Kaltherz ist eine neue exotische Waffe in Destiny 2 und eine neue Waffengattung. Bungie lässt uns an der Entstehung teilhaben.
Gestern Abend haben wir den Trailer zu „Kaltherz“ gezeigt. Bungie legt das exotische Spurgewehr als Bonus für alle Vorbesteller von Destiny 2 drauf. Ab dem 5. Dezember werden es aber alle Spieler erhalten können.
In Zusammenarbeit mit IGN zeigt Bungie jetzt, wie das exotische Item entstanden ist.
Aussehen, Funktion und Geschichte
Das Interessante ist: Man sieht, wie sich jeder der Fachleute von Bungie der Waffe auf seine Art nähert.
Der Waffen-Designer Jon Weisnewski kümmert sich um die Funktion der Waffe, welche Rolle sie in der Balance von Destiny 2 einnehmen wird. Er sagt: „Wir wollten eine Waffe, die eine klare Funktion erfüllt. Sie soll einen Strahl abfeuern und je länger der auf einem Ziel ist, desto mehr Schaden richtet der Strahl an.“
Der Künstler Jesse van Dijk ist für das Aussehen von Kaltherz verantwortlich. Er sagt, man habe sich an der Idee orientiert, dass die Waffe als zentrales Element dieses „kalte Herz“ hat, um das sich alles dreht. Alles andere an der Waffe ist minimalistisch – das Kaltherz steht im Fokus. Er schaut beim Design nach dem Waffenfabrikant Omolon und orientiert sich an deren Philosophie.
Jill Shar, die für den Text und die Geschichte der Waffe verantwortlich ist, sagt: Die Waffe kommt von Omolon, der experimentierfreudigen und futuristischen Waffenfirma. Die haben einen Weg gefunden, eine Waffe zu konstruieren, die Flüssigmunition verwendet, die gleichzeitig für die Kühlung sorgt. Der Name “Kaltherz” war klar, als sie das Design sah. Bei den Flavor-Texten orientiert sich Bungie an Kürzestgeschichten wie “Verkaufe Babyschuhe. Ungetragen.”
Es könnten mehr Spurgewehre ins Spiel kommen, aktuell gibt’s aber nur eins
Das Interessante ist: Der Ursprung von Kaltherz scheint noch mal woanders zu liegen. Bungie hat eine neue Gameplay-Technologie entwickelt, um diese Strahlen zu erzeugen, die Kaltherz abfeuert. Eine Technik zu entwickeln, die einen persistenten Laser-Strahl erzeugt, der sich “korrekt” in der Welt verhält sei, extrem kompliziert in einem Spiel wie Destiny. Aber man hat es hinbekommen.
Bungie wollte eine Waffe finden, um diese Technik dann anzuwenden uns ins Spiel einzuführen.
Kaltherz soll das erste und einzige Spurgewehr in Destiny 2 sein. Es repräsentiert diese neue Technologie, an der man bei Bungie gearbeitet hat, um solche Strahlen herzustellen. Coldheart hat aber das Potential ein Archetyp einer neuen Waffengattung zu werden.
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Das Crafting von Final Fantasy XIV wird mit der neuen Maximalstufe noch komplexer. Erfahrt hier, wie das Endgame-Handwerk in Stormblood funktioniert und was es mit den gelben Handwerkerscheinen auf sich hat.
Stormblood, das neue Addon für Final Fantasy 14, bietet eine neue Maximalstufe. Auf Level 70 gibt es neues Endgame-Gear und neue Crafting-Möglichkeiten. Um gutes Zeug zu bekommen, braucht es außerdem gelbe Handwerkerscheine. Wie das alles klappt, erfahrt ihr in unserem Video-Guide zum Crafting in Stormblood.
Final Fantasy XIV – Crafting 4.0 und gelbe Handwerkerscheine
Um das komplexe Crafting im Endgame von Stormblood optimal zu erklären, haben wir erneut ein Video des YouTubers und Final-Fantasy-Experten Charles zu Rate gezogen. Darin zeigt der sympathische Österreicher, wie man auf Level 70 mächtige Items hochlevelt und baut.
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Außerdem erfahrt ihr, wie ihr gelbe Handwerkerscheine nutzt. Wir haben das Video für euch eingebettet, viel Spaß beim Ansehen und beim Craften in Final Fantasy XIV Stormblood!
In Black Desert Online kommt bald die neue Heldin Mystic. Wer sich fragt, was die sexy Kämpferin alles kann, darf sich im neuesten Gameplay-Trailer davon überzeugen. Dort prügelt und kickt sich die Mystic durch massenweise Gegner.
Black Desert Online bekommt demnächst eine neue Klasse. Die Mystic ist her das weibliche Pendant zum Kung-Fu-Prügler „Striker“. Doch wie bei (fast) allen Klassen in Black Desert Online ist die Mystic nicht ein 1:1-Klon des Strikers. Vielmehr hat sie ihren eigenen Stil.
Black Desert Online – Die Mystic im Action-Trailer
In einem neuen Trailer seht ihr die Mystic in voller Action. Die streitbare Dame kämpft vor allem mit ihren langen Beinen und drischt drauf los, dass es eine Freude ist. Im Video ist ihr kein Gegner gewachsen. Sie verkloppt sowohl Gegnerhorden als auch dicke Einzelviecher mit Leichtigkeit.
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Besonders cool: Sie scheint einen Super-Move zu haben, mit dem sie eine Art Energieball erzeugt und so noch mehr Verwüstung anrichtet. Leider ist nach wie vor nicht bekannt, wann die Mystic in den Westen kommt. Vorerst wird sie also nur in Korea Gegner verdreschen.
Der leicht irre Explosionsfanatiker aus Overwatch, Junkrat, bekommt ein paar Buffs spendiert. Wir verraten euch, was sich ändert.
Wenn es um die Balance der verschiedenen Helden von Overwatch geht, dann gibt es immer wieder Grund für viele Diskussionen. Welcher Held ist gerade zu stark? Welcher ist zu schwach? Die Meinungen der Entwickler und verschiedenen Spielergruppen gehen oft weit auseinander – wenn sie sich aber doch einig sind, dann folgen meist gezielte Buffs oder Nerfs.
Auch Junkrat scheint nun das Ziel von Anpassungen der Balance zu sein. Im offiziellen Forum hat sich der Principal Designer von Overwatch, Geoff Goodman, zu Wort gemeldet und erklärt, dass man intern bereits mit Änderungen an Junkrat experimentiere. Diese sollen schon in naher Zukunft so oder ähnlich auf dem PTR spielbar sein.
Junkrat – Doppelte Mine für doppelten Spaß!
Steckt Blizzard wieder dahinter?
Grundsätzlich geht es um zwei Anpassungen:
Die Ferngezündete Mine bekommt eine zweite Aufladung spendiert.
Das Ultimate Kamikazereifen wird entweder schneller oder mehr Lebenspunkte erhalten.
Besonders die zweite Aufladung der Mine sorgt für viele neue Möglichkeiten. Junkrat kann so eine Mine nutzen, um sich ins Gefecht zu sprengen und eine zweite, um gleich wieder zu entkommen. Er kann damit sogar witzige Ideen umsetzen und in der Luft etwa einen doppelten oder gar dreifachen Sprung ausführen, indem er mehrere Minen verwendet. Auch kann er damit zum wahnwitzigen „Pharah-Jäger“ werden. Mit der ersten Mine schleudert er sich selbst in die Luft, die zweite wirft er der fliegenden Pharah entgegen.
