Mit der Samsung HW-B410GF bekommt ihr eine gut bewertete Marken-Soundbar jetzt zum neuen Tiefstpreis im Angebot.
Die Samsung HW-B410GF gibt es aktuell im Angebot bei Amazon um satte 53 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung und damit schon für unter 80 Euro.
So günstig gab es das Modell bisher noch nicht. Passend dazu sichert sie sich aktuell auch den 5. Platz unter den Soundbar-Bestsellern bei Amazon.
Bei der Samsung-Soundbar handelt es sich als Einstiegsmodell um ein 2.0-Kanal-Sound-System, das allerdings auf vier integrierte Lautsprecher mit Tieftöner für Bässe setzt.
Dank Surround Sound Expansion (SSE) verspricht Samsung gegenüber herkömmlichen TV-Lautsprechern einen mitreißenden Sound und auch Sprachverbesserung für klare Dialoge.
Neben HDMI mit ARC sowie optischen Anschluss bietet sie auch kabellose Verbindung per Bluetooth, während es mit der One Remote Control auch eine Fernbedienung für mehrere Endgeräte gibt.
Samsung-Soundbar HW-B410GF für nur 79,99 Euro statt 169 Euro UVP bei Amazon
Rezensionen: So gut ist die Samsung-Soundbar HW-B410GF
Während Fachtests Mangelware sind, kommt die Soundbar angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses in Kundenrezensionen überwiegend gut an und hat beispielsweise bei Amazon 4,1 von 5 Sternen erhalten.
Gelobt wird meist eine gute Verbesserung des Sounds gegenüber integrierten TV-Lautsprechern, während es nur vereinzelt unzufriedene Stimmen gibt, die zu größeren und teureren Systemen raten, wie sie sich beispielsweise auch in den Soundbar-Bestsellern bei Amazon finden.
Weitere Angebote: RAM-Adapter, Pokémon-Spiel, Radeon RX 9070 XT und Alltags-Laptop
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein RAM-Adapter als günstige Abhilfe für die derzeitige Speicherkrise und der jüngste Pokémon-Hit für Nintendo Switch 2 günstig wie noch nie.
Außerdem bekommt ihr das derzeit günstigste Custom-Design der beliebten Grafikkarte Radeon RX 9070 XT und einen guten Alltags-Laptop von Lenovo mit 16 GByte Arbeitsspeicher günstig.
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Es gibt viele Influencer, die mit YouTube ihren Lebensunterhalt verdienen, aber wohl nur wenige, die mit einem einzigen Video ausgesorgt haben.
Bei dem Bild handelt es sich um ein Symbolbild von Gustavo Fring via Pexels.
Was ist das für ein Kanal? Der YouTube-Kanal Fireplace 10 hours wurde am 30. September 2016 ins Leben gerufen. Zwei Tage später, am 2. Oktober, postete er sein erstes und bislang einziges Video. Es heißt „Fireplace 10 hours full HD“ und wurde in der vergangenen Dekade mehr als 156 Millionen Mal gesehen. Das könnte den Besitzer zum Millionär gemacht haben – wobei es darüber Uneinigkeit gibt.
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Der Trailer zum Winterfest-Event in Fortnite verbreitet gemütliche Stimmung mit Kaminfeuer
Ausgesorgt mit einem einzigen Video… oder doch nicht?
Was hat es mit dem Video auf sich? „Fireplace 10 hours full HD“ ist, wie der Name schon andeutet, ein zehnstündiges Video, welches ein loderndes Feuer in einem Kamin zeigt. Das Holz knistert, die Atmosphäre ist gemütlich – ideal, um es beim Weihnachtsfest mit den Liebsten nebenbei auf dem Fernseher laufen zu lassen.
Auf X teilte nun ein Nutzer eine Schätzung, laut welcher der Kanal nach fast 10 Jahren die Marke von 1,24 Millionen US-Dollar an Einnahmen geknackt haben soll, mit dem Kommentar: „Der Bruder hat ausgesorgt.“
Warum gib es Unklarheiten? Das liegt zum einen an der Schätzung an sich. Gibt man den Kanal auf der Analyse-Plattform Social Blade ein, erhält man eine Schätzung von 8.000 $ bis 128.000 $ pro Jahr. Das dürfte vor allem daran liegen, dass man den genauen RPM des Kanals nicht kennt.
RPM steht für „Revenue per Mille“ und beschreibt die Einnahmen pro 1.000 Zuschauern beziehungsweise Werbe-Impressionen. Dieser Wert ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig und kann stark schwanken. So gibt es laut Dexerto Schätzungen, die den Kanal eher bei 500.000 bis 800.000 US-Dollar Gesamt-Einnahmen verorten.
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Unklar ist aber auch, inwiefern der Verantwortliche hinter dem Kanal überhaupt profitiert. Denn um überhaupt in das Partner-Programm von YouTube aufgenommen zu werden, muss ein Kanal mindestens 3 Videos gepostet haben, und verschiedene Meilensteine erreichen.
Erfüllt ein Kanal diese Kriterien nicht, behält YouTube es sich vor, die Videos dennoch zu monetarisieren – in diesem Fall gehen die Einnahmen aber an die Video-Plattform und nicht an den Ersteller.
Andere Nutzer erklären jedoch, dass dies nur für Kanäle gelte, die ab 2023 erstellt wurden. Somit sollte Fireplace 10 hours nicht unter die verschärften Regelungen für das Partner-Programm fallen (YouTube Partner-Richtlinien via X).
So oder so sind YouTube-Kanäle, die stundenlange Hintergrund-Beschallung bieten, extrem beliebt. Der wohl bekannteste unter ihnen dürfte das LoFi-Girl sein. Die ewige Schülerin beendete erst im vergangenen Jahr ihre 10-jährige Lern-Session, wie GameStar berichtete.
ARC Raiders kam nur wenige Tage nach Battlefield 6 raus, aber das war für das Studio komplett egal. Wichtig war, einem anderen Konkurrenten aus dem Weg zu gehen.
Woher stammen die Aussagen? Patrick Söderlund, einer der Gründer und derzeitiger CEO von Embark Studios (ARC Raiders, The Finals), hat in einem Interview mit GamesBeat über den Release von ARC Raiders und die Konkurrenz gesprochen.
Ehe Söderlund gemeinsam mit Magnus Nordin, Rob Runesson, Stefan Strandberg, Jenny Huldschiner und Johan Andersson Embark im Jahr 2018 gründete, war er mehrere Jahre bei DICE und später bei EA angestellt. Er war etwa als CEO und Vizepräsident von DICE sowie als ausführender Vizepräsident von EAs Worldwide Studios tätig.
Söderlund wird für seine Zeit bei DICE und EA in den Credits von Spielen wie Battlefield (z. B. 3, 4 und 1), Titanfall 2, Star Wars Battlefront 2 und Dragon Age: Inquisition gelistet.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
ARC Raiders zeigt keine Angst vor der Konkurrenz
Was sagt er zum Release und Battlefield 6? Söderlund erzählt in dem Interview, dass das Team von Embark sehr viel über das Release-Datum gesprochen habe. Es wurde überlegt, ob es sinnvoll sei, so nah an Battlefield 6 und Call of Duty zu veröffentlichen: „Wir hatten sehr, sehr ernsthafte Gespräche über dieses spezielle Thema, wirklich. Wir sprachen darüber: ‚Sollten wir das Spiel verschieben?‘“
Söderlund führt aus, dass Embark sich jedoch sicher gewesen sei, dass ARC Raiders sich nicht vor der Konkurrenz verstecken muss:
Nach einigem Hin und Her kamen wir zu dem Schluss, dass wir ein Spiel haben, das sehr stark ist. Wir glaubten auch, dass wir eine Position erreichen könnten, in der wir auf eine andere Art und Weise wettbewerbsfähig sind. Natürlich dachten wir nicht, dass das Spiel in dieser Hinsicht ein ‚Battlefield‘-Titel ist, aber wir fanden, dass das Spiel genug Einzigartigkeit besitzt, um auf eigenen Beinen zu stehen.
Söderlund führt aus, dass sie eine sehr begründete Vermutung hatten, wann Battlefield 6 herauskommen würde. Außerdem seien sie sich auch beim groben Release-Zeitraum von Call of Duty: Black Ops 7 sicher gewesen – trotzdem wollten sie nicht von dem beschlossenen Zeitplan abweichen:
„Wir fragten uns: ‚Hm, haben wir wirklich die richtige Entscheidung getroffen?‘ Wir haben darüber gesprochen, es woandershin zu verschieben. Aber am Ende des Tages hatten wir das Gefühl, dass das Spiel bereit für den Launch war. Wir hatten das Gefühl, dass das Spiel etwas ganz anderes bietet als diese anderen Titel.“
Abschließend führt Söderlund aus, dass man zudem beim finalen Test kurz vor dem Release, dem sogenannten Server-Slam, wichtige Daten gesammelt habe, die ihnen weiteres Vertrauen in den Launch gaben.
Vor welchem Spiel hatte ARC Raiders trotzdem Angst? Wie Söderlund in dem Interview verrät, habe Embark Studio Angst vor GTA 6 gehabt und das Action-Spiel bewusst meiden wollen: „Der erste Dialog, den wir führten, drehte sich offensichtlich um GTA. Wir wollten nicht in deren Nähe sein. Ich glaube, niemand wollte in deren Nähe sein.“
Embark habe bei der Festlegung eines Release-Datums genau beobachtet, was Rockstar Games und GTA 6 planen, ehe sie eine Entscheidung trafen: „Wir haben darauf gewartet, dass sie ihren Launch-Termin ankündigen. Als das dann raus war, entschieden wir: Okay, gut, damit haben wir jetzt eine Lösung, bei der wir uns gewissermaßen davon wegbewegen und ein Datum festlegen können.“
Der Release von GTA 6 ist ein Thema, das die gesamte Gaming-Branche inzwischen seit Jahren beschäftigt. Für andere Studios gilt es als besonders wichtig, den Launch des Spiels möglichst großflächig zu vermeiden, da die Erwartungen an den heiß erwarteten Titel extrem groß sind. Selbst die größten Publisher fürchten den Release von GTA 6
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Wie gewonnen, so zerronnen. Die erste Spieler erreicht beim großen WoW-HC-Event auf Twitch Level 50. Doch das Glück ist von kurzer Dauer.
