War Thunder: Youtube-Skandal in Russland, Producer verliert über Knebelvertrag seinen Job

Beim Military-MMO War Thunder hat der Konflikt um einen Youtuber eine neue Stufe erreicht. Der Producer Pavel Kulikov verliert über die Affäre seinen Job.

Am Donnerstagnachmittag haben wir über die Verwicklungen von War Thunder mit einem Youtuber Kirill Fyodorov berichtet. Der hatte einen Stream mit einem Historiker so beworben, als interviewe er einen Mitarbeiter von Gaijin Entertainment, der hatte aber nur mal eine Auftragsarbeit für sie übernommen. Ein Mitarbeiter von War Thunder hatte daraufhin so viele Urheberrechts-Beschwerden eingereicht, dass Youtube Fjodorovs Kanal alconafter sperrte.

Unter einer News-Meldung auf der russischen Seite siliconrus.com fand ein reger Austausch zwischen dem Youtuber und dem Producer von War Thunder, Pavel Kulikov, statt. Beide warfen einander schlechten Umgang vor. Für eine Weile sah es aber so aus, als würde man das klären können. Der Youtuber gestand Fehler ein; Kulikov sagte, der Bann des Youtube-Kanals beruhe auf einem Missverständnis – ein Mitarbeiter habe da übereifrig gehandelt.

War Thunder Screenshot

Knebelvertrag sollte geheim bleiben, wurde öffentlich

Offenbar hat Kulikov in der Folge dem Youtuber einen „Kooperations-Vertrag“ angeboten, den man wohl nur als Knebelvertrag bezeichnen kann. Der Youtuber sollte wöchentlich 4 Folgen War Thunder auf seinem Kanal bringen und dabei nichts erwähnen, was ein schlechtes Licht auf War Thunder werfen könne. Bei Vertragsverstoß drohten 10.000 US-Dollar Strafe für jeden Vorfall.

Dieser Vertrag sollte eigentlich „vertraulich“ bleiben, der Youtuber spielte ihn allerdings der russischen Gaming-Seite „Kanobu“ zu und erhob Anschuldigungen gegen Kulikov, die auf eine Erpressung hinausliefen. In einem vertraulichen Gespräche solle Kulikov gesagt haben, man werde die “Strikes” nur zurücknehmen, wenn Fyodorov den Vertrag unterzeichne und strenge Vertraulichkeit zusichere.

Die Vereinbarungen gingen noch weiter, wie Fyodorov gegenüber Kanobu angibt. So wäre es ihm auch verboten gewesen über die Konkurrenzspiele World of Tanks, World of Warships und Armored Warfare zu berichten. Themen, die in seinem Kanal gut ankamen. Fyodorov wäre dann völlig abhängig von Gaijin Entertainment gewesen, den Entwicklern hinter War Thunder.

WarThunder-Duell

CEO von Gaijin Software schaltete sich ein

In der Folge des Kanobu-Berichts schaltete sich der CEO von Gaijin Entertainment Anton Yuditsev ein und entschuldigte sich bei dem Youtuber. Er werde seinen Kanal natürlich zurückerhalten. Der Producer habe seine Befugnisse überschritten, auf eigene Faust und gegen die Richtlinien von Gaijin Entertainment gehandelt und wurde bereits seines Postens enthoben.

Auf Twitter entschuldigte sich Kulikov bei Youtuber Fjodorov und bedankte sich für 8 Jahre bei Gaijin Entertainment. Es scheint, als hätte er die Firma verlassen.

Quelle(n):
  1. Kanobu

Neverwinter: Strongholds schaut Euch den Trailer an – MOBA-PvP-Modus angekündigt

Das Free2Play-MMO Neverwinter wird am 11. August sein neues Update „Strongholds“ erhalten. Die Gildenfestungen kommen auf dem PC. Jetzt ist ein Trailer da.

Die Festungen kommen im August, die Spieler haben dann Zeit, die Festungen auszubauen, sich einzurichten und die Umgebung kennenzulernen. Schon im September soll dann ein 20-gegen-20-PvP-Modus eingeführt werden, bei dem sich die Spieler miteinander messen können, die eigene Festung im Rücken.

Strongholds wird die 7. Erweiterung von Neverwinter auf dem PC werden. Auf dieses Feature ist man besonders stolz, seit Monaten spricht man schon darüber. Ihr könnt das auf unserer Themenseite zu Neverwinter mitverfolgen.

Diablo 3 Spieler erreicht Paragon-Level 2000, weil er nicht so EXP-geil ist wie andere

Bei Diablo 3 hat ein Spieler den Paragon-Level 2000 erreicht und das, weil er nicht so gierig wie andere ist, sondern beliebter und netter.

Paragon-Level 1000 ist in Diablo 3 schon eine Leistung, 2000 einfach nur heftig. Und die 2000 erreicht der Spieler Vajet, wenn man seine Leistungen aus Season 3 (1789 Paragon-Level) mit der EXP seiner Nicht-Season-Charaktere (1339 Paragon-Level) verrechnet. Eine inoffizielle Rangliste zeigt das schon jetzt an, die offizielle erst mit dem Ende der Season 3.

Wie Kotaku berichtet hat Vajet auf seinem Weg 15,374,712 Monster erschlagen, 1,929,374 davon waren Elites. Auf Paragon-Level 2000 zu kommen erfordert so viel EXP, wie 11.5-mal das Paragon-Level 1000 zu erreichen.

Kotaku-Diablo3ladder
Diablo3-Crusader

Wie er das geschafft und warum er so einen großen Vorsprung herausgespielt hat, erklärt er in einem Gespräch mit Diablo3Ladder. Wie viele, die so hoch hinauswollen, spiele er Supporter wie Mönch oder Kreuzritter. Denn die können in den „Greater Rift“-Runs auch Gegenstände ausrüsten, die EXP-Boni gewährend, während alle andere ihre “besten DPS-Gegenstände” brauchen. Supporter tragen dann nicht so viel zum Schaden der Gruppe bei wie andere, spendieren dafür Buffs und tanken ein wenig.

