Im Januar wartet Star Wars: The Old Republic wieder mit zahlreichen Events auf. Das hatte im Dezember nicht so geklappt …
Wenn der Wurm drin ist …
… dann ist der Wurm so richtig drin. Nachdem im vergangenen Jahr die Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” startete, beschwerten sich die Fans über eine kleine Contentflaute, denn das nächste Kapitel erscheint erst im Januar – streng genommen am 12. Januar 2016. Die Entwickler reagierten, indem sie den Dezember mit den zahlreichen Events füllten, die es in der Welt von SWTOR so gibt. Allerdings funktionierte das nicht nach Plan: Einige Events wurden durch Fehler im System nicht richtig ausgelöst, sie fielen also komplett aus. Der “volle Monat Dezember” war also ziemlich langweilig, vom Lebensfest vielleicht abgesehen.
Die Rakghule sind wieder auf Tatooine – deckt Euch mit genügend Impfstoffen ein!
Aus diesem Grund wiederholt man das Unterfangen jetzt im Januar, der neue Plan für die Events ist wie folgt:
12. Januar – 19. Januar: Relikte der Gree
19. Januar – 26. Januar: Rakghoulseuche auf Tatooine
26. Januar – 2. Februar: Kopfgeld-Aufträge
Für die Spieler bleibt zu hoffen, dass es dieses Mal keine Zwischenfälle gibt.
Einen schönen Mittwochmittag, wer auch immer sich wieder in diese Kolumne verirrt hat. Es ist mal wieder der Wochenzenit erreicht, also der perfekte Zeitpunkt sich über irgendetwas auszulassen. Nein, hinterfragt den letzten Satz nicht, das bereitet nur Kopfschmerzen. Kommen wir einfach direkt zum Thema: In Spielen gibt es viel zu wenige Entscheidungen, die wirkliche Konsequenzen mit sich bringen. Und wenn es doch Konsequenzen gibt, dann bekommt man gefühlte 17 Bestätigungsbildschirme, um auch wirklich sicherzustellen, dass man sich der Gefahr in vollem Umfang bewusst ist.
Konsequenzen abbrechen – sind das dann noch Konsequenzen?
Doch wie komme ich eigentlich dazu, diesen Punkt zu kritisieren? Immerhin ist dies doch die Zeit von Spielen mit großen Entscheidungen, wie etwa SWTOR mit “Knights of the Fallen Empire”. Genau daran kann ich auch ein Beispiel festmachen. In den letzten Wochen habe ich mich durchgerungen, parallel mit einem Freund die Storykapitel von KotFE zu beginnen. Da es leider mehr als nervtötend ist, der jeweils anderen Person bei seiner Story zuzuschauen, haben wir uns dazu entschlossen, einfach parallel zu spielen.
“Möchtest du das wirklich tun? WIRKLICH, WIRKLICH?”
Sprich: Wir hingen zusammen im Skype, spielten gleichzeitig die Kapitel und erzählten uns während der Kämpfe von den Auswirkungen der Entscheidungen. Besonders fiel mir dies auf, als man in einer Entscheidung über das Leben oder den Tod einer bestimmten Figur entscheiden konnte. Während ich mich zu einer Entscheidung hinreißen ließ, brach mein Bekannter die Sequenz mehrfach ab, um die Auswirkungen jeweils zu sehen und dann erst zu entscheiden.
Zu viel Freiheit beraubt Konsequenzen ihrer Wirkung
Klar ist es das gute Recht jedes Spielers, eine Sequenz abzubrechen, neu zu entscheiden und das Ganze so oft zu wiederholen, bis man glücklich ist. Doch mir fehlt ein wenig der Reiz einer wirklichen Entscheidung mit Konsequenz. Etwas so gewichtiges, wie das Sterben eines geliebten Charakters, verliert ungemein an Bedeutung, wenn ich es nach Belieben wieder ändern kann.
Gerade MMOs scheuen oft vor “festen Entscheidungen”, sei es bei der Story, der Wahl von Talenten und Spezialisierungen oder irgendeiner anderen Sache, die irgendwem auf den Keks gehen könnte, weil er oder sie die Entscheidung nachträglich bereut. Singleplayerspiele sind da mutiger und konsequenter, wie etwa die Telltale-Spiele. Besonders überragend in dem Bereich ist da Life is Strange – aber darauf komme ich in einer anderen Kolumne noch zu sprechen.
Bei Spielen von Telltale merkt man Konsequenzen häufig stehenden Fußes.
Ich persönlich sehne mich nach gewichtigen Entscheidungen, die eine irreversible Wirkung mit sich bringen. Denn nur wenn Konsequenzen folgen, sind Entscheidungen auch wirklich wichtig.
Wie seht Ihr das? Sollten Spieler immer alle Entscheidungen noch einmal neu fällen können? Oder wäre Euch ein bisschen mehr Härte bei den Konsequenzen einer Wahl ganz recht? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Beim MMO-Shooter Destiny ist mittwochs Waffentag. Welche Waffen hat Banshee-44 am 13.1. für Euch zum Testen, Bestellen und Abholen?
Banshee-44 ist sozusagen der Xur für Fortgeschrittene. So eine Art „Selbstbedienungs-Theke.“ Wo Xur kommt und hat schon alles verpackt und fertig, braucht man bei Banshee Eigenleistung, Glück und muss sich noch ein bisschen mit den Waffen auskennen.
Das Procedere läuft so ab, dass die Hüter auf einen bestimmten Rufrang bei ihm kommen müssen (3 reicht eigentlich, 5 dann noch für exotische Waffen). Das geht über das Ausprobieren von Testwaffen. Dann kann man bei dem Waffenmeister einzelne Waffen in Auftrag geben (5 stehen pro Woche zur Auswahl) und in der Folgewoche in verschiedenen Versionen abholen. Ist kein toller Roll für die Wunschwaffe dabei, wartet man einfach weitere 7 Tage.
Das sind die 5 Testwaffen in dieser Woche
Mit einem Suros-Automatikgewehr sollt Ihr Präzisions-Kills erzielen.
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon gilt es, in den Schmelztiegel zu ziehen.
Mit einem Impulsgewehr von Häkke im Anschlag muss Euer Hüter Präzisionsschüsse landen.
Das Impulsgewehr von Suros soll gegen die Vex zum Einsatz kommen.
