Black Desert spielt das nächste, große Update auf. Wir verraten Euch, was im Valencia-Update (Teil 1) steckt.
Valencia vergrößert Black Desert um 30%
Der Sommer zieht gerade so richtig an und auch in der Spielwelt von Black Desert geht es heiß her. Heute, am 29.06.2016, stehen bei Black Desert Wartungsarbeiten an, die planmäßig von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr andauern. Dabei wird auch ein großer Patch aufgespielt, der den Spielern schon länger als “Valencia Update 1” bekannt ist. Wir haben für Euch aufgelistet, was in der neuen Zone alles wartet.
Wer die Weiten von Black Desert schon ausgeschöpft hat, der wird mit frischen Aufgaben versorgt, denn mehr als 500 neue Quests werden dem Spiel hinzugefügt. Insgesamt wächst die Spielwelt somit um stolze 30% an.
Abgesehen davon gibt es aber auch neue Features und Verbesserungen,wie etwa die Gildenhäuser, neue Reittiere in Form von Kamelen und Elefanten sowie die Walfischjagd. Das Verzauberungssystem wird noch mächtiger und liefert nun Boni bis zu +20. Als neue Login-Belohnung für alle, die regelmäßig in das Spiel hineinschauen, gibt es einen putzigen Begleiter: den Pinguin. Wer den watschelnden Vogel an seiner Seite hat, reduziert die Zeit, die man beim AFK-Angeln benötigt, um Fische an Land zu ziehen – und beim Plündern hilft er natürlich auch. Diesen Begleiter wird man nicht über den Shop kaufen können, er ist also exklusiv für alle treuen Fans. Einen ersten Eindruck der neuen Features liefert dieser Trailer:
https://youtu.be/2oRRFDB-CHQ
Für die Burgebelagerungen beginnt bald eine zweite Testwoche, nachdem die Fehler aus dem ersten Test behoben wurden. Sollte die zweite Woche erfolgreich und ohne große Probleme absolviert werden, wird dieser Modus bald ein fester Teil des Spiels.
Wann der Teil 2 des Valencia-Updates erscheint, ist allerdings noch nicht bekannt.
Der gewertete Spielmodus von Overwatch für PC-Spieler ist da! Wir verraten Euch alles Wissenswerte zum neusten Feature des Heldenshooters.
Das gewertete System ist live – die erste Saison beginnt
In der vergangenen Nacht zur Geisterstunde war es endlich so weit. Seit heute, dem 29.06.2016 hat Overwatch endlich einen gewerteten Spielmodus (zumindest auf der PC-Version!). Ohne große Downtime der Server konnte nach der Installation des Patches direkt in den neuen Spielmodus durchgestartet werden. Wer mutig genug ist, den Weiten des Internes und sich selbst zu beweisen, wie gut er wirklich in Overwatch ist (und vor allem: Wie gut er in der Lage ist, im Team zu agieren), der kann sich seit heute in das “Ranked System” vorwagen. Konsolen-Spieler müssen sich allerdings noch bis nächste Woche gedulden.
Doch wie funktioniert das Ganze und was hat sich seit der Beta geändert?
Damit es losgehen kann, müsst Ihr mindestens Level 25 erreicht haben. Die ersten 10 Spiele sind nun Platzierungsmatches. Anhand der Leistung während dieser Spiele wird eure Startwertung bestimmt – die liegt irgendwo zwischen 1 und 100. Schon während der Platzierungsmatches könnt Ihr, im Falle eines Sieges, “Competitive Points” sammeln, die später gegen goldene Waffen eingetauscht werden können – eine neue Art der Charakterindividualisierung. Da es diese Waffen nicht in Lootboxen gibt, bleiben sie eine exklusive Belohnung für Spieler des gewerteten Modus.
Die Platzierungsspiele entscheiden über euer Skillrating. Wer überbietet Cortyn mit 8 Siegen : 2 Niederlagen?
Ansonsten hat sich am grundlegenden Spiel wenig geändert. Auf den “Capture”-Karten (Lijiang Tower, Nepal und Ilios) wird nun ein “Best of 5” anstelle eines “Best of 3” gespielt und auf den anderen Karten gibt es jeweils eine Hin- und eine Rückrunde. Das Team mit der jeweils besten Leistung gewinnt. Die “Leistung” wird dabei durch den Fortschritt auf den einzelnen Karten bestimmt. Das Einnehmen von Kontrollpunkten und Begleiten des Payloads wird mit Siegpunkten belohnt – das Team mit mehr Punkten gewinnt. Im Falle eines Unentschieden gibt es ein “Sudden Death”, also eine Verlängerung auf der jeweiligen Karte, um den endgültigen Sieger zu bestimmen.
Eine Saison im gewerteten Spielmodus dauert jeweils ungefährt 3 Monate. Die erste Saison ist jedoch etwas kürzer und endet bereits nach knapp 6 Wochen – also am 18. August. Dann gibt es, in Abhängigkeit zum erreichten Rang, einen dicken Batzen an “Competitive Points” oben drauf.
Wenn Ihr Euch noch nicht ganz fit für den gewerteten Spielmodus fühlt, dann schaut doch in unsere zahlreichen Guides zu den verschiedenen Helden rein und lernt einige Tricks und Kniffe:
Bei Destiny läuft das Juni-Eisenbanner. Wir schauen uns die Rolls der Waffen von Lord Saladin an.
Gestern Abend läutete Lord Saladin das Eisenbanner im Juni ein. Dieses kam jedoch mit doppelter Verzögerung: Erst wurde es um eine ganze Woche verschoben, da das Update 2.3.0 einige Probleme mit sich brachte, dann musste es um wenige Stunden nach hinten gelegt werden, da Bungie vorab noch Wartungsarbeiten durchführen wollte.
Inzwischen laufen die Server wieder. Die Hüter strömen seit gestern Abend fleißig in den Schmelztiegel, um im Eisenbanner-Ruf-Rang aufzusteigen und die leckeren Event-Belohnungen bei Lord Saladin erwerben zu können. Aber lohnt sich das überhaupt?
Vorab: Folgende Waffen können mit festen Perks direkt beim “Rise of Iron”-Star erworben werden. Die Waffen, die im Schmelztiegel droppen, können andere Eigenschaften aufweisen.
Bretomarts Verteidigung – Maschinengewehr mit solidem Roll
Habt Ihr Eisenbanner-Rang 4 erreicht, gewährt Euch Lord Saladin gegen 90 Legendäre Marken das Maschinengewehr Bretomarts Verteidigung. Das Maschinengewehr kommt mit Solar-Schaden.
Die Perks lauten:
Sprühen und Spielen: Wenn das Magazin leer ist, wird die Nachladegeschwindigkeit erhöht.
Kontrolle der Massen: Kills gewähren kurzzeitig Bonusschaden.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Angepasster Schaft: Erhöht die Waffenstabilität.
Handangelegter Schaft: Erhöhte Stabilität (mehr als Angepasster Schaft), dafür reduzierte Reichweite.
Verstärkter Lauf: Erhöhte Reichweite, dafür reduzierte Stabilität.
Bei Maschinengewehren sind sowohl Reichweite als auch Stabilität nützlich. Hier müsst Ihr selbst austesten, mit welchem Perk Ihr am besten klar kommt.
