Beim MOBA League of Legends hat Riot nun einen Teaser-Trailer veröffentlicht. Es geht wohl um einen neuen Champion.
China ist Schuld. Da gab es ein Leak und nun hat Riot nachgezogen und den mysteriösen Trailer „Der König des Flusses“ veröffentlicht.
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Der Trailer erzählt die Geschichte eines Glücksspielers ohne Glück, eines Fisches mit gewaltigem Appetit und einer unglückseligen Braut. So recht weiß im Moment wohl noch keiner, worauf das hinausläuft: Vielleicht eine neue “Spiel-Mechanik”, damit verzweifelt im Rückstand liegende Teams doch noch eine Chance auf den Sieg haben? Oder kommt ein neuer Champ? Aber wer dann? Der Fisch? Rätsel über Rätsel.
In den Patchnotes zu 5.11 findet sich zumindest ein Hinweis auf den König des Flusses. Da spricht man – wortspielreich – davon, dass man niemanden ohne Paddel im Fluss zurücklassen wolle. Doch Verzweifelte sollten vorsichtig sein, wen sie um Hilfe bäten. Es lauerten Kreaturen auf die Wünsche Verzweifelter …
Solche “faust’schen Pakte”, wie im Video beschrieben, wo ein Unglückseliger für kurzfristiges Glück sein langfristiges Wohl aufs Spiel setzt, tauchen vor allem in klassischen Märchen und folkloristischen Erzählungen auf wie etwa bei dem namensgebenden Pakt zwischen Faust und Mephisto oder der Müllerstochterin und dem Rumpelstilzchen.
Auf dem Test-Server passiert übrigens Folgendes, wenn man im Fluss das Lach-Emote verwendet:
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Und auch von solchen “See”-Monstern hat man schon gehört.
Früher gab es etwa die Legende um den Bischofs-Fisch. Bei solchem Seemannsgarn geht es allerdings häufig darum, dass ein kluger, sprechender Fisch mit einem Fischersmann um sein Leben handelt. Der Fisch in Riots Trailer verhält sich eher wie Mephisto oder Angelina Jolie in der Comic-Version von Beowulf. Zugegeben, die war deutlich attraktiver.
Update 19.6.:Es gibt neue Infos zu dem Fisch. Der “Champion Designer” hat sich auf reddit gemeldet. Er hat gesagt, dass der Q einen Slow-Effekt haben wird, der neue Champ werde weder Knoch-Ups, Exectues noch “true Damage” im Repertoire haben, dafür aber 3 passive Effekte. Scheint also wirklich ein Champ zu werden und keine neue Map-Mechanik.
Unsere Kollegen von Gamasutra hatten die Gelegenheit, mit dem Creative Director von ARK: Survival Evolved, Jesse Rapczak, zu sprechen. Dabei plauderten sie ausgelassen über die verschiedenen Dinosaurier und die ersten Designideen.
Spielspaß > Realismus
Die Umgebungen sind zwar nicht realistisch, dafür spaßig!
Laut Rapczak haben die Entwickler bei der Planung der Dinosaurier auf Logik weitestgehend verzichtet. Einige Spezies haben zum Beispiel nicht gleichzeitig auf der Erde gelebt, in ARK kommen sie dennoch beide vor. “Wir haben eine große Liste mit unseren Favoriten durchgearbeitet, die wir ins Spiel bringen wollten”, heißt es da. Die Archetypen der Dinos wurden dann ein zentraler Bestandteil, um den das Spiel herum entwickelt wurde.
Auch an anderer Stelle nimmt man es mit der Realität nicht so genau: Die großen und kleinen Ungeheuer benehmen sich nicht entsprechend ihrer realen Vorbilder, sondern so, wie Spieler es aus Filmen gewohnt sind. Wer vor einem Tyrannosaurus steht, soll auch damit rechnen können, dass dieser direkt auf ihn losgeht und eine lange Verfolgungsjagd entsteht.
Auch die Landschaften sind eher fantasievoll
Zu Beginn der Entwicklung hatte man eine möglichst realitätsnahe Welt erstellt. Die Größe der Umgebungen und auch die unterschiedliche Fauna hätten wohl so oder sehr ähnlich auf unserer Erde bestehen können. Schon damals erkannte das Team, dass man damit aber keinen großen Spielspaß haben würde. Also wurde eine komplett neue Landschaft erstellt, die eher unrealistisch, dafür aber deutlich amüsanter ist.
Durch Dschungelgebiete führen Pfade und große Berge liegen recht nah beieinander, um den verschiedenen Sauriern Lebensräume zu bieten. Durch Angrenzungen an andere Gebiete entstehen oft Konflikte – entweder zwischen den Dinos oder weil Spieler eingreifen – die für spannende Situationen sorgen.
3… 2… 1… Verfolgungsjagd.
Mods in der Vollversion erlaubt
Waffen und Dinoverhalten werden veränderlich sein, sobald Version 1.0 verfügbar ist.
Sobald das Spiel fertig ist, also die Veröffentlichungsversion 1.0 erreicht haben wird, sollen Spieler die Möglichkeit bekommen, eigene Server durch Modifikationen zu beeinflussen. So wird man etwa das Verhalten der Dinosaurier, das Aussehen der Waffen und die Menge der Ressourcen abwandeln können. Dafür gibt es kaum Grenzen, besonders kreative Leute können auch eigene Gerätschaften entwickeln und das Spiel so auf ihren Servern erweitern, um eine neue Spielerfahrung zu ermöglichen.
Der MMO-Shooter The Division wird, wie mittlerweile für AAA-Titel üblich, den ganzen Sonder-Editions- und Season-Pass-Wahnsinn mitmachen.
Ubisoft ist ein AAA-Studio und wie es sich mittlerweile eingebürgert hat, heißt das: Es gibt „Sonder-Editionen“ und einen Seasonpass, der den Zugang zu „kostenpflichtigen“ DLCs deckt. Vorbesteller erhalten exklusive Boni und man hat Collector’s Edition Sachen entworfen, von denen Hardcore-Fans gar nicht wussten, dass es sie gibt, bei deren Anblick sie aber sagen sollen: „Muss ich haben.“
Diese Sonder-Editionen und Vorteile gibt es bei The Division
Vorbesteller erhalten garantierten Zugang zur Beta, das Steelbook und ein Gefahrgut-Ausrüstungsset
Die „Standard-Edition“ gibt’s im Ubisoft-Shop für 60 Euro für den PC und 70 für XBox One und PS4.
