Bless Online: Korea-MMO erhält 20-Mio-Finanzspritze

Das koreanische MMO Bless Online, das auf die Unreal Engine 3 setzt, kommt offenbar gut voran. Nachdem man für China und Taiwan zwei Publisher gefunden hat (ChangYou und Gameflier) erhielt man nun eine Finanzspritze, um das Spiel weiter nach vorne zu bringen. Der warme Regen soll 20 Millionen US-Dollar betragen und von zwei Investment-Firmen stammen. Die 20 Millionen fließen in die Weiterentwicklung des Games.

Laut Informationen der Seite mmoculture.com arbeiteten 150 Entwickler an dem Projekt. Die erste Phase der Closed Beta in Südkorea sei zu einem Ende gekommen, seitdem bemühten sich die Macher von Neowiz Bless Studio um optischen Feinschliff. Dabei können die 20 Millionen sicher helfen.

Für den europäischen und den nordamerikanischen Markt hat das Spiel noch keinen Publisher gefunden. Neben der tollen Grafik setzt das Spiel vor allem auf einen „epischen“ Krieg zwischen zwei Reichen, der riesige Belagerungen zu Lande und in der Luft mit sich bringt. Das Spiel schwört auf einen Hit-and-Slash-Kampfstil. Es gehört zusammen mit Black Desert und Blade&Soul in eine Liga der „Die Grafik sieht zu schön aus, um wahr zu sein, wann kommt das endlich?“-MMOs.

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H1Z1: Ich war mal Zombie, dann bekam ich einen Pfeil ins Knie

Das Zombie-MMO mit Sandbox-Elementen H1Z1 steckt im Moment zwar noch in der Entwicklung, das hindert die Devs aber nicht mit einem frühen Built schon einigen Spaß zu haben. Im Live-Stream zeigten sie die „Minecraft“-artigen Komponenten ihres Spiels und auch die Shooter-Aktionen.

Die vermeintlich leere Welt von H1Z1 folgt der Baukasten-Logik von Minecraft, Starbound und ähnlichen Spielen, wie man dem Stream entnehmen kann. Mit einer Axt fällt man einen Baum, gewinnt aus den Holzsplittern Planken, formt die zu Stöcken und verbindet sie mit etwas Stoff dann zu einem Bogen.

Doch das erste Problem: „Wo findet man Stoff, wenn man ihn braucht?“ Nach etwas lustlosem Herumsuchen reißt sich der spielende Entwickler in der Tradition des deutschen Diskuswerfers Robert Harting das Hemd vom Leib und baut sich einen Bogen. Mit dem Bogen geht es dann erst auf Hirsch- und schließlich auf Zombiejagd.

Dabei trifft der Probespieler aber nur das Knie eines Zombies, was seinen Mitspieler zu der verhängnisvollen Aussage verleitet, da habe der Zombie wohl einen Pfeil ins Knie bekommen … weil das auch einer Wache in Skyrim wiederfuhr, dessen gequältes Jammern zu einem Internet-Hit wurde, müssen sich die zwei die nächsten Minuten einige Sprüche anhören.

An vielen Stellen machen die beiden Moderatoren klar, das man hier noch in einer Pre-Alpha spiele, und das fertige Spiel sich in vielen Aspekten von den provisorischen Spielmechanismen unterscheiden werde. Einen guten ersten Einblick bekommt man von dem Video trotzdem. Wir haben den Stream für Euch hier.

H1Z1 punktet mit Robinson Crusoe-Motiven

Man kann schon in dieser frühen Phase gut erkennen, warum es um H1Z1 so einen Hype gibt und warum viele auf das Spiel warten. Das aus Minecraft und Starbound bekannte und gerade angesagte Spielprinzip, dass man sich aus kleinen Anfängen etwas baut und das nutzt, um weiter auf der Zivilisations-Leiter nach oben zu kommen, ist im Moment das Spielprinzip, auf das die ganze MMO-Gemeinde zu warten scheint. Die Shooter-Fans dürften die Kampfaspekte nun nicht gerade vom Hocker hauen.

Auf den ersten Blick scheint H1Z1 denn auch eine moderne Vision von „Robinson Crusoe“ zu sein. Der Roman, der heute gerne als Jugendbuch gelesen wird, war zu seiner Zeit auch als Werbung für den Kolonialismus gedacht: Der großartige Europäer konnte die komplette Zivilisation aus sich selbst heraus neu erschaffen. Nur tut das der Spieler in H1Z1 nun mal nicht auf einer einsamen Insel, sondern in der Zombie-Apokalypse. Wer hätte gedacht, dass Robinson Crusoe einmal die Spielprinzipien der Neuzeit bestimmen würde? Vielleicht lässt uns SOE einem Zombie ja noch ein paar Tricks beibringen, dann könnten wir ihn „Freitag“ nennen …

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Hearthstone hebt ab: Naxx, Mobile und eSport

Das kleine Online-Kartenspiel Hearthstone, von Blizzard Mitarbeitern entworfen, um zu zeigen, dass man immer noch klein kann, steht ein Vierteljahr nach dem offiziellen Release davor, einen gewaltigen Sprung zu machen. Dafür sind drei Gründe verantwortlich.

Eigentlich war Hearthstone nur der Versuch, zu den Anfängen zurückzukehren und wieder ein „kleines“ Spiel zu gestalten. Ein Online-Collectible-Card-Game, das die meisten Spieler auf den ersten Blick an Magic The Gathering erinnern dürfte. Die Kritik war positiv. Wir ließen unsere Cortyn auf Hearthstone los und sie kam mit 82% zurück. Gamestar gab 81%, bei Meta-Critic landete man bei 88%, auch dank einer 100%-Wertung vom gerade angesagten Magazin Polygon. Die Spieler, bei denen Blizzard nach wie vor einen Spitzen-Ruf genießt, wandten sich dem Spiel bereits in der Beta zu.

Das Spiel läuft jetzt schon hervorragend. Nun zeigen sich nach einem Vierteljahr Anzeichen dafür, dass Hearthstone ins nächste Level aufsteigen könnte, was Popularität und Bedeutung angeht. Wir sagen Euch, woran das liegt.

Die Erweiterung Naxx kommt im Juli, bringt mehr Komplexität

Seit Wochen werden schon die ersten Karten aus dem Naxx-Set vorgestellt. Die Motive orientieren sich am klassischen World of Warcraft-Raid „Naxxramas“, der mit Wrath of the Lichking wiederkam.

Was hat so ein Set für Auswirkungen? Gewaltige, wenn man jemanden fragt, der sich damit wirklich auskennt.

[quote_right]Einfach zu spielen, schwer zu meistern[/quote_right]

Das Set werde, laut dem Hearthstone-Pro Amaz am Rande der Dreamhack, das Spiel gewaltig nach vorne bringen. Denn so viele neue Karten erhöhten das Strategie-Level und die Deckvielfalt. Amaz, der Zweitplatzierte beim mit 25.000$-dotierten Dreamhack-Turnier in Schweden, sei ohnehin ein Blizzard-Fanboy, wie er sagt. Und von Hearthstone schon deshalb begeistert, weil es so einfach zu spielen ist, aber so schwer ganz zu meistern sei.

