Endlich hat Netflix bestätigt, wann es 2026 mit der 2. Staffel von One Piece weitergeht. Im Zuge dessen zeigt der Streaming-Dienst auch neue Bilder, und der Showrunner erklärt, was man alles erwarten kann.
Wann startet die 2. Staffel von One Piece auf Netflix? In einem neuen Blogpost hat Netflix endlich das genaue Release-Datum der 2. Staffel von One Piece bekannt gegeben. Somit soll die Fortsetzung der erfolgreichen Serie am 10. März 2026 auf Netflix erscheinen und nahtlos an die Ereignisse der ersten Staffel anknüpfen.
Zusammen mit der Release-Ankündigung hat Netflix auch neue Bilder veröffentlicht, die vor allem die Insel Drum zeigen, auf der die Crew auf Chopper treffen wird.
Video starten
Neuer Sneak Peek zeigt Behind the Scenes zu One Piece Staffel 2 und wie einige Kampfszenen gedreht wurden
Alles soll größer werden
Welche Informationen gibt es im Blogpost noch? Auf den neuen Bildern zur 2. Staffel kann man Szenen aus Drum Island sehen. Das ist die Insel, auf der die Strohhüte zum ersten Mal auf Chopper treffen, den man vorher bereits gesehen hat.
Auf den Bildern sieht man verschneite Szenen und die Winterkleidung, die die Strohhüte tragen. Dabei orientieren sich die Outfits wohl an den Designs aus dem Anime und Manga. Zur Winter-Location sagt der Co-Showrunner Joe Tracz: Das ist unser mittelalterlicher Winterfell-Drehort aus Game of Thrones, wo es auf dem Gipfel eines verschneiten Berges spukt und jemand wohnt, den die Dorfbewohner für eine Hexe halten.
Im Zuge dessen spricht Tracz auch von der Grandline und den kommenden Abenteuern: Alles wird größer. Wir werden Riesen und Dinosaurier sehen. Wir enden im Bauch eines Wals. In der 2. Staffel sollen die Träume, die sich die Crew versprochen hat, getestet werden. Sie soll zeigen, dass die Strohhüte sich aufeinander verlassen müssen.
Auch für die Anime-Fans wird es 2026 eisig: Im April 2026 soll im Anime der Elbaf-Arc starten (via x.com). Das erste Promo-Bild verspricht auch hier eisige Gefilde. Im Zuge dessen erklärte man auch, dass der Anime nächstes Jahr nur 26 Folgen erhalten soll.
Die Strohhutbande in One Piece besteht aus vielen bunten Figuren mit verschiedenen Fähigkeiten. Doch manche sind stärker als andere. Schon 2007 erklärte Oda, wer das schwächste Mitglied der Crew ist, doch das ist seine größte Stärke.
Wer ist das schwächste Mitgliedder Strohhutbande? Im aktuellen Stand besteht die Piratenbande von Ruffy aus 10 Mitgliedern:
Ruffy als Käpten
Zoro als Vize-Käpten
Nami als Navigatorin
Lysop als Schütze
Sanji als Kich
Chopper als Arzt
Nico Robin als Archäologin
Franky als Zimmermann und Techniker
Brook als Musiker
Jinbei als Steuermann
Doch nicht nur ihre Aufgaben auf dem Schiff sind wichtig. Als Shonen-Anime und -Manga wird auch ziemlich viel gekämpft. Schon 2007 erklärte Oda in einem Interview, dass Lysop der schwächste Charakter in der Crew ist. Doch genau das macht ihn zu einer starken Figur.
Video starten
One Piece Film: Strong World – Der Trailer zum Kinofilm des Animes
Ein normaler Typ unter gottgleichen Supermenschen
Was hat Oda zu Lysop gesagt? Der x-User sandman übersetzte ein Interview von Oda aus dem Buch One Piece 10th Treasures aus 2007. Dort sind neben Zeichnungen anderer Mangaka auch viele Informationen zur Welt von One Piece enthalten. Dort sprach er auch im Zuge des Kampfes von Ruffy und Lysop in Water 7 über den Scharfschützen der Crew. Er sagt:
Ja, meine Leser können sich Lysop nahe fühlen, da die meisten Figuren um ihn herum Supermenschen sind. […] Ich hoffe, Lysop wird weiterhin das schwächste Strohhut-Mitglied bleiben, egal, wer in Zukunft zur Crew stößt. Und ich hoffe, Chopper wird für immer auf Lysops Lügen hereinfallen.
Wenn man sich anschaut, dass Brook, Franky und Jinbei dazugekommen sind, scheint Lysop immer noch der schwächste der Crew zu sein. Nami wäre eine andere Kandidatin, aber da sie mittlerweile die Wolke Zeus in ihrer Waffe hat, ist wohl auch sie stärker.
Oda beschreibt Lysop als Identifikationsfigur für die Leser. Er hat Angst und rennt auch mal weg, denn anders als Ruffy oder Zoro ist er ein normaler Mensch, der von den immer stärker werdenden Gegnern getötet werden kann. Doch wenn es sein muss, kämpft er, und schon in einem der besten Kämpfe vor dem Timeskip zeigte er, dass man viel mit Kreativität und den richtigen Gadgets erreichen kann.
Nur, weil Lysop schwach ist, heißt es nicht, dass er unnütz ist. Im Dressrosa-Arc hat Lysop seine gesamte Crew und die Insel gerettet, nachdem er durch Wände sehen konnte, was voraussichtlich Observations-Haki sein sollte. Hätte Lysop Sugar damit nicht aus der Ferne getroffen, hätte die Strohhutbande wahrscheinlich verloren. Seinen Titel als Gott-Lysop hat er damit wohl auch verdient.
Würde er die Fähigkeit meistern, könnte er einer der besten Scharfschützen der One-Piece-Welt werden, sogar besser als sein Vater Yasopp. Er wird wohl nie im direkten Kampf gegen starke Piraten wie Kaido gewinnen können, doch seine Tricks und sein Ideenreichtum können komplizierte Situationen lösen.
Ironischerweise gibt es mit Buggy eine ähnliche Figur auf der Schurken-Seite. Er hat zwar Teufelsfrüchte, doch durch seine Lügen hat er sich in eine gefährliche Situation gebracht. Zusammen mit Mihawk und Crocodile gehört er zu einer der gefährlichsten Banden der Welt von One Piece. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Die Cross Guild aus One Piece kam noch nicht oft vor, dabei ist sie eine der wichtigsten Organisationen
Selbst wenn man kein Fan von gruseligen Filmen ist, hat man schon mal Pennywise gesehen. Der gruselige Horror-Clown aus Es wurde zu einem festen Teil der Popkultur. Doch er ist mehr als nur ein Dämon oder Geist.
Stephen King veröffentlichte 1986 seinen Roman Es. Das Buch ist wohl eines seiner bekanntesten Werke, das auch 3 Verfilmungen (2 Filme als Zweiteiler) bekommen hat. Das liegt wohl auch am Horror-Clown Pennywise, der auch abseits der Werke, in denen er vorkommt, bekannt ist.
Wenn man Es gelesen oder geschaut hat, weiß man vielleicht, dass er mehr Formen hat als der Clown, doch hinter seiner Existenz steckt so viel mehr. Im Zuge des Starts der neuen Prequel-Serie Es: Welcome to Derry erklären wir euch alles, was ihr von der Kreatur wissen müsst.
Video starten
Im Remake zu Es terrorisiert Pennywise erneut die Kinder der Vorstadt Derry
Ein Wesen, das mehrere Milliarden von Jahren alt ist
Wie ist Pennywise entstanden? Das Wesen, das wir als Pennywise kennen, ist mehrere Milliarden Jahre alt und existierte bereits vor der Entstehung der Erde. Es ist eine kosmische Entität, die aus dem Makroversum stammt. Eines Tages landete er, Millionen von Jahren vor den Ereignissen des Romans, auf der Erde, wo später die Stadt Derry entstehen sollte.
Als 1715 die ersten Menschen an der Stelle siedelten, erwachte die Entität und begann einen Zyklus. Alle 25 bis 28 Jahre tötet Pennywise Menschen, vorzugsweise Kinder, weil sie leichter Angst empfinden und dadurch wohl besser schmecken. Hat das Wesen konsumiert, gerät es wieder in eine Art Schlaf.
Die Entität Es ist ein Gestaltwandler und Pennywise ist eine ihrer bevorzugten Formen. Seine echte Form kann nicht beschrieben werden und ist nur in den Totenlichtern aus dem Makroversum wirklich sichtbar. Wer da hineinsieht, stirbt oder wird wahrscheinlich wahnsinnig. Grundsätzlich kann Pennywise aber jede Form annehmen, die es möchte. Das nutzt es vor allem, um die Ängste seiner Opfer auszunutzen.
Im Roman und in den Filmen ist seine letzte Form die einer weiblichen, schwangeren Spinne. Das scheint aber nur die physische Form zu sein, die der menschliche Verstand sehen kann. Damit ähnelt Es anderen kosmischen Wesen aus dem Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft. Auch dort sind die Gestalten der Kreaturen oft außerhalb der menschlichen Verständniskraft.
Wie mächtig ist Pennywise? Das Wesen aus Es kann sich nicht nur in andere Wesen verwandeln, es kann auch in die Erinnerungen und Gefühle seiner Opfer schauen, damit es die schlimmsten Formen annimmt. Dabei kann es Illusionen erzeugen und unsichtbar sein. So kann es die Wahrnehmung anderer Menschen manipulieren oder sie sogar kontrollieren.
