Paragon: Tiefgreifende Umstellungen bringen Draft-Modus und neues Balancing

Seit knapp drei Monaten befindet sich das Moba Paragon in seiner Early-Access-Phase und schon in wenigen Wochen geht es in die Open Beta. Mit dem letzten Patch krempelt Epic Games einiges um und hat bis dahin noch mehr im Petto. Was euch erwartet, erfahrt ihr hier.

Es war einmal…

…ein Studio, im Jahre 1991, dass sich formierte, um Titel wie Jill of the Jungle, Jazz Jackrabbit, Unreal Tournament, Gears of War und andere zum Leben zu erwecken. Dieses traditionsreiche Studio, welches in seinem 25. Jahr der Kreativität freien lauf lässt, kündigte auf der letztjährigen E3 ein ambitioniertes, neues Projekt an, welches vom Start weg sehr positiv aufgenommen wurde: Paragon.

In den kommenden Monaten zogen sie aus, um im stillen Kämmerlein ein Third-Person Moba zu erschaffen, welches sowohl eine grafische Augenweide als auch hochkompetitiv sein sollte. Mitte März begann der Early-Access für diesen Titel und somit wurden auch die Schlachtfelder mit neuen, interessierten Spielern geflutet.

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Riktor – der neueste Held im Paragon-Aufgebot

Seitdem wurden unzählige Matches gespielt, konstant alle drei Wochen neue Helden in den Kampf geschickt und ein riesiger Haufen an Daten gesammelt. Und nach nunmehr fast genau drei Monaten der permanenten Weiterentwicklung und Analyse ist es an der Zeit, ein paar Hauptprobleme anzugehen und somit die bisher umfangreichsten Änderungen in ein Update zu packen und auf die Reise zu den Kämpfern Agoras zu schicken.

…ein Oger

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Doch diese Probleme musste man erstmal als solche herausstellen und verstehen, bevor man entsprechende Ideen und Lösungen angehen konnte. Denn oftmals ist es nicht so einfach, wie es scheint. Manche Nuss ist vielschichtig wie eine Zwiebel – erst wenn man zum Kern vordringt, erkennt man die Wahrheit.

Aber um nicht noch mehr in die Phrasenkiste zu greifen, und direkt zum Innersten zu kommen, beschäftigen wir uns nun mit den harten Fakten.

Problem und Lösung

Ein Kernproblem, welches mitunter endlos lange Wartezeiten vor dem eigentlichen Match verursachte, war die Spielersuche. Um diesem entgegenzugehen und um einen ersten Schritt in Richtung gewertete Spiele zu machen, ist von heute an der Draft-Modus verfügbar.

Erst nach eurem Beitritt werden die Charaktere von beiden Teams gewählt, was natürlich auch eine bessere Zusammenstellung und Abstimmung zulässt. Somit seid ihr aber auch darauf angewiesen, mehrere Helden zu beherrschen, falls ein Teammitglied euch euren Liebling mal vor der Nase wegschnappt, oder er vom gegnerischen Team gebannt wird. Doch das gehört zum Business as usual in Mobas.

Khaimera gesellt sich kommende Woche zu seinen Mitstreitern
Khaimera gesellt sich kommende Woche zu seinen Mitstreitern

Mit der passiven Fähigkeit sämtlicher Haudegen und der Aufwertung des Standardangriffs innerhalb eines Matches erhoffte sich Epic eine Tiefe und strategische Komponente, die sich allerdings im Endeffekt als wesentlich geringer darstellte, als erhofft. Daher fallen beide Dinge mehr oder minder weg.

Die Passiven sind fortan teilweise in die eigentlichen vorhandenen Charakterfähigkeiten integriert oder umgewandelt worden und das Aufwerten des Standardangriffs erfolgt nun automatisch mit steigendem Level. Außerdem sind eure ersten drei Fähigkeiten 4-mal aufwertbar und die Ulti 3-mal.

Die Balance

Was die einzelnen Helden angeht, so wurden alle einer Neubetrachtung und Anpassung unterzogen. Habt Mitleid, wenn wir hier nicht auf sämtliche Details haarklein eingehen können, denn das würde den Rahmen sprengen und ihr wärt morgen noch hier. Und Folter ist hierzulande ja schließlich auch verboten.

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Assassinin Kallari steht im Vordergrund der Charakteränderungen

Zusätzlich dazu steht er euch schneller wieder zur Verfügung und durchbricht Kallari mit ihrem Standardangriff die Unsichtbarkeit, erhält sie geringen Bonusschaden. Aber damit nicht genug. „Blutdolch“ ist nun „Verstümmelungsdolch“ und verlangsamt nun ihre Ziele bei Treffern, anstatt einen Blutungseffekt hervorzurufen.

Und schließlich „Todesurteil“: Hiermit markiert ihr für bis zu 7 Sekunden alle Gegner für euch und das gesamte Team, könnt euch hiernach fast direkt zu einem Ziel eurer Wahl teleportieren und verursacht bis zu 2-fachen Basisangriffsschaden.

Deathball ade oder: „Raus aus meinem Dschungel“

Da wir schon bei Kallari und somit Dschunglern sind, kommen wir auch direkt zum nächsten und unschönsten Problem, wie Paragon vor allem im early game von einigen Zeitgenossen gespielt wird und welches Epic Games ein größerer Dorn im Auge ist: Dem sogenannten „Deathball“.

Falls ihr noch nicht Opfer davon wurdet, oder ihr solche Taktiken nicht nutzt: Glückwunsch. Allen anderen gilt mein Beileid. Hierbei handelt es sich um das frühe Roamen, meist im kompletten 5er-Team, quer durch den Dschungel und über die Lanes. Dies war durchaus effektiv, da jeder von der bis dato geteilten Erfahrung profitierte und somit der Gegner mitunter komplett überrollt wurde.

Doch solltet ihr zu den Kallari-Profis gehören, so erwartet euch mit dem Update eine komplette Überarbeitung. Ihr Basisschaden wurde verringert und die Abklingzeit ihres Rückwärtssaltos um 6 Sekunden verlängert. Aber bevor das Geschrei losgeht, lest erstmal weiter. Denn nun dauert ihr Schattenlauf mindestens 18 und, voll aufgewertet, ganze 36 Sekunden an.

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Der neue Gewinn der Kartenerfahrung lohnt sich nicht mehr für alle

Allerdings sollte dies nun der Vergangenheit angehören, da die Verteilung der Kartenerfahrung ab sofort eine andere ist. Grundsätzlich gilt: Derjenige, der den Kill macht, erhält 100% der Erfahrung. Nun zum Unterschied. Seid ihr zu zweit auf der Lane, erhalten der Killer und sein Helfer jeweils 100%. Gesellt sich jedoch noch ein Kollege hinzu, so gibt’s wie erwähnt zwar immer noch die volle Summe für den, der den Kill macht.

Doch die beiden anderen müssen sich 100% teilen und bekommen somit nur je 50%. Folglich bedeutet dies, dass bei einem kompletten Teamaufenthalt auf der Lane nur einer wirklich davon profitiert. Die 4 restlichen Helfer bekämen dann nur noch je 25% Erfahrung (da 100:4=25).

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Der Dschungel Agoras

Und im Dschungel herrscht von nun an nur noch einer. Hier bekommen helfende Hände nun überhaupt keinen Anteil mehr; diese gehen komplett leer aus. Einzig derjenige, der den Kill gutgeschrieben bekommt, wird auch mit den entsprechenden Punkten belohnt und darf sich dann bei genügend Punkten was Schönes im Shop aussuchen.

Diese Umstrukturierung der Kartenerfahrung soll auch dabei helfen, klarere Rollen während des Spiels zu haben. Der Dschungel wird so dem Dschungler überlassen.

Weiterhin gab es Veränderungen der Minions im Bezug auf Anzahl, Zusammenstellung, Lebenspunkte und Schaden, die Inhibitoren spawnen nach ihrer Zerstörung nicht mehr selbstständig nach und bekamen mehr Trefferpunkte spendiert.

