Heroes of the Storm feiert seinen ersten Geburtstag – mit Erfahrungspunkte-Boni und einzigartigen Angeboten im Shop!
Das einjährige Jubiläum von Blizzards MOBA Heroes of the Storm findet bald statt. daher gibt es vom 2. bis zum 12. Juni für jedes Match einen Bonus von 50 Prozent mehr Erfahrung. Optimal, um noch ein paar Helden auf Stufe 5 zu leveln, wenn im Juni auch das lang erwartete neue System für gewertete Spiele online geht.
Doch damit nicht genug, zur Feier des ersten Geburtstages gibt’s auch etwas für die Spieler. Denn im Shop ist bald ein Paket mit den folgenden Helden und Goodies zu haben:
Der Schlächter
Hammer
Xul
Morales
Uther
Kerrigan
Artanis
Arthas
7-Tage-Stimpack
Tyraels Schlachtross
Der Preis für das Paket wurde leider noch nicht veröffentlicht, aber wenn ihr schon welche von den genannten Helden habt, wird das Paket insgesamt billiger. Und zu guter Letzt gibt’s noch ein spezielles Portraitbild, wenn ihr euch während des Event-Zeitraums vom 2. bis zum 12. Juni in Heroes of the Storm einloggt!
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In dieser Woche startet der Challenge-Mode des neuen Übergriffs „Klarer Himmel“ in The Division.
Vor knapp einer Woche ging das Konflikt-Update von The Division live und brachte neben zahlreichen Neuerungen den zweiten Übergriff namens „Klarer Himmel“. Diese Endgame-Gruppenaktivität ist bisher nur im Hard-Mode spielbar und stellt viele Agenten vor keine große Herausforderung.
Bereits wenige Stunden nach dem Launch von Update 1.2 berichteten scharenweise Spieler, dass sie den Übergriff bewältigt haben. Die überwiegende Meinung dazu: „Clear Sky“ macht Spaß, ist aber viel zu kurz. In weniger als 15 Minuten ist er problemlos abzuschließen – gerade dann, wenn die Ausstattung hochwertig ist und einen durchschnittlichen Wert jenseits der 200 aufweist. Falls Ihr Euch noch die Zähne an dem Übergriff ausbeißt, könnt Ihr gerne in unseren „Klarer Himmel“-Guide spicken.
Die Agenten, die seit Tagen nach wirklich herausfordernden PvE-Herausforderungen lächzen, können nun aufhorchen: Der Challenge Mode von „Klarer Himmel“ steht an.
Wie wird der Challenge-Mode von „Clear Sky“ und wann erscheint er?
Wie der Community Developer Yannick Banchereau kürzlich in einem Livestream mutmaßte, wird „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd auch wirklich zu einer Herausforderung für alle Spieler. Im Vergleich zu „Falcon verloren“ im Challenge-Mode soll er eine Schippe obendrauf legen.
Die Spieler rätseln zurzeit in den Foren, wie der Übergriff auf Herausfordernd aussehen wird und ob er halten kann, was er verspricht. Massive deutete bereits darauf hin, dass die Spieler sich eine andere Strategie als im Hard-Mode zurechtlegen müssen, um den Übergriff erfolgreich zu absolvieren.
Aktuell lautet die allgemeingültige Strategie, dass sich ein Agent eine Sicherung schnappt, der Überlebens-Link aktiviert wird und die anderen ihn auf dem Weg zum Sicherungskasten heilen – falls überhaupt nötig. Denn ein paar Kugeln aus den Waffen der bisherigen Gegner steckt man ja locker weg.
Im Challenge-Mode soll das anders sein: Hier wird man wohl nicht die Sicherung sekundenlang schleppen und währenddessen fröhlich die Kugeln einstecken können. Die bisherige „Strategie“ darf vermutlich über den Haufen geworfen werden.
Es ist allerdings auch noch nicht bekannt, ob die Mechaniken des Challenge-Modes so ablaufen werden wie im Hard-Mode. Vielleicht zaubert Massive ja eine Challenge-Mode-exklusive Überraschung aus dem Hut.
Zudem ist zum aktuellen Stand noch nicht gewiss, wann der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ überhaupt erscheint. Bisher hieß es stets: Eine Woche nach dem Launch von Update 1.2. Das wäre demnach morgen, Dienstag, der 31.5. Um wie viel Uhr es dann losgeht, bleibt abzuwarten. Es kann jedoch auch sein, dass wir uns erst kommenden Donnerstag nach den wöchentlichen Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC der neuen Herausforderung stellen dürfen.
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In Overwatch wird nach jeder Runde der „Play of the Game“ Moment gezeigt, meist eine besonders eindrucksvolle Aktion eines Spielers. Doch wie bestimmt das Spiel, welche Aktionen solch eine Beachtung wert sind?
Eine Runde Overwatch ist vorbei und jeder Spieler sitzt noch voller Spannung vor dem Bildschirm und erwartet den „Play of the Game“ Moment. Denn hier zeigt sich, wer die vermeintlich coolste Aktion im vergangenen Gefecht gebracht hat. Beispielsweise McCree, der reihenweise Gegner über den Haufen schießt oder ein ganzes Team, das im Kugelhagel eines besonders fies aufgestellten Bastion untergeht.
Doch wie kommt Overwatch darauf, welcher der vielen Momente und Aktionen in der vergangenen Runde solch eine Erwähnung am Ende des Spiel wert sind? Zu dem Thema hat die Seite Gamespot den Blizzard-Mitarbeiter und Programmierer Rowan Hamilton befragt.
„Computer wissen eigentlich nicht, was cool ist“
Es sei schwer, so Hamilton, einen Computer entscheiden zu lassen, was ein cooler Moment ist und was nicht. Daher sei das System hinter dem „Play of the Game“ auch komplex und in ständigem Wandel. Deswegen sehen sich die Entwickler regelmäßig Helden an, die besonders viele „Play of The Game“ Momente haben.
Wenn diese dann ihrer Meinung nach zu Unrecht überrepräsentiert werden oder die zugehörige Spielmechanik einfach nicht spannend ist, verändern sie Variablen in ihrem Programm.
Daher bekommt der Mönch Zenyatta nicht mehr jedesmalig automatisch ein „Play of the Game“, wenn er nur schwebend in der Luft sitzt und seine Ultimate zündet. Die massive Heilungsspitze dieses Skills hatte den Auswahl-Algorithmus jedes Mal gesprengt.
Skill zählt!
Dieser Algorithmus beinhaltet eine Menge Faktoren und Variablen, so viele, dass auch Hamilton sie nicht alle aufzählen kann. Ein interessantes Detail jedoch: Das System berücksichtigt sowohl Heilung als auch die Umstände, wie Erfolge erzielt werden. Wer also beispielsweise als Widowmaker gemütlich Spielern Headshots verpasst, die am anderen Ende der Map AFK herumstehen, so zählt dies weit weniger, als wenn man einer wild herumhuschenden Tracer zielsicher die Rübe wegbläst.
Das System sei immer in Bewegung und werde stetig weiterentwickelt und überarbeitet. Daher sehen wir vielleicht bald auch einmal andere „Play of the Game“ Momente, als immer nur Bastion im Dauerfeuer oder Junkrat, der mit seinem Reifen mal wieder das halbe Team sprengt.