Pennywise scheint auch nicht physisch an einen Ort gebunden zu sein, da es sich schnell an andere Orte bewegen kann. Trotz seiner nicht physischen Ursprungsform ist es ziemlich stark und fast unsterblich. Es konnte zwar durch Waffen verletzt werden, sich aber regenerieren.
Je nach Angst und Form hat Pennywise aber Limitationen, die auf seiner aktuellen Form basieren. Schafft es ein Opfer, seine Angst zu kontrollieren, scheint es Pennywise damit auch schwächen zu können. Das Monster ist außerdem ziemlich arrogant, weshalb es die Menschen öfter unterschätzt und mit ihnen spielt.
In ES Kapitel 2 aus 2019 schaffen es die Kinder etwa, ihn zu schwächen, indem sie ihn beleidigen.
Wie konnte man Pennywise überhaupt besiegen? Ein Aspekt, der in den Filmadaptionen nicht enthalten ist, ist die andere Entität, die für den Sieg des Klubs der Verlierer essenziell war. Der Bruder von Pennywise ist die Schildkröte, eine gigantische Kreatur, die die Erde auf ihrem Rücken trägt (Quelle: Stephen King Wiki).
Beim ersten Sieg gegen Pennywise, als der Klub der Verlierer noch Kinder waren, traf Bill (also sein nicht physischer Körper) im Makroversum auf den Bruder des Monsters. Die Schildkröte gab Bill einen Rat, um Pennywise zu besiegen. Er soll seine Angst überwinden und ihn mit Willenskraft besiegen. Anders als von der Schildkröte gewarnt, haben die Kinder Pennywise aber nicht getötet und er entkam.
27 Jahre später kehrt Pennywise zurück, doch der mittlerweile erwachsene Klub der Verlierer will ihn endgültig erledigen. Zusammen mit dem Ritual von Chüd (einer mentalen Taktik, die Bill von der Schildkröte gelernt hat) und einem Medizinspray schaffen sie es, das Monster zu schwächen. Letztendlich zerstören sie die Eier, die Pennywise in seiner Form gelegt hat, und Bill nimmt das Herz des geschwächten Monsters und zerquetscht es (Quelle: Screen Rant).
Es ist aber unklar, ob Pennywise wirklich tot ist, da er angedeutet auch in anderen Werken von Stephen King auftaucht.
Basiert Pennywise auf Geschehnissen aus dem echten Leben? In der Talkshow von Conan O´Brien aus dem Jahre 2019 (via YouTube) sprach Stephen King über seine Beziehung zu Clowns. Er erklärt ironisch:
Ihre Gesichter waren leichenblass, ihre Münder waren rot, als wären sie voller Blut. Sie schreien alle, ihre Augen sind riesig. Was kann man daran nicht mögen?
King ist der Ansicht, dass Kinder Clowns gruselig fanden, nur Eltern fänden sie witzig. Clowns sähen aus wie Monster. Zusätzlich dazu spricht King auch ein eigenes Erlebnis mit einem Clown an. Als er nach einer Buch-Tour mit dem Flugzeug fliegen sollte, kam plötzlich ein Mann, verkleidet als Ronald McDonald (das Maskottchen von McDonalds), und setzte sich neben ihn.
Roblox besitzt eine riesige Sammlung von Spielen, die ihr zocken könnt, doch welche von ihnen gehören zu den besten? Wir haben uns alle angesehen und euch nach Genre die besten rausgesucht.
Wie die Liste aufgebaut? Roblox besitzt unzählige Spiele, die von der Community erschaffen wurden. Die Mehrheit von ihnen ist kostenlos spielbar, aber nicht alle erfreuen sich großer Beliebtheit. Wir haben uns deshalb alle angeschaut und listen euch je nach Genre die besten Modi auf.
Unsere Parameter für die Auswahl der Liste beruhen auf der aktuellen Beliebtheit sowie auf der Höhe der Gesamtbewertungen. Bei den Genres sind wir ebenfalls mit bekannten Kategorien gefahren wie Shooter, Horror und Co. Es sollte also für jeden etwas dabei sein. Bei den Modi handelt es sich nur um kostenlose Optionen, ihr müsst also keinen Cent ausgeben, um alleine oder mit euren Freunden zu spielen.
Obwohl es viele coole Spiele auf Roblox gibt, lauern dort auch Gefahren für jüngere Spielende, über die sich vor allem Eltern im Klaren sein sollten. Deshalb liegt die offizielle Altersempfehlung für die Plattform seit Januar 2025 bei 16 Jahren. Hier auf MeinMMO findet ihr alles, was ihr zum Einstieg wissen solltet.
Video starten
Roblox – Der offizielle Trailer zum virtuellen Universum
Beschreibung: Miss dich gegen Freunde oder Fremde in 1vs1- oder 5vs5-Duellen. Wer zuerst 5 Siege holt, gewinnt. Ihr könnt euch nach Duellen Schlüssel verdienen, um neue Waffen und Skins freizuschalten. Aufträge bieten euch beim Abschluss ebenfalls exklusive Belohnungen. Wer richtig gut ist, kann sogar in den Bestenlisten aufsteigen.
Beschreibung: In diesem Modus findet ihr euch in verschiedenen Räumen wieder und müsst Rätsel lösen und dabei Monstern aus dem Weg gehen, die euch töten wollen. Das Spiel zeichnet sich vor allem durch seine Komplexität aus. Es ist abwechslungsreich und bleibt durch seine unzähligen Rätsel, die sich hinter jeder Türe verstecken, spannend – zudem sind die Monster gruselig.
Beschreibung: Hier findet ihr euch in diversen Escape Rooms wieder, in denen ihr einen Ausweg finden müsst. Mit bis zu 5 Spielern könnt ihr euch den Rätseln stellen. Wer neu in dem Genre ist, kann auch gerne zuerst den Anfänger-Modus ausprobieren, um sich reinzufuchsen.
Beschreibung: In diesem Modus wählt ihr eine von vielen Klassen aus und stellt euch alleine oder im Trupp diversen Dungeons. Bis zu 17 Gebiete könnt ihr entdecken und dabei neue Rüstungen und Waffen abstauben. Am Ende eines jeden Dungeons wartet auf euch ein mächtiger Boss, den es zu besiegen gilt. Es gibt zudem exklusive kosmetische Inhalte, mit denen ihr euren Helden anpassen könnt.
Beschreibung: BedWars ist eine Mischung aus Strategie und Shooter. Ihr spawnt mit einem Trupp in eurer Basis, und im umliegenden Gebiet sind weitere feindliche Basen. Ziel ist es, durch strategische Manöver die Betten der feindlichen Basen zu vernichten. Das Team, das als Letztes noch ein Bett übrig hat, gewinnt.
Beschreibung: Ein Tower-Defense-Spiel, aber mit Toiletten als Gegnern. Ihr stellt verschiedene Einheiten auf und versucht dabei, die feindlichen Toiletten aufzuhalten. Es gibt auch einen Endlos-Modus, wenn ihr euch traut.
Beschreibung: In diesem Modus kämpfen zwei Teams mit jeweils 6 Spielern gegeneinander an. Das Spiel ist Volleyball, doch bei den Moves, die ihr hinlegen könnt, geht es actionreich zu. Ihr könnt dynamische Kombos hinlegen und taktisch versuchen, eure Gegner auszuspielen. Einen Ranked-Modus soll es ebenfalls geben.
Beschreibung: Es handelt sich hierbei um einen klassischen Battle Royale, ähnlich wie in Fortnite. Ihr spawnt auf einer Map, müsst schnell Ausrüstung finden und versuchen, zu überleben. Der Letzte, der übrigbleibt, gewinnt.
Das waren die 8 besten Modi, nach Genre sortiert. Habt ihr selbst einige Modi in eurer Liste, die wir nicht aufgeführt, aber erwähnt haben sollten? Dann lasst uns gerne einen Kommentar da. In Roblox könnt ihr zudem auch Codes verwenden, um euch Boni in den jeweiligen Modi zu sichern. Grow a Garden macht es vor: Grow a Garden: Alle gültigen Codes für kostenlose Items
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Twitch-Streamer Case „CaseOh“ Baker ist ein großer Streamer im internationalen Bereich. In einem Stream offenbarte er, dass er seinen Erfolg vor allem seinen Eltern zu verdanken hatund wie seine Mutter ihn unterstützte.
Um wen geht es? Der US-amerikanische Streamer CaseOh hat auf Twitch über 7,7 Millionen Follower und konnte in seinen Streams im letzten Jahr durchschnittlich über 51.000 Zuschauer begeistern (Quelle: sullygnome.com). Seine Streaming-Inhalte befassen sich hauptsächlich mit Gaming.
CaseOh erstellte seinen Twitch-Account bereits in 2018, streamte bis 2022 allerdings nur sporadisch. Ab 2022 fasste er das Streamen mehr ins Auge und kündigte schließlich seinen Job, um sich vollkommen auf Twitch als Karriere konzentrieren zu können. Seine erste Unterstützerin dabei war seine Mutter, während beide seiner Elternteile ihn dazu ermutigten, sich mehr mit Twitch zu beschäftigen.
Video starten
Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
CaseOhs erste Zuschauerin war seine Mutter
Warum wurde CaseOh gedrängt seinen Job zu kündigen? Seine eigenen Eltern überredeten CaseOh, seinen Job zu kündigen, um sich Vollzeit auf Twitch konzentrieren zu können. Sie waren diejenigen, die an ihn und an seinen Erfolg auf der Plattform glaubten und ihn aktiv dabei unterstützten, erzählt er Twitch-Streamer.
