Hearthstone: Blizzards führende Köpfe reden über das Meta – Was heißt Meta eigentlich?

In einem Video reden die führenden Köpfe hinter Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone über das Meta-Game.

Stein, Schere, Papier mit ein paar tausend Variablen

„Meta“ ist einer der am häufigsten genutzten Begriffe, wenn man den Diskussionen um Hearthstone folgt. Dabei ist gar nicht so leicht zu verstehen, was die Cracks damit eigentlich sagen wollen.

Mit „Meta“ meint man beim Hearthstone „Die Decks, die gerade am häufigsten gespielt werden.“ Also das, was gerade „in“ ist.

Und gespielt werden die besten Decks, die Karten, die den größten Erfolg versprechen. Ist ja logisch. Doch gibt’s letztlich bei funktionierenden Spielen keine wirklich „besten“ Karten, sonst wäre das Spiel langweilig und schnell „gelöst“. Sondern Karten sind nur so stark wie die gegnerischen Karten es zulassen. Dadurch entsteht ein ewiger Kreislauf, denn das Deck, was gerade „in“ ist, wird von dem Deck abgelöst, das besonders effektiv gegen genau jenes Deck ist.

Beispiel: Wenn Schere das aktuelle Meta-Game in „Stein, Schere, Papier“ dominiert, dann ist das nächste aktuelle Meta-Game Stein und das danach Papier.

So ähnlich, nur wesentlich komplizierter läuft es bei Blizzards Kartenspiel Hearthstone ab, wobei die nicht nur drei Möglichkeiten haben, sondern Myriaden von Karten-Kombinationen. Und deshalb ist es viel schwerer, herauszubekommen, was das nächste Meta-Game sein wird als bei Stein-Schere-Papier. Sogar Blizzard ist häufig davon überrascht, was sich letztlich durchsetzt.

Hearthstone Hunter

Die Geschichte des Meta-Games in Hearthstone

In einem Video gehen jetzt Ben Brode, Eric Dodds, und Mike Donais auf die Geschichte des Metas in Hearthstone ein. Dabei haben sie selbst als Entwickler viel gelernt, auch darüber welche Spiel-Mechaniken so furchtbar frustrierend für die Gegner waren, dass man sie aus dem Spiel haben wollte:

  • Der Early Beta Schurke hatte noch eine andere Heldenfähigkeit als heute. Sie verstärkte, wenn er schon eine Waffe hatte, diese permant um einen Angriffspunkt. Dazu kam noch, das „Vergiften“ nicht wie heute nur +3 Angriffspunkte auf die Waffe gibt, sondern den Schaden der Waffe verdoppelte. Ein absolut unfaire Spielmechanik – das Meta musste sich also dringend ändern.
  • Der Early Freeze Mage hingegen hatte so viele Möglichkeiten, die Diener des Gegners aus dem Spiel zu nehmen, dass es einfach nervig war, gegen ihn zu spielen. Auch das musste sich ändert. Aus der Phase hat man bis heute noch eine Abneigung gegen zu viele Fähigkeiten zurückbehalten, die Diener lahmlegen.
  • Der „Lasst die Hunde los“-Nerf traf dann den Hunter. Hier war man wohl selbst bei Blizzard überrascht, was Hunter mit dieser Karte wirklich anstellen konnten, die mehrfach geändert wurde – und auch jüngst wieder das Ziel eines zumindest indirekten Nerfs war.

Mit Naxxramas habe man nun beobachten können, wie sich das ganze bestehende Meta auflöst und neu zusammensetzt. Es seien so viele irre Deck-Ideen unterwegs. Das sei auch für sie bei Blizzard eine aufregende Zeit gewesen.

Hearthstone

Wer findet den nächsten Mad-Range-Hunter, den Miracle-Rogue oder das Zoo?

Dabei ist man bei Blizzard von den Entwicklungen oft genauso überrascht wie die Spieler. Deshalb glaubt Blizzard auch nicht dran, dass das Meta-Game in Hearthstone wirklich ihnen gehört und sie darauf Einfluss haben. Es gehört den Spielern und verändert sich auch völlig ohne Einfluss-Nahme der Hearthstone-Macher: „Wer weiß schon, wer den nächsten Mad-Range-Hunter, das nächste Zoo-Deck oder den Miracle-Rogue finden wird? Könntet Ihr ja sein!“, heißt es zum Abschluss des unterhaltsamen Videos.

Update: Das Video existiert leider nicht mehr.

Quelle(n):
  1. Hearthpwn

Destiny Farmspot: Höhlen sind out, Treppen in

Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein neuer Farmspot für legendäre Engramme, Glimmer und Erfahrungspunkte entdeckt. Im Kosmodrom erweist sich ein Treppenhaus als das neue El Dorado. Die Community hat es zärtlich “Loot Stairs” getauft.

Viele Wege führen in Destiny zum Ziel

Während einige Spieler sich mit dem neuen Dämmerungs-Strike oder dem Eisenbanner-Event abmühen, können andere mit sowas gar nichts anfangen und möchten an einem Ort bleiben, wo sie stationär niedrigstufige Mobs killen, um Erfahrungspunkte zu gewinnen und ihre Waffen aufzuleveln. Außerdem ist es gerade in, die Twinks auf Stufe 20 zu bringen – dabei kann’s durchaus sinnvoll sein, weitere Hüter dergleichen Klasse hochzuziehen. Oder die Spieler suchen nach Engrammen und probieren ihr Glück beim neu codierten Decodierer, dem Kryptarchen. Loot-Cave-Farmen, nennt man das.

Der erste Schwung an diesen Schatzhöhlen wurde kurz nach ihrem Aufkommen gesperrt. Das Grinden an ihnen wurde vorm Nerf regelrecht zum Trendsport. Sehr zum Missfallen Bungies. Aber das hielt die Spieler nicht davon ab, nach neuen Spots Ausschau zu halten. Und sie wurden fündig. Jetzt erneut!

Destiny Schwertwaffe

Das magische Treppenhaus im Cosmodrom

Goldsucher – oder in Destiny eher Engrammsucher – haben wieder Stunden damit verbracht, in Destiny nach dem besten Farmspot Ausschau zu halten – und sie haben ihn gefunden. Der neue Spot ist im Kosmodrom, relativ nahe dem Spawn-Punkt und hat eine herausragende Ausbeute. Das Besondere ist hier: Die Mobs kommen schnell, spawnen in Nahdistanz, fallen wie die Fliegen und droppen wie eine Loot-Piñata.

Der einzige Nachteil: Alle sieben bis zehn Minuten müssen die Hüter ihr lauschiges Plätzchen im Treppenhaus verlassen und einer muss mal auftauchen, nach oben gehen und nach dem Rechten sehen. Da landet ein Schiff – es kündigt sich mit viel Getöse an – aus dem Gegner hüpfen. Die müssen beseitigt werden, sonst hakt der Spawn.

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Quelle(n):
  1. vg247

Destiny Guide: Dämmerungs-Strike diese Woche brenzlig – Winter’s Run

Beim Shooter-MMO Destiny ist die Nightfall-Mission, der Stufe 28-Dämmerungs-Strike diese Woche brenzlig. Alle drei Burns sind aktiviert. Wir sagen Euch, wie Ihr trotzdem klar kommt.

Was ist ein Dämmerungs-Strike?
Ein Dämmerungs-Strike ist eine Mission für drei Hüter, die einmal die Woche abgeschlossen werden kann. Es ist sozusagen die „geheime“ letzte Stufe der wöchentlichen heroischen Strikes, durch den Modifkator “Episch” auf die Spitze getrieben. Der wöchentliche Dämmerungs-Strike ist für Stufe 28 ausgelegt und die Belohnungen sind außerordentlich: Neben der Chance auf exotische Gegenstände, gibt’s 20% Bonus auf Ruf und Erfahrung für alles, was man in dieser Woche macht. Leider gilt das diesmal nicht für den Ruf-Gewinn beim Eisernen-Banner, das wär ja zu einfach.

Destiny

Was ist das Besondere an Dämmerungs-Strike?
Die Dämmerungs-Strikes haben sogenannte Modifikatoren. Dazu gehört immer der Modifikator „Dämmerung“, „Nightfall“ – der sagt: Wenn das ganze Strike-Team tot ist, gilt der Strike als gescheitert und die Spieler landen im Orbit, müssen also von vorne anfangen.

Daneben haben die Dämmerungs-Strikes auch einige andere Modifkatoren wie „Juggler“ – dann droppt keine Munition für die Waffe, mit der gefeuert wird – oder „Lightswitch“, dann sind die Gegner im Nahkampf stark.