Ein deutsches Event zu World of Warcraft dominiert aktuell Twitch: Sauercrowd. Mehr als 200 Streamerinnen und Streamer aus dem deutschsprachigen Raum haben sich hier zusammengetan, um gemeinsam WoW Classic in der „Hardcore“-Variante zu spielen, um irgendwann den geschmolzenen Kern meistern zu können. Viele Neulinge sind dabei, aber auch einige Veteranen, die mutig vorpreschen und schnell Level 60 erreichen wollen.
Am weitesten war bisher der Twitch-Streamer Saltydayn mit Level 50. Aber dann wurde er etwas zu mutig.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
An einer Elite-Quest gescheitert – ein DoT war schuld
Was ist vorgefallen? Saltydayn hatte sich gerade an einer Elite-Quest versucht, im Hinterland. Elite-Feinde sind im Hardcore-Modus ohnehin schon eine starke Bedrohung, doch „Qiaga die Bewahrerin“ bringt gleich mehrere Schwierigkeiten mit sich:
Sie befindet sich in einem Gebiet umgeben von vielen anderen Feinden.
Sie wirkt einen DoT-Effekt, nämlich Schattenwort: Schmerz.
Sie ist ein Humanoid und flieht daher, wenn sie niedrige HP erreicht, was andere Feinde alarmieren kann.
Besonders diese Kombination sorgt hier für den tödlichen Vorfall. Denn Qiaga flieht die Treppe ihres Tempels nach unten, wodurch sie weitere Feinde alarmiert. Saltydayn folgt ihr und schafft es auch, sie zu besiegen.
Er nutzt dann „Verschwinden“ und entkommt erfolgreich dem Kampf – allerdings nur für den Bruchteil einer Sekunde. Denn er hatte offenbar das „Schattenwort: Schmerz“ übersehen, mit dem sein Charakter noch belegt war. Der nächste Schadens-Tick löste seine Verstohlenheit sofort wieder auf und machte die zaubernden Trolle sofort wieder auf ihn aufmerksam, die ihm dann den Gnadenstoß verpassten.
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Warum ist er nicht entkommen? Gerade Schurken sind eine Klasse, die grundsätzlich aus den allermeisten Situationen fliehen können. Denn Fähigkeiten wie „Verschwinden“ („Vanish“) erlauben es dem Schurken, noch einmal in Verstohlenheit zu wechseln und damit den Kampf abzubrechen – zumindest dann, wenn sie daran nicht gehindert werden.
Denn „Verschwinden“ ist auch keine Garantie und es kann hier zu mehreren Problemen kommen. Feinde können dem Effekt widerstehen und einfach weiter auf den Schurken einprügeln und auch Debuffs auf dem eigenen Charakter, die Schaden verursachen (also Dots) können den Effekt vorzeitig beenden – wie in diesem Fall.
Damit wurde Saltydayn weit zurückgeworfen. Er sah ein, dass er hier „zu gierig“ geworden war. Unterkriegen lässt er sich davon allerdings nicht, denn der nächste Charakter befindet sich bereits in der Mache – auch wenn er damit seinen Platz an der Spitze des „Wettrennens“ wohl unwiderruflich verloren hat.
Sauercrowd brachte bereits in den ersten Tagen eine Menge spannender und interessanter Vorfälle und begeistert die Twitch-Community. Für manche ist es die erste richtige Erfahrung mit WoW Classic und auch der Gefahren, die damit einhergehen. Die Streamerin JenNyan musste ihren ersten Rückschlag erleben, weil sie nur ganz kurz afk war – an einer vermeintlich sicheren Stelle neben einem Questgeber.
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In Pokémon GO steht am 4. Januar der Community Day Classic auf dem Kalender! Wir zeigen euch alle Tipps zum Event mit Plinfa.
Was ist das für ein Event? Wie bei einem normalen Community Day könnt ihr bei diesem Event ein bestimmtes Pokémon fangen – und das so ziemlich überall in der Wildnis. Der wichtigste Bonus des Events ist dabei die erhöhte Shiny-Chance für das Pokémon.
Der wichtigste Unterschied zum normalen Community Day ist, dass das Pokémon ist, das bereits so ein Event hatte. Wenn ihr das damals verpasst habt oder kein gutes Exemplar fangen konntet, habt ihr nun eine neue Chance.
Welches Pokémon erscheint? Das Wasser-Pokémon Plinfa ist der Star des Community Day Classic im Januar 2025. Es kann sich zu Pliprin und letztlich Impoleon weiterentwickeln. Und alle Infos und Tipps dazu haben wir unten für euch!
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Community Day Classic im Dezember mit Plinfa – Start & alle Boni des Events
Was? Community Day Classic mit Plinfa Wann? Sonntag, der 4. Januar 2026 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Aquahaubitze für Impoleon, wenn ihr es bis 21:00 Uhr am Event-Tag entwickelt Boni: – Erhöhte Shiny-Chance für Plinfa – Nur ein Viertel der Schlüpfdistanz für Eier – Lockmodule halten eine Stunde lang und locken bis 21:00 Uhr Plinfa an – Rauch hält 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Schnappschussüberraschungen mit Plinfa – Feldforschungen mit Plinfa
Tipps zum Community Day Classic mit Plinfa
Es gibt ein paar Dinge, die ihr beachten solltet, um euch auf den Community Day Classic vorzubereiten und diesen ausnutzen.
Der Lockmodul-Bonus: Eure normalen Lockmodule halten eine Stunde lang und locken bis 21:00 Uhr Plinfa an. Bei denen bekommt ihr ebenfalls eine erhöhte Shiny-Chance und mit Glück einen Spezialhintergrund.
Schafft Platz: Ihr werdet Platz brauchen, um möglichst viele Exemplare fangen zu können, ohne zwischendrin Monster verschicken zu müssen. Sortiert eure Box vorher aus.
Bereitet Items vor: Ihr braucht ausreichend Pokébälle, um viele Plinfa zu fangen. Plant auch Rauch und Lockmodule ein, wenn ihr diese nutzen wollt.
Leert die Brutmaschinen: Sorgt dafür, dass eure Brutmaschinen zum Event-Start leer sind, damit ihr dann Monster reinlegen könnt, die ihr schneller ausbrüten könnt.
Lohnt sich Plinfa? Ja, denn Impoleon ist ein sehr guter Angreifer. Impoleon mit Aquahaubitze ist ein sehr gutes Monster in der Kampfliga und kann auch als Arena- und Raid-Angreifer ordentlich performen. Zudem könnt ihr hier gut Bonbons sammeln, falls ihr ein Crypto-Impoleon habt, das ihr hochleveln wollt.
Welche Mega-Entwicklungen lohnen sich? Wenn ihr ein aktives Wasser-Mega-Pokémon habt, könnt ihr mehr Bonbons und EP für jeden Plinfa-Fang erhalten.
Grundsätzlich ist Impoleon ein mächtiges Pokémon, das ihr euch sichern solltet. Aber es gibt viele Monster in Pokémon GO, die sich richtig lohnen, wenn ihr starke Arena-Angreifer sucht. Damit ihr eine Übersicht habt, haben wir die besten für euch zusammengestellt. Hier sind die aktuell stärksten Pokémon in Pokémon GO nach Typ geordnet.
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Das deutsche Twitch ist aktuell im WoW-Fieber. Die Content-Gilde Sauercrowd hat mehr als 200 Streamer ins MMORPG gezogen. Darunter auch JenNyan, die bereits eine harte Lektion lernen musste: Niemals AFK gehen.
Wie erwischte es die Streamerin? JenNyan gehört zu den Twitch-Streamern, die sich gerade im Rahmen der Content-Gilde Sauercrowd gerade zum ersten Mal in WoW wagen. Nach 2 Tagen musste sie am 29.12.2025 ihren ersten Hardcore-Tod verschmerzen.
Die Streamerin hatte gegen die goldene Regel verstoßen, nicht an gefährlichen Orten afk zu gehen, und ihre Priesterin auf Level 20 auf einem Felsen an der Dunkelküste stehen lassen, um sich einen Kaffee zu machen. Ihre Abwesenheit nutzte ein Jäger aus, und lockte den Elite-Mob Dreschonator 4.100 zu der wehrlosen Priesterin, ehe er sich selbst aus dem Staub machte.
JenNyan eilte zwar schnell herbei, konnte den Tod des Chars aber nicht mehr verhindern. Der Clip erhielt mehr als 56.000 Aufrufe und zählt zu den meistgesehenen Clips der Woche (Quelle: TwitchTracker).
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Mit eisernem Willen und guten Freundinnen zurück auf Level 20
So ging es weiter: Der Verlust ihres Charakters nahm Jen sichtlich mit. Die Streamerin erklärte, das fühle sich „wirklich hart“ an, „schlimmer als jede Trennung“. Doch wie bei einer solchen Trennung hat sie Freundinnen, die ihr zur Seite stehen.
Statt mit Eis und einem Serien-Marathon waren die Streamerinnen Nagura und LostKittn mit neuer Ausrüstung und Taschen zur Stelle, und begannen, JenNyan wieder hochzuziehen. Diese erklärte auch sofort, mit gutem Beispiel vorangehen zu wollen, und erstellte sich sofort einen neuen Charakter.
Ein paar Minuten später konnte die Streamerin auch schon wieder lachen und schickte sogar einen „Kuss“ an den Griefer: Sie habe so viele Zuschauer und Subs dazu bekommen, dass sich der Tod ihres Chars etwas leichter verschmerzen ließ.
