Eine neue Form von Magie in Dungeons & Dragons zwingt euch zum Teamwork, lässt euch aber umso mächtiger werden

Mit einem neuen Kompendium in Dungeons & Dragons erscheint auch eine neue Form der Magie, die vor allem starkes Teamplay von Zauberwirkenden belohnt und für epische Momente sorgen kann.

Welche Art von Magie ist das? In „Forgotten Realms: Heroes of Faerûn“, der kommenden Erweiterung zu Dungeons & Dragons, wird neben neuen Unterklassen, Fraktionen, Talenten und Hintergründen eine neue Art von Magie vorgestellt, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat – zumindest für Spieler.

Die Rede ist von der sogenannten „Zirkelmagie“ – „einer rituellen Kunst, die es Zauberwirkenden ermöglicht, ihre Kräfte zu bündeln und die Regeln der Magie neu zu gestalten“, wie es auf D&D Beyond beschrieben wird. Die Magie würde bereits seit Jahrtausenden von den größten Magiern Faerûns, wie den Magiern von Thay, eingesetzt werden, um sämtliche Grenzen zu überschreiten.

Genau diese Zirkelmagie soll nun auch den Spielern zur Verfügung gestellt werden, passend mit neuen Zaubern, die sich für diese Art der arkanen Kunst eignen. 

Ob die vierte Kampagne von Critical Role Kreismagie enthalten wird, bleibt spannend:

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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor

Eine Menge Aufwand – doch für heftige Auswirkungen

Wie funktioniert die Zirkelmagie? Um Zirkelmagie nutzen zu können, benötigt man in erster Linie mehr als nur einen Zauberwirker, denn hierfür ist Teamarbeit gefragt. 

Ein Zauberwirkender, egal ob Magier, Zauberer, Hexenmeister, oder weitere, übernimmt während des Einsatzes von Zirkelmagie die Führung. Dieser kann während des Einsatzes dann auch über die Wirkung und die potenzielle Umgestaltung des Zaubers entscheiden.

Ja, Umgestaltung. Denn durch Zirkelmagie kann man einen Zauber nicht nur verstärken, sondern weitere Effekte auslösen. Mehr dazu jedoch gleich.

Der Zauberwirker wählt das Ziel aus, hält bei Bedarf die Konzentration aufrecht, muss die Komponenten bereitstellen, verbraucht den benötigten Zauberplatz und trifft obendrein alle Entscheidungen, die der Zauber erfordert.

Die sekundären Zauberwirker müssen eine Aktion verbrauchen und sich in der Nähe des führenden Zauberwirkers befinden, um zum Zauber beizutragen. Das müssen sie jede Runde machen, solange die Wirkung durch Konzentration aufrechterhalten werden muss.

Auf diese Weise stellen Nutzern der Zirkelmagie folgende Effekte zur Verfügung:

  • Verstärken: Erweitert die Reichweite des Zaubers um Tausende von Metern.
  • Verteilen: Lässt Verbündete die Last der Konzentration teilen, um die Wirkung des Zaubers aufrechtzuerhalten.
  • Erweitern: Vergrößert den Einfluss des Zaubers und erhöht damit den Bereich der Wirkung.
  • Verlängern: Hält die Wirkung des Zaubers um Stunden über seine normale Dauer hinaus aufrecht.
  • Schützen: Formt die Magie so um, dass die Verbündeten vor den Konsequenzen des Zaubers verschont bleiben.
  • Ersetzen: Ersetzt kostspielige Materialkomponenten durch die kollektive Stärke der Wirkenden.
  • Weitere Effekte: Das neue Kompendium beinhaltet weitere Zauber, die durch den Einsatz von Kreismagie weitere Effekte auslösen können.

Für wen eignet sich die Zirkelmagie? Die Zirkelmagie eignet sich vor allem für Gruppen, die mehr als nur einen oder zwei Zauberwirkende im Team besitzen und Bock darauf haben, gemeinsam epische Zauber auszuführen, die zu wirklich tollen Erinnerungen werden könnten.

Für eine Gruppe reiner Nahkämpfer ist die Zirkelmagie allerdings eher irrelevant. Aber selbst im Waffenkampf gibt es sicherlich spannende Möglichkeiten, um gemeinsame Aktionen durchzuführen.

Das Kompendium erscheint am 11. November 2025.

Durch Zirkelmagie könnte die benötigte, und von manchen Spielern leicht verhasste Mechanik der Konzentration aufgeteilt werden, um nicht nur einen Spieler damit zu verpflichten. Es gibt sogar Spieler, die in Dungeons & Dragons oder Baldur’s Gate 3 ganz auf Konzentrations-Zauber verzichten, dabei können sie äußerst mächtig sein: Spieler verzichten freiwillig auf mächtige Zauber in Baldur’s Gate 3, weil eine alte Mechanik aus D&D sie nervt

Quelle(n):
  1. D&D Beyond

Die Entwickler von Battlefield 6 kämpfen darum, sowohl die Gen Z glücklich zu machen, als auch die Papas, die den Shooter vor 15 Jahren gezockt haben

Da mehr als nur eine Generation an Gamern sich an Battlefield 6 erfreuen, stehen die Entwickler genau zwischen den Fronten eines Generationskonfliktes – denn sie wollen irgendwie alle Spieler zufriedenstellen.

Vor welchem Dilemma stehen die Entwickler bereits seit der Beta? Das Movement in Battlefield 6 ist immer noch ein wunder Punkt im Konflikt der Spielerschaft, die sich in zwei Gruppen von Gamern aufteilen lässt: Die jungen Spieler der Gen Z, aber auch die etwas „gereifte“ Generation von Gamern, die frühere Titel der Shooter-Reihe in ihrer eigenen Jugend gespielt haben.

Das schnelle Movement während der Beta schien vor allem der jüngeren Generation zu gefallen, während die Älteren sich eher über den Movement-”Nerf“ gefreut haben, der einige Änderungen mit sich brachte: Das Movement, insbesondere das Momentum wurden angepasst, sowie das aufeinanderfolgendes Springen. Außerdem wird das Schießen während des Springens oder Rutschens durch erhöhte Ungenauigkeit „bestraft“.

Während so mancher Spieler sich dieses „traditionelle Battlefield-Erlebnis“ gewünscht hat, sind andere Spieler immer noch nicht zufrieden. Ein Entwickler erklärt in einer Reihe von Posts, dass sie weiterhin an einem Kompromiss arbeiten, der jüngere sowie ältere Spieler gleich begeistern soll.

Hier erfahrt ihr 6 Tipps, um in Battlefield 6 noch besser zu werden:

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

„Können wir einen Mittelweg finden, der die gesamte Community zufriedenstellt?“

Was wünschen sich die Spieler? Der Spieler und X-Nutzer Jean Martin wendet sich auf der Plattform an einen Principal Game Designer, der an Battlefield 6 beteiligt ist: „,Zoomer‘ [Menschen der Gen Z] mochten die Bewegungen in der Beta-Version. In der Release-Version mögen ,Battledads‘ [recht selbsterklärend] die Bewegungen. Können wir einen Mittelweg finden, der die gesamte Community zufriedenstellt?“

Während viele Reaktionen auf seinen Post (wie bereits erwartet) ein Mix aus Lob und Kritik von Jung und Alt am aktuellen Movement sind, antwortet der Game Designer tatsächlich auf diese Frage.

Wir suchen auf jeden Fall nach Anpassungen, um einen guten Mittelweg zu finden. Wir haben bereits einige Änderungen in Arbeit und beobachten das Feedback, um weitere Anpassungen vorzunehmen.

Florian Le Bihan auf X

Was spezifiziert der Game Designer zu zukünftigen Änderungen? Während einige Spieler das aktuelle Movement in Battlefield 6 genau richtig empfinden – „Das Movement ist perfekt! Es ist bereits schneller als bei einigen früheren Battlefield-Versionen und scheint ausgewogen zu sein. […]  Bitte ändert es nicht, das ist nicht COD“ (@olaivo auf X) – vermissen andere Spieler schon die Version der Beta: „Gibt es eine Chance, dass wir das Beta-Movement zurückbekommen? Ich finde, ihr habt es wirklich ohne Grund übertrieben abgeschwächt“ (@SlixxFPS auf X).

Auch hier hat Bihan eine Antwort parat:

Wir werden nicht zur Open Beta zurückkehren, aber wir arbeiten an einigen kleinen Anpassungen, die bei etwas holprigen Stellen Abhilfe schaffen sollen. Wir werden euch so bald wie möglich mehr darüber berichten!

Florian Le Bihan auf X)

Den Reaktionen auf den aktuellen Zustand des Movements und Meinungen auf X zufolge sind GenZler und die „Battledads“ immer noch nicht ganz bereit, sich auf ein anderes Battlefield 6 einzustellen, als das, was sie selbst spielen wollen. Auch MeinMMO-Redakteur Dariusz hat seine eigene Meinung zu dem Movement im Battlefield 6: Ich bin Gen Z und sage: Das Movement von Battlefield 6 ist großartig und sollte genauso bleiben, aber ich kann euch Boomern einen langsameren Shooter empfehlen

Quelle(n):
  1. X
  2. PC Gamer

Spieler kritisieren das RNG beim Crafting in Diablo 4, bekommen bald ein System mit neuem Zufallsprinzip

In Diablo 4 steht das Crafting schon lange in der Kritik, weil vieles auf dem Zufallsprinzip basiert. Jetzt reagiert Blizzard und schafft das RNG bei einem System ab, fügt es dafür aber an anderer Stelle hinzu. Das sorgt bei den Fans für Skepsis.

Was kritisieren die Spieler am Crafting? Das Crafting-System „Härtung“ ist in Diablo 4 mit Glück verbunden – und genau das sorgt seit Monaten für Frust. Klappt die gewünschte Verbesserung nicht, gilt das Item als „bricked“ oder „zerstört“. Zwar gibt es die Schriftrolle der Wiederherstellung, aber wer danach erneut Pech hat, verliert schnell die Motivation.

