World of Warcraft: Mein Mount, meine Garnison, mein OGER?!

Einer der interessanten neuen Aspekte für die angekündigte WoW-Erweiterung Warlords of Draenor sind die Follower, NPCs im Dienste des Spielers, die sich in dessen Basis, der Garnison, breit machen. Wir fassen zusammen, was darüber bereits bekannt ist – und zeigen Parallelen zu anderen MMORPGs auf.

Die Idee erinnert auf den ersten Blick an Star Wars: The Old Republic: Rekrutierbare NPCs, die Missionen freischalten, für einen auf Crafting-Missionen gehen und allgemein zur Gefolgschaft des Spielers gehören. Beim näheren Hinschauen entpuppen sich die Gefährten wohl eher als die Crew aus Star Trek Online. Ihr habt weder das eine noch das andere MMORPG gespielt? Kein Problem, dafür sind wir ja da.

Sklaven Gefährten für alle!

Im November letzten Jahres kündigte Blizzard erstmal das System an.

Bei der Ankunft in Draenor wird der Spieler zum Kommandanten einer eigenen Festung ernannt, die langsam wächst und gedeiht. Sie dient als Ausgangsbasis für den Feldzug zur Rückeroberung Draenors. In dieser Garnison wäre der Spieler alleine aber ziemlich einsam und verloren. Also spendiert Blizzard dem Helden oder der Heldin Gefährten.

Es ist bereits bekannt, dass es diese Gefährten in vier Qualitätsstufen geben wird (in aufsteigender Reihe): weiß, grün, blau und lila. Ein Spieler kann auf verschiedene Arten zum „Herren“ eines Followers werden: Manche gibt es bei Quests, andere kann man sich über einen Söldnervertrag gegen schnöden Mammon einfach kaufen.

Warlods of Draenor: Follower

Die Follower machen eine Entwicklung von Stufe 90 bis 100 mit und sie können mit spezifische Items weiter verstärkt werden, zur Verfügung stehen ein Waffen- und ein Rüstungsslot. Die Ausrüstung wird vor allem dann eine Rolle spielen, wenn sie die Höchststufe erreicht haben.

Die Follower leveln über eigene Garnisons-Missionen. Diese erinnern an ein Browser-Game (oder an die Crew-Missionen von Star Trek Online): Irgendein Problem steht an, in diesem Fall haben sich Oger in einer Oase breit gemacht und der Spieler kann nun aus seinem Pool an Gefährten den richtigen Mann, Elf oder Panda auswählen. Aus ihnen stellt er ein Team zusammen, das diese Aufgabe angehen wird.

Die Follower ziehen los, treten zu den einzelnen Unterprüfungen der Mission an und kommt entweder siegreich nach Hause oder eben nicht. Auf das Ergebnis muss man in Echtzeit ein paar Stunden warten, dabei kann der Rechner ruhig aus sein.

Oprah Windfury und Umad Brew

Wie man bei dem oberen Screen sehen kann, hat sich Blizzard ordentlich was einfallen lassen. So ist die gute Oprah Windfury wohl US-Talkshow-Legende Oprah Winfrey angeglichen. Leeroy Jenkins dürfte WoW-Fans sogar noch eher ein Begriff sein. „Umad Brew“ hingegen ist die Verballhornung vom Internet-Slang-Ausdruck:

„You Mad, Bro?“

Besonders interessant sind die einzelnen Skills und Klassen der Follower, offenbar verfügen sie über Traits, die sie für einzelne Aufgaben prädestinieren.

Warlords of Draenor: Follower


Dieser Herr zum Beispiel ist zwar nur ein „grüner“ Krieger, scheint sich aber besonders auf den Kampf gegen Drachen spezialisiert zu haben und könnte sich als wertvoller Gefährte erweisen, wenn es mal gegen die schuppige Brut geht.

[pull_quote_center]Dadurch wird die Sammel-Leidenschaft noch einmal verstärkt.[/pull_quote_center]

(Achtung: Enthält hohen Anteil an Spekulation) Denn bei Star Trek Online gibt es „kritische“ Erfolge solcher Missionen . Die treten ein, wenn besonders geeignete Offiziere für eine Ausgabe ausgewählt werden. Solche „kritischen“ Erfolge gewähren dann Belohnungen, die anders nicht zu bekommen sind. Die lukrativsten Missionen sind zudem nicht ständig verfügbar, sondern tauchen nur selten auf und dauern besonders lange.

Mein eigener Oger!

In den letzten Wochen wurde durch Twitter-Äußerungen des für die Garnison zuständigen Designers Jeremy Feasel übrigens bekannt, dass die Follower nicht nur Spieler-Rassen angehören, sondern dass auch mal ein Arokka oder ein Oger dabei ist. Außerdem seien die Follower „highly interactive“, es sei möglich, dass sie dem Spieler eigene Quest-Linien aufschließen!

Oger Magier WoW
Vielleicht hört dieser hochintelligente Oger-Magier bald auf Euer Kommando!

Immerhin helfen sie dem Spieler ja, indem sie für ihn Holz hacken, dann kann er ruhig mal den Lebenstraum des Gefährten wahr werden lassen und einen popligen Drachen erschlagen oder zwei! So was gab es in Star Trek Online nicht. Da bekam man nur eine eigene Borg-Drone, die erschreckend stumm auf Äußerungen wie: “Haben wir nicht schon mal zusammen geraidet?” reagierte …

Wenn die Follower einmal nicht auf einer Mission sind, treiben sie sich irgendwo in der Garnison herum und gehen ihrem normalen Leben nach. Ein Schmied wird den Amboss malträtieren, ein Bergarbeiter hingegen vielleicht ein paar Erzvorkommen wegbuddeln.

In jedem Fall scheint Blizzard mit den Followern einen interessanten Ansatz gefunden zu haben, der in eine ähnliche Richtung wie die Pet-Battelei bei Mists of Pandaria geht.

[pull_quote_center]Je mehr wir uns damit beschäftigt haben, desto eher sahen wir Parallelen zu den Duty-Officers bei Star Trek Online, der Schiffsbesatzung.[/pull_quote_center]

Auch die kann man in Mini-Spielen und Crafting-Missionen auf die Reise schicken. Auch die gibt es mit verschiedenen Spezialitäten, Rangstufen und als Angehörige verschiedener Rassen – und auch sie spielen außerhalb des Mini-Spiels keine Rolle.

Nun ist Star Trek Online nicht gerade ein Straßenfeger-Hit, aber das Duty-Officer-System fanden wir bei unserem Test schon innovativ und hatten uns mehr davon gewünscht.

Sammelt sie alle!

Mit dem bestehenden System von Blizzard wird es Fans eine Freude sein, das beste Team aus Spezialisten zusammenzustellen, um auch die schwersten Missionen zu bewältigen.

Vielleicht droppen Bosse in Raid-Missionen dann einen besonders begehrten Follower oder es gibt sie gar als Belohnung für ein kerniges Achievement!

Am Gefährten-System bei WoW wird zumindest für Garnisons-Fans wohl kein Weg vorbeiführen, denn um die Garnison aufzurüsten, wird man eine besondere Ressource benötigen. Und ratet mal, wo man die herkriegt.

Interessant wird es sein, irgendwann zu erfahren, ob die Follower zahlenmäßig in irgendeiner Art beschränkt sind oder ob man – wie bei den Pets – einfach alle sammeln kann.

Außerdem noch spannend:

  • Wird man die Follower untereinander tauschen können oder nicht?
  • Wie viele Missionen kann man gleichzeitig annehmen?
  • Was werden die Follower an zusätzlichen Belohnungen rankarren und werden sie auch außerhalb der Festung eine Rolle spielen?
  • Und wird es wieder spezielle Achievements dafür geben? (Nur Spaß … NATÜRLICH wird es wieder spezielle Achievements dafür geben, immerhin ist das Blizzard!)

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[intense_testimony_text]Sobald wir Antworten auf die anderen Fragen haben, erfahrt Ihr es bei mein-mmo.de.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

The Elder Scrolls Online: Das erwartet euch im Endgame!

Das Endgame in einem MMO ist immer ein sehr heikles Thema. Den meisten wird vorgeworfen, dass sie viel zu wenig Inhalte für Spieler bereithalten, die mit ihren Charakteren bereits die Maximalstufe erreicht haben.

The Elder Scrolls Online möchte sich dies scheinbar nicht vorwerfen lassen und bietet den Spieler eine ganze Palette an verschiedenen Möglichkeiten.

So könnt ihr, nach Erreichen von Level 50, Veteranenränge freischalten. Davon gibt es insgesamt 10 Stück und sie verbessern bei jedem Level-Up die Attribute des Helden. Um aufzusteigen, questet ihr ganz normal weiter – diesmal allerdings in den Gebieten der anderen beiden Allianzen.

Daneben gibt es noch ein paar andere PvE-Attraktionen: Veteranenverliese, Abenteuerzonen und Prüfungen. Aber auch PvP’ler kommen nicht zu kurz, denn sie können sich sowohl in kleinen wie großen Gruppen in Cyrodiil tummeln und dort epische Schlachten um Burgen oder die namensgebenden Schriftrollen der Alten bestreiten.

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WildStar: Dem Sieger die Beute – Arenen auf Nexus

Das Science-Fiction-MMORPG WildStar hat gerade die PvP-Wochen eingeläutet und gibt engagierten Schnetzlern, Metzlern, dreischrötigen Halunken und allen, die das werden wollen, einen Ausblick auf die Möglichkeiten, sich so richtig schön gegenseitig zu durchlöchern.

Heute waren die Arenen dran. Auf der offiziellen Webseite wurden die grundlegenden Fakten genannt. Da uns das ein bisschen zu dünn war, haben wir noch zusätzlich ein wenig recherchiert, um Euch möglichst aktuell zu halten.

Arenen wie in WoW … mit einem Twist

Vorneweg: Das Arena-System in WoW stand für das von WildStar nicht nur Pate, sondern auch noch Patentante, Cousin, Vetter dritten Grades und Schwiegermutter. Aber durch das Telegraphen-Kampfsystem und den deutlich erhöhten Adrenalinschub dank Dauerbeschäftigung sollte das ausgeglichen werden.

Außerdem setzt WildStar auf seine typischen Anarcho-Stärken: Die vorgestellte Arena ist der Donnerkuppel aus Mad Max nachempfunden.

WildStar Arena

Der Hauptunterschied zum Arena-System, wie es Spieler aus der World of Warcraft kennen, liegt im Bonusleben-System. Denn jedes Arena-Team (es gibt übrigens, wie in WoW, 2er-, 3er- und 5er-Teams) startet ein Match mit einem gemeinsamen Pool aus Leben – man munkelt von bis zu sechs Bonus-Leben je nach Teamgröße. Stirbt ein Mitglied des Teams, verschwindet auch ein Herzchen, bis niemand mehr aufstehen kann.

Das eröffnet ein paar Strategien, so werden weiche (sogenannte „squishy“) Targets wahrscheinlich weiterhin Focus-Target bleiben. Das actionlastige Gameplay von WildStar würde ohne diese Form von Bonusleben sicher in ultra-kurzen Kämpfen resultieren, in denen eine Seite fix in Unterzahl gerät und wenig später ausradiert ist.

Nach Berichten aus der Beta dauert ein Arena-Kampf im Durchschnitt zwischen 5 und 6 Minuten. Damit sind die Devs sehr zufrieden.

