Ein neues Update für Overwatch ist live und hat einige nervige Fehler behoben. Vor allem Mercy-Spieler sollten es nun wieder leichter haben.
Mercys Strahl heilt endlich wieder konstakt
Über Nacht wurde bei Overwatch ein neuer Patch aufgespielt, zumindest auf der PC-Version des Heldenshooters. Laut Blizzard hat das Update einige Fehler mit den drei Helden Zarya, Winston und Mercy behoben. Jeder dieser Helden hatte nämlich eine kleine Problematik.
Der Strahl des Caduceus-Stab bleibt nun, wie zuvor, auch auf dem gleichen Ziel bestehen, wenn Mercy schnell zwischen “Heilung” und “Schaden” wechselt, selbst wenn sie das Ziel dabei nicht anschaut.
Während Winston in seiner wütenden Ultimate-Form ist, sollten seine Schläge nun zuverlässiger die Ziele treffen. Vorher wurden die Treffer zu wechselnden Zeitpunkten während der Schlag-Animation berechnet.
Zuletzt gibt es eine Anpassung für Zarya, ihr “Rechtsklick”-Schuss lieferte durchgehend hohe Schadenszahlen, selbst wenn die Aufladung ihrer Rüstung schon lange wieder unter den erforderlichen Wert gefallen war.
Darüber hinaus wurde der “Sudden Death”-Timer auf allen Karten angepasst und hat nun eine unterschiedliche Länge, je nach Karte. Die Zeiten variieren nun zwischen 90 und 110 Sekunden, um ausgeglichenere Matches zu erschaffen.
Was ist mit der “Leaver-Problematik”?
Offenbar hat der Patch noch immer nicht dafür gesorgt, dass eine ärgerliche Problematik im gewerteten Spielmodus behoben wird. Gibt es in einem der beiden Teams eine Person, die das Spiel frühzeitig verlässt, dann werden die Rangpunkte auch weiterhin nur geringfügig angepasst. Selbst wenn der Spieler rechtzeitig zurückkehrt, wird dieser Malus nicht wieder ausgeglichen. Jeff Kaplan hat sich zu den erneuten Beschwerden bereits wieder gemeldet:
“Wir beheben das. Hoffentlich noch heute. Ich entschuldige mich für die Umstände.”
Es ist also davon auszugehen, dass noch im Laufe des Tages ein weiterer Hotfix kommt, der diese Problematik endlich von der Liste streicht.
Brandneue Stunt-Fahrzeuge und mehr Optionen beim Streckenbau in GTA 5 Online.
Nachdem Ihr Euch die letzten Tage und Wochen vielleicht als CEO um die Ohren geschlagen und von morgens bis abends gearbeitet habt, könnt Ihr nun auf besondere Weise bei GTA 5 Online Spaß haben. Bei neuen Stunt-Events könnt Ihr in Zukunft der Schwerkraft trotzen und zeigen, welche Tricks Ihr in den letzten Jahren GTA gelernt habt.
Stunt-Modus ab 12. Juli verfügbar
Ab nächster Woche könnt Ihr Euren Ängsten den Kampf ansagen und mit Motorrädern durch brennende Reifen springen. Die Entwickler selbst werben damit, dass das Cunning-Stunts-Update eine “surreal anmutende” und “völlig übertriebene” Evolution der Rennen in GTA 5 Online ist.
Für die Cunning-Stunts wird es spezielle Autos geben, die für die verschiedenen Rennen ausgelegt sind. Insgesamt 13 neue Fahrzeuge (Super-Sportwagen, Sportwagen und Motorräder) werden mit den Stunt-Events ins Spiel implementiert. Passend dazu gibt es dann auch passende Motocross-Bekleidung, Renn-Anzüge, Helme und eine Vielzahl Accessoires. Bei der Auswahl des Autos solltet Ihr darauf achten, wo das Stunt-Rennen stattfindet. Rast Ihr auf einer Rennstrecke über den Wolken oder braucht Ihr ein leichtes Auto, um besser zwischen den Windrädern das RON-Alternate-Windparks gleiten zu können?
Ihr könnt Euch darauf einstellen, in den neuen Strecken kopfüber durch Loopings oder Röhren zu fahren. Neue Beschleunigungs-Streifen sorgen für den extra-Schub, den Ihr bei steilen Rampen benötigt, um in die Luft zu schießen. Sprungschanzen, Streckenlücken sowie Hindernisse und verschiedenes Terrain sind nur einige Features der neuen Rennen. Im folgenden Trailer könnt Ihr Euch ein Bild davon machen, was Euch im Update nächste Woche erwartet. Vielleicht könnt Ihr ja sogar den neuen Sportwagen Seven-70 über die verschiedenen Strecken jagen.
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Beim Shared-World-Shooter The Division stellen wir das Ausstattungsset Reclaimer, auf Deutsch “Rückholer”, vor.
Mit der Untergrund-Erweiterung kamen vier neue Gear Sets ins Spiel, welche bereits auf PC und Xbox One ergattert werden können. Auf der PS4 sind diese erst ab dem 2. August verfügbar. Eines dieser vier Sets ist das Rückholer-Set, welches in der Community als äußerst mächtig beschrieben wird. Ist es so stark, dass es in Zukunft generft werden muss?
Das macht das Rückholer-Set in The Division aus
Das Reclaimer-Set ist für Supporter vorgesehen. Wenn Ihr nur auf hohe SPS-Werte aus seid oder stets solo durch New York schlendert, wird Euch dieses Set nicht voranbringen. Seid Ihr hingegen in Einsatztrupps unterwegs und unterstützt einander gerne, wird Rückholer Euer Team enorm verbessern.
Dieses Set besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Diese findet Ihr im Untergrund, im Übergriff “Drachenhort”, in heroischen Missionen und auch in der Dark Zone wurden sie bereits als Drops von benannten NPCs und in Nachschublieferungen entdeckt.
