The Elder Scrolls Online: Offline – Wartungsarbeit am 23.3. bringen DLC für PS4 [Update]

Bei The Elder Scrolls Online ist es so weit. In dieser Woche erscheint der DLC „Diebesgilde“ für die Konsolen PS4 und XBox One.

Update 23.3.: Die Wartungsarbeiten bei ESO für die Playstation 4 haben jetzt begonnen. Gestern dauerten die Arbeiten bei der Xbox One ungefähr drei Stunden. Zu den Patch-Notes für die Xbox One Version auf Deutsch geht es hier entlang zu Zenimax – die dürften Pi mal Daumen auch für die Playstation 4 gelten.

Originalartikel:

Seit einem Dreivierteljahr wissen wir, dass die Diebesgilde kommen wird, seit ungefähr zwei Monaten redet man bei Zenimax verstärkt darüber, seit zwei Wochen ist der erste DLC in 2016 jetzt auf dem PC spielbar und in dieser Woche geht er auf die Konsolen.

Diebesgilde ist ein typischer Vierteljahres-DLC für The Elder Scrolls Online. Er bringt ein neues Gebiet, eine frische Prüfung, zahlreiche Features im Bereich „Gruppensuche.“ Es kommen neue Items ins Spiel, man führt Gehilfen ein und vieles mehr. Wir haben das in den vergangenen Wochen und Monaten vorgestellt.

https://www.youtube.com/watch?v=r8QIm6SzP-M

Server down bei The Elder Scrolls Online? Diebesgilde kommt mit Wartungsarbeiten am 22. und 23. März

In dieser Woche sind also Playstation 4 und Xbox One soweit. Das geht mit voraussichtlich längeren Wartungsarbeiten einher.

Den Anfang macht die Xbox One am 22. März. Ab 11.00 Uhr kommt es hier zu Wartungsarbeiten.

Am Mittwoch, dem 23. März, ist dann die Playtation 4 dran. Ab 11:00 Uhr sind hier der europäische und der nordamerikanische Megaserver von ESO down. Das DLC wird aufgespielt.

elder scrolls online hews fluch

Was ändert sich alles mit der Diebesgilde in ESO?

Wer sich tiefer mit der Diebesgilde beschäftigen möchte und was sich da alles in Tamriel ändert, dem legen wir folgende Artikel ans Herz:

Als nächstes kommen dann nach den Dieben wohl die Meuchler: Die dunkle Bruderschaft ist für den nächsten DLC im zweiten Quartal vorgesehen.

Heroes of the Storm: Neue Skins – Dehaka als Mecha, Li Li als vierfingriger Killermönch

Das neuste “In der Entwicklung”-Video von Heroes of the Storm zeigt Dehaka und zahlreiche neue Skins. Schaut es Euch hier an.

Dehaka-Skins und Li Li von den Shadowpaw

Blizzard hat einen neuen Trailer veröffentlicht, der die Spieler von Heroes of the Storm schon ein bisschen heiß auf neue Skins machen soll. Unter den vorgestellten kosmetischen Updates befindet sich auch der anstehende StarCraft 2-Held “Dehaka”, der vermutlich noch diesen Monat im Nexus einschlägt.

Wie alle Helden (und auch alle Premiumskins), kommt Dehaka in drei unterschiedlichen Farbvariationen daher, die sich Stück für Stück über das Levelsystem freischalten lassen. Im Regelfall benötigt man dafür nur wenige Abende. Schaut Euch das neuste “Aktuell in Entwicklung”-Video an, um zu sehen, welche neue Kosmetika es demnächst im Shop zu ergattern gibt.

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Als besonders begehrt könnte sich der Mecha Dehaka rausstellen, der das bekannte Zerggewebe gegen jede Menge technischen Schnickschnack austauscht.

Auch Shadowpaw Li Li rückt in den Kampf und zeigt allen, dass sie es satt hat, immer nur “Seht mal da, ein Blümchen!” zu rufen. Direkt aus dem Mönchskloster von Pandaria entlassen, zeigt sie allen Feinden, dass sie auch mit nur vier Fingern pro Hand perfekte Shuriken werfen und ein ziemlich abgefahrenes Schwert führen kann.

Artanis hingegen scheint sich brennend für das alte China zu interessieren, denn er kämpft als Shogun Artanis, tauscht seine Psy-Klingen gegen harten Stahl … und Lampions. Die sind wohl wichtig, um im Nexus den Sieg zu erringen.

Für viel Aufsehen sorgte bereits in der letzten Woche dieser Skin:

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Weitere News und Artikel, wie etwa einen ersten Blick auf Dehakas Fähigkeiten, findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Tree of Savior: Neue Gründerpakete stehen – 30 anstatt 90 Tage Early Access

Bei Tree of Savior wurden die Gründerpakete auf Wunsch der Community angepasst. Gleicher Zugang für alle, aber kürzer.

30 Tage Early Access, für 9€ – 46€

Nachdem sich die Community von Tree of Savior über die lange Early Access-Periode von 3 Monaten beschwert hatte, ruderten die Entwickler zurück und haben mehrere Alternativen vorgeschlagen, die von den Spielern per Abstimmung ausgewählt werden konnten. Diese Abstimmung ist inzwischen beendet und der neue Plan steht: Es wird 30 Tage Early Access geben, ganz egal, für welches der 3 Pakete man sich beim Kauf entscheidet.

Tree of Savior New Founders Packs

Die Inhalte der Pakete differenzieren sich dann nur in zusätzlichen Goodies, wie etwa mehr Ingame-Währung oder besondere Schmuckstücke. Das könnt Ihr dieser Grafik entnehmen (Klicken zum Vergrößern):

In Deutschland sehen die Preise für die Gründerpakete folgendermaßen aus:

  • 10€ für das kleinste
  • 28€ für das mittlere
  • 46€ für das größte

Die Pakete können ab sofort im Steamshop gekauft werden, der frühzeitige Zugang beginnt aber erst am 29. März.

Tree-of-Savior-Peace

Durch diese Änderungen wird auch das offizielle Releasedatum deutlich vorverlegt. Somit können alle Spieler, die kein Geld für das Spiel ausgeben wollen, bereits ab dem 28. April die Server erstürmen, und müssen nicht erst bis zum Sommer warten.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.

The Division löst Call of Duty als beliebtestes Spiel auf der Xbox One ab

Der neue Shooter The Division hat Call of Duty als beliebtestes Spiel auf der Konsole Xbox One überholt.

Wie VG247 erstaunt meldet, hat The Division in der Beliebtheits-Rangliste bei Xbox Live jetzt Call of Duty überholt. Das scheint deshalb eine so große Sache zu sein, weil Call of Duty den Platz an der Sonne normalerweise für sich reserviert hat. Zwar seien die nicht jedes Jahr das ganze Jahr über auf diesem Platz, schreibt VG247, aber fast.

Man habe nicht damit rechnen können, dass der Shooter sich diese Auszeichnung holt.

Division-Ubisoft-beliebt

The Division bricht im Moment einige Rekorde, nicht nur Ubisofts interne Bestmarken, mittlerweile hat man den besten Start in Großbritannien seit elf Jahren sicher und ist die größte neue Marke in der Gaming-Industrie überhaupt.

Es läuft also grade für The Division, einen Ein-Jahres-Plan mit geplanten Spielinhalten hat man zudem vorgestellt.

