Destiny: Erster Hunter schafft Crota Hard-Mode solo, spielt überragend

Beim Shared-World Shooter Destiny ist es nun dem ersten Hunter gelungen, den finalen Gegner des aktuellen Schlachtzugs Crotas Ende zu bezwingen. Das Video zeigt perfekte Beherrschung des Spiels, Kenntnis aller Tricks und Techniken.

Vor ungefaähr 7 Wochen ist es bereits einem Warlock gelungen, Crota auf Hard den Garaus zu machen. Lange Zeit dachte man, Warlocks seien die einzige Klasse, denen das gelingen kann. Jetzt ist es erstmals auch einem Jäger gelungen, der muss für diese Triumph knapp 9 Minuten fehlerfrei oder nahezu fehlerfrei spielen. Hier ist das Video:

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Man sieht, dass er Crota selbst auf die Knie zwingt durch zwei Schüsse seines exotischen Raketenwerfers Gjallarhorn, jedem Schuss folgt dabei ein Messerwurf. Den entscheidenden Kick bringt dann eine Tretminen-Granate auf dem Kopf Crotas, die erst in dem Moment losgeht und den Schurke auf die Knie bringt, wenn der Hunter schon da ist, um mit dem Schwert zuzuschlagen. Diese Abfolge muss ihm insgesamt, viermal gelingen, wenn er den Triumph einheimsen will.

Destiny-Black-Hammer

Das Beeindruckende an dem Video ist sicher die schon fast roboterhafte Präzision, mit der die einzelnen Schritte durchgeführt werden. Auch die beeindruckende Geschwindigkeit, wie der Spieler zwischen seinen zahlreichen Waffen immer wieder zum richtigen Instrument wechselt und greift, ist erwähnenswert. Die Passagen, wenn er, ohne Fehlerspielraum, mit Schwarzer Hammer Kopfschüsse aneinanderreihen muss, gehören für uns zu den Highlights.

Diese Tricks in Destiny benutzt der Hunter für seinen beeindruckenden Kill

Poster-Gjallarhorn

Wer sich fragt, was die ersten Minuten des Videos zu bedeuten haben: Das ist eine bestimmte Taktik. Destiny geht sicher, dass Spieler möglichst nicht „ohne Munition“ sind und wenn Spieler leergeschossen sind, sollen sie schnell wieder Munition erhalten. Daher schießt sich der Jäger hier absichtlich zu Beginn komplett leer, erledigt dann zahlreiche Feinde, die schwere Munition fallen lassen (die lilafarbenen Boxen) und legt sich so einen Vorrat an, zu dem er im Laufe des Kampfs immer wieder zurückkehrt.

In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit diesem Trick für schwere Munition.

Wie einige unserer Leser anmerken ist ein zweiter Trick noch interessanter: Der Hunter legt die Tretminen-Granate auf den Boden, schießt mit dem Impulsgewehr Roter Tod darauf und kann sich so über eine spezielle Eigenschaft des Gewehrs heilen, auch wenn keine Gegner in der Nähe sind. Man lernt eben nie aus!

Destiny-roter-tod-133

HearthStone: Die 5 neuen Legendary-Karten von Schwarzfels

Ab Freitag ist es in HearthStone endlich so weit: Das neue Abenteuer “Blackrock Mountain” oder zu Deutsch “Der Schwarzfels” kann endlich gespielt werden. Nunja, zumindest der erste Flügel. Die neuen Legendary-Karten werden damit langsam in Umlauf gebracht. Doch was taugen die fünf neuen Karten? Ich will sie euch kurz vorstellen und meine Meinung dazu geben.

Imperator Thaurissan

Hearthstone Imperator

Der Imperator ist mit 5/5 und Manakosten von 6 eher schwach. Sein Karteneffekt verringert die Manakosten all eurer Handkarten um 1. Der Effekt wird garantiert einmal ausgelöst, da er immer am Ende eures eigenen Zuges geschieht. Gerade Miracle-Rogues werden sich über diese Karte wohl freuen können. Aber auch in anderen Decks könnte der gute Zwerg Verwendung finden – denn wenn ein Magier seinen Flammenstoß plötzlich für nur 6, 5 oder gar 4 Mana spielen kann, müssen alle Gegner umdenken.