Blizzard will das Problem angehen, zumindest teilweise. Das RNG-Element verschwindet aus der Härtung, dafür dürft ihr künftig nur noch ein Affix auf eure Items prägen (statt bisher zwei). Gleichzeitig kommt für Season 11 ein neues Crafting-System ins Spiel, das wieder auf dem Zufallsprinzip basiert.

Mit Season 10 kamen Änderungen zu Diablo 4, die gut bei der Community ankommen. Wie das in Season 11 so sein wird, wird sich zeigen.

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Season 10 in Diablo 4 macht endlich wieder Spaß

Die „Heiligung“ ermöglicht zufällige Verzauberungen

Was ist das für ein neues Crafting-System? Bei dem neuen Crafting-System handelt es sich um die „Heiligung“ („Sanctification“). Mit der Heiligung könnt ihr Items auf ganz neue Art modifizieren. Das ist die finale Aufwertung, die ihr an einem Item vornehmt, denn danach kann es nicht mehr weiter verändert werden.

Mit der Heiligung kann ein Item etwa eine zusätzliche legendäre Kraft oder ein zusätzliches Affix aus einem Pool spezieller Heiligungs-Affixe erhalten. Es kann aber auch passieren, dass ein bestehendes Affix durch ein „heiliges“ Affix ersetzt wird. Und in einem anderen Fall wird das Item unzerstörbar und verliert keine Haltbarkeit mehr.

Viele Spieler fühlen sich bei diesem Prinzip an die Vaal Orbs aus Path of Exile erinnert, mit denen man Items ebenfalls auf unvorhersehbare Weise verändert.

„Keine Lust, mir meine Mythics zu ruinieren“

Das sagen Spieler zu dem neuen System: Unter unserem Artikel zum neuen Crafting-System in Season 11 von Diablo 4 haben einige Leser ihre Meinung geteilt. So stellt Visterface fest: „Also nimmt man einen RNG-Faktor raus und führt einen neuen ein. Warum genau soll das jetzt besser sein?“ Auch Tommy ist wenig begeistert und meint, das System werde „noch frustiger als davor“, wenn es essenziell für starke Builds werde.

Andere Leser sehen das ähnlich, auch wenn sie verstehen, dass die Heiligung optional ist. Walez merkt dazu an: „Klar, aber wir wissen doch alle, dass das letzte Prozentpünktchen für ein weiteres Pit-Level entscheidend sein kann.“ Und Tommy ergänzt: „Wenn ich dann nicht mal Qual 4 ohne Probleme laufen kann und ein Pit jenseits der 110, dann ist es zumindest für mich essenziell, und darauf wird es, denke ich, hinauslaufen.“

Dass die Heiligung offenbar auch bei Uniques und Mythic-Uniques funktioniert, stößt ebenfalls sauer auf. Akuma schreibt dazu: „Also abseits davon, dass ich eh keine Mythics zu Gesicht bekomme, hab ich nicht wirklich Lust, meine Uniques mit ’ner RNG-Mechanik zu ruinieren.“

Fans finden: Der RNG-Aspekt wird dadurch nur verschoben

Auch auf Reddit diskutiert die Community über das Heiligungs-System. So schreibt andysava in einem Reddit-Beitrag: „Der Zufallsteil scheint jetzt zu der Heiligung zu wandern.“ Und ixent antwortet: „Das Problem ist: Du hast nur eine einzige Chance – kein Reroll. Wenn du den Haltbarkeits-Affix bekommst, ist das Item im Grunde zerstört.“

SurturOne stimmt dem zu und meint, Blizzard sollte die Haltbarkeit als Mechanik komplett entfernen: „Ich kann nicht glauben, dass sie das als Verbesserung ansehen.“ Zur Erinnerung: Eure Ausrüstungsgegenstände verlieren Haltbarkeit, wenn eure Spielercharaktere sterben. Beim Schmied könnt ihr die Items aber einfach mit Gold reparieren.

Finnien1 fasst das Ganze so zusammen:

Bei der Heiligung investierst du alle Ressourcen, machst dein Item komplett fertig, heiligst es, und hoffst auf Glück. Wenn das schiefgeht, ist es gebrickt und alles futsch. Das wirkt auf mich wie ein massiver Rückschritt. Stell dir vor, du hast ein 4-GA-Item, voll aufgewertet, und bekommst als Heiligungs-Bonus einfach nur Haltbarkeit. Diese Änderungen lösen kein einziges Problem.

Einzelne Spieler wünschen sich dagegen tatsächlich, dass das neue System dauerhaft im Spiel bleibt, und nicht nur während Season 11. So schreibt Classic-Cabinet5149 etwa auf Reddit: „Ich hatte mir beim Crafting etwas mehr Tiefe erhofft. Heiligung sollte meiner Meinung nach permanent werden. Ich bin es leid, dass saisonale Gimmicks das Basisspiel nicht wirklich verbessern.“

Blizzard nimmt also nicht nur das Zufallselement aus der Härtung, sondern ändert auch, dass ihr künftig nur noch ein Affix einprägen könnt. Dafür lassen sich die Härtungsaufladungen unbegrenzt zurücksetzen. Auch das Vollendungs-System bekommt eine Überarbeitung. Ob die Neuerungen in Season 11 letztlich für frischen Wind sorgen oder für neuen Frust, wird sich dann zeigen. Was sich außerdem beim Crafting, dem Progress und den Aktivitäten ändert, erfahrt ihr hier – inklusive Patch Notes zum PTR: Crafting in Diablo 4 bringt Spieler zum Verzweifeln – jetzt hört Blizzard auf seine Fans

„Verletzt und verärgert“ – Streamerin zieht Konsequenzen nach Übergriff auf der TwitchCon

Auf der TwitchCon 2025 in den USA kam es zu einem Vorfall, bei dem die Streamerin Emiru von einem Mann belästigt wurde. Sie erhebt nun Vorwürfe gegen Twitch und zieht Konsequenzen.

Was ist auf der TwitchCon vorgefallen? Die Twitch-Streamerin Emily „Emiru“ Schunk wurde auf der TwitchCon Opfer eines Übergriffs durch einen vermeintlichen Fan. Ein Video des X-Nutzers shenAndygans zeigt, wie ein Mann bei einem Meet and Greet auf die Streamerin zugeht, sie offenbar gegen ihren Willen umarmt und versucht, sie zu küssen.

Ein Bodyguard, den Emiru eigens für die Veranstaltung angeheuert hatte, schreitet ein und stößt den Mann weg. Bereits im Vorfeld hatten mehrere Streamerinnen aufgrund von Sicherheitsbedenken gegen einen Besuch der TwitchCon entschieden.

Sie erhebt nun Vorwürfe gegen die Veranstalter der TwitchCon und zieht Konsequenzen.

Wenn Fans sich eine persönliche Bindung zu ihren liebsten Stars einbilden, spricht man von parasozialen Beziehungen. Dieses Verhalten kann für Influencer lästig und sogar gefährlich werden.

„Habe mich weder versorgt noch beschützt gefühlt“

Was sagt Twitch zu dem Vorfall? In einem Statement auf X nennt Twitch das Verhalten des Mannes „komplett inakzeptabel und zutiefst verstörend.“ Die Person sei auf unbestimmte Zeit von der Streaming-Plattform und persönlichen Veranstaltungen gesperrt worden. Die Sicherheit für Fantreffen sei infolge des Vorfalls erhöht worden.

Die Reaktion in den Kommentaren fällt allerdings eher negativ aus. Nutzer werfen der Plattform vor, sich nicht genug um die Sicherheit ihrer weiblichen Creator zu kümmern.

Kritik erhält Twitch zudem dafür, dass Emiru zu dem Meet and Greet verpflichtet worden sei, um ihren Auftritt auf der TwitchCon zu behalten, wie sie in einem Stream nach dem Vorfall bestätigte (via YouTube).

In einem eigenen Statement auf X erklärt Emiru, es sei zwar nicht das erste Mal, dass sie sich mit so einem Vorfall habe befassen müssen, mehr noch sei sie jedoch verletzt und verärgert von der Art und Weise, wie Twitch damit umgegangen sei.

So bekräftigt die Streamerin, dass es ihr eigener Bodyguard war, der eingriff – nachdem ihr bevorzugter Bodyguard aufgrund eines Vorfalls mit einem Stalker auf einer vergangenen TwitchCon von dem Event ausgeschlossen worden sei.

Anwesende Security-Mitarbeiter von Twitch hätten nicht reagiert und den Täter zunächst entkommen lassen. Er sei erst Stunden nach dem Vorfall gefasst worden, eine anderweitige Behauptung von Twitch sei „eine glatte Lüge.“

Emiru wirft den Veranstaltern weiterhin vor, dass sich auch nach dem Übergriff niemand um sie gekümmert hätte. „Ich habe mich weder versorgt noch beschützt gefühlt“, so die Streamerin. Und das, obwohl sie ihre eigene Security dabei gehabt hätte. Sie könne sich nicht vorstellen, wie sich andere Influencer fühlen, die nicht über solche Möglichkeiten verfügen.

Für sie sei es nach 10 Jahren die letzte TwitchCon gewesen.

Emiru selbst war bereits im März bei einem gemeinsamen Stream mit den befreundeten Streamerinnen Cinna und Valkyrae von einem Fan bedroht worden. Bereits damals war über die Notwendigkeit eines privaten Sicherheits-Dienstes gesprochen worden.
Twitch-Streamerin wird verfolgt und bedroht, weil sie einem Fan ihre Nummer nicht geben will

„Habe noch keinen besiegt“ – Spieler in ARC Raiders verballern ihre gesamte Munition auf einen besonders heimtückischen Gegner

Kurz vor dem offiziellen Release von ARC Raiders können Spieler im letzten Tech-Test die ersten Inhalte des Extraction-Shooters spielen. Dabei stoßen sie jedoch regelmäßig auf einen „Gegner“, der sie in Angst und Schrecken versetzt.

Von welchem „Gegner“ ist die Rede? Auf Reddit tauschen sich mehrere Spieler über eine böse Überraschung im Spiel aus, die sie kollektiv so heftig erschreckt, dass sie beinah gefürchteter ist als die eigentlichen mechanischen Gegner des Spiels. 

