Als My.com bekannt gab, dass sich der Start der Closed Beta des MMORPGs Revelation Online auf den 3. November verzögerte, kündigte man gleich eine Entschädigung für die Teilnehmer an.
Jetzt steht auch fest, was dies für eine Entschädigung ist. Da es sich um eine neuntägige Verschiebung handelt, erhalten alle, die sich eines der Founder’s Packs gekauft haben, neun weitere Tage an Premiumzeit gutgeschrieben. Und das, obwohl die reguläre Premiumzeit der Pakete eigentlich noch gar nicht angelaufen ist. Die zusätzliche Zeit wird einfach zur regulären hinzu addiert.
Jeder bekommt etwas!
Allerdings gibt es hierfür eine Einschränkung. Und zwar gilt das Angebot nur für diejenigen, die ein Founder’s Pack vor dem 25. Oktober gekauft haben. Auch diejenigen, die kein Founder’s Pack gekauft haben, aber beispielsweise über Keyvergaben an der Closed Beta teilnehmen, dürfen sich über einen kleinen Ausgleich freuen. Denn sie erhalten automatischen Zugang zur zweiten Closed Beta, welche für Ende des Jahres geplant ist.
Generell gibt My.com an, dass man die verlorene Zeit in mehr Testzeit umwandelt, um vor allem den Content überprüfen zu können, den man später im Spiel zu Gesicht bekommen wird. Man hofft, dass man auf diese Weise diejenigen zufrieden stellen kann, die sich auf den Test gefreut hatten und dann wegen der Verschiebung enttäuscht waren.
Revelation Online will viele klassische Elemente von MMORPGs wieder aufleben lassen, darunter viel Gruppen-Content wie große Raids und all dies mit einer spannenden Story verknüpfen.
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Ich wünsche Euch mal wieder einen schönen Mittwochmorgen! Welches Thema wäre für diesen Tag wohl angebrachter, als World of Warcraft? Also reden wir nicht lange drum herum, sondern meckern los: Diesmal allerdings nicht über den Content oder Entwicklerentscheidungen, sondern Probleme mit Menschen (die komischen Wesen ohne Flügel und Hörner).
Der erste Contentpatch von World of Warcraft: Legion, Rückkehr nach Karazhan, ist heute veröffentlicht worden. Meine Gilde hat es noch immer nicht geschafft, den heroischen Modus vom Smaragdgrünen Alptraum erfolgreich abzuschließen, was inzwischen zu einigen Spannungen in der Gilde geführt hat – bei einigen Spielern ist es Unzufriedenheit, über den langsam Fortschritt, bei anderen Spielern Unzufriedenheit über den Druck, der durch mangelnde Leistung aufgebaut wird.
Die Gründe für das Versagen sind jedem bekannt: eine kleine Gruppe an Spielern, die nicht die erforderliche Leistung bringt und damit Versuch um Versuch scheitern lassen.
Während ich sicher auch nicht der perfekteste Dämon im Nether bin, kann ich doch mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es an mir nicht scheitert. Aber soziale Bindungen wie “Das ist der Bruder von X” und “Ja, die ist schon immer dabei” sorgen halt dafür, dass nicht aussortiert wird. Hmpf. Manchmal bin ich für ein bisschen mehr Strenge.
Ich habe schon ein wenig Angst vor dem nächsten Raid, denn seit dem heutigen Patch können verschiedene Addons keine Positionen mehr anzeigen. Und während einige Spieler damit wohl kein Problem haben, wird das bei den sogenannten “Movementkrüppeln” sicher eine verheerende Wirkung haben.
So schnell wie der Spaß am Raiden gekommen ist, ist er bei mir auch wieder vergangen. Nicht wegen dem Bossdesign, sondern wegen sozialen Spannungen innerhalb der Gilde. Aber so ist das wohl (leider) immer in einem MMO – soziale Probleme drücken den Spielspaß. Manchmal sind Menschen einfach schrecklich.
Wie ist das bei Euch? Habt Ihr auch einige “Gurken” im Raid, die von anderen durchgetragen werden oder den Raid versauen, ohne dass denen mal jemand “den Kopf wäscht”? Oder seid Ihr gar selbst ein Raid- oder Gildenleiter, der mit solchen Problemen zu kämpfen hat? Wie geht Ihr damit um?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim PSN gibt es heute, am 26.10., Probleme und Störungen. Der Login ist nicht möglich. Spieler klagen: Das PSN geht nicht. Wie ist der Network-Status?
Heute Morgen, am 26.10., wurden zwischen 7:30 Uhr und 8:30 Uhr planmäßige Wartungsarbeiten ausgeführt, während welcher Verbesserungen vorgenommen wurden. Lediglich die Dienste wie die Kontoverwaltung und der PlayStationStore konnten nicht verwendet werden. Online-Zocken und Anmelden funktionierten.
PlayStation Network – Wartung auf PS4
Allerdings gibt es nun, seit circa 10 Uhr vormittags, Störungen am PSN. Der PSN-Status gibt an, dass alle Online-Services offline sind.
Wir haben die Sache eben überprüft, und ja, man kann sich auf PS4 nicht anmelden. Es kommt der Hinweis, dass das PSN zurzeit gewartet werde. PlayStation meldete sich auch schon via Twitter zu Wort: Sie sind sich der Login-Probleme bewusst und untersuchen das Problem.
Wann die Dienste wieder ordnungsgemäß laufen, bleibt abzuwarten.
Hand in Hand mit dem Patch 1.4 stellt Massive nun ein Tool bereit, mit welchem Ihr Eure Stats ansehen und diese mit Euren Kumpels teilen könnt. Ein solches Spieler-Profil hätte sich die Community schon lange gewünscht. Zu diesem Player-Profile gelangt Ihr im angegebenen Link.
Ihr müsst Euch mit Eurem Konto anmelden, um Gameplay-Statistiken wie Kills ingesamt, Kills pro Stunde, Skill-Kills, Abtrünnigen-Kills, Spielzeit oder extrahierte Items einsehen zu können. Zudem könnt Ihr Orden und Belohnungen begutachten. Oben rechts wird auch der Status der Server angezeigt.