Ferner habt Ihr die Wahl zwischen Verbesserte Ballistik, Drifthilfe und Feldchoke, womit Ihr Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß beeinflussen könnt.
Falls Ihr Bratomarts Verteidigung noch nicht besitzt, könnt Ihr hier ohne Bedenken zugreifen. Die Rolls sind solide.
Colovances Pflicht – Ein starkes Scout-Gewehr für’s Eisenbanner
Mit Rang 5 und 90 Legendären Marken gehört Euch das Scout-Gewehr Colovances Pflicht. Dieses lohnt sich.Es kommt mit diesen Perks:
Kontrolle der Massen: Kills gewähren kurzzeitig Bonusschaden.
Versteckte Hand: Die Waffe verbessert die Zielerfassung – gerade für den Schmelztiegel und das Eisenbanner nützlich.
Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:
Perfekte Balance: Der Rückstoß ist extrem gering.
Verstrebter Rahmen: Erhöhte Stabilität, aber reduzierte Magazingröße.
Individuelle Optik: Präzisionsglas für besseren Zoom.
Hier wollt Ihr Perfekte Balance oder Verstrebter Rahmen. Wenn Ihr mit weniger Muni zurechtkommt, verleiht Euch der Verstrebte Rahmen ausgezeichnete Stabilität.
Ferner habt Ihr die Wahl zwischen Rotpunkt-OAS, Langstreckenlinse LLS3 und wahre Sicht OV. Tipp: Rotpunkt-OAS.
Colovances Pflicht mit diesem Roll ist ein sehr starkes Scout-Gewehr. Falls Ihr Rang 5 erreicht, lasst Euch das Schmuckstück nicht entgehen.
Um im Rang effizient aufzusteigen, vergesst nicht die Beutezüge von Lord Saladin. Legt auch die Shader und Abzeichen an. Und dann ab in den Konflikt.
Im Folgenden Video seht Ihr diese beiden Waffen sowie die Klassen-spezifischen Rüstungsteile dieses Eisenbanners:
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In Asien werden MMORPGs auf eine andere Art gefeiert, wie hierzulande.
Dies merkt man beispielsweise am kommenden MMORPG Revelation Online. Denn zum Online Rollenspiel werden gleich zwei TV-Serien gestartet. Die Geschichte des MMOs wurde von Jiang Nan geschrieben, einem in China bekannten Bestseller-Autor, welcher in China zum besten Fantasy-Autor des Jahres 2015 gewählt wurde. Es steckt also jede Menge Story im Spiel, was sich auch dadurch äußert, dass man die Quests und Geschehnisse mittels Cutscenes präsentieren wird.
Fokus auf Story
Die Entwickler möchten, dass die Spieler direkt von der ersten Minute an in die Geschichte gezogen werden. Erzählt wird sie anhand von mehreren Kapitel, die rund 100 Stunden an Storymaterial bieten.
Das MMORPG Revelation Online will also auch durch die Präsentation einer spannenden Geschichte überzeugen und diese scheint so gut anzukommen, dass man sie gleich noch in zwei TV-Serien verpackt hat. Angeblich soll nicht nur das MMO auch im Westen erscheinen, sondern zudem die Serien. Viel ist darüber allerdings noch nicht bekannt, außer, dass die erste ab dem Jahr 2018 zu sehen sein wird. Zudem soll nur eine der beiden eine animierte Serie sein.
Geht in die Luft!
Das Onlinegame dagegen dürft ihr euch schon früher ansehen. Denn noch im Herbst dieses Jahres soll eine Beta starten.Für diese dürft ihr euch auf der offiziellen Website anmelden. Revelation Online wird das Fliegen in den Mittelpunkt stellen. Ihr könnt euch entweder als eine Art Engelswesen selbst durch die Lüfte bewegen oder ein geflügeltes Mount nutzen. So erreicht ihr Orte, zu denen ihr nie zu Fuß gelangen würdet. Auch Kämpfe über den Wolken wird es geben. In Kürze werden wir euch auch ein Interview präsentieren, das wir mit den Entwicklern geführt haben.
Einen Trailer zur Story von Revelation Online dürft ihr euch gleich hier ansehen:
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Ben Brode verrät, warum es keine Testrealms für Hearthstone gibt und was mit den Dämonen des Hexenmeisters geschehen ist.
Ein PTR würde die Spannung an den Karten nehmen
Auf Reddit fragten sich einige Spieler, warum die Entwickler von Hearthstone so schweigsam wären, während die Kollegen von Overwatch in regem Austausch mit den Fans ständen. Ben Brode konnte das nicht auf sich sitzen lassen und erklärte, dass er so oft wie möglich über Twitter, Reddit oder auch seine Streams auf Twitch mit den Spielern in Kontakt tritt. Das bewies er auch gleich, indem er in den letzten Tagen einige Fragen der Community beantwortet hat.
Warum keine neuen Dämonen für Hexenmeister?
Viele Spieler fragten sich, warum bei “Das Flüstern der Alten Götter” keine neuen Dämonen für den Hexenmeister hinzugefügt wurden und befürchteten, dass man dieses Konzept nun einfach fallen lässt. Brode gibt hier aber Entwarnung: Dämonen wären ein “Kernaspekt” des Hexenmeisters und die Entscheidung, im neusten Addon keine Dämonen hinzuzufügen, könnte ein Fehler gewesen sein. In Zukunft wird es mehr Dämonen geben.
Keine Testrealms für Hearthstone
Der Grund, warum es zu Hearthstone keine öffentlichen Testrealms gibt, ist übrigens recht simpel. Das würde nämlich bedeutet, dass man die Karten den Spielern dann schon vorab zur Verfügung stellen müsste. In den vergangenen Jahren hätten sowohl die Entwickler als auch die Community viel Spaß daran gehabt, vor einer Erweiterung “Stück für Stück” neue Karten zu sehen, die über einige Wochen enthüllt werden. An dieser Tradition möchte man weiter festhalten.
Priester – zu schwach oder unentdeckt?
Ein weiteres Problem sehen die Spieler mit dem Priester in seiner aktuellen Form. Viele Profis halten ihn für “unspielbar” und auch die “Casual”-Spielerschaft hat aktuell eher wenig Spaß am Priester. Brode verrät, dass das Team aktuell überlegt, wie man den Priester verbessern könnte, stellt aber auch in Aussicht, dass die “wirklich starken” Priesterdecks einfach noch nicht gefunden wurden. Das war in vorherigen Erweiterungen auch oft der Fall, wie etwa beim Mech-Warrior, der erst sehr spät seine Glanzzeit hatte.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Zückt den Geldbeutel – Tag 6 des Steam Summer Sale wartet schon auf Euch!
Ob Action-Fan oder begeisterter Spieler von Survival-Games – der Steam Summer Sale 2016 hat mit insgesamt über 12500 reduzierten Spielen für jeden Gamer etwas im Angebot. Auch heute habt Ihr unter anderem die Auswahl zwischen zeitlosen Klassikern und modernen Spielen, in denen Ihr versinken könnt. Unsere Highlights der vergangen Tage findet Ihr hier: Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4 und Tag 5.