Die „Gold-Edition“ für den PC liegt bei 90 Euro und enthält den „Season-Pass“ und ein „exklusives Ausrüstungs-Set.“ Einige Details zum Season-Pass fehlen zwar noch, aber so viel ist jetzt schon bekannt: Mit dem Season Pass erhältst du für ein ganzes Jahr alle wichtigen Erweiterungen und exklusive Vorteile, u. a. monatliche Bonusvorratslager und einzigartige Anpassungsoptionen.
Die Edition „Sleeper Agent“ kostet 140 Euro auf dem PC und 150 auf Xbox One und Playstation 4. Sie enthält: den Season-Pass und in der echten Welt verwendbare Gadgets wie eine funktionstüchtige Uhr im Division-Look und ein Armband. Dazu gibt’s ein Poster, ein (wie man verspricht) hochwertiges Art-Book und eine exklusive Collector’s Box.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Klar, dass viele Leitungen nun glühen werden: Es gilt ja, rechtzeitig zu starten.
Während Ihr auf den Download wartet, könnt Ihr Euch ja noch mal den wirklich schönen Launch-Trailer zu Gemüte führen.
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Das Asia-MMORPG Echo of Soul ist seit einigen Wochen auch in Deutschland spielbar. Wie sehen Skill-Guides für die 5 Klassen aus? Wie verteilt man die Talente am besten für Krieger, Waldläuferin, Hüterin, Magierin und Schurke und das im PvP und PvE.
Echo of Soul ist noch relativ neu und unbekannt. Deshalb sind häufig gestellte Fragen:
Wie skille ich die einzelnen Klassen?
Wie kann ich diese oder jene Unterklasse im PvP oder PvE spielen?
Wie verteile ich meine ersten Punkte bei Klasse X als Anfänger?
Die chinesische Webseite von “Echo of Soul” hat Skill-Vorschläge für die 10 einzelnen Unterklassen unterbreitet – sowohl für PvE (das Spiel gegen Computer-Monster), wie auch für PvP (das Spiel gegen andere Spiele).
Es gibt sie allerdings nicht für “jede” einzelne Klassen und Ausrichtung, aber doch für die weitaus meisten. Wir fassen die Talentvorschläge für die 5 einzelnen Klassen in Echo of Souls auf den kommenden Seiten zusammen.
Eine interessante Überraschung bot Microsoft auf der Pressekonferenz der E3: Gemeinsam mit dem Entwicklerstudio Rare präsentierte man einen Gameplay-Trailer des Piraten-MMORPGs Sea of Thieves.
Viel wurde noch nicht über das Spiel verraten, doch das Video lässt bereits einiges erahnen. So zeigt der Trailer, wie man als Pirat auf einer tropischen Insel neben einem Lager erwacht und sich in Egosicht auf zum Strand macht, nachdem man Kanonenschüsse gehört hat. Dort liegt ein gewaltiges Schiff vor Anker, auf das man sich mit einigen anderen Spielern begibt.
Werdet Teil einer Piratencrew
Offenbar benötigt man eine eingespielte Crew, um Schiffe über die Meere steuern zu können. Jeder Spieler muss anscheinend verschiedene Aufgaben erfüllen: Einer übernimmt das Steuer, ein anderer kümmert sich um die Takelage, wieder ein anderer bemannt den Ausguck, während einige Spieler die Kanonen klar machen. Teamwork scheint wichtig zu sein. Im Trailer sieht man auch, wie die Crew auf ein anderes Schiff trifft und eine heftige Seeschlacht entbrennt. Augenscheinlich ist also auch PvP möglich.
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Als Pirat hat man aber noch deutlich mehr zu tun, als nur auf den Meeren herumzuschippern und sich Seegefechte mit anderen Schiffen zu liefern. Inseln wollen erkundet werden, auf denen Schätze versteckt sind. Zusammen mit der Crew erforscht ihr diese Inseln und müsst es sogar mit Untoten aufnehmen. Es hat den Anschein, als würdet ihr eure Spielfigur immer aus der Egosicht steuern, was im Trailer eine sehr gute Atmosphäre erschafft. Diese wird durch die comichafte aber sehr detailreiche Grafik untermauert.
Sea of Thieves erscheint sowohl für Windows-10-PCs als auch für Xbox One. Ob es eine Crossplay-Funktion geben wird, ist nicht bekannt. Ebenso steht noch nicht fest, wann das MMORPG erscheinen soll. Microsoft und Rare werden in den kommenden Monaten wohl noch einige Informationen zu Sea of Thieves veröffentlichen. Mehr wird man eventuell auch auf der Gamescom zu sehen bekommen, die vom 5. bis 9. August in Köln stattfindet.
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Beim MMO-Shooter Destiny kennt man nun den Handlungsort des neuen 6-Mann-Raids.
Es sind noch viele Fragen zur neuen Erweiterung „König der Besessenen“ beim MMO-Shooter Destiny offen. Eine ist nun geklärt.
In den Trailern war eine „neue Zone“ zu bewundern: Der „Dreadnought“, das gewaltige Schiff von Oryx, dem Erz-Schurken dieser Erweiterung. Das sah ein bisschen aus wie eine Mischung aus dem seltsam antiken Kampf-Areal von “Alien vs. Predator”, dem Todestempel aus Indiana Jones und der Pyramide aus “Die Mumie.” Nur eben im Weltall.
Es sei eine „schwebende Festung“, hieß es. Ein „uraltes Mausoleum voller Schätze.“ Und es war früh klar, dass es ein neues „Ziel“, also praktisch eine neue Zone werden würde, die man direkt anwählen und auch bereisen kann. Anstelle eines „neuen Planeten“, den sich viele wünschten, würde also dieses Schiff kommen.
Oryx‘ Himmelsfestung Grabmal wird zentraler Ort der Handlung
Die Frage blieb offen: „Wo ist denn dann der neue 6-Mann-Raid?“In einem Interview mit dem Bungie-Entwickler Luke Timmins am Rande der E3 wurde jetzt klar: Auch da oben.