Ein Raketenwerfer von Suros treibt Euch in den Schmelztiegel.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche bestellt werden
Den Anfang macht das Automatikgewehr Zarinaea-D von Häkke. Das ist eine ziemliche Standard-Waffe mit relativ hoher Stabilität, schwacher Schlagkraft und typischer Reichweite. So ein „ziemlich ausgeglichenes“ Automatikgewehr. Die meisten Hüter neigen ja zu Extremen.
Die Lyudmila-D, ein Impulsgewehr, war schon oft im Angebot von Banshee-44. Auch das ist eine ziemlich ausgeglichene Waffe. Seit Impulsgewehre aus der Mode gekommen sind, wahrscheinlich nicht mehr so gefragt wie früher.
Mit der Jingukogo-D gibt es eine Schrotflinte … wir wiederholen uns, aber auf die hat wahrscheinlich auch keiner groß gewartet. Kleines Magazin, mittlere Schlagkraft, recht hohe Stabilität, keine Reichweite. Die müsste schon mit den absoluter Killer-Perks kommen, damit wer eine Augenbraue verzieht.
Ähnliches gilt für das Scharfschützengewehre Aoife Rua-D. Schlagkraft von 22, relativ schwache Stabilität, hohe Reichweite … da gibt es in diesem Segment einfach zu viele Stars wie Leerer Blick oder die Eirene.
Die Uzume RR4, auch ein Scharfschützengewehr, sieht da besser aus, kann die interessanten Omolon-Perks bekommen. Das ist wahrscheinlich noch die beste Wahl, die Ihr in dieser schwachen Woche treffen könnt.
Diese Waffen können mit starken Rolls abgeholt werden
Die Suros PDX-41 von letzter Woche gibt es in dieser Woche mit Hammergeschmiedet, Sprühen und Spielen und Leichtgewicht/Handangelegter Schaft. Das ist schon ein sehr ordentlicher Roll – auch wenn andere Perks wie Gegengewicht oder Versteckte Hand vielleicht noch stärker wären.
Es gibt einen Leeren-Raketenwerfer SUROS JLB-42 mit Zielsuche, Leichtgewicht und Schwere Ladung. Das ist schon ordentlich. Auch der JLB-42 stand letzte Woche zur Auswahl.
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Die Herja-D kommt in dieser Woche mit Kopfsucher, Zen-Moment und handangelegter Schaft.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D kommt mit interessanten Rolls fürs PvE. Roll 1 (Arkus) und Roll 3 (Leere-Entflammen) haben beide Überschuss und Sprühen und Spielen. Als dritten Perk dann Angehängtes Magazin. Überschuss bringt mehr Munition für Sekundärwaffe und für die schwere Waffe.
Wir werden den Artikel noch ergänzen, wenn uns tolle Rolls unterkommen. Aktuell alles ein wenig unterwältigend – nach der extrem starken letzten Woche ist es in dieser eher dürftig. Böser Banshee, kein Motoröl für dich!
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Bei FIFA 16 FUT steht das Team des Jahres fest. Aber wie sähe ein Team aus, das nur von deutschen Fußballprofis gewählt worden wäre?
Die FIFPro hat eben die World XI-Wahlergebnisse der Spieler der einzelnen Länder veröffentlicht. EA Sports bestimmt ja nicht selbst das TOTY. Diese Spieler werden von den Fußballspielern selbst in die FIFPro World XI gewählt. 26478 Spieler aus 68 verschiedenen Ländern nahmen daran teil.
So hat Deutschland einzeln betrachtet folgende Spieler in die Elf gewählt:
Im Sturm rückt hier Lewandowski an die Stelle von Neymar. Im Mittelfeld übernimmt Toni Kroos die Rolle von Luca Modric. Die größten Unterschiede zur offiziellen Welt-Elf des Jahres sind in der Verteidigung auszumachen: Alaba, Boateng und Lahm rücken in das Team ‒ nur Sergio Ramos bleibt im Kader. Manuel Neuer ist auch hier unangefochten die Nummer 1 im Tor. Die World Teams der anderen Länder könnt ihr euch hier bei Fifpro ansehen.
Im offiziellen Team of the Year sind bereits der Torhüter und die Verteidiger in Packs verfügbar. Alaba, Boateng und Lahm sind nicht dabei, dafür Marcelo, Thiago Silva und Dani Alves.
Für wie viel werden die TOTY-Spieler auf dem Transfermarkt gehandelt?
In den letzten Stunden wurden in FIFA 16: FUT fleißig Packs geöffnet und einige Spieler aus dem TOTY sind dabei gezogen worden. Leider hat nicht jeder Zocker das Glück, eine der begehrten Karten zu erhaschen. Da bleibt dann keine andere Möglichkeit, als sich das Objekt der Begierde auf dem Transfermarkt zu kaufen ‒ sofern man denn das nötige Kleingeld aufbringen kann.
Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Transfermarktpreise:
Manuel Neuer: er rangiert auf der PS4 um 900.000 Münzen, auf der XBOX One um 740.000.
Marcelo: ist die „billigste“ aller fünf Karten. Auf der PS4 kostet er um die 500.000 Münzen, auf der XBOX 400.000.
Sergio Ramos: für ihn muss man ordentlich in die Tasche greifen. Auf der PS4 bis zu 1.000.000 Münzen, auf der XBOX 800.000. Auf beiden Konsolen ist er jedoch bereits auch deutlich billiger erworben worden.
Thiago Silva: er rangiert um 550.000 Münzen.
Dani Alves hat zurzeit einen Wert in FIFA 16 von knapp 650.000 Münzen.
Diese Zahlen sind auf den Sofortkauf-Preis bezogen. Wenn ihr mit anderen Spielern bieten wollt, können die Preise auch deutlich geringer ausfallen.
Was haltet ihr von der World XI aus Deutschland?
Findet ihr die Preise für die TOTY-Spieler angemessen?
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Beim Online-Shooter The Division mehren sich die Anzeichen, dass die Beta noch im Januar startet.
Diesmal ist es kein Gespräch zwischen einem Kunden mit einem von zig Key-Händlern, der zur Annahme eines Beta-Datums führt. Nein, bei Uplay, dem Client/Store von Ubisoft, ist ein Erfolg für The Division aufgetaucht. Und der heißt „Team Beta, Aktiv“ – „Nehmen Sie an der Tom Clancy’s The Division Closed Beta im Januar 2016“ teil.
