Leaks zu Battlefield 6 zeigen Wallhacks und sorgen für Panik bei den Fans – Jetzt äußert sich ein Entwickler

Wenn es um Battlefield 6 geht, dann gibt es derzeit nur Gespräche über die kommende Beta und die unzähligen Leaks, mit denen Fans bombardiert werden. Einer dieser Leaks sorgte aber nun für Panik in der Community, doch ein Entwickler springt ein und löst die Sorgen der Spieler.

Um welchen Leak geht es? Es geht um den kürzlich erschienenen Leak vom X-User rivaLxfactor. Er hatte die Chance, eine frühere Version von Battlefield 6 zu spielen (Quelle: x.com). In dieser Version gab es ein Feature für die „Assault“-Klasse in Bezug auf ihre Fähigkeit. Ihr konntet nämlich euren Stim verwenden, um dann eure Feinde durch Wände sehen zu können.

Ein solches Feature wird oft von Hackern verwendet, um sich einen unfairen Vorteil in PvP-Matches zu erschleichen. Laut dem Leaker hätte es dieses Feature fast in die Beta geschafft. Für viele Fans ist das eine abschreckende Nachricht, denn keiner möchte ein PvP-Spiel spielen, indem jeder die Möglichkeit hat, sich einen solchen unfairen Vorteil zu verschaffen.

Die Spieler gerieten in Panik, doch dann meldete sich ein Entwickler von Battlefield 6 persönlich auf Reddit und klärte den Fans, was es mit dem Feature auf sich hatte.

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Reveal-Trailer zu Battlefield 6

Von spannenden Einblicken bis hin zur Panikmache

Was sagt der Entwickler zu den Fans? Es meldete sich David Sirland, der Battlefield Lead Producer von DICE zu Wort und das auf Reddit. Er nahm Stellung zum Leak und erklärte in einem kurzen Post, was es damit auf sich hatte. Folgendes hatte er auf Reddit zu sagen:

„Hier geht es um eine alte, anfängliche Untersuchung zum Thema ‚Klassen so wirkungsvoll wie möglich gestalten‘ für das Assault-Klassen-Gadget (den Stim-Pen). Es wurde, glaube ich, vor langer Zeit für einen Build im Labor getestet und ist seitdem (aus gutem Grund) aus dem Funktionsumfang entfernt worden. Also haltet euch fest, wir sehen uns später in dieser Woche.“

Kurz gesagt, das Feature soll und wird nicht in Zukunft für die Assault-Klasse zur Verfügung stehen. Für Fans ein Grund zum Feiern. Viele lassen sich nun auf Reddit aus und beschweren sich über die Panikmache diverser Leaker auf den sozialen Netzwerken.

Ein Großteil der Community rät zudem, nicht jedem Leaker zu glauben, vor allem nicht rivaLxfactor. Dieser sei nämlich ein „Wut-hetzender Aufmerksamkeitssucher“ der auf X nur Interaktionen sammeln will, um Geld zu verdienen. Neben negativen Leaks gibt es aber auch eine positive Nachricht, vor allem für diejenigen, für die das Aussehen ihrer Klassen wichtig ist: Spieler sehen, wie ihre Soldaten in Battlefield 6 aussehen – haben sofort starke Gefühle

40 Berufe, die laut Microsoft am stärksten von KI betroffen sind – und 40, die noch sicher sind

Viele Personen haben wegen KI Angst um ihren Job. Jetzt hat Microsoft eine Studie veröffentlicht, welche Jobs es am ehesten treffen wird. Hier werden 40 Jobs aufgelistet, die von KI stark betroffen sind. Es werden aber ebenfalls 40 Jobs genannt, die sich keine Sorgen machen brauchen. Wer als Einbalsamierer arbeitet, kann sich jetzt entspannt zurücklehnen.

Viele Menschen sind besorgt, dass ihre Jobs langfristig von KI übernommen und sie selbst dadurch ersetzt werden. Es gibt immer wieder Berichte von Firmen, die ihre ganze Belegschaft entlassen und die Aufgaben von KI erledigen lassen.

Jetzt hat Microsoft eine Studie zum Thema künstliche Intelligenz veröffentlicht. Hier geht es darum, welche Berufe besonders stark von KI betroffen sind und welche im Zeitalter der KI eher als krisensicher gelten. Und die Studie sorgt für große Kritik innerhalb der Community.

Was ist das für eine Studie? Microsoft hat eine Studie veröffentlicht (PDF), wo man gemessen hat, wie stark sich der Einsatz von KI auf bestimmte Berufe auswirkt.

Woher stammen die Daten der Studie? Microsoft hat für diesen Zweck Daten im Zeitraum von 9 Monaten (1. Januar 2024 bis 30. September 2024) gesammelt. Insgesamt hat man die Daten von 100.000 Gesprächen gesammelt, die mit Copilot, Microsofts eigener KI, geführt worden sind.

Laut Studie sollen diese Daten einen repräsentativen Überblick darüber geben, welche Aufgaben Nutzer mit einem gängigen, öffentlich zugänglichen und kostenlos nutzbaren generativen KI-Chatbot ausführen.

40 Berufe, die laut Studie am stärksten von KI betroffen sind

  • Dolmetscher und Übersetzer
  • Historiker
  • Flugbegleiter
  • Vertriebsmitarbeiter für Dienstleistungen
  • Schriftsteller und Autoren
  • Kundendienstmitarbeiter
  • CNC-Werkzeugprogrammierer
  • Telefonisten
  • Ticketverkäufer und Reisebürokaufleute
  • Rundfunkansager und Radio-DJs
  • Maklerangestellte
  • Landwirtschafts- und Hauswirtschaftslehrer
  • Telemarketer
  • Concierges
  • Politologen
  • Nachrichtenanalysten, Reporter, Journalisten
  • Mathematiker
  • Technische Redakteure
  • Korrekturleser und Lektoren
  • Hosts und Hostessen
  • Redakteure
  • Wirtschaftslehrer, postsekundär
  • PR-Spezialisten
  • Vorführer und Produktpromoter
  • Werbeverkäufer
  • Kundenbetreuer für Neukunden
  • Statistikassistenten
  • Kassierer und Vermietungsangestellte
  • Datenwissenschaftler
  • Persönliche Finanzberater
  • Archivare
  • Webentwickler
  • Managementanalysten
  • Geografen
  • Models
  • Marktforschungsanalysten
  • Telekommunikationsfachkräfte für öffentliche Sicherheit
  • Telefonisten
  • Bibliothekswissenschaftslehrer, postsekundär
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

40 Berufe, die laut Studie am wenigsten von KI betroffen sind

  • Phlebotomisten
  • Pflegehelfer
  • Gefahrgutbeseitiger
  • Helfer – Maler, Stuckateure
  • Einbalsamierer
  • Anlagen- und Systembediener
  • Kiefer- und Gesichtschirurgen
  • Autoglaser und -reparateure
  • Schiffsingenieure
  • Reifenreparateure und -wechsler
  • Prothetiker
  • Hilfskräfte – Produktionsarbeiter
  • Straßenwärter
  • Medizinische Gerätevorbereiter
  • Bediener von Verpackungs- und Abfüllmaschine
  • Maschinenbeschicker und -entlader
  • Geschirrspüler
  • Zementmaurer und Betonbauer
  • Einsatzleiter der Feuerwehr
  • Industrie- und Traktorfahrer
  • Augenoptiker
  • Massagetherapeuten
  • Chirurgische Assistenten
  • Reifenbauer
  • Helfer – Dachdecker
  • Gaskompressor- und Gaspumpenstationsbetreiber
  • Dachdecker
  • Hilfsarbeiter, Öl und Gas
  • Haushaltshilfen und Reinigungskräfte
  • Bediener von Pflaster-, Belags- und Stampfergeräten
  • Bediener von Holzeinschlaggeräten
  • Motorbootführer
  • Krankenpfleger
  • Bodenleger und -finisher
  • Rammgeräteführer
  • Bediener von Gleisbau- und Instandhaltungsgeräten
  • Gießereiform- und Kernbauer
  • Wasseraufbereitungsanlagen und -systeme
  • Brücken- und Schleusenwärter
  • Baggerfahrer

Kritik an der Studie folgt sogleich aus der Community

Wie fallen die Reaktionen aus? Überwiegend negativ. Auf Reddit wird die Studie bereits ausgiebig diskutiert und viele schimpfen über die Daten der Studie. Viele erklären, dass man etliche Jobs KI niemals zutrauen sollte, da KI nicht sauber arbeitet. So erklärt jemand:

Fast die Hälfte der Jobs, die KI übernehmen könnte, sollte ihr überhaupt nicht zugetraut werden. Der zweite Punkt, nämlich Historiker, sollte offensichtlich sein, da KI nicht zwischen Fakten und Fiktion unterscheiden kann.

Andere erklären, dass viele dieser Jobs gar nicht funktionieren würden, wenn nicht Menschen dahinter stehen würden. Denn LLMs (Large Language Models) benötigen Material von Menschen. Und „ohne Menschen, die weiterhin unser Gehirn nutzen, werden sie an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit stoßen und sogar an Qualität einbüßen.“

Der Erfinder von ChatGPT hat sich ebenfalls bereits gemeldet und erklärt, welche Jobs aus seiner Perspektive vor KI sicher sind. Und tatsächlich gibt es einige Überschneidungen mit der Studie von Microsoft: Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

Microsoft könnte gerade WoW gekillt haben, denn ein Team wurde entlassen

MeinMMO-Dämon Cortyn kann Microsoft nicht nachvollziehen. Denn ein WoW-Team wurde entlassen, das die letzten Jahre hart gearbeitet hat.

Für World of Warcraft ist aktuell eine echt gute Zeit. Auch wenn es noch immer kleine Fehler und Problemchen gibt, befindet sich das MMORPG von Blizzard auf einem guten Weg. Die neuste Erweiterung kam gut an, es gibt mehr Content als man überhaupt abarbeiten kann und die Zukunft sieht rosig aus. Oder etwa nicht?

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WoW: Die Allianz des Raumgängers – Patch 11.2 Geister von K’aresh

Im Zuge der über 9.000 Entlassungen bei Microsoft hat sich nun herausgestellt, dass auch World of Warcraft davon betroffen ist. Ein ganzes Team wurde abgeschafft und die bisherige Arbeit wird an externe Agenturen ausgelagert. Das bestätigen mehrere (teilweise wieder gelöschte) Tweets der nun arbeitslosen Mitarbeiter.

Einer dieser Mitarbeiter im Social-Media-Team war Ratsel. Der Name wird den allermeisten von euch nichts sagen, aber Ratsel war nicht nur für viele Memes und die tollen Vorschau-Videos für den Handelsposten verantwortlich, sondern war auch die Person, die alle paar Monate die „Roadmap“ veröffentlicht hat, sodass wir stets wussten, was als Nächstes für World of Warcraft anstand. Ein paar Beispiele von Ratsels Beiträgen habe ich in diesen Artikel eingestreut.