Die Rede ist von den heimtückischen Steppenläufern, die sich im Spiel über die Map bewegen, wenn man sie wirklich gar nicht erwartet.

„Warum musste man so viele Steppenläufer hinzufügen, Mann?“, fragt sich der Spieler beau-bee- auf Reddit, „Man hätte mir so viele Herzinfarkte ersparen können!“

Die Pflanzenbüschel sind so gefürchtet, dass ein Post auf Reddit über 3.000 Upvotes erhielt, in dem ein Spieler sie als noch furchteinflößender bezeichnet, als Arcs oder gegnerische Raider. In dem Thread wird deutlich, wie verhasst die Jumpscares sind, die Spieler durch den Steppenläufer erleiden, doch da haben sie nicht mit einem mindestens genauso fiesen Übeltäter gerechnet.

Hier seht ihr den Lebensraum der feindlichen Büsche in ARC Raiders:

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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen

„Die Dinger geben mir jedes Mal einen Mini-Herzinfarkt“

Was fürchten die Spieler außerdem? Neben dem gemeinen Steppenläufer des Grauens gibt es einen weiteren Kandidaten, den Spieler fürchten – und erneut handelt es sich um keine Kampfmaschine:

„Ein kleines Stück alte Zeitung, das aus dem Nichts herangeflogen kommt, sollte nicht beängstigender sein als Maschinen, die einen Menschen im Handumdrehen töten können, doch hier sind wir nun“, schreibt bartolinise auf Reddit und mit dieser Angst ist er nicht alleine.

Overseer_Allie berichtet auf Reddit: „Mir ist heute eine buchstäblich aus dem Bildschirm entgegengeflogen. Das war bisher das einzige Mal, dass ich in diesem Spiel zurückgeschreckt bin.“

Die Zeitungen und Magazine erscheinen laut der Spieler nicht nur überraschend aus dem Nichts, sondern lassen sie aus Reflex ihre gesamte Munition verschwenden.

„Meine Güte, wenn ich nur jedes Mal einen Dollar erhalte, wenn ich die für einen Spieler halte“, gibt sour_dough_rye (auf Reddit) zu und auch ididntevenwantit kann das sehr gut nachempfinden: „Ich habe bisher noch keinen besiegen können“ (via Reddit).

Diese Verwechslungsgefahr kann jedoch auch nach hinten losgehen, wie man in diesem YouTube-Short von @VeryBadSCAV erkennen kann, wo bereits die Bezeichnung „Steppenläufer-Meta“ fällt:

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Was kritisieren die Spieler jedoch daran? Neben der Erschreckungsgefahr, wird jedoch vor allem die Häufigkeit dieser herumschwirrenden Elemente kritisiert, weil sie in einer solchen Masse erschienen, dass das die Sicht einschränke.

„Mal Spaß beiseite, ich finde die Häufigkeit der Steppenläufer und herumfliegenden Trümmern im Moment etwas übertrieben“, schreibt Grin_N_Bare_Arms auf Reddit, „In einem Spiel, in dem es darauf ankommt, Bewegungen zu erkennen, lenkt die derzeitige Menge an visuellen Störfaktoren nur ab und ist frustrierend.“

Der Spieler DucksterVR sieht das jedoch etwas anders: „Das haben sie definitiv absichtlich gemacht, lol. Hält den Spielern immer die Augen offen“ (auf Reddit).

Wer bis zum Release von ARC Raiders sich selbst den fliegenden Zeitungen und Steppenläufern stellen will, kann das im derzeitigen Tech-Test tun, der noch bis einschließlich heute, dem 19. Oktober 2025, spielbar sein wird. Dafür müsst ihr euch auch nicht anmelden, denn alle neugierigen Spieler können daran teilnehmen. Mehr zum Tech-Test von ARC Raiders erfahrt ihr hier auf MeinMMO: ARC Raiders: Server Slam ist live – Alles zum letzten Beta-Test

Quelle(n):
  1. Reddit

MeinMMO-Leser erinnern sich an die „guten Zeiten“ von damals, erklären, warum sie mit Destiny 2 aufgehört haben

Auf MeinMMO tummeln sich viele langjährige Fans von Destiny 1 & 2 und sie haben wie wir vieles über die Jahre durchgestanden und erlebt. Mittlerweile hat der Loot-Shooter viel von seinem einstigen Glanz einbüßen müssen, und das merken auch die verbleibenden Hüter.

Wie steht es um die Zukunft von Destiny? Nicht gut, wenn man sich die derzeitigen Spielerzahlen anschaut. Diese sollen laut der Drittanbieterplattform „popularity.report“ unter den Zahlen der schlechtesten Erweiterung von Destiny 2 liegen, Fluch des Osiris.

Es sieht düster aus, und wenn man sich die Spielerzahlen auf Steam anschaut, wird klar: Es kann bis zu Renegades nur schlimmer werden. Wenig Content und das neue Portal-System beschleunigen den Verfall zudem.

Viele Fans, die uns wegen der neuesten Infos zu ihrem Lieblings-Shooter besuchten, haben seit dem Ende der Licht- und Dunkelheitssaga ebenfalls mit Destiny 2 abgeschlossen. Auch wenn einige auf einen zweiten Frühling warten, so schwelgen die meisten in Erinnerungen an vergangene Zeiten, die wahrscheinlich nie wieder zurückkehren werden.

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Destiny 2 zeigt in seinem neuesten ViDoc, was euch in Renegades erwartet

Der schmerzhafte Verfall einer starken Marke

Was sagen unsere Leser zu Destiny 2? Viele unserer Leser haben sich unter unserem Artikel der neuesten Spielerzahlen von Destiny 2 getroffen und sich über den derzeitigen Stand des Loot-Shooters ausgetauscht.

Chris auf MeinMMO nennt dabei verschiedene Gründe, die den Zustand von Destiny 2 erklären. Dazu zählen:

  • Die Erfahrung für neue Spieler sei weit unter einem akzeptablen Niveau.
  • Die Art-Direction (sei es visuell oder akustisch) habe sich weit von Destiny 1 wegbewegt.
  • Viele belanglose Inhalte, die man in Kombination mit jahrealtem Content rauf und runter spielen soll.
  • Die Story nehme mit der neuen Saga kaum Fahrt auf.
  • Der PvP sei ein Schatten seiner selbst. Wie man den entsprechenden Daten aber entnehmen kann, lebte Destiny irgendwo von diesem fließenden Übergang von PvE und PvP. Den einen Bereich nahezu gar nicht mehr zu bedienen und Gambit komplett sterben zu lassen, sei keine gute Idee gewesen.
  • Alles Neue fühle sich nicht wie ein Versuch an, alles besser zu machen (wie z. B. Forsaken damals), sondern es fühle sich mehr danach an, dass man versuche, Spieler mit Nostalgie und Co. zum Kauf zu bringen.

Für ihn habe Destiny 2 alles verloren, was es mal ausgemacht habe.

Mike spricht derweil von einem fehlenden Lichtblick für zukünftige Momente von Destiny 2. Der Grind sei seit dem Release von The Edge of Fate unerträglich und noch anstrengender als man gewohnt sei. Er habe den Shooter erst einmal pausiert und warte auf einen Grund, erneut einzusteigen.

Viele blicken nach ihrem Ende im Loot-Shooter aber vor allem auf die guten alten Zeiten zurück und lassen sich dabei wenig von der negativen Stimmung leiten, die derzeit in den Communitys herrscht.

Fakt ist: Der Verfall von Destiny 2 war nur eine Frage der Zeit, denn durch den anhaltenden Fokus auf die Monetarisierung und die dabei resultierende Vernachlässigung wichtiger Komponenten (z.B. Balancing und Content) sei das derzeitige Resultat des folglichen Desinteresses der Community vorhersehbar.

Was sagen unsere Leser zu den alten Zeiten? Sie sind sich nun einig, dass die guten Zeiten nur noch in der Vergangenheit liegen und sich einiges ändern muss, damit das Franchise wieder leben kann. Harrierdubois hat schon seinen Frieden mit dem Loot-Shooter geschlossen, denn er meint: „Auch wenn es wohl mit Destiny zu Ende geht, so waren es für mich doch 10 schöne Jahre. Habe viele gute Hüter kennengelernt und eine fast immer schöne Zeit verbracht.“

no12playwith2k3 erinnert sich ebenfalls an schöne Momente wie das Bestreiten verschiedener Raids mit seinen liebsten Hüter-Kollegen, eigen auferlegte Challenges in Dungeons und das Erreichen des Leuchtturms – und das nicht nur einmal.

Millerntorian blickt dabei gelassen auf die unzähligen Male, in denen andere Fans schon das Ende des Shooters prophezeit hatten, und doch steht der Shooter noch. Trotzdem findet er es schade, was aus Destiny 2 geworden ist. Der Shooter sei in einem so desaströsen Zustand, dass „[…] jegliche Neugierde im Keim erstickt wurde und wird.“ Dennoch zieht er ein abschließendes Fazit, indem er die tolle Zeit und die Hütergemeinschaft schätzt.

Noch lebt Destiny 2 vor sich hin und es bleibt abzuwarten, wie Bungie sich zukünftig entscheiden wird, damit das Franchise nicht endgültig draufgeht. Immerhin ist mit Renegades schon die nächste Erweiterung geplant, denn die soll Vex mit Ponchos bringen, die ihr eigenes Verbrechersyndikat leiten: Die Vex erlangen nach 10 Jahren in Destiny 2 eigenen Willen, werden sofort zu stylishen Verbrechern

Space Marines sind ja cool und so, aber kennt ihr schon diese 6 Fraktionen aus Warhammer 40.000?

Die Welt von Warhammer 40.000 hat dutzende verschiedene Spezies und Fraktionen zu bieten, die alle eine einzigartige Geschichte haben. Leider gehen viele dieser Xenos- und anderen Völker unter, weil sich oft alles nur um die klobigen Space Marines dreht. MeinMMO stellt euch ein paar coole Fraktionen als Alternativen vor.

Insbesondere wer neu mit Warhammer 40.000 anfängt, wird erst einmal von Space Marines begrüßt. Die genetisch veränderten Supersoldaten sind die Poster-Boys des Franchise und entsprechend oft vertreten – sogar zu oft, wie viele Fans denken.