Habt Ihr mehrere Set-Teile erbeutet und ausgerüstet, erhaltet Ihr bestimmte Boni. Ab vier Teilen wird das einzigartige Talent freigeschaltet:
2 Teile: +100% Heilgeschwindigkeit des Hilfspostens. Gerade in High-Level-Aktivitäten ist dieser Bonus nützlich, wie in den Übergriffen. Wenn Ihr Euch hinter einer Deckung verschanzt, könnt Ihr damit Euch und Euer Team effizient regenerieren.
3 Teile: +50% Dauer der Verbrauchsgegenstände. Damit halten die Consumables, wie Wasser, aber auch die Spezial-Muni, wie Brandgeschosse, länger an. Im Folgenden ein Vergleichbild:
4 Teile:Talent Rückholer: Von angewandten Verbrauchsgegenständen und Spezialmunition profitiert der gesamte Einsatztrupp. Zudem werden diese nicht verbraucht.
Bereits die beiden Boni dieses Sets sind praktisch, aber dank dieses Talents ist Rückholer momentan herausragend. Das bedeutet nicht nur, dass Ihr selbst grenzenlos von den Consumables und der Spezial-Muni schöpfen könnt, sondern Euer komplettes Team erhält den Buff. Auf diesem Bild seht Ihr die Anzeige neben dem Namen, wenn Gruppenmitglieder ebenfalls von Eurer Spezial-Muni profitieren:
Interessant: Wenn Ihr mit dem Rückholer-Set einem Kumpel beispielsweise Brandmunition gebt, kann er selbst auch noch einen weiteren Verbrauchsgegenstand einsetzen. Es ist demnach möglich, dass Ihr gleichzeitig mit Brand- und Explosivgeschossen den Feinden einheizt:
Ihr habt mit dem Set grenzenlos Verbrauchsgegenstände und Spezial-Muni, allerdings ist es nicht einfach so möglich, einen Verbrauchsgegenstand nach dem anderen einzusetzen. Ihr müsst die Cooldown-Zeit dafür beachten.
Damit Ihr diese schneller hintereinander anwenden könnt, hilft Euch das Charakter-Talent Triage: Damit werden die Skill-Cooldowns um 15% abgeschwächt, wenn Ihr einen Verbündeten heilt. Wenn Ihr zusammen mit einem großen Einsatztrupp spielt, könnt Ihr auf diese Weise im Grunde ewig von Consumables und Spezial-Muni profitieren.
Laut Arekkz Gaming handelt es sich ohne Zweifel um eines der besten Gear Sets im Spiel. Im Team könnt Ihr damit gemeinsam verheerende Effekte erzielen. Gerade im PvE ist es möglich, sich damit eine Schneise durch Gegnerhorden zu bahnen. Aber auch im PvP kann sich Eure Truppe mit einem Rückholer-Set entscheidende Vorteile gegenüber anderen Agenten verschaffen.
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Wie lange sich Massive diese Überlegenheit anschauen wird, ist bislang nicht bekannt. Man liest immer wieder im Netz die Meinung, dass das Set generft werden sollte. Denn gegen ein Team, welches Reclaimer nutzt, hat man kaum eine Chance – außer, man nutzt dieses Set selbst.
Rückholer ist ein hervorragendes Supporter-Set. Was haltet Ihr davon? Sollte es generft werden?
Update 18:12 Uhr: Die Matchmaking-Settings sind nun live – im Modus Kontrolle. Zudem wurde via Twitter mitgeteilt, dass Ihr Euch für den Bungie-Tag bereithalten sollt.
Bungie hat da so einen Faible mit der Zahl 7: Diese gilt als die Lieblingszahl des Entwicklerstudios. Bereits in der Halo-Reihe begegnet man dieser Zahl des Öfteren, aber auch bei Destiny kommt sie vor: Beispielsweise schaltet Ihr eine Trophäe / ein Achievement frei, wenn Ihr 777 Grimoire-Punkte erreicht. Nicht ohne Grund wird die Bungie-Community auch als “7th Column” bezeichnet. Daher wird am siebten Tag des siebten Monats der Bungie-Tag gefeiert. Und wie es der Zufall so will, ist dieser Tag genau heute.
Im letzten Brief an die Community sprachen die Entwickler davon, dass nächste Woche ein “Event, welches Euch alle feiert”, bevorsteht – also in dieser Woche, in welcher wir uns eben befinden. Momentan gibt es noch kein Indiz darauf, was dieses Event konkret sein soll oder ab wann genau es live gehen wird. Man spekuliert, dass es sich um die Moments of Triumph für das Jahr 2 von Destiny handeln könnte.
Update: Auf der offiziellen Bungie-Seite findet man unter “Triumphe” bereits den Reiter mit den “Jahr 2”-Triumphmomente. Allerdings kann man dort noch nicht draufklicken:
Von Festtagsstimmung ist zurzeit nichts zu merken. Dafür veranstaltet Bungie heute einen Test im Schmelztiegel, im PvP-Bereich des Shooters.
Am 7.7. findet ein Matchmaking-Test statt, aber was ist mit dem Event?
Bereits gestern Abend gaben die Entwickler bekannt, dass man an den Schmelztiegel-Settings tüftelt. Laut dem Senior Designer Derek Carroll bewirken die frischen Einstellungen, dass die Spieler an den extremen Enden der Skill-Kurve kürzere Matchmaking-Zeiten sehen werden. Die Verbindungsqualität bleibt weiterhin das primäre Suchkriterium. Die Matchmaking-Zeiten werden kürzer, dafür wird die Skill-Spannweite der Mitspieler größer.
Diese PvP-Settings sollten gestern im Modus Kontrolle getestet werden, allerdings wurde der Test direkt abgebrochen. Es traten einige Fehler auf.
Nun findet der Test aufs Neue statt: Am Morgen des 7.7. – das ist bei uns irgendwann nachmittags. Den exakten Zeitpunkt möchte man rechtzeitig bekanntgeben. Aktuell ist noch nichts bekannt. Wenn sich Bungie meldet, werdet Ihr es an dieser Stelle erfahren.