JenNyan ließ sich nicht unterkriegen, und spielte noch etwa 10 Stunden weiter, bis ihr neuer Charakter Level 16 erreicht hatte, und sie sich müde und zufrieden ins Bett fallen lassen konnte. Am nächsten Tag ging es nach 4,5 Stunden Schlaf auch direkt wieder zurück in den Grind. Mit ihrer treuen Gruppe konnte sie auch schnell wieder Level 20 feiern. Den großen Moment seht ihr auf YouTube.
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2021 brachte WoW Classic die erste Erweiterung Burning Crusade zurück
Immerhin hat JenNyan aus ihrem Fehler gelernt, und loggt sich brav aus, ehe sie afk geht – selbst, wenn es wirklich, wirklich dringend ist, siehe Twitch.
Mittlerweile, am 2. Januar 2026, ist der neue Charakter der Streamerin auf Level 22. Selbst das neue Jahr begrüßte sie standesgemäß in WoW.
Andere Spiele wären unter so einem Chaos untergegangen, doch Hytale kämpft sich zurück. Aber der Chef-Entwickler ist wütend – und will diese Wut nutzen.
Die Geschichte rund um das Spiel Hytale, das von vielen als „Minecraft-Lookalike“ bezeichnet wird, ist wohl eine der Kurioseren im Gaming. Denn das Projekt sollte unter Riot noch viel größer und besser werden, als jemals geplant. Der Traum schien dann ausgeträumt – aber Hytale lebt weiter. Und der erste Release ist nur wenige Tage entfernt, wenngleich der neue und alte Besitzer vor allem Wut verspürt.
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Hytale zeigt 16 Minuten Gameplay mit Stand aus 2025, macht klar, wie Erkunden und Kämpfen aussieht
Was ist vorgefallen? Vor einigen Jahren hatte Hytale einen richtigen Hype. Das Spiel sah gut aus, die Vorbereitungen für den Release liefen und alles deutete auf einen Erfolg hin. Dann jedoch übernahm Riot die Entwicklung, der Release wurde verschoben – denn das ganze Spiel sollte eine deutlich höhere Qualität bekommen. Eigentlich verwunderlich, wenn man bedenkt, wie gut Hytale schon vor Jahren aussah.
Das sagt der Chef: Die letzten 4 Jahre waren wohl überhaupt nicht zielführend, wie Simon Collins-Laflamme auf X mitteilt. Er hatte Hytale zuletzt von Riot zurückgekauft und verrät, wie er die letzten Jahre wahrgenommen hat und was dir vorherrschende Emotion ist: Wut.
Die Leute fragen mich, mich wie ich fühle, nachdem ich Hytale wieder besitze und wir uns dem Release nähern. Ehrlich, die transparente Antwort ist Wut.
Er begründet das auch gleich umfangreich und erklärt, wie die letzten Jahre aus seiner Sicht verschwendet wurden.
Das Spiel hat ein wahnsinniges Potenzial, aber 4 Jahre der Entwicklung sind in den Neubau der Engine geflossen anstatt in Gameplay-Features. Das lässt uns mit einer Lücke von 4 Jahren zurück, aus der wir viel aufholen müssen, und mit einer neugebauten Engine, die jetzt niemals benutzt wird.
Wenn man nicht in Gameplay investiert, dann verlierst du nicht einfach nur Zeit. Du verlierst Momentum, Iterationen und Spieler-Feedback. Jetzt muss der Fokus auf „Gameplay zuerst“ liegen und darauf, das Vertrauen wieder aufzubauen, indem wir tatsächlich Dinge in schneller Frequenz veröffentlichen.
Hytale erinnert stark an Minecraft – und ist doch etwas ganz Eigenes.
„Es ist ein verdammtes Wunder“
Ein Projekt, das 4 Jahre lang „ins Nichts“ entwickelt wurde, wäre für die meisten Entwickler wohl ein Grund, die Sache einfach zu beerdigen. Immerhin ist der anfängliche Hype von Hytale nahezu erstickt worden und nur die größten Fans sind noch geblieben. Doch davon lässt man sich nicht einschüchtern und hofft, die Vision von Hytale noch umsetzen zu können. Die Entwickler hätten in den letzten Tagen nicht weniger als ein Wunder vollbracht, wie es weiter heißt:
Es ist ein verdammtes Wunder, dass wir Hytale retten konnten. Es war kaum spielbar. Alle Grundlagen waren kaputt. Die Kamera, Bewegeung, der Kampf, das Crafting, Bauen, der Game-Loop, die Sounds, das Rendering. Alles. Einfach alles war falsch.
Dass man hier offenbar schnell Korrekturen durchführen konnte, ist aber für die Entwickler nun kein Grund, irgendwie langsamer zu werden. Ganz im Gegenteil. Die verlorene Zeit aufzuholen wird ein Projekt, das wohl viele, viele Monate andauern wird:
Es hätte Jahre brauchen sollen, um das zu beheben, aber innerhalb von Wochen haben wir das Spiel wieder in einen spielbaren, spaßigen Zustand versetzt. Und jetzt, anstatt dass wir langsamer werden oder den Release feiern, müssen wir für Jahre weiter vorandrängen, um die verlorene Zeit aufzuholen.
Er schließt seine Zusammenfassung dann damit ab, dass er noch einmal die Wut herausarbeitet. Collins-Laflamme will diese Wut aber nicht in negative Stimmung umschlagen lassen, sondern anders nutzen:
Also ja, ich fühle Wut. Aber ich wandle diese Wut in Fokus und Ausführung. Ich steuer hier mehr Geld, mehr Zeit und persönliche Opfer bei, um das Spiel abzuliefern, das diese Vision verdient.
Wann kann man Hytale spielen? Der Release einer „Early Access“-Version von Hytale steht unmittelbar bevor. Bereits ab dem 13. Januar 2026 kann man Hytale spielen – allerdings nicht auf Steam. Hytale wird vorerst lediglich auf der offiziellen Seite des Spiels angeboten. Eine große Veröffentlichung auf Steam will man noch nicht, da man hier mit vielen negativen Kritiken rechnet von Spielern, die „noch nicht so gut über die Arbeit [des Teams] informiert sind.“ Die Entwickler wollen lieber mit der Kern-Community zusammenarbeiten, auf deren Feedback hören und sich nicht so viel mit negativen Kritiken auf Steam herumärgern – dafür ist wohl später Zeit.
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Wer schaut nicht gerne einen guten Film oder eine spannende Serie? MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl hat eine App für sich entdeckt, die das Erlebnis sogar noch besser macht.
Kennt ihr das: ihr fangt eine neue Serie an, seid nach ein paar Folgen total begeistert und wollt am liebsten mit jedem darüber reden? So geht es mir zumindest häufig. Nur leider ist nicht immer jemand da, den man mit seiner neuen Obsession nerven kann. Und so richtig Spaß macht es auch eigentlich erst, wenn die andere Person weiß, worum es geht – die Serie also auch geschaut hat. Da mein Umfeld leider nicht in allen Fällen meine absolut großartigen, und definitiv nicht stellenweise fragwürdigen Serien-Geschmack teilt, ist das in der Praxis noch schwieriger.
Daher bin ich recht schnell dazu übergegangen, im Internet nach Gleichgesinnten zu suchen. Bei Filmen schaue ich mir zum Beispiel super gerne Kritiken an, nachdem ich den Film selbst gesehen habe. Bei einem guten Film freue ich mich dann, wenn er auch von anderen Lob bekommt. Bei einem schlechten Film darf er ruhig bis aufs kleinste Detail auseinandergenommen werden.
Bei Serien hatte ich jedoch häufig ein Problem. Gibt man auf Social Media den Titel ein, um ein bisschen ins Fandom abzutauchen, wird man mit ziemlicher Sicherheit irgendwann gespoilert. Zumindest, wenn die Serie schon länger draußen ist. Die Lösung bot für mich eine App namens TV Time, die seitdem an keinem Serienabend mehr fehlen darf und auch einige andere praktische Funktionen bietet.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Alle Filme und Serien im Überblick
Was ist das für eine App? TV Time ist eine Plattform, mit der ihr den Überblick darüber behalten könnt, was ihr schaut oder noch schauen wollt. Das könnt ihr entweder über die Website, oder die passende App machen. Ein Account ist kostenlos und erfordert kein Abo oder ähnliches.
Öffnet man die App, landet man zunächst auf seinem Profil. Hier sind einige Statistiken, zum Beispiel die Gesamtzeit aller getrackten Filme und Serien. Außerdem findet man eine Übersicht über seine letzten Aktivitäten und Favoriten. So kann vor allem schnell auf Serien zugegriffen werden, die man aktuell schaut.
Eine weitere nette Option ist der Tab zum Erkunden. Hier kann man sich durch Film- und Serienvorschläge klicken, nach Genres filtern und sehen, was gerade beliebt ist. Interessante Titel kann man einfach speichern und später auf der Watchlist einsehen. Natürlich könnt ihr auch aktiv nach etwas suchen, um es euch auf der Liste zu merken.
Übersicht über meine aktuellen Filme und SerienHier kann man neue Schätze entdeckenMeine aktuelle Merkliste für Filme
Interessant wird es dann vor allem bei Serien. Hier könnt ihr nicht nur Serientitel an sich auf die Merkliste setzten. Für jede Serie habt ihr zusätzlich noch eine praktische Übersicht, in der ihr genau eintragen könnt, welche Staffeln und Folgen ihr bereits gesehen habt.
Bei aktuellen Serien könnt ihr euch zusätzlich benachrichtigen lassen, wenn neue Folgen verfügbar sind.