Unsere 5 Highlights des Steam Summer-Sales vom 28.06
Patricks persönliche Empfehlung vom 28.06: Rise of the Tomb Raider
Bei der Tomb Raider Serie kann man sowohl von “Klassiker” als auch von “modernem Spiel” reden. Rise of the Tomb Raider ist der aktuellste Teil der Serie, der am Anfang dieses Jahres erschienen ist und in Sibirien spielt. Eiskalte Kämpfe mit fiesen Gegnern, mitreißende Action-Momente sowie Umgebungen, die mit viel Liebe zum Detail designt wurden, erlebt Ihr auch in diesem Spiel zusammen mit Lara. Trotzdem solltet Ihr auch in den Grabkammern aufpassen – dort warten wieder tödliche Fallen auf Euch, die Euch schnell einen Strich durch die Rechnung machen können.
Eingefleischte Tomb Raider Fans sollten sich außerdem die Tomb Raider Collection ansehen. Wenn Ihr Eure Sammlung der Tomb Raider-Serie vervollständigen wollt, habt Ihr bei diesem Angebot die Chance, viel Geld zu sparen – Allerdings ist Rise of the Tomb Raider nicht in diesem Paket enthalten.
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Am vergangenen Wochenende gab es einen großen Alpha-Test zu NCSofts MOBA Master X Master und auch ich bekam einen Key zugeteilt. Dabei hatte ich eigentlich gar keinen Bock darauf, am Wochenende ein Game zu zocken, das mich privat bislang eher weniger interessiert hatte. Zu sehr erinnerte es an andere MOBAs und auch wenn ich es vor einigen Monaten einmal ganz kurz in einer exklusiven Entwickler-Session anzocken durfte, war das alles zu kurz und kompakt um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Na gut, ich spiel es!
Doch dann gewann doch die Neugierde und ich installierte Master X Master. Und schon mit der ersten Tutorial-Mission war ich voll angefixt! Denn Master X Master spielt sich dank der intuitiven WASD-Action—Steuerung sehr intuitiv. Allein dadurch hebt sich das Spiel schon von vielen anderen MOBAs ab und spielt sich mehr wie ein Top-Down-Shooter.
Es macht einfach Spaß, sich mit dem speziellen Tag-Team aus zwei Helden durch Gegnerhorden zu ballern und zu schnetzeln und im Coop-Modus mit Freunden macht die ganze Action noch mehr Laune! Ich liebe Coop-Spiele und der PvE-Multiplayer-Modus von Master X Master ist daher genau mein Ding!
Willkommen im Multiversum
Nach der ersten PvE-Mission gibt sich das Spiel unglaublich viel Mühe, jedes Detail des komplexen Gameplays zu erklären. Denn MXM bietet unzählige Anpassungsmöglichkeiten für meine Helden und steht darin selbst gestandenen MMORPGs kaum nach. Dazu kommt noch eine abgedrehte Story, in der die Menschheit die Erde von Maschinenwesen zurückerobern will und auf ihrem langem Weg aus dem Exil allerlei kuriose Wesen aufgesammelt hat.
Darunter sind auch Charaktere aus anderen Titeln von NCSoft, beispielsweise der irre Psycho-Hamster Mono Zax aus WildStar, der beim Studium eines alten Eldan-Artefakts kurzerhand in eine Paralleldimension gerissen wurde. Auf ähnliche Arten kamen auch die Oberschurkin Jinsoyun und Raid-Endgegnerin Poharan aus Blade and Soul ins Spiel. Mit diesen altbekannten Helden macht das Spiel noch mehr Spaß und durch die abgedrehte Story passen sie auch problemlos hinein.
Kein zweites Heroes of the Storm
Gerade das Recycling von bekannten Helden aus anderen NCSoft-Franchises erinnert stark an Blizzards MOBA Heroes of the Storm und auch die Idee eines gemeinsamen Paralleluniversums ist nicht neu, aber davon abgesehen haben Master X Master und Heroes of the Storm im MOBA-Modus nicht viel gemeinsam. Alleine die actionreiche Steuerung ermöglicht ganz andere Taktiken und dadurch, dass wir jeweils zwei Helden wählen dürfen, sind die Teamkombinationen doppelt so komplex wie bei allen anderen Spielen des Genres.
Somit ist MXM allen für MOBA-Fans schon eine neue Herausforderung und für Freunde von Coop-Ballereien ist das Spiel ohnehin einzigartig. Gerade auf den hohen Schwierigkeitsgraden ist Teamwork essentiell und auch hier gewinnt man nur, wenn man die eigene Heldenauswahl an das Team anpasst.
Im Nachhinein bereue ich also meinen Ausflug nach MXM am Wochenende keineswegs und freue mich schon auf die weiteren Test-Phasen. Wart ihr am Wochenende auch dabei? Und teilt ihr meine Meinung oder fandet ihr Master X Master weniger gut? Schreibt es in die Kommentare! Einen ausführlichen Bericht zu den Features des Spiels vom Alpha-Test-Wochenende findet ihr unter dem angegebenen Link: Master X Master Preview: Mehr als nur eine weitere MOBA.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Kickstarter Kampagne des MMORPGs Chronicles of Elyria war erfolgreich und die Produktion geht weiter. Sogar noch vor Release werdet ihr mehrere Prologe spielen können.
Viele sind schon sehr gespannt darauf zu erfahren, wie sich Chronicles of Elyria spielen wird und ob die vollmundigen Versprechungen der Entwickler eingehalten werden. Allerdings dauert es noch eine ganze Weile, bis das MMO live gehen wird. Frühestens Ende 2017 soll das der Fall sein. Doch mal will den Fans schon vorher mehrere Möglichkeiten geben, sich das MMO anzuschauen und ein Gefühl dafür zu bekommen.
Zuerst soll noch vor der Alpha ein Offline-Spiel erscheinen. Prologue: The Awakening wird mindestens 22 Gebiete des Spiels zeigen und soll die Fans in die Welt und die Geschichte einführen. Zudem dient der Prolog als Featuretest, um das UI, die Interaktion mit den NPCs, das Kampfsystem, Skills, Crafting und mehr ausprobieren zu können und den Entwicklern anschließend Feedback zu geben.
Browserkriege und ein MUD
Außerdem arbeitet man derzeit an einer neuen Website. Über diese werdet ihr den “Dance of Dynasties” spielen können, der ungefähr 90 Jahre vor dem Start der Geschehnisse des MMORPGs stattfindet. Ihr werdet Allianzen formen, Kriege erklären und um Rohstoffe kämpfen sowie in Forschung investieren können. Zu guter Letzt erwartet euch das EylriaMUD, ein textbasiertes RPG, in dem ihr schon vorab Abenteuer mit anderen Spielern erleben könnt.
“Dance of Dynasties” und das ElyriaMUD sollen sich aufeinander auswirken. Tötet man beispielsweise im MUD einen Adeligen, so wird sich dies auf die Kriege in “Dance of Dynasties” auswirken. Fällt ein Imperium in “”Dance of Dynasties”, so hat dies Auswirkungen auf die Abenteuer im MUD. Genau Daten für den Release dieser Spiele stehen noch nicht fest.
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Bei Destiny legt Bungie dar, warum die Jäger-Klasse abgeschwächt wurde.