Rend Schwarzfaust

Hearthstone Rend Schwarzfaust

Werte von 8/4 für 7 Manakosten stehen in keinem Verhältnis zueinander. Sein Kampfschrei sorgt dafür, dass ihr einen anderen legendären Diener vernichten könnt, falls ihr einen Drachen auf der Hand habt. Aus meiner Sicht sind das zu viele Variablen, die erfüllt werden müssen. Zum einen muss man einen Drachen besitzen und dann muss auch noch ein legendärer Diener auf dem Feld sein, den man vernichten will. Natürlich gibt es einige spezielle Situationen, in denen es nützlich sein kann, etwa die eigene Sylvanas zu töten, um ihr Todesröcheln auszulösen. Trotzdem ist die Karte zu speziell und ist meiner Meinung nach viel zu teuer.

Chromaggus

Hearthstone Chromaggus

Auch Chromaggus ist mit 6/8 für 8 Mana eher überteuert. Er gilt aber als Drache, was einige Synergien mit den anderen neuen Blackrockkarten ermöglicht. Sobald er auf dem Feld liegt, zieht der Besitzer jede Karte quasi doppelt. In einem guten Deck kann das ungeheuer nützlich sein, um etwa 4 Feuerbälle oder Ähnliches zu haben. In schlechten Decks kann dies aber auch schnell dazu führen, dass man die Hand voller Karten hat und viele beim Ziehen “Verbrennen” muss. Es ist jedoch einer der wenigen Wege, die “2x die gleiche Karte pro Deck”-Reglung zu umgehen. Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon die Cenarius-Armee…

Majordomus Exekutus

Hearthstone Majordomus

9/7 für 9 Mana ist ebenfalls eher selten zu empfehlen. Sein Todesröcheln ersetzt euren Helden durch Ragnaros, der nur mickrige 8 Lebenspunkte hat, dafür aber über die Heldenfähigkeit “Sterbt, Insekt!” verfügt, die einem zufälligen Feind 8 Schaden zufügt.

Die geringe HP-Zahl machen den Todesröcheln-Effekt zu einem reinen Glücksspiel und ich sehe wenig Hoffnungen für ein Deck, das auf dieser Karte basiert. Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wäre der Versuch Majordomus irgendwie unter die Kontrolle des Gegners zu bringen (etwa durch eine Sylvanas), wodurch der Feind direkt auf 8 HP fallen würde. Freiwillig würde ich diese Karte aber wohl nicht spielen. Aber mal abwarten, was die ganzen Hearthstone-Profis dazu sagen.

Nefarian

Hearthstone Nefarian

Nefarian ähnelt mit 8/8 für 9 Mana schon stark seinen Kollegen Alextrasza und Nozdormu. Verrechnet man diese Stärke nun mit der Tatsache, dass man zwei weitere Karten zieht, macht der schwarze Drache schon einen recht guten Eindruck. Natürlich ist das eine sehr große Zufallskomponente, die schon fast an das “Instabile Portal” des Magiers erinnert – aber sie erweitert Hearthstone um viele neue Möglichkeiten. Wenn ein Magier plötzlich ein “Scharmützel” spielt oder ein Paladin mit einem “Pyroschlag” das Match beendet, dann sind das coole Geschichten und genau die will Blizzard ermöglichen. Im gewerteten Modus hat diese Karte vermutlich wenig Daseinsberechtigung, aber sie wird wohl in jedem Fundeck zu finden sein. In meinen ganz sicher.

Was haltet Ihr von den neuen Legendaries? Welche Deck-Ideen habt ihr und wie würdet ihr die neuen Karten einsetzen wollen? Wenn ihr euch nochmal einen Überblick verschaffen wollt, dann könnt ihr hier alle neuen Schwarzsfels-Karten einsehen.

MOBA-Studie: Womit spielen LoL, Dota 2 und Co. ihr Geld ein?

Schon lange haben wir uns gefragt, wie viele Spieler in MOBAs eigentlich Geld für Skins und andere Dinge ausgeben. Denn im Grunde sind diese Spiele vollkommen kostenlos und damit immer erst mal ein Wagnis für die Entwickler. Zum Glück gibt es nun ein paar spannende Statistiken, die etwas mehr Einblick in die Verdienste von League of Legends (LoL), Dota, Smite und HotS bringen dürften.

Wer zahlt und wie viel im Schnitt?