Gestern ist auch ein neuer Trailer zu The Division erschienen. Es scheint jetzt langsam loszugehen. Es sind auch nur noch 2 Monate bis zum Start – viel Zeit ist nicht mehr. The Division soll am 8. März für PS4, Xbox One und den PC erscheinen.
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Black Desert schraubt an den Weltbossen herum und zeigt gleichzeitig ein paar neue bewegte Bilder zur Awakening-Waffe des Rangers…
Der Desert Dragon wird noch mächtiger
Der Wüstendrache war schon in seiner ursprünglichen Version in Korea ein recht zäher Brocken von einem Weltboss. Den Entwicklern war das aber wohl noch nicht genug. Im neusten Update haben sie den “Desert Dragon” noch einmal ordentlich gebufft. Er ist nun größer, stärker, widerstandsfähiger und besonders gut darin, mehreren Spielern gleichzeitig die Lebenslichter auszupusten. Der Youtuber Steparu hat einen Kampf dokumentiert, indem man eindrucksvoll sieht, wie sich das Ungeheuer förmlich durch die Spielermassen frisst.
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Eigentlich ist der Ranger, wie der Name unschwer erahnen lässt, auf Distanzkämpfe ausgelegt. Das ändert sich jedoch drastisch, sobald sie ihre Awakening-Waffe bekommt, die alle Charaktere im späteren Verlauf des Spiels ergattern können. Dann greift die hübsche Dame nämlich zu einem Kurzschwert und beharkt ihre Gegner auch im Nahkampf! Wie das Ganze in bewegten Bildern aussieht, könnt Ihr hier sehen – leider bisher nur auf koreanisch.
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Jetzt ist der 12. Januar – Wo ist das versprochene Emblem „Aufgehendes Licht?“ Wie kommt man da ran? Viele gucken in den Briefkasten, da gibt es aber nix.
Die Antwort ist schlicht: Man geht zu der Emblem-Sammlung in der Nähe von Eva Levante und zieht es sich aus dem riesigen iPad. Hier im Video ist das zu sehen:
http://youtu.be/KTJmFe5u_go
Jo, ist jetzt nix, wo man noch viel Brimborium drum machen sollte.
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Nachdem in der letzten Zeit immer mehr Teaser und Leaks bei League of Legends (LoL) an die Öffentlichkeit kamen, hat RiotGames nun endlich den neuen Champion enthüllt.
Fangen wir Jhins Fähigkeiten in LoL an:
Passiv: Whisper
Ähnlich wie Graves hat auch Jhin eine bestimmte Menge Munition die er verschießen kann, bevor er nachladen muss. Allerdings ist sein Magazin doppelt so groß und fasst 4 Kugeln. Der jeweils letzte Schuss aus deinem Magazin ist ein garantierter kritischer Treffer der Schaden in Höhe das fehlenden Lebens des Ziels verursacht. Seine kritischen Treffer verursachen allerdings nicht so viel Schaden wie bei anderen Champions und sein Angriffstempo skaliert auch nicht mit Gegenständen, dafür erhält er Angriffsschaden durch diese Gegenstände.
Q: Tanzende Granate
Ähnlich wie die Q-Fähigkeit von Katarina, wirft Jhin einen Gegenstand auf einen Gegner der sich in der Nähe befindet. Von diesem Gegner prallt der Gegenstand, der in diesem Fall eine Granate ist, bist zu 4 Mal auf andere Gegner ab. Tötet diese Granate dabei einen Gegner verursachen die nächsten Treffer dadurch extra Schaden.
W: Tödliche Fanfare
Passiv: Wenn ein gegnerischer Champion durch einen normalen Angriff von Jhin, durch Gefesseltes Publikum oder von Verbündeten getroffen wurde, wird er ein paar Sekunden lang markiert.
Aktiv: Jhin feuert, ähnlich wie die Q-Fähigkeit von Lucian, einen starken Schuss mit hoher Reichweite in eine bestimmte Richtung ab. Alle getroffenen Minions und der erste Champion der getroffen wird bekommen dadurch Schaden. Ist der getroffene Champion bereits von der passiven Fähigkeit markiert, wird dieser kurz festgehalten und Jhin, der Virtuose von LoL, bekommt für kurze Zeit mehr Lauftempo
E: Gefesseltes Publikum
Jhin legt, wie beispielsweise Caitlyn, eine Falle auf die Erde, die allerdings unsichtbar wird, sobald er sie scharf macht. Sollte ein Champion in diese Falle treten, wird er mit der passiven Eigenschaft von Tödliche Fanfare markiert und aufgedeckt. Zusätzlich löst die Falle beim auslösen einen AOE-Slow aus. Und weil das alles noch nicht genug ist, explodiert die Falle wenige Zeit nachdem sie ausgelöst wurde und fügt allen Gegnern im Explosionsbereich Schaden zu.
R: Letzte Verbeugung
Für seine große Zugabe in LoL baut Jhin seine Waffe nun komplett zusammen und zielt in eine Richtung. Durch Aktivieren dieser ultimativen Fähigkeit werden alle markierten Ziele in dieser Richtung in einem großen Bereich aufgedeckt. Bis zu 4 Schuss kann er dann abfeuern, die im ersten getroffenen Gegner stecken bleiben, diesen verlangsamen und Schaden abhängig vom verlorenen Leben verursachen. Der letzte, dieser 4 Schüsse, hat extrem erhöhten Schaden und ist garantiert kritisch!
Hier könnt ihr die Fähigkeiten nochmal zusammengefasst in einem Video sehen:
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Auf welcher Lane man Jhin am besten spielt, bleibt offen. Er passt scheinbar gut in die Mitte oder auch als Schütze auf die Bot-Lane. Seine Fähigkeiten erinnern zumindest an eine ADC Version von Xerath.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat man einige der Pläne für 2016 vorgestellt. Ins Auge stechen aber die Dinge, die man nicht bringen wird.
Wer The Elder Scrolls Online aufmerksam verfolgt, der wusste schon ungefähr, was in Matt Firors Brief zum Jahr 2016 ungefähr stehen würde:
Zwei DLCs kommen im ersten halben Jahr – die Diebesgilde und die Dunkle Bruderschaft; die Diebesgilde wird Anfang Februar auf dem Test-Server erscheinen, das klingt dann nach einem Release relativ spät im März.