Der Schritt zum Supporter drängt sich für Leiter-Stürmer auf. Denn in EXP-Gear erhalten sie im Vergleich zu einem  Spieler in seiner “besten” Ausrüstung. bis zu 3mal so viel Erfahrungspunkte.

Im Gegenzug erwartet man von Supportern, dass sie die Schlüssel besorgten, um Prüfungen oder Greater Rifts zu öffnen. Vajet sagte, er habe extrem schnelle Farm-Gruppen organisiert und dabei nicht das komplette EXP-Gear getragen, sondern nur Teile davon, damit die Runs nicht zu lange dauerten, sonst wären DPS-Spieler stinkig auf ihn geworden.

Konkurrenten, die das ganze EXP-Gear getragen hätten, wäre es aufgrund ihrer Brems-Wirkung irgendwann schwer gefallen, noch Mitspieler zu finden. Vajet hatte damit fast nie ein Problem.

Mein MMO meint: Irgendwo ist in der Geschichte sicher eine Lehre versteckt. Trotzdem ist der Zeitaufwand natürlich riesig. Moral’ der Geschicht hin oder her.

WildStar: Alles zu den neuen Werten mit 1.4

Bei WildStar steht nicht nur die Umstellung auf Free2Play an, sondern auch eine Generalüberholung der Charakterwerte, um deutlich mehr Klarheit zu schaffen. Lest hier, worauf sich Spieler in den kommenden Monaten einstellen müssen.

Abschaffung komplizierter Namen

Chua in WildStar
Das Gemecker und Gezanke über Loot soll bald der Vergangenheit angehören.

Wie bereits berichtet will, man sich von den komplizierten Namen verabschieden. Mumm, Finesse und Wahrnehmung halfen WildStar zwar, einige einzigartige Namen zu haben, hatten aber offensichtlich nicht den gewünschten Erfolg. Viele Spieler wurden durch die Werte verwirrt und selbst Veteranen des MMO-Genres mussten sich erst umfangreich informieren, um zu verstehen, warum Mumm einem Esper ganz andere Vorteile bringt als etwa einem Arkanschützen. Besonders Diskussionen über Lootverteilung sollten nun einfacher ablaufen, wenn jeder Spieler klar weiß, welche Klasse welchen Nutzen aus den jeweiligen Werten zieht.

Die 6 Primärwerte

Statt der eigenwilligen, alten Namen hat man sich für 6 leicht zu verstehende Werte entschieden, die jedem Spieler auf den ersten Blick verraten sollen, was Sache ist:

  • Angriffs-/Unterstützungskraft wirkt sich direkt auf verursachten Schaden und Heilung aus und bestimmt somit die Stärke der Spielerfähigkeiten.
  • Rüstung verringert jeglichen erlittenen Schaden.
  • Lebenspunkte erhöht den Schadenswert, den ein Spieler erleiden kann, bevor er stirbt (wer hätte es gedacht).
  • Maximale Schildkapazität erhöht den Schadenswert, den der Schutzschild der Spieler absorbieren kann.
  • PvP-Kraft verstärkt allen zugefügten Schaden und zugefügte Heilung in PvP-Gebieten.
  • PvP-Verteidigung verringert sämtlichen Schaden, der in PvP-Gebieten erlitten wird.

Insgesamt 24 Sekundärwerte

Wildstar
Trotz der Umstellung sollen Charaktere ihre alte Stärke ungefähr beibehalten.

Wer nun denkt, dass WildStar dadurch an Tiefe bei der Charakterentwicklung verliert, der irrt sich massiv. Denn neben den 6 Primärattributen gibt es stolze 24 Sekundärwerte! Einige davon sind bereits im Spiel und ihre Funktionsweise wird nicht angetastet. Andere wurden leicht abgewandelt und eine kleine Gruppe ist sogar komplett neu.

Die Mehrfachtrefferchance erinnert stark an den gleichnamigen Wert aus World of Warcraft und sorgt dafür, dass Angriffe und Heilungen mit einer bestimmten Chance direkt erneut gewirkt werden. Wie stark dieser zweite Angriff ist, wird dabei durch den neuen Wert Mehrfachtrefferhärte festgelegt.

Heiler ohne Fokusprobleme können von Elan profitieren, dieser Wert steigert die Effektivität der Heilungen um einen festen Prozentsatz, allerdings wachsen damit auch die Manakosten.

Wer einen detaillierten Blick auf die neuen und überarbeiteten Werte werfen will, der sollte sich den ursprünglichen “Nähere Infos”-Beitrag von Carbine ansehen.

Keine Angriffs-/Unterstützungskraft mehr durch Runen!

WIldStar: Presse PvP Dolchsteinpass
Gerade im PvP könnte es zu unterschiedlichen Charakterausprägungen kommen.

Bisher war Unterstützungs- und Angriffskraft das Optimum, jede Klasse hat so viele Runenplätze damit aufgefüllt, wie nur möglich. Um die Spieler vor neue Auswahlmöglichkeiten zu stellen, entfernt man diese Werte komplett von den Runen. Die Spieler werden sich dann für die neuen Werte entscheiden müssen und haben so größere Auswahlmöglichkeiten, um den Charakter nach eigenen Vorstellungen zu formen und ihrem ganz persönlichen Spielstil anzupassen. So könnten neue “Lebensraub”-Builds durchaus für interessante PvP-Partien sorgen – oder für sehr, sehr lange Gefechte.

Eine kleine Meinung

WildStar
Ob das Ganze wirklich so abläuft, wie man es sich bei Carbine wünscht?

Im Großen und Ganzen lesen sich die Änderungen durchaus sinnvoll und werden wohl dazu führen, dass es jede Menge unterschiedliche Charaktere innerhalb der gleichen Klasse gibt – zumindest in den ersten Wochen. Es wird wahrscheinlich aber nur eine Frage der Zeit sein, bis die Theory-Crafter ein mathematisches Optimum der neuen Werte errechnen, und ob dann noch die gewünschte Vielfalt gegeben ist, steht auf einem anderen Blatt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Wert “Elan”, der in seiner Funktion aus der Reihe fällt – denn das scheint der einzige Wert zu sein, der auch einen negativen Einfluss (höhere Fokuskosten) auf den jeweiligen Charakter hat, und wirkt somit ein wenig inkonsequent. Aber hier heißt es wohl: Abwarten und Gemüsling-Smoothie trinken.