Zumindest intern hat Blizzard bereits viel Spaß mit diesen Anpassungen.
Bisher sind das allerdings nur Ideen und ob diese genau so auch umgesetzt werden, wird sich wohl erst während des nächsten PTR-Zyklus zeigen.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen? Genau richtig oder braucht Junkrat gar keine Hilfestellung?
Dark and Light ist da! Das vielversprechende Online-Rollenspiel, das stark an Conan Exiles und ARK erinnert. Wir haben in die Early-Access-Fassung reingespielt.
Survival ist derzeit in und irgendwie scheinen jede Menge Entwicklerstudios ein Stück dieses Kuchens zu wollen. So auch die Entwickler von Dark and Light.
Als kleine Geschichtsstunde: Dark and Light wurde 2006 zum ersten Mal veröffentlicht, stellte damals ein recht klassisches MMORPG dar und kam bei den Fans weniger gut an. Schon 2008 wurden die Server offline genommen. Snail Games kaufte die Lizenz und entwickelte ein neues Onlinespiel, das aber den bekannten Namen nutzt. Das klassische MMO-Gameplay ist einem Survival-Spiel gewichen und erinnert stark an ARK Survival Evolved und Conan Exiles.
Technisch unausgereift
Zum Start der Early Access hagelte es zunächst Kritik – und das nicht zu unrecht. Denn die erste Version des MMORPGs war technisch unausgereift.
Das bemerkte man schon bei der Erschaffung des Charakters. Grafikfehler sorgten für extrem lange Arme, die Farben stimmten nicht, teilweise fehlten Texturen. Dennoch schaffte ich es, einen Menschen zu erstellen, der dann in einer Stadt materialisierte. Ihm gegenüber stand ein Händler ohne Unterleib.
Flackernde Texturen und ständig verschwindende und plötzlich wieder auftauchende Vegetation trugen nicht gerade zu einem guten ersten Eindruck bei. Die Technik wurde inzwischen etwas verbessert, stellt aber noch immer nicht das Gelbe vom Ei dar.
Auch die Performance war, gelinde gesagt, unterirdisch. Selbst mit mittleren Details wollte die fps-Zahl nicht über 30 hinaus gehen und das bei einem PC mit 32 GB RAM und einer Geforce GTX 1080 Ti. Die Ladezeiten, bis das Spiel dann endlich mal startet, waren – und sind es noch immer – extrem lang. Im Steam-Forum berichteten manche Spieler von etwa 20 Minuten. Ganz so lange war es bei mir dank M.2 Festplatte nicht, aber noch immer lang genug, um mir einen Kaffee zu holen.
Ich startete auf einem der öffentlichen Server, die zu Beginn seltsamerweise nur aus PvP-Servern bestanden. PvE-Welten kamen erst später hinzu. Trotz eigentlich guter Ping-Zahl von unter 100 kämpfte ich mit Aussetzern, Lag und wurde ständig getötet, obwohl ich nicht mal erkennen konnte, von wem oder was. Also wechselte ich spaßeshalber in den Single-Player-Modus. Hier gab es zwar keine Lags, die Performance war aber trotzdem nicht berauschend.
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Ressourcen-Abbau, Crafting, Kämpfe – das kennen wir schon
Also folgte ich dem Tutorial, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Denn die nette Tutorial-Dame spulte ihre Texte in verwirrender Reihenfolge ab. Beispielsweise stellte sie sich erst nach der fünften Quest vor und tat so, als würden wir uns zum ersten Mal sehen.
Auch die Tutorial-Beschreibungen halfen nicht wirklich dabei, herauszufinden, was man tun sollte, denn hier standen noch kryptische Platzhalter-Texte. Dennoch schaffte ich es, die ersten Rohstoffe mit meinen bloßen Händen abzubauen, was die Büsche wie wild durch die Gegend fließen ließ. So erntete ich Beeren, Holz und Grasfasern sowie Steine.
Daraus baute ich mir meine erste Axt zusammen, um noch effektiver Ressourcen abbauen zu können und gegen Angriffe von Monstern gefeit zu sein. All das erinnert stark an ARK oder Conan Exiles.
Immer, wenn man ein Tutorial erledigt hat, wird ein neues Rezept freigeschaltet, welches neue Items oder auch Zaubersprüche verspricht. Anschließend macht man sich auf, diese Rohstoffe abzubauen und craftet dann das Item. Zwischendurch isst man Beeren oder Äpfel, um sowohl den Hunger als auch den Durst zu bekämpfen.
Jeder kann in Dark and Light zaubern. Und zwar stellt man sich einen Stab her, den man dann mit einem Zauber belegt. Beispielsweise, um Rohstoffe schneller abzubauen oder um Feuerbälle zu schleudern. Das verbraucht aber Zauberenergie, die man wieder auffrischt, indem man Blütenblätter verspeist. Während ich zu Beginn nur in einer zerschlissenen Hose und einem leichten Hemd durch die Gegend stiefelte, konnte ich mir später eine Lederrüstung bauen. Rohstoffe oder Items, die man nicht mehr braucht, verkauft man übrigens in der Stadt.
Ein optisch ansprechendes Gruppenspiel
Dark and Light wird aus der Verfolgersicht gespielt, eine Möglichkeit, in die Egosicht zu wechseln, gibt es nicht. Optisch zeigt sich das Spiel durchwachsen. Viele Gebiete wie Wälder oder Städte sehen aus der Ferne beeindruckend aus. Doch aus der Nähe fallen immer wieder aufploppende Vegetation und die wenig beeindruckenden Lichteffekte auf. Selbst bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang entsteht keine wirklich beeindruckende Atmosphäre.
Je weiter ihr euch ins Landesinnere wagt, desto gefährlicher wird es. Zum einen, weil überall finstere Kreaturen lauern, die euch zu Beginn mit einem Schlag aus den Latschen hauen. Hier solltet ihr euch erst gut aufleveln, viele Skills wie Nahkampf oder Verteidigung lernen und besonders auch auf gute Ausrüstung wert legen. Zum anderen ist es in der Wildnis dann gefährlich, wenn ihr euch auf einem PvP-Server befindet. Denn dann greifen euch andere Spieler unvermittelt an, wenn ihr euch nicht im Schutz einer Stadt befindet und NPC-Wachen zur Hilfe eilen können.
Ein Levelaufstieg beschert euch frei nutzbare Punkte für die Attribute. Skills steigern sich durch Nutzung automatisch. Aber auch hier gibt es noch Probleme, da ihr nie wisst, wodurch sich ein Skill steigert. Denn hier sind noch Platzhalter-Texte vorhanden – genau wie bei der Beschreibung von Items.
Interessant ist das Zähmen von Monstern. Mit dem entsprechenden Zauberspruch könnt ihr euch so Pets und Mounts zulegen. Sogar Drachen dürft ihr zähmen, was mit bisher aber noch nicht gelungen ist. Mit den richtigen Personen macht das Erkunden der großen Welt aber durchaus Spaß und man hat in der Gruppe auch deutlich bessere Überlebenschancen. Allerdings ist die Zahl der Spieler pro Server auf 100 begrenzt, weswegen man nicht alle Nase lang auf andere Spieler trifft.