Quelle(n):
  1. vg247

The Division: Game Director verlässt Ubisoft und geht zu Square Enix

Der Game Director von The Division, Ryan Barnard, verlässt Ubisoft Massive und geht zum Hitman-Entwickler IO Interactive.

Division-Concept

Der dänische Entwickler IO Interactive, eine Tochtergesellschaft von Square Enix, bekommt Verstärkung: Der Game Director von The Division, Ryan Barnard, hat Ubisoft Massive verlassen und arbeitet nun für den Entwickler der Hitman-Reihe.

Wie MCV berichtet, soll Barnard die dort neu geschaffene Rolle als Gameplay Director übernehmen. Laut dem Publisher Square Enix werde er als Kopf dreier Kern-Teams von IO Interactive für Gameplay, Online und World verantwortlich sein.

Einer Stellungnahme des Publishers zufolge sei Barnard die ideale Person, um die anstehenden Aufgaben in Angriff zu nehmen. Dies würden seine Beiträge im Game Design der letzten Jahre beweisen.

Wir sind glücklich, dieses Talent in den Pool von großartigen Menschen aufzunehmen, die bei IO arbeiten.

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Wie der Linkedin-Seite von Barnard zu entnehmen ist, hat er im März seine Arbeit beim neuen Unternehmen aufgenommen. Seine Karriere begann er als Associate Game Designer bei Sony Online Entertainment im November 2003. Über EA Mythic und Crytek landete er im September 2011 bei Ubisoft Massive, wo er bald vom Associate Creative Director zum Game Director aufstieg. In dieser Position hat er The Division maßgeblich seinen Stempel aufgedrückt.

Weshalb Ubisoft und Barnard nun getrennte Wege gehen, ist nicht bekannt. An dem Erfolg von The Division dürfte es allerdings nicht liegen.


Alle News, Guides und Infos zu The Division findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Linkedin
  2. MCV

SWTOR: Releasedatum für Kapitel 12 “Visionen in der Dunkelheit” steht!

BioWare hat den Veröffentlichungstermin für das 12. Kapitel von SWTORs aktueller Erweiterung KotFE bekanntgegeben. Wir haben die Details.

“Visionen in der Dunkelheit” startet im April

Jeden Monat veröffentlicht BioWare ein neues Kapitel für Star Wars: The Old Repulic, um die Geschichte der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” langsam zu Ende zu erzählen. Das inzwischen 12. Kapitel wird den Namen “Visionen in der Dunkelheit” tragen und planmäßig am 7. April veröffentlicht. Einen ersten Teaser-Trailer hat man ebenfalls schön veröffentlicht, der die Stimmung des Kapitels einfangen soll. Schaut ihn Euch hier an:

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Wie aus dem Video hervorgeht, werden sich die Spieler auf dem Planet Odessen Valkorion selbst in einem Kampf stellen müssen. Im Laufe des Kampfes sollen einige dramatische Enthüllungen ans Licht kommen, die mehr über die mysteriöse Verbindung des Spielercharakters und dem gefallenen Imperator aufdecken. Gleichzeitig wird die Geschichte aber auch an anderer Stelle fortgeführt. Während der Fremdling seinen Zweikampf austrägt, versucht die Allianz zu einem vernichtenden Schlag gegen das ewige Imperium auszuholen, um Arcanns Truppen nachhaltig zu dezimieren.

Alle Spieler, die frühzeitig abonnieren, kommen auch diesmal in den Genuss einer Belohnung. Hat man bis spätestens am 2. April ein aktives Abonnement, winkt als Dreingabe ein HK-55 inspiriertes Waffenset, mit dem man den eigenen Charakter optisch herausputzen kann. Wer möchte nicht gerne etwas mehr wie die beste Fleischsack-Entsorgungsmaschine der Galaxis aussehen?


Weitere News und Artikel um Knights of the Fallen Empire, wie etwa “Lohnt sich SWTOR in 2016 noch?” findet Ihr auf unserer Star Wars: The Old Republik-Themenseite.

Black Desert: Tolles MMORPG, aber nicht für jeden – Ersteindruck im Video

Unser Youtuber Refaser zieht ein erstes Fazit zu Black Desert. Schaut Euch hier an, was er zu sagen hat.

Black Desert ist seit einigen Wochen auch in Deutschland spielbar und veranlasst viele Leute dazu, erste Wertungen für das Spiel abzugeben. Auch der Youtuber Refaser nimmt sich für Euch 7 Minuten Zeit, um zu verraten, was ihm am Spiel gefällt und was eher nicht so gelungen wirkt.

Positiv gefällt ihm, dass die RPG-Elemente im Vordergrund stehen. Freundschaften zu NPCs müssen ausgebaut werden und zahlreiche Spielinhalte sorgen dafür, dass es immer etwas zu tun gibt. An jeder Ecke der Welt gibt es etwas zu entdecken und wer gerne in eine Open World losstapft, wird lange in der Spielwelt versinken können. Besonders lobenswert empfindet er auch die Community, die er als hilfreich und freundlich einschätzt.

Auf der Negativseite betont er, dass das Spiel nichts für Leute sei, die nur wenig Zeit haben oder gerne “an der Hand” von Quest zu Quest geführt werden. Ein wenig Forscherdrang und vor allem Geduld müsse man schon mitbringen, um an Black Desert wirklich Spaß zu haben.


Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

Einige spannende Beiträge sind etwa diese hier:

The Division: Füllmaterial – sonst verpönt, hier richtig gut

Das Online-Action-RPG The Division hat das Herz unseres Autors Schuhmann erreicht, aber irgendwie auf ungewohnte Weise.

Es ist ein bisschen, wie wenn man in eine Pizzeria geht und eigentlich Lust auf die Pizza hat und dann schmeckt einem ausgerechnet das Brot so gut. So geht es mir mit The Division: das Füllmaterial ist ausgezeichnet.

Riesige Parallelen von The Division zu Assasin’s Creed Syndicate

Ich hab in meinem Leben einen anderen Ubisoft-Titel gespielt, das war „Assasin’s Creed Syndicate.“ Hab ich mir nicht gekauft, sondern vor ein paar Monaten zu der Grafikkarte dazubekommen, die ich mir ironischerweise besorgt habe, um sowas wie „The Division“ zu spielen.

Und wenn man nur die beiden Spiele von Ubisoft kennt, sieht man riesige Parallelen. Die Welt ist in kleine Portionen eingeteilt und dort gibt es im Prinzip dasselbe zu tun.

The-Division-Hund

Es gibt „kleine Missionen“, die nach den immer gleichen Mustern ablaufen, dann gibt es mittlere Missionen, die nach anderen, aber immer gleichen Mustern ablaufen und es gibt die Story-Missionen: Die sind abwechslungsreich, da hat man sich was einfallen lassen.

Und dann gibt es in diesen Offenen-Welt-Spielen nach der Ubisoft-Formel „Collectibles“, das sind kleine Fetzen, die man aufsammeln kann. Meist sind die ein bisschen versteckt und sollen den Spieler dafür belohnen, sich wirklich in der “Offenen Welten” umzusehen.

Division

Gut, das Spiel folgt einer Formel … aber das tun ja eigentlich alle

Die Dinger haben eigentlich einen ziemlich schlechten Ruf: Das seien halt so „Filler“, so Füllmaterial, um die Welt voll zu machen, sagt man.