War Thunder bannt populärsten Youtuber „aus Versehen“, bietet ihm Kooperationsvertrag an

Das Military-MMO War Thunder hat ein Problem mit seinem populärsten russischen Youtuber und ihn zwischenzeitlich gebannt.

Stimmung zwischen War Thunder und 140.000-Abo-Kanal seit November 2013 angespannt

War-Thunder-Sherman

Wie silicon.rus berichtet, hat Gaijin Entertainment den Youtuber „alconafter“ von Youtube sperren lassen. Der Youtuber selbst dachte, es liege daran, dass er sich in letzter Zeit mit mail.ru und „Armored Warfare“ beschäftigt hat. Früher habe er mit Gaijin eng zusammengearbeitet, einen Presse-Account besessen und gewisse Vorzüge genossen. All das sei ihm aber im November 2013 entzogen worden, als es einen kontroversen Stream gab, in dem einer seiner Gäste zu einem Flash-Mob aus Protest gegen einen Patch aufrief.

Trotz dieser Nachteile blieb alconafter mit 140.000 Abos weiterhin der größte War-Thunder-Youtuber in russischer Sprache.

Der aktuelle Anlass für die zahlreichen Copyright -Beschwerden von Gaijin bei Youtube war es, dass Gaijin „alconafter“ vorwarf, einen Stream damit beworben zu haben, dass dort ein „Mitarbeiter von Gaijin“ auftrete. Man erhob ferner die Anschuldigung, „alconafter“ wolle mit billigem Sensations-Journalismus einen falschen Eindruck erwecken.

Bei dem entsprechenden „Mitarbeiter“ handelt es sich um einen Historien-Experten, der zwar auch für War Thunder gearbeitet hat, aber kein „offizieller Mitarbeiter“ ist. Alconafter hat mittlerweile seinen Fehler eingeräumt.

World of Tanks
Angeblich schalteten sich auch World of Tanks …

World of Tanks und Armored Warfare sollen Hilfe angeboten haben

Das Ganze wird noch etwas heikler: Laut dem „Military-MMO“-Blog Ritas Status Report hätten sowohl Wargaming (World of Tanks) als auch mail.ru (Armored Warfare) dem gebannten Youtuber juristische Unterstützung angeboten, um den Kanal wiederzubekommen. Das habe man aus entsprechenden „Quellen“ erfahren, die man allerdings nicht nennt.

Die Postings von Ritas Status Blog legen die Idee nahe, dass War Thunder einen Youtuber begraben möchte, der nun statt War Thunder lieber Armored Warfare und World of Warships auf seinem Kanal begleitet.

Dabei hatte „Ritas Status Report“ selbst erst kürzlich Ärger mit Wargaming.

Armored Warfare
… und Armored Warfare in den Zwist ein.

Friedens-Schluss unter News-Artikel

Wie silicon.rus weiter berichtet, könnte juristische Schützenhilfe der Panzer-MMOs aber gar nicht notwendig sein. Man scheint sich mittlerweile geeinigt zu haben. Die Sperrung des Kanals durch Youtube sei ein Fehler gewesen, ein automatischer Prozess bei Youtube, den Gaijin nicht wollte. Ein übereifriger Mitarbeiter hatte zahlreiche Copyright-Verstöße wohl auf eigene Faust gemeldet und dadurch den automatischen Bann ausgelöst. Die Strikes wurden mittlerweile wiederrufen.

Offenbar hat War Thunder dem Youtuber eine „Kooperationsvereinbarung“ angeboten.

Das etwas Bizarre an der Angelegenheit: Die Diskussion zwischen War Thunder und dem Youtuber fand in den Kommentaren zum Beitrag von „silicon.rus“ statt. Dort diskutierte der Youtuber Kirill Fyodorov mit dem Executive Producer von War Thunder Pavel Kulikov. Nachdem es zwischenzeitlich etwas versöhnlicher wurde, ist man derweil wieder in einen Streit miteinander geraten, ob die Details der Kooperationsvereinbarung an die Öffentlichkeit gehören oder nicht.

Eine kolportierte Version des Vertrag spricht davon, dass der Youtuber sich verpflichte, 4 Videos in der Woche zu War Thunder zu produzieren und Material zu entfernen, das War Thunder diskreditiert. Ob der Vertrag so der Wahrheit entspricht und ob der Youtuber ihn unterzeichnet hat, ist im Moment nicht bekannt.

Echo of Soul sucht den mit dem größten … Schwert

Das Fantasy-MMORPG Echo of Soul ruft einen Wettbewerb aus: Spieler sollen ein Foto mit einem wirklich großen Schwert zusenden.

Bei Aeria Games ist ein heftiger Streit entbrannt: PvEler fühlten sich durch die arroganten Demütigungen von PvPlern derart beleidigt, dass man keine andere Wahl sah, als dass wie in den bösen, alten Zeiten mit Schwert, Tacker und Bürostuhl zu klären.

Der Anführer der unterlegenen PvP-Fraktion sieht nur eine Chance, seine Schmach zu rächen: Er braucht ein größeres Schwert.

Das sollen ihm Spieler anfertigen und sich damit fotografieren lassen. Dann können sie ein Replika eines anderen, super-großen Schwertes gewinnen (Das Schwert der Erleuchtung) oder Gründerpakete.

Details zu der Aktion gibt es hier. Highlight ist sicher das begleitende Video:

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Das Titelbild haben wir von der Facebookseite von Echo of Soul übernommen.

HearthStone: Änderungen an Arena und Kartenchaos!

Mit der kommenden Erweiterung “Das Große Turnier” nimmt Blizzard einige Änderungen an den HearthStone-Spielmodi Arena und Kartenchaos vor. Wir sprechen über die Details.

Mehr Zufallsfaktoren, auch bei den Kartenpacks

Hearthstone Packs
In der Arena könnten bald Packs aus allen Erweiterungen gewonnen werden.