Ein Beispiel für gelungenes Social-Media – die Sailor Moon-Verwandlung als der Handelsposten dieses Outfit bekam:

Ein Team, dessen Erfolg nicht messbar, aber spürbar ist

Dass Blizzard – oder wohl eher Microsoft – das Social-Team von World of Warcraft schon in den Monaten zuvor immer weiter verkleinert hatte, war wohl nur der halbe Weg. Mit der letzten, großen Kündigungswelle wurde das Team komplett aufgelöst.

Aktivitäten auf Social Media werden nun extern ausgelagert – und das merkte man nahezu umgehend. Nicht nur findet man jetzt Content, der in manchen Fällen von KI erstellt wurde, sondern auch die Qualität der Posts hat abgenommen.

In einem jüngeren Beispiel wurde Mists of Pandaria Classic beworben und zwar mit mit dem Satz „Die Zeitlose Insel ruft“ – nur, dass sie das ganz sicher nicht tut, denn die Zeitlose Insel ist erst mit dem letzten Patch von Mists of Pandaria verfügbar, der noch viele Monate entfernt ist.

Auch wenn viele jetzt vielleicht denken: „Was interessiert mich deren Social Media, ich will doch nur, dass das Spiel gut ist.“ Und ja, das stimmt natürlich. Aber das Social-Media-Team von World of Warcraft hat guten Content mit hoher Reichweite produziert und so aktiv dafür gesorgt, dass neue Leute oder alte Veteranen ihren Weg ins Spiel gefunden haben.

Als auf Instagram alle ihren absurden Morgen-Routinen geteilt haben, musste WoW das natürlich parodieren:

Der YouTuber Bellular hat dazu ein Video gemacht, dem ich in weiten Teilen nur zustimmen kann:

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Das Social-Media-Team ist oft eines, das nur wenig Beachtung findet und das man bei Streichungen am ehesten als „unnötig“ ansieht. Aber genau dieses Team ist für viele der Zugang zu World of Warcraft. Es sind die kleinen Clips auf Instagram, die Leute wieder an WoW denken lassen. Es sind die amüsanten Memes auf X, die im Discord geteilt werden. Es sind die Infografiken zu den Roadmaps, die man den Freunden zeigt, um zu sehen, was noch alles in diesem Jahr in WoW ansteht.

Auch wenn man ins Subreddit von WoW schaut, wurde da immer wieder das Team hinter den Social-Media-Posts gelobt. Manchmal sind die Memes ein wenig „cringe“, manchmal sehr albern – aber sie blieben in Erinnerung und machten deutlich: Da steckt jemand hinter, der sich stark mit der World of Warcraft, der 20-jährigen Geschichte und der Community auskennt.

Ersetzt durch Externe, die absolut keine Ahnung haben

Wenn die Beiträge auf den sozialen Medien jetzt komplett „seelenlos“ sind, geschrieben von irgendeiner ausgegliederten Agentur, die sich weder mit World of Warcraft noch mit der Community beschäftigt, dann schadet das langfristig dem Spiel. Denn WoW ist auf Aufmerksamkeit in den sozialen Medien angewiesen.

Um es mit den Worten des gekündigten Eric zu sagen: Hier hat sich Microsoft mit einem Raketenwerfer selbst ins Knie geschossen:

WoW Eric Quote Fired
Die Tweets wurden inzwischen gelöscht.

Ausgerechnet in einer Zeit, in der World of Warcraft wieder mehr Beachtung gefunden hat und gerade das Team für Social Media bewies, dass sie ein Verständnis für den Humor und die Meme-Kultur der Community hatten. Etwas, das jetzt abrupt fehlt. Etwas, bei dem man sofort merkt, dass die Beiträge jetzt kaum noch von irgendwelchen Billig-Free2Play-Abzock-Spielen zu unterscheiden sind.

In dieser Situation war jeder Tank schonmal:

Das hat weder World of Warcraft, noch die Community und schon gar nicht die Leute verdient, die jetzt ihren Job verloren haben. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass irgendjemand im Entwickler-Team von World of Warcraft das für eine gute Idee hielt, die jetzt von Microsoft durchgezogen wurde. In einer Welt, in der man Aufmerksamkeit vor allem durch unterhaltsamen und informativen Content bekommt, genau die Leute zu entlassen, die das perfekt verinnerlicht haben – eine Entscheidung, die ich nicht nachvollziehen kann.
World of Warcraft lebt seit 20 Jahren und wird so lange von einigen gespielt. Doch wenn es noch einmal wachsen soll, braucht es Menschen mit Leidenschaft, die Azeroth, die Community und WoW als Produkt verstehen.

Neue Serie sieht aus, als sei sie für Kleinkinder, schmeißt fast Squid Game vom Thron auf Netflix

In der letzten Woche startete eine neue Serie auf Netflix, in der zwei Charaktere aus dem Universum von Hello Kitty ein Abenteuer erleben. Sie sieht aus, als sei sie für kleine Kinder gemacht. Doch laut Zuschauern soll da weit mehr hinterstecken.

Was ist das für eine Serie? My Melody & Kuromi ist eine Netflix-exklusive Serie, die aussieht, als sei sie aus einem zuckersüßen Fiebertraum eines Kindergartenkindes entstanden. Im Fokus stehen die beiden namensgebenden Figuren, die aus demselben Universum wie Hello Kitty stammen.

My Melody eröffnet einen Kuchenshop in Mariland. Sie hat Erfolg, während Kuromi mit ihrem japanischen Süßigkeiten-Geschäft kaum Kundschaft hat. Die beiden nehmen an einem Wettbewerb teil, der von Patissier Pistachio abgehalten wird.

Allerdings passieren merkwürdige Dinge, nachdem My Melody ein magisches Herz im Wald gefunden hat. Die Ereignisse beeinflussen das Schicksal von Mariland.

Die Serie hat 12 Episoden, die im Schnitt nur 14 Minuten lang sind. Sowohl die Episodendauer als auch die knuddelige Optik sprechen dafür, dass sich die Serie nur an Kleinkinder richtet. Doch auch abseits der Altersgruppe kommt die Serie gut an.

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My Melody & Kuromi – Der Trailer zur Serie auf Netflix

Abenteuer von My Melody & Kuromi kommen gut an

Wie erfolgreich ist sie? In der Startwoche mauserte sich My Melody & Kuromi zur zweitmeist geschauten Serie auf Netflix, die ursprünglich nicht auf Englisch produziert wurde (via Netflix Tudum). Im Ranking landet die Serie damit vor Dandadan und Trigger, muss sich aber Dauerbrenner Squid Game geschlagen geben.

Im Gesamtranking, bei dem auch die englischsprachigen Serien berücksichtigt werden, landet die kunterbunte Serie auf Platz 7 (via FlixPatrol). 

Was sagen Zuschauer? Auf IMDb sind bislang noch nicht so viele Bewertungen eingegangen. 209 Zuschauer finden, dass die Serie im Schnitt eine 8,4 / 10 verdient (Stand: 30. Juli 2025 um 9:11 Uhr). Die finale Wertung wird sich vermutlich noch ändern. Aber die ersten Wertungen sind ein gutes Indiz, um einzuschätzen, dass die Serie nicht nur für Kleinkinder ist.

Die Zuschauer schreiben nämlich, was ihnen an der Serie so gefällt:

  • „Als jemand, der mit den Sanrio-Figuren aufgewachsen ist, fühlte sich „My Melody & Kuromi“ wie eine nostalgische Umarmung an, verpackt in leuchtende Farben und eine sanfte Geschichte. Auch wenn es wie eine einfache Show für Kinder aussieht, gibt es doch eine emotionale Tiefe, die alle Altersgruppen anspricht.“
  • „Diese Show ist voll guter Laune und Spaß, es geht um süße Leckereien und die Animation ist makellos. Dieses Abenteuer ist für alle Altersgruppen geeignet und enthält Helden und Bösewichte sowie gute Lebenslektionen und Moral.“
  • „Als der Trailer veröffentlicht wurde… Ich hatte berechtigte Erwartungen, dass die Serie nicht perfekt sein würde, aber Sanrio hat meine Erwartungen weit übertroffen, sie ist mehr als perfekt.“

Vor allem die Beziehung zwischen My Melody und Kuromi wird gelobt. Wer sich also nicht von der bunten Optik abschrecken lässt und etwas mit den Charakteren anfangen kann, kann der Serie eine Chance geben.

Wusstest ihr, dass es sogar mal ein MMORPG zu Hello Kitty gab? Tatsächlich startete das Spiel sogar in Europa und nicht nur in Asien. Welche Inhalte es gab und was damit letztendlich passiert ist, erfahrt ihr auf MeinMMO: 2009 startete ein niedliches MMORPG in der Welt von Hello Kitty – Was ist damit passiert?

Dune: Awakening soll jede Woche neue Tiefe Wüste erhalten, doch schon nach 2 Monaten bricht Funcom das Versprechen: „Eine schreckliche Erfahrung“ 

Die Entwickler von Dune: Awakening verändern mit dem Coriolis-Sturm jede Woche das Endgame des Spiels. Dabei soll sich auch der Loot ändern, damit die Spieler jede Woche einen neuen Grund haben, die Tiefe Wüste zu erkunden. Doch diese Woche gibt es Ärger.

Was ist das für ein System? Die Tiefe Wüste, ihre Formation, der Loot und alles, was um das Endgame von Dune: Awakening passiert, soll sich jede Woche ändern – so das Konzept der Entwickler. Seit dem Release geschah dies auch wie geplant: Jeden Dienstagmorgen zog der große Coriolis-Sturm über Dune: Awakening und sorgte für eine neue Endgame-Karte.

Der Sturm brachte dabei stets neuen Loot. Zwar tauchten in den Wochen auch immer mal wieder Loot-Items aus den vergangenen Wochen auf, jedoch nie der genau gleiche Loottable wie zuvor, ohne neue Items. Doch das änderte sich jetzt.

Hier könnt ihr sehen, was euch in Zukunft bei Dune: Awakening erwartet:

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Dune: Awakening – Das ist die Zukunft des MMOs

Loot aus dem Recycler

Was ist diese Woche mit dem Loot los? Auf Reddit hat Nutzer StarChief1 den Loot der Tiefen Wüste aus dieser Woche mit dem Loot der Tiefen Wüste von vor zwei Wochen verglichen. Er kommt dabei zum Ergebnis, dass exakt die gleichen Items lootbar sind. Der Loottable wurde wohl einfach dupliziert.