Übersicht einer Serie, die ich aktuell schaue
Wie Social Media, nur für Serien
Der beste Teil von TV Time ist für mich aber mit Abstand die Community. Für jede einzelne Folge einer Serie, und natürlich auch für Filme, gibt es einen eigenen Kommentar-Bereich. Hier kann man sich perfekt mit anderen austauschen. Leute posten Bilder ihrer liebsten Momente, lustige Memes, diskutierten über die Inhalte und teilen spannende Fakten. Das ist Social Media, wie ich es mir vorstelle.
Gerade für Serien ist dieses System einfach toll. Will ich zum Beispiel die Reaktion anderer Leute auf eine bestimmte Szene haben, muss ich nicht erst mühsam das Internet durchforsten. Ich gehe einfach auf die jeweilige Folge, und werde dann mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit fündig. Außerdem muss ich dabei keine Angst mehr vor Spoilern haben. Selbst wenn sich mal ein Spoiler in einen Kommentar-Bereich verirrt, wird er recht zuverlässig von der Community markiert und dadurch ausgeblendet.
Inzwischen erwische ich mich immer häufiger dabei, wie ich mich schon beim Schauen einer Folge darauf freue, danach die Kommentare auf TV Time zu durchstöbern. Vor allem natürlich, wenn etwas besonders Schockierendes, Lustiges oder Dummes passiert. Ich kann die Memes und entrüsteten Posts dann schon förmlich sehen.
Insgesamt macht das Ganze für mich die Serien-Erfahrung nochmal viel besser. Ich habe das Gefühl, so gleich zweimal Spaß an der Sache zu haben: einmal beim Schauen, und dann beim Lesen der Kommentare. Und es fühlt sich an, als hätte man die Serie mit ganz vielen Freunden zusammen geschaut – einfach schön.
Hier ein paar kurze Eindrücke, möglichst ohne Spoiler:
Wie ihr auf den Bildern seht, sind die Kommentare übrigens fast ausschließlich auf Englisch. Man kann zwar grundsätzlich auch nach Sprache filtern. Das funktioniert meiner Erfahrung nach aber leider nicht so gut, wahrscheinlich auch, weil es einfach nicht genug deutsche Kommentare gibt.
Natürlich ist TV Time nicht die einzige Plattform für Filme und Serien auf dem Markt. Ihre besondere Stärke im Vergleich zu Konkurrenz liegt vor allem in der Community. Da mir das am wichtigsten ist, bin ich immer dabei geblieben. Wer auf andere Funktionen wert legt, hat aber noch viele Alternativen. Es gibt zum Beispiel:
Letterboxd: Die beliebteste Plattform für Filme. Zu jedem Film kann man eine kurze Bewertung abgeben, und kreiert so sein eigenes Film-Tagebuch.
Serializd: Spezialisiert auf Serien.
Queue: Für Filme und Serien. Man kann Listen, zum Beispiel aus seiner Notizapp, einfach kopieren und einfügen, um sie automatisch in der App hinzuzufügen.
Trakt: Kann mit Streaming-Diensten verbunden werden, um geschaute Filme und Serien automatisch zu synchronisieren.
Praktische Apps gibt es aber nicht nur im Film- und Serien-Bereich. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch Apps zum Lernen neuer Sprachen. Falls ihr für den nächsten Urlaub also schon mal üben wollt, haben wir hier auf MeinMMO die besten Möglichkeiten für euch in einer Liste zusammengetragen: Die besten Apps zum Sprachen lernen für euren nächsten Urlaub
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Die Mistborn-Bücher von Brandon Sanderson gehören zu den beliebtesten Fantasy-Romanen überhaupt, und werden auf so ziemlich jeder Liste mit Größen wie Herr der Ringe, Harry Potter oder der Kingkiller-Chronik geführt. Doch mangelte es bislang an Adaptionen. Das könnte sich nun ändern, und MeinMMO-Redakteurin Lydia wagt es, zu hoffen.
Was ist konkret bekannt? Gleich vorweg: Konkret ist noch nichts. Die Informationen stammen aus dem Jahresrückblick von Brandon Sanderson, der am 19. Dezember 2025 auf seiner offiziellen Website veröffentlicht wurde. Darin schreibt er im Abschnitt zu Videospielen:
„Ich habe einiges an echtem Interesse an der Videospiel-Front erhalten, und ich habe das Gefühl, ich werde endlich etabliert genug, dass wir ein Mistborn-Spiel umsetzen können. Zu diesem Zweck habe ich begonnen, mit einigen AAA-Entwicklern zu sprechen.“
Ein mögliches Mistborn-Spiel ist aktuell also wenig mehr als ein Funkeln in den Augen seines Schöpfers. Und langjährige Fans wissen es natürlich besser, als sich Hoffnungen zu machen. So gab es in der Vergangenheit schon mehrere Versuche, die Bücher von Brandon Sanderson zu adaptieren, ob als Filme, Serien oder eben Videospiele.
Die Umsetzung gestaltete sich bislang eher schwierig, nicht zuletzt, weil der Autor darauf besteht, die volle kreative Kontrolle über seine Werke zu behalten. Aber diesmal soll alles anders werden, so Sanderson:
„Ich versuche, die Dinge diesmal anders anzugehen, um die Kontrolle über meine Videospiel-Rechte zu behalten. Ich habe bereits Interesse von einigen großen Akteuren der Videospiel-Branche erhalten (die ich sehr schätze). Wenn ihr also Entscheidungsträger bei einem AAA-Studio oder einem großen Indie-Studio seid, und immer ein Mistborn- oder Stormlight-Spiel machen wolltet… nun, dann solltet ihr euch jetzt mit meinen Vertretern in Verbindung setzen.“
Und obwohl ich nicht unbedingt ein Sando-Superfan bin, hoffe ich zutiefst, dass ein Studio dem Ruf folgen wird, denn ich glaube: Das könnte etwas ganz Besonderes werden.
Apropos Videospiele, die auf Büchern basieren…
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Die Tech-Demo zu The Witcher 4 gibt Einblicke in die Technik des neuen Games von CD Projekt Red
Bitte, bitte, lasst mich als Fantasy-Spider-Man durch die Straßen schwingen
Was könnte es so besonders machen? Die Magie in Mistborn basiert auf Metallen, das wohl bekannteste Magie-System der Reihe ist die Allomantie. Jedes Metall hat dabei eine eigene Wirkung: Weißblech erhöht die körperliche Kraft, Zinn schärft die Sinne, mit Kupfer kann sich ein Nebelgeborener vor Feinden verbergen.
Damit bietet die Allomantie schon mal die Grundlage, für ein ziemlich cooles Kampf-System, vielleicht sogar Stealth-Elemente. Wirklich spannend wird es jedoch beim Movement. So erlaubt das Verbrennen von Eisen und Stahl den Nutzern, an Metallen zu ziehen, oder gegen sie zu drücken.
Diese Fähigkeiten nutzen die Nebelgeborenen in den Büchern, um sich über die Dächer der Stadt zu bewegen. Dazu werfen sie Münzen, an die sie sich heranziehen, oder von denen sie sich abstoßen.
Noch steht zwar in den Sternen, ob es überhaupt eine Videospiel-Adaption geben wird, oder wie genau die Bücher umgesetzt werden könnten – aber lasst mich doch schon mal davon träumen, wie Spider-Man durch eine Fantasy-Welt zu schwingen.
Einen kleinen Vorgeschmack, wie cool das werden könnte, zeigt dieser Clip im Rahmen der Comic Con in London:
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Mit meiner Hoffnung bin ich übrigens allein. So schreibt Cedar_Wood_State auf Reddit: „Das Buch liest sich wie ein Tutorial für ein Videospiel (zumindest teilweise am Anfang.) Ich stellte es mir bereits wie in einem Spider-Man-Spiel vor (was das Durchqueren angeht), während ich es las.“
In einem anderen Thread auf Reddit wird die Ähnlichkeit zu den Dishonored-Spielen diskutiert, deren Gameplay sich für ein Mistborn-Spiel anbieten würde. Ein Nutzer ist sogar überzeugt, die Bücher könnten ursprünglich als Fan-Fiction zu den Thief-Spielen begonnen haben, deren geistiger Nachfolger Dishonored war.
Microsoft hat das Spiel gestrichen, auf das der ehemalige Chef von The Elder Scrolls Online seine ganze Karriere wartete. Jetzt spricht er erstmals über seinen Weggang.
Um wen geht es? Matt Firor ist ein US-amerikanischer Spieleentwickler, der 18 Jahre lang bei ZeniMax Online Studios tätig war. Dort trat er unter anderem als Game Director von The Elder Scrolls Online sowie als Studio Director auf.
Im Sommer 2025 verließ Firor ZeniMax. Sein Nachfolger als Studio-Chef sollte Jo Burba werden. Einen genauen Grund für seinen Weggang nannte Firorr zu dem Zeitpunkt nicht, doch Microsoft – nach der Übernahme von Bethesda und ZeniMax die Muttergesellschaft des Entwicklerstudios – gab am selben Tag die Entlassung von 9.000 Mitarbeitern bekannt.
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Microsoft bringt Elder Scrolls Online mit buntem Trailer auf die große Bühne
Microsoft hat das Spiel gestrichen, auf das er seine ganze Karriere wartete
Was genau sagt er? Zum Start ins neue Jahr richtete Firor sich an seine Follower auf LinkedIn. In einem Post widmet er sich der ihm zufolge zweitmeistgestellten Frage: Was führte dazu, dass er ZeniMax Online Studios verließ?