Der Arenamodus ist definitiv der spaßigste Weg, um sich neue Kartenpacks in HearthStone zu erspielen. Zwar ist das Eintrittsgeld ein wenig höher, als wenn man sich die Packs direkt im Shop kaufen würde, dafür kommt man aber in den Genuss einiger spannender Partien und ziemlich ausgefallener Decks.

Mit steigender Anzahl von Karten und Erweiterungen ergibt sich jedoch ein Problem: Bisher belohnt die Arena immer mit Kartenpacks aus der neusten Erweiterung – doch was ist, wenn man noch gerne Karten aus den “alten” Addons sammeln will?

Aus diesem Grund wird die Belohnung der Arena demnächst zufällig werden. Das heißt, eine Runde kann dann eine klassische, Goblins vs. Gnomes- oder Das Große Turnier-Packung enthalten. An dem bisherigen Gesamtwert der Arenabelohnungen ändert sich nichts. Ob man zumindest zum Start von “Das Große Turnier” häufiger die neuen Packs bekommen wird, bleibt abzuwarten.

Noch mehr Überraschungen im Kartenchaos

HearthStone Kartenchaos
Die beliebtesten Spielmodi werden erneut zurückkehren.

Aktuell gibt es einmal wöchentlich den Kartenchaos-Modus, der jeden Mittwoch mit neuen Regeln aufwartet. Dies will man in der Zukunft ebenfalls ändern, so werden besonders beliebte oder kreative Modi zurückkehren (Wer will nicht noch mal Ragnaros gegen Nefarian?) und auch an dem Datum der Veröffentlichungen könnte man schrauben.

Wie lange es für den ersten Sieg der Woche noch Kartenpackungen zu gewinnen gibt, ließ man offen, ebenso wie die Frage, ob das Kartenchaos irgendwann sogar Eintrittsgeld kosten könnte, wie die Arena.

Quelle(n):
  1. polygon.com

EVE Online: Fan stellt den „This is EVE“-Trailer etwas … „realistischer“ dar

Das SF-MMO EVE Online hatte großen Erfolg mit einem Trailer, der Spielszenen aus dem Spiel mit tatsächlichen Spieler-Kommentaren aus dem Voice-Chat unterlegt. Ein Fan hat nun dasselbe gemacht, aber mit etwas „härterer“ Kommunikation.

Der „This is EVE“-Trailer löste im November 2014 Gänsehaut aus, ob man das Spiel nun kennt oder nicht. Da taktieren und kommunizieren die Spieler miteinander, während ihre gewaltigen Schiffe in den Krieg ziehen. Und egal wie stressig das alles ist, die Spieler gehen respektvoll und zivilisiert miteinander um.

Wer in Online-Welten zu Hause ist, der weiß: Na ja, das ist nun nicht immer so. Da hat jemand einen freundlichen Filter über das Geschehen gelegt. Das dachte sich auch der Youtuber John Dress, der nahm die Szenen und unterlegte sie mit deutlich heftigerem Vokabular: Zarte Seelen sollten sich das nicht unbedingt antun. Alle anderen vielleicht vorher mal die Lautstärke runterdrehen und aufpassen, dass keiner mithört … Da sind ein paar F-Bomben im Anflug.

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Quelle(n):
  1. dualshockers

MMORPG Forsaken World kann ab heute auf mobilen Geräten gespielt werden

Perfect World veröffentlicht heute die Mobile-Version des MMORPGs Forsaken World. Damit können die Abenteuer in der düsteren Fantasywelt nun auch von unterwegs aus erlebt werden.

Forsaken World Mobile Raids

Wer viel unterwegs ist und auf MMOs steht, der sucht sicher immer wieder nach Genre-Vertretern, die sich auch lohnen, gespielt zu werden. Mit Forsaken World steht nun ein solches Spiel in den Startlöchern.

Ab heute ist die Version für mobile Geräte über den Google Play Store sowie den App Store von Apple verfügbar. Optisch wurde die Fassung ein wenig abgespeckt und damit an die Möglichkeiten mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets angepasst. Auch die Steuerung passte man entsprechend an, sodass sich das MMORPG nun gut mit Toucheingaben spielen lässt.

Forsaken World wird mobil

Am Inhalt veränderte Perfect World nicht viel. Nach wie vor seid ihr in einer düsteren Fantasywelt unterwegs, in welcher ihr sogar ein Vampir sein könnt. Die Story dreht sich um eine finstere Bedrohung, welche nur dann eingedämmt werden kann, wenn die Helden die sieben Bruchstücke eines magischen Talismans finden und zusammensetzen.

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Den eigenen Charakter stellt ihr anhand von fünf Klassen zusammen und zieht dann aus der Verfolgerperspektive los, um die große Welt zu erkunden, Quests zu erledigen, mit NPCs zu sprechen und gegen Monster zu kämpfen.

Das Klassen- und Talente-System wurde im Vergleich zur PC-Version etwas vereinfacht. Dafür gibt es die Dreamscape, in der jeder Spieler besondere Artefakte ergattern kann. Diese Artefakte verbessern den Helden auf vielfältige Weise. Auch das PvP bietet eine Besonderheit: Denn während der Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe sammelt man Seelenstücke der Gegner auf, die einem während der Kämpfe besondere Boni verleihen.

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Wenn ihr auch mal unterwegs ein Mobile-MMORPG spielen wollt, dann könnt ihr euch Forsaken World für iOS oder Android ja mal ansehen, denn es gehört eigentlich zu den besseren Genre-Vertretern für mobile Geräte.

Quelle(n):
  1. fedeen.com

Destiny: 100 Dollar für einen Trip auf den Merkur – Wie findet der Chef der Trials das?

Beim MMO-Shooter Destiny sind die Trials of Osiris ein PvP-Event für die Elite. Der Chef des Ganzen hat nun ein Interview gegeben. Es drehte sich um die Frage, ob es okay ist, für einen Trip auf den Merkur zu bezahlen.

Der Playboy ist für seine hochwertigen Artikel über Online-Shooter bekannt. Einer der Journalisten des Magazins, das man nur wegen der Artikel liest, ist wohl ein Destiny-Fan und hat sich da neulich für Geld auf den Merkur ziehen lassen (Pfui!).