Für die Spieler ist das ärgerlich. Denn so gibt es in dieser Woche kaum einen Grund, Forschungsstationen, Schiffswracks und abgestürzte Raumschiffe zu looten, wenn man dies bereits vor zwei Wochen ausführlich getan hat. Neuen Loot dürfen die Fans des Spiels wohl erst wieder am Dienstag, dem 5. August 2025, erwarten.

Wie reagieren die Spieler auf den Vorwurf? Auf Reddit sind die Meinungen der Spieler gemischt – wie so häufig, wenn es um die Themen Tiefe Wüste und Endgame geht. Die einen sehen das Ganze nicht als Problem an, schließlich muss man ihrer Meinung nach nicht jede Woche darauf verwenden, alle Items zu sammeln. Auf Reddit schreiben sie:

  • BilboDabinz: „Wenn du dich streng auf die Tiefe Wüste beschränkst, weil es nichts anderes für dich zu tun gibt, und du langsam genug davon hast, dann ist es vielleicht an der Zeit, eine Pause für ein oder zwei Monate einzulegen, ein anderes Spiel zu spielen und auf ein paar Patches zu warten.“
  • lurker512879: „Oder zurück zu Homebase und all die Abenteuer beenden, die man wahrscheinlich übersprungen hat, um zur Tiefen Wüste zu eilen.“
  • Hikaru83: „Ich habe die Tiefe Wüste vor Kurzem erreicht. Die meisten dieser Dinge sind neu für mich. Ich habe nicht 400+ Stunden im Spiel und erwarte jede Woche neue Inhalte.“

Aber auch kritische Stimmen zum Loot gibt es. Für sie ist der recycelte Loot ein großes Problem, weil es ohnehin schon wenig im Endgame von Dune: Awakening zu tun gibt. Auf Reddit schreiben sie:

  • xShadow_Starx: „Wie können Leute das verteidigen, lol? Wenn du neu in der Tiefen Wüste bist, ist alles neu für dich, also ist es egal, was es ist. Für Spieler, die schon in den letzten Wochen hier waren, ist das schrecklich. Nein, so funktionieren Rotationen einfach nicht. Drei der letzten fünf Wochen hatten genau diese Loot-Tabelle. Das ist eine schreckliche Erfahrung für Leute, die jede Woche irgendeine Abwechslung in der Tiefen Wüste suchen. Das soll die Hauptquelle für Inhaltsvielfalt (Forschungsstationen) von Woche zu Woche sein, und es ist extrem entmutigend, dass sie immer wieder dasselbe anbieten […]“
  • PigletNeedsProzac: „Ich habe genug Albatros-Flügel, um einen Flügelreparaturservice für Ornithopter zu eröffnen.“
  • Thoresus: „Ich kann seit dem Start jeden Ingame-Tag eine neue Ix-core-Leggings tragen.“
  • Redox_101: „Ich bin an dem Punkt, wo der wöchentliche Drop-Pool ein Hauptgrund für mich ist, mich mit Inhalten der Tiefen Wüsten zu beschäftigen. Wenn diese so oft recycelt werden, verliert die Tiefe Wüste für mich den Reiz.“

Dass die Entwickler jede Woche eine neue Endgame-Karte mit Loot und Aktivitäten bringen wollen, war von Anfang an ambitioniert. Dass dieses Versprechen nun in Teilen nicht mehr eingehalten wird, verärgert die Fans dennoch. Warum manche Gamer weiterspielen, obwohl es nichts zu tun gibt, erfahrt ihr hier: Dune: Awakening hat gerade ein großes Problem: Ihr müsst zocken, obwohl es nichts zu tun gibt – ansonsten verliert ihr euren Fortschritt 

Eine deutsche Spielefirma wird 25 Jahre alt, hat mit einem Game einen der berühmtesten Sätze der Spielgeschichte geprägt

Wer hat die ultimative Frage zu seinem PC-Setup nicht schon einmal gehört: „Can it run Crysis?“. Dieser Satz gehört zu den berühmtesten Memes der Gaminggeschichte, doch seine Wurzeln liegen in Deutschland und alles nahm vor 25 Jahren seinen Anfang.

Woher stammt der Satz? Der Satz entstand damals, als Crytek seinen atemberaubenden Shooter „Crysis“ vorstellte und in die Welt des Gamings losließ. Das Spiel galt 2007 als revolutionär, und der Grund dafür war vor allem seine Engine.

Für damalige Verhältnisse waren die Anforderungen, um Crysis stabil laufen zu lassen, enorm. Man könnte meinen, Crysis war der ultimative Benchmark, um eure Performance zu testen. Heutzutage ist das kein Problem mehr, doch trotzdem nutzen viele Gamer diesen Satz scherzhaft, wenn es darum geht, die Hardware eines PCs infrage zu stellen.

Was Crytek anbelangt, so hat die Firma aus Deutschland eine lange Reise hinter sich, bevor sie für ihre atemberaubende Engine bekannt wurde. Seine Anfänge nahm das Studio vor 25 Jahren mit drei Brüdern aus Coburg.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Crytek wird 25 Jahre – Feiert seine Momente im Gaming

Wie fing alles an? Drei Brüder aus Coburg – Avni, Faruk und Cevat Yerli – wünschten sich 1994 einen High-End-Gaming-PC von ihrem Vater. Der Grund: sie brauchten ihn, um zu lernen – doch wie ihr waren auch diese Brüder leidenschaftliche Gamer und nutzten ihre alte Kiste, um die verschiedensten Spiele zu spielen.

Aus einer Leidenschaft soll dann, wenige Jahre später, das Ziel entstanden sein, auch selbst Spiele zu entwickeln, doch sie wollten etwas ändern. Deutsche Spielestudios waren zu dieser Zeit für ihre komplexen RPGs und Strategiespiele bekannt. Die Brüder wollten aber einen anderen Schritt wagen und in Richtung Sandbox- und Open-World-Erfahrungen gehen.

Sie erschufen mit 50 anderen Enthusiasten auf ICQ eine Tech-Demo: die X-Isle. Mit ihr gingen sie dann im Jahr 2000 zur E3 und stellten diese vor. Ein Studio war sehr angetan von ihrer Demo und das brachte ihnen auch ihren ersten Auftrag. Es ist von Ubisoft und dem Spiel Far Cry die Rede.

Durch die Tech-Demo konnte Crytek schon damals beweisen, wie weit voraus sie ihren Konkurrenten im Bereich der Darstellung waren. Mit Far Cry setzten sie das dann sogar um und das mit der CryEngine 1.

Das Spiel kam gut an und konnte vor allem auch mit seiner starken Grafik und der Welt punkten. Doch das Team wollte sich verbessern, also folgte die Entwicklung von CryEngine 2 und damit auch ihrem eigenen Spiel „Crysis“. Hier wollte das Studio abermals in eine andere Richtung gehen.

Was hat Crysis besser gemacht als Far Cry? Far Cry konnte mit seiner idyllischen Insel viele Spieler verzaubern, doch diese wurde aus den Köpfen der Entwickler erschaffen und war demnach eben fiktiv. Was Crysis anbelangt, so wollte das Team den Realismus auf ein neues Level heben. Aus diesem Grund schickten sie einige Mitarbeiter auf eine tropische Insel, um ein Gefühl für das dortige Terrain zu bekommen.

Diese Exkursion trug Früchte, denn das Spiel konnte 2007 die gesamte Gaming-Community umhauen. Bäume stürzten nach einem Beschuss eurer Waffen ein, brachen in Einzelteile und sogar Gräser sowie Blätter konnten sich je nach Explosionen verbiegen und durch den Wind bewegen.

Es ist also kein Wunder, wenn noch heute der Spruch „Can it run Crysis?“ gebracht wird, wenn ihr euren Gaming-PC zusammenbaut.

Woran arbeitet das Studio jetzt? Crytek arbeitete erst an Crysis 4 doch wurde das Projekt erst kürzlich eingestampft, weil das Studio einige seiner Mitarbeiter entlassen musste. Aktuell betreut das Studio den Multiplayer-Erfolg Hunt: Showdown, doch ob es noch ein zukünftiges Projekt für das Studio geben wird, ist nicht bekannt.

Crysis war schon ein starker Shooter, doch gibt es auch andere Titel, mit denen ihr euch durchballern könnt. Eine Liste zu den besten Shootern hat euch unser Shooter-Experte Dariusz Müller zusammengefasst. Hier geht es zur Liste: Die 25 besten Shooter 2025 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay

Das wichtigste neue MMORPG des Jahres präsentiert eine so lange Liste an Baustellen, dass ein Release in 2025 immer unrealistischer wird

Ein weiteres Mal haben sich die Entwickler von Chrono Odyssey zum Feedback aus der letzten Closed-Beta geäußert und im Detail erklärt, was bis zum Launch besser werden muss.

Was planen die Entwickler von Chrono Studio? Nachdem die Verantwortlichen von Chrono Odyssey vor ein paar Wochen den ersten Teil ihrer Analyse zum Feedback aus dem jüngsten Beta-Test veröffentlicht hatten, folgte jetzt auf Steam der zweite, noch viel umfassendere Teil.

Unterm Strich lässt sich festhalten, dass die Entwickler jeden Bereich des ambitionierten MMORPGs anfassen werden, um die leider noch recht zahlreichen Baustellen von Chrono Odyssey anzupassen. Im Folgenden findet ihr die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte aus der neuen ToDo-Liste:

  • Durch diverse Maßnahmen sollen sich die Kämpfe direkter, responsiver, befriedigender (Treffer-Feedback!) und besser lesbar anfühlen, die unterschiedlichen Steuerungsvarianten (Controller versus Maus und Tastatur) sollen auf sie abgestimmte User Interfaces erhalten und optimiert werden.
  • Das Skill-System wird verfeinert, um Synergien besser herauszuarbeiten und mehr unterschiedliche Spielstile zu ermöglichen. Jede Klasse soll eine besser herausgearbeitete Identität erhalten, die sie deutlich von den anderen unterscheidet. Es kommt ein Matrix-System, bei dem ihr für eure Waffe aus mehreren Talentbäumen wählt. Die allgemeine Progression des Charakters wird angepasst.
  • Die KI der Monster soll spürbar verbessert werden, ihre Angriffsbewegungen sollen dafür besser lesbar sein, der Schwierigkeitsgrad der Gegner wird neu ausbalanciert. Auf das erste Chrono Gate, das viele Level-3-Helden in der Beta überfordert hat, sollt ihr etwas später treffen,
  • Inhalte für Solisten und Gruppen sollen klareren Regeln folgen und sich abwechslungsreicher sowie spannender spielen. Die offene Welt soll weitere Inhalte und zusätzliche alternative/optionale Pfade für die Erkundung erhalten. PvP-Zonen, in denen Duelle möglich sind, sollen klarer erkennbar sein.
  • In komplexen Regionen soll die Navigation durch mehr Points-of-Interests erleichtert werden. Zudem soll es leichter werden, sammelbare Ressourcen zu erkennen und die Kern-Inhalte des Spiels in der offenen Welt zu finden. Die visuelle Identität der Regionen soll noch besser herausgearbeitet werden. Der Kompass wird optimiert.
  • Die Erkundung von POIs, aber auch von der Welt allgemein soll sich mehr lohnen. Die Entwickler führen neue, dynamische Questreihen ein, über die man beim Erkunden stolpern kann, aber auch versteckte Höhlen, Story-Encounter und mehr. Zudem sollen die Regionen mehr bedeutsame Events sowie Quests erhalten.
  • Sämtliche Dungeon-Inhalte werden angepasst, damit sich diese abwechslungsreicher, anspruchsvoller sowie belohnender anfühlen.
  • Das Crafting soll besser eingeführt und dokumentiert werden. Das Sammeln soll sich durch angepasste Animationen sowie Effekte und durch potenzielle Bonus-Ressourcen befriedigender anfühlen.
  • Die Entwickler planen mehrere Maßnahmen, um die Performance spürbar zu verbessern. Das User Interface wird in allen Bereichen optimiert. Die Animationen werden verbessert. Die Menüs werden angepasst. An Grafik und Sound wird geschraubt.
  • Der narrative Bereich von Chrono Odyssey erhält eine komplette Überarbeitung, um eine Story zu bieten, die uns Spieler in die Welt und ihre Lore reinziehen soll.
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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Mit großen Ambitionen kommen große Erwartungen

Das ist ganz schön viel, oder? Wenn man bedenkt, dass Chrono Odyssey eigentlich 2025 für PC, PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheinen soll: ja! Dieses Launch-Fenster scheint kaum machbar zu sein, wenn man sich die geplanten Überarbeitungen für grundlegende Systeme des MMORPGs anschaut.

Chef-Entwickler BongGun Bae hatte aber bereits am 8. Juli 2025 eingeräumt, dass der aktuelle Zeitplan vom Entwicklungsfortschritt abhängt und sich selbst der nächste Closed-Beta-Test ins Jahr 2026 schieben könnte.

Dass sich die Entwickler die Zeit nehmen, um die in der Closed-Beta gefundenen Problemstellen anzugehen, ist aus unserer Sicht der richtige Weg. Nachdem die ersten, toll inszenierten Trailer durchaus einen gewissen Hype generieren konnten, konnte die zuletzt spielbare Version von Chrono Odyssey nur in wenigen Bereichen überzeugen – was sich auch in unserer Umfrage aus dem Grindfest widerspiegelt.

Nur 123 Teilnehmer der Umfrage (7 Prozent) haben Chrono Odyssey als das MMORPG genannt, auf das sich Spieler aktuell am meisten freuen. Das ist viel zu wenig für ein derart ambitioniertes Projekt, das – im Gegensatz zu vielen anderen Spielen auf der Liste – schon bald erscheinen soll. Die gesamte Umfrageauswertung findet ihr hier: Herr der Ringe ist als Marke so stark, dass ihr selbst Amazon Games keinen Schaden zufügen kann – Auf diese MMORPGs freut ihr euch am meisten

Spieler sind überzeugt: Destiny 2 macht einen Fehler, den WoW schon vor über 15 Jahren gemacht hat

Destiny 2 wollte mit einer Neuerung das Loot-Farmen vereinfachen, aber hat dabei einen Fehler von WoW wiederholt.

Was ist das für ein Fehler? Bungie hat mit dem Release von Am Rande des Schicksals das neue Portal-System eingeführt, über das Spieler fortan Aktivitäten starten und wiederholen können. Das Portal-System dient als eine Art Aktivitäten-Hub und löste zudem das Pathfinder-System ab.

Das System bietet eine individuell anpassbare Schwierigkeit und verschiedene Modifikatoren, mit denen Spieler die Missionen ihren eigenen Ansprüchen entsprechend anpassen können. Zudem farmt ihr hier euren Spitzen-Loot. Die Grundidee hinter dem Portal-System ist es, den Spielern mehr Kontrolle über die potenzielle Belohnung der Aktivität zu geben.

Innerhalb des Portals haben sich seit der Veröffentlichung des Systems bestimmte Missionen als besonders lohnenswert herausgestellt, weil diese vergleichsweise schnell gehen und einfach zu absolvieren sind, wenn ihr den bestmöglichen Loot farmen wollt, um euer Power-Level zu steigern. Die restlichen Missionen werden ignoriert. Noch schlimmer erwischt es jedoch alle Inhalte, die nicht im Portal auftauchen, denn nur dort bekommt ihr den Loot, den ihr benötigt, wenn ihr Power-Level 400 und aufwärts erreichen wollt.

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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

Was hat das mit WoW zu tun? Ein Spieler vergleicht auf Reddit die aktuelle Situation des Portal-Systems mit dem Dungeon Finder in WoW. Er ist überzeugt, Bungie habe mit Destiny 2 gerade den gleichen Fehler gemacht, den Blizzard bei World of Warcraft bereits im Jahr 2009 mit dem Release des Dungeon Finders gemacht hat.

Der Spieler sagt, die Community von WoW hätte damals nach der Einführung des Dungeon Finders angefangen, die schnellsten Dungeons für tägliche Belohnungen immer und immer wieder zu spielen und hätten andere Dungeons dabei komplett ignoriert. Seine These ist: „Spieler werden dem Spiel immer den Spaß nehmen, wenn das System sie dazu anregt.“

Er glaubt, es sei in der Natur des Menschen, dass Spieler den einfachsten Weg gehen und möglichst effizient grinden wollen. Die Wahl, die diese Spiele den Spielern geben, sei nur eine Illusion. Es gebe immer die eine, optimale Option, die alle spielen, weil sie am schnellsten und einfachsten zum Ziel führt – auch wenn das wiederum dem Spiel den Spaß nimmt.

Der Post sammelte auf Reddit innerhalb eines Tages über 2.500 Upvotes und erhielt viel Zustimmung in den Kommentaren, unter anderem von ehemaligen WoW-Spielern.

Wieso ist das ein Problem? Der Grind nach dem Power-Level ist für viele Spieler in Destiny 2 eine Motivation zum Zocken und ein wichtiger Antrieb. Wenn dieser Grind jetzt noch schneller eintönig wird, könnten Spieler die Lust verlieren – vor allem, wenn das Steigern des Power-Levels ein so aufwendiger und zeitfressender Akt ist.

Besonders die Vielspieler, die auch neue Raids im Contest-Mode absolvieren wollen, sind auf ein hohes Power-Level angewiesen. Ist ihr Level zu niedrig, sind sie nicht wettbewerbsfähig. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, wie viele Spieler beim World First Rennen geschummelt haben: Unzählige Teams stellten sich dem neuen Raid in Destiny 2, stellt sich heraus: Die Mehrheit der Besten hat geschummelt

Spieler nimmt Switch mit ins Flugzeug, um 9-stündigen Flug zu überstehen, doch ein neues Feature von Nintendo macht ihm einen Strich durch die Rechnung

Die Nintendo Switch gilt aufgrund ihres geringen Gewichts und ihrer schlanken Bauweise als beliebte Handheld-Konsole, die man in den Urlaub mitnehmen kann. Doch ein Spieler hatte jetzt Pech auf seiner Reise mit der Switch.

Was ist dem Spieler passiert? Der Nutzer berichtet auf Reddit, dass er mit seiner Switch verreisen wollte. Doch kaum saß er im Flugzeug und wollte mit dem Spielen beginnen, beschwert sich seine Switch, dass er bitte eine „virtuelle Spielkarte“ einlegen solle. Das Problem: Für diesen Schritt benötigt er eine aktive Internetverbindung und das war ihm im Flugzeug nicht möglich. So erklärt er:

Plötzlich verlangt Nintendo, dass man eine „virtuelle Spielkarte“ für Spiele einlegen soll, die man bereits besitzt. Dazu ist eine Internetverbindung erforderlich. Das erfahre ich zu Beginn eines 9-stündigen Fluges. Ich war total gelangweilt.

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Die Nintendo Switch 2 im Unboxing-Video

Virtuelle Spielkarten können praktisch sein, wenn ihr digitale Spiele verleihen wollt

Was ist das für ein Feature? Mit der „Virtual Game Card“ könnt ihr digitale Spiele zwischen Switch-Konsolen temporär verleihen. Das gilt sowohl für eure eigenen Konsolen als auch für Konsolen und Nutzer, die den gleichen Familien-Account verwenden. Das funktioniert ein wenig wie die Steam-Familie am PC, bloß mit temporären Einschränkungen.

Was ist das Problem? Einige mutmaßen, dass der Spieler einen Fehler bei der Einrichtung gemacht hat: Anstatt seine Switch zur „primären Konsole“ zu machen, glaubt sein Account, dass er auf einer Zweitkonsole eingeloggt ist. In diesem Fall benötigt er für die Spiele eine Online-Verbindung oder eine virtuelle Karte, um gespielt werden zu können.

Die Lösung für das Problem: Er muss in den Einstellungen das Feature „Virtual Game Card“ deaktivieren und das alte Lizenzsystem nutzen, wo er digitale Einkäufe direkt über seinen Account und seine Switch nutzen kann. Außerdem sollte er seine Konsole als primäres System für das Konto einstellen, damit er in Zukunft auch offline spielen kann.

Ein Nutzer berichtet, dass er von Nintendo gebannt wurde, nachdem er auf seiner neuen Switch 2 Spiele nutzen wollte, die er gebraucht für die alte Switch 1 gekauft hatte. Er hatte vier gebrauchte Spiele über den Facebook-Marktplatz gekauft, sie eingelegt und die jeweiligen Updates installiert: Nintendo sperrt Besitzer einer Switch 2, weil er gebrauchte Spiele gekauft hat

Typisch WoW: Spieler wird aus der Gruppe gekickt, weil er als einziger die Mechanik kennt

In World of Warcraft kann Wissen auch belastend sein. Weil ein Spieler den Dungeon kennt und korrekt spielt, wird er gekickt.

Dass Teile der alteingesessenen Community von World of Warcraft manchmal ein bisschen ungeduldig ist, das weiß wohl jeder, der in den letzten Jahren mal einen „Random Dungeon“ besuchen wollte und schon nach 10 Sekunden den Tank aus den Augen verloren hat.

In der Regel kann man trotzdem gut durch den Dungeon kommen, wenn man der Gruppe einfach stumm folgt. Doch wenn die ganze Gruppe eine notwendige Mechanik ignoriert, ist das schlicht nicht möglich – und führt zu sonderbaren Vorfällen.