“Open Beta”-Wochenende & Zukünftige Pläne

Um diese ganzen Neuerungen gebührend zu testen, steht schon das nächste “Open Beta”-Wochenende in den Startlöchern. Dieses wird vom 16. bis einschließlich 19. Juni stattfinden. Solltet ihr euch zuvor noch nicht für solche Events angemeldet haben, so könnt ihr dies noch bis zum 15.6. nachholen.

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Doch auch auf lange Sicht gesehen hat man schon einige konkretere Vorstellungen zur Optimierung Paragons. So wird man die Inhibitoren nur beim erfolgreichen Abliefern der Hauptkugel erneut heraufbeschwören können, sofern man sich dafür entscheidet. Ebenfalls soll der Reisemodus komplett abgeschafft werden. Stattdessen kann sich jeder Held nach einer kurzen Aktivierungszeit querfeldein etwa zu befreundeten Türmen teleportieren.

Allerdings hat dies nach Benutzung natürlich erstmal einen Cooldown, sodass unüberlegte Teamsprünge auf eine einzige Lane mitunter böse Konsequenzen haben können, da sie nicht schnell genug wieder zu ihrem eigentlichen Einsatzort kommen und möglicherweise selbst Türme verlieren.

Puh, soweit die wichtigsten Dinge. Wer von euch bis hierhin durchgehalten hat, dem gehört mein Respekt und darf sich nun auch mit einem kleinen zusammenfassenden Video der Entwickler nochmal alles in kompakter Form ansehen.

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Und falls ihr etwas mehr Interesse an Paragon habt und euch die aktuellen sowie bisher bekannten zukünftigen Änderungen ausführlich und verständlich auf Deutsch einverleiben möchtet, so seien euch unsere YouTube-Freunde von GameAholiX TV empfohlen, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, eine solide, freundliche und kompetitive deutsche Paragon-Community aufzubauen.

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Destiny: Rise of Iron – Screenshots zu Waffen, Rüstungen und Orten

Im Rahmen der E3 hat Bungie haufenweise Screenshots zur anstehenden Erweiterung von Destiny, „Das Erwachen der Eisernen Lords“, enthüllt. Sie zeigen neue Waffen, Rüstungsteile, Orte, Action-Szenen und eine Geisthülle.

„Das Erwachen der Eisernen Lords“ bringt im September das nächste große Abenteuer für die Hüter. Neben der neuen Story, einem frischen Raid und weiteren PVE- wie PvP-Inhalten fiebern die Spieler den neuen Items entgegen, welche es zu jagen gilt. Manche Waffen und Rüstungsteile sind bereits auf Screenshots zu sehen, welche Bungie herausgegeben hat.

Screenshots zu „Das Erwachen der Eisernen Lords“

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Jede Klasse wird in Destiny mit neuen Rüstungsteilen versorgt. Hier sehen wir einen Titanen-Helm:

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Hier gibt’s einen schicken Warlock-Helm:

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Auch die Jäger bekommen cooles neues Zeug (siehe auch Titelbild). Das ist ein neuer Hunter-Helm:

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Ebenso dürfen wir uns auf leckere Waffen freuen. Neben der bereits bekannten Jahr-3-Gjallarhorn wird es auch dieses Schmuckstück hier geben:

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Geisthüllen in lässigem Design sind im Anmarsch:

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Ferner hat Bungie mehrere Bilder zu Action-Szenen rausgehauen, wie dieser hier:

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Wie wird die Landschaft? Wie werden die neuen Orte in „Rise of Iron“? Auch hierzu präsentierten die Entwickler Screenshots:

Alle Bilder (über 70 gesamt) könnt Ihr Euch gebündelt in folgendem Video ansehen:

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Was haltet Ihr davon?


Die Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” in Destiny könnt Ihr hier nachlesen.

Quelle(n):
  1. vg247
  2. vg247

GTA 5 Online: Eine Woche lang satte Rabatte – Außerdem 3 neue Karten für “Trading Places”

Bis Montag könnt ihr nicht nur bei Waffen und Helikoptern ordentlich sparen, wenn ihr bei GTA 5 Online einkaufen geht.

GTA 5 Online Angebote

Das große Further Adventures in “Finance and Felony”-Update ist nun seit etwa einer Woche auf den Servern von GTA 5 Online spielbar. Ab heute bis einschließlich Montag (20.06.2016) bekommt ihr wertvolle Rabatte auf viele nützliche Dinge, um euer hart verdientes Geld sinnvoll ausgeben zu können. Manche Gegenstände müsst ihr allerdings erst freischalten, damit ihr sie bekommen könnt.

Angebote, Rabatte und besondere Gegenstände

Das Freischalten dieser Gegenstände ist gar nicht so kompliziert, wie man vielleicht glaubt. Die schöne rote Paisley-Hausjacke und den dazu passenden Pyjama schaltet ihr frei, wenn ihr euch in der Zeit von heute bis Montag (20.06.2016) bei GTA 5 Online einloggt.

Rabatte bei Fahrzeugen

  • Ihr bekommt 50% Rabatt auf schusssichere Reifen und 25% Rabatt auf Panzerungen für Autos
  • 25% Rabatt habt ihr außerdem beim Kauf eines Annihilator-Helikopter.

Rabatte bei Ammu-Nation

Auf folgende Artikel bekommt ihr 25% Rabatt

  • Sturm- und Kompaktgewehre sowie Karabiner
  • Reihenfeuerpistole
  • Maschinen-Pistolen
  • Schwere Schrotflinte
  • Einsatz-PDW
  • Alle Arten von Munition
  • Waffen-Färbungen und gravierte Oberflächen
  • Körper-Panzerung
  • Fallschirm-Rucksäcke und Fallschirm-Kappen

Neue Karten für den “Trading Places” Spiel-Modus bei GTA 5 Online

Mit dem großen Update kamen nicht nur schicke, neue Sportwagen oder stylische Bürogebäude ins Spiel, sondern auch der neue Spiel-Modus Trading Places. Damit dieser Modus weiterhin für Spaß sorgt, gibt es nun 3 neue Karten, auf denen ihr beweisen könnt, dass ihr die besseren Taktiker seid.

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Quelle(n):
  1. Rockstar

The Division: Drei neue Gear Sets und „Gear-Set-Waffen“ kommen mit Update 1.3

Bei The Division stellen wir drei neue Ausstattungssets vor, die mit der „Untergrund“-Erweiterung kommen werden. Zudem gibt’s Hinweise auf „Gear-Set-Waffen“.

Drei neue Gear Sets mit 1.3 in The Division

Neues Update, neue Gear Sets! So war es die letzten Male bei The  Division, und so wird es auch im Update 1.3 sein. Bislang sind drei Ausstattungssets bekannt. Ob es noch mehr werden, bleibt abzuwarten. Vermutlich schon. Wir stellen die drei Bekannten im Folgenden dar.

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Das ist das B.L.I.N.D.-Set

Dieses Set wird besonders im PvE nützlich sein und zur Crowd Control, zur Kontrolle der Massen, dienen. Habt Ihr mehrere Teile davon, werden zusätzliche Boni freigeschaltet. Ab vier Sets gibt’s ein einzigartiges Talent obendrauf.

  • 2 Teile: +100% Schaden durch kritische Treffer durch Impulsgeber
  • 3 Teile: +100% Widerstand gegen den „Blind und Taub“-Status
  • 4 Teile: Talent „B.L.I.N.D System“: Wenn Ihr einen Gegner tötet, wird an dieser Stelle ein Blend-Effekt ausgelöst. Nahestehende Gegner werden in einem gewissen Umkreis geblendet. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn eine Gruppe Feinde auf Euch zustürmt. Tötet den Schwächsten und haltet somit alle auf.

