IShowSpeed ist live auf Twitch, als Streamsniper auftaucht und vor der Kamera gefährliche Straftat begeht

Der Streamer Darren„IShowSpeed“ Watkins Jr. hat auf Twitch und YouTube wieder seine Reisen gelivestreamt und traf dabei auf einen Streamsniper, der sich rücksichtslos verhielt. Er beging Fahrerflucht, obwohl zahlreiche Kameras auf ihn gerichtet waren.

Der Streamer IShowSpeed ist momentan auf einer Reise durch die USA. Er klappert verschiedene Orte ab, wie beispielsweise San Francisco oder Portland. Er besuchte die Feuerwehr oder fuhr Achterbahnen in Freizeitparks.

Egal wo der Streamer auftaucht, er hat immer mindestens eine handvoll an begeisterten Zuschauern, die ihm folgen. Bleibt er stehen, so bildet sich innerhalb kürzester Zeit eine Traube von Menschen um ihn. Kein Wunder, denn auf Twitch hat der 20-Jährige schließlich über 2,3 Millionen Follower und begeisterte in den letzten 30 Tagen mit seiner USA-Tour durchschnittlich 11.515 Zuschauer (Quelle: SullyGnome).

Für sein öffentliches Auftreten hat IShowSpeed eine Reihe an Security und Bodyguards immer bei sich, denn die Zuschauer imitieren häufig das rücksichtslose und auffällige Verhalten des Streamers. In der Vergangenheit sorgten seine Handlungen bereits für eine Sperrung auf Twitch, die jedoch wieder aufgehoben wurde.

Seine hohe Zuschauerzahl und zahlreiche Interaktionen mit Zuschauern, die ihm im Stream begegnen, machen IShowSpeed anfälliger für Streamsniper.

Was sind Streamsniper? Streamsniper sind Zuschauer eines Streams, die die sichtbaren Informationen innerhalb dieses Streams nutzen, um dem Streamer aufzulauern. Das muss nicht immer auf der Straße im echten Leben sein, sondern kann genauso gut in einem Online-Multiplayer-Spiel passieren. Es geht dabei darum, irgendwie in dem Stream stattzufinden und/oder den Streamer zu stören.

Einen Eindruck von IShowSpeeds Verhalten erhaltet ihr in unserem Video:

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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?

Streamsniper versperrt den Weg, begeht dann Fahrerflucht

Was macht der Streamsniper? IShowSpeed ist mit seinem Team gerade auf den Straßen von San Francisco in Californien unterwegs, als ein Streamsniper in seinem Audi den Weg versperrt. An einer Ampel, die grün zeigt, fährt das Auto nicht weiter. Der Fahrer hält stattdessen sein Handy aus dem Fenster und versucht anscheinend IShowSpeed zu filmen.

Der Streamer ragt nämlich aus dem Sonnenverdeck seines Autos heraus und brüllt nach vorne: „Fahr! Fahr! Es ist verdammt nochmal grün! Faaahr!“ (Quelle: YouTube ab 8:24:01).

Der Streamsniper fährt schließlich, doch sieht anscheinend die Motorradfahrer vor sich nicht. Er fährt einen davon an, sogar über das Motorrad selbst. Der Fahrer kann sich noch vor dem Auto retten.

Anstatt auszusteigen, fährt der Streamsniper einfach davon und begeht damit Fahrerflucht. Das scheint aufgrund der Begebenheiten nicht besonders ratsam zu sein. Schließlich ist sowohl der Livestream von IShowSpeed und zusätzlich die Kamera eines Helikopters des Nachrichtenprogramms ABC7 auf ihn gerichtet. Den Clip von ABC7 könnt ihr euch auf Reddit anschauen.

Ob wegen des Fahrers ermittelt wird, ist nicht bekannt. An Mangel an Beweisen sollten die Ermittlungen allerdings nicht scheitern.

Das ist nicht das erste Mal, dass der Streamer IShowSpeed Menschen anlockt, die sich zu seltsamen und rücksichtslosem Verhalten hinreißen lassen. Immer wieder kommt es durch die Menschenansammlungen zu Problemen. Von einem besonders bitteren Fall lest ihr mehr auf MeinMMO: „Bizarres Verhalten“ – YouTuber IShowSpeed lockt so viele Leute an, dass diese eine Brücke einstürzen lassen

Ein Spieler versammelt regelmäßig 300 Leute in Pokémon GO, verrät MeinMMO, wie das gelingt

Pokémon GO setzt nicht nur auf Online-Gameplay, sondern vor allem auf das gemeinsame Spielen vor Ort. Wir haben uns mit dem Pokémon-GO-Team im Interview darüber unterhalten.

Im Rahmen der gamescom 2025 haben wir das Team von Pokémon GO zum Interview getroffen: Auf dem Messegelände war Pokémon GO mit dem „Pokémon GO Road Trip“ vertreten – inklusive eines eigenen Trucks.

Drumherum waren reale PokéStops und kleine Kampfplätze aufgebaut, im Spiel selbst gab es auch vermehrte Spawns rund um den Truck. Für Niantic, erzählt uns Mark van Lommel vom Pokémon-GO-Team, ist der Truck eine Gelegenheit, Vor-Ort-Events an Orte zu bringen, die vielleicht nicht für ein GO Fest infrage kommen. 

„Das ist etwas, das wir uns schon seit einiger Zeit vorgestellt haben, und wir sind sehr froh, dass wir es diesen Sommer verwirklichen konnten und die fantastische Tour hier in Köln während der gamescom beenden konnten“, so van Lommel: „Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Live-Events und das Pokémon GO-Erlebnis mehr Trainern zugänglich zu machen.“

Auch Country Managerin Mona Frühauf erzählt: „Der Hauptgedanke ist wirklich, Communitys in allen Städten, auch in Ländern wie den Niederlanden, wo wir lange nicht mehr waren, Community-Feeling zu bringen.“

Doch dieser Ansatz geht über den Truck hinaus, so van Lommel: „Neben all den offiziellen Veranstaltungsreihen, die das Pokémon GO-Team organisiert, haben wir auch Tausende von Community-Botschaftern auf der ganzen Welt, die lokale Treffen für Community-Days veranstalten und organisieren.“ 

Und so ein Community Ambassador ist Eugen, der in Köln ebenfalls dabei war. Er hat uns erzählt, wie seine Arbeit aussieht.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Campfire und Community-Arbeit sind wichtig, um Gruppen zu bilden

Was ist ein Community Ambassador? Oft sind die Community Ambassadors erstmal selbst Fans und Spieler, die sich besonders stark engagieren und beispielsweise über die App Campfire Meetups organisieren.

So war es auch bei Eugen: „In Köln hatten wir keinen, der zuverlässig Meetups erstellt hatte. Das sind Events, wo sich Leute für Ereignisse im Spiel verabreden, um gemeinsam zu spielen. Die habe ich dann halt gemacht, da war ich noch nicht Community Ambassador“, erzählt Eugen. Doch irgendwann kam die Idee, sich zu bewerben – erfolgreich.

„Das erste Meetup bestand noch aus drei Leuten: meiner Frau, mich und einem Freund. Heute sind wir deutlich mehr und bei großen Events über 300 Leute“, sagt Eugen.

Viele Leute etablieren sich langfristig und tauchen immer wieder auf, um schwierige Raids oder auch die besonders knackigen Gigadynamax-Bosse zu besiegen: „In Köln sind drei Viertel Stammspieler, die man öfters sieht und ein Viertel, die sehe ich sonst nie“, schätzt Eugen. 

Für ihn bedeutet das Organisieren seiner Community etwa zehn Stunden Aufwand im Monat, sagt Eugen. Seine Arbeit bezieht das Erstellen von Meetups, kommunizieren mit Spielern und letztlich das Organisieren des tatsächlichen Treffens ein – und das kontinuierlich. So entsteht eine aktive Community, die Lust hat, regelmäßig große Gruppen zu bilden.

Dazu kommt Extra-Aufwand, wenn Großevents anstehen: „Beim GO Fest haben wir zum Beispiel interne Community Buttons gemacht, 400 Stück. Das hat, glaube ich, in der Woche zehn bis 20 Stunden gedauert, mit Vorbereitung, Informationen zusammentragen und Leute informieren.“

Die Mühe lohnt sich, sagt Eugen. Er ist froh, eine aktive Gruppe zu haben, die sich versteht: „Man ist glücklich drüber, die glücklichen Gesichter zu sehen. Von Älteren, von Jüngeren, von allen Altersgruppen, von allen Typen und Charakteren.“ 

Da kommen Bekanntschaften und Freundschaften zustande, die auch dazu führen, dass man bestimmte Aufgaben wie Gigadynamax deutlich leichter bewältigen kann: „Beim ersten Gigadynamax-Meetup war ich überrascht, weil die Anzahl der Leute war viel höher. Die wussten, zu viert machen wir das nicht“, erinnert sich Eugen: „Da sind die Leute verzweifelt, weil die waren überrascht.“ Dynamax-Kämpfe erfordern echte Strategien und Absprachen untereinander: „Da kann man ja jetzt nicht einfach so mitklicken. Da muss man sich vorbereiten.“ Doch das wiederum förderte auch den Austausch untereinander.

Mona Frühauf stimmt zu: „Also das war auf jeden Fall ein Ziel des Features. Wir verstehen natürlich, dass manche frustriert sind, wenn es ein Feature ist, das vielleicht ein bisschen mehr Leute braucht. Aber wenn wir immer genau dasselbe machen, dann wird es halt auch langsam langweiliger“, so die Country Managerin: „Es ist cool, dass die sich selber organisieren. Und wir haben von vielen, auch kleineren Gruppen gehört, die sich trotzdem organisiert haben.“

Klar ist aber auch: Nicht jeder hat einen Community Ambassador in der Stadt oder überhaupt eine aktive Gruppe in der Nähe. Was macht man in so einem Fall? „Also mein Tipp wäre Campfire nutzen, auch wenn es eine separate App ist“, sagt Eugen: „Campfire nutzen und immer wieder regelmäßig Meetups erstellen oder Informationen teilen. Wie gesagt: In Köln waren wir beim ersten Meetup drei Leute, jetzt sind wir hundert.“

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Gruppenbildung vor Ort gemacht? Gibt es bei euch ähnliche Beispiele, oder spielt ihr in erster Linie allein? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und ansonsten steht in naher Zukunft eine Menge an in Pokémon GO: Der Oktober naht und mit ihm verschiedenste Termine rund um Halloween. Wir zeigen euch, was ihr erwarten könnt: Alle Events in Pokémon GO im Oktober 2025.

Tests zu EA FC 26 sind da – Das sagen die Reviews auf Metacritic

EA Sports FC 26 ist endlich offiziell erschienen. Erste Kritiker konnten sich bereits ein Bild machen. MeinMMO fasst euch zusammen, was die Reviews auf Metacritic zum Spiel zu sagen haben.

Welchen Score erreicht EA FC 25? EA FC 26 ist offiziell am 26. September 2025 erschienen und erreicht auf Metacritic einen Score von 82 von 100 möglichen Punkten bei 25 bisher eingegangenen Reviews (Stand: 26. September 2025, 13:00 Uhr).

