere hatte damit keine Probleme. Viele vermuteten eine Änderung bei einem Heilzauber. Es war ein Rätsel.
Nun meldete sich im offiziellen Forum ein Mitarbeiter von Zenimax zu Wort und sprach die erlösende Worte: „Hey there everyone. We’re aware that the FPS issue did not get fixed after yesterday’s patch and, in some cases, actually made it worse. Our team has identified what’s causing this, and we are working on a hotfix now. We hope to roll this out for everyone soon, and will let you all know as soon as we do.”
Man bedauert, dass das Problem mit dem letzten Patch nicht ausgeräumt werden konnte – in einigen Fällen wurde es sogar verschlimmert. Nun hat man aber das Problem gefunden und möchte es so schnell wie möglich mit einem Hotfix beheben.
Unter dem Thread war das Jaulen der Werwölfe zu hören, deren Anfälligkeit gegen Silber keinen Hotfix nach sich zog. Auch in der Vergangenheit hat man die Spieler häufiger bis zur nächsten Wartung vertröstet, um Probleme zu beseitigen, die in den Augen einiger – meist der Betroffenen – auch einen sofortigen Hotfix verdient gehabt hätten.
Update 11 Uhr: Der Hotfix wurde mittlerweile bei The Elder Scrolls Online aufgespielt. Er macht einen 50 MB großen Download nötig. Wie der deutsche Community Manger Kai Schober mitteilt, sollte der Hotfix die Performance in vielen Fällen verbessern, eine vollständige Korrektur biete er leider nicht. Man arbeite unterdessen weiter an einer Lösung. Wer jetzt gerade in The Elder Scrolls Online sei, müsse kurz ausloggen, um den Hotfix zu laden.
Update 3.7., 1 Uhr: Der Hotfix hat wohl nicht so viel gebracht, wie ursprünglich erhofft. Man peilt den Patch-Termin Anfang nächster Woche dafür an, die Probleme zu lösen. Wenn Zenimax eine Möglichkeit sieht, schon vorher etwas gegen die Einbußen bei der Bildrate zu unternehmen, wird man einen weiteren Hotfix aufspielen.
Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 geht erzählerisch neue Wege. Die Geschichte der Welt von Tyria wird in Episoden und Staffeln erzählt, so wie das neue US-Serien tun, die auf eine zusammenhängende Handlung über Monate und Jahre hinweg setzen. Nun betritt Guild Wars 2 erzählerisches Neuland.
Wie in einem Bericht von mmorpg.com zu lesen ist, haben sich die Leute von ArenaNet mit Erzählern und Künstler anderer Medien kurzgeschlossen, um Tipps dafür zu bekommen, wie man einen längeren Handlungsbogen konzipiert, wie man farbigere Figuren schafft und wie man es hinbekommt, dass die zweite Staffel, das zweite Buch, eines Erzähl-Zyklus das erste noch viel aufregender macht.
Guild Wars 2 als Vorreiter im modernen Erzählen
Genau das plant ArenaNet nun mit der zweiten Staffel der lebendigen Geschichte bei ihrem Buy-to-play MMO Guild Wars 2. Die wird dem Spieler die Erz-Schurkin des vergangenen Jahres, Scarlett Dornstrauch, näherbringen. Erst mit diesen neuen Informationen werden sie verstehen, was im hübschen Kopf dieser anscheinend irren Frau so vor sich ging. Dornstrauch ist übrigens definitiv tot. Solche Tricks wie ein einfach nicht Tod zu kriegender Schurke gehören eher ins Repertoire von Comics und nicht in das moderne Erzählen, mit denen Breaking Bad, Game of Thrones (obwohl …) oder Sons of Anarchy von sich reden machen.
„Umso weiter man in der zweiten Staffel vorankommt, desto mehr soll der Spieler sich wünschen, wieder die erste Staffel spielen zu können“, ist dann auch ein Satz von Designer Chris Whiteside, der im Gespräch mit massively fällt. Da ist es nicht verwunderlich, dass man bei ArenaNet schon laut darüber nachdenkt, auch die Erste Staffel der Lebendigen Welt irgendwann in der Chronik wiederspielbar zu machen. So wie es nun mit den Episoden der Zweiten Staffel geschehen wird und wie es der Spieler von seinem DVD-Regal her kennt. Immerhin schauen sich viele zum Start einer neuen Staffel nochmal alle Folgen der Serie am Stück an. Binge-Watching nennt man das.
Video-Rekorder-Funktion soll das neue Erzählen auch neu erlebbar machen
Auch auf andere erzählerische Details möchte man bei Guild Wars 2 weiter Wert legen und mehr auf Details achten. Der Hintergrund, das Szenario, die neue Welt, zu der die Helden aufbrechen, wird Veteranen der Franchise bekannt sein. Zur Drytop, zur Trockenkuppe, geht es in der zweiten Staffel. Ein Gebiet, das schon im ersten Guild Wars eine wichtige Rolle spielte. Aber das ist 250 Jahre her, wie die Designer versichern, seitdem habe sich einiges geändert. Und das Personal, das man auf den Reisen trifft? Es werden keine gesichtslosen Gesellen sein, die sich nur durch die Farbe ihrer Rüstung voneinander unterscheiden, sondern es sollen echte Figuren werden, die im Laufe ihrer Handlung Konturen und Eigenarten gewinnen.
Dass es ArenaNet ernst mit dieser neuen Richtung ist, sieht man an kleinen Details. So hat man den hauseigenen Komponisten losgeschickt, um mit dem Brandenburgischen Staatsorchester zusammen den Soundtrack für die neue Lebendige Geschichte einzuspielen. Gehört doch zu einer modernen Präsentation einer Geschichte ein entsprechender Sound. Auch Motive und Melodien können Verbindungen zwischen den einzelnen Punkten einer Geschichte schaffen. Und diese Verbindung wird wichtiger, wenn die Geschichte länger und komplizierter wird.