Das ist das FireCrest-Set

Dieses Set ist für Agenten designt, die gerne mit dem Feuer spielen. Das sind die Set-Teil-Boni:

  • 2 Teile: +3 Kapazität von Brandgeschossen. Zurzeit kann man maximal drei tragen. Mit diesem Bonus werden es demnach sechs.
  • 3 Teile: +100% Nachladegeschwindigkeit
  • 4 Teile: Talent FireCrest: Wenn Ihr ein brennendes Ziel tötet, erhaltet Ihr für zehn Sekunden Brandgeschosse. Mit anderen Worten: Damit wird es Euch möglich, über lange Zeit den zusätzlichen Schaden und den Effekt der Brandgeschosse genießen zu können. Um Gegner in Brand zu stecken, könnt Ihr Brandgeschosse, Brandgranaten oder den flammenwerfenden Geschützturm herannehmen.

Das ist das FrontLine-Set

Mit diesem Set wird der Ballistische Schild in den Fokus gerückt. Möglicherweise werdet Ihr damit den „ultimativen“ Tank erstellen können. Das sind die Set-Boni:

  • 2 Teile: +300% „Ballistischer Schild“-Gesundheit
  • 3 Teile: +100% „Ballistischer Schild“-Schadens-Widerstand. Auch damit wird dieser Skill stärker.
  • 4 Teile: Talent FrontLine: Mit aktivem Ballistischen Schild könnt Ihr eine Maschinenpistole führen. Bisher war es nur möglich, mit Seitenwaffen zu ballern. Dies ist eine große Veränderung, die dieses Set dieser Fertigkeit verleiht.

Update: Hier ist das vierte Set des Untergrund-Updates: Reclaimer!

Update: Inzwischen ist bestätigt, dass das FrontLine-Set nicht mit dem Update 1.3 kommen wird.

Kommen „Gear Set“-spezifische Waffen in The Division?

division-gear-set-waffe

Der Youtuber Schorri TV hat in dem Gameplay-Material zu „Untergrund“ eine weitere spannende News entdeckt:

Offenbar kommen Waffen, die auf Gear Sets zugeschnitten sind, wie hier „B.L.I.N.D. System Battle Rifle“. Genaue Infos gibt’s dazu allerdings noch nicht. Hinter dem SPS-Wert der Waffe wird eine zusätzliche Zahl angezeigt, welche den Schaden pro Sekunde deutlich erhöht. Dieser hängt wohl von der Anzahl der Set-Teile ab, die man trägt. Auch hier kann fleißig spekuliert werden.

Eine solche Spieländerung haben sich viele Agenten gewünscht: Dass es zu speziellen Set-Teilen auch Set-Waffen gibt. Wir sind gespannt, welche Infos Massive dazu noch verkünden wird.

Diese Ausstattungssets, Set-Waffen und weitere Infos zu Untergrund könnt Ihr Euch im Folgenden von unserem Freund Schorri TV mit bewegten Bildern zeigen lassen:

https://youtu.be/QZekDhWpVs0

Hier zeigen wir Euch, wie sich die Waffen-Balance in The Division mit “Untergrund” ändern wird.

The Elder Scrolls Legends: Online-Sammelkartenspiel will Hearthstone Konkurrenz machen

Während der E3 stellte Bethesda Softworks das Online-Sammelkartenspiel The Elder Scrolls Legends vor.

Wer sich mit dem Genre auskennt, der wird ohne Probleme auch in The Elder Scrolls Legends mitspielen können. Denn vom Spielprinzip her unterscheidet es sich nicht wesentlich von etwa Blizzards Hearthstone. Ihr tretet in Kartenduellen gegen andere Spieler oder eine KI an und versucht, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen.

elder scrolls legends screenshot
Spielt eure Karten

Dabei kommen eure gesammelten Karten ins Spiel. Jede Karte erfüllt dabei einen gewissen Zweck. Kampf-Karten verursachen Schaden, Verteidigung kann diesen mindern. In einem Kampf versucht man also, den Gegner dadurch zu besiegen, dass er keine Verteidigung mehr hat. Man versucht nun, die Karten in seinem Deck taktisch klug auszuspielen, muss dann aber immer auf die sich ständig verändernde Situation reagieren, die entsteht, wenn der Gegner eine neue Karte legt.

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Gelegt werden die Karten in zwei Reihen und man muss darauf achten, dass man seine Karten ebenfalls in die Reihe legt, in welcher sich die Karte des Gegners befindet, die man “ausschalten” will, beziehungsweise über welche man den Gegner direkt attackieren möchte. Wer in eine Bahn eine Karte legt, der schützt diese damit auch gleich vor dem nächsten Angriff. Man muss also vorausschauend spielen, darf das gesamte Spielfeld aber nicht aus den Augen verlieren. Zudem muss man entscheiden, ob man die Karten des Gegners oder den Gegner direkt angreifen will.

Krieg gegen die Aldmeri

The Elder Scrolls Legends nutzt damit also ein etwas erweitertes System, das taktischer sein soll. Ob dies wirklich der Fall ist, wird man sehen, wenn man das Spiel selbst spielen kann. Es existiert überdies eine Kampagne, die man im Singleplayer-Modus erlebt und welche eine Geschichte erzählt, in der man gegen den neuen Aldmeri-Bund in den Krieg ziehen muss.

Erscheinen soll The Elder Scrolls Legends noch in diesem Jahr. Auf der offiziellen Website könnt ihr euch für eine Beta anmelden. Wie sich das Spiel spielt, könnt ihr euch anhand dieses Videos ansehen:

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Quelle(n):
  1. IGN

Detroit Become Human – Massig Entscheidungsfreiheit im neuen Trailer

Der Thriller “Detroit Become Human” hat einen beeindruckenden Trailer bekommen. Schaut ihn Euch hier an.

Detroit Become Human – Der neue Drama-Thriller von Quantic Dream

Unter den vielen auf der E3 vorgestellten Titeln gab es nicht nur spannende Multiplayer-Ankündigungen, sondern auch jede Menge Games, die sich alleine zocken lassen und mit spannender Story an den Fernseher fesseln. Eines dieser Spiele ist “Detroit Become Human”.

In der Zukunft leben Androiden unter uns, die erschaffen wurden, um den Menschen zu dienen. Sie erfüllen unliebsame Aufgaben, halten die Systeme am Laufen oder dienen gar als Beziehungspartner für Menschen, die mit “realen” Personen nicht zurechtkommen. Doch was passiert, wenn eine dieser Maschinen plötzlich austickt? Was passiert, wenn sie wirklich menschliche Züge entwickelt?

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In neuen Spiel von Quantic Dream wird einmal mehr die umfassende Entscheidungsfreiheit im Vordergrund stehen, mit der Spieler den Lauf ihrer Geschichte ändern können. Dem aktuellen Trailer nach schlüpft man in die Rolle des Androiden Connor, der – ähnlich wie der FBI-Agent im Vorgänger – Verbrechen aufklären muss. Doch ob alle Hinweise gefunden, die richtigen Schlüsse gezogen und vor allem die korrekten Entscheidungen gefällt werden, liegt ganz in der Entscheidungsfreiheit der Spieler.

Der Trailer zeigt die dramatische Auflösung eines Verbrechens, bei dem ein Android ein junges Mädchen als Geisel nimmt. Connor muss diese Situation nun entspannen … und scheitert. Doch das hätte auch alles anders ablaufen können! Der Fokus und die Botschaft des Trailers ist eindeutig: “Als Spieler habt Ihr zahlreiche Entscheidungsmöglichkeiten. Jede Wahl beeinflusst den Lauf der Geschichte.”

“Detroit Become Human” ist der indirekte Nachfolger der Spiele Heavy Rain und Beyond: Two Souls und hat eine ziemlich irre Entstehungsgeschichte. Zum Release von Heavy Rain erschuf Quantic Dream eine Techdemo, die eigentlich nur zeigen sollte, mit was für einem hohen Detailgrad man nun Charaktere darstellen kann. Diese Techdemo war storytechnisch aber so emotional, dass die Schreie nach einem eigenständigen Spiel laut wurden – und genau das ist nun “Detroit Become Human”.

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Ein festes Releasedatum gibt es derweil noch nicht, man spricht aber von “irgendwann” 2017 – als Plattform dient die PlayStation 4.