Ob in Büchern, Spielen oder Serien: Space Marines sind überall überrepräsentiert. Allein im Tabletop gibt es mehrere Orden der Space Marines, die als eigene Armee spielbar sind und ständig kommen neue Modelle. Das gesamte neue Set besteht nur aus Space Marines von vor 10.000 Jahren.

Dabei gibt es viele andere Fraktionen in Warhammer 40.000, die mindestens ebenso coole Einheiten und teilweise noch wildere Hintergrund-Geschichten haben. Allein die kriegerischen Orks sind eigentlich Weltraum-Pilze mit einem unstillbaren Verlangen nach Kämpfen.

In dieser Liste zeigen wir euch ein paar Fraktionen und Spezies, von denen es nur wenig Material gibt und die oft übersehen werden. Vielleicht findet ihr ja einen (neuen) Liebling.

[toc]

Die T’au fordern Frieden mit allen – Wenn es sein muss, auch mit Gewalt

Als eine der „neueren“ Armeen ist das Sternenreich der T’au bereits 2001 zum Tabletop von Warhammer 40.000 gekommen und hat sich seitdem stetig weiterentwickelt. In der Welt sind die T’au das jüngste bekannte Volk, gleichzeitig aber hochbegabt.

Die T’au haben sich innerhalb von 6.000 Jahren von der Steinzeit zur interstellaren Raumfahrt entwickelt – jedoch ganz ohne Zauberei und ohne Reisen durch den Warp, wie die Menschen sie kennen. Menschen brauchten dazu ein paar Millionen Jahre. Sie haben eine humanoide Form mit blauer Haut und ohne Nasen.

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Warhammer 40.000: Die Lore zum Sternenreich der T’au

Als „Besonderheit“ des Volkes folgen die Mitglieder dem Glauben an das „Höhere Wohl“, dem T’au’va: der Weg, die Perfektion zu erhalten, also grob das, was der Buddhismus in unserer Welt lehrt. Das Volk strebt grundsätzlich nach Frieden, scheut aber nicht vor Krieg zurück, wenn sich seine Nachbarn nicht dem T’au’va unterwerfen wollen. Das Konzept hat zu ihrem Ruf als „Space-Kommunisten“ beigetragen. Mehr dazu lest ihr im Special:

Ein Volk in Warhammer 40.000 will eigentlich Frieden mit allen, setzt dabei auf fragwürdige Methoden

Im Vergleich zu vielen anderen Fraktionen spielen die T’au auf galaktischer Ebene keine große Rolle, weil sie (noch) kein großes Gebiet und keine nennenswerten Möglichkeiten der weiten Reisen beherrschen.

Sie setzen im Kampf vor allem auf viel Reichweite mit hoher Durchschlagskraft – also Mechs und Co. Einer der Gründe, warum sie selbst eingefleischte Fans des Imperiums bekehren können: „Ich wechsle die Seiten“ – Xenos begeistern Space-Marine-Fan in Warhammer 40.000, weil ihre Knarren selbst dickste Panzer durchlöchern

Die 5 besten Klassen-Kampagnen, die ihr in WoW Legion spielen solltet

World of Warcraft Legion Remix steckt voller toller Klassen-Stories. Wir zeigen euch die tollsten Kampagnen, die ihr auf jeden Fall spielen solltet.

In World of Warcraft ist aktuell das Event „Legion Remix“ aktiv. Auch wenn die allermeisten das vor allem spielen, um sich die zahlreichen Belohnungen zu verdienen, die unter anderem auch für das kommende Housing zählen, gibt es auch gute, weitere Gründe, um in Legion nochmal einzusteigen.

Eines der besten Features von Legion waren die Questreihen, die es nur für spezifische Klassen gab, nämlich die sogenannten „Ordenshallen-Kampagnen“. Normalerweise dauert es viele Tage, diese Kampagnen ganz zu erleben, da es zwischendrin immer wieder lange „Warte-Quests“ gibt, bei denen man auf den Abschluss einer Mission am Missionstisch warten muss.

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WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab

Doch in Legion Remix sind diese Quests im Grunde abgeschafft, da sie sofort als erfüllt gelten. Daher ist es möglich, die Ordenshallen-Kampagnen nahezu in einem Rutsch durchzuspielen.

Wir stellen euch daher die 5 besten Kampagnen der Ordenshallen vor. Falls ihr sie noch nicht gespielt habt, solltet ihr sie innerhalb der nächsten 3 Monate angehen – denn so lange habt ihr noch Zeit, bevor Legion Remix wieder verschwindet.

Platz 5: Hexenmeister

Die Hexenmeister-Kampagne zeichnet sich nicht so sehr durch den tatsächlichen Verlauf der Geschichte aus, sondern eher durch das ganze „Drumherum“ – wie etwa die Ordenshalle oder die Begleiter, die man dort freischalten kann.

Denn bei der Ordenshalle der Hexenmeister handelt es sich um eine Welt der Brennenden Legion, die von den Hexenmeistern annektiert wird. Das ehemalige Domizil eines Grubenlords wird kurzerhand gekapert – zusammen mit den verbliebenen, niederen Dämonen.

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In der Hexenmeister-Kampagne erobert ihr eine ganze Welt.

Hexenmeister spielen zumeist in der großen Welt-Geschichte von World of Warcraft eine untergeordnete Rolle. Hier kann man nach langer Zeit eine große Menge bekannter Hexenmeister zum ersten Mal auf einer Stelle finden, die gemeinsam ziemlich starke Pläne in die Tat umsetzen, während sie zugleich intern mit Machtspielen einander zu übertrumpfen versuchen.

Und ja, natürlich gibt es auch einen Extra-Bereich mit jeder Menge Kissen und einer ganzen Schar Sukkubi, um die Hexenmeister nach einem langen Tag voller Dämonenunterwerfung bei Laune zu halten. Alleine dafür lohnt sich der Besuch schon.

Die Entwickler von Battlefield 6 hören auf das Feedback ihrer Fans und machen eine umstrittene Änderung rückgängig

Battlefield 6 hat erst vor wenigen Tagen eine entscheidende Anpassung bei einem beliebten Modus erhalten. Das gefällt vielen Spielern nicht, weshalb die Entwickler die Änderungen nun rückgängig machen.

Was war das für eine Änderung? Der Eroberungsmodus, genannt Conquest, ist ein sehr beliebter Spielmodus aus Battlefield. Dabei hat jedes Team eine bestimmte Anzahl an Tickets, die mit der Zeit herunterzählen, wenn das Team Punkte erobert und verteidigt, aber auch, sobald ein Spieler das Zeitliche segnet. Hat ein Team keine Tickets mehr, ist es besiegt.

Die Entwickler haben kürzlich die Zahl von 1.000 Tickets pro Team auf 900, 800 und 700 reduziert – abhängig von der Map. Damit sollte dafür gesorgt werden, dass ein Match normal beendet wird, und nicht einfach dadurch, dass die Zeit abläuft. Diese Änderung sorgte bei vielen Spielern für Kritik. Sie schlugen vor, alternativ einfach das Zeitlimit zu erhöhen. Gegen lange Partien habe man prinzipiell nichts, im Gegenteil: Runden, die 40 Minuten oder länger dauern, sind sogar gewünscht.

Der Aufschrei hat jetzt Wirkung gezeigt: Die Entwickler haben in einem Post angekündigt, die Änderungen rückgängig zu machen.

Alle wichtigen Guides und Infos zu Battlefield 6 findet ihr in unserer Übersicht auf MeinMMO.

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Battlefield 6: Mit diesen Tipps werdet ihr zum besseren Squad-Spieler

Positives Feedback der Spieler

Was sagen die Entwickler? In einem Post auf x.com schreiben die Devs, dass sie viel Feedback zur Reduzierung der Tickets erhalten hätten. Das habe sie schließlich dazu bewegt, diese entscheidende Änderung rückgängig zu machen. Demnach wird die Anzahl der Tickets wieder auf 1.000 Stück erhöht.

Im Post heißt es weiter:

Matches auf großen Maps wie Mirak-Tal und Operation Firestorm könnten damit längere Rundenzeiten aufweisen. Wir behalten euer Feedback im Auge und sammeln weiter Gameplay-Daten, um den Spielfluss zu optimieren.

Sieht man sich das Feedback der Spieler an, scheinen lange Rundenzeiten aber kein Problem darzustellen. Der Post mit den angekündigten Änderungen kommt bereits gut an und sorgt für viele positive Kommentare:

  • „Danke das ihr dieses Mal alles richtig macht & auf die Community hört“ schreibt Lea.
  • „Leute, das ist doch das, was wir wollen. Bei Battlefield 1 habt ihr doch super viel Lob bekommen für die lange dauernden Runden, die es im Frontline-Modus geben konnte. Das wollen eure Fans. Niemand will in den großen Modi eine Rundenzeit wie in einem CoD Team Deathmatch“, erklärt Eric.
  • „Vielen Dank, dass ihr auf Feedback von der Community hört“, schließt sich auch xTheNiico an.
  • „Wo bleiben die Entschädigungen?“, fragt hingegen LvxSaint – eine Frage, die von anderen Usern kritisch betrachtet wird.

Abgesehen davon gibt es noch einige weitere Änderungen in Battlefield 6, die in erster Linie das Fortschrittssystem betreffen.

Was wird geändert? Die Entwickler erklären in einem anderen Post auf x.com, dass sie das Fortschrittssystem verbessern wollen. Unter anderem hiermit:

  • XP pro Minute für abgeschlossene Matches wurden um 10 % erhöht.
  • XP aus täglichen Herausforderungen wurden um 40 % erhöht.
  • Die XP, die zum Freischalten der ersten 20 Hardware-Ränge benötigt werden, wurden reduziert.
  • Für Herausforderungen, für deren Beginn bisher die Karriereränge 20, 23 und 26 erforderlich waren, sind nun die Karriereränge 10, 15 und 20 erforderlich.

Die Entwickler weisen außerdem darauf hin, dass es aktuell bei Waffen, die bereits Aufsätze freigeschaltet haben, noch zu fehlerhaften Anzeigen kommen kann. Diese sollen allerdings wegfallen, sobald eine Runde mit der Waffe gespielt wurde.