Den Trip auf den Merkur gibt es nur, wenn ein Team aus drei Spielern 9 Siege erreicht, ohne ein Match zu verlieren (jedenfalls so Pi-mal-Daumen, mit Buffs sieht die Realität etwas anders aus). Auf dem Merkur winken Spezialwaffen.

Destiny-Rot

Ist es okay, für einen Trip auf den Merkur zu bezahlen?

Der Playboy heuerte aus Recherchezwecken bezahlte Destiny-Söldner an, pro Run bezahlte man zwischen 30$ (an einen Streamer, der das gegen Donations tut, und 100$ (für eine semiprofessionelle Gruppe mit Webseite). Auch wenn diese Spieler alle Angst vor der Rache Bungies haben, gehen sie das Risiko ein. Denn für manche ist das, nach eigenen Angaben, ein lukratives Geschäft. So will die Gruppe mit dem 100$-Preisschild bis zu 6.000$ pro Woche einnehmen, das geteilt durch 6 Leute (so viel machen da mit), ist immer noch ein erkleckliches Sümmchen.

Jetzt hat der Playboy Derek Carroll, den Chef dieses Modus, gefragt, wie er das denn findet.

Bei Bungie hat man dazu kein „offizielles Statement.“ Jedenfalls keins, das Carroll kennt. Noch mal nachgefragt, antworte er: “Wir vermeiden das Thema und werden es vermeiden. Ich hab dazu wirklich nichts zu sagen.”

Er selbst finde es toll, wenn Spieler ihre Freunde ziehen, wenn einer so stark sei, dass er eine oder zwei andere zum Erfolg führen könne. Wenn Geld ins Spiel komme, finde er das allerdings irgendwie „gruselig.“

Destiny-Bereit

Weitere Infos zu den Trials of Osiris in Destiny

Ansonsten gab’s noch diese Infos im Interview zu den Trials of Osiris:

  • Die 6 Karten, die wir mittlerweile kennen, sind alle Karten, die drankommen können. Die Karten hat Derek Carrol ausgesucht. Das seien die 6 besten, nicht nur Bungies Meinung nach, das hätte auch „Research“ ergeben
  • Karten wie „Rusted Lands“ wollte man vermeiden, die kennen schon viele, stattdessen wollte man sich auf „Haus der Wölfe“ konzentrieren
  • Fans fordern häufiger, dass IMMER Brennender Schrein kommen soll
  • Dass man 9 Siege braucht, ist kein Zufall, sondern wurde nach Untersuchungen und mathematischen Überlegungen so festgelegt
  • Man wollte, dass jeder die Trials of Osiris mal probiert, wusste aber, dass Gelegenheitsspieler aussteigen würden
  • Trials of Osiris werde von Woche zu Woche mehr „Hardcore“, man verliere von Woche zu Woche Spieler in der Aktivität, das habe man auch vorher gewusst, Online-Spiele seien so, außer man ändere die Belohnungen

MMO-Studio-Chef Smedley tritt zurück – Cyberkriminelle haben wohl gewonnen

Der Chef des MMO-Studios Daybreak Game Company (H1Z1, Everquest Next, Planetside 2) John Smedley tritt von seinem Posten als CEO und Präsident zurück. Ein Streit gegen eine Gruppe Cyberkrimineller ging dem Rücktritt voraus.

John Smedley ist ein Veteran der Industrie und gehört zu den Figuren, die das MMO-Genre über die letzten Jahre stark geprägt haben. Er arbeitete in führender Position an Genre-Meilensteinen wie Everquest und Star Wars Galaxies mit. Im Moment betreut sein Studio Daybreak Game Company, das er von Sony wegführte, mit H1Z1, Planetside 2 und DC Universe Online einige hochkarätige Titel im MMO-Markt; mit Everquest Next entwickelt man zudem einen der aussichtsreichsten MMORPG-Titel der nächsten Jahre.

Wie DGC der Business-Seite VentureBeat mitteilte, sei Smedley als Präsident und CEO zurückgetreten, werde DGC aber nicht verlassen, sondern erstmal eine Auszeit nehmen und dann in einer anderen Position wieder einsteigen. Der jetzige Chief Operating Officer Russel Shanks übernimmt als Präsident.

Die Entscheidung Smedleys kommt nach einem öffentlichen Drama in mehreren Akten um Cyberkriminelle. Smedley und seiner Familie wurden im letzten Jahr Opfer einer Gruppe von Cyberkriminellen, die ihnen übel mitspielte. Ein Bewährungs-Urteil gegen einen der Beteiligten löste eine heftige Reaktion von Smedley über Twitter aus, in der er ankündigte, die Eltern des Cyberkriminellen rechtlich zu belangen. In der Folge litten die Spiele von Daybreak Game Company unter DDOS-Angriffen. Fans kritisierten Smedley, er habe das über sie gebracht.

The Elder Scrolls Online bekommt Schatzgoblins

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online schaut sich von Blizzards Diablo 3 eine Idee ab: Schatzgoblins.

TESO-Skamp

In der Kaiserstadt werden Skampen, kobold-artige Daedras, dieselbe Rolle spielen wie Schatzgoblins in Blizzards Hack’n Slay Diablo 3. Die Skamps stellte man im ESO Live letzten Freitag vor. Sie werden Ende August (PC) beziehungsweise Mitte September (PS4, XBox One) im Update 7 zusammen mit der Kaiserstadt Einzig in The Elder Scrolls Online.

Die kleinen Plagegeister werden in der Kanalisation erscheinen und da wie irre durch die Gegend rennen, durch gegnerische Mobgruppen hindurch. Sie müssen flugs erlegt werden, wenn die Helden an ihre Schätze wollen. Dauert das zu lange, entkommen sie mit ihrer Beute in durch ein Portal in eine andere Dimension. Das heißt: Spieler werden sich anstrengen und Risiken eingehen müssen, um die Plagegeister zu erlegen.

Es werden zwei Sorten Skampen in der Kanalisation auftauchen:

Zwar bemühte man sich bei Zenimax darum, nicht “Diablo 3” zu erwähnen. Die Paralllen zu den Schatzgoblins sind aber offensichtlich.