Okay, wo geht’s diese Woche hin und was können die da?
Diese Woche gibt’s als Dämmerungs-Strike in Destiny „Defeat the Archon-Priest.“ Das führt Euch in den Strike „Winter’s Run“ auf die Venus. Die Modifkatoren sind dabei neben den beiden immer aktiven Modifikatoren Dämmerung (Wenn alle Hüter sterben, fliegt Ihr in den Orbit) und Episch (stellt sicher, dass es auch schön knifflig wird) diesmal Solar Burn, Arc Burn und Void Burn. Jede der drei elementaren Schadensarten macht im Strike den dreifachen Schaden. Das gilt sowohl für die Gegner als auch für die Hüter. In der letzten Woche zum Beispiel war nur „Arc Burn“ aktiv in einem Strike, der nur wenig Gegner mit Elektro-Schaden hatte, das war ideal. Diese Woche wird’s in Destiny brenzlig.

Destiny

Und wie schaff ich den Strike trotzdem?
Bei den meisten Spots ist es vorteilhaft, sich eine höhere Position zu suchen, und die Gegner aus der Distanz wegzusnipen oder sie sich erstmal gegenseitig dezimieren zu lassen. Beim Endboss gibt es sogar einige Glitches oder Semi-Exploits, sichere Spots unter einer Konstruktion, die es ermöglichen, auf den Boss zu schießen, ohne selbst getroffen zu werden. Daher ist der Strike gut schaffbar und auch wieder Futter für jene Spieler, die unbedingt ein Drei-Personen-Mahl alleine verdrücken müssen, um sich zu beweisen, dass sie es können.

Wir haben für Euch zwei Videos rausgesucht, auf denen Ihr den Nightfall-Strike diese Wochen gut sehen könnt.

Das hier ist eine Kurzfassung mit Kommentaren der US-Seite IGN:

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Und hier geht’s ein bisschen ausführlicher zur Sache:

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Dragon’s Prophet: Heutiger Patch bringt neues Gebiet und höheres Levelcap

Wenn ihr das hier lest, wird es vermutlich gerade auf den Servern von Dragon’s Prophet eingeschlagen sein: der Patch mit der leicht zu merkenden Kennung “2.2.1445”.

Die wichtigste Neuerung ist wohl die neue Zone, das Hochland Thadrea, in denen Spieler unter anderem an den Kristallkriegen teilnehmen können. Überall im neuen Gebiet lassen sich bestimmte Kristalle finden, mit denen man ein Portal füttern kann – je nachdem, wie viele und welche Arten von Kristallen man verwendet, erscheint ein anderes Monster aus der Zwischenwelt; desto mehr Kristalle, umso stärker wird die Kreatur. Für das Bezwingen dieser Biester erwarten natürlich haufenweise Belohnungen, selbstredend in Abhängigkeit zur Stärke des beschworenen Monsters.

Dragons Prophet Thadrea Mob

Aber das ist noch längst nicht alles: Das Levelcap für Charaktere und die Herstellungsgrenze wird auf 102 angehoben, der neue legendäre Dungeon “Asumas Mirage” und die beiden Abenteuer Dungeons “Tonapahgruft” und “Mictlans Korridor” warten darauf, von den mutigsten Spielern heimgesucht zu werden. Wie es sich für ein Spiel mit “Drachen” im Namen gehört, werden natürlich von diesen auch weitere Exemplare hinzugefügt, neben insgesamt 26 neuen Drachenskills, mit denen ihr eure Begleiter noch schlagkräftiger gestalten könnt.

Zu guter Letzt gibt es noch einige Balanceänderungen an den Belagerungswaffen und zahllose Bugfixes, die hoffentlich für immer im Datennirvana verschwinden.

Sobald die vollständigen Patchnotes veröffentlicht sind, findet ihr sie hier auf der offiziellen Seite zu Dragon’s Prophet.

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Trove (Voxel MMO) – Erster Eindruck

Trove ist voxel-basiertes MMORPG Adventure, indem man eine kleine, würfelförmige Figur durch verschiedenste, ebenfalls würfelförmige, Welten steuert und dabei Aufgaben erfüllt, Baumaterial sammelt und Feinde in ihre – Überraschung! – würfligen Einzelteile zerlegt.

Entwickelt wird Trove von Trion Worlds, die man bereits von Spielen wie Rift, Defiance oder End of Nations kennt. Das Spiel befindet sich aktuell in der Closed Beta, doch auch jetzt schon sind Einflüsse von Minecraft und Cube World unverkennbar.

Mal ganz abgesehen von der Grafik des Titels, besteht eine der Hauptmechaniken im Erbauen von neuen Dingen aus Blöcken. Seien es Häuser, Brücken oder Kunstwerke. Der Kreativität der Spieler sind keine Grenzen gesetzt – außer Rundungen.

In diesem Video wirft Darion einen ersten Blick auf das Spiel und testet, ob Trove etwas taugt oder nur ein weiterer Würfelklon ist.

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ArcheAge: Hackshield und Hacker – beides Import-Probleme

Das Sandpark-MMO ArcheAge leidet grade unter zwei Problemen: Hackshield und Hacker. Beide resultieren wohl daraus, dass ArcheAge ein koreanisches Gewächs auf westlichem Boden ist.

ArcheAge hat ein Import-Problem

Für bestimmte Tierarten gibt es Einfuhrsperren in anderen Länder. Es wäre einfach zu gefährlich, irgendeine eierfressende Killer-Echse in einem abgeriegelten Lebensraum auszusetzen. Sonst würde sich die Tierart wie Killer-Karnickel auf Viagra vermehren und die Balance des Ökosystems gefährden – so ganz ohne Feinde. Natürlich gibt’s auch Probleme, wenn man Tierarten einschleppt, die für das andere Klima gar nicht geschaffen sind. Polarbären in der Wüste Gobi hätten wohl Schwierigkeiten, sich zu akklimatisieren. Doch würden sich solcherart Schwierigkeiten wohl relativ bald legen (und nicht durch Anpassung, sondern durch Aussterben).

Vor ähnlichen Problemen steht wohl gerade Trion Worlds mit ArcheAge. Denn bei jedem einzelnen Problem, das in letzter Zeit auftaucht, zeigt man mit dem Finger in Richtung Korea. Der koreanische Import hat einige Anpassungs-Schwierigkeiten im Westen, so scheint es. Und wir reden nicht von exotischen Spiel-Mechaniken oder ästhetischen Entscheidungen, sondern von Hackern und Anti-Hacktools. Beide nerven irgendwie gerade.

ArcheAge

Hackshield – koreanisches Tool trifft auf westliche Mentalität

Die US-Seite Massively fasst in einem Artikel den aktuellen Protest der Spieler an Hackshield zusammen, einem koreanische Anti-Cheating-Tool. Da hatte sich gerade auf reddit massiver Widerstand formiert. Man warf Trion Worlds im Prinzip vor, heimlich ein Third-Party-Tool-Rootkit auf den Rechnern von Millionen Spielern installiert zu haben.

Trion Worlds stand nun Massively Rede und Antwort. Herauszuhören war, dass man selbst kein riesen Fan von Hackshield ist. Legal sei es aber in jedem Fall, die Spieler müssten der EULA zustimmen, wenn sie ArcheAge installierten. Hier sei auch ein Passus enthalten, der das erlaubt. Außerdem könne von „geheim“ wohl kaum eine Rede sein, Hackshield werde beim Start prominent mit Logo eingeblendet.

Auch wenn man selbst bei Trion Worlds kein Super-Fan von Hackshield ist, verwendet man es, weil es eben zum koreanischen Paket von ArcheAge dazugehöre. Das MMO brauche Hackshield, um zu funktionieren. Hätte man, so Trion Worlds, XLGames darum gebeten, ein anderes Anti-Hacking-Tool für ArcheAge zu programmieren und anzupassen, hätte das noch mal ein halbes Jahr länger gedauert. Normalerweise ziehe man bei Trion Worlds aber „bessere, sauberere und eher auf den Westen abgestimmte“ Lösungen als Hackshield vor. Man habe da höhere Standards.

Man sichert zu, mit XLGames an einer Lösung für das Hackshield-Problem zu arbeiten. Unter anderem soll sichergestellt werden, dass es sich sauber deinstallieren lässt.

ArcheAge

Hacker – westliche Hacker treffen auf fast hilfloses MMO

Dass ein Schutz vor Hackern nötig ist, die laut Trion Worlds nur 0,05% der Spielerschaft ausmachen, steht wohl außer Frage. Gerade der Stress um das Erst-Zugriffsrecht, das sich manche Hacker durch illegale Aktivitäten verschaffen, ist mittlerweile ein Dauer-Problem, scheint sich in den letzten Tagen noch eher verschlimmert zu haben und dominiert die Diskussion in den Fan-Foren.

Zu dem Thema äußert sich Trion Worlds CEO Scott Hartsman auf reddit. Er erklärt es zur obersten Priorität, dem nachzugehen und für eine Lösung zu sorgen. Im Gegensatz zu eigenen Spielen, über die man volle Kontrolle habe, ist man bei ArcheAge allerdings auf die Mithilfe des koreanischen Entwicklers XLGames angewiesen. Denn man hat nur die Informationen zur Verfügung, die das Spiel im Moment ausspuckt und kann keine neuen Informationsquellen hinzufügen, um Cheater aufzuspüren.