Stottern in der Dark Zone auf Xbox One
Massive listet zurzeit zwei bekannte Probleme auf, denen sie nachgehen. Ein Bug betrifft den Loot in den Übergriffen: Benannte Waffen droppen immer auf Gear-Score 163, unabhängig vom Weltrang, auf dem Ihr seid. Eine Lösung für diesen Bug wurde bereits gefunden. Dieser Hotfix wird während der nächsten wöchentlichen Wartungsarbeit aufgespielt.
Ein größeres Problem scheint die Xbox One zu betreffen: Zahlreiche User klagen darüber, dass das Bild in der Dark Zone extrem stottert. Somit sei dieser PvP-Bereich kaum spielbar. Massive kam zu dem Ergebnis, dass das Problem mit dem Ingame-Voice-Chat zusammenhängt.
Als vorübergehende Lösung wurde daher gestern Abend um 21:30 Uhr der Sprach-Chat auf der Xbox One komplett deaktiviert. Den Party-Chat auf der Xbox One könnt Ihr aber weiterhin verwenden. Nur der Ingame-Chat wurde abgeschaltet. Man arbeitet nun an einer permanenten Lösung.
Dies sind die Probleme, die Massive offiziell auflistet. Jedoch finden sich in den Foren des weiten Internet noch weitere Klagen, wie Grafik-Probleme, Framerate-Drops und Lags bei Animationen. Die User beziehen sich hierbei überwiegend auf die PS4-Version. Um gravierende Probleme scheint es sich jedoch nicht zu handeln.
Overwatch kümmert sich erneut um das Ranked-System und nimmt Änderungen am Skillrating vor.
Auch nach der zweiten Saison ist das Entwicklerteam vom Overwatch noch immer nicht so ganz mit dem gewerteten Spielmodus zufrieden. Besonders an der Berechnung des Skillratings gibt es einige Probleme, die den Entwicklern ein Dorn im Auge sind.
Viele Spieler haben in dieser Saison die Erfahrung gemacht, dass sie relativ hoch eingestiegen sind (Gold oder Platin) und dann erst einmal ein paar Hundert Punkte verloren haben. Der Grund dafür ist, dass als Startposition das Rating aus der vergangenen Saison genutzt wurde (verändert durch die 10 Platzierungsspiele). Dies führte dazu, dass viel mehr Spieler als geplant als “Gold” und “Platin” eingestuft wurden und dann nachträglich herabgestuft wurden (weil sie mehrfach verloren haben). Das war für die meisten keine schöne Erfahrung.
Für Season 3 verändert man also die Formel, mit der Spieler ihre Einstiegsplatzierung erhalten, sodass man im Schnitt etwas niedriger eingestuft wird. Deshalb werden einige Spieler in Season 3 nicht mit der gleichen Wertung einsteigen, mit der sie Season 2 begonnen haben – selbst bei gleicher Leistung.
Generell sei so eine Einordnung wichtig, damit nicht alle Spieler in jeder Saison komplett bei 0 anfangen. Denn das würde dazu führen, dass zum Beginn viele Profis auf Anfänger treffen und gnadenlos in den Boden gerammt werden – keine spaßige Erfahrung für beide Seiten.
Die zweite Saison von Overwatch endet am 24. November 2016. Dann findet eine Pause von einer Woche statt, bevor die dritte Saison am 1. Dezember 2016 startet. Zu diesem Zeitpunkt werden dann wohl auch die “Competitive Points” und andere Belohnungen vergeben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Aus diesem Grund gibt es nach einer Schlacht im Multiplayer von Battlefield 1 keinen Quit-Button.
Wenn Ihr den Multiplayer-Modus von Battlefield 1 spielt, dann wird Euch schon aufgefallen sein, dass es nach den Schlachten keine einfache Möglichkeit gibt, aufzuhören. Im Punkte-Bildschirm sucht man vergebens nach einem Knopf, der zum Beenden des Spielmodus führt. Das führt dazu, dass man warten muss, bis eine neue Schlacht geladen wurde, nur um diese dann direkt zu verlassen. Ist das ein Design-Fehler oder genau so geplant? Ein Mitarbeiter von DICE antwortete dazu nun auf Reddit.
Wo ist der Quit-Button?
Viele Spieler fragten auf Reddit, wie man eine Multiplayer-Session bei Battlefield 1 beenden kann, ohne erst ein neues Spiel laden zu müssen. Der DICE-Mitarbeiter SvartAnka erklärte, welches System im Multiplayer eingebaut ist und warum man den Lade-Bildschirm nicht verlassen kann. Während des End-of-Round-Bildschirms wird bereits der neue Level geladen. Das Ganze passiert allerdings im Hintergrund und ist für den Spieler nicht sichtbar. Während des Ladevorgangs für den neuen Level kann man die Session nicht beenden.
Im Interface wird deshalb der Quit-Button versteckt und Spieler müssen Spiele verlassen, die gerade erst begonnen haben. Das bringt viele Nachteile mit sich, weil es dadurch schnell zu einem temporären Unbalancing kommen kann, während ein Team weniger Spieler hat. SvartAnka schreibt auf Reddit, dass man die Spieler besser über diese Lage aufklären soll. Außerdem wird eine “Queue up a Quit”-Funktion erwähnt. Mit so einer Funktion könnte es möglich sein, dass man beispielsweise eine Option auswählt, nach dem End-of-Round-Screen den Multiplayer zu verlassen. Ein ähnliches System gibt es bei GTA 5 Online, wo man nach einer Multiplayer-Mission auswählen kann, zurück in den Freien Modus zu gehen und keine weitere Mission zu spielen.
Leider gab es keine Information darüber, wann so eine “Queue up a Quit”-Funktion ins Spiel eingebaut werden könnte. Bis dahin muss man das Spiel wohl weiterhin auf die harte Tour beenden.