Destiny: So farmt Ihr „Griff von Malok“ im Omnigul-Dämmerungsstrike

Wir schauen uns bei Destiny eine Methode an, wie Ihr in dieser Woche „Griff von Malok“ effizient farmen könnt.

Gestern ging das Update 2.3.0 live – nach einem etwas holprigen Start. Neben zahlreichen Änderungen an den Waffen und der Jäger-Klasse hatte es auch ein dicke Überraschung im Gepäck: Omnigul ist als Dämmerungsstrike in dieser Woche zurück.

Destiny-Gasp-of-Malok

Bei vielen Hütern läuten nun die Alarmglocken: Denn der Griff von Malok, die exklusive Waffe des „Der Wille von Crota“-Strikes, kann nun von Omnigul mit erhöhter Chance fallengelassen werden. Die Drop-Chancen von Strike-exklusiven Gegenständen sind in der Dämmerung deutlich höher.

„Griff von Malok“-Farmmethode im Omnigul-Nightfall

Unser Freund Nexxoss Gaming zeigt Euch eine Farm-Methode, wie Ihr effizient an dieses begehrte Impulsgewehr gelangen könnt. Da in dieser Woche der Dämmerungsstrike mit Solar-Entflammen modifiziert ist, müsst Ihr Eure Waffen und Fokusse speziell daraufhin einstellen.

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Als Waffen empfiehlt der Youtuber das exotische Solar-Schwert Tilger. Zudem könnt Ihr in der Rückhand eine Solar-Schrotflinte ausrüsten, denn Spezialwaffen werden diese Woche ebenfalls begünstigt.

Das Wichtige dieser Farmmethode ist jedoch das Setup Eurer Hüter. Während ein Spieler den Jäger mit Schattenschuss wählt, um Omnigul „fesseln“ zu können, erstellt sich ein anderer folgenden Jäger-Fokus:

  • Der Fokus Revolverheld kommt mit der Super „Goldene Kanone“, welche durch Solar-Entflammen aufgewertet wird.
  • Setzt auf den Fokusknoten Jungfer, welcher Präzision und Schaden der Golden Gun erhöht. Zudem empfiehlt Nexxoss Über den Horizont, womit die Reichweite der Super steigt.
  • Wählt ferner den exotischen Helm „Himmlischer Nachtfalke“, womit ein Schuss der Goldenen Kanone 6-fachen Schaden anrichtet. Damit könnt Ihr die Lebensenergie von Omnigul enorm senken, was für diese Farm-Methode fruchtbar ist.
Destiny-Nachtpirscher

Wenn Ihr der Omnigul zum ersten Mal im Strike begegnet, schießt Ihr einen Schattenschuss auf sie, ballert Eure Goldene Kanone drauf und drescht ansonsten mit dem Solar-Schwert auf die Hexe ein. So stirbt sie bereits nach wenigen Sekunden und lässt, mit etwas Glück, den Griff von Malok fallen.

Nun könnt Ihr Euch sterben lassen und ab dem letzten Checkpoint wieder die Hexe jagen. Achtet darauf, dass Ihr währenddessen viele Sphären des Lichts produziert und auch fleißig einsammelt, damit stets Eure Super bereitsteht.

Nexxoss hat innerhalb von 3-4 Stunden auf diese Weise 15 „Maloks“ ergattert. Die Chance ist hoch, dieses Impulsgewehr innerhalb kurzer Zeit mit starken Perks zu bekommen.

Die Farm-Methode in bewegten Bildern könnt Ihr Euch im Folgenden ansehen. Hier seht Ihr auch, wie schnell Ihr Omnigul damit erledigen könnt:

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Werdet Ihr Euch den “Griff von Malok” schnappen?


Hier haben wir Infos zum Griff von Malok in Destiny zusammengefasst.

Star Wars: Battlefront VR-Version – Im Cockpit eines X-Wing (Video)

Electronic Arts und Dice arbeiten seit einiger Zeit an einer Virtual-Reality-Version des Online Shooters Star Wars: Battlefront.

Nun wurde im Rahmen der E3 ein erster Teaser zu dieser Version gezeigt. Im Video sitzt der Spieler im Cockpit eines X-Wing Jägers und schaut sich frei um. Man düst unter einem Rebellenkreuzer hindurch, während andere X-Wing an einem vorbeisausen. Schließlich wendet man und fliegt auf einen Sternzerstörer zu. Als TIE-Jäger auf den Spieler zurasen und erste Schüsse und Explosionen zu sehen sind, ist das Video auch schon zu Ende.

Star Wars Battlefront Millennium Falcon

Mit Virtual Reality in die Weiten des Alls

Präsentiert wurde die PlayStation VR Version dieser speziellen Mission aus Star Wars: Battlefront. Das Video zeigt sehr gut, wohin die Reise geht. Ob die Virtual-Reality-Version des Shooters das komplette Spiel umfasst, ist momentan noch nicht klar. Bisher steht fest, dass es sich um zumindest eine spezielle VR-Mission handelt, die man dann mit dem Headset spielen kann. Interessant ist auch, dass es sich um eine Weltraum-Mission handelt. Denn diese gab es im Hauptspiel nicht. Offenbar finden die Gefechte im All zumindest mit den VR-Missionen ihren Weg ins Spiel.

Mit der Veröffentlichung der X-Wing VR-Mission von Star Wars: Battlefront ist zum 13. Oktober zu rechnen, denn an diesem Tag wird auch das PlayStation VR Headset auf den Markt kommen. Außerdem wird die Mission PlayStation-4-exklusiv sein. Man kann sie also nicht am PC mit einer Oculus Rift oder einem HTC Vive Headset spielen. Ob es sich nur um eine zeitliche Exklusivität handelt, ist nicht klar. Allerdings sieht das Video ziemlich gut aus und macht richtig Lust darauf, sich in das virtuelle Cockpit eines X-Wing Jägers zu schnallen und gegen TIE-Fighter ins Gefecht zu fliegen.

Hier dürft ihr euch das Video direkt ansehen – achtet dabei auch mal darauf, woher die Musik des Trailers kommt…

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Weitere Artikel zu Star Wars: Battlefront VR:

Quelle(n):
  1. IGN

The Elder Scrolls Online – Dark Brotherhood – DLC erscheint heute auf Playstation 4

Für The Elder Scrolls Online hätte das neuste DLC Dark Brotherhood eigentlich schon gestern, am 14. Juni, erscheinen sollen. Daraus wurde nichts, doch heute soll es endlich soweit sein.

Dark Brotherhood, das neueste DLC für The Elder Scrolls Online, erschein bereits am 31. Mai für die PC-Version des Online-Rollenspiels, doch die Konsolen-Editionen sollten zwei Wochen später, am 14. Juni nachfolgen. Doch während der Start gestern auf der Xbox One problemlos klappte, ging beim Playstation-4-Release einiges schief.

Denn aufgrund „unvorhergesehener technischer Probleme“ gab Zenimax-Mitarbeiterin Jessica Folsom im TESO-Forum gestern bekannt, dass sich der PS4-Start um einen Tag verschiebe. Das neue Launch-Datum für Dark Brotherhood ist demnach heute, den 15. Juni. Die Wartungsarbeiten zur Implementierung des DLCs begannen um 12:00 Uhr unserer Zeit und sollten um die vier Stunden dauern. Gegen 16 Uhr dürfte dann der große Meuchelspaß auch für Playstation-Jünger losgehen.

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Das DLC „Dark Brotherhood“ führt den berüchtigten Meuchlerkult um die „schwarze Mutter“ ins Spiel ein. Unsere Charaktere können sich dieser Truppe anschließen und so zu eiskalten Killern werden. Ein entsprechend blutiger Trailer gab da schon einmal einen guten Vorgeschmack. Weitere Infos zu dieser Organisation und den Inhalten des DLCs findet ihr unter dem angegebenen Link.

Battlefield 1: Multiplayer ohne Frauen, Frankreich und Russland

Das sind die verschiedenen spielbaren Fraktionen im Multiplayer von Battlefield 1.