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WoW: Spieler sammelt ALLE Erfolge im Spiel, fragt dann „Was mache ich jetzt?“

Welcher Spieler wurde gekickt? Im Subreddit von WoW zeigte der Spieler Nerdy_Valkyrie einen Screenshot von seinem Besuch im Dungeons Stratholme. Da seine Gruppe nach jedem Boss bereits weiterstürmt, fragt er:

„Ihr wisst aber schon, dass man auch die Feinde in den Ziggurats töten muss, ja?“

Nachher fügte er noch an:

„Denn die letzten beiden musste ich solo erledigen.“

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Offenbar hat man das in der Gruppe nicht so positiv aufgenommen. Denn die Reaktion eines anderen Mitglieds war schlicht „Hör auf zu reden“ – gefolgt vom erfolgreichen Kicken des Spielers, der nun einen Deserteur-Debuff bekam, mit dem er sich nun für eine Weile nicht mehr für Dungeons anmelden kann.

Warum fiel der Spieler zurück? In Stratholme ist es, im Gegensatz zu so ziemlich allen anderen Dungeons im Spiel, nicht nur notwendig, die einzelnen Bosse zu besiegen. Zusätzlich dazu muss man noch die Ziggurats hinter den Bossen betreten und die darin befindlichen Mobs ebenfalls besiegen. Nur dann fällt die Barriere am Ende des Dungeons und der Zugang zu den letzten Bossen wird ermöglicht.

Community amüsiert sich köstlich: Unter dem Beitrag wird der Vorfall und dessen Absurdität gefeiert. Auch wenn er nicht unbedingt repräsentativ für die ganze WoW-Community steht, berichten manche, dass sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben – und die bleiben eben in Erinnerung.

  • „’Hör auf zu reden?’ Ich frage mich, ob die wissen, dass sie ein MMO spielen … Nimm dir das nicht zu Herzen. Idioten tun idiotische Dinge.“ – Rampaging Biscuit
  • „Das ist lustig, weil ich hab letztens noch einen Kommentar gesehen, der im Grunde einen Guide veröffentlicht hat, wie man in Instanzen niemals gekickt wird und das funktioniert für mich seit Wochen: Schritt 1) Rede nie im Chat. Schritt 2) Folge der Gruppe, auch wenn sie falsch sind. Schritt 3) Rede nie im Chat.“ – SweetMeese
  • „Deren Köpfe sind buchstäblich Echokammern. Einige Witze schreiben sich einfach von selbst …“ – Sylvinus98hun

Habt ihr auch schon so einen Dungeon-Run erlebt, bei dem ihr als einzige Person das tatsächliche Ziel verfolgt habt und dafür gekickt wurdet? Oder seid ihr bisher von so viel Ignoranz zum Glück verschont geblieben?
Nicht nur Spieler werden in WoW gekickt, sondern bald auch einige Items – sie werden für immer gelöscht.

Es gibt endlich ein Spiel von Nintendo, das die Maussteuerung der Switch 2 benutzt

Die Switch 2 ging mit einem neuen Feature an den Start, das kaum Verwendung fand. Jetzt bringt Nintendo ein 33 Jahre altes Spiel zurück, das genau davon profitiert.

Was ist das für ein Feature? Die neuen Joy-Cons der Switch 2 bieten die Funktion, eine Maus wie am PC zu imitieren. Auf die Maussteuerung der Switch 2 haben sich viele gefreut, doch bislang hat kaum ein Spiel wirklich davon profitiert – bis jetzt zumindest.

Über Switch Online könnt ihr nun einen alten Klassiker auf der Switch 2 spielen: Mario Paint. Das erschien am 14. Juli 1992  für das Super Nintendo Entertainment System, kurz SNES. Damit hat das Spiel schon 33 Jahre auf dem Buckel.

Hier seht ihr einen Trailer zu Mario Paint auf der Switch 2:

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Mario Paint erscheint 33 Jahre nach Release auch für die Switch 2

Mario Paint wandert vom SNES zur Switch 2

Was ist das für ein Spiel? Mario Paint lässt sich am ehesten als ein vereinfachtes Grafikprogramm beschreiben. 

  • Darin könnt ihr eure eigenen Bilder malen, Animationen erstellen und sogar einfache Musik komponieren.
  • Schon bei der Veröffentlichung im Jahr 1992 hat man hierfür keinen Controller, sondern eine für die SNES entwickelte Maus genutzt. Diese war beim Kauf des Spiels mit enthalten.

Da bereits das Original mit einer Maus gespielt wurde, ergibt es Sinn, dass Mario Paint auf der Switch 2 ebenfalls auf die Maussteuerung der Joy-Cons zurückgreift. Viele Spieler freut es, weil das Feature von keinem Spiel zuvor richtig gebraucht wurde.

  • „Unironisch das beste Spiel für den Mauscontroller auf der Switch 2 derzeit“, schreibt NathanielBandy unter einem Trailer zum Spiel auf YouTube.
  • YouTube-Nutzer Sudoloku64 freut sich ebenfalls darauf: „Endlich, ein richtiger Nutzen für das Maus-Feature“
  • Die Kombi scheint auf jeden Fall perfekt zu sein. „Sobald ich von der Maussteuerung auf der Switch 2 gehört habe, sah ich das kommen“, schreibt brockbracken318 unter dem gleichen Trailer.

Wenn es um die eigenen Spiele geht, ist Nintendo deutlich restriktiver als andere Unternehmen. So sind diese nur auf den eigenen Konsolen zu Hause. Außerdem ist die Firma kein Fan gebrauchter Spiele. Das musste ein Besitzer der Switch 2 selbst zu spüren bekommen: Nintendo sperrt Besitzer einer Switch 2, weil er gebrauchte Spiele gekauft hat

Quelle(n):
  1. Kotaku

In einem neuen Koop-Spiel auf Steam nutzt ihr eure Stimme zum Zaubern, kostet nur 3 €

Findet ihr es langweilig, für Zauber in Videospielen nur den richtigen Hotkey drücken zu müssen? Dann ist ein neues Koop-Game auf Steam vielleicht genau das richtige für euch – und es kostet auch nur 3 €.

Um welches Spiel geht es? Die Rede ist von Mage Arena: Einem neuen Koop-PvP-Spiel, das am 24. Juli 2025 auf Steam erschienen ist. Als Zauberer oder Warlock kämpft ihr darin zusammen mit und gegen andere Spieler, wobei ihr eure Zauber selbst aussprechen müsst. Ihr braucht also ein Mikrofon.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Mage Arena: Im neuen Koop-Spiel auf Steam könnt ihr euch wie richtige Zauberer fühlen

Spannende Magie-Duelle mit besonderem Twist

Worum geht es in dem Spiel? Zauberer und Warlocks kämpfen in der namensgebenden Mage Arena darum, welche Seite der anderen in den arkanen Künsten überlegen ist. Diesem tausendjährigen Konflikt schließt ihr euch auf einer der beiden Seiten an

Bislang gibt es 2 unterschiedliche Spielmodi: Schlachten mit 2 Teams zu je 4 Spielern sowie einfache Duelle. Das besondere dabei ist, dass ihr eure Zaubersprüche selbst aussprechen müsst, damit sie ihre Wirkung entfalten:

  • Ruft ihr zum Beispiel „Fireball“, schießt ihr einen Feuerball ab.
  • Ihr dürft euren Zaubersprüchen auch eigene Namen geben, mit denen ihr sie dann auch im Kampf einsetzt

Wie kommt das Spiel derzeit an? Auf Steam hat sich Mage Arena zu einem kleinen Hit entwickelt. Das Spiel erreichte am 29. Juli, also nur 5 Tage nach Release, einen Spitzenwert von 13.450 gleichzeitigen Spielern (laut steamdb.info).

Das Game bekommt auch sehr gute Wertungen von den Spielern: 95 % der Rezensionen auf Steam fallen positiv aus. Gelobt wird vor allem das spaßige Konzept des Spiels. Dies tröstet viele auch über die eher altbacken wirkende Grafik und die vielen Bugs hinweg.

  • „Wahnsinnig guter Beweis dafür, dass ein spaßiges Spielkonzept immer besser ist als grafischer Detailgrad“ (Joker auf Steam)
  • „Absolutes Potenzial… es muss immer noch kochen, aber es macht sehr viel Spaß.“ (panch s auf Steam)
  • „In keinem anderen Spiel, das ich je gespielt habe, kann ich ‚Feuerball‘ schreien und es [das Spiel] macht es tatsächlich.“ (VRCentral auf Steam)

So spannend das Konzept des Spiels ist, so sorgt es auch für Probleme. In Diskussionen auf Steam beschweren sich viele, dass Spieler Zauber mit rassistischen Beleidigungen wirken. Außerdem scheint das Spiel derzeit Frauenstimmen nicht so zuverlässig zu erkennen.

Mage Arena kostet auf Steam derzeit nur 2,99 €. Der Entwickler hat sich eigenen Angaben nach dafür entschieden, den Preis aufgrund der vielen Bugs zu reduzieren. Standardmäßig soll es 4,99 € kosten.

Vor kurzem haben die Entwickler eines riesigen Hits auf Steam ihre Macht „missbraucht“, um Twitch-Streamer zu trollen. Dabei entstanden einige sehr lustige Situationen. Mehr dazu lest ihr im folgenden Artikel: Entwickler erschaffen überraschenden Hit auf Steam, den über 114.000 Spieler spielen – Nutzen ihre Macht und ein Plüschtier, um Twitch-Streamer zu trollen

Einer der bekanntesten Experten zu LoL zieht sich nach 14 Jahren zurück, nennt Riots Entscheidungen als einen Hauptgrund

In League of Legends ist die Esports-Szene riesig. Neben den Profis oder Castern gibt es noch die Journalisten, die mit den Spielern Interviews führen und ein Turnier begleiten. Einer der bekanntesten Journalisten der LoL-Szene macht jetzt eine Pause.

Um welchen LoL-Experten geht es? Noch bevor es offizielle Ligen wie die LCK, LEC oder LCS gab, hat der US-Amerikaner Travis Gafford im Jahr 2011 einen Podcast gestartet, der sich um die Esports-Szene von LoL drehte.

Travis wurde vor allem in Nordamerika eine große Persönlichkeit und lieferte hochwertigen Content in Form von Interviews mit Spielern und allgemeinen Videos von großen Events wie den Worlds oder dem MSI. Jetzt macht der LoL-Experte vorerst eine Pause, wie er in seinem Abschiedsvideo auf YouTube erzählt.