Wie hat seine Mutter CaseOh unterstützt? CaseOh sprach in einem Stream darüber, wie viel er seinen Eltern, aber auch vor allem seiner Mutter zu verdanken habe. Laut ihm war seine Mutter seine erste Zuschauerin und das noch vor Twitch.
Als CaseOh noch ein Kind war, setzte sie sich noch für eine Stunde zu ihrem Sohn und schaute ihm beim Zocken zu, bevor sie ins Bett ging, erzählt der Streamer. Als CaseOh anfing, auf Twitch zu streamen, zog sich die „Tradition“ weiter und seine Mutter war auch auf der Plattform seine Zuschauerin.
CaseOh sagt dazu (Quelle: X): „Sie war die erste CaseOh-Zuschauerin. Vor all den Jahren.“
Jetzt, 7,7 Millionen Follower später, ist CaseOhs Mutter Moderatorin für seinen Twitch-Chat und schaut ihrem Sohn immer noch beim Zocken zu.
Der Chef von Path of Exile, Mark Roberts, hat MeinMMO verraten, wie es mit den Serverproblemen der vergangenen Season vorangeht. Er erklärt, wie man das Problem gelöst hat.
Um welches Problem geht es? Zum Start der letzten Season von Path of Exile kam es zu schwerwiegenden Serverproblemen. Über das Release-Wochenende des Spiels konnten viele Spieler nicht auf die Server verbinden, und es kam immer wieder zu Disconnects und Lags.
Die Entwickler versuchten zwar die Probleme zu lösen, doch erst mit niedrigerer Serverlast durch weniger Spieler gelang es ihnen, für ein reibungsloses Spiel zu sorgen.
Bei der Pressevorführung der neuen Season hatte MeinMMO die Möglichkeit, dem Game Director Mark Roberts einige Fragen zu stellen. Dabei verriet er auch, wie es um das Problem steht.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season von Path of Exile sehen:
Video starten
Path of Exile 2 zeigt Features, Bosse und Handelssystem von „Keepers of the Flame“ im Trailer
Serverprobleme sind Schnee von gestern
Was hat der Chef verraten? Auf die Frage, wie es um die Serverprobleme der letzten Season steht und wie man sie zum Start von „Keepers of the Flame“ am 31. Oktober 2025 verhindern will, hat der Chef erklärt, wie man das Problem angegangen ist.
Zunächst stellte Mark Roberts nochmal klar, dass die Serverprobleme nicht einfach durch die Spielermassen, sondern durch zeitgleiche DDoS-Angriffe entstanden sind. Während viele Spieler auf die Server zugreifen, attackieren Hacker die Server zusätzlich mit Millionen von unechten Anfragen, was die Server zusätzlich unter Druck setzt.
Um das Problem zu lösen, habe man am Schutz vor spezifisch dieser Art von Angriffen gearbeitet. Genau sagt Mark Roberts: „Wir haben absurd viele Ressourcen auf das Problem geworfen, um es zu lösen“.
Ist das Problem jetzt gelöst? Ja, laut Chef Mark Roberts ist Path of Exile im Vergleich zum letzten Saisonstart viel besser vor DDoS-Angriffen geschützt. Er verriet, dass man an dieser Front zuvor einfach zu wenig Schutzmaßnahmen hatte und diese nach den Ereignissen massiv ausgeweitet hat.
Zeitgleich erklärt er aber auch, dass niemand eine hundertprozentige Sicherheit garantieren kann, gerade, weil eine neue Season samt DDoS-Angriffen einfach viel Last für die Server bedeutet. Die Schutzmaßnahmen sind allerdings bereits jetzt im Einsatz und man sei zuversichtlich, dass man für den Release gut gerüstet ist.
Auch fast fünf Jahre nach Release lassen sich in Cyberpunk 2077 noch kaum bekannte Dinge entdecken. Das Scheitern einer bestimmten Mission war zwar bereits vor fünf Jahren möglich, dennoch kennt fast niemand das Schicksal von Jesse Johnson.
Um welche Mission handelt es sich? „Brennende Begierde“ ist eine Nebenmission in Cyberpunk 2077, in der ihr einem Mann namens Jesse Johnson helfen müsst. Dieser leidet an einem defekten und zurückgerufenen sexuellen Implantat, dem Mr. Stud XCV 19. Es ist also an uns, Jesse zu einem Ripperdoc zu fahren, um die defekte Technik entfernen zu lassen.
Eine Quest, die nahezu jeder Spieler direkt erfolgreich abschließt – aber nicht wirklich jeder. Denn solltet ihr trotz der fast unfehlbaren Aufgabe dennoch zu spät den Ripperdoc erreichen, hat der Mann mit rauchender Hose ein größeres Problem: er explodiert.
Video starten
Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
„Ich hätte nicht gedacht, dass das überhaupt möglich ist”
Wieso weiß kaum jemand von dem Schicksal? Es ist das Schicksal einer kleinen Nebenfigur, von dem die meisten Spieler des Cyberpunk-Hits noch nie gehört haben – weil es nahezu unmöglich ist, bei der Quest zu scheitern. Auch auf Reddit scheint das mögliche Ableben des NPCs nicht wirklich bekannt zu sein.
Wie reagiert die Community darauf? Auf Reddit tummeln sich dutzende Kommentare zum tragischen Schicksal der „brennenden Begierde“. Doch vor allem wundern sich viele Gamer, dass das überhaupt möglich ist. So auch AcceptableHamster149 auf Reddit: „Ich habe diese Quest in mehreren Durchläufen buchstäblich nie nicht geschafft. Ich hätte nicht gedacht, dass das überhaupt möglich ist“, so der User.
Eine andere lustige Anekdote erzählt der User 05032-MendicantBias. Dieser hat nämlich versucht, den lädierten Jesse mit einem Motorrad abzuholen, worauf jener entgeistert schrie: „Im Ernst? So kann ich doch nicht fahren.”
Was das Ganze noch abrundet, ist die Tatsache, dass der leidende Jesse vom amerikanischen Gamer und YouTuber Jesse Cox gesprochen wird. Auch das Äußere ist dem 44-Jährigen nachempfunden.
Wo findet ihr Jesse? Wenn ihr im Stadtbezirk „Watson“ auf der Farrier Street entlangfahrt, könnt ihr das Stöhnen von Jesse hören. Dieser steht auf einem kleinen Platz vor dem Megabuilding H10 und hält sich den Schritt. Dort findet ihr Jesse und könnt entscheiden, ob ihr dem armen Jesse helfen wollt.
Auf Steam und im Epic Games Store erscheint ein neuer Loot-Shooter, der stark an Borderlands erinnert. Im Gegensatz zu Borderlands 4 bringt der euren Kartoffel-PC aber nicht ins Schwitzen.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Skopje ‘83 – so wie die Hauptstadt von Nordmazedonien – und ist ein Loot-Shooter mit Roguelite-Elementen. Darin kämpft ihr euch, alleine oder im Online-Koop, durch eine verfallene Stadt voller mutierter Kreaturen.
Vor allem optisch erinnert das Spiel stark an Borderlands. Skopje ‘83 setzt auf einen ähnlichen Comic-Look. Dadurch sehen Figuren und Umgebungen aus wie aus einem Comic, trotz 3D-Grafik. Aber auch mit seinem Fokus auf Loot, Geballer und einen humorvollen Ton orientiert sich das Spiel durchaus an der beliebten Shooter-Reihe.
Skopje ‘83 erscheint in nur wenigen Tagen, und zwar am 7. November 2025, für den PC auf Steam und im Epic Games Store. Auf Steam bieten die Entwickler derzeit eine Demo für das Spiel an, ihr könnt es also noch vor Release kostenlos ausprobieren, falls ihr euch unsicher seid, ob das Spiel auf eurem PC wirklich läuft.
Im Trailer präsentiert Skopje ‘83 sein Gameplay und den besonderen Grafikstil:
Video starten
Neuer Loot-Shooter auf Steam erinnert an Borderlands, mit einer Prise S.T.A.L.K.E.R.
Läuft im Gegensatz zum Vorbild selbst auf schwachen Rechnern
Welche Hardware benötigt ihr für Skopje ‘83?: Dies zeigt der Blick auf in die minimalen Systemanforderungen, zu denen auf Steam Angaben gemacht werden.
Als Prozessor wird lediglich eine „aktuelle“ Quad-Core-CPU benötigt, die Grafikkarte sollte 6 GB VRAM besitzen. Ausführlicher werden die Entwickler nicht. Selbst ältere Grafikkarte wie die RTX 3060 oder die GTX 1060 Ti, die als besonders beliebt gelten, haben mehr Videospeicher.
Arbeitsspeicher solltet ihr mindestens 16 GB eingebaut haben, was für heutige Verhältnisse gar nicht ungewöhnlich ist und heute für jeden Gaming-PC Pflicht sein sollte.
Bei der Festplatte wird eine SSD empfohlen. Das Spiel benötigt aber nur 10 GB freien Speicherplatz und ist damit kein Vergleich zu modernen Titeln, die schnell 100 GB oder mehr benötigen.
Im Vergleich dazu fallen die Systemanforderungen von Borderlands 4 deutlich höher aus, trotz stilisiertem Comic-Look. Das sorgt nach wie vor für Kritik von Spielern, die seit dem Release im September 2025 über die Technik meckern.
Community sagt: Die schicke Grafik reiche schon, um das Spiel zocken zu wollen
Wie sieht die aktuelle Situation aus? Einige seiner Äußerungen zur Performance des Spiels stießen Fans übel auf. „Das Spiel ist verdammt optimal“, meint Pitchford zur Kritik vieler Fans, und suchte den Fehler bei den Spielern, obwohl auch viele Systeme mit Highend-Hardware Probleme gehabt haben sollen.