Was denkt ihr über die Änderungen und insbesondere über den Rückzieher der Entwickler bei den Tickets? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Der Eroberungsmodus war schon im allerersten Ableger der Shooter-Reihe mit dabei – wie Battlefield 1942 gegen seine Nachfolger abschneidet, erfahrt in unserem großen Ranking auf MeinMMO.

10 Bösewichte aus Star Wars, die endlich einen Auftritt im Kino erhalten sollten

Die Filme von Star Wars stecken voller spannender Bösewichte, doch auch außerhalb des Kinos gibt es zahlreiche Schurken, die einen Platz auf der Leinwand verdient hätten. Wir stellen euch im Folgenden unsere Favoriten vor.

Wie wurde die Liste erstellt? Star Wars hat einige ikonische Antagonisten hervorgebracht. Denkt nur an Darth Vader oder Darth Sidious, aka Palpatine. Sie kennt beinahe jedes Kind, doch außerhalb der großen Filme existieren nicht minder interessante Charaktere.

In dieser Liste haben wir eine Auswahl an 10 Schurken getroffen, die einen Auftritt im Kino verdient hätten – egal ob als Hauptcharakter oder als Bösewicht, der sich den Helden entgegenstellt. Die einzelnen Figuren konkurrieren in diesem Fall nicht miteinander, weshalb wir ihnen auch keine Platzierungen gegeben haben.

Sie sind alle für sich gesehen ziemlich cool und nur ein Auszug aus vielen weiteren, potenziellen Kandidaten. Wenn ihr selbst noch weitere kennt, könnt ihr sie uns am Ende gerne in die Kommentare schreiben.

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Der Beginn der Sequels von Star Wars im Trailer: Das Erwachen der Macht

Darth Bane

  • Auftritte: Clone Wars (Serie), Jedi vs Sith 1-6 (Comics) …

Beginnen wir mit einer wahren Legende aus dem Universum von Star Wars. Darth Bane war ein Mensch, der zum Sith-Lord aufstieg und mitansehen musste, wie das mächtige Imperium auseinanderbrach. Das inspirierte ihn zur Erschaffung der sogenannten „Regel der Zwei“.

Sie besagt, dass es bei den Sith immer einen Meister und einen Schüler geben soll, um das Gleichgewicht in der Macht zu bewahren. Genau diese Geschichte würde sich wunderbar für einen Film eignen. Die Regel hatte schließlich großen Einfluss auf die weitere Historie der Sith und der Galaxis, und könnte genug Stoff für einen spannenden, ziemlich düsteren Kinostreifen bieten.

480 Hz und über 1.100 Nits: Den besten OLED-Monitor für WQHD-Gaming gibt’s jetzt zum Tiefpreis!

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Den neuen Tiefpreis für das Modell gibt es indes alternativ gerade auch noch bei Coolblue und bei Galaxus im Angebot. Wie lange das gilt, ist allerdings nicht bekannt.

Das High-End-Modell hat damit zwar immer noch seinen Preis, aber laut GameStar-Bestenliste handelt es sich hierbei auch um den schlichtweg besten WQHD-Monitor für Gaming überhaupt.

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Contra
  • Hoher Aufpreis zur Konkurrenz

Aber auch andere Fachseiten, wie beispielsweise Tom’s Hardware, haben Top-Wertungen vergeben (“Es ist schwer, sich einen besseren 27-Zoll-Gaming-Monitor im Format 16:9 vorzustellen […]“).

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Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei ist aktuell zum Beispiel ein limitierter PS5-Controller zu Ghost of Yotei sowie ein Gaming-Handheld-Geheimtipp von Lenovo, den es derzeit günstig wie noch nie bei Amazon gibt.

Außerdem gibt es einen guten Gaming-Monitor von MSI um die Hälfte reduziert, ebenso wie einen großen OLED-Fernseher von LG mit laut Test grandioser Bildqualität über 50 Prozent günstiger.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Diablo 4 ist das ARPG für Casuals – geht bald einen anderen Weg, wird schwieriger

Diablo 4 gilt bisher als das perfekte Spiel für Gelegenheitsspieler. Mit Season 11 will Blizzard das ARPG aber spürbar anziehen und macht es künftig deutlich anspruchsvoller.

Das macht Diablo 4 zum Spiel für Casuals: Für viele Gelegenheitsspieler und Gamer-Dads scheint das aktuelle Tempo, die Schwierigkeitsstufen und das Angebot an Aktivitäten genau richtig zu sein. Viele loben Diablo 4 deshalb für seine Casual-Freundlichkeit – es sei ideal, um nach Feierabend einfach abzuschalten. Auch Rod Fergusson, der Blizzard nach fünf Jahren verlassen hat, betonte mehrfach, wie wichtig es sei, die Casual-Spieler nicht aus den Augen zu verlieren.

Auf der anderen Seite gibt es die Hardcore-Grinder, die schon kurz nach Season-Start auf Qual-Stufe 4 unterwegs sind. Sie beklagen sich regelmäßig darüber, dass Diablo 4 zu schnell langweilig werde und zu wenig Endgame-Inhalte biete. Schon oft gab es die Kritik, dass Diablo 4 irgendwie allen gefallen will und deswegen schlechter ist, als es sein könnte.

Mit Season 11 will man diesen Spagat offenbar neu angehen. Das Spiel soll euch in Zukunft mehr fordern, auch außerhalb der hohen Qual-Stufen. Und Boni, die ihr vorher dauerhaft behalten durftet, müsst ihr dann immer wieder neu verdienen.

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Gaming-Mama fragt erwachsene Diablo 4-Spieler, wie sie ihren Alltag mit Zocken verbinden

Saisonale Ränge ersetzen den Regionsfortschritt

Was will Blizzard jetzt ändern? Im vergangenen „Sanctuary Sitdown“ mit dem Diablo-Experten Rhykker berichteten die Entwickler von Diablo 4 auf YouTube, dass einige Aspekte im Spiel härter werden sollen. Geplant sind Anpassungen bei der Saisonreise, der Defensive, den Monstern und den zufälligen Events.

Das ändert sich konkret:

  • Saisonrang ersetzt den Regionsfortschritt: Der bisherige Regionsfortschritt bleibt künftig nur noch im Ewigen Reich bestehen. In den saisonalen Realms wird er durch den Season-Rang ersetzt, der eng mit der Saisonreise verbunden ist. Ihr steigt im Rang auf, indem ihr Capstone-Dungeons abschließt – ähnlich wie früher beim Freischalten der Weltstufen (die Qual-Stufen bleiben in der Grube). Saisonränge gewähren zusätzliche Skill- und Paragon-Punkte. Schließt ihr optionale Aufgaben in der Season-Reise ab, erhaltet ihr Boni wie Skill-Punkte, Asche und Cosmetics. Die Altäre von Lilith und Akarat geben künftig Erfahrung und kleine Belohnungen, aber keine permanenten Macht- oder Attributsboni mehr.
  • Monster werden gefährlicher: Monster reagieren intelligenter und dynamischer im Kampf. Monster-Affixe sind stärker und erfordern taktisches Vorgehen. Es gibt 20 neue Affixe, bestehende Affixe werden überarbeitet. „Geringere Übel“, also etwa Duriel oder Andariel, können euch in Aktivitäten überraschen.
  • Änderung an der Schadensreduktion: Rüstung reduziert künftig jeglichen Schaden, also sowohl physischen als auch nicht-physischen. Die bisherigen Abzüge pro Qual-Stufe entfallen komplett. Paragon-Punkte geben multiplikative Boni auf defensive Werte.
    • „Zähigkeit“ ist dann ein neuer Wert, mit dem die Schadensabwehr zusammengefasst und verdeutlicht wird.
    • „Stählung“ wird in eine zusätzliche Lebensreserve verwandelt.
  • Heilung mit Tränken: Die Basis-Trankkapazität wird auf 4 Tränke reduziert, sie heilen sofort um 35 % eurer maximalen Gesundheit. Trank-Upgrades werden entfernt, da sie einen festen Anteil heilen. Ihr regeneriert automatisch alle 30 Sekunden einen Trank, zusätzlich zu den Flaschen-Drops. Das Affix „Leben bei Treffer“ wird verbessert.

Neue Herausforderung durch Leaderboards und saisonale „Geschenke“

Wem das noch nicht reicht, der kann sich zusätzlich in dem neuen Leaderboard mit anderen Spielern messen und den Turm, einen mehrstufigen, zeitgesteuerten Dungeon, durchlaufen. Ihr schaltet den Turm über den Obelisken in Cerrigar frei und könnt dann jeden Schwierigkeitsgrad wählen, den ihr bereits in der Grube freigeschaltet habt.

Obendrauf wird es neue saisonale Gaben geben. Dabei handelt es sich um Items, die ihr im Inventar einsetzen könnt, um spezielle Boni zu erhalten. Es gibt Belohnungen, „gereinigte“ und „verdorbene“ Geschenke – letztere erhöhen den Schwierigkeitsgrad bestimmter Aktivitäten:

Mit Season 11 bringt Blizzard also eine ganze Reihe an Veränderungen nach Diablo 4. Neben härteren Kämpfen und dynamischeren Monstern wird vor allem das Crafting-System komplett überarbeitet – ein Punkt, der Spielerinnen und Spieler schon seit Monaten nervt. Ihr könnt künftig selbst auswählen, welches Affix ihr mit der Härtung auf euer Item prägen wollt.

Quelle(n):
  1. Blizzard

Über 180.000 Spieler zocken bereits begeistert ARC Raiders, doch ein Aspekt scheint die Community zu spalten – „Bitte bleibt eurer Vision treu“

ARC Raiders steht in den Startlöchern und lockt in seinem letzten Playtest einen Haufen Spieler an. Dabei scheint sich vor allem ein Streitpunkt herauszukristallisieren: die Schwierigkeit.

Was ist der Playtest und wie kann man teilnehmen? ARC Raiders erscheint am 30. Oktober 2025 und Entwickler Embark hat dazu einen letzten Tech-Test gestartet, um die Server und Technik noch ein letztes Mal vor dem Release auf Herz und Nieren zu prüfen. Vom 17. bis zum 19. Oktober könnt ihr also erste Inhalte des kommenden Extraction-Shooters spielen.