Aber neue Matchmaking-Settings schön und gut – was ist mit dem versprochenen Event?
In den letzten Tagen haben uns vermehrt Nachrichten erreicht, nach dem Motto: “Was ist denn mit dem Event?”, “Gibt’s was Neues zu dem Event?”, “Ihr müsst doch etwas über dieses Event wissen!” Aber leider wissen auch wir zum aktuellen Stand genauso wenig wie Ihr darüber. Bungie hält noch schützend die Hand davor. Sobald sie das Geheimnis lüften, werdet Ihr es zeitnah bei uns erfahren.
Einen Hinweis hat Bungie im letzten Lagebericht noch hinterlassen: “Nächste Woche, exakt in diesem Moment, wird Bungie-Tag sein. Dabei geht es nicht ums uns. Es geht um Euch.”
Daher gehen wir davon aus, dass es mehr Infos zu diesem Event im nächsten Brief an die Community geben wird. Dieser erscheint irgendwann heute Abend. Manchmal kommt er aber auch erst sehr spät in der Nacht.
Was denkt Ihr, was Bungie aus dem Hut zaubern wird?
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Angeblich können wir schon in wenigen Tagen Pokemon Go auch in Deutschland spielen – auf iOS- und Android-Geräten.
Die PR-Agentur von Pokemon Go Entwickler “Niantic” teilte scheinbar einigen Pressevertretern den offiziellen Release-Termin der EU-Version von Pokemon Go mit.
Aktuell kann man in Deutschland zwar Pokemon Go auf seinem iOS oder Android-Gerät spielen, doch das geht nur, wenn man sich die APK manuell herunterlädt oder seine Apple-ID ändert. Einem Tweet zufolge soll Pokemon Go aber noch diese Woche zum Download bereitstehen.
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In anderen Ländern als Deutschland kann man bereits draußen in der Natur Pokemon fangen. In Australien setzt sogar die Polizei den angehenden Trainern die ersten Grenzen! Hoffen wir also, dass der Tweet korrekt ist und wir am Ende dieser Woche auch nach draußen gehen und die ersten Pokemon vor unserer Tür einfangen können. Wie die Kämpfe und Pokemon in freier, echter Natur aussehen, seht Ihr auf diesen Pokemon Go Screenshots!
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Das anstehende Action-MMO “Let It Die” hat einen E3-Trailer bekommen. Zu sehen sind blutige Kämpfe und fiese Gegner.
Ja, richtig gelesen. Let It Die hat mit einer satten Verspätung einen Gameplay-Trailer zur E3 2016 nachgeliefert bekommen. Entweder haben sich da die Entwickler von Grasshopper Manufacture im Monat geirrt, oder der Trailer brauchte einfach noch ein wenig Produktionszeit.
Wie dem auch sei, hier seht Ihr das fröhliche Gemetzel im Gameplay-Trailer zur E3 von Let It Die:
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Let It Die wird ein Free-to-Play-Survival-Action-MMO, welches in einer düsteren, blutrünstigen Welt spielt. Ihr erstellt Euren eigenen Avatar und tretet gegen Charaktere an, die von anderen Spielern erstellt wurden. Es handelt sich um einen asynchronen Multiplayer.
Ihr beginnt das Game ohne Ausrüstung – praktisch nur in Eurer Unterhose. Nach und nach sammelt Ihr Items von erlegten Gegnern, mit welchen Ihr Euch verbessern könnt. Gelegentlich trefft Ihr auch auf einen ominösen Sensenmann mit Skateboard, welcher in irgendeiner Form mit der Story in Verbindung steht.
Let It Die wird ein abgedrehtes Beat-’em-up, welches von Grasshopper Manufacture unter der Leitung von Goichi Suda, besser bekannt als Suda51, entwickelt wird.
Wer bisher noch nicht das derzeit sehr erfolgreiche MMORPG The Elder Scrolls Online spielt, damit aber liebäugelt, der kann bis zum Release der frisch angekündigten Gold Edition warten.
Denn diese wird am 9. September erscheinen und neben dem Hauptspiel alle vier großen DLC-Erweiterung enthalten. Das bedeutet, ihr reist auch nach Abahs Landung, um in der berüchtigten Diebesgilde anzuheuern. Oder ihr tretet der Dunklen Bruderschaft an der Goldküste bei und lasst euch zum tödlichen Assassinen ausbilden. Außerdem reist ihr nach Wrothgar, wo ihr dem Ork-König Kurog dabei helft, das Reich Orsinium wieder aufzubauen.
Viele Stunden Spaß
Daneben erkundet ihr die restliche Spielwelt und nehmt an Allianzkriegen in der Imperialen Stadt teil. Alle DLCs zusammen bieten eine zusätzliche Spielzeit von rund 40 Stunden.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
The Elder Scrolls Online: Gold Edition beinhaltet:
Das Hauptspiel The Elder Scrolls Online
Vier DLC-Erweiterungen mit neuen Quests, Orten und Fähigkeiten:
Imperial City
Orsinium
Thieves Guild
Dark Brotherhood
Ein exklusives Palomino-Pferd (Reittier)
500 Kronen für den Kronen Shop (nur für neue Accounts)
Der erst vor kurzem angekündigte DLC Shadows of the Hist – der auch eine Einführung in die Kultur der Argonier bietet – wird allerdings nicht im Paket enthalten sein.Diesen muss man sich ab dem 1. August über den Kronen Shop separat kaufen – es sei denn, man besitzt eine ESO Plus Mitgliedschaft, dann erhält man alle DLCs sowieso “kostenlos”. Der Preis für die Gold Edition von The Elder Scrolls Online liegt bei 59,99 Euro für PC und bei 69,99 für PS4 sowie Xbox One (auf Amazon.de anschauen). Die Fassung wird sowohl für PC, Playstation 4 und Xbox One zum Download bereit stehen und in als Boxed Version den Handel kommen.