Andreas meint:
Dark and Light hat noch einen langen Weg vor sich. Technisch ist es alles andere als ausgereift. Vom Gameplay her bekommen Fans von ARK oder Conan Exiles gewohnte Kost. Es wurde viel über Dark and Light gemeckert, doch die Spielerzahlen über Steamcharts zeigen, dass das RPG offenbar doch recht gut ankommt. Mein Eindruck ist, dass es als Survival-Spiel durchaus taugt. Es macht Spaß und wer nicht wirklich etwas deutlich anderes als ARK oder Conan Exiles erwartet, der kann eine gute Zeit in der Fantasywelt verbringen.
Bei Early-Access-Spiele ist es schwer vorauszusagen, wohin die Reise geht und wie sich das Spiel entwickelt. Vielleicht schafft es Dark and Light ja bald in unsere Liste:
Das Sandbox-MMO Citadel: Forged with Fire erinnert mit seinem Magie-Fokus und den fliegenden Besen stark an Harry Potter. Wer sich das neue MMO nach der Open Beta näher ansehen will, kann es jetzt im Early-Access spielen.
Am vergangenen Wochenende konntet ihr das neue Sandbox-MMO Citadel: Forged with Fire kostenlos in der Open Beta spielen. Die Beta ist jetzt aber vorbei. Doch keine Sorge, das Spiel startet heute, am 26. Juli gegen 21:00 Uhr unserer Zeit erneut.
Citadel: Forged with Fire – Kostenpflichtiger Early-Access statt Gratis-Beta
Ihr könnt Citadel: Forged with Fire jedoch nicht mehr als kostenlose Beta zocken. Vielmehr ist die Early-Access-Version nur gegen Geld zu haben.
Sie kostet 24,99 US-Dollar auf Steam, der Euro-Preis sollte ähnlich hoch sein. Citadel: Forged with Fire wird in etwa ein Jahr im Early Access bleiben. Der vollständige Release sollte also im Sommer 2018 erfolgen.
In Citadel: Forged with Fire spielt ihr einen jungen Magier, der als Zauberlehrling erst noch die große weite Welt erkundet. Dort werdet ihr aber immer stärker und könnt später als Meistermagier fantastische Kreaturen wie Drachen zähmen, Orks unterwerfen und mit eurer Magie ganze Festungen durch die Luft schleudern.
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Für Harry-Potter-Fans gibt’s außerdem noch packende Verfolgungsjagten auf Besen. Wer besondere Fähigkeiten erlernt, kann sogar ohne fliegendes Reinigungsgerät durch die Lüfte segeln. Wie das alles im Spiel aussieht, könnt ihr im Gameplay-Trailer erfahren, den wir hier für euch eingebettet haben. Viel Spaß!
Die Untergangsverkünder in WoW kehren zurück – läuten sie das nächste Addon ein? Oder preisen sie nur Sargeras und die Legion?
Vor knapp einem Jahr begannen die Untergangsverkünder in World of Warcraft damit, das Ende der Welt vorherzusagen. Bisher hat Azeroth dem ganz gut standgehalten und die meisten Angriff der Legion zurückgeschlagen, selbst wenn es herbe Verluste gab.
Doch mit WoW Patch 7.3 kehren die Untergangsverkünder zurück als „Bestätigte Untergangsverkünder“ – immerhin hatten sie recht. Auf dem PTR sind diese Untergangsverkünder in Dalaran wieder aktiv, zusammen mit jeder Menge „besorgten Bürgern“ und panisch fliehenden Zivilisten.
Der Grund dafür scheint offensichtlich Argus zu sein, der Sitz der Legion, der am Himmel über Azeroth prangert. Warum das den Leuten erst mit Patch 7.3 auffällt, sei mal dahingestellt. Die Kollegen von wowhead haben dazu schon ein kleines Vorschauvideo veröffentlicht:
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Wie schon beim Startevent zu Legion verteilen die Untergangsverkünder verschiedene Flugblätter, die vom Ende der Welt sprechen. Einige davon sind ziemlich finster und raten dazu, alle Freunde hinzurichten, andere haben einen eher komischen Hintergrund, wie etwa das „Blackened Pamphlet“:
„Rückgabe von Dämonenverkleidungen
Die Theatertruppe des Dunkelmondjahrmarkts möchte eine aufrichtige Entschuldigung an unsere Kunden aussprechen. Während wir die Bestellungen für Dämonenverkleidungen abarbeiteten, haben wir aus Versehen Kostüme für Drachkin verschickt. Diese sehen zwar ähnlich wie Dämonen aus (Klauen, Schuppen, etc.), sind aber doch sehr verschieden. Nähern Sie sich nicht der Legion mit einem Drachkin-Kostüm! Das könnte schlimme Folgen haben, wie etwa Verletzungen, ihren Tod oder Schaden am Kostüm.
Bitte schicken Sie uns die Drachkin-Kostüme zurück und wir werden ihnen die Dämonenkostüme zusenden. Wir garantieren, dass Sie die Kostüme rechtzeitig erhalten werden, bevor die Legion ihren finalen Angriff ausführt, sonst bekommen Sie ihr Geld zurück.“
Verkünder sind wohl nur ein Event für Argus
Ein paar Fans hatten zwar gehofft, dass die Untergangsverkünder bereits der Vorbote für die nächste Erweiterung sein könnten, doch das scheint sich nicht zu bewahrheiten. Lediglich eines der Flugblätter hat grobe Verbindungen zu den Alten Göttern. Frei übersetzt steht dort:
„Eine smaragdgrüne Sonne geht in der Kammer der Himmel unter, aber sie wirft keinen Schatten.
Die Welt erhebt ihre Stimme in Schrecken, aber nur einer kann ihre Schreie hören.
Von dem Ort, der überall und nirgendwo ist, nährt sich die trügerische Schlange von den Sternen.
Es hat keine Augen, um zu sehen, aber es träumt von zahllosen Enden und zahllosen Anfängen.
<Seltsame Glyphen und Schriftzeichen in einer unbekannten Sprache bedecken den Rest der Schriftrolle>“
Das klingt doch schon sehr nach dem Wirrwarr der Alten Götter, oder nicht?
Wie Bungie jetzt in einem Trailer bekannt gibt, erhalten Vorbesteller von Destiny 2 die exotische Waffe „Coldheart.“ Auf Deutsch heißt die Waffe natürlich “Kaltherz” – wie auch sonst?
Das feiert Bungie mit tanzenden Kabalen, wehenden Umhängen im Wind, Explosionen und „Ice Ice Baby“, damals populär gemacht von Vanilla Ice.
https://www.youtube.com/watch?v=hwC1dsRHvno
Was ist Kaltherz? Was wissen wir über die Vorbesteller-Waffe in Destiny 2?
Die Art der Waffe Kaltherz übersetzt man auf Deutsch mit “Spurgewehr” – im englischen Original ist es eine “Trace Rifle.”
Ob das eine neue Waffengattung ist, wissen wir aktuell noch nicht. Aber wir werden “Coldheart” in einem Artikel morgen noch ausführlich vorstellen, denn “Coldheart” soll wohl von Bungie in den Fokus gerückt werden. Die Waffen ist auch Teil eines weiteren Einblicks in Destiny 2 zusammen mit IGN.
Update: Vom Waffenguru von Destiny, Jon Weisnewski, gibt’s Infos zum neuen Exotic: Coldheart macht Arkus-Schaden, wird im “Energie”-Slot getragen und ist hervorragend dazu geeignet, um Schaden an einzelnen Zielen anzurichten.
Mein-MMO meint: Sieht so aus, als hat Bungie “Coldheart” auserwählt das “Exotic der Herzen in Destiny 2” zu sein. Auf den ersten Blick sieht die Waffe wie ein “Eiswerfer” aus. Ob die Hüter sich für das Spurgewehr erwärmen, steht auf einem anderen Blatt.