Auch unsere Kollegen von der GameStar haben sich den Titel in ihrem Test näher angesehen und vergeben eine Wertung von 73 von 100 Punkten.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

Neuerungen führen zu neuem Glanz – aber noch nicht ganz

Wie haben die Kritiker auf Metacritic gewertet? Auf Metacritic hat das diesjährige EA FC 26 einen Score von 82/100. Dabei gehen rund 88 % positive (22 Reviews), 12 % gemischte Stimmen (3 Reviews) und keine gänzlich negativen Stimmen an das neue Fußballspiel.

Dabei erhielten die PS5- (27 Reviews) und die Xbox Series-Version (9 Reviews) ebenfalls jeweils 82 Punkte, die PC-Version (5 Reviews) bleibt mit 80 Punkten knapp dahinter, da einige mit der Performance Probleme hatten.

Was gefällt an EA FC 26? Viele loben die (wenn auch eher kleinen) Neuerungen und Änderungen, da sie sich sowohl an Casual- als auch an Harcore-Spieler richten und das Spiel für sie zugänglicher machen. Etliche Stimmen loben auch die Balance zwischen dem authentischen Offline-Modus und den kompetitiven Online-Möglichkeiten.

Diese beiden Gameplay-Optionen scheinen auch das Highlight des diesjährigen Teils zu sein und für jeden Spielertypen und jede Vorliebe etwas zu bieten. Ebenfalls lobend erwähnt werden auch die Änderungen an der Weekend League, die auch Spielern mit weniger Zeit jetzt einfacher die Möglichkeit geben, daran teilzunehmen.

Welche Kritikpunkte gibt es derzeit? Wirklich negative Stimmen gibt es derzeit nicht. Die wenigen gemischten Stimmen kritisieren allerdings unter anderem die Performance auf dem PC, die einigen Ärger zu machen scheint. Andere empfanden den noch authentischeren Ansatz des Offline-Modus als zu knifflig und unzugänglich.

Auch die Monetarisierung wird wie in den vergangenen Jahren von einigen Kritikern als Negativpunkt bewertet. Einige bewerten das System auch als Pay-to-Win-Aspekt. Andere Stimmen sind grundsätzlich mit dem Spiel zufrieden, empfinden aber die Neuerungen als zu gering und uninspiriert.

Wenn ihr jetzt kaum erwarten könnt selbst loszulegen, können wir euch noch unsere Tipps für die WebApp ans Herz legen. Denn mit denen könnt ihr euch den Start in Ultimate Team deutlich erleichtern und mit einigen Vorteilen loslegen: EA FC 26: 4 Tipps zur Web App – So startet ihr optimal in die Saison

Destiny 2 sperrt Fans von den Servern, obwohl sie schon für den neuen DLC gezahlt haben, Steam schreitet ein

Destiny 2 sieht sich derzeit wieder vor Probleme gestellt und diesmal sind es Fans, die sich nicht in den Loot-Shooter einloggen können und sich beschweren. Sie haben für die neueste Erweiterung bezahlt und werden nun ausgesperrt, aber Steam möchte den Fans helfen.

Worüber beschweren sich die Fans? Viele Hüter verschiedener Länder kämpfen derzeit mit einem großen Problem in Destiny 2: sie können sich nicht einloggen. Jedes Mal, wenn sie versuchen, durch den Menübildschirm zu kommen, erhalten sie die Fehlermeldung „TAPIR“ – diese wird normalerweise ausgespielt, wenn sich die Server in der Wartung befinden, doch das tun sie derzeit nicht.

Solche Probleme kommuniziert Bungie normalerweise im offiziellen Account von Bungie Help, doch hiervon ist keine Spur. Fans haben also das Internet auf den Kopf gestellt, um herauszufinden, was das Problem ist. Dabei sind sie auf eine kleine Anmerkung von Bungie gestoßen.

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Destiny 2 zeigt in seinem neuesten ViDoc, was euch in Renegades erwartet

Bungie sperrt Fans aus, weil Gesetze sie dazu zwingen

Was hat Bungie zum Problem gesagt? Bungie hatte sich in Schweigen gehüllt, doch der Aufschrei war groß und viele meldeten sich im offiziellen Forum der Entwickler mit der oben genannten Problematik. Daraufhin meldete sich das Team mit einer kleinen Aussage zu dem Problem. Folgendes verkündeten die Entwickler: „Destiny-Dienste sind nicht verfügbar, wenn der Zugang gesetzlich eingeschränkt ist.“

Welche Gesetze gemeint sind, führt Bungie nicht aus. Doch was bekannt ist, sind einige Länder, in denen diese neue Restriktion aktiv ist. Dazu gehören Russland, Kasachstan, Belarus und andere Regionen.

Fakt ist, die Spieler haben durch diese Gesetze keine Chance, Destiny 2 zu spielen – und das, obwohl sie für die neue Erweiterung „Am Rande des Schicksals“ gezahlt haben. Viele fühlen sich hintergangen und meldeten sich deshalb bei Steam, um eine Rückerstattung der Erweiterung zu erhalten. Normalerweise würde das gegen die Richtlinien von Steam verstoßen, aber Valve macht eine Ausnahme.

Wie möchte Steam helfen? Die Richtlinie von Steam besagt, dass eine Rückerstattung eines digitalen Guts nur möglich sei, wenn man weniger als 2 Stunden damit gespielt habe oder dieses weniger als 14 Tage besäße.

Für viele Fans von Destiny 2 würde das nicht zutreffen, doch Steam macht hierbei eine Ausnahme. Bungie habe diese Restriktion nicht direkt und öffentlich kommuniziert und so haben Fans, die von dem TAPIR-Fehler betroffen sind, die Chance, die Erweiterung rückerstattet zu bekommen.

Und auch wenn das keine optimale Lösung ist und die Fans immer noch von ihrem Spiel ausgesperrt sind, so haben sie dennoch die Chance, ihr Geld zurückzuerhalten.

Das ist nun ein weiterer Schlag für Bungie, denn mit dem Wegfall dieser Spielerschaft würden die ohnehin schrumpfenden Spielerzahlen von Destiny 2 weiter sinken. Das Problem erinnert stark an das Debakel rund um Helldivers 2, denn auch hier wurde ein Großteil der Spieler trotz Kauf von den Servern verbannt. Mehr dazu findet ihr hier: Steam verbietet Kauf von Helldivers 2 in vielen Ländern wegen PSN-Zwang

EverQuest zwingt Privatserver offline, soll bis zu 100.000 US-Dollar im Monat eingenommen haben

Das Fan-Projekt „The Heroes Journey“ soll durch seine Existenz geistiges Eigentum verletzen und irreparablen Schaden verursachen. Daher hat die Firma hinter EverQuest die Betreiber des Privatservers verklagt. Jetzt gibt es ein Urteil.

Update vom 26. September 2025: Die Betreiber des EverQuest-Privatservers „The Heroes Journey“ haben mittlerweile dem Druck nachgegeben und ihr Spiel sowie die zugehörige Webseite offline genommen (Quelle: mmorpg.org.pl).

Update vom 22. September 2025: Die Verantwortlichen von Daybreak konnten vor Gericht einen Sieg verbuchen. Die für den Fall zuständige Richterin gab an, dass „Daybreak die Voraussetzungen für die Erteilung einer einstweiligen Verfügung erfüllt hat“.

Die Betreiber des EverQuest-Privatservers „The Heroes Journey“ können ihrer Einschätzung nach persönlich für etwaige Schäden haftbar gemacht werden. Mit der Erteilung der einstweiligen Verfügung müssen die THJ-Betreibter den Betrieb von Webseite sowie Server, Arbeiten am Code sowie die weitere Verwendung der EverQuest-Marke einstellen.

Obwohl es sich bei „The Heroes Journey“ um einen privat betriebenen Emulationsserver handelt, kam bei Gericht heraus, dass die Betreiber monatlich bis zu 100.000 US-Dollar Einnahmen generieren konnten. Im Juli 2025 soll THJ etwa 30.000 Spieler auf die Server gelockt haben. Wer einen Blick auf die Gerichtsdokumente werfen möchte, findet diese auf courtlistener.com (via massivelyop.com).

Die Betreiber von THJ gaben auf ihrem Discord-Kanal an, dass sie sich in ein paar Tagen zu der Gerichtsentscheidung äußern möchten, wenn die Emotionen etwas abgekühlt sind.

Originalmeldung vom 25. Juni 2025 – Was ist „The Heroes Journey“? Der Privatserver setzt – wie diverse vergleichbare Fan-Projekte – auf die Open-Source-Umgebung EQEmulator, um die klassische EverQuest-Erfahrung mit einigen sinnvollen Anpassungen zu verbinden, etwa beim Klassensystem oder Loot.

THJ soll dabei der größte seiner Art sein, mit regelmäßig um die 2.000 Spielern, einer früheren Spitzenauslastung von mehr als 4.500 zeitgleich zockenden MMORPG-Begeisternden und mehr als 25.000 Mitgliedern auf dem offiziellen Discord-Kanal.

Beide EverQuest-MMORPGs sind weiterhin live und werden regelmäßig mit Updates versorgt:

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Trailer zur 21. Erweiterung von EverQuest II: Scars of Destruction

Was ist zur Klage bekannt? Die von der Daybreak Game Company (ehemals Sony Online Entertainment) in Kalifornien eingereichte Klage findet ihr über courtlistener.com.

Das Unternehmen hinter Marken wie EverQuest und PlanetSide nennt „The Heroes Journey“ einen nicht autorisierten und illegalen EverQuest-Emulator, der geistigen Eigentum verletzen und unmittelbaren sowie irreparablen Schaden verursachen würde.

Dabei hatten die Anwälte von Daybreak offenbar versucht, den Fall hinter verschlossenen Türen zu halten, eine einstweilige Verfügung gegen den Emulator zu erwirken und die derzeit anonymen Mitbeklagten zu enttarnen. Alle drei Anträge wurden aber wohl bereits vom zuständigen Richter abgelehnt.

Die Verklagten äußerten sich zwischenzeitlich auch recht zuversichtlich auf dem Discord-Kanal von „The Heroes Journey“: Man habe großartige Anwälte, den Vorteil der Fakten auf seiner Seite und den starken Glauben daran, dass die Verantwortlichen Leute erkennen werden, dass sie Fans und keine Feinde seien.

Vorbereitung auf den „EverQuest Reboot“?

Warum kommt es zur Klage? Offenbar ist „The Heroes Journey“ aktuell der einzige EverQuest-Privatserver, der von Daybreak verklagt wird. Gegenüber massivelyop.com spekulierten Quellen, dass das daran liegen könne, dass die Anbieter „Spenden“ im Austausch für Spielwährung und andere im Spiel verkäufliche Gegenstände angenommen haben sollen.

Zwei andere auf dem EQEmulator basierende Projekte – Quarm und Wayfarer’s Haven – sind kurz nach der Veröffentlichung der Klage zwar offline gegangen, sollen aber nicht von Daybreak verklagt worden sein. Laut den jeweiligen Betreibern handelt es sich vielmehr um eine Pause aus reiner Vorsicht. Man würde alle Regeln beachten, die Urheberrechte ernst nehmen und keine Art von Profit generieren.