Items und Skillungen

Für alle PvP-Fans interessant: Es wird auch in WildStar spezielle PvP-Skillungen und Items geben. Bei den Items orientiert man sich wieder an WoW: Ein spezieller PvP-Händler steht in den Hauptstädten und wartet darauf mit „Prestige“ bezahlt zu werden, dann trennt er sich von den Items, die fürs PvP ausgelegt sind. PvP-Items benutzen die Hälfte ihres „Punkte-Budgets“ für PvP-Only-Werte, sind also fürs PvE ziemlich ungeeignet. Umgekehrt fehlen PvE-Items dann sowohl der nötige Wumms im PvP, wie auch das Polster.

Die Items haben bestimmte Rating-Anforderungen, wodurch sich ein Spieler dafür qualifizieren muss, sie zu tragen. Auch das scheint von World of Warcraft übernommen. Dadurch geht das Spiel auf Nummer Sicher und garantiert, dass sich Spieler das starke Gear wirklich „verdienen“ und nicht nur „erfarmen“ müssen.

Es wird nicht genügen, die immer gleichen Schlachtfelder erfolglos, aber dafür reichlich zu bespielen.

WildStar Arena

Aktive Skills

Die Möglichkeiten, seinen Char durch die Investition von Skillpunkten zu spezialisieren, sind bei WildStar dreigeteilt. Zum einen kann sich ein Spieler insgesamt bis zu 8 Fähigkeiten auf die Quickbar ziehen. Diese Skills kann der Spieler dann noch einmal separat steigern (so ähnlich wie das mal mit den Glyphen bei WoW gedacht war). Mit jedem investierten Punkt wird eine der Fähigkeiten, die auf einem Hotkey liegen, stärker. Will man eine der Fähigkeiten auf Stufe 5 steigern, ist dafür allerdings nicht nur ein Punkt notwendig, sondern gleich 5. Dafür wird die Fähigkeit nicht nur ein bisschen stärker, sondern bekommt einen Bonus-Effekt. Die höchste Fertigkeitsstufe erfordert am Ende nochmal so eine Investition.

Dadurch wird sich ein Spieler entscheiden müssen, ob er wenige starke Fähigkeiten mit besonderen Tricks im Repertoire hat oder jede Taste ungefähr den gleichen Wumms macht.

Fun Fact: Als Belohnung für besondere Heldentaten behält sich Carbine vor, Spielern auf der Maximal-Stufe noch zusätzliche Skillpunkte zuzuschustern. Also Level 50+.

Passive Skills

WildStar AMP

In einem parallelen System kann der Spieler Punkte in sogenannte „AMP“s stecken, das sind die passiven Fähigkeiten, wobei es auch hier Ausnahmen gibt.

Die AMPs sind in einem Skill-Rad angeordnet, hier kann der Spieler dann explizit Punkte in typische PvP-Skills stecken – wie mehr PvP-Verteidigung, mehr PvP-Angriffskraft oder je nach Klasse auch bestimmte Utility oder Escape-Skills freischalten.

Abseits vom PvP kann der Spieler hier auch entscheiden, ob er den Char lieber als Tank, Heiler oder DD spielen möchte – wenn das für die Klasse vorgesehen ist.

Zusätzlich gibt es in diesem Skillrad besondere Fähigkeiten, die durch einen Drop erst gesondert freigeschaltet werden müssen, bevor sie aktiviert werden können.

Es ist auf jeden Fall davon auszugehen, dass es bei WildStar eine klare Trennung zwischen PvE- und PvP-Gear und Skillung geben wird.

Das Matchmaking

Die verschiedenen Spieler werden ein Elo-Ranking mit sich herumschleppen, dass ihre Stärke wiederspiegelt. Es soll dafür sorgen, dass nicht Häschen auf mutierte Riesenwerwölfe treffen, sondern nur auf unmutierte.
Durchs Ranking-System werden auch Teams derselben Fraktion aufeinander treffen können.

Ein paar typische Probleme eines Arenasystem löst WildStar kreativ: So wird es nicht möglich sein, dass ein Meuchler ein schon verlorenes Match ewig in die Länge zieht und alle langweilt, indem er sich stundenlang versteckt. Denn das mordlüsterne Publikum wird rasch unruhig und bewirft einen solchen Feigling nach zwei Minuten mit Bierdosen. Dadurch wird der Hasenfuß aufgedeckt und kann 15 Sekunden lang nicht erneut in Stealth gehen.

Arena-Matches sind auf 30 Minuten beschränkt, es wird ein Voice-Over geben (also einen Ansager). Außerdem arbeitet Carbine an einer Rangliste und an einem Zuschauermodus.

[quote_box_right]Schon meine Vorschau gelesen?

WildStar: World of Warcraft 2.0[/quote_box_right]

Dem Sieger die Beute!

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P.S.:Weil wir hier bei mein-mmo.de den Sachen besonders tief auf den Grund gehen und auf den schrägen Humor der WildStar-Macher stehen, hab ich für euch mal rausgesucht, was auf den sogenannten „Vanity“-Cards beim DEV-Speak PvP-Video zu sehen ist.

Diese Karten sind nur für den Bruchteil von Sekunden zu sehen und kleine Easter-Eggs. Chuck Lorre hat solche Vanity-Karten für seine Sitcoms „Two and a half men“ und „The Big Bang Theory“ genutzt und populär gemacht.

Bei den WildStar-Videos tauchen sie in Form von äußerst … bizarren Disclaimern auf, die vor popkulturellen Anspielungen und Witzeleien nur so wimmeln.

DISCLAIMER

Das Video, das ihr gleich sehen werdet, zeigt nicht die endgültige Version von WildStar. ln diesen Videos werdet ihr Inhalte zu Gesicht bekommen, an denen noch gearbeitet wird – an manchen mehr, an anderen weniger.

Sämtliche Spielerfähigkeiten werden höchstwahrscheinlich vor der Veröffentlichung noch Veränderungen unterzogen. Dieses Video ist unser Versuch einer detaillierten Erklärung des zentralen Gameplay von Wildstar. Die Inhalte nach der Veröffentlichung des Spiels zu entdecken überlassen wir dann euch. Viel Spaß.

Die Ausschlussklauseln, die ihr jetzt *eigentlich* lesen solltet, wurden durch einen Eingriff meiner Vorgesetzten entfernt, und zwar nur wenige Minuten, nachdem der Originaltext online gepostet worden war. Und ich soll jetzt ganz schnell eine hastige Entschuldigung dafür aus dem Ärmel zaubern, was ihr möglicherweise gelesen habt … oder auch nicht.

Ich bedaure zutiefst jegliche Kränkungen, die durch die Andeutung entstanden sein könnte, dass die [FRAKTION] in allen Aspekten besser ist als die [ANDERE FRAKTION]. Es handelte sich lediglich um eine persönliche Einzelmeinung, die aber leicht als Begünstigung von der [FRAKTION] seitens des Entwicklerteams fehlinterpretiert werden könnte, was wiederum die Möglichkeit beinhaltet, dass bei der [ANDERE FRAKTION] Feindseligkeit geschürt wird. Ich bedaure darum mein Handeln zutiefst und hoffe, dass die [DÄMLICHEN VERBANNTEN-SPIELER] es begreifen.

Ich bedauere weiterhin meine Andeutung, das Spiel sei seit zwei Jahren fix und fertig, und wir hätten die Zeit seitdem mit Brettspielen, dem Trolling von Beta-Spielern durch Hinzufügen intern längst beseitigter Bugs und der Gründung einer Gilde zugebracht, die dank ihres Zeitvorsprungs jede Begegnung als Erste erfolgreich für sich entscheiden könnte … wobei ich darauf hinweisen möchte, dass ich durchaus erwähnt habe, wie schlecht wir sind, und dass unsere Erfolgschancen dabei gegen Null gehen.

Die Bedeutung des Absatzes, der bisher an dieser Stelle im Video erschien, wurde dummerweise durch einen kritischen Rechtschreibfehler ins völlige Gegenteil verkehrt. In der dritten Zeile ist von „Gesetzesübertretung“ die Rede, obwohl dort eigentlich das immerhin sehr ähnliche Wort „Hund“ stehen sollte. Ihr begreift sicher, wie peinlich mir diese – ich kann es nicht anders nennen – Schlamperei ist.

Des Weiteren hat mir meine neue Rolle als „Klatschkolumnist“ zwar begeisterte Kritiken eingebracht, aber ich muss mich dennoch korrigieren: Stephan Frost ist kein Geheimagent, unser Studio liegt nicht direkt über einem Höllenschlund, und trotz wiederholter gegenteiliger Versicherung meinerseits ist das Motto „Der Leitwolf bekommt den ersten Anteil der Beute“ nicht Bestandteil unserer Firmenpolitik zum Thema Lieferdienst zum Mittagstisch.

Und schließlich sei noch gesagt, dass die von mir verfasste Anekdote über den Vorfall, wie Gaffney den Veröffentlichungstermin von Half-Life 3 von Gabe Newell bei einer Partie Blinde Kuh gewonnen hat, gänzlich der Wahrheit entspricht.

Nein, entspricht sie nicht.
(und ob sie das tut).
OKAY! OKAY, SCHON GUT! DANN EBEN NICHT
(…sie haben Topfschlagen gespielt.)

DC Universe Online – Eine Zeit des Krieges und Todes ist gekommen

Letzte Woche wurde überraschend die nächste Erweiterung für DC Universe Online angekündigt. Das neue DLC trägt den Titel “Amazon Fury” – und ihr könnt uns glauben, da sind auch Amazonen drin! Es kommt zum geballten Zickenkrieg zwischen Wonder Women, ihrer Mutter Hippolyta und Circe… und einem Großangriff auf Gotham City.

Nun äußern sich die Entwickler des Addons zur Hintergrundgeschichte von “Amazon Fury”: Allen Ursprung hat die Fehde in der irrtümlichen Annahme der Amazonen-Königin Hippolyta, die davon überzeugt ist, dass Gotham City und seine Bewohner für das Chaos in ihrem Reich verantwortlich sind. So plant sie einen Großangriff auf das beschauliche Städtchen und läutet damit eine Zeit des Krieges und Todes ein. Doch als wäre das nicht alles schon schlimm genug, spaltet sich das Volk der Amazonen über diesen Disput und bekämpft sich gegenseitig. Sicherlich schwirren jetzt unzählige Fragen in euren Köpfen, wie:

  • Gelingt der Angriff in der neuen Phasing-Zone „Die Belagerung von Gotham”?
  • Wird Wonder Women es schaffen, ihre Mutter aufzuhalten?
  • Wie können wir der Guten helfen und Gotham City retten?
  • Und nicht zuletzt: Wieso bitte kombiniert man einen blauen Schlüpfi mit weißen Punkten, zu einem roten Oberteil??

Wer es nach soviel geballter Action lieber tränenreich mag, sollte auf Teil 2 und 3 gespannt sein, der Creative Director verspricht:

Eines kann ich euch schon verraten: Es wird unglaublich spannend und unfassbar erschütternd zugleich.

Ich kann es gar nicht erwarten, euch in den bevorstehenden Livestreams zu zeigen, welch grandiose Arbeit das Team geleistet hat – also haltet die Augen offen. Was ihr zu sehen bekommen werdet, wird euch umhauen.

Na das klingt doch vielversprechend, oder? Wir sind jedenfalls schon sehr gespannt, ob von euch bald Scharen in Ohnmacht fallen vor den Bildschirmen. 😉

TERA – Neue Elin Klasse “Reaper” erst im Frühsommer?