Die Zweite Staffel der Lebendigen Welt ist seit gestern spielbar.
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Wem sein Gildenhaus in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn zu geschäftig ist, wird sich mit dem Patch 2.3 in seine Privatgemächer zurückziehen können.
Auf der Homepage von Final Fantasy XIV erschien ein Einblick in die Privatgemächer, die es mit dem Patch 2.3. ins Spiel schaffen sollen. Der bringt noch allerlei anderen Kram, manchen furchterregenden (Blitze-schleudernde Endbosse), manchen praktischen (Material-Gewinnung) und nun einen herrlich plüschigen.
Doch vor das Relaxen und Chillen im eigenen Ohrensessel haben die Entwickler bei Square Enix eine Menge Arbeit gesetzt und Kosten! 300.000 Gil kostet es, sich eine von bis zu 512 Privatkammern (pro Freie Gesellschaft) einzurichten. Bis zu 50 Möbel und Einrichtungsgegenständen finden in dem Zimmer Platz und dürften jedem genug Auswahl geben, sich hier wohnlich zu verwirklichen. Immer dran denken: Das Wichtigste bei Immobilien ist die Lage, die Lage und die Lage.
Und was Gildenleiter der „Free Companies“ sicher gern hören: Wenn einem Untermieter Wechselgedanken kommen und er die Kompanie verlassen möchte, muss er erst sein Zimmer in der WG kündigen. Und eine Wiedererstattung der 300.000 Gil ist nicht geplant. So bindet man Spieler auch an eine Gilde.
Das Update 2.3. soll am 8. Juli erscheinen.
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Bei Blizzards kostenlosem Online-Kartenspiel mit Sammel- und Suchtfaktor Hearthstone hat die nächste Saison begonnen. Die Juli-Rangliste steht ganz im Zeichen von Naxxramas – als Belohnung für den 20. Rang winkt dann auch ein Kartenrücken in den Farben der Nekropole: lila und grün.
Wie bereits vorgestern richtig vermutet, ist der Kartenrücken in diesem Monat keine Überraschung, sondern war bereits auf den geleakten Screens zu sehen, die sich damit als „wahr“ herausgestellt haben. Der Kartenrücken steht jedem Spieler zu, der es bis auf Rang 20, also bis zur Legende, schafft.
Vor ein paar Tagen waren schon erste Screens auf reddit über die Erweiterung Naxxramas erschienen, darunter mit dem Duo Feugen und Stalagg zwei Karten, die, wenn beide besiegt sind, Thaddius beschwören. Überhaupt wird Naxxramas auf Karten mit Todesröcheln setzen, so viel ist auch aus den bisher vorgestellten Klassenkarten bekannt. Wann die Erweiterung genau kommt, steht hingegen noch nicht fest. Im Juli soll sie erscheinen, aber der ist ja noch lang.
Wir wünschen Euch ein gutes Blatt in der vierten Staffel von Hearthstone: Dicke Draws und ein glückliches Händchen, wenn ihr die Packs öffnet.
Nachdem sich Trion Worlds mit den koreanischen Entwicklern von ArcheAge darüber geeinigt hat, im Westen mit dem „Sandbox“-Patch 1.2. zu starten, kommt richtig Zug in die Entwicklung der EU-Version des MMO. Ein zusätzlicher Server für die Alpha ist geplant und Beta-Events sollen bereits Mitte oder Ende Juli starten.
Sandbox-Patch und ein neuer Server in Nordamerika
Kaum zwei Wochen ist es her, dass Abgesandte von Trion Worlds aus Korea mit guten Nachrichten zurückkamen. Man hatte sich mit XLGAMES darauf geeinigt, den sogenannten „Sandbox“-Patch 1.2. zum Start der Beta zu bringen. Dieser Patch nahm einige Korrekturen am Gamedesign vor, das einst mit 1.0 im koreanischen ArcheAge eine falsche Richtung eingeschlagen hatte.
Diese Entscheidung sorgte bei „Sandbox“-Fans für Jubel, löste aber auch Bedenken aus: Trion Worlds gab an, dass man noch wesentlich mehr zu übersetzen habe. Im Raum stand eine Verzögerung der Beta. Doch die wird bereits Mitte und Ende Juli starten.
Um dem Andrang Herr zu werden, wird zudem ein neuer Server geöffnet. Er wird Omega heißen und in Nordamerika stehen. Im Serverstandort Amsterdam bereitet man sich bereits auf die Beta vor.
Der Plan: Erst geschlossene Beta, dann offene, dann Headstart, dann Launch
Die geschlossene Beta wird mit dem Patch ArcheAge 1.2., Built 4.1. an den Start gehen (so nennt Trion Worlds ihre Version des koreanischen Patchs 1.2., um Missverständnisse zu vermeiden). Dieser Patch wird nicht die Trion-spezifischen Features beinhalten, die kürzlich vorgestellt wurden. Denn Trion Worlds ist auf zügiges Feedback angewiesen.
Mitte bis Ende Juli will man damit beginnen, geschlossene Beta-Events zu starten. Die Events dauern 3 bis 5 Tage. Wie bei MMOs in letzter Zeit üblich, erfolgt der Invite über Giveaways auf Gaming-Seiten oder die glücklichen Spieler werden ausgelost. Mit dem Kauf eines Founderpakets ist der Zugang ebenfalls gesichert.
Nach den Closed-Beta-Events wird es eine Open-Beta-Phase geben, zu der jeder Zugang hat. Danach werden alle Charaktere gelöscht und das Warten auf den Headstart und den Launch beginnt.