Fairerweise muss gesagt sein, dass Borderlands 4 grafisch deutlich mehr Details bietet als Skopje ‘83. Der neue Shooter liefert nicht das exakt gleiche grafische Ergebnis bei besserer Performance. Die Frage, die sich viele stellen ist aber, ob auch alle technischen Spielereien nötig sind. „Der Grafikstil ist alles, was die Leute brauchen, um dieses Spiel zu spielen“, meint YouTube-Nutzer Keprion in einem Kommentar zum Trailer auf YouTube – und findet dafür Zustimmung.
Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen, aber ähnlichen Erlebnis wie in Borderlands seid und Randy euren PC für zu schwach befunden haben soll, dann bekommt ihr mit Skopje ‘83 vielleicht eine gute Indie-Alternative, die ihr auch auf eurer Kartoffel spielen könnt.
Ein Nutzer ist nach mehr als 15 Jahren auf ein E-Auto umgestiegen. Einen Verbrenner will er jetzt nicht mehr fahren und das aus einem einfachen Grund: Denn der Benziner würde sich plötzlich unangenehm und altmodisch anfühlen. Eine Erfahrung, die auch viele andere Nutzer teilen, die das Auto gewechselt haben.
Ein Nutzer berichtet auf Reddit, dass er nach über 15 Jahren vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor auf ein vollelektrisches Fahrzeug umgestiegen ist. Bisher war er einen Toyota Camry 2011 gefahren, ein Auto, welches in Europa nie verkauft wurde. Erst die Baureihe ab 2019 schaffte erneut den Sprung nach Europa.
Der Nutzer nennt gleich mehrere Punkte, die ihn an seinem Auto begeistern:
Die Laufruhe des Fahrzeugs, das sofort verfügbare Drehmoment und das entspannte Fahrgefühl haben ihn überrascht.
Besonders begeistert zeigt er sich vom „One-Pedal-Driving“, das ihm zuerst wie ein Marketing-Gag vorkam, das er aber bereits nach wenigen Minuten schätzen gelernt hat.
Das morgendliche „vollgetankte“ Auto dank heimischer Wallbox sei im Alltag sehr bequem. Eine Tankstelle müsse er im Alltag nicht mehr aufsuchen.
Warum kann er nicht mehr zurückwechseln? Nach einer kurzen Rückkehr zu einem aktuellen Verbrenner, dem Auto seiner Partnerin, erscheinen ihm der Lärm, das Ruckeln und die langsamere Reaktionszeit des Verbrenners plötzlich als unangenehm und altmodisch.
Wie reagieren andere Nutzer? Viele Nutzer teilen ähnliche Momente und beschreiben, dass besonders das leise, vibrationsarme Fahren, der Komfort zu Hause zu laden und die direkte Beschleunigung sie nachhaltig beeindruckt haben. Erfahrungen, die auch ein anderer Nutzer teilte, der sich ein E-Auto zugelegt hatte.
Oft wird berichtet, dass sich die Wahrnehmung von Verbrennerautos nach einiger Zeit im Elektroauto deutlich verschlechtert: Geräusche, Vibration, Trägheit und ständiges Tanken werden als störend oder zumindest als Nachteil empfunden.
Video starten
Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
E-Autos besitzen kürzere Reichweite und sind im Schnitt deutlich teurer
Gibt es auch Nachteile bei E-Autos? Viele Elektroautos bieten eine geringere Reichweite als Verbrenner, was besonders bei längeren Fahrten und im Winter relevant wird. Obendrein dauert das Aufladen in der Regel länger, als wenn man sein Auto an der Tankstelle auftankt. Entsprechend längere Rasten muss man einplanen, wenn man lange Strecken mit dem E-Auto zurücklegen will. Das muss aber nicht zwingend ein Nachteil sein, wenn man ohnehin eine verlängerte Mittagspause einlegen möchte.
Ein weiterer Punkt, der nicht unterschätzt werden sollte: In der Regel sind E-Fahrzeuge deutlich teurer in der Anschaffung: Denn die Batterie verteuert E-Autos im Vergleich zu Verbrennern deutlich. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine staatliche Förderung für den Kauf eines E-Autos, eine Prämie für Elektroautos ab Januar 2026 ist aber im Gespräch (via adac.de).
Selbst E-Autos sind nicht völlig umweltfreundlich: Denn die Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen für Batterien (wie Lithium, Kobalt) kann erhebliche Umweltprobleme verursachen, auch wenn das Auto selbst lokal emissionsfrei fahren sollte.
Der japanische Händler hat sich von seinem Plan, voll aufs E-Auto zu setzen, verabschiedet. Stattdessen hat man ein anderes Ziel vor Augen: die CO₂-Neutralität. Dafür will man auch bei Fahrzeugen auf einen gesunden Mix verschiedener Technologien setzen. Und dazu gehören auch Verbrennungsmotoren: Eine der zuverlässigsten Automarken hat gerade zugegeben: E-Autos sind nicht das Ziel
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Diese Woche feiern zwei Shooter wichtige Release-Tage, doch die Konkurrenz von Call of Duty: Black Ops 6 setzt zum Gegenschlag an.
Welche Spiele starten diese Woche? Nicht nur Halloween findet diese Woche statt, sondern auch der Release von zwei wichtigen Shootern, auf die Fans sich schon lange freuen. Den Anfang macht der neue Battleroyal-Modus von Battlefield 6.
Neben dem großen Release bei Battlefield gibt es aber noch einen weiteren Shooter, der diese Woche auf große Zahlen hofft. Den Entwicklern von ARC Raiders gelang bereits in der Beta mit fast 190.000 Spielern ein Achtungserfolg, den sie nun zum offiziellen Release am 30. Oktober gerne wiederholen wollen. Doch Call of Duty hat etwas dagegen.
Hier könnt ihr den Trailer zu ARC Raiders sehen:
Video starten
ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
Call of Duty bläst zum Angriff
Was hat CoD vor? Die Entwickler von Call of Duty wollen die Woche nicht kampflos der Konkurrenz überlassen und haben deshalb eine neue Aktion angekündigt. Vom 28. Oktober bis zum 3. November 2025 läuft eine kostenlose Testwoche bei Call of Duty: Black Ops 6.
Die Spieler können den Multiplayer-Modus des Shooters sowie den Zombie-Modus kostenlos für den Zeitraum spielen. Dabei sind auch die neuen Karten des Spiels und das Halloween-Event „Der Spuk“ enthalten. Fans können passend zu Halloween in die Zombie-Welten eintauchen oder sich ganz wie gewohnt im Multiplayer duellieren.
Wie reagieren die Fans auf die Aktion? Die Fans durchschauen den Plan von Call of Duty, die wichtigen Releases der Konkurrenz mit ihrer Gratis-Woche zu schmälern. In den Kommentaren unter der Ankündigung der Aktion auf X.com schreiben viele Nutzer neckische Kommentare:
@stonesandsnakes: „Battlefield hat euch wohl Angst eingejagt.“
@AkiraJkr1: „Ich kann erkennen, dass das wieder ein fauler, aber erfolgloser Versuch ist, die Spielerzahlen eines bestimmten Spiels zu sabotieren, aber ich kann es nicht beweisen …“
@arcadllama: „Sieht so aus, als würde Battlefield ihnen wieder Angst machen, LOL.“
@EthralTV: „Es ist wirklich urkomisch, wie sehr ihr versucht, die Blutungen aufgrund des Erfolgs von Battlefield 6 zu stoppen.“
@ModernWarzone: „Wir werden uns bei RedSec tummeln, Freunde.“
Die eigene Community von Call of Duty scheint sich mehr für die neue Konkurrenz zu interessieren. Immer wieder finden sich auch Kommentare, dass durch den Gratis-Zeitraum wieder neue Hacker ins Spiel kommen, was die Konkurrenz noch attraktiver für einige Spieler macht.
Um ihre gewaltigen KI-Rechenzentren zu betreiben, setzen Tech-Giganten jetzt auf alte Flugzeugturbinen. Diese liefern zwar schnell Strom, sorgen aber auch für neue Umwelt- und Versorgungsprobleme.
Warum setzt die KI-Industrie auf Flugzeugturbinen? Der Bedarf an Strom für KI-Rechenzentren ist in den letzten Jahren regelrecht explodiert. Doch viele dieser neuen „Hyperscale“-Zentren warten oft jahrelang auf einen regulären Netzanschluss. Deshalb greifen Firmen wie OpenAI und xAI jetzt zu einer eher ungewöhnlichen Lösung: ausgemusterte Flugzeugtriebwerke, umgebaut zu mobilen Kraftwerken.
Video starten
Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Diese sogenannten aeroderivativen Gasturbinen stammen ursprünglich aus der Luftfahrt, sind aber längst ein fester Bestandteil mobiler Energieversorgung – etwa auf Offshore-Plattformen oder in der Militärtechnik. Sie liefern schnell, modular und verhältnismäßig unabhängig Energie.
Eine GE LM6000-Turbine kann in unter zehn Minuten 50 Megawatt bereitstellen (via Gevernova). ProEnergy bietet sogar komplette Anlagen auf Trailern, die in weniger als 30 Tagen einsatzbereit sind (via TomsHardware).
Wie groß ist der Run auf diese Turbinen? Die Nachfrage hat inzwischen historische Ausmaße erreicht. Laut Bloomberg und Siemens Energy sind bereits über 60 % aller Gas-Turbinen-Bestellungen in den USA direkt mit KI-Rechenzentren verbunden.
