Bei The Division gibt es nun die offizielle Bestätigung, dass auch Agenten auf der Playstation 4 mit dem Update 1.3 neue Inhalte erhalten werden.
Die “Untergrund”-Erweiterung wird am 28.6. zuerst auf Xbox One und PC erscheinen. Die PS4-Agenten müssen sich bis zum 2. August gedulden, bis sie alle Inhalte erhalten werden. Jedoch wurde nun bestätigt, dass sich Massive auch um das Spielerlebnis auf Sony’s Daddelkiste kümmern wird.
Unterschied zwischen DLC und Update in The Division
Bei Massive unterscheidet man bei Erweiterungen zwischen DLCs und Updates. Die Agenten, welche das Untergrund-DLC erworben haben, erhalten im Juni auf PC und Xbox One “den Untergrund”, den Übergriff “Dragon’s Nest” und vier DLC-exklusive Gear Sets. Diese Inhalte erhalten die PS4-Spieler am 2. August.
Mit 1.3 kommen jedoch auch kostenlose Inhalte in Form eines Updates. Diese werden für alle Agenten zum selben Zeitpunkt freigeschalten – also Ende Juni. Dieser Content umfasst Fehlerbehebungen, die Waffen-Balance-Änderungen, Gameplay-Änderungen, neue Waffen und ein neues Gear-Set. Diese Neuerungen erhalten auch die PS4-Agenten direkt zum am 28.6.
Zudem wird bestätigt, dass das FrontLine-Ausstattungsset nicht Teil von 1.3 sein wird. Auch die bisher gezeigten Werte der Boni können sich noch ändern.
In Overwatch gibt es einige versteckte Pfade, die nur mit viel Geschick betretbar sind – schaut sie Euch im Video an.
Abkürzungen und Kunstsprünge in Overwatch
Das Design der verschiedenen Karten von Blizzards Heldenshooter Overwatch ist mit Absicht so gestaltet, dass es für jeden Helden unterschiedliche Wege gibt, um ans Ziel zu gelangen. Während viele Charaktere mehr oder minder an den Boden gefesselt sind, können mobilere Helden, wie Hanzo, Genji, D.Va, Widowmaker oder Pharah oft andere Routen nehmen, die dem Rest des Teams verwehrt bleiben. Der Youtuber PlasmaNapkin geht aber noch einen Schritt weiter und zeigt in seinem neusten Video zahlreiche “Trickjumps” für die es Planung und eine verdammt gute Kenntnis der jeweiligen Map benötigt.
Zu Beginn zeigt er gleich einen ziemlich spektakulären Enterhaken von Widowmaker. Hierfür ist es notwendig, auf der Karte “Lijiang Tower” den Basketball aus dem Spawnbereich mitzunehmen. Anschließend wird dieser durch gezielte Schläge senkrecht in die Luft katapultiert und der Haken benutzt – schon fliegt Widowmaker dem Ball hinterher und kann somit andernfalls unzugängliche Höhen erreichen (in denen sogar die “Stehen”-Animation vergbuggt ist).
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Doch auch der Rest des Videos ist sehenswert und zeigt einige Abkürzungen und Sprünge, die von jedem Helden bewältigt werden können. Gerade für Watchpoint: Gibraltar und Hanamura sind zwei Abkürzungen dabei, mit denen man sich einen langen Umweg erspart und direkt auf höhere Plattformen klettern kann.
Ob sich die zahlreichen Genji-Sprünge von PlasmaNapkin auch in einem tatsächlichen Spiel umsetzen lassen, sei mal dahingestellt – cool sehen sie aber allemal aus und verdeutlichen, dass es jede Menge Details in Overwatch gibt, die der breiten Masse noch nicht bekannt sind.
Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Wer sich verbessern will, sollte auch in unsere Guide-Sektion zu Overwatch reinschauen.
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Bei The Division startet am 16.6. ein neuer wöchentlicher ISAC-Auftrag auf PS4, PC und Xbox One.
Seit nun 10 Wochen erhält die Uhr Eures Agenten regelmäßig eine Wochenaufgabe: Den ISAC-Auftrag. Heute läuft dieser jedoch anders ab: Der Feind greift auf die Übertragung zu und spricht direkt zu Euch.
Ubisoft stellt stets ein Video an die Seite dieses Auftrags, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Diese Woche ist es recht spannend insziniert.
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“Asher”, der Feind in diesen Videos, hat zum bisher größten Angriff auf das ISAC-System ausgeholt und die Übertragung gehackt. Er erzählt uns, dass The Division kurz vor ihrem letzten Atemzug stehe. Er sieht sich selbst nicht als “böse” an, sondern als Realist. Simon versucht währenddessen, die Verbindung wieder flüssig herzustellen. Euer Auftrag diese Woche:
200 Cleaners ausschalten: Macht Cleaners unschädlich. Es sind neue Kommunikationsrelais erforderlich, um die Verbindung zum ISAC-Knoten aufrecht zu halten. Ihr müsst gegenerische Kräfte in der Gegend vernichten, damit sie installiert werden können.
Als Belohnung gibt’s drei Highend-Division-Tech sowie das exklusive Item ISAC-Esmay-Schal.
Bei Destiny bringt „Das Erwachen der Eisernen Lords“ den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn zurück. Bungie nennt Gründe, warum es eine Jahr-3-Version geben wird.
Die Gjallarhorn war im ersten Jahr von Destiny zweifelsohne die begehrteste und stärkste Waffe im Spiel. Schnell erlangte sie unter den Hütern einen hohen Stellenwert und gilt seit jeher als die kultigste Waffe des MMO-Shooters.
Entsprechend ungläubig schauten auch viele Hüter drein, als die Meldung kam: „Die Gjallarhorn kommt im Herbst zurück!“ Die Ungläubigkeit münzte sich schnell in grenzenlose Vorfreude um – auch dank ihr ist der Destiny-Hype-Train wieder in voller Fahrt.
„Ich glaube, die Leute würden durchdrehen“
Diese Reaktion der Fans haben die Entwickler wohl erwartet. Scott Taylor, ausführender Produzent von „Rise of Iron“, erzählte gegenüber The Verge, wie die Rückkehr der Gjallarhorn angestoßen wurde.
Offenbar begann alles mit einer Textnachricht mitten in der Nacht. Taylor erhielt von Chris Barrett, dem Game Director, die Frage, was wohl passiere, wenn sie die Gjallarhorn zurückbringen würden. Daraufhin antwortete Taylor: „Ich glaube, die Leute würden durchdrehen.“ Barrett hakte nach: „Verrückt auf eine gute oder auf eine schlechte Art?“ Und Taylor meinte: „Good Crazy!“
Zudem passt die Gjallarhorn in die Story von „Rise of Iron“: Der Wolf ist seit jeher ein Motiv des Eisenbanners, da lässt sich ein Raketenwerfer mit Wolfs-Kopf-Motiv hervorragend integrieren. Schließlich ist die Gjallarhorn auch die Waffe mit den meisten Wölfen im Spiel. Das Setting sei laut Taylor geeignet, um in Form der Gjallarhorn ein wenig Nostalgie einfließen zu lassen.