Die Gjallarhorn mochten sie in Destiny 1 ja vor allem deshalb, weil die overpowered war und die Balance gesprengt hat. So lassen sich Waffen leicht populär machen. Bei einem Vorbesteller-Exotic wäre es aber sicher der falsche Weg, es stark zu machen. Dann wären Nicht-Vorbesteller im Nachteil.
Jagex bringt mit Runescape das erste westliche Mainstream-MMORPG auf den mobilen Markt. Bereits im Winter 2017 wird Oldschool-Runescape als kostenlose App für Smartphone und Tablet erscheinen. Unsere Autorin Leya sprach mit Jagex Senior Product Manager Matt Casey über die Entwicklung des Mobile-Crossplay. Runescape war anscheinend schon immer für mobile Geräte geeignet.
Bei Oldschool-RuneScape handelt es sich um eine ältere Version des MMORPG-Klassikers aus dem Jahr 2007. Diese alte Version besitzt noch immer eine Basis von treuen Stammspielern, die von den Entwicklern mit wöchentlichen Updates versorgt wird. Das “normale” RuneScape zieht etwas später als Oldschool-RuneScape in den App-Store ein.
Das Besondere an der App wird sein, dass RuneScape im nahtlosen Übergang zwischen PC und Mobilgerät gewechselt werden kann. Das heißt, Spieler können RuneScape auf dem PC starten und mittendrin auf ihr Handy oder Tablet wechseln. Die App startet exakt an der Stelle, in der die Spieler das MMORPG auf dem PC verlassen. Umgekehrt, also von Mobil auf PC wechseln, funktioniert genauso.
Ich hatte die Gelegenheit mit Matt Casey zu sprechen. Er ist Senior Product Manager bei Jagex und arbeitet intensiv am Mobile-Crossplay von (Oldschool-)RuneScape. Casey verriet mir, dass die Spieler keine abgespeckte Mobil-Version von RuneScape wollten.
“Unsere Spieler wollen das volle MMORPG-Erlebnis auf Smartphone und Tablet”
Bei Jagex arbeiten die Entwickler eng mit ihren Spielern zusammen und sammeln regelmäßig Feedback und Wünsche. So bestimmen die Spieler von Oldschool-RuneScape etwa über eine Abstimmung, welche wöchentlichen Mini-Updates es ins Game schaffen.
In einer Spieler-Umfrage stellte Jagex fest, dass 90 % der aktiven und 64 % der inaktiven Spieler Interesse daran haben, RuneScape auf Mobil-Geräten zu spielen. Dabei gaben die Spieler allerdings auch an, dass sie die Vollversion auf dem Smartphone oder Tablet zocken wollen.
Vor allem die inaktiven Nutzer gaben an, dass sie RuneScape von Herzen gerne weiterspielen würden.
Für ehemalige Spieler von RuneScape könnte das nahtlose Mobile-Crossplay eine Möglichkeit sein, wieder zurück zum MMORPG zu kommen.
Geschäftige Spieler wünschen sich mehr Flexibilität – Zeitmangel ist zweitrangig
RuneScape gibt es seit 2001. Viele der ehemaligen RuneScape-Spieler haben sich damals noch als Jugendliche ins Fantasy-MMORPG gestürzt. Für sie gab es noch freie Wochenenden, wenig Verpflichtungen und lange Sommerferien. Perfekt, um stundenlang zu grinden, zu leveln und die fröhliche Welt von RuneScape zu entdecken.
Diese Spieler sind mittlerweile erwachsen geworden und haben geschäftige Leben. Bei Beruf, Kindern und Haushalt bleibt oft wenig Platz für ein komplexes MMORPG. Es ist, laut Casey, gar nicht unbedingt Zeit die den Spielern fehle, sondern mehr Flexibilität.
Viele der inaktiven Spieler gaben an, dass sie durch eine vollwertige mobile Version wieder zurück zu RuneScape kämen.
Sie haben das Bedürfnis, das MMORPG ihrer Jugend, unterwegs im Bus, auf dem Weg zu Arbeit zu spielen. Sie wollen locker am Bett ihrer kleinen Kinder sitzen und sich die Zeit vertreiben können, wenn das Kleine mal eine unruhige Nacht hat. Oder sich auch einfach mal die extra 5 Minuten auf dem Klo mit Farmen gönnen.
RuneScape war schon immer auf Mobil-Geräte zugeschnitten
RuneScape wird das erste, große Mainstream-MMORPGs aus dem Westen, das Mobile-Crossplay ermöglicht. Ich war überrascht, dass ausgerechnet ein Klassiker wie RuneScape einer der ersten sein würde, die diesen Schritt gehen.
Matt Casey verriet mir, dass RuneScape schon seit seiner Geburt im Jahr 2001 auf Mobile ausgelegt war. Konnten Andrew and Paul Gower, die Gründer von Jagex, damals vor 16 Jahren schon wissen, was für eine starke Auswirkung der Mobil-Markt auf das Jahr 2017 haben wird? Wohl eher nicht.
Es war vielleicht ein glückliches Bauchgefühl, (Oldschool-)RuneScape so zu bauen, dass es komplett auf Point-And-Click-Mechaniken basiert. Denn diese seien laut Casey extrem einfach auf mobilen Geräten umzusetzen. Das gilt auch für die Kamera-Perspektive, mit der Oldschool-RuneScape arbeitet. Dadurch können die Entwickler jetzt recht schnell ermöglichen, ihr Oldschool-RuneScape als Voll-Version für Smartphone und Tablet anzubieten.
Die größte Herausforderung sei es, das Interface auf Smartphone und Tablet anzupassen. Die unterschiedlichen Bildschirmgrößen der Geräte seien eine knifflige Aufgabe, in der technischen Umsetzung. Den Client auf die mobilen Geräte zu bekommen, wäre noch recht einfach. Casey versprach, dass die Versionen zwischen mobilen Geräten und PC immer auf dem gleichen Stand sein werden.
Die Technologie und die Bedürfnisse der Spieler waren zu diesem Zeitpunkt stimmig, um das Mobile-Crossplay im Winter 2017 zu ermöglichen.
Gameplay-Trailer von Oldschool-RuneScape
In diesem Gameplay-Trailer könnt Ihr Euch ein Bild von Oldschool-RuneScape machen. Die Point-And-Click-Mechaniken sind ideal geeignet, um den MMORPG-Klassiker zu den mobilen Geräten zu bringen.
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Jagex möchte vor allem inaktive Stammspieler erreichen
Casey ist sich bewusst, dass Oldschool-Runescape auf den lockeren “Candy-Crush-Spieler” im App-Store abschreckend wirken könnte. So ein MMORPG der alten Schule, das zusätzlich etwas betagt aussieht, ist sicher nicht für Jeden.
In erster Linie wollen die Entwickler ihre inaktiven Stammspieler mit dem Mobile-Crossplay erreichen. Trotzdem glaubt Casey, dass auch eine breitere Masse einen Gefallen an dem Fantasy-MMORPG finden könnte. Das Modell der wöchentlichen Updates und das Gameplay von Oldschool-Runescape passen zum schnelllebigen mobilen Markt.
Zu diesem Zeitpunkt konnte Casey noch nicht sagen, welche Anforderungen die Mobil-Geräte erfüllen müssen, um (Oldschool-)RuneScape ans Laufen zu bekommen. Jagex orientiere sich aber daran, welche mobilen Geräte ihre Stammspieler benutzen.