Mein MMO meint: Trion Worlds folgt mit diesem Weg zum Release nun demselben Weg, den auch The Elder Scrolls Online oder WildStar gegangen sind. Es wird für die Fans darum gehen, das richtige Zeitfenster zu erwischen, um möglichst früh einen Beta-Key abzustauben. Wenn sie denn nicht vorhaben, ein Founder’s-Paket zu erstehen.
Bei unseren Kollegen von mmorpg.com ist ein lesenswerter Artikel über die Sandbox-Natur von ArcheAge erschienen. Der Autor stellt dort die These auf, dass es für Trion Worlds wichtig war, mit dem Patch 1.2. in Europa an den Start zu gehen und dass man dafür gerne bereit war, noch ein wenig zu warten. Der 1.0er Patch habe das Spiel in einige Irrwege geführt. Wäre ArcheAge damit in Europa und Nordamerika live gegangen, hätte das katastrophale Auswirkungen gehabt und sicher viele Fans verprellt.
Eines der spannendsten Duelle auf dem MMO-Markt findet seit einigen Monaten zwischen den beiden Kriegs-Simulationen War Thunder und World of Tanks statt. Die Kräfteverhältnisse sind klar verteilt: Hier mit World of Tanks der Goliath, dort drüben mit War Thunder der kleine und agile David.
Es ist selten, dass zwei konkurrierende Spiele so klar dieselbe Nische besetzen und so verschiedene Ausgangspositionen dafür vorfinden. Der Entwickler von War Thunder findet sich in der Rolle des Underdogs wieder. Denn eigentlich war das „kleine“ Flugzeug-Simulator-Spiel War Thunder schon vor Jahren fällig, startete doch der Riese World of Tanks einen Luft-Ableger mit World of Warplanes. Doch einige Jahre später ist War Thunder immer noch da und startet seinerseits mit Ground Forces eine Bodenoffensive gegen den Giganten von Wargaming.
Zwischenzeitlich erreichte War Thunder dank dieser Ankündigung beachtliche Werte. Wenn man nach den Zahlen von Ratpr geht, einem Programm, das die Spielzeit von Zockern misst, kletterte War Thunder auf einen beachtlichen 15. Platz im Monat Mai und war damit noch vor Star Wars: The Old Republic und nur etwas hinter Guild Wars 2. Freilich war der Riese World of Tanks auch hier noch ein gutes Stück entfernt. Doch befand sich World of Tanks durchaus in Schussweite.
Wenn man sich hingegen die weltweiten Google Trends anschaut, wie oft also in den letzten 90 Tagen nach den beiden Games gegoogelt wurde, ist die Lücke deutlich größer. Zwar konnte War Thunder Mitte Mai mit der Ankündigung von Ground Forces einen kleinen Sprung machen, doch flachte dieser wieder schnell ab und man ist weit hinter World of Tanks zurückgefallen.
Beide Spiele ein Phänomen des ehemaligen Ostblocks
Dabei wird aus diesen Daten klar, dass beide Spiele ein Phänomen der ehemaligen Ostblock-Staaten sind. Das Interesse an War Thunder ist in der Tschechischen Republik, in Russland, der Ukraine und Weißrussland am höchsten. Nach World of Tanks googlet man in Weißrussland, Russland, der Ukraine, Kirgisistan und der Republik Moldau am häufigsten, wenn man die Zahlen auf die Einwohner umgelegt.
Mit dem Start einer „mobilen“ Invasion hat der Goliath Wargaming seine Prioritäten für die nächste Zeit deutlich gemacht. War Thunder geht mit einem stärkeren Fokus auf das „Core-Gaming“ und Spieltiefe hier in eine andere Richtung.
Die anstehende Erweiterung Warlords of Draenor wirft ihre Schatten auf die World of Warcraft voraus: Bald wird es nur noch ein Auktionshaus pro Server geben. Horde und Allianz werden Zugriff auf denselben Pool aus Items, Rohstoffen und Schabernack haben.
Ende der Apartheid in Azeroth
Die Auktionshäuser in World of Warcraft dienen den Spielern als anonymer Umschlagplatz für ihre Waren; als ein Schaufenster im abendlichen Bummel, was es da draußen alles zu kaufen gibt; und als eine unersetzliche Selbstbedienungs- und Second-Hand-Börse für Twinks, die ein bisschen mehr Oomph vertragen könnten. Doch bisher herrscht eine klare Rassentrennung, eine Apartheid, in Azeroth: Die Allianz kauft hier ein, die Horde dort. Das soll sich nun ändern: Wahrscheinlich bereits im Pre-Patch wird es nur noch ein Auktionshaus pro Server geben.
Blizzard teilte in einem kurzen Statement mit, dass dieses Feature komme. Es soll vor allem bevölkerungsschwachen Fraktionen weiterhelfen und sicherstellen, dass die Zugang zu Items und Crafting-Vorräten haben.
Erleichterung für unterbevölkerte Realms
Bisher war es auf sogenannten „gekippten“ Servern, in denen ein Reich zu stark dominierte, oder auf „Geister“-Servern, also insgesamt schwach bevölkerten, schwer, am Handel teilzunehmen. In den Bankfächern stapelten sich Crafting-Materialien oder Ressourcen, die eigentlich zu „wertvoll“ waren, um sie wegzuwerfen. Auf der anderen Seite war es nicht möglich, sich durch das Auktionshaus auszurüsten, wie es viele Spieler bevorzugen.
Das bisherige „neutrale“ Auktionshaus, von einer Bande Goblins in abgelegenen Außenposten betrieben, hat in den letzten Monaten und Jahren immer mehr an Bedeutung verloren. Diese Änderung sollte es nun völlig überflüssig machen. Es ist gut möglich, dass die Änderung schon mit dem Pre-Patch, im Vorfeld von Warlords of Draenor, erscheint.