Das Juni-Update 2.3.0 sorgte bei den Jägern gleich für doppeltes Zähneknirschen: Nicht nur die PvP-Events fielen ins Wasser, sogar ihre liebste Klasse in Destiny wurde abgeschwächt. Die Titanen waren bereits nach „König der Besessenen“ dran, die Warlock-Anpassungen waren Teil des April-Updates. Und nun hat es die Jäger getroffen. Wie Bungie zeigt, war dieser Eingriff dringend notwendig.
Jäger ragten im Schmelztiegel zu stark heraus
Während sich die Umhang-tragenden Hüter gemächlich an die neue Sandbox gewöhnen, präsentiert Bungie eine Grafik, welche die Dringlichkeit der Hunter-Änderungen darstellt:
Zu sehen ist die durchschnittliche „Kill-Death-Ratio“ im PvP der letzten Wochen – in 6v6-Spielmodi. Die oberen beiden Linien repräsentieren den Klingentänzer und den Revolverhelden, welche offenbar den anderen Klassen deutlich überlegen waren.
Sandbox-Designer Grant Mackay dazu:
Wenn eine Klasse die Standard-Wahl für jeden wird, der im Schmelztiegel erfolgreich sein will, dann sehen wir das als Problem an.
Daher war es Bungie’s Ziel, den Jägern diese Dominanz-Stellung zu nehmen. Jede Klasse und jeder Hüter soll eine faire Chance haben, im Schmelztiegel gute Leistungen zeigen zu können.
Ein Vorschlag aus der Community, welcher bis zu Bungie vordrang, lautete: Einfach die anderen Klassen stärker machen. Jedoch hatten die Entwickler die Bedenken, dass das Spiel dadurch zu „tödlich und chaotisch“ werden könnte.
Natürlich soll man sich beim Destiny-Spielen mächtig fühlen, so Bungie. Trotzdem soll es auch möglich sein, dass man auf gegnerische Angriffe reagieren und taktische Entscheidungen treffen kann.
Ob der Jäger-Nerf erfolgreich war, das wird erst die Zukunft zeigen. Bungie weist darauf hin, dass jeder Schuss, den Ihr abfeuert, vom Bungie-User-Research aufgezeichnet wird. Denn die Arbeit des Sandbox-Design-Teams sei niemals abgeschlossen.
Möchte man wirklich alle Subklassen auf ein ähnliches Niveau bringen, brauchen die Verteidiger-Titanen aber noch den ein oder anderen Buff. Laut oberer Grafik.
Aufgrund des Feedbacks der Spieler gibt es einige Änderungen am gewerteten Spielmodus von Overwatch – und das noch vor der Veröffentlichung des Modus.
Aktuell können alle Spieler von Overwatch den gewerteten Spielmodus auf dem offiziellen Testserver des Heldenshooters ausprobieren. Viele Spieler haben diese Gelegenheit auch genutzt und ein wenig “Ranked”-Luft geschnuppert. Die meisten haben sich danach auch ins Forum geschleppt und ihr Feedback dort oder auf Reddit abgegeben, was von den Entwicklern fleißig aufgesogen wurde. Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat das zum Anlass genommen, wieder selbst einen langen Beitrag zu verfassen und zu erklären, was man aus dem Feedback gelernt habe und welche Konsequenzen man ziehen wird.
Was den Spielern am Ranked gefällt – und was nicht
Kaplan begann damit, schlicht aufzulisten, was den Spielern an dem neuen Ranked System gefallen hat.
Man sieht sein eigenes Skill-Rating
Eine hohe Strafe für Deserteure
Die Änderungen an den Assault-Karten
Man erkennt Gruppenspieler nun im Interface
Zwei Dinge sind den Spielern allerdings ein Dorn im Auge gewesen:
Der Münzwurf
Sudden Death
Eine kurze Erklärung: “Sudden Death” geschieht immer dann, wenn beide Teams am Ende einer Runde die gleiche Punktzahl erreicht haben – eine “Finalschlacht”, um den Sieger zu ermitteln. Der “Münzwurf” entscheidet, welches Team im Sudden Death Angreifer oder Verteidiger ist.
Kaplan meint, dass es zwar eine Leichtigkeit wäre, den Münzwurf und Sudden Death zu balancen, aber es ist schwierig, die Wahrnehmung der Spieler zu verändern. Demnach werde man langfristig wohl beide Mechaniken abschaffen – allerdings noch nicht zum Start des Systems.
Kurzfristige und langfristige Änderungen
Aufgrund der Daten und des Feedbacks, das man gesammelt habe, gibt es bereits zum Release des kompetitiven Spielmodus zwei Änderungen, die dafür sorgen sollen, dass die Partien schneller vorbei sind und so mehr Spiele gespielt werden können.
Die Startzeit auf Assault-, Escort- und Hybrid-Karten wird von 5 auf 4 Minuten reduziert
Die Zeit im Sudden Death wird von 2 Minuten auf 1:45 reduziert
Für die Zukunft (Herbst/Winter) überlegt man, ob man das “Time Bank”-Prinzip der Assault-Karten auch auf Escort- und Hybridkarten ausweiten will. Wenn beide Teams es schaffen, den Payload zum Ziel zu bringen, dann startet eine zweite Partie. Hier haben die Teams aber jeweils nur so viel Zeit, wie sie am Ende der ersten Runde noch hatten – wer länger brauchte, ist also klar im Nachteil. Das wäre eine Lösung, mit denen die meisten Spieler wohl zufrieden wären.
Zuletzt betonte Kaplan, dass man die erste Saison wie geplant im Sommer stattfinden lässt und daraus noch viel lernen will. Das “Ranked System” sei noch nicht perfekt, aber man möchte den Spielern schon die Gelegenheit geben, sich die goldenen Waffen zu verdienen und selbst Feedback abzugeben.
Innerhalb der letzten Stunden explodierten die Foren nahzu ob der Berichte mancher Agenten, welche über ärgerliche Bugs und Probleme klagen. Wir fassen sie zusammen.
Map-Bug und weitere Probleme in The Division
Direkt, nachdem die Server wieder online waren, fragten sich viele Spieler, wo denn nun die Untergrund-Erweiterung überhaupt ist. Falls auch Ihr den DLC nicht findet, könnten folgende Infos von Massive helfen:
PC: Wenn Ihr keinen Zugriff auf den Untergrund-Content habt – die Erweiterung jedoch besitzt, sollt Ihr den Uplay-Client neustarten. Danach sollten die Inhalte bereitstehen.
Xbox: Ihr müsst den DLC im In-Game-Store freischalten. Wenn Ihr auf “Kaufen” clickt, merkt das Spiel, dass Ihr den Season Pass bereits besitzt.
Falls der Untergrund in-Game als “offline” angezeigt wird, müsst Ihr erst die neue Nebenmission “Secure Quarantine Center” abschließen. Sie wird Euch auf der Map angezeigt.
Zudem trat auf dem PC ein Problem auf, dass der Season-Pass nicht als “in Besitz” angezeigt wird – obwohl man ihn erworben hat. Dieses Problem hat Massive bereits gelöst. Das Spiel neustarten, schon sollte es gehen.
Und noch ein Problem: Es treten vermehrt Verbindungsprobleme mit dem Fehlercode Delta 20001082 auf. Dies wird gerade untersucht. Agenten werden daran gehindert, den Untergrund wieder zu verlassen.