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Bei The Division steht ab heute, dem 7.7., ein neuer ISAC-Auftrag zur Verfügung. Wir schauen uns die wöchentlichen Aufträge an.
In Ubisofts MMO-Shooter ist eine neue Woche angebrochen – zumindest, was den wöchentlichen ISAC-Auftrag angeht. Denn regelmäßig erhält Eure orange-leuchtende Uhr eine Video-Übertragung, welche die Aufgabe und die Belohnungen beschreibt.
Dieses Video könnt Ihr allerdings nicht in-Game betrachten. Stattdessen veröffentlicht Ubisoft jede Woche ein kurzes Video, welches den Ernst der Lage veranschaulicht.
Das ist die ISAC-Übertragung am 7.7.:
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In der letzten Woche wollte unsere Verbündete Esmay einen Informanten aufsuchen, welcher wertvolle Details zum Feind “Asher” auf Lager hatte. Dieser Plan ging allerdings nach hinten los: Esmay sah, wie Asher den Informanten tötete. Nun zieht sie sich zurück und bricht den Deal ab.
Simon und der Verbündete Division-Agent Rainer müssen jetzt einen neuen Plan schmieden: Rainer will das Apartment des Informanten infiltrieren. Ihr müsst Euch um die Feinde kümmern, die zwischen ihm und dem Apartment umherwandern.
Der ISAC-Auftrag lautet:
200 LMB-Söldner ausschalten: Erledigt Truppen der Last Man Battalion. Ein befreundeter Division-Agent ist einem feindlichen Anführer auf den Fersen. Ihr müsst ihn vor umherstreifenden LMB-Soldaten schützen.
Gelingt Euch dies, gibt’s als Belohnung 3 Highend-Division-Tech und das kosmetische Item ISAC-Alex-Slouchie. Bisher gab es immer nur Esmay-Kleidung. Nun ziehen wir wohl den Alex aus.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Bereits seit Dienstag läuft der Strategische Auftrag. Wenn es Euch gelingt, vier Aufgaben innerhalb einer Woche zu erledigen, erhaltet Ihr 30 Phönix Credits als Prämie:
40 erfahrene Gegner ausschalten: Tötet 40 violette Feinde in der Dark Zone.
15 Anfertigungsmaterialien umwandeln – Stufe Standard oder höher.
40 Sprengstoff-Kills: Schaltet Feinde mit Sprengstoff aus.
10 Einsätze abschließen: Meistert 10 Haupteinsätze der Schwierigkeitsstufe Schwer oder Herausfordernd.
Diese Aufträge können auf PS4, Xbox One und PC abgeschlossen werden.
Pokemon Go ist ein vielversprechendes, neues Spiel, dass aus jedem einzelnen von uns einen guten Pokemon-Trainer machen kann. Mit Hilfe der Handy-Kamera könnt Ihr Pokemon an “Echten” Orten in der Welt finden, gegen sie kämpfen und fangen. Trotzdem sollte man nicht wahllos in Gebäude gehen, bei denen wilde Pokemon oder PokeStop angezeigt werden. Polizei-Stationen sollte man nur für Pokemon Go aufsuchen, wenn man Hinweise zur Verhaftung von “Team Rocket” vorbringen kann.
In Australien sind die angehenden Pokemon-Trainer schon in Massen in der freien Natur zu sehen – man kann sie beobachten, wie sie wirre Attacken rufen und dabei mit ihrem Finger ins Nichts zeigen. Als Aussenstehender kann es verwirrend sein, denn man hat eben nicht den Blick auf das Handy-Display der Pokemon-Trainer, das die kleinen Monster in der freien Natur sichtbar macht. Die australische Facebook-Seite Northern Territory Police, Fire and Emergency Services gab gestern noch wichtige Hinweise an Pokemon Go-Spieler, die zum Fangen der Pokemon in die Polizei-Station Darwin spazierten:
“An die angehenden Pokemon-Trainer da draußen, die Pokemon Go nutzen: Auch wenn die Darwin Polizei-Station als PokeStop angezeigt wird, müsst Ihr das Gebäude nicht betreten, um die Pokebälle zu erhalten. Außerdem ist es gut, wenn Ihr vorm Überqueren der Straße Euren Blick vom Handy nehmt und nach Links und Rechts schaut. Das Sandamer wird so schnell nicht weglaufen.
Passt auf Euch auf und fangt sie alle!”
Eine nette Botschaft, die den jungen Trainern hier mit auf den Weg gegeben wird. Bei PokeStops müsst Ihr weniger Meter entfernt von der angegebenen GPS-Position sein, um eine Belohnung zu erhalten – dabei ist es aber meistens nicht zwingend notwendig, Gebäude zu betreten. Wenn Ihr also keinen Ärger mit Officer-Rocky haben wollt, solltet Ihr vielleicht darüber nachdenken, an welchen Orten Ihr in Zukunft Eure Pokemon fangt.
Jetzt ist die Gelegenheit, in das rundenbasierte Moba Atlas Reactor reinzuschauen, denn die Betaserver sind eine Woche lang für alle verfügbar!
Eine Woche Open Beta von Atlas Reactor
Rundenbasierte Strategie ist in den letzten Jahren irgendwie aus der Mode gekommen. Tatsächlich? Vonwegen! Atlas Reactor beweist, dass man rundenbasierten Spielen wieder neues Leben einhauchen kann, wenn man es mit Ideen aus neueren Genres kombiniert. So ist Atlas Reactor eine spannende Mischung aus Moba und Strategiespiel, bei dem es viel um “Mindgames” geht – also das Vorausahnen der gegnerischen Spielzüge und gleichzeitig das in die Irre führen der Feinde.