46% aller MOBA-Spieler haben noch nie Geld für ein Spiel ausgegeben. Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich, dass etwas mehr als die Hälfte aller Nutzer sich etwas in den Shops der Games gönnen. So hat im Jahr 2014 jeder zahlende Spieler im Schnitt 25$ (~21€) rein für kosmetische Upgrades ausgegeben – also neue Skins, andere Waffenmodelle oder sonstigen “Schnickschnack” mit dem man die verschiedenen Charaktere aufpolieren kann. Der durchschnittliche MOBA-Spieler ist übrigens männlich und 25 Jahre alt – und genau bei dieser Zielgruppe sitzt das Geld im Regelfall ohnehin recht locker.

EEDAR MOBA Studie Durchschnitt

Charakter-Verschönerungen machen 36% der Gewinne aus

Mit 36% aller Einnahmen sind Charakter-Verschönerungen der Löwenanteil des Gewinns. Immerhin noch satte 20% entfallen auf die Freischaltung von Helden, Göttern oder Champions und solide 13% entstehen durch “Booster”, mit denen man im Spiel für einen bestimmten Zeitraum mehr Erfahrung, Gold oder ähnliches erhält. In das letzte Drittel fallen viele unterschiedliche Dinge, wie etwa Account-Dienste, Porträts oder andere kosmetische Kleinigkeiten, die nichts mit dem Charakteren zu tun haben (etwa einen besonderen Rahmen um das eigene Anzeigebild, während des Ladebildschirms).

EEDAR MOBA Studie
Quelle: EEDAR

Auch andere Zahlen sind beeindruckend: Die 10% Spieler, die am meisten ausgeben, sind für über 62% der gesamten Einnahmen verantwortlich. Das oberste Prozent der Spieler sogar für 15% des Geldes. Dass der MOBA-Markt aber immer noch am stärksten wächst, vor allem finanziell, ist wohl keine Überrschung (MOBA-Umsatz der letzten 5 Jahre).

Wenn man diese Zahlen alle im Zusammenhang setzt, dann scheint es kein Wunder zu sein, dass neue Skins oft einen recht freizügigen Touch haben. Junge Männer wollen eben hübsche Frauen auf dem Bildschirm sehen. Das ist ihnen dann auch mal ein paar Euro wert.

Quelle: venturebeat.com und EEDAR

Guild Wars 2: Spleeniger April-Scherz kommt nicht bei jedem gut an

Der April-Scherz von Guild Wars 2 kommt nicht bei allen gut an. Einen auf Flugzeug zu machen, ist halt nur bedingt interessant.

Die meisten MMORPGs setzen bei ihren April-Scherzen auf einen bestimmten Modus oder einen Gag. Das kann man als Spieler mitmachen, muss es aber nicht. ArenaNet hat sich für einen anderen Weg entschieden und geht bei Guild Wars 2 aufs Ganze: Wer einloggt, sieht Tyria durch einen „Sepia-Filter“, sein Char hat beide Arme weit ausgestreckt und macht Flugzeug-Geräusche, wenn er läuft.

Stürzt sich der Spieler von einer Klippe, ertönt so eine Art Slapstick-Musik. Klingt irgendwie schräg, oder? Ist es auch.

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Die Kommentare sind gespalten. Die einen sagen: Das ist ein Witz, der ist 10 Minuten lustig und dann möchte ich ihn gerne ausschalten. Andere sagen: Leute, macht doch mal ruhig, es ist doch gut gemeint und in ein paar Stunden ist der Spuk vorbei.

Viele hätten sich allerdings statt dieser außergewöhnlichen Nummer, die auf frühere Bugs anspielt, die „Super Adventure Box“ gewünscht, wohl einen der spektakulärsten Gags überhaupt und ein Liebling der Fans: Da machte man aus Guild Wars 2 ein 8-Bit-Spiel.

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Star Citizen: Neues Schiff kostet nur 250$

Star Citizen ist immer noch ein Game, das sich auf meiner Wunschliste weit oben befindet. Doch wenn ich mir das neueste Schiff und dessen Preis anschauen wird mir schlecht. Crowdfunding hin oder her – aber 250 US-Dollar für ein Schiff?

Schon 77 Millionen Dollar gesammelt

Dass die Crowdfunding-Kampagne von Star Citizen, dem EVE Online Konkurrenten, eines der erfolgreichsten Projekte seiner Art ist, lässt sich nicht bestreiten. Schon lange vor dem eigentlichen Release haben über 850.000 Backpackers bisher 77 Millionen US-Dollar für Chris Roberts und sein Team gesammelt – Respekt! Wie bei jedem guten Crowdfunding-Projekt bekommen die, die etwas mehr in das Vertrauen des Entwicklerteams stecken, vorab mehr Inhalte. Aber nicht nur das, die Funder kriegen zusätzlich Mails, in denen sie animiert werden, noch mehr zu investieren, obwohl die Entwickler schon auf ein riesiges Guthaben zugreifen können.