Ein Termin für die Erweiterung Naxxramas war lange Zeit nicht bekannt, jetzt spricht man bei Blizzard vom Juli. Manche mutmaßten vorher, es müsse der 20. Juni ein, zum achtjährigen Geburtstag von Naxxramas. Das können wir mit der Weisheit der Nachsicht nun glaubhaft dementieren. Es wird keine Beta für Naxx geben.

Ausblick: Eine Erweiterung des Kartendecks kann den langfristigen Spaß bei Hearthstone erhöhen, sofern sie denn gut gemacht ist. Aber daran besteht kaum Zweifel. Mit neuen Karten und kreativen Spielern könnten Deck-Ideen der Vergangenheit wiederkommen (wie jetzt das Freeze Mage Deck des Dreamhack-Gewinners Rdu). Das Meta würde sich ändern und es wären neue Kombinationen möglich. Schon wenige Karten reichen, um die fragile Balance anzutippen und ins Wanken zu bringen. Und wie sie aussieht, wenn sie zum Stehen kommt, weiß keiner. Spannend. Regelmäßige Erweiterungen sorgen für ein fließendes Gameplay und natürlich auch für das Fließen von Geldströmen in Blizzards Taschen. Naxxramas könnte nur die erste von zahlreichen Erweiterungen sein.

Hearthstone als eSport – Events, Preisgelder, reddit und eine Szene

Bei eSport denken die meisten an fingerfertige Spieler, blitzartige Überfälle, geniale Sekundenentscheidungen und eine wahnwitzige Hektik. Bei Hearthstone hingegen sehen die Pros eher wie Poker-Spieler aus, die mit Kopfhörern ausgestattet und im Hoodie auf den Monitor starren und die Finger vor Anspannung nicht von ihrem Gesicht lassen können. Sekunden verstreichen bei jedem Zug. Man sieht die Zocker denken.

Doch ist das Spiel durch das enge Zeitlimit, die verschiedenen Strategien und die geringe Rundendauer keineswegs langatmig oder gar öde, sondern erreicht einen erstaunlich hohen Unterhaltungswert. Zumal bei aller Strategie auch der Zufall eine Rolle spielt und sich die Duelle mit einem glücklichen Draw, einem „lucky Punch“, drehen können.

HearthStone Esports: Dreamhack Finale

Mittlerweile haben sich auch Fach-Seiten um Blizzards Kartenspiel gebildet, die dort Strategien, Decks und Trends beleuchten. Mit viagamer ist ein Streaming-Dienst aufgesprungen, der die Bericht-Erstattung auf ein neues Level bringen möchte. Eine Szene bildet sich.

Wenn es Hearthstone gelingt, sich irgendwo zwischen Dota 2, League of Legends und Starcraft als eSport-Macht zu etablieren, wäre das eine riesen Sache.

Denn die „normalen Spieler“ lieben es schon jetzt vom heimischen Sub-Reddit /r/Hearthstone aus, das Spiel der Pros zu analysieren und auseinander zu nehmen. Dadurch dass kein direktes „Skill-Level“ erforderlich ist und die Pros zwar mit den besten Karten spielen, die aber auch für die „normalen“ Spieler zu erreichen sind, liegt ein großes Potential.

Ausblick: Hearthstone als eSport hört sich auf den ersten Blick schräg an, kann dem Game aber einen richtigen Kick verleihen. Blizzard sollte sich hier an Riot orientieren, denen es mit PR und Marketing-Ideen gelingt, eine wunderbare Balance hinzukriegen zwischen „selbst spielen“ und „den Pros bei der Arbeit zugucken.“ Riot gelingt das, indem es viel laufen lässt, die Spieler kümmern sich auf Facebook, Twitch und mit Spenden-Buttons selbst um ihre Vermarktung und ihre Popularität. Riot stellt ein Ligen-System, ein bisschen Personenkult und die Möglichkeit, jederzeit Top-Games zu sehen. Der eSport bei Hearthstone steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, steht aber am Anfang. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie Blizz hier reagiert und ob man das fördert. Die Möglichkeiten hätte man sicher. Allein wenn man 2 neue AV’s in WoW einführt, die man kriegt, wenn man sich ein Top-Turnier anschaut, hätte man schon wieder neue Käuferschichten erschlossen.

Mobile-Version soll „bald“ kommen

Um wirklich durchzustarten, da sind sich viele einig, braucht Hearthstone mehr als alles andere eine funktionierende Version für iPhone und Android. Auf dem iPad läuft das Game mittlerweile, bei iPhone und Android sieht es noch mau aus. Dabei wären das doch die natürlichen Medien für ein im besten Sinne des Wortes „Gelegenheits-Spiel“. Eine kleine Runde, während man auf den Bus wartet, oder während andere die Zigarettenpause durchqualmen, könnte das Spiel noch stärker in den Alltag der Zocker integrieren, die Anzahl der täglich gespielten Partien enorm nach oben treiben und dafür sorgen, dass es „viral“ geht, also richtig durchstartet.

Ausblick: Eine Android und Windows 8 Touch-Version für Hearthstone sind für Ende des Jahres angekündigt. Die Folgen davon liegen auf der Hand: mehr Partien, mehr Fans, mehr Gelegenheit, das andere einem dabei zugucken und selbst mit dem Hearthstone-Virus infiziert werden. Das iPhone ist das natürlichste Medium für ein Spiel wie Hearthstone.
Hearthstone Naxxramas

Fazit: Die Mobile-Version wird „bald“ kommen, Naxx im Juli sogar noch „balder“. Damit wird das Spiel einen gewaltigen Schub erhalten, qualitativ wie quantitativ. Mit der steigenden Komplexität des Spiels durch das Erweiterungspack, dem „sozialen Faktor“ durch den eSport und der erhöhten Aktivität durch die Mobile-Version dürfte Hearthstone bis zum Ende des Jahres noch einmal richtig anziehen und zu einem noch größeren Thema werden, als es ohnehin schon ist.

Echt nicht schlecht für ein Game, das „nur so nebenbei“ und „um zu gucken, wie das so ist wieder in kleinen Teams zu arbeiten“ entwickelt wurde. Chapeau, Blizzard.

Oder wie sagt man so schön: Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen. Aber wenn man sich einen derart guten Ruf verdient hat, wodurch zig Firmen, Seiten und Leute nur darauf lauern, was man als nächstes macht, um Teil des Hypes zu werden, dann ist daran nichts Verwerfliches. Viele Leute um Hearthstone herum, Streamer, Seitenbetreiber, Caster, eSport-Neulingen, möchten und setzen darauf, dass Hearthstone ein riesiger Hit wird. Im Moment sieht es so aus.

World of Warcraft: Allianz rüstet optisch auf

Und wieder ist es Zeit für einen neuen Teil der Artcraft-Reihe von Blizzard, in dem dieses Mal die männlichen Vertreter der Menschen vorgestellt werden. Natürlich erhält auch diese Fraktion in der kommenden Erweiterung von World of Warcraft eine grafische Generalüberholung spendiert. Gerade bei den Menschen wurde es aber auch Zeit, wie die Vergleichsbilder noch mal eindrucksvoll belegen. Darüber hinaus gibt es noch Neuigkeiten vom Alpha-Server, wo Änderungen an den Charaktermodellen der Draenai sichtbar geworden sind.