Das Titelbild und das zweite Bastion-Gif sind aus diesem Kotaku-Artikel. Da hat man zahlreiche “Dieser Bastion kriegt immer Play of the Game, dabei sollte ich das kriegen!”-Memes zusammengestellt.
Das neue Update bei GTA 5 Online hat es richtig in sich; VIP war gestern – werdet zum richtigen Boss!
Für GTA 5 Online erscheinen regelmäßig Updates im Online-Modus, damit die Spieler mehr Abwechslung und Spaß beim Spiel haben. Nachdem man bereits als VIP durch die Online-Welt von Grand Theft Auto 5 spazieren und sich zum Schutz Bodyguards engagierte, gibt es nun den nächsten großen Schritt. Das Update Further Adventures in Finance und Felony ist eins der größten und komplexesten Updates, die es bisher für GTA Online gab.
Das Further Adventures in Finance und Felony Update bei GTA 5 Online
Wir berichteten bereits, dass Rockstar Games große Updates für GTA 5 Online plant, die für ein ganz neues Spielerlebnis sorgen sollen. Im neuen Update, das am 07.06. erscheinen wird, seid ihr nicht einfach ein VIP, sondern macht einen großen Sprung auf der Karriereleiter. Ihr könnt nun eure Organisation ausbauen und sogar CEO eures eigenen Imperiums werden.
Dafür kauft ihr ein Büro und besondere Lagerhäuser, damit ihr die Logistik und die Lagerung eurer Waren überwachen könnt. Aber seid vorsichtig – wenn ihr mit heißen Waren handelt, wird euch nicht nur das LSPD schnell auf den Fersen sein; Auch andere Kriminelle riechen die mögliche Beute.
Der Pegassi Reaper – eins der neuen Autos des Updates
Further Adventures in Finance und Felony bietet ein brandneues Gameplay, neue, besondere Fahrzeuge und neuen Features. Noch im Laufe dieser Woche soll es weitere Details und den offiziellen Trailer zum Update geben. Wir dürfen also gespannt sein!
Mit Engineers ist nun das neueste Update für das Weltraum MMO Elite Dangerous erschienen.
Engineers gehört zum mehrteiligen Horizons-Addon für das Onlinegame und stellt das bisher größte Update für Elite: Dangerous dar. Gleichzeitig wurde für all diejenigen, die das Addon nicht besitzen, das Update 1.6 veröffentlicht.
Findet die Engineers
Mit Engineers werden viele Anpassungsmöglichkeiten für die Raumschiffe eingeführt, durch welche Flug, Handel, Forschung und Kampf beeinflusst werden. Ihr müsst versuchen, mit den mysteriösen Engineers Kontakt aufzunehmen, welche auf den zahlreichen Planeten der Galaxis zu finden sind. Jeder Engineer verfügt über eine eigene Persönlichkeit und Hintergrundgeschichte. Ihr müsst euch mit diesen Engineers gut stellen, sodass sie euch für den richtigen Preis neue Waffen und Module für eure Schiffe zur Verfügung stellen.
https://www.youtube.com/watch?v=dIYxuoYDtes
Über das Crafting-System ist es euch möglich, ganz besondere Waffen herzustellen, welche beispielsweise in der Lage sind, die Schilde eurer Feinde zu umgehen oder mit denen ihr die Steuerung von anderen Raumschiffen lahmlegen könnt. Zudem könnt ihr mit eurem SRV auf Planetenoberflächen Schiffswracks finden und erkunden. Ebenso wurden die Missionen im Spiel überarbeitet, welche jetzt persönlicher sind. Dadurch könnt ihr einfacher Beziehungen aufbauen oder wichtige Entscheidungen treffen. Viele weitere Verbesserungen am Gameplay finden ebenfalls ihren Weg in das Spiel.
Release-Datum von Engineers für Elite: Dangerous auf der Xbox One
Wer Elite: Dangerous auf der Xbox One spielt, der kann seine Steuerung mit dem Update frei konfigurieren und Spiele für private Gruppen starten. Das Horizons-Addon wird am 3. Juni für die Konsole erscheinen, ist allerdings für den PC schon erhältlich. Derzeit befinden sich schon weitere Updates für PC und Xbox One in Planung.
Das Aufgeben eines professionellen Smite Spiels nach nur 90 Sekunden – was lief da alles schief?
In weniger als 2 Minuten war das Spiel zwischen EnVyUS und SoaR schon entschieden, allerdings nicht durch einen regulären Sieg, sondern durch eine Aufgabe von Team EnVyUs nach einem verpatzten Gank. Sie hatten bereits das erste Spiel gegen SoaR in der North American Smite Pro League verloren und versuchten nun das 2. Spiel auf eine ungewöhnliche Art und Weise zu starten. Als der Versuch scheiterte, lagen die Nerven blank:
Der schlechte Start im Video
Mit Hilfe von schnellen Schuhen versucht das Team einen Überraschungsangriff zu starten, mit dem die Gegner nicht rechnen. Auch die Moderatoren des Spiels weisen nochmal darauf hin, dass diese Taktik eher ein “Experiment” ist. Wie dieses Experiment ausgeht, seht ihr hier:
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Das Ergebnis des Experimentes ist, dass EnVyUs 4 Kills an einen gegnerischen Champion abgegeben hat, der dadurch Level 4 erreicht hat. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Helden von EnVyUs allerdings noch Level 1, was scheinbar für so viel Frust sorgte, dass sie direkt aufgaben und SoaR gewann. Doch das ist noch nicht die ganze Geschichte:
Mit der Aufgabe vor der 10. Minute verstößt man gegen die Regeln von Smite, was in diesem Fall mit einer Geldstrafe geahndet wurde. Alle 5 Teammitglieder müssen jeweils 500 Dollar Strafe für das Verstoßen gegen diese Regel, zahlen. Auch der Besitzer des Teams fand das Verhalten seiner Spieler nicht gut:
~ Auch in den frustrierendsten Zeiten und Situationen sollte man als Profi immer vollen Einsatz zeigen.
Kurz nach diesem Ereignis gab EnVyUs bekannt, sich mit dem Team Management darüber zu unterhalten. Darauf folgte dann wenig später der Austritt der Spieler Ryan “Omega” Johnson und Evan “Snoopy” Jones. Als Begründung gab Omega an, dass der Wille nach Verbesserung im Team gefehlt habe. Er hatte das Gefühl, dass die Teammitglieder einfach akzeptierten auf Platz 7 zu stehen und nicht versuchen wollten, den 1. Platz zu erreichen.
Kinofilm Warcraft: The Beginning war bislang ein voller Erfolg. Außer im Herkunftsland USA, wo dem Film ein eher mageres Ergebnis prophezeit und besonders bissige Kritiken beschert wurden.
Unsere Sammlung von Presse-Reviews zum Film Warcraft: The Beginning ließ es schon vermuten: Amerika mag den Warcraft-Film nicht! Denn bis auf eine Ausnahme fanden die Filmexperten bei Kotaku, The Hollywood Reporter und Variety den Film grausig und sparten nicht mit bissigen Kommentaren.
Kurioserweise war der Film aber im Rest der Welt erfolgreich. Hierzulande war der Streifen um Orcs und Menschen der bislang erfolgreichste Filmstart des Jahres mit 45% Marktanteil und einem ersten Einspielergebnis von 3,5 Millionen US-Dollar. Aber auch im Rest der Welt wollten die Leute das Orc-Epos sehen:
Die Seite Deadline berichtet, dass der Film in 19 von 20 Ländern die bisherige Nummer 1 sei. Variety berichtet, dass in insgesamt 11 internationalen Märkten bereits 9,3 Millionen US-Dollar zur Eröffnung eingespielt wurden.