Ebenso werden andauernde Warteschlangen untersucht. Die Spieler stecken darin fest und kommen nicht weiter.
Update 17:40 Uhr: Das Problem mit den Warteschlangen wurde laut Massive gelöst. Am Delta-Error wird weiterhin gearbeitet.
Update: Delta-Error -> Gefixt.
Das war’s mit den Problemen, welche Massive via Twitter bestätigt hat und an denen sie arbeiten. Die Community hat jedoch schon weitere entdeckt. Besonders häufig tritt der “Map-Bug” auf. Dieser scheint zurzeit mit das größe Ärgernis zu sein:
Der “Map-Bug” führt zu folgendem Problem: Wenn man die Map öffnet, um beispielsweise eine Blitzreise zu machen, kehrt man automatisch zum Charakter zurück. Die Map kann sozusagen nicht verwendet werden. Wenn man abermals die Taste drückt, um auf die Map zu kommen, geschieht nichts mehr.
Hier gibt’s bereits eine Meldung des Community Developers Yannick Banchereau auf reddit: Massive ist sich dieses Problems bewusst. Es wird untersucht.
Zudem soll es ein kleineres Problem mit den Mods im Inventar geben. Um diese zu betrachten, kann man angeblich nicht nach unten scrollen.
Welche Bugs und Probleme sind Euch bisher aufgefallen?
Mit Chat-Emotes könnt Ihr bald Euren Lieblings-Streamern Trinkgeld geben.
Bei einem Twitch-Stream gab es bisher nur wenige Möglichkeiten, dem Streamer Trinkgeld beziehungsweise Spenden zu geben. Die 2 populärsten Wege sind die Abonnieren-Funktion oder eine Spende per PayPal oder anderen Zahlungs-Möglichkeiten zu senden. Mit der neuen Cheering (Jubeln)-Funktion könnt Ihr in Zukunft per Chat-Emote den Streamern Trinkgeld geben und sie damit unterstützen.
So funktioniert Cheering auf Twitch.TV
Ein so genannter Cheer ist eine Chat-Nachricht, die “Bits” benötigt und als animiertes Emote im Chat des Twitch-Kanals angezeigt wird. Die kaufbaren Bits könnt Ihr entweder einzeln Stück für Stück ausgeben, Alle auf einmal oder jede beliebige Menge dazwischen. Gebt Ihr viele auf einmal aus, erzeugt das ein anderes Emote, als wenn Ihr wenige ausgebt. Diese Bits könnt Ihr an beliebigen Stellen in einer Chat-Nachrichten einfügen, indem Ihr “cheer” gefolgt von der Anzahl der Bits schreibt, die Ihr spenden wollt. Beispiel: “cheer42” oder “cheer9999”. Um auf Dauer zu zeigen, wie sehr Ihr bereits einen Twitch-Kanal mit Cheers unterstützt habt, bekommt Ihr eine Plakette neben Eurem Namen im Chat angezeigt – Ähnlich, wie man es bereits von TwitchTurbo oder Abonnenten kennt.
Update: Preise der Bits
100 Bits = 1.40$
500 Bits = 7.00$
1500 Bits = 19.95$
5000 Bits = 64.40$
10000 Bits = 126.00$
25000 Bits = 308.00$
Cheering-Beta jetzt gestartet
Die Test-Phase der neuen Trinkgeld-Option ist bereits auf einigen Kanälen von großen Twitch-Partnern gestartet. Dazu gehören Kanäle wie Trick2G, Lirik, Ellohime, Nightblue3 oder auch MANvsGAME. Damit Ihr die Funktion ausprobieren könnt, müsst Ihr zunächst eure Bits aufladen. Das könnt Ihr auf dem Bits-Symbol im Chat-Bereich neben den Emotes machen und dort Eure Bits mit Amazon Payments kaufen. Amazon Payments ist bisher die einzige Zahlungs-Möglichkeit für die neuen Bits – Weitere Zahlungs-Methoden und Unterstützung weiterer Währungen sind allerdings schon in Planung. Weitere Informationen zu Cheering findet Ihr auf der offiziellen Blog-Webseite von Twitch.TV.
Beim MMO-Shooter Destiny finden heute, am 28.6., auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 Wartungsarbeiten statt. Die Server sind down. Das Eisenbanner kommt mit Verspätung.
Nach den Problemen, welche das Update 2.3.0 brachte, spielte Bungie bereits letzte Woche einen Hotfix auf, dank welchem die Prüfungen von Osiris stattfinden konnten. Bevor nun das Eisenbanner beginnt, das monatliche PvP-Event, will Bungie aber nochmal ran: Heute finden Wartungsarbeiten statt.
Um 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Die Hüter können sich nicht mehr einloggen.
Um 18 Uhr werden die Server offline genommen. Alle Spieler werden aus ihren Aktivitäten gekickt – schaut also, dass Ihr diese voher abschließt und keine neue mehr beginnt.
Die Server-Downtime hält dann mehrere Stunden an – voraussichtlich fünf! Ihr könnt demnach erst gegen 23 Uhr wieder Destiny daddeln.
Wann beginnt das Juni-Eisenbanner nun?
Eigentlich startet das Eisenbanner stets um 19 Uhr. Da heute zu dieser zeit Wartungsarbeiten sind, wird der Termin auf später verschoben. Laut Bungie werde das Eisenbanner auf uns warten. Wenn die Server on sind, wird es vermutlich bereitstehen.
Die Cryptic Studios spendieren der Playstation 4 Version des MMORPGs Neverwinter ein neues Benutzerinterface.
MMORPGs finden immer häufiger den Weg auf die aktuelle Konsolengeneration. Dabei ist es für die Entwickler allerdings nötig, das Benutzerinterface entsprechend anzupassen. Denn auf der Konsole spielt man nicht mit der Maus und Tastatur, sondern mit einem Controller. Dies bedeutet, dass alle Funktionen schnell und einfach auswählbar sein müssen. auch die Menüführung funktioniert mit einem Controller anders, als mit Maus und Tastatur.
Neues UI für die PS4 Version
Für die kommende Playstation 4 Version von Neverwinter überarbeiteten die Entwickler das UI. Vieles wurde entschlackt und vereinfacht. Jeder Button auf dem Controller erhält eine Funktion beziehungsweise ein zugewiesenes Item. Skills werden über ein Paletten-System ausgewählt, wie man dies auch von anderen Konsolen MMOs kennt. Wer die Steuerung auf der PS4 schonmal ausprobieren konnte, der berichtet davon, dass sich Neverwinter sehr eingängig und flüssig damit spielen lässt.
Updates kommen ein wenig später
Die Cryptic Studios geben außerdem an, dass der Update-Zyklus der PS4 Version an die der Xbox One Fassung angepasst wird. Man wird Updates auf der Konsole etwa eine Woche nach der PC Version erleben. In Sachen Content wird sich die Playstation 4 Version des MMORPGs nicht von den anderen Fassungen erleben. Die Cryptic Studios erklären, dass Konsolenspieler dasselbe Spiel erleben möchte, nur eben bequem von der Couch aus.