Außerdem überarbeitet man die Gruppensuche (die ist noch ein Provisorium), wird Spieler weiter mit den DLCs skalieren lassen und führt später im Jahr auch einen Text-Chat für die Konsolen ein; auch den Support für 64-Bit-Clients kann man erwarten.
An der Server-Perfomance von Cyrodiil wird man weiter schrauben, hier legt ein Schwerpunkt.
Für „später“ hat man dann Sachen wie einen „Friseur“, der alle Merkmale des Spielers ändern kann, im Auge, auch zu Spielerhäusern will man mehr sagen.
So viel zu den Highlights. Aber es stehen auch einige „Kürzungen“ an. Bei TESO hat man viele Pläne, einige davon wird man jetzt erstmal fallen lassen. Das „Zauberweben“ etwa, mit dem Spieler ihre eigenen Fähigkeiten gestalten könnten, hat man in 2016 erstmal auf Eis gelegt. Das will man später noch mal angehen.
Die PvP-Komponente des Rechtssystems streicht man ganz. Hier sollten Spieler, die in TESO Diebstahl oder gar Morde begehen als Bösewichte gekennzeichnet werden und von „Gesetzeshüter“-Spielern gejagt werden können. Von diesem Gedanken hat man sich jetzt ganz verabschiedet. Das habe man nicht so hinbekommen, dass es Spaß macht, aber auch gleichzeitig vor Exploits sicher ist.
Ein 17jähriger Junge hat für mehrere tausend kanadische Dollar Pakete von FIFA 16 gekauft – mit der Kreditkarte seines Vaters.
Für Lance Perkins kam eine schöne Bescherung noch vor den Weihnachtsfeiertagen. Nach Angaben der CBC bekam der Vater eines 17-Jährigen Teenagers am 23. Dezember eine Kreditkartenrechnung von 7.625,88 kanadischer Dollar. Das sind knapp 5.000 Euro. Es habe ihn geradezu umgehauen, als er die Rechnung sah, erzählte er der CBC News.
Perkins berichtete, er habe seinem Sohn die Kreditkarte gegeben, damit er Besorgungen aus dem nächsten Gemischtwarenladen für die Familie tätigen könne. Anscheinend hat der Teenager aber ganz andere Geschäfte damit abgewickelt.
Der 17-Jährige, der in seiner Freizeit häufig den FIFA 16: FUT-Modus spielt, war verantwortlich für den hohen Betrag. In FUT ist es möglich, für echtes Geld FIFA Coins zu kaufen, die dann in Sets investiert werden können, in denen Spieler und Verbrauchsobjekte zu finden sind. Man kann auf einmal bis zu 99 Euro ausgeben, um 12.000 Coins zu bekommen. Ein Standard-Goldset ist dabei bereits ab 100 Coins zu erwerben. Angeblich habe sein Sohn dabei nicht bemerkt, dass er die Kreditkarte immer wieder aufs Neue belaste, so der Vater:
Der 17-Jährige dachte, es falle eine einmalige Gebühr für das Spiel ab. Beide Familienmitglieder reagierten geschockt auf die Rechnung.
Vater bleibt auf den Kosten sitzen, Sohnemann hat XBox-One-Verbot
Es ist freilich zu bezweifeln, dass ein 17-Jähriger so wenig Ahnung von Mikrotransaktionen und Kreditkarten hat, dass so etwas vollkommen unbewusst und überraschend passieren kann. Die Perkins vertreten diese Aussage aber vehement. Für besorgte Eltern steht übrigens auf der Konsole die Möglichkeit offen, derartige Einkäufe durch ihre Kinder in den Einstellungen zu verhindern.
Diese Option fällt aber erstmal für die Perkins weg, da der Teenager die nächste Zeit auf das Zocken verzichten wird:
„There will never be another Xbox system — or any gaming system — in my home“, sagt Lance Perkins.
In Haus des Vaters werde es nie wieder eine Spielekonsole geben.
Lance Perkins bleibt übrigens auf den Kosten sitzen: obwohl er sein Kreditinstitut schnellstmöglich informiert hat, könne man diesbezüglich nichts tun. Auch Microsoft teilte dem Vater mit, dass sich die Transaktionen nicht mehr rückgängig machen ließen.
Zurzeit sind Spieler aus dem TOTY in FUT verfügbar. Hier werden wie jedes Jahr zahlreiche Mikrotransaktionen getätigt. Ob demnächst wieder ein Vater sein blaues Wunder erleben wird, bleibt abzuwarten – EA Sports beschert dieses Ereignis auf jeden Fall einen Geldregen.
Blade & Soul erntet einen Shitstorm, denn viele Spieler fühlen sich bei der Namensreservierung betrogen, da GMs ein Vorrecht haben.
7 Wünsche hast du frei…
Passend zum Start der Namensreservierung braut sich über dem Spiel Blade & Soul Ärger zusammen. Wer sich in den vergangenen Wochen ein Gründerpaket des Spiels gesichert hat, der sollte eigentlich in den Genuss einiger Namensreservierungen kommen – je nach Paket entweder einen oder zwei. Spieler, die für so einen Service extra Geld ausgeben, sind dann häufig Spieler, die auf einen prominenten Namen aus sind und von dem sie befürchten, der wäre sofort vergriffen.
Der Startschuss dafür sollte für alle Spieler zeitgleich fallen, damit das Ganze fair abläuft. Und der Startschuss fiel gleichzeitig. Zumindest für die Spieler.
Lange Gesichter bei der Namenswahl – da waren die GMs wohl schneller.
GM sichert sich den Namen Naruto, sagt “Ist nicht fair, aber ist halt so”
Gamemaster und Communitymanager konnten sich bereits im Vorfeld bis zu 7 Namen sichern. Darunter fielen auch Namen von Animecharakteren oder anderen beliebten Figuren. Auf Twitter wollte man den Communitymanager Youmukon zur Rede stellen. Der GM hatte sich in Europa den Namen “Naruto” gesichert. Der GM gab zu, das sei nicht fair, aber einer der wenigen Vorteile, die der Job so mit sich bringe.
@deahamlet Now off course it’s unfair but that’s one of the only perk we have and believe it’s not much.