Der erste, große Contentpatch von World of Warcraft: Legion ist live. Karazhan und mehr warten auf die Spieler.
Schon vor der Veröffentlichung der aktuellen Erweiterung Legion wurde für World of Warcraft der Contentpatch 7.1 “Rückkehr nach Karazhan” angekündigt. Seit dem heutigen Morgen (26.10.2016) ist der Patch auf den Liveservern aktiv. Wir haben für Euch noch eine kleine Zusammenfassung, was es alles an großen Änderungen gibt.
Die Hauptattraktion des Patches ist die mythische 5er-Instanz Karazhan, die neu designt wurde, mit frischer Story und einer Mischung aus bekannten und neuen Bossen lockt. Der Umfang der Instanz ist so groß, dass man sie problemlos auf zwei Abende strecken kann. Dafür gibt es in der Instanz aber auch schicke Beute, der Endboss hat etwa Itemlevel 875 im Gepäck.
Raider freuen sich auf die Prüfung der Tapferkeit, in der es 3 neue Bosse zu bezwingen gilt. Nachdem man sich gegen Odyn als würdig erwiesen hat, geht es Guarm und seiner Meisterin Helya an den Kragen. Der Raid soll ein Zwischenschritt zwischen dem aktuellen Smaragdgrünen Alptraum und der anstehenden Nachtfestung sein.
Storyfreunde (und Reittiersammler) können die Suramarkampagne abschließen, die in wöchentlichen Kapiteln fortgeführt wird. Das Schicksal der Nachtsüchtigen und der anderen Elfenvölker wird sich im Laufe der Kampagne drastisch ändern – am Ende winkt ein schickes Mount.
Handwerksberufe können sich über einige neue Rezepte freuen. Vor allem Alchemisten können nun einen neuen Trank herstellen, der Blut des Sargeras als Ressource benötigt und als das neue “Non plus ultra” der Raidtränke gesehen wird. Zugänglich wird die Prüfung jedoch erst am 9. November – also nach der BlizzCon.
Abgesehen davon gibt es eine Reihe von Anpassungen der verschiedenen Klassen, um die Balance wiederherzustellen. Hinzu kommen Weltquests, PvP-Überarbeitungen und sicher jede Menge neue Geheimnisse, die es nun zu entschlüsseln gilt.
Beim MMO-Shooter Destiny fordern Euch die Entwickler heraus. Heute, am 26.10., gibt es einen Bungie-Beutezug, bei dem Ihr ein exklusives Emblem gewinnen könnt.
Gestern startete das Festival der Verlorenen, das zweiwöchige Halloween-Event in Destiny. Die Hüter sammeln Süßigkeiten, suchen einen Besen und einen superschwarzen Shader und ziehen sich Masken über den Kopf. Dem Tod wird ins Gesicht gelacht.
Heute Abend hat Bungie keine Lust, Euch beim Festival in passiver Rolle zuzusehen. Sie wollen mitfeiern. Dazu fordern sie Euch Schmelztiegel zu ein paar privaten Matches heraus. Hier sind die Rahmenbedingungen:
Los geht’s am 26. Oktober um 19 Uhr
Gespielt wird auf der Xbox One
Spielmodus ist Gefecht, ein 3-gegen-3-Modus
Zu gewinnen gibt es dieses hübsche Abzeichen, mit welchem Ihr stolz durchs Destiny-Universum ziehen könnt. Dieses sei nämlich ausschließlich für Champions reserviert. Schlagt Bungie in ihrem eigenen Game!
Das Spektakel könnt Ihr heute Abend via Twitch verfolgen. Wir betten den Livestream hier ein:
https://www.twitch.tv/bungie
Wollt Ihr selbst daran teilnehmen, könnt Ihr Euch im Bungie-Forum dafür anmelden. Ihr braucht dafür eine Xbox One, einen “Xbox Live”-Gamertag und einsatzbereite Hüter. Zudem sollt Ihr zwischen 19 und 21 Uhr Zeit haben.
Bungie wählt im Forum dann 8 Teams und 9 Ersatz-Teams aus. Diese Einsatztrupps erhalten eine private Nachricht. Die Ersatz-Teams kommen zum Zug, wenn die anderen Teams nicht rechtzeitig fertig werden oder am Ende noch Zeit übrig ist. Eine garantierte Chance darauf, Bungie herausfordern zu können, haben sie jedoch nicht.
Gibt es bei Pokémon GO vielleicht schon bald tägliche Quests? Neue Entdeckungen von Data-Minern lassen hoffen.
Viele Spieler beklagen sich darüber, dass es bei Pokémon GO zu wenig Aufgaben gibt und man keine klaren Ziele hat. Mit Daily-Quests wären zumindest für kleine Aufgaben gesorgt. Daily-Quests sind Aufgaben, die sich, wie der Name schon sagt, täglich ändern. So könnte eine Daily-Quest “Fange 5 Taubsi” sein und als Belohnung gäbe es dafür beispielsweise zusätzliche Erfahrungs-Punkte oder Beute wie Rauch oder PokéBälle. Dazu sind erste Informationen in den Metadaten von Pokémon GO gefunden worden.
Quests bei Pokémon GO
In den Daten des Spiels wurden Hinweise auf 3 verschiedene tägliche Quests gefunden, die schon bald im Spiel verfügbar sein können. Dazu gehören:
Der erste Fang des Tages
Der erste PokéStop des Tages
Eine Dritte Funktion ist bisher noch nicht genau identifiziert worden. In den Daten sieht man die Funktionen “.Quest_Unknown_Type” “.Quest_First_Catch_Of_The_Day” und “.Quest_First_Pokestop_Of_The_Day”
Diese Funktionen befinden sich laut PokémonGOHub bereits in den Metadaten des Spiels und könnten deshalb zu jeder Zeit aktiviert werden. Die Belohnungen für diese Quests sind bisher noch nicht eindeutig. Möglicherweise kann man einen Inkubator als Belohnung für die Aufgaben erhalten. Es wäre auch möglich, dass man nur eine Chance auf einen Inkubator hat und die eigentlichen Quest-Belohnungen andere Gegenstände sind. Eine bestimmte Anzahl an Tränken, PokéBällen oder einer Kombination aus beiden Gegenständen wäre für das Erfüllen einer Quest durchaus denkbar. Dadurch, dass die Quests täglich gemacht werden können, wird die Chance auf kaufbare Items wie Rauch oder Inkubatoren vermutlich gering sein.