Dafür braucht ihr keine Anmeldung – der Test ist offen für alle interessierten Spieler auf Steam, Epic Games Store, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Im 24-Stunden Peak erreichte der Playtest rund 189.668 Spieler am ersten Tag allein auf Steam (siehe SteamDB, Stand: 18.10.2025, 10:30 Uhr).

Dabei kommen die ersten Inhalte des neuen Shooters bei der Community bereits gut an. Doch ein Punkt spaltet die Spieler, denn der Schwierigkeitsgrad scheint bei vielen ein Streitpunkt zu sein (siehe Reddit).

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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen

„Embark, gebt nicht nach …“

Was sagt die Community zur Schwierigkeit? User Forward_Problem_7550 eröffnet seinen Thread auf Reddit mit den Worten: „Embark, gebt nicht nach … ARC Raiders ist perfekt, so wie es ist“. Er nimmt damit Bezug auf die Kritik einiger Spieler, der neue Shooter sei zu schwer.

Die ARCs (die Roboter, die ihr bekämpfen müsst), seien als Gegner teilweise zu anspruchsvoll und Neulinge des Genres hätten kaum eine Chance, mit einzusteigen, da sie viel zu schnell von erfahreneren Spielern niedergemäht werden würden. Einige Spieler hätten sich auch ein reines PvE-Erlebnis ohne gegnerische Spieler und das hohe Verlustrisiko durch Tod gewünscht.

Doch Forward_Problem_7550 meint, dass genau diese Punkte Teil dessen sind, was ARC Raiders aus seiner Sicht so besonders und einzigartig macht:

Nicht jedes Spiel muss dich an die Hand nehmen. Der Schwierigkeitsgrad macht seine Identität aus. Er sorgt dafür, dass jede Begegnung zählt und jede Befreiung sich verdient anfühlt. Die Leute beschweren sich anfangs immer, aber diejenigen, die dabei bleiben, die es verstehen … Sie werden dafür sorgen, dass dieses Spiel langfristig erfolgreich ist. Bitte bleibt eurer Vision treu und lasst ARC Raiders nicht zu einem weiteren verwässerten Spiel werden, nur weil es Leuten nicht gefällt.

Ihr habt etwas Besonderes geschaffen. Ändert es nicht.

Über 1.800 Upvotes und rund 590 Kommentare geben ihm in seiner Ansicht recht (Stand: 18.10.2025, 10:45 Uhr). Die meisten wissen die Schwierigkeit und die gute KI der ARCs zu schätzen und finden, eine Einstellung, um die Schwierigkeit anzupassen oder die Gegner zu nerfen, würde einiges an Zauber der Spielerfahrung zerstören.

Ebenso werfen die Kommentatoren ein, dass es sich lediglich um einen Playtest handelt und sich mit dem Release am 30. Oktober noch einiges ändern könnte. Zudem seien die Entwickler sehr Community-nah und würden sich bei Änderungen vor allem am Feedback der Spieler orientieren, sodass sich langfristig zeigen wird, welche Seite sich durchsetzt.

ARC Raiders umgibt eine lange Entwicklungsgeschichte. 2021 wurde der Extraktion-Shooter erstmals vorgestellt und sollte ursprünglich ein reines PvE-Erlebnis bieten. Doch es kam alles anders und das Spiel wurde noch einmal komplett umgebaut: Weil die Entwickler feststellten, dass ihr Spiel „keinen Spaß macht“, verschoben sie einfach den Release um 3 Jahre

Nach 7 langen Jahren bringt League of Legends endlich ein Feature zurück, das ihr euch sehnlichst gewünscht habt

Fans von League of Legends haben viele Vorschläge und Wünsche, was das Spiel angeht. Doch einer davon wurde nun passend zur Jahreszeit endlich erhört und stimmt die Community emotional nostalgisch.

Welcher Community-Wunsch wird erfüllt? 7 Jahre ist es her. Damals, im Jahr 2018, gab es eine Map, die sich in die Herzen der Spieler gebrannt hat. Lange haben Fans gewartet und sich gewünscht, dass die „Summoner’s Rift Winter Map“ ihr Comeback feiern würde.

In einem humorvollen Video auf YouTube erklärt der ausführende Produzent Paul Bellezza, während er einen Schneeengel macht, dass die Zeit endlich gekommen ist: Weil so viele immer wieder danach gefragt haben, kehrt die begehrte Winter Map mit Patch 25.23 am 19. November 2025 zurück. Grund für ihre lange Abwesenheit seien laut Bellezza technische Probleme gewesen, die „ein wenig Arbeit erfordert“ hätten.

Gezeigt wird auch ein erster Eindruck der „neuen“ Winter Map und stimmt schon mal auf das neue Update ein. Bei der Community kommt die Ankündigung indes mehr als gut an, wie ein Thread auf Reddit emotional zum Ausdruck bringt.

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Neuling spielt eine Runde LoL – Will wegen seinen Freunden direkt deinstallieren

„Im Ernst, mir kamen die Tränen.“

Was sagt die Community zu der Ankündigung? Auf Reddit tauscht sich die Community über die Rückkehr aus und jubiliert mit derzeit über 5.200 Upvotes und über 400 Kommentaren zu der Erfüllung ihres langjährigen Wunsches. Viele der Kommentare sind emotional und nostalgisch.

  • SpiralVortex schwärmt: „Ist mir scheißegal, ob das kitschig klingt, aber ich werde durch die Nostalgie von damals etwas emotional. Ich bin so glücklich.“
  • Burst_LoL erinnert sich: „Im Ernst, mir kamen die Tränen. Das war das OG League, mit dem ich angefangen habe.“
  • BannanDylan feiert: „Das erste Update seit Langem, das mich total hyped. Wir sind so verdammt zurück, Jungs!“
  • MrWedge18 fordert dahingehend: „Ich verlange einen Blick hinter die Kulissen dafür.“

Viele User nennen es auch ein verfrühtes Weihnachtswunder und hätten mit so einer Ankündigung nach all der Zeit niemals gerechnet. Gelobt wird vor allem die neue Optik und die Stimmung der Karte. Erhofft werden auch dazu passende Objectives und Animationen, die diese Rückkehr perfekt machen würden.

Eine andere, sehr emotionale Begebenheit umgab auch das neue Musikvideo zur Weltmeisterschaft von League of Legends. Darin wurden die Profi-Spieler als Götter gezeigt. Aber auch ein ganz besonderer Spieler findet einen Ehrenplatz darin, der die Community zu Tränen rührt. „Hat mich zu Tränen gerührt“ – Neues Musikvideo zur Weltmeisterschaft von LoL zeigt Profi-Spieler als Götter, zollt einem verstorbenem Spieler Tribut

Quelle(n):
  1. Gamesradar+

Die Macher von Gen V sind sich sicher: Den größten Twist im Spin-off von The Boys hättet ihr früh erraten können

The Boys hat mit Gen V ein erfolgreiches und beliebtes Spin-off erhalten. Die Serie hat in der aktuellen zweiten Staffel einen großen Story-Twist erlebt, bei dem die Macher erst fürchteten, ihr würdet ihn schon von Weitem erkennen.

Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel eine wichtige Wendung in der Geschichte von Gen V. Wer die zweite Staffel und insbesondere Folge 7 noch nicht gesehen hat, sollte lieber aufhören zu lesen.

The Boys hat 2023 mit der ersten Staffel von Gen V ihr eigenes Spin-off erhalten. Dieses spielt vor der vierten Season der Hauptserie und erzählt von einer Gruppe Studenten, die in der Godolkin University Schooler of Crimefighting – kurz God U – zu Superhelden ausgebildet werden.

Am 17. September 2025 ging die zweite Staffel an den Start und ist aktuell bei Folge 7 angekommen. Diese beinhaltete dann auch gleich den bislang größten Twist in der Geschichte.

Mit Vought Rising steht bald schon das nächste Spin-off zu The Boys in den Startlöchern – auf MeinMMO findet ihr alle Infos dazu.

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Der Trailer zu Staffel 1 vom „The Boys“-Spin-off Gen V

Wer ist Cipher?

Was war der Twist? Die Wendung betrifft den neuen Leiter der Universität, der sich Cipher nennt. Seine besondere Kraft besteht darin, andere Menschen fremdzusteuern. Schon bald stellten sich vermutlich viele Zuschauer die Frage, was es mit dem Charakter auf sich hat, und ob er nicht noch ein Geheimnis verbirgt.

Dieses wurde jetzt enthüllt: Cipher gibt es im Grunde gar nicht. Er wird vom totgeglaubten und schwer verbrannten Thomas Godolkin selbst als Marionette verwendet. Wie ein Parasit hat sich Godolkin im Körper eines Mannes namens Doug eingenistet und nutzt ihn als Wirt.

Thomas überlebte das Feuer, das ihn schwer entstellt hat. Währenddessen unternimmt der Charakter Marie den Versuch, seinen Körper wiederherzustellen, damit er den jungen Studenten im Kampf gegen Cipher hilft: Blöd, dass sie somit nur dafür sorgte, dass Godolkin in seiner Ursprungsversion wieder zu Kräften kommt.

Die Showrunner der Serie fürchteten vor der Ausstrahlung, dass viele Fans diesen Twist erraten könnten.

Was sagen die Macher der Serie? Michelle Fazekas ist die Showrunnerin hinter Gen V und sprach mit Entertainment Weekly über den Twist:

Wir streuen kleine Hinweise ein, die man im Rückblick erkennen kann. Selbst die Tatsache, dass dieser Typ ekelhafte Shakes mit Huhn und anderen Zutaten trinkt, hat einen Grund: Er schmeckt nichts. Dieser Körper ist ihm egal. Er versucht nur, ihn am Leben zu erhalten, um sein Ziel zu erreichen.