„Hacken“, so Hartsman, könne man das kaum nennen. Die Spieler würden einfach nur so lange rumstochern, bis sie eine Schwachstelle im Spiel finden und die dann ausnutzen.

archeage_rehkitz
Zartes Pflänzchen, raue Umgebung.

Auf reddit wird heftig diskutiert, warum sich denn ArcheAge als so anfällig gegen Tricks herausstellt. Hätten die in Korea denn keine Probleme mit Hackern? Die Antwort ist wohl auch hier kulturell bedingt. Jedenfalls erscheint uns die Aussage eines redditors vernünftig: In Korea ist es, um einen Account zu erstellen, notwendig die ID, eine Art Sozialversicherungsnummer, anzugeben. Die Firmen haben also den richtigen Namen des Spielers. Und wer da als Hacker einmal gebannt wurde, der ist sein Leben lang ausgeschlossen. Das schreckt Hacker ab.

Daher hat das koreanische ArcheAge in unserem Biotop sozusagen ganz andere Fressfeinde und findet andere Probleme vor.


Mehr zum Sandpark-MMO auf unserer ArcheAge-Themenseite.

War Thunder: Uff, neuer Trailer irgendwie …

Das Kriegsflugzeug-MMO War Thunder hat einen neuen Trailer.

In Osteuropa hat man eine andere Beziehung zum Krieg und vor allem zum Zweiten Weltkrieg als wir hier im Westen oder in Nordamerika. Das wird einem immer wieder vor Augen geführt, wenn man sich mit den Weltkriegs-MMOs wie World of Tanks oder War Thunder auseinandersetzt. Wir sind bereits in einem Artikel darauf eingegangen.

Der neue Trailer von War Thunder wurde auf der russischen Comic-Con vorgestellt, beschäftigt sich mit den Gefechten zwischen deutschen und russischen Truppen während des Zweiten Weltkriegs und ist (laut PcGamesHardware) den „heldenhaften Verteidigern Moskaus und allen anderen Teilnehmern des Großen Vaterländischen Krieges“ gewidmet. Dabei wird eine Ästhetik angewandt, die wir in Deutschland zwar mit der glorifizierten Darstellung von Gewalt in Fantasy-Filmen oder historischen Schlachtspektakel verbinden, nicht aber mit dem Zweiten Weltkrieg.

Was meint Ihr dazu? Wird’s Euch da mulmig oder stört Euch die Darstellung nicht?

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Quelle(n):
  1. Massively

Final Fantasy XIV: 2 neue Hard-Modes, 1 neuer Dungeon mit 2.4

Bei Final Fantasy XIV steht das Update 2.4 an, A Dream of Ice an. Das bringt neben Ninjas, der Homo-Ehe und Bauplätzen auch neue Dungeons.

Final Fantasy XIV eilt von Erfolg zu Erfolg, das liegt auch daran, dass man den Spielern regelmäßig Futter gibt. In den kleineren Patches (da ändert sich die dritte Nummer) finden Bugfixes statt und kleinere Neuheiten gelangen ins Spiel, in den Erweiterungen (da ändert sich sogar die erste Nummer) geht’s richtig ab und es soll sogar ein neues Höchst-Level kommen und in den Content-Updates, den größeren Patches, tauchen – wie jetzt – neue Dungeons auf.

Square Enix gibt uns schon einmal einen Vorgeschmack auf das Trio, das sie dabei haben.

FFXIV Patch 2.4 Sastasha

So geht es mit 2.4 in den Hard-Mode von Sastasha, einer üblen Piratenhöhle:

Sastasha, das Versteck des legendären Piraten Rauschebart, das den Sahagin und den mit ihnen verbündeten Plündernden Schlangen zeitweilig als Unterschlupf gedient hatte. Endlich sah es so aus, als könnte Limsa Lominsa die Höhle unter seine Kontrolle bringen, doch unerwartet tritt ein neuer, unbekannter Feind auf den Plan und zersprengt die Kräfte der Gelbjacken. Nun muss Sastasha erneut aus der Hand von jemandem – oder etwas – gerissen werden …

Die Spieler können sich in eine hart getunte Variante von „Der Versunkene Tempel von Quarn“ stürzen:
Nach deinem mutigen Eingreifen wurden die Aufräumarbeiten in den halb versunkenen Tempelruinen von Qarn nun ernsthaft in Angriff genommen. Als sich jedoch das Gerücht verbreitet, es gebe dort unermessliche Schätze zu holen, bleiben die Schwierigkeiten nicht aus. Unvorsichtige Plünderer aktivieren neue Fallen und Nenekkos Forschertrupp gerät in höchste Gefahr …

FFXIV Patch 2.4 Boss

Und erstmals geht es in die Eiswüste von „Das Schneekleid“. Der Dungeon ist komplett neu im Spiel:

Der Klimasturz nach der Siebten Katastrophe ließ eine gigantische, unüberwindliche Eiswand entstehen, die den Weg ins westliche Hochland von Coerthas blockiert – das Schneekleid. Doch es wird vermutet, dass geheime Pfade die Eiswand durchziehen … Zu wem mögen sie führen?

Die drei Instanzen haben – wie bei Final Fantasy XIV üblich – ein Zeitlimit von 90 Minuten und erfordern 1-4 Spieler.

Quelle(n):
  1. FF XIV

SWTOR: Shadow of Revan angekündigt, würgt Talentbäume ab

Endlich ist klar, was hinter dem mysteriösen Teaser-Trailer von vor zwei Wochen steckt: Das Free-2-Play MMORPG Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR, bekommt eine neue, digitale Erweiterung spendiert, die auf den Namen “Shadow of Revan” hört.

Beliebte Bösewichte sterben nie

Star Wars The Old Republic - Revan

Wie sich am Namen bereits erahnen lässt, dreht sich in der Erweiterung alles um “Revan”, der gerade älteren Spielern von “Knights of the Old Republic” noch ein Begriff sein sollte, aber auch in SWTOR konnte man einiges über ihn herausfinden.

Der gute Mann ist mit seinen Anhängern, die sich ganz kreativ “Revaniter” genannt haben, zurück und möchte das entstandene Chaos von Republik und Imperium nutzen, um den beiden Fraktionen endlich den Frieden zu bringen, indem er sie einfach beide von der Sternenkarte radiert. Drei Mal dürft ihr raten, wessen Aufgabe es sein wird, genau das nicht zuzulassen!

2 neue Planeten, 5 neue Stufen, viel Story

SWTOR - Shadow of Revan

Wie schon damals bei “Star Wars: The Old Republic – Rise of the Hutt Cartel” wird die Stufengrenze um 5 angehoben, also wird es allen Spielern nun möglich sein, bis Level 60 voranzuschreiten. Damit das auch ohne Probleme möglich ist, gibt es diesmal insgesamt zwei Planeten, auf denen ihr euch herumtreiben könnt. Zuerst steuert ihr die von Piraten bevölkerte Tropenwelt Rishi an und im Anschluss daran begebt ihr euch nach “Yavin IV”, wo die Massassi-Krieger leben, die vor gar nicht so langer Zeit den Sith dienten…

Wenn man sich mit einem namensträchtigen Bösewicht wie Revan beschäftigt, dann lässt man es sich natürlich nicht durch die Finger gehen, diesen auch möglich episch in Szene zu setzen – folglich wird die gesamte Erweiterung ziemlich storylastig sein und soll mit einer ganzen Menge Zwischensequenzen aufwarten, wie wir es bereits aus dem Hautspiel gewohnt sind.

SWTOR Welt Rishi

Wer sich dafür nicht interessiert und lieber auf “stumpfe PvE-Action” steht, der wird ebenfalls nicht enttäuscht werden. Mit der Erweiterung erwarten Euch nämlich zwei neue, rollenneutrale Flashpoints sowie vier schwere Modi der bereits bekannten Flashpoints und insgesamt 10 Bossgegner in zwei neuen Operationen – für ausreichend Herausforderungen wird also gesorgt sein.

Auf Wiedersehen, Talentbäume!

Zusammen mit dem frühzeitigen Zugang am 2. Dezember verabschiedet BioWare sich von den Talentbäumen im Spiel, diese werden komplett gestrichen und durch ein neues “Disziplin”-System ersetzt. Pro Klasse wird es drei Disziplinpfade geben und der Fortschritt darauf findet automatisch mit jedem Stufenaufstieg statt. Der erste Eindruck ist, dass die alten Talentbäume einfach zusammengeschnitten wurden und die größten Talente nun automatisch für alle zugänglich werden.

SWTOR - Neues Klassensystem

Was auf den ersten Blick wie “Gleichmacherei” klingt, soll aber letztlich zu mehr Personalisierung des Charakters führen, denn laut den Entwicklern gab es ohnehin immer nur eine oder zwei Varianten in den Bäumen, für die Spieler sich entschieden haben. Um die Individualisierung zu ermöglichen, gibt es zusätzliche “Funktionsauswahlen”, diese können frei nach Belieben zwischen den Kämpfen neu gewählt werden und bieten praktische Vorteile, mit denen ihr euch besonders auf starke Bossgegner vorbereiten, oder einfach entspannter Soloinhalte bestreiten könnt.