Bisher gab es von offizieller Seite noch keine Andeutungen zu diesen Funktionen. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, werden wir darüber berichten.
Auf Reddit gab es einen schönen Beitrag, zur richtigen mentalen Einstellung, um in Overwatch erfolgreicher zu werden.
Wer in Overwatch erfolgreich sein und Ränge erklimmen will, der muss nicht nur gut spielen können, sondern auch mit der richtigen Einstellung an das Spiel herangehen. Das “Mindset” ist besonders wichtig, damit man nicht rasch frustriert ist oder die Schuld bei anderen Mitspielern sucht. Auf Reddit gibt es einen sehr schönen Beitrag dazu vom Nutzer yoloswag420oddfuture, den wir hier für Euch in Auszügen übersetzt haben.
“Die Mentalität, die du beim Spielen haben solltest. Blizzards Rang-System funktioniert. Du bist vermutlich durchschnittlich. Du machst nicht alles richtig. Wenn du nicht aufsteigst, dann bist du dort richtig, wo du dich befindest. Es wird in Ordnung sein.”
“Jedes Mal, wenn du ein gewertetes Spiel spielst, dann sind deine Mitspieler und die des Gegnerteams zusammengewürfelt. Die Spieler auf deiner Seite sind die gleichen, die auch gegen dich spielen könnten. Diese schrecklichen Spieler, über die du dich immer beschwerst? Die sind auch auf der Gegnerseite.
Das bedeutet, dass dein Team 5 schreckliche Spieler hat und das gegnerische Team 6 schreckliche Spieler. Unter der Annahme, dass du tatsächlich gut bist, wirst du der entscheidende Faktor sein. Es sind deine 5 gewürfelten Spieler (+1 guter, du!) gegen die gegnerischen 6 gewürfelten Spieler.
Über eine lange Zeit hinweg wirst du irgendwann deinen passenden Rang erreicht haben. Wenn du 50% der Spieler gewinnst, dann funktioniert das System von Blizzard. Du bist dort, wo du hingehörst, Glückwunsch, du bist vermutlich durchschnittlich. Darin liegt keine Schande.”
Auch auf das Argument, dass man ja in der “Skillrating-Hölle” gefangen sei und alle Goldmedaillen abgreifen würde, hat er ein paar Dinge zu sagen:
“Goldmedaillen bedeuten nicht, dass du gut bist. Goldmedaillen sind Indikatoren für zwei Dinge:
1) Du bist statistisch gesehen besser als deine Teamkollegen. Das bedeutet nicht viel, denn wenn deine Teamkollegen Müll sind, dann bedeuten deine Medaillen gar nichts. Es bedeutet nur, dass du gut bist, im Vergleich zu einem schlechten Team. Es heißt nicht, dass du wirklich gut bist. 2) Du bist gut in Dingen, die Medaillen aufzeichnen. Goldmedaillen messen nicht, wie gut du deine Ultimates benutzt, wie gut du Fähigkeiten mit Genji reflektierst, wie gut du Ultimates mit Meis Eiswand blockst und so weiter.
Es ist ein Indikator dafür, dass du vielleicht einige Dinge gut machst, aber es ist kein goldenes Abzeichen, dass dir sagt: “Ich mache alles richtig und meine Teamkollegen nicht. GG dieses Team suckt!!!11”
Eine ziemlich gute Einstellung für deine Spiele wäre:
25% sind einfache Siege.
25% wirst du einfach überfahren und es gibt nichts, was du dagegen tun kannst.
50% deiner Spiele kannst du beeinflussen. Das sind die Spiele, auf die es ankommt.”
Als abschließenden Satz fügt er noch an:
“Eine Person, die einsieht, dass sie nicht mit 100% Effizienz spielt und versucht, sich zu verbessern, wird immer besser sein als jemand, der denkt, dass er alles richtig macht (weil MEINE MEDAILLEN) und stagniert.”
Das englische Original findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Bei den unterschiedlichen Bewertungen schneidet Titanfall 2 richtig gut ab. Wir zeigen Euch die Ratings der verschiedenen Tests der Fachpresse.
Mit einem epischen Trailer war Titanfall 2 gestern bei Spielern auf der ganzen Welt im Gespräch. Im Video sieht man, wie unter dem Thema “Become one” aus Pilot und Titan eine Einheit wird. Titanfall 2 wird, anders als der Vorgänger, nicht nur für Xbox und PC erscheinen, sondern auch für die PS4. Es gibt außerdem einige neue Features und Funktionen, durch die das Spiel bei Tests gut abgeschnitten hat.
Titanfall 2 – Bewertungen
In Titanfall 2 erwartet die Spieler ein brandneuer Offline-Einzelspieler-Modus, den es im Vorgänger noch nicht gab. Zusätzlich gibt es einige coole Multiplayer-Spielmodi, die für Abwechslung und Spaß im Spiel verantwortlich sind. Im Multiplayer-Gameplay-Video seht Ihr, was der Mehrspieler-Modus zu bieten hat.
Titanfall 2 schnitt in den Tests der Fachpresse erstaunlich gut ab. Auf Metacritic liegt der durschnittliche Score bei 88. Alle vorliegenden Reviews sind positiv. User-Bewertungen liegen noch nicht vor.
Hier sind ein paar Auszüge der Tests und deren Bewertungen:
Gamespot: “Das Spiel ist eine fantastische Fortsetzung, deren Einzelspieler-Modus mit jeder Mission für mehr Dynamik sorgt. Der Mehrspieler-Modus hat kleinere Änderungen bekommen, die das Spiel zu einem flüssig-laufenden Shooter mit intelligentem Gameplay machen”. Im Test gab Gamespot 9 von 10 Punkten.