Hersteller wie GEVernova und Siemens Energy berichten von Lieferzeiten bis 2028 oder sogar 2030 – viele Unternehmen zahlen inzwischen Millionenbeträge nur, um sich Produktionsslots zu sichern (via TomsHardware).
OpenAIs Partner Crusoe Energy hat kürzlich 29 LM2500XPRESS-Turbinen bestellt, um ein Gigawatt Leistung für das Projekt „Stargate“ bereitzustellen – eine Art mobiler, jetbetriebener Strompark in West-Texas (via Tom’s Hardware). Auch Elon Musks xAI setzt bei seinem neuen Supercomputer auf Methan-Turbinen – was bereits zu ersten Umweltkonflikten geführt hat (via Tom’s Hardware).
Notlösung mit erheblichen Folgen für die Umwelt
Welche Probleme bringt der Einsatz von Turbinen mit sich? Die kurzfristige Lösung hat einen hohen Preis – ökologisch wie infrastrukturell. Auch wenn moderne Turbinen mit Katalysatoren ausgestattet sind, stoßen sie CO₂, Stickoxide und andere Schadstoffe aus.
In Tennessee haben bereits Anwohner gegen die Methan-Turbinen von xAI protestiert – teilweise sollen dort Anlagen ohne vollständige Genehmigung laufen (via SELC & Politico & Times).
Wie geht es jetzt weiter? Der notgedrungene Anstieg bei Turbinen-Bestellungen zeigt, wie überfordert die bestehende Infrastruktur mit dem KI-Boom ist.
Das Nutzungsverhalten von KI-basierten Alltagsanwendungen wie ChatGPT ist mittlerweile elementarer Bestandteil des digitalen Lebens vieler. Die aktuelle JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) zeigt, dass 62 % der Jugendlichen KI-Anwendungen wie ChatGPT nutzen – am häufigsten im Kontext der Schule/für Hausaufgaben (65 %), zum Spaß (52 %) oder bei der Informationssuche (43 %).
Und auch in Unternehmen ist die Verwendung von KI omnipräsent. Laut Marktforschungsinstitut bitkom Research beschäftigen sich erstmals mehr als die Hälfte (57 %) der Unternehmen mit KI. Jedes fünfte Unternehmen (20 %) nutzt bereits KI. Vor einem Jahr waren es erst 15 %.
Während die GPU-Produktion durch Nvidia und Co. aufgrund der stetigen Nutzungserweiterung hochgefahren wurde, bleibt der Ausbau der Energieversorgung ein massiver Flaschenhals. Sprich: nicht alle technischen Fortschritte gehen gleichermaßen schnell voran und können daher nur notgedrungen mit der nötigen Versorgung ausgestattet werden.
Die Transformation der digitalen Infrastruktur bringt nicht nur technologische Fortschritte, sondern auch massive Herausforderungen für Umwelt und Netzstabilität. Während sich die Rechenzentren der Welt mit Jet-Turbinen aufrüsten, um den KI-Hunger zu stillen, entwickeln sich auch die KI-Modelle selbst rasant weiter – manchmal sogar zu schnell: Experten haben mithilfe von ChatGPT CAPTCHAs umgangen
Einer der anstrengendsten Erfolge in World of Warcraft erfordert knallharten Grind in kurzer Zeit.
Inzwischen gibt es viele Tausende Erfolge in World of Warcraft und auch mit dem Modus „Legion Remix“ sind eine ganze Menge dazugekommen. Nicht alle davon sind allerdings offensichtlich. Für eine Leistung müsst ihr die absolute Grenze erreichen und das Maximum an Macht sammeln, das in Legion Remix überhaupt möglich ist.
Video starten
WoW Legion Remix: So läuft die irre Zeitwanderung ab
Was ist das für ein Erfolg? Der Erfolg „Endlich in der Unendlichkeit“ („Putting the Finite in Infinite“) ist eigentlich eine Heldentat – wie alle Erfolge in WoW Legion Remix. Das heißt, es gibt für den Abschluss keine Erfolgspunkte. Allerdings ist auch keine andere Belohnung an diese Leistung geknüpft. Es ist eine reine Prestige-Leistung, die danach in eurem Account für immer verewigt ist.
Um die Heldentat freizuschalten, muss eine von zwei Bedingungen erfüllt sein:
Erreicht mit der Artefaktwaffe das Maximum, also 999 Punkte im letzten Talent „Grenzenlos“ („Limits Unbound“).
Schließt einen mythischen Schlüsselstein-Dungeon der Stufe 49 oder höher erfolgreich ab.
Beide Bedingungen sind ziemlich knackig und dürften eine Menge Zeit in Anspruch nehmen.
Wie lange dauert das? Wer den Erfolg farmen will, sollte sich auf eine große Zeitinvestition einstellen. Schon vor einigen Tagen erreichten erste Spieler das Limit von 999 – doch die haben nach eigenen Aussagen mehrere Tage lang über 12 Stunden pro Tag in Dungeons verbracht, die sie in Rekordzeit von wenigen Minuten erledigten.
Man muss schon sehr fokussiert und zugleich recht eintönige Spielinhalte über lange Zeit wiederholen, um besonders schnell das Maximum zu erreichen.
Wer mehr Zeit hat, besucht einfach jeden Tag gemütlich ein paar Raids und sammelt pro Tag nur ein paar Stufen. Wenn man das jeden Tag durchhält, kommt man früher oder später auch am Ziel an.
Was ist die einfachste Lösung? Wer keine Lust auf den langen Grind hat, ist vermutlich besser beraten, einfach auf ein paar übermotivierte Freunde zu hoffen. Denn anstatt das Maximum von Stufe 999 auf der Artefaktwaffe auszureizen, geht es vermutlich deutlich schneller, einfach einen Dungeon auf der Stufe „49“ zu absolvieren. Dafür braucht man zwar eine gut vorbereitete Truppe, doch im Regelfall können 3 sehr gute Charaktere hier 2 andere einfach „durchziehen“.
Wird das Ganze noch leichter? Ja. Wer es nicht eilig hat, braucht sich mit der Heldentat auch nicht hetzen. Denn in den kommenden Phasen von Legion Remix gibt es noch mehr Ewiges Wissen, das wiederum den Erhalt von Ewiger Macht steigert.
Im Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance wurden zuletzt die neuen Master-Dungeons veröffentlicht. Doch die sind so hart, dass die Mitspieler zum Problem werden.
Was sind das für Dungeons? Im Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance gibt es immer wieder neue Inhalte, die über ein Time-Gating-System freigeschaltet werden. Zuletzt kam neben dem ersten Raid auch der Master-Schwierigkeitsgrad für die Dungeons heraus.
Dieser Schwierigkeitsgrad upgradet die bestehenden 6 Dungeons auf ein neues Level, wobei neue Areale, Minibosse, Events und veränderte Bossmechaniken hinzukommen. Dabei werden die Spieler nicht nur durch höhere Stärke der Gegner, sondern auch Wipe-Mechaniken gefordert.
Als Belohnung winkt die neue Ausrüstung der Stufe 60, welche die Stufe 40 Ausrüstung der ersten zweieinhalb Spielwochen ersetzt. Doch der neue Schwierigkeitsgrad setzt den Spielern ganz schön zu.
Hier könnt ihr den Trailer zum Anime-MMORPG sehen:
Video starten
Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer
Ärger mit den Teamkameraden
Wie läuft es bei den Spielern? Die Spieler freuen sich eigentlich im Allgemeinen über die neuen Freischaltungen. Der knackige Master-Modus der Dungeons ist eine willkommene Abwechslung. Doch eine Sache stört die Spieler: Ihre Teamkameraden.
In einem Beitrag auf Reddit erklären die Spieler, wie nervig es doch sei, mit einer zufällig zusammengewürfelten Truppe den neuen Modus zu spielen. Zwar gibt es eine Mindestvoraussetzung an die Ausrüstung der Mitspieler, doch die ersetzt eben keinen Skill. So schreiben die Spieler auf Reddit:
NaoXehn: „Ich habe die neuen Dungeons ununterbrochen gespielt und muss sagen, dies ist wahrscheinlich die schlechteste Dungeon-Erfahrung meiner gesamten Gaming-Karriere, obwohl ich Tausende von Stunden in MMORPGs wie World of Warcraft verbracht habe. Die Dungeons selbst sind spaßig, das Problem sind die Spieler. […]“
Ok-Acanthocephala442: „Stimmt, mit Gildenmitgliedern liefen fünf Dungeons reibungslos. Danach bin ich dreimal zufälligen Gruppen beigetreten, konnte aber keinen einzigen abschließen, da niemand zuhört, wenn ich erkläre, was wir tun sollen.“
Exotic-Blacksmith-84: „Man darf auch nicht die Zufallsspieler vergessen, die sich weigern, Wiederbelebung-Items zu nutzen, und die ganze Zeit tot bleiben oder sofort wieder sterben, nachdem ich sie wiederbelebt habe.“
Welche Lösung gibt es? In Blue Protocol: Star Resonance gibt es kein Scaling von Dungeons oder Bossen. Entsprechend werden die Spielmodi immer leichter, je bessere Ausrüstung gesammelt wird. Zwar hilft dies nicht, wenn Spieler Mechaniken, die zu einem Wipe führen, nicht spielen, aber ab einem Punkt werden die Dungeons rasch beendet sein.
Im Beitrag raten viele Spieler zudem, einfach nur mit Gildenmitgliedern die neuen Dungeons zu absolvieren. Das erleichtert die Kommunikation und im besten Fall knüpft man noch neue Freundschaften.