Warum zieht er sich aus der Szene zurück? Travis Gafford ist schon seit 14 Jahren ein Teil von LoL und ist seitdem sehr viel am Arbeiten, wie er selbst sagt. Während eines Urlaubs bekommt er Nachrichten von Transfers zwischen Spielern oder anderen Neuigkeiten der Szene und muss sofort nachdenken, was für Content er daraus produzieren kann. Er möchte gerne weniger Verpflichtung gegenüber der LoL-Szene haben und etwas Abstand gewinnen.

Weiter redet Travis über seine anderen Leidenschaften, die er gerne mehr verfolgen möchte, wie Magic: The Gathering oder das Kartenspiel von LoL, Riftbound. Einer der größten Punkte seines Entschlusses war der Wandel der Esports-Szene von LoL und wie Riots Entscheidungen ihr geschadet haben, vor allem in Nordamerika.

Im Video seht ihr den Trailer zu Season 2 von 2025 in League of Legends:

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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends

Riot schadet der Szene selbst

Wie hat Riot der Esports-Szene von LoL geschadet? Travis Gafford spricht in seinem Video über einige Punkte, die der Szene und der LCS (jetzt LTA) von Nordamerika nicht gutgetan haben:

  • Die Abschaffung der Academy: Im Jahr 2018 wurde das NA LCS Franchising eingeführt (liquidpedia.net). Ein Teil davon war die Academy League, in der Organisationen wie Cloud9 oder Team Liquid ein Team aus Nachwuchs-Talenten haben mussten. 2023 wurde diese Regelung abgeschafft, was dazu führte, dass viele Teams einfach entlassen wurden und so weniger neue Spieler in NA entdeckt oder gefördert wurden.
  • Das Rebranding der LCS-Marke: Im Jahr 2025 entschied Riot sich dazu, die LCS, CBLOL und LLA zu einer großen amerikanischen Liga zu fusionieren. Die League of Legends Championships of The Americas (LTA) wurde die offizielle Liga und teilte sich in Nord- und Südamerika auf. Diese Entscheidung stieß auf harte Kritik und viele fragten sich, weshalb der große und etablierte Name, LCS, geändert wurde (zleague.gg).
  • Website-Probleme beim MSI25: Travis Gafford erwähnte in seinem Video, dass während der Spieltage des MSI25 keine live gespielten Matches angezeigt wurden, obwohl welche liefen. Auf Reddit wurde das ebenfalls von einigen Usern bemerkt (reddit.com). Travis sagte weiterhin, dass so ein Problem im Jahr 2014 innerhalb eines Herzschlages behoben worden wäre, was weiter verdeutlicht, wie wenig Leidenschaft in die Szene gesteckt wird.

Fans sind überzeugt, dass das ein Armutszeugnis für die Esports-Szene ist

Was schreiben die Fans zu seiner Pause? Viele sind traurig darüber, dass Travis Gafford die Szene vorerst verlässt. Gerade ein Urgestein wie er, der 14 Jahre lang ein Sprachrohr zwischen Community und der Esports-Szene war, wird in der LTA fehlen.

Besonders wird hervorgehoben, wie sehr die Fans enttäuscht sind, dass es langsam mit der nordamerikanischen LoL-Szene den Bach heruntergeht, gerade, wenn eine große Persönlichkeit wie er fehlt. Der Reddit-User needphotoshophelp199 schreibt Folgendes zu der Thematik (reddit.com):

League in NA ist am Ende. Wenn das kein Zeichen ist, dann weiß ich auch nicht. Riot hat NA schon vor langer Zeit getötet, und wir waren nur noch Zombies, die an einer Leiche gefressen haben. Viel Glück an die Spieler und Organisationen, die noch Teil des Ökosystems sind und Gott helfe jedem, der versucht, dafür noch Content zu machen, denn sie werden göttliche Hilfe wirklich brauchen.

Unter seinem YouTube-Video kommentierte User skylerroth1444, dass er Travis vermissen wird und er derjenige war, der der LTA das letzte bisschen Leben eingehaucht hat:

Verdammt, wir werden deinen Content und dein Engagement in LoL wirklich vermissen.
Du hast dem, was von LTA noch übrig war, wirklich das letzte bisschen Leben eingehaucht.
Ich bin froh, dass ich dir auch in deiner Pause auf deinen anderen Kanälen weiter folgen werde.

Während Riot einige Entscheidungen trifft, die der Community sauer aufstoßen, bringen sie trotzdem noch qualitativen Content in ihr Spiel. Für MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes fühlt sich LoL mit dem neuen Champion wieder richtig gut an: Mit dem neuen ADC-Champion fühlt sich LoL so gut an wie schon lange nicht mehr

Ein deutscher und ein spanischer Streamer dominieren gerade weltweit auf Twitch und sie haben etwas gemeinsam

Zwei europäische Streamer führen mit ihren besonderen Events gerade die internationalen Twitch-Charts an. MeinMMO zeigt euch, was es damit auf sich hat.

Was sind das für Streamer? Der Spanier Ibai Llanos und der Kölner Kevin „Papaplatte“ Teller führen derzeit die Liste der meistgesehenen Streamer weltweit auf SullyGnome an. Ibai führt mit einer Watchtime von mehr als 45 Millionen gesehenen Stunden in den vergangenen 3 Tagen, bei Papaplatte sind es immerhin 2,6 Millionen.

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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

Erfolg mit besonderen Events

Was steckt dahinter? Der aktuelle Erfolg der europäischen Streamer lässt sich auf eine Gemeinsamkeit zurückführen: Beide haben in diesem Zeitraum ein wiederkehrendes besonderes Event veranstaltet.

  • Ibai veranstaltet seit 2021 jährlich ein Box-Event mit dem Namen La Velada del Año, zu Deutsch etwa: Die Nacht des Jahres. 2022 pulverisierte der Streamer den bisherigen Rekord für die meisten gleichzeitigen Zuschauer auf Twitch. Seitdem übertrifft er sich jedes Jahr selbst, doch 2025 stellte er seine bisherigen Höchstwerte völlig in den Schatten: Bis zu 9,1 Millionen Menschen sahen gleichzeitig zu, als Streamer wie TheGrefg in den Ring stiegen (via SullyGnome).
  • Papaplatte hat sich ebenfalls mit einem besonderen Event in die Twitch-Charts gestreamt. Zum 4. Mal findet in diesem Jahr die Edeltour statt, bei der eine Gruppe von befreundeten Streamern gemeinsam mit einem Wohnmobil unterwegs ist – diesmal geht es quer durch das Verenigte Königreich. Mit einem Zuschauer-Peak von 102.000 backen Papaplatte und Co. zwar etwas kleinere Brötchen, dafür geht die Tour aber eben auch etwas länger als nur eine Nacht und konnte so ebenfalls eine stattliche Watchtime ansammeln. Den Eskapaden der Streamer könnt ihr übrigens auf einer eigenen Website für die Edeltour folgen.

Sowohl Ibai als auch Papaplatte sind ohnehin bereits große Streamer, die regelmäßig mehrere zehntausend Zuschauer anlocken. Ihr aktueller Erfolg zeigt jedoch, wie sehr solche Events die Zugkraft eines Streamers erhöhen können.

Schließlich geht es bei der Velada nicht nur um Ibai: Auch Fans der teilnehmenden Influencer werden sehen wollen, wie sich ihr Liebling so schlägt, außerdem kann der Streamer mit Star-Gästen wie Will Smith aufwarten.

Ähnlich sieht es bei Papaplatte aus: Auch, wenn sein Kanal am sichtbarsten vertreten ist, leben Events wie die Edeltour vor allem von der Interaktion zwischen den Streamern, die immer wieder für unterhaltsame und überraschende Momente sorgt.

Solche besonderen Events verhelfen Streamern immer wieder zu neuen Karriere-Meilensteinen. Beliebt sind auch die sogenannten Subathons: Marathon-Streams, bei dem die Content Creator für jedes abgeschlossene Bezahl-Abo auf Twitch länger online bleiben. 2021 katapultierte sich Ludwig mit einem solchen Stream an die Spitze von Twitch – doch es ging nicht so weiter, wie er sich das vorgestellt hatte.

16 Quests aus einem legendären RPG von Bethesda konntet ihr nur spielen, wenn ihr das Spiel im richtigen Laden gekauft habt

Bethesda hat eine Historie, wenn es um seltsame Erweiterungen für ihre Spiele geht. Noch vor der berüchtigten Pferderüstung aus Oblivion erregte das Studio bereits mit einem anderen DLC die Gemüter der Spieler.

Was war die Pferderüstung? Kurz zur Auffrischung: Für The Elder Scrolls 4: Oblivion erschien ein kostenpflichtiger DLC, der dem Spiel eine Rüstung für das eigene Pferd hinzufügte. Dieser Luxus kostete im Jahr 2006 satte 2,50 €.

In einer Zeit, als Mikrotransaktionen noch nicht alltäglich waren, sorgte die Entscheidung, dafür Geld zu verlangen, für Aufregung. Genaueres zur Pferderüstung lest ihr auf MeinMMO.

Rund zehn Jahre vor Oblivion erschien der zweite Teil der ESO-Reihe. Auch dieser wartete mit einem seltsamen DLC auf, den zu Release nur wenige Spieler in den USA überhaupt zocken konnten.

Oblivion erhielt erst 2025 ein umfangreiches Remastered – seht ihr den Trailer:

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The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered – Offizieller Trailer zum Rollenspiel

Wer mag schon exklusive Quests?

Was war das für ein DLC? Die Erweiterung für Daggerfall lag dem Spiel bereits zu Release bei. Und das auch noch kostenlos. Alles super also? Nein, da nur Kunden eines ganz bestimmten US-Händlers in den Genuss der neuen Quests kam.

Nur wer Daggerfall bei CompUSA oder einer Zweigstelle erwarb, erhielt eine Version des Spiels, dem die Erweiterung beilag. In allen anderen Ländern oder Läden gab es nur die Basis-Version. Wie der Deal zwischen CompUSA und Bethesda zustande kam, ist unklar.

Der DLC enthielt 16 neue Quests, die teils deutlich komplexer als jene des Hauptspiels waren. Darunter sechs Missionen der Kriegergilde, fünf der Magiergilde, zwei der Diebesgilde, eine des Ritterordens und zwei weitere Aufgaben.

Innerhalb der Quests gab es mehrere Handlungsstränge und sogar Entscheidungen, die die Spieler treffen mussten. Entwickelt wurden die 16 neuen Missionen übrigens von einem relativ neuen und unerfahrenen Mitarbeiter. Sein Name war Kurt Kuhlmann. Er kam erst rund fünf Monate vor dem offiziellen Release von Daggerfall zu Bethesda. Dort wurde er mit der Konzipierung der Erweiterung betraut. In kurzer Zeit erledigte er seinen Auftrag.