TheSixthAxis: “Der Einzelspieler-Modus erinnert mit seinen offenen Kampf-Bereichen, den Stealth-Möglichkeiten und dem Wandlaufen manchmal eher an ein Action-Abenteuer als an eine FPS-Kampagne im herkömmlichen Sinn. Der Multiplayer verbessert das Spiel, das sowieso schon fantastisch ist. Titanfall 2 ist so anregend und erfrischend, wie das Original Spiel in 2014 war”. TheSixthAxis gab im Test 9 von 10 Punkten.
IGN: “In der 6-stündigen Kampagne fühlte sich jedes Level groß genug an, um dort zu sprinten oder an den Wänden zu rennen. Die Level sind außerdem so gut organisiert, dass man sich dort nicht verläuft. Immer wieder werden neue Mechaniken vorgestellt, die von kleinen Erweiterungen bis zu ganz neuen Puzzle-Elementen reichen.” IGN testet noch den Mehrspieler-Modus ausgiebig, bevor sie ein Testurteil vergeben.
GameInformer: “In einer Zeit, in der die meisten Shooter entweder einen Einzelspieler oder einen Mehrspieler haben, ist Titanfall 2 das Komplett-Paket. Für Fans von First-Person-Shootern ist Titanfall 2 ein Muss”. GameInformer gibt dem Spiel im Test 9,5 von 10 Punkten.
Bei anderen Tests sehen die Bewertungen ähnlich positiv aus:
GamesRadar: 4,5 von 5 Punkten
USgamer: 4 von 5 Punkten
Xbox Achievements: 85 von 100 Punkten
Digital Spy: 4,5 von 5 Punkten
NZGamer: 8,2 von 10 Punkten
God is a Geek: 9,5 von 10 Punkten
Titanfall 2 erscheint am 28. Oktober für PS4, Xbox One und PC.
Bei SWTOR verabschiedet man sich von den Zugangspässen für PvP, Dungeons, Raids und Galactic Starfighter.
Als Free2Play-Titel hat Star Wars: The Old Republic eine recht große Fülle an Content, die man erleben kann, ohne einen einzigen Cent zu bezahlen. Wer jedoch in den Genuss von Endgame-Inhalten kommen will, wie etwa mehreren Flashpoints, Operationen oder Kriegsgebieten, der muss entweder ein Abo abschließen oder sich “Zugänge” aus dem Shop des Spiels (oder dem Auktionshaus) kaufen.
Genau diese Zugänge wurden nun zu einem großen Teil entfernt, der Rest folgt am 29. November. Spieler, die dann noch über verschiedene Pässe verfügen, werden auf eine noch nicht bekannte Art dafür kompensiert.
Eric Musco, der Community Manager, hat sich dazu im offiziellen Forum des Spiels geäußert.
Der Grund für die Abschaffung ist, dass es mit der kommenden Erweiterung “Knights of the Eternal Throne” alle Inhalte übersichtlich mit dem neuen Interface des “Galaktischen Kommandos” angepeilt werden können.
Die Entwickler wissen aber, dass die Spieler sich auch eine kaufbare Möglichkeit wünschen, um auf die Endgame-Inhalte zugreifen zu können.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt habe ich den großen Nutzen dieser wöchentlichen Zugänge ohnehin nie verstanden. Wenn ich Lust auf Endgame-Inhalte habe, dann zahle ich einfach für ein Abo und spiele so lange, bis es mir zu den Ohren rauskommt. Da es aber wohl eine signifikant große Gruppe an Spielern gibt, die auf diese Pässe angewiesen ist, bleibt nur zu hoffen, dass sie eine ähnlich “günstige” Methode bekommen, um auch weiterhin ihren favorisierten Content genießen zu können.
Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr den “Verlorener Besen”-Sparrow und den Halloween-Shader Superschwarz bekommt. Dabei erklären wir den Nutzen der Rosinen.
Das Festival der Verlorenen ist in vollem Gange und die Hüter haben direkt einige Geheimnisse entdeckt, welche nicht in der Datenbank von Bungie zu finden sind. Manche fliegen schon “Harry Potter”-like durchs Destiny-Universum – auf einem Besen! Wir tragen zusammen, was die Community bereits entdeckt hat.
Verlorener Besen bekommen – Fundort des Halloween-Sparrows
Dieser besondere Besen-Sparrow ist nicht in Schätzen der Verlorenen enthalten und auch nicht an eine Quest gebunden. Ihr müsst ihn selbst suchen und finden! Dies könnt Ihr auch sofort tun, sobald Ihr Euch einloggt.
Der Fundort des Verlorenen Besens ist im Turm: Marschiert Richtung Hangar und biegt in die Hangar-Bar ein. Lauft an der Gesten-Sammlung vorbei, haltet Euch rechts und hüpft bei den Kisten auf der rechten Seite nach oben. Dort liegt der Besen. Sobald Ihr ihn aufnehmt, befindet er sich in Eurem Inventar als Sparrow und kann genutzt werden.
Allerdings: Er läuft mit Ende des Festivals ab. Den genauen Fundort und wie er in der Praxis aussieht, seht Ihr in folgendem Video:
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Den Halloween-Shader Superschwarz bekommen – Von Rosinen bis Sellerie
Dieser extrem schwarze Shader ist eine garantierte Belohnung für eine Aufgabe im Turm. Ihr müsst also nicht auf das Glück hoffen oder Echtgeld einsetzen, um ihn zu ergattern.
Los geht’s mit Eva Levante. Sie gibt Euch den Auftrag, mit mehreren Händlern im Turm zu sprechen, um Süßkram zu sammeln. Eris Morn hat jedoch keine Süßigkeiten für Euch, sondern Rosinen. Genauer gesagt: Eine klitzekleine Schachtel mit Rosinen.