Bisher war Atlas Reactor nur für Gründer und ausgewählte Betatester zugänglich, doch vom 8. Juli bis zum 17. Juli können alle Interessierten kostenlos in die Open Beta reinschauen und sich selbst einen Eindruck von Trion Worlds neustem Streich verschaffen. Während des Events stehen alle Helden, die sogenannten “Freelancer” zur Verfügung und können von den Spielern nach Herzenslust ausprobiert werden. Nach dem Event wird die Closed Beta wie gewohnt fortgeführt.
Den Link zur Anmeldung und zum Download des Spiels findet Ihr in unseren Quellen.
Erst vor Kurzem hat Atlas Reactor das Levelsystem um “Loot Matrixen” erweitert, mit denen man verschiedene kosmetische Upgrades erhalten kann: Skins, Sprüche und verschiedene Embleme. Ja, das klingt nicht nur ein bisschen nach den Lootboxen von Overwatch, aber so ein System fehlte dem Spiel noch.
Dazu kamen in den letzten Wochen bereits die ersten neuen Helden, um das verfügbare Ensemble der Cyberpunk-Welt weiter abzurunden und den Spielern eine größere Auswahl zu verschaffen.
Ihr habt noch gar keine Ahnung, was Atlas Reactor eigentlich ist? In den folgenden Beiträgen haben wir uns bereits etwas ausführlicher mit dem Spiel beschäftigt:
Probleme bei Pokemon Go? Diese Bugs haben die Entwickler bereits auf dem Schirm.
Update: Inzwischen tritt auch eine Störung mit der “In der Nähe”-Funktion auf. Es werden immer drei Fußspuren angezeigt. Die Anzahl der Spuren gibt eigentlich die Entfernung des jeweiligen Pokémon an:
Originalmeldung:
Im neuen Pokemon Go, das erst seit Kurzem erhältlich ist, gibt es ein paar Bugs und Fehlermeldungen, die das Spiel aktuell “unrund” laufen lassen. Entwickler Niantic Inc. hat auf deren offizieller Webseite nun die Liste mit bekannten Problemen geupdatet.
Liste mit bekannten Problemen inklusive Hilfe:
Neben Audio- und GPS-Problemen, verlangt Pokemon Go dem Akku sehr viel Leistung ab. Twitter-Nutzer ℃améron Davis” sagt, er habe noch nie ein Spiel gesehen, dass den Handy-Akku so aussaugt, wie Pokemon Go. Er verliert bei seinem iPhone 6s, während er spielt, 10% Akku in 20 Minuten – Obwohl das Ladegerät eingesteckt ist! Andere Bugs setzen automatisch Euren Fortschritt zurück, sodass Ihr wieder Level 1 seid.
“Du besitzt diesen Gegenstand bereits”-Fehlermeldung (Nur Android)
Verliert Ihr die Internet-Verbindung während Ihr PokeCoins im Shop kauft, kommt eventuell die Fehlermeldung “Du besitzt diesen Gegenstand bereits”. Um diesen Fehler zu beheben, müsst Ihr Euer Handy aus- und wieder anschalten.
Trainer-Fortschritt wird temporär auf Level 1 gesetzt:
Ihr habt eventuell 2 “Pokemon Go”-Accounts erstellt – Einen per Google und einen im Pokemon Trainer Club. Das passiert, wenn Ihr zum Einloggen ins Spiel erst eine Methode wählt und später eine andere Methode nutzt. Um diesen Fehler zu beheben, müsst Ihr Euch über das Menü ausloggen und anschließend mit der ursprünglichen Login-Methode einloggen.
Verzerrter Ton:
In manchen Situationen kann es passieren, dass der Ton von Pokemon Go verzögert oder verzerrt wird. Das passiert meist, wenn das Gerät mit einem Bluetooth-Lautsprecher verbunden ist. Die Entwickler arbeiten derzeit an einer Lösung des Problems.
Starke Batterie-Nutzung:
Einige Geräte haben das Problem, dass bei längerem Spielen die Batterie zu stark beansprucht wird. Die Entwickler arbeiten derzeit nach einer Lösung des Problems.
GPS Signal nicht gefunden / Mein Standort zittert oder weicht ab:
Stellt sicher, dass die Standort/GPS Funktion angestellt und auf “Hohe Genauigkeit” eingestellt wurde. Die Entwickler arbeiten stets daran, die GPS-Funktion zu verbessern. Die Leistung dieser Funktion hängt stark vom Handy-Modell und dessen Signalstärke ab. Ihr solltet zudem prüfen, ob GPS auf Eurem Smartphone überhaupt aktiviert ist.
“Dieser Gegenstand ist in deinem Land nicht verfügbar”-Fehlermeldung beim downloaden der App:
Schaut in Euren iOS-Einstellungen oder den Einstellungen Eures Google-Wallet nach, ob Ihr dort ein Land angegeben habt, in dem Pokemon Go verfügbar ist. Wenn das nicht hilft, solltet Ihr Euch an den iOS Support oder den Google-Play Support wenden.
Parsing-Fehler:
Bei manchen Geräten kann es zu einem Parsing-Fehler kommen, der Euch davon abhält, die App zu installieren. Stellt sicher, dass Ihr Android Version 4.4 installiert habt. Ist das der Fall, hilft eventuell ein erneutes Herunterladen der APK-Datei.
Bei Destiny können die Hüter mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung eine neue Zone bereisen und entdecken: Die Verseuchten Lande.
Im Destiny-Universum zieht sich seit Jahrhunderten der Wall an der südlichen Grenze des Kosmodroms entlang. Im Herbst, wenn Ihr die “Rise of Iron”-Erweiterung spielt, wird diese Schutzmauer kollabiert sein.
Gemeinsam mit Lord Saladin begebt Ihr Euch nun hinaus, in die Verseuchten Lande. Dort werdet Ihr vom Schicksal der Eisernen Lords erfahren und Euch der aufstrebenden Gefahr entgegenstellen.
Die Verseuchten Lande in Destiny
Im Gespräch mit PlayStationsLifeStyle spricht der ausführende Produzent Scott Taylor über die Verseuchten Lande und stellt dar, was dieses Gebiet so einzigartig macht.