Battlefield 1 Eroberung

Insgesamt 6 spielbare Fraktionen soll es im Multiplayer des neuen Battlefield 1 geben, zwischen denen man sich als Spieler entscheiden kann. Per Twitter bestätigte Battlefield die folgenden Fraktionen zum Start des Spiels: Großbritannien, das Deutsche Reich, Österreich und Ungarn, Italien, das Osmanische Reich und die USA. Zusätzlich wird es im Mehrspieler-Modus keine weiblichen Soldaten geben.

Zwar im Krieg, aber nicht im Spiel dabei

Obwohl Frankreich und auch Russland keine unbedeutenden Kriegsfraktionen im 1. Weltkrieg waren, wird man sie, zumindest zum Start von Battlefield 1, im Mehrspieler-Modus nicht spielen können. Russland und Frankreich hatten beide während des ersten Weltkriegs hohe Verluste zu verzeichnen. Denkbar ist aber, dass die beiden Fraktionen eventuell durch ein DLC oder einen Patch zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel eingebaut werden, das wurde allerdings nicht offiziell bestätigt.

Battlefield 1 Küstejpg

Inzwischen ist bestätigt, dass die französische Armee in einem DLC nachgereicht wird.

Keine Frauen in Battlefield 1 – “Weil Jungs das unrealistisch fänden”

Im Mehrspieler-Modus von Battlefield 1 wird es keine weiblichen Soldaten geben. Laut Aussage der ehemaligen Programmiererin von DICE, Amandine Coget, gibt es keine weiblichen Soldaten in dem Spiel, weil die Projektleiter davon ausgehen, Jungs würden das unrealistisch finden. Aber sind Frauen im 1. Weltkrieg wirklich unrealistisch? Nein!

Amandine Coget schrieb außerdem auf Twitter, dass es weitere (historisch) unrealistische Dinge, wie der Aufbau der Panzer oder die Fehlfunktionen der früh entwickelten Fallschirme, die es ins Spiel geschafft haben. All das ist “glaubhaft”, für die Kern-Zielgruppe der Jungen, aber Frauen als Soldaten nicht. Das bezieht sich aber besonders auf den Mehrspieler-Modus von Battlefield 1. In der Einzelspieler-Kampagne spielt eine Frau eine der Hauptrollen!

In unserem Battlefield 1 Multiplayer-Artikel könnt ihr euch ein Bild vom Mehrspieler-Modus machen.

The Division: Untergrund – So ändert sich das Waffen-Balancing

Mit der kommenden Erweiterung “Underground”, beziehungsweise auf Deutsch “Untergrund”, wird das Balancing der Waffen im MMO-Shooter The Division überarbeitet.

Diese Änderungen sind schon länger geplant, finden aber am 28. Juni (für PC und Xbox One – auf Playstation 4 am 2. August) ihren Weg in das Onlinegame. Die Änderungen beziehen sich vor allem auf die Sekundärfunktionen der Waffen. 

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Jede Menge Änderungen an den Waffen

SMGs bekommen damit einen Bonus auf den Schaden kritischer Treffer und die Bonus-Chance für kritische Treffer wird entfernt. Marksman Rifles, also Präzisionsgewehre, erhalten einen Bonus auf Kopfschüsse. Sturmgewehre erhalten einen Bonus von etwa 20% auf “Armor Shred”, als die Möglichkeit, Rüstungen zu zerstören. Dies trifft allerdings nur für den PvE-Modus zu. Der Bonus kommt in PvP-Kämpfen nicht zum Tragen.

LMGs erhalten einen Bonus von etwa 30% auf den Schaden gegen alle Ziele, die sich nicht in Deckung befinden und Schrotflinten bekommen einen Bonus von etwa 200% darauf, PvE-Ziele ins Wanken zu bringen. Wie man sieht, richten sich einige der Änderungen nur an den PvE-Modus, worüber sich schon einige Spieler beschweren. Die Entwickler erklären, dass man sich erhofft, dass viel mehr Spieler im PvP Deckung nutzen und das Spiel dadurch taktischer wird.

Fragwürdige Auswirkungen

Ihr könnt euch hierzu ein Video ansehen, das die Änderungen genauer unter die Lupe nimmt. Wie sich diese Balancingänderungen der Waffen genau auf den Spielfluss von The Division auswirken, das wird man erst sehen, wenn die Erweiterung “Untergrund” erschienen ist und man anhand von mehreren Kämpfen erkennt, ob die Änderungen positiv oder vielleicht doch eher negativ sind. Denn unter den Zahlen kann man sich meist nicht so viel vorstellen. Man muss erleben, was sich geändert hat und wie sich dies anfühlt und auswirkt.

Das Video könnt ihr euch gleich hier ansehen:

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Update: Inzwischen ist bestätigt, dass die Waffenbalance-Änderungen auch auf PS4 am 28.6. kommen werden.

Weitere Artikel zu The Division:

The Division: Cheater aufgepasst – Direkte Permabans drohen!

The Division verliert PC-Spieler

Wildstar: Steam-Release – Neue Spieler und hilfsbereite Community sorgen für Aufschwung

Wildstar ist bereits am 9. Juni auf Steam gestartet und seitdem sind die Spielerzahlen auf Valves Verkaufsplattform durchaus ansehnlich. Außerdem beeindruckte die bestehende Community mit tollen Begrüßungsaktionen.

„Ich wollte nur mal sagen, wie wunderbar es war, euch Veteranen-Spieler in den Stadtgebieten herumhängen zu sehen, wo ihr Tipps gegeben und sogar Geschenke an Neulinge verteilt habt“. So fasst User “Phobien” auf Reddit seine positiven Erfahrungen mit dem Steam-Release von Wildstar zusammen, denn am 9. Juni kam das bunte Online-Rollenspiel auf Steam heraus und zahlreiche neue Spieler wollten sich ein Bild von dem Planeten Nexus machen.

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Dabei wurden die Neuankömmlinge von der bestehende Community freudig begrüßt und viele Spieler haben sich extra neue Twinks gemacht, um den neuen Gamern in den Startgebieten zu helfen. Insgesamt verlief der Steam-Start sehr gut, gravierende technische Probleme – wie noch beim Free2Play-Release 2015 – gab es diesmal nicht.

WildStar: Spielerzahlen und Reviews bei Steam

Daher sind die Reviews auf Steam auch größtenteils freundlich. Von über 1.000 Bewertungen sind um die 80% positiv und loben vor allem das komplexe Gameplay, den abgedrehten Humor und die hilfsbereite und freundliche Community. Ein Blick auf die Nutzer-Statistiken zeigt außerdem, dass im Schnitt über 4.000 Spieler pro Tag seit dem Steam-Release online sind. Laut Steamspy.com gab es in den letzten Tagen insgesamt über 65.000 aktive Spieler, womit das Spiel auch relativ weit oben bei den “Trending Games” erscheint. Dabei handelt es sich ausschließlich um Nutzer von Steam, die Spieler, die nach wie vor den regulären Wildstar-Client nutzen, sind dort nicht eingerechnet.

Auf einen Blick werden alle wichtigen Optionen dargestellt und auf Wunsch erläutert.
Auf einen Blick werden alle wichtigen Optionen dargestellt und auf Wunsch erläutert.

Außerdem dürften diese 4.000 Spieler aus der Statistik sicherlich nicht alles komplett neue Spieler sein, einige Veteranen haben sich höchstwahrscheinlich aus Gründen der Einfachheit via Steam ins Spiel eingeloggt. Dennoch ist der Zustrom neuer Spieler aus Steam nicht zu übersehen und die Städte und Gebiete von Wildstar wirken bereits lebendiger als in früheren Zeiten. Wer jedenfalls ins Spiel wieder einsteigen will oder schon immer einmal Wildstar zocken wollte, für den bietet sich jetzt die ideale Gelegenheit.


Wie seht ihr den Steam-Relaunch von Wildstar? Rettet dieser Schritt auf Dauer das Spiel oder ist der aktuelle Aufschwung nur ein Strohfeuer und bald wieder vorbei? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen.