Mit den Rosinen rennt Ihr nun zum Sprecher. Gegen 25 Licht-Partikel tauscht dieser die Rosinen gegen Aszendenten-Rosinen ein.
Mit den Aszendenten-Rosinen geht Ihr zu Zavala, der Euch dafür eine Gesalzene Süßigkeit gibt.
Die Gesalzene Süßigkeit bringt Ihr zum Kryptarchen. Er gibt Euch dafür ein Geflügeltes Kaubonbon.
Das geflügelte Kaubonbon tragt Ihr zu Amanda Holliday. Sie hat Spleißdrops für Euch.
Mit den Spleißdrops rennt Ihr wieder in die Vorhut-Halle. Dieses Mal zu Cayde-6. Er hat Unschokolade für Euch.
Abschließend bringt Ihr die Unschokolade zu Eris Morn, wo Ihr eine Tüte mit Leckereien bekommt.
Diese Tüte öffnet Ihr nun im Inventar: Ihr erhaltet garantiert den Shader Superschwarz (welcher nicht nach dem Festival wieder verschwindet) und ein Stück Sellerie, das leicht verwelkt ist.
Was Ihr mit dem Sellerie macht, ist bislang unbekannt. Kein Händler tauscht es gegen etwas anderes ein – weder im Turm, im Riff noch im Eisentempel.
Dennoch solltet Ihr es noch nicht abgeben. Vielleicht hat das Stück Sellerie noch eine Funktion, die erst später ans Licht tritt. Möglicherweise mag ja Xur Sellerie…
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Insgesamt 32 Trophäen warten bei Battlefield 1 auf Euch. Wir zeigen Euch, was Ihr tun müsst, um sie zu bekommen. Hier ist die Trophäen-Liste.
Battlefield 1 gibt Sammlern von Trophäen und von Gamerscore die Möglichkeit, verschiedene Erfolge im Spiel zu ergattern. Dazu müsst Ihr beispielsweise bestimmte Ränge im Multiplayer-Modus erreichen, oder die Kampange auf einer bestimmten Schwierigkeit abschließen. Wir zeigen Euch, welche Trophäen es für die Erfolge gibt und wie Ihr diese bekommt.
Battlefield 1 Trophäen-Liste
In dieser Übersicht zeigen wir Euch die Kriterien zum Freischalten der Trophäen und welche Trophäen es für die verschiedenen Erfolge gibt.
Versorgungssoldat-Einberufung: Erreicht Rang 2 mit dem Versorgungssoldaten im Multiplayer-Modus. Gold-Trophäe
Späher-Einberufung: Erreicht Rang 2 mit dem Späher im Multiplayer-Modus. Gold-Trophäe
Sanitäter-Einberufung: Erreicht Rang 2 mit dem Sanitäter im Multiplayer-Modus. Gold-Trophäe
Sturmsoldaten-Einberufung: Erreicht Rang 2 mit dem Sturmsoldaten im Multiplayer-Modus. Gold-Trophäe
Jetzt wird´s persönlich: Tötet während der Kampagne 10 Gegner im Nahkampf. Bronze-Trophäe
Leseratte: Findet ein Feldhandbuch in der Kampagne. Bronze-Trophäe
Der Erste Weltkrieg: Absolviert die Kampagne auf normaler Schwierigkeits-Stufe. Bronze-Trophäe
Ein Krieg, um alle Kriege zu beenden: Absolviert die Kampagne auf schwerer Schwierigkeits-Stufe. Silber-Trophäe
Mächtiger als die Schaufel: Findet in der Kampagne den versteckten Reitersäbel und tötet damit einen Feind auf französischem Land. Bronze-Trophäe. Im Video seht Ihr, wo Ihr den Säbel finden könnt.
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Der Herausforderung gewachsen: Schließt eine Herausforderung in der Kampagne ab. Bronze-Trophäe
Herausforderungs-Marathon: Schließt während der Kampagne 10 Herausforderungen ab. Silber-Trophäe
Meister der Anpassung: Schließt während der Kampagne alle Herausforderungen ab. Gold-Trophäe
Schockwelle: Erledigt während der Kampagne 5 Gegner mit Dynamit. Bronze-Trophäe
Bölük Baschi mal drei: Im Kampagnen-Abschnitt “Jungmännerarbeit” müsst Ihr alle 3 der osmanischen Offiziere im Nahkampf töten. Silber-Trophäe. Im Video seht Ihr, wie Ihr diesen Erfolg bekommt.
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Guild Wars 1 ist nach wie vor ein echter Klassiker und viele Fans denken heute noch voller Freude an das ungewöhnliche Online-Rollenspiel zurück. Nachdem Entwickler Arenanet ihn dazu ermutigt hat, startete ein Spieler eine Petition, die ein HD-Remake des Klassikers zum Ziel hat.
Wer damals das erste Guild Wars gespielt hat, erinnert sich sicherlich an die vielen coolen Ideen, die Arenanet in das Online-Rollenspiel gesteckt hat. Beispielsweise das faire Buy2Play-Modell, die coolen neuen Regionen der Erweiterungen (Jade See!) oder das innovative, von Trading-Card-Games inspirierte Skill-Gameplay.
Guild Wars 2 ist nicht dasselbe
Der Nachfolger, Guild Wars 2, ging in vielen Bereichen einen komplett anderen Weg und manche Spieler wurden nie wirklich warm mit dem zweiten Teil. Vielmehr wollen sie das Original-Guild-Wars zurück, aber halt als zeitgemäßes HD-Remake. Zu diesem Thema befragt Reddit-User XClaytonHannaX den Support von Entwickler Arenanet.