Das umgewandelte Schar-Raumschiff wird sowohl der Platz der „neuen“ Kampagne sein, wie auch dem Raid Unterschlupf bieten. Dieses Schiff wird der zentrale Handlungsort der Erweiterung „König der Besessenen.“
Bei Bungie ist man überrascht und glücklich, wie sehr die Fans die Raids lieben
Der Raid wurde vom selben Team wie auch „Die Gläserne Kammer“ und „Crotas Ende“ entwickelt. Das heißt aber nicht, dass es eine Kopie einer der beiden Raids werde. Das Team versuche jedes Mal, etwas anderes. So auch diesmal.
Bei Bungie hätte man es sich nie träumen lassen, wie begeistert die Spieler die Raids aufnehmen. Am Anfang, vor der Gläsernen Kammern, dachte man, so Timmins: Das kann klappen oder der Raid-Designer Luke Smith entwickelt was für sich und 5 Freunde. Dass so viele Hüter den Raid spielen und genießen würde, hatte man sich nicht vorstellen können.
Mittlerweile wisse man darum, wie wichtig und beliebt die Raids seien. Und wolle liefern.
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Story der neuen Destiny-Erweiterung beginnt auf Phobos
Allerdings beginnt die Handlung der neuen Erweiterung selbst nicht dort im Schiff, sondern das muss erstmal entdeckt werden. Die Handlung wird auf dem Mars-Mond Phobos mit der Mission “The Coming War” (etwa: der bevorstheende Krieg) starten. Hier werden die Spieler eine Basis der Kabale untersuchen und dabei das erstmal auf die “Taken” (die Besessenen/Entführten) treffen.
Die ersten drei Gegnertypen werden so laufen
Timmins umriss die ersten drei Gegnertypen der „Besessenen“, die auch im Trailer zu sehen waren. Das sind die neuen Gegner, die von Oryx aus der normalen Dimension entführt, „verwandelt“ und dann zurückgeschickt werden. Das werden diese hier sein:
Taken Psions – sie haben die Fähigkeit sich aufzuteilen
Die Taken Knights (die Ritter) – können sich teleportieren und eine Flammenmauer erzeugen
Und die Taken Phalanx – haben ein Schild, das den Spieler in eine Richtung drücken können, dadurch müssen Hüter auf ihre Umgebung aufpassen
Jeder dieser Gegner erfordere eine neue “Herangehensweise.” Während die ersten Phalaxen zum “Lernen” gewesen seien: “Die kommen an und man schießt drauf”, seien die Spieler nun soweit für einen brandneuen “Combat Cycle.”
Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hat seine „Koop“ oder Solo-Missionen gezeigt. In einer Art „Horde-Mode“ gilt es, 15 Wellen zu besiegen. Alleine oder mit einem Freund.
So wird der Modus “Überleben” in Star Wars: Battlefront
Spieler können sich entweder solo gegen 15 Wellen des Imperiums stellen. Oder sie machen das auf den Konsolen Playstation 4 und XBox One zusammen mit einem Partner auf dem Sofa per Split-Screen. Oder, Möglichkeit Nummer 3, sie suchen sich online auf den Konsolen und dem PC einen Freund, mit dem sie Seite an Seite gegen das Imperium kämpfen können. Der PC wird ja kein Split-Screen bieten.
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Als Hintergrund dienen Karten auf allen 4 Planeten, die speziell für diesen Modus designet wurden.
Dice verspricht, dass der Modi auch die härtesten Spieler vor anstrengende Herausforderungen stellen wird, dabei aber auch für Freizeit-Rebellen attraktiv bleibt. „Überleben“ soll ein taktischer Spielmodus mit schnellen Entscheidungen sein. Es können Power-Ups oder sogar Extraleben gefunden werden, die unterschiedlichen Gegnertypen machten die 15 Runden zu einem Erlebnis.
Gestern Abend hat Blizzard einen weiteres Gameplay-Preview zu Overwatch veröffentlicht. Diesmal begleiten wir Winston, wie er mit animalischer Gewalt und technologischer Überlegenheit das Schlachtfeld dominiert.
Von seinen Artgenossen verraten
Astronaut, Brillenträger, Abenteurer, Wissenschaftler, Veganer und geliebter Superheld
Winston stammt aus einem großen Programm genetisch verbesserter Gorillas und den Namen seines menschlichen Lehrmeisters angenommen. Dank seiner außergewöhnlich hohen Intelligenz hat er als Wissenschaftler bei Overwatch gearbeitet (nachdem er vom Mond floh, weil andere Gorillas den übernommen haben – fragt besser nicht).
Als Bewaffnung zieht er seine Teslakanone vor, die in einem kegelförmigen Nahkampfradius Schaden verursacht. Aber auch seine Fähigkeiten helfen dem Tank, die Kontrolle über das Schlachtfeld zu gewinnen.
Der Sprungantrieb funktioniert ähnlich wie ein Jetpack, stößt Gegner am Zielort jedoch zurück und verursacht schweren Schaden. Getroffene Feinde sind kurzzeitig benommen und somit leichte Beute.
Mit dem Schildprojektor schützt Winston ein kleines Gebiet vor Beschuss. Von innen kann auf außenstehende Feinde geschossen werden. Der Schildprojektor kann auch auf bewegliche Geräte – wie etwa einem fahrenden Missionsziel – angebracht werden.
Seine ultimative Fähigkeit Dschungelwut lässt Winstons animalische Beschützerinstinkte zum Vorschein kommen, die kurzen Prozess aus seinen Feinden machen. Während dieser 10 Sekunden besitzt er deutlich mehr Lebenspunkte, kann öfter den Sprungantrieb benutzen und verheerenden Nahkampfschaden verursachen. Auf Waffe und Schild muss er während der Raserei jedoch verzichten.