Noch mehr Informationen zu den neuen Disziplinen findet ihr auf dem offiziellen Entwickler-Blog vor.

Wie gewohnt: Vorbesteller bekommen Boni

SWTOR Revan Statue
Diese “Revan Statue” für die eigene Festung gibt es für Vorbesteller gratis dazu.

Wie bei Star Wars: The Old Republic üblich bekommen all jene, die sich dazu entscheiden, die digitale Erweiterung vorzubestellen und dabei gewisse Fristen einhalten, besondere Vorteile. Wenn man sich dazu entschließt, die 17€ schon bis zum 2. November auszugeben, erhält man eine Woche früher Zugang zu den neuen Inhalten, eine “große Statue von Revan” als Housingdekoration und das erste Addon “Rise of the Hutt Cartel”. Entscheidet man sich bis zum 1. Dezember für die Vorbestellung, dann erhält man immer noch die letzten beiden Vorteile.

SWTOR kostenlos spielen
Noch nie SWTOR gespielt? Hier geht’s zur offiziellen Seite, dort könnt ihr euch kostenlos anmelden und loslegen.

Ist man bereits Abonnent und entschließt sich für die frühzeitige Investition, dann gibt es sogar noch einen ganz besonderen Bonus, denn dann erhält man ab sofort die 12-fache Erfahrungsmenge, während man Klassenmissionen spielt – damit sollte es möglich sein, fast ausschließlich über diese Missionen Stufe 50 zu erreichen. Der Erfahrungsschub gilt bis zum 1. Dezember, wer sich also früh für einen Kauf entscheidet, hat länger etwas von diesem Bonus.

Die digitale Erweiterung erscheint offiziell am 9. Dezember, für Vorbesteller geht es aber bereits ab dem 2. Dezember los.

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EVE Online Phoebe – Kampf der Stagnation

Der Entwickler CCP sieht sich bei EVE Online in der Pflicht, wieder etwas Schwung ins gesetzlose 0.0 zu bringen. Mit dem November-Update Phoebe soll nun Phase 1 dieses Plans online gehen. Vor allem Reiselustige werden dabei nicht sonderlich erfreut sein.

Änderung im November: Long-Distance Travel

Schnellreise UI Eve Online

Um die festgefahrenen Machtblöcke in EVE Online etwas aufzuweichen, ändert CCP einiges am Reisenverhalten großer Schiffverbände. Capital-Schiffe können nun Sprungtore im 0.0 sowie im Low-Sec nutzen. Das soll sich vor allem ab Entfernungen von 20 Lichtjahren lohnen, da diese so schneller absolviert sind als über die Benutzung von Sprungantrieben via Titan. Mit der Sprungermüdung, die einen Cooldown-Timer für Sprünge mit sich bringt, und einer maximalen Sprungreichweite von 5 Lichtjahren wird eine Reise quer durch die Galaxie nun einige Zeit in Anspruch nehmen.

Logistiker mit Sprungfrachtern können allerdings ein wenig aufatmen: Die Rorqual sowie die Jumpfrachter erhalten einen neuen Rollenbonus, der die Sprungermüdung etwas neutralisiert. Doch auch der Transport wichtiger Kriegsgüter wird so erschwert.

Die Folgen von Phoebe

Dies ist erst Phase 1 des Gesamtplans, etwas mehr Action in die starre 0.0-Situation zu bringen. Daher können wir nur spekulieren, was diese Änderung bewirken. Eins sollte jedoch klar sein: Je mehr Systeme eine Allianz hält, desto schwerer wird die Verteidigung dieser. Schiffeverbände brauchen nun deutlich länger und den berühmtberüchtigten Hotdrop wird es wohl so nicht mehr geben. Allerdings fragen wir uns, wie kleinere Allianzen so Fuß im gefährlich 0.0 fassen wollen und ob diese Änderungen nicht gerade dazu einladen sich im eigenen Space zu halten, anstatt auf die Jagd zu gehen. Je weiter man sich vom eigenen Safe Haven entfernt, desto schwächer wird man. Politik und diplomatisches Geschick scheinen nun wieder in den Vordergrund zu treten.

Was kommen Phase 2 und 3?

EVE Online

Die weiteren Phasen sehen Änderungen im SOV-System vor. Es wird sich die Art und Weise ändern, wie Spielerverbände ein System erobern und halten können. CCP nennt hier das Stichwort der Dezentralisierung. Phase 3 kommt wohl erst 2015. Hier werden Änderungen an POS und anderen Strukturen vorgenommen. Der Entwickler erhofft sich so eine dynamischere Kriegsführung. Wir sind gespannt was die Zukunft bringt, die bei EVE Online bekanntlich nicht leicht vorherzusehen ist.

Noch ist Zeit, sich für die großen Schlachten vorzubereiten. Wir nennen euch 3 Gründe, warum ein Anfang mit EVE Online lohnt.

Destiny: Das Eisenbanner ist live – Ruf-Rang 3 für Rüstungen

Beim MMO-Shooter Destiny ist heute das Eisenbanner-Event gestartet. Was ist bereits darüber bekannt, wie wird es ablaufen?

Bei Destiny startet heute das Event Eisenbanner, das Iron Banner. Es wird eine Woche bis nächsten Dienstag um 11 Uhr unserer Zeit laufen. Das bisherige Event “Zorn der Königin” ist beendet.

Wir haben Euch am Sonntag bereits einen ersten Einblick darauf gegeben. Während definitive und vollständigen Informationen im Moment noch fehlen, ist doch in den letzten Stunden noch einiges mehr über den Ablauf bekannt geworden:

So wird es beim Eisenbanner definitiv darum gehen, auf Rangstufe 3 zu kommen. Durch Ausdauer wird’s möglich sein, vier Rüstungsteile für jede Klasse zu kassieren. Glück wird man wahrscheinlich brauchen, um eine der 9 legendären Waffen oder gar das legendäre Schiff Birth of History zu erhalten.

Update: Das Event ist seit 11 Uhr live, wir ergänzen die definitiven Informationen vom Live-Server als Updates – wie hier in dem Beispiel.

Destiny-Neun-Waffen

Ihr braucht Ruf-Stufe 3 bis zur Rüstung

Laut Bungie hat der Ruf-Händler für das Eisenbanner bei den verschiedenen Rangstufen folgende Gegenstände dabei:

  • Auf Rang 1 gibt es Iron Banner Embleme und Shader. Klingt öde, sollten aber gekauft werden, denn sowohl Emblem als auch Shader geben einen 10% Bonus auf den Ruf, den man beim Eisenbanner sammelt. (Und ja, das heißt: in der nächsten Woche werden viele ähnlich aussehen).
  • Auf Rang 2 können die Klassen-Gegenstände gekauft werden. Auch sie gewähren einen 10% Bonus auf den Ruf-Gewinn.
  • Auf Rang 3 gibt es die Rüstungsgegenstände für das Eiserne Banner. Die sind hochbegehrt und werden wahrscheinlich den Hauptpreis darstellen. Man munkelt, sie könnten sogar im Licht-Level bis auf 30 hochgerüstet werden, damit hätten sie Raid-Niveau. Genaueres weiß man allerdings nicht, bis das Event live geht und jemand Zugriff auf sie erhält. Außerdem gibt es auf Rang 3 einen neuen Shader und ein Emblem.

Update: Sieht auf den ersten Blick so aus, als gingen die legendären Rüstungsteile nur bis 27 Licht hoch. Offenbar braucht es nur 100 Ruf-Punkte bis auf Rang 1, 1200 dann schon für Rang 2 (Quelle: reddit). Ihr könnt übrigens, während Ihr Ruf für das Eisenbanner sammelt, auch Ruf für Fraktionen weitersammelt, einfach das Fraktions-Klassenitem einlassen, dann gibt’s Ruf für beides. Ein erfolgreiches Abschließen von Nightfall-/dem Dämmerungs-Strike gewährt übrigens keinen Bonus.

Destiny Gunslinger

Wo sind die legendären Waffen und das Schiff?

Bis jetzt weiß man noch nicht definitiv, wo sich Destiny-Spieler die neun verschiedenen Waffen und das legendäre Schiff abholen können.

Eine Möglichkeit wäre: Durch Belohnungen nach jeder Runde in der Eisenbanner-Playlist. Sie könnten aber auch als Belohnung für die Bounties winken, von denen es 10 Stück geben wird. Die Bounties sind übrigens ziemlich skill-lastig, wenn es wirklich die werden, von denen im Moment Seiten wie destinydb ausgehen. Es gibt alleine drei verschiedene Headshot-Bounties, für andere braucht man Kills, ohne selbst zu sterben, oder muss die Runde als Punkthöchster abschließen. Paar Grind-Bounties gibt’s auch, bei denen man einfach nur EXP sammeln muss. Aber das sieht schon heftig aus.