Laut DeeJ erhaltet Ihr den Raketenwerfer in „Das Erwachen der Eisernen Lords“, indem Ihr ihn Euch in einer Quest selbst „schmiedet“ – aus den Rüstungen gefallener Helden. Damit soll sich das „G-Horn“ als etwas „Eigenes“, etwas „Besonderes“ anfühlen. Etwas, das man selbst hergestellt hat. Die Gjallarhorn wird ein Produkt Eurer künftigen Abenteuer. Somit wird sie Euch auch stets an diese Erlebnisse erinnern.
Zudem verrät Taylor: Wenn Ihr die Gjallarhorn mit „Rise of Iron“ besitzen werdet, wird sie genau so funktionieren, wie Ihr es Euch wünscht. Damit deutet er wohl an, dass sie weiterhin zielverfolgend sein wird und „Rudelgeschosse“ aufweist. Allerdings warnt er vor den Erwartungen, dass sie so overpowered sein könnte wie einst. Bungie arbeite stets an der Sandbox-Balance.
Im Koop-Modus kämpft Ihr in Wildlands mit Euren Freunden gegen ein Drogen-Kartell!
Der neue Teil der Tom Clancy-Reihe bringt nicht nur Spaß für Einzelspieler, sondern bietet im Koop-Modus viele Möglichkeiten, mit bis zu 3 weiteren Mitspielern Missionen zu lösen. Laut Ubisoft hat Ghost Recon: Wildlands die größte Karte, die sie jemals in ein Spiel eingebaut haben. Auf dieser Karte habt Ihr in einem Team mit bis zu 4 Spielern die Möglichkeit, die gegebenen Missionen leise (ohne Alarm) oder mit Wumms (mit Alarm) zu absolvieren.
Ihr müsst ein Drogen-Kartell ausradieren
Ghost Recon: Wildlands spielt in einem vom “Santa Blanca Drogen-Kartell” übernommenen Bolivien. In diesem Spiel seid Ihr als “Ghosts” Teil einer Elite-Spezial-Einheit. Eure Aufgabe ist es, die Beziehung zwischen diesem Drogen-Kartell und der Regierung von Bolivien aufzulösen. Das schafft Ihr beispielsweise, indem Ihr “El Pozolero” (einen hochrangigen Kartell-Funktionär) gefangen nehmt – “Egal, auf welche Art”.
Wenn es in einer Mission heißt “Egal, auf welche Art”, dann ist das tatsächlich der Fall. Ihr könnt euch entscheiden, ob Ihr den sicheren Weg gehen wollt, den man schon aus älteren Ghost Recon-Teilen kennt, und Euch leise an Eure Feinde heranschleichen, um diese anschließend nahezu lautlos zu töten. Andererseits könnt Ihr den Weg mit mehr Action wählen, der vielleicht schneller, aber auf jeden Fall lauter als die erste Möglichkeit ist.
Die Karte von Ghost Recon Wildlands und die verschiedenen Umgebungen der einzelnen Missionen geben Euch immer wieder neue Möglichkeiten an eine Mission heranzugehen. Das macht es im Koop-Modus nochmal viel interessanter, denn dort habt Ihr die Möglichkeit mehrere Gegner gleichzeitig zu töten, um beispielsweise einen Alarm zu verhindern. Mitspieler im Koop-Modus können übrigens zu jeder Zeit während einer Mission das Spiel betreten oder verlassen.
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Neue Spezialisierungen und Mechaniken in Patch 7.0
Bis World of Warcraft: Legion erscheint, dauert es noch knapp 10 Wochen. Wie bei Blizzard üblich, geht jeder Erweiterung aber auch ein umfassendes Update voraus, der “Prepatch”. Genau diesen Patch können jetzt alle Spieler auf dem öffentlichen Testrealm ausprobieren. Damit haben auch jene eine Chance, sich die neuen Talente, Spezialisierungen und generellen Änderungen an den Klassen anzuschauen, die bisher noch keinen Zugang zur geschlossenen Beta von Legion haben.
Für zwei Klassen ändert sich besonders viel: Schurken müssen sich von der “Kampf”-Spezialisierung verabschieden und bekommen dafür im Austausch die “Gesetzlosigkeit” – thematisch erinnert das eher an Piraten und wirkliche Halunken, als die sonst eher verstohlenen Schurken. Jäger bekommen mit “Überleben” eine neue Nahkampf-Spezialisierung und können sich fortan hautnah mit ihren Feinden prügeln.
Neben den Änderungen an den Klassen können die Spieler aber auch einen ersten Blick auf das neue PvP-System werfen. Ehre verschwindet als Ressource und stattdessen gibt es nun ein Fortschrittssystem, ähnlich wie beim gewöhnlichen Leveln. Hierüber werden neue Talente fürs PvP freigeschaltet und die Spieler können auf dem höchsten Level “promoten” um wieder von vorne zu beginnen und neue Boni freizuschalten.
Darüber hinaus werden nun mehr Gegenstände als zuvor als “Spielzeug” gekennzeichnet (und landen folglich in der Spielzeugkiste) und der Kleiderschrank hält endlich Einzug in WoW – somit muss man Rüstungen nicht mehr viele Jahre aufbewahren, sondern schaltet die Modelle permanent für die Transmogrifikation frei.
Ein festes Datum, wann der Patch auf die Liveserver kommt, gibt es allerdings noch nicht. Im Regelfall kam der “Prepatch” immer 4-6 Wochen vor der Veröffentlichung der eigentlichen Erweiterung – im Fall von Legion wäre dies also frühestens in 4 Wochen, also Mitte Juli.
Was sich in der Erweiterung alles für WoW-Spieler ändern wird, könnt Ihr in unserem Übersichtsbeitrag zu Legion nachlesen.
Auf der E3 präsentierte Rare das kommende Piraten MMO Sea of Thieves.
Einmal Pirat sein und mit einer Crew die Meere unsicher machen, gegen andere Freibeuter kämpfen und auf Inseln nach Schätzen suchen – so, wie Rare das MMO Sea of Thieves präsentiert hat, scheint das eine Menge Spaß zu machen. Wie man anhand des neuen Gameplay Trailers sehen kann, spielt sich Sea of Thieves offenbar extrem flüssig. Man schließt sich mit anderen Spielern zu einer Piratencrew zusammen, erkundet Inseln und bemannt ein Segelschiff, mit dem man auf die Meere hinaus schippert.
Piraten arbeiten im Team
Jeder Spieler hat dabei eine Aufgabe zu erfüllen, denn die wirklich großen Schiffe lassen sich nur mit einer eingespielten Mannschaft steuern. Kleinere Kähne dagegen soll man auch alleine lenken können. Bei einem großen Segelschiff muss ein Spieler beispielsweise die Segel hissen, ein anderer steht hinter dem Steuerrad und wieder ein anderer kümmert sich um die Kanonen.
Kommt es zu einer Seeschlacht muss das Team perfekt funktionieren, um schnelle Manöver zu fahren und die Kanonen im richtigen Moment abzufeuern. Bei Treffern sollten Spieler unter Deck gehen, um dort Lecks zu stopfen, bevor das Schiff versinkt.