Destiny: Waffentag am 15.6. – Was bringt Banshee-44 zur E3 mit?

Bei Destiny ist heute auf PS4, Xbox One, PS3 und Xbox 360 Waffentag.

destiny-waffenschmied

Am 15.6. grüßt Banshee-44 mit einem neuen Angebot. Steigt Ihr im Ruf des Waffenhändlers auf, rückt er zudem Aufträge heraus, die in exotischen Waffen münden. Wenn Ihr diese in Eurem Besitz wissen wollt, solltet Ihr Euch mit dem Händler gutstellen.

Das sind die Testwaffen in dieser Woche von Destiny

Für Ruf-Punkte könnt Ihr diese Woche folgende Feldtestwaffen ausführen:

  • Ein Häkke-Automatikgewehr giert nach Gefallenen-Blut.
  • Eine Handfeuerwaffe von Omolon will gegen die Vex eingesetzt werden.
  • Ein Suros-Raketenwerfer möchte sich hochrangigen Feinden stellen.
  • Einen weiteren Raketenwerfer von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
  • Mit einem Omolon-Scharfschützengewehr sollt Ihr Gefallenen-Captains ins Visier nehmen.

Diese 5 Waffen können fortan bestellt werden

Banshee-44 bietet Euch fünf Schmieden-Aufträge an, welche Ihr gegen 2500 Glimmer eintauschen könnt. Ihr müsst Euch jedoch eine Woche gedulden, bis Euch der Waffenmeister die gewählte Waffe aushändigt.

  • Den Beginn macht das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Mittlerer Archetyp.
  • Von Suros gibt’s das Dis-43-Scoutgewehr. Mit starken Perks kann diese Waffe richtig abgehen. Mit hoher Schlagkraft, Reichweite und einer ordentliche Stabilität kommt sie mit einer soliden Grundlagen.
  • Zudem bietet Euch Suros den Raketenwerfer JLB-47 an. Mit guten Perks ist dieser Raketenwerfer richtig stark.
  • Ihr könnt von Häkke das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D bestellen. Die Schlagkraft ist erhöht, die Feuerrate niedrig.
  • Ferner steht das Omolon’sche Scharfschützengewehr Uzume RR4 zur Verfügung. Diese Sniper hat eine niedrige Schlagkraft, dafür eine erhöhte Feuerrate.
    Destiny-Uzume

Diese Woche wollen Lyudmila-D und PDX-41 mit hübschen Rolls abgeholt werden

Das Fusionsgewehr Thesan FR4, eine starke Waffe im Schmelztiegel, kommt mit keinen herausragenden Perks. Wählt jene mit Handangelegter Schaft und Ein-Mann-Armee.

Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 kommt mit Mulligan, Gezogener Lauf für die Reichweite (wichtig bei dieser Waffe) und Dreifach.

Die Suros Dis-43 kommt mit überhaupt keinen starken Perks. Keine Empfehlung diese Woche.

Interessant wird die Lyudmila-D, ein Impulsgewehr mit hoher Schlagkraft: Diese gibt’s diese Woche mit Messsucher, Kopfsucher und Handangelegter Schaft.

Das Impulsgewehr Suros PDX-41 ist etwas für Hüter, die den Rückstoß kontrollieren können. Dann ist sie mit Hammergeschmiedet, Vollautomatik und Verstärkter Lauf zu empfehlen.

Uzume RR4, ein Scharfschützengewehr, kommt mit Dreifach, Mulligan und Fixer Zug.

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Mecker Mittwoch: Konsolenwahn auf der E3

Die E3 macht alle glücklich. Nur ein Dämon ist mit den “neuen” Konsolen irgendwie nicht zufrieden.

Mehr Xboxen braucht die Welt … eigentlich nicht

Die großen Pressekonferenzen der E3 sind abgefrühstückt und neben vielen interessanten (Zelda! Final Fantasy! Detroit: Become Human!) und weniger spannenden Ankündigungen (alles andere!) für alle möglichen Plattformen, gab es auch frischen Wind aus dem Hardwarebreich. Wobei “frischer Wind” vielleicht eine Übertreibung ist, denn so wirklich neu ist das ja nicht.

Project Scorpio Xbox

Ich rede hier von den beiden neuen Xbox-Konsolen, die im Laufe dieses und des nächsten Jahres erscheinen sollen. Bei der Xbox One Slim handelt es sich nicht nur um eine dünnere Variante der Konsole, sondern auch einen technischen Fortschritt, denn nun wird eine Darstellung von 4K unterstützt – zumindest in Filmen. Das beinhaltet aber auch “Filmsequenzen” in einigen Spielen.

Die Drei-Klassen-Gesellschaft der Xbox

Was ist nun das voraussichtliche Ende vom Lied? Es gibt drei unterschiedliche Qualitäten des Spielerlebnisses bei der Xbox. Auf der “alten” One in gewohnter Grafik, auf der “neuen” Slim mit verbesserten Filmsequenzen oder auf der Scorpio, wo alles schicker aussieht.

Jaja, ich bin wieder altmodisch. Aber war der Vorteil einer Konsole nicht mal, dass man sich nicht um eine ständige Erneuerung der Hardware kümmern musste? War diese Beständigkeit nicht auch ein werbetechnischer Punkt, der die Konsolen von den PCs unterschieden hat?

FFIX Vivi Fire

Ich gehe sogar noch weiter und behaupte: Durch die technischen Limitierungen, die eine etwas ältere Konsole im Laufe der Jahre nun mal mit sich brachte, mussten Entwickler sich Tricks und Kniffe einfallen lassen, wie sie trotz alter Hardware noch etwas mehr Leistung aus dem Kasten rausholen zu können. Wer zu jung ist, um sich daran zu erinnern, sollte mal Final Fantasy VII und Final Fantasy IX vergleichen – beide Spiele liefen auf der PlayStation 1, lagen grafiktechnisch aber weit auseinander.

Wie seht Ihr diese ganze Sache? Stört Euch dieser “Konsolenwahn” oder freut Ihr Euch gar auf die “neuen alten” Konsolen? Werdet Ihr die Slim kaufen oder lieber direkt auf die Scorpio warten?

P.S: Die PS4K find’ ich auch nicht besser…

WoW: Legion – Die ferne Zukunft der Artefaktwaffen

In einem Interview verraten die Entwickler von WoW, was man sich bei Systemen gedacht hat, die nur in einer Erweiterung wichtig sind, wie etwa den Garnisonen und (womöglich) den Artefaktwaffen.

Etwas ausprobieren, davon lernen und dann weiterziehen

Bei mmorpg.com hatte man die Gelegenheit, nach der Veröffentlichung des Warcraft-Films in Amerika, einige Worte mit den Entwicklern des MMORPGs zu wechseln. Hierbei kam ein recht interessantes Interview mit Ion Hazzikostas (Lead Game Designer) J. Allen Brack (Executive Producer) zustande. Die wichtigsten Aussagen dieses Gesprächs zum Thema Artefaktwaffen haben wir für Euch herausgefiltert und übersetzt.

Im Gespräch kam die Frage auf, ob man die Spieler denn überhaupt von den Artefaktwaffen wieder trennen könnte. Immerhin würden diese viele coole Eigenschaften und Mechaniken mit sich bringen, an welche die Spieler sich gewöhnen würden und die sie nicht wieder missen wollten.

Allerdings sieht Hazzikostas kein wirkliches Problem darin, falls die Artefaktwaffen verschwinden sollten. Denn in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass einstmals beliebte Features, wie etwa die Garnison zum Anfang von Warlords of Draenor, sehr schnell in Ungnade fallen können, wenn sie zu viel Bedeutung gewinnen. Außerdem würde eine permanente Weiterentwicklung der Artefaktwaffe die Spieler auch von ihrem Charakter lösen – denn wenn die Entwicklung der Waffe plötzlich komplexer ist, als die Entwicklung des eigenen Charakters, dann hat das einen faden Beigeschmack.

wow artifact felomelorn
Kann man die Spieler wieder von den Artefaktwaffen trennen?