So wie auf einer CD neben den Hits halt noch andere Song sind und wie es zu einem Steak als Sättigungsbeilage Kartoffeln gibt, enthält das Spiel neben den “spannenden Hauptmissionen” noch lauter Kleinkram, damit die Spieler was zu tun haben. Es soll am Ende keiner sagen: “20 Missionen? Damit war ich in 4 Stunden durch? Das ist mir das Geld nicht wert!”

Diese ganze „Ubisoft“-Formel wird ziemlich kritisch gesehen. Dieselbe Mission wird 8-mal wiederholt, in jedem Bezirk musst du ein Gebäude auf Viren durchsuchen, ein Kopfgeld in der immer gleichen Form einsammeln und so weiter. Das kriegt ja jeder, während er spielt, mit, dass diese Formel darauf abzielt, aus einem eigentlich kurzen Spiel (die Hauptmissionen) ein langes Game zu machen (wenn man alles aufsammelt, fertig macht, überall 100% erfüllt).

The-Division-Werbung

Ich als MMOler hab damit jetzt nicht so ein Problem, weil – Hand aufs Herz – dieses System haben RPGs und später MMORPGs erfunden. Bis du zum nächsten Teil der Hauptstory kannst, musst du erstmal hier 300 Viecher umbringen, damit du stark genug bist, um weiterzumachen.

The-Division-Winter-Soldier

Böse könnte man sagen: Die meisten MMORPGs bestehen nur aus diesen Fillern. Die Mechaniken wiederholen sich spielübergreifen. Ob ich jetzt 15 Viecher für einen Quest-NPC töte und dann wieder zu ihm zurückkehre oder exakt 4 Wellen von Gegnern an 3 verschiedenen Punkten in einem Areal abwehren muss, das ist bei Lichte betrachtet so ziemlich dasselbe. Ich bin eigentlich ziemlich immun gegen dieses “Füller-Material.”

Aber dieses Sammeln von jeder Winzigkeit, jedem Fetzchen noch hinterherhechten, um im richtigen Moment von genau dem „Draht springen“, dass ich dann von unten den geheimen Punkt treffe – das ging mir bei Assasin’s Creed auf den Geist und hat mich da genervt. Soweit geht mein Drang, Balken bis ganz zum Rand auszufüllen, jetzt wirklich nicht.

Die Collectibles, das Füllmaterial, ist richtig gut erzählt

Bei „The Division“ ist genau das wirklich gut. Denn die Collectibles sind wunderbar mit der Story verknüpft. Besonders die Telefonauszeichnungen sind echt großartig. Das kann man sich so vorstellen wie eine Kurzgeschichtensammlung, voll vertont, in denen man winzige Blicke auf die Menschen während der Katastrophe werfen kann.

Hier sind alle Telefonanrufe in The Division:

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Zum Teil stehen diese Geschichten für sich, zum Teil sind ein miteinander verknüpft. Das sind mitunter herzzerreißende Stories. Eine Frau ruft ihre Mutter an, hat mit dem Lebenabgeschlossen und gesteht Ihr unter Tränen, dass sie lesbisch ist. Sie will das vor ihrem baldigen Ende von der Seele haben. Ein Vater ruft seine Tochter an und erklärt Ihr, wie sie sich um seine Bienen kümmern soll. Man hört raus: Darum drehte sich sein Leben die letzten Jahre. Soll das jetzt alles anders sein? Zwei Hockey-Fans sind völlig fassungslos, dass wegen dieser lästigen Pandemie das Eishockey-Spiel nun ausfällt.

Es ist wie ein Überraschungsei, man weiß nie, was für eine Story man jetzt bekommt, aber sie sind großartig gemacht und schmecken jedes Mal. Sie überdrehen nicht, sie respektieren die Situation, sie fragen sich „Wie würden Menschen wirklich mit sowas umgehen?“ Und das hilft – viel mehr als die Missionen selbst – dem Spiel eine Tiefe und Würde zu geben. Übrigens: Das gilt für die englischen Stimmen. Die deutsche Synchro kann da, was ich bislang gehört hab, vom Schauspiel-Aspekt nicht mithalten – aber das ist ein anderes Thema.

Die deutsche Übersetzung kann nicht so richtig mithalten:

http://youtu.be/WOruDO7wH7E

Die eigentliche Story mit markigen Sprüchen und „zynisch-harten“ Charakteren hat auch ihre Glanzlichter: Wenn der bärbeißige Ultraliberale etwa erklärt, dass „The Division“ eine absolute Scheiß-Idee sei, welcher Vollidiot könne so eine Elite-Einheit denn außerhalb des „Check and Balances“-Machtgleichgewichts einführen, dann hinterfragt das clever die eigentlich absurde Macht-Phantasie hinter dem Spiel. Aber zu oft wird genau diese Macht-Phantasie ja voll erfüllt, die leisen Brüche, die man manchmal spürt, reichen da nicht aus.

Tatsächlich sind es die sonst so lahmen „Collectibles“, die der Welt von The Division eine Wärme und Spannung geben. Und das ist wirklich eine Menge wert.


Zum Thema passend:

Landmark: Server-Wipe, großes Update ab Montag

Bei Landmark steht ein großer Wipe an, danach geht es mit einem Patch weiter.

24 bis 48 Stunden sieht man für den Wipe, die Wartungsarbeiten und das Aufspielen des Patches bei Landmark vor. Es soll der vorletzte sein. Der letzte Wipe, bei dem so gut wie alles in der Welt zurückgesetzt wird, soll dann direkt vor dem Launch kommen.

Die Welt von Landmark  wird mit dem Wipe ab dem Montag, dem 21.3., gegen 18 Uhr fast komplett auf null gesetzt. Charaktere, Gilde, Gebäude, auch die Clams verschwinden. Es soll dann, wenn die Server wieder laufen, einiges anders werden. Es kommen etwa neue Landschaften, die Claims werden deutlich größer und man gibt den Spielern etwa Kontrolle über Monster und NPCs, damit die ihre eigenen Geschichten erzählen können.

Landmark Claim Vorher
“Claims” vor dem Patch…

Wieder laufen sollte es dann frühestens ab Dienstagabends, spätesten am Mittwochabend.

Ein großes FAQ, was man bei so einem Wipe erwarten kann, ist hier zu finden. Landmark ist im Moment noch in einer “Closed Beta”, zu der man sich den Zugang über Gründerpakete kaufen kann. Auf eine Offene Beta wartet so mancher schon seit 2014. Sieht so aus, als hatte man da andere Pläne – sicher auch mit finanziellen Hintergedanken. Der Launch soll jetzt im Frühling kommen, nachdem Everquest Next, das eigentliche Mutterprojekt von Landmark, nicht mehr weiterentwickelt wird.

Quelle(n):
  1. Forum Daybreak
  2. MO

Destiny: So hätte das User-Interface auch aussehen können

Bei Destiny sprach der Lead-UI-Designer David Candland über die Entwicklung des Menüs von Bungies MMO-Shooter.

Auf der Game Developers Conference in San Francisco referierte Bungies Lead-UI-Designer David Candland in einem Vortrag über Design und das Interface von Destiny.