Von außen doppelt bitter: Über Twitter scherzen der EU-Naruto und der NA-Naruto über die Namen und frotzeln einander. Beide sind Angestellte von NCSoft. Hinter dem nordamerikanischen Naruto verbirgt sich die Brand-Managerin Julianne Harty, die sich später dafür entschuldigen wird, wie das auf Außenstehende gewirkt haben muss.
Als sich verstärkt Fans einmischen, endet die Diskussion in dem Tweet.
“Ehrlich gesagt interessiert es mich nicht, was die Leute denken, denn sonst würde ich diesen Job hier gar nicht machen.”
In den sozialen Medien begann dann erst der richtige Aufschrei, zahllose hasserfüllte Kommentare wie “Mitarbeiter des Jahres: CM interessiert sich nicht für Community” oder “Gut gemacht. Jetzt entferne dich selbst aus dem Genpool” waren noch die milderen Reaktionen.
Den Sturm kontrollieren
Im offiziellen Forum versucht man unterdessen die Wogen zu glätten und hat einige Begründungen für das Vorrecht der Gamemaster verraten.
Bestimmte NPC-Namen und Charaktere des Spiels wurden mit Absicht gesichert. Niemand soll “Mushin” auf dem Server “Mushin” heißen können.
Einige Leute verkaufen beliebte Namen. Etwa bei den Namen “Naruto” wäre es in anderen Spielen schon vorgekommen, dass dieser dann für 400$ oder mehr verkauft würde. Durch die Sicherung solcher bekannter Namen will man dies verhindern. Es wäre darüber hinaus “sehr wahrscheinlich, dass diese Namen später wieder zugänglich gemacht werden.”
Im aktuellen System können Gamemaster ihren Charakter nicht von Server zu Server wechseln lassen. Deshalb haben sie 7 Namensreservierungen gehabt, um sich auf verschiedenen Servern einzudecken.
Zum Abschluss entschuldigt man sich:
“Seid versichert, wir wollen Euch nicht um Euer Geld betrügen oder das System ausnutzen. (…) Viele Kritikpunkte hier sind legitim und gültig, aber wir sind in erster Linie Mitarbeiter von NCsoft und dann selber Gamer – nicht anders herum. Unsere Priorität ist der Spaß der Spieler und vieles was wir tun geschieht nicht, um uns selbst mit einem Vorteil auszustatten, indem wir uns heiß geliebte Animenamen schnappen. Stattdessen halten wir die Augen nach Problemen aus, die es schon in der Vergangenheit gab und wollen diese vermeiden.”
Der Kampf um die Namen wurde schon vor dem Anpfiff entschieden.
Mein-MMO meint: Auf der einen Seite vollkommen verständlich ist, dass Gamemaster und Communitymanager bei der Namenswahl ein gewisses Vorrecht haben sollten, denn viele von ihnen sind bereits bekannt und es könnte zu Verwechslungen kommen, wenn man diese Namen belegt.
Auf der anderen Seite ist es äußerst unprofessionell, in einem Tweet den Fans mitzuteilen, dass es einem Communitymanager “echt nicht interessiert, was die Leute denken”. Zwar wurde der Tweet ein bisschen aus dem Kontext gegriffen, eine solche Aussage sollte man sich als CM aber dennoch verkneifen. Von daher: Der Shitstorm ist durchaus begründet – hier hätte man mehr Transparenz zeigen können.
Danke auch an unseren Leser “Artur”, der unsere Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt hat.
Es ist ein neuer Trailer zu The Division geleakt worden.
Ein „Dementi“, heißt es, sei der Versuch, Zahnpasta wieder in die Tube reinzudrücken. So ähnlich ist das mit Dingen im Internet, die man gerne daraus entfernen möchte. Im Subforum zu The Division auf reddit postete ein Spieler vor wenigen Stunden einen Link zu einem Video und sagte: Wo ist denn dieser Trailer her? Ich verfolge das Spiel seit 2013. Aber den Trailer kenn ich ja noch gar nicht?
Es stellte sich raus: Den kannte noch gar keiner. Da hat wohl jemand aus dem Dunstkreis von The Division versehentlich einen Trailer hochgestellt, der noch gar nicht zur Veröffentlichung freigegeben war. Das Video wurde dann auch auf „privat“ geschaltet, doch war es da schon zu spät. Der Trailer ist jetzt auf zahlreichen „Mirrors“ im Internet und so verfügbar.
Ihr könnt ihn im Moment unter diesem Link sehen, aber wahrscheinlich auch nicht lange.
Update: Ubisoft hat aufgegeben und den Trailer jetzt offiziell veröffentlicht. Wir haben eine englischsprachige Version mit deutschen Untertiteln für Euch. Das ist der Trailer von Ubisoft Deutschland, der für uns vorgesehen war. Viel Spaß damit.
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Im Trailer sind etwa die “Geißelnahmen” zu sehen und auch die Gehängten, von denen in der Alterseinstufung die Rede war. Offenbar wird in dem Trailer zudem die vorgezogene Basis vorgestellt mit den verschiedenen Bereichen und dem Personal, so sieht man eine Doktorin, einen Polizisten und einen Ingenieur.
Es ist eine Menge Action zu sehen, mit einigen Waffen und Ausrüstungsteilen wie aufklappbaren ballistischen Schilden, Haufen Flammenwerfer, Schrotflinten, Granaten, aufstellbaren Geschütztürmen. Alles in allem ein beeindruckender Gameplay-Trailer. Und den kann man jetzt sogar verstehen und ohne Angst davor genießen, dass er bald wieder verschwindet.
Das MMORPG Chronicles of Elyria verspricht viele interessante Ideen in das Genre zu bringen – doch eine, die am meisten diskutiert wird, ist das Todessystem, welches auch an das Bezahlmodell gebunden ist.
Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Art Permadeath. Euer Held im Spiel wird irgendwann tatsächlich sterben, was dazu führt, dass ihr euch einen sogenannten “Spark of Life” kaufen müsst, um damit einen neuen Helden erstellen zu können – der allerdings auf dem alten basiert und einige seiner Eigenschaften übernimmt. Stirbt euer Held im Spiel, so ist es aber nicht gleich vorbei und ihr müsst einen neuen kaufen. Das System ist etwas komplexer.