Die Master Dungeons wird es später in noch weiteren Schwierigkeitsgraden geben. Wem es derzeit zu einfach ist, der wird in Zukunft also noch gefordert werden.
In Pokémon GO wurde vor kurzem das Level-System überarbeitet. Ein aktuelles Event kann euch helfen, eine neue Anforderung leichter zu erfüllen.
Aktuell läuft in Pokémon GO der 2. Teil des Halloween-Events 2025. Es ist am Montag, dem 27. Oktober 2025 um 10:00 Uhr gestartet und läuft noch bis Sonntag, dem 2. November 2025 um 20:00 Uhr. Neben dem Tassen-Pokémon Fatalitee gibt es unter anderem auch einige kostümierte und reguläre Monster im Event.
Zwei der Monster im Event können euch dabei helfen, wenn ihr die Anforderungen für die Level 71 bis 80 erfüllen wollt. Neben Erfahrungspunkten müsst ihr hierfür nämlich noch andere Aufgaben erfüllen.
Video starten
Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
2 Monster, 2 Medaillen
Was sind das für Monster? Im Event gibt es unter anderem Pikachu in einer kostümierten Variante sowie das Kürbis-Pokémon Irrbis, das eine Besonderheit hat. Das Monster gibt es in 4 verschiedenen Größen. Ihr erkennt im Spiel recht gut, welche Größe ein Irrbis hat, bevor ihr es anklickt.
Wie können die Monster helfen? Eine wichtige Neuerung in den Leveln 71 bis 80 sind die Platin-Medaillen. Ihr benötigt für jedes der Level eine gewisse Anzahl an Platin-Medaillen, um das nächste Level zu erreichen. Für das neue maximale Level 80 benötigt ihr sogar 50 Medaillen auf Platin.
Dabei gibt es 2 Medaillen, bei denen ihr im aktuellen Event leichter Fortschritt erzielen könnt. Bei der Medaille „Sammler riesiger Pokémon“ müsst ihr insgesamt 500 XXL-Pokémon fangen, um Platin zu erreichen. Fangt dafür die großen Irrbis-Varianten im Event.
Wie der Trainer Time-Relative-5360 auf Reddit mitteilt, könnt ihr zudem mit einem Freund ein XXL-Irrbis tauschen und dadurch noch einen Fortschritts-Punkt in der Medaille erhalten. Durch den Tausch könnt ihr zudem ohne Bonbon-Kosten die Entwicklung auslösen und so noch einen Punkt in der Medaille erhalten. Insgesamt könnt ihr so 3 Fortschrittspunkte pro XXL-Irrbis mit eurem Freund erzielen.
Die 2. Medaille, für die ihr im Event Fortschritt erzielen könnt, ist „Pikachu-Fan“. Hier müsst ihr insgesamt 1.000 Pikachu fangen, um Platin zu erhalten. Da innerhalb des Events Pikachu eines der Monster ist, das häufiger in der Wildnis erscheint, solltet ihr alle Exemplare fangen, die ihr findet.
Nutzt ihr das Event, um ordentlich Fortschritt in den Medaillen zu erzielen, dann kann euch das später Zeit sparen, falls ihr noch nicht genug Platin-Medaillen gesammelt habt.
Nicht nur das Halloween-Event wartet in der nächsten Zeit in Pokémon GO auf euch. Der kommende Monat ist wieder vollgepackt mit verschiedenen Events, Raids und weiteren Inhalten. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nike entwickelt einen motorisierten Schuh, der euch beim Gehen und Joggen unterstützen soll. Pendler und Nicht-Profis stehen bei dem Projekt im Fokus der Zielgruppe.
Was genau steckt hinter den neuen Schuhen von Nike? Mit Project Amplify hat Nike offiziell seinen ersten motorisierten Laufschuh vorgestellt. Laut eigener Aussage handelt es sich dabei um das weltweit erste „powered footwear system“ für Gehen und Joggen. Die Idee dahinter: Menschen sollen damit schneller, weiter und mit weniger Anstrengung unterwegs sein können – ähnlich wie bei einem E-Bike für die Füße (via The Verge).
Das System basiert auf einer Kombination aus robuster Mechanik und intelligenter Steuerung. Es besteht aus:
einer motorisierten Einheit mit Antriebsriemen
einem leichten, wiederaufladbaren Akku
einer Carbonfaserplatte im Schuh selbst
und einem flexiblen „Cuff“, der den unteren Unterschenkel umschließt
Gemeinsam mit dem Robotikunternehmen Dephy Inc. entwickelte Nike einen Prototyp, der speziell auf Menschen zugeschnitten ist, die mit einem Tempo zwischen 10 und 12 Minuten pro Meile unterwegs sind (das entspricht etwa 6,2 Minuten pro Kilometer, also umgerechnet ca. 9 km/h) – also nicht unbedingt Leistungssportler, sondern vielmehr alltägliche Jogger oder Pendler. Laut Nike soll das System so nahtlos arbeiten, dass es sich „wie ein zweites Wadenpaar“ anfühlt (via Nike).
Gemäß aktuellem Pressebericht haben in der Testphase über 400 Athletinnen und Athleten mehr als 2,4 Millionen Schritte mit über neun Hardware-Iterationen gemacht. Allerdings befindet sich das Produkt noch im frühen Entwicklungsstadium. Ein Marktstart ist erst „in den kommenden Jahren“ geplant (via Nike).
Video starten
Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Keine echte Innovation
Warum die Idee nicht neu ist – und was die Moonwalkers anders machen? So futuristisch und „cyberpunkig“ Nikes Konzept auch wirkt, ist es nicht die erste Idee von motorisierten Schuhen, die den Alltag leichter und gleichzeitig schneller werden lassen wollen.
Das US-amerikanische Start-up Shift Robotics präsentierte bereits 2022 die sogenannten Moonwalkers: eine Art „Schuhaufsatz mit Motorantrieb“, der den Gehkomfort massiv steigern sollte.
Im Unterschied zu Nikes Lösung handelte es sich bei den Moonwalkers nicht um ein Schuhsystem mit unterstützendem Motor, sondern um motorisierte Rollplattformen, die an normale Schuhe geschnallt wurden. Sie verfügten über:
kleine elektrische Räder unter dem Fuß
KI-basierte Steuerung der Schrittlänge und Geschwindigkeit
Das Konzept wurde über Kickstarter finanziert und richtete sich ebenfalls an Pendler und Alltagsnutzer – mit einer Höchstgeschwindigkeit von rund 11 km/h (via Galileo).
Im Vergleich zu den Moonwalkers zeigt sich, dass Nike mehr einen integrierten Weg geht. Statt eines auffälligen, motorisierten Rollsystems bietet Project Amplify die nahtlose Erweiterung eines klassischen Laufschuhs.
Ein großer Knackpunkt bleibt der Preis: Die Moonwalkers kosten stolze 1.400 US-Dollar, also etwa 1.320 Euro. Und auch bei Nike ist noch unklar, wo sich der Preis in Zukunft (sollte der Prototyp tatsächlich in Produktion gehen) einpendeln wird – günstig dürfte das Ganze aber kaum werden.
Die Entwicklung von Alltagsbeschleunigern ist in den vergangenen Jahren deutlich mehr in den Vordergrund gerückt worden. Zuletzt hat eine französische Firma auch eine Alternative zum E-Bike vorgestellt, die bis zu 120 km/h erreichen kann: Mit einem elektrischen Dreirad könnt ihr mit Pedalen bis zu 120 km/h erreichen
Was ist aus dem Extraction-Shooter von Bungie geworden? Genau diese Frage stellen sich Fans, wenn es um Marathon geht. Eins können wir euch sagen, die Entwickler arbeiten noch fleißig dran und der neue Alpha-Test zeigt, dass es sogar Fortschritte gibt.
Warum ist es um Marathon so still? Der Extraction-Shooter von Bungie hatte es nicht leicht, denn seit der letzten Beta gab es viel Kritik:
Marathon fühle sich generisch und langweilig an.
Die Gefechte sind nicht einprägsam.
Das umliegende Terrain ist grau und trostlos.
Das Loot- und Auftragssystem fühle sich belanglos an.
Das Klassensystem passe nicht zum Extraction-Gerne.
Es gab eine lange Funkstille zwischen den Entwicklern und ihren Fans, aber nun brachte das Studio einen neuen geschlossenen Alpha-Test heraus.
Dieser durfte unter NDA von auserwählten Spielern gezockt werden. Viele ignorierten die Verschwiegenheitspflicht aber und äußerten ihre Meinungen zur neuen Version von Marathon. Zur Überraschung vieler scheint sie besser zu sein als die vor einigen Monaten.
Video starten
Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer
Besser, aber Probleme gibt es trotzdem
Wie gut ist der neue Alpha-Test? Paul Tassi, ein Urgestein in der Destiny-Community und Redakteur bei Forbes, hat viele Meinungen zur geschlossenen Alpha sammeln können (Quelle: forbes.com). Auserwählte Spieler meldeten sich trotz NDA auf sozialen Netzwerken und bei ihm, um mitzuteilen, wie es um den Shooter derzeit steht. Folgendes lässt sich derzeit vernehmen:
Bungie hatte mit Marathon eine Identitätskrise, weil es viel zu casual für das Gerne sein wollte. Das hat sich aber jetzt geändert. Die TTK (Time to Kill) wurde nun drastisch gesenkt. Das heißt, ihr tötet und sterbt viel schneller.
Die AI-Roboter (UESC NPCs) stellten keine Gefahr dar. Sie agierten oft hirnlos und waren nicht wirklich zielsicher. Auch das hat sich geändert. Sie sind jetzt tödlicher und stellen abseits feindlicher Spieler eine Bedrohung dar. Wer nicht aufpasst, kann viel Munition und Heilung an sie verschwenden.