Firor sagt, dass es die „offensichtlichste Erklärung“ sei. Im Rahmen der großen Entlassungswelle bei Microsoft im Sommer 2025 wurde auch das neue MMORPG von ZeniMax Online gestrichen: Project Blackbird. Das sollte eine Mischung aus Destiny und Blade Runner werden. Für Firor ein besonderes Projekt:
„Das Projekt Blackbird war das Spiel, auf dessen Entwicklung ich meine gesamte Karriere lang gewartet hatte, und als es eingestellt wurde, habe ich gekündigt. Meine Gedanken und mein Herz sind immer noch bei den betroffenen Teammitgliedern, von denen ich mit vielen über 20 Jahre lang zusammengearbeitet habe und die alle zu den engagiertesten und talentiertesten Entwicklern der Branche gehörten.“
Project Blackbird war bereits seit 7 Jahren in der Entwicklung, als es im Sommer 2025 gestrichen wurde und kam bei ersten Testern sehr gut an. Sogar Xbox-Chef Phil Spencer sei laut dem bekannten Branchen-Insider Jason Schreier ein Fan gewesen. Dem habe man sogar den Controller entreißen müssen, um mit einem Meeting fortfahren zu können (via Bloomberg).
MMORPG sollte Mix aus Destiny und Blade Runner sein
Was sollte das für ein Spiel sein? Viele Details sind nicht bekannt, doch bei Project Blackbird sollte es sich übereinstimmenden Berichten zufolge um einen Online-Loot-Shooter in der Third-Person-Perspektive handeln, der vermehrt mit Bungies Destiny verglichen wurde.
Ein großer Fokus des Spiels sollte auf vertikaler Bewegung liegen und Spieler hätten „wie Superhelden“ Wände hochgelaufen und sich Spider-Man-artig mit Greifhaken um große Gebäude schwingen können. Außerdem sollte Blackbird auf einen „SciFi-Noir”-Stil gesetzt haben, der an Filme wie Blade Runner erinnerte.
30 Jahre ist es her, dass die rote und grüne Edition von Pokémon in Japan veröffentlicht wurden. Das Franchise feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag und will es ordentlich krachen lassen. Fans interessieren sich dabei für eine besondere Version des gelben Maskottchens.
Was für eine Feier wird stattfinden? In 2026 feiert das Pokémon-Universum seinen runden Geburtstag. Zum 30-jährigen Jubiläum wird es am 27. Februar 2026 ein Event geben, bei dem vermutlich wieder neue Spiele, DLCs und weitere Ankündigungen in einem Video präsentiert werden.
Zu diesen Ankündigungen könnte auch ein neues Hauptspiel zählen. In vorherigen Leaks wurde nämlich die 10. Generation erstmals gezeigt. Die neuen Spiele sollen Pokémon Wind & Welle heißen. Hier verschlägt es Spieler in den Dschungel. Sie sollen noch 2026 erscheinen.
Passend dazu veröffentlichte das Pokémon-Team einen neuen Trailer, der Pikachu in verschiedenen Designs zeigt. Dabei sticht eine ältere Version des Monsters besonders hervor.
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Pokémon-Legenden: Z-A zeigt im neuen Trailer die Inhalte des DLCs Mega-Dimensionen
Fans wollen Chonker-Pikachu zurück
Welches Pokémon begeistert die Fans? Unter dem Tweet auf X finden sich viele Fans, die vor allem vom etwas moppeligeren Pikachu begeistert sind. In einem der frühen Designs hatte Pikachu etwa keinen Hals, sondern einen durchgehenden, runden Körper.
Dieses kugelrunde Design findet ihr unter anderem auf der Spielverpackung der gelben Pokémon-Edition. Mit der Zeit hat Pikachu allerdings an Gewicht verloren, was an den schlanken Beinen und dem vorhandenen Hals erkennbar ist.
Das kleine Monster passt doch gar nicht in den Pokéball, oder?
Ein User schreibt sogar, dass er das originale Design des Chonky-Pikachu in London im Rahmen einer Ausstellung gesehen hat. Für das Design ist Grafikerin Atsuko Nishida verantwortlich.
In den Kommentaren wünschen sich viele das klassische Design von Pikachu zurück. Sie freuen sich, das gelbe Taschenmonster in seiner beliebten Form im Trailer zu sehen.
Auch wenn Zelda exklusiv für Nintendo-Konsolen erhältlich ist, gibt es einige gute Alternativen. Eine der Besten findet ihr aktuell auf Steam für nur ein paar Euro.
Um welches Spiel geht es? Mit der Darksiders Warmastered Edition erschien 2016 das Remaster des ersten Darksiders-Teils. Die Action-Reihe besteht mittlerweile aus 4 Teilen und vor allem der erste Teil erinnert spielerisch stark an die The-Legend-of-Zelda-Reihe von Nintendo.
Statt auf Familienfreundlichkeit setzt der Titel auf brutalere Action und eine deutlich düstere und ernstere Geschichte. Aktuell erhaltet ihr Darksiders Warmastered Edition für einen guten Preis und das lohnt sich vor allem für Zelda-Fans, aber auch für Spieler, die sich gerne mit Dämonen, Engeln und anderen Wesen prügeln.
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Darksiders Warmastered Edition stellt im Trailer die spielbare Hauptfigur Krieg vor
Ein Zelda-like mit eigenen Facetten
Wie spielt sich Darksiders Warmastered Edition? Nach einem spektakulären Intro verliert Krieg, der spielbare Reiter der Apokalypse, seine Fähigkeiten. Ihm wird eine neue Chance gegeben und er soll sich seine Kräfte zurückholen. Dafür lässt er sich mit dem Dämon Samael ein und muss für ihn Monster töten, um ihm seine Herzen zu geben.
Die Monster befinden sich immer in eigenen Dungeons, die auf der zerstörten Erde spielen. Die sind visuell und spielerisch abwechslungsreich und, wie man es von Zelda-Spielen kennt, gibt es Dungeon-Gimmicks, die man für Rätsel nutzen muss.
Auf der postapokalyptischen Erde findet man viele Dämonen und Engel, gegen die man sich zur Wehr setzen muss. Das Kampfsystem basiert auf simplen Kombos, die man mit verschiedenen Waffen kombinieren kann. Zusätzlich dazu kommen noch eine Parier-, Block- und Ausweich-Funktion sowie eine mächtige Dämonenform.
All das ist nicht sonderlich komplex, im Kampf kann man die verschiedenen Aspekte aber gut nutzen. Meist reicht aber einfach das Schwert. Der große Unterschied zu Zelda ist außerdem der Gewaltgrad. Durch die Comic-Grafik ist es zwar nie zu brutal, doch die vielen Finisher sind vergleichsweise explizit und erinnern oft an God of War.
Gelegentlich wird das Gameplay noch mit kleineren Set-Pieces aufgelockert, etwa mit Third-Person-Schusssequenzen.
Auch der Hauptcharakter erinnert gerne mal an alten Kratos. Er ist recht wortkarg, viel zu ernst und folgt stringent seinem Ziel. Charme oder Charakterentwicklung sind kaum vorhanden, aber zur recht simplen Geschichte passt das ganz gut. Immerhin geht es hier um eine zerstörte Erde, unzählige Dämonen und einen Reiter der Apokalypse.
Wie kommt das Spiel bei der Community an? Von 12.586 User-Reviews sind auf Steam 87 % positiv. Die Fans loben die Darksiders Warmastered Edition als besten Teil der Reihe, den man immer wieder spielen kann. Auch der Vergleich zu Zelda wird oftmals positiv erwähnt. Die wenigen Kritikpunkte beziehen sich auf Backtracking am Ende des Spiels und gelegentlich auftretende Bugs.
Wie teuer ist Darksiders Warmastered Edition auf Steam? Auf Steam ist das Spiel aktuell um 75 % reduziert und kostet nur 4,99 €, also etwa so viel wie ein Booster des Magic-TGCs. Das Angebot gilt bis zum 5. Januar 2026, ihr habt also nicht mehr unendlich Zeit. Wer die gesamte Reihe nachholen will, kann sich alle 4 Titel für 19,45 € schnappen. Eine gute Möglichkeit, um sich auf die kommende Fortsetzung vorzubereiten: Fans dachten, die Spielereihe ist tot, doch das „böse Zelda“ bekommt einen neuen Teil
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Findet ihr in World of Warcraft manchmal nicht den besten Weg, um die Welt zu bereisen? Ein Addon berechnet die schnellsten Möglichkeiten – ein Muss für Sammler.
World of Warcraft ist groß. Richtig groß. Kein Wunder, immerhin gibt es inzwischen 10 Erweiterungen und damit genau so viele Länder, Planeten und Kontinente, auf denen man sich herumtreiben kann. Da von A nach B zu reisen, kann eine ziemlich komplexe Aufgabe sein. Immerhin gibt es zahlreiche Portale, Schnellreise-Möglichkeiten oder sogar Spielzeuge, die das Reisen vereinfachen. Davon alle im Kopf zu behalten, ist nahezu unmöglich.
Ein neues Addon kann dabei nun helfen – denn es ist der perfekte Reiseführer für Azeroth.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Wie funktioniert das Addon? Das Addon mit dem Namen „Mapzeroth“ ist der perfekte Begleiter für alle, die sich in den Weiten von Azeroth gerne einmal verlieren. Ihr könnt aus einer ganzen Reihe von Zielpunkten wählen, wie etwa Städten, Dungeons oder Raid-Instanzen. Mit einem Klick auf das Ziel wird dann berechnet, wie ihr euren Weg am effizientesten bestreiten könnt.
Was beachtet das Addon? Mapzeroth rechnet alle Optionen ein, die euch zur Verfügung stehen. So schaut das Addon etwa, ob ihr als Magier bestimmte Portale wirken könnt oder ob ihr gewisse Spielzeuge in eurer Sammlung besitzt, die das Reisen erleichtern. Auch eure Fraktion wird in Betracht gezogen. Basierend darauf wird euch anschließend die schnellste und effizienteste Route ausgegeben, mit der ihr in Windeseile an euer Ziel gelangt. Natürlich wird auch euer Start-Ort mitberechnet, sodass ihr von jedem Ort aus die schnellste Route bekommt.
Schneller ans Ziel mit Mapzeroth.