Am Menü-Cursor von Destiny wurde lange gedreht

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Während Ihr bei vielen Konsolen-Games im User-Interface mit einem Tastendruck oder einer Stick-Bewegung von einem ausgewählten Item zum nächsten springt, steht Euch in Destiny ein freibewegbarer Cursor zur Verfügung ‒ ähnlich einer Maus am PC.

Laut Candland habe es viel Zeit gekostet, bis das Bewegungsverhalten dieses Cursors in der Form vorlag, wie wir es heute kennen. Wenn man über das Symbol eines Items fährt, verlangsamt sich der Cursor ein wenig und die Grafik tritt etwas hervor. Gerade an dieser Verlangsamung wurde mühsam getüftelt, bis sich das Cursor-Verhalten gut anfühlte.

Das sind frühe Modelle des User Interface von Destiny

Weiterhin zeigte Candland im Rahmen seines Vortrags frühe Modelle des UI, welche darstellen, wie sich das Layout im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat. Während Candland diese Bilder präsentierte, betonte er, dass viele Items und auch der Text in diesen Modellen vom Art-Team stammen würden und keine Beziehung zu den Inhalten hätten, die tatsächlich ihren Weg ins Spiel gefunden haben. Daher ist wohl zu empfehlen, nicht allzu viel in das hineinzuinterpretieren, was Ihr im Folgenden sehen werdet.

Die Reihenfolge dieser Bilder zeigt (vermutlich) die Evolution des User Interface von Destiny, welche in der finalen Version, wie wir es heute kennen, endete:

destiny-ui1
“Gus, der Schmuddelige” hat es bisher nicht ins Destiny-Universum geschafft. Dieser Entwurf eines Kabal-Händlers gibt uns aber ein Bild davon, wie die Kabale ohne Helm aussehen.
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Oben rechts im Eck erkennt man “Grimo…”. War es anfangs geplant, die Grimoire-Karten in-Game anzuzeigen?
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“Evil Otto”. Aha!
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Dieses Interface sieht doch interessant aus!
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Osiris als In-Game-Händler? Kam am Ende doch anders.
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Bis auf “Relikteisen” hatten die Ressourcen offenbar erst andere Bezeichnungen.
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Dieses Interface kommt der finalen Version doch schon deutlich näher.
destiny-ui8
Das ist noch nicht die finale Version, aber viel fehlt nicht mehr.
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Candland erzählte, dass ebenso sehr viel Zeit investiert wurde, um die Symbole aller Ausstattungsteile zu designen. Während des Vortrags zeigte er einige dieser Waffen- und Rüstungssymbole des finalen Spiels und wettete, dass viele Leute im Publikum die Items nur anhand der Symbole erkennen würden. Diese Wette habe er laut Kotaku gewonnen.

Ttime meint: Aus diesem Vortrag von Candland kann man mit nach Hause nehmen, dass es viel Arbeit und Zeit kostet, ein individuelles User Interface für Videospiele zu entwickeln und zu designen, mit dem der Kunde zufrieden sein kann.

Auch wenn man zurzeit einiges bei Destiny beklagen darf, so muss ich doch eingestehen, dass den Entwicklern das Interface gelungen ist. Ich finde es nicht nur übersichtlich und angenehm designt, sondern auch leicht zu bedienen. Damit reiht sich dieses Menü in die Liste der vielen Dinge ein, die sich in Destiny einfach gut anfühlen, wenn man sie verwendet. Besonders das Gunplay, also der Umgang mit den Waffen, sorgt in Bungies MMO-Shooter für ein hervorragendes Spielgefühl.

Was sagt Ihr zu der Entwicklung des UI von Destiny? Seid Ihr mit dem Menü zufrieden?


Die Interface-Modelle wurden von der US-Seite Kotaku während des Vortrags mit einer Kamera aufgenommen.

Quelle(n):
  1. Kotaku

The Division: Alle Talente für Eure Highend-Ausrüstung in der Übersicht

Bei The Division gibt es für Eure Highend-Ausrüstung zahlreiche Talente, die die Ausrüstung verbessern. Wir listen alle auf.

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In The Division könnt Ihr neben Waffen und Mods auch Ausrüstungsteile craften. Die Highend-Items bekommen dabei „Talente“ zugewiesen, welche Eurer Ausstattung Boni verleihen. Welche möglichen Talente es für die Highend-Ausrüstung gibt, könnt Ihr folgender Liste entnehmen. So könnt Ihr entscheiden, ob Ihr schon ein “Top”-Item hergestellt oder vielleicht noch mal an die Werkbank wollt.

Talente für Masken in The Division

  • Enduring: Wenn Ihr Euch im letzten Feld Eurer Gesundheit befindet, regeneriert sich die Gesundheit kontinuierlich, um dieses Feld aufzufüllen.
  • Refreshed: Wenn Eure Gesundheit im letzten Feld ist, erhöht sich das Heilen um 30%.
  • Rejuvenated: Wenn Ihr ein Medikit anwendet, werden alle negativen Statuseffekte aufgehoben.
  • Tenacious: Wenn Ihr ein Medikit benutzt, erhöht sich Euer Schaden für x Sekunden um 9,5%.
  • Rehabilitated: Wenn Ihr von einem Statuseffekt befallen seid, werdet Ihr jede Sekunde um 2% geheilt.

Talente für Panzerwesten in The Division

  • Reckless: Ihr teilt 12,5% mehr Schaden aus, erhaltet aber auch 10% mehr Schaden. Laut Berichten auf reddit kann dieser Roll auch 13/10 oder 13/11 ausfallen.
  • Robust: Während Ihr Euch in Deckung befindet, habt Ihr um 45% mehr Rüstung.
  • Rapid: Der Cooldown Eurer Heil-Fertigkeiten wird um 13% verringert.
  • Vigorous: All Eure Heil-fertigkeiten ermöglichen einen „Overheal“.
  • Forceful: Während einer aktiven individuellen Fertigkeit wird der Rüstungswert um x% erhöht.vision
    Division-new-York

Talente für Rucksäcke in The Division

  • Technical: Während einer aktiven individuellen Fertigkeit ist Eure Skill Power um 13% erhöht.
  • Inventive: Bei voller Gesundheit ist Eure Skill Power um 13% erhöht.
  • Relentless: 3% des Schadens, den Ihr mit Eure Fertigkeiten austeilt, bekommt Ihr als Heilung zurück.
  • Resourceful: Alle Heilung, die Ihr erfahrt, erfährt auch Euer Skill-Objekt.
  • Specialized: 13% Eurer Feuerwaffen und Ausdauer werden der Skill Power hinzugefügt.

Talente für Handschuhe in The Division

  • Savage: Eure Chance auf kritische Treffer wird um 13% erhöht, wenn die Gegner außerhalb der Deckung sind.
  • Reckless: Ihr teilt x% mehr Schaden aus, erhaltet jedoch y% mehr Schaden.
  • Cunning: Nach dem Nachladen hat Euer nächster Schuss eine um 9,5% höhere Chance, ein kritischer Treffer zu werden.
  • Decisive: Headshots mit Eurer Seitenwaffe teilen x% mehr Schaden aus.
  • Astute: Die ersten drei Kugeln Eurers Magazins haben eine um 9,5% höhere Chance, kritische Treffer zu landen.