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Tipps und Tricks, die euer CEO-Unternehmen bei GTA 5 Online erfolgreicher machen können. CEO werden, registrieren und viel Geld verdienen – so gehts!
Was macht ein CEO bei GTA Online? Seit dem großen GTA 5 Online Update Further Adventures in Finance and Felony könnt ihr als CEO euer eigenes Imperium mit illegalen Geschäften aufbauen. Ihr schmuggelt dabei Waffen, Medizin, Juwelen oder auch Betäubungsmittel. Damit diese Geschäfte erfolgreich und profitabel laufen, gibt es wichtige Dinge, die ihr beachten solltet – denn auch die Konkurrenz schläft nicht und möchte gern etwas vom “Kuchen” abhaben.
CEO werden – Ein CEO-Büro kaufen
Damit ihr im Spiel euren CEO-Status aktivieren und euch registrieren könnt, müsst ihr zunächst ein Büro kaufen, von dem aus ihr eure Geschäfte leiten könnt.
Welches Büro soll man kaufen? Für welches der verschiedenen Büros ihr euch entscheidet, hängt ganz davon ab, wie hoch euer Startkapital ist. Wollt ihr lieber sparen, reicht die günstigste Büro-Variante vollkommen aus – Geschäftlich gibt es dort keine Nachteile. Hier findet ihr die Preise und die verschiedenen Funktionen der CEO-Büros in GTA 5 Online.
Zusammen mit Euren Mitarbeitern den nächsten Job planen.
Was kann man nutzen? Im Büro habt ihr außerdem einen Tisch mit einer großen 3D-Karte, auf dem die verschiedenen Lagerhäuser (Grün: Im Besitz – Rot: zum Verkauf stehend) eingezeichnet sind. Zwischen euren Missionen könnt ihr mit euren Mitarbeitern auf der Couch sitzen und “Don’t Cross The Line” spielen. An eurem Schreibtisch steht ein Computer, über den man neue Geschäfte abwickeln und Waren bestellen kann.
Am Empfangs-Tisch eures Büros sitzt Eure persönliche Assistentin und sorgt dafür, dass die Geschäfte gut laufen, indem sie sich um logistische Aufgaben kümmert. Durch ihre Hilfe stehen eure Pegasus-Fahrzeuge draußen für euch bereit, wenn ihr sie benötigt. Außerdem kann sie ein schnelles Helikopter-Taxi für euch arrangieren, mit dem ihr auf direktem Wege zurück in euer Büro kommt.
Einen guten Geschmack hat sie auch: Bei der Assistentin könnt ihr eure Snacks gratis nachfüllen!
CEO registrieren und Lagerhäuser verwalten
Sobald ihr ein Büro-Gebäude bei GTA 5 Online besitzt, könnt ihr euch im Interaktions-Menü oder direkt an eurem Computer im Büro als CEO registrieren. Das Registrieren ist nicht zeitlich begrenzt und ist außerdem kostenlos. Damit ihr schließlich eure Waren unterbringen könnt, die ihr als CEO anfordert, wird ein Lagerhaus benötigt – Aber die gibt es in verschiedenen Größen.
Illegale Waren, wie Kunstgegenstände oder Waffen, werden im Lagerhaus untergebracht.
Wie groß soll mein Lagerhaus sein? Lagerhäuser gibt es in klein, mittel und groß – Welches die richtige Größe für euer Lagerhaus ist, hängt ganz von eurem Spiel-Stil ab. Der Wert der einzelnen Kisten im Lagerhaus wächst, mit der Gesamt-Anzahl der lagernden Kisten.
Beispiel (ausgedachte Zahlen):Habt ihr 2 Kisten in eurem Lagerhaus, könnt ihr den Inhalt für 8000 $ verkaufen. Verdoppelt ihr die Anzahl der Kisten auf 4, bekommt ihr nicht den doppelten Erlös, sondern etwa 18000 $ (den doppelten Erlös + Bonus). Ein volles, großes Lagerhaus bringt euch also mehr Bonus-Erlös als ein volles, kleines Lagerhaus– Ihr benötigt aber auch viel mehr Zeit, um ein großes Lagerhaus zu füllen.
Auf Dauer gesehen lohnt es sich also, ein großes Lagerhaus zu kaufen. Um das “schnelle Geld” zu machen, kann man zu einer kleineren Variante greifen. Der Kauf richtet sich ganz danach, wie viel Zeit ihr dafür opfern könnt beziehungsweise wollt. In euren Lagern habt ihr außerdem die Möglichkeit, die Fahrzeuge für eure Waren-Lieferungen mit Waffen oder Rüstung auszustatten, um die Liefer-Fahrten sicherer zu gestalten.
Die Missionen, in denen ihr die illegalen Waren beschafft, sind nicht immer leicht und erfordern koordiniertes Teamplay mit euren Mitarbeitern. Euch erwarten dabei Polizei-Gruppen, Helikopter, Hochgeschwindigkeits-Verfolgungen und Überraschungs-Angriffe. Wenn ihr Waren anfordert, gibt es diese in den verschiedenen Mengen 1 Kiste, 2 Kisten und 3 Kisten. Mehrere Kisten haben eine höhere Schwierigkeit und Kosten in der Anschaffung mehr Geld – füllen aber das Lagerhaus entsprechend schneller.
Waren-Lieferungen verlaufen nicht immer nach Plan: Gangs, das LSPD und auch gegnerische Spieler warten darauf, dass ein CEO illegale Waren bestellt. Ihr solltet diese Lieferungen gut timen, damit Konkurrenten diese Kisten nicht zerstören und euren Profit ruinieren. Ihr könnt pro Spieler nur 1 Kiste zur gleichen Zeit tragen, weshalb Mitarbeiter in eurer Organisation besonders wichtig sind, wenn weitere Spieler in eurer Online-Sitzung sind.
Geht während des Jobs etwas schief, wird sich eure Assistentin auf eurem Handy melden, um euch darüber in Kenntnis zu setzen. Außerdem gibt es pro Waren-Anforderung ein bestimmtes Zeitlimit, in dem die Kisten das Lagerhaus erreicht haben müssen – auch hier ist Organisation und Effizienz gefragt. Nachdem ihr mehrere Aufträge erledigt und Waren gesichert habt, bekommt ihr als CEO die Möglichkeit, einen Spezial-Gegenstand anzufordern. Dieser wird zwar stark bewacht, allerdings ist er extrem wertvoll und bringt euch mehr Geld als die üblichen Waren.
Das Verkaufen der Waren
An eurem Laptop im Lagerhaus habt ihr die Option, die Waren im Lager zu verkaufen. Dabei gibt es 3 Möglichkeiten (4 Möglichkeiten, wenn ihr Spezial-Gegenstände im Lager habt) zum Verkauf.
In größeren Mengen zu verkaufen bringt euch viel Geld, allerdings auch mehr Aufmerksamkeit, wodurch das Risiko steigt, während der Fahrt angegriffen zu werden – Schafft ihr es nicht, die Waren abzuliefern, wird das ganz schön teuer.
Hier wartet mehr Geld: Je mehr Spieler in einer Online-Sitzung sind, während ihr eure Waren verkauft, desto höher ist der Verkaufs-Wert eurer Waren – ihr begebt euch ja schließlich in ein größeres Risiko.