Update: Die Bounties sind bestätigt. Es ist heute auch eine dabei, die noch gar nicht erledigt werden kann, weil dafür Items gekauft und getragen werden müssen, die es erst ab Rang-Stufe 2 gibt. Auch eine der neun Waffen ist heute bei Lord Saladin zu kaufen. Allerdings braucht’s auch dafür Rang 3.

In dem Video seht Ihr welche Bounties heute, am Dienstag, aktiv sind und was Lord Saladin für Hunter so verkauft:

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Und was mach ich beim Eisenbanner in Destiny eigentlich?

Eisenbanner ist ein PvP-Event, bei dem die Rüstung NICHT angepasst wird, sondern voll zählt. Das heißt, dass wahrscheinlich jeder unter der Lichtstufe 27 voll auf die Hörner kriegen wird. Ihr tretet im Eisenbanner in einer speziellen Playlist gegen andere Spieler an, so wie Ihr das auch im Schmelztiegel tun würdet.
Im Moment geht man davon aus, dass nach jeder Runde Ruf verteilt wird, ob man nun gewonnen (25 Punkte?) oder verloren (10 Punkte?) hat – vielleicht wird es auch eine neue Art „Marken“ geben, für die man sich dann Items kaufen kann. Fest steht das noch nicht.

Update: 10 Schmelztiegel-Marken kosten die Rüstungs-Teile, der Rest kann mit Glimmer gekauft werden. Ach ja – Automatikgewehre sind im Moment im PvP von Destiny dominant, wer also eine Anregung braucht, welche Waffe er im PvP bevorzugen sollte … in den nächsten Tagen könnte schon ein Nerf dieser Waffen kommen, dann dreht sich das Balance-Rad von neuem. Übrigens: 25 Punkte für einen Sieg, keine Punkte für eine Niederlage. Dadurch entstehen Probleme mit Quittern.

Zum optimalen Erfolg solltet Ihr darauf achten, möglichst viele der Eisenbanner-Bounties gleichzeitig zu verfolgen und abzugeben und Ihr solltet die 3 Gegenstände, die Ruf-Boni geben, anlegen, also Emblem, Shader und Klassengegenstand.

Destiny-Klassenruestung-Eisenbanner

Auf dieser Seite findet Ihr eine Übersicht mit den 12 Rüstungsgegenständen, den 9 Waffen, 10 Bounties und den 10 kosmetischen Items. Ob die alle ins Spiel kommen und welche Stats sie haben werden, weiß man im Moment noch nicht.
Die wichtigste Frage wird sein, ob die 12 Rüstungsgegenstände wirklich, wenn sie aufgerüstet sind, den Lichtwert von 30 erreichen werden.

Update:  Heute am ersten Tag hat der Händler für Jäger eine Brust, für Titanen Handschuhe und eine Brust und für Warlocks Handschuhe dabei. Ob die Items wirklich auf Licht-Level 30 hochgehen, weiß man nicht. Erste Anzeichen sagen eher “Nein”.

Wenn Ihr Euch auf das Event einstimmen wollt, hat Bungie noch eine Mini-Seite dazu hochgezogen – und wir haben ein Youtube-Video für Euch gefunden:

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Destiny Zwangspause: Heute Abend offline – Hotfix kommt

Beim MMO-Shooter Destiny fallen heute Abend, am Dienstag, dem 7. Oktober, die Server voraussichtlich einige Stunden aus. Ein Hotfix wird aufgespielt.

Ein wertvoller Hinweis für Eure Tagesplanung: Wenn Ihr Euch nach der Arbeit, nach der Schule oder nach dem ausgedehnten Mittagsschläfchen auf ein paar Ründchen im neuen Eisenbanner-Event gefreut habt oder dem Dämmerungs-Strike nachgehen wollt, könnt Ihr stattdessen was anderes machen. Denn Destiny wird nicht erreichbar sein.

Gegen 16 Uhr unserer Zeit, so ist es vorgesehen, werden die Destiny-Server heruntergefahren. Sie sollen einige Stunden unten bleiben. Grund dafür ist ein Hotfix. Der soll einige technische Probleme beheben. Die Spieler selbst sollten durch die Änderung allerdings kaum einen Unterschied merken. Wenn dann vielleicht, weil der ein oder andere Kick in den Orbit ausbleibt oder die Server-Verbindung noch ein bisschen stabiler ist als in den letzten Wochen.

Die meisten der angesprochenen Änderungen beziehen sich auf Analyse-Tools und auf die Sicherheit des Systems. Serverseitig will man die Performance verbessern. Die vollen Notizen des Updates findet Ihr hier:

Client fixes
  • Added more data logging for matchmaking systems
  • Improved connectivity failure handling to reduce beaver (Kick To Orbit events) KTOs
  • Improved logging of player disconnections
  • Internal tools fixes to speed up our release process
  • Fixes to the roster system to allow us to tune the frequency of roster updates on Xbox One
  • Fixed a bug that allowed users to quick scope on some weapons
 
Server Fixes
  • Security fixes
  • Server performance improvements
  • Fixes to reduce the frequency of some KTOs
  • Better logging to help diagnose connectivity problems
  • Fixes to some Centipede errors that were exclusive to specific player characters

Und wer sich ärgert, warum das ausgerechnet um 16 Uhr ist, wo man doch gerade dann Zeit zum Zocken findet: Bungie sitzt an der Westküste der USA. Dort ist es dann gerade 7 Uhr morgens.

Update 19:48 Uhr: Läuft wieder.

World of Warcraft: Blizzard hat richtig Bock auf WoW

Das Fantasy-MMO World of Warcraft feiert bald seinen zehnten Geburtstag und wird ein wenig nostalgisch. Chris Metzen blickt auf die Vergangenheit zurück und wirft einen Blick in die Zukunft des MMO-Giganten.

Mit einer Millionen Spieler rechnete man zum Start in 2004 im Höchstfall und das war schon geradezu irrwitzig optimistisch geschätzt. Über fünf Millionen wurden es dann rasch, zwölf Millionen zählte WoW zur Hochzeit, mittlerweile sind es etwas unter sieben. Aber ist Blizzard im zehnten Jahr nicht WoW-müde geworden? Kein bisschen, wenn man Chris Metzen glauben darf, der bei Blizzard für die Story und die Franchise-Entwicklung zuständig ist.

Eine Millionen Spieler – ein irrer Gedanke

In einem Interview mit Polygon blickt Blizzard-Veteran Metzen auf die turbulente Anfangszeit von World of Warcraft zurück. Everquest, der damalige Marktführer, sei nie über 500.000 Spieler gekommen. Aus der damaligen Sicht von Blizzard, die mit Warcraft, Warcraft 2, Starcraft und Diablo schon Millionen-Seller hatten, war man bei Blizzard zwar andere Dimensionen gewohnt, doch blieb man vorsichtig, wenn auch ein wenig optimistisch.

„Ich weiß noch, was wir uns fürs erste Jahr so überlegt haben“, so Metzen im Interview. „Wir sagten: Lasst uns mal nach den Sternen greifen. Stellt Euch vor, am Ende des Jahren laufen eine Millionen durch unsere Welt. Das war ein völlig irrer Gedanke damals.“

World of Warcraft Warlords of Draenor

Erfolg von World of Warcraft war die größte Herausforderung für Blizzard

Bis auf 12 Millionen Spieler stieg die Zahl in 2010 zwischenzeitlich. Mit dem gewaltigen Ansturm habe sich auch die Unternehmenskultur bei Blizzard verändert. Von einer Entwicklungsfirma wurde man zum Anbieter eines weltweiten Service. Dieses „Erfolgsproblem“ habe es schwer gemacht, die Unternehmenskultur beizubehalten: „Der Erfolg von World of Warcraft war unsere größte Herausforderung.“

Auf einmal hätten die Leute aus der Kernmannschaft Blizzards eigene Teams leiten müssen. Man sei damit beschäftigt gewesen, alles am Laufen zu halten. Das Denken sei in dieser Zeit vielleicht ein bisschen zu bürokratisch, zu institutionalisiert geworden. Die Entwicklung an Titan habe viele Kapazitäten gebunden und man habe in den letzten Jahren Schwierigkeiten gehabt, die vielen neuen Gesichter, die an der World of Warcraft beteiligt waren, voll zu nutzen.