Funktioniert das Addon in Midnight noch? Ja, aller Wahrscheinlichkeit nach schon. Denn Midnight schränkt vor allem Addons ein, die im Kampf eine Auswirkung haben. Ein Reiseführer, der lediglich eure Möglichkeiten durchgeht und eine solide Route auswirft, sollte davon nicht betroffen sein. Immerhin spart ihr dabei nur Zeit beim Reisen und bekommt keine zusätzlichen Informationen, die in Kämpfen von Bedeutung sind.
Für wen eignet sich das Addon? Grundsätzlich ist das Addon natürlich für alle geeignet, die viel in der Welt von Azeroth herumreisen und nicht nur den jeweils neusten Gebieten aktiv sind. Gerade durch das Housing-Feature kann es notwendig sein, sich in vielen Bereichen der Welt aufzuhalten, um alte Händler abzuklappern oder Quests nachzuholen. Da ist es extrem nützlich, ein Addon zu besitzen, das euch zielgenau an die richtigen Orte mit den schnellsten Verbindungen leitet.
Falls ihr mit einem solchen Addon nicht warmwerden solltet, haben wir euch einen ausführlichen Guide für euch erstellt, der euch erklärt, wie ihr an so ziemlich alle relevanten Orte in der World of Warcraft kommt: „WoW: Wie komme ich nach …? Der große Guide für alle Orte“
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Eine der gefeiertsten Serien aus 2025 ist Pluribus. Die Sci-Fi-Serie stammt vom Schöpfer hinter Breaking Bad und Better Call Saul. Die Hauptdarstellerin, Rhea Seehorn, könntet ihr bereits aus einer skurrilen Rolle aus 1997 kennen, zumindest wenn ihr euch für Spiele zu Magic: The Gathering interessiert habt.
Was ist Pluribus? Am 7. November 2025 startete im Abo auf Apple TV die neue Sci-Fi-Serie Pluribus. Sie stammt aus der Feder von Vince Gilligan, der mit Breaking Bad und Better Call Saul zwei der besten Serien aller Zeiten erschaffen hat.
Star der Serie ist Rhea Seehorn. Sie ist zwar schon seit 1997 als Schauspielerin tätig, ihre wohl größte Rolle hatte sie aber in der Serie Better Call Saul. Dort spielte sie in 61 Folgen die Figur der Kim Wexler. Ihre wohl erste Rolle war aber tatsächlich in einem Videospiel. 1997 in Magic: The Gathering vom Entwickler MicroProse.
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Pluribus zeigt im Trailer zur Sci-Fi-Serie, was der Schöpfer von Breaking Bad als neuestes gezaubert hat
Eine Tutorial-Zauberin, die euch das Spiel erklärt
Was ist ihre Rolle in dem Videospiel? Das von MicroProse entwickelte Magic: The Gathering war 1997 eine recht simple Adaption des bekannten Kartenspiels für den PC. Im Spiel gab es auch ein Tutorial zu den Regeln, das von zwei echten Schauspielern präsentiert wurde.
Sie verkörperten Zauberer, die euch in einem Live-Action-Video und 90er-Jahre-CGI die Regeln des Kartenspiels erklärten. Einer dieser Zauberer wird dabei von Rhea Seehorn verkörpert. Passend zu 1990er-Jahre-Live-Action-Cutscenes, wie man sie etwa von Command & Conquer kennt, ist das Schauspiel auch ziemlich übertrieben.
In einem Interview (via Instagram) sprach Rhea Seehorn über die Rolle und erklärte, dass man bei dem sehr geringen Budget nicht mal das Geld für richtige Schuhe hatte: Wir spielten Zauberer und Zauberinnen, und das Budget war so gering, dass sie keine Schuhe hatten, aber sie wollten, dass wir so aussahen, als würden wir eine Art Gladiatoren-Zauberer-Stiefel oder so etwas tragen. Also trugen wir einfach Kniestrümpfe mit Klebeband, das wir kreuz und quer darüber geklebt hatten.
Falls ihr selbst ein Tutorial zu Magic braucht, findet ihr hier das über 20 Minuten lange Tutorial, in dem man Rhea Seehorn kaum erkennt:
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Wie verlief die Karriere von Rhea Seehorn? Ihre erste Live-Action-Rolle abseits des Magic-Tutorials war laut IMDb in der Serie Homicide 1997, aber nur für eine Folge. Danach hatte sie regelmäßig kleinere Rollen, größere gab es dann in den eher unbekannteren Serien I´m with Her (2003-2004) oder Alex and Whitney – Sex ohne Ehe (2011-2013).
Ihre wohl bekannteste Rolle vor Plurbius war dann wohl in Better Call Saul zwischen 2015 und 2022. Auch die Serie stammt aus der Feder von Vince Gilligan. 2024 hatte sie zudem eine Rolle im Action-Film Bad Boys: Ride or Die. Zwischendurch arbeitete sie auch als Synchronsprecherin, unter anderem in den Serien Invincible oder My Adventures with Superman.
Wenn es einen Profi in League of Legends gibt, den wohl die meisten Spieler kennen, dann ist es Faker. Die südkoreanische LoL-Legende wurde in seinem Heimatland jetzt mit einer besonderen Medaille geehrt.
Was für eine Ehrung ist das? Wie die südkoreanische Website kmib.co.kr berichtet, hat Faker, mit richtigem Namen Lee Sang-hyeok, die Cheongnyong Medal (Blauer Drache) vom südkoreanischen Präsidenten Lee Jae-myung erhalten. Das ist der höchste Sportverdienstorden des Landes, der seit 1973 Sportlern verliehen wird, die besondere Leistungen in ihrem Gebiet erbracht haben. Es ist quasi die Hall of Fame des südkoreanischen Sports.
Faker ist damit der erste E-Sportler des Landes, der die Medaille erhalten hat. Andere bekannte Athleten mit dieser Auszeichnung sind etwa der Fußballspieler Son Heung-min. Deutsche Fußballfans kennen ihn vom Bayer 04 Leverkusen. Dort spielte er zwischen 2013 und 2015 in 62 Spielen mit.
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
Faker dankt seinen Kollegen und Fans
Was sagt Faker zu seiner Verleihung? Laut kmib.co.kr soll Faker im Zuge der Verleihung Folgendes gesagt haben:
Es ist mir eine große persönliche Ehre, diese Medaille für die Republik Korea entgegenzunehmen. Dass ich heute hier stehen darf, verdanke ich meinen Kollegen und Teamkollegen, die bis jetzt hart mit mir zusammengearbeitet haben. Ich hoffe, dass diese Medaille allen, die den koreanischen E-Sport schätzen, ein wenig Freude und Stolz bereitet.
Er soll sich aber auch bei seinen Fans bedankt haben, die ihn immer unterstützt haben. Er möchte weiterhin sein Bestes geben und positive Botschaften in- und außerhalb des Spielfelds vermitteln.
Auch seine Agentur, Fanable, äußerte sich zur Verleihung der Medaille. Sie betonten, dass die Medaille den Status von Südkorea als führende E-Sport-Nation zeige.
Ein Video von der Verleihung könnt ihr euch hier auf Reddit anschauen:
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Was hat Faker alles erreicht? Faker ist der erfolgreichste LoL-Spieler aller Zeiten. Seine Karriere begann schon 2013 beim Team T1 (damals noch SK Telecom T1), bei dem er bis heute der Midlaner ist. Innerhalb dieser Zeit schaffte es Faker 6-mal, die Weltmeisterschaft in LoL zu gewinnen.
Abseits davon gewann er auch mehrere Male Turniere wie die Asia Games. Dadurch konnte er sogar dem Militärdienst in Südkorea entgehen, der 2025 eine andere Profi-Karriere beendet hat. Trotz seines für LoL-Profis vergleichsweise hohen Alters (29) ist bisher kein Ende seiner Karriere in Sicht. Sein Vertrag bei T1 wurde im November 2025 bis zum 19. November 2029 verlängert.
Gegnerische Kreaturen in Dungeons & Dragons werden in Kämpfen zerteilt, verbrannt, eingefroren und auf noch viele weitere Weisen erlegt. Ein Spielleiter will nun aber wissen, welche Art von Wunde ein besonders „heiliger“ Angriff hinterlässt … doch es ist vor allem der Grund seiner Frage, der die Community zum Diskutieren bringt.
Wieso will der Spielleiter mehr zu dem Schaden wissen? Der DM (Dungeon Master = Spielleiter in Dungeons & Dragons) wendet sich mit einer brennenden Frage an die D&D-Community auf Reddit. Er leitet eine Kampagne für eine Gruppe, in der ein Spieler als ein Meisterkoch spielen will, der die erlegten Kreaturen nach einem Kampf für die Gruppe zum Essen zubereitet. Der Plan erinnert stark an den Anime „Delicious in Dungeon“, den wir euch in dieser Liste auf MeinMMO vorstellen.
Er kann sich für jede Art von Schaden vorstellen und erklären, wie die Wunden aussehen und wie sich die Schadensart auf das Fleisch der Kreaturen und dessen Geschmack auswirkt. Nur für eine Art ist er bisher ratlos: den gleißenden Schaden.
„Ich weiß, die einfache und langweilige Antwort ist ‚weiße Verbrennung‘, aber ich persönlich möchte interessantere Antworten“, schreibt er auf Reddit. Er möchte außerdem genauer wissen, wie er dem Spieler den Geschmack des Fleisches beschreiben könnte, das mit gleißendem Schaden … „gekocht“ wurde.
Hier seht ihr den Trailer zu „The Mighty Nein“ auf Amazon Prime, der Serienadaption der zweiten Kampagne von Critical Role:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Gleißender Schaden kann für unglaublichen Geschmack, aber auch eine ungenaue Zubereitung sorgen
Was ist gleißender Schaden genau? Um feststellen zu können, für welche Wunden und Geschmack gleißender Schaden sorgen kann, muss man zunächst klarstellen, was das überhaupt für eine Schadensart ist.