Vielleicht geht Daybreak die Causa Privatserver jetzt aber auch an, weil sich seit diesem Jahr bekanntlich ein neues EverQuest in Entwicklung befindet. Das soll kein dritter Teil werden, sondern eine Art moderner Reboot von Teil 1. Dadurch würden alle privat betriebenen Server, auf denen man das erste EverQuest spielen kann, automatisch konkurrieren. Mehr dazu: Neues MMORPG zu EverQuest soll moderner Reboot für Teil 1 sein, ein Detail macht skeptisch

Eines der spannendsten Open-World-RPGs seit langem könnt ihr komplett kostenlos spielen, enthüllt jetzt, was euch nach dem Release erwartet

Mit Where Winds Meet erscheint eines der spannendsten Open-World-RPGs der letzten Jahre. Jetzt haben die Entwickler verraten, wie es nach Release weitergehen soll.

Was ist das für ein Spiel? Where Winds Meet ist ein Wuxia-Action-RPG von Entwickler Everstone Studios, Publisher ist NetEase Games. Das Wuxia-Genre verbindet echte Kampfkunst mit Fantasy-Elementen.

Das Setting ist China im 10. Jahrhundert. Als junger Schwertkämpfer durchstreift ihr das Land zur Zeit der Fünf Dynastien und Zehn Reiche, einer Zeit großen Aufruhrs und politischer Intrigen. Das Land ist nach dem Untergang der Tang-Dynastie geteilt und in mehrere Königreiche zersplittert, die um Macht ringen.

Auf der Tokyo Game Show (TGS) 2025 gab es neben einem neuen Trailer auch erste Infos darüber, welche Pläne die Entwickler für die Zeit nach dem Release verfolgen.

Den neuen Trailer von der TGS 2025 seht ihr hier:

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Where Winds Meet: Das Wuxia-Action-RPG zeigt auf der Tokyo Game Show einen neuen Trailer

Zwei große Startregionen, weitere sollen in Seasons folgen

Das erwartet euch zum Release: Where Winds Meet setzt auf ein Free2Play-Modell und startet mit zwei großen Regionen – Qinghe und Kaifeng. Jede Region kommt mit ihrer eigenen Handlung, die euch tiefer in die Hauptstory und die Vergangenheit der Charaktere führen soll.

MeinMMO-Chefredakteurin Leya hat bereits 10 Stunden in einer Beta-Version des Spiels verbracht. Sie meint: Where Winds Meet ist das krasseste Open-World-RPG seit langem, wären da nicht diese ganzen Menüs!

Wie geht es nach dem Release weiter? Die Spielwelt von Where Winds Meet soll stetig erweitert werden. Dazu greifen die Entwickler auf ein Season-Modell zurück. Davon soll jede etwa drei Monate lang dauern.

Die Season-Updates sollen sich zudem in ihrem Fokus unterscheiden:

  • Manche Seasons bringen die Haupthandlung voran und beinhalten neue Regionen und Figuren.
  • Andere liefern neues Gameplay oder zeitlich limitierte Aktivitäten, mit denen ihr euch beschäftigen könnt.
  • Verbesserte Social-Features und Charakter-Progression sind ebenfalls mögliche Inhalte eines solchen Season-Updates.

Trotz seines Free2Play-Ansatzes ist Where Winds Meet übrigens kein klassisches MMORPG. Es gibt einen Singleplayer-Modus, aber auch reichlich MMO-Elemente. Where Winds Meet erscheint am 14. November 2025 für den PC (Steam) und die PS5.

MeinMMO-Chefredakteurin Leya sieht nach der Beta zu Where Winds Meet eine Menge Potenzial in dem Spiel, das irgendwie versucht, alles zu sein. Doch gerade deswegen könnte es das Spiel im Westen schwer haben. Ihre derzeitige Meinung zum Spiel lest ihr hier: Der neue Mega-Hit aus China hat alles, was mein Rollenspiel-Herz begehrt: Und genau das könnte ihm im Westen schaden

Quelle(n):
  1. rpgsite.net

Zu Halloween bekommt Palworld eine Horror-Koop: Auf einer Insel in Once Human leben Pals und Monster zusammen

Allem Rechtsstreit mit Nintendo zum Trotz hat Palworld eine neue Horror-Koop angekündigt: Ende Oktober tauchen Pals im Survival-Game Once Human auf, wo sie in Frieden mit den Deviants leben.

Was für eine Koop ist das? Die Kooperation zwischen Palworld und Once Human startet am 30. Oktober 2025. Dabei sollen Pals wie Cattiva und Chillet auftauchen. Dazu wird es eine eigene, Event-exklusive Insel im Game geben, auf der die Pals mit den Kreaturen und Biestern aus Once Human interagieren.

Die Insel soll den Umgebungen von Palworld ähneln und die Lebensformen beider Spiele zusammen bringen. Auch soll es ein eigenes Eco-System geben. Mit besonderen Items sollen die Pals auch transformiert werden können. Dies soll es den Spielern ermöglichen, Once Human aus einer ganz neuen Perspektive zu sehen.

Mit dem Trailer von der Tokyo Game Show 2025 könnt ihr euch einen eigenen Eindruck bilden:

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Ausgerechnet Palworld und Once Human bekommen einen Crossover – Sogar schon sehr bald

Palworld X Once Human und das allen Klagen zum Trotz

Was ist Once Human für ein Game? Once Human ist ein Multiplayer-Survival-Game. Gemeinsam oder auch alleine versucht man hier in einer postapokalyptischen Open-World zu überleben. Schwierig gemacht wird das einem von bizarren Horror-Monstern, wie dem laufenden Bus mit überlebensgroßen menschlichen Armen.

Once Human ist komplett kostenlos und kann via Steam einfach heruntergeladen werden. Es gibt für das Game aber Zusatzinhalte, die man erwerben muss. Aktuell hat Once Human einen 24-Stunden-Spieler-Peak von 33.946 (via SteamDB).

Was ist Palworld für ein Spiel? In Palworld vereinen sich Survival, Open World, Creature Collector und Shooter. Als Spieler strandet man auf einer einsamen Insel, die vorrangig von sogenannten Pals bevölkert ist. Diese können gefangen, zum Kampf oder zur Arbeit eingesetzt oder sogar gegessen werden. Der Clu ist, dass Palworld als cozy Game gezockt werden, aber auch in eine kapitalistische Dystopie ausarten kann.

Palworld ist kostenpflichtig und ebenfalls via Steam kaufbar, aktuell hat das Spiel einen 24-Stunden-Spieler-Peak von 36.962 (via SteamDB). Zuletzt gab es zu Palworld an sich wenige News, mit der Ausnahme von Updates zum aktuell laufenden Rechtsstreit zwischen Nintendo und dem Entwickler Pocket Pair:

Die Koop mit Once Human ist nicht die erste Zusammenarbeit des Palworld-Teams mit einem anderen Spiel. Im Juni veröffentlichten die Entwickler Update 0.6.0, das eine große Koop mit Terraria ins Spiel implementierte. Alles, was es dazu zu wissen gibt, könnt ihr hier nachlesen: Palworld Patch Notes 0.6.0: Neues Update bringt Terraria, angelbare Pals und mehr ins Spiel

Spieler von Borderlands 4 klagen nach dem neuen Update über Probleme, der Rat der Entwickler: Haltet einfach 15 Minuten lang durch

Borderlands 4 hat ein großes Update erhalten und mit ihm verschiedene Probleme des Loot-Shooters adressiert, doch nun klagen ein Großteil der Community über Fehler. Den Entwicklern waren diese „Bugs“ aber bewusst und erklärten, wie ihr sie lösen könnt.

Was sind das für neue Probleme? Es handelt sich dabei um die Performance des Spiels, denn die ist seit dem letzten Update, der das FOV für Konsolen herausbrachte, unterirdisch. Viele Fans berichten über grafische Fehler, wenn sie Gebiete erkunden oder das erste Mal die Welt von Kairos laden lassen.

Für viele ist klar, das sei dem neuen Update geschuldet und auch wenn sie Recht haben sollten, so verwies Gearbox auf genau diese Fehler in seinen Patch Notes und das sogar mit einem Fix.

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Eine der besten Waffen in Borderlands 4 ist lila

Geduld reicht aus, um das Problem zu beheben

Wie kann man das Problem beheben? Nun, das Problem liegt nicht direkt an einem Fehler im Code des neuesten Patches, sondern bei der Engine des Spiels. Wenn ihr euer Spiel also nach dem Download startet, beginnt eurer System die Shader zu laden, die für eure Spielwelt essenziell sind – das habt ihr sicher beim ersten Boot-Up des Spiels gemerkt.

Genau dasselbe müsst ihr aber nach dem Patch wieder machen und das schrieb auch Gearbox in den Patch Notes auf Steam.

Stotterprobleme sollten sich mit der Zeit beheben, da die Shader während des Spielens im Hintergrund weiter kompiliert werden. Wenn nach 15 Minuten ununterbrochenem Spielen immer noch Probleme auftreten, könnt ihr euren Shader-Cache auch mit der vom Hersteller eurer Grafikkarte empfohlenen Methode löschen.

Es ist also ratsam, bevor ihr mit dem Farmen von Bossen beginnt, dass ihr erstmal jedes der großen Gebiete besucht und eine Erkundungstour durchführt. Jedes Gebiet muss nämlich ebenfalls geladen werden, das merkt ihr vor allem daran, wenn ihr versucht, eines zu betreten und euer Spiel kurz einfriert, während ein Shader-Balken kurz lädt.

Was hat sich noch geändert? Der neueste Patch hat zudem verschiedene Anpassungen bei der UI & UX, den verschiedenen Klassen sowie dem Sound durchgeführt. Zudem gab es die wohl größte Änderung für Konsolenspieler – der FOV-Slider ist da. Mit ihm könnt ihr jetzt ein viel größeres Blickfeld einstellen und das Spiel besser genießen. Mehr dazu erfahrt ihr hier in den Patch Notes: Neues Update in Borderlands 4 bringt eins der meistgeforderten Features – Vollständige Patch Notes

3 Twitch-Streamer sperren sich tagelang für eine Pokémon-Challenge ein, scheitern nach insgesamt 95 Stunden

Die drei deutschen Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler, Wieland „Rumathra“ Welte und Domenic „Chefstrobel“ Strobel haben sich zusammen geschlossen, um eine schwierige Pokémon-Challenge zu schaffen. Doch die Trio-Soullink-Challenge hat es in sich und so entschlossen sie sich für eine LAN-Party für 3 Tage.

Was ist das für eine Pokémon-Challenge? Im Juni 2025 starteten die Twitch-Streamer Trymacs, Chefstrobel und Rumathra ihre Trio-Soullink-Challenge in dem Spiel Pokémon Schwarz/Weiß 2. Bei dieser selbst gesetzten Herausforderung gelten folgende Hauptregeln:

  • Auf jeder Route darf nur das Pokémon gefangen und ins Team aufgenommen werden, dem man zuerst begegnet ist.
  • Besiegte Pokémon gelten als verstorben und dürfen nicht mehr benutzt werden.
  • Die Pokémon der drei sind miteinander verbunden. Stirbt beispielsweise ein Pokémon von Trymacs, so sterben auch die damit verbundenen Pokémon bei Rumathra und Chefstrobel.
  • Items wie Tränke dürfen in Kampf nur eingesetzt werden, wenn der gegnerische Trainer zuvor ein Item eingesetzt hat. In Kämpfen mit wilden Pokémon dürfen keine Items eingesetzt werden.
  • Verliert einer alle 6 Pokémon im Kampf und fällt dementsprechend im Spiel in Ohnmacht, muss die Herausforderung von neuem gestartet werden.
  • Ziel ist es, alle acht Orden zu erlangen und dann die Top 4 plus den Champ zu besiegen.