Wie konnte man den DLC spielen? Entweder man kaufte sein Exemplar von Daggerfall bei einer Filiale von CompUSA, oder man brachte etwas Geduld mit.

Die Nachricht des exklusiven DLCs machte schnell die Runde. Viele Fans zeigten sich frustriert darüber, wie etwa der Eintrag eines Nutzers, der bei Google archiviert ist. Darin erzählt er, dass er das Spiel vorbestellt hatte, aber in dieser Version natürlich keine zusätzlichen Quests enthalten waren.

Es dauerte aber kaum einen Monat, ehe die Erweiterung ihren Weg ins Internet fand. So konnten nun alle kostenlos zugreifen. Später reagierte Bethesda und veröffentlichte den DLC selbst ohne zusätzliche Kosten.

Was haltet ihr von der Geschichte? Wart ihr damals beim Release von Daggerfall dabei und habt die Aufregung mitbekommen? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. Wer weiß, ob es irgendwann ein Remake von Daggerfall gibt, so wie von Teil 4. In der Neuauflage von Oblivion finden Fans wie schon im Original einige Kuriositäten: Ein 19 Jahre altes, geheimes Easter Egg aus Oblivion hat es auch ins Remaster geschafft und kann euch übel beleidigen

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Spieler sehen, wie ihre Soldaten in Battlefield 6 aussehen – haben sofort starke Gefühle

Ein Leak zeigt die verschiedenen Skins in Battlefield 6 und viele Spieler sind sich einig, was sie davon halten.

Wie sehen die Soldaten in Battlefield 6 aus? Realistisch, etwas generisch, eben wie echte Soldaten. Es sind keine Charaktere mit prägnanten Gesichtern. Jeder Soldat ist einer von vielen, uniformiert, mit Tarnmuster.

Das geht zumindest aus einem Leak auf Reddit hervor, der die verschiedenen Soldaten in ihrer Kampfausrüstung zeigt. Der genaue Ursprung des Leaks ist zwar unklar, doch es ist wahrscheinlich, dass die Screenshots aus der neuen Testumgebung Battlefield Labs stammen. Das würde bedeuten, dass sie sich beim Release von Battlefield 6 optisch etwas verändert haben könnten.

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Spieler haben starke Gefühle für Skins in Battlefield 6

Was sagen die Spieler zu den Skins? Viele Spieler sind sehr froh, dass es sich bei den Skins der Spielfiguren um realistische, generische Soldaten handelt. Die Community lobt das Design und der Post mit den Bildern sammelte in weniger als 24 Stunden über 6.900 Upvotes,.

  • „Sie sind wunderschön.“ – via Reddit
  • „Die Skins sind unglaublich gut.“ – via Reddit
  • „Wirklich, wirklich nice! Ich liebe die Ästhetik.“ – via Reddit
  • „Endlich, generische Soldaten, meine Favoriten!“ – via Reddit
  • „Das ist Battlefield!“ – via Reddit
  • „Sie sehen sehr clean aus.“ – via Reddit

Insgesamt sind viele Spieler sehr froh, dass sie in Battlefield 6 Soldaten statt Operatoren spielen. Das war bei Battlefield 2042 ein wiederkehrender Kritikpunkt, da auf einem Schlachtfeld dadurch 30x die gleiche Fratze einer bestimmten Spielfigur zu sehen war.

Kritik an den Skins gibt es nur von wenigen Spielern, die das Design etwas langweilig finden oder sich gewünscht hätten, dass die Soldaten modernere Helme tragen würden.

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Reveal-Trailer zu Battlefield 6

Warum ist das für die Spieler ein so wichtiges Thema? Ein Teil der Battlefield-Community legt großen Wert auf Immersion und zumindest anteiligen Realismus. Das Spiel porträtiert Kriege, ernste und dramatische Situationen und lebt von dem Chaos sowie der ungeschönten Darstellung eines Schlachtfeldes.

Bunte Skins und Operatoren, die in vielfacher Ausführung mit dem gleichen Gesicht durch das Kriegsgebiet laufen, sind dementsprechend immersionsbrechend und stören den Teil der Community, die wegen der Immersion und des Gefühls des Schlachtfeldes Battlefield-Fans wurden.

Wie verlässlich ist der Leak? Leaks sind immer mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, da es sich dabei nicht um offizielle Informationen handelt, die vom Entwickler oder dem Publisher veröffentlicht wurden. Dennoch wirken die geleakten Skins durchaus plausibel, da das Design grob dem Aussehen entspricht, das in zuvor geleaktem Gameplay zu sehen war: Neuer Leak zu Battlefield 6 sieht so gut aus, dass selbst skeptische Spieler Schwierigkeiten haben, nicht gehypt zu sein

Ein Fehler nervt in Baldur’s Gate 3: Es wurde doch nicht an alles gedacht

Eine besondere Druiden-Quest in Baldur’s Gate 3 sorgt für Frust. Denn die Entwickler haben vergessen, einem coolen Titel richtige Bedeutung zu geben.

Baldur’s Gate 3 ist nicht nur extrem komplex, sondern auch sehr durchdacht. Durch die vielen Eventualitäten wie Klassen, Entscheidungen oder unterschiedliche, zeitliche Abläufe, kann es zu vielen verschiedenen Wendungen kommen. In den meisten Fällen haben die Entwickler alle Eventualitäten bedacht und überraschten die Community schon mehrfach mit besonders seltenen Szenen, die nur ein kleiner Bruchteil der Spielerschaft jemals sieht.

Doch bei einer besonderen Druiden-Quest hat man wohl vergessen, die Auswirkungen von Belohnungen einzubauen – nämlich einen Titel und eine Waffe.

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Was ist das für ein Titel? Zum „Faithwarden“ wird man ernannt, wenn man die Questreihe rund um den Druidenhain und Kagha abschließt, bevor man Halsin rettet. Dafür muss man es aber schaffen, Kagha davon zu überzeugen, dass die Schatten-Druiden böse sind und sie dazu bekehren, auf der Seite der Heldengruppe zu kämpfen. Gelingt das – und Kagha überlebt auch den Kampf – dann wird man von ihr zum „Faithwarden“ ernannt, als Beschützer dieses Druidenhains.

Zusätzlich dazu gibt es den mächtigen Stab „Pale Oak“. Dieser Stab gewährt nicht nur den Zauber, selbst druidische Wurzeln herbeizurufen, sondern gewährt gleichzeitig Immunität gegen exakt solche Wurzeln. Solange man den Stab trägt, kann man durch verwurzeltes Gelände ungehindert spazieren und wird auch niemals festgehalten.

Der Stab hatte genau einen Job – und erfüllt den nicht

Was hat man vergessen? In Akt 2 trifft man beim Gasthaus in den Schattenverfluchten Landen auf Jaheira. Sie ist sofort skeptisch und spürt auch, dass man mit einer Larve infiziert ist. Doch selbst wenn man den Titel als Faithwarden hat – und dafür sogar extra eine besondere Antwort bekommt – hat das überhaupt keine Auswirkung.

Schlimmer noch: Man wird von Jaheiras Wucherwurzeln ergriffen und festgehalten – und das, obwohl man eigentlich vollkommen immun gegen exakt diese Art von Angriffen sein sollte.

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Das ist besonders ärgerlich, wenn man Kaghas Worte bedenkt, die sie bei der Ernennung des Spielercharakters zum Faithwarden spricht:

Du brennst wie Feuer, du heulst wie der Wind. Du bist der Glaubenswächter. Wenn du sprichst, werden die Zirkel dir zuhören. Unter Druiden wird dein Wort heller scheinen als die Sonne.

Ein Titel, der also eigentlich auch Jaheira zu Ohren gekommen sein sollte und ihr zumindest eine grundlegende Menge Respekt abverlangen sollte. Aber nein, sie reagiert lediglich mit: „Oh, aber du beschützt etwas viel Finstereres als nur den Glauben, nicht wahr?“

Entsprechend enttäuscht ist der Spieler Korrocks im Subreddit von Baldur’s Gate 3, der sich fühlt, als wäre Kaghas Rede und der Titel nur „Scam“ gewesen – zusammen mit dem Stab.

Community sieht beide Seiten: Viele stimmen zu, dass dies einer der wenigen Momente im Spiel ist, in der Entscheidungen keine richtigen, nachvollziehbaren Konsequenzen haben. Allerdings gibt es auch ein paar Stimmen, die zumindest das Handeln von Jaheira verstehen können. Doch viele finden Jaheiras Reaktion mindestens nachvollziehbar und merken an:

  • Sie würde einem Faithwarden nicht trauen, wenn der mit einer Larve infiziert ist.
  • Vielleicht haben Kaghas Worte die Leute in den schattenverfluchten Landen gar nicht erreicht.

So sieht es etwa Captain Bones:

  • „Um fair zu sein, es ist ja nicht so, als spazierst du in einen anderen Druidenhain. Du läufst in exakt den einen sicheren Ort im Gebiet des Schattenfluchs, da wird sie nicht einfach deinen Worten glauben. Besonders nachdem sie herausfindet, dass du eine Larve in deinem Kopf hast.
    Aber ja, es wäre schön, wenn man ein bisschen mehr Anerkennung für den Titel bekommen hätte.“

Einig ist man sich allerdings darüber, dass die Wurzeln, die Jaheira beschwört, unpassend sind, wenn man exakt den einen Stab trägt, der genau diese Wurzeln vollkommen verhindern sollte. Das ist dann doch in jedem Fall ein kleines Detail, das von den Entwicklern wohl nicht bedacht wurde.
Ihr könnt euch für diesen Fehler ja ein wenig an Volo rächen und ihn zur Dauerarbeit zwingen …

Ein Survivalspiel auf Steam ist wie Red Dead Redemption für eine ganz bestimmte Art von Spielern

Windstorm: The Legend of Khiimori will unter anderem auf Steam eine Lücke im Herzen vieler Spieler schließen. Und das Konzept kommt anscheinend gut an.

Was ist das für ein Spiel? Bei Windstorm: The Legend of Khiimori handelt es sich um ein neues Survivalspiel vom deutschen Studio Aesir Interactive. Erscheinen soll das Ganze für Steam, Epic Games Store, PS5, Xbox Series X|S und sogar die Nintendo Switch 2. Im 3. Quartal soll das Spiel auf Steam zunächst in den Early Access starten.

Ihr schlüpft in die Rolle einer jungen Mongolin des 13. Jahrhunderts und agiert als Kurierin. Dabei müsst ihr eure Routen und Vorräte sorgfältig planen, mit euren Pferden eine Bindung aufbauen und eurer Umgebung und teils widriger Witterung trotzen. Währenddessen folgt ihr einer Geschichte rund um ein mystisches „Windpferd“ und könnt auch wilde Pferde zähmen und trainieren.