Blizzards aufwändiges Re-Modelling-Projekt schreitet weiter voran

Im Laufe der Jahre wurde die Grafik des Spiels immer besser, neue Rassen wurden eingeführt, die über mehr Polygone und Ausdrucksmöglichkeiten als die Ursprungsrassen verfügten, bis die so wirkten wie Fremdkörper in der Welt von Azeroth, also ungefähr so wie Simpsons-Figuren in einem Anime. Daher entschloss man sich bei Blizzard zum anstehenden Add-On Warlords of Draenor alle alten Rassen auf das Niveau der zuletzt eingeführten Pandaren-Rasse zu bringen. Das erwies sich als wesentlich zeitraubender als gedacht, weshalb man im Moment noch nicht weiß, welche Rassen und Geschlechter zum Start des Add-Ons, das „im Herbst“ kommen soll, besser aussehen werden.

World of Warcraft Mensch Artcraft

Vorgestellt wurden die Neuerungen an den männlichen Menschen wie gewohnt von Chris Robinson, dem Art Director von World of Warcraft. Die Aktualisierung für die neuesten Modelle stehen unter dem Motto “In der Kürze liegt die Würze”. Natürlich hat sich Blizzard sehr bemüht, dass das originale Gefühl und die Grundzüge der männlichen Menschen bestehen bleiben.

Wie gefällt euch das neue Aussehen des starken Geschlechts der Menschen? Erinnern euch die Gesichtszüge auch irgendwie an Shrek?

Einige Modelle im Alpha-Test

Wie Robinson andeutete, werden einige Modelle der überarbeiteten Fraktionen von World of Warcraft bald in einer Alpha-Version der nächsten Erweiterung zu sehen sein.

So gesagt, so geschehen: Auf den Alpha-Servern sind nun Bilder von männlichen Menschen und Draenai aufgetaucht, dabei handelt es sich – zumindest im Fall der Draenai -, aber noch um „Roh-Versionen“, die durchaus geändert werden könnten. Auch bei diesen Pics wird augenscheinlich, dass Blizzards Pläne – wie meistens – aufgehen: Die Essenz, die Seele der Charaktere, bleibt im Vergleich zu den Ursprungs-Versionen enthalten, optisch fügen sie sich aber besser in die neue Welt ein.

WoW Draenei

Blizzard achtet deshalb verstärkt auf die „Essenz“ der Figur, weil ihnen klar ist, wie stark die Spieler sich mit ihren Avataren identifizieren und dass sie auf „größere“ Änderungen allergisch reagieren. Nie wieder bekam man bei Blizzard so böse Post wie bei einem Patch, als man die Ohren eines Nachtelfen-Modells veränderte.

Alle Beiträge zum Thema WoW-Facelift:

WildStar: Mit dem Update kommt die Seuche frei Haus

Noch eine knappe Woche und der erste, große Contentpatch wird die Bewohner von Nexus heimsuchen und das Spiel “WildStar” um zwei neue Zonen und eine große Menge Anpassungsmöglichkeiten erweitern. Stück für Stück geben die Entwickler immer mehr von den Inhalten preis:

Das neue Daily-Gebiet, die nördlichen Ödlande, wird neben neuen Gegnertypen mit einzigartigen Telegrafen-Mustern auch neue Belohnungen bereithalten, gar von epischen Gegenständen ist hier die Rede – das sollte den Spielern die nötige Ausrüstung verschaffen, um die knackigen Veteranen-Dungeons und Abenteuer leichter bewältigen zu können.

Neu sind ebenfalls die detaillierteren Informationen zum Fäulnisrefugium: In dieser Zone wird bekanntlich die Hauptgeschichte weiter geführt und gleich einige Rätsel gelüftet – aber auch ein paar neue entwickelt. “Das Globellum”, eine Unterzone des Gebiets, ist ein großes Monster, welches erstaunlicherweise immun gegen die Transmutation ist und sich seit Jahren von der Gramkammer und dessen Kreaturen ernährt. In nicht allzu weiter Entfernung davon hat es sich ein Stamm von Pell zur Aufgabe gemacht, die Genesiskammer vor der Verseuchung zu schützen – und genau in dieser werden die Spieler eine ganze Menge über Drusera und die Hintergründe der “Primären Genese” erfahren. Noch mehr Details zu den beiden Zonen gibt es hier.

Mutierte Housing- und Anpassungs-Items

WildStar: Haus zur Transmutation

Im Laufe des Tages wurden nun noch die zahllosen Anpassungsmöglichkeiten vorgestellt, die ebenfalls im Patch verfügbar werden: Ihr werdet in der Lage sein, euer ganzes Haus im Stil der Transmutation zu gestalten. Von knochigen Auswüchsen, ekligen Pusteln und mutierten Phageneiern, bis hin zu den charakteristischen Augen wird es so ziemlich alles geben, was der verseuchte Bewohner von heute in seinem Eigenheim haben muss.

Natürlich darf dann das passende Kostüm nicht fehlen: Ganz dem Wunsch der Entität entsprechend könnt ihr euch selbst als Transmutationsopfer kostümieren und so die Weiten von Nexus unsicher machen – wie lange das anhält, wenn absolut jeder damit rumläuft, ist natürlich fraglich.

Neben dem bereits bekannten Transmutations-Hoverboard wird es aber auch Erweiterungen für alle anderen Reittiere geben, so könnt ihr zum Beispiel euren Trask oder Grinder mit lila Verseuchung überziehen und jedem zeigen, dass ihr ein bisschen zu lange in der Gramkammer unterwegs wart.

Zuletzt wird es noch drei neue Farbtöne geben, wie diese sich ergattern lassen, ist aber noch fraglich. Sollten sie als “World-Drops” verfügbar sein, wird der Preis dafür wohl in den hohen zweistelligen Platinbereich wachsen.

Der Patch erscheint am 2. Juli und alle bisherigen Informationen können auf der offiziellen Themenseite zur Transmutation eingesehen werden.

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ArcheAge: Bezahlmodell schränkt Free2Play-Spieler stark ein

Das eigentlich südkoreanische, nun aber für den europäischen Markt umgeschneiderte MMO mit Sandbox-Elementen, ArcheAge, hat Details zum Bezahlmodell veröffentlicht. Im Prinzip bleibt man Free2Play, gewährt Abonnenten aber Boni, die an ein Freemium-Modell erinnern. Außerdem schaut man sich von EVE Online was ab.

Der „Patron“ ist im Englischen nicht nur der Kneipenbesucher, der so oft zu Gast ist, dass man einen eigenen Barhocker nach ihm benannt hat, sondern auch der Gutsherr. ArcheAge fügt dem Begriff jetzt noch eine neue Definition hinzu: So heißen auch die Abonnenten des Spiels, das im Moment in seiner europäischen Inkarnation noch in der Alpha steckt. Zwar ergänzt Trion Worlds, dass dieser Status keinesfalls „notwendig“ sei, er „bringe nur mehr Spaß“. Doch sehen die Boni, die ein Patron kassiert, schon nach starken Vorteilen aus.