Talente für Holster in The Division

  • Recovered: Der Schaden, den Ihr während einer Deckung-zu-Deckung-Bewegung erleidet, wird in den nächsten fünf Sekunden regeneriert, wenn Ihr Euer Ziel erreicht.
  • Nimble: Während eines Deckung-zu-Deckung-Moves im Gefecht heilt Ihr Euch um 2% für alle x Meter.
  • Steadfast: Während Ihr in Deckung seid, verdoppelt sich die Geschwindigkeit der Gesundheitsregeneration.
  • Sturdy: Eure Rüstung erhöht sich um 12,5%, wenn Ihr länger als x Sekunden in derselben Deckung bleibt.
    division-in-game2

Talente für Knieschoner in The Division

  • Accomplished: Die Belohnungen für Auszeichnungen werden verdreifacht.
  • Prosperous: Kritische Headshots gewähren Euch Credits (auf reddit ist von 120 Credits die Rede).
  • Perceptive: Eure „Item find“- und „Gold find“-Boni werden um 25% erhöht.

Weitere Infos und Guides findet Ihr in unserer The Division-Guide-Sammlung.

Quelle(n):
  1. reddit.com

ARK: Survival Evolved – So kam der Kot ins Dino-Spiel

In ARK: Survival Evolved müssen alle Lebewesen mal ihre Nahrung loswerden. Das bringt aber mehr als Öl und Dünger …

Ein wirklich besch… eidener Tod

Dass einige Spiele es mit ihrem Realismus manchmal eine Spur zu weit treiben, ist durchaus keine Neuheit. Doch neben Hunger, Durst und anderen Parametern gibt es in ARK: Survival Evolved noch ein anderes “Feature”. Wie es die Natur eben so vorsieht, muss jedes Wesen, das irgendwann mal Nahrung aufgenommen hat, die auch irgendwie wieder ausscheiden.

Ark Dung beetles

In Ark ist die unappetitliche Ressource “Kot” ins Gameplay eingebunden. So können etwa die übergroßen Mistkäfer aus dem Kot Öl gewinnen, ansonsten kann er aber auch als Dünger für die Felder genommen werden.

Doch die Ausscheidungen erfüllen noch einen weiteren Zweck. Sie dienen als letzter Ausweg für Spieler, die sich (oder andere) in einen Raum eingesperrt haben oder irgendwo feststecken. Wer unbewaffnet und ohne Ausrüstung ist, hat in so einem Fall keine Gelegenheit, sich zu befreien. Nun ja, bis auf eine. Eine effektive Möglichkeit, den eigenen Charakter zu vergiften und somit ein rasches Ableben herbeizuführen. Guten Appetit, oder so.

Aber wie kommt man eigentlich auf so eine Idee, die Verdauungsausscheidungen ins Spiel zu integrieren?

Die Mechanik entstand als Alternative dazu, dass man keinen “Selbstmord-Key” einführen wollte, wie die Mitgründerin des Studio WildCards Susan Strieglitz auf der GDC erklärte. Der hätte sich “billig” angefühlt. Als man dann Kot im Spiel hatte, verwendete man ihn auch im Produktionszyklus des Spiels.


Weitere News und Artikel rund um das Dino-Spiel findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Themenseite.

Spellweaver: Turnier mit 5000$ Preisgeld

Am Online-Kartenspiel Spellweaver wird seit Release stetig weiter gearbeitet. Nun findet das erste Turnier statt, in dem es nicht nur um bloße InGame-Items ,sondern um echtes Geld geht. 5000$ werden als Preisgeld verteilt, aufgeteilt nach der Anzahl an Siegen.

Die Teilnehmer stehen bereits fest. Es sind Spieler aus Hearthstone und Magic The Gathering. Unter anderem handelt es sich hierbei um: Ek0p, DTwo, PVDDR, Dart, Hotform, P4wnyhof, MrScottyMac, StanCifka und Vlps. Moderator dieser Veranstaltung ist Noxious, welchen man ebenfalls aus Blizzards Ableger kennt.

Ausgestrahlt wird das Turnier heute um 19 Uhr auf Twitch. Perfekt für jene, welche zusätzlich zu unserem bereits erschienenen Test auch bewegte Bilder haben möchten. Sowohl über den Kanal von Noxious als auch dem offiziellen von Spellweaver lassen sich die Spiele verfolgen.

ArcheAge belohnt alle “Nicht-Cheater”

Bei ArcheAge werden nicht nur Cheater gebannt, sondern ehrliche Spieler jetzt belohnt. Wir haben die Details.

Fairplay bei ArcheAge bringt Belohnungen

Für gewöhnlich hört man in MMORPGs höchstens mal davon, dass wieder eine Welle Cheater und Goldseller gebannt wurden oder Benutzer von diversen Bots einen temporären Bann erhalten haben. Bei ArcheAge versucht man es nun anders herum und gibt eine Belohnung an alle Spieler heraus, die sich noch nie etwas haben zu Schulden kommen lassen. In der offiziellen Nachricht von der Communitymanagerin Celestrata heißt es dazu:

“Heute wollen wir einfach ein kleines Zeichen unserer Anerkennung als Dank an alle geben, die positiv zu unserer Community beitragen. Wir sind froh, Euch bei uns zu haben!”

ArcheAge Arena combat
Wer fair spielt, der wird jetzt belohnt.

Was für eine Belohnung gibt es? Welche Bedingungen existieren?

Wer sich 3 Belohnungsmünzen sichern will, die gegen diverse Schließkasseten eingetauscht werden können (die etwa seltene Reittiere enthalten können), muss über einen tadellosen Account verfügen. Im Details heißt das:

  • Es durfte niemals eine Disziplinarmaßnahme gegen den Account verhängt worden sein. Dies beinhaltet auch unangemessenes Verhalten im Chat.
  • Innerhalb der letzten 30 Tage musste man sich mindestens einmal mit dem Account eingeloggt haben.
  • Der Account muss bereits seit dem 15. Januar 2016 (oder länger) bestehen.

Die Belohnungen können auf der offiziellen ArcheAge-Website eingefordert werden.

Sollte der Account “zu Unrecht” jemals sanktioniert und nachträglich davon befreit worden sein, ist es möglich sich an den Support zu wenden, um die Münzen dennoch zu erhalten.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite.

SWTOR: Lohnt das Spiel in 2016? Vor- und Nachteile von Knights of the Fallen Empire

Star Wars The Old Republic (SWTOR) – wie spielt sich das Free2Play-MMORPG in 2016. Lohnt es sich noch? Unsere Autorin Cortyn schaut mal wieder in die Galaxie weit, weit entfernt hinein.

Star Wars: The Old Republic hat mit “Knights of the Fallen Empire” neue Inhalte bekommen, die sich hauptsächlich an Solospieler richten. Die Story steht hier klar im Mittelpunkt, alles andere verblasst. Ich habe mich bereits einmal in einem Mecker Mittwoch darüber ausgelassen, was mich an Entscheidungen ohne spürbare Konsequenzen stört, aber dieses Mal möchte ich einige konkrete Beispiele aufführen und auch nennen, was daran wunderbar klappt.

SWTOR Jedi knight

Zu diesem Zweck muss ich auf die Geschichte von KotFE eingehen – wer sich also nicht spoilern lassen will, scrollt am besten bis zur Überschrift “Es schwächelt ein wenig” (und verpasst damit den halben Beitrag, aber euren Klick habe ich ja schon, ha!).