“Wir wollen die Freiheit, während einer Erweiterung tief in ein System einzutauchen und davon zu lernen. Wir nehmen das, was wir gelernt haben, wie etwa bei den Garnisonen, nehmen einige Teile davon und tragen sie in die Zukunft, während wir andere zurücklassen. Hoffentlich bedauern die Spieler, dass man etwas zurücklässt. Vielleicht denken sie aber auch ‘Na endlich lassen sie den Schrott weg.'”

Über das endgültige Schicksal der Artefaktwaffen wird man aber erst sehr spät in Legion entscheiden – vermutlich befindet man sich dann bereits in Patch 7.2 oder 7.3.


Was sich ansonsten alles mit dem Addon ändert, seht Ihr auf unserer Featureseite für World of Warcraft: Legion.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Overwatch: Mehr als 10 Millionen Spieler!

Die Anzahl der verkauften Overwatch-Spiele erreicht einen neuen Meilenstein. In nur wenigen Wochen stieg die Zahl auf über 10 Millionen Spieler an.

10 Millionen verkaufte Spiele in 3 Wochen

Der Erfolg von Overwatch lässt sich nicht mehr leugnen. Nachdem Blizzard bereits kurz nach dem Launch des Spiels bekannt gegeben hat, dass sich mehr als 7 Millionen Spieler zum Kauf des Heldenshooters entschlossen haben, ist diese Zahl noch mal drastisch angestiegen. Auf dem offiziellen Twitteraccount von Overwatch hieß es heute, dass diese Zahl inzwischen auf stolze 10 Millionen Spieler angewachsen sei – und noch immer ansteigt.

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Selbstverständlich sind “verkaufe Spiele” nicht synonym für aktive Spieler, aber über die tatsächlichen Zahlen, wie viele Gamer Tag für Tag in den Shooter einloggen, gibt es derweil noch keine Informationen. Anhand des großen Interesses in den sozialen Medien und auf Youtube lässt sich aber wohl sagen, dass Blizzard mit dem bisherigen Ergebnis ziemlich zufrieden sein kann.

Mein-MMO meint: Vor der Veröffentlichung waren viele Spieler noch skeptisch, dass Overwatch im Grunde nur ein “Team Fortress 2 von Blizzard” sei und gerade das mangelnde Interesse an den Twitch-Streams des Spiels prophezeiten eine eher düstere Zukunft. Für die meisten scheint bei Overwatch aber das alte Prinzip zu gelten, mit dem Blizzard immer wieder Erfolg hat: Sobald man ein paar Spiele absolviert hat, kann man sich aus dem Sog kaum noch befreien. Das Interesse der Fans spiegelt sich übrigens auch auf unserer Seite wieder – Neuigkeiten und Artikel zum Shooter werden immer gerne angeklickt.


Um gegen die 9.999.999 anderen Spieler bestehen zu können, empfehlen wir einige unserer Overwatch-Guides. Schaut doch mal rein, ihr könntet ein paar Dinge lernen!

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

The Division: Das sind die „Underground Operations“ des Updates 1.3

Die „Untergrund“-Erweiterung von The Division wird zufällig generierte Missionen bringen. Wir stellen diese „Underground Operations“ vor.

Auf einem E3-Event zur „Tom Clancy“-Reihe sprachen die Entwickler über die Untergrund-Erweiterung von The Division. Im Fokus stand der neue Endgame-Content „Underground Operations“. Was hat es damit auf sich?

„Underground Operations“ in The Division

Die erste kostenpflichtige Erweiterung wird mit „etwas sehr Schrecklichem“ beginnen. Die Division-Agenten müssen herausfinden, was vor sich geht. Hierzu werden wir früh einen neuen Bereich der Operationsbasis freischalten, welcher uns den Zugang zum Untergrund gewährt: „Underground Operations“. Dieser Ort ist nur für Division-Agenten vorgesehen – das JTF werdet Ihr hier nicht finden.

underground-operation

Von diesem neuen Bereich aus startet Ihr die Untergrund-Missionen: Zunächst wählt Ihr die Schwierigkeit aus. Neben normal, schwer und herausfordernd kommt „heroic“, also heroisch, hinzu: In einem Live-Gameplay präsentierten die Entwickler diesen Modus – allerdings war es ein kurzes Vergnügen. Der Einsatztrupp um Yannick Banchereau starb nach wenigen Sekunden – an einem Schrotflinten-Typen auf Level 35.

Nun wählt Ihr die Anzahl der Phasen: Diese bestimmen, wie lange Ihr im Untergrund seid – eben, wie viele Phasen Ihr darin spielen möchtet. Aber Achtung: Solltet Ihr sterben, müsst Ihr wieder von vorn in Basis anfangen. Die mehrphasigen Missionen sollen nur in höheren Schwierigkeitsgraden spielbar sein. Für bessere Loot könnt Ihr Zieldaten investieren.

Zudem könnt Ihr zwischen „Directives“ wählen. Diese sind Modifikatoren, welche die Missionen unterschiedlich gestalten. Folgende wurden gezeigt:

  • Fog of War: HUD-Elemente werden entfernt, wie die Mini-Map.
  • Waste Not Want Not: Dadurch erhaltet Ihr weniger Muni. Ihr verliert alle übrigen Kugeln eines Magazins, wenn Ihr vorzeitig nachladet.
  • Mad Skills: Wenn Ihr eine Fertigkeit einsetzt, bekommen alle Skills einen Cooldown-Timer. Beim Einsatz einer individuellen Fertigkeit werden auch jene Eures Teams mit Cooldowns versehen.
  • Special Forces: Gegner erhalten bestimmte Munitions-Typen.
  • Sickness: Eure Gesundheit wird kontinuierlich abgezogen, bis zum letzten Segment.
division-directives

Dann startet Ihr die Untergrund-Mission. Diese wird zufällig generiert, was Layout und Ziel angeht. Zudem findet Ihr darin Sammelobjekte, welche Euch die Lore zu diesem Gebiet verraten.

Im vorgeführten Gameplay war es die Aufgabe der Agenten, einen Generator zu verteidigen und den Bereich zu sichern. Es wurde auch eine „komplett neue“ Waffe im Einsatz gezeigt, zu welcher es in Zukunft mehr Infos geben wird. Allgemein soll die Untergrund-Erweiterung jede Menge frisches Zeug bringen, was die Agenten jagen dürfen. Darunter neue Ausstattungssets.

Die Feinde sind nicht die einzige Bedrohung im Untergrund: Dieser ist von der Zerstörung geprägt, weshalb Ihr in den engen Gängen auf Gefahren, wie funkensprühende Kabel, aufpassen müsst.

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Infos zum neuen Übergriff „Dragon’s Nest“

Die Entwickler gingen kurz auf den kommenden Übergriff „Dragon’s Nest“ ein: Dieser führt Euch gegen die Cleaners. Diese haben ihren Anführer verloren, nun streben vier andere nach der Macht. In dieser Incursion werden wir unter anderem auf einen flammenwerfenden „Fire Truck“ treffen.

Weitere Infos zu „Dragon’s Nest“ und zum Untergrund in The Division haben wir hier zusammengefasst.

Update: Hier könnt Ihr Euch Gameplay-Material zu “Underground Operations” anschauen:

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Quelle(n):
  1. Ubiblog

Warframe: Lunaro – Neuer Spielmodus erinnert an Rocket League

Zur PK-Halbzeit der diesjährigen E3 2016 fand die “PC Gaming”-Pressekonferenz statt, bei der Warframe den neuen Spielmodus „Lunaro“ vorstellte. Außerdem könnt ihr den gratis Skin „Dulus“ für das neue Dark Split-Sword ergattern. Was ihr dazu tun müsst, lest Ihr im Folgenden.

Lunaro in Warframe

Vor einigen Wochen stellte Digital Extremes auf der Pax East einen neuen Conclave-Spielmodus für ihren Online-Weltraum-Shooter Warframe vor. Nun gab es im Rahmen der E3 PC Gaming 2016 Pressekonferenz das Ganze in bewegten bunten Bildern zu sehen.