In Russland erzielte der Film einen Marktanteil von 65% und war damit der zweiterfolgreichste Film des Jahres. Er spielte zwei Tage nach dem Start 4,9 Millionen US-Dollar ein.
Laut Variety war Warcraft: The Beginning in Russland damit nur knapp hinter Deadpool und insgesamt der siebt-erfolgreichste Filmstart aller Zeiten bislang.
In Frankreich kam der Film ebenfalls gut an und nach drei Tagen waren 2,2 Millionen US-Dollar eingespielt.
In China kommt der Film erst noch heraus, aber bereits jetzt haben die Vorverkäufe über 2 Millionen Dollar erzielt.
Im Gegensatz zu dem großen Erfolg weltweit stehen die mageren 25 Millionen US-Dollar, die der Film, laut Prognose von Variety, in den USA am ersten Wochenende erreichen sollte. Offenbar wird man sich Sequels wie “Now You see me 2” und “The Conjuring 2” geschlagen geben müssen. Das ist die Prognose, wie es dann wirklich läuft, sehen wir am 10. Juni. Da startet der Film in den USA.
Wohl ganz gute Chancen für weitere Warcraft-Filme
Angesichts der guten Zahlen aus dem Rest der Welt und dem noch ausstehenden China-Start besteht also durchaus noch Hoffnung, dass der Warcraft-Film sein 160-Millionen-Dollar-Budget einspielt. Gute Nachrichten für alle, die auf eine Fortsetzung oder gar eine ganze Filmreihe hoffen.
Lord Saladin brachte unter anderem ein Fusionsgewehr, eine Pistole und eine Titanenbrust, die auf das begehrte Tier12 führt. Die Waffen sind von den Perks im Vergleich zum April-Eisenbanner jetzt nichts wahnsinnig Besonderes, da Pistolen und Fusionsgewehre jetzt nicht jedermanns Lieblingswaffen sind. Aber es sind starke bis sehr starke Waffen. Wir wollen sie uns anschauen.
Aschrabenflug und Eisenkranz-D stehen im Schatten dieser Brustrüstung
Das Fusionsgewehr „Aschrabenflug“ kommt vom Händler mit Leere-Schaden, Hotswap, Versteckte Hand und dann haben Hüter die Wahl zwischen Verstrebter Rahmen, Geölter Rahmen oder Verbesserte Batterie.
Die Pistole Eisenkranz-D gibt’s mit Leereschaden, Hotswap und Zen Moment. Dann hat man die Wahl zwischen Schnappschuss/Verstärkter Lauf/Fixer Zug.
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Auf reddit schwärmen die Hüter wieder von den „erhöhten Drop-Raten.“ Das scheint Bungie vom April-Eisenbanner übernommen zu haben. Es droppt sehr viel und da sich die Drops jetzt dem Licht-Level der Spieler anpassen, hat man zumindest, auch wenn die Perks auf den Items nicht stimmen, ordentlich „Infusions-Material.“
Ende des Eisenbanners im Mai naht, macht Euch noch einmal die Taschen voll
Es ist noch bis Dienstag um 11:00 Uhr Zeit von diesem Eisenbanner zu profitieren. Dann wird Lord Saladin seine Koffer packen und verschwinden. Mit einer Verlängerung des Eisenbanners, weil es später anfing, ist wohl nicht zu rechnen.
Eine Umstellung beim Loot-System von Destiny hat dafür gesorgt, dass die Spieler jetzt deutlich höhere Drops erhalten als in den Monaten zuvor. Ob man das mit neuem Content beibehalten wird, ist aber noch offen. Schon in Jahr 1 hatte man sich in den letzten Monaten mit „Haus der Wölfe“ sehr großzügig gezeigt, schlug mit „König der Besessenen“ aber wieder eine andere Richtung ein.
In wenigen Wochen wird auf der E3 in Los Angeles mit der Vorstellung der nächsten Erweiterung gerechnet. Die könnte „Rise of Iron“ heißen.
Das koreanische MMORPG Bless wird bald nur noch zwei Server haben.
Aus der Distanz lässt sich schwer sagen, was da bei Bless los ist. Aber das mit viel Aufwand produzierte MMORPG von Neowiz wird bald die zweite Serverzusammenlegung in wenigen Monaten mitmachen. Beim ersten Mal hieß es im Februar, man stelle auf „Mega-Server“ um, das sei für das Gleichgewicht besser.
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Richtig gute Nachrichten für ein frisch gestartetes MMORPG in Korea, über das man erstaunlich wenig hört, sind das freilich nicht. Schon nach der letzten Open-Beta gab es Warnsignale. Man war mit dem Feedback der Tester offenbar nicht zufrieden und schob Bless noch einmal in den Ofen.
Bei The Division stellen wir einen PvP-Build vor, welcher vor allem auf Zähigkeit fokussiert ist.
Seit dem Update 1.2 müssen sich die Agenten neu orientieren: Auf welche Gear Sets setze ich nun? Welchen Build erstelle ich mir? Wie überlebe ich am besten in der Dark Zone?
Gerade auf letztere Frage hat der Youtuber MarcoStyle eine Antwort gefunden: Er räumt zwar ein, dass sein Build nicht „perfekt“ sei, aber in der Dark Zone herausragend funktioniere. Im Gegensatz zu vielen anderen Agenten setzt er nicht auf Schusswaffen und hohe SPS-Werte. Das sind die “Grundsteine” seines Builds:
Die höchste Priorität liegt auf der Zähigkeit. Ihr wollt in der Dark Zone zu einem kugelsicheren Tank werden, der einiges einstecken kann. Mit dem Build erreicht Ihr über 500k Toughness!
Die Fertigkeitenstärke spielt eine wichtige Rolle.
Dieser Build funktioniert nur im Team: Da die Dark Zone zurzeit nicht für Solo-Agenten zu empfehlen ist, solltet Ihr Euch ohnehin stets in Einsatztrupps organisieren.
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Für hohe Zähigkeit-Werte sind zwei Aspekte entscheidend: Der Rüstungswert und die Gesundheit. Beides könnt Ihr mit entsprechenden Rüstungsteilen verbessern, welche Rüstung und Ausdauer boosten. Hierbei setzt MarcoStyle auf vier Set-Teile der Autorität des Taktikerssowie auf zwei des „Finale Maßnahme“-Sets:
Brustschutz – Taktiker: +721 Ausdauer mit 1781 Rüstung. Zudem gibt’s Boni auf Rüstung und „Exotischer Schaden“-Widerstand. Die Weste weist einen Mod-Slot auf: Ausdauer und Rüstung werden hier gepimpt.
Rucksack – Taktiker: +819 Ausdauer und 596 Rüstung. Wichtige Boni sind zusätzliche Skill Power sowie Widerstand gegen den in-Brand-Status. Zudem hat der Youtuber eine Mod mit Ausdauer und Fertigkeitenstärke angelegt.
Handschuhe – Taktiker: +673 Ausdauer und 475 Rüstung.
Holster – Taktiker: Hier werden alle Attribute verbessert: +666 Schusswaffen, + 649 Ausdauer, + 593 Elektronik. Die Rüstung liegt bei 907. Zusätzliche gibt’s einen Bonus auf Rüstung.