Wer abonniert, schläft besser

10% mehr Erfahrungspunkte gibt es fürs Bauen und Kämpfen, auf dem Marktplatz ist alles 10% günstiger. Wer völlig Free2Play spielen möchte, kann zwar das Auktionshaus nutzen, um Gegenstände zu kaufen, selbst aber keine einstellen. Außerdem regeneriert er, wenn er offline ist, keine „Labor“-Punkte. Die sind fürs Crafting notwendig.

Ein Patron regeneriert, ist er online, diese zudem schneller, hat ein um 5000 Punkte höheres Cap und – besonders wichtig – erholt sich auch im Schlaf, also wenn er offline ist, und regeneriert so 5 Labor-Punkte alle 5 Minuten. Das sind zum Teil Boni, die an Browsergames erinnern und einem sogenannten Freemium-Modell entsprechen , man könnte es auch Pay-to-win nennen.

Auf diese Steine können sie bauen …

ArcheAge Housing

Zudem bekommt der Patron wie in „Star Wars: The Old Republic“ oder „Herr der Ringe Online“ Zugriff auf eine spezielle Währung, mit der er sich in einem Shop Goodies kaufen kann, darunter fallen sogenannte Vanity-Items wie Pets oder spezielle Musikinstrumente, aber auch Schließkassetten mit „Überraschungen.“

Eine weitere Einschränkung wird vor allem Spieler mit Sandbox-Ambitionen erwischen: Wer nicht bezahlt, darf auch kein Land besitzen. Free2Play-Spieler haben also die Möglichkeit, sich auf die PvP und Kampf-Elemente des Spiels zu konzentrieren.

Viel-Spieler können sich den Bezahl-Status aus eigener Kraft verdienen

Von EVE Online übernimmt man – wie auch schon WildStar – das Modell der PLEXX. Bei ArcheAge wird man es „APEX“ nennen. Ein virtueller Gegenstand, den man für echtes Geld erwerben, dann ingame mit anderen Spielern gegen „virtuelle Währung“ tauschen kann. Löst man APEX ein, erhält man für einen Monat den „Patron“-Status. Dadurch können sich besonders geschäftige Viel-Spieler ihre Boni dann auch selbst finanzieren.

[intense_testimonies][intense_testimony][intense_testimony_text]Unter den entsprechenden Ankündigungen in englischen Foren wurde schon entsprechend diskutiert. Ein Poster sagt: „Man sollte ArcheAge einfach als Bezahlspiel betrachten mit der Möglichkeit, es sich umsonst einmal anzusehen.“ Ein anderer ergänzt: „Wer das Spiel „ernsthaft“ spielen möchte, wird an einem monatlichen Abonnementwohl nicht vorbeikommen.“

Über die interessante APEX-Funktion und weil ArcheAge auch im PvP und abseits des Craftings viel zu bieten hat, könnte es einigen Spieler aber durchaus gelingen, wirklich „Free2Play“ zu spielen.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]

Final Fantasy XIV: Mein MMO verlost Collector’s Edition

In Zusammenarbeit mit Square Enix haben wir heute eine ganz besondere Köstlichkeit für Euch. Wir verlosen eine physikalische Collector’s Edition (also eine in der Box mit allen Goodies) für das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.

Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, geht es unserer Seite die letzten Wochen und Monate sehr gut. Wir sind alle happy, wie sich das hier entwickelt, wie viele von Euch mittlerweile regelmäßig vorbeischauen, um zu sehen, was es Neues und Aufregendes (oder nur Bizarres und Lustiges) in der Welt der MMOs und MMORPGs so gibt.

Deshalb haben wir uns entschlossen, auch etwas an Euch zurückzugeben. Für das erste Gewinnspiel sollten es dann aber auch keine T-Shirts und Mauspads sein, sondern wir wollten einen Kracher. Und den haben wir für Euch.

Final Fantasy XIV Collectors Edition

Der erste Preis unseres Gewinnspiels besteht aus einer Collector’s Edition von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn für den PC.

Diese Schatztruhe enthält neben dem Spiel auf einer Zusatz-Disc Informationen zur Hintergrundgeschichte von Eorzea, fünf exklusive Karten, auf denen die Character Art zu bestaunen ist und ein Concept-Hardbook mit vorher unveröffentlichten Konzept-Zeichnungen. Das ist das Haptische, was man anfassen und wo man dran riechen und dran schnüffeln kann. Zu den digitalen Inhalten der Box gehören ein Reittier, ein Helm, eine Chocobo-Verzierung und ein Mini-Behemoth als Begleiter. Darüber hinaus legen wir noch einen Kugelschreiber, einen Mini-Ventilator und einen Schlüsselbund im Final-Fantasy-Stil mit ins Paket.

Für den zweiten Preis lassen wir uns auch nicht lumpen. Hier gibt es den Kugelschreiber, den Ventilator, den Schlüsselbund und wahlweise eine Standard-Digital-Edition von Final Fantasy oder – wenn Ihr das Spiel schon habt – eine 30Tage Gaming-Card für das MMO.

Wir sind froh, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte unserer Webseite ein Gewinnspiel anbieten können und dann auch noch mit so tollen Preisen.

[intense_blockquote color=”#f2f2f2″]Was müsst Ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen?

  1. Werdet Fan unserer Seite auf Facebook.
  2. Liket den Gewinnspiel-Beitrag.
  3. Teilnahmebedinungen lesen[/intense_blockquote]

    Das Gewinnspiel läuft ab Donnerstag, dem 26. Juni, um 16 Uhr, bis zum 3. Juli um 16 Uhr. Bleibt also noch genug Zeit, um sich auf die nächste große Inhaltserweiterung von Final Fantasy 14: A Realm Reborn einzustimmen: Update 2.3 erscheint am 8. Juli.

    Das Gewinnspiel ist mittlerweile beendet!

    Wer Angst hat, dass wir Ihn in Folge dieses Gewinnspiels auf Facebook zuspammen: Wir veröffentlichen in der Regel zwei bis fünf Postings auf Facebook am Tag. Dabei zeigen wir zu meinem Bedauern aber keine Katzen-Pics oder Fotos von Schuhmanns Mittagessen, sondern verweisen nur auf neue Nachrichten und Artikel auf unserer Seite und stellen diese kurz vor.

World of Tanks Blitz – Mobile-Release des Panzer-MMO

World of Tanks, World of Tanks, World of Tanks … egal, wohin man sieht – überall nur World of Tanks. Panzer-Fans haben nun allerdings die Möglichkeit, das Kriegs-MMO aus dem Hause Wargaming nicht nur am PC zu spielen, sondern jetzt auch für iOS-Geräte zu laden. World of Tanks Blitz ist offiziell für Smartphones und Tablets von Apple verfügbar!

Mobile Panzerschlachten

World of Tanks bei einer abendlichen Daddelrunde zocken, ist ja schon ziemlich genial. World of Tanks als Blitz-Version von unterwegs spielen, ist aber noch cooler. Ihr könnt euch das actiongeladene Free-to-Play-Spiel für iOS-Tablets zulegen

  • iOS-Tablets: ab iPad
  • iOS-Smartphones: ab iPhone 4s

Das Spiel ist im App Store kostenfrei verfügbar! In Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark und Island ist World of Tanks Blitz bereits im Mai diesen Jahres an den Start gegangen.