Wie sieht es bei Euch aus? Würdet Ihr den MMORPG-Klassiker Oldschool-RuneScape auf dem Smartphone oder Tablet spielen?
Für den aktuellen Raid in World of Warcraft, das Grabmal des Sargeras, ist seit dem heutigen Mittwoch, den 26. Juli, ein neuer Flügel für das LFR-Tool verfügbar: Die Kammer des Avatars.
Für einige Spieler ist die LFR-Schwierigkeit des Schlachtzugs die einzige, die sie von der Instanz zu sehen bekommen. Diese Spieler und auch jene, die sich zusätzlich und relativ leicht neue Beutestücke erkämpfen wollen, werden sich über die neue Herausforderung sicherlich freuen. Hier eine kurze Übersicht mit Quick-Guide.
Anders als in den vorhergehenden Flügeln erwarten uns in der Kammer des Avatars allerdings nur zwei neue Begegnungen: Die Wachsame Maid und der Avatar von Sargeras (oder auch der Gefallene Avatar). Dafür wartet hier aber auch schöne Beute: gleich zwei Teile des T-20 Sets – Die Brust (Maid) und die Schultern (Avatar).
Die Wachsame Maid macht Spieler zur Bombe
Zu erst erwartet uns die Wachsame Maid, eine korrumpierte Hüterin der Titanen mit gespaltener Persönlichkeit zwischen Licht und Dunkel. Der Bereich liegt direkt im Sanktum der Wächterin, in welchem uns nur noch zwei Gegnergruppen vom eigentlichen Boss trennen. Der Kampf ist an sich relativ leicht: Wer durch Masseninstabilität eine Bombe bekommt, springt kurz vor Ablauf der Zeit in‘s Loch und wird dann in Richtung seines Rückens zurückgeschleudert.
Die Maid wechselt zudem mehrmals die Seite. Wenn sie sich teleportiert, wird jeder Spieler entweder eine Licht– oder Teufelsinfusion haben, und sollte die entstehenden Kugeln der jeweils anderen Farbe meiden. Ist der Schild, den sich die Korrumpierte gibt, gebrochen und der Zauber unterbrochen, beginnt alles von vorne.
Der Avatar von Sargeras ist simpel (im LFR)
Als nächstes wartet der Avatar von Sargeras, ursprünglich die Hülle, die der Titan ausfüllen sollte.
Hat man den ersten der beiden Bosse besiegt, ist es auch nur noch eine kleine Strecke bis zum Avatar. Ein Aufzug, der kurze Zeit später in dem großen Loch mitten im Raum auftaucht, bringt uns auf einer sehr interessanten Fahrt durch verschiedene Schichten Azeroths tiefer, bis in die Kammer des Avatars. Auch hier warten erneut nur zwei Gegner, welche nach ihrem Ableben den Weg zum Boss freigeben.
Der Gefallene Avatar ist nicht sonderlich komplex. Er besitzt drei Fähigkeiten: Entfesseltes Chaos, Realitätsfraktur und Verwüsten. Letzteres betrifft nur die beiden Tanks, welche sich bei einem Stapel des Debuffs, den die Fähigkeit hinterlässt, den Boss abspotten sollten. Das Entfesselte Chaos betrifft jeden Spieler, wobei jeder Charakter für einige Sekunden regelmäßig grüne Wirbel an seiner aktuellen Position hinterlässt, die kurz darauf für moderaten Schaden detonieren. Man sollte sich vorher herausbewegen und darauf achten, dass man niemandem im Weg steht und nach drei Flächen ist auch diese Fähigkeit überstanden.
Die Realitätsfraktur ist eine Explosion über den ganzen Raum, die weniger Schaden verursacht je weiter man vom stationären Avatar entfernt steht – aber auch direkt bei ihm scheint der Schaden nicht tödlich zu sein.
Hat der Boss einmal 100 Energie erreicht, zerschmettert er den Boden und er sowie die gesamte Gruppe fallen eine Ebene tiefer, auf eine große Plattform in einem See aus Teufelslava. Der Boss ist hier nicht mehr stationär sondern muss positioniert werden. Er behält Verwüsten und Realitätsfraktur bei, wobei letzteres nun auch den Boden im Wirkungsbereich zerstört. Er sollte deswegen in den Ecken des Raumes getankt werden, um möglichst wenig Boden zu zerstören.
Zuletzt tauscht er das entfesselte Chaos gegen Dunkles Mal. Dieses erzeugt einen dunklen Kreis um einen Spieler, der nach kurzer Zeit Schaden anrichtet und alle Betroffenen zurückstößt. Da der Schaden selbst im LFR relativ hoch ist, sollte er unter mindestens fünf Spielern aufgeteilt werden.
Zu PlayerUnknown’s Battlegrounds sind schon länger zwei neue Maps geplant. Doch diese neuen Gebiete sind noch lange nicht fertig. Außerdem gibt es neue Infos zum First-Person-Modus. In dem fehlt das Fadenkreuz.
PlayerUnknown’s Battlegrounds wird derzeit auf einer großen Karte gespielt, die an eine verlassene Insel in der ehemaligen Sowjetunion erinnert. Doch dabei soll es nicht bleiben. Gleich zwei neue Maps für PlayerUnknown’s Battlegrounds sind in Planung. Eine Karte im Mittelmeerraum und eine Wüstenkarte wurden bereits vorgestellt.
Die gezeigten Szenen aus den Maps sind aber noch lange kein Grund, von einem baldigen Release auszugehen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Neue Maps zeigten bisher nur „Vorzeige-Ecke“
Das Erstellen einer Map dauert, laut PUBG-Chef Brendan Greene, sehr lange.
Man saß alleine über sechs Monate an der aktuellen Map, bis sie spielbar war. Was man in den bisherigen Screenshots gesehen habe, wäre lediglich eine schöne „Vorzeige-Ecke“ der Map gewesen.
Also ein Punkt, den man schon fertig gemacht hätte, um zu zeigen, was alles noch möglich ist. Die neuen Maps würden aber noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Man werde eine neue Karte ankündigen, „wenn sie fertig ist“. Außerdem wäre das berühmte Fahrrad auf der Desert-Map durchaus nutzbar, die Spielmechanik wäre vorhanden. Greene will aber noch nichts versprechen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Keine Tiere auf den Maps, PUBG bleibt PvP
Außerdem wird es in der vorhersehbaren Zukunft keine wilden Tiere in den Maps geben. Die dazu nötige KI wäre viel zu aufwändig und PlayerUnknown’s Battlegrounds sei vornehmlich ein PvP-Shooter ohne PvE-Elemente.
Auch wenn Brendan Greene die Idee cool fände, von wilden Tieren angefallen zu werden, während man durch die Botanik schleicht.
Ebenfalls interessant: Die alte Map soll keineswegs unwichtig werden, wenn die neuen Battlegrounds kämen. Vielmehr soll die alte Karte immer wieder Updates erhalten und so mitwachsen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – First-Person-Modus ohne Fadenkreuz
Für den bald erscheinenden First-Person-Modus in PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt es ebenfalls etwas Neues. Neben der neuen Perspektive wird es kein automatisch eingeblendetes Fadenkreuz geben. Das bedeutet, ihr müsst die jeweilige Zielvorrichtung eurer Waffe nutzen.