Bei den Verseuchten Landen handelt es sich um eine neue Zone auf der Erde, zu welcher man vom Orbit aus fliegen kann. Um sie zu bereisen, klickt Ihr laut Taylor im Navigator auf die Erde. Die Karte der Erde breitet sich nun in veränderter Form vor Euch aus: Sie wird um ein gutes Stück nach rechts erweitert sein. Dort könnt Ihr dann auswählen, zu welcher Zone auf der Erde es gehen soll. Die Verseuchten Lande weisen einen eigenen Landepunkt auf.
Größentechnisch sollen die Verseuchten Lande “groß” werden. Wenn man sich in der Zone aufhält, soll man die Weitläufigkeit quasi spüren können. Sobald man den ersten Schritt in diese Zone setzt, wird man viele Orte erspähen, welche man auch entdecken kann. Damit steht diese großräumige Zone im Kontrast zum Grabschiff, welches man meist in geschlossenen Räumen durchwandert.
Taylor möchte die Verseuchten Lande als eine “umfangreich neue Zone” beschreiben, welche nicht nur viel Freiraum, sondern auch viele Aktivitäten bietet. In der Zone steckt auch viel “Fleisch” – und Einzigartigkeit.
Diese Einzigartigkeit äußert sich darin, dass es einige neue Patrouillen und öffentliche Events in den Verseuchten Landen geben wird. Details dazu möchte er allerdings nicht spoilern, aber sie seien allesamt “sehr nett”. Ihr werdet auch auf diverse Geheimnisse “aller Art” stoßen, während Ihr durch die Lande streift.
Folgendes wissen wir bereits: Der gesamte Bereich ist vom SIVA-Ausbruch befallen (verseucht) und die fiesen Teufels-Spleißer sorgen für Chaos und Verwüstung.
Auf die Nachfrage, ob Lord Saladin auch auf Sparrow-League-Events stehen würde – schließlich bietet sich ein weitläufiges Gebiet wie die Verseuchten Lande für diesen Spaß an – meinte Taylor, dass er Lord Saladin bisher nicht danach gefragt habe. Hierzu gab er keine konkreten Infos.
Hättet Ihr Lust, dass das Sparrow-Rennen zurückkehrt?
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 zeigt ein Gameplay-Video, wie die Gefechte in der Luft ablaufen. Lässt sich definitiv sehen.
Bei Battlefield 1 ist das NDA, der “Geheimhaltungsvertrag” zur Closed Alpha, aufgehoben. Nun dürfen wir nach und nach (oder recht zügig) haufenweise Gameplay-Material zum kommenden Shooter erwarten.
Los geht’s mit packenden Luftkämpfen, welche uns GameSpot präsentiert.
Luftkämpfe in Battlefield 1
Im “Erster Weltkrieg”-Setting wird der Kampf zu Lande, zu Wasser und in der Luft geführt. Im Folgenden Video könnt Ihr Euch gute 7 Minuten lang einen Eindruck von den Flugzeug-Gefechten und luftigen Verfolgungsjagden machen:
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Nicht nur das MG kommt zum Einsatz, sondern auch Bomben werden abgeworfen. Neben den Kampfflugzeugen sind auch ein paar Luftschiffe am Himmelszelt zu bestaunen – alles in 2K-Auflösung.
Update: In folgendem Video seht Ihr eine Stunde und 45 Minuten Gameplay-Material, vor allem zu Luftkämpfen – auch mit dem Zeppelin:
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Wie ein Virus verbreitet sich in World of Warcraft aktuell ein Problem, das ehrlichen Spielern das Gold aus der Tasche zieht.
Betrüger “übernimmt” das Interface in World of Warcraft
Es klingt eigentlich wie ein schlechter Scherz, ist aber keiner. Aktuell verbreitet sich in World of Warcraft rasend schnell ein “Interface-Virus”, der dafür sorgt, dass Ihr euer erspartes Gold direkt einem Betrüger in die Hände drückt und eure Freunde gleich noch auffordert, dasselbe zu tun. Doch eins nach dem anderen.
Was ist vorgefallen?
Auf Reddit hat ein Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass ein Spieler im allgemeinen Channel angibt, er würde einen kompletten Durchlauf der Höllenfeuerzitadelle verkaufen. Damit potenzielle Käufer teilnehmen können, müssten sie aber vorher einen “/run”-Befehl ausführen, der angeblich dafür sorgt, dass das Interface der Raider nicht durcheinander kommt.
Der Befehl sorgt aber für etwas ganz anderes. Er erlaubt es dem anderen Spieler, Euch weitere Befehle zuzuflüstern, die automatisch von eurem Interface akzeptiert werden. Im Klartext heißt das: Der Betrüger kann damit auf sämtliche Funktionen eurer Benutzeroberfläche zurückgreifen und alles anstellen, was ansonsten Addons vollbringen könnten.
Eine Auswirkung davon ist, dass der Betrüger Euch anhandeln kann und Ihr anschließend automatisch all euer Gold ins Handelsfenster legt. Doch damit hört die Sache noch nicht auf. Seid Ihr erst einmal davon “infiziert”, lässt der Betrüger über euer Interface alle Freunde und Gildenkollegen anschreiben mit der Aufforderung, doch ebenfalls diesen Befehl auszuführen. So ergibt sich eine Kettenreaktion und der Betrüger muss nur noch mit offenen Händen durch die Städte spazieren und das Gold seiner Opfer einsammeln.
Wie kann man sich schützen?
Es gilt das gute, alte Prinzip: Wenn man nicht weiß, was ein Befehl anstellt, dann benutzt man ihn nicht. Seht also in der nahen Zukunft davon ab, irgendwelche “/run”- oder “script”-Befehle zu benutzen, bis dieser Vorfall Geschichte ist.
Evolve, der 4vs1-Shooter von Turtle Rock, wird noch heute auf Free2Play umgestellt. Erfahrt hier die Details.