Im Spielerhandbuch aus 2024 wird gleißender Schaden als „Heilige Energie“ und „Sengende Strahlung“ beschrieben. In dieser Hinsicht kann man von einer Art „Verbrennung“ ausgehen, die jedoch nicht durch Feuer ausgelöst wird, sondern durch heilige Energie. Auch in Baldur’s Gate 3 geht ein Ziel, das durch gleißenden Schaden getötet wird, in einer Art weißen „Feuer“ brennend zu Boden.
Doch wie würde das Fleisch auf diese Art heiligen Brand reagieren? Auf Reddit beteiligen sich hunderte Spieler an der Diskussion.
Durch den heiligen Einfluss, erwarten viele Spieler, dass das Fleisch einfach göttlich schmecken sollte. Der Nutzer shutternomad schwebt mit seiner Beschreibung bereits im kulinarischen Himmel:
„Vielleicht ist gleißendes Fleisch … zu perfekt? Die Fasern lassen sich sauber trennen. Keine Knorpel. Das Fett verwandelt sich in ein durchscheinendes, perlenartiges Gel, das sofort auf der Zunge zergeht und unglaublich gut schmeckt.“
Heiliger Schaden könnte andererseits aber auch dafür sorgen, dass das Fleisch absolut ungenießbar wird. Aufgrund der Strahlung könnte das Fleisch komplett zerstört werden. Die Moleküle könnten sich zersetzen und zerfallen, bevor man es überhaupt konsumieren kann.
„Gleißender Schaden ist keine reinigende Kraft. Es ist tödliches Licht“, erklärt Hades_Gamma, und auch TalksInMaths betont: „Akute Strahlenschäden sind viel schlimmer, als nur unregelmäßig gegart zu sein. Im Ernst, schaut euch keine Bilder davon an, wenn ihr zartbesaitet seid. Der Körper beginnt auf zellulärer Ebene auseinanderzufallen.“
In der Hinsicht sollte der Spielleiter darüber nachdenken, ob sein Meisterkoch vielleicht doch lieber nur durch Feuer gebratene Kreaturen verarbeiten soll.
Da es bisher noch keine genauen Angaben zu dem Geschmack von Fleisch gibt, das durch gleißenden Schaden angegriffen wurde, wollen wir auch von euch wissen, ob ihr eine Hypothese zu der Fragestellung habt. Der Spieler des fragenden DMs hat mit dem Meisterkoch als Hintergrund seinem Charakter eine solide Backstory gegeben, die für spannende Momente in der Gruppe sorgen kann. Nicht jede Gruppe kann behaupten, beim nächtlichen Rasten mit einem echten Mahl belohnt zu werden. Wenn eure Charaktere noch keinen Hintergrund besitzen, haben wir hier auf MeinMMO weitere Inspirationen für euch vorbereitet: 5 starke Hintergründe aus Dungeons & Dragons im Ranking, die eure Backstory zum Vorteil im Spiel machen
Die Total War-Reihe ist bekannt für viele beliebte und weniger beliebte Strategiespiele. Eines der Besten fand viel zu früh sein Ende, jetzt bekommt ihr es immerhin geschenkt.
Welches Spiel ist damit gemeint? Die Rede ist von Total War: Three Kingdoms. Das Spiel aus 2019 wird bis heute von Fans gelobt, auch wenn wegen des jähen Endes des Spiels ein Schatten darüber liegt.
Total War: Three Kingdoms ist eines der beiden aktuell kostenlosen Spiele im Epic Games Store. Bis zum 8. Januar 2026 um 17 Uhr bekommt ihr hier die Standard-Edition ohne DLCs geschenkt.
Hier seht ihr einen Trailer zum Strategiespiel:
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Total War: Three Kingdoms – Der erste Trailer zum Strategie-Spiel auf Steam
Worum geht es in dem Spiel? Total War: Three Kingdoms beginnt im Jahr 190 n. Chr. Die Han-Dynastie in China neigt sich ihrem Ende: Die Rebellen der Gelben Turbane erschüttern das Kaiserreich und der Tyrann Dong Zhuo hat den Kaiser als Geisel genommen.
Im daraus resultierenden Chaos erheben sich mächtige Warlords. Die lassen sich meist in zwei Lager aufteilen – die einen wollen das Kaiserreich retten, die anderen hingegen selbst Kaiser werden.
Das beste Diplomatiesystem der ganzen Reihe
Was macht das Spiel so gut? Fragt man Fans, wird gerade das Diplomatiesystem positiv hervorgehoben. Denn nur weil die Reihe „Total War“ heißt, bedeutet das nicht, dass Spieler sich nicht komplexe Diplomatie wünschen. Und genau die liefert das Spiel.
Ihr könnt Koalitionen mit anderen Reichen bilden, Vasallen zum Aufbegehren gegen ihre Herren anstacheln, oder auch einfach nur Unterstützer für euer Ziel sammeln, der nächste Kaiser Chinas zu werden.
Die Diplomatie im Spiel überrascht Spieler auch noch Jahre nach Release, wie sie auf Reddit zeigen:
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Wer besonders intrigant vorgehen will, sollte eine Kampagne mit Cao Cao spielen – dieser ist für seine Täuschungsmanöver berüchtigt. Mit ihm könnt ihr etwa Stellvertreterkriege vom Zaun brechen, um andere Reiche zu schwächen – bevor ihr sie selbst unterwerft.
Das Ende kam viel zu früh
Auf einen starken Start folgten schwache DLCs: Total War: Three Kingdoms war zum Release der sich am schnellsten verkaufende Titel des gesamten Franchise. In der ersten Woche allein verkaufte man über eine Million Kopien, wie auf dem offiziellen Total-War-Kanal auf X (ehemals Twitter) bekanntgegeben wurde.
Daraufhin folgten jedoch DLCs, die viele Spieler nicht überzeugen konnten. Auf Steam kommt keines davon über eine Wertung von „ausgeglichen“ hinweg, die meisten werden sogar „größtenteils negativ“ bewertet.
Die DLC liefern vor allem alternative Startdaten für die Kampagne sowie neue Charakteren und Einheiten. Im Jahr 2020 brachten die Nanman mächtige Kriegselefanten mit sich, 2021 kam mit „Fates Divided“ schon der letzte DLC. Von Fans gewünschte Fraktionen wie Korea fehlen damit weiterhin.
In einer bis heute nachhallenden Botschaft (die seht ihr hier auf YouTube), in der es um „die Zukunft“ von Total War: Three Kingdoms gehen sollte, kündigte man das Ende neuer Inhalte für das Spiel an. Man habe aber immerhin schon die Vorproduktion eines Nachfolgers begonnen – von dem bis heute, den 2. Januar 2026, immer noch nichts Weiteres bekannt ist.
Lohnt sich das Spiel trotzdem? Total War: Three Kingdoms ist immer noch ein starkes Strategiespiel, auch wenn die DLCs nicht alle überzeugen konnten. Dass man als spielbare Kulturen nur die Han-Chinesen und (als DLC) die Nanman hat, ist zwar bitter, das Spiel bietet aber trotzdem eine Menge Inhalt.
Vor allem für diejenigen, die in Total-War-Spielen gerne auch auf Diplomatie setzen statt auf rohe Gewalt, ist Three Kingdoms perfekt. Eine richtige Alternative dazu gibt es innerhalb des Franchise bislang nicht.
Die Streamerin Kunshikitty wollte mit ihren knapp 225.000 Followern auf Twitch Silvester feiern. Doch während sie in Köln unterwegs war, wurde sie mehrmals mit Knallerbsen beworfen. Der Vorfall verbreitete sich in den sozialen Medien und wurde dort instrumentalisiert.
Das war die Situation: Die Twitch-Streamerin Kunshikitty veranstaltet jedes Jahr am 31. Dezember einen Silvester-Stream. Der Jahreswechsel nahm diesmal jedoch eine unschöne Wendung: Kurz vor Mitternacht wurde die Streamerin mehrmals attackiert.
Gegen 23:45 wurde Kunshikitty von einem Unbekannten mit einer Knallerbse beworfen, und am Kopf getroffen. Die Streamerin schrie auf, fasste sich an den Kopf. Wenige Minuten später wurde sie erneut getroffen.
Kunshikitty ließ sich von dem Vorfall nicht entmutigen und führte ihren Stream fort. Mitschnitte verbreiteten sich allerdings rasant auf Social Media und wurden zum Teil hunderttausende Male gesehen, wie etwa hier auf X.
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Angriff auf Streamerin wird instrumentalisiert
Der Vorfall wurde auch international im Subreddit r/LivestreamFail diskutiert, der größten Streaming-Community auf Reddit. Der Thread erhielt dort mehr als 32.000 Upvotes, viele der Kommentare mussten jedoch von Moderatoren entfernt werden, ehe die Kommentare ganz geschlossen wurden.
Die Behauptung des Thread-Erstellers, Kunshikitty habe ihren Zuschauern beweisen wollen, dass es als Frau möglich sei, sicher an Gruppen von feiernden Männern vorbeizulaufen, lässt sich nicht nachvollziehen. Stattdessen hatte die Streamerin bereits im Vorfeld erklärt, dass es an Silvester in Köln heftig zugehe. So sprach sie davon, sich „ins Kriegsgebiet“ zu begeben und gestand, Angst vor dem Feuerwerk zu haben.
Unmittelbar, bevor sie ein zweites Mal getroffen wurde, sagte Kunshikitty, es sei traurig, dass man als Frau nicht einmal in männlicher Begleitung sicher davor sei, abgeworfen zu werden. Sie mutmaßte, dass derjenige sich wohl nicht getraut hätten, wenn sie ein „Zwei-Meter-Türsteher“ wäre.