Seht doch am besten selbst, wie der Weltraum-Gorilla fast im Alleingang das gegnerische Team auf Trab hält und jede Menge Feinde mit der Tesla-Kanone zurück zum Respawn befördert:
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Mit dem neuen CGI-Trailer auf der E3 hat BioWare eine große Diskussion um Star Wars: The Old Republic losgetreten. Was erwartet die Spieler in der neuen Erweiterung Knights of the Fallen Empire? Was geschieht mit der Republik und dem Imperium? Wie entwickelt sich das Spiel von nun an?
Die Story: Was wir bisher wissen
Während wir ruhig in Karbonit schlafen, räumt der Imperator ordentlich auf. – Ja, auch diese Twi’lek wird zerlegt.
Besonders um die Handlung gibt es große Aufregung. Wir versuchen, die Fakten zusammenzufassen: Kurz nach der Shadow of Revan-Story werden die Spielercharaktere in Karbonit eingefroren. Es vergehen mehrere Jahre, in denen unter anderem die Ereignisse des Trailers geschehen. Eine neue, dritte Fraktion unter der Führung von Imperator Valkorion tritt auf den Plan.
Der “unsterbliche Imperator” schickt seine beiden Söhne aus und vernichtet in einem groß angelegten Krieg sowohl die Republik als auch das Imperium mitsamt deren größten Anführern.
Sith und Jedi sind besiegt, die Tempel auf Korriban und Tython liegen (einmal mehr) in Trümmern. Nachdem das alles geschehen ist, erwacht unser Spielercharakter aus dem Karbonitschlaf – als Überbleibsel eines alten Krieges und letzte Rettung für die Galaxis.
Die Gefährten: Verteilt in alle Winde
Auch wenn die Gefährten jetzt schon jahrelang treudoof auf unseren Schiffen warteten, die vielen Jahre unserer Abwesenheit werden dafür sorgen, dass sie sich in alle Himmelsrichtungen zerstreuen. Vette, Khem’Val, Scorpio und alle anderen sind verschwunden und müssen erst wieder aufgetrieben werden, denn sie haben ihr Leben weitergeführt.
Was storytechnisch verdammt cool ist und den Gefährten endlich mehr Handlungsspielraum für eigene Geschichten gibt, lässt aber noch Gameplay-Fragen übrig: Was geschieht mit den Handwerksberufen? Können wir sie nicht mehr benutzen, solange alle Gefährten fort sind? Ich persönlich fände das konsequent und klasse, sehe aber schon den Forenaufschrei vor mir.
Typische Bioware-Quest: Sammel Truppen und selektiere!
Ob es einen “War Assets”-Balken geben wird, wie in Mass Effect 3? Denkbar wäre es.
Ab dann verspricht man uns ein typisches BioWare-Abenteuer. Egal ob Mass Effect oder DragonAge, irgendwann müssen immer möglichst viele Verbündete gesammelt werden, um einen großen Feind zu bezwingen, nun auch in SWTOR. Wir werden alte Bündnisse erneuern (etwa mit Lana Beniko, die wohl liebenswerteste Sith im Spiel – keine Diskussion geduldet) oder alte Verbündete hintergehen können, um andere Fraktionen zu beeindrucken. Wer sich etwa mit dem Huttenkartell gut stellen möchte, wird vielleicht nicht besonders viel Ansehen bei den versklavten Twi’lek-Damen haben.
Es wird versprochen, dass diese Entscheidungen massive Auswirkungen haben und unsere Story maßgeblich beeinflussen. Wollen wir hoffen, dass es am Ende mehr als ein Epilog in unterschiedlichen Farben ist.
Direkt auf Level 60 durchstarten
Knights of the Fallen Empire ist für Charaktere der Stufe 60 ausgelegt. Um sowohl neuen als auch alten Spielern die Möglichkeit zu geben, direkt in das Addon durchzustarten, wird es die Möglichkeit geben, Charaktere direkt auf Stufe 60 zu erstellen. Jeder, der das Addon besitzt (Abonennten übrigens umsonst) wird einen Charakter direkt auf Stufe 60 erstellen können. Bestehende Charaktere können nicht “geboostet” werden, sondern nur frisch erstellte. Wer mehr als einen 60er haben möchte, kann jederzeit zusätzliche Aufwertungen für Kartellmünzen kaufen.
Ob es einen Unterschied in der Story macht, wenn wir ein frischer Level 60-Kopfgeldjäger sind, oder aber eine Inquisitor-Veteranin, die einen Platz im Rat der Sith hatte, Lords erschaffen, Planeten unterworfen und mit Lana Beniko geschlafen hat, ist noch unklar. Es wäre schade, wenn vorherige Ereignisse überhaupt keine Auswirkung auf die Zukunft hätten.
Was passiert mit den Festungen, Schiffen und der Flotte?
Was geschieht mit den Festungen und den Schiffen? “Finden” wir sie wieder oder hängen sie in der Zeit zurück?
Viele Fragen sind noch offen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass in den Jahren des Karbonit-Schlafes niemand das Schiff meiner Sith verkauft hat. Es sei denn, meine Azshara hat all die Jahre brav darauf aufgepasst. Auch bezweifle ich, dass meine Festung auf Dromund Kaas unbeschadet das Ende des Krieges überstanden hat.
Trotzdem glaube ich nicht, dass BioWare den Spielern solche Features “wegnehmen” wird. Womöglich wird SWTOR diese Probleme lösen, wie schon zuvor: verschiedene Zeitlinien. Die Handlungen der Planeten spielen jeweils zu anderen Zeiten. So vergehen zwischen dem Training auf Korriban (Stufe 1-10) und den Schlachten auf Corellia mehrere Jahre – immerhin wird kein junger Sith in nur zwei Wochen zum Darth.
Eine definitive Antwort auf viele Fragen ist die E3 uns schuldig geblieben. Trotzdem verspricht Knights of the Fallen Empire, das Spiel zu sanieren und in eine neue Richtung und in eine neue Zukunft zu lenken – eine Zukunft, in der die Story in den Vordergrund tritt und die eher ungeliebten “MMO-Anteile” an Bedeutung verlieren.
Im Zuge des Eternal Conflict von Heroes of the Storm werden einige Helden dem Spiel hinzugefügt, die dem Diablo-Universum entspringen. Einer davon ist der Skelettkönig Leoric, der bald als Krieger Tod und Verwüstung auf die Schlachtfelder des Nexus trägt. Wir werfen einen ersten Blick auf den neuen Helden.