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Bei Battlefield kündigte der Entwickler DICE große Veränderungen des User-Interface an.
Die Entwickler der Battlefield-Reihe arbeiten an einem neuen UI, welches „intuitiver und zentralisierter“ werden soll. Soziale Aspekte stehen im Vordergrund: Die Spielerfahrung mit Freunden soll verbessert werden.
Dies sieht so aus, dass Ihr bereits vor dem Spielbeitritt einen Squad bilden könnt und somit die Erfahrung geschmeidiger abläuft. Damit geht Ihr auf Nummer sicher, dass Ihr Seite an Seite mit Euren Kumpels in den Krieg zieht.
Zudem beinhalten die UI-Änderungen weitere Neuerungen, wie eine „Recommendation Engine“, mit welcher die Spieler neue Maps und Modi vorschlagen können. Das UI wird künftig auf relevante Inhalte aufmerksam machen.
Neues UI nicht nur in Battlefield 1
Die UI-Änderungen kommen nicht nur für den anstehenden Shooter Battlefield 1, sondern auch für die vorherigen Battlefield-Spiele. Bereits jetzt ist das neue User-Interface in einer Beta-Version für Battlefield 4 verfügbar, allerdings nur für ein „kleines Publikum“. Größer angelegte Tests sollen folgen.
Später soll auch noch ein Release des UIs für Battlefield Hardline kommen. Sobald das UI für alle drei Spiele erschienen ist, wird man laut DICE einfach den zwischen Spielen „wechseln“ können, solange man sie besitzt.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PS4, Xbox One und PC.
Bei The Division lief eben der wöchentliche Lagebericht, das State of the Game. Darin wurden bereits die ersten Bugs genannt, welche mit dem Update 1.3 kommen.
Seit Kurzem sind die Server wieder online: PC- und Xbox-Agenten können den Patch zu 1.3 downloaden und sich in den Untergrund der Postapokalypse New Yorks stürzen.
PS4-User fragen sich: “Wann sind wir an der Reihe”. Hierzu hat sich Massive nun klar geäußert und die wichtigsten Daten genannt:
Das kostenlose Update 1.3 erscheint aller Voraussicht nach am Dienstag, den 5. Juli. Darin enthalten sind die Gameplay-Anpassungen, Fehlerbehebungen und einiges mehr, wie die neuen Waffen und ein Gear-Set.
Die Untergrund-Erweiterung erscheint für PS4 am 2. August – mit den Untergrund-Missionen, dem Übergriff “Drachenhort” und vier neuen Ausstattungssets.
Zudem erscheinen am 5. Juli die Ubi30-Outfits, welche Ihr kostenlos im Ubisoft-Club anfordern könnt und dann beim Belohnungshändler erhaltet. Diese können alle Agenten erhalten, unabhängig von Plattform und dem Erwerb der Erweiterungen.
Übrigens: Laut Massive kann man “Untergrund” auch ohne Season-Pass erwerben. Auf der Xbox One ist dies seit Mitternacht, auf PC seit heute, 12 Uhr, möglich.
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Bereits vor dem Launch des Updates 1.3 nannte Massive Bugs, welche zeitnah behoben werden sollen. Betroffen sind zwei Waffen:
Showstopper: Diese Schrotflinte löst zurzeit bei Treffern das Talent der “Ruf der Wache” aus. Dem sollte eigentlich nicht so sein, da der Effekt sonst zu stark wäre. Hinweis: Das Talent “Showstopper” auf dieser Waffe kann nicht neu ausgewürfelt werden.
G36: Diese Sturmgewehre haben aktuell einen zu hohen Basis-Schaden. Diese werden in Zukunft abgeschwächt.
Diese Bugs werden von Massive nicht als Exploits klassifiziert. Ihr könnt sie also frei “genießen”, bis die Probleme behoben werden.
Weiter Infos aus dem Lagebericht:
Wenn Ihr alte Ausstattungssets nach dem Update 1.3 findet, können auch diese den neuen maximalen Gear Score erreichen.
“Lumpensammeln” ist zurzeit ein recht sinnfreier Wert, da es viele garantierte Prämien im Spiel gibt. Diesen Wert möchte man in Zukunft an die neuen Gegebenheiten anpassen.
Die Untergrund-Missionen laufen auf einem anderen Game-Server als der Rest des Spiels. Abhängig vom Traffic könne es also zu einem geringen Risiko passieren, dass beim Start dieser Missionen Probleme auftreten und man ein wenig warten muss, bis der Server-Transfer vollzogen ist. Das Risiko sei gering, könne aber auftreten.
Nahrung in Computerspielen und vor allem MMORPGs ist eigentlich dazu da, um sich Buffs zu besorgen – in Crowfall hat sie aber noch einen anderen Sinn.
Wer in Crowfall nichts isst, der verhungert zwar nicht, allerdings hat dies trotzdem einige Nachteile für euch. Im Prinzip seid ihr im MMORPG unsterblich. Während jeder Kampagne schlüpft ihr in eine “Gefäß”, das ihr auch wechseln könnt. Das Gefäß kann in Kämpfen zerstört werden, eure Seele lebt jedoch weiter. Ihr müsst euch allerdings immer um dieses Gefäß kümmern, etwa, indem ihr Attribute verbessert. Oder etwas esst. Denn euer Gefäße braucht Nahrung.
Esst oder ihr werdet schwach
Über eine Anzeige seht ihr, wie hungrig ihr seid. Esst ihr nichts, sinkt die Anzeige und das “Chicken Barometer” fällt. Ist die Anzeige auf Null, werdet ihr zum “Hühnchen”. Allerdings ist das nicht wörtlich zu verstehen. Ihr verwandelt euch nicht in ein Huhn. Vielmehr soll es darstellen, dass ihr durch die Nachteile, die ihr erhaltet, schwach und “feige” wie ein Huhn werdet. Zu diesen Nachteilen gehören:
Hungerleiste bei weniger als 70% – Eure natürliche Gesundheits- und Mana-Regeneration setzt aus.
Hungerleiste bei weniger als 30% – Eure Ausdauer-Regeneration setzt aus und ihr könnt nicht mehr länger sprinten.
Hungerleiste bei weniger als 10% – Ihr erhaltet alle 5 Sekunden Schaden bis ihr 20% seiner Gesundheit erreicht hat. Das wird euch nicht umbringen, aber ihr werdet seid bei 20% Gesundheit festgenagelt.
Dies heißt, dass ihr eure Hungerleiste immer bei mindestens 70 Prozent halten solltet. Ihr müsst also stets darauf achten, dass ihr regelmäßig etwas esst. Mit diesem System wollen die Entwickler des MMORPGs Crowfall Survival-Elemente ins Spiel bringen. Das Nahrungssystem wird diese Woche noch auf den Testserver des MMOs aufgespielt.
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Bei FIFA 16 hat die Community einen vermeintlichen Beweis für einen Glitch im “Ultimate Team”-Modus gefunden, welcher seit 7 Jahren unbemerkt existieren soll. Ist dies tatsächlich der Fall, wäre es ein außerordentlicher Skandal für EA Sports.
“FUT” ist seit FIFA 09 der beliebteste Modus der FIFA-Reihe. Viele Spieler bauen eifrig ein eigenes Ultimate Team auf, spielen gegeneinander und führen auf dem Transfermarkt knalllharte Geschäfte.