Das Schiff der Oberklasse

Star Citizen Vanguard

Schwierige Frage. Klar ist, dass viele Schiffe schon jetzt nur für kurze Zeit kaufbar sind. So wie die neue Vanguard, die auf der offiziellen Website als “Concept Sale” verkauft wird. Der Preis liegt bei stolzen 250 US-Dollar beziehungsweise 238 Euro. Nicht wenig, da auch die Leute bezahlen, die eben schon im Beta-Universum umherfliegen. Farmen kann man sich diese Schiffe übrigens auch – nur hat man später bei der Veröffentlichung den Nachteil, dass es keine Lebensversicherung gibt und es einige Zeit braucht, bis man es sich erbaut hat. Zum Release soll so ein Schiff laut dem amerikanischen Magazin polygon.com, das sich auf Aussagen des Entwicklers beruft, noch ein Stück teurer werden.

Dass das alles nicht neu ist und sich Star Citizen nun mal ein wenig neben der Crowdfunding-Kampagne finanziert, ist uns nicht entgangen. Doch der horrende Preis wirft die Frage auf, inwiefern diese Schiffe dann später “übermächtig” sein werden?

Wir hoffen, dass Star Citizen kein verkapptes Pay2Win-Spiel wird. Natürlich muss man Backpackern mit Premium-Inhalten was bieten, doch einen allzu großen Vorteil sollten auch diese Spieler nicht haben. Bereits jetzt gibt es kontroverse Foren-Threads zu diesem Thema, wie zum Beispiel auf mmorpg.com. Dort sind einige Backer alles andere als glücklich darüber, dass Robert Space Industries nicht mehr damit aufhört, extrem teure Schiffe an den Mann bringen zu wollen. Es kommt die Frage auf, ob sie es in dieser frühen Entwicklungsphase, als erfolgreichstes Crowdfunding-Projekt der Geschichte, wirklich so nötig hätten.

Was meint ihr zu den Schiffspreisen und Game-Packages auf robertsspaceindustries.com, die Chris Roberts und seine Crew veranschlagen?

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War Thunder wird mit dem Panzerkampfläufer ST-1 nun endlich authentisch

Beim Military-MMO War Thunder wurde eine wichtige historische Lücke geschlossen. Zum 1. April führte man mit dem sowjetischen Panzerkampfläufer ST-1 nun das fehlende Glied ein.

Wie die Historiker von Gaijin Entertainment herausgefunden haben, gab es bislang in ihrer Weltkriegs-Simulation „War Thunder“ eine große Lücke. Der sowjetische Prototyp ST-1 fehlte. Der galt als Geheimwaffe der Russen und nur den erfahrensten Besatzungen wurde die Ehre zu teil, den langgliedrigen ST-1 zu lenken.

War-Thunder-Walker

Der Panzerkampfläufer war zwar unglaublich geländegängig, die Anfälligkeit gegen kleinkalibrigen Beschuss, Probleme mit den Gyrostabilsatoren und hohe Produktionskosten verhinderten allerdings den massenhaften Einsatz des Kriegsgeräts auf den realen Schlachtfeldern.

Das können erfahrene Panzergeneräle in War Thunder nun nachholen.

Mein MMO meint: Wir sind uns sicher, dass mit dem Schließen dieser unverzichtbaren Lücke alle Vorwürfe an War Thunder, das Spiel sei nicht historisch korrekt, der Vergangenheit angehören.

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The Secret World: Nach Killer-Clowns und Killer-Hasen nun Killer-Moves im Tanzfieber

Im Dark Fantasy-MMO The Secret World hat man zu Monstern, Zombies, Dämonen und Verschwörungen noch ein weiteres Problem dazubekommen: Das Tanzfieber ist ausgebrochen.

Wie Funcom in einer wichtigen Nachricht zum ersten April mitteilt, grassiert in der Secret World ein Tanzfieber.

Dieses Video zeigt arme Betroffene:

http://youtu.be/n2ui3DSRgNc

Wer die „Schuhe der Synchronität“ erwirbt, kann in den Tanz miteinsteigen. Die sorgen dafür, sagt man, dass alle Teammitglieder synchron tanzen. Außerdem gibt es noch den neuen „Billie J“-Tanz zu erwerben.