Dieser Modus dreht sich nicht um Kanonen und Kills, sondern soll mehr ein Funmodus, ein Freizeitsport im Warframe Universum sein und somit Spieler ansprechen, die sich bisher noch nicht mit dem PvP-Angebot des Shooters beschäftigt haben. Das Ganze erinnert leicht an Rocket League oder den Sport Jai Alai.

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Ein Ball, zwei Tore, zwei 4er Teams und das charakteristische Warframe-Parcours-Movement formen den neuen Spielmodus.

Aus 1 mach 3

Abseits der Pressekonferenz gab es ebenfalls Informationen zu den Plänen, Update 19 in mehreren Etappen zu veröffentlichen. Dabei macht Lunaro den Anfang. Dieses soll für PC-Spieler schon später in dieser Woche zur Verfügung stehen.

warframe2
Das Lunaro-Spielfeld von oben betrachtet

Der nächste Schritt wird dann die komplette Veränderung der Sternkarte und des Void-Key-Systems, die Einführung eurer eigenen Kavats und bisher nicht weiter genannten Überraschungen sein. Dies soll nur wenige Wochen nach der „Lunaro“-Veröffentlichung geschehen.

Und letztlich gipfelt alles in der kommenden cinematischen Quest „The War Within“, bei der ihr mehr über die mysteriöse Vergangenheit der Grineer Königinnen erfahren werdet. Außerdem soll damit auch erneut, wie schon mit der Quest „Second Dream“ geschehen, das Universum vergrößert und Spielmechaniken hinzugefügt und verändert werden. Das dritte Update soll im Zeitraum um die erste eigene Tenno-Con, welche am 9. Juli stattfinden wird, erscheinen.

Gratis-Skin

Zur Feier des Tages können ganz Schnelle noch einen kostenlosen Skin für das gerade erst erschienene Dark Split-Sword abgreifen. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist den Code PCGAMINGSHOW2016 unter warframe.com/promocode einzugeben. Bis zum 17. Juni habt ihr dazu noch Zeit. Beachtet jedoch, dass dieser Skin exklusiv für PC-Tenno erhältlich ist.

Overwatch Patchnotes: Das ist der Nerf für McCree und Widowmaker

Overwatch bekommt seinen ersten Balancepatch. Wir haben die Details der Anpassungen für Widowmaker und McCree.

McCree – 30% weniger Schaden, Widowmaker weniger Schaden bei Körpertreffern

Heute Nacht (15.06), nach den Wartungsarbeiten, wird Overwatch seinen ersten Patch bekommen, der ein wenig an der Balance des Spiels herumschraubt. Wie angedroht schwächt Blizzard den Revolverhelden McCree und die sexy Scharfschützin Widowmaker ab, um beide etwas in ihrer Dominanz zu schwächen. Folgende Änderungen gehen mit dem Update live:

Overwatch McCree Mysteryman

McCrees “Rechtsklick” war zu stark, da er selbst massige Tanks wie Reinhardt oder Roadhog mit nur einer Kombo vernichten konnte. Aus diesem Grund wird der Schaden der Kugeln von 70 auf 45 reduziert. Somit ist er noch immer eine tödliche Gefahr für schwache Charaktere, wie Genji oder Tracer, kann Tanks aber nicht mehr am laufenden Band umpusten. Als kleinen Ausgleich dafür beginnt McCree nun früher mit dem Nachladen – nach dem Rechtsklick vergehen nur noch 0,3 Sekunden, anstatt zuvor 0,75 Sekunden.

Der Basisschaden von Widowmakers alternativem Feuer (die Sniper-Schüsse) wird von 15 auf 12 reduziert. Ein voll aufgeladener Schuss verursacht dann nur noch 120 Schaden, anstatt 150. Im gleichen Atemzug wird aber ihr Schaden für kritische Treffer (Kopfschüsse/Schwachstellen) von 200% auf 250% erhöht – Kopftreffer verursachen also noch immer 300 Schadenspunkte. Auch ihr Ultimate wird etwas abgeschwächt, denn die Aufladedauer wird um 10% erhöht, damit sie seltener zum Einsatz kommt. Diese Änderungen sind vor allem für Zenyatta und Tracer wichtig, die nun nicht mehr durch einen einzelnen Körpertreffer von ihr sterben können.

Widowmaker Overwatch
Ausgesnipet – weniger Schaden für Widowmaker

Vorerst gehen diese Änderungen nur auf dem PC live. PlayStation- und Xbox-Spieler müssen sich noch etwas gedulden, sie erhalten den Patch zu einem späteren Zeitpunkt.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Dual Universe: Dieses MMO führt Euch nahtlos ins All – E3-Trailer

Auf der E3 wurde das kommende Sandbox-MMORPG Dual Universe vorgestellt, welches durchaus Star Citizen Konkurrenz machen könnte.

Dual Universe bietet vieles von dem, was auch Chris Roberts Star Citizen bieten möchte: Ihr seid in einem großen, persistenten Universum unterwegs und könnt nahtlos auf Planeten landen. Ihr liefert euch Raumschlachten, müsst allerdings zudem auf den Planeten versuchen, zu überleben. Dual Universe will allerdings noch einen Schritt weitergehen: Und zwar könnt ihr euch nicht nur Bauwerke und komplette Städte nach euren Vorstellungen frei aufbauen, sondern beispielsweise sogar euer Schiff aus verschiedenen Modulen selbst zusammenbasteln.

dual universe landen
Ein riesiges Universum

Das Magazin PC Gamer stellte das Spiel nun während der E3 Show vor und zeigte zudem einen Trailer, der das Ausmaß des Spiels erahnen lässt. Im Video wird aus dem Weltraum nahtlos auf einen Planeten gezoomt. Schließlich springt man in einen Charakter und schaut sich mit diesem in der riesigen Welt um. Nun baut man sein Schiff, steigt ein und rauscht damit nahtlos ins All, düst an einem Kreuzer vorbei und fliegt zum nächsten Planeten. Dort dringt man wieder nahtlos in die Atmosphäre ein, fliegt zwischen den Häusern einer von Spielern errichteten Stadt hindurch und landet auf einer Anhöhe.

Jean-Christophe Baillie, CEO des Entwicklerstudios Novaquark erklärte während der Show, dass es schon immer sein Traum war, ein MMO zu erschaffen, in dem alles möglich sein sollte. Man soll tun können, was man möchte und man soll errichten können, was man will und wo man will. Man wird Rohstoffe auf den Planeten sammeln und daraus Häuser, Schiffe, Raumstationen und ganze Städte errichten können. Alle Spieler sind zur gleichen zeit im selben Universum unterwegs und interagieren miteinander. Es gibt weder Instanzen noch Ladebildschirme.

Es ist eure Welt

Auch die Ökonomie wird von den Spielern bestimmt. Wer beispielsweise ein besonders effektives Schiff baut, das alle anderen haben wollen, der kann damit im Universum reich werden. Es soll Kriege geben, die das Gleichgewicht in der Galaxis durcheinander bringen – all dies wird aber von den Spielern bestimmt. Die Entwickler wollen hier nicht eingreifen. Man kann eigene Unternehmen gründen und die Politik beeinflussen. Jeder Spieler startet auf dem Ark-Schiff und von dort aus breiten sich die Spieler aus und erleben ihre eigene Geschichte.

Auch, wenn die Pre-Alpha schon einen guten und runden Eindruck macht, wie man anhand des Videos sehen kann, liegt noch sehr viel Arbeit vor den Entwicklern. Eine Closed Alpha ist für Anfang 2017 geplant. In wenigen Wochen wird die Community-Website starten, auf welcher man sich schon einen Charakter erstellen und eine Organisation gründen kann.

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Weitere Artikel zu Dual Universe:

Dual Universe: Science Fiction MMO will maximale Freiheit bieten

Quelle(n):
  1. PCGamer E3-Show