Wunderbare Freiheit …

Recht schnell wird in der Handlung von KotFE klar, dass der tot geglaubte Imperator Valkorion sich einfach in den Körper unseres Charakters eingenistet hat. Immer wieder flüstert er uns ein, dass man mit ihm zusammenarbeiten müsste und sich seiner Macht hingeben soll. In besonders dramatisch Sequenzen, hält der “gute Mann” einfach die Zeit an. So gibt es eine Szene, in der Lana Beniko von einem Angriff überrollt wird und der tödliche Stoß auf sie zurast. Wir können nur zusehen, oder… oder nicht? Der Imperator friert die Zeit ein und verspricht: “Nimm meine Kraft an und wir können sie retten. Lass es sein und sie stirbt.”

SWTOR Knights of the fallen Empire Zakuul Knights

Diese Szenen kommen häufiger vor und sind verdammt cool. Denn es ist mehr als eine stumpfe “Gut/Böse”-Entscheidung. Es sind Grautöne, die man sonst so vermisst. Jedes Mal, wenn man sich der Macht hingibt, verrät am Bildschirmrand die Nachricht “Diese Handlung wird Konsequenzen haben”, dass man irgendeinen Fehler begangen hat. Da ich meiner Linie treu geblieben bin und Valkorions Macht nur dann benutzt habe, wenn ich die Liebes meines Charakters in Gefahr sah (Ja, Lana Beniko. Sooo ein toller Charakter). In anderen Fällen lehnte ich ab… und das hatte Auswirkungen.

… und doch keine Entscheidungen

Ich spielte mit einem Freund parallel und wir erzählten uns immer nach einem Kapitel (und während der Kampfphasen) von unseren Entscheidungen und wie die Sache ausging. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei ein Moment aus dem 8. Kapitel. Unser Held steht dem Bösewicht Arcann gegenüber und wir sind hoffnungslos unterlegen… wieder friert die Zeit ein und wieder bekommen wir die Wahl: Nehmen wir Valkorions Macht an und verprügeln Arcann? Oder versuchen wir es alleine?

Und genau hier wurde es richtig interessant: Denn wir wählten beide die gleiche Antwort, aber unterschiedliche Dinge passierten. Ich stellte mich dem Feind alleine und wurde prompt mit Arcanns Lichtschwert aufgespießt und schwer verwundet. Lana Beniko kam mir zuhilfe (mitsamt dramatisch-romantischem Abschiedskuss) und half mir, mich mit letzter Kraft auf das Schiff zu retten. Immer wieder bricht meine Cortyn dabei zusammen, stöhnt schmerzerfüllt auf und – wäre es kein MMO – hätte man wohl echt annehmen können, dass sie dabei draufgeht. Das war toll. Es fühlte sich toll an. Es war einzigartig. Dachte ich.

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Valkorions Geist bietet uns seine Macht an… wer zu oft nachgibt, verliert langsam die Kontrolle.

Auch mein Kollege lehnte Valkorions Kraft ab, aber etwas anderes geschah. Er bekam die Meldung “Valkorion ist egal, was du willst. Du hast ihm zu viel Macht gegeben”. Der Geist übernahm seinen Körper und mit jeder Menge Machtblitze wird alles in Schutt und Asche gelegt. Die ernüchternde Wahrheit danach: Auch sein Charakter “humpelt” danach in Richtung Schiff, dem Tode nahe. Der Machtsturm hat so viel Energie verzehrt, dass auch er dabei fast draufgegangen wäre.

Dies ist nur ein Beispiel, wo man scheinbar eine Auswahl hat, die Ereignisse sich verändern und das Endergebnis doch gleich bleibt. Der Charakter ist schwer verwundet und der böse Widersacher verschwunden.

Ich kann es aber verschmerzen. Denn ich hatte einen Kuss mit Lana. Ätsch.

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Das Schnuckelchen mit den zärtlichen Blitzen.

Es schwächelt ein wenig

Doch leider muss man auch sagen, dass “Knights of the Fallen Empire” seit seinem Release schwächelt. Gerade die beiden neusten Storykapitel sind – wenn auch qualitativ hochwertig wie der Rest – so unfassbar kurz, dass man sich schon die Frage stellt, ob BioWare dem Zeitdruck der monatlichen Updates einfach nicht gewachsen ist. Während einige Kapitel gar eine Stunde oder mehr Spielzeit lieferten, war bei den neuen oft nach 20 Minuten schon wieder Schluss.

Hinzu kommt, dass es gerade für Gruppen kaum Inhalte gibt, die lange fesseln. SWTOR macht im Augenblick eher dem RPG als dem MMO in der Genrebezeichnung alle Ehre und das scheint sich auch in nächster Zukunft nicht zu ändern.

Rakghoul-outbreak SWTOR
Gruppenspieler kommen aktuell höchstens zu bestimmten Ingame-Events zusammen.

Obwohl wir SWTOR zu unserem Free2Play-MMO Nummer 1 gemacht haben, trifft die Bezeichnung “Free2Play” auf KotFE nur begrenzt zu, denn um die Inhalte zu erleben, muss man über ein aktives Abonnement verfügen – das ist leider nicht mehr so wirklich die Definition von “Free2Play”. Sparfüchse werden also im besten Fall einfach noch ein paar Monate warten, bis die Zahl der Kapitel weiter angestiegen oder gar abgeschlossen ist, um sich dann für 13 Euro (also einem Monat Spielzeit) die Handlung der Erweiterung einzuverleiben.

Denn – Hand aufs reine Sithherz – SWTOR ist aktuell eine Erfahrung für Solospieler und die nimmt nicht mehr als drei oder vier Abende in Anspruch.


Weitere Artikel und Neuigkeiten rund um “Knights of the Fallen Empire” findet Ihr auf unserer Star Wars: The Old Republic-Themenseite.

The Division: Erster Agent erreicht den maximalen Dark-Zone-Rang 99!

Bei Tom Clancy’s The Division hat der erste Agent den Dark-Zone-Rang 99 erreicht. Ubisoft rühmt ihn als „Legendären Agenten“.

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Der The Division-Spieler Chaos 3SK hat in der Dark Zone den Rang 99 erreicht. Wie Ubisoft nun verkündet, sei dieser Spieler damit der erste Agent, der das Maximum des DZ-Rangs erklommen habe. Auf der offiziellen Website des Spiels wird er nun als „Legendärer Agent“ gepriesen. Ubisoft hat diesbezüglich ein paar Statistiken von Chaos 3SK veröffentlicht, die Ihr folgender Grafik entnehmen könnt:

Bereits 41 Sekunden nach dem offiziellen Serverstart habe er mit dem Spielen begonnen. Nach nun über 130 Stunden in der Postapokalypse New Yorks könne der Agent ab jetzt mit Recht damit prahlen, dass er der erste Spieler der Welt sei, der die maximale Stufe und den maximalen Dark-Zone-Rang erreicht habe – und das nur eine Woche nach dem Launch des Spiels, so Ubisoft.

The Division hat, wie jede andere Elite-Einheit der Welt auch, seine Legenden.