Die Progress-Gilde Eugenic liegt in WildStar weltweit auf einem guten zweiten Platz, was die First-Kills im 20er-Raid, den Gen-Archiven, angeht. In einem Interview lobt einer ihrer wichtigsten Spieler die Qualität des Raids in WildStar.
Im Gespräch mit der englischen Fanseite wildstarreport.com gewährt Bambooze, ein Krieger-Tank und Raidleiter, Einblicke in den ganz normalen Wahnsinn einer Progress-Raidgilde.
100 Stunden aufwärts habe man in den Raids verbracht, sicher noch mal 100 in der Woche davor, um die Attunement-Quest zu erledigen und die Chars entsprechend auszurüsten. Das „Roleplaying“ und „Hintergrund-Zeug“ müsse man dann halt später noch nachholen.
Crit-anfällige Tanks – keine gute Idee
Klar, stand man dann in eigentlich zu schwachem Gear vor den Bossen, diesen Nachteil habe man durch eine fast optimale Spielweise überwinden müssen. Denn wo ein stark ausgerüsteter Char schon mal den einen oder anderen Fehler ausgleichen kann, sieht das bei schwachem Gear-Stand ganz anders aus. Am ärgsten habe man es bei den Tanks gemerkt. Die seien nämlich nicht crit-immun gewesen … und wenn der RNG-Gott nicht mit ihnen war, lagen sie schon mal schnell im Dreck.
Natürlich gab es so früh auch noch kein Theorycrafting, also Möglichkeiten, irgendwo nachzulesen, wie der Char nun am stärksten sein könnte, wie er am meisten Schaden macht oder am besten heilt, also musste man das, was man brauchte, eben selbst improvisieren und sich zusammenreimen.
Viel Lob für das Design der Gen-Archive
Für die Gen-Archive ist Bambooze voll des Lobes. Sie seien richtig gut strukturiert, es gebe eine Vielzahl von Boss-Mechaniken. Alles sei sehr abwechslungsreich und gut gemacht.
Ob die Raids denn so Hardcore seien, wie angekündigt, wollte der Interviewer noch wissen. „Ja, würde ich schon sagen.“ Fehler von einzelnen könnten zu Wipes des ganzen Raids führen. Einer kleinen Gruppe guter Spieler sei es unmöglich, einen Haufen Mittelmäßiger durchzuschleppen. Wer mit dem Raiden anfangen möchte, für den hat Bambooze auch noch ein paar Tipps auf Lager. Wer die Attunement-Quest schafft, sollte schon ziemlich gut aufs Raiden später vorbereitet sein. Einige der wichtigsten Set-Boni der Rune könnte man sich vielleicht leisten, obwohl das schnell ins Geld gehe. Ansonsten gelte es genug Buff-Food und Tränke zu horten.
Das Zombie-MMO mit Sandbox-Elementen H1Z1 hat zwar noch keinen festen Termin für den Early Access, dafür aber mit Sony Online Entertainment einen auskunftsfreudigen Entwickler. Auf der E3 stellte man knapp 12 Minuten frisches Gameplay vor. Jetzt wird das Video erstmals auch Spielern zugänglich gemacht, die nicht auf der E3 waren.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein
Der Senior Designer Jimmy Whisenhunt führt in der Demo einige Grundkonzepte von H1Z1 vor. So macht er deutlich, was es so mit sich bringt, einen Baum zu fällen: Andere Spieler können das hören und dann entscheiden, ob der Holzfäller da draußen einen Besuch wert ist. Vielleicht hat er ja Ressourcen dabei, die man selbst braucht. „Leute können ziemlich verrücktspielen, in dieser Sorte Spiel“, meint Whisenhunt dann. „Aber das ist ja ein Teil des Spaßes.“
Aber Bäume müssen gefällt werden, liefern sie doch Holz und damit Holzplanken. Und die sind der erste Schritt auf einem Weg vom mittellosen Neuankömmling in der Zombie-Apokalypse bis zu einem mit allen Wasser gewaschenen und top-ausgerüstetem Zombie- und Menschenkiller der Spitzenklasse.
In der Demo sieht man, wie das Fahrzeug-System funktioniert, man bekommt einen Einblick in das Kampfsystem von H1Z1, sieht die Wettereffekte in Aktion und bekommt einen Ausblick darauf, was sich alles im Spiel craften lässt. Denn der Holzfäller, der sich rasch einen Bogen und ein paar Pfeile zimmert, kann später Destillationsanlage bauen oder einen formidablen Unterschlupf zurechtzimmern. Und das Ganze mit dem „Snakes on a plane“-Effekt, den Zombies nun mal haben. Immer, wenn es langweilig zu werden droht: „Zombies!“ Oder andere Spieler … und die können, wie wir jetzt wissen ziemlich paranoid werden in dieser Art Game. Woran das wohl liegt? … „Zombies!“
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Beim Fantasy-Onlinerollenspiel Guild Wars 2 legt man besonderen Wert auf eine passende Ton-Spur. Der hauseigene Komponist Maclaine Diemer spielte mit dem Brandenburgischen Staatsorchester aus Frankfurt an der Oder nun den Soundtrack für die zweite Staffel der Lebendigen Welt ein.