Dabei legt das Spiel großen Wert auf die Animationen, lebensechtes Pferdeverhalten und eine möglichst realistische Reitphysik, die mit Experten entwickelt wurde, um genau in diese Kerbe zu schlagen. Nur wenige Spiele rücken Pferde und ihre Bedeutung für Mensch und Natur so sehr in den Mittelpunkt wie Windstorm: The Legend of Khiimori und versprechen dabei gleichzeitig so viel spielerischen Inhalt.

Weil realistische Pferdedarstellungen in Spielen eher selten sind, greifen viele Spieler und Pferdeliebhaber stattdessen zu Titeln wie Red Dead Redemption 1 und 2, die mit ihrem hohen Detailgrad in puncto Reit- und Tierphysik überzeugen. Dass Windstorm einen Nerv bei Spielern trifft, schlägt sich auch in Zahlen nieder.

Im neuen Gameplay-Trailer könnt ihr einen ersten Eindruck gewinnen, was euch erwartet:

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Mischung aus Red Dead Redemption 2 und Death Stranding zeigt erstes Gameplay im Trailer

Ein heiß erwartetes Pferdeabenteuer

Wie gefragt ist das Spiel? Das Spiel genießt große Aufmerksamkeit und wird laut der Webseite SteamDB von derzeit 13.657 Nutzern auf Steam beobachtet (Stand 29. Juli 2025, 10:15 Uhr). Nach Angaben der Entwickler haben seit März 2025 mehr als 100.000 Personen es zudem ihrer Wunschliste hinzugefügt (via kickstarter.com).

Ein weiteres deutliches Zeichen für das große Interesse ist auch die erfolgreiche Kickstarter-Kampagne: Statt der angestrebten 60.000 Euro kamen über 500.000 Euro und fast 9.000 Unterstützer zusammen. Das zeigt, wie groß das Interesse an einem Spiel wie Windstorm: The Legend of Khiimori ist. Zusätzlich hatte das Studio zuvor für die Entwicklung vom Bundeswirtschaftsministerium im Jahr 2023 rund 1,47 Mio. € als Förderung erhalten (via Gameswirtschaft).

Der große Fokus auf eine realistische Darstellung und eine Gameplay-Mischung aus Red Dead Redemption mit Fokus auf die Pferdemechaniken und Death Stranding durch den Dreh- und Angelpunkt der Kurierreisen, scheint also bei den Spielern gut anzukommen.

Dass Mischungen von beliebtem Gameplay gut funktionieren und dabei auch Hits hervorbringen können, die sich in die Herzen der Spieler bohren, hat zuletzt auch Clair Obscur: Expedition 33 bewiesen. MeinMMO-Dämon Cortyn zeigt euch, warum das in diesem Fall so gut gelungen ist: Expedition 33 ist so gut, weil es sich fast alle Inhalte „zusammengeklaut“ hat

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Wuchang: Fallen Feathers – Alle Rätsel-Türen, ihre Lösungen und Belohnungen

In Wuchang: Fallen Feathers gibt es Tore, die euch vor Rätsel stellen. Wo ihr sie findet, löst und was euch erwartet, erfahrt ihr hier.

Was sind das für rätselhafte Türen? Im Spiel gibt es genau 3 Türen oder Tore, die euch vor eine Wahl aus zwei Antworten stellen. Beantwortet ihr sie, erhaltet ihr Belohnungen oder Konsequenzen, je nach eurer Wahl. Löst ihr alle 3 Türen, erhaltet ihr die Trophäe oder das Achievement namens „Weise“.

Alle Tore haben einen roten, blitzartigen und senkrechten Balken, an dem ihr sie gut erkennen könnt.

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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin

Rätsel-Tor I

Location: Ihr findet das erste Rätsel eigentlich fast automatisch, da ihr nur der Story folgen müsst. Es befindet sich im Palast, in dem ihr gleich 2 Bosskämpfe bestreiten müsst.

Richtige Antwort Der Aufstieg der Geflügelten
BelohnungShen – Anhaltender Elan (Segen)

Rätsel-Tor II

Location: Dieses Tor findet ihr in der Nähe eines Checkpoints und einer Brücke beim Gebiet Himmelsfeste – Hügelwache.

Richtige Antwort Fordere die Fäden des Schicksals heraus
Belohnung– Kong-Wein 1 x
– Rüstung der Braut

Rätsel-Tor III

Location: Tor Nummer 3 findet ihr in der Unterwelt gegen Ende des Spiels. Rechts daneben befindet sich der Schrein des Gebiets Hauptstadt der Bo – Tiefen der Hauptstadt.

Richtige Antwort Der große Traum schwindet
BelohnungRedet mit dem Fährmann und erhaltet „Schimmernde rote Feder“

Falsche Antworten und ihre Konsequenzen

Was passiert, wenn man falsch antwortet? Gebt ihr jeweils die falsche Antwort, werdet ihr wegteleportiert und müsst einen starken Gegner bekämpfen. Je nach Tür wird euer Ort, an den ihr teleportiert werdet, euer letzter Checkpoint, bis ihr einen anderen findet.

Beantwortet ihr die erste Tür falsch, könnt ihr allerdings auch zusätzliche Items bekommen, die hilfreich sein können. Allerdings erhaltet ihr dann die Trophäe nicht.

Bei der dritten Tür kann es sich anbieten, mit Absicht die falsche Antwort zu geben, je nachdem welches Ende ihr erhalten wollt. Die falsche Antwort steht in diesem Fall im Zusammenhang mit dem „Wahren Ende“.

Zum Start hat Wuchang: Fallen Feathers viele Spieler angezogen. Inhaltlich kam das Spiel gut an, doch ein anderes Problem führte dazu, dass die Community in den Kommentaren, Threads und Rezensionen zunächst von einem Kauf abgeraten hat: Wuchang: Fallen Feathers hat zum Start direkt mehr als 100.000 Spieler, doch viele raten von einem Kauf dringend ab

Quelle(n):
  1. Game8
  2. Gamespot

Last Epoch begeistert mit neuem actionreichen Trailer die Fans, doch gleichzeitig könnten die Sorgen der Spieler kaum größer sein

Die Entwickler von Last Epoch haben mit einem neuen Trailer für Begeisterung bei den Fans gesorgt. Doch auch die Ankündigung der neuen Season kann die Sorgen der Spieler nicht verschwinden lassen.

Was ist das für ein neuer Trailer? Die Entwickler von Last Epoch haben einen neuen Trailer veröffentlicht. Hier geht es um die Features und Inhalte für die neue Season 3 des ARPG.

Das Spiel setzt dabei voll auf Tierwesen und nimmt sich Anleihen bei Jurassic Park. Außerdem dürfen die Fans sich ab dem 21. August mit „Beneath Ancient Skies“ auch auf viele spielerische Neuerungen wie ein neues System mit Boss-Encountern sowie neue Feinde und Gebiete freuen.

Auch an Balance und „Quality of Life“-Features haben die Entwickler gearbeitet und bringen ein Rework für Lich und Necromancer. Der Lich kann mit Season 3 dann auch zwei Waffen zeitgleich schwingen. Doch alle guten Neuerungen trösten kaum über den Kauf des Spielstudios hinweg.

Hier könnt ihr den neuen Trailer für Season 3 von Last Epoch sehen:

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Last Epoch präsentiert Season 3 im actionreichen Trailer voller Tierwesen

Ärger im Dschungel

Warum sind die Fans so sorgenvoll? Das Studio hinter Last Epoch, Eleventh Hour Games, hatte am Freitag bekannt gegeben, vom Publisher Krafton für 96 Millionen US-Dollar (etwa 82 Millionen Euro, Stand 28. Juli 13:15 Uhr) gekauft worden zu sein (via Games.ch).

Für viele Fans ein herber Schlag. So wurde das Studio maßgeblich durch die Finanzierung von Genre-Fans über Kickstarter gestaltet, die nun befürchten, die Leidenschaft könnte im Zuge der Übernahme verloren gehen.

Auch der Publisher Krafton stand erst jüngst in der Kritik. So klagten die Entwickler von Subnautica 2 gegen ihren eigenen Publisher, weil dieser laut Medienquellen die Führungsetage austauschte und den Release des Spiels absichtlich nach hinten verschob. Der Grund dafür soll laut Bloomberg eine Prämie für die rechtzeitige Fertigstellung des Spiels sein, die Krafton nicht an die Entwickler auszahlen wollte.

Mehr zu dem Thema erfahrt ihr hier:

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von Jasmin Beverungen

Wie ist die Stimmung nach dem Trailer? Die Meinungen der Spieler sind gemischt. Viele zeigen sich gleichzeitig erfreut über die neue Season und deren Inhalte, aber zeitgleich besorgt über die Zukunft des ARPG. So schreiben die Spieler in den Kommentaren auf YouTube:

  • @SynnTM: „Ich werde spielen, das wird die letzte Saison als unabhängiges Studio sein.“
  • @Th0rvidTheViking: „Ich war noch nie so gleichzeitig aufgeregt und besorgt wegen eines Spiels, das ich mag.“
  • @CurioSphere-1702: „Genießt noch ein paar Saisons, solange ihr könnt, bevor sich das Spiel auf profitgetriebene Entscheidungen verlagert, um Kraftons Aktionäre zufriedenzustellen.“
  • @Wormweed: „Letzte Saison, bevor Krafton übernimmt und es in so ein Gatcha-Spiel mit Battle Passes und Pay-to-Win verwandelt.“
  • @erwincandelaria5438: „Der Name ‘Last Epoch’ passt jetzt besonders gut, da es vollständig von Krafton übernommen wurde.“
  • @Ghrim5vortex: „Ich schätze, das wird unser letzter Lauf sein. Ich hoffe, sie ersetzen euch nicht zu schnell, lol. Viel Glück im Ruhestand.“
  • @bauerpaul: „Ich freue mich auf unsere letzte gemeinsame Saison vor Krafton.“

Bislang gibt es noch keine Ankündigung der Entwickler, dass durch die Übernahme des Studios von Publisher Krafton irgendwelche Änderungen bei Last Epoch kommen sollen. Im Gegenteil: Die Entwickler begründeten ihren Schritt auch damit, dass man nun eben mehr finanzielle Mittel hat, um das ARPG nach vorne zu bringen.

Dass Last Epoch von den Fans trotz der starken Konkurrenz seitens Diablo 4 und Path of Exile 2 gerne gespielt wird, liegt auch daran, dass die Entwickler mit viel Herzblut an ihrem Spiel arbeiten. Gerade das Crafting gelingt dabei besonders gut: Last Epoch zeigt die Patch Notes zu Season 2, macht eines seiner besten Systeme noch besser und begeistert Fans

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. Reddit