Für alle Fans der knuffig mysteriösen Elin, kommt nun endlich die Erkenntnis: Laut Gameforge wird der “Reaper”, eine neue Klasse in TERA, erst im Frühsommer die Spieler mit seiner dunklen Magie verzaubern können. Auf den europäischen Servern wohlgemerkt.

Neben der neuen Elin-Klasse, erwarten uns mit dem Update gleichzeitig auch neue Skills, ein neues Startgebiet sowie Ausrüstungen und Kostüme.

Die “Reaper” Elin also im Juni?

Laut einer Antwort der Community Managerin anemsalok im offiziellen TERA Forum, ist mit diesem Update Mitte oder Ende Juni zu rechnen.

Kurz zuvor verkündete der amerikanische Publisher EnMasse, dass die neue Klasse bereits im Mai spielbar sein wird. Das sorgte in den deutschen Foren mal wieder für hitzige Diskussionen. Man wisse zwar, dass EnMasse die Tochterfirma des Entwicklers Bluehole sei und für Europa noch mehr Übersetzungen nötig seien. Nur lief das alles aber auch schon mal anders.

Wir hatten ja schon einige Male über die Elin-Klasse Reaper spekuliert. Meine Prognose, dass man vielleicht schon im März, mit einer Kusarigama-artigen Kettensichel, Arborea unsicher machen könnte, erwies sich als falsch. Leider scheint sich die Diskrepanz zwischen Korea und dem Westen, entgegen den Versprechungen aus dem letzten Jahr, weiter zu vergrößern. Ursprünglich wurde der Client weltweit vereinheitlicht, so weit wie möglich, um solche zeitlichen Differenzen zu verhindern.

Für diejenigen, die beim Wort “Reaper” nichts anderes als Fragezeichen sehen, noch mal eine kurze Zusammenfassung:

  • Reaper ist eine Elin-only Klasse, ein physischer Schadensausteiler, der aus naher und mittlerer Distanz agiert.
  • Der Reaper trägt Lederrüstungen und als Waffe die angesprochene Kettensichel, die neu ins Spiel integriert wird.
  • Die Klasse kann nur von Spielern erstellt werden, die bereits einen Char auf Level 40 oder drüber besitzen.
  • Man gibt der Community noch bis zum 27. März die Chance, für die Klasse zusätzlich auch einen deutschen Namen zu finden.
  • UPDATE: Der deutsche Name ist nun bekannt gegeben worden: Die Klingentänzerin.

Die Klasse ist wirklich sehr stylisch, nur ist es meiner Ansicht nach bedauernswert, dass lediglich die Elin Rasse in den Genuss der Reaper kommt. Meine Rasse ist das leider nicht.

Die ersten Gameplay-Videos aus Korea machen deutlich, dass die Entwickler bei den Animationen ganze Arbeit geleistet haben – die sehen  äußerst flüssig und spektakulär aus. Ob die anderen Klassen jetzt neben der Reaper nicht zu viel untergehen? Darüber hinaus mussten die Fähigkeiten in Korea etwas abgeschwächt werden, da die Klasse anfangs zu übermächtig war (wie so oft, wenn neue Klassen eingeführt werden). Es ist also davon auszugehen, dass wir die angepasste Version spielen werden.

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Da der Reaper bereits am 13. Mai auf die amerikanischen Server von EnMasse losgelassen wird, erscheinen dort momentan auch viele Informationen zur neuen Tera-Klasse, wozu auch dieser fulminante Trailer gehört:

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Und sonst so?

Meine Meinung ist weiterhin, dass TERA das bis dato beste Action-Kampfsystem im Genre bietet. Die Grafik ist nach wie vor ein Augenschmaus, wenngleich für meinen Geschmack ein wenig zu statisch. Zu den Dungeons möchte ich sagen, dass die Bosse und deren Mechaniken extrem gut auf das aktive Kampfsystem abgestimmt sind.

Das Gefühl die knackige Queen im Hardmode das erste Mal besiegt zu haben, war einfach nur überwältigend. Noch nie hat mir bei einem MMORPG ein Boss so viel Spaß und Kopfzerbrechen zugleich bereitet. Leider baute man mit den Dungeons danach allmählich ab, zumindest was die Herausforderung betrifft.

Tera Screenshot

Die Klassen spielen sich zwar ganz gut, nur fehlte mir auf Dauer Abwechslung innerhalb der Klasse. Eigentlich ist nur der Krieger in der Lage, auch mal eine andere Rolle bzw. Spielstil einzunehmen.

Dass die Updates im Vergleich zu Korea viel später kommen, fand ich auch nicht gerade toll, aber damit muss man wohl bei asiatischen MMORPGS leben.

Ansonsten kann ich aber jedem empfehlen, mal einen Blick zu wagen. Für Neueinsteiger ist es sicherlich aufregend, wenn man mit vielen Kill Quests leben kann.

Willst du nicht auch wissen, welche Erfahrungen Schuhmann mit Tera gemacht hat? WoW Zocker auf Abwegen: Tera Rising

The Elder Scrolls Online: Rabatt und Randale

Gleich zwei Nachrichten gibt es heute zum Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online zu vermelden, das kurz vorm Release steht. Zum einen hat Zenimax nun die endgültigen Abo-Preise für das Pay-to-Play-MMORPG enthüllt, zum anderen rebelliert ein kleiner, aber lautstarker Teil der Community gegen Änderungen, die mit dem letzten Patch kamen.

Rabatt für mehrmonatige Abonnements

Für knapp 11 Euro im Monat werden Abonnenten The Elder Scrolls Online genießen können, wenn sie sich für ein halbes Jahr anmelden. Wer sich nur für drei Monate festlegen möchte, der ist mit knapp 12 Euro dabei. Wer von Monat zu Monat in Tamriel lebt, den kostet es 13 Euro. Die Preise gelten jeweils für 30 Tage.

Erstaunlich dabei: Die Briten zahlen für ein Halbjahres-Abo nur 7 Pfund im Monat, das sind lediglich 8,37 Euro. Ansonsten folgt Zenimax bei den Kosten Blizzards MMORPG World of Warcraft.

Laut der offiziellen Webseite akzeptiert man übrigens folgende Zahlungsmöglichkeiten:

  • American Express
  • Giropay
  • iDeal
  • MasterCard
  • PayPal
  • paysafecard
  • Spielzeitkarten
  • Visa
  • WebMoney

Weitere wichtige Informationen zum Launch von TESO erfahrt Ihr in diesem Beitrag auf der offiziellen Seite: FAQ – Veröffentlichung und vorzeitiger Spielzugang.

Schon unsere Vorschau gelesen? The Elder Scrolls Online – Das etwas andere Preview

Randale wegen UI-Beschneidung!

Für die meisten von uns war es nur ein kleiner Passus in einer der letzten Patch-Nachrichten, für ambitionierte Modder hingegen der Todesstoß ihrer geplanten TESO-Karriere: Durch Änderungen im Code ist es seit dem letzten Patch nicht mehr möglich, dass AddOns Auskunft über Schadenszahlen, Zauberarten, Stärkungszauber und ähnliche Dinge geben können, die bei Raids und für Min-Maxer besonders wichtig sind.

Es wird also unmöglich sein, die Benutzeroberfläche in TESO so zu verändern, dass ständig „harte“ Informationen geliefert werden wie in World of Warcraft oder anderen Games.

Foundry Tactical Combat
Wie wird as Addon “Foundry Tactical Combat” von Atropos nun zum Launch aussehen?

Die Entscheidung sorgte für Trubel, da Modder und einige MMORPGler sie als Schritt in die falsche Richtung auffassten, weg vom mündigen Zocker, der sein Spiel so gestalten möchte, wie er es für richtig hält.

Zenimax möchte mit der Entscheidung dafür sorgen, dass die Immersion in der Welt erhalten bleibt und nicht durch zu viele Informationen getrübt wird. Durch eine ständige Überflutung mit Zahlen entsteht ein Konkurrenzdruck, den man offenbar vermeiden wollte. Außerdem fürchtet Zenimax, dass solche AddOns Spielern im PvP einen entscheidenden Vorteil und Informationsvorsprung gewähren. Dadurch könnten sich schließlich alle Spieler dazu genötigt sehen, solche AddOns ebenfalls zu nutzen, wollten sie nicht zu Schwachstellen für ihre Fraktion werden.

Wie man es dreht und wendet: Ein Teil der Spielerschaft zwingt einem anderen seinen persönlichen Spielstil auf.

Wollt ihr nicht auch die Meinung von Darion sehen?: Genügt Skyrim-UI für The Elder Scrolls Online?

Einige in der Beta sehr rege Spieler haben sich nach diesen Entwicklungen vom Spiel abgewandt. Wie groß diese Gruppe ist, lässt sich nicht sagen. Da es sich bei ihnen vor allem um Spieler handelt, die in den Foren und Communities aktiv und gut vernetzt waren, macht es zumindest einen ziemlichen Wirbel.

World of Tanks Blitz: Die App unter der Lupe

Nachdem wir letzte Woche über die verschollenen News über World of Tanks Blitz berichteten, gibt es heute neue Informationen zur Closed Beta der Mobilen App. Vitalij Borodowski, der technische Leiter der Mobilgeräte-Abteilung von Wargaming berichtet in einem neuen Entwickler-Vlog über den nächsten Geniestreich aus dem Hause Wargaming. Doch Achtung, entgegen einiger Wirrungen bei den Fans: Bei World of Tanks Blitz handelt es sich um ein eigenständiges Spiel – mit eigenen Fahrzeugklassen und – daten, Spielwirtschaft, Bezahlinhalten usw.!

wotb

Wie in der Version für den Computer wird es zehn Fahrzeugstufen geben, allerdings zum Release der App nur die drei Nationen USA, Deutschland und UdSSR. Damit kommt ihr insgesamt auf über 100 Fahrzeuge! Der Fortschritt eurer Panzer wird der PC-Version ähneln, aber etwas schneller sein. Natürlich wird auch die Spielphysik nicht neu erfunden – beide Spiele basieren auf den gleichen Engines. World of Tanks läuft ja auch ganz gut, wozu das Rad also neu erfinden?

Und was wird anders sein?

Bei soviel Gemeinsamkeiten muss es doch einen Unterschied geben?! Für Vitalij ist das die Mannschaftsmechanik, denn die Besatzungsverwaltung und Fertigkeitsausbildung wurde komplett über den Haufen geworfen und vereinfacht. (Ich höre irgendwie schon die Buh!-Rufe ^^) . Auch wird es in World of Tanks Blitz keine Selbstfahrlafetten oder hochstufigen Panzer, da die Karten auf denen ihr zocken werdet einfach  zu klein dafür sind und es dadurch weniger Versteckmöglichkeiten gibt. Dafür stehen euch Jagdpanzer, mittlere und schwere Panzer zur Auswahl.

wotb_karte

Aufgrund der deutlich kleineren Karten liegt die durchschnittlichen Gefechtsdauer bei 4-5 Minuten – perfekt also für ein Spiel zwischendurch. Maximal könnt ihr euch 7 Minuten lang in einem Gefecht befeuern, danach ist Ende. Mit großer Spannung wird die Steuerung der App erwartet – die Entwickler versprechen zumindest, dass sie deutlich besser würde, als bei den hiesigen Shooter MMOs.

Was denkt ihr, kann das was werden??