Von Juni bis September spielten Trymacs, Chefstrobel und Rumathra insgesamt über 95 Stunden Pokémon Schwarz/Weiß 2 (Quelle: SullyGnome). Immer wieder scheiterten die Twitch-Streamer an der Herausforderung und entschieden sich im August 2025 erstmal für eine Pause von dem Spiel.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

Twitch-Streamer kleiden sich entsprechend dem Anlass

Twitch-Streamer starten LAN-Party: Um die Herausforderung endlich zu schaffen, entschieden sich die drei Twitch-Streamer dazu, eine LAN-Party zu veranstalten. Von Montag, dem 22. September bis zum 24. September 2025, spielten die drei von morgens bis in die Nacht. Insgesamt ging der Stream 60 Stunden, bei dem sie durchschnittlich 10.028 Zuschauer hatten (Quelle: SullyGnome).

Für die 3 Tage bereiteten sich Trymacs, Chefstrobel und Rumathra auch mit Kostümen vor. So war Trymacs zunächst in einem Ash-Kostüm zu sehen, über das er sich regelmäßig wegen der mangelnden Qualität beschwerte. Später schlüpfte er in ein Schiggy-Kostüm, wie ihr in dem folgenden Clip auf YouTube seht:

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Chefstrobel war als das Pokémon Gengar zu sehen, von dem er auch ein Tattoo auf seinem Bein hat, und Rumathra hatte sich in ein weißes Kostüm von Team Rocket geschmissen.

„Wir werden das irgendwann schaffen“

Wie ging die Challenge aus? Auch der große Aufwand half leider nichts, denn die drei Twitch-Streamer konnten die Pokémon-Challenge nicht schaffen. Insgesamt zwei Versuche wurden während des Streams durchlaufen. Der zweite Versuch war sehr vielversprechend, da sich immer wieder auch legendäre Pokémon sich in den Teams der drei befanden.

Schließlich konnten Trymacs, Chefstrobel und Rumathra alle acht Orden erlangen und machten sich auf den Weg zur Siegesstraße, um als Nächstes die Top 4 und dann den Champ herauszufordern. Doch am ersten Trainer auf der Siegesstraße scheiterte die Herausforderung.

Alle drei Twitch-Streamer sahen sich starken Pokémon gegenüber, denen ihre bis dahin nicht allzu starken Teams nur wenig entgegenzusetzen hatten. Gemeinsames Beratschlagen nützte nichts, das gesamte Team von Rumthara ging k.o. und beendete somit den Versuch.

Niedergeschlagen sahen die Twitch-Streamer ihr Scheitern ein. Chefstrobel fand abschließende Worte: „Es hat unfassbar viel Spaß gemacht, Chat. Es war lustig, es war frustrierend. Am Ende des Tages ist es ein Spiel. Wir werden das irgendwann schaffen.“(Quelle: twitch.tv ab Minute 21:29:00).

Zum Ende bedankten sich die drei Twitch-Streamer bei ihren Moderatoren, die sie bei dieser LAN-Party unterstützt hatten. Dann gingen sie offline.

Trymacs stellte sich solo einer weiteren Pokémon-Challenge. Er wollte das Spiel Pokémon SoulSilver nur mit schillernden Pokémon durchspielen. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Trymacs zockt Pokémon auf Twitch, ist nach 143 Stunden noch im ersten Gebiet und völlig gebrochen

In WoW kann euer Charakter jetzt untenrum nackt sein – Braufest sei dank

World of Warcraft liefert aktuell verstörende Bilder. Denn neue Gegenstände machen euren Charakter nackt. Und zwar richtig nackt.

World of Warcraft ist ein Spiel, das eigentlich großen Wert darauf legt, dass es nichts besonders Anstößiges zu sehen gibt. Die meiste, aktuell hinzugekommene Kleidung ist recht züchtig und seit vielen Jahren ist Blizzard auch davon abgerückt, einen „Bikini-Look“ der meisten weiblichen Charaktere zu benutzen.

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WoW: Spieler sammelt ALLE Erfolge im Spiel, fragt dann „Was mache ich jetzt?“

Doch jetzt gibt es mehr als nur Bikini-Look – denn Charaktere können auf eine Art und Weise nackt sein, die Blizzard sicher nicht beabsichtigt hatte.

Aktuell findet in World of Warcraft das Braufest statt. Das ist quasi die Oktoberfest-Variante von World of Warcraft. Hier kämpft man gegen Dunkeleisenzwerge, sammelt jede Menge Belohnungen und betrinkt sich gnadenlos.

Neu im Jahr 2025 sind eine ganze Reihe von Quests und Belohnungen. Darunter eben auch verschiedene Varianten eines Kiltes. Aber der bringt nackte Tatsachen mit sich.

Update: Ein kleiner Hotfix hat dazu geführt, dass der Kilt nun auch die Unterwäsche wieder korrekt anzeigt. Schreckliche Bilder wie diese weiter unten gehören nun der Vergangenheit an.

Was wurde entdeckt? Wenn man den neuen Braufest-Kilt trägt, den ihr beim Belohnungshändler kaufen könnt, solltet ihr vielleicht nicht zu viel mit der Kamera herumspielen. Denn wenn ihr eurem Charakter unter den Rock schaut, werdet ihr feststellen, dass er dort gänzlich unbekleidet ist. Das sorgt dann doch für einige sonderbare Anblicke, wie etwa diesen Screenshot:

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Was ist das für ein Bug? Wer es nicht weiß: Alle Charaktermodelle von Spielerinnen und Spielern in World of Warcraft existieren in den Spieldateien in einer gänzlich nackten Form. Die Unterwäsche wird in den allermeisten Fällen aber eingeblendet, sodass man den Charakter niemals wirklich nackt sieht.

Es gibt verschiedene Kleidungsstücke, etwa Stoffkleider mit langen Beinschlitzen, bei denen die Unterwäsche ebenfalls „ausgeblendet“ wird. In einem solchen Fall sorgt dann die Textur des Kleides dafür, dass man allerdings nicht „unter den Rock“ schauen kann. Aber genau das scheint bei den neuen Braufest-Belohnungen der Fall zu sein.

Blizzard dürfte diesen Bug zeitnah mit einem Hotfix beheben, da er doch ein klein wenig verstörend wirken könnte.

Aber immerhin kann man sagen: Mit diesem Fehler trifft das Braufest die Oktoberfest-Stimmung der realen Welt doch noch etwas mehr. Ob man das nun gut oder schlecht findet, bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Ein anderes Detail mit der Kleidung nervt Spieler schon seit 20 Jahren, jetzt soll ein Erpresserbrief helfen.

Der Schöpfer von One Piece machte aus 3 Strohhüten Europäer, bereute seine Entscheidung 16 Jahre lang

Der Mangaka von One Piece, Eiichiro Oda, ordnete der Strohhutbande vor 16 Jahren bestimmte Länder der Welt zu. Lange Jahre bereute er seine Entscheidung, aber mittlerweile ist er froh, diese Nationalitäten gewählt zu haben.

Aus welchen Ländern würden Ruffy und die anderen kommen? In jeder Ausgabe des Mangas zu One Piece werden Fragen von Fans abgedruckt, die Oda dann höchstpersönlich beantwortet. So wurden schon viele neue Details bekannt, wie Namen von ehemaligen Mitgliedern der Sieben Samurai.

In Band 56 wurde Oda gefragt, aus welchen Ländern die Strohhutpiraten kommen würden, wenn One Piece in der echten Welt spielen würde. Oda ordnete den Strohhüten die folgenden Herkünfte zu:

  • Ruffy: Brasilien
  • Zorro: Japan
  • Nami: Schweden
  • Lysopp: Afrika
  • Sanji: Frankreich
  • Chopper: Kanada
  • Nico Robin: Russland
  • Franky: USA
  • Brook: Österreich

Damit kämen 3 der Strohhüte sogar aus Europa! Leider verriet Oda in einem weiteren Interview mit Netflix, dass er diese Entscheidung lange Zeit bereute – es aber zu einem Wandel seiner Meinung kam.

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Neuer Sneak Peek zeigt Behind the Scenes zu One Piece Staffel 2 und wie einige Kampfszenen gedreht wurden

Oda bereute die Nationalitäten der Strohhutbande

Wieso bereute er es? In einem Interview mit Netflix wurde Oda darauf angesprochen, wie die Entscheidung für die Nationalitäten zustande kam. Viele Fans würden sich fragen, wieso sie für die Real-Serie auf Netflix so gewählt worden sind.

Oda antwortete daraufhin, dass er es bereute, diese Länder zu leichtfertig gewählt zu haben:

Als ich mich ursprünglich auf SBS [das Q&A-Format, Anm. d. Red.] zu den Nationalitäten der Figuren äußerte, war das eher scherzhaft gemeint. Ich hätte nicht gedacht, dass dies das Produktionsteam so stark beeinflussen würde. 

Hat sich das geändert? Als ihm allerdings die Kandidaten für die Rollen der Strohhüte gezeigt wurden, die auf seinen damaligen Einordnungen basierten, hätte Oda sie tatsächlich passend gefunden.

Da wäre ihm klar geworden, dass seine leichtfertigen Antworten doch etwas Wahres enthielten. Nach 16 Jahren konnte sich Oda also sicher sein, dass er doch die richtige Wahl getroffen hat.

Im Endeffekt haben sich die Produzenten auch nur grob an die Vorgabe gehalten: Der Schauspieler von Ruffy kommt beispielsweise aus Mexiko, was man mit Brasilien als Lateinamerika zusammenfassen könnte. Emily Rudd stammt sogar gar nicht aus Europa, sondern aus den USA. 

Apropos Emily Rudd: Sie hat einige Charakterzüge von Nami angenommen und sieht sich selbst als Boss des Schiffes. Wieso das so ist, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen: Schauspielerin in der neuen Netflix-Serie zu One Piece erklärt, wer der wahre Boss der Strohhut-Bande ist

Quelle(n):
  1. One Piece Wiki

Neues Update in Borderlands 4 bringt eins der meistgeforderten Features – Vollständige Patch Notes

Ein neues Update für Borderlands 4 erschien am 25. September. Was steckt drin? Wir fassen die Highlights zusammen und zeigen die Patch Notes.

Wann gibt es das Update? Das Update für Borderlands 4 ist bereits verfügbar und sollte automatisch installiert werden. Spätestens, wenn ihr das Spiel wieder startet.

Was bringt das Update? Das Update steckt ziemlich voll mit Änderungen, die sowohl die Performance als auch Features oder bestimmte Balancing-Aspekte betreffen.