Update: Evolve wird f2p! Inzwischen wurde es von den Entwicklern bestätigt. Evolve wird Free2Play und startet schon heute, ab am 7. Juli 2016 auf dem PC in die offene Beta. Später soll Evolve auch auf den Konsolen Free2Play werden, doch zuvor will man die Umstellung auf dem PC sicher über die Bühne bringen.
Wer sich das Spiel damals gekauft hat, muss sich übrigens keine Sorgen machen: Die Entwickler haben versprochen, dass sie Fans, die seit der ersten Stunde dabei sind und Geld für das Spiel ausgegeben haben, immer in ihren Planungen berücksichtigen.Von den Entwicklern heißt es:
“So lange wir an Evolve arbeiten, werden wir allen ursprünglichen Käufern des Spiels unsere Dankbarkeit zeigen, dass sie Evolve so früh unterstützt haben. Dies wird in Form von Geschenken, Belohnungen und speziellen Zugängen geschehen.”
Mehr dazu erfahren wir hoffentlich, wenn der Countdown abgelaufen ist.
Originalmeldung:
Evolve – Das Ende oder ein Neuanfang?
Was ist eigentlich aus Evolve geworden? Nicht mehr viel. Nach dem schnellen Einbruch der Spielerzahlen und der zweiten Ladung an DLC-Charakteren wurde es ruhig um den 4vs1-Shooter. Seit fast einem halben Jahr arbeiten die Entwickler an einem großen Update, das angeblich in diesem Sommer erscheinen soll, aber wirklich viel hat man seither nicht mehr davon gehört.
Doch jetzt meldet sich Evolve zurück – zumindest hat es den Anschein. Denn seit gestern kann man Evolve bei Steam nicht länger käuflich erwerben. Wird das Spiel also komplett eingestellt? Das ist unwahrscheinlich, denn gleichzeitig wurde auf der offiziellen Website des Spiels ein Countdown veröffentlicht, der heute Abend um 18.00 Uhr ausläuft. Zusammen mit dem Hashtag “StageUp” deutet dies darauf hin, dass Evolve sich in irgendeine Richtung weiterentwickeln wird.
Die wohl wahrscheinlichste Variante ist, dass Evolve nun ein Free2Play-Titel wird, der sich über den Verkauf von Skins, Charakteren und anderen Kosmetika finanziert.
Für diese Theorie spricht auch, dass Evolve während des vergangenen “Summer Sale” nicht im Preis reduziert war und folglich auch nicht beworben wurde. Sollte sich die Umstellung auf ein Free2Play-Modell bewahrheiten, spricht das zumindest für einen feinen Zug der Entwickler, die nicht noch einmal “Geld aus den Kunden pressen”, bevor das Spiel kostenlos wird.
Absolute Gewissheit werden wir wohl erst gegen 18 Uhr haben, wenn die Macher von Evolve verraten, was nun aus dem Spiel wird. Ich persönlich hoffe, dass das Spiel seinen “zweiten Frühling” erlebt und mehr Spieler in den Genuss von Evolve kommen, denn für mich ist die Monsterhatz nach wie vor eines der besten Spiele, die ich jemals spielen durfte. Auch wenn sich nicht viele dafür interessieren werden: Ich warte gespannt auf 18 Uhr und hoffe das Beste.
Ihr habt noch gar nichts von dem Spiel erfahren? Dann schaut doch in unseren ausführlichen Test zum 4vs1-Monsterspiel rein.
Bei The Division sind am 7.7. auf PS4, Xbox One und PC die Server down. Während einer mehrstündigen Wartungsarbeit werden zwei Fixes implementiert.
Bereits vor zwei Tagen kündigte Massive an, dass donnerstags, also heute, Wartungsarbeiten stattfinden werden. Diese laufen wie folgt ab:
Um 9 Uhr unserer Zeit werder die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Server-Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12 Uhr kann man demnach wieder The Division zocken.
Was ändert sich am 7.7.?
Vor zwei Tagen sprach man auch von einem Client-Patch, welchen man so früh wie möglich liefern wollte. Ende dieser Woche, Anfang kommender Woche – vielleicht sogar schon heute.Dieser Patch, welcher unter anderem den Map-Bug angeht und die G36-Sturmgewehre nerft, lässt weiter auf sich warten. Massive schraubt ein wenig an den Servern und führt diese Änderungen ein:
Ein Bug beim Impulsgeber wird behoben: Dieser scannte nicht immer alle Feinde im Radius.
Ein Bug im Untergrund wird gefixt: Manche Feinde konnten auf Zügen und Bussen spawnen, wodurch deren Loot-Drops unerreichbar waren.
Bei Destiny möchte Bungie am 6.7. neue Matchmaking-Settings im PvP testen.
Heute Abend überrascht Bungie mit einer unerwarteten Ankündigung: Es kommen Änderungen bei der Spielersuche im Schmelztiegel. Und zwar nicht irgendwann, sondern heute noch, am 6.7.
Die Entwickler betonen, dass ihre Arbeit am Schmelztiegel nie beendet ist. Daher haben sie nun ein wenig am Matchmaking herumgeschraubt. Ob das alles so funktioniert, wie vorgesehen, wird in wenigen Stunden getestet.
Neue Matchmaking-Settings sollen die Suche beschleunigen
Laut dem Senior Designer Derek Carroll bewirken die frischen Settings, dass die Spieler an den extremen Enden der Skill-Kurve (also die Top-Hüter und die Hobby-Daddler) kürzere Matchmaking-Zeiten sehen werden.
Die Verbindungsqualität bleibt weiterhin das primäre Suchkriterium. Aber die bevorstehenden Änderungen sollen dafür sorgen, dass die Playlists besser auf alle Spieler zugeschnitten sind. Die Matchmaking-Zeiten werden kürzer, dafür wird die Skill-Spannweite der Mitspieler größer.