Entwickelt wird die App parallel für iOS und Android, was gar nicht so leicht ist – trotz Hunderter verschiedener Handys, soll das Panzer-MMO schließlich bei allen flüssig laufen. Aus diesem Grund verzögert sich die Closed Beta und Veröffentlichung für Android noch etwas, damit die App auch wirklich zuverlässig läuft, wenn sie released wird. Die Geschwindigkeit eures Handynetzes wird dabei nicht sooo ausschlaggebend sein im Vergleich zum stabilen Empfang.

Mehr über World of Tanks Blitz erfahrt ihr in diesem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=93QTiGyX-So
Quelle(n):
  1. ASAP – Blitz

The Elder Scrolls Online: Das etwas andere Preview

Passend zum Start des Ausnahme-MMORPGs The Elder Scrolls Online präsentiert Euch mein-mmo.de einen ausführlichen Blick auf die Grafik, die Quests und das PvP von TESO.

Da das für einen einzelnen Tester alles ein wenig viel wäre, schauen noch zwei frisch ausgedachte Gamer mit hinein.

Die Grafik von The Elder Scrolls Online

Schon von den ersten Bildern der Concept-Art war klar, dass sich Zenimax an der Grafik der The Elder Scrolls-Reihe orientieren würde. Im Vergleich zu dem Comic-Stil, der in vielen MMORPGs vorherrscht, ist das ein heftiger Einschnitt. Normalerweise bevorzugen MMORPGs schlichte Grafiken, die auch auf älteren PCs laufen und dem Gamer Übersicht und hohe Frameraten garantieren. Denn MMORPGler sind nicht unbedingt dafür bekannt, schnelle Rechner zu besitzen. Die stehen eher bei den Spielern, die Shooter- oder Adventuresgames bevorzugen.

Auch für Playstation 4 und Xbox One konzipiert

TESO hingegen wird das erste große MMORPG sein, das auch für die Next-Gen Konsolen Playstation 4 und Xbox One entwickelt wird. Die Konsolenbesitzer wollen ihre Hardware ausgereizt sehen. Auch die Fans der Singleplayer-Reihe erwarten von The Elder Scrolls Online die typische Skyrim-Ästhetik.

The Elder Scrolls Online: Grafik

Die Grafik von The Elder Scrolls Online sieht fantastisch aus. Zwar gibt es in den Details noch Unstimmigkeiten, aber im Großen und Ganzen wirkt die Welt atmosphärisch, dicht und lädt das Auge zum Verweilen ein. Ein Meilensprung im Vergleich zu WildStar oder World of Warcraft.

Hardwarefresser oder Augenschmaus?

D4rkh4xx0r93: Auf meiner Kiste muss ich alle Details auf niedrig stellen und sogar dann ruckelt es noch. Sobald ich auf Medium geh, brechen mir die Frameraten ein. Wie soll ich so raiden oder PvP machen? 800 Euro für einen neuen PC? Das ist einfach nicht drin! Und mit dem UI kann ich mich auch null anfreunden. Keine Mini-Map, keine HP-Anzeige, kein Nix. Hoffentlich gibt es bald AddOns!

Passend zum Thema: Genügt Skyrim UI für TESO?

Gilreon Birkblatt: *lächelt* Frameeinbußen habe ich bei meinem PC nicht feststellen können, dabei ist der auch schon ein Jahr alt. Zugegeben: Günstig war er damals nicht. Ich genieße es in Tavernen oder an der freien Natur nahe an mein Gegenüber zu rücken, um ihm ins Antlitz sehen zu können. Manchmal schwenke ich meinen Blick auch einfach nur nach oben, um den Himmel über Tamriel zu bestaunen.

Grafik wird Bestand haben

Min. Systemanforderungen:

Betriebssystem: Windows XP 32-bit.
Prozessor: Zweikernprozessor 2,0 GHz oder vergleichbar.
Arbeitsspeicher: 2 GB RAM.
Festplattenspeicher: 60 GB freier Speicherplatz.
Grafikkarte: mindestens 512 MB RAM und Unterstützung für DirectX 9.0 (NVIDIA GeForce 8800, ATI Radeon 2600 oder besser).

Schuhmann: In den vollen Genuss kommen Spieler mit einem High-End-PC, aber auch auf einem Rechner der Mittelklasse ist The Elder Scrolls Online ein echter Augenschmaus.

Manche Schwarzseher mäkeln, dass ein Comic-Stil zeitlos bleibt, ein realistischer Stil hingegen rasch veraltet … aber das scheint bei der Grafik von TESO doch weit hergeholt.

Solche Einwände mögen bei der Pixel-Grafik vor zehn Jahren noch Berechtigung gehabt haben, aber viel besser als The Elder Scrolls Online jetzt schon aussieht, wird es wohl auch in Zukunft kaum noch werden. (Wenn wir in zehn Jahre alle komplett in VR-Kleidung gehüllt durch einen Augmented-Reality-Dschungel robben, werde ich den Satz bereuen!)

Die Quests und Aufgaben: Kein Skyrim, sondern MMORPG-Alltag

TESO Screenshot

Im Questen unterscheidet sich TESO erheblich von Skyrim und anderen aktuellen Single-Player-RPGs. Denn die Auswirkungen der Entscheidungen des Spielers nehmen in der Welt von Tamriel keine überragende Bedeutung ein.

Quest-Verläufe sind isoliert, die moralische Uneindeutigkeit aktueller Singleplayer-Titel sucht man vergeblich. Viele Quests sind ein Kompromiss zu den bekannten „Geh da hin und töte zwanzig X“ oder „Bring mir doch mal ein Y“-Aufgaben aus MMORPGs.

Ein Publikum, das aus Singleplayer-Titeln kommt, wird vielleicht von der Tiefe der Quests enttäuscht sein. Hier steht das MMORPG Pate.

Probleme gibt es im Moment vor allem mit den Gruppen-Quests und dem Phasing. Denn wenn ein Spieler eine Quest schon abgeschlossen hat, sieht er die Welt auf eine andere Weise als etwaige Gruppenmitglieder. Dadurch ist es schwer, zusammen zu questen.

In diesem Artikel wird näher darauf eingegangen: Elder Scrolls Online – Eine Schneeflocke zwischen World of Warcraft und Skyrim

Vollvertont und toll geschrieben

The Elder Scrolls Online - Auch hier es RP Gruppen geben.

Gilreon Birkblatt meint: Ich kann die Bedenken, die manche gegen die Questen im Spiel hegen, leicht zerstreuen. Denn hier wurde noch nicht erwähnt, dass alle Aufgaben voll vertont und hervorragend geschrieben wurden. So kann ich mich in regelmäßigen Abständen zurücklehnen und erleben, wie sich vor meinen Augen eine tolle Geschichte entfaltet und dabei meinen stressigen Arbeitsalltag vergessen *lächelt*.

D4rkh4xx0r93: Hab ich alles woanders schon besser gesehen. Zehn Leute stehen um einen Spawn-Punkt herum und warten darauf, dass ein Mob spawnt? In 2014 noch? Echt jetzt? TESO ist einfach eine oder zwei Generationen hintendran. Und wenn ich 50 bin, soll ich einfach die Quests der anderen Fraktionen machen? Klingt total nach 2008, Mann!

Quests sind der Ballast vieler MMORPGs

Schuhmann: Zu einem MMORPG gehören Quests nun mal, auch wenn sie in jedem Jahr etwas mehr wie ein Relikt aus der Vergangenheit wirken, von dem es sich zu lösen gilt. Gerade der etwas zähe Anfang im Spiel könnte sich als Stimmungs-Killer erweisen. Ab Stufe 15 nehmen die Aufgaben langsam Fahrt auf und die Welt öffnet sich zusehends.

Ich befürchte, dass es später zu Content-Problemen kommen wird. Ich kann nicht sehen, wie Zenimax, wenn die anfänglichen Aufgaben abgegrast sind, regelmäßig Inhalte nachschießen kann. Da man im Endgame die Quests der anderen Fraktionen machen müssen wird, sinkt der Wiederspielwert mit einem Twink der anderen Fraktion gewaltig.

Das PvP: Steak zum Lachs?

Beim PvP unterscheidet sich The Elder Scrolls Online erheblich von der Konkurrenz. Statt Schlachtfelder oder Arenen wird es eine riesige Zone geben, in denen sich die drei Fraktionen gegenseitig bekriegen. Durch den Mega-Server ist garantiert, dass hier immer etwas los ist.

Das ist auch gut so: Die Zone ist riesig und die Action könnte sich sonst leicht verlaufen so wie 200 Besucher in einem riesigen Fußballstadion.

The Elder Scrolls Online PvP

Von Schlachten und Imperatoren

Im PvP bei The Elder Scrolls Online geht es nicht um den Erfolg des Einzelnen, sondern um das große GanzeWelche Fraktion kann die Herrschaft über die Königsstadt Cyrodiil für sich in Anspruch nehmen und behaupten?

Seit dem Wegfall von Warhammer Online ist eine große Lücke entstanden, was PvP so eines Ausmaßes betrifft.

King Ding-a-ling

Gilreon Birkblatt: Ich habe mich in anderen Spielen von den Spieler-gegen-Spieler-Zonen ferngehalten. In Tamriel werde ich mein Glück einmal versuchen. Zu viel erwarte ich mir allerdings nicht davon. Wobei es natürlich schön wäre, einmal Imperator zu sein *schmunzelt*.

D4rkh4xx0r93 (murmelt vor sich hin): König D4rkh4xx0r93, Schrecken aller Noobs! Mir gefällt der Klang!

Schuhmann: Es ist ein seltsames Konzept, gerade TESO mit einer Realm-versus-Realm-Zone auszustatten, die an Dark Age of Camelot erinnert. Werden Spieler, die aus dem Singleplayer kommen, so ein Konzept annehmen?

Eine solche Zone und eine solche Art des PvPs richten sich an teamfähige, MMORPG-erprobte und reifere Spieler. Aber auch Powergamer bevorzugen ein Dauerfeuer an Herausforderungen.
Wie genau gerade dieses PvP zu diesem PvE passt, ist mir allerdings auch ein Rätsel. The Elder Scrolls Online bleibt eine aufregende Mischung.

Fazit

The Elder Scrolls Online MMORPG

Erst einmal abwarten

D4rkh4xx0r93: (murmelt immer noch versonnen) König D4rkh4xx0r93 … ich weiß es einfach nicht. Mich schrecken die monatlichen Kosten ab und die Vorberichte waren auch nicht so toll. Von meinen Freunden spielt es eh keiner, die zocken alle die neue Diablo-Erweiterung. Vielleicht wart ich ein halbes Jahr, ob es dann schon Free-to-Play ist. Mal die Test-Berichte abwarten. Aber andererseits … so eine Nachtklinge mit Bogen …

Zukunft liegt im PvP

Schuhmann: Hand aufs Herz, ich hab keine Ahnung, ob das Spiel ein Erfolg wird oder nicht. Der Name „The Elder Scrolls Online“ wird zu Beginn für volle Server sorgen. Ich denke durch die Öffnung für die Konsolenspieler ist dem Spiel ein Coup gelungen.

Viel wird davon abhängen, ob das PVP so spannend und ausgeglichen ist, wie es in der Endphase von anderen Spielen der Fall war. Erfahrungsgemäß ist gerade das PvP unheimlich schwer zu balancen und von frustrierenden Bugs zu befreien. Wenn das PvP Spaß macht, den Ehrgeiz der Spieler weckt und einen Suchteffekt auslöst, dann wird TESO ein voller Erfolg.