Mit World of Tanks Blitz bringen wir unsere Erfahrung bei der Erstellung von Triple-A Free-to-Play-MMOs auch auf den hart umkämpften Markt für mobile Endgeräte.” so Andrey Ryabovol, Director of Global Operations von Wargaming. “Das Entwicklerteam hat es mit Hingabe geschafft, frische Elemente in die mobile Version unserer erfolgreichen Marke World of Tanks zu bringen und wir sind sicher, dass Spieler rund um den Globus mit World of Tanks Blitz sehr viel Spaß haben werden.

Seit dem ersten Softlaunch in anderen Ländern wurde das Spiel von Wargaming noch weiter verbessert. Die mobile World-of-Tanks-Version bietet euch nun auch eine Facebook-Integration, verbesserte Grafik, einen kooperativen Zwei-Spieler-Modus und vieles mehr. Insgesamt erwarten euch über 90 berühmte Panzer aus den USA, Deutschland und UdSSR. Die Fahrzeuge unterteilen sich dabei in vier verschiedene Klassen: leichte, mittlere, schwere und Jagdpanzer.

Ihr seid überzeugt? Dann geht es hier nun zum App Store.

The Elder Scrolls Online: Patch ist da, Invasoren auch

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online bringt der Patch 1.2.3. neue Lichtverhältnisse, die Krypta der Herzen und gegnerische Invasoren in die eigentlich geschützte Startzone der PvP-Zone Cyrodiil.

Der Patch ist seit ein paar Stunden in Deutschland live, in den USA seit gestern, und wie schon nach dem Kargstein-Update häufen sich Berichte der Fans über Probleme und Bugs, wobei die Problem-Berichte diesmal deutlich milder ausfallen.

Skurril: In der PvP-Zone Cyrodiil ist es Spielern möglich, über einen bestimmten Punkt zu „clippen“ und so in die eigentlich geschützte Startzone der gegnerischen Fraktionen zu gelangen. Gerade in sogenannten „gekippten“ Kampagnen, in denen ein Reich die anderen krass dominiert, waren diese geschützten Respawn-Zonen die letzte Zuflucht der Unterlegenen. Der Verlust dieser Schutzzone führt zu Beschwerden der Fans. Zenimax ist bereits dran und überlegt, einen Hotfix aufzuspielen.

Die Wachen vor den Toren der geschützten Zonen der Schlachtmeister wurden mit einem Hotfix mittlerweile ins Spiel gebracht. Drumherum gibt es noch zahlreich andere Brandherde, so reagieren Vampire wohl noch heftiger auf Silber als gewöhnlich.

Diesen negativen Stimmen gegenüber steht ein allgemein positiver Tenor für die Änderungen an der Grafik. Ein User hat auf reddit ein „Vorher-Nachher“-Bild des Innenlichts einer Kathedrale eingestellt. Das sieht schon sehr beeindruckend aus.

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Quelle(n):
  1. Forum ESO

WildStar: Vergiften elitäre Medaillen-Runs die Stimmung?

Das SF-MMORPG WildStar ist seit vier Wochen auf dem Markt, viele Spieler sind nun im Endgame angekommen und sehen sich in den Verliesen und Abenteuern mit derart hohen Anforderungen konfrontiert, dass die Stimmung in den zusammengewürfelten Gruppen regelmäßig am Siedepunkt scheint.

Auf Stufe 50 angekommen geht es für den Neu-Nexianer erstmal betulich zu, für die folgende Raid-Karriere müssen erst 150 Ahnengemme besorgt werden (eine Belohnung für Dinge, die vor der Höchststufe EXP gaben), danach gilt es ein paar Events zu bestreiten und den Ruf bei der eigenen Fraktion zu pushen. Doch bald schon steht man vor der Aufgabe, Verliese oder Abenteuer auf der erhöhten „Veteranen“-Schwierigkeit zu bestehen und nicht nur das, man muss sie auch noch auf „Silber“ oder gar „Gold“ bewältigen, will man bestimmte Boni genießen, sich etwa Zugang zum 20er Raid, den Gen-Archiven, oder zu besseren Items verschaffen. Auf diesem Schwierigkeitsgrad und unter den erschwerten Bedingungen einer Medaillenjagd beträgt die Fehlertoleranz „Null“ oder zumindest „Nahe Null“.

Beim kleinsten Fehler zurück auf „Los“?

Spieler beschweren sich nun im englischsprachigen Forum reddit darüber, dass diese hohen Anforderungen das Spielen in einer zusammengewürfelten Gruppe über den Group-Finder zu einer Qual machten. Schon zu Beginn des Dungeons herrsche eine „elitäre“ Atmosphäre: Entweder man schaffe das Verlies nun auf Gold oder gar nicht! Sobald sich andeutet, das etwas schief gehen könnte, verließen einzelne Spieler die Gruppe, verbreiteten schlechte Stimmung oder votierten für die Auflösung der Party, um dann beim nächsten Mal mit viel besseren Spielern zusammengewürfelt zu werden.

Schadensausteiler vergammeln in der Warteschlange

Gerade unter Tanks und Heilern sei ein solch „elitäres“ Verhalten weit verbreitet, warteten sie doch nur Minuten oder gar Sekunden auf den nächsten Invite, während die Schadensausteiler stärker darunter litten. Die Spieler auf reddit machen dafür das System bei WildStar verantwortlich, wodurch Dungeons von den Spielern auch dann als „gescheitert“ betrachtet werden, wenn man sie eigentlich bis zum Ende durchsgepielt, dabei aber Schwierigkeiten gehabt habe.

Auf reddit erreichen Threads, die sich mit der Thematik beschäftigen, im Moment die meisten Kommentare und Upvotes. Einige schlagen vor, das Carbine doch eine „Restart“-Mechanik einführen solle, damit sich eine Gruppe nicht beim ersten Fehler sofort ganz auflöst, sondern einfach nochmal von vorne anfängt. Andere raten dazu, sich in organisierten Gruppen zusammenzufinden. Offenbar sei der Gruppenfinder einfach nicht dazu geeignet, für diese Art von PvE genutzt zu werden. Andere Spieler schlagen vor, „Medaillen-Runs“ von den normalen Runs zu lösen, um so Dampf vom Kessel zu nehmen.

Diese Umfrage ist geschlossen.

Rift geht baden: Erweiterung 3.0 bringt Nightmare Tides

Um das Free-to-Play MMO Rift war es lange Zeit recht ruhig, nun kündigt ein Brief des Producers die neue Erweiterung Nightmare Tide, das Update auf 3.0, an. Der neue Content führt die Spieler in die planare Ebene des Wassers.