Maske – Finale Maßnahme: +567 Schusswaffen, +144 Ausdauer, 604 Rüstung. Mit einer Mod wird ferner Ausdauer und Rüstung erhöht.
Knieschoner – Finale Maßnahme: +677 Ausdauer und 1026 Rüstung. Ein wichtiger Bonus ist hier zusätzliche Rüstung.
Die Gear Scores aller Set-Teile liegen bei 240.
Die vier Teile der Autorität des Taktiker geben Euch diese Boni:
2 Teile: +4000 Skill Power
3 Teile: +20% Eile (dadurch verringert sich die Abklingzeit der Skills)
4 Teile: Talent „Die Autorität des Taktikers“: Bei Verursachung von insgesamt 60k Schaden durch die Gruppe erhaltet Ihr 1% Fertigkeiten-Stärke dazu, bis zu einem maximalen Bonus von 100%. Der Bonus verringert sich jedoch jede Sekunde um 1%, so lange die Gruppe keinen Schaden mehr verursacht.
Gerade in der Dark-Zone-Klasse 201+ richtet Ihr in der Gruppe genug Schaden an, sodass Euch dieses Talent nützliche Dienste erweisen wird. Da sich die Skill Power damit deutlich erhöht, könnt Ihr Eure Attribute anderweitig verteilen – nämlich auf Ausdauer.
Der Set-Bonus der zwei „Finale Maßnahme“-Einzelteile erhöht den Widerstand bei Exotischem Schaden um 50%. Davon profitiert Ihr vor allem im Kampf gegen die fiesen Flammenwerfer in der Dark Zone. Diese stellen zahlreiche Agenten zurzeit vor Probleme, da sie extrem viel exotischen Schaden anrichten.
Die Waffen, die verwendet werden, nehmen in dem Build nur eine untergeordnete Rolle ein. Denn Ihr seid damit keine Damage Dealer. Es ist nicht Eure Aufgabe, fetten Schaden rauszuhauen. Daher habt Ihr bei der Waffenwahl freie Hand. Wie wär’s denn mit den zurzeit besten Waffen in The Division?
Bei den Fertigkeiten nutzt MarcoStyle unterschiedliche, abhängig von der Situation. Überwiegend greift er auf Erste Hilfe (Überdosis) und den Impulsgeber (Taktischer Scanner) zurück. Allerdings macht er auch von der Haftgranate (Monstergranate) und Befestigung (Aufladung) Gebrauch. Die individuelle Fertigkeit ist der Überlebens-Link.
Seine Talente sind Rettungsmedizin, Feldsanitäter, Kettenreaktion (vor allem, wenn er Haftgranate drin hat) und Triage. Die Auswahl seiner Talente hängt stark von seinen Skills ab.
So bewährt sich der Build in der Dark Zone
Die Vorteile dieses Builds liegen auf der Hand: Ihr könnt unglaublich viel Schaden einstecken und bleibt somit länger am Leben als andere Spieler.
Die hohe Zähigkeit und der verbesserte „Exotischer Schaden“-Widerstand halten Euch selbst gegen die „Monster“ in der DZ06, die Flammenwerfer, aufrecht. Auch die anderen Agenten werden Probleme haben, Euch die Lebenspunkte abzuziehen.
Sobald Eure Lebenspunkte doch knapp werden sollten, kann das „Autorität des Taktikers“-Set glänzen: Dank Eurer nun erhöhten Fertigkeitenstärke könnt Ihr die Skills effektiv einsetzen und beispielsweise mit Erste Hilfe all die wertvollen Lebenspunkte wieder zurückholen. Im Notfall habt Ihr auch noch die Medikits, welche mit den ausgewählten Talenten verstärkt werden.
Zwei Nachteile gibt’s jedoch:
Ihr richtet mit Euren Waffen wenig Schaden an: Es dauert länger, bis Ihr die Feinde besiegen könnt. Auch aus diesem Grund bewährt sich der Build nur im Team, damit die anderen Agenten für Euch den Schaden austeilen können.
Es ist nicht leicht, dieses Setup zusammenzustellen: Ihr werdet viel Zeit und Mühen investieren müssen, bis Ihr alle Items mit den nötigen Stats beisammen habt – gerade dann, wenn Ihr noch nicht allzu lange im Endgame seid. Die Verbesserungsstation in der Operationsbasis solltet Ihr hierfür öfter aufsuchen.
MarcoStyle schwärmt davon, dass nun selbst manche Vierergruppen gegen ihn in Dark Zone den Kürzeren ziehen würden. Egal, ob er Abtrünnige jagt oder selbst abtrünnig ist. Auch bei Nachschublieferungen könne er, mit Einsatz der individuellen Fertigkeit, den Loot stibitzen, da er einfach nicht in die Knie zu zwingen sei. Er geht davon aus, dass er mit diesem Build noch längere Zeit die Dark Zone unsicher machen wird.
Was haltet Ihr von diesem Build? Welche Zähigkeit habt Ihr?
Bei No Man’s Sky haben ein Jornalist und der Gründer von Hello Games Morddrohungen erhalten. Der Grund: Die Verschiebung des Release-Termins.
In den meisten Fällen freuen sich die Entwickler darüber, wenn sich die Fans leidenschaftlich mit ihren Games auseinandersetzen und den Release-Terminen entgegenfiebern. Im Fall von No Man’s Sky hat diese Emotionalität jedoch die Grenzen des guten Geschmacks weit überschritten: Sowohl der Gründer von Hello Games, Sean Murray, als auch der Kotaku-Autor Jason Schreier haben Morddrohungen erhalten, da No Man’s Sky verschoben wird. Kotaku hat den Aufschub bereits früh von „diversen Quellen“ erfahren und als erste Seite davon berichtet.
Morddrohungen nach Release-Verschiebung von No Man’s Sky
Obwohl Kotaku letztendlich recht behielt und sich bereits bei den Gerüchten auf diverse Quellen stützte, ist der Autor des Artikels nun Opfer von Internet-Hass auf niedrigstem Niveau. Sowohl auf reddit als auch über private Nachrichten regnete es für ihn harsche Kritik und persönliche Angriffe:
Entwickler von No Man’s Sky nimmt Mord-Drohungen mit Humor
Auch Murray teilte via Twitter mit, dass er haufenweise Morddrohungen erhalten habe:
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Folgende Antwort auf den Tweet zeigt zwar, dass Murray den unverhältnismäßigen Hass mit Humor aufnimmt – man habe das Büro mit Murmeln und Öl gesichert, nach dem Vorbild von “Kevin – Allein zu Haus”. Allerdings sind derartige Anfeindungen keinesfalls eine angenehme Situation für die Beteiligten:
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In vorherigen Twitter-Meldungen rechtfertigte Murray den Schritt, dass No Man’s Sky verschoben werden muss. Es sei eine harte Entscheidung gewesen, allerdings auch die richtige. Das Team würde noch immer so intensiv wie möglich am Spiel arbeiten. Er entschuldigt sich auch dafür, dass er nicht vorher über die Verschiebung sprechen konnte: Das habe rechtliche und externe Gründe gehabt.
No Man’s Sky erscheint am 10. August für PS4 und PC.
Devolver Digital und Slocap haben ein neues Online-Nahkampf-Spiel enthüllt: Absolver. Worum geht’s?