Für das PvE in The Elder Scrolls Online sehe ich langfristig schwarz. Das ist keine populäre Meinung. Aber allein die Idee, Spieler nach der Endstufe den Content der anderen Fraktionen durchspielen zu lassen, wirkt auf mich seltsam improvisiert. Wenn der nächste Singleplayer-Titel von The Elder Scrolls erscheint, wird es interessant sein, wie sich das Spiel entwickelt.

Wobei man auch als Skeptiker sagen muss: 60 Euro für 2 Monate Spielspaß – bis man auf Max-Stufe ist und das meiste gesehen hat … ich denke nicht, dass ich die Investition bereuen würde.

Was denkt eigentlich die Community? Die Forenschau – mit offenen Ohren in den Tavernen Tamriels.

Kann es kaum noch erwarten!

Gilreon Birkblatt: Nur noch sieben Tage *summ* und ich werde mich nach Tamriel begeben. An den vergangenen Beta-Wochenenden habe ich mich zusehends in das Spiel und in meine imperiale Drachenkriegerin verliebt. Ich habe mich in den letzten Monaten bereits mit Gleichgesinnten in einer Gilde zusammengefunden und wir werden das Spiel gemeinsam angehen.

Ich denke meine Vorfreude wird keinesfalls enttäuscht werden *lächelt*.

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Co-Autoren:

D4rkh4xx0r93 ist 22 und leidenschaftlicher Zocker.

 

Im Moment besucht er die Fachoberschule, aber auch nur bis sein Let’s-Play-Kanal endlich die Aufmerksamkeit findet, die er verdient.

Bitte keine Gags über seinen Namen. Da hängt eine Geschichte dran und wenn Ihr sie kennen würdet, dann würdet Ihr es verstehen!

Gilreon Birkblatt ist 43 Menschenjahre alt und hat in seiner irdischen Drei-Zimmer-Wohnung Collector-Editionen von jedem Spiel, das er je gespielt hat.

 

Beruflich ist er Polizeioberkommissar und hat bisher im virtuellen Leben viermal geheiratet, zwölf Kinder adoptiert und ist dreimal geschieden worden. Man munkelt, zwischen ihm und seiner vierten virtuellen Partnerin läuft es grade nicht so gut! Sie will Aldmeri spielen, er fühlt sich hingegen dem Ebenherzpakt verpflichtet.

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The Elder Scrolls Online – Werwölfe (TESO-Cast #15)

Die Elder Scrolls Reihe ist bekannt dafür, dass der Spieler seinen Helden in einem Werwolf verwandeln kann und somit dürfen sie in The Elder Scrolls Online auch nicht fehlen.

Wenn ein Spieler zum Werwolf wird, erhält er eine einzigartige Skilllinie mit zwei aktiven und vier passiven Fähigkeiten, einem Ultimate und sogar der Möglichkeit, andere Spieler einmal pro Woche ebenfalls in einen Werwolf zu verwandeln.

Doch es ist gar nicht so leicht, ein Lykanthrop zu werden. Dafür muss man erstmal ein rares Wolfsrudel in der Welt finden und von ihm infiziert werden. Erst dann erhaltet ihr all die Features, die einen echten Werwolf erst ausmachen.

Schon TESO-Cast #14 gesehen? Genügt Skyrim-UI für The Elder Scrolls Online?

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Dragon’s Prophet – Auf die Plätze, fertig, los!

Einige von euch werden schon bei dem Gedanken daran gähnen: Twinken! Egal wie fesselnd und faszinierend ein Online-Rollenspiel ist – spätestens nach dem drölfzehnten Charakter nervt es einfach nur, wenn man schnell die Maximalstufe erreichen möchte, um Freunde im Raid zu unterstützen. Da helfen auch Sprüche wie “Genieß doch die Atmosphäre im Spiel” oder “Lies eben mal die Questtexte richtig!” wenig. Okay, zugegeben – ich persönlich würde keine 60 Euro für die Maximalstufe ausgeben, wie es in World of Warcraft mit der nächsten Erweiterung möglich ist…

Aber das Twinksprint-Event in Dragon’s Prophet sollte es öfter geben. Noch bis zum 3. April 2014 könnt ihr für viele runde Stufenaufstiege tolle Belohnungen, bis hin zu Haustieren abstauben! Ja gut, vielleicht klingt das etwas gierig – aber hey – Motivation ist das Zauberwort! Um an dem Levelevent teilzunehmen müsst ihr nichts weiter tun, als euch einen neuen Charakter zu erstellen und loszulegen. Wer als erster 94 wird, kann sich fortan sogar mit dem Titel “Bahnbrecher” schmücken.

Na, neugierig was es noch so gibt? Aaaaalso:

  • Für Stufe 5, 10 und 15 gibt es eine gratis Gehege-, Nest- und Kammer-Erweiterung.
  • Mit Level 20 könnt ihr euch über ein Attributs-Rücksetzpulver freuen – seeehr nützlich!
  • Wenn ihr es bis Stufe 25 geschafft habt innerhalb der Zeitvorgabe, gibt es ein Geheimapartment-Ticket. Da man den Schlüssel fürs Eigenheim sonst nur so schnell im Shop erwerben kann, ist das wirklich ein Schmankerl.
  • Alle Pet-Liebhaber können sich mit Level 35 über das neue Haustier “Brony” freuen.
  • Für Stufe 45 und 60 gibt es zuerst 1.000 und dann 1.500 Dracheninsignien.
  • Wer sich bis Level 80 durchbeißt kann künftig ein Antikes Zephyr-Häuschen sein Eigen nennen.
  • Und die ganz harten unter euch, die echt in zwei Wochen Stufe 94 erreicht haben, bekommen ein Ei von Seelenschwinges Zwilling!

Wow, genial oder? So, ich muss jetzt leider los – leveln…. Sehen wir uns ingame?

Ps: Natürlich bekommt ihr die Belohnungen auch, wenn ihr komplett neu anfangt – also keine falsche Scheu! 🙂

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Quelle(n):
  1. Twinksprint

World of Tanks: Feuert bald eine Grafikbombe ab

Mit Version 9.0 kommen signifikante Änderungen auf World of Tanks zu, die so massiv sind, dass die Entwickler hier von einem Update sprechen, das zu den größten in der Geschichte des taktischen Online-Shooters zählt. Vor allem visuelle Verbesserungen, die sofort ins Auge fallen, sollen das Spielerlebnis auf dem Schlachtfeld deutlich aufpolieren. 

WoT bekommt aber nicht nur eine Aufhübschung spendiert, sondern es erhält auch ein neuer Spielinhalt Einzug. Mit den historischen Gefechten steht den Spielern bald ein Spielmodus zur Verfügung, mit dem real stattgefundene Schlachten reproduziert werden können, so weit wie eben möglich. So sind beispielsweise bei der Schlacht um Kursk, die vom 5. bis zum 16. Juli 1943 stattfand, nur jene Fahrzeuge in der Auswahl verfügbar, die bei dieser Panzerschlacht auch in Wirklichkeit zugegen waren. Diese Karte bildet mit zwei weiteren auch den Anfang.

Apropos visuelle Verbesserungen. Mit der neuen Shader-Technologie PBS (physically based shading), werden Oberflächen wie Metall, Felsen, Farbe oder Holz deutlich schöner dargestellt. Darüber hinaus bekommen die Panzermodelle ein Facelift verpasst, das mit einer erheblichen Steigerung des Detailgrades einhergeht, womit die Kampffahrzeuge um ein Vielfaches realistischer aussehen. Wie neu geputzt eben, aber nicht mit Perwoll gewaschen, sondern mit Polygonen angereichert.

Es macht bald auch mehr Spaß, andere Panzer zu zerfetzen, denn im Falle einer Explosion des Munitionslagers, wird mit Version 9.0 auch der Turm durch die Luft geschleudert. Ein erweitertes Schadensmodell wünschten sich die Anhänger von World of Tanks schon seit längerer Zeit. Jetzt wurde dem endlich nachgegangen.

Dass dann auch das Fahrwerk, also die einzelnen Kettenräder, sich nun unabhängig voneinander dem Gelände anpassen, klingt zunächst unspektakulär. Wenn man sich diese vermeintlichen Kleinigkeiten aber im Video näher anschaut, merkt man schnell, dass solche Detailänderungen bei der Fortbewegung sofort auffallen und diese viel realistischer erscheinen lassen.

Außerdem erwarten Euch neben der grafischen Weiterentwicklung und dem neuen Spielmodus, diverse Soundverbesserungen, Balanceänderungen bei mehreren Karten (Küste, Perlenfluss, Malinowka und Sewerogorsk) und noch einiges mehr.

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ArcheAge – Gameplay Livestream von Trion Worlds

Du hast am Freitag den letzten Twitch Livestream von Trion Worlds zu ArcheAge verpasst? Kein Problem, hier kannst du dir die Show nochmal in Ruhe über YouTube anschauen. Es erwarten Dich interessante Einblicke in die westernisierte Version von ArcheAge, ein kostenloses Online-Rollenspiel, das vor allem wegen seinen Sandbox-Elementen Zuspruch findet. Das Gameplay Material umfasst hierbei ungefähr 45 Minuten.

Befindet sich AA noch auf Deinem MMORPG-Radar oder hat Dir die Westernisierung zu lange gedauert? Bisher steht fest, dass es dieses Jahr erscheint, viele hätten sich aber einen früheren Termin gewünscht. Andererseits gibt es auf dem Free-to-play Markt wenige Neuerscheinungen dieses Jahr, weshalb 2014 letzten Endes doch eine gute Wahl werden könnte.

Falls sich jemand fragt, wer oder was Trion Worlds eigentlich ist: Sie sind der für den westlichen Markt zuständige Publisher von ArcheAge (für Europa und Amerika). Bekannt geworden ist das amerikanische Unternehmen übrigens durch das MMORPG Rift. Zuletzt machten sie auch mit dem Online-Shooter Defiance auf sich aufmerksam.  Bei den hier genannten hauseigenen Titeln agieren sie nicht nur als Publisher, sondern auch als Entwickler.

http://youtu.be/2cvcTL8S4e4

Skyforge – mit den Göttern zum nächsten großen MMORPG?

Aufgepasst, wir haben etwas Neues auf dem MMO-Radar entdeckt: Vor einigen Tagen wurde ein klangvolles Free-to-play MMORPG namens Skyforge angekündigt, das in einem brandneuen Sci-Fi Fantasy Universum spielt, in dem gigantische Götter und Helden ihr Unwesen treiben.

Diese Meldung erreichte uns schon ein wenig überraschend, aber die Allods Online Macher arbeiten „im Stillen“ schon seit längerer Zeit an Skyforge, gemeinsam mit Obsidian Entertainment (bekannt geworden durch Neverwinter Nights 2 und KoToR 2). Nun gut, so still nun auch nicht, da ich bei meiner Recherche russische Quellen aus 2012 fand.

Sie scheinen auch schon so weit zu sein, dass bereits eine Beta im Raum steht, für die man sich auf der offiziellen Seite ab sofort anmelden kann.

Was wir bereits wissen

Die Geschichte handelt in der mythologisch angehauchten Fantasywelt Aelion, in der diverse fortschrittliche Technologien für einen futuristischen Touch sorgen. Mythologie meets Zukunft – klingt nach einem durchaus interessanten Multiversum, das auch von einem DC oder Marvel Comic hätte kommen können.