Unsterblich und unheimlich nervig
Wie es sich für einen wahren Untoten gehört, kann der Tod dem Skelettkönig nur relativ wenig anhaben. Wenn Leoric in der Schlacht fällt, verbleibt sein Geist an Ort und Stelle und kann weiterhin kontrolliert werden. In dieser spektralen Form kann Leoric noch immer geringe Mengen Schaden austeilen und Feinde verlangsamen. Erfolgreiche Angriffe verringern die Zeit bis zu seiner Wiederbelebung. Die findet übrigens nicht in der eigenen Basis statt, sondern dort, wo der Geist sich aufhält.
Vorschau seiner Fähigkeiten
Auch wenn die Details zu seinen anderen Fähigkeiten noch nicht bekannt sind, kann man die Wirkungsweisen aus diesem Vorschauvideo gut erkennen.
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Skeletal Swing verursacht Schaden in einem kegelförmigen Nahkampfbereich.
Drain Hope entzieht einem anvisierten Feind Lebenskraft und heilt Leoric, der Radius, den man verlassen muss, um dieser Fähigkeit frühzeitig zu entgehen, scheint sehr groß zu sein.
Beim Wraith Walk verlässt Leoric seinen Körper und wandert als Geist durch Hindernisse (wie etwa feindliche Helden), um dann an Position des Geistes wiederaufzuerstehen.
Die erste heroische Fähigkeit Entomb sperrt einen Feind in einem kleinen Bereich ein und schafft so eine Arena für Leoric und das Opfer.
Die zweite heroische Fähigkeit March of the Black King lässt den Krieger in gerade Linie nach vorne gehen und verheerenden Bereichsschaden anrichten.
Zusammengefasst sieht Leoric nach einer ungeheuer spaßigen Erweiterung des Heldenkaders von Heroes of the Storm aus. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Skelettkönig auch so amüsant spielt, wie das Vorschauvideo verspricht.
Zentrale Bestandteile von 6.2. sind die neue Zone, der Tanaandschungel. Hier werden wieder Daily-Quests, Ruf-Fraktionen, Achievements und vieles mehr auf die Spieler warten.
Richtig ab wird es im Raid „Höllenfeuerzitadelle“ gehen. Hier wird die Story der reichlich dezimierten Kriegsherren weitererzählt:
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Außerdem unternimmt Blizzard einige Bestrebungen, um Irrwege, die man in der Vergangenheit beschritt, zu beseitigen. Dailys und Dungeons sollen sich wieder lohnen. Und die Möglichkeit zum Fliegen wird einige Woche später auch geschaffen, wenn die Spieler denn ihre Hausaufgaben erledigen.
6.2. ist. allem Anschein nach, der große Content-Patch in der Mitte der Expansion, den man von WoW kennt und den man sich gewünscht hat.
Vor allem da der Patch 6.1. doch eher dürftig ausfiel und seit dem Start von Warlords of Draenor im November wenig in der World of Warcraft passierte.
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Beim MMO-Shooter Destiny wird die Playstation-Exklusivität von Karten, Waffen und Strikes aufgehoben und es kommt eine neue Exklusiv-Phase hinzu.
Playstation-Exklusivität endet bei Destiny – Falkenmond für alle!
Wie der Community Manager DeeJ gegenüber IGN bestätigte, werden Spieler auf Xbox One und XBox-360 mit dem 15. September und der Erweiterung “König der Besessenen“ Items, Schmelztiegel-Karten und Strikes erhalten, die bis dahin nur Spielern auf Playstation 3 und Playstation 4 offen oder zur Verfügung standen.
Das gilt wohl auch für die Dinge, die erst mit „Dunkelheit lauert“ und „Haus der Wölfe“ dazu kamen. Das ist im Moment noch nicht 100% klar, aber man kann wohl davon ausgehen.
Für die XBox-Spieler kommen am 15. September dann “neu” unter anderem die Handfeuerwaffe Falkenmond, das Automatikgewehr Monte Carlo und die Schrotflinte Vierter Reiter. Die dürften dann auch bei Xur erhältlich sein.
Ferner gibt’s zwei Strikes (Dust Palace und Undying Mind) und die Schmelztiegelkarten (Exodus Blue, Timekeeper), die es dann in die “normale Rotation” schaffen.
Und die Playstation-Exklusivität beginnt bei Destiny
Endet damit also die Ungleichheit und künftig sind alle Spieler gleich? Nein.
Es wird ein „neues Set“ von Playstation-exklusiven Dingen geben, die Spielern auf der XBox360 und der XBox One „vorenthalten“ werden, auch dies wohl wieder für ein Jahr, bis zum September 2016 dann.
Diese Items gibt es mit „König der Besessenen“ neu, aber nur für Playstation 3 und 4
Mit Taken King (König der Besessenen) kommen folgende Dinge für Playstation-Spieler in Destiny exklusiv neu hinzu:
Der Strike „Die Echo Kammer“, hier werden es die Playstation-Hüter mit den Vex zu tun haben, die mal wieder irgendwie an der Uhr drehen wollen
Die Schmelztiegel-Karte „Sektor 618“, in den Ruinen einer alten Erd-Kolonie treten zwei Teams auf einer „mittelgroßen“ Karte gegeneinander an. Es gibt kleine Kammern, die über zwei ungeschützte Brücken mit einem großen Hauptareal verbunden sind
Außerdem kommt das Scoutgewehr „The Jade Rabbit“ (Der Jadehase) neu hinzu, das umfasst 13 Schuss
Ferner legt man, wie in Jahr 1, drei exklusive Rüstungssets für die einzelnen Klassen drauf: Hesperos (Titan), Azoth Bend (Warlock) und Neuroghast (Jäger). Bungie verrät zum Level der Ausrüstungs-Sets lediglich, dass Hüter „über der Stufe 20“ nach diesen Komplett-Sets Ausschau halten sollten
Ach ja übrigens … kein Kommentar, aber Ihr könnt Cut-Scenes überspringen
Ebenfalls noch im IGN-Interview:
Es gibt noch kein Statement zu möglichen “Trophäen”
Kein Statement dazu, ob der Tresor vergrößert wird oder nicht
Und kein Statement, ob man die bisherigen Waffen aufwerten wird oder nicht
Wie schon bei den vorherigen Raids wird auch bei der Höllenfeuerzitadelle nicht alles direkt zum Release des Patches 6.2 für World of Warcraft verfügbar sein. Während die “klassischen” Raider sich recht früh ins Getümmel stürzen können, müssen gerade Freunde der LFR-Variante länger warten.