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Die auf der E3 gezeigte Version war noch nicht final. Später wird es möglich sein, sich auch auf den Inseln zu Fuß mit Säbel und Pistole zu bekämpfen oder nach Schätzen zu suchen, die von Untoten bewacht werden. Es soll Quests geben, die man im Team erledigen kann. Auch versunkene Schiffswracks wird man erkunden können. Zudem wird man mit anderen Schiffscrews handeln können, es muss nicht immer auf Kampf aus sein. Soziale Aktivitäten, wie gemeinsam Rum zu trinken oder Musik zu machen, war allerdings in der gezeigten Version schon möglich.
Kein HUD? Das könnte revolutionär sein
Sea of Thieves kommt – übrigens genau wie das Shooter-MMO Escape from Tarkov – komplett ohne HUD aus, was ungewöhnlich für ein MMORPG ist. Dennoch sieht man anhand des Videos, wie sehr dies der Immersion im Spiel zugute kommt und wie flüssig und “aus einem Guss” sich das Onlinegame dadurch spielt. Sieht man ein Item, so benutzt man es einfach, etwa Kanonen. Es genügt ein Klick und schon wird gefeuert. Ob dadurch die Komplexität aus dem Genre genommen wird, das wird man noch sehen. So, wie es momentan aussieht, scheint es jedoch dem Spielspaß zugute zu kommen.
Vielleicht sieht man mit Sea of Thieves wie MMORPGs in Zukunft funktionieren können, ohne neue Spieler durch zu komplexe Mechaniken, viele Fenster, Balken oder schwebende Zahlen abzuschrecken. Ein Releasetermin für das Sea of Thieves steht momentan noch nicht fest aber auf der offiziellen Website kann man sich für eine Beta anmelden.
Andreas meint:
Sea of Thieves fasziniert mich. Ich liebe die Art, wie das Spiel präsentiert wird und wie flüssig es sich zu spielen scheint. Hier stören keine Fenster oder andere UI-Elemente das Spielgeschehen. Alles erscheint wie aus einem Guss. Auch das Zusammenspiel als Mannschaft, dass dadurch gefördert wird, dass man große Schiffe nur als Team steuern kann, sieht sehr spaßig aus. Wenn es jetzt noch viel zu entdecken und interessante Quests gibt, dann wird Sea of Thieves ein MMORPG werden, in das ich sicher versinken kann. Sea of Thieves hat meiner Meinung nach sogar das Potenzial, das Genre für eine deutlich breitere Zielgruppe zu öffnen.
Für Guild Wars 2 gibt es jetzt den lang erwarteten dritten Raid Flügel namens „Festung der Treuen.“ Damit wird die große Raid-Story, die im Geistertal ihren Anfang nahm, abgeschlossen. Wir durften den Raid mit den Entwicklern von Arenanet antesten und sind bis zum ersten Boss gekommen.
„Oh nein, Glenna!“ war ein oft gehörter Spruch bei unserem Anspiel-Termin zur „Festung der Treuen“, der neuen Raid-Instanz in Guild Wars 2. Denn besagte Glenna ist eine recht eigenwillig Asura-Wissenschaftlerin, die wir mühselig durch einen ganzen Parcours von Gefahren eskortieren müssen. Und wenn die arme Wichtel-Frau mal wieder von einem Gegner aufs Korn genommen wurde, war die Aufregung im Chat meist groß, denn wenn Glenna stirbt, können wir den ganzen Raid nochmal vorn vorne starten.
Gegen den Weißen Mantel!
Doch beginnen wir von vorne. Die Festung der Treuen ist der dritte Flügel der großen Raid-Story in Guild Wars 2. Diese begann mit dem ersten Flügel „Geistertal“ und von da aus folgten unsere Helden Hinweisen in den zweiten Raid, den „Erlösungspass“. Dort wiederum wurden wir auf die Machenschaften des „Weißen Mantels“ aufmerksam, einer geheimen Schurken-Organisation, die uns bereits in Guild Wars 1 Probleme bereitet hat.
Wir haben gerade mal ein Drittel der Festung erkundet.
Doch jetzt, da wir wissen, wo die Mantelträger sind, können wir sie angreifen. Die kolossale Festung ist jedoch nicht leicht zu knacken und daher brauchen wir die Asura-Expertin Glenna. Es folgt eine sehr fordernde Passage, bei der sich der Raid in zwei Gruppen teilt: Ein Team muss Glenna beschützen, während die anderen Spieler durch giftige Pilzhöhlen schleichen und von dort aus Türme auf der Mauer ausschalten.
MOBA-Power in GW2!
Wir waren im Glenna-Eskort-Truppe und hier orientierte sich das Gameplay ein wenig an einer MOBA wie LoL oder Heroes of the Storm. Denn immer wieder erscheinen Wellen von relativ harten Gegnern, die uns voller Eifer entgegenstürmen.
Dazu liegen noch überall Minen herum, die uns permanent ausschalten, wenn wir sie nicht rechtzeitig entschärfen. Das schlimmste jedoch ist der Warg, ein besonders fieser Riesenköter, der es speziell auf Glenna abgesehen hat und wieder und wieder in immer kürzeren Zeitabständen erscheint. Sein Untertitel unter dem Namen sagt explizit „Möchte unbedingt Glenna töten!“
Durch diesen Korridor müssen wir Glenna eskortieren.
Wenn der Warg Glenna erwischt und wir ihn nicht sofort umhauen, war’s das mit der kleinen Asura. Zum Glück können wir Glenna selbst ein wenig herumkommandieren, doch wer nicht aufpasst, hat schnell den Tod der kleinen Wissenschaftlerin zu verantworten und damit den ganzen Raid ruiniert!
Wenn wir jedoch unseren Job richtig machen, erledigt Glenna Hindernisse in den Höhlen des zweiten Teams, die daraufhin für uns die Türme erledigen. Diese würden uns sonst wiederum die Hölle heiß machen. Ein rundum gelungenes Gameplay, wie wir meinen.
Mesmer und Steinstatuen
Nachdem wir über eine Stunde lang Glenna eskortierten und mehrmals episch gescheitert waren, kamen wir endlich zum ersten Mini-Boss, einem Mesmer namens McLeod. Doch nach den überstanden Strapazen mit Glenna und dem vermaledeiten Warg war der Illusionsmagier für unseren wiedervereinten Raid keine große Herausforderung.
Diese wäre wohl eher der Steinriese gewesen, der als nächstes im Vorhof der eigentlichen Festung gewartet hätte. Das Vieh ist übrigens auch im Teaser zum Raid zu sehen. Leider reichte die Zeit nicht mehr, um auch diesen Gegner noch zu bekämpfen. Wenn man allerdings bedenkt, wie aufwändig der Raid bisher daher kam, wäre der Boss sicher eine nette Herausforderung geworden.
Doch genug von unseren ersten Erlebnissen. Wie findet ihr die Raids in Guild Wars 2? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
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Die Erweiterung zieht uns die Verseuchten Lande hinaus: Eine neue Zone auf der Erde, jenseits des Walls und des Kosmodroms, zu welcher wir fliegen können. Dies wird das erste Mal sein, das ein bestehender Bereich eine komplett neue, umfassende Zone erhält.
Dabei möchte man nicht nur frische Inhalte liefern, sondern auch die Fantasie der Hüter anregen: Ihr habt die Chance, selbst zu einem Eisernen Lord zu werden. Lord Saladin hat Euch im Eisenbanner trainiert, um Euch auf eine Katastrophe solchen Ausmaßes, wie der SIVA-Ausbruch, vorzubereiten.