World of Warcraft: Frostmourne

World of Warcraft war nie größer, nie wichtiger für Blizzard

Jetzt ist die Spielerzahl auf unter sieben Millionen geschrumpft, viel weniger als zur Hochzeit, immer noch um ein Vielfaches höher als in den kühnsten Erwartungen zum Start. Doch scheint man zum zehnjährigen Geburtstag nun entschlossener denn je an der Seite World of Warcrafts zu stehen: „Das Team von World of Warcraft ist 50% größer als zum Start von Mists of Pandaria. Wir arbeiten schon an der nächsten Erweiterung. Wir haben Pläne für die danach. Wir waren nie größer. Wir waren mit unserem Blick noch nie so sehr in der Zukunft wie im Moment, wenn wir über World of Warcraft nachdenken.“

Laut Metzen sei es komisch, dass nach all den Jahren zu sagen. Aber es fühle sich im Moment an, als kehre man bei Blizzard zu der ungezügelten Kreativität aus Anfangstagen zurück. Ja, es fühle sich an, als sei man gerade am Anfang.

Quelle(n):
  1. Polygon

Destiny: Der Loot ist eine Lüge, oder doch nicht? – Gibt’s nach 1.02 wirklich bessere Ausrüstung vom Kryptarchen?

Bei Destiny tauchen nach den Änderungen des letzten Patches jetzt erste Ergebnisse auf, was sie in Sachen Loot gebracht haben könnten.

Letzte Woche änderte sich mit 1.02 die Loot-Verteilung bei Destiny. Aber merkt man die auch im tatsächlichen Alltag von Destiny?

Fleißig: 55-mal Tiger Strike vorm Patch, 55-mal danach

Ein Spieler auf reddit hat nun 55-mal einen Strike der Tiger-Playliste abgeschlossen und seine Ergebnisse mit den 55 letzten Strikes aus dieser Liste verglichen, die er noch vor dem Patch absolvierte.

Das Ergebnis: Hrmpf, viel hat sich nicht getan. Zwar gibt es einerseits jetzt tatsächlich besseren Loot aus den legendären Engrammen – nur droppen die viel seltener. Vorm Patch hatte er noch zwei gefunden, nach dem Patch keinen einzigen mehr.

Dafür ist die Belohnung aus den Strikes zum Abschluss besser geworden, wie versprochen: Mit seltenen Engrammen könnte der Hüter den Kryptarchen nun wohl totwerfen. 83 hat er aus den 55 Strikes erhalten. Im Gegensatz zu 27 aus den 55 Strikes vor dem Patch. Außerdem war ein exotischer Gegendstand bei den Belohnungen dabei und ein einziges legendäres Engramm. Vor dem Patch fand er weder das eine noch das andere.

Destiny

Loot bleibt gleich, Stimmung wird besser?

In der Folge der Statistik entbrannte unter den Hütern eine hitzige Diskussion. Die Spieler besprachen ihre Erfolge und glichen den Loot ab. Wie es immer so ist: Der eine schwört darauf, dass er der unglücklichste Mann im ganzen Universum sei und dass er vom verdammten Krpytarch nie etwas bekommt. Andere Hüter haben wohl einen Sonnenschein-Account erwischt und müssen nur vor die Tür gehen, bevor der Purple Rain einsetzt.

In der Diskussion zeichnete sich langsam das Bild ab, dass sich effektiv wenig getan hat. Legendäre Gegenstände bleiben in Destiny also begehrt.

Logisch, sonst wären die Leute viel zu schnell mit dem Spiel fertig. Immerhin gab es vor dem Patch legendäre Engramme in Hülle und Fülle, sie waren nur häufig Nieten. Hätte man die Häufigkeit der legendären Engramme beibehalten, wäre rasch jeder lila zugedeckt und hätte keinen Grund mehr, auf Loot-Jagd zu gehen.

Aber die Wahrnehmung der Spieler hat sich zumindest geändert. Sie haben nicht mehr so viele legendäre Engramme, die sich dann als „Nieten“ entpuppen wie vorher. Das war die Hauptquelle der Frustration. Jetzt ist es eher drin, dass ein Spieler ein blaues Engramm öffnet, von dem er sich nichts verspricht, und er wird dann von einem legendären Item überrascht. Ein legendäres Engramm hingegen spendiert wohl überraschend oft die Upgrade-Materialien.

Destiny-Suros-Regime

Legendäre Engramme in Destiny jetzt wertvoller, aber auch seltener

Allerdings sind die Zahlen im Moment noch im Wandel und zu gering, um schon irgendwelche definitiven Schlüsse zu ziehen. Vor dem Patch hatten Spieler hunderte von Engrammen geöffnet und bestimmte Wahrscheinlichkeiten auf Drops errechnet. Das fehlt im Moment. Es sieht aber so aus, als hätte Bungie nicht einfach nur den Inhalt der Engramme geändert, sondern auch an deren Drop-Rate geschraubt. Die legendären Engramme scheinen jetzt nicht nur wertvoller als vor dem Patch 1.02 zu sein, sondern auch seltener.


Mehr zu Destiny auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. reddit

MMO-Kultur: Free2Play in Singapur bald illegal? – Was ist Gashapon?

In Singapur könnte es Free2Play-MMOs schon bald an den Kragen gehen. Ein Antrag auf die Erweiterung der Glücksspiel-Definition könnte jetzt auch populäre Free2Play-MMOs treffen.

„Gashapon“: Wir kennen das System aus Spielen mit Asien-Hintergrund wie Neverwinter Online, ArcheAge oder zum Teil auch von Guild Wars 2. Der Spieler hat eine „Lockbox“, eine verschlossene Truhe, im Spiel gefunden und er kann sich nun für echtes Geld den Schlüssel zu so einer Truhe kaufen. Dabei hofft er, dass dort ein Gegenstand enthalten ist, den er braucht – oder zumindest will.

Das Modell fällt hierzulande unter den Oberbegriff „Freemium“: Der Spieler hat die Möglichkeit, das MMO kostenlos zu spielen. Wer bezahlt, genießt Vorteile.

Im Prinzip ist das nichts anderes als ein Glücksspiel, könnte man bei diesen Truhen sagen: Man bezahlt echtes Geld, um sich die Chance auf einen Gegenwert zu erkaufen. Nichts anderes macht man beim Roulette oder Lotto.

Laut Games in Asia läuft in Singapur im Moment ein Gesetzes-Antrag, der die Rechtslage so ändern würde, dass auch das Freemium-Modell unter ein strenges Glücksspiel-Gesetz fiele. Laut der dort ansässigen Kanzlei „Stanford Law“ sorgte die geplante Änderung für eine Illegalisierung der „Gashapon“-Elemente in Spielen. Ginge das Gesetz so durchs Parlament, könnten zudem Polizei und Behörden die Büroräume von Entwickler-Studios durchsuchen, gegen die ein begründeter Verdacht vorliegt. Auch ausländische Unternehmen wären von der Regelung betroffen.

Man darf gespannt sein, wie sich die Lage entwickelt.


Kennt Ihr diese Kaugummi-Automaten, aus denen man meistens Kaugummis, aber manchmal auch einen Ring ziehen kann? Dann kennt Ihr das Grundprinzip von Gashapon. Welche Dimensionen das in Asien annimmt, kann man in diesem Video sehen:

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Quelle(n):
  1. Games in Asia

DC Universe Online: Super-Interface für Superhelden

Das Superhelden/Superschurken-MMO DC Universe Online soll ein schlankeres, schnelleres, allgemein supereres User-Interface bekommen.

Das User-Interface ist ein bisschen wie die Freundin des Superhelden: Fällt nur auf, wenn sie Probleme macht. Aber für Entwickler ist es etwas, an dem sie, sobald einer drei Minuten nicht auf sie aufpasst, herumwerkeln und optimieren.

Größere Umwälzungen des User-Interfaces stehen jetzt bei DC Universe Online an. Das neue Menü soll logischer werden, schneller und schlanker. Mit transparenten Menüs und dem ganzen Schnickschnack. (Warum ich muss bei transparentem Schnickschnack an Wonder Woman denken? Ach richtig, unsichtbares Flugzeug.)

Da DC Universe Online eines der ersten MMOs für die Konsolen ist und hier eine Art Vorreiterrolle einnimmt, könnte die Art, wie die MMO-Menüführung bei DCUO läuft, stilprägend für das Genre werden. Auch Final Fantasy XIV leistet hier Pionierarbeit.

In einem Video stellen Mitarbeiter von SOE das Interface der Zukunft vor.

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Infos zum Action MMO gibt’s auf unserer DC Universe Online Themenseite.

Swordsman Online: Erweiterung des F2P-MMO soll in die Wüste Gobi führen

Für das Free2Play Martial-Arts-MMO Swordsman Online steht die erste Erweiterung in den Startlöchern. Die neuen Zonen sollen sich an der Geographie Chinas orientieren. Eine Anhebung der Höchststufe ist ebenfalls geplant.

Im Gespräch mit mmorpg.com ging Wang Peng, der Overseas Development Manager von Swordsman Online, auf Details der geplanten Erweiterung ein. So wird es eine Anhebung des Level-Caps geben, neue Raids, Instanzen, PvP-Modi und Gear-Systeme. Für Neulinge soll es leichter werden zu den Veteranen aufzuschließen, die Level-Kurve wird angepasst.