Wann eröffnet was in World of Warcraft 6.2.?
Mit dem Release des Patches (Woche 1), vermutlich am 24. Juni, öffnet die Höllenfeuerzitadelle komplett auf der normalen und heroischen Schwierigkeit. Erst in der zweiten Woche wird der mythische Schwierigkeitsgrad zugänglich und der erste Flügel des LFR-Raids eröffnet ebenfalls.
Bis LFR-Spieler Archimonde zu Gesicht bekommen, vergeht noch eine Menge Zeit.
Von dort an wird alle zwei Wochen jeweils ein neuer Flügel für die LFR-Variante freigeschaltet und von denen gibt es 5, sodass erst in der 10. Woche Archimonde im Gruppenfinder-Raid bezwungen werden kann.
Wenn die aktuellen Einschätzungen richtig liegen, ist somit erst ab dem 26. August der Raid in voller Raidfinder-Pracht für alle Spieler zugänglich.
Sollte der Patch nicht am 24. Juni erscheinen, verschiebt sich dieser Zeitplan weiter nach hinten.
Seit wenigen Minuten ist der neue Spielmodus “Karten-Chaos” von HearthStone live! Als Einstieg gibt es ein wirklich “heißes” Duell. Spielt als Nefarian oder Ragnaros und zeigt dem jeweils anderen, wer der Herr vom Schwarzfels ist!
Einer übermächtiger als der andere
Nefarian kann alles. Nur nicht gut verlieren.
Jeder teilnehmende Spieler, erhält zufällig die Kontrolle über ein vorgefertigtes Deck für entweder Ragnaros oder Nefarian. Und wie sich erahnen lässt:Die Decks sind übermächtig.6/6-Spotter für 2 Mana und jede Menge abgefahrener Legendaries geben sich die Klinke in die Hand, bei diesem Duell der Supermächte. Die beiden “Helden” haben sogar einzigartige Emotes und bringen dadurch eine Portion Witz ins Geschehen.
Während Nefarian mit 4 Mana startet und über seine Heldenfähigkeit einen zufälligen Klassenzauber ziehen kann, den er kostenlos wirken kann, muss sich Ragnaros erstmal der 2/6-Waffe Sulfuras erledigen, bevor er seine gefürchtete “Irgendwer kriegt 8 Schaden verbruzzelt”-Heldenfähigkeit erhält. In den meisten Matches geht Nefarian früh in Führung, Ragnaros muss auf die Defensive setzen und den Drachen überleben.
Wer einen Helden über Stufe 20 hat, kann diesen Modus nun kostenlos spielen – für den ersten Sieg pro Woche winkt eine klassische Kartenpackung!
Mit dem Karten-Chaos verwirklicht Blizzard weiter die Vision von Partien “über die man noch lange reden soll”. Das ist hier in jeder Form gelungen.
Der anstehende MMO-Shooter The Division zeigte auf der E3 Gameplay aus den „Dark Zones“, den PvP-Zonen des Spiels. Da hat man eine adrenalintreibende „Räuber und Gendarm“-Mechanik installiert. Es geht um den kostbaren Loot.
Für die überlebenden Agenten in „The Division“ heißt das: Hier ist richtig was zu holen! Aber eine Mechanik erschwert die Sache: Was es dort an „Schätzen“ gibt, ist kontaminiert. Man kann die Ausrüstung zwar an sich nehmen (etwa ein tolles leichtes Maschinengewehr), verstaut wird es allerdings in einer „eigens markierten Schutzhülle.“ Die ist natürlich von außen deutlich zu erkennen.
Jetzt gilt es, einen Helikopter zu rufen, der die „Beute“ sozusagen in Sicherheit bringt. Der Clou: Der Heli wird über ein Leucht-Signal gerufen, das auch andere Teams in der Gegend sehen können und die haben 90 quälend lange Sekunden Zeit, um nachzuschauen, wer da in die Luft geballert und damit signalisiert hat „Ich bin ein Looter! Ich will hier raus!“
Und erst, wenn der Helikopter die Ausrüstung über einen Haken aus der Gefahrenzone herausgefischt hat, erst dann ist sie wirklich das Eigentum des Spielers und nicht nur geborgt.
90 Sekunden können verdammt lange sein
Und diese 90 Sekunden können verdammt lang sein. Denn in der „Dark Zone“ gibt es nicht nur von der KI gesteuerte „Gegner“, sondern auch andere Teams. Und die Agenten können sich als „Rogue“ verdingen, als „abtrünnige Agenten“, als „Gesetzesbrecher“ sozusagen.
Sie werden zu diesen Gesetzesbrecher, indem sie auf andere Spieler feuern, die nicht in ihrem Team sehen. Wie in dem spektakulären Gameplay-Trailer zu sehen war, können sie sogar aus der Gruppe raus und dann auf ihren ehemaligen Kameraden feuern. Da man sehen kann, welche Spieler „Loot“ haben und welche nicht, ist schnell klar, wer sich als Ziel lohnt und wer nicht.
Doch Vorsicht: Wer auf „unschuldige, andere Agenten“ feuert, wird damit zum „Rogue Agent“ und zum Ziel für andere. Er kann dann wiederum von anderen Spielern attackiert und getötet werden, die ihrerseits „unschuldig“ bleiben und für den Kill sogar noch eine Prämie, ein Kopfgeld, kassieren.
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Downgrade-Gerüchte und keine Lade-Screens bei The Division
Das klingt nach einem interessanten Konzept.
Auch noch spannend: Im Gameplay verrät einer der Entwickler, warum man den Übergang in die Dark-Zone so deutlich markiert habe: Es gibt keine Ladezonen im Spiel, alles ist eine offene Welt, daher brauche man diese deutliche Abgrenzung.