Grafisch gesehen scheint Skyforge den Bildern und Videos zufolge ein wahrer Augenschmaus zu sein, auf dem neuesten Stand eben. Anhänger eines realistischeren Grafikstils kommen hier aller Voraussicht nach voll auf ihre Kosten. Den Göttern sei Dank! Diese Engine ist übrigens nebenbei erwähnt eine eigene Entwicklung.

Skyforge Grafik

Auffälig ist der Hinweis auf eine Welt, die ständig von Invasionen heimgesucht wird. Euch erwarten in Aelion also die im Trend stehenden dynamischen Events – ob man sich hier von Rift oder Guild Wars 2 inspirieren lässt? Dass in Zusammenhang Schlüsselwörter wie „freies Erkunden“ auftauchen, lässt Rückschlüsse auf eine offene Welt schließen, die zum Entdecken einlädt. Genretypisch gibt es natürlich auch in Skyforge Inhalte sowohl für Solo- als auch Gruppenspieler. Bisher weniger spektakulär und sehr vage gehalten ist derweil die Andeutung, dass es PvP- und PvE Features geben wird.

Beim Kampfsystem geht man den gleichen Weg, wie eigentlich alle anderen neuen MMORPGs auch: Skyforge setzt auf ein Action-Kampfsystem, mit aktiven Angriffs- und Verteidigungstechniken; ähnlich wie man es von Konsolenspielen kennt. Bei den Gameplayszenen kommt es Tera sehr nahe und dass Komboattacken möglich sein werden, bestärkt mich bei dieser Einschätzung.

Spannender wird es beim Klassensystem. Dieses soll sehr variantenreich sein und auch exotischere Spielweisen ermöglichen. Jegliche Komfortfeatures fehlen dabei nicht, denn man kann mit einem Charakter sämtliche Klassen und Rollen durchlaufen, die sich darüber hinaus nur mit einem Klick wechseln lassen. Das erinnert doch stark an Final Fantasy: A Realm Reborn. Die Charakterentwicklung geht hierbei von einem jungen Unsterblichen bis hin zu einem mächtigen Gott. Was das wohl bedeuten mag? Wir werden sehen.

Skyforge

Zugegebenermaßen sind die Informationen noch recht dürftig, was sich hoffentlich bald ändert! Spätestens jedoch dann, wenn man den ersten Betaspielern den Zugang zum Spiel gewährt.

Skyforge – ein AAA-MMORPG?

Die Entwickler sprechen bei Skyforge von einem “AAA-MMORPG”, das heißt einfach so viel, dass es sich hier um ein aufwendiges und kostspieliges Projekt handelt. Ein größeres Budget kann natürlich ungemein helfen, um ein hochqualitatives Spiel auf die Beine zu stellen. Man rechnet in dem Fall sogar mit Millionen von Spielern, was abermals die Ambitionen unterstreicht. Das macht auch Oleg Shpilchevsky deutlich, Chefentwickler des Allods Teams:

Skyforge ist unser bis dato ambitioniertestes Projekt

Kein Wunder, schließlich zieht hier mail.ru im Hintergrund seine Fäden, der größte Gaming Publisher im Osten. Dieser machte zuletzt auch durch den Vertrieb von ArcheAge in Russland auf sich aufmerksam. Ob man den hohen Erwartungen gerecht werden kann? Sollte es sich hier aber wirklich um ein größeres Kaliber handeln, dann freuen wir uns umso mehr.

Gerade Allods Online besticht durch ein gutes Gameplay und verzeichnete deshalb mehrere überdurchschnittliche Wertungen. Ich hatte es ja auch mal angespielt und muss sagen, dass ich von der guten Qualität schon überrascht war. Nur ging es in Deutschland nie über einen Geheimtipp hinaus, da es anfangs zu sehr World of Warcraft ähnelte und es dafür eben keinen Markt gab, trotz eines kostenlosen Spielmodells (dieses wurde zudem noch sehr kritisiert, was schon sehr unvorteilhaft war).

Wenn die Entwickler von ihren gewonnenen Erfahrungen aus der Vergangenheit gelernt und ihre Stärken weiterhin ausgebaut haben, erwartet uns hier möglicherweise ein sehr großes MMORPG ( in 2015?)

Zum Abschluss gibt es noch den Ankündigungstrailer zum Genießen:

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WildStar – Raid-Bosse: Nur echt mit 252 Zähnen

Das Fantasy-MMORPG WildStar wird am 3. Juni live gehen. Seit ein paar Tagen sind die Dämme, die Carbine um das Spiel aufgestellt hat, gebrochen und es sickern ständig neue Informationen über das Gameplay raus.

Wir schauen uns heute die Raids auf Nexus an und stellen euch den ersten Raidboss vor, einen besonders schmierigen Gesellen, der nur darauf wartet, Euren Loot auszuspucken!

Zwei Raids zu Release: Beide mit einwöchigem Lockout

Die Raids bei WildStar sind robust, fordernd und innovativ. Soviel ist bereits zwei Monate vorm Release klar. Geplant sind für den Start zwei ausgewachsene Raid-Instanzen. Die Gen Archives sind für 20 Mann ausgelegt und werden zwischen drei und fünf Stunden dauern, um einmal ohne Wipes durchzukommen (in den ersten Wochen sicher ein hoffnungsloses Unterfangen). Die Spieler werden auf sechs Bosse, zehn Mini-Bosse und fünf Events stoßen.

Datascape, der zweite Raid im Paket, wird im Idealfall zwischen vier und sechs Stunden dauern und 40 Spieler erfordern. Bevölkert wird der Raid von sechs Bossen, sechszehn Mini-Bossen und zwei Events.

[quote_box_right]Das Endgame von WildStar besteht aber nicht nur aus Raiden, sondern Spieler haben auch ohne das eine Menge zu tun. Cortyn zum Beispiel hat über 100 Stunden damit verbracht, ihr Haus einzurichten.[/quote_box_right]

Beide Raids liegen auf einem einwöchigen Lockout, ganz wie in World of Warcraft. Das heißt: Jeder Boss kann pro Woche nur einmal bezwungen werden. Und von den Bossen gibt es, wie Ihr seht, reichlich.

Es ist die Rückkehr zu großen, fordernden Raid-Instanzen, an denen sich ambitionierte PVEler auf Monate hinweg die Zähne ausbeißen können.

Als besonderen Kniff sollen die Raids so gestaltet werden, dass keine Raid-Woche der anderen gleicht. Mit variable Wege durch die Instanzen und veränderten Boss-Anordnungen soll die Raid-Erfahrung frisch bleiben.

Raid-Mechaniken: Der Interrupt

In der Spielmechanik gibt es zwei grundlegende Unterschiede zu World of Warcraft. Während bei WoW fast alle Raid-Bosse immun gegen Crowd-Control-Fähigkeiten sind, wird das bei WildStar anders sein. Die Bosse haben ein Polster gegen Crowd-Control, das mit jedem absorbierten Interrupt sinkt, sich aber rasch wieder auffüllt. Ist es auf Null angekommen, kann der Boss an einer Fähigkeit gehindert werden.

WildStar Raid Boss

Es wird daher notwendig sein, die verschiedenen Fähigkeiten koordiniert und in einem schmalen Zeitfenster einzusetzen, um den Boss zu betäuben.

[pull_quote_center]Nicht mehr länger ist nur der Tank für den kostbaren Interrupt zuständig, während der Rest der Raidbande aufs Damage- oder Heal-Meter starrt.[/pull_quote_center]

Diese Mechanik können die Spieler auch in 5er-Instanzen oder bei größeren Zonenbossen schon testen – von denen es selbstverständlich auch reichlich gibt. Dort haben die Bosse einen Puffer von vielleicht „2“, müssen von einer 5er-Gruppe also dreimal gestunnt werden, bis sie dann auch wirklich stillstehen und davon ablassen, ihre Weltuntergangs-Fähigkeit zu nutzen.

Raid-Mechaniken: Die Telegraphen

Ein weiteres vorspringendes Merkmal von WildStar ist das ausgeprägte Telegraphen-System, das schnell für Chaos sorgen könnte. Zum Glück sieht man im Raid nur die eigenen Telegraphen und die des Bosses. Dadurch bleiben die Kämpfe übersichtlich.

Schon mein Beta Preview gelesen? WildStar: World of Warcraft 2.0

Wie man beim unten stehenden Video sehen kann, ist das tatsächlich kein Problem, sondern gibt dem Kampf eine ordnende Komponente. Es wird nicht möglich sein, wie in Raids anderer Spiele, ganz plötzlich aus dem Leben zu treten, weil man von einer unsichtbaren Fähigkeit noch gerade so getroffen wurde. Der Radius der Boss-Fähigkeiten ist immer klar.

Der erste Boss in Action: Experiment X-89

Damit ihr von der ersten Reihe aus bestaunen könnt, wie so ein Bosskampf letztlich aussieht, hängen wir am Ende des Beitrags einen Clip aus der Beta dran. Bekämpft wird hier der erste Boss des 20er-Raids, das Experiment X-89.

WildStar Raid

Der Bosskampf findet auf einem Geflecht aus Plattformen statt. Kollege „Zu-viele-Weltraum-Gnarghs-zum-Frühstück“ verleiht ausgewählten Spielern in regelmäßigen Abständen zwei Debuffs, auf die sofort reagiert werden muss.

Bei der „kleinen Bombe“ rennt ein Spieler an eine äußere Plattform, legt sie dort ab, und nimmt wieder am Kampfgeschehen teil. Die Bombe detoniert nach einiger Zeit, sprengt die Plattform und verringert so die zur Verfügung stehende Fläche. Vergisst der Spieler, die Bombe abzulegen, oder übersieht gar den Debuff, reißt er sicher einige Kameraden mit in den Ton und sorgt für eine hässliche Inselbildung auf den Plattformen.

Der zweite Debuff, die „große Bombe“, reißt sogar gleich fünf Plattformen mit in den Abgrund, wenn sie unkontrolliert detoniert. Der Spieler muss mit diesem Debuff todesmutig von den Plattformen springen! Die Bombe zündet dann auf dem Weg nach unten und katapultiert den Bungee-Jumper wieder nach oben. In der Luft muss der Spieler eine Bewegungsfähigkeit oder den Doppel-Sprung nutzen, um einem harten Aufprall zu entgehen.

[pull_quote_center]Experiment X-89 ist also ein klassischer Aufmerksamkeits-Check für alle Beteiligten.[/pull_quote_center]

Was noch positiv auffällt: Zu Beginn des Youtube-Videos wird gesagt, dass der Raid „legit“ ist und massiv – bei den Raids von WildStar handelt es sich also nicht um eine Alibi-Veranstaltung, sondern um ein Raid-Erlebnis, das auch einem Kennerblick standhält. Die Trash-Packs stellen jede Gruppe vor eine angemessene Herausforderung und die Bosse sind abwechslungsreich gestaltet.

Und was das Wichtigste ist: Die Raids machen richtig Spaß!

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Heute um 15 Uhr ist eine weitere Runde der Beta gestartet. Wer bisher noch keinen Key für die Closed Beta hat, durch unsere Berichte aber neugierig geworden ist: Wenn Ihr bei Amazon oder auf der offiziellen Seite eine Vorbestellung tätigt, erhaltet ihr Zugang zu den noch verbleibenden vier Beta-Wochenenden.