In zu vielen MMOs wird der Musik nur wenig Bedeutung beigemessen, dabei ist sie für viele Spieler eine wichtige Komponente. Vielleicht nimmt sie nicht jeder ständig bewusst wahr, doch trägt sie viel zu einer passenden Stimmung bei. Überhaupt ist Musik aus den erzählerischen Medien kaum noch weg zu denken. Gerade orchestrale Stücke mit starken Hochs und Tiefs und eingängigen Motiven sind gefragt. Nicht umsonst haben Hollywood-Blockbuster häufig mächtige Orchester-Soundtracks, an deren dominierende Motive man sich auch noch Jahre später erinnert – wie an den Imperial March aus Star Wars oder die berühmten Klänge aus Jurassic Park, als die Dinosaurier zum ersten Mal auftauchen.
Auch MMOs sind so ein erzählerisches Medium. Sie leben von ihrer Stimmung und ihrer Fähigkeit, den Spieler (und damit auch Zuhörer) in eine Form von Verzückung und Erstaunen zu versetzen.
Musik als erzählerische Form
Der hauseigene Komponist von ArenaNet, Maclaine Diemer, schien vor einigen Wochen in einem Live-Stream zu GuildWars 2, in dem es um die Musik des Spiels ging, schon auf gepackten Koffern zu sitzen. Erstmals habe er nun die Gelegenheit, sagte er, mit einem Live-Orchester die von ihm komponierte Musik zur zweiten Staffel der Lebendigen Welt aufzunehmen, die schon bald in Tyria zu bestaunen sein wird. Nun gibt es auf Youtube das Orchester zu bestaunen und vor allem zu hören.
Diemer hat, nach eigenen Angaben, bei der Komposition besonderen Wert darauf gelegt, die Seele der einzelnen Zonen und Episoden zu treffen, und auch mit den Motiven seine ganz eigene Version der Lebendigen Geschichte zu erzählen. Vielleicht könnt Ihr ja von den wenigen Minuten, die jetzt aufgetaucht sind, schon darauf folgern, welche Wendungen die Geschichte nehmen wird? Welche Saiten werden bei Euch angespielt, wenn Ihr diese Töne hört?
Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt
Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt (kurz BSOF), das Ihr in dem Video bestaunen könnt, sitzt übrigens in Frankfurt an der Oder. Es ist ein international anerkanntes Sinfonieorchester und wurde vor über 170 Jahren gegründet. Und Ihr könnt auf youtube und anderswo gern damit angeben, dass Ihr als echte Experten für Orchestermusik die Musiker dort erkennt – denn in den Sneak Peeks und auch fast überall sonst spricht man bisher nur von einem „mysteriösen german orchestera“ – ganz so, als gäbe es da nur eines hier.
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Mit dem Patch 1.2.4. stehen bei The Elder Scrolls Online einige Fixes von Bugs an, die der letzte Patch gebracht hat. Doch nicht alle Probleme lassen sich so leicht lösen und der Patch bringt auch ein paar neue Schwierigkeiten: Werwölfe stehen ab sofort auf der Liste der bedrohten Arten.
Die Löcher, durch die Invasoren in die Startzonen der Gegner schlichen, werden mit dem heutigen Bug-Fix-Patch der Vergangenheit angehören. Doch bleiben zwei andere Probleme ungelöst, die man eigentlich mit 1.2.4. hätte fixen wollen. Das wissen wir durch die US-Spieler, die, was TESO angeht, praktisch schon in unserer Zukunft leben und immer ein wenig früher in den Genuss der Patches kommen.
Zum einen sorgt eine Änderung bei einem Heilzauber für dramatische FPS-Einbußen bei einigen Spielern. Das prüft Zenimax weiterhin. Zum anderen hat es die armen Werwölfe schwer getroffen. Seit dem Release von The Elder Scrolls Online haben sie es schwer: Sie stehen im Schatten der Vampire. Und es war ihnen nicht mal deren Allmachts-Phase vergönnt. Nun gibt es eine Kombination, die Werwölfe im PvP in Windeseile in ein Häufchen Asche verwandelt.
Silberbolzen (ein Skill aus der Linie der Kriegergilde) hat eigentlich eine nur verschwindend geringe Chance, auf Vampire gewaltigen Schaden zu machen („Der Silberkugel ins Herz“-Effekt). Nun sorgte der Patch dafür, dass der Schaden aber nicht nur selten eintritt (bei jedem 20. Schuss), sondern garantiert bei jedem Treffer. Der 1.2.4. Patch sollte das Problem eigentlich aus der Welt schaffen, das ist ihm bei Vampiren auch ganz gut gelungen. Dafür trifft er nun die Werwölfe in The Elder Scrolls Online unter Garantie. Solange der „Van Helsing“-Verschnitt eine weiteren Fähigkeit aus der Linie aktiviert hat, der die Silberbolzen auch für Werwölfe tödlich macht, trifft er immer zum silbernen Blattschuss.
Zenimax bessert im Moment nach – man rechnet damit, dass der kommende Patch 1.2.5. Werwölfe wieder halbwegs kugelsicher macht. Das wird eine Woche dauern. Bis dahin sollten sie Cyrodiil nur in Menschengestalt oder auf eigene Gefahr betreten. Die kompletten Patch-Notizen für 1.2.4. findet ihr hier.
Spieler von World of Warcraft und Co. kennen das ja. Nach einiger Zeit ist man mit den Entscheidungen, die bei der Charaktererstellung getroffen wurden, nicht mehr ganz so zufrieden. Zum Friseur kann man zwar auch mit Gold in der Tasche gehen, aber möchte ein Spieler beispielsweise das Geschlecht wechseln, zukünftig auf einem anderen Server spielen oder sich anderweitig “umorientieren”, so wird eine Echtgeld-Gebühr fällig.
Die Entwickler denken nun nach eigener Aussage bereits über weitere Möglichkeiten nach, mit denen man den Spielern bestimmte Anpassungen anbieten. Es heißt, dass diese Neuerungen zwar nicht im nächsten oder übernächsten Patch Einzug halten werden, aber dass man auf jeden Fall vorhat, den Spielern “alle möglichen Charakter-Anpassungen anzubieten”.