Die wichtigsten Fakten der geplanten Erweiterung in der Schnellübersicht:

  • Das Level-Cap steigt auf 65, mit dem neuen Mastery-System wird es möglich sein, den Helden weiter zu individualisieren
  • Es wird neue Dungeons, Schlachtzüge und Zonen geben, neue Storys und Quests, neue Items und craftbare Gegenstände, kurzum das volle Paket. All das soll komplett kostenlos bleiben, wie es Rift versprochen hat. Dabei sollen die neuen Gegenstände zu Beginn maßvoll skalieren. Ein top-equippter Char sollte nicht davon ausgehen, dass er sein Best-in-Slot-Gear sofort gegen grüne Quest-Belohungen austauschen wird. Es lohne sich also, jetzt noch am Ball zu bleiben und sich einen Vorteil für den Patch zu erspielen.
  • Mit den „Albtraum-Rissen“ wird man eine neue Riss-Art einführen. Die Spieler werden sich in einer surrealen Umgebung mit schier endlosen Wellen von Gegnern auseinandersetzen müssen. Der Schwierigkeitsgrad bleibt skalierbar.
  • Sammelbare Schergen werden als neues Feature ins Game eingeführt. Der Spieler kann sie für bestimmte Missionen einsetzen, für die sich manche der Schergen besser als andere eignen. Dabei winken Belohnungen wie Ressourcen oder Gegenstände.
  • Es wird zwei neue Item-Slots geben. Spieler können die entweder durch einen Kauf der digitalen Edition sofort freischalten oder ingame freispielen. Der Producer versichert, dass es dabei fair und gerecht zugehen soll.

Den kompletten Brief des Producers gibt es hier auf Deutsch.

Techpionier Guide – WildStar-Cast #07

Der Techpionier oder „Engineer” ist eine der Fernkampfklassen von WildStar. Ausgerüstet mit einer schweren Rüstung und einer dazu passenden schweren Waffe. Ob man sie jetzt Blaster oder Raketenwerfer nennt, spielt eigentlich keine Rolle, denn mit der Waffe kann man im Grunde genommen alles machen.

Neben seiner schweren Ausrüstung kann der Techpionier Roboter als permanente Begleiter herbeirufen, die die verschiedensten Aufgaben erfüllen: Tanken, heilen, verlangsamen oder angreifen. Er kann sowohl als Schadensausteiler, als auch als Tank gespielt werden, beides aber nicht nah am Gegner, sondern immer auf mittlere bis große Distanz.

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Guild Wars 2 – Erster Einblick in die 2. Staffel der Living Story

Die Fortsetzung der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 steht unmittelbar bevor. Nur noch ein paar Tage und dann geht’s am 1. Juli 2014 mit Season 2 weiter. Falls ihr euch schon mal etwas in Stimmung bringen wollt, haben wir heute einen neuen Trailer für euch, der die Inhalte und Geschichte der Fortsetzung der lebendigen Geschichte präsentiert.

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Den Zephyriten ist ein schreckliches Unglück widerfahren, und es mehren sich Gerüchte über einen Zwischenfall in den westlichen Gebieten der Brisban-Wildnis. Spieler können sich mit alten Bekannten wie Marjory, Kasmeer, Rox, Braham oder Taimi und ihren Freunden zusammenschließen, um den Ereignissen auf den Grund zu gehen.

Die neuen Teile der Geschichte werden nach dem Start am 1. Juli anschließend im zweiwöchentlichen Takt weitergeführt und veröffentlicht.

Neues Chronik-Feature

Das Schöne an Season 2 von Guild Wars 2 ist nicht nur, dass es mit der lebendigen Geschichte nun überhaupt bald weitergeht, sondern auch, dass ihr sie im Nachhinein immer wieder erleben könnt.

Hierfür ist das neue Chronik-Feature von Guild Wars 2 gedacht, mit dem sich die Episoden dann einzeln noch mal aufrufen lassen. Für die erste Season der lebendigen Geschichte gilt dies allerdings leider nicht mehr.

Sonderangebote von Guild Wars 2

Wer das Online-Rollenspiel Guild Wars 2 noch gar nicht besitzt, aber Interesse hat, das MMORPG zu kaufen, der sollte in den nächsten paar Tagen zuschlagen.

Der Grund: Vom 25. bis zum 30. Juni 2014 sind zwei Versionen von Guild Wars 2 um ganze 50 Prozent reduziert. So erhaltet ihr die Digital Deluxe Edition und auch die Digital Heroic Edition für die Hälfte des normalen Kaufpreises!

Quelle(n):
  1. GuildWars2.com

H1Z1: Änderung der Pläne sorgt für enttäuschte Hoffnungen

Ende Juni, so lauteten einige Meldungen, solle das Zombie-MMO H1Z1 in den Early-Access gehen. Das Datum wurde verschoben, doch kommen jetzt Print-Medien heraus, die davon ausgehen, H1Z1 befinde sind schon im Umlauf. Nun meldete sich SOE Chef John Smedley selbst zu Wort.

In einem reddit-thread (das englische Forum dient als inoffizielle Homepage des Spiels) berichtete ein User davon, er habe im monatlich erscheinenden Print-Magazin Gameinformer soeben davon gelesen, dass der Start des Early Access unmittelbar bevorstehe. Nun könne er es kaum noch erwarten, dass es endlich losgeht. Schon in den letzten Tagen waren mehrere Gerüchte aufgetaucht, es sei nun wirklich bald soweit, die auch von deutschen Gaming-Magazinen aufgegriffen wurden.

SOE Chef John Smedley widersprach dem direkt unter dem Thread und konnte auch die Quelle für diese Information aufdecken, die sich nun als falsch herausstellt, nämlich sich selbst: „Es ist ganz einfach. Sie hatten ein Release-Datum, das erwies sich aber als falsch, weil wir uns dazu entschieden haben, das Spiel noch länger zurückzuhalten. Das haben wir erst nach dem Interview mit ihnen entscheiden. Ganz einfach.“

Wie „echt“ darf es sein, wenn es noch Spaß machen soll?

Im reddit-Forum diskutiert man im Moment über weitere Features des Games, durchaus auch kontrovers. Einer Fraktion der Spieler kann es gar nicht realistisch genug sein, sie wollen einen knallharten Überlebenskampf, wie er sich auch in der „Wirklichkeit“ abspielen würde, mit Hunger, Durst, starken Einschränkungen durch Verletzungen und ähnlichen Features. Eine andere Fraktion der Spieler fürchtet, dadurch könne der Spielspaß zu stark beeinträchtigt werden.

Südkorea kämpft mit grassierender Online-Gaming-Sucht

In Südkorea sterben Säuglinge an Unterernährung, weil deren Eltern völlig in den virtuellen Welten von MMOs und MOBAs aufgehen. Die politischen Parteien möchten gegen diese Sucht nun vorgehen.

Bei uns frotzeln Gamer einander gegenseitig mit der vermeintlich zu hohen Spielzeit und wie lange der andere nun schon wieder vor dem PC hängt. In Südkorea ist das Online-Gaming noch verbreiteter und nimmt Dimensionen an, die in der Gesellschaft für Debatten sorgen.

Tragischer Tod von Säuglingen befeuert Debatte

Im April wurde ein 22-jähriger verhaftet, weil er seinen zweijährigen Sohn verhungern ließ. Der arbeitslose Vater hatte eigentlich für das Kind sorgen sollen, während seine Frau in einer weiter entfernten Autofabrik arbeitete, doch verfing sich der Vater so ins Online-Spielen, dass er darüber seinen Sohn vergaß. Im Jahr 2009 ließ ein Ehepaar sein 3-jähriges Kind verhungern, während sie gemeinsam ein Online-Game spielten, in dem sie für ein virtuelles Kind sorgten.