Mit “Rise of Iron” will Bungie ausführlich auf die Wünsche der Community eingehen und vor allem den Durst nach Lore stillen. Sie wollen ihre Sache “richtig” machen.
Neue Inhalte in Destiny werden “richtig”
Im Interview mit IGN wird der Community Manager DeeJ gefragt, ob die Spieler bald wieder mehr Content nach der langen Dürre in 2016 erwarten können.
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DeeJ spricht als Antwort über den Anspruch, den sich Bungie für die Zukunft von Destiny setzt. Neue Inhalte sollen der Leidenschaft und dem Enthusiasmus gerecht werden, welche die Hüter in das Spiel investieren. Bungie selbst steckt viel Herzblut in den MMO-Shooter und verweist dabei auf eigene Standards, denen sie gerecht werden wollen.
Die Entwickler möchten eine Welt liefern, welche zum Entdecken einlädt. Die Spieler sollen sich mit ihren Charakteren identifizieren und sie stets voranbringen. Man will den Weg fortsetzen, dass sie sich um Ihre Hüter kümmern wollen. Dies sei der “richtige” Weg. Jedoch brauchen “richtige” Inhalte auch Zeit, die sich Bungie dafür nehmen wird – und muss.In der Zeit zwischen den großen Erweiterungen sorgt das Live-Team dafür, das Destiny ein interessanter Ort bleibt und die Hüter immer wieder zurückruft. Auch dieses Team erschafft Dinge, die die Spieler gerne tun und genießen sollen.
Mein MMO meint: Eine klare Bekenntnis zu “mehr Content”, auf die sicher viele Spieler hoffen, hört sich anders an. Mit etwas Phantasie spiegelt sich in der Antwort DeeJ’ auch das wieder, was sich in Gerüchten und Meldungen seit Monaten abzeichnete: Bungie musste wohl in 2016 einige Inhalte verschieben und anders anordnen. Zum einen, weil man das Tempo aus Jahr nicht aufrecht erhalten konnte. Zum anderen soll man mit Destiny 2 nicht zufrieden gewesen sein und habe es deshalb rebootet. Das, was die Spieler dann bekamen, war eine Notlösung.
Das könnte erklären, warum DeeJ so viel über “der Content muss auch richtig sein” und “unseren Standards erfüllen” spricht.
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Mit der Erweiterung “Untergrund” werden neue Waffen und Waffen-Talente in den MMO-Shooter The Division eingeführt.
Die neuen Waffen, welche mit “Untergrund” eingeführt werden, gehören alle den bisher im Spiel vorhandenen Kategorien an. Es werden also keinen völlig neuen Waffentypen kommen – zumindest sind bisher keine offiziell bestätigt. Arekkz Gaming hat nun einige der neuen Waffen vorgestellt und geht kurz auf “Gear-Set-Waffen” ein.
Ein kleiner Auszug an neuen Waffen
Darunter ist das Paratrooper SVD Gewehr. Dieses Scharfschützengewehr besitzt einen Bonusschaden von 169% bei Headshots. Zudem besitzt es ein neues Talent namens Decisive: Wird ein Gegner mit dem Paratrooper getötet, ist der nächste Schuss auf einen neuen Feind ein garantierter kritischer Treffer.
Die nächste vorgestellt Waffe ist die Enhanced PP-19. Das SMG besitzt einen Bonus von 42% auf den Schaden kritischer Treffer – mit “Untergrund” erhalten SMGs einen Bonus darauf und keinen Bonus mehr auf die Chance auf mehr auf kritische Treffer.
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Die Military G-36 Assault Rifle besitzt eine einen Bonus von 36% gegnerische Rüstungen zu beschädigen. Zudem verfügt die Waffe über das neue Talent “Focused”, welches den Schaden der Waffe um 12,5% erhöht, wenn sich gerade kein Skill im Cooldown befindet.
Sehr interessant ist die B.L.I.N.D. System Battle Rifle. Sie gehört zum B.L.I.N.D. System Ausrüstungsset. Die Waffe nutzt das Talent “Distracted”, welches den Schaden gegen erblindete und taube Gegner um 100% erhöht.
Das M700 Carbon ist ein Scharfschützengewehr mit 171% Headshot-Damage. Die Erweiterung “Untergrund” für The Division wird noch eine Menge weiterer neuer Waffen mit sich bringen. Die genannten Waffen sind nur ein kleiner Auszug dessen, was euch erwartet.
Änderungen vorbehalten
Die genauen Prozentwerte der Waffen können sich bis zum Release des Underground-Addons am 28. Juni (für PC und Xbox One und am 2. August für PS4) noch ändern!
Folgende Informationen zu Pokemon Sonne und Mond lassen die Herzen der Pokemon-Fans jetzt schon höher schlagen!
Die neusten Titel der Pokemon-Serie sind Pokemon Sonne und Pokemon Mond und erscheinen noch dieses Jahr im November für den Nintendo 3DS. Vor etwa 17 Jahren wurden die ersten Pokemon-Gameboy-Spiele (Rote und Blaue Edition) in Europa veröffentlicht und zogen die ersten Fans in ihren Bann. Noch heute ist die Begeisterung für diese Spiele-Serie so groß, dass die Trailer der Spiele mehrere Millionen Klicks auf Youtube bekommen.
Welche Informationen haben wir über Pokemon Sonne und Mond?
Release und Preis
Wir wissen, dass die neue Pokemon-Generation am 23.11.2016 für Nintendo 3DS eingeläutet wird – der Preis wird jeweils bei ca. 44€ liegen. Bei den neuen Spielen könnt Ihr Euch auf neue Abenteuer mit neuen Pokemon in einer neuen Region freuen. Die Editionen Pokemon Sonne und Mond könnt ihr unter anderem bei Amazon kaufen:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
https://www.youtube.com/watch?v=hmzDL1l3Fag
Die Geschichte der beiden Spiele
Hier bleibt man den bisherigen Editionen treu und macht keine Experimente. In Pokemon Sonne und Pokemon Mond spielt ihr einen jungen Pokemon-Trainer (Ihr könnt zwischen Junge oder Mädchen wählen), der hinaus in die große, weite Welt zieht. In dieser Welt will er der Allerbeste sein, wie keiner vor ihm war. Dazu fangt Ihr, wie gewohnt, viele verschiedene Pokemon und trainiert sie für den Kampf gegen andere Pokemon-Trainer, wilde Pokemon oder Arena-Leiter.
Anders, als in den bisherigen Teilen, spielen diese Editionen in der Alola-Region, die Ihr zusammen mit Euren Pokemon erkunden könnt. Aber auch in dieser Region warten wieder einige Arena-Leiter auf Euch, die Euch den Arena-Orden nicht ohne harten Kampf überlassen werden. Es empfiehlt sich deshalb auf euren Wegen von Stadt zu Stadt, möglichst viel im hohen Gras zu laufen, um wilde Pokemon aufzuschrecken, an denen Ihr Eure Pokemon trainieren könnt.