Absolver wird vom Indie-Studio Slocap entwickelt. Falls Ihr bisher nichts von diesem französischen Studio gehört habt, ist das nicht verwunderlich: Es wurde erst vor einem guten Jahr gegründet und arbeitete seitdem unter dem Radar im geheimen Kämmerlein.
Nun betreten sie aber mit einem Paukenschlag die Bühne der Gaming-Welt: Absolver, ein anstehendes Nahkampf-Game im Online-Setting, wird nächstes Jahr erscheinen. Das Team, welches aus erfahrenen Programmieren, Designern und Künstlern besteht, will mit Absolver ein herausragendes Online-Action-Spiel mit ausgeprägten „Martial Arts“-Style-Kämpfen erschaffen. Das Projekt ist seit Mai 2015 in Arbeit.
Absolver spielt in einer Fantasy-Welt, in welcher Ihr auf Eurer Reise nahtlos auf andere Spieler treffen werdet. Die Entscheidung liegt dann bei Euch: Bekämpft Ihr einander bis zum Tod oder werdet Ihr Verbündete.
Mit dem sehenswerten Reveal-Trailer könnt Ihr einen ersten Eindruck von Absolver gewinnen:
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Bei Absolver erwacht Ihr in den Ruinen des gefallenen „Adal Empires“ – mit einer mysteriösen Maske im Gesicht. Diese Maske ist ein Werk der „Guides“, den Herrschern über diese Lande. Diese testen Euch, ob Ihr es wert seid, Teil der Eliteeinheit der „Absolvers“ zu werden. Offenbar habt Ihr zuvor gewisse Gelübde und Schwüre abgegeben, weshalb Ihr nun diesen Aufnahmetest bestehen müsst.
Auf Eurer Reise trefft Ihr auf andere Spieler, von welchen Ihr neue Kampfkünste erlernt, Waffen und Ausstattung erwerbt und Euch mit ihnen zusammenschließen könnt, um Seite an Seite in Kampf-Arenen zu bestehen – falls Ihr sie nicht einfach direkt zum Duell herausfordert.
Das sind die vorgestellten Features:
Fließende Real-Time-Kämpfe: In Echtzeit-Gefechten müsst Ihr taktisches Geschick beweisen und verheerende Angriffe ausführen. Dabei müsst Ihr selbst den Offensivbemühungen der Gegner ausweichen oder sie parieren. Bleibt stets in Bewegung, während Ihr Euch im Duell oder in intensiven 3vs3-Nahkampf-Gefechten befindet.
Anpassbarer Kampfstil: Die Spieler werden ihren individuellen Spielstil bestimmen, indem sie den Kampfstil und die Waffe auswählen und einen einzigartigen „Angriffs-Fluss“ designen.
Online-Multiplayer-Action: Die Anwärter und „Absolvers“ werden in dieser Welt nahtlos anderen Spielern begegnen und einzigartige Geschichten generieren, welche von den Aktionen und Entscheidungen der Spieler abhängen. Dabei soll Spannung in der Luft liegen: Es ist nie gewiss, ob ein Kampf bevorsteht oder ob die Spieler friedlich interagieren wollen. Die Begegnungen haben dabei dauerhafte Konsequenzen: Werdet Ihr Freunde oder Feinde, findet Ihr Mentoren oder Schüler.
PvP und PvE: Ihr erforscht eine dynamische Welt, welche PvP-Battle-Arenas enthält: Deren Sieger werden mit Prämien belohnt und schreiten im Rang der Absolvers voran. Es gibt aber auch PvE-Dungeons, in welchen die Spieler kooperativ vorgehen müssen, um den seltenen Loot aus den Tiefen der „Adal-Minen“ zu erhalten.
Absolvers soll 2017 für den PC und die Konsolen erscheinen. Um welche Konsolen es sich dabei genau handelt, wird bisher nicht angegeben. Wir gehen jedoch stark davon aus, dass damit PS4 und Xbox One gemeint sind.
Zur PC-Version von Overwatch kursieren erste Cheats.
Der Aimbot von Soldier:76 und der „Wallhack“ von Widowmaker sind legal und im Spiel von Blizzard so gewollt, als zeitlich begrenzte Ultimates. Beide Fähigkeiten basieren auf schon lange bekannten und etablierten Cheats für Shooter. Die “illegale Varianten” scheinen ihren Weg jetzt auch ins Spiel gefunden zu haben.
So berichtet die auf Asien spezialisierte Seite 2p, dass auf der größten chinesischen Shopping-Seite (Taobao, sowas wie ein chinesisches ebay) ein Aimbot für 30$ angeboten wird, der schon um die 100 Verkäufe habe.
Bildquelle: 2p
Laut Quellen setzte der Bot auf ein „Abo-Modell.“ Der Bot wirbt mit Wallhack, „Instant Auto-Reload“, Rückstoßverringerung und Auto-Aiming. Man könne sogar mit dem Bot streamen, die Zuschauer bemerkten das nicht.
Wie PcgamesN bemerkt, ist das wohl kein Problem, das sich nur auf China bezieht. In “einschlägigen Foren” werden vergleichbare Bots zum Verkauf/zum Abonnieren angeboten.
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Blizzards Overwatch scheint mit einem hohen Einstiegspreis ziemlich ungeeignet für Tools zu sein, deren Verwendung in Banns endet. Ein Ingame-Report-System und weitere Möglichkeiten, Cheater zu melden, sind bereits implementiert. Blizzard hat außerdem erklärt, dass man gegenüber Cheatern keine Gnade kennen werde: Sobald wer erwischt wird, kommt der Perma-Ban.
Aber trotz allem sieht es so aus, als bahne sich auch bei diesem Shooter ein „Cheater“-Problem an.
Blizzard und Bossland liegen mittlerweile 6 Jahren in verschiedenen Rechtsstreitigkeiten miteinander im Clinch. Mal gewann die eine Firma, mal erzielte die andere ein Triumph. Blizzard und Bossland prozessieren durch alle Instanzen.
Ist es überhaupt illegal, einen Bot zu entwickeln?
Man streitet sich darüber, ob es legal ist, was Bossland da anbietet und dass sie damit Geld verdienen. Und ob es legal von Blizzard ist, ihnen zu sagen, das sei illegal. Wem gehören die Spiele letztlich? Und was kann der Kunde damit anstellen, nachdem er sie gekauft hat? Sind diese AGBs, die man unterschreibt, überhaupt das digitale Papier wert, auf dem sie stehen, oder kann man die getrost ignorieren?
Auf der englischen IT-Business-Seite venturebeat hat sich Marian Härtel, ein deutscher Anwalt, der auf IT- und Medienrecht spezialisiert ist, mit dem Thema auseinandergesetzt und verdeutlicht, um was es da im Oktober geht, wenn sich der Bundesgerichtshof mit dem Thema befasst. Denn viele der Themen wurden noch nie auf so einer hohen Ebene juristisch beleuchtet.
Das seien alles Themen, die in Deutschland juristisch noch nicht entscheiden sind.
Härtel fasst die vier spannendsten Punkte zusammen:
Schadet das Nutzen eines Bots wirklich dem Geschäft von Blizzard? Oder hilft es dabei, Nutzer zu behalten?
Fällt die Entwicklung solcher Software unter das Recht des unlauteren Wettbewerbs? Oder ist das Nutzen von Drittanbieter-Software eine Sache des Vertrags zwischen Publisher und Kunde?