Quelle(n):
  1. TESO

HearthStone: Neue Erweiterung enthüllt! Schaut Euch 12 frische Karten und den Trailer an!

HearthStone bekommt seine nächste Erweiterung. Wie bereits vermutet, handelt es sich dabei um eine Abwandlung des Argentumturniers: “Das Große Turnier” erwartet uns schon im nächsten Monat!

Genau wie erwartet, nur viel verrückter

Dass es sich bei der neuen HearthStone-Erweiterung um das Argentumturnier handeln würde, hat niemand mehr wirklich bezweifelt. Und trotzdem konnte Eric Dodds jede Menge Geheimnisse aus dem Sack lassen. Aber reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: Was erwartet Euch mit der Erweiterung “Das Große Turnier?”

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Umfang – 130 Mal reiner Wahnsinn

Das neue Brett - viel zu entdecken und die Menge jubelt sogar mit!
Das neue Brett – viel zu entdecken und die Menge jubelt sogar mit!

Beim großen Turnier handelt es sich um eine Kartenerweiterung – also “nur” neue Packs mit jeder Menge neuer Karten. Insgesamt wird es 130 neue Karten geben, die man entweder im Shop erwerben kann oder in der Arena erspielen kann, sobald die Erweiterung live geht. Neben den neuen Karten gibt es auch ein neues Spielfeld, das wieder jede Menge Geheimnisse bereithält und wohl immer dann zum Einsatz kommt, wenn der Gegner mal wieder volle 90 Sekunden für seinen Zug benötigt.

Neues Schlüsselwort und Mechanik

Es wird ein neues Schlüsselwort (Spott, Kampfschrei, usw.) auf einigen Karten geben: Inspiration. Karten mit diesem Begriff lösen einen Effekt aus, sobald die Heldenfähigkeit des eigenen Charakters benutzt wird. Ein paar Beispiele:

  • Der Lowly Squire bekommt jedes Mal +1 Angriffskraft, wenn die Heldenfähigkeit benutzt wird.
  • Nexus-Champion Saraad gibt dem Spieler jedes Mal einen zufälligen Zauber, wenn die Heldenfähigkeit genutzt wird.
  • Der Kodorider beschwört beim Benutzen der Heldenfähigkeit jedes Mal einen 3/5 Kodo.
HearthStone Grand Torunament Cards 1

Abgesehen davon gibt es aber auch einige Karten, die Heldenfähigkeiten verändern. Die Maiden of the Lake verringert die Manakosten der Heldenfähigkeit auf 1 und der Coldarra Drake sorgt dafür, dass Spieler ihre Fähigkeit unendlich oft pro Runde benutzen können (solange sie die Manakosten bezahlen können).

Heldenkräfte werden spürbar nützlicher mit diesen Karten.
Heldenkräfte werden spürbar nützlicher mit diesen Karten.

Vorverkauf für Kartenpacks

Blizzard wird diesmal eine Möglichkeit einräumen, auch die Kartenpacks vorzubestellen. Bisher wissen wir nur, dass die Packs genau so viel kosten werden, wie die bisherigen. Wer sich ab nächste Woche dazu entscheidet, 50 Kartenpacks von “Das Große Turnier” vorzubestellen, bekommt nicht nur einen Rabatt gewährt, sondern auch einen exklusiven Kartenrücken, den es nur während der Vorbestellungsphase gibt.

Neue Karten – Ein kleiner Vorgeschmack

Für den Abschluss zeigen wir Euch noch die anderen, bisher gezeigten Karten. Die Sammlung ist natürlich nicht vollständig und Blizzard wird in den nächsten Tagen alle Neuzugänge vorstellen, allerdings geben diese Beispiele schon einen guten Eindruck davon, was für ein spaßiger Wahnsinn da auf uns zukommt.

HearthStone Grand Torunament Cards 4
HearthStone Grand Torunament Cards 3

Was haltet Ihr von diesen neuen Karten?

Quelle(n):
  1. battle.net

Guild Wars 2: Elite-Spezialisierung des Elementarmagiers vorgestellt – stürmische Zeiten

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 macht ein bisschen Wind um Heart of Thorns. Mit dem „Tempest“, dem Sturmwind, stellt man die neue Spezialisierung des Elementar-Magiers vor.

„Prestige-Klassen“ oder „Elite-Spezialisierung“, könnte man das nennen, was Guild Wars 2 da mit den bekannten Klassen in der Erweiterung Heart of Thorns vorhat:

Die Spezialisierung des Elementar-Magiesr hat man jetzt exklusiv der US-Seite TenTonHammer vorgestellt, daher gibt es noch keine deutschen Begriffe für die einzelnen Fähigkeiten.

Elementar-Magier übertreibt es in Heart of Thorns

Der Grund-Gedanke hinter dem Tempest ist es, dass er, wenn er lange genug in bestimmten Elementar-Richtungen bleibt, diese „überladen“ kann, um besonders spektakuläre Effekte hervorzurufen.

Es wird zwischen 2,75 und 5 Sekunden dauern, um so eine Überladung abzuschließen. Während der Sturmwind sie auflädt, passiert schon ein Effekt, am Abschluss ein anderer. Das “dicke Ende” kommt sozusagen zum Schluss – wie ein Paukenschlag.

GW2-Auge-des-Sturms

Das passiert bei den Überladungen:

  • Bei Feuer baut sich ein infernaler Feuersturm auf, der Schaden über Zeit an Gegnern verursacht und Verbündete stärkt. Am Ende des Effekts bleiben dieser Feuersturm für eine Zeit bestehen.
  • Bei Wasser bildet sich eine große Wasserblase, die Spieler reinigt und regeneriert. Wenn sie platzt, bekommen Verbündete einen großen Heilzauber verpasst.
  • Entfesselt der Tempest die Kräfte der Luft entsteht eine Gewitterwolke über ihm, die Gegner mehrfach trifft. Wenn die Fähigkeit erfolgreich abgeschlossen ist, hinterlässt sie ein Blitzfeld, das Gegner ebenfalls schädigt.
  • Bei der Erd-Überladung wird der Sturmwind Verbündete beschützen, Gegner verlangsamen. Er verschmilzt dabei offenbar mit der Erde. Wenn er wieder auftaucht, kommt es zu einer lähmenden Eruption
GW2-Tempest

Ein Kriegshorn bekommt er auch noch

Als neue Waffe wird der Sturmwind ein Kriegshorn nutzen können. ArenaNet schweben etwa „Dolch/Kriegshorn“-Builts vor. Der Sturmwind ist als Kämpfer für die Nah- und Mitteldistanz gedacht, der seine Gefährten unterstützt und konstanten Druck auf die Gegner ausübt.