Der Grafikstil, erst grau und trist, ist inzwischen viel besser und aufpolierter.
Insgesamt würde sich laut den Änderungen Bungie weg von einer breiteren Zielgruppe entfernen und eher in den Hardcore-Bereich vordringen. Laut Tassi habe es Bungie bei einigen Punkten eventuell etwas übertrieben, aber es gäbe ja ohnehin Zeit durch Feedback an den Problemen zu schrauben.
Gibt es auch negative Kritik? Ja, die gibt es. Das Klassensystem mit festen Talenten passt einfach nicht in das Gerne. Während einige Skills dominieren (Rauchgranaten und Stealth) gehen andere unter. Die Community hofft immer noch darauf eher benutzerdefinierte Loadouts erstellen zu können, doch das System ist leider schon fest integriert.
Das Quest-System erzeugt zudem regelrechte Blutbäder, denn viele von ihnen werden simultan an Spieler vergeben. Alle stürzen sich dann auf dieselben Orte oder Items, was dann in riesige Schießereien ausartet.
Zu guter Letzt haben Genre-Neulinge ein Problem durch die nun hohe Schwierigkeit sich in den Shooter einzufinden. Kämpfe sind zu schwitzig, ob gegen richtige oder AI-Gegner. Anhand des Feedbacks lässt sich aber deutlich aufzeigen, dass Bungie ein Ziel verfolgt und sich nicht zu schade ist, auch Risiken einzugehen.
Es bleibt abzuwarten, ob die Bemühungen eine breitere Masse ansprechen werden. ARC: Raiders konnte viele Spieler in das nischige Extraction-Genre ziehen, vielleicht schafft es Marathon in einem offenen Beta-Test auch, doch bis es so weit ist, müssen sich Fans in Geduld üben. Immerhin startet bald ARC: Raiders durch. Alles zum Release findet ihr hier.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Hardware-Hersteller hat mit einer fragwürdigen Support-Empfehlung für Aufsehen gesorgt: Nutzer sollten ihren 16-Pin-Stecker in Eigenregie modifizieren. Nach heftiger Kritik zieht die Firma nun die Konsequenzen, entschuldigt sich und stoppt die Produktion des fehlerhaften Modells.
Was war das Problem? Ein Kunde hatte sich beim Hardware-Hersteller Cooler Master gemeldet, weil der Stecker seines Netzteils nicht korrekt in seiner Grafikkarte mit versenktem Anschluss einrastete.
Statt einen passenden Ersatz anzubieten, empfahl der Support-Mitarbeiter dem Kunden, die beiden Clips am Gehäuse des Steckers zu entfernen und ihn so zu zerbrechen. Damit sollte der rechtwinklige Anschluss in einen geraden verwandelt werden, also eine Eigenreparatur an einem Stromkabel.
Video starten
Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Cooler Master kündigt neue Sicherheitsstandards und Ersatzkabel an
Warum ist die Antwort des Supports so problematisch? Nutzern eine Empfehlung wie den Stecker eigenhändig durch Zerbrechen zu modifizieren, wirkt nicht nur unprofessionell, sondern kann auch richtig gefährlich werden. Sie löst das Problem nicht und schafft neue Risiken.
Im schlimmsten Fall hätte dieser Rat zu Überhitzung, Kurzschlüssen oder dauerhaften Hardwareschäden führen können. Auch die Gefahr eines Brandes ist ein Risiko, das bei einem sicherheitsrelevanten Bauteil wie einem Stromstecker besonders schwer wiegt.
Wie hat die Firma reagiert? Cooler Master hat offiziell auf massive Vorwürfe der Community reagiert. Laut einem Bericht von Tom’s Hardware teilte das Unternehmen mit, dass sämtliche Support-Mitarbeiter angewiesen seien, keine Modifikationen mehr an solchen Steckern zu empfehlen.
Außerdem wollen sie die Produktion des bereits ausgelieferten rechtwinkligen 12V-2×6-Stecker (auch oft 16-Pin genannt) einstellen. Das Statement, das als Antwort auf einen Bericht von Igor’s Lab veröffentlicht wurde, kündigt ebenfalls an, dass Cooler Master interne Maßnahmen zur Qualitätssicherung sowie neue Sicherheitsstandards einführt.
Der Hersteller räumte ein, dass der rechtwinklige Stecker “sehr problematisch” gewesen sei, insbesondere bei Grafikkarten mit versenktem 12V-2×6-Anschluss. Das Unternehmen betont jedoch, keinen konkreten Schadensfall zu kennen, der direkt auf eine solche Modifikation zurückgehe.
Welche Änderungen nimmt Cooler Master vor? Laut dem Statement welches an Igor’s Lab gesendet wurde möchte die Firma folgendes ändern:
Alle kommenden Netzteile sollen mit einem geraden 12V-2×6-Stecker ausgeliefert werden.
Bestehende Nutzer mit dem problematischen rechtwinkligen Stecker können bei Bedarf ein Ersatzkabel mit geradem Stecker erhalten.
Zudem wird eine zweifarbige Indikation / Farbkodierung am Stecker eingeführt (z. B. violett lackierte Kontaktspitzen), damit Nutzer erkennen können, ob der Stecker korrekt eingeführt ist.
Für PC-Enthusiasten ist dieser Vorfall ein Warnsignal: Wer Netzteile mit dem fraglichen Anschluss-Kabel verbaut hat, sollte prüfen, ob der Stecker korrekt sitzt oder ein Ersatz verfügbar ist. Auch zeigt der Vorfall, wie essenziell exakte mechanische Kompatibilität zwischen Netzteil und Grafikkarte bei modernen Hochleistungs-Modellen geworden ist.
Wir wollten in einer Umfrage wissen, wie ihr mit Arenen in Pokémon GO umgeht. Hier ist das Ergebnis!
Das war die Umfrage: Vor kurzem wurde in der Reddit-Community zu Pokémon GO diskutiert, ob man beim Arenen-einnehmen warten sollte, bis die aktuellen Verteidiger 8 Stunden lang die Arena gehalten haben.
Dann nämlich würden die das Tages-Maximum an Münzen erhalten. Kickt man sie vorher, bekommen sie nur einen Bruchteil dessen, was man am Tag an Münzen erhalten kann.
Hierbei handelt es sich um ein „ungeschriebenes Gesetz“, das manche Pokémon-GO-Communitys teilweise befolgen und ernst nehmen.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Spieler, die eine solche Regel entweder nicht kennen, oder schlichtweg ignorieren. Aber schließlich geht es im Spiel ja auch ein Stück weit darum, Arenen für sein Team zu erobern.
Wir wollten von euch wissen: Wie behandelt ihr das Thema? Und das Ergebnis war überraschend eindeutig.
Über 50 % der Teilnehmenden warten 8 Stunden
So habt ihr abgestimmt: Im Artikel über das ungeschriebene Gesetz in Pokémon GO haben wir zu einer Umfrage innerhalb unserer Leserschaft aufgerufen. Wir wollten wissen, ob ihr die Regel kennt, befolgt oder ignoriert.
Nach aktuellem Stand haben insgesamt 2.032 von euch eine Stimme abgegeben! Zeit, auf das Ergebnis zu schauen:
51 % und damit 1.041 Stimmen entfielen auf „Ich halte mich an das ‚ungeschriebene Gesetz‘ und warte 8 Stunden.“
22 % stimmten für „Ich hab davon noch nie gehört und nehme Arenen einfach ein.“
16 % sagten: „Ich nehm die Arena ein, auch wenn ich das ‚ungeschriebene Gesetz‘ kenne.“
Und 11 % meinten: „Ich hab davon noch nie gehört, aber werde es ausprobieren.“
Es ist ein spannendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass es in der Welt von Pokémon eigentlich immer darum geht, „der Allerbeste“ zu werden. Aber das geht offenbar auch ganz wunderbar, wenn man darauf achtet, dass alle ihre Münzen bekommen. Das würde auch Team Harmony sicherlich gut gefallen.
In Pokémon GO dreht sich natürlich nicht alles darum, wer wann wie eine Arena einnimmt. Der Großteil des Spiels dreht sich um das Fangen verschiedenster Pokémon. Und die kommen in der Regel anlässlich neuer Events ins Spiel. So auch im kommenden Monat! Wenn ihr wissen wollt, was da ansteht: Hier findet ihr alle Events im November 2025 in Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
The Elder Scrolls bietet in eine Menge Stoff für Lore-Fans. Vor allem, wenn es um die Entstehung der Spielwelt geht, denn die wäre ohne die heiligen Götter nicht möglich gewesen. Oft betet man zu diesen Figuren und hört Sagen über ihre Gestalt, doch wie mächtig sie sind, wissen nur die wenigsten.
Wie ist das Ranking aufgebaut? In der Welt von The Elder Scrolls gibt es zwei Arten von Göttern – die Aedra (heilige Götter) und die Daedra (selbstsüchtige Götter). Wir beziehen uns in der Liste auf die 9 existierenden heiligen Götter, die bei der Entstehung von Mundus (der Spielwelt und dem Universum der Sterblichen) mitgewirkt haben und sich so opferten.
Belegt sind eigentlich nur acht heilige Götter, doch wir zählen auch Talos als Neunten dazu, da er eine starke Präsenz in Skyrim hat und nicht wegzudenken ist. Die Kriterien unseres Rankings zielen vor allem darauf ab, welche Funktion und Kräfte die Götter besitzen. Diese stellen wir gegenüber und vergleichen sie miteinander.