Können Spiele, die verkauft werden, nur privat genutzt werden oder auch für kommerzielle Zwecke?
Sind Blizzards „Terms of Service“ (AGBs) rechtlich wirklich bindend?
Härtel glaubt, ein BGH-Urteil könnte nicht nur Auswirkungen auf Deutschland, sondern auf ganz Europa haben. Und auch nicht nur aufs Gaming, sondern auf Software insgesamt.
Sollte das BGH zugunsten von Bossland entscheiden, spekuliert Härtel, könnte das dazu führen, dass deutsche Startup-Hotspots wie Hamburg oder Berlin bald neue Kundschaft aus aller Welt erhalten: Firmen, die von der dann liberalen Rechtssprechung profitieren möchten.
Eine Anhörung des BGH ist für den 8. Oktober angesetzt. Wir werden also in den nächsten Monaten noch häufiger von der Geschichte hören.
So offen und riesig die Welten in vielen MMORPGs sind, man ist als Spieler meist trotzdem eingeschränkt. Mit dem MMO Dual Universe sollen diese Einschränkungen aufgehoben werden.
Das Onlinegame versetzt euch in ein riesiges Universum, das aus mehreren Planeten besteht, die man alle erkunden kann. Es wird keine Shards, keine Zonen, keine Instanzen oder andere Beschränkungen der Spielwelt geben. Alle Spieler agieren in derselben Welt. So soll sich das Universum mit Millionen an Spielern füllen, die alle miteinander interagieren können. Die Planeten werden dabei prozedural generiert.
Absolute Freiheiten
Die gesamte Welt wird zudem von Spielern beeinflussbar sein. Das heißt, die Landschaften lassen sich komplett verändern. Man kann Höhlen in den Boden graben, neue Orte selbst erschaffen und Bauwerke dort platzieren, wo man möchte. Da die Spieler alles verändern können, ist es für die Entwickler gar nicht nötig, die Planeten von Hand zu designen, da die Spieler sie sowieso nach ihren Vorstellungen verändern werden.
Vom Planeten ins All und wieder zurück
Die Freiheiten setzen sich auch in dem fort, was man tun kann. Denn die Spieler bestimmen selbst, was in der Sandbox geschieht. Man schließt sich zu Allianzen zusammen, die sich untereinander den Krieg erklären können. Die Ökonomie wird komplett durch die Spieler gesteuert. Daher spielt Crafting und Handel eine wichtige Rolle. Es ist möglich, dass man sich eigene Raumschiffe baut, die man ebenfalls selbst designen kann. Mit den Schiffen fliegt man dann übergangslos von einem Planeten ins All und landet ebenfalls übergangslos auf einer anderen Welt.
Über Quests und Kämpfe sprach das Entwicklerteam noch nicht. Auch ist noch nicht klar, wann mit einem Release des sehr ambitionierten MMORPGs Dual Universe zu rechnen ist. Aktuell befindet es sich in einer Pre-Alpha.
Der Helden-Shooter Overwatch und eine Verkaufstaktik von Blizzard sorgen bei den Händlern für klingende Kassen.
Gamestop ist einer der größten Retail-Händler, vor allem in den USA. Hier freut man sich gerade über Overwatch. So sagte Chief Operating Officer Tony Bartel anlässlich eines Conference Calls:
„Overwatch hat unsere Erwartungen übertroffen. Das war ein sehr starker Launch für uns.“
Besonders lobt der Gamestop-Mann, dass Activision Blizzard den Verkauf von „physikalischen“, also „Box-Spielen“, zwei Tage vorm Launch der Server freigegeben hat. Das sei „sehr fortschrittlich“, merkt Bartel an.
Handels-Kette ist dafür, dass Box-Spiele bevorzugt werden – „sehr fortschrittlicher Schritt
Dadurch hatte man zwei ganze Tage, um das Spiel vorm Server-Start zu verkaufen. Das mündete in einem „signifikanten Anstieg, deutlich über den Erwartungen.“ Genaue Verkaufszahlen gab es von Gamespot allerdings nicht.
Bartel glaubt, diese Art eines Launches werde sich in der ganzen Game-Industrie verbreiten. Denn man denkt, auch Blizzard Activision haben durch einen stärkeren Gesamt-Absatz von der Taktik profitiert.
Auch auf internationaler Ebene, also außerhalb der USA, hat man dieses Phänomen registriert, dass die Bevorzugung der physikalischen Version zu erhöhten Verkäufen führt. Gamestop glaubt, die entgegengesetzte Strategie, „digitale Verkäufe“ zu bevorteilen, hätte das genau umgekehrte Ergebnis: Da würden Händler und die Entwickler weniger Spiele absetzen.
Mein MMO meint: Sicher bläst Gamestop als „Händler“, der auf Box-Verkäufe setzt, ins eigene Horn. In den letzten Jahren sind digitale Verkäufe immer stärker geworden. Nicht nur auf dem PC, wo Valve mit Steam eine Vormachtstellung aufgebaut hat, sondern ebenso auf den Konsolen PS4 und XBox One. Auch dort ist es zur Normalität geworden, Spiele digital herunterzuladen. Eine Praxis, die gerade in Deutschland nicht von jedem gepflegt werden kann: Schnelles Internet ist in unseren Gefilden nicht die Normalität.
Mit Release 30 des Selective Multiplayer RPGs Shroud of the Avatar wurde das erste NPC-Partymitglied eingeführt.
Fiona FitzOwen ist eine Bardin, die man in der Stadt Ardoris trifft. Sie will die Taten des Helden live miterleben und bietet sich daher an, euch zu begleiten. Hin und wieder gibt sie während der Reise Kommentare von sich, stimmt ein Lied an und unterstützt euch ein wenig bei den Kämpfen. Allerdings nur im Offline Modus des Spiels. Im Online Modus existiert Fiona zwar auch und spricht mit euch, sie begleitet den Helden aber nicht.
NPC-Gefährten in einem MMORPG?
Die Art, wie Fiona in das Spiel eingebunden ist, wirft einige Fragen darüber auf, wie Gefährten in ein RPG integriert sein sollten und auch, wie sie in einem MMORPG funktionieren könnten. Klar, ein MMO ist dafür ausgelegt, dass man mit anderen Spielern zusammen Abenteuer erlebt. Shroud of the Avatar bietet jedoch einen Single Plyer Online Modus, in dem man in der Onlinewelt alleine unterwegs ist. Die Gefährten wurden nun eingeführt, um es den Spielern einfacher zu machen, die alleine spielen. Einen großen Drachen im Alleingang zu besiegen, ist nunmal alles andere als einfach. Hier sollen die NPC-Partymitglieder ins Spiel kommen.
Im Offline Modus fragt man also Fiona FitzOwen (und später noch andere), ob sie einen begleiten will und dann wandert man gemeinsam durch die Welt und kämpft gemeinsam gegen Drachen. Im Single Player Online Modus dagegen kommt sie nicht mit, obwohl man vor demselben Problem steht. Dann bleibt einem nichts anderes übrig, als in den Friends Mode oder den offenen Modus zu wechseln und andere Spieler im Hilfe zu bitten. Kein Beinbruch, aber doch etwas unelegant gelöst. Wären NPC-Gefährten im Online-Modus nicht auch nett? Das Balancing könnte allerdings darunter leiden, wenn jeder einen NPC mit sich schleppt – die dann zudem noch alle dieselben sind.