Bevor die neuen Einstellungen in allen Schmelztiegel-Playlists aktiv werden, werden sie zunächst im Modus Kontrolle getestet. Der Test beginnt laut Bungie irgendwann am Nachmittag des 6. Juli. Das ist bei uns mitten in der Nacht.
Update: Es traten prompt einige Fehler auf. Der Test wird verschoben. Der nächste Versuch soll so schnell wie möglich stattfinden.
Blizzard zeigt in einem ersten Bild, was der nächste Held in Overwatch für eine Waffe haben wird. Schaut Euch hier die Wumme an.
Eine Heilerin als Scharfschütze – ist das Sombra?
Eigentlich haben alle damit gerechnet, dass neue Informationen zu kommenden Helden von Overwatch noch eine ganze Weile auf sich warten lassen, doch Blizzard hat wohl keine Lust, lange zu warten. Auf Twitter veröffentlichte man heute ein Bild von einer Blaupause, die eine Waffe zeigt, die es im Spiel noch nicht gibt.
Laut dem Bild handelt es sich um einen Bericht von Angela Ziegler (Mercy), die ihren Vorgesetzten J. Morrison (Soldier: 76) und G. Reyes (Reaper) über eine neue Waffe berichtet, die sie zusammen mit Torbjörn entwickelt hat. Der Bericht stammt also offensichtlich aus der Zeit, als Overwatch noch eine funktionierende Organisation war.
Noch interessanter sind aber die Baupläne selbst. Denn offensichtlich wurde die Technik von Mercys Caduceus-Stab in ein Scharfschützengewehr übertragen. Somit wäre es einem Sniper möglich, heilende Schüsse über lange Distanz auf ihre Verbündeten abzufeuern. Der angefügte Text von Torbjörn und Mercy deutet darauf hin, dass die Waffe lediglich für heilende Zwecke genutzt werden sollte – selbst, wenn andere Kollegen das anders sehen. Die Munition sieht so aus, als würde es sich um Granaten heilen, was zu weiteren Spekulationen führt. Möglich wäre also, dass man mit der Waffe auf Distanz Granaten verschießt, die beim Aufprall alle Verbündeten in der Nähe heilen.
Sombras Kopf, wie man ihn an einer Akte sieht.
Doch wer trägt diese Waffe? Hier kommen einige der vorherigen Leaks ins Spiel, die darauf schließen lassen, dass es sich bei Sombra um den nächsten Supporter handelt. Diese wurde bereits in einigen Bildern innerhalb der Spielwelt angedeutet und auch Jeff Kaplan hat verlauten lassen, dass die Spieler sich “langsam mehr Gedanken um Sombra” machen sollten.
Wir halten Euch auf dem Laufenden und berichten, sobald es Neuigkeiten gibt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Battlefield 1 sind Screenshots aus der Alpha, aufgenommen im Beobachter-Modus, erschienen. Diese erinnern mehr an Kunst als an In-Game-Schnappschüsse.
Nun kursieren im Netz Screenshots aus der Closed-Alpha, welche im Beobachter-Modus entstanden sind. Vermutlich ist ein recht leistungsstarker PC von Nöten, um eine solche In-Game-Grafik zu ermöglichen. Dennoch zeigt die Frostbite-Engine eindrucksvoll, was sie hervorbringen kann.
Screenshots im Beobachter-Modus von Battlefield 1
Offenbar wurden alle Screenshots auf derselben Map generiert. Man gewinnt einen Eindruck davon, wie sich das dynamische Wetter auf das Spielerlebenis auswirken wird. Egal, ob Regen, Nebel oder Sonnenschein – die Landschaft überzeugt mit Detailreichtum.
Wir betten die imgur-Bilderreihe im Folgenden ein:
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Die Entwickler des kommenden MMORPGs Shards Online haben einen Live-Stream veranstaltet, der einfach nur aussagt: “Das ist Ultima Online 2”.
In dem rund 1 1/2 stündigen Video zeigen die Entwickler einige Neuerungen der aktuellen Alpha des MMOs. Darunter Händler, welche die Spieler anheueren können, um ihre selbst gecrafteten Waren anderen Spielern anzubieten. Allerdings muss man auch auf die Präsentation achten. Kaum ein anderer Spieler wird einfach einen herumstehenden NPC ansprechen. Also errichtet man einen Marktstand, der Kunden anlockt.
Das sieht aus wie UO…
Zudem werden Kämpfe gezeigt, die sowohl in der Wildnis als auch in Dungeons stattfinden. Alles wirkt so, als würde man sich hier Ultima Online ansehen – allerdings in 3D und mit einigen modernen Elementen. Kein Wunder arbeiten doch Entwickler an Shards Online, welche schon bei Ultima Online mitarbeiteten. Schon zu Beginn des Projekts erklärte man, dass Shards Online stark von UO inspiriert ist und dies merkt man an allen Ecken und Enden.
Die Freiheiten, welche die Spieler genießen – die sogar bis zu offenem PvP mit Full Loot reichen können, die Rolle, die jeder einnehmen kann und einfach die Kämpfe in den Dungeons und der Wildnis – all das sieht aus wie ein modernes Ultima Online.
Bosse, Quests, PvP, Sandbox… Was ihr wollt!
Man zeigt überdies einen Bosskampf gegen den Tod persönlich und erklärt dabei, dass man für jeden Boss bestimmte Taktiken benötigt, um diese besiegen zu können. Shards Online befindet sich momentan in einer Alpha Phase. Ein Highlight des Spiels ist, dass sich die Spieler eigene Shards, also eigene Welten erstellen können und diese nicht nur selbst gestalten, sondern dort zudem die Regeln festlegen können. Wollt ihr eine Geschichte erzählen und Quests erstellen? Das ist genauso möglich, wie einfach nur eine Sandbox zu erschaffen, in der PvP der Fokus ist. Die Spieler reisen dann zwischen diesen Shards hin und her.
Wer die Zeiten von Ultima Online vermisst aber auch einige Neuerungen interessant findet, für den scheint Shards Online einen Blick wert zu sein.