Übrigens weiß man bei Ubisoft um die „Downgrade“-Angst und sieht dem gelassen entgegen. Man sei unglaublich stolz darauf, wie das Spiel gerade aussehe. Das habe Wettereffekte, alles sei dynamisch.
Drone raus, Power-Creep rein
Schlechte Nachricht allerdings: Die „Drone-App“, mit der ein Spieler über sein Smartphone eine Flug-Drone steuern konnte, ist inzwischen gestrichen. Diese Drone sah man noch in früheren Demos des Spiels. Man hat das lange versucht, bekam es aber einfach nicht „balanciert“ hin.
Und für Fans von MMOs sicher erfreulich: Das Ziel von The Division sei es letztlich, dass die eigene Spielfigur stärker und stärker wird.
Für die letzte Woche des Eröffnungsevents von Heroes of the Storm kommen die Spieler noch einmal in den Genuss eines ganz besonderen Bonus. Aber auch in Zukunft wird es eine neue Möglichkeit geben, mehr Gold aus den Matches zu bekommen!
100% mehr Erfahrung für eine Woche
Zwischen dem 16. und 24. Juni erhalten alle Spieler in allen Spielmodi 100% zusätzliche Erfahrungspunkte. Damit lässt sich vor allem das eigene Accountlevel in die Höhe treiben, was wiederum einen schnelleren Zugriff auf die Helden- und Teamliga ermöglicht. Wer kann, sollte auch so viele Helden wie möglich auf Stufe 5 spielen, um jeweils 500 Gold als Belohnung einzusacken. Sobald der Bonus abgelaufen ist, enden offiziell die “Feierlichkeiten” des Releasemonats.
Schatzgoblins verbessern die Beute
Schnelle Reaktionen werden gefragt sein, um den Goldbonus abzustauben.
Mit der kommenden Erweiterung “Eternal Conflict” finden auch die aus Diablo 3 bekannten Schatzgoblins ihren Weg in den Nexus. Sie erscheinen am Anfang einer Runde, kurz bevor die Tore sich öffnen. Gelingt es dem Team, den Goblin zu töten, bevor er fliegen kann, winkt am Ende des Matches eine höhere Goldbelohnung. Spätestens damit sollten die Zeiten vorbei sein, in denen Spieler afk in der Basis stehen, weil sie noch schnell etwas kochen wollten …
Bis die Goldbeutelträger im Spiel sind, werden wohl noch einige Wochen vergehen. Wir informieren Euch, sobald es dafür ein festes Datum gibt.
Das Racing-MMO „The Crew“ wird mit der Erweiterung „Wild Run“ Motorräder, Monster-Trucks, eine grafische Überarbeitung und ein neues Haupt-Feature „The Summit“ erhalten.
Es ist vielleicht nur am Rande ein MMO und nimmt auf unserer Seite für gewöhnlich nicht so viel Platz ein: „The Crew.“ Doch zur Ankündigung eines neuen Add-Ons kann man dann schon mal vorbeifahren und kurz aus dem Fenster schauen.
Auf der E3 stellte Ubisoft die Erweiterung vor. Sie bringt:
Drift-Austattung, für das schnelle Schlittern zwischendurch
Monster-Trucks, weil mit Monster-Trucks einfach alles besser wird
Dragster, das sind diese Autos, die ein bisschen aussehen als hätten ein normaler Wagen und eine Rakete eine innige und rauschende Liebesnacht geteilt und der Sohnemann beschleunigt wie irre
Außerdem verspricht Ubisoft eine grafische Überarbeitung des Spiels
und Motorräder.
Als neues Hauptfeature bietet das Fahrertreffen „The Summit“ mehrschichtige Wettkämpfe an.
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Eine Gilde braucht ein zu Hause, vor allem in einem MMORPG, das Guild Wars 2 heißt. Auf der Spielemesse E3 kündigte ArenaNet daher das Gilden-Housing-Feature an, das jedoch deutlich über das hinaus geht, was man von anderen Gildenhallen kennt.
Gildenhallen in Guild Wars 2 sind eigentlich keine Hallen, sondern riesige Spielgebiete mit Canyons, Flüssen, Siedlungen und Höhlensystemen. Eine Gilde ist also in der Lage, einen wichtigen und großen Teil der Spielwelt zu besitzen und zu verwalten.
Zur Verfügung stehen zu Beginn zwei verschiedene Zonen, Guilded Hollow und Lost Precipice, die sich jedoch nur von der Optik her unterscheiden. Bei Guilded Hollow handelt es sich um eine riesige Höhle, die mit einem Außenposten verbunden ist. Lost Precipice ist ein Canyon mit einem Fluss und einer verlassenen Siedlung.
Riesige Zonen nur für Gilden
Eine Gilde muss allerdings erst der neuen Guild Initiative beitreten, welche die Welt vor den finsteren Drachen schützen will. Erledigt ihr für diese Organisation Quests, werdet ihr dafür mit einer der Gilden-“Hallen” belohnt. Ihr entscheidet euch dann, ob eure Gilde in Zukunft in Guilded Hollow oder Lost Precipice leben soll. Diese Entscheidung ist aber nicht fix, denn ihr dürft jederzeit zur anderen Zone wechseln. Es ist möglich, sechs Gebäude in eurer Gilden-“Hall” zu erreichten, darunter einen Workshop, in dem ihr Deko-Items craften könnt, eine Arena, um euch miteinander zu messen und eine Taverne, in der ihr Buffs abholen dürft.
Die Bauwerke können zudem mit der Zeit erweitert werden. Deko-Items nutzt ihr dazu, um eure Zone mit Brunnen, Lampen oder Sitzgelegenheiten zu verschönern. Für die Arena-Kämpfe können sogar Geschütztürme und Fallen erschaffen werden. Eine solche Gilden-“Halle” in Guild Wars 2 zu besitzen, ist also eine große Ehre für jede Gilde. Das Feature wird mit dem kommenden Addon Heart of Thorns in das MMO eingeführt.