So mancher Fan wird auch Echtgeld in den Modus investieren, um sich Sets kaufen zu können und somit die Chance auf die besten Spieler dieses Modus zu erhalten. Es gibt auch Fälle, in denen Jugendliche tausende an Dollar in die in-Game-Währung “FIFA Points” stecken. Da in FUT enorme Geldbeträge kursieren, ist es für die Fans wichtig und eigentlich selbstverständlich, dass in dem Modus alles mit rechten Dingen zugeht. Seit Jahren verbreitet sich jedoch das Gerücht, dass für besonders starke Teams im direkten Vergleich zu schwächeren Teams eine Art Handicap existiert. Gerne fällt auch der Begriff “Momentum” in FIFA.
Nun soll ein Beweis erbracht worden sein, dass es einen seit Jahren bestehenden Glitch bei der Team-Chemie gibt.
Verheerender Glitch im “Ultimate Team”-Modus – Ist er real?
In FUT baut Ihr Euch ein Team aus Spielern auf, welche Ihr aus Packs zieht oder auf dem Transfermarkt erwerbt. Der wohl wichtigste Aspekt dieses Modus ist bei der Zusammenstellung der Mannschaft die “Chemie”. Wie sich die Chemie in FIFA 16: FUT berechnet, haben wir hier dargestellt.
Ihr erhöht Chemie-Attribute Eurer Spieler, indem die Nationalität, die Liga und der Club der Spieler übereinstimmen. Spieler mit hohen Chemie-Werten erhalten Boosts auf Ihre Attribute, wie Sprintgeschwindigkeit, Schusskraft oder Dribbling. Bei geringer Chemie werden diese generft. In kurz: Die Chemie hat einen enormen Einfluss auf die Leistungen Eurer Spieler und somit auf Euer Spiel.Nun hat die Community folgende Entdeckung gemacht:
Ein Großteil der besten und teuersten Spieler in FUT erhalten keine Boosts durch den Chemie-Wert. Dadurch fühlen sie sich träge, langsam und unbeholfen im Vergleich zu anderen Spielern an. Eine Beobachtung, welche seit geraumer Zeit festgestellt wurde – jedoch stets ohne Beweis. Gemeint sind hier die “in-Form”-Karten und andere Spezialkarten (TOTS, TOTY) – welche eben nicht die “Standard”-Karten sind, die seit Tag 1 im Modus sind.
Dies würde bedeuten, dass die Fans seit Jahren Unmengen an Geld in Spieler investierten, welche gar nicht besser als die “Standard”-Karten sind – ja, zum Teil sogar schlechter!
Die Gameplay-Mechaniken der FIFA-Spiele sind in vielerlei Hinsicht undurchsichtig, weshalb sich schnell derartige Mythen und Verschwörungstheorien etablieren. Daher: Wie haben die Spieler einen Beweis für den Glitch gefunden?
Der Beweis für den FUT-Glitch
Man entdeckte den Glitch dank eines Skill-Moves, welcher erst ab einem Dribbling-Wert von 86 ausgeführt werden kann. Der User RighteousOnix führte auf dieser Grundlage Versuche durch, welche Ihr Euch in diesem Video ansehen könnt:
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Was er entdeckte: Zunächst nahm er einen Tag-1-Spieler (Standard-Karte), dessen Dribbling unter 86 ist. Er erhöhte den Chemie-Wert, wodurch der Dribbling-Wert über 86 stieg und er danach in der Lage war, den Move auszuführen. Hier funktioniert die Chemie – alles wunderbar.
Nun nahm er eine Karte mit ähnlichen Dribbling-Werten. Nur dieses Mal eine Nicht-Tag-1-Spieler-Karte, sondern eine aufgewertete Karte. Dieser Spieler kann den Move nicht ausführen. Nun erhöhte der Youtuber den Chemie-Wert, und trotzdem war er nicht in der Lage, den Skill-Move anzuwenden. Dribbling sollte nun eigentlich, wie bei der Standard-Karte, über 86 sein.
Damit will man bewiesen haben, dass der Chemie-Wert keinen Effekt auf Spieler hat, die nicht seit Anfang an in FUT sind.
Daher: In-Form-Karten, welche im Vergleich zur Standard-Karte nur wenig aufgewertet sind, sind demnach schlechter als die Standard-Karten, da die Chemie bei ihnen nicht greift. Nur stark aufgewertet Karten, wie die TOTS oder TOTY, sind besser als das Original, da die Attribute einfach herausragend sind. Aber auch bei ihnen greift die Chemie nicht.
In kurz: Offenbar bewirkt der Glitch, dass nur die Tag-1-Standard-Karten von der Chemie beeinflusst werden. Bei allen anderen ist die Chemie – der eigentlich wichtigste Aspekt in FUT – völlig egal. Dieser Glitch soll seit Beginn von FUT, seit FIFA 09, im Code verankert sein.
Bislang gibt’s kein Statement von EA Sports dazu. Offiziell bestätigt ist der Glitch also nicht.Daher sind die oben vorgestellten Infos alle mit äußerster Vorsicht zu genießen.
Sollten sie sich jedoch bewahrheiten, würden düstere Zeiten auf EA Sports zukommen. Denn, gerade wenn Echtgeld im Spiel ist, werden die Fans auf die Barrikaden gehen.
Update: Laut der GameStar hat der Publisher nun folgendes offizielles Statement abgegeben:
Die FUT-Community hat auf eine mögliche Fitness- und Chemie-Unstimmigkeit bei einigen FUT-Objekten hingewiesen. Nachdem wir das gehört haben, haben wir die Informationen bereits am Wochenende intensiv geprüft und werden den Fall auch weiterhin gründlich untersuchen. Wir werden die Öffentlichkeit bezüglich der Untersuchungen auf dem Laufenden halten. Unser Anspruch ist weiterhin ein unterhaltsames, faires und sicheres Spielerlebnis in FIFA und FIFA Ultimate Team zu liefern und das Feedback aus der Community hilft uns dabei, dieses Ziel zu erreichen. An dieser Stelle gilt unserer Community ein besonderer Dank für den kontinuierlichen Einsatz auf allen Kanälen.
Neben dem Einzug von Lord Saladin in den Turm steht heute aber auch noch der “normale” wöchentliche Reset an. Schauen wir, was die neue Woche bringt.
Update: Beim Weekly Reset gab’s leichte Probleme. Die Modifiers und die Raid-Herausforderung wurde in-Game falsch angezeigt. Manche Hüter kamen sogar in unterschiedliche Dämmerungsstrikes. Inzwischen sollte alles so sein, wie vorgesehen.
Habt Ihr noch Probleme, kehrt zum Orbit zurück.
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Update: Inzwischen wurde die Woche korrekt resetet. Nun ist Golgoroth die alleinige Herausforderung.
Hof von Oryx – Kagoor erwartet Euch in Tier 3
In Tier 3 von Hof von Oryx geht es gegen die Hexe Kagoor.
Probleme mit den Aufgaben? Hier kommt Hilfe im Video
An dieser Stelle präsentieren wir Euch nützliche Videos, welche Euch durch all diese Aufgaben führen. Werft gerne einen Blick hinein.
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