Rivale und Professor bei Pokemon Sonne und Mond
Was wäre eine Pokemon-Edition ohne den anfänglichen Kampf mit Eurem Rivalen? In Pokemon Sonne und Mond könnt ihr am Anfang gleich dem ganzen Dorf beweisen, dass Ihr der bessere Pokemon-Trainer seid und Euren Rivalen “Hau” in die Schranken weisen. Der Pokemon-Professor ist wesentlich jünger als unser guter Freund “Professor Eich” und heißt “Professor Kukui”. Er hat einen Assistenten, der Pokemon-Kämpfe zwar nicht gut findet, aber fasziniert von ihrer Rolle in der Welt ist.
Neue Pokemon und ein neuer 4-Spieler-PVP-Modus!
Es gibt einige neue Pokemon in Sonne und Mond, die ihr auf den verschiedenen Abschnitten der Karte fangen oder bekämpfen könnt. Außerdem gibt es verschiedene neue Spiel-Modi, wie zum Beispiel den “Battle-Royal” Modus, in welchem man mit 3 weiteren Spielern spielt.
Die neuen Starter-Pokemon heißen Bauz, Flamiau und Robball.
Quelle: Pokewiki
Im Video seht ihr außerdem noch Pikipek (Typ “Normal” und “Flug”), Yungoos (Typ “Normal”), Grubbin (Typ “Käfer) und das legendäre PokemonMagearna (Typ “Stahl” und “Fee”).
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Der neuste Held in Heroes of the Storm wurde veröffentlicht: Medivh. Doch am Horizont zeichnet sich ein weiterer Held an – kommt der Orc-Hexer Gul’dan?
Medivh und Gul’dan – Unzertrennlich, auch in HotS?
Zusammen mit den Wartungsarbeiten vom 15.06.2016 kam auch der neuste Patch für Heroes of the Storm. Dieser brachte neben der ersten Saison in der Helden- und Teamliga auch einen neuen Charakter ins Spiel. Medivh, der letzte Wächter von Tirisfal, betritt als Spezialist den Nexus und erfüllt eine starke, unterstützende Rolle, denn er verleiht dem Team viele taktische Vorteile, wie Sicht auf der ganzen Karte oder Portale, um aus brenzligen Situationen fliehen zu können. Mit Medivhs Fähigkeiten haben wir uns in diesem Beitrag beschäftigt. Unser Stöffel durfte den Magier schon vorher anzocken und berichtet in diesem Artikel davon.
Blizzard hat auch die alte Tradition der passenden Trailer wieder aufgenommen – den von Medivh könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Aktuell kostet Medivh 15.000 Goldmünzen oder alternativ 10€. Wer sich jedoch einige Wochen geduldet, kann den letzten Wächter von Tirisfal dann für 10.000 Münzen ergattern.
Wer den Trailer in voller Länge anschaut, den dürften vor allem die letzten Sekunden stutzig machen. Der Stimme und Optik nach zu urteilen, handelt es sich bei der gezeigten Grünhaut um Gul’dan, den Hexenmeister aus dem Warcraft-Universum, der maßgeblich für die Fel-Verseuchung der Orcs verantwortlich ist.
Da er auch seine ganz eigene Vergangenheit mit Medivh hat, würde es rein thematisch ausgezeichnet passen, Gul’dan als nächstes zu veröffentlichen. Um was für eine Klasse es sich bei ihm handeln könnte, ist noch nicht klar: Krieger und Unterstützer werden aber wohl ausfallen. Ein konkretes Datum oder auch nur eine Bestätigung, dass er tatsächlich kommt, gibt es ebenfalls noch nicht.
Im neuen Patch von League of Legends dreht sich alles um den Aram-Modus!
Zwar kommt es selten vor, dass die Entwickler bei RiotGames etwas am beliebten Aram-Modus in LoL ändern, trotzdem sind ab und zu kleine Balance-Änderungen nötig, um den Spaß am Spiel aufrecht zu erhalten. Natürlich kann ein Spiel-Modus, der vom Zufallsprinzip lebt, nie komplett ausbalanciert sein – das wissen die Entwickler selbst – aber mit ein paar generellen Änderungen soll sich der Spiel-Modus allgemein etwas “fairer” anfühlen.
Patch 6.12 bringt Veränderungen an Champions und Beschwörer-Zaubern im Aram
Insgesamt 3 Champions wurden für den Aram-Modus bei LoL direkt verändert. Diese Änderungen wurden gemacht, weil ein Aram-Spiel in der Regel nicht so lange dauert, wie ein reguläres 5v5 Spiel in der Kluft der Beschwörer. Die Stapel-Fähigkeiten von Bard,Nasusund Thresh wurden nun für diesen Modus folgendermaßen angepasst:
Bard: Passiv – Ruf des Reisenden – Die Glocken spawnen nun noch 40 Sekunden statt nach 50 Sekunden erneut. Der Spawn der ersten Glocken bleibt nach wie vor bei einer Spielzeit von 50 Sekunden.
Nasus: Q – Aussaugender Schlag – Alle Vasallen geben nun 6 zusätzliche Stapel. Vor dem Patch waren es 3 Stapel bei einem normalen Vasall und 6 bei einem Kanonen-Vasall.
Thresh: Passiv – Verdammnis – Damit auch Thresh schneller und effektiver seine Stapel sammeln kann, zählt jede gefangene Seele nun als Zwei Seelen.
Viele Beschwörer-Zauber haben nun 40% Abklingzeit-Reduzierung im Aram:
Blitz: 300 Sekunden – 180 Sekunden
Heilung: 240 Sekunden – 144 Sekunden
Läuterung: 210 Sekunden – 126 Sekunden
Erschöpfen: 210 Sekunden – 126 Sekunden
Entzünden: 210 Sekunden – 126 Sekunden
Barriere: 180 Sekunden – 108 Sekunden
Geist: 180 Sekunden – 108 Sekunden
Aber was ist mit Markieren / Sprint (Schneeball) und Klarheit? Bei diesen Beschwörer-Zaubern wurde nicht nur die Abklingzeit, sondern noch weitere Eigenschaften verändert:
Markieren / Sprint (Schneeball):
Die Abklingzeit wurde von 40 Sekunden auf 48 Sekunden erhöht.
Schneeball-Weite von 100 auf 80 reduziert.
Neuer Effekt “Glühball” – Durch diesen Glüh-Effekt sollen die Schneebälle nun besser zu erkennen sein.
Klarheit:
Die Abklingzeit wurde von 180 auf 144 Sekunden reduziert.
Der eigene Mana-Zuwachs wurde von 40% des maximalen Manas auf 50% des maximalen Manas erhöht.
Der Mana-Zuwachs der Verbündeten wurde von 40% des maximalen Manas auf 25% des maximalen Manas reduziert.
Änderungen an der Karte und an Gegenständen
Heimvorteil: Ab jetzt bekommt ihr in den 5 Spiel-Minuten einen Bewegungsgeschwindigkeits-Bonus von 50%, wenn ihr aus der Basis startet. Dieser Bonus hält für 10 Sekunden an.
Erfahrung: Um Level 18 zu erreichen, benötigt ihr nun weniger Erfahrung – Champion-Tötungen gewähren jetzt weniger Erfahrung.
Gold: Generell soll es nun mehr Gold im Aram-Modus geben, damit man auch größere Einkäufe schneller tätigen kann. Deshalb gibt es nun Mehr: Passives Gold, Gold pro Champion-Kill und mehr Gold als Belohnung von Vasallen-Tötungen (Dazu zählen alle Typen von Vasallen) – Vasallen-Gold skaliert nicht mehr über Zeit.