Wer viel stirbt, lebt auch kürzer
Ein Bewohner des Fantasylandes lebt im Schnitt 105 Jahre in Spielzeit. Dies entspricht ungefähr einem Jahr Echtzeit. Allerdings führt jeder Tod im Spiel dazu, dass ein Teil dieser Lebenszeit verloren geht. Stirbt euer Held also recht häufig etwa durch Kämpfe, so wird er kein ganzes Jahr durchhalten. Stirbt man etwa ein Mal in der Woche, so kann man seinen Held knapp neun Monate lang spielen. Stirbt man aber täglich, so sind es nicht mal vier Monate. Ist die Lebenszeit verbraucht, muss man für 29,99 US-Dollar einen “Spark of Life” kaufen und darf sich so einen neuen Helden erstellen.
Entwickler halten das Modell für fair
Dies mag für viele unfair klingen. Soll man also keine Risiken mehr eingehen? Keine Abenteuer in gefährlichen Gebieten erleben? Was, wenn mein Held ständig von anderen im PvP attackiert wird? Die Entwickler sehen es so, dass selbst dann, wenn man wirklich täglich sein Leben im Spiel aushaucht, man mit den 29,99 US-Dollar noch immer günstiger als bei einem World-of-Warcraft-Abo sei. Rechnet man das Geld für einen “Spark of Life” im schlimmsten Fall um, als, wenn man täglich stirbt und daher nur rund 4 Monate Lebenszeit hat, dann bezahlt man pro Monat trotzdem nur etwa 8 Dollar. Das ist etwa die Hälfte von dem, was man monatlich für das Abo von World of Warcraft bezahlen muss.
Und um sogenannte “Griefer” – also Spieler, die andere zum Spaß töten – braucht man sich laut den Entwicklern keine Sorgen zu machen. Wer ständig Spieler ohne Grund angreift, wandert ins Gefängnis und verliert seinerseits Lebenszeit.
Was meint ihr dazu? Wie hört sich dieses Geschäftsmodell für euch an?
Der Nexus zittert vor dem Heulen der Wölfe. Graumähne betritt die Schlachtfelder von Heroes of the Storm!
Jeder Mann ist eine Bestie
Es ist schon wieder einige Wochen her, seitdem sich die Dryade Lunara dem Kampf im Nexus angeschlossen hat. Wie bereits auf der BlizzCon 2015 bekannt gegeben, kommt als nächstes Graumähne auf uns zu – und das schneller als gedacht.
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Bereits heute Nacht schließt sich der Worgen und König von Gilneas (auch wenn da nicht mehr so viel steht) den Schlachten im Nexus an. Wir werfen noch einmal einen Blick auf seine Fähigkeiten, denn Graumähne ist der erste Charakter, der zwischen zwei verschiedenen Haltungen hin- und herwechseln kann; also zwischen Worgen und Mensch.
Je nachdem, in welcher Form sich Greymane befindet, hat er unterschiedliche Fähigkeiten.
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Der Gilnean Cocktail (Q) verursacht geringen Schaden beim getroffenen Ziel. Das Gemisch verteilt sich jedoch kegelförmig hinter dem ersten Feind und verursacht Sekundärzielen dreifachen Schaden.
Inner Beast (W) erhöht die Angriffsgeschwindigkeit von Greymane 3 Sekunden lang um 50%. Automatische Angriffe verlängern die Zeit wieder auf 3 Sekunden.
Mit Darkflight (E) springt Greymane auf sein Ziel zu und wechselt in Worgengestalt, verursacht dabei leichten Schaden.
Worgenform
Razor Swipe (Q) lässt Greymane wenige Schritte nach vorne stürmen, wobei er allen Feinden Schaden zufügt, die er auf dem Weg passiert.
Wolfheart (W) erhöht die Angriffsgeschwindigkeit kurzzeitig. Automatische Angriffe verringern die Abklingzeit dieser Fähigkeit.
Disengage (E) lässt Greymane rückwärts aus dem Kampf rollen, wobei er wieder in seine menschliche Gestalt wechselt.
Die erste heroische Fähigkeit Go for the Throat verwandelt Greymane in einen Worgen und führt drei schnelle Angriffe auf einen Feind aus, die jeweils mittleren Schaden verursachen. Tötet Greymane einen Feind, kann die Fähigkeit innerhalb von 10 Sekunden ein weiteres Mal kostenlos benutzt werden.
Die zweite heroische Fähigkeit Marked for the Kill schießt eine Silberkugel auf das Ziel ab. Das Ziel ist dann markiert und erleidet 5 Sekunden lang 25% zusätzlichen Schaden aus allen Quellen. Innerhalb der 5 Sekunden kann die Fähigkeit erneut benutzt werden, was Greymane in Worgengestalt auf das markierte Ziel zuspringen lässt.
Ende des Winterhauchfests
Zeitgleich mit dem Erscheinen von Graumähne endet allerdings auch das Event “Winterhauchfest”. Die verschiedenen Belohnungen, wie etwa die Quests für die unterschiedlichen Booster, fallen damit aus dem Log heraus, wenn man sie noch nicht abgeschlossen hat.
Guild Wars 2 geht die Balancingprobleme im PvP an und plant umfassende Änderungen der Klassen. Wir haben die Details für Euch.
Das Chaos entwirren
Erst in den Wochen nach der Veröffentlichung von “Heart of Thorns” zeigte sich bei Guild Wars 2, dass die Balance zwischen den verschiedenen Klassen nicht funktioniert. Während einige Charaktere deutlich mehr Schaden verursachten, als von den Entwicklern beabsichtigt, wurden andere Klassen schlicht überfahren und sahen im PvP kein Licht mehr. Der erste von vielen Balancepatches, die nun vierteljährlich erfolgen sollen, nimmt sich dieser Problematik an.
Die Balance war alles andere als optimal – jetzt geht man die Probleme an.
“Angeschlagen” und die Schnelligkeit
Eine übergreifende Änderung für alle Charaktere gilt für den Zustand “angeschlagen”. Die beiden Zustandsveränderungen “Schnelligkeit” und “Langsamkeit” werden sowohl beim Hinrichten als auch beim Wiederbeleben keinerlei Auswirkung mehr haben. Gleichzeitig wird die Wirkung von “Langsamkeit” ein wenig abgeschwächt, um nun äquivalent mit dem Gegenstück “Schnelligkeit” zu sein.
Die Klassenänderungen
Wir werfen einen kurzen Blick auf die verschiedenen Änderungen, die mit dem kommenden Patch für die unterschiedlichen Klassen geplant sind.