Quelle(n):
  1. TenTonHammer

Aion: Gameforge stopft Sommerloch mit Events

Beim Free2Play-MMO Aion will der europäische Publisher Gameforge keine Sommermüdigkeit aufkommen lassen.

Das Sommerloch in MMORPGs ist nun nicht gerade ein riesiges Problem der Menschheit, aber doch nicht zu leugnen. Viel frischer Content kommt über den Sommer für gewöhnlich nicht: Jahresurlaube werden genommen, man lässt es allerorten ein bisschen ruhiger angehen. Bei Aion will man das mit gleich vier Events bekämpfen.

Von heute, dem 22.7., an geht es los:

  • Die legendäre Symphonie läuft bis zum 5.8.
  • Dann gibt’s Trillionerks Goldspeicher bis zum 26.8.
  • Und von da an laufen zwei Events parallel: Schuppensammler und Heillager werden bis zum 9.9. aktiv sein
Aion-legendaere-Symphonie
Bei der legendären Symphonie können Notenblätter gegen Belohnungen getauscht werden.

Und man knallt noch einige Boosts drauf, um den Spielern ihre Zeit im Sommer zu versüßen:

  • 22.07. bis 29.07.: +50% Drop-Chance
  • 05.08. bis 12.08.: +50% Kinah
  • 19.08. bis 26.08.: +50% Abyss-Punkte

Mehr zu den Events gibt’s direkt bei Gameforge.

HearthStone: Sonnenbrunnen schenkt Euch im Kartenchaos vom 22.7. jede Menge Mana

Wie inzwischen mittwochs üblich, ist vor wenigen Minuten wieder ein neue “Kartenchaos”-Variante in HearthStone erschienen. Diesmal könnt Ihr Eure stärksten Diener auspacken …

10 Mana. Jede Runde. Kael’thas würde sabbern.

Das neuste Kartengefecht hört auf den Namen “Herz des Sonnenbrunnens”. Wer sich in der Lore ein wenig auskennt, der weiß, dass der Brunnen ein Quell ewiger Magie ist – quasi ein endloser Manavorrat. Und genau das kommt jetzt zur Geltung! Denn bereits im ersten Zug verfügen beide Spieler über stolze 10 Manakristalle – wer will, der pflastert sein Brett also direkt mit mächtigen Dienern wie den Giganten oder Drachen zu. Die gespielten Decks können frei gebaut werden, unterliegen ansonsten aber denselben Regeln wie gewöhnlich. Da die Karten aus eurer Sammlung benutzt werden, könnt Ihr folglich nur jene in Euer Deck aufnehmen, die Ihr auch besitzt.

Diese Woche verspricht wieder sehr spaßig zu werden, denn es gibt viele Extremsituationen, die auch sehr schnell wieder in das Gegenteil umschlagen können – zumindest ein paar Matches sollte sich jeder gönnen.

Eisblock sei Dank - Die Party ist gleich vorbei.
Eisblock sei Dank – Die Party ist gleich vorbei.

Wie gewohnt winkt auch diese Woche für den ersten Sieg eine klassische Kartenpackung. Da sie äußert leicht verdient ist, solltet Ihr sie Euch nicht entgehen lassen!

Wie sieht das Social-MMO der Zukunft aus? Second-Life-Nachfolger Sansar kommt!

Second Life des Entwicklers Linden Lab zeigte bei Release im Jahr 2003, dass ein MMO, welches auf soziale Aspekte setzt, sehr erfolgreich sein kann. Doch wie könnte die nächste Generation eines solchen Social-MMOs aussehen?

Second Life ist ein Phänomen, das auch heute noch eine gewisse Relevanz hat. Zwar hört man nicht mehr viel vom Spiel, doch laut den Entwicklern loggen sich noch immer zwischen 30.000 und 60.000 User gleichzeitig ins Spiel ein. In Second Life erlebt man keine Abenteuer in fremden Welten, ist kein mächtige Zauberer und besiegt auch keine finsteren Drachen. Wie der Name sagt, lebt man ein zweites Leben. Man betreibt eine eigene Disco, ist Manager seiner eigenen virtuellen Firma und hat sogar eine andere Familie. Viele reizt dieser Ausbruch aus dem eigenen Alltag, um einfach mal ein anderes Leben leben zu können.

Sansar will alles besser machen

Linden Lab sprach nun darüber, wie man diese Spielerfahrung erweitern könnte. Dabei ist eigentlich nicht die Rede von einer Erweiterung von Second Life, obwohl das Spiel nach wie vor sehr gut läuft. Auch Virtual Reality ist nicht das, worauf die Entwickler wirklich setzen – auch, wenn man beispielsweise Oculus Rift schon unterstützt und diese Unterstützung weiter ausbauen möchte.

Second Life
Bild aus Second Life

Vielmehr arbeitet man an der nächsten virtuellen Welt, genannt Sansar. Sansar wird aber nicht einfach ein hübscheres Second Life. Die Kommunikation mit der Community steht im Mittelpunkt. Über ein sehr einfaches Interface, das die Entwickler mit Instagram oder WordPress vergleichen, kann jeder seine Ideen an die Entwickler weitergeben, welche diese durch sehr mächtige Tools auf einfache Weise umsetzen können.