Wir sind gespannt darauf, welche verschiedenen Anpassungen sich die Carbine Studios für die Spieler von WildStar einfallen lassen werden. Viel wichtiger als die Tatsache selbst, dass die Anpassungen kommen werden, ist allerdings der Preis. Im Fall von World of Warcraft ist dieser in den meisten Fällen erschwinglich und verhältnismäßig angemessen (was natürlich immer im Auge des Betrachters liegt). Allerdings sind auch 20 Euro für einen Server-Wechsel oder weitere Anpassungen durchaus umstritten, daher sind wir gespannt, mit welcher Preis-Politik die Carbine Studios im Fall von WildStar tätig werden.
Für welche Anpassungen habt ihr in einem MMORPG schon mal Geld bezahlt und für welche Dienste würdet ihr auch in WildStar in die Geldbörse greifen?
Wie angekündigt haben die Entwickler von Carbine einen Tag vor dem ersten großen Contentpatch für WildStar noch einen DevSpeak unters Volk geworfen, der alle Aspekte der “Megabeute: Transmutation” noch einmal auf die gewohnt lustige Art und Weise beleuchtet. Diesen wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.
Darüber hinaus haben wir noch eine kleine Randinformationen, frisch vom öffentlichen Testrealm: Dort kostet das “Transmutations-Hoverboard” stolze 100 Platin, wer sich den fahrbaren Untersatz zulegen will, der sollte möglichst bald mit dem Sparen beginnen.
Zu guter Letzt lässt man auch schon durchblicken, worum es im nächsten Update gehen wird: Hier werden die PvP-Spieler auf ihre Kosten kommen, denn diese werden im aktuellen Patch leider vernachlässigt. Sie dürfen sich in 4-6 Wochen dann aber auf einem neuen Schlachtfeld tummeln. Zu den bisherigen Modi “Sammel die Masken” und “Herrschaft” gesellt sich dann noch “Sabotage” – man darf gespannt sein, wir halten euch auf dem Laufenden!
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Naoki Yoshida, der Kopf hinter Final Fantasy XIV, sprach in einem Interview über die Gründe des Erfolgs von Final Fantasy 14: A Realm Reborn. Dabei beleuchtete er auch einige Design-Entscheidungen, wie die kurzen Dungeons und die Steuerung über den Controller. Yoshida machte aber vor allem die einfache Zugänglichkeit des Spiels für MMO-Neulinge für den überraschenden Erfolg des eigentlich schon totgeglaubten Spiels verantwortlich.
Naoki Yoshida steht wie kaum ein anderer Developer für den Erfolg seines Spiels. Immerhin schien eine Rettung des Final Fantasy MMORPGs fast unmöglich. Doch Yoshida gelang die Mission Impossible. Und FF XIV mauserte sich langsam zu einem Hit bei Fans und Kritikern. Als Grund dafür macht der Interviewer von usgamer.net aus, dass FF XIV auch die Spieler anspreche, die sonst niemals ein MMO anrühren würden.
Immer die MMO-Neulinge im Blick
Yoshida stimmt ihm da gerne zu. Heute versuchten die meisten Entwickler von MMORPGs Spieler zu gewinnen, die gerade ein anderes MMORPG spielen. Das sei genrebedingt schwer. Gerade weil diese Spiele eine starke Bindung erzeugen und Spieler über zwei, drei Jahre oder noch länger binden.
Mit Final Fantasy habe man eine andere Spielerschaft ansprechen wollen. Und weil Final Fantasy eine Konsolenspiel-Reihe war, musste man es auch für die Konsolen entwickeln, aber vor allem für deren Spieler. Also musste es zugänglicher und auch einfacher werden als ein konventionelles MMO. Deshalb habe man darauf geachtet, auch komplexe MMO-Mechaniken einsteigergerecht zu entwickeln.
Gerade beim Designen von Verliesen habe man Spieler im Hinterkopf behalten, die sich nicht stundenlang von ihrem Alltag frei machen könnten. 4er-Verliese über den Duty-Finder gingen rasch und einfach, Spieler könnten hier etwas erledigen und danach mit ihrem Leben weitermachen.
Spieler mit Controller sollten auf keinen Fall benachteiligt werden
Bei der Entscheidung, auch eine Steuerung über den Controller zu erlauben, an den sich viele Konsolen-Spieler gewöhnt hatten, sei es das Wichtigste gewesen, dass Controller-Spieler sich nicht gegenüber „Maus und Tastatur“-Spielern benachteiligt fühlten.
Immerhin sorgten Tastaturen dafür, dass sich jede Fähigkeit mit einem Klick abrufen lassen. Bei Controllern galt es immer, ein Menü zu öffnen, dann eine Fähigkeit auszuwählen … – hätte man das so gemacht, wären Spieler mit Controller immer benachteiligt gewesen. Als man dann auf die Cross-Hotbar-Idee kam, wusste man, dass es die richtige war. Und das habe sich ja auch ausgezahlt.
Ein Final Fantasy ohne Chocobos? Wie Disneyland ohne Mickey Mouse!
Auf das allgemeine Feeling angesprochen und wie viel Final Fantasy im MMORPG sein müsse, betont Yoshida, dass es natürlich wichtig sei, die klassischen FF-Elemente im Spiel zu haben: „Wäre es ein Final Fantasy ohne Chocobos? Nein, natürlich nicht.“ Das wäre ja so, als würde man sich Disneyland ohne Micky Mouse vorstellen.