Habt ihr Einwände zu unserer Platzierung, könnt ihr gerne in den Kommentaren Änderungen vorschlagen – wir freuen uns! Kommen wir aber nun zu unserem Ranking.
Video starten
Ein Entwickler von Bethesda sagt: Ein Release ohne Bugs sei unmöglich
Dibella steht für Schönheit und Kunst und wird meist dann angebetet, wenn es um sexuelle Interaktionen zwischen sterblichen Wesen geht. Natürlich hat sie einen wichtigen Platz in Bezug auf die Kultur verschiedener Völker in Nirn, doch vergleicht man ihren Einfluss auf kosmologischer und physischer Ebene mit dem der anderen Götter, zieht sie eher den Kürzeren.
Zenithar ist für die Arbeit, Wirtschaft und die Handwerkskunst in Nirn bekannt. Seine Werte sorgen in der Gesellschaft für Ordnung bei den Strukturen des alltäglichen Lebens. Für die vielen Völker in The Elder Scrolls ist er natürlich nicht wegzudenken, doch seine Macht hat eher logische Aspekte, die das Leben in harmonische Bahnen lenken. Ohne Arbeit und Wirtschaft gäbe es natürlich keine funktionierenden Zivilisationen.
Wer heiraten und sich fortpflanzen will, kommt an Mara nicht vorbei. Sie ist die Mutter der Liebe und dafür verantwortlich, dass Nirn wachsen kann. Wer sich nun fragt, warum Dibella nicht gleich Mara ist, vergisst einen feinen Unterschied: Dibella steht vielmehr für den Spaß und die Lust im Sexualleben der Völker. Mara hingegen ist aktiv dafür da, Zivilisationen durch Liebe, Treue und Fortpflanzung zum Wachstum zu verhelfen.
Leben und Tod sind in der sterblichen Welt essenziell, denn sie sorgen für ein Gleichgewicht innerhalb der Zivilisationen. Arkay ist dabei der Gott, der diesen Wandel bewacht und dafür sorgt, dass Wesen, die tot sind, auch tot bleiben. Er verwaltet zudem die Seelen verstorbener Völker. Man könnte meinen, er wäre der Meister der Bestatter. Da er diesen natürlichen Prozess nur bewacht und nicht tatsächlich in die Wege leitet, nimmt er Platz 6 in unserem Ranking ein.
Wer wissbegierig ist, wird sich früher oder später Julianos zuwenden. Der Gott des Wissens, der Gesetze, sowie der Magie, ist ein Leuchtfeuer für florierende Zivilisationen, denn ohne Wissen gibt es keinen Fortschritt. Für viele Sterbliche ist er dementsprechend kaum wegzudenken, da er auch mit Fachgebieten wie Alchemie, Zauberei und Verzauberung in Verbindung gebracht wird.
Sicher seid ihr schon den Wächtern von Stendarr begegnet. Diese Paladine und ihr Gott setzen sich für das Recht ein, denn sie sorgen dafür, dass Daedra in Schach gehalten und alles Okkulte beseitigt wird – zum Wohle der Sterblichen, versteht sich. Auch wenn er keine ganz so mächtige Gestalt ist, so sorgt Stendarr für Recht und Ordnung und dementsprechend für ein Gleichgewicht in den jeweiligen Zivilisationen.
Kynareth könnte man als Mutter Natur ansehen, denn sie ist die Göttin der Luft, des Himmels, des Windes und der Elemente. Ihre Macht sorgt dafür, dass Leben auf Nirn überhaupt möglich ist. Allein dieser Fakt macht sie zu einer der mächtigsten Göttinnen in The Elder Scrolls.
Platz 2: Talos – Der Gott des Krieges und der Menschen
Talos ist in der Welt von The Elder Scrolls ein Streit-Thema. Er war nicht maßgeblich an der Erschaffung von Mundus beteiligt, da er erst in der dritten Ära entstand. Alles fing mit Hjalti Frühbart an, einem sterblichen General der zweiten Ära.
Die Graubärte riefen ihn nach Hoch-Hrothgar, um ihn als Drachenblut zu küren und in der Lehre der Stimme zu unterrichten. Später schlug er weitere Schlachten als General, und das auch in Cyrodiil. Er verhalf zudem seinem König, Cuhlecain, zum Kaiserthron. Der Erfolg war allerdings nur von kurzer Dauer: Cuhlecain starb bei einem Attentat und Hjalti Frühbart wurde die Kehle aufgeschlitzt – doch er überlebte.
Als Tiber Septim übernahm er den Thron und setzte sich zum Ziel, Tamriel zu einigen. Mithilfe des Numidiums (einem riesigen Dwemer-Roboter) schaffte es Tiber Septim Tamriel zu einen und krönte sich zum Kaiser von Tamriel.
Nach dem Tod wurde er für seine Erfolge als Talos von den Nord vergöttert. Erst in der vierten Ära fingen auch weitere Völker an, ihn als Gott zu sehen, außer die Thalmor (eine Gruppe von Hochelfen). Auch wenn er kein Teil der Aedra ist, so haben seine Erfolge und Bemühungen in Tamriel dafür gesorgt, dass er den Götterstatus erreichen konnte.
Man munkel zudem, dass Tiber Septim einer der drei Shezarrine war (sterbliche Reinkarnationen oder Aspekte von Lorkhan). Lorkhan war derjenige, der die Idee von Mundus ins Leben rief. Bevor Tamriel aber geeint wurde, besiegten ihn die Aedra, Auriel und Trinimac. Man könnte also meinen, Talos wäre eine Reinkarnation von Lorkhan, damit dieser ebenfalls Platz im Kreis der heiligen Götter findet.
Platz 1: Akatosh – Der Drachengott der Zeit
Akatosh
Akatosh, auch Drachengott der Zeit, ist der mächtigste der neun Götter. Er ist der Beschützer von Mundus und ohne seine Kräfte hätten die Daedra leichtes Spiel, in diese Welt einzutauchen und für Chaos und Vernichtung zu sorgen.
Bevor Akatosh existierte, befand sich das Universum im chaotischen, zeitlosen Zustand der Ära der Morgenröte. Durch ihn konnte Mundus eine gerade Zeitlinie erhalten, damit sich Leben entwickeln konnte. Er stellt somit als Symbol den Anker der Welt dar, der alles am Laufen hält.
Passend dazu hält er durch seine Macht auch die Gefahren der Daedra im Zaum und ist sich auch nicht zu schade, selbst einzugreifen, um die Sicherheit der vielen Völker in Tamriel zu sichern. In Oblivion nahm er die Gestalt eines Drachen an, besiegte Mehrunes Dagon und versiegelte die Barriere des Daedrischen Prinzen für immer.
Keiner der existierenden Götter (außer Talos) hatte einen so mächtigen Einfluss in Tamriel wie Akatosh, weshalb er mit seiner Macht auf Platz 1 gehört.
Die morgige Rampenlicht-Stunde bei Pokémon GO solltet ihr nicht verpassen. Der letzte Termin im Oktober bringt euch Fatalitee.
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet am 28. Oktober um 18:00 Uhr. Um 19:00 Uhr ist dann wieder Schluss und die Pokémon-Spawns aus dem aktuellen Halloween-Event werden wieder aktiviert.
Welches Pokémon bringt die Rampenlicht-Stunde? Fatalitee erscheint am Dienstagabend überall in der Wildnis. Es ist ein spannender Fang, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Kann Fatalitee shiny sein? Ja, die schillernde Form von Fatalitee ist seit dem Halloween-Event in Pokémon GO verfügbar.
Welchen Bonus gibt es? Ihr erhaltet die doppelten Bonbons für jeden Fang, der euch während der Rampenlicht-Stunde gelingt. Auch das ist gerade im Zusammenhang mit Fatalitee interessant. Mehr dazu fassen wir unten für euch zusammen.
Video starten
Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Warum lohnt sich Fatalitee in der Rampenlicht-Stunde von Pokémon GO?
Fatalitee ist ein vergleichsweise seltenes Pokémon, das man zwar gerade in der Wildnis antreffen kann – aber nicht eben oft.
Der interessanteste Punkt an dem Monster ist aber der Umstand, dass es zwei Formen mitbringt: Die Fälschungsform und die Originalform.
Die Fälschungsform trifft man deutlich öfter an, während die Originalform sehr schwierig zu finden ist. Welche Variante ihr habt, erfahrt ihr erst nach dem Fang, indem ihr eure Teamleiter das Monster bewerten lasst. Sie teilen euch dann mit, welche Version ihr habt. Mehr zu Fatalitees Formen lest ihr hier.
Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass die Originalform ganze 400 Bonbons erfordert, um zu Mortipot entwickelt zu werden. Die Fälschungsform braucht nur 50. Aber solltet ihr ein Original fangen und entwickeln wollen, werdet ihr eine Menge Bonbons brauchen.
Insofern ist der Dienstag für Sammler ideal: In der Rampenlicht-Stunde tauchen sehr viele Fatalitee auf, und man kann sein Glück versuchen, ein Original zu erwischen. Und ganz nebenbei sammelt man dabei ordentlich Bonbons, um es im Zweifel auch zu entwickeln.
Wer weiß, vielleicht erwischt ihr ja sogar ein Shiny.
Was steht noch in Pokémon GO an? Eine Menge. Der aktuelle Monat ist zwar fast rum, aber auch im kommenden habt ihr gute Gelegenheiten, spannende Pokémon zu fangen. Vor allem das Naturzone-Event ist da interessant. Wenn ihr die Übersicht wollt, werdet ihr hier fündig: Alle Termine im November 2025 bei Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!