Die Politik möchte die Werbemöglichkeiten der Spiele-Industrie beschränken und sie zudem dazu verpflichten, 1% ihrer Einnahmen in einen Fond zur Bekämpfung der Spielsucht zu stecken. Die Maßnahmen erinnern uns Europäer an die Auflagen gegen die Zigarettenindustrie.

Laut einem Mitglied der demokratischen Partei Südkoreas hinderten Online-Spiele manche Menschen daran, überhaupt lebensfähig zu sein. Die Industrie müsse das akzeptieren und die Probleme anerkennen.

Vertreter der Spieleindustrie protestieren dagegen. Sie berufen sich auf die freie Meinungsäußerung, verbitten sich eine Gängelung und betonen die Notwendigkeit, dass sich Künstler in jedem Medium, auch beim Designen von Videospielen, frei entfalten dürfen müssten.

Warum ist Südkorea so besessen von Online-Spielen?

Das ferne Südkorea gilt heimischen Zockern als Inbegriff höchster Gaming-Künste. In League of Legends zum Beispiel hört man öfter den scherzhaften Ausruf „Best Carry EU“, der mit „Best Carry Korea“ getrumpft wird.

In Dokumentationen zu dem Thema sprechen Experten davon, dass die ständige Bedrohung Südkoreas durch den kommunistischen Norden dafür sorgt, dass die Gesellschaft dazu neigt, sich eskapistischen Tendenzen hinzugeben, sich also aus der bedrohlichen Realität in eine Phantasiewelt zu flüchten. Andere sagen, dass ehrgeizige südkoreanische Volk sehne sich nach sportlichen Erfolgen, glaubt sich aber athletisch benachteiligt und holt sich diese Erfolgserlebnisse im eSport.

Einige der Top-Universitäten des Landes bieten mittlerweile Bachelor-Studien im eSport an. Einige der erfolgreichsten Starcraft und League-of-Legends-Spieler des Landes haben den Status von Pop-Stars.

Titelbild: Chung Sung-Jun/Getty Images

The Elder Scrolls Online: Alles ist erleuchtet

Bei The Elder Scrolls Online wird am Mittwochmorgen der Patch 1.2.3. aufgespielt. Passend zum Titel bringt er Änderungen bei den Lichtverhältnissen, beim Sicht-Regler und unabhängig vom Namen einen neuen Veteranen-Dungeon.

„1, 2 oder 3? Ob du wirklich richtig stehst, merkst du, wenn das Licht angeht“ – die älteren unter euch werden sich erinnern.

Ironischerweise geht es beim Patch 1.2.3 (der heißt wirklich so) von TESO auch um Lichtverhältnisse. Die sollen sich nämlich verändern, vor allem der Lichteinfall in Gebäude soll schöner gestaltet werden. Außerdem im Patch, der Mittwochmorgen ab 4 Uhr auf die deutschen Server aufgespielt wird: Die Veteranen-Version der Krypta der Herzen und ein freier Field-of-View-Slider, also Sichtfeldregler.

Als netten Gag erlaubt es Zenimax den Spielern außerdem, nun Zier-Rüstungen und Waffen, die in der Welt herumstehen, aufzusammeln. Reich wird man dabei aber nicht – sie lassen sich nämlich nicht verkaufen.

Zudem hat Zenimax noch einige Balanceänderungen und Bug-Fixes im Gepäck – und, so unken manche, sicher auch wieder einige Probleme. Der letzte Inhaltspatch brachte den TESO-Zockern nicht nur Kargstein, sondern auch Frust. Die Wartung auf dem amerikanischen Server dauerte denn auch deutlich länger als die veranschlagten vier Stunden. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Zwischenzeitlich freut man sich bei Zenimax, dass das zweite Inhalts-Update nun rasch vom Stapel laufen konnte, bei Kargstein lag man etwas hinter dem 6-Wochen-pro-Update-Zeitplan und hatte 7 gebraucht, nun ist man wieder im Zeitplan.

Zitat des deutschen Community Managers dazu:

Gut, Update 1 war eine Woche zu spät. Wenn Update 2 wie geplant morgen und übermorgen stattfindet, sind wir aber wieder im gesetzten Zeitfenster. In den letzten 11 Wochen haben wir zudem 12 Livepatchs veröffentlicht.

Destiny Entwicklungskosten: “Nicht annähernd 500.000.000$”

Beim MMO-Shooter Destiny, von den Halo-Machern Bungie, sorgte die bislang unvorstellbare Zahl von einer halben Milliarde US-Dollar Entwicklungskosten für offenstehende Münder. In einem Interview rückt Pete Parsons, der COO von Bungie, die Zahl nun gerade.

„Für die Höhe des Marketing-Budgets müssen Sie Activison fragen, aber bei den Produktionskosten liegen wir nicht annähernd so hoch“, sagte Parsons in einem Interview mit gamesindustry.biz, einer Online-Seite, die sich auf das Finanzielle hinter den Titeln konzentriert.

Die Rechte an der Welt liegen beim Entwickler, nicht beim Publisher

Aus dem Interview lässt sich herauslesen, wie stolz Bungie auf die Konditionen ist, auf die man sich mit Activision einige konnte. So wird die Lizenz des Spiels, die eingetragene Marke, auf Bungie laufen. Ein seltener Vorgang bei so einem Deal, den Parsons auch auf die Ausnahmestellung seiner Firma zurückführt: „Wir gingen aus Microsoft als eine unabhängige Firma hervor mit einem großartigen Ruf. Und der liegt an den tollen Leuten, die wir haben. Mehr als die Hälfte des ursprünglichen Halo-Teams ist immer noch bei uns. Ich denke Activision hat das gesehen und hat das Potential unserer Vision erkannt.“

Halo als Ansporn

Für Parsons und das Team bei Bungie ist es ein Ansporn, das Niveau von Halo noch einmal zu erreichen: Die Leute redeten mehr als 10 Jahre danach immer noch von dem Spiel und stellten es in eine Reihe mit der besten Unterhaltung, die sie je erlebt haben. Es stehe auf einer Stufe mit Harry Potter oder Star Wars. Nach Jahren haben Halo immer noch Bedeutung für viele Menschen. Das sei schon fantastisch.

Zehn-Jahres-Plan und die Bedeutung des Titels

Als der Interviewer sagt, dass Activision große Stücke auf den Titel halte, immerhin sei ein Zehn-Jahres-Plan im Gespräch, korrigiert ihn Parsons: Damit sei Bungie zu Activision gekommen. Das sei ihre Idee gewesen. Wenn man schon ein Universum verlasse, das man liebgewonnen hat – was könnte es für ein junges und Mutiges Unternehmen besseres geben, als sich ein so gewaltiges Projekt vorzunehmen?

Deshalb heiße der Titel auch Destiny (das Schicksal, die Bestimmung). Eigentlich sei das nur ein Codename für das Spiel gewesen. Ein Titel, den man kurzzeitig in „Tiger“ änderte, aber „Destiny“ habe als Wort so viel darüber ausgesagt, wo man mit dem Spiel hinwolle, dass man doch wieder zu ihm zurückgegangen sei: „Wir wollen die Geschichte über zehn Jahre hinweg erzählen.“

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Warcraft – Plant Blizzard eine eigene Serie?