Natürlich spiele man auch mit der Nostalgie der Fans. Auch Yoshida selbst ist davon nicht frei. „Ich habe es damals auf dem Super-Nintendo gespielt und war gespannt darauf, wie es jetzt in Full HD aussieht. Oder wie sich der Crystal Tower spielt, wenn ich mit 24 Freunden da reingehe“, so Yoshida.
Youtube hat mal wieder einige Änderungen durchgeführt und weitere sind noch geplant. Neben einer groß angelegten Löschung inaktiver Accounts, wurde das Design ein wenig angepasst, das Youtube Creator Studio eingeführt und ein Option für 60 fps in den Player soll auch bald kommen.
Fluch von Naxxramas im Juli:
Hearthstone-Spieler müssen schon eine geraume Weile auf neue Karten im Spiel warten – doch die Leidenszeit hat bald ein Ende. Laut Angaben der Entwickler im offiziellen Forum ist der Release der ersten Erweiterung „Der Fluch von Naxxramas“ für Juli geplant. Hiermit werden nicht nur rund 30 neue Karten ihren Weg ins Spiel finden, es wird auch einen neuen Spielmodus geben. In dem kämpft ihr gegen die verschiedenen Bosse der Nekropole und könnt dadurch die neuen Karten freischalten.
The Elder Scrolls Online mit Patch 1.2.3
Und auch in The Elder Scrolls Online hat sich mal wieder etwas getan. Dort wurde letzte Woche Patch 1.2.3 auf die Server aufgespielt und mit ihm kamen ein paar nette Änderungen. So gibt es nun einen FoV-Slider fü r die Egoperspektive, der zwischen 70° und 130° eingestellt werden kann und das Spielerlebnis verbessern soll, Waffen und Ausrüstungen in der Welt sind nun realistischer und können aufgehoben werden und die Lichteffekte sind erheblich verbessert worden.
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Das SF-MMO WildStar ist seit einem Monat draußen und während es von vielen Kritikern und Fans gelobt wird, gibt es doch einige Spieler, die an dem MMORPG keine rechte Freude finden: FPS-Probleme verhageln ihnen den Spielspaß. Nun schraubt ein Forenpost die Hoffnungen hoch. Offenbar hat einer der Techniker einen Fix für AMD-Prozessoren gefunden.
Das SF-MMO WildStar ist nun nicht gerade ein Grafik-Riese, bei dem man erwarten würde, dass die Frameraten einbrechen, doch geschieht genau das bei einigen Usern, die sich das nicht erklären können. In den Foren kursieren zahlreiche Tricks und Tipps. Manche helfen, viele nicht – auch wir haben schon einige der beliebtesten Lösungen vorgestellt. Da es bei WildStar mit dem dynamischen Gameplay auf flüssige Bildraten ankommt, war dieser Kritikpunkt bereits in der Beta heikel, wurde oft angesprochen und hinderte einige Spieler sicher bereits am Kauf.
Carbines Präsident Jeremy Gaffney beruhigte vor dem Release die Spieler damit, dass die Performance-Probleme mancher an dem neuen Interface 2.0 lägen, man würde das schon bald optimieren. Diese Hoffnungen wurden nicht erfüllt.
Doch nun macht ein Post im offiziellen Forum den Usern Hoffnung, gerade denen, die auf AMD setzen.
„Ich hab wahnsinnig gute Nachrichten! Einem unserer Techniker ist ein großer Durchbruch bei der AMD-Sache gelungen! Das ist jetzt in der Test-Phase, drückt alle die Daumen“, so meldete der Carbine-Mitarbeiter Virtue schon gestern.
Die Fans reagierten freudig darauf und hofften, dass der Fix schon möglichst bald kommt. So viel Euphorie war Virtue und Carbine dann wohl doch zu viel. Später schränkte Virtue ein: „Damit das klar ist, das ist keine Magie, die alle Probleme löst. Wir testen es gerade noch. Wir wissen noch nicht, um wie viel besser es bei AMD-Nutzern läuft. Es sollte die Performance verbessern, aber wir wissen noch nicht, um wie viel.“
Tipps: Zu den Kniffen, auf denen viele User schwören, gehört es alle Dateien in folgendem Ordner zu löschen: C:\Users\%username%\AppData\Roaming\NCSOFT\WildStar
Auch die neuesten Beta-Treiber der Grafikkartenhersteller mögen manchem helfen.
Bei dem Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online gibt es gute Nachrichten für alle Spieler, die mit Lags zu kämpfen haben. Offenbar geht der Umzug des Megaservers nach Frankfurt gut voran.
Doch keine unendliche Geschichte?
Es drohte fast eine unendliche Geschichte zu werden. Immerhin zieht sich die Kritik daran durch die Geschichte von TESO. Viele Spieler gingen bei der Ansage, dass es einen europäischen Mega-Server geben würde, fest davon aus, dass sich der auch in Europa befinde. Doch steht der nach wie vor in den USA, damit die Techniker leichteren Zugriff auf ihn haben, sollte etwas schief gehen.
Von Anfang an war der europäische Mega-Server in „Ami-Land“, wie viele sagten, ein Kritikpunkt der europäischen Spielerschaft. Wieder und wieder betonte Zenimax, wie wichtig ihnen der Umzug der Server sei, doch klang das „sehr bald“ im April, kurz nach dem Start, genau so bald wie das im Mai. Anfang Juni hieß es dann aus dem Mund des Chefs persönlich, der Mega-Server komme im Sommer nach Frankfurt, seitdem hat man nichts mehr davon gehört. Bis jetzt.
Im offiziellen Forum bringt der deutsche Community Manager Kai Schober die TESO-Spieler auf den neuesten Stand:
Der geplante Serverumzug nach Frankfurt geht voran. Der Megaserver dort läuft schon und wird getestet.