Bei ARK: Survival Evolved wird man zum Release auf PC, PS4 und Xbox One am 08.08. die Server-Kapazität praktisch verdoppeln. Das wird eine Menge kosten. Die alten Server leiden wohl unter Dupe-Problemen, trotzdem will man sie nicht wipen, sondern weiterfinanzieren.
Den Spielern hatte man in 2016 versichert, es werde keinen Server-Wipe zum Release von ARK: Survival Evolved geben. Man respektiere die Zeit, die sie ins Spiel gesteckt haben. Spieler dürften also alles aus dem Early Access behalten, wenn ARK in den Release wechselt.
Auf alten Servern wurden Items gedupet – daher wollte man sie wipen
Doch jetzt, wo der Release langsam naht, hatte sich ARK umentschieden und wollte die Server doch wipen, um „gedupete“ Items loszuwerden. In den letzten Monaten habe es Schwierigkeiten mit einem Dupe-Exploit gegeben.
Der Dupe-Exploit sei entstanden, weil die Entwickler sich so sehr auf das Release konzentriert hatten, dass sie an anderen Stellen unaufmerksam wurden. Der Exploit sei jetzt so lange im Verborgenen gelaufen, dass er irreversible Schäden angerichtet habe.
Diese Dupe-Bugs wirkten sich “sehr, sehr negativ auf das PvP aus”, so Stieglitz zu Kotaku. Einige Clans hätten sich wohl riesige Vorteile verschafft.
Die einzige Lösung, die man sah, war ein vollständiger Wipe der Server. Alle anderen Möglichkeiten sah man für nicht ausreichend.
An die Presse ging eine Nachricht raus, die ungefähr so gelautet haben muss: „Wir geben Euch vorm Start ein Interview und da geben wir bekannt, dass wir zum Launch alle Server wipen“, das soll ungefähr in Nachrichten gestanden haben, die etwa Kotaku erreicht haben. Der große Server-Wipe von ARK war für den 7. August geplant.
Trotzdem werden sie nicht gewipet
Aus dem kompletten Server-Wipe wurde aber nichts. Denn man hat sich noch einmal umentschieden.
Als die ARK-Entwickler wirklich zum Presse-Termin kamen hieß es dann: “Wir haben uns das noch mal intensiv angeschaut und Nein, es wird doch keinen Wipe geben.”
100.000 US-Dollar mehr im Monat für neue Server
Die Lösung jetzt wird es sein, die alten Server weiterlaufen zu lassen, als „Legacy Server“, dazu will man aber noch ungefähr die gleiche Menge an neuen Servern aufstellen. Diese neuen Server sollen dann auch “Dupe-sicher” sein und ein neues Sicherheits-System erhalten – es geht da wohl um den Schutz vor DDOS-Angriffen.
Im Interview mit PC Gamer spricht der ARK-Chefentwickler davon, dass man so etwa 200.000 US-Dollar im Monat ausgeben werden. 100.000 US-Dollar für die alten Server mit Dupe-Problemen, 100.000 US-Dollar für die neuen.
Spieler sollen so die Wahl haben, ob sie auf “sauberen, neuen Servern spielen” oder auf “alten mit diesen Dupe-Problemen.”
Neue Spieler zum Launch sollten sich also von “Legacy-Servern” fernhalten.
Stieglitz scheint davon auszugehen, dass ARK mit dem Retail-Launch am 8. August seine Spielerbasis verdoppeln kann und will den neuen Spielern dann die Möglichkeit geben, auf frischen Servern zu spielen.
Es ist soweit. Die Abenteuer im Free-to-play-MMORPG Neverwinter gehen weiter und führen euch im neuesten Abenteuer-Modul “Tomb of Annihilation” in den Dschungel von Chult. Hier ist der Trailer zum Launch.
Ihr erreicht das neue Gebiet über die Hafenstadt Port Nyanzaru, welches ein exotisches neues Zentrum für euch darstellt. Port Nyanzaru ist eine große Stadt, in der ihr alles findet, was ihr für eure Abenteuer braucht. Dort erhaltet ihr auch die ersten Quests, welche mit der Story zusammenhängen. Denn nach wie vor sucht ihr nach einer Möglichkeit, den Todesfluch zu brechen, der in der Stadt Neverwinter wütet.
Untote und Dinos im Dschungel
Die Hauptquest wird euch in die Tiefend es Dschungels führen, wo euch Untote und sogar Dinosaurier erwarten. Zudem könnt ihr auch an Volos Monsterjagden teilnehmen. In den gefährlichen Ruinen des Dschungels und in den Piratenverstecken an der Küste könnt ihr wertvolle Schätze finden. Zudem ist es möglich, an neue Ausrüstung zu kommen, mit denen ihr eure Helden weiter verbessern dürft.
Sucht nach Schätzen
Die neuen Abenteuer eignen sich nur für hochstufige Spieler und ihr solltet euch nur in der Gruppe in den Dschungel wagen. Dort betretet ihr das Grab der Neun Götter, in dem tödliche Fallen und viele Schätze auf euch warten.
Erledigt ihr die Abenteuerquests wiederholt, dann winken euch Schatzkarten, die euch zu geheimen Orten führen! Es warten also jede Menge Herausforderungen auf euch, wenn ihr euch in die Abenteuer von “Tomb of Annihiliation stürzt”. Das Modul wird zu einem späteren Zeitpunkt auch für die Konsolenversionen des MMORPGs Neverwinter erscheinen.
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Im Sandbox-MMO ArcheAge sind bald Seeschlachten angesagt. Denn im kommenden Sommer-Update in Korea kommt ein neuer Arena-Modus, in dem ihr euch mit Schiffen duelliert und dabei Seemonster und Befestigungen zerlegt.
Schiffe spielen in ArcheAge schon immer eine wichtige Rolle. Immerhin ist der Seehandel essentiell und erfolgreiche Gilden haben bereits früh prestige-trächtige Schiffe wie die Black Pearl gebaut.
Wer aber mehr Seekampf-PvP-Action haben will, kann sich auf die neuen Seeschlacht-Arenen freuen.
ArcheAge – Vier Schiffe im Duell
Im neuen Seeschlacht-Modus kämpfen vier Schiffe gegeneinander. Jedes Schiff ist mit einem Team von fünf Spielern bemannt. Außerdem gibt es vier Schiffstypen, von denen ihr euch eines aussuchen könnt. Jedes Schiff hat eigene Werte und Vor- wie Nachteile. Beispielsweise sind machen Pötte schneller als andere. Wieder andere Schiffstypen sind stärker gepanzert oder rammen besonders hart.
Alternativ könnt ihr auch mit Mannschaften von nur vier Spielern losziehen. Das ist praktisch, wenn zu wenig Spieler vorhanden sind, um die vollen 5er-Teams zu bilden. Jede Runde dauert 12 Minuten und ihr kämpft nicht nur gegen die anderen Schiffe. Ihr müsst auch auf die Strömung und den Wind achten. Außerdem streunen gewaltige Seemonster durch die Weiten der Ozeane, die eure Schiffe angreifen und schnell versenken können. Daher sind die Seeschlachten oft ein Mix aus PvP und PvE.
ArcheAge – Seeschlacht-Modus – Vorerst nur für Korea
Bislang ist das neue Feature nur für die Korea-Version von ArcheAge angekündigt. Dort erscheint es am 27. Juli 2017. Ein Release-Termin der Seekampf-Arena ist für den Westen noch nicht bekannt. Ein Video vom Seeschlacht-Spektakel haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß beim Ansehen!