Heart of Thorns Vorbestellungen gestartet
Daneben kündigte ArenaNet an, dass man dieses Addon ab sofort in drei Versionen auf der offiziellen Website von Guild Wars 2 vorbestellen kann. Für 44,99 Euro erhaltet ihr die Erweiterung Guild Wars 2: Heart of Thorns. Bezahlt ihr 74,99 Euro bekommt ihr in der Deluxe Edition zusätzlich einen weiteren Charakterplatz, den Mini Widergänger Rytlock, den Widergänger-Todesstoß, die Gilden-Hallen-Dekoration Mordremoths Fluch und den Skin für “Heart of Thorns” Gleitschirm. Für 99,99 Euro erhaltet ihr in der Ultimate Edition obendrein noch 4.000 Edelsteine (€50 Gegenwert). Mehr zum Addon und Guild Wars 2 findet ihr auf unserer GW2-Themenseite.
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Beim MMO-Shooter Destiny wird die neue Erweiterung „König der Besessenen“ Mitte September erscheinen. In einem achtminütigen Video stellen die Entwickler jetzt den Inhalt vor.
In einem lockeren Video setzen sich verschiedene Entwickler von Bungie mit dem auseinander, was man da im Geheimen wieder ausgetüftelt hat: Der Erweiterung “König der Besessenen.” Die soll das Jahr Zwei in Destiny einleiten.
Es ist eine entspannte Atmosphäre. Einer der Entwickler, Dave Samuel, beschreibt etwa, „lautmalerisch“ und gestenreich die verschiedenen Super und warum das alles so toll ist: „Bumm, Bäng, Zisch!“ Der Mann ist für die Toneffekte in Destiny zuständig.
Das Wichtigste:
Die Gegner sollen noch bedrohlicher, noch fremdartiger wirken als bisher
Eine Basis der Kabale auf dem Mond Phobos scheint den Beginn der Story-Missionen darzustellen – die Letzte Stadt und die Vorhut entsenden Hüter, um zu sehen, was da los ist, was die Weltraum-Schildkröten wieder im Schilde führen. Schnell wird klar: Die Kabale planen keinen Angriff … sie fliehen
Oryx, der Grund für ihre Flucht, wird seine Truppen der „Taken“ in die Gebiete von Destiny schicken. Und damit die Hüter vor neue Herausforderungen stellen, wenn sie sich gerade mit „normalen Gegnern“ beschäftigen und auf die Besessenen wechseln, werden sie neue Taktiken anwenden müssen. Die „Besessenen“ wirken, als würde sie eine Flamme von innen verzehren, sehen gequält aus, haben ein Zucken in ihren Bewegungen.
Ziel des Designs ist es, die Aliens noch fremdartiger, noch bedrohlicher zu gestalten. Eine Mischung aus Science-Fiction und Horror.
Oryx hat eine Himmels-Festung voller Loot
Die Atmosphäre der Erweiterung soll ohnehin „bedrohlich“ wirken. Oryx wird ein erbarmungsloser Jäger hinter den Hütern her sein. Das Gefühl vermitteln: Er will uns holen.
Es gilt einen neuen Ort zu erkunden: Oryx’ Himmelsfestung. Es sei wie ein gigantisches Grabmal mit Puzzlen, Schätzen, Beschwörungskammern und es sei alt, uralt.
Die neuen Subklassen der Hüter – die Jagd nach der verlorenen Subklasse
Die Vorhut und Letzte Stadt beschließen, die Hüter auf eine Quest nach „verlorenen“ Fähigkeiten zu schicken, da man sich sonst keine Chancen gegen die Besessenen ausrechnet. Es sieht so aus, als hat jede der drei Klassen eine eigene Quest, um die neue Subklasse freizuschalten und damit auch die neue Super.
Der Nachtpirscher des Jägers soll eine Art „Support-Klasse“ werden, der eher auf Crowd-Controll-Fähigkeiten setzt, um den Kampf und die Gegnerhorden zu kontrollieren
Der Warlock wird als Sturmbeschwörer zu einer Art „elektrischem, fliegendem Gott“
Der Sonnenbezwinger des Titanen wurde so designet, dass jeder, der ihn sieht, denkt: „Oh Gott, nur weg hier!“
Neue Schmelztiegel-Modi: Verrückt und irre
Im neuen Schmelztiegel-Modus Mayhem werden die Fähigkeits-Cooldowns und die Super-Cooldowns extrem gesenkt; es sei wie ein Team-Deathmatch aber extrem übersteigert
Im anderen neuen Schmelztiegel-Modus „Rift“ wird es eine Art „Capture the Flag“-Mechanik geben. Spieler müssen den „Spark“ erobern und in die Basis des gegnerischen Teams tragen. Dabei kann der Spark “gedunkt” werden, wie beim Basketball, oder “rückwärts gedunkt”, dafür gibt es Stil-Bonuspunkte.
Großer Sprung für Destiny in Jahr zwei … aber über die Details spricht man noch nicht
Man habe „erstaunliche Dinge“ mit den Waffen vor, über die man noch gar nicht sprechen werde.
Es gibt eine „ganze Menge“ neuer Strikes.
Es wurden neue Patroullienmissionen entwickelt, gänzlich neue Exotics, die Erweiterung stelle einen „großen Sprung“ für Destiny dar.
Bei Boss-Begegnungen werde man sich weiterentwickeln. Die Räume mit einbeziehen.
Man höre genau auf Feedback, sei auf reddit, neogaf, registriere, was die Hüter wollten.
Man hat den „nächsten, großen“ Raid entwickelt.
Bei Bungie mögen es die Entwickler, wenn Gerüchte und Geschichten um Destiny entstehen. Wie die sechste Truhe in der Gläsernen Kammer … das werde man den Spielern nie verraten, ob es die gibt.
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Anmerkung: Im Video sind, wenn man einzelne Bilder anhält und Screens macht, Lichtlevel bis hoch auf 50 zu sehen. Bevor da einer wieder 80 Youtube-Videos drüber anschaut und uns das in die Kommentare schreibt: Bungie hat das schon dementiert. Das ist nur für das E3-Built. Zu einer Erhöhung des Licht-Levels oder des Basis-Levels sagt man im Moment noch nichts – so wie zu einigen anderen brennenden Fragen.
@Professorbroman@Bungie Absolutely 100% not confirmed! You’ll see some light level aberrations in our E3 build. Please pardon our dust.