Die überraschende Antwort war, dass man die Idee nicht übel fände, aber man beim Studio nicht sicher sei, ob denn genug Leute solch ein HD-Remake kaufen würden. Als Lösung schlugen sie aber vor: „Mach doch einen Thread bei Reddit auf und schau, wer alles mitmacht“. Dies hat XClaytonHannaX mittlerweile getan und der Reddit-Beitrag zum HD-Remake von Guild Wars hat bereits 81 Kommentare und über 200 Upvotes beisammen. Möglicherweise bekommen wir ja am Ende wirklich ein HD-Remake von Guild Wars und seinen coolen Addons. Ein anderer Spieler hat als Einstimmung zu dem Thema bereits den alten Trailer zu Guild Wars als HD-Version remastered, den wir euch nicht vorenthalten wollen.
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Wie steht ihr zu einem HD-Remake von Guild Wars 1? Habt ihr das Spiel damals gezockt und liebt es ebenso wie die Reddit-Petitoren? Oder habt ihr es nie gespielt und würdet es gerne mal ausprobieren? Schreibt es in die Kommentare und unterstützt den Reddit-Thread, wenn ihr ein Guild-Wars-Remake wollt. Da die Entwickler bei Arenanet ja selbst derzeit immer öfter in der Lebendigen Geschichte Content aus dem ersten Teil – wie derzeit den Feuerring – wiederverwerten, könnte durchaus eine Chance für das Remake bestehen.
Bei The Division ist das Update 1.4 live. Die Agenten strömen zurück in die Postapokalypse New Yorks.
Am 25.10. um kurz vor 12:30 Uhr meldete Massive: Die Server sind wieder online! Das war der Startschuss für “The Division 1.4”, für einen MMO-Shooter, der die verbuggte und mit Fehlern überhäufte Vergangenheit hinter sich lassen und noch einmal frisch durchstarten möchte.
Wenn Ihr The Division nun startet, passiert erstmal nichts Außergewöhnliches. Ihr könnt im Login-Bildschirm auf die Patch-Hinweise klicken und die Patch-Notes von 1.4 in-Game gemütlich durchlesen.
Weltränge wählen – So geht’s
Sobald Ihr die Postapokalypse betretet, werdet Ihr aber mit einem Banner begrüßt, welches Euch zeigt, wie die World-Tiers, die Weltränge, funktionieren. Ab Charakter-Level 30 sind sie verfügbar. Um einen Rang einzustellen, geht Ihr auf die Karte und haltet Dreieck (auf PS4) gedrückt. Rang 1 ist sofort, Rang 2 ab Score 158, Rang 3 ab Score 177 und Rang 4 ab Gear-Score 199 freischaltbar.
Ihr könnt diese auch nach Belieben ohne Ladebildschirm wechseln. Steht Ihr beispielsweise gerade vor einem Händler und seid in World-Tier 3, haben seine Items den Ausstattungswert 204. Wechselt Ihr auf Rang 4, haben sie Wert 229. Das ändert sich sofort, ohne zu laden.
Das Todesfee-Set und weitere Neuerungen
Das B.L.I.N.D.-Set gibt es nicht mehr. Dieses wurde schon vor Wochen auf den PTS vom Banshee-Set abgelöst, ein reines PvP-Set. Nun ist auch der deutsche Name davon bekannt: Todesfee.
Jeder Händler bringt übrigens nun relevante Items mit. Auch die Credits-Händler haben neben Überlegen-Items ein Highend-Item mit maximalem Gear-Score im Inventar. Zudem verkaufen sie Versiegelte Behälter, welche ebenfalls Objekte auf dem höchsten Score beinhalten können.
Ihr erhaltet aber auch von den Feinden viel mehr relevanten Loot als Beute. Was insgesamt dazu führt, dass Ihr größere Auswahl als je zuvor habt, Euch diverse Builds zu erstellen. Über zu wenig Items auf dem maximalen Gear-Score kann man sich nun nicht mehr beschweren.
Ferner seid Ihr nun mächtiger gegen die Feinde, die Euch da draußen begegenen. Wir haben eben einen kurzen Abstecher in die Dark Zone gemacht und konnten eine Gruppe Cleaners im Alleingang ohne Probleme erledigen! Vor 1.4 hätten wir uns an diesen noch die Finger verbrannt.
Erste Probleme nach 1.4
Vorab: Es gibt dieses Mal keine Berichte von Server-Problemen. Es treten keine Fehlercodes auf, die das Spielvergnügen mindern würden. Ein paar wenige Probleme werden jedoch auf reddit genannt:
Auf der PS4 sollen manche Mods nicht re-rolled worden sein, sondern sie sind komplett verschwunden.
Zudem gibt es Klagen über Framerate-Drops. Das Spiel soll ich träge anfühlen, manche Animationen (zum Beispiel beim Öffnen des Lagers) sollen laggen. In manchen Situationen läuft das Spiel noch nicht ganz rund. Auch diese Berichte beziehen sich auf die PS4-Version.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die “Patch-Notes” für das Festival der Verlorenen bekannt.
Von “Patch-Notes” kann man nicht unbedingt sprechen, da kein Patch heruntergeladen werden muss. Ihr loggt Euch einfach in Destiny ein und werdet direkt mit einem Banner begrüßt, dass Euch darauf hinweist, dass das Festival der Verlorenen nun begonnen hat.
Bungie veröffentlichte nun auch die “Festival der Verlorenen”-Patch-Hinweise, welche ein paar, bisher unbekannte, Neuerungen beinhalten. Wir fassen alle auf Deutsch zusammen.
Im Schmelztiegel gibt’s kosmetische Halloween-Items
Für das Festival der Verlorenen gibt es drei Ansprechpersonen: Tess Everis, welche Euch Halloween-Zeug gegen Echtgeld verkauft, Eva Levante im Turm und Tyra Karn im Eisentempel. Beide haben Quests für Euch:
Bei Eva Levante sollt Ihr zunächst Süßigkeiten sammeln, um Papiermasken zu verdienen.
Tyra Karn hat es auf Lord Saladin abgesehen. Die erste Aufgabe ist, ihn mit einer Saladin-Maske zu überraschen.
Zudem gibt es den Hinweis, dass die Prüfungen von Osiris gruseliger werden. Was man sich darunter genau vorzustellen hat, ist bislang noch unbekannt. Spätestens am Freitag werden wir es wissen.