In einem Stream am 1. Januar 2026 stellte Kunshikitty klar, dass sie nichts habe beweisen wollen. Jegliche Behauptungen dieser Art sollten demnach nicht ernst genommen werden. Auch Meldungen, sie wolle rechtliche Schritte einleiten, entsprächen nicht der Wahrheit (X).
Im deutschsprachigen Streaming-Subreddit r/Laesterschwestern mussten Moderatoren ebenfalls durchgreifen, nachdem es zu rassistischen Kommentaren gekommen war. Die verbliebene Diskussion dreht sich vor allem um Kritik am Verhalten der Verantwortlichen. Einige Nutzer fordern, dass der Angriff zur Anzeige gebracht wird, andere sprechen sich für ein Böllerverbot aus. Schließlich hätte die Sache wortwörtlich „ins Auge“ gehen können.
Im Zusammenhang mit dem Angriff auf Kunshikitty kommt es erneut zu Diskussionen rund um IRL-Streams. Dabei verlassen Streamer ihre Gaming-Zimmer und begeben sich „ins echte Leben“. Das klingt zwar harmlos, sorgt aber immer wieder für Probleme.
So fühlen sich einige Passanten gestört von den filmenden Streamern – schließlich will nicht jeder ohne Einverständnis tausenden Menschen im Internet präsentiert werden. Für die Content Creator kann es sogar richtig gefährlich werden: So kam es in der Vergangenheit schon zu mehreren Übergriffen und „IRL Stream Sniping“, bei dem Zuschauer herausfinden, wo sich die Streamer gerade aufhalten.
Hinweis: Das Thema ist aufgrund der sexuellen Übergriffe, die sich am 31. Dezember 2015 in Köln ereigneten, stark politisch aufgeladen. Der Angriff auf Kunshikitty wird in diesem Zusammenhang instrumentalisiert. Wir haben uns daher entschieden, die Kommentare geschlossen zu halten, da wir die Moderation mit der Feiertagsbesetzung nicht gewährleisten können. Danke für euer Verständnis.
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MeinMMO-Autor Cedric Holmeier ist leidenschaftlicher Rollenspieler und häufig derjenige am Tisch, der den Ton angibt. Doch für 40 Abenteuerpunkte tauschte er seine größte Stärke ein und rettete damit seine Rollenspiel-Runde.
Ich habe gesündigt. Ich war gierig. Ich wollte 40 Abenteuerpunkte, um sie in coole Talente für meinen Charakter zu stecken. Dafür habe ich meine größte Stärke hergegeben: Meine Stimme.
Wer Das Schwarze Auge kennt, weiß, dass man Charakteren Nachteile geben kann, um dafür Abenteuerpunkte zurückzuerhalten, die man dann in andere Werte investieren kann. Sie sind eine Mischung aus Erfahrungs- und Skillpunkten und werden neben dem Start auch nach erfolgreichen Abenteuern verdient. Mir fehlten für meinen Boron-Akoluthen noch 40 Punkte. Entsprechend wälzte ich mich durch die Nachteile, bevor ich mich für ein Schweigegelübde entschied.
„Leicht verdiente Punkte“, dachte ich mir. „Dann nicke ich halt einfach.“
Normalerweise bin ich der „Main-Character“ in der Runde. Ich reiße Gespräche an mich, ich verhandle, ich diskutiere, ich bin laut. Mein Schweigegelübde würde also alles am Tisch verändern, doch ich war bereit für die Herausforderung. Was als reine Punkte-Gier begann, sollte sich bald als die beste Idee für meine Rollenspiel-Runde herausstellen.
Wer Tabletop-RPGs wie Das Schwarze Auge oder Dungeons & Dragons mag, könnte auch Gefallen an Critical Roles Daggerheart finden:
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
Einfach mal machen
Meine Mitspieler wussten nichts von meinem Schweigegelübde, als die Runde begann. Ich ließ sie einfach ganz normal auf meinen Charakter treffen. Doch schon diese Begegnung war ungewohnt: Statt mich imposant vorzustellen, ließ ich meinen Charakter nur lächelnd nicken.
Während meine Mitspieler erst nach und nach begriffen, dass ich sie heute nicht acht Stunden lang volllabern würde, musste ich selbst erst lernen, mit mir und meinem Charakter umzugehen. Das begann schon, als wir zu unserem ersten Auftraggeber sollten. Noch vor der Tür zum Thronsaal diskutierte die Gruppe, wie man jetzt am besten auftreten solle – und zwar minutenlang.
Da erkannte ich eine Superkraft, die ich bislang nie genutzt hatte: Einfach machen.
Noch bevor meine vier Mitspieler ihren Konsens über den gemeinsamen Auftritt fertig diskutiert hatten, ließ ich meinen Charakter die Türe öffnen und eintreten. Meine Mitspieler blieben verdutzt zurück, bevor sie hastig nacheilten.
Diese Superkraft nutzte ich später immer wieder. Mein Charakter hörte der Gruppe stets zu, antwortete auch mal mit einem Nicken – aber wenn er etwas tun wollte, tat er es. Auch ohne den Segen aller Mitspieler.
Nur beim feiern von Festen war mein Charakter ziemlich langweilig
Boron vergib!
Das ging natürlich nicht immer gut. Etwa, als ich eine ungläubige Hexe enthaupten wollte, statt sie zu befragen. Wer hätte auch damit rechnen können, dass mein Schweigegelübde anschließend durch die Verwandlung in einen Frosch und ein lautes Quaken gebrochen würde? Boron vergib.
Mein Charakter war ein Störfaktor in der Gruppe. Meine Mitspieler waren nicht gerade begeistert, dass ich mich nicht immer ihren Ideen anschloss, sondern manchmal einfach handelte. Aber mein Charakter schuf Fakten – und das vor allem im positiven Sinne. Statt sich minutenlang die beste Strategie zu überlegen, sorgte er mit seinen unbedachten Taten für spontane Momente, Improvisation und Chaos. Alles Dinge, die in großen Gruppen häufig zugunsten eines „perfekten Plans“ verloren gehen.
Wichtig ist dabei: Mein Charakter hat der Gruppe nie aktiv geschadet. Das typische „My Guy Syndrom“, bei dem ein Spieler destruktiv handelt, nur „weil der Charakter halt so ist“, hat am Spieltisch keinen Platz.
Im Gegenteil: Proaktives Handeln, das lange Diskussionen ersetzt und Fakten schafft, tat der Gruppe gut. Dabei habe ich gelernt, dass ich zwar früher durch meinen dominanten Redeanteil glaubte, den größten Einfluss zu haben. In Wahrheit bestimmt aber derjenige das Spiel, der die Würfel rollt – und dafür braucht es nicht mal ein einziges Wort.
Hideaki Anno ist momentan der CEO von Khara Inc., wurde aber als Regisseur des Animes Neon Genesis Evangelion bekannt. Er verrät jetzt, wie er bei Serien vorgeht und woran sich andere Animationsstudios halten sollten. Und dabei zieht ihr den Kürzeren.
Wofür ist Hideaki Anno bekannt? Hideaki Anno war der Regisseur von Neon Genesis Evangelion. Damals arbeitete er noch bei dem Animationsstudio Gainax, das allerdings seit 2015 keinen Anime mehr produzierte. Erst kürzlich wurde das Studio geschlossen. Dafür verfasste Anno, der zu dem Zeitpunkt nicht mehr für das Studio arbeitete, emotionale Abschiedsworte.
Sein jetziges Unternehmen arbeitete an animierten Filmen zu Evangelion und wirkte an Kaiju No.8 sowie Mobile Suit Gundam GQuuuuuuX mit. Er konnte also in den letzten Jahren viele Erfahrungen in der Anime-Industrie sammeln und eine erfolgreiche Karriere aufweisen, da der Niedergang von Gainax erst nach seinem Austritt erfolgte.
Der Regisseur verrät jetzt gegenüber Forbes Japan, wie er seine Serien angeht. Und die meisten von euch ignoriert er dabei völlig.
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Neon Genesis Evangelion – Trailer zur legendären Anime-Serie
Animes sollten sich nur an Japan orientieren
Was macht er bei Animes anders? Ihm zufolge würden japanische Animationsstudios viel zu schnell an den Westen denken. Für die Zuschauer in Europa müssen beispielsweise andere Sachen bedacht werden als in Japan, was an der Kultur oder geltendem Recht liegt. Aber Anno sei das egal. Für ihn seien die Sprachbarrieren kein Problem, dafür aber das Denken der Menschen:
Ich konzentriere mich darauf, was in Japan gut ankommt und unterhält, und wenn ich Glück habe, freue ich mich, wenn es auch im Ausland Anklang findet. […] Ein Werk, das aus japanischen Gedanken besteht, ist schwer verständlich, wenn es nicht auf Japanisch ist. Film hat visuelle und musikalische Elemente, daher gibt es meiner Meinung nach weniger Sprachbarrieren als in anderen Bereichen. Aber die Dialoge sind trotzdem auf Japanisch, und es ist ein Drama über Menschen, deren Emotionen auf japanischen Denkweisen basieren.
Er bittet das Publikum im Westen zudem, sich an Animes anzupassen, nicht umgekehrt. Als weiteres Beispiel nennt er das Animationsstudio Ghibli. Anno ist der Ansicht, dass auch Hayao Miyazaki überhaupt nicht an ausländische Märkte denke.
Was denken Fans im Westen darüber? Die User in Reddit können das sogar vollkommen nachvollziehen. Viele sind der Ansicht, dass ein Regisseur sich nicht nach ihnen oder anderen richten solle. Man solle die Dinge mit Leidenschaft angehen, statt etwas zynisch zu erstellen, nur um einem bestimmten Publikum zu gefallen.
Das sieht man auch an Neon Genesis Evangelion. Der Anime entstammt der Furcht des Regisseurs, die Welt würde im 20. Jahrhundert durch eine nukleare Katastrophe untergehen. Der Anime wurde zu einer der bekanntesten Serien aus Japan.