Lebensrelikte: Die Relikte erscheinen nun nicht mehr nach 40 Sekunden erneut, sondern nach 60 Sekunden. Zudem wurde die Mana-Wiederherstellung von 120-315 (Stufe 3-18) auf 60-158 (Stufe 3-18) angepasst. Dadurch haben nicht-poke-Teams eine bessere Chance zurück ins Spiel zu kommen.
Mehr Platz: Hierbei handelt es sich um kleine optische Veränderungen. Zwischen den mittleren Büschen ist nun mehr Platz, Äußere Türme haben nun einen etwas größeren Seitenbereich und die Seitenbereiche beider Basen wurden leicht vergrößert.
Gegenstands-Änderungen:
Mit den Dorans-Gegenständen waren die Entwickler nicht zufrieden, weil sie zu viele Plätze im Inventar belegten – Als Ersatz dafür gibt es nun Wächter-Gegenstände. Auch die Späher-Gegenstände waren zu gut im Kontern verschiedener Helden, weshalb sie entfernt wurden. Damit man aber weiterhin Chancen gegen Teemo und Co. hat, wurde das Extrakt des Orakels angepasst.
Extrakt des Orakels: Kostet nun 50 Gold mehr, bleibt dafür aber über den Tod bestehen und kann, ähnlich wie das rote Schmuckstück, Einheiten im Busch als Silhouette darstellen.
Wächter-Gegenstände
Bild aus der Beta-Phase – die korrekten Werte stehen im Text!
Hammer des Beschützers:
Kosten: 950 Gold
Leben: 150 Lebenspunkte
Schadensbonus: 15 Angriffsschaden
Lebensraub: 10% Lebensraub
Horn des Beschützers:
Kosten: 950 Gold
Leben: 150 Lebenspunkte
Lebens-Regeneration: 20 Leben pro 5 Sekunden
Schadens-Reduzierung: Der Schaden durch Basisangriffe ist um 12 reduziert
Kugel des Beschützers:
Kosten: 950 Gold
Leben: 150 Lebenspunkte
Schadensbonus: 30 Fähigkeitsstärke
Mana-Regeneration: 10 Mana alle 5 Sekunden
Tränke und Snacks im Aram
Im Aram könnt ihr nun den Nachfüllbaren Trank und dessen Upgrade den Verderbenden Trank kaufen. Wenn ihr mit eurem Team den ersten Turm zerstört, erhaltet ihr einen zusätzlichen Poro-Snack – Yay!
Wie findet ihr die Änderungen? Wurde es langsam Zeit für frischen Wind oder war alles gut so, wie es war?
In The Elder Scrolls Online wird sich bald viel ändern. Denn TESO-Chef Matt Firor hat auf der E3 2016 angekündigt, dass bald das Projekt „One Tamriel“ startet und damit dank variablen Stufen und dem fehlenden Fraktionszwang viel freieres Spielen möglich wird. Ein längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung!
One Tamriel bringt endlich das, was ich seit der Beta von The Elder Scrolls Online vermisse: Eine frei begehbare Spielwelt! Denn gerade die fest auf Stufen und Fraktionen zugeschnittene Welt – inklusive anfänglich fest limitierter Völker – war für mich ein großes Ärgernis, welches das Elder-Scrolls-Feeling in TESO ordentlich einen Dämpfer verpasste.
Anfängliche Irrwege
Gerade die große Freiheit und die offene Welt machten ja Elder-Scrolls-Spiele wie Morrowind, Oblivion und vor allem Skyrim so geil und zu etwas ganz Besonderem. Außerdem konnte ich früher jedes beliebige Volk spielen und durfte mich frei bewegen.
Dies alles gab es in TESO nicht. Vielmehr durfte ich nur dann einen Nord spielen, wenn ich dem Ebenherz-Bündnis angehörte und meine geliebten Khajiit gab’s nur bei der Elfen-Fraktion. Und dann durfte ich nur mit meinen Freunden spielen, wenn diese ebenfalls in meiner Allianz waren, denn die Stadtgebiete der anderen Völker waren erst nach Erreichen der Maximalstufe zugänglich. Dazu kam dann noch das extrem nervige Phasing, dass einfach meine Gruppenmitlgeider aus meiner Version der Spielwelt entfernte, wenn diese während einer Quest plötzlich weiter waren als ich. TESO bot im Gegensatz zu den vorigen Spielen der Reihe einfach keine freie Welt, sondern ein in kleine Portionen aufgeteiltes Pseudo-MMO.
Die Richtung stimmt
Diese Kritikpunkte nahm man sich bei Zenimax und Bethesda wohl zu Herzen, denn im Laufe der Zeit wurde unter anderem das berüchtigte Phasing verbessert. Über den Kauf eines “Explorer-Pack-DLCs” waren die einzelnen Völker frei zugänglich und somit Khajiit im Norden oder Orks auf den Summerset-Inseln spielbar. Und in den DLC-Gebieten wie der Kaiserstadt, Orsinium oder den Regionen von Thieves Guild und Dark Brotherhood wurden sowohl die Fraktionszugehörigkeit als auch die Stufengrenze negiert.
Jeder war gleichberechtigt in den neuen Ländern und konnte unabhängig seiner Loyalität und Erfahrung nach Herzenslust mit anderen Spielern zusammenarbeiten. So, wie es sich meiner Meinung nach für ein gutes Online-Rollenspiel gehört.
Auf zur Zielgeraden!
Mit dem Brief von Matt Firor zur E3 2016 schlägt The Elder Scrolls Online nun endgültig die richtige Richtung ein und wird immer mehr zu dem Spiel, das es von Anfang an sein sollte. Denn mit dem Konzept „One Tamriel“ werden Stufen und Fraktionen für das Zusammenspiel der Charaktere irrelevant. Jeder darf überall hin und in der Reihenfolge, die er oder sie haben wollen.
Stufen und Ausrüstung spielen aber nach wie vor eine Rolle, wer gutes Zeug und Erfahrung hat, ist nach wie vor besser als Anfänger, die gerade erst angekommen sind. Aber dennoch sollte durch die Skalierung der Gegner und der Beute für jeden Spieler etwas dabei sein und vor allem für ordentlich Action in allen Gebieten der Spielwelt sorgen. Und da das PvP davon überhaupt nicht betroffen sein wird, sollten kompetitive Spieler damit auch kein Problem haben. Im PvE ist es jedoch gut für die Gruppe, wenn die Spieler möglichst gut sind.
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Für mich wird TESO mit One Tamriel wieder sehr interessant. Aber wie seht ihr das? Findet ihr auch, dass dieser Schritt absolut nötig war und dem Spiel auf Dauer gut tun wird? Oder findet ihr das Konzept bedenklich, da es womöglich Leistungen der Spieler relativiert und beliebig macht? Lasst es mich wissen und diskutiert fleißig in den Kommentaren!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei The Division sind Name, Boni und das Talent eines weiteren Ausstattungssets bekannt, welches mit der Untergrund-Erweiterung kommen soll. Dieses scheint overpowered zu sein!
Bereits gestern haben wir drei künftige Sets in The Division vorgestellt. Nun ist ein drittes Set bekannt, welches den Namen “Reclaimer” trägt.