Wir fassen die Highlights hier zusammen. Die vollständigen Patch Notes findet ihr dann auf Seite 2.

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Holt noch mehr aus eurem Fahrzeug in Borderlands 4 raus

Neuer FOV-Slider für PS5, Xbox Series X/S bringt Übersicht

Die wichtigsten Inhalte im Update: Einer der wichtigsten Punkte ist, dass ein viel gefordertes Feature nachgeliefert wird: Auch auf den Konsolen bekommt ihr nun einen Field-of-View-Slider. So habt ihr die Möglichkeit, das Sichtfeld eurer Kammerjäger anzupassen und so mehr Übersicht zu bekommen.

Dazu kommen folgende Punkte:

  • Die wöchentlichen Aktivitäten rotieren. Es gibt einen neuen Boss, den ihr bei „Moxxis fetter Zugabe“ herausfordern könnt. Dabei handelt es sich um die stärkere Version eines existierenden Bosses, die euch aber besonders guten Loot bringen soll.
  • Die wöchentliche Wildcard-Mission mit garantiertem Legendären Loot wird geändert.
  • Der Saurier Maurice zieht mit seinem Shop weiter.
  • Die Performance wird verbessert. Dabei sollen verschiedene Stabilitätsprobleme angepasst werden. Es bleibt also zu hoffen, dass die Performance-Probleme generell verbessert werden.
  • Es gab ein Problem im Multiplayer, dass man plötzlich Unmengen an XP auf einen Schlag bekommen konnte. Das wurde gelöst.
  • An den Kammerjägern wurden einige Änderungen vorgenommen. So gab es bei verschiedenen Skills unvorhergesehene Effekte, die eigentlich nicht vorkommen sollten. Die wurden nun angepasst.
  • Weitere Spielfehler wurden entfernt. 
  • Und an einigen Waffen wurden unterschiedliche Änderungen vorgenommen.

Die Details der Anpassungen könnt ihr aus den vollständigen Patch Notes zum Borderlands 4 Update entnehmen. Die fügen wir auf der zweiten Seite ein. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie sich das Update auswirkt. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr bislang nur solo spielt: Hier findet ihr eine Einschätzung, wie gut Borderlands 4 im Splitscreen ist.

Beliebter Koop-Shooter auf Steam ändert Preis, bietet kurz darauf ein Abo an, erzürnt die Fans

Ein beliebter Koop-Shooter auf Steam erntet heftige Kritik von treuen Fans, nachdem eine Preisänderung zum falschen Zeitpunkt kam.

Um welches Spiel geht es? Payday 2 ist ein beliebter Koop-Shooter auf Steam, in dem ihr in verschiedenen Szenarien in die Rolle von Verbrechern schlüpft. Ihr raubt etwa Banken aus, treibt illegale Machenschaften und verfolgt das Ziel, das große Geld zu erbeuten.

Wie ihr in den einzelnen Missionen vorgeht, ist bis zu einem gewissen Grad euch überlassen. Ihr bestimmt die genutzte Ausrüstung und ob ihr eher leise oder laut und gewaltbereit vorgehen wollt.

Das Spiel steht auf 88 % positiven Bewertungen auf Steam (alle Rezensionen), hat jedoch in letzter Zeit stark an Zuspruch eingebüßt, ist auf 60 % in den kürzlichen Reviews gefallen.

Falls ihr einen genaueren Blick auf das Spielprinzip von Payday 2 werfen wollt, binden wir euch hier den Gameplay-Trailer zu dem Black Cat Heist ein:

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PAYDAY 2: Black Cat Heist Gameplay Trailer

Preisänderung macht treue Fans wütend

Was war das für eine Preisänderung? Für Payday 2 kamen in den vergangenen Jahren zahlreiche kostenpflichtige Zusatzinhalte und DLCs heraus. Wenn ihr jedes angebotene Paket für den Koop-Shooter kaufen würdet, wärt ihr bei über 200 Euro.

Stattdessen bieten die Entwickler allerdings auch die sogenannte Infamous Collection an, die euch 75 Inhalte mit einem Rabatt von 52 % beschert. Die Kollektion kostet demnach rund 118 Euro – das änderte sich jedoch kürzlich.

Am 5. September stieg der Preis des Bundles auf über 170 Euro an (vgl. SteamDB). Rund drei Wochen später, am 24. September, veröffentlichten die Entwickler dann ein Abonnement, mit dem Spieler für 4,59 Euro pro Monat alle DLCs des Koop-Shooters spielen können.

Die Preiserhöhung nur wenige Wochen vor der Einführung eines Abonnements für die gleichen Inhalte hinterließ bei vielen Spielern einen fiesen Beigeschmack und sorgte für heftige Kritik seitens der Community. Ein Spieler mit über 330 Spielstunden schimpfte auf Steam:

Ein Abo einzuführen, um ein 12 Jahre altes Spiel zu melken, und dazu noch das DLC-Bundle teurer zu machen, weil man sich weigert, Geld oder Arbeit in den Nachfolger zu stecken, ist wirklich schamlos.

Viele weitere Spieler schlugen einen ähnlichen Ton an. Das Spiel erntete innerhalb von 2 Tagen über 30 negative Rezensionen auf Valves Spieleplattform.

Entwickler hören Kritik, passen Preis erneut an

So reagieren die Entwickler: Die Entwickler haben auf die Kritik der Fans reagiert und die Preiserhöhung der Infamous Collection wieder rückgängig gemacht. Das Bundle kostet nun erneut rund 118 Euro.

In einer E-Mail an das englischsprachige Magazin Game Developer erklären die Entwickler, die Preisänderung und die Einführung des Abonnements seien unabhängig voneinander erfolgt, doch man habe den Zeitpunkt der Preisänderung vermasselt und verstehe nun, wie das von außen wirke.

Bereits im Jahr 2023 erschien mit Payday 3 der direkte Nachfolger des beliebten Koop-Shooters. Dieser kam bei vielen Fans aber gar nicht gut an und brachte erst viele Monate nach dem Release ein wichtiges Feature, das Spieler lange forderten: Payday 3 gibt den Fans endlich, was sie wollen – Verdreifacht Spielerzahlen auf Steam

Das neue Spiel der Macher von Genshin Impact wirkt wie Animal Crossing im Weltall, sieht aus wie mein absolutes Traumspiel

MeinMMO-Redakteurin Jasmin wartet sehnlichst auf einen neuen Teil von Animal Crossing. Doch das Team hinter Genshin Impact hat mit Petit Planet nun einen neuen Titel vorgestellt, der den Titel ihres „Most Wanted“ arg ins Wanken bringt.

Ich bin ein gigantischer Fan von Animal Crossing. Womöglich handelt es sich dabei sogar um meine All-Time-Favorite-Reihe. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Ich bin großer Fan von Cozy-Spielen und Animal Crossing verbindet viele Elemente, die mir Spaß machen, darunter das Einrichten des eigenen Hauses und das Pflegen von Freundschaften mit kleinen Geschenken
  • Es gibt so viel zu tun, denn das Spiel ist darauf ausgelegt, täglich zu zocken. Man kann Käfer fangen, Klamotten shoppen und bei dubiosen Händlern vorbeischauen.
  • Ich verbinde emotional viel mit der Reihe, da ich in meiner Kindheit oft mit meinen Brüdern zusammen Animal Crossing Wild World gespielt habe. Bei Animal Crossing: New Horizons steckte ich dank Covid-19 im isolierten Lockdown. Hier half mir das Spiel aus der Vereinsamung heraus.

Deshalb ist ein neues Animal Crossing tatsächlich an der Spitze meiner meistgewünschten Spiele. In keiner anderen Spielreihe habe ich so viel Zeit verbracht wie hier, und das mit Abstand. Deshalb denke ich, dass ein neuer Teil mich ebenso lang unterhalten könnte.

Doch HoYoverse, also das Team hinter Genshin Impact, hat jetzt einen neuen Titel vorgestellt. Und es könnte sein, dass sich meine Wunschliste etwas verschoben hat … könnte …

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Petit Planet: Das neue Spiel von HoYoverse sieht aus wie Animal Crossing im Weltall

Petit Planet lässt euch euren eigenen Planeten gestalten

In Petit Planet verschlägt es euch in den Weltraum. Ihr lebt auf einem kleinen Planeten und könnt den vollständig dekorieren. Neben dem Land und der Küste kann sogar der Himmel frei gestaltet werden. Auch die anderen Aktivitäten sind wie bei Animal Crossing: Man kann fischen, Käfer fangen oder (wie in New Horizons) Lebensmittel wie Rüben, Kürbisse oder Tomaten anbauen.

Zudem können Spieler mit anderen Bewohnern interagieren, die, wie ich leider zugeben muss, deutlich charmanter aussehen als bei Animal Crossing.

Was mich bei Animal Crossing nämlich stört, sind die festgefahrenen Charaktere der Bewohner. Es gibt nämlich festgelegte Persönlichkeiten wie „Hochnäsig“ oder „Schlafmütze“. Und wenn man einen Bewohner dieser Kategorie getroffen hat, kenn man schon alle weiteren Nachbarn, die in diese Kategorie fallen. Hier wäre etwas mehr Individualität schön gewesen.

Wie dem Trailer zu entnehmen ist, sind die Bewohner in Petit Planet mit etwas mehr Liebe zum Detail designt worden. Das kann natürlich auch täuschen, deshalb bleibt es abzuwarten, wie sie mit dem Spieler interagieren. 

Was ich bisher ebenso schade fand: Man ist in Animal Crossing auf seiner eigenen Insel gefangen. Es gibt mittlerweile die Möglichkeit, auch andere Inseln per Flugzeug zu erkunden, aber die Welt dazwischen sieht man als Spieler nicht.

In Petit Planet kann man, dem Trailer zufolge, auch das Weltall erkunden. Dort soll es „wunderschöne Begegnungen und Überraschungen“ geben, wie HoYoverse schreibt. Ob sich die Erkundung lohnt, wird sich zeigen. Doch das Weltall-Thema ist so schön gewählt, dass meine Vorfreude bereits jetzt immens ist.

Einen Wermutstropfen hat das Ganze: Da das Spiel von HoYoverse ist, wird es vermutlich ein Free-to-play-Titel mit Gacha-Elementen. Womöglich muss man sich Möbelstücke oder andere Bewohner mit zufälligen Pulls ins Spiel holen, für die man auch Echtgeld investieren kann. Ein User unter dem offiziellen YouTube-Video sagt treffend: „Ich kann es nicht erwarten, die 5-Sterne-Toilette zu bekommen“. 

Das kann bei einigen Spielern dazu führen, dass sie mehr Geld ausgeben als eingeplant. Spieler, die anfällig für Glücksspielsucht sind, sollten also einen Bogen um den Titel machen, falls er wirklich wieder diese Mechaniken beinhalten sollte.

Momentan springen mehrere Entwickler auf den Cozy-Hype-Train auf. Auch das Entwicklerteam von Palworld arbeitet jetzt an einem neuen Farming-Spiel. Dabei befinden sie sich gerade in einem Rechtsstreit mit Nintendo: Während Nintendo jede Kopie von Pokémon verbieten möchte, kündigt Palworld ein neues Spiel auf Steam mit Taschenmonstern im Stil von Stardew Valley an

Quelle(n):
  1. Planet HoYoverse

The Boys: Die 10 stärksten „Superhelden“ im Power-Ranking [MeinMMO Classic]

In der Amazon-Serie The Boys haben die Superhelden, genannt Supes, als Parodie bekannter Helden natürlich auch viele verschiedene Kräfte. Die 10 stärksten davon listen wir in unserem Ranking auf.