Auch für die FPS-Probleme, die so manche Spieler seit dem 1.2.3. Patch plagen, hat Schober gute Nachrichten im Gepäck. Die sollten mit einem Hotfix gelöst werden, der bei der nächsten Serverwartung in der Nacht vom Montag auf den Dienstag kommt.
Update 1.7.: Die FPS-Probleme wurden, laut Aussagen der US-Spieler, mit dem Patch 1.2.4. leider nicht gelöst. Sie hängen wohl an der Veränderung eines Heilzaubers.
Bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone geht es ab Dienstag mit der 4. Staffel neu los. Alle Ränge werden gelöscht und die Chance auf den Regebogen-Kartenrücken ist auch vertan. Dafür gibt es neue Chancen, bald neue Karten und sicher auch ein neues Meta-Game.
Am Dienstag beginnt die mittlerweile 4. Saison des Kartenspiels, das wohl zu den Überraschungshits des Jahres gezählt werden kann. Zwar kommt es aus der Spieleschmiede Blizzards, die schon seit Jahren ein goldenes Händchen bei ihren Titeln beweist, aber dass Hearthstone so einschlagen würde, hätten sich wohl auch die abgebrühten Veteranen von Blizzard nicht träumen lassen.
Eigentlich sollte mit dem 1. Juli schon bekannt gegeben werden, wie die neuen Preise für die Karten der Erweiterung Naxxramas sind. Doch wurde das mittlerweile in einem Foren-Post nach hinten verschoben. Soweit sei man dann doch nicht.
Wird der neue Kartenrücken grün und lila?
Blizzard hat bereits versprochen, dass es auch in der 4. Saison einen neuen Kartenrücken geben wird, doch der ist bisher noch nicht bekannt. Die fünf Kartenrücken, die man in der Beta gezeigt hatte, sind mittlerweile alle erhältlich, also können die Spieler auf eine Überraschung warten. Die Kollegen von cinemablend glauben in den kürzlich geleakten Screenshots zu Naxx einen neuen Kartenrücken mit grünem und lilafarbenem Hintergrund ausgemacht zu haben. Die Farben von Naxx sozusagen.
Mit der neuen Staffel wird es auch ein neues Wettrennen geben, wer zuerst die Stufen zum Legendenstatus erklimmen wird. Dabei haben Veteranen, die in der 3. Staffel gut abgeschnitten haben, gegenüber völligen Neueinsteigern einen kleinen Bonus: Pro Rang erhalten sie ein Bonus-Sternchen.
Ein sich stetig wandelndes Meta-Game wird zudem für die 4. Saison erwartet. Statt den in der 3. Saison dominierenden Decks wie dem Miracle Rogue oder dem Headlock, könnten jetzt ausgefallene Priester-Decks oder New Age Frost-Decks dran sein, mit denen die Top-Spieler Amaz und RDU bei der Dreamhack von sich reden machten.
Mein MMO hofft auf Mister Bigglesworth
Unser Tipp für die Erweiterung Naxxramas übrigens, bis jetzt sind ja noch längst nicht alle Karten bekannt: Wir würden uns ja wundern, wenn das Pack ohne die Lieblingskatze des Nekromantenfürsten Kel’Thuzad erschiene. Mister Bigglesworth könnte als Karte auftauchen, die zu töten der gegnerische Spieler besser vermeiden sollte. Immerhin ist das Thema der Expansion das „Todesröcheln“. Und der Tod von Mister Bigglesworth war schon immer eine heikle Angelegenheit.
Während es zu jeder Zeit in Naxxramas wilde Gerüchte darüber gab, dass sich die Loot-Table mit dem Ableben des Fellknäuels veränderte, konnte das nie bestätigt werden.
Aber eins ist sicher: Kel’Thuzad wurde jedes Mal wütend! Welche Auswirkungen könnte das nur auf seine Karte im Spiel haben?
Update 01.07.: Der vermutete Kartenrücken wurde bestätigt. Es ist der aus Naxx mit lila/grünen Farben.
Durch einige Job-Ausschreibungen und Konzept-Art hielt sich seit über einem Jahr das Gerücht, es werde an einer direkten Fortsetzung für das Action-MMO TERA gearbeitet. Bluehole Studios dementierte das jetzt, stellte aber einige neue Projekte vor.
Ein Tera 2 wird es als direkten Nachfolger nicht geben, so äußerte sich der CEO von Bluehole Studios, laut einem Bericht von mmoculture, zu den chinesischen Medien. Die Games „Project W“ und „Project Exa“ seien insofern Tera ähnlich, weil beide in einem westlichen Fantasy-Setting spielten. Beide „Projects“ befinden sich noch in einem frühen Entwicklungs-Stadium, werden aber ein brandneues Kampf-System aufweisen, das es so noch nie in einem Online-Spiel gab.
Im Moment entwickle man zudem das rundenbasierte Mobile-Game „Elin Expansion“, das in der Welt von Tera spielt, und Leuten die Hintergrundgeschichte von Tera näherbringen solle, die mit stundenlangen Sessions am PC nicht so viel anfangen können, die also keine „Core-Gamer“ sind.
Mein MMO meint: Seit Mai 2013 gibt es diese Gerüchte, wir haben Tera 2 in unserem MMO-Sequel-Special auch aufgeführt. Offenbar geht man nun doch in eine andere Richtung bei Bluehole Studios. Warum man fast 14 Monate braucht, um ein derart hartnäckig kursierendes Gerücht aus der Welt zu räumen, das man mit einem eigenen Job-Inserat erst in die Welt gesetzt hat, das wissen die Götter oder die höheren Würdenträger bei Bluehole. So schlecht scheint ihnen die Publicity wohl nicht gefallen zu haben.