Elementarmagier bekommen einige Stärkungen spendiert, denn sie waren seit der Erweiterung eher am unteren Ende der PvP-Nahrungskette angelangt. “Diamantenhaut” kann nun zum Entfernen von Zuständen genutzt werden (anstatt sie, wie bisher, nur zu vermeiden). Die Fähigkeiten der Luft-Großmeister-Eigenschaften werden eine kürzere Abklingzeit haben und mehr Schaden als zuvor anrichten.
Beim Ingenieur, oder eher dem Schrotter, will man zahlreiche Eigenschaften verbessern, die bisher kaum genutzt wurden, da sich eine immer gleiche Verteilung der Eigenschaften als Optimum bewährt hat. Die Defensivleistung dieser Klasse behält man weiter im Blick, möglicherweise soll es eine Reduktion seiner Überlebensfähigkeit geben.
Der Schrotter soll mehr Auswahl bekommen.
Für den Wächter verfolgt man ähnliche Ziele, auch hier sollen rar verwendete Eigenschaften aufpoliert werden, um mehr Abwechslung zu bieten. Gleichzeitig hat sich der Drachenjäger als zu stark herausgestellt, weshalb gerade seine Salvenfertigkeiten und Unterbrechungen abgeschwächt werden.
Beim Mesmer hat man vor allem den “Tatendrang” im Auge, der die Unterstützungsleistung massiv gesteigert hat. Auch wenn es keine konkreten Pläne zu den Anpassungen gibt, will man hier “einige Änderungen” vornehmen, um die Auswirkung zu drosseln. Die Waffe Szepter muss ebenfalls einige Abschwächungen in Fertigkeiten, Funktionen und Eigenschaften erleiden.
Der Nekromant kann sich über kleine Verbesserungen freuen. Wer geschickt spielt, der kann sich fortan mit den lebensfressenden Blitzen (einer Kombo-Fertigkeit) selbst heilen, solange man sich in der Todesschleier-Gestalt befindet.
Waldläufer und damit auch Druiden behält man im Blick.
Auch die Waldläufer sollen demnächst vor eine größere Auswahl gestellt werden, zahlreiche Eigenschaften bekommen Upgrades sowohl offensiver als auch defensiver Natur. Den Druiden hat man gegenwärtig im Auge und beobachtet hier seine “Brauchbarkeit in der Gruppe” und will möglicherweise Änderungen vornehmen, konkrete Pläne fehlen aber noch.
Als zu mächtig hat sich der Widergänger erwiesen. Der Schwertschaden wird in vielen Bereichen verringert und auch deutlich Kraft aus den automatischen Angriffen genommen. Davon erhofft man sich, dass die Spieler nun gezielter bestimmte Feinde fokussieren. Das Ziel sei es nach wie vor, dem Widergänger eine gezielte Spezialisierung zu ermöglichen, indem man verschiedene Eigenschaften und Legenden miteinander kombiniert. Die Defensivfähigkeiten habe man im Auge, allerdings noch keine Pläne hier etwas zu ändern.
Bei den Dieben ist man unzufrieden darüber, dass man “Initiative” oft zu Verteidigungszwecken benutzen muss. Für die Entwickler ist dies ein Grund, den Schaden der automatischen Angriffe für diese Klasse zu erhöhen, damit dieser “andauernde Schaden” zu einer tödlichen Waffe wird. Die drei Kernaspekte, die man berücksichtigen möchte, sind “Schaden, Mobilität und Ausweichvermögen” – alle drei Bereiche bekommen kleine Verbesserungen.
Zuletzt wird an den Kriegern herumgeschraubt, die sich demnächst deutlich besser auf dem Schlachtfeld behaupten können. Die Auswahlmöglichkeiten innerhalb eines Waffensets sollen verbessert werden, damit die Spieler mehr mit den verschiedenen Fähigkeiten experimentieren. Die Waffe “Gewehr” bekommt einen etwas defensiveren Charakter und die allgemeine Überlebensfähigkeit des Kriegers steigt an.
Was haltet Ihr von den Änderungen des ersten, großen Balancepatches nach Heart of Thorns? Klingen die Änderungen gut oder macht dies die Situation nur noch schlimmer?
Beim MMO-Shooter Destiny ist der Dämmerungsstrike kaputt. Die Tür öffnet sich einfach nicht.
Update: So seit 20:30 Uhr mehren sich die Berichte, dass der Nightfall funktioniert. Der Streamer Professor Broman soll ihn abgeschlossen haben, auch andere berichten: Es geht wieder. Zumindest scheint es bei einigen nun zu funktionieren.
Das war auch alles soweit okay, doch ein Problem: Im Dämmerungsstrike, der Sonnenlosen Zelle, fehlten am Anfang schon Mobs und später öffnete sich eine Tür einfach nicht. Da konnte man ausloggen und Tricks anwenden, wie man wollte: Es ging einfach nicht weiter. Der Strike ist in dieser Woche wohl „kaputt“ und kann nicht gelöst werden.
We are aware of reported issues with the weekly Nightfall and are investigating. Please stand by.
Bei Bungie in Seattle ist es grade 4 Uhr morgens, trotzdem war man da schon wach und hat sich über Twitter gemeldet. Man weiß um das Problem und arbeitet an einer Lösung. Die Spieler sollten sich bitte gedulden.
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Erste Eindrücke vom kommenden Shooter-MMORPG Escape from Tarkov sprechen von einem fantastischen Survival-Spiel.
Escape from Tarkov könnte man als eine große Überraschung bezeichnen, mit der im vergangenen Jahr niemand gerechnet hat. Die Ankündigung kam plötzlich und offenbarte ein MMORPG, das sich einfach richtig klasse anhört. Eine Mischung aus Fallout 4, Shooter und MMORPG mit jeder Menge Survival-Elementen, die zudem richtig gut aussieht, hatte wohl keiner auf dem Radar.
Überleben ist alles!
So nach und nach kommen immer mehr Details zum MMO ans Licht, die ein immer noch interessanteres Bild zeichnen. Youtuber Westie hat sich das Spiel angesehen und seinen Eindruck davon in einem Video zusammengefasst. Er ist vor allem von den Survival-Elementen begeistert. Denn im Spiel kommt es nicht nur darauf an, die Kämpfe zu überleben, der Held muss beispielsweise essen und trinken, um nicht zu verhungern oder zu verdursten. Zudem ist es möglich, sich Infektionen einzufangen oder sich zu vergiften und krank zu werden. Auf all dies muss man genauso achten, was eine große Spieltiefe mit sich bringt.