Begleiter oder Pet?
Im Offline Modus verhält sich Fiona nun wie ein sprechendes Pet. Sie agiert komplett selbstständig. Es gibt also keine Möglichkeit, ihr Inventar oder ihre Skills zu verwalten. Zumindest für Episode 1 von Shroud of the Avatar ist dies auch nicht geplant. Innerhalb der Community des Spiels hat dies zu Diskussionen geführt. Einige finden es gut, dass man kein “Babysitter” sein muss und jeden Aspekt des NPCs selbst bestimmt. Doch andere finden es unlogisch, dass die Gefährten immer mit derselben Ausrüstung herumrennen. Der Held findet unterwegs bessere Waffen und Rüstungen und kann sie dann seinem Gefährten nicht geben?
In SotA gehören hitzige Diskussionen fast schon zur Tagesordnung.
Einige aus der Community haben vorgeschlagen, dass die KI des NPCs dies regeln soll. Findet man eine bessere Waffe, dann will der NPC diese nutzen. Man übergibt sie dann also dem Gefährten und er setzt die Waffe oder die neue Rüstung ein. Doch was passiert mit der alten Ausrüstung? Kann man diese dann an sich nehmen und verkaufen? Wird sie einfach fallen gelassen? Was, wenn man ein Item wieder zurückhaben möchte? Oder wenn man mehrere Gefährten hat und Items untereinander tauschen will? Kann eine KI so etwas regeln?
Da ist noch einiges zu tun
Eine Verwaltung der Gefährten wäre daher schon gut und sicher auch nötig. Denn rennt Fiona immer nur mit ihrem kleinen Armbrust und einem Kleid herum, während der Held sich ein magisches Zweihandschwert und eine Plattenrüstung zulegt, dann fragt man sich schon, warum Fiona sich nicht besser ausrüsten will …
Über dieses System (und über so manch anderes) sollten die Entwickler von Shroud of the Avatar definitiv bis zum “Release” nochmal nachdenken und es erweitern. Aber immerhin stellt der erste NPC-Gefährte einen Anfang dar.
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Bei The Division stellen wir das Ausstattungsset „Zeichen des Prädators“ vor. Was macht das Set im PvE und PvP aus?
Mit dem „Konflikt“-Update fanden vier neue Gear Sets Einzug in The Division. Diese werden wir nach und nach im Detail vorstellen. Los geht’s mit dem „Zeichen des Prädators“-Set.
Das macht „Zeichen des Prädators“ in The Division aus
Das Prädator-Set ist auf Sturmgewehre zugeschnitten. Es besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Diese findet Ihr durch den Abschluss mancher Aktivitäten in The Division, wie dem neuen Übergriff „Klarer Himmel“. Ihr könnt Holster, Handschuhe und Knieschoner auch beim Spezialausrüstungshändler in der Operationsbasis erwerben.
Sammelt Ihr einige Teile davon und rüstet Euren Division-Agenten damit aus, erhaltet Ihr zusätzliche Boni. Mit dem vierten angelegten Set-Teil wird ein einzigartiges Talent freigeschaltet.
Das sind die Boni von „Zeichen des Prädators“:
2 Teile: +20% Optimale Reichweite
3 Teile: +800 Schaden durch Sturmgewehre und +700 Schaden durch Pistolen
4 Teile:Talent „Zeichen des Prädators“: Trefft dasselbe Ziel 10 Mal hintereinander, um ihm Blutende Wunden hinzuzufügen. Dieser Effekt richtet 100% des Schadens an, den diese Kugeln anrichteten.
Der Youtuber Arekkz Gaming steht diesen Boni skeptisch gegenüber und stellt die Vor- und Nachteile von ihnen heraus: Der „Optimale Reichweite“-Bonus scheint, verglichen mit den Boni anderer Sets, etwas schwach. Allerdings erweist er für das einzigartige Talent nützliche Dienste: Damit fällt es Euch leichter, die Feinde präzise zu treffen, um so das Talent zügig aktivieren zu können.
Der zusätzliche Schaden durch Sturmgewehre und Pistolen mag auf den ersten Blick verlockend klingen, allerdings kann man diesen Vorteil als „wenig brauchbar“ abstempeln. Ein überzeugender Grund, die SMGs im Schrank zu lassen und auf Sturmgewehre zu wechseln, wird hier nicht geboten. Arekkz empfiehlt, erst die Waffen-Balance-Änderungen abzuwarten. Diese sollen „irgendwann“ nach dem Update 1.2 kommen, sobald Massive mehr Daten gesammelt hat.
Das Talent „Zeichen des Prädators“ ist hingegen spannend. Die 10 Treffer, die es benötigt, um das Talent auszulösen, werden Euch rechts neben der Waffe angezeigt:
Dieses Talent ist im PvE nützlich, um zusätzlichen Schaden anzurichten. Besonders die dicken Brocken könnt Ihr damit schneller in die Knie zwingen. Einen zusätzlichen Vorteil bieten die Blutungen obendrauf: Diese ermöglichen Euch eine effektive „Crowd Control“, also eine Kontrolle der Massen. Die Feinde werden in ihrer Bewegungsgeschwindigkeit eingeschränkt, während sie fröhlich vor sich hinbluten.
Im PvP profitiert Ihr ebenso von dem Talent: Fügt Ihr den feindlichen Agenten blutende Wunden zu, habt Ihr ihnen gegenüber Geschwindigkeitsvorteile (und zusätzlichen Schaden). Mit den schnellfeuernden Waffengattungen Maschinenpistole und Sturmgewehr sind die 10 Treffer schnell im Ziel. Daher ist das Zeichen des Prädators im PvP eine interessante Option.
Übrigens: Falls mal ein Schuss daneben gehen und im Sand verpuffen sollte, werden die nötigen Treffer für das Talent nicht zurückgesetzt. Ihr dürft nur kein anderes Ziel treffen, während sich der Effekt „auflädt“.
Zudem könnt Ihr die Schüsse erst dann wieder stapeln, sobald die zugefügten Blutungen abgeklungen sind. Es ist also nicht möglich, alle zehn Schüsse eine blutende Wunde nach der anderen hinzuzufügen.
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Insgesamt betrachtet scheint das Zeichen des Prädators kein OP-Set zu sein, welches alle Agenten nun händeringend jagen müssen. Im Vergleich zu den bisher etablierten Sets, wie dem Stürmer oder dem Ruf der Wache, setzt es keine neuen Maßstäbe. Falls ihr aber gerne und oft in der Dark Zone unterwegs seid und den Feinden den fiesen „Blutende Wunde“-Effekt zufügen wollt, könnt Ihr ohne Bedenken dieses Set komplettieren.
Habt Ihr die Set-Teile bereits in Eurem Besitz? Was haltet Ihr vom Zeichen des Prädators?
Bei Destiny können die Hüter mit einigen Items die Intellekt-, Disziplin- und Stärke-Werte verbessern. Wie holt man aus diesen Stats das Maximum heraus?
Seid Ihr bereits auf Lichtlevel 335? Habt Ihr all Eure Traum-Waffen in der Tasche und seid mit Eurem Hüter rundum zufrieden? Dann könnt Ihr Euch folgendes Ziel setzen, um noch mehr aus Eurem Hüter herauszukitzeln: Tier 12!