Nach welchen Kriterien wurde das Ranking erstellt? Diese Liste basiert nur auf der TV-Serie, nicht auf den Comics. Das Ranking berücksichtigt die gezeigten Fähigkeiten und die gezeigten Kämpfe.

Die Liste berücksichtigt nur die Serie The Boys. Charaktere aus Diabolical und Gen V werden ausgeklammert. Auch tote Helden werden berücksichtigt. Charaktere, die nur zeitweise Kräfte hatten, werden von der Liste ausgeklammert.

Achtung Spoiler: Die folgende Liste bespricht Ereignisse aus den vier Staffeln The Boys.

Dieser Text erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.

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The Boys – Trailer zur 4. Staffel der Superheldenserie für Erwachsene

Platz 10: Starlight

Quelle: The Boys auf Amazon Prime Video

Fähigkeiten:

  • Absorption von Elektrizität
  • Fliegen
  • Übermenschliche Stärke
  • Übermenschliche Ausdauer
  • Übermenschliche Reflexe
  • Übermenschliches Gehör
  • Regeneration

Annie Januar, genannt Starlight, kann Elektrizität in ihrer Umgebung aufsaugen und die zu ihrem Vorteil nutzen. Beispielsweise kann sie damit auch Energie schießen oder den Gegner blenden. So schaffte sie es auch, Soldier Boy kurzzeitig außer Gefecht zu setzen. Sie hat großes Potenzial, doch im Vergleich zu den anderen Supes hat sie nicht viel Erfahrung und sie braucht eine Energiequelle in der Nähe.

Platz 09: The Deep

The Boys The Deep
Quelle: Vought International auf YouTube

Fähigkeiten:

  • Physiologie einer Amphibie
  • Telepathie mit Wasserlebewesen
  • Übermenschliche Stärke
  • Übermenschliche Ausdauer
  • Übermenschliches Gehör
  • Übermenschliche Reflexe
  • Leichte Regeneration

Der meist alberne The Deep ist gar nicht so schwach, wie man denkt. Im Kampf gegen Starlight im Finale der 4. Staffel konnte er sie im 1-gegen-1 besiegen. Grundsätzlich hat er als Mitglied der Seven auch Kampferfahrung. Im Wasser wäre er wohl unbesiegbar. Seine größte Schwäche ist wohl seine mentale Verfassung.

Platz 8: A-Train

Quelle: Vought International auf YouTube

Fähigkeiten:

  • Übermenschliche Geschwindigkeit
  • Übermenschliche Reflexe
  • Übermenschliche Ausdauer
  • Übermenschliche Agilität

A-Train ist quasi der Flash. Er ist der schnellste Mensch der Welt und seine Stärke ist höher als die vieler anderer Supes, was man im Vergleich zu Kimiko oder Starlight sieht. Durch die Erfahrung mit seinen Fähigkeiten kennt er diese gut genug. Trotz seiner Stärke kann er aber auch durch Supes wie Kimiko größeren Schaden erleiden.

Hades II ist genau so gut, wie wir alle gehofft haben, wird wohl das beste Steam-Spiel des Jahres

Hades II feiert den Release. Wir haben bereits mehrere Dutzend Stunden reingeschaut und sagen, was das Spiel so gut macht.

Das Gaming-Jahr 2025 hat uns bisher schon eine unerwartete Menge an Hits gebracht, aber zumindest ein heißer Kandidat für das „Spiel des Jahres“ steht noch aus: Hades II. Der Vorgänger zählt zu den wenigen Spielen auf Steam, die ins „God Tier“ aufgestiegen sind und dementsprechend hoch war die Erwartung an den Nachfolger.

Nach einer langen Early-Access-Phase von Hades II steht nun endlich der Release an. Die Entwickler hatten uns die Release-Version bereits vorab zur Verfügung gestellt, sodass Unterwelt-Dämon Cortyn sich in über 28 Stunden (im Verlauf von 2 Tagen, fragt lieber nicht) darin verlieren konnte. Das bisherige Fazit: Hades II macht alles besser und ist doch genau das gleiche wie Teil 1.

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Ein beliebtes Roguelike auf Steam verlässt endlich den Early Access

Wovon handelt die Story? Die Story von Hades II schließt direkt an den ersten Teil an – aber keine Sorge, den muss man nicht zwingend gespielt haben. Es gibt zwar ein paar Anspielungen auf den ersten Teil und viele Charaktere tauchen erneut auf, aber zum Verstehen der Handlung ist das nicht notwendig.

Die Kurzfassung: Die Unterwelt ist gefallen. Hades, der Gott der Unterwelt, wurde zusammen mit seiner Familie vom Titanen Chronos gefangengenommen oder ausgelöscht. Die Tochter von Hades, Melinoë, konnte gerettet werden und wird seither von Hekate, der Göttin der Magie, und ihrem Hexenzirkel großgezogen.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um sich auf den Weg zu machen und vom Refugium der Hexen aus hinabzusteigen, Chronos zu bezwingen und die Ordnung der Unterwelt wiederherzustellen.

Anders als in Hades I versucht ihr also nicht, der Unterwelt zu entkommen – sondern das Gegenteil ist der Fall: Ihr wollt bis in die tiefsten Tiefen vordringen, um den Thron von Hades zu erreichen und Chronos zu besiegen, bevor dieser alle Götter vernichten kann.

Hades 2 Selene Moon Godess
Die Segen von Selene gewähren euch ein “Ultimate” – einen extrem starken Zauber.

Das Gameplay – Altbekanntes im neuen Gewand

Das Gameplay lässt sich leicht mit „genau wie in Hades I“ beschreiben und wer das bereits kennt, kann diesen Abschnitt überspringen.

Wie euer Abstieg läuft, hängt vor allem von zwei Faktoren ab: Eurer gewählten Waffe (mit Anpassungen) und den Segen, die ihr auf dem Weg nach unten bekommt. Zur Auswahl stehen 6 Waffen mit je 3 Unterkategorien (Aspekten), also insgesamt 18 Varianten. Von Nahkampfklingen über Fernkampf-Zauberstäbe oder auch eine langsame, aber verheerende Axt, ist alles dabei.

Nachdem Melinoë im Refugium eine Waffe gewählt hat, beginnt ihr Abstieg. Auf jeder Ebene gibt es Feinde oder ein besonderes Event – und im Anschluss an den Kampf auch eine Belohnung.

Die verschiedenen Götter des Olymp schicken euch immer wieder Nachrichten, die nicht nur die Story ein wenig vorantreiben, sondern Melinoë auch Segen verleihen:

  • Zeus verstärkt eure Angriffe mit starken Blitzschlägen oder zwischen Feinden überspringenden Kettenblitzen.
  • Hermes erhöht eure Laufgeschwindigkeit oder erlaubt es euch, häufiger einen Ausweichschritt zu machen.
  • Demeter gewährt euch eine Frost-Aura, die Feinde verlangsamt und sogar die Geschwindigkeit von Projektilen reduziert.
  • Aphrodite schwächt Feinde in eurer Nähe.

Das sind natürlich nur ein paar Beispiele. Es gibt Hunderte potenzielle Boni mit unzähligen Kombinationsmöglichkeiten.

Hades 2 Aphrodite Boons
Die Segen von Aphrodite machen Feinde in der Nähe schwach – oder belohnen es, wenn ihr ihnen ganz nahe kommt.

Wie schon im Vorgänger besteht der Reiz nun darin, hier eine möglichst vernichtende Kombination zu erschaffen. Denn jedes Mal habt ihr die Auswahl aus 3 unterschiedlichen Segen, deren Effekte nicht immer gut zueinander passen. Das kann euren Abstieg zu einer wahren Tortur machen oder aber dafür sorgen, dass ihr durch Feinde pflügt wie Dionysus durch ein Schlafzimmer williger Weinliebhaberinnen.

Mana und Magie – mit einem Haar in der Suppe

Interessant fand ich die Einführung von Mana als neuer Ressource. Denn die besonders verheerenden Angriffe verbrauchen Mana, das ihr auf verschiedene Arten regenerieren könnt.

Viele Segen der Götter haben aber auch eine Mana-Komponente. So gibt es Segen, die einen Teil eures Manavorrats permanent blockieren (also das verfügbare Maximum senken), aber dafür andere Vorteile gewähren – wie etwa ein paar Punkte Rüstung auf jeder Ebene oder schnellere Angriffskombos.

Gleichzeitig gibt es aber auch Segen, die euren Manaverbrauch drastisch erhöhen, um etwa eure Auflade-Attacke nochmal mit +300% Stärke zu versehen – für den zusätzlichen Verbrauch von vielen Manapunkten.

Hades 2 Weapons
Die Auswahl der Waffen ist mehr als solide – denn es gibt viele Upgrades, die den Stil nochmal anpassen.

So interessant Mana als neue Ressource ist, gerade der Einsatz der „Magie-Fähigkeit“ ist einer der wenigen, aber deutlichen Kritikpunkte, die ich an Hades II habe. Melinoë kann nämlich einen Zauberzirkel auf dem Boden platzieren. Einen quasi spontan, der kein Mana verbraucht und einen mit längerer Zauberzeit, der Mana verbraucht:

  • Der spontane Zirkel hält Feinde für einige Sekunden fest, sodass ihr sie auf Abstand halten könnt.
  • Der verstärkte Zirkel hält Feinde fest und explodiert am Ende seiner Lebensdauer für sehr hohen Schaden.

Der Zirkel ist zwar ungeheuer nützlich, aber ausgerechnet hier fühlen sich die Segen der Götter ein bisschen ideenlos an. Denn jeder Gott kann auch diesen Zauberzirkel mit einem Segen verbessern. Und ja, jeder Effekt belegt dabei Ziele mit dem dazugehörigen Debuff (also etwa Frost durch Demeter oder Blitze durch Zeus), aber im Grunde machen sie doch alle das gleiche: Im Zirkel gefangene Feinde erleiden automatisch einige Ticken Schaden.

Das ist ein wenig schade. Denn dieser Zauberzirkel ist die Fähigkeit, die Melinoë bei jedem Durchlauf, unabhängig von der Waffe, behält. Es ist quasi ihre „Signatur-Fähigkeit“. Da wäre es schön gewesen, wenn die Auswirkungen der Göttersegen hier stärker ins Gewicht fallen würden und im Grunde nicht nur verschiedene Einfärbungen von „Es tickt mehrfach Schaden“ sind.

Kein Frust, denn selbst Verlierer bekommen Story

Was Hades II, ähnlich wie der Vorgänger, so unsagbar gut macht, ist das Vermeiden von Frustration. Denn – nicht erschrecken! – ihr werdet sterben. Und das oft. Auf dem Weg zu Chronos oder an die Spitze des Olymp werdet ihr Bossen begegnen, die euch unangespitzt in den Boden rammen und direkt wieder zurück in das Refugium des Hexenzirkels prügeln.