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PlayerUnknown’s Battlegrounds bringt für kurze Zeit Mikrotransaktionen in der Early-Release-Version. Allerdings nur für kurze Zeit zur Gamescom. Außerdem gibt es das Juli Update im August und ein Gamescom-Turnier.
Zum Start von PlayerUnknown’s Battlegrounds erklärten die Entwickler, dass es keine Mikrotransaktionen während des Early Access geben wird. Die Einnahmen aus dem Spiel seien ausreichend für die weitere Entwicklung.
Das mag nach wie vor stimmen, aber um ein anderes Event zu finanzieren, soll es für einen kurzen Zeitpunkt doch Mikrotransaktionen in PlayerUnknown’s Battlegrounds geben.
Ab dem 3. August gibt es das für den Juli geplante Monatsupdate, das die lang erwarteten First-Person-Server für Solo- und Duo-Modus, ein neues Gewehr sowie die FOV (Field of View) Einstellungen bringt (Möglicherweise kommen also zwei große Updates im August).
Dazu kommen noch drei neue Lootboxen:
Wanderer Crate
Survivor Crate
Gamescom Invitational Crate
Alle diese Boxen enthalten kosmetische Items, die allesamt dem legendären Film „Battle Royale“ nachempfunden sind und in älteren Artworks zum Spiel bereits zu sehen waren. Wanderer- und Survivor-Crates gibt es regulär für im Spiel verdiente Punkte. Die Gamescom-Kiste müsst ihr jedoch für 2,50 US Dollar kaufen und sie enthält die meisten Skins auf einmal.
Mit dem Geld für die Boxen wollen sich die Entwickler aber nicht die Taschen vollstopfen. Vielmehr dienen die Einnahmen aus den Gamescom-Kisten dazu, einen Preisgeld-Pool für ein großes PUBG-Turnier auf der diesjährigen Gamescom zu finanzieren. Das Turnier wird prominente Streamer und YouTuber beinhalten, es können sich aber auch Gamescom-Besucher qualifizieren.
Nach dem Ende der Gamescom-Messe am 27. August werden die Gamescom-Kisten wieder ersatzlos gestrichen (den Loot könnt ihr freilich behalten). Die Mikrotransaktionen sind also wohl wirklich nur für das Event gedacht. Etwaige Überschüsse wollen die Entwickler an wohltätige Organisationen spenden.
Die letzte Episode der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 namens „One Path Ends“ ist da. Darin verschlägt es euch tatsächlich nach Orr, wo allerlei Untote ihr Unwesen treiben. Wir waren mit den Entwicklern unterwegs und können euch über die Highlights der letzten Episode der dritten Staffel berichten.
Wie bereits vermutet geht es in der letzten Episode der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 nach Orr. Diese Halbinsel wurde einst von einer Katastrophe verwüstet und später entstand dort der untote Drache Zhaitan. Daher wimmelt es dort nach wie vor von garstigen Untoten.
Guild Wars 2 – Untote und Göttermacht
In „One Path Ends“ sucht ihr die Macht der Götter im Süden der Ruinen von Orr. Dazu müsst ihr die Schreine aller Gottheiten finden und aktivieren.
Doch wegen der vielen Untoten ist dies ziemlich knifflig. Die modrigen Gesellen kommen in den gewohnten Formen vor, doch gibt es unter ihnen einige besonders schlaue Burschen, die „Bandenchefs“ (Kingpins) heißen, und ihre dümmlichen Mitzombies verbessern. Daher sind sie unserer Primärziele.
Doch während man einen Kingpin noch recht leicht umhaut, gibt es ungleich schrecklichere Gefahren auf Orr. Beispielsweise ein gewaltiger Riese, der nur besiegt werden kann, indem man seine Schwachstellen aus seinen aktiven Buffs herausfindet und ausnutzt. Leider haben wir nie erfahren, wie man den Riesen tötet, denn die Entwickler zerrten uns schon weiter.
Guild Wars 2 – Klagelieder als neue Mastery
Wie seit der letzten Erweiterung Heart of Throns üblich gibt es wieder eine neue Mastery in „One Path Ends“. Dieses Mal werden wir musikalisch und können uralte Klagelieder nutzen um uns und unseren Mitspielern Buffs zu verpassen.
Diese Klagelieder sind der Nachhall der Sirenengesänge, die hier vor langer Zeit erklangen, um die Götter zu preisen.
Guild Wars 2 – Luftkämpfe und Lava-Geprügel
Die Map „Siren‘s Landing“, auf der die ganze Action stattfindet ist in verschiedene Gebiete unterteilt, die je einem Gott nahe stehen. So ist in einer Region alles von Aufwinden beherrscht und wir können ewig gleiten. Dort sammeln wir Artefakte für eine putzige Asura ein
Am Ende erscheint aber eine gigantische untote Wyvern als Boss und wir müssen sie trotz Gegenwind und Giftgas erreichen und schnell genug töten, bevor sie mit ihrem Giftatem uns alle umbringt.
Später kommen wir in die von Lavaströmen dominierte Region von Balthasar. Dort können wir uns einen speziellen Buff verdienen. Dank dieser Verstärkung ist unser erster Angriff immer mit einem saftigen Knockback versehen. Ideal, um Gegner hilflos purzelnd in Lavaströme zu kicken. Darin verpuffen sie in Sekunden und ersparen uns nerviges Gekloppe.
Zusammen mit der spannenden Story – die ich hier nicht spoilern will – bietet die letzte Episode der dritten Season wieder einiges an coolen Inhalten.
Zu einem modernen MMORPG gehört heutzutage wohl immer eine von den Spielern getriebene Wirtschaft dazu. Daher wird Star Citizen diese bieten.
Mit der kommenden Alpha 3.0 finden Kioske ihren Weg zu Star Citizen. Diese stellen die Basis für eine von den Spielern getriebene Wirtschaft, eine Playerdriven Economy, dar. Über ein Kiosk werdet ihr Gegenstände aus eurem Besitz anbieten und auch dort angebotene Items kaufen können.
Jeder Spieler stellt dann seine Items über das Kiosk ein und hofft, dass es auch zu dem gewünschten Preis verkauft wird.
Schnell Waren kaufen und verkaufen
Die Kioske sollen an vielen Orten des Universum von Star Citizen zu finden sein, sodass man immer die Möglichkeit hat, Gegenstände zu kaufen und zu verkaufen. So entsteht mit der Zeit ein Warenkreislauf, den die Spieler selbst betreiben und nutzen.
Durch Crafting stellen einige Spieler Waren her und verkaufen diese dann über das Kiosk. Oder sie bauen Rohstoffe ab, raffinieren sie und bieten diese an. Dies soll dazu führen, dass sich manche Spieler auf den Abbau von Rohstoffen konzentrieren können, während andere sich dem Crafting widmen. Wieder andere Spieler kaufen dann das fertige Produkt.
Waren müssen transportiert werden
Mit den Kiosken wird das persistente Charakter-Inventar in Star Citizen eingeführt. Egal, ob ihr einen Gegenstand in eurem Schiff transportiert oder in euren Hosentaschen tragt, er wird immer dort bleiben, bis ihr ihn zum Verkauf anbietet. Dann wechselt er den Besitzer.
Dabei gilt zu beachten, dass ihr Waren auch transportieren müsst. Kauft ihr beispielsweise Eisen auf einem Minenasteroiden und wollt es zu eurer Heimat am anderen Ende der Galaxis bringen, müsst ihr das Eisen erst mal dorthin transportieren, was wiederum Piraten auf den Plan rufen könnte, die euch unterwegs überfallen.