Modifiziert eure Waffen
Ebenso begeistert zeigt er sich vom Waffensystem, über das man jede Waffe auf unterschiedliche Weise modifizieren kann. Dadurch ist man nicht nur auf der Suche nach immer besseren Waffen, sondern nach Mods, um die eigene zu verbessern und so vielleicht das ultimative Gewehr zu erschaffen, das genau auf die persönlichen Präferenzen zugeschnitten ist. Das Video könnt ihr euch unterhalb dieser News ansehen. Seid ihr an Escape from Tarkov interessiert, dann könnt ihr euch auf der offiziellen Website für einen bald startenden Closed-Beta-Test anmelden. Erscheinen soll das Shooter-MMO aller Voraussicht nach noch im Verlauf dieses Jahres.
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Beim MOBA Paragon wollte sich ein Mann mit dem Namen Muhammad Zakir Khan anmelden. Das ging aber nicht, weil der Name auf einer Liste von US-Behörden auftaucht.
Stellt Euch mal vor, Ihr wollt Euch für die Beta eines neuen, coolen Spiels registrieren und lest, dass Eure Account-Erstellung blockiert wurde. Denn Eure Accounterstellung verstößt gegen die „Speciality Designated Nationals list“, die von einem US-Ministerium gepflegt wird. Ihr dürft also nicht das neue Spiel spielen, weil Euch jemand für einen Terroristen hält oder für einen Drogenschmuggler oder für jemanden, der an Massenvernichtungswaffen arbeitet. So oder so: Ihr seid eine Gefahr für die innere oder äußere Sicherheit der USA oder zumindest für die Wirtschaft.
Tja, da würdet Ihr schon mal schlucken, oder?
So erging es dem in den USA lebenden Muhammad Zakir Khan. Die „spezielle Liste“, auf der er gelandet war, ist eigentlich dazu da, um international operierenden Terroristen das Leben schwer zu machen. Dass der Spieler auf dieser Liste stehen sollte, konnte er überhaupt nicht verstehen. Erst dachte er an einen Hack, später wurde ihm klar: Ich werde hier wegen meines Namens für einen potentiellen Terroristen gehalten. Er fühlte sich entmenschlicht und diskriminiert. Es tat weh.
Khan twitterte dann: Ich bin kein Terrorist mit dem Hashtag Islamophobie. Die Frage ist impliziert: Was ist da los bei Euch?
Bei Paragon entschuldigte man sich für das Problem. Das sei auf keinen Fall so gewollt. Das wären zu „breit eingestellte Filter“, die mit US-Handelsbestimmungen zu tun hätten und die nur nach dem Namen filtern.
Eigentlich geht es bei diesen Filtern nur um die Entwicklerseite, wer Zugriff auf die Unreal Engine 4 erhält. Man hatte da Code übernommen und arbeite nun daran, das Problem so schnell wie möglich zu lösen.
Khan zeigte sich von der Art, wie man bei Paragon mit seinem Problem umging, zwar beeindruckt, doch bleibt bei ihm, wie Kotaku berichtet, ein mulmiges Gefühl zurück. Er würde jetzt gerne wissen, in wie weit die Spieleindustrie mit US-Behörden zusammenarbeitet und welche Daten da übermittelt werden. Khan fordert mehr Transparenz.
In weiteren Tweets thematisiert Khan das Problem, als “amerikanischer Muslime” in der aktuellen Stimmung zu leben. Er fordert mehr Fingerspitzengefühl und Räume, in denen amerikanische Muslime über den Schmerz der Diskriminierung sprechen können.
Incidents of discrimination lead to trauma even if you do not understand them as an outsider. That pain is real and hard to cope with.
Bei FIFA 16 Ultimate Team ist vor wenigen Stunden der Team of the Year Cup gestartet. Zudem dürfen sich Spieler auf spezielle TOTY-Packs freuen.
Im Rahmen der TOTY-Woche in FIFA 16: FUT ist nun ein eigenes Turnier verfügbar, das mit lukrativen Belohnungen lockt.
Der Team of the Year Cup hat als Online-Turnier einen Bonus von 8000 Münzen. Als Einzelspieler-Turnier bietet er immerhin noch 3000 Münzen Turnier-Bonus und ist auf Schwierigkeit Profi abzuschließen.
Es gibt keine Teilnahmebedingungen, das heißt, ihr könnt eine beliebige Hustentruppe oder eure Crème de la Crème auflaufen lassen. Das Turnier ist noch die nächsten sechs Tage verfügbar.
Das sind die TOTY-Sets
Zudem sind seit Kurzem spezielle TOTY-Sets verfügbar. Diese sind mit blauer Farbe markiert:
Enthält 30 gemischte Objekte. mindestens 26 Gold und 18 Seltene
Münzen: 35.000
Coins: 700
Nur bis Mittwoch 7 Uhr in der Früh verfügbar!
Weiterhin gibt es noch das Seltene-Spieler-Set; das enthält 12 Spieler, alle Gold, alle selten. Dieses Sets ist allerdings nur bis heute 12 Uhr verfügbar und momentan nur über die FUT-Webapp erreichbar. Kostet stolze 50.000 Münzen.
Falls ihr es nicht mehr rechtzeitig schafft, besonders eines der Promo-Sets zu ergattern, ist das halb so schlimm. Man kann stark davon ausgehen, dass diese Woche noch einige Spezialsets veröffentlicht werden.
Der große Tag von Blade & Soul-Fans rückt immer näher. Ein kleiner Teaser erhöht die Vorfreude.
Unentschlossene noch anfixen
Bei Blade & Soul ist es bald soweit, denn nach langen Jahren des Wartens steht auch bei uns im Westen der Release des MMORPGs an. Um die Fans ein bisschen anzuheizen und Unentschlossene noch mit in den Sog zu ziehen, hat man kurz vor knapp einen kleinen Teasertrailer veröffentlicht. Dieser ist nicht mehr als ein kleiner Storyhappen, zeigt aber gut, wie gereift die Animationen inzwischen sind und stellt klar in den Fokus, dass die Spieler sich auf schnelle Aktion freuen können.
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