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Chaos 3SK hat sich via reddit selbst zu Wort gemeldet und sich bei Massive für diesen „awesome grind“ bedankt. Er habe dabei sehr viel Spaß gehabt, und den habe er noch immer. Er berichtet, dass er das letzte Mal, als er starb, auf Rang 93 war. Dabei verlor er 85.000 DZ-Erfahrung.

Die offizielle Meldung beendet Ubisoft Massive mit folgenden Worten:

PS: Keine Sorge, Chaos 3SK, wir haben noch viel mehr Content, der das ganze Jahr über auf dich zukommen wird.

In der Community sind die Reaktionen ob dieser Leistung gemischt: Während manche User ihren Respekt zollen, lassen sich einige darüber aus, wie man denn innerhalb so kurzer Zeit derart viele Stunden in ein Spiel investieren könne. Viel Zeit für andere Aktivitäten hatte der Agent definitiv nicht.

In folgendem Video, das Chaos 3SK via reddit geteilt hat, könnt Ihr sehen, wie er von DZ-Rang 98 auf 99 gestiegen ist:

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Was haltet Ihr von dieser Leistung? Auf welchem DZ-Rang befindet Ihr Euch zurzeit?


Ihr braucht auf Eurem Weg zum maximalen Rang Hilfe? In dieser Guide-Sammlung zu The Division finden sowohl Beginner als auch Max-Level-Agenten Antworten auf ihre Fragen.

Guild Wars 2: Diese 5 Dinge sollen am WvW geändert werden

Eine Änderungen am WvW von Guild Wars 2 haben für die Fans besondere Priorität. Im Forum verlieh man ihnen nun Gehör.

Die Mär vom großen WvW-Update

Guild Wars 2 PvP Screenshot

Inzwischen können viele Fans in den Kommentaren auf Reddit und den verschiedenen Newsseiten nur noch müde lächeln, wenn sie “mal wieder” von den geplanten Änderungen an den WvW-Schlachten von Guild Wars 2 hören. Viel zu lange mussten sie schon darauf warten, dass sich endlich “richtig” etwas ändert und die große Überarbeitung der Serverschlachten steht noch immer aus. In einem Beitrag im offiziellen Forum diskutierten die Spieler recht sachlich über ihre Wünsche und die “Top 5 Dinge, die im WvW geändert werden müssen”.

An dieser Diskussion hat sich auch Mike O’Brien, der aktuelle Präsident von ArenaNet beteiligt und die Spieler für den Thread gelobt, denn er würde wertvolles Feedback enthalten. Aus den zahlreichen, genannten Vorschlägen habe man sich nun 5 Punkte besonders zu Herzen genommen.

  • Die Schlachten sollen stabiler laufen und die Fähigkeiten gebalanced werden.
  • Die Wüsten-Grenzlande (“Desert Borderlands”, DBL) werden entweder “gefixt”, da sie viel zu kompliziert sind, oder komplett durch die alte Karte ersetzt.
  • Die Belohnungen werden überarbeitet, aktuell fühlen sie sich für die Spieler nicht befriedigend an.
  • Es gibt oft massive Unterschiede bei der Population der drei Fraktionen, hier will man nachbessern.
  • Die Art und Weise, wie Siegpunkte berechnet werden, wird überarbeitet (keine konkreten Details bisher).
Guild Wars 2 Desert Borderlands

Ob diese Punkte wirklich in dem Maße geändert oder behoben werden können, wie die Community sich das wünscht, bleibt abzuwarten, zumindest will man “diese 5 Punkte aus dem Feedback nehmen und zu den obersten Prioritäten machen”.


Weitere News und Artikel zu ArenaNets MMORPG findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Black Desert: Crafting, Posten und Handeln – eine Liebesgeschichte

Das neue Korea-MMORPG Black Desert begeistert unseren Autor Schuhmann, weil es so anders ist. Vor allem das Handwerk und Handeln haben es ihm angetan.

Letztes Jahr war ja bei MMORPGs echt nicht viel los. Jetzt kamen in 2016 gleich zwei in den ersten Monaten. Während ich mich in Blade and Soul relativ schnell wie zu Hause fühlte, blieb mir Black Desert während der Beta-Termine seltsam fremd.

Jetzt hab ich, wie viele von Euch, einige Stunden im Spiel verbracht, bin langsam mit den fremden Mechaniken warm geworden und muss sagen: Es ist wunderbar, mal wieder etwas Neues zu entdecken. Und ich hab gemerkt, wie leid ich das immer gleiche Ritual von „Quest annehmen, Mobs töten, Quest abgeben“ geworden bin.

Das Wirtschafts- und Crafting-System in Black Desert

In Black Desert hat mich daher vor allem das Wirtschafts- und Crafting-System fasziniert. Denn es gibt ganz verschiedene Arten, das Game zu spielen.

Black-Desert-Stuhl

Wenn man es nur darauf abgesehen hat, möglichst schnell auf Stufe 50 zu kommen, kann man im Prinzip alles ignorieren, nur Mobs klatschen, zum nächsten Spot ziehen und ist dann nach so 15 Stunden auf Stufe 50 und kann von da weitermachen, sich mit dem PvP beschäftigen und ähnliches.

Das ist jetzt nichts, was mich wirklich interessiert, obwohl das Kampfsystem so gut von der Hand geht, dass ich keine Probleme damit hab, 30 Minuten dieselben Mobs zu schnetzeln.

Black-Desert-Arbeiter

Aber mich fasziniert die Alternative. Denn es ist möglich, ein eigenes Handelsimperium in Black Desert zu errichten – mit Angestellten, Außenposten, Prodkutionskreisläufen, das volle Programm. Und das ist so mein Faible, ich hab früher schon immer neben MMOs gerne Wirtschaftssimulationen gespielt. Mein Versuch, WoW als Wirtsschaftssimulation zu spielen, lief jetzt nicht so super und endete mit einem Bann durch Blizzard (diese Spielverderber!), aber in Black Desert sollte mein Handeslimperium endlich virtuelle Reaität werden!

Beitragspunkte treiben mich im Moment an

Dafür sind „Beitragspunkte“ wichtig. Die bekommt man, indem man verschiedene Arten von Quests löst, oft geht es da um Handwerks-Quests. Und mit diesen Beitragspunkten kann man „Knotenpunkte“ freischalten oder etwa ein Gebäude kaufen, um dort ein Lager, eine Wohnstätte für Arbeiter oder zahlreiche Produktionsbetriebe einzurichten.

Die Beitragspunkte entscheiden sozusagen über die „Größe“ des eigenen Netztes.

Handels-Netz-BD

Die Idee ist: Die einzelnen Farmen, Steinbrüche und sonstigen Punkte miteinander zu verbinden, um ein „Handelsnetz“ zu bauen. In der Stadt selbst, die den Mittelpunkt des Netz bildet, kann man dann sein Lager einrichten. Häuser für seine Arbeiter anrichten und im eigenen „Haus“ auch noch ein bisschen Crafting machen. Denn der eigene Charakter kann etwa Rohstoffe veredeln oder natürlich selbst einiges abbauen.

Die Arbeiter, die man in seinem Besitz hat, kann man dann aussenden, um an den Farmen oder in den Steinbrüchen oder Wäldern, die man im eigenen Netz hat, zu arbeiten. Die Rohstoffe packen sie dann ins Lager. Und von dort kann man sie entweder schlicht verkaufen oder zu schicken Items weiterverarbeiten (wie Waffen etwa) oder zu Handelswaren, die man dann wiederum bei Händlern verkaufen kann, vorausgesetzt, die sind im Netz verbunden.