Dieses “Tier 12” ist in den letzten Wochen bei Gesprächen um Destiny immer wichtiger geworden. So wurde etwa beim Sponta-Eisenbanner auf reddit sofort gefragt: “Irgendwelche Tier12-Teile dabei?”
Damit Ihr da in Zukunft mitreden könnt, solltet Ihr diesen Artikel lesen.
So erreicht Ihr Tier 12 bei Euren Stats in Destiny
Tier 12 (oder kurz: t12) ist die Bezeichnung für das Maximum, das Ihr bei den Intellekt-, Disziplin- und Stärke-Stats erreichen könnt. Diese bewirken:
Intellekt: Verringert die Abklingzeit der Super, sodass man sie öfter einsetzen kann.
Disziplin: Verringert die Abklingzeit der Granaten. Somit könnt Ihr öfter Granaten werfen.
Stärke: Verringert die Abklingzeit Eurer Nahkampf-Fähigkeit, sodass Ihr öfter mächtige Angriffe aus kürzester Distanz ausführen könnt.
Eure Rüstungsteile, Klassengegenstände, Artefakte und Geisthüllen geben Euch Boni auf diese Werte. Jeder Wert kann maximal um 5 Stufen verbessert werden, wobei Ihr insgesamt 12 „Tiers“ verteilen könnt.
Spricht ein Hüter von einer 5/5/2-Aufteilung, hat er das meiste aus Intellekt und Disziplin herausgeholt und zudem zwei Felder von Stärke freigeschaltet. Hier gibt’s mehrere Verteilungsmöglichkeiten, wie 5/2/5 oder 4/4/4. Aber wie erreicht man überhaupt das Maximum?
Nicht alle Items gewähren Euch die besten Boni: Ihr müsst Euch auf die Suche nach jenen machen, welche zum vollen Potential für Intellekt, Disziplin und Stärke fähig sind.Auch Items mit dem höchsten Lichtlevel liefern teilweise nur 80-90% des möglichen Bonus-Maximums.
Welche Gegenstände Euch an die Höchstgrenze heranführen können, ist im Spiel selbst nicht einsehbar. Allerdings finden sich Third-Party-Apps, die Euch diese Stats transparenter gestalten. Falls Ihr davon Gebrauch machen wollt, könnt Ihr nach „Destiny Item Manager“, „Ishtar Commander“ für Apple und Android oder nach „Tower Ghost“ Ausschau halten.
Folgende Titanen-Panzerhandschuhe erreichen beispielsweise nur 85% des möglichen Maximums:
Mit diesen könnt Ihr Tier 12 nicht erreichen und müsst Euch bessere suchen. Tier-12-fähige-Teile sind übrigens ziemlich selten. Im jetzigen Eisenbanner-Angebot von Lord-Saladin schafft es nur die Titanenbrust sich die “Tier12-fähig”-Plakette zu holen.
Lohnt sich Tier 12 überhaupt?
Tier 12 erfordert mühsames und langwieriges Grinden, was wohl nicht jeder Hüter auf sich nehmen möchte. Für die Perfektionisten unter Euch kann dies allerdings ein erstrebenswertes Ziel sein, welchem Ihr nacheifern könnt: Denn ehe t12 nicht erreicht ist, habt Ihr noch nicht das Beste aus Eurem Hüter herausgeholt. Und da es wohl noch ein wenig dauern wird, bis frischer Content geliefert wird, hat man damit einiges zu tun.
Denn es ist keinesfalls leicht, die „perfekten“ Items zu finden: Schließlich geben sie Euch nicht nur Boni auf die Stats, sondern auch weitere Vorteile, welche beispielsweise die Nachladegeschwindigkeit oder die Munitionskapazität beeinflussen. Wenn der Gegenstand nun das höchste Stat-Potential aufweist, allerdings den falschen Waffentyp boostet, welches Opfer geht man dann ein?
Vermutlich ist es in der Praxis fruchtbarer, „nur“ mit t11 herumzurennen, dafür beispielsweise mit der favorisierten Waffengattung schneller nachladen zu können. Bis Ihr die für Euch „perfekten“ Items beisammen habt, wird wohl einiges an Zeit vergehen.
Habt Ihr Tier 12 bereits erreicht? Setzt Ihr Euch dieses Ziel noch?
Bei The Division stellen wir das Leichte Maschinengewehr Hungry Hog vor. Dieses zählt zu den neuen benannten Waffen des Updates 1.2.
Bisher haben keine Waffen-Balance-Änderungen bei The Division stattgefunden. Die neuen Ausstattungssets des Konflikt-Updates sollen den Fokus nun aber auch auf anderer Waffengattungen lenken. So ist das Set „Einsamer Held“ speziell für Schrotflinten und Leichte Maschinengewehre vorgesehen.
Ein Kandidat hierfür ist das neue benannte LMG „Hungry Hog“. Lohnt es sich, nach dieser Wumme Ausschau zu halten?
Das macht Hungry Hog in The Division aus
Ihr könnt Hungry Hog weder bei Händlern erwerben noch an der Crafting-Station anfertigen. Ihr erhaltet es als Zufallsdrop von Elite-Gegnern mit Eigennamen. Eine häufig genannte Quelle für das LMG sind die Gegner in der Dark Zone. Es gibt aber auch vereinzelte Berichte, dass diese Waffe außerhalb der Dark Zone in den täglichen Missionen im Challenge Mode gesichtet wurde.
Die Hungry Hog kann 500 Schüsse pro Minute abfeuern und hat eine Basis-Magazingröße von 100. Die Stats sehen wie folgt aus:
Da es sich um eine benannte Waffe handelt, könnt Ihr der Hungry Hog keine anderen Waffenskins anlegen. Ebenso fix sind die Talente:
Predatory: Wenn Ihr ein Ziel erledigt, regeneriert sich die Gesundheit um 13,5% über 5 Sekunden. Als Anforderung sind alle Attribute gefragt: 1547 in Schusswaffen und Elektronik, sowie 2579 Ausdauer.
Stable: Die Stabilität wird um 47% verbessert (Anforderung: 1547 Schusswaffen, 2063 Ausdauer).
Meticulous: Wenn Ihr ein Ziel tötet, habt Ihr eine Chance von 23,5%, dass das Magazin wieder aufgefüllt wird. Dieses Talent ist stets aktiv.
Diese Talente sind eher als durchschnittlich einzustufen. Leider ist die Hungry Hog darauf festgenagelt.
Laut Arekkz Gaming mache es jedoch unglaublich Spaß, mit dieser Waffe durch die Postapokalypse zu ziehen. Wenn man das Magazin erweitert und mit 200 Schuss herumballern kann, ohne einmal nachladen zu müssen, fühle man sich wie ein Terminator.
Allerdings zählen die Leichten Maschinengewehre aktuell zur „Lower Class“ der Waffengattungen in The Division. Auch das „Einsamer Held“-Set vermag diese nicht entscheidend aufzuwerten. Daher lohnt es sich nicht, die Hungry Hog in der Dark Zone zu farmen, um Eure Agenten zu verstärken.
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Falls Ihr Euch dennoch an die LMGs herantasten wollt, ist die Hungry Hog als spaßige Waffe zu empfehlen. Schließlich berichten auch manche Spieler im reddit-Forum, dass sie mit dieser Waffe in Kombination mit „Einsamer Held“ sehr glücklich seien.