Wer genau aufgepasst hat, ist beim Schauen vielleicht schon misstrauisch geworden und hat geahnt, dass mit Cipher etwas nicht stimmt. Auch der verkohlte Körper in seinem Zimmer hätte einen Hinweis geben können. Ob man deshalb direkt den Twist erraten hat, ist eine andere Frage, die Michelle Fazekas und ihr Team aber beschäftigt hat:

Wir hatten Angst, dass alle darauf kommen würden. Ich glaube, einige Leute werden darauf kommen. Ich weiß nicht, ob man vermuten kann, dass es sich tatsächlich um dieselbe Person handelt, dass dieser Typ nur irgendein Typ ist. Er ist im Grunde nur ein Körper, den [Godolkin] ausprobiert hat.

Es wird spannend, zu sehen, wie sich die Serie nach dieser Wendung weiterentwickelt. Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr die Folge gesehen und wart vom Twist überrascht? Oder habt ihr ihn schon meilenweit kommen sehen? Schreibt uns eure Eindrücke gerne in die Kommentare. Auf MeinMMO haben wir uns gefragt, wer von den Superhelden aus The Boys die Nase vorn hat: Die 10 stärksten „Superhelden“ aus The Boys im Power-Ranking

In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr ganz einfach ein seltenes Shiny bekommen – ihr müsst dafür nur eine Nebenmission erledigen

Die Jagd nach seltenen Schillernden Pokémon geht auch in Pokémon Legenden: Z-A weiter. Eines könnt ihr diesmal sogar ganz einfach bekommen, indem ihr eine Nebenquest abschließt.

Wo und wie bekommt man das Shiny-Pokémon? In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr ein Shiny-Voltilamm bekommen, wenn ihr eine bestimmte Nebenmission abschließt. Ihr müsst also nicht ewig danach suchen und hoffen, dass es irgendwann auftaucht.

Um das Shiny-Voltilamm einzuheimsen, müsst ihr folgendes tun:

  • Schließt die Hauptmission 08 ab
  • Sucht die Trainerin Sofina im Wildsektor 1 auf
  • Nehmt bei ihr die Nebenquest 017 mit dem Namen „Ein Schillerndes Voltilamm?“ an
  • Das gesuchte Voltilamm befindet sich im selbigen Sektor, wenn ihr die einzigen Leitern nehmt, die sich dort befinden – ihr könnt es kaum verfehlen
    • Wenn ihr den Sektor dort betretet, wo ihr auch auf Sofina trefft, haltet euch links und dann seht ihr rechts an der Hauswand die erste Leiter, dann nochmal rechts die zweite und die Sequenz startet automatisch
  • Ihr kontaktiert automatisch Sofina und zeigt ihr das Schillernde Voltilamm
  • Die Quest ist beendet und ihr könnt anschließend das Shiny-Voltilamm fangen
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Pokémon-Legenden: Z-A stellt neuen Story-Trailer für Switch vor

Tipps zum Jagen von Shinys in Pokémon Legenden: Z-A

Was sind Shinys überhaupt? Shinys sind andersfarbige Varianten der normalen Designs und werden auch Schillernde Pokémon genannt. Sie sind extrem selten und häufig auch nicht so leicht zu fangen. Dementsprechend sind sie unter Trainern sehr begehrt und ein häufig gesetztes Ziel. Ihr müsst vor allem Geduld und Fingerspitzengefühl beweisen, wenn ihr euch auf die Jagd nach ihnen macht.

Woran erkennt man Shinys? Zuerst einmal an der anderen Farbgebung im Vergleich zu der „normalen“ und häufigeren Variante des Pokémons. Oft umgibt sie auch eine Art „Glitzer“, sodass sie euch direkt besser ins Auge fallen, solltet ihr ihnen begegnen.

Kann man die Chance auf Shinys erhöhen? Ja, dafür braucht ihr einen sogenannten Shiny-Charm. Einen Anhänger, den ihr erhaltet, wenn ihr Mable’s Forschung abschließt. Legt ihr ihn an, erscheinen Shinys häufiger in der Wildnis.

Worauf sollte man noch achten? Wie immer, wenn ihr ein von euch begehrtes Pokémon fangen wollte, solltet ihr aufpassen, dass ihr es nicht aus Versehen umhaut. Seht ihr also ein Shiny, speichert lieber einmal, bevor ihr es angreift und geht im Kampf lieber auf Nummer sicher.

In Pokémon Legenden: Z-A könnt ihr euch auch wieder verschiedene Geheimgeschenke sichern. Durch sie könnt ihr euch immer mal wieder spezielle Pokémon oder Items erhalten. Damit ihr keine aktiven Geschenke und Codes verpasst, haben wir für euch ein Auge darauf und eine Übersicht erstellt: Pokémon Legenden: Z-A – Alle gültigen Codes und Geheimgeschenke

Fan soll für Job bei LEGO ein Set bauen, zeigt sein Werk der begeisterten Community und bekommt die Stelle, 36.000 Leute freuen sich mit ihm

Ein Fan der bunten Klemmbausteine bewarb sich bei LEGO und sollte im Zuge des Bewerbungsgesprächs seine Kreativität beweisen. Sein Mini-Diorama begeisterte die Community und auch die Chef-Etage derart, dass er den Job bekam.

Was gab’s für eine Aufgabe beim Bewerbungsgespräch? Wer sich bei LEGO für eine Verkaufsstelle bewirbt, der muss in einigen Filialen offenbar mehr meistern als ein simples Bewerbungsgespräch. Zumindest berichtet Zealousideal-Many-40 auf Reddit, dass er aus einer Schüssel voller Steine spontan etwas Eigenes kreieren sollte.

Da der langjährige LEGO-Fan sein Werk nach Abschluss des Gesprächs nach Hause mitnehmen durfte, präsentierte er seine Kreation etwas später stolz auf Reddit:

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Zum damaligen Zeitpunkt wusste er noch nicht, ob er den Job bekommen würde. Die Community hielt das jedoch nicht davon ab, das kleine Mini-Diorama mit dem vollgeschleimten Entdecker zu feiern – mit über 17.000 Upvotes und mehr als 200 Kommentaren.

Manch einer erklärte sogar, er solle sich als Designer bewerben oder sich zu dieser Position hocharbeiten. Das Set sei so toll, wenn es im Handel landen würde, würden sie zuschlagen.

Im Kommentarbereich erklärte Zealousideal-Many-40, dass er es satthabe, in einem Restaurant zu arbeiten. Da es eine LEGO-Filiale in der Nähe seiner Hochschule gibt, wolle er einfach mal sein Glück versuchen. Vielleicht wird es ja nach dem Studium etwas mit einer Designer-Rolle.

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Trailer zum LEGO-Set „Dungeons & Dragons: Die Sage vom Roten Drachen“

Kreativität, die sich auszahlt

Wie geht die Geschichte aus? Einige Wochen später meldete sich Zealousideal-Many-40 erneut auf Reddit zu Wort, dieses Mal in Begleitung eines Bildes, das ihn glücklich in neuer LEGO-Schürze zeigt. Er hat den Job! In seinem Post erklärt er:

Ich hätte nicht gedacht, dass mein letzter Beitrag so einschlagen würde! Ich wollte euch nur mitteilen, dass ich es geschafft habe!! Vielen Dank für eure Unterstützung und die netten Worte.

Dieser Post kommt sogar auf über 36.000 Daumen hoch und mehr als 380 Kommentare.

  • Dapper-Egg7861 erklärt etwa auf Reddit: „Herzlichen Glückwunsch!! Ich erinnere mich, dass ich deinen Beitrag vor einiger Zeit gesehen habe und war total begeistert davon, wie niedlich die Szene war, die du geschaffen hast.“
  • Spyro_XyX arbeitet bei LEGO und schreibt auf Reddit: „Der beste Job der Welt, mein Freund. Es ist wirklich mein Lieblingsort und macht mich in diesen schwierigen Zeiten so glücklich!“
  • FotoChuqui feiert das Update auf Reddit: „Ich komme aus Brasilien und es war schon immer mein Traum, bei LEGO zu arbeiten. Ich habe deinen Beitrag gesehen, bevor du die Stelle bekommen hast, und ich freue mich sehr und bin sogar stolz darauf, dass du sie bekommen hast. Herzlichen Glückwunsch zu deiner Leistung! Gute Arbeit!“

Für manch einen ist das ein schönes Beispiel dafür, dass es nicht immer auf einen perfekten Lebenslauf und Erfahrung ankommt. Ab und an reicht auch Spontanität und Kreativität aus, um seinen Traumberuf zu erhalten.

Bekanntlich gibt’s für das LEGO-Universum mittlerweile auch zig Games, die oftmals auch diverse andere Franchises bedienen. Ein aktuelles Highlight hat MeinMMO-Redakteur Niko Hernes bereits in diesem Sommer überraschend umgehauen: Ausgerechnet ein Spiel für Kinder war ein großes Highlight der gamescom

Beliebte Stimme aus Baldur’s Gate 3 spielt Dungeons & Dragons mit bekannten Gesichtern und ihr könnt die Geschichte beeinflussen

Ein Crossover aus Willy Wonka und Dungeons & Dragons? Ein beliebter Content Creator hat genau das nun vor und versammelt wichtige Spieler für einen Stream an einem Tisch, um Geld für den guten Zweck zu sammeln. Und ihr könnt sogar auch eine Rolle spielen.

Was ist das für ein Stream? Der beliebte Content Creator und professionelle Dungeon Master Dicecream Sandwich (alias Kevin Parr) veranstaltet am 23. Oktober 2025 einen Livestream via Twitch, in dem beliebte Persönlichkeiten einen sogenannten Oneshot, also eine Kurzgeschichte, spielen. Dabei soll auch Geld für den guten Zweck gesammelt und an Make-A-Wish International gespendet werden.

Die Organisation ermöglicht schwer erkrankten Kindern ihre Wünsche, um ihnen eine Freude zu machen. Zuschauer des Streams können spenden und damit direkten Einfluss auf die gespielte Geschichte nehmen und den Spielern gezielt helfen, ihre Herausforderungen zu überleben.

Mit dabei ist unter anderem auch Neil Newbon, die Stimme von Astarion aus Baldur’s Gate 3, der als Spieler an dem Oneshot teilnehmen wird. Der Stream wird live über den Twitch-Kanal von Dicecream Sandwich und dem Twitch-Kanal von Neil Newbon übertragen und beginnt am 23. Oktober um 19.00 Uhr CEST.