Der erste Produktionszyklus

Arbeiter brauchen regelmäßig Futter, um bei Kräften zu bleiben. Ein typischer „erster“ Produktionszyklus ist es, einen Arbeiter „Kartoffeln“ anbauen zu lassen. Und dann mit diesen Kartoffeln und drei Items, die man beim Gastwirt kaufen kann (Wasser, Zucker und Gärungsmittel) im eigenen Haus Bier zu brauen. Das Bier kann man dann dem Angestellten verabreichen, damit er weiterarbeitet.

Black-Desert-Seehandel

Das klingt jetzt alles nicht so spannend, macht mir aber irgendwie richtig viel Spaß. Die Arbeiter können Qualitätsstufen aufsteigen, haben kleine Boni bei Levelaufstiegen, die sie für einen bestimmten Job prädestinieren. Mit einem Esel durch die Gegend zu tuckern, um auf der anderen Seiten des Kontinents Handelswaren zu verticken, darüber nachzudenken, wie man etwa eine Kutsche bekommt, um noch mehr Items zu transporiteren und die Produktionsläufe weiter zu verfeinern, macht mir richtig Bock.

Natürlich könnte ich mir in irgendwelchen schlauen Guides das Wissen aneigenen, welche Items am meisten Geld bringen, wie man die Superwaffen herstellt, für die die Grinder dann tief in die Tasche greifen. Normalerweise würde ich das auch ohne mit der Wimper zu zucken machen, aber irgendwie ist der Reiz des Neuen bei Black Desert so stark, dass ich das lieber selbst herausfinden möchte.

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Endlich mal wieder Spaß vor Stufe 50

Im Spiel komme ich so nur ziemlich lahm voran, es gilt dann neue Quests zu machen und zwangsweise aufzusteigen, um an andere Rohstoffe heranzukommen oder um weitere Produktionsstätten zu erschließen.
Mein eigentliches „Level“ ist mir da ziemlich egal. Ich schau dann eher auf die verschiedenen „Skill-Level“ bei den Handwerksfertigkeiten, denn die schalten wiederum neue Rezepte frei.

Ich hab während des Spielens gemerkt, wie entspannend es ist, endlich mal wieder was anderes als „immer dasselbe“ in MMORPGs zu machen. Und dass man sogar vor dem Maximal-Level schon was machen kann, ist für mich eine wirklich schöne Sache.

Destiny: Bungie heizt Spekulation um Rückkehr des Gefängnis der Alten an

Bei Destiny wurde im letzten „This Week at Bungie“ das April-Update angekündigt. Es gibt Hinweise, dass dieses Update das Gefängnis der Alten revitalisiert.

Seit der großen Erweiterung „König der Besessenen“ ist im Gefängnis der Alten nichts mehr los. Der Loot lohnt sich einfach nicht. Seit der Ankündigung des April-Updates besteht nun aber die Hoffnung, dass dieser „Haus der Wölfe“-Content wieder mit Leben gefüllt wird.

Destiny-Chalice

Im Rahmen der letzten „This Week at Bungie“ war folgendes Bild zu sehen:

destiny-wölfe-gear

Viele Hüter erkennen hier sofort, dass es sich um eine „Besessenen-Version” der „Gefängnis der Alten“-Ausrüstung handelt. Zum Vergleich folgendes Bild der Original-Ausstattung:

Was hat es mit dem Bild der „besessenen Hüter“ auf sich?

Beim Anblick der kürzlich erschienenen Grafik drängen sich einige Fragen auf: Handelt es sich hierbei um neue Shader oder um komplett neue High-Level-Rüstung? Zieht es uns in das Gefängnis der Alten? Bekommt Variks wieder etwas zu tun? Der Hintergrund auf dem Bild deutet zumindest auf einen Ort im Riff hin.

Und überhaupt: Sollen das unsere Hüter auf dem Bild sein, nur eben in schicken Outfits ‒ oder sind das böse, besessene Wesen, die es zu erledigen gilt?

Destiny-Variks

Das Gefängnis der Alten würde sich als PvE-Arena mit Wellenstruktur zumindest als spaßiger Endgame-Content anbieten, wenn man diesen abwechslungsreich gestaltet und mit neuen Gegnern und verschiedenen Mechaniken füllt. Sollte es sich hierbei nur um einen Abklatsch des „Haus der Wölfe“-Gefängnisses sein, in dem sich nur ein paar Besessene tummeln, könnte dies schnell zur Enttäuschung werden.

Das Bild, das Hüter mit Besessenen-Look zeigt, lässt die Community aber erwartungsvoll auf dieses Update blicken. Womit wird uns Bungie überraschen?

Zumindest scheinen sich die Anzeichen zu verdichten, dass dem Gefängnis der Alten neues Leben eingehaucht wird. Neben diesem Bild, das viel Raum für Spekulationen eröffnet, wurde erst vor Kurzem bekannt, dass Clan-Ranglisten eingeführt werden, welche auch Statistiken zu dieser PvE-Arena führen. Warum sollte man dieses zurzeit uninteressante Gefängnis als relevante Statistik führen, wenn es nicht demnächst wieder an Bedeutung gewinnt?

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Mehr Informationen zum Content des April-Updates erhalten wir an den kommenden Mittwochen. Dann möchte Bungie über Live-Streams die Inhalte des Updates vorstellen. Falls von einer Erneuerung des Gefängnisses der Alten die Rede sein wird, würde uns diese Meldung zumindest nicht allzu überraschend treffen.

Die Erwartungen an das April-Update sind hoch, schließlich durften die Hüter monatelang auf neuen PvE-Content warten. Den ersten Happen konkreter Infos erhalten wir am 23.3. ab 19 Uhr. Mein-MMO wird diese Streams mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten.


Hier gibt’s die Infos zum April-Update von Destiny.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. vg247

Marvel Heroes 2016: Diablo-Alternative verschenkt Daredevil zum Start der 2. TV-Staffel

Das Action-MMO Marvel Heroes 2016 verschenkt den Superhelden Daredevil und ruft die Teufels-Woche aus.

Das diabloartige Action-MMO ist eng mit Marvel und dem Universum verbandelt. Für die läuft’s gerade klasse. Nicht nur dass im Kino die dicken Blockbuster gleich in Serie die Rekorde brachen, man hat auch das Fernsehen oder zumindest das Streaming-Fernsehen für sich entdeckt: Da geht’s eher hart zur Sache – ohne große Special-Effects setzt man bei Netflix auf Action und realitätsnahe Stories.

http://youtu.be/m5_A0Wx0jU4

Jetzt läuft die zweite Staffel von „Daredevil“ an, zu dem Anlass gibt’s im MMO für jeden, der am Samstag oder Sonntag, einloggt einmal den Martial-Arts-Experten im roten Kostüm.

Bis zum Donnerstag läuft auch noch ein Bonus-EXP-Event, 200% Aufschlag gibt’s bis Montag, 100% mehr bis Donnerstag, 50% mehr EXP kriegen die „neuen Fernseh-Helden“ Daredevil, Punisher, Luke Cage und Iron Fist.

Quelle(n):
  1. Forum Marvel