Das ist das Reclaimer-Set in The Division
Der Youtuber Arekkz Gaming konnte im Rahmen der E3 vorab ein wenig in der Untergrund-Erweiterung herumstöbern und entdeckte bereits gestern drei neue Sets. Nun hat er auch das vierte Set gefunden, welches womöglich mit dem Update 1.3 kommen wird. Er vermutet, dass dieses vor allem über die Dark Zone erhältlich sein wird.
Das Reclaimer-Set ist offenbar für Supporter vorgesehen und bringt Boni und ein Talent, wenn man mehrere Teile davon gesammelt hat:
2 Teile: +100% Heil-Geschwindigkeit der “Support Station”, des Hilfspostens.
3 Teile: +50% Dauer der Verbrauchsgegenstände
4 Teile: Talent Reclaimer: Wenn Ihr Verbrauchsgegenstände (Wasser, Brandgeschosse etc.) verwendet, bekommt Euer gesamter Einsatztrupp diesen Vorteil. Zudem wird der Verbrauchsgegenstand nicht verbraucht.
Gerade das Talent sorgt hier für Aufsehen: Es ist wohl unwahrscheinlich, dass dieses in dieser Form in The Division kommen wird. Es bedeutet ja im Grunde, dass damit das gesamte Team unendlich Brandgeschosse etc. nutzen kann. Dies wäre wohl zu imba.
Bei Destiny ist eine Grafik erschienen, welche die Jahr-2-“Moments of Triumph” zeigen soll. Bestätigt sind diese allerdings nicht.
Vor der “König der Besessenen”-Erweiterung enthüllte Bungie die “”Moments of Triumph”: Bestimmte Aufgaben, welche Jahr-1-Hüter abschließen konnten, um eine exklusive Belohnung, ein schickes Emblem, zu erhalten. Damit wurden sozusagen die Veteranen von Destiny ausgezeichnet, die nun stolz sagen können: “Ich bin Jahr-1-Hüter. All diese “Momente des Triumphs” habe ich erlebt!”
Über dieses Emblem dürfen sich nur Jahr-1-Veteranen freuen
Nun ist eine Grafik erschienen, welche diese Triumph-Momente für das Jahr 2 von Destiny angibt.
Sind das die Jahr-2-“Moments of Triumph” in Destiny?
Der User Vivek Hari hat diese Grafik auf seinem Twitter-Account geteilt. Das Bild basiert angeblich auf Daten, die er in der API-Datenbank gefunden hat.
Laut der Grafik lauten die Momente des Triumphs aus Jahr 2:
Herausforderung der Ältesten: Komplettiert im Gefängnis der Alten die Punktekarte, das Ältesten-Siegel.
The Play’s the Thing: Absolviert die Haupt-Questline von “König der Besessenen”.
The Third Element: Vervollständigt einen Jahr-2-Fokus eines Charakters.
This is Amazing: Beendet die Schmelztiegel-Questline.
Eris Morn’s Revenge: Sammelt alle 50 kalifizierten Fragmente.
A Blade Reborn: Beendet eine der Quests von Shaxx, die in einem exotischen Schwert münden.
Return to the Reef: Beendet die Quests des April-Updates “At the Gates” und “Return to the Prison”.
The Sword Logic: Besiegt Oryx im Königsfall-Raid auf Schwer.
Sollten sich diese Aufgaben bestätigen, wären einige dicke, entmutigende Brocken dabei – vor allem für Hüter, die in keinem aktiven Clan unterwegs sind. Die 50 Fragmente müssen ebenso erst einmal mühsam gesammelt werden – wozu Ihr auch alle drei Challenge-Modes im Raid absolvieren müsst.
Seid Ihr hingegen nur im PvE unterwegs, stellt Euch die Schmelztiegel-Questline vor eine große Herausforderung. Diese haben wohl bereits viele Hüter begonnen, aber nur wenige komplett abgeschlossen. Allerdings der Hinweis: Diese Jahr-2-Momente sind nicht bestätigt und tauchen auch nicht auf der Bungie-Website auf. Welche Belohnung es geben soll, ist nicht bekannt.
Was haltet Ihr davon? Habt Ihr diese Momente alle schon abgeschlossen?
Blizzard hat bestätigt, dass wir noch in diesem Jahr mit neuen Helden für Overwatch rechnen können.
Mehr Helden und Karten noch in 2016
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, versucht regelmäßig im offiziellen Forum aktiv zu sein, um sich das Feedback der Spieler anzuschauen und selbst zu einigen Punkten Stellung zu beziehen. Nun stellte ein Spieler die einfache Frage: “Könnt Ihr uns die nächsten Schritte von Overwatch verraten?”
Kaplan nahm sich sichtlich Zeit, um diese Frage umfassend zu beantworten. Demnach arbeite das Team aktuell an mehreren Patches gleichzeitig, die Planungen reichen hier bis in das Frühjahr 2017. Gegenwärtig habe der gewertete Spielmodus, das “Ranked Play” einen hohen Stellenwert. Obwohl noch immer der Plan steht, den Modus im Juni zu veröffentlichen, wird es wohl einige Saisons dauern, bis Blizzard und die Community mit dem Feature wirklich zufrieden ist – Anpassungen sind also bereits eingeplant.
Vor allem für neue Helden interessieren sich die Spieler brennend, hier arbeite man an mehreren Helden gleichzeitig. Einige seien schon sehr weit ausgearbeitet, andere nicht mehr als eine grobe Konzeptidee, die eventuell sogar niemals das digitale Tageslicht erblicken werden. Mögliche Termine will Kaplan aber nicht nennen, denn dann “heißt es ganz schnell, wir hätten irgendwelche Versprechen gemacht, obwohl das nicht der Fall ist.”
Auch an neuen Karten wird aktuell gewerkelt. Eine davon ist aktuell “offiziell” in der Produktion, was heißt, dass das Team mit der Karte grundsätzlich zufrieden ist und nun die verschiedenen Objekte und Grafiken erstellt werden, um der Map Leben einzuhauchen.
Ein Fan zeigte sich unzufrieden und fragte vorsichtig nach: “Ich will keinen genauen Termin, aber können wir noch in diesem Jahr mit neuen Helden und Karten rechnen?”Die knappe und klar Antwort von Kaplan: Ja!
Abgesehen davon arbeitet das Team auch an zahlreichen Bugfixes, besonders für die Konsolenversion. Hier ist es gegenwärtig nicht möglich, ein Spiel als Gruppe zu verlassen – ein Fehler, der die Entwickler sehr ärgert und ihnen schlaflose Nächte beschert.
Den ursprünglichen Post von Jeff Kaplan findet Ihr in ganzer Länge in unseren Quellen.
Weitere Tipps und Tricks findet Ihr in unserer Guide-Sektion zu Overwatch. Schaut doch auch in folgende Beiträge rein:
World of Warcraft: Legion wird mit so vielen Dungeons starten, wie kaum eine Erweiterung. Doch 2 davon sind lediglich auf mythisch verfügbar.