Swordsman Gilded Wasteland 2

Die neue Erweiterung wird die Spieler nördlich der Chinesischen Mauer führen in die Steppen und Prärie hinein. Beim Design der Zonen hat man sich an der Wüste Gobi und der mongolischen Steppe orientiert. Bei Swordsman Online, so Peng, lege man viel Wert darauf, eine Symbiose aus Fantasy und Realität zu schaffen.

Spieltechnisch will man die Rolle der Gefährten überarbeiten, um sie auch im PvP nützlicher zu gestalten. Mit den „Celestial Weapons“ führt man zudem eine neue Waffenklasse ein, die aufwendig zu erlangen, die Mühe aber auch wert sein wird.

Eine Betaphase für die Erweiterung ist nicht geplant, über den Twitch-Channel will man im Oktober schon einiges des neuen Contents vorstellen.

Deutlicher weiter als bei uns ist man in Asien. Dieser Trailer vom Anfang des Jahres stellte eine der zahlreichen China-Erweiterungen von Swordsman Online vor:

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Swordsman kostenlos spielen


Mehr zum kostenlosen Martial-Arts MMO gibt’s auf unserer Swordsman Online Themenseite. Wer das Spiel testen möchte, kommt über den Banner zur offiziellen Website bzw. Accounterstellung.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

H1Z1 Handwerk: Mit Klebeband gegen den Verfall

Beim Survival-MMO H1Z1 bildet das Handwerk eine der wichtigsten Säulen. Die Spieler sollen in der post-apokalyptischen Welt das bauen können, was sie zum Überleben brauchen.

Willst du mal meinen Super-Bretterverschlag in H1Z1 sehen?

Es hat ein bisschen was von Robinson Crusoe auf Zombie-Island, wenn man sich das Crafting-System in H1Z1 so anschaut. Aus bescheidenen Anfängen, wenn man von Mahlzeit zu Mahlzeit jagt, geht es über eine Hütte mit anliegender Farm, die das zum Überleben Notwendige liefert, hin zu einer veritablen Festung. Wobei das in H1Z1 alles gewollt etwas schäbiger aussieht, als man es sich vielleicht vorstellt. Dafür verantwortlich ist Paul Carrico, ein Senior Game Designer bei SOE, der uns jetzt Einblick in die Feinheiten des Crafting-Systems gewährte.

Dabei ist es für Carrico wichtig, dass alles stimmungsmäßig passt. Die Hütte für den Selbstversorger sieht nicht nach Postkarten-Idyll aus, sondern wie ein schmutziger Gebrauchsgegenstand. Und bei „Festung“ haben die meisten von uns wohl was anderes im Kopf, als einen Bretterverschlag mit Schieß-Scharten.

H1Z1-Hütte

Die Welt von H1Z1 wird schmutzig, das ist schon jetzt klar.

Beim Crafting nimmt man sich einige Auszeiten von der Realität

Dabei gilt – wie beim Kampfsystem auch beim Crafting: „Spaß vor Realismus.“ Dass man Wasser in einer Plastikflasche kochen kann, bis es keimfrei wird, funktioniert wohl nur in der Welt von H1Z1. Die Alternative, so Carrico, wäre es, den Spieler einen Kochtopf mit rumschleppen zu lassen. Da bevorzuge man lieber hitzeresistentes Plastik. Wohl auch nur in der Welt von H1Z1 wird’s möglich sein, sich über einem Grillfeuer einen Blaubeerkuchen zu backen.

Vielfalt der Rezepte beeindruckend

Das Beeindruckende am Crafting-System bei H1Z1 ist die Vielfalt der Rezepte und in welche Richtungen es geht: Neben klassischen Überlebenswerkzeugen und den „Basebuilding“-Elementen werden Spieler später auch eigene Feuerwaffen basteln können. Die sollen aber keinesfalls so aussehen, als seien sie grade bei einer Waffenfirma vom Band gelaufen, sondern so „selbstgemacht“ und improvisiert aussehen, wie sie auch wirklich sind . Provisorien, die funktionieren oder nicht.

Auch nach dem Early Access sollen immer weitere Rezepte ins Spiel kommen. Nicht immer werden sie in den Patch-Notes vermerkt sein. Zum Reiz des Spiels gehört eben diese Entdecker-Mentalität eines Robinson Crusoes. Nur baute der damals eben eine Welt auf und versuchte nicht mit Klebeband die Reste der Zivilisation zusammen zu halten und vor dem vollständigen Verfall zu bewahren.

H1Z1-Festung

Mit Klebeband gegen den Verfall – Nichts ist für die Ewigkeit

Überhaupt ist Verfall ein großes Thema in H1Z1: Alles geht zum Teufel. Äxte, die Basis-Werkzeuge des Spielers, nutzen sich langsam ab, wenn Spieler mit ihnen Holz fällen. Und rasch, wenn sie gegen Metall oder gar Beton geschlagen werden. Auch Schusswaffen haben nur eine begrenzte Lebensdauer und der mühsam errichte Bretterverschlag braucht regelmäßig Pflege. Alles muss ersetzt werden.

In der Welt von H1Z1 ist nichts für die Ewigkeit.

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Quelle(n):
  1. Dev Blog

The Elder Scrolls Online: Umbaumaßnahmen bei TESO

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, finden umfangreiche Umbaumaßnahmen statt. Das Spiel soll sich mehr in Richtung der erfolgreichen Singleplayer-Reihe bewegen. Jetzt sind die Pläne für die nächsten Monate klar.

Eine wahre Informations-Flut ging zwei Tage lang auf die Teilnehmer des Gildengipfels nieder. Zenimax hatte Vertreter von 20 Gilden und Communities ins Hauptquartier eingeladen und in stundenlangen Präsentationen jene Änderungen vorgestellt, die in den nächsten Monaten und vielleicht Jahren auf The Elder Scrolls Online zukommen werden. Dabei ist die Vision der Entwickler für TESO jetzt klarer zu erkennen.

The Elder Scrolls Online - Prüfung der Schlange

Die Zukunft in Stichworten

Wir fassen die wichtigsten der geplanten Änderungen für Euch zusammen:

  • Nach Stufe 50 sollen sich die Spieler mit dem Champion-System weiterentwickeln. Dazu wird man neue passive Skill-Bäume einführen, in die bis zu 2100 Champion-Punkte investiert werden können. Ein Champion-Punkt soll ungefähr in einer Stunde im Spiel zu verdienen sein.
  • Das Justiz-System wird umfangreich und soll neben neuen Skill-Linien auch eine Art „Räuber und Gendarm“-Open-World-PvP bringen.
  • Die Kaiserstadt wird eine riesige PvE-Zone (mit aktiviertem PvP) inmitten von Cyrodiil, in der die Fraktionen um die Vorherrschaft ringen.
  • Das Handwerkssystem soll logischer und klarer werden. Mit zwei neuen Crafting-Stilen und einem Schatzkarten-System hat man sich einiges vorgenommen.
  • Das Kampfsystem soll flüssiger und aufregender gestaltet werden.
  • Für die Verliese wird es schon bald tägliche Quests und Belohnungsstufen geben.
  • Für die Zukunft plant man mehr Trials, einen Hard-Mode für die Raids, Solo-Arenen und neue Verliese.
  • Die Welt soll interaktiver werden, es soll mit noch mehr Dingen in der Welt interagiert werden können – und das logischer, aus einem Korb mit Äpfeln sollen Äpfeln kommen, keine Birnen.
  • An neuen System möchte man unter anderem das Zauberweben, das Giftmischen und Pferde-Rennen einführen.

The Elder Scrolls Online Farbstation

Was steckt dahinter? Zenimax setzt auf drei Säulen

Wenn man die Informationen sacken lässt und einen roten Faden sucht, wird deutlich, dass sich Zenimax auf die Stärken der Singleplayer-Reihe besinnt und das mit „dem gewissen Etwas“ mischen möchte, das in MMOs dafür sorgt, dass Spieler kein Ende finden.

Säule 1 – Das gewisse Etwas: Eine Prise MMO

So will man die anfangs extrem engen Item-Grenzen auflockern, damit Spieler die Motivation finden, nach besseren Rüstungen und Waffen zu suchen. Mit Daily-Quests und mehr Aktivitäten in der Welt sollen Spieler immer etwas zu tun bekommen. Das sind die klassischen MMO-Mechanismen, die TESO am Anfang vermeiden wollte, von denen Zenimax nun aber zu glauben scheint, dass sie in ein MMO gehören.

Dazu gehört mit dem Champion-System ein weiterer Anreiz, damit Spieler das Gefühl haben, stetig „in der Welt voranzukommen“, auch wenn man keinen einzelnen „Hurra“-Moment an einem Tag erlebt wie durch das Finden eines neuen Gegenstand.

Säule 2 – Von Skyrim lernen, heißt Spieler begeistern

Auf der anderen Seite lenkt das Spiel deutlich in Richtung der Singleplayer-Teile. Die Welt soll interaktiver werden, die einzelnen Helden sich stärker in ihrer Ausrichtung unterscheiden. Hier ist das Justiz-System sicher der entscheidende Faktor.