Von Zeit zu Zeit suchen auch Branchen-Größen wie Blizzard Entertainment (Entwickler und Publisher von World of Warcraft) nach neuen Mitarbeitern – teilweise Mitarbeiter, deren Job-Beschreibung durchaus gewisse Spekulationen möglich macht.

Hinweis zur Warcraft-Serie

Gesucht wird derzeit nach einem Senior Writer, der das Blizzard-Team mit seinen kreativen Fähigkeiten unterstützt. Dabei wird er allerdings nicht einfach “nur” ein paar Warcraft-Geschichten verfassen, sondern soll auch im Bereich “television and animation writing” tätig sein.

Was heißt das also? Könnte es sein, dass Blizzard abgesehen vom Warcraft-Film, deren Dreharbeiten ja bereits abgeschlossen sind, noch eine Warcraft-Serie plant?

Generell scheint Blizzard nicht ganz abgeneigt zu sein, wie Rob Pardo von Blizzard erst kürzlich verlauten ließ. Während einer Entwickler-Frage-Runde wurde er darauf angesprochen, warum man eigentlich einen Film kreiert und nicht einfach eine geniale Serie im Warcraft-Universum.

Vergleich mit Game of Thrones

Die Fans erhielten als Antwort, dass Blizzard nicht abgeneigt sei. Als man damals mit dem Film bzw. mit den Planungen der Verfilmung angefangen hatte, gab es seiner Aussage nach Game of Thrones noch nicht. Wie diese Serie eingeschlagen ist, wissen wir ja alle.

Natürlich weiß nun auch Blizzard, wie erfolgreich Serien dieser Art sind bzw. sein können und daher ist es nicht verwunderlich, dass sie gerne beides (Film und Serie) machen wollen würden. Pardo verrät, dass wenn Duncan Jones (der Regisseur des Films) seinen Job so gut macht, wie man es hofft, dann würden vielleicht weitere Studios auf Blizzard zukommen und wollen eine Serie im Warcraft-Universum umsetzen.

Und dann … wer weiß.

Hearthstone: Neue Pics zu Naxx aufgetaucht – Sind sie echt?

Im englischen Forum Reddit sind vermeintliche Screenshots der Hearthstone-Erweiterung Naxxramas aufgetaucht. Spieler und die Medien stürzen sich wie die Geier drauf, bei Blizzard stößt man auf eine Mauer des Schweigens.

„Es ist unsere Firmenpolitik, Gerüchte und Spekulationen nicht zu kommentieren, aber danke für Ihr Interesse“, so die Standard-Antwort, die sich der Kollege von pcgamer.com abholte.

Logisch wäre es, dass die nun in reddit (wo auch sonst?) geleakten Pics der Erweiterung „legit“, also echt sind. Immerhin sind nun die Klassenkarten im Wochen-Rhythmus alle draußen und Blizzard hat bereits gesagt, dass keine Beta kommen wird. Also scheint der Release ohnehin bevorzustehen.

Naxxramas wird 30 neue Karten bringen, die meisten um das „Todesröcheln“ herum gestaltet. Beim Ableben einer Figur passiert ein neuer Effekt. Progamer und auch die normalen Zocker freuen sich schon auf die Erweiterung: 30 neue Karten bringen Bewegung ins Game und eröffnen neue strategische Möglichkeiten.

Wir werfen jetzt einen kurzen Blick auf die geleakten Screenshots, wer sich das nicht verderben will, der presse nun lieber seine Augen zusammen, so als ob er einen Horrorfilm guckt und scrolle zum Ende.

[Spoiler ab hier zu den Karten]:

Blizzard beweist mit der Erweiterung, dass sie die Naxxramas-Idee ernst nehmen. So gibt es mit Feugen (4/7) und Stalagg (7/4) zwei Karten, die als besondere Eigenschaft haben, dass Thaddius erscheint, wenn beide in einem Match sterben. Feugen und Stalagg waren im Naxxramas-Raid zwei Mini-Bosse, die man gleichzeitig töten musste, wollte man zu ihrem Chef Thaddius vordringen (außerdem musste man noch einen unglaublich schweren Sprung über eine Seuchegrube bestehen, in die selbst die besten gelegentlich fielen).

Hearthstone Leak

Neben Feugen und Stalagg enthalten die geleakten Pics nur noch eine spannende Karte: Der Chef von Naxx, Kel’Thuzad selbst, hat Werte von 6/8 und beschwört in jeder Runde eine untote Kreatur, die schon bald darauf wieder das Zeitliche segnet. Ganz im Stile des Vorbilds.

Mein MMO meint: Das hat schon ein bisschen was von einem „versehentlich im Internet auftauchenden“ Sex-Tapes eines Starlets, dessen Stern gerade ein bisschen sinkt, so auf verpixelte Bilder von Karten zu sehen. Aber Hearthstone ist so populär, dass man derartige Tricks nicht nötig haben sollte. Sicher steht der Release von Naxx nun bald bevor.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn – Video zum Update 2.3

Schon bald ist wieder Update-Zeit im Online-Rollenspiel Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Während der diesjährigen E3 2014 kündigte Square Enix bereits an, dass am 8. Juli 2014 Patch 2.3 Einzug erhält. Hierbei handelt es sich um ein mehr als umfangreiches Update, das auf den Namen “Defenders of Eorzea” getauft wurde.

Dungeons über Dungeons und noch viel mehr

Freuen dürft ihr euch unter anderem über den brandneuen Dungeon “Schiffsbrecher-Insel” im Online-Rollenspiel Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Die Entwickler des Spiels integrieren außerdem ein paar Hard-Versionen von bereits verfügbaren Dungeons, beispielsweise von der Steinernen Wacht und vom Totenacker Tam-Tara. Doch nicht nur die Gruppen-Dungeons bekommen Zuwachs, sondern auch der Kristallturm wird um einen neuen Bereich erweitert. Bei diesem Raid, der für 24 Spieler ausgelegt ist, erwarten euch mit Patch 2.3 drei neue Bosse, die es zu schlagen gilt.

Und fast schon obligatorisch für ein großes Content-Update: Das Hauptszenario, also die Story von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, wird natürlich fortgesetzt. Die kreativen Köpfe hinter dem MMO haben aber auch bei den Nebenaufträgen ganze Arbeit geleistet und eine Überraschung parat. Dabei handelt es sich wohl um die beliebteste Questreihe im Final Fantasy MMO: Der Kriminologe Hildibrand ist zurück und möchte mit euch den nächsten mysteriösen Fall aufdecken.

Übrigens kommen beim Housing endlich Einzelspieler in den Genuss von privaten Unterkünften.

Features im Video

Im neuesten Video, welches sich voll und ganz dem Patch 2.3 von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn verschrieben hat, erhaltet ihr einen umfassenden Einblick, was euch mit dem umfangreichen Update für das MMORPG erwartet.

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Auch für die PvP-Fans unter euch hält das neue Update so einiges bereit, beispielsweise die neuen Schlachten für maximal 72 Spieler. Yoshida, der Producer von FF XIV, hat sich hierbei von Dark Age of Camelot inspirieren lassen.

Ihr wollt mehr über die überarbeitete Version des Online-Rollenspiels erfahren? Hier geht es zum Test von Final Fantasy XIV – A Realm Reborn.

Quelle(n):
  1. FinalFantasyXIV.com