Über die Kioske wird es einfach sein, Waren zu kaufen und zu verkaufen. Doch der Transport kann sich als schwierig gestalten. Die Kioske werden mit Alpha 3.0 in das Weltraum-MMO Star Citizen eingeführt. Das System wird im neuen Around the Verse Video vorgestellt.
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Härtere Strafen sind da – das neue Meldesystem von Overwatch wurde vorgestellt und die Fans sind begeistert.
In einem Gruppenspiel ist kaum etwas so störend, wie ein Mitspieler, der sich permanent daneben benimmt, im Voicechat alle beleidigt oder letztlich gar nicht mehr mitspielt, weil der Rest des Teams nicht „nach seiner Pfeife tanzt“. Solche toxischen Mitspieler können allen anderen 11 Spielern in Overwatch den Spielspaß rauben, weshalb Blizzard die Toleranz für dieses Verhalten drastisch reduzieren will.
Im offiziellen Forum hat Community Manager Lylirra nun einen langen Beitrag dazu verfasst und erklärt, welche Änderungen schon jetzt gelten und was noch in der Zukunft kommt.
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Wer sich in Overwatch daneben benimmt, der muss mit härteren Konsequenzen rechnen. Werden Spieler gemeldet und dann überführt, kann es zu folgenden Strafen kommen:
„Stille“ (Kann nicht mehr chatten / im Voicechat reden)
Temporärer Bann
Permanenter Bann
Zu den Vergehen zählen die „üblichen Verdächtigen“, also beleidigende Chatnachrichten, Belästigung, In-Game-Spam, Inaktivität im Match (absichtliches AFK sein) und Griefing (das absichtliche Stören des Spielspaßes anderer – etwa das eigene Team immer wieder mit einer Eiswand einzusperren).
Diese härteren Strafen gelten ab sofort und werden bereits vom Community Team umgesetzt.
Mehr Feedback in der Zukunft
Doch damit ist das Ende der Pläne noch nicht erreicht. Im gesamten kommenden Jahr will Blizzard das Meldesystem weiter verfeinern. So gibt es einige Dinge, die schon in naher Zukunft verbessert werden sollen, um das Meldesystem für alle Nutzer besser zu machen.
Skalierende Strafen für die gewerteten Spiele (komplette Saison-Banns)
Ein Benachrichtigungssystem, wenn gemeldete Spieler eine Sanktion erhalten
Funktionen, um Spieler härter zu bestrafen, die das Meldesystem missbrauchen
Generell sei eine „friedliche und einladende“ Spielumgebung eines der größten Ziele und deshalb die Meldefunktion eines der wichtigsten Funktionen.
Ausgetrollt.
Meldesystem für PS4 und Xbox One im internen Test
An dem Meldesystem für PS4 und Xbox One arbeitet Blizzard noch fleißig. Intern ist man inzwischen in eine Testphase übergegangen und probiert die ersten Versionen aus. Man betont, dass viele bei Blizzard selbst Konsolenspieler seien und man den gleichen Stand wie auf dem PC erreichen will.
Im Forum und auf Twitter zeigen sich die Spieler zufrieden. Ein erster, guter Schritt scheint also getan.
Was haltet ihr von diesen Ankündigungen und Versprechen? Eine gute Sache oder nur viel heiße Luft, bis tatsächlich was passiert?
In der vergangenen Woche gab Jagex bekannt, Runescape werde das allererste etablierte Mainstream-Crossplattform-MMO der westliche Welt. Doch die Entwickler von Villagers and Heroes sehen das anders.
Jagex arbeitet derzeit an einer Mobile-Version des altehrwürdigen MMORPGs Runescape. Die Entwickler geben an, dass Runescape damit das allerste große Crossplattform-MMO der westlichen Welt wird. Die Mobile Version wird 2018 erscheinen. Doch Mad Otter Games hat hier noch ein Wörtchen mitzureden.
Runescape doch nicht das erste Crossplattform-MMORPG?
Das Entwicklerstudio erklärt, dass Jagex komplett falsch liegen würde. Denn das MMORPG Villagers and Heroes ist bereits auf PC und Android-Geräten spielbar und damit crossplattform-fähig. Mad Otter muss hier noch einen draufsetzen und meint, dass Villagers and Heroes nicht nur das erste, sondern auch das beste Crossplattform-MMORPG der Welt sei.
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Doch ob das stimmt, ist eine andere Frage. Denn es gibt noch einige andere Online-Rollenspiele, die sowohl am PC als auch auf mobilen Geräten gespielt werden können. Dazu zählt etwa AdventureQuest 3D, Pixel Worlds, Pocket Legends, Nebula Online und Arcane Legends. Diese Titel sind ebenfalls crossplattformfähig. Und auch Albion Online bietet eine mobile Version, welche auf dem Tablet gespielt werden kann.
Ganz so eindeutig ist die Situation also nicht, weder für Runescape noch für Villagers of Heroes.
EIne Frage des Status
Gerd Schuhmann meint: Der Witz ist hier, dass Runescape gesagt hat, sie seien das erste “große westliche MMORPG”, das Cross-Play bietet. So hieß es zumindest in der deutschen Pressemitteilung, die uns vorliegt. Da schwebt mit: “Was irgendwelche zweitklassigen MMOs da vor uns gemacht haben, ist ja nicht der Rede wert.”
Wie man “groß” definiert, ist so eine Sache. Runescape meint damit wahrscheinlich so etwas wie “erstklassig.” In der ersten Liga wollen auch andere Entwickler mitspielen.
Es gibt bei MMOs unausgesprochene Status-Unterschiede zwischen den etablierten MMORPGs von großen Publishern, den AAA-Produkten (WoW, ESO, GW2, FF14), und den Spielen von kleineren Publishern, die viel seltener in den Medien auftauchen. So eine Gelegenheit lassen die sich nicht entgehen.
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Die Open-Beta vom Gravity-Shooter “LawBreakers” startet am 28. Juli 2017 für PS4 und PC. Wir zeigen Euch, zu welchen Uhrzeiten der Spaß beginnt und wann der Preload startet.
LawBreakers ist ein teambasierter, brutaler Shooter und spielt in dynamischen Kampf-Arenen, in denen die Schwerkraft verdreht ist. Das liegt daran, dass der Mond explodierte. Die verschiedenen Klassen, die Ihr im Spiel wählen könnt, haben ihre Vor- und Nachteile, die Gefechte in der Schwerelosigkeit interessant gestalten. Am Wochenende beginnt die Open Beta von LawBreakers auf PC und PS4 – Ihr habt dann wenige Tage Zeit, um Euch einen persönlichen Eindruck des Spiels zu machen.
Start-Zeiten der Open Beta von LawBreakers auf PC und PS4:
Hier in Deutschland startet die offene Beta des Shooters am Freitag, den 28. Juli, um 16:00 Uhr. Dann habt Ihr das ganze Wochenende Zeit LawBreakers zu zocken, die verschiedenen Klassen auszuprobieren und Euren Skill auf den schwerelosen Karten zu beweisen.
Ende der Open Beta von LawBreakers auf PC und PS4:
Am Montag, den 31. Juli, endet dann die offene Testphase. Um 16:00 Uhr deutscher Zeit werden die Schranken geschlossen und die Beta beendet. Wer das Spiel gründlich ausprobieren will, sollte sich also am Wochenende nichts vornehmen.
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