Weil man selbst bei einer Niederlage aber noch einige Ressourcen mitnimmt und diese in permanente Verbesserungen stecken kann (wie man es von Rogue-Lites kennt), hält sich der Frust in Grenzen. Denn für eine sehr lange Zeit, könnt ihr jedes Mal kleine Upgrades kaufen. Dann startet ihr etwa mit 10 Lebenspunkten mehr, habt bereits ein bisschen Gold in der Tasche oder verursacht mehr Schaden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Das Upgrade-System ist vielschichtig und erlaubt eine Menge Freiheit, ohne aber überladen oder unnötig komplex zu wirken.

Hades 2 Scylla New Song
“Skylla & Die Sirenen” sind eine tolle Band. Es ist meistens das letzte, was man hört.

Das liegt auch (und vor allem) daran, dass ihr selbst bei einer Niederlage neue Details zur Story bekommt. Je nachdem, welcher Feind euch besiegt, reagieren die Charaktere im Refugium auf euch, erzählen Anekdoten zu euren Feinden oder geben euch Tipps, wie ihr sie beim nächsten Mal vielleicht überwinden könnt. Manche Reaktionen gibt es sogar ausschließlich dann, wenn ihr an bestimmten Stellen scheitert.

Hohe Schwierigkeit, mehr Machtgewinn

Was mir aufgefallen ist: Entweder fange ich langsam an einzurosten oder der initiale Schwierigkeitsgrad von Hades II ist ein bisschen höher als im Vorgänger. Egal ob es die neuen „Trashmobs“ sind oder die Bosse, sie alle wirken deutlich knackiger als noch im Vorgänger.

Während man in Hades I relativ gut durch reines „Auswendiglernen“ die Bosse überwältigen konnte, braucht man in Hades II spürbar schnellere Reaktionen und muss oft mehreren Effekten gleichzeitig ausweichen. Gerade der 2. Ebenen-Boss, Skylla mit ihrer Band aus Sirenen (die übrigens nach dem ersten Kampf bereits einen Diss-Track komponiert, den sie im Anschluss während der Kämpfe gegen euch singt), war zu Beginn schon recht fordernd.

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Später gibt es noch die Möglichkeit, die Bosse zu verstärken, um bessere Beute zu ergattern – das kennt man bereits aus Hades I. Doch ist für mich eindeutig, dass die Bosse in Hades II bereits in ihrer Grundform deutlich stärker sind als ihre Kollegen aus dem Vorgänger. Die Fähigkeiten sind zahlreicher, die Reaktionszeiten geringer.

Allerdings habe ich den Eindruck, dass es deutlich mehr Möglichkeiten gibt, Melinoë zu verbessern, als es noch bei Zagreus der Fall war. Der reine Machtgewinn durch Upgrades scheint auf lange Sicht größer auszufallen. Daher dürfte sich der erhöhte Schwierigkeitsgrad später etwas deutlicher relativieren.

Ich hab es in meiner 21. Nacht geschafft, den Boss zu bezwingen. Das ist aber noch lange nicht das Ende der Geschichte sondern lediglich der Anfang. Denn nicht nur in der Unterwelt herrscht Chaos, auch auf dem Olymp braucht man eure Hilfe …

Wem das alles zu hart klingt – keine Sorge. Es gibt auch wieder einen „Götter-Modus“, wenn man gar nicht weiterkommt. Dann wird Melinoë von alleine immer mächtiger, bis ihr eure Feinde überkommt. Das ist im Grunde eine drastische Reduktion des Schwierigkeitsgrades (also ein Easy-Mode) für alle, die sich vor allem für die Story interessieren und die Herausforderung gar nicht mögen. Ob Hades II dann allerdings das richtige Spiel für jemanden ist, wage ich ein wenig zu bezweifeln.

Liebe zum Detail, die ihresgleichen sucht

Ich steh auf Details. Kleine Eigenheiten. Ich liebe es, wenn ich irgendetwas ausprobieren will und dann feststelle: Der Entwickler hat exakt an diese Situation gedacht und das gewürdigt.

Hades II ist voll davon. Kleine Einzelheiten, die zur Spielwelt beitragen, sie lebendig machen und zeigen, wie viel Liebe in die Entwicklung geflossen ist. Ein paar Beispiele:

Wenn ihr euren Hausfrosch mit auf die Reise nehmt und dabei der Spinne Arachne begegnet, dann hat sie bei der ersten Begegnung panische Angst.

Ihr könnt einen Zauber lernen, mit dem ihr den letzten bezwungenen Feind wiederbelebt und auf eurer Seite kämpfen lasst. Ich fragte mich: „Geht das auch bei Bosskämpfen?“ Im nächsten Kampf gegen „Skylla & Die Sirenen“ tötete ich eine der Sirenen und versuchte es – und ja, es geht. Plötzlich hast du ein Drittel der verheerenden Flächenzauber auf deiner Seite und kannst dabei zusehen, wie der Rest des Bosses schmilzt. Skylla erinnert sich künftig daran, dass du „einen Band-Streit ausgelöst hast“ und „solche Skandale nicht gut für die Fans sind“.

Hades 2 Dionysus God of Wine
Dionysus. Wie zu erwarten, wieder mit vielen offengelegten Tatsachen.

Bei Charon, dem Fährmann, kann man Upgrades kaufen. Manchmal seid ihr aber nicht die einzige Kundin und seht zum Beispiel „Nemesis“ oder „Herakles“, die sich das Sortiment anschauen. Wenn ihr euch nicht schnell entscheidet, kaufen die euch vielleicht ein Upgrade vor der Nase weg – oder kommentieren grummelig, wenn ihr das gleiche macht.

Im Refugium der Hexen kommt manchmal Artemis zu Besuch, die ein Lied trällert. Ihr könnt euch einfach dazu gesellen und mitsingen. Das hat jetzt keinen spielerischen Nutzen, ist aber einfach ein schöner Moment, der die Schwesternschaft im Hexenzirkel zementiert.

Das sind nur ein paar Beispiele: Hades II ist voll davon. Wann immer ich mir dachte „Haben die Entwickler auch bedacht, wenn ich X mit zu Y nehme?“, war die Antwort darauf bisher „Ja“.

Spiel den gleichen Song nochmal, Skylla

Am Ende lässt sich wohl festhalten, dass Hades II vor allem „mehr vom gleichen“ ist. Mehr von alle dem, was auch das ursprüngliche Hades schon gut gemacht hat. Das ist auch – neben der oben genannten Kritik an dem Zauber – vielleicht mein einziger wirklicher Kritipunkt. Und selbst der ist schon das verzweifelte Suchen nach einem Haar in der Suppe. Denn ganz oft denkt man sich „Ah, das hier ist also genau wie in Teil 1“. Aber es ist halt einfach gut.

Hades II ist all das, was Hades I schon zu einem riesigen Erfolg gemacht hat – nur nochmal viel, viel mehr davon. Wer den ersten Teil in guter Erinnerung behalten hat, kann auch beim Nachfolger bedenkenlos zuschlagen. Zumindest dann, wenn ihr damit leben könnt, in den nächsten Wochen auf euer Sozialleben, Arbeit, regelmäßige Ernährung und einen gesunden Schlafrhythmus verzichten zu können. Denn Hades II ist ein Spiel, das man nur ganz schwer wieder beiseite legen kann, wenn man es erst einmal gestartet hat.

Meine Erwartungen für den Nachfolger eines der besten Spiele auf Steam aller Zeiten waren extrem hoch und das ist eigentlich eine gefährliche Sache. Doch Hades II erfüllt diese Erwartungen und wer auch nur einen Funken Interesse an Rogue-Lite-Spielen hat, wird daran nicht vorbeikommen. Hades II wird als eines der ganz großen Spiele 2025 durchstarten. Da bin ich mir sicher.

Space Marines in Warhammer 40.000: Hier sind 5 Varianten der Übermenschen und ihrer Vorgänger im Power-Ranking

Die Meisten kennen Space Marines als die Poster Boys von Warhammer 40.000. Allerdings steckt hinter diesen gezüchteten Supersoldaten mehr, als ihr vielleicht denkt. Sie haben eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich – und sind nicht die mächtigsten Wesen im Imperium.

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Space Marines sind aus Menschen gezüchtete Supersoldaten mit zusätzlichen Organen, verbesserten Reflexen und übermenschlicher Stärke. Sie tragen Rüstungen und Waffen, die für normale Menschen viel zu schwer sind, werden hunderte Jahre alt und leben für den Kampf.

Die ersten Space Marines wurden vom Imperator selbst erschaffen mit dem Ziel, die Galaxie – oder zumindest das Imperium der Menschheit – zu einen. Nur Männer können Space Marines werden, wobei das ohnehin keine Rolle mehr spielt: Der Körper wird so stark verändert, dass Geschlecht keine Rolle mehr spielt. Space Marines können sich nicht fortpflanzen.

Obwohl jeder Space Marine den gleichen Prozess durchläuft, um überhaupt ein Space Marine werden zu können, gibt es zwischen ihnen erhebliche Unterschiede. Dabei geht es nicht nur darum, welchem Orden sie angehören, ob sie loyal sind oder dem Chaos dienen oder ob sie als Apothecarius, Scout oder Sturm-Terminator eingesetzt werden.

Seit ihrer Erschaffung und streng genommen sogar schon zuvor, gab es verschiedene Arten von Space Marines, teilweise mit erheblichen Unterschieden in ihrer Stärke. MeinMMO rankt alle Versionen der Super-Soldaten im Power-Ranking.

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Trailer zur brachialen Warhammer-Serie “Astartes II”

5. Thunder Warriors, die Proto-Space-Marines

Noch bevor es Space Marines gab, hat der Imperator eine frühere Variante von Supersoldaten erschaffen: Thunder Warriors, oder Donnerkrieger. Im Vergleich zu Space Marines waren Donnerkrieger sogar noch bulliger.

Sie hatten dickere Knochen, schnellere Reflexe und waren teilweise sogar noch stärker als heutige Space Marines. Gegen die Einflüsse des Chaos sollen sie ebenfalls besser gewappnet gewesen sein. Es gibt Berichte darüber, dass Donnerkrieger Space Marines im Kampf locker besiegen können.

Thunder Warriors hatten aber eine große Schwäche: Sie waren genetisch und psychisch höchst instabil – so weit, dass sie teilweise an ihren Mutationen zugrunde gegangen sind. Für rohe Gewalt und als brutale Krieger eigneten sie sich hervorragend, aber nicht als Soldaten. Ihnen fehlte die Disziplin.

Als reine Kämpfer sind sie so zwar Space Marines überlegen, aber im Ranking der besten und stärksten Soldaten schneiden sie schlechter ab, da sie auf Dauer nicht als Einheit kämpfen und Befehlen befolgen können. Ein paar letzte, verstreute und loyale Donnerkrieger soll es noch geben, die meisten wurden aber per Dekret vom Imperator persönlich ausgelöscht.

Experten fordern von Tesla ein günstiges Auto, doch das neue Modell ist wohl noch schlechter als befürchtet

Experten fordern von Tesla ein günstiges Auto. Doch das günstige Modell soll überraschend schlecht ausfallen. Denn um das Fahrzeug günstig anbieten zu können, verzichtet der Hersteller wohl auf viele Details und Komfortfeatures. Kritiker sagen: da hätte Tesla gleich ein neues Modell vorstellen können.