Säule 3 – Bestehendes weiter ausbauen, Fehlendes ergänzen

Die dritte Säule ist die logische Weiterentwicklung dessen, was man schon hat. Die Kaiserstadt ist ein zentraler Bestandteil im PvP-Konzept von The Elder Scrolls Online, das bekanntlich auf Dark Age of Camelot basiert. Auch beim MMO Klassiker DAOC brauchte es mit „Darkness Falls“ damals ein chaotisches Element, das die Action in Bewegung hält und ein Erstarren der Fronten verhindert. Das soll nun mit der Kaiserstadt geliefert werden.

Ein Hinzufügen von einem Arena-Modus wird sicher einigen gefallen.

The Elder Scrolls Online in Kargstein

The Elder Scrolls Online beeindruckt mit Tatkraft

Das Beeindruckende an dem Umbruch ist es, wie entschlossen und klar er durchgeführt und kommuniziert wurde. Schon in den ersten Monaten nach dem Start, als alles noch drunter und drüber ging, müssen die Weichen für die jetzigen Entscheidungen gestellt worden sein. Man hat sich keine Zeit gelassen. Dabei blieb nichts heilig, auch die anfangs engen Item-Grenzen werden mittlerweile gelockert. Arenen, von denen man nichts hören wollte, werden eingeführt.

Der jetzige Gildengipfel zeigt, dass man bereit ist, die Karten offen auf den Tisch zu legen und den Spielern genau zu sagen, was man vorhat. Das zeugt von einem Vertrauen in die Pläne und der Fähigkeit, diese auch wirklich umzusetzen. Hier muss eine Wandlung in der Philosophie erfolgt sein. So transparent und offen ist kaum eine Entwickler-Firma. Dabei wirkte Zenimax vorm Release und kurz danach eher verschlossen und zugeknöpft.

The Elder Scrolls Online

Wie sieht der Zeitplan aus?

Entscheidend wird sein, wann die drei Schlüssel-Elemente des Umbruchs eingeführt werden. Das Champion-System könnte dabei den Anfang machen und vielleicht schon im Update 5 oder 6, zum Ende des Jahres, erscheinen. Vielleicht wäre dann im Februar/März nächsten Jahres die Zeit der Kaiserstadt gekommen. Und im Sommer 2015 wäre es vielleicht für das Justiz-System so weit.

Wenn diese drei Kern-Elemente im Laufe der nächsten sechs bis neun Monaten ins Spiel kämen, wäre schon einiges geschafft. Immerhin wären das Features von einem Umfang, die bei anderen Spielen ungefähr auf zwei kostenpflichtige AddOns verteilt würde. Und da ist von einigen „Wäre schön, wenn … aber na ja“-Systemen wie dem Zauberweben noch gar nicht die Rede. Das wäre dann was für später.

Und wann geht’s für The Elder Scrolls Online auf die Konsolen?

Der große Trumpf von TESO ist sicher der mögliche Port auf die Konsolen, der einer Art Neustart gleichkäme. Wenn man sich jetzt anschaut, was sich The Elder Scrolls Online noch alles vorgenommen hat, ist es nahezu ausgeschlossen, dass TESO wie geplant noch in diesem Jahr auf Playstation 4 und XBox One erscheint. Man wartet eigentlich nur auf ein offizielles Statement, dass man den Termin nicht halten können wird.

Auch ein Port im ersten Quartal 2015 – wie von Amazon angedacht – scheint mittlerweile eher unwahrscheinlich.


Wenn Ihr tiefer in das Thema einsteigen wollt, legen wir Euch folgende unserer Artikel ans Herz:

Dragon’s Prophet: Infernum stellt Insolvenzantrag, wie geht es weiter?

Der Vorstand der Infernum Productions AG hat bei Gericht am 18.9.2014 einen Insolvenzantrag gestellt, der von der begleitenden Anwaltskanzlei PKL veröffentlicht wurde. Mit anderen Worten: Der deutsche Publisher, von ehemaligen Frogster-Mitarbeitern gegründet, ist zahlungsunfähig.

Wie es mit dem Publisher von Dragon’s Prophet, Brick Force und Hazard Ops weitergeht, ist bis zum derzeitigen Stand noch nicht vollends geklärt. Bis zur Verfahrenseröffnung, die am 1.12.2014 beginnt, läuft der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt weiter.

Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist nicht immer mit dem Ende eines Unternehmens gleichzusetzen. Es ist gar nicht so abwegig, dass es im Rahmen des Insolvenzplans gelingt, die Zahlungsfähigkeit des Betriebes wieder herzustellen. Das ist hier offensichtlich auch das Ziel. Ob eine Sanierung realistisch ist, wird der zuständige Sachwalter in den nächsten Wochen wahrscheinlich prüfen.

Update, 06.10.2014 um 17 Uhr: Soeben ist eine Pressemiteilung mit einer Stellungnahme eingetroffen. Laut dem Infernum-CEO Andreas Weidenhaupt, ist man zuversichtlich, dass sich alles zum Guten wendet:

“Wir blicken positiv auf die Zukunft, da uns die Restrukturierung im Rahmen der Planinsolvenz in Eigenverwaltung neue Möglichkeiten bietet. Unser Ziel ist ganz klar, den Betrieb unserer Spiele aufrecht zu erhalten und unserer Community weiterhin ein schönes Spielerlebnis zu liefern.” Außerdem geht Thomas Illy von der Kanzlei “pkl Rechtsanwälte” davon aus, “dass die Insolvenz innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes überwunden werden kann.”

Update, 06.10.2014 um 20 Uhr: Im offiziellen Dragon’s Prophet Forum ist noch ein Beitrag erschienen, der sich hauptsächlich an die Spieler richtet. Es wird unter anderem verraten, wie man Infernum und die Spiele in dieser schwierigen Phase unterstützen kann und dass die Spieler zum aktuellen Zeitpunkt nichts zu befürchten haben: Es geht weiter, so der allgemeine Tenor der Nachricht.

Update, 07.03.2015: Infernum Production hat es geschafft und ist wieder zahlungsfähig, also kein Insolvent mehr. Herzlichen Glückwunsch.


Mein MMO meint: Okay, das ist keine schöne Meldung, die in Kürze mit Sicherheit die Spieler erreicht. Das dürfte für die Betroffenen erst mal ein ziemlicher Schock sein. In den Foren von Dragon’s Prophet, Brick Force und Hazard Ops wird es jetzt sehr unruhig werden, schließlich haben viele Spieler Unmengen an Zeit in ihre Charaktere investiert und mitunter auch Geld im Itemshop liegen lassen. Wir erwarten in den nächsten Tagen eine aufklärende Stellungnahme von Infernum, wie mit dieser Situation umgegangen wird (bereits geschehen, siehe Update).

Doch ist das alles so überraschend? Der Insolvenzantrag könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass zuletzt eine aggressivere Verkaufspolitik gefahren wurde. In der Regel wird vor der Antragstellung noch so weit wie möglich versucht, diesen Schritt abzuwenden.

Beim Eigenprojekt „Projekt Thelaron“, ein Sandbox-MMO, basierend auf die CryEngine 3, kamen bereits im letzten Jahr Gerüchte über eine Einstellung auf. Seitdem herrscht hier die totale Funkstille.

Dragon's Prophet Free-to-play: Kostenlos spielen

Dragon’s Prophet– diese Meinung teilen viele – wurde unserer Ansicht nach mindestens ein halbes Jahr zu früh veröffentlicht. Ich weiß, das hört man oft, aber hier war es schon sehr extrem. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Entwickler, Runewaker Entertainment, auf einen verfrühten Release drängte. Das wäre ärgerlich, zumal Infernum in der Anfangszeit viel Geld in zahlreiche Werbekampagnen steckte.

Mittlerweile ist das Spiel ausgereifter und sicherlich eins der besseren MMORPGs auf dem Markt, aber den verkorksten Anfang vergisst man nicht so schnell. Insbesondere Free-to-play-Spiele tun sich dann schwer, wieder Aufmerksamkeit zu erzeugen. Beim Drachen-MMO, das mit einem sehr umfangreichen Begleitersystem auftrumpft, gäbe es mit Sony Entertainment Online wahrscheinlich noch eine Alternative. Denn SOE betreibt aktuell in Amerika das Drachen-MMO von den Runes of Magic Entwicklern. Im Fall einer geordneten Auflösung von Infernum könnte SOE sicherlich einsteigen, zumal sie seit einiger Zeit zunehmend auch den europäischen Raum betreuen. Wie aber dem Update zu entnehmen ist, geht es für Infernum und die Spieler aller Voraussicht weiter. Schön wäre es.

Wir wünschen den Mitarbeitern und Verantwortlichen von Infernum jedenfalls, dass es für sie glimpflich ausgeht und sie gestärkt aus dieser heiklen Phase herauskommen.

Quelle(n):
  1. dp.allvatar.com