Die folgenden Quellen können kosmetische “Festival der Verlorenen”-Items enthalten:
Die Gesten von 2015 (Monster-Tanz, Zombie-Tanz und Buh) gibt es für das Festival der Verlorenen wieder im Everversum.
Zwei zusätzliche Gesten gibt es obendrauf: “Angst und Schrecken” und “Jaulen”.
Eva Levante verkauft während des Festivals keine Abzeichen, sondern spezielle Halloween-Gegenstände. Nach dem Festival kommt aber ihr normales Inventar zurück.
Wie sieht die Situation rund um die Vanilla-Server von World of Warcraft nun aus? Zumindest aktuell hat Blizzard hierzu nichts anzukündigen.
Eigentlich verlief das Treffen zwischen Blizzard und Nostalrius, den Betreibern der inoffiziellen Classic-Server von WoW, vor einiger Zeit ziemlich gut. Doch dann wurde es still. Blizzard musste die Server Anfang des Jahres aus rechtlichen Gründen abschalten, was zu einem Aufschrei in der Community führte. Blizzard erklärte, dass man darüber nachdenke, wie man “Legacy”-Server einführen könnte, doch bis jetzt wurden keine Pläne genannt.
Blizzard arbeitet aktuell noch nicht an Vanilla-Servern für WoW
Das Team Nostalrius gab über das offizielle Forum bekannt, dass die Blizzcon der ideale Zeitpunkt für Blizzard sei, Vanilla-Server für World of Warcraft anzukündigen. Und sollte das nicht passieren, werde man es selbst tun. Denn das einzige, was zählen sollte, sei, die Community zufrieden zu stellen. Viele Fans sahen dies als einen Hinweis darauf an, dass Blizzard zur Blizzcon etwas in der Richtung ankündigen würde. Doch das Dementi folgte direkt.
Blizzards Executive-Producer J. Allen Brack erklärte im offiziellen Forum von WoW, dass es zur Blizzcon keine Ankündigung bezüglich “Legacy”-Servern für das MMORPG geben werde. Man prüfe intern weiterhin die Möglichkeiten, wie man so etwas umsetzen könnte, doch aktuell könne man hierzu noch nichts Neues sagen. Man hätte sich die vergangenen Monate auf die Entwicklung und den Release von Update 7.1 konzentriert. Auf der Blizzcon werde man sich darauf konzentrieren, den Fans zu erzählen, wie man WoW in der nächsten Zeit mit neuen Updates erweitern möchte, um die mit Legion begonnene Story weiterzuerzählen.
Man freue sich schon sehr darauf, den World-of-Warcraft- Fans erzählen zu können, worauf sie sich nach Legion freuen dürfen. Was Vanilla-Server angeht, so müssen die Fans einfach noch Geduld haben.
Die PlayStation 4 hat heute, am 25.10., ein System-Update erhalten. Dieses steht ab sofort zum Download bereit.
Sony veröffentlichte eben das Update 4.05 für die PS4. Es handelt sich um ein System-Software-Update, welches heruntergeladen und installiert werden muss, um wieder online zocken zu können.
Die Download-Size beträgt 312 MB. Die meisten von Euch sollten diesen Download innerhalb weniger Sekunden abschließen können. Sobald der Patch installiert ist, kann das Zocken weitergehen.
Was bringt der Patch 4.05?
Die angegebenen Patch-Notes fallen recht übersichtlich aus:
Das System-Software-Update verbessert die Qualität der System-Performance.
Mit anderen Worten: Die Stabilität wird verbessert. Das war’s auch schon, was das Update 4.05 verändert.
Das mittelalterliche MMORPG The Black Death erhielt ein neues, umfangreiches Update.
Dieses Update kümmert sich vor allem um das Benutzerinterface des Spiels. Bisher war es nämlich nicht direkt ersichtlich, ob das Inventar des Spielers voll war. Nun gibt es im UI eine entsprechende Benachrichtigung. So weiß man immer, ob man noch etwas aufnehmen kann oder nicht. Ebenso wurden dem UI nun Bilder für den Wechsel des Berufs hinzugefügt, sodass man diesen leichter wählen kann. Neu im UI ist außerdem die Option, mit dem Charakter auf einen anderen Server zu wechseln. Dann spawnt man an einem Zufallsort. Bei einem Wechsel zurück findet man sich aber dort wieder, wo man zuletzt gewesen ist, bevor man zum anderen Server wechselte.
Eine bedrohliche Atmosphäre
Da eine düstere Atmosphäre im MMORPG The Black Death aufgrund des Szenarios eines finsteren, von der Pest gebeutelten Mittelalters eine wichtige Rolle spielt, wurde die Grafik etwas überarbeitet. Einige Gebäude, darunter die Kirche, erhielten eine verbesserte Beleuchtung. Dadurch erscheint Dunkelheit nun viel bedrohlicher. Vor allem in von der Pest bedrohten Gebieten sorgt dies für eine gruseligere und bedrohlichere Stimmung.
Mit dem Update finden ebenfalls Performance-Optimierungen, Verbesserungen an den Sounds und einigen Texturen und Modellen sowie an manchen Menüs ihren Weg in das Spiel. Bugfixes sind natürlich ebenfalls mit dabei. Hinzu kommt, dass Mönche jetzt Heilmittel gegen Krankheiten herstellen können. Die Effektivität der Heilmittel hängt vom Skill des Mönchs und von den verwendeten Zutaten ab.
Sandbox zur Zeit der Pest
The Black Death versetzt euch in das Mittelalter des 14. Jahrhunderts. In Europa wütet die Pest. Ihr versucht, irgendwie zu überleben. Offenes PvP macht Reisen in der Wildnis zu einer großen Gefahr. Doch nicht nur andere Spieler machen euch das Leben schwer, überall lauern Banditen oder erkrankte Bewohner des Landes, welche die Pest verbreiten. Das MMORPG befindet sich aktuell in einer Early-Access-Phase.