[intense_blockquote color=”#ebebeb” width=”50%” rightalign=”1″]Second Life, Social-MMO und Kinder – Warum das problematisch werden könnte, lest Ihr hier: Kriminalität in Onlinespielen.[/intense_blockquote]

Einige dieser Tools will man den Spielern auch direkt zugänglich machen. Sansar soll die Kreativität in den Vordergrund stellen. Zudem will man das neue Spiel zugänglicher machen, was bedeutet, dass man einerseits die Altersgrenze auf 13 Jahre herabsetzt und Eltern mehr Möglichkeiten gibt, den Content für die Kinder zu beschränken.

Virtuelle Klassenräume und Musikkonzerte

Zudem sollen Spieler einfacher und schneller zueinander finden, beispielsweise über virtuelle Klassenräume oder Musikkonzerte. Monetarisieren möchten die Entwickler Sansar wie Second Life durch den Verkauf von Land. Die Preise sollen aber deutlich günstiger als in Second Life sein. Generell möchte man den Spielern mit Sansar eine größere Version von Second Life bieten, in denen man noch mehr Möglichkeiten hat, noch kreativer sein kann und noch mehr mit anderen Spielern interagieren kann.

Sansar soll Second Life aber nicht ersetzen, sondern etwas Eigenständiges werden. Virtual Reality wird auch eine Rolle spielen, doch die Entwickler meinen, dass die Technologie noch nicht so ausgereift sei und man mit ihr mit wachsen würde. Je besser VR funktioniert, desto mehr werde man die Technologie in Sansar nutzen.

Wann “Sansar” erscheinen wird, steht momentan noch nicht fest.

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Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Blade and Soul baut im Westen eine Community auf, legt im Osten Server zusammen

Beim Wuxia-MMORPG Blade and Soul lässt man im Westen die Fans darüber abstimmen, welches von 10 Kostümen ins fertige Spiel kommen soll. In Korea wird man hingegen Server zusammenlegen.

Blade and Soul ist hier im Westen gerade in der „Wir bauen uns eine Community auf“-Phase. Ende des Jahres soll das Game, das in Korea schon so lange draußen ist, in eine offene Beta-Phase gehen. Sicher auch, um die Community-Bindung zu erhöhen und die eigenen sozialen Medien zu promoten, hat man Spieler aufgefordert, Konzepte für Kostüme zu entwerfen.

Aus den Einsendungen hat man 10 herausgefiltert: 5 für Nordamerika, 5 für Europa. Über Facebook können Spieler nun abstimmen, welche der Kostüme es ins Spiel schaffen sollen. Bis zum 27. Juli um 8:59 unserer Zeit läuft die Abstimmung. Zwei Stimmen hat jeder: Eine für ein Kostüm aus NA, eine für eins aus good ole Europe.

Hier geht’s zum Wettbewerb.

BladeandSoul-Bedenken

Aus Korea kommen hingegen nicht so gute Nachrichten. Wie 2p berichtet, sollen aus den dortigen 30 Servern bald 9 werden. Das werde der zweite große Server-Merge nach Mai 2013 sein, heißt es.


Alles zum geplanten West-Release von Blade and Soul findet Ihr in diesem Special. Blade & Soul gilt als einer der MMORPG-Hoffnungsträger in 2015 und 2016.

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny: Dorn nachgebaut, die wirklich schießt

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Bastler nun die Handfeuerwaffe Dorn nachgebaut – und diese schießt sogar wirklich – wenn auch keine vergiftende Munition.

Die Waffen in Destiny sind wohl das Prunkstück des Spiels, vor allem um die exotischen Wummen bildet sich ein kleiner Kult. Das lädt Hobby-Bastler dazu ein, diese Pixel-Knarren mit allen erdenklichen Mitteln in unsere Welt zu holen. Am beliebtesten ist der 3D-Druck.

Dorn-Destiny

Eine der aktuell noch gefürchtesten, virtuellen Tötungsinstrumente ist die Handfeuerwaffe Dorn. Die wurde schon nachgebaut und jetzt wieder von Kirby Downey: Doch diesmal hat die Dorn einen Clou – sie schießt wirklich. Denn im Modell verbirgt sich die CYMA Glock 18C AEP airsoft pistol. Eine Batterie ist auch in der Dorn verbaut, damit sie schön funkelt.

Dorn-Destiny-nachgebaut-227

Die Waffe ist so gestaltet, dass sie dem Original (wenn es denn existieren würde) 1:1 entspricht. Das Ding ist also mit einer Länge von einem halben Meter ein ganz schönes Kaliber: Hier ist eine frühe Version der Do-it-yourself-Dorn im Einsatz – es fehlt lediglich, dass die weiße Wand grün wird.

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Die Bilder im Beitrag und auch das Titelbild stammen über den Umweg Kotaku von der Bastel-Seite MyMiniFactory, da hat Downey anderen Bastler seine Dorn gezeigt.

Heroes of the Storm: Leoric ist im Spiel, hat einen Trailer und ein goldenes Händchen für Verbündete

Der neuste Trailer für Heroes of the Storm zeigt, warum man den untoten Fürsten Leoric besser meiden sollte. Er hat ein sehr geschicktes Händchen in der Wahl seiner Verbündeten …

“Ich wähle nur Verbündete, die mich nie verraten werden!”

Seit heute ist der neuste Charakter von Heroes of the Storm, der Skelletkönig Leoric, im Spiel verfügbar. Durch die Verderbnis langsam in den Wahnsinn getrieben, sah er überall um sich herum nur Hass und Verrat, was letztendlich zu seinem Tod führte. Doch Leoric wird kein zweites Mal einer solchen List zum Opfer fallen!

Wie es sich für Blizzard gehört, bekommt der mehr oder weniger gute Herr auch einen eigenen Trailer präsentiert. Genau so gehört es inzwischen zum guten Ton (und zur Erwartung der Spieler), dass die Trailer eine ernste Storykomponente und dann eine witzige Pointe haben – aber was erzähle ich Euch das. Seht am Besten selbst:

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Der einstige Monarch von Tristram ist in den ersten Wochen für stolze 15.000 Gold zu erstehen. Wer noch gar nicht weiß, worauf man sich bei Leoric einstellen muss, der sollte auch einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten riskieren, um unschöne Überraschungen zu vermeiden.

Quelle(n):
  1. youtube.com