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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Willy Wonka trifft Dungeons & Dragons mit bekannten Gesichtern

Was wird gespielt? Stilistisch soll der Oneshot ein Setting bieten, das ein Crossover aus Dungeons & Dragons mit Willy Wonka darstellt. Das Ganze soll in eine Horror-Geschichte gebettet werden, in der die Spieler um Leben und Tod kämpfen und verschiedene Herausforderungen meistern müssen.

Zuschauer können dann durch Spenden Einfluss auf die Geschichte und den Verlauf der Handlung nehmen. Das Leben der Charaktere liegt also auch in eurer Hand.

Wer spielt mit? Dicecream Sandwich wird als Dungeon Master fungieren und die Spieler durch die Geschichte führen. Für seine Projekte arbeitet er häufig mit anderen Content Creators der Szene und beliebten Persönlichkeiten zusammen. An seinem Tisch versammelt er folgende Persönlichkeiten:

  • Neil Newbon
    • Synchronsprecher und Schauspieler, vor allem bekannt als Stimme von Astarion aus Baldur’s Gate 3
  • Quincy’s Tavern
    • Beliebter Content Creator auf YouTube und TikTok und Sohn von D&D-Schöpfer Gary Gygax
  • Danny Phantom
  • Tank Tolman
    • Beliebter Content Creator und „Nerd Gym Trainer“ auf TikTok und Twitch
  • Tom De Ville
    • TV-Writer und Regisseur, vor allem bekannt für seine Arbeit an der Anthologie „Urban Gothic“ und der Serie „Hannibal“
  • Jenny Yokobori
    • Synchronsprecherin, vor allem bekannt für ihre Sprechrollen in den Simpsons und diversen Anime wie Dandadan, Beyblade und Spielen wie Genshin Impact und Yakuza 0
  • Crystal Lee
    • Synchronsprecherin, vor allem bekannt aus Solo Leveling, Genshin Impact und Marvel Rivals
  • Autumn Ivy
    • Vielseitige Content Creatorin, Schauspielerin und Synchronsprecherin vor allem auf Instagram, TikTok und Twitch

Solche Zusammenarbeiten sind nicht selten und erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Truppen teilen ihre Kampagnen und Oneshots via Twitch und YouTube mit ihren Zuschauen und nehmen sie so mit auf ihre spannenden Reisen. Wir haben hier einige Gruppen, die ihr euch aus verschiedenen Gründen nicht entgehen lassen solltet: Hier sind 5 beliebte Truppen zu Dungeons & Dragons auf Twitch und YouTube, die ihr kennen solltet

„Ein guter Preis für 3 Stunden Spaß“: Fans von Herr der Ringe können nicht glauben, wie billig Kino früher war

Sich einen Film im Kino anzusehen, kann heutzutage vergleichsweise kostspielig sein. Der Post eines Reddit-Users ruft jedoch in Erinnerung, wie günstig etwa der Besuch von „Herr der Ringe“ im Jahr 2001 war.

Wie so vieles in unserem Leben werden auch die Preise für Kinotickets immer teurer. Je nach Kino zahlt man in Deutschland als erwachsene Person zwischen 9 und 14 Euro – immer ein wenig davon abhängig, an welchen Tagen man ins Kino geht. Bei Aufschlägen für Überlänge oder 3D und bei besonderen Sitzen kann es auch noch kostspieliger werden.

Das war aber nicht immer so. Wie der Post eines Reddit-Users zeigt, kostete ein Ticket in den USA vor rund 24 Jahren noch deutlich weniger. Der Nutzer hat es nach langer Zeit wiedergefunden und wie es der Zufall wollte, war es das Ticket zu Herr der Ringe – Die Gefährtenein Ranking zu allen 9 Gefährten findet ihr auf MeinMMO.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Ein günstiger Ausflug nach Mittelerde

Was zeigt der Post? Auf dem Foto, das der Nutzer fatkiddown auf Reddit geteilt hat, ist groß und breit der Titel des Films zu lesen: LORDOFRING.

Diese Abkürzung, die wohl dem begrenzten Platz auf der Kinokarte geschuldet ist, sorgt bereits für amüsierte Kommentare unter dem Post. Viel mehr fasziniert die Community jedoch der Preis von 4,50 Dollar. Das entspricht in etwa 3,80 Euro.

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Hier muss allerdings bedacht werden, dass 2001 24 Jahre her ist und sich dieser Eintrittspreis durch die Inflation nicht direkt auf 2025 übertragen lässt. Heutzutage wären 3,80 Euro ungefähr 6,30 Euro.

Also immer noch ziemlich günstig, wenn man den Betrag mit heutigen Ticketpreisen vergleicht. Dieser Umstand fällt auch vielen Nutzern auf Reddit auf, die neidisch auf vergangene Kinozeiten blicken:

  • „Nur 4,50 Dollar für so einen großartigen Film“, schreibt Dacon3333.
  • „Mittlerweile ist es schwierig, Kinokarten für weniger als 20 Dollar zu finden“, meint ein anderer Nutzer – 20 Dollar entsprechen rund 17 Euro.
  • „4 Dollar … Mann, das ist ein guter Preis für 3 Stunden Spaß“, weint ein weiterer Nutzer dieser Zeit hinterher.
  • „Ich habe meine Kinokarten von allen drei Filmen aufbewahrt, aber sie sind vor Jahren bei einem Umzug verloren gegangen“, erzählt Puzzleheaded-Plan450.
  • „Ich erinnere mich noch daran, als die Eintrittskarten 2 Dollar kosteten und wir auch nur ein Kino in der Stadt hatten“, schreibt PinkSpider1998.

Wie kann man im Kino Geld sparen? Es muss nicht immer das teure Ticket für 10 oder mehr Euro sein. Wer sich ein wenig umschaut, kann leicht sparen. Zum einen haben viele Kinos einen oder mehrere Tage in der Woche, an denen die Karten günstiger sind. Manchmal gibt es auch Sneak-Previews, die billiger sind, oder andere Events, die für weniger Geld ins Kino locken.

Und einzelne Ketten wie UCI oder die Yorck Kinos bieten eine Unlimited Card an, die wie ein monatliches Abo funktioniert und für knapp 20 Euro unbegrenzte Besuche erlaubt. Wer mehr als zweimal pro Monat ins Kino geht, für den zahlt sich ein solches Modell bereits aus. Zudem gibt es mit Cinfinity und Cineville ähnliche Angebote, die bundesweit gelten.

Hat man Glück, sieht man dabei ein solches Meisterwerk wie Herr der Ringe, auch wenn das leider nur alle paar Jahre mal der Fall ist. Was denkt ihr darüber? Sind euch Kinos mittlerweile zu teuer, oder ist euch der Preis wert? Manche Leute wären lieber zu Hause geblieben: Kinobesucher schauen den neuen Film von Demon Slayer, erleben dabei eine unschöne Überraschung

Ein WoW-Spieler zeigt, warum wir bald alle nur noch Haranir spielen werden

Die alten Völker in World of Warcraft haben bald ausgedient. Das könnte man zumindest glauben, wenn man sieht, was die Haranir zu bieten haben.

Eines der neuen Features von World of Warcraft Midnight ist ein neues, verbündetes Volk. Die Haranir schließen sich sowohl der Horde als auch der Allianz an, nachdem sie in The War Within nur wenig Aufmerksamkeit bekamen. Doch auch wenn manche die Ästhetik dieses Volkes auf den ersten Blick nicht mögen, die Vielfalt scheint ungeschlagen.

Ein Spieler zeigt jetzt, wie vielseitig die Haranir sein können und warum ihre Anpassungs-Optionen alle anderen Völker ganz locker ausstechen.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was ist mit den Haranir los? Die Haranir haben eine riesige Palette an Anpassungsmöglichkeiten, selbst die Dracthyr mit ihren Antlitz-Gestalten verblassen dahinter. Wie umfangreich das tatsächlich ist, zeigt der Spieler Firewindwaterearth im Subreddit von WoW. Dort vergleicht er nämlich die Optionen der Haranir mit anderen Völkern. Besser noch – er baut schlicht die anderen Völker mit den Haranir nach! Aber seht am besten selbst:

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Was wünscht sich die Community? Die Reaktionen aus der Community sind gemischt. Ein Teil freut sich darüber, was mit den Haranir alles möglich ist. Die vielseitige Auswahl an Optionen und Anpassungen erlaubt deutlich mehr Freiheit als bei allen anderen Völkern in World of Warcraft.

Doch genau das nagt an einem anderen Teil der Spielerschaft – denn viele sind auch der Ansicht, dass Blizzard bei den bestehenden Völkern dringend nachbessern muss. Viele der „alten“ Völker haben in zahlreichen Kategorien nur eine Handvoll an Optionen:

  • „Die Anpassungsmöglichkeiten der Haranir sind komplett irre und das ist großartig, aber es ist einfach ein trauriger Vergleich mit den minimalen Optionen, die den Kern-Völkern (und einigen Verbündeten Völkern) angeboten werden. So sehr, dass man [mit den Haranir] die anderen Völker sogar quasi ersetzen kann. Sie ersetzen effektiv Nachtelfen, Trolle und sogar Nachtgeborene.“ – LinkedGaming
  • „Das ist fantastisch. Aber es ist auch irgendwie lustig und so random, dass ausgerechnet die „Untergrund-Fledermaus-Leute“ so flexibel sind.“ – DrainTheMuck
  • „Man, es ist schon irgendwie lächerlich, dass die so gute Anpassungmöglichkeiten haben, dass sie die Hälfte aller anderen Völker einfach cosplayen können.“ – Belucard

Wenn es rein um die optische Vielfalt geht, dürften viele mit Midnight wohl darüber nachdenken, einen Haranir-Charakter anzufangen – oder ihren bisherigen Main einem kleinen Volkswechsel zu unterziehen. Wie werdet ihr das handhaben?
Mit den Haranir könnt ihr dann auch gleich in eure neuen Häuser ziehen – falls ihr nicht von anderen Spielern gemeldet werdet.