Experten und Autofans fordern von Tesla und Elon Musk schon länger, dass man ein günstiges E-Auto vorstellt, mit dem man viele Kunden erreichen kann. Denn damit könnte man die derzeit schwachen Zahlen von Tesla wieder in die richtige Richtung bringen. Musks Plan rund um das umstrittene Cybercab halten viele für fragwürdig und für ein finanzielles Fiasko.

Mittlerweile verdichten sich die Hinweise, dass es bald ein günstiges Modell geben wird, doch CEO von Tesla, Elon Musk, erklärte bereits, dass es kein richtiges, neues Modell geben werde: Stattdessen wird es eine Variante vom Modell Y geben.

Doch erste Berichte zeigen jetzt, dass das abgespeckte Modell noch schlechter werden könnte als erwartet.

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Ist die abgespeckte Variante des Model Y überhaupt noch ein Model Y?

Woher stammen die Informationen dazu? GreenTheOnly auf X.com gilt als bekannter Hacker und Experte im Tesla-Kosmos und ist dafür bekannt, versteckte Funktionen in den Apps und der Software des Unternehmens aufzudecken. Dazu gehören auch Spezifikationen neuer Fahrzeuge. Davon berichtet unter anderem Carscoops.com.

Wie genau soll das „neue“ Modell aussehen? Vielen dürfte im Vorfeld, nach der Aussage Musks, klar gewesen sein, dass es eine abgespeckte Version des Modell Y geben dürfte. Doch die neuen Berichte fallen noch schlechter aus, als einige erwartet haben.

  • Das Model Y soll auf das bekannte Panorama-Glasdach verzichten. Stattdessen soll es eine vereinfachte Glasfaser-Dachverkleidung erhalten,
  • Das Beleuchtungssystem Am Fahrzeug, welches erstmal mit dem Y vorgestellt wurde, soll ebenfalls entfallen.
  • Die elektrisch einklappbare Spiegel fallen weg, ebenso wie Türgriffbeleuchtung und ein Touchscreen in der zweiten Reihe.
  • Um die Kosten weiter zu senken, scheint Tesla günstigere Fahrwerkskomponenten, vereinfachte Sitzsteuerungen und einen einfachen Satz 18-Zoll-Räder zu verwenden.
  • Die Rückfahrkameraheizung soll ebenfalls verschwinden
  • Das zentrale „Airwave”-System, ein Belüftungssystem im Tesla, soll ebenfalls entfallen.
  • Es werden auch zwei abgespeckte Audiosystem-Optionen angeboten, was ebenfalls einen deutlichen Rückschritt zum aktuellen Y-Modell darstellen soll.

Kritiker sagen bereits, dass vom richtigen Modell Y auf diese Weise nicht mehr übrig bleibe und man gleich ein eigenes Modell hätte anbieten können. Das schreibt etwa das englischsprachige Magazin Insideevs.com.

Wo liegt der aktuelle Preis für das Model Y? Der Tesla Model Y ist in Deutschland ab einem Listenpreis von 44.990 € für das Basismodell erhältlich. Die neue Variante soll preislich etwa knapp über oder unter 35.000 Dollar liegen. In Deutschland wären das rund 30.000 Euro.

Wie sieht die Konkurrenz aus? Es gibt aber andere Hersteller, die weiterhin deutlich preiswertere Modelle anbieten: Der Dacia Spring kostet etwa 16.900 Euro als Basisausstattung. Der Renault Twingo Electric liegt mit 20.000 Euro Startpreis ebenfalls ein ganzes Stück unter Tesla.

Auch andere Hersteller drängen bei elektrischen Fahrzeugen auf den europäischen und deutschen Markt: So hat etwa der chinesische Hersteller BYD Tesla bereits überholt und könnte auch europäischen Herstellern gefährlich werden.

Tesla hat aktuell noch ein Problem, um das man sich kümmern muss und das betrifft das Autonome Fahren. Das zeigt ein aktuelles Beispiel: Zwei YouTuber wollten mit einem Tesla völlig autonom quer durch die USA fahren. Doch die Fahrt war bereits nach 100 Kilometern vorbei. Denn das Assistenz-System überfuhr ein Hindernis auf der Straße: Zwei Fahrer wollten beweisen, wie toll der Autopilot von Tesla funktioniert, doch die Fahrt endet bereits nach 100 Kilometern

Macher von einem der besten MMOs verraten, wann ihr neues RPG kommt, Fans hoffen auf den nächsten großen Hit

Crimson Desert ist das neue RPG der Macher des beliebten MMORPGs Black Desert. Im Story-Trailer wird nun auch der genaue Releasetermin preisgegeben. Fans feiern den Look und hoffen auf den nächsten großen Titel.

Wann erscheint Crimson Desert? Nachdem der Release von Crimson Desert von Ende 2025 auf Anfang 2026 geschoben wurde, kündigt ein neuer Story-Trailer jetzt den angestrebten Releasetermin an. Demnach erscheint das neue RPG von Pearl Abyss am 19. März 2026.

Was zeigt der Trailer noch? Neben dem Veröffentlichungstermin am Ende gibt der Trailer auch einen tieferen Einblick in die Geschichte des Spiels und zeigt laut Angabe direkte ingame- und Gameplay-Aufnahmen, die mit der PS5 Pro aufgenommen wurden.

Und das scheint bei den Spielern gut anzukommen, denn der Trailer macht ihnen Lust auf mehr und Hoffnung, dass hier der nächste große Titel in den Startlöchern steht, auf den sie gewartet haben.

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Crimson Desert verrät im neuen Trailer den Release-Termin

„Das ist, was ich brauche“

Was sagt die Community zum Trailer? Sowohl unter dem Trailer auf YouTube als auch in einem Thread auf Reddit tauschen sich die Spieler zu ihren Eindrücken und Hoffnungen aus. Dabei kommt der Trailer grundsätzlich gut an und vor allem der Look und die Atmosphäre des Spiels scheinen bei vielen einen Nerv zu treffen.

Allerdings wird auch kritisiert, dass der Erzähler des Trailers noch keinen wirklichen Eindruck der Story gewinnen lasse und dass es sich hierbei eher um generische Erzählungen handle. Andere User haben Befürchtungen bezüglich der Performance des Spiels und hoffen daher, dass Crimson Desert zu Release optimiert ist.

User Strange_Music vergleicht via Reddit seine Eindrücke mit Spielen, die ihn auch in der Vergangenheit begeistert haben: „Ich hoffe so sehr, dass dieses Spiel gut wird. Ein Mix aus RDR2 [Red Dead Redemption 2], Black Desert und Dragon’s Dogma ist genau meine Art von Spiel.“ saucysagnus pflichtet ihm bei: „Das ist, was ich brauche“.

User @danielwoltanski1413 teilt in den Kommentaren auf YouTube seine Meinung, dass in Crimson Desert auch der nächste große Hit stecken könnte: „Wenn dieses Spiel gut optimiert ist und die Versprechen aller Trailer erfüllt, könnte es eines der besten Open-World-Actionspiele des Jahrzehnts werden.“

Ob Crimson Desert die Erwartungen halten kann, wird sich also voraussichtlich im März 2026 zeigen. Schon beim letzten Trailer fehlte vielen Spielern aber ein Aspekt, der auch dieses Mal nicht thematisiert wird und für den Erfolg des Spiels eine große Rolle spielen könnte: Crimson Desert zeigt neues Gameplay, erinnert an Kingdom Come: Deliverance mit dem Kampfsystem von Black Desert, aber etwas fehlt immer noch

WoW Classic kümmert sich ein Jahr lang vor allem um China – bringt dann wohl „Classic+“

In Europa und Amerika könnte für WoW-Fans eine Durststrecke anstehen. Denn WoW Classic legt den Fokus erstmal auf China.

Seit einigen Jahren gibt es neben dem „normalen“ World of Warcraft, also der aktuellen Retail-Variante mit The War Within, auch mehrere Classic-Varianten. Neben Hardcore-Realms, The Burning Crusade und inzwischen auch Mists of Pandaria gab es auch die „Saison der Entdeckungen“. Letztere war auch der erste Vorstoß von Blizzard, eine Art „Classic+“ auszuprobieren. Jetzt wissen wir: Da wird noch mehr kommen.

Die schlechte Nachricht: Zumindest in der absehbaren Zeit liegt der Fokus der Entwickler auf den chinesischen Realms.

Die Hardcore-Server waren ein Erfolg von WoW Classic:

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

WoW Classic legt Fokus auf China, für mindestens ein Jahr

Was sind das für Realms in China? In China starten bald die „Titan Reforged“-Realms. Das ist eine Version von WoW Classic, die es so nirgendwo anders auf der Welt gibt. Diese Variante umfasst die Spiele Classic, The Burning Crusade und Wrath of the Lich King. Hier geht es bis Stufe 80, allerdings mit einem besonderen Twist: Sämtliche Raids aus allen 3 Spielen können auf Stufe 80 angegangen werden und bringen gute Belohnungen.

Besser noch: Legendäre Gegenstände, wie Donnerzorn oder Schattengram sollen über die Dauer der Realms permanent weiter aufgewertet werden können, sodass sie dauerhaft aktiv bleiben.

Diese Realms sind, laut Game Director Ion Hazzikostas, für das kommende Jahr – neben dem modernen WoW und Mists of Pandaria Classic – der „Hauptfokus des Teams sein“.

Oder anders gesagt: Blizzard will sich bei den „Titan Reforged“-Realms in China richtig Mühe geben.

Warum legt Blizzard einen großen Fokus auf China? Netease und Blizzard hatten sich vor einigen Jahren zerstritten. Nach einer unangenehmen Konferenz, die zu keiner Einigung führte, gingen Mitarbeiter sogar so weit, eine riesige Statue zu vernichten. Die Fronten waren verhärtet und Blizzard verhasst.

In den letzten Monaten haben sich Blizzard und Netease aber wieder angenähert und WoW zurück nach China gebracht. Um die verlorene Zeit – immerhin fehlten China so viele Events und Releases – wieder gutzumachen, gibt es nun diese besonderen Realms mit dem Namen Titan Reforged.

Was wurde noch gesagt? Klar ist allerdings auch, dass Blizzard im Hintergrund bereits an neuen Erlebnissen arbeitet, die nicht nur die „Titanforged“-Realms in China betreffen. Denn aus einem Beitrag von Netease geht hervor, dass es noch weitere „Classic-Inhalte“ gibt, die sich „aktuell in Entwicklung befinden“. Außerdem werden diese Inhalte zeitgleich „in China und im Westen“ veröffentlicht werden.

Dass Blizzard den aktuellen Fokus im Bereich WoW Classic vor allem auf China legt, ist nur eine temporäre Sache. Auch, weil im Westen aktuell die Erweiterung „Mists of Pandaria“ noch recht frisch ist und wohl für die nächsten Monate noch genügend Inhalte bieten wird.
Viele suchen neue Erlebnisse auch auf Privatservern – aber warum die problematisch sind, haben wir hier erklärt.