Suramar ist Endgame – auch in Hinsicht auf die Dungeons
Die nächste Erweiterung von World of Warcraft, Legion, legt einen größeren Fokus auf Gruppenspiel und damit auf die Dungeons. Alle Instanzen sollen über die Dauer des ganzen Addons hinweg relevant bleiben. Doch von den 10 angekündigten Dungeons werden 8 auf “normal” oder “heroisch” verfügbar sein – 2 Dungeons gibt es lediglich auf “mythisch”. Schließt man Casuals nun aus den Instanzen aus, die ja einen Teil der Story erzählen? Nicht so ganz. Im offiziellen Forum hat Blizzard nun erklärt, warum das der Fall ist und was man sich dabei gedacht hat.
Die beiden Instanzen “Court of Stars” und “Arcway” sind in dem Gebiet Suramar beheimatet, das für Spieler der Stufe 110 ausgelegt ist. Beide Dungeons sind fest mit der Story verwoben und haben deshalb eine “Attunement”-Quest – um sie zu betreten, muss man in Suramar erst eine Weile gequestet haben. Die Entwickler wollten, dass diese beiden Instanzen eine Belohnung darstellen, indem sie Spielern eine weitere Möglichkeit geben, bessere Ausrüstung zu ergattern. Da die meisten Spieler Dungeons aber nur über das “Suche nach Gruppe”-Tool betreten, fühlte es sich nicht wie eine Belohnung an, bei der zufälligen Auswahl von Dungeons nun anstatt 8 Instanzen zwischen 9 oder 10 auswählen zu können.
Aus diesem Grund werden die erwähnten Dungeons nur als mythische Version angeboten werden. Im Gegensatz zu normalen und heroischen Instanzen, kann die mythische Variante nur mit einer selbstständig erstellten Gruppe betreten werden. Das sei auch wichtig, da Court of Stars und Arcway spezielle Mechaniken hätten, die besondere Absprachen erfordern.
Blizzard betont, dass mythische Dungeons in Legion nicht so schwer seien, wie in Warlords of Draenor. Wer eine knallharte Herausforderung suche, der werde in “Mythic+” glücklich werden – denn hier wird die Schwierigkeit immer härter, gleichzeitig die Belohnungen immer besser.
Wer sich nun aber Sorgen macht, dass er das Questgebiet Suramar nicht abschließen kann, den beruhigt man. Obwohl die Instanzen während der Handlung freigeschaltet werden, sind die tatsächlichen Quests dafür nur “Nebenhandlungen” und nicht für den Hauptplot erforderlich.
Bei The Division werden heute auf PS4, Xbox One und PC die Server heruntergefahren. Ein Problem wird gefixt.
Zurzeit sind einige Entwickler von Massive in den USA, um dort auf der E3 die Werbetrommel für die Erweiterungen von The Division zu rühren. Aus diesem Grund fällt heute auch der wöchentliche Lagebericht, das State of The Game, aus. Ein paar Techniker sind allerdings daheim geblieben, um die wöchentlichen Wartungsarbeiten auszuführen und ein wenig am Spiel zu schrauben.
Heute, um 9 Uhr, werden die Server heruntergefahren. Die vorraussichtliche Server-Downtime beträgt 3 Stunden. Gegen 12 Uhr könnt Ihr demnach wieder daddeln.
Was ändert sich am 16.6. in The Division?
Ein Fix wird von Massive angegeben:
Ein Problem wird behoben, wodurch Agenten niedrigen Levels Highend-Items erhielten, wenn sie hochrangige Ziele mit Freunden auf Level 30 erledigten.
Bei Destiny gibt es jetzt Information, wie die Infusion von Gegenständen mit Rise of Iron werden soll.
Infusion (oder das Infundieren) in Destiny läuft so, dass man einen vom Verteidigungs- oder Angriffswert höheren Gegenstand benutzt, um einen niedrigeren Gegenstand auf das Niveau des stärkeren zu bringen. Der stärkere Gegenstand verschwindet dabei. Durch diese Mechanik können Spieler von Destiny, sich ihr Lieblings-Gear mit idealen Stats selbst zusammenstellen. Das ist eine wichtige „Individualisierungs-Möglichkeit.“
Die Mechanik ist seit dem April-Update den Spielern gegenüber noch freundlicher geworden: Items übernehmen nun im 1:1-Verhältnis die neuen Werte.
Infusion funktioniert in Destiny, man will nichts ändern
Wie die Seite mashable jetzt vom Game Director der nächsten Erweiterung erfahren hat, soll das Infusions-System so bleiben. Laut Barrett werde es weiter die Infusion geben. Spieler sollten Ihr Zeug, das sie mögen und lieben, auf das neue Power-Level bringen und so das neue Licht-Level erreichen können.
Barrett glaubt, das jetzige System funktioniere gut. Man habe positives Feedback bekommen, die Leute mögen es. Mit Rise of Iron wolle man Schwierigkeiten im Spiel angehen, Elemente ändern, die das Spielen behinderten. Man will sich auf Dinge konzentrieren, nach denen die Spieler schon länger rufen und fragen.
Bei Infusion gebe es nichts anzukündigen. Man findet, das funktioniert ziemlich gut in Destiny.
Macht Bungie denselben Fehler wie in Haus der Wölfe?
Mein MMO meint: Skeptisch sollte man da dennoch sein, obwohl es so entschieden klingt.
“So Infusion is staying around,” he told Mashable in an E3 2016 interview. “The stuff that you have now that you like and love, you’ll be able to bring up to the new power level, the new Light level.”
Wie es in der Praxis wird, ist dann eine andere Frage. Letztlich geht es ja darum: Können Hardcore-Spieler ihre mühsam optimierten Sets so behalten und einfach „aufwerten?“ Wird man die Lieblingswaffen mitnehmen können? Oder ist man durch irgendeine Änderung sowieso “gezwungen”, neu zu sammeln?
Dabei ist der Wille der Spieler nicht unbedingt die ideale Lösung.
Fanden damals alle toll … 2 Wochen lang.
Bei Haus der Wölfe, dem Barrett ebenfalls als Game Director vorstand, war es in der Tat so, dass “alte Items” auf die neuen Werte hochgebracht werden konnten. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Den Spielern fehlte nach wenigen Wochen die Motivation neue Items zu suchen.
Destiny und der Hard-Reset – Jetzt doch wieder nicht?
Das System der Infusion ist zwar gut, aber ob man wirklich Jahr-2-Items mit ins Jahr-3 nehmen sollte … daran scheiden sich die Geister. Das letzte Mal bei “The Taken King” hatte man das System so eingeschränkt, dass Jahr-1-Items eben nicht einfach ins Jahr 2 mitgenommen werden konnten. Das “Ascension”-System hatte man als Fehlentwicklung erkannt und rief erneut einen Item-Hardreset aus.
Im Moment sieht es nach den Aussagen von Barrett so aus, als beantwortet Bungie die Frage, ob man “alte Items” mitnehmen kann, fürs Jahr 3 wieder anders und lässt den Hard Reset offenbar weg.
Allerdings: Vielleicht ist das auch ein Zeichen, dass man “Rise of Iron” bei Bungie nicht als “neue Ära” ansieht – wie es mit “König der Besessenen” in Jahr 2 war, sondern eher als “Zwischenlösung”, so wie “Haus der Wölfe” letztlich einzuordnen war.
In ein “Destiny 2” würde man alte Items wohl nicht so mitnehmen dürfen – wie es bei Rise of Iron der Fall zu sein scheint.