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Es würde uns freuen, wenn ihr die Bestellung über den folgenden Amazon Link macht, dann kriegen wir nämlich auch einen kleinen Happen davon und können Euch weiter mit individuellen Berichten über Eure Lieblings-MMOs versorgen. Euch entstehen bei einem Kauf mit dem Umweg über unsere Webseite überhaupt keine Nachteile – Gnargh-Ehrenwort -, ihr bezahlt keinen Cent mehr oder irgendwas, aber uns hilft es bei der Arbeit.

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[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

DC Universe Online: Zickenkrieg und viel nackte Haut

Die DC Universe Online Fans unter euch werden nun abwinken und sagen “Das ist doch schon längst klar”, aber der Form halber machen wir es nochmal offiziell: Die 10. Erweiterung für das Superhelden-MMO wurde angekündigt! Wie auch das DLC War of the Light wird auch Amazon Fury in drei Teilen veröffentlicht.

dc_universe_p10-2

Das Thema von Part 1 wird vielen Männern ein Lächeln auf die Lippen zaubern: Abgesehen davon, dass es um wunderschöne Ladies wie Wonder Woman und Amazonen geht, bestätigt es auch wieder das Klischee: Gebt Frauen keine Macht! Denn Königin der Amazonen Hippolyta ist allem Anschein nach völlig verrückt geworden und hat sich mit der fiesen Zauberin Circe verbündet, um die Welt zu zerstören. Aber wie es sich für ein Superhelden-Spiel gehört, wird das natürlich nicht kampflos hingenommen! Hippolyta’s Tochter Wonder Women stellt gerade eine Amazonen-Armee auf, welche die Bevölkerung von Gotham City mit eurer Hilfe beschützen werden und die wahnsinnige Königin zur Vernunft bringen. Natürlich könnt ihr euch selbst zu einer Amazone oder Circe werden, um die Geschichte aus ihrem Blickwinkel zu erleben.

Doch der DLC treibt nicht nur die Geschichte des Online-Rollenspiels voran, sondern beschert euch noch tolle andere Features, wie die Waffenbeherrschung. Das Ziel dieser Änderung ist:

„Die Waffenbeherrschung wird Kämpfe für die Spieler intensiver machen. Sie wird es ihnen ermöglichen, mit mehreren Waffentypen umzugehen, so wie man es von den legendären Charakteren aus den DC-Comics wie beispielsweise Wonder Woman kennt. Sie setzt Schwerter ein, ist aber auch eine schlagkräftige Streiterin. Mit der Waffenbeherrschung erreichen die Kämpfe ein völlig neues Niveau.”

Na prima! euer neu erlangtes Wissen könnt ihr bei Abenteuern im Palastviertel, den Lagerhallen und dem Hafen von Themyscira sogleich unter Beweis stellen. Die ganze Erweiterung spielt in einer Alternativphase von Gotham City.

Werdet ihr dabei sein, Die Belagerung von Gotham abzuwenden und die Bevölkerung vor diesem Wahnsinn retten?

Wir definitiv – denn wer lässt sich schon so einen Familienstreit entgehen, der auch noch (halb)nackte Tatsachen beschert? Ob Wonder Women und Hippolyta sich am Ende im Schlamm wälzen, ist jedoch leider noch nicht bekannt. :/

The Elder Scrolls Online: Server Startzeiten für Headstart und Release

Bei dem Ask-me-anything, einer allgemeinen Fragestunde im englischsprachigen Internetforum Reddit, wurden soeben die offiziellen Zeiten bekannt gegeben, wann sich die Spieler zum Release von The Elder Scrolls Online mit ihren Versionen auf den Servern einloggen können.

  • Spieler, die den 5-tägigen Headstart ihr Eigen nennen, können am 30. März ab 13 Uhr auf die Server.
  • Spieler mit 3-tägigem Headstart sind ab dem 1. April um 13 Uhr auf die Server zugelassen.
  • Und Spieler, die erst am offiziellen Release-Tag Tamriel betreten dürfen, können das am 4. April um 1 Uhr nachts tun.

Der Release ist aber keinesfalls ein Aprilscherz.

Den Headstart erhaltet Ihr bei einer Vorbestellung von The Elder Scrolls Online.

+++Update+++

Weitere Highlights aus dem Ask-me-Anything:

  • Ihr werdet keine frische Installation brauchen, um The Elder Scrolls Online zu spielen. Die jetzige Beta-Installation ist völlig ausreichend. Sie wird dann über den Patcher auf den neuesten Stand gebracht, so wie bei den vergangenen Beta-Wochenenden. So spart Ihr eine Menge Zeit.
  • Wenn Ihr einen Beta-Account habt, ist das auch Euer Account für die Live-Version. Allerdings wird es einen Charakter-Wipe für den Headstart geben (Euer Beta-Charakter wird gelöscht).
  • Die vielen Bugs aus dem letzten Beta Wochenende sollten weitestgehend Geschichte sein. Mit anderen Worten: Man konnte sie fixen.
  • Wer über einen längeren Zeitraum als einen Monat sein Abo abschließt, wird – wie in anderen Spielen üblich – einen Preisnachlass erhalten. Die genauen Zahlen gibt Zenimax bald bekannt.
  • Im heiß diskutierten Ingame-Shop wird es eine Namensänderung und einige seltene Pets geben.
  • Der Bonus im Entdecker-Paket, jede Rasse bei jeder Allianz spielen zu können, ist exklusiv für das Entdecker-Paket. Im Moment ist es nicht geplant, dass Spieler diesen Bonus auf irgendeine andere Art erhalten können.
  • Im PvP wird sich Zenimax vor allem nach dem Feedback der Spieler richten. Im Moment ist man sehr gespannt darauf, wie die ersten Reaktionen auf Cyrodil unter realen Bedingungen ausfallen werden.
  • Am PVE-Content wird schon fleißig gearbeitet. Vor allem Adventure-Zones sollen es hier richten. In Kürze ist hier mit weiteren Informationen zu rechnen.
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Final Fantasy XIV: A Realm Reborn: Endlich wieder was für Handwerker und Sammler!

Kürzlich berichteten wir über die kommenden Neuerungen mit Patch 2.2 für Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Nun wurde bekannt, das sich auch die Handwerker und Sammler unter euch über tolle neue Inhalte freuen können! Da dieser Teil in Online-Rollenspielen meist sträflich vernachlässigt, freuen wir uns umso mehr über die neuen Features, für alle, die nicht nur dem nächsten imba-pro Item hinterher hetzen.

Die neuen Syntheserezepte werden die neue Herausforderung für alle Handwerker im nächsten Patch. Wer es noch kniffliger mag, kann versuchen die geheimen Meisterrezept-Sammlungen zu vervollständigen. Ihr werdet die neuen Rezepte der Stufe 50 in Meisterbüchern finden – sofern euer Berufeskill hoch genug ist! Einen Ausblick auf einige Highlights der Rezepte könnt ihr hier erhaschen:

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Schick, oder? Als Frau hat es mir natürlich das wunderschöne Kleid angetan! Doch natürlich kommt man nicht einfach so an die neue Ausrüstung ran! Zuerst heißt es das Handwerksgeschick zu perfektionieren und dann noch die Zutaten sammeln, die wahrscheinlich überall in der Welt verstreut sind. Im letzten Schritt kann man die Sachen dann dank der neuen Werkstatteinrichtung herstellen. Optisch passen sie vielleicht nicht unbedingt in jedes zu Hause, aber was tut man nicht alles für schicke Sachen?

Die neuen Hauptwerkzeuge könnt ihr beim Händler Talan erwerben, sobald ihr den Auftrag „Das Beste vom Besten” erledigt habt. Ihr müsst dem Guten leider erst beweisen, dass ihr würdig genug seid, die Teile überhaupt zu besitzen!

Etwas ruhiger – dafür nicht weniger nervenaufreibend – werden es die Angler haben. Belohnt wird eure Geduld mit riesigen Kapitalfischen, welche eure Fischer-Freunde sicher vor Neid erblassen werden. Denkt bitte an uns, wenn ihr so ein gigantisches Teil im Arm habt und davon einen Screenshot macht!

Was der neue Patch “Durch den Mahlstrom” noch so dabei hat, lest ihr am besten nach oder seht ihr in diesem Trailer:

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The Elder Scrolls Online: Eine Schneeflocke zwischen World of Warcraft und Skyrim

Das Release von The Elder Scrolls Online steht bereits in ein paar Tagen an, selten hat ein Spiel so polarisiert wie das MMORPG aus dem Hause Zenimax. Auf der einen Seite stehen glühende Verfechter, die eine fotorealistische Grafik und epische Abenteuer preisen, auf der anderen Seite schütteln Hater vehement die Fäuste.

Zeit, dass wir uns der Problematik einmal genauer widmen: Was ist es an The Elder Scrolls Online, dass Spielefans so auf die Palme bringt oder zu solchen Lobpreisungen veranlasst? Unser Tester Schuhmann glaubt, die Antwort auf diese Frage gefunden zu haben.

Kein MMORPG wie World of Warcraft

World of Warcraft, da sage ich keinem was Neues, ist das Fantasy-MMORPG unserer Zeit. Mehr als 9 Millionen Accounts sind aktuell aktiv. Die Zahl von Leuten, die es einmal gespielt haben, ist noch wesentlich größer. World of Warcraft prägt das Genre und hat bei vielen Leuten im Kopf verankert, wie ein MMORPG auszusehen hat: Alles dreht sich um das Endgame.

Eine große Gruppe von Spielern sieht ein MMORPG als einen Wettlauf an. Wer ist zuerst am Ziel? Wer ist als erstes auf der Maximalstufe? Wer bringt einen Boss als erstes zur Strecke? Wer hat zuerst die heiß ersehnte goldene Bogensehne von Tel‘zarak oder den gefiederten Reitbullen des Gnargh mit den drei Augen?

Es ist kein Wunder, dass sie das so sehen. Blizzard hat es ihnen beigebracht. Erst kürzlich wurde der Level-Prozess im Prinzip offiziell für lästig erklärt: Gegen eine Zahlung von 45 Euro kann man ihn überspringen.

Kein effizienter Königsweg möglich

Diese Spieler nutzen eine Beta-Phase dazu aus, um sich einen Vorsprung vor der anderen zu verschaffen. Sie überlegen, auf welche Art sie am schnellsten ans Ziel kommen, welche Skillung am effektivsten ist und welche Waffenart gerade imba.

Jene Spieler beißen sich an The Elder Scrolls Online die Zähne aus. Eine Abkürzung zur Maximalstufe führt an den Nebenquests und Skyshards vorbei, die den Charakter, im Gegensatz zu anderen Spielen, erheblich stärker machen. Wer auf Stufe 50 eilt, wird am Ende schwächer sein als jemand, der sich die Zeit genommen hat, die Welt zu erkunden und jeden Skyshard aufzusammeln. Denn hat ein Spieler drei dieser Skyshards gefunden, wartet ein Skillpunkt auf ihn, den es sonst nur beim Level-Up gibt.

The Elder Scrolls Online bricht mit vielen Konventionen

The Elder Scrolls Online bricht mit weiteren Konventionen der Generation WoW: Es gibt kein starres Klassensystem, sondern eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Charakter zu gestalten. Statt einer Mini-Map weisen nur grobe Richtungsanzeiger den Weg. Das UI ist spartanisch gehalten und die Welt nicht linear aufgebaut. Während es in anderen Spielen fast unmöglich ist, ein Quest-Gebiet auszulassen, ist mir das bei meinen Erfahrungen in der Beta spielend leicht passiert.

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Wer The Elder Scrolls Online ohne die Bereitschaft spielt, sich von den Vorstellungen an ein MMORPG Marke World of Warcraft zu lösen, der wird bereits nach einigen Leveln entnervt ausloggen und gar nicht verstehen, warum die anderen so ein Getue darum machen. Sicher stimmt mit denen was nicht!

Auch kein Skyrim

Ein anderer Teil der Spielerschaft tritt mit der Erwartung an The Elder Scrolls Online heran, es sei so eine Art nächster Teil der beliebten Franchise, die uns zuletzt Skyrim geschenkt hat und mit der viele Spieler unzählige Stunden verbracht haben.

Auch diese Spieler müssen sich auf eine Überraschung einstellen. Denn es ist etwas ganz anderes, ein Single-Player-Spiel zu zocken, in dem man der uneingeschränkte Held ist, und stattdessen die Kompromisse einzugehen, die ein MMORPG fordert: So passiert es schon mal, dass man auf eine gefährliche Mission geschickt wird, in die tiefen Gewölben eines Kerkers hinabsteigt, um einen riesigen Dämonen zu erschlagen. Nur um dann auf achtzehn andere zu stoßen, die ungeduldig auf den Respawn warten, während sich die Leichen der Dämonenfürsten langsam stapeln.

Nur ein Held von vielen?

Die Immersion, das Eintauchen in eine Spielwelt, erfordert bei einem MMORPG noch weit mehr Anstrengungen als bei einem Single-Player-Spiel. Denn dort gibt es keinen menschlichen Faktor, der links und rechts gerade eine Diskussion über den neuesten Sharknado-Film auf Tele 5 führt, während man vergeblich versucht, sich in die Rolle einer Zwei-Meter-Katzenfrau hineinzuversetzen.

Wer also mit der festen Absicht an das Spiel herangeht, nun das nächste Skyrim zu finden und sich für Stunden in der Phantasie-Welt ungestört zu verlieren, auch der wird rasch enttäuscht werden und sich fragen, was man an dem Spiel finden kann.

Ganz eigene Kreation

TESO Handwerk

Tatsächlich nutzt Zenimax unter Entwickler Matt Frior die unheimlich starke Lizenz von The Elder Scrolls Online, um einen ganz eigenen Weg zu gehen und viele verschiedene Spiel-Elemente zu vereinen. Dabei bedient sich Frior zwar an bestehenden MMORPGs, aber nicht bei World of Warcraft, sondern eher bei seiner ehemaligen Liebe Dark Age of Camelot, bei Star Wars: The Old Republic und anderen Titeln.

Es ist an jedem selbst zu entscheiden, ob der eigenwillige Mix Spaß macht oder nicht. Man tut sich aber als Spieler, egal welchen Alters, keinen Gefallen damit, mit zu engen Vorstellungen an The Elder Scrolls Online heranzugehen, wie das Spiel letztlich sein sollte.

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[intense_testimony_text]Es ist weder ein Skyrim im MMORPG-Mantel, noch ein World of Warcraft mit besserer Grafik, sondern eine eigene Kreation, die gefallen kann – oder auch nicht.

– Euer Schuhmann

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SWTOR – Neue Erweiterung: Galactic Strongholds

Vor einigen Wochen tauchte ein Video im Internet auf, welches bereits mit der vielversprechenden Botschaft “Welcome Home” verriet, dass es in SWTOR bald Housing geben wird – jetzt wurde es offiziell angekündigt und gleich dazu noch ein paar Fakten hinterhergeworfen!

Im Zuge einer neuen, digitalen Erweiterung, die “Galactic Strongholds” getauft wurde, können Spieler in Star Wars: The Old Republic bald auf ihre eigenen Unterkünfte zugreifen: Bisher bestätigt sind Wohnungen auf den Planeten Coruscant (Republik), Dromund Kaas (Imperium) und Nar Shaddaa (Neutral).

Wie auch schon bei der letzten Erweiterung wird der Zugang zu den neuen Inhalten gestaffelt werden, sodass Abonnenten bereits am 24. Juni frühzeitigen Zugang genießen, bevorzugte Spieler am 29. Juli nachziehen, und die Free-To-Play-Spielerschaft mit dem offiziellen Launch an einem, bisher unveröffentlichten, Datum im August dazu kommt.

Aber was genau erwartet uns nun? Denn eigentlich haben alle Spieler schon ein kleines “Heim” durch ihr Raumschiff, das sich allerdings kaum individualisieren lässt und sich auch nicht sehr heimatlich anfühlt, also werfen wir einen kurzen Blick auf die Kernfeatures:

Eine eigene Wohnung – Mehr als nur Angeberei?

SWTOR Festung

Nachdem eine Wohnung gewählt wurde, können die Spieler diese einrichten und beispielsweise ihre Trophäen aus gewonnenen Schlachten zur Schau stellen, aber auch vom “Herstellen moderner Möbel” ist die Rede.

Ob dies über Quests, ein gesondertes Interface oder gar einen komplett neuen Beruf möglich ist, wurde noch nicht verraten, allerdings soll die Erweiterung mit “Hunderten von einzigartigen Dekorationsmöglichkeiten” starten, wovon viele über Erfolge, PvP und Ruffraktionen verfügbar sein werden, einige wird man sogar bei Händlern für Credits kaufen können.

Für jedes Objekt, das der Behausung hinzugefügt wird, erhält man einen bestimmten Wert an Prestige, der sich mit anderen Spielern vergleichen lässt und eine Auflistung der prunkvollsten Spieler soll öffentlich zugänglich sein – ob das aber im wahrsten Sinne nur eine reine Prestigesache ist, oder noch weitere Vorteile mit sich bringt, bleibt bisher noch ein Geheimnis.

Besser spät, als nie: Gildenschiffe und Vermächtnislager

SWTOR: Gildenschiffe und Vermächtnislager

Über Monate hinweg haben sich Spieler ihre eigenen Gildenschiffe gewünscht, um das Gefühl einer Einheit zu haben, die innerhalb der Welt von “Star Wars” auch etwas bewegen kann. Auch Rollenspieler sehnen sich seit Ewigkeiten danach, denn das eigene Schiff können nur eine handvoll Spieler gleichzeitig betreten – das große “Wir”-Gefühl geht dabei verloren.

Mit dem Start der Erweiterung im August können sich Gilden nun endlich ihr eigenes Flagschiff sichern, was für einen spielerischen Nutzen das haben wird, steht aber noch in den Sternen. Update: Mehr Informationen zu den Flagschiffen und sogar einem neuen Modus könnt ihr nun hier nachlesen.

Gleichzeitig bekommen Spieler ein Vermächtnislager, also eine Bank, auf die alle Charaktere des selben Accounts zugreifen können, damit gehört das ewige Hin- und Herschicken von Nachrichten an Bankcharaktere wohl endlich der Vergangenheit an! Auch hier sind Größe, Umfang und vor allem die Freischaltungsgebühr noch unter Geheimhaltung.

Abonnentenbonus

SWTOR: Festung Nar Shadda

Für Abonnenten hat BioWare natürlich wieder ein paar besondere Extras auf Lager, um die Wartezeit zu überbrücken: Alle Spieler, die am 3. April ein aktives Abonnement haben, erhalten 500 Kartellmünzen kostenlos, das selbe gilt auch für den 5. Mai, hier gibt es allerdings satte 1000 Münzen umsonst.

Zu guter Letzt erhalten alle Spieler, die am 11. Mai noch Abonnent sind, frühen Zugang zur “Nar Shaddaa-Himmelspalast-Festung”, einer besonders luxuriösen Behausung, in der drei zusätzliche Räume freigeschaltet sind, die man ansonsten für 1.500.000 Credits erwerben müsste.

Erste Einschätzung

Die ganze Sache hat für mich persönlich einen fahlen Beigeschmack. Natürlich freut es mich, dass meine Twi’lek-Cortyn endlich ein Eigenheim bekommen wird und ihren Rollenspielreichtum auch angemessen darstellen kann. Leider scheint es aber im Moment die allgemeine Strömung in MMOs zu sein, auf Housing zu setzen. Nach WildStar kündigte WoW Garnisonen an und jetzt zieht SWTOR mit Wohnungen und Gildenschiffen nach – wie lange das ganze letztendlich schon in der Planung ist, lässt sich natürlich nur vermuten.

Was mich aber massiv stört, ist die Ankündigung, dass es einige Möbel nur über den Kartellmarkt geben wird – und das werden erfahrungsgemäß die nützlichsten und schönsten Gegenstände sein, sodass die “Umsonst”-Kartellmünzen eigentlich gar keine Dreingabe sind, sondern nur reichen werden, um mir ein paar der besseren Möbel kaufen zu können.

Aber ich will das Ganze auch nicht verdammen, bevor es überhaupt live geht: Die Ideen und Ansätze sind schön, es bleibt zu hoffen, dass sie auch genau so gut umgesetzt werden und sich mir vergleichbaren Spielen messen lassen können – denn der Zeitpunkt einer solchen Ankündigung spricht Bände.

– Eure Cortyn

Mittlerweile sind neue Beiträge zur Erweiterung “Galactic Strongholds” erschienen:

World of Tanks Blitz: Panzer fahren wo immer ihr wollt

Mysteriös! Heute morgen war für kurze Zeit ein Artikel auf der offiziellen Seite von World of Tanks zu lesen, in dem es um die Mobile App World of Tanks Blitz ging! Nach nur wenigen Minuten wurde er wieder offline genommen – aber unseren neugierigen Blicken entgeht natürlich nichts! 😉

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Warum die News wieder raus genommen wurde und ob sie wieder kommt, können wir nicht sagen – aber wir verraten euch natürlich, was drin stand! Ab sofort könnt ihr euch auf der Seite von Wargaming für die Closed Beta der Mobilen App World of Tanks Blitz registrieren! Wuhu! Könnt ihr euch ausmalen, welche Folgen das hat? Endlich z.B. keine langweiligen Zugfahrten mehr mit noch langweiligeren Zeitungen aus dem Bahnhofskiosk. Man muss nicht mehr irgendwelchen Leuten in WhatsApp ein Gespräch aufzwingen, um Zeit tot zu schlagen… Nein! Bald kann man unterwegs hitzige Gefechte nach dem Prinzip von World of Tanks austragen!

Mehr als 80 unterschiedliche Fahrzeuge warten auf ihren Einsatz auf sieben Karten! Eine davon, die “Minen” kennt ihr wahrscheinlich schon aus dem Originalspiel. Ob ihr dabei euer Smartphone oder Tablet nutzen wollt, bleibt euch überlassen – die App soll überall laufen. Ich seh es schon bildlich vor mir, wie die oldschool Lan-Partys künftig in düstere Dönerläden verlegt werden, wo internationale Panzerfahrer sich den Kampf ansagen und über die Tische hinweg bekriegen. Dazu spielt die seichte “Musik” der Spiel-Automaten im Hintergrund und ab und zu ertönt ein leises “Game over” – Herrlich, oder? Aber immerhin haben so shoppinggeplagte Männer vor den Umkleidekabinen eine neue Beschäftigung, während ihre holden Frauen ein Teil nach dem anderen ausprobieren.

Wollt ihr sehen, wie World of Tanks Blitz live aussieht? Dann schnell den neuen Trailer anklicken:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=BX59_nlsbWU

Kurzum: World of Tanks Blitz wird episch, oder?