The-Secret-World-10-Assasine-mit-Hasenkopf
The-Secret-World-Killer-Clown

Offenbar will Funcom mit dem Fieber Profit und einen schnellen Dollar machen! Skandalös, wie wir meinen, aber was will man auch von einer Firma erwarten, die armen Hasen ein Menschenkostüm anzieht und sie als Killer losschickt? Und außerdem sind sie erheblich für den Image-Schaden verantwortlich, den Clowns in letzter Zeit erlitten. Schämt Euch, Funcom!

Quelle(n):
  1. TSW

Destiny: Eure Hüter feiern auch den ersten April

Auch der MMO-Shooter Destiny hat sich für den ersten April etwas einfallen lassen.

Den ganzen Tag über kommen am 1. April mehr oder wenige lustige Nachrichten im Gaming-Bereich rein, mit denen man als Leser konfrontiert wird. Auch die Gamingseiten machen dann sowas wie: Xur verkauft Gjallarhorn … auf dem Mars!

Es gibt aber auch einige Gags, über die Entwickler nicht nur sprechen, sondern sie auch direkt einbauen. Und Bungie gehört zu diesen Entwicklern. Es ist aber kein wirklicher „In-Game“-Scherz, sondern hängt mit Bungie.net zusammen.

Besucht doch mal Euren Hüter auf der Webseite und schaut da eine Weile zu, ob Euch etwas auffällt.

Stylish, oder? Und ja, da ist tatsächlich der Carlton-Dance aus “Fresh Prince of Bel Air” versteckt. Für die Leute, die es nicht sehen können, gibt’s hier noch ein Youtube-Video:

http://youtu.be/flh6pTHqz5U

World of Warcraft: Blook in Love – Endlich kommt die Dating-App Tinder für die Anhänger

Wie Blizzard bekannt gibt, habe man für World of Warcraft und den Patch 6.1.4. ein neues Feature entwickelt: Mit der Z.U.N.D.R.-Box können einsame Anhänger ein paar frohe Stunden erleben.

Zum 1. April gibt’s die Ankündigung eines neuen Features bei WoW. Man baut die Garnison noch weiter aus. Nach den trendigen Selfies wird’s für die Anhänger jetzt „Tinder“ (Z.U.N.D.R.) geben, erneut von den sozialen Netzwerken inspiriert. Mit dieser Dating-App, die es bei Missionen zu finden geben wird, kann man seine Anhänger auf „Liebes-Abenteuer“ schicken. Der Missions-Reward wird auch nicht selten sein, Blizzard verspricht Euch solange damit vollzumüllen, bis auch der letzte Anhänger einen hat. Ja, auch die, die sofort nach dem Rekrutieren inaktiv auf die Ersatzbank geschickt werden.

Croman-WoW
I’ll be back!

Wenn sich da das pasende Pärchen findet, können die Turteltauben vom Genussbot 8000 getraut werden.

Genussbot-8000-WoW
Quelle(n):
  1. WoW

Heroes of the Storm: Neuer Riesenkopf-Modus angekündigt, Nova-Fans jubilieren

MMORPG-Riese Blizzard kündigst zum ersten April einen neuen Modus für Heroes of the Storm an: Die Helden haben dann riesige Köpfe.

Wie Blizzard in einem Blog-Post zum ersten April mitteilt, führt man mit dem „Big Head Mode“ einen neuen Modus ein. Man verspricht nicht nur riesige Köpfe, sondern auch komplett neuen Dialog. Ähnlichkeiten zum bereits im Spiel vorhandenen Dialog seien rein zufällig.

Big-Head-Mode-Heroes-of-The-Storm

Auch die Balance in Heroes of the Storm bringt man durcheinander. Scharfschützen wie Nova, die sich auf Headshots spezialisiert haben, würden nun keine Gnade kennen!
Für die Zukunft will Blizzard, um die Spieler bei Laune zu halten, häufiger solche Modi einführen. Man arbeitet an einem „Mini-Mount“-Modus, verspricht, dass bei den erforderlichen Verkleinerungs- und Schrumpfungsprozessen aber keine Tiere zu schaden kommen werden.

Man muss sie einfach liebhaben! Auf Deutsch heißt der Modus übrigens: Wackelkopf-Modus. Und das ist tatsächlich jetzt schon live und spielbar.

HotS-Kopf
HotS-Illidan
Quelle(n):
  1. EU Battlenet

Skyforge: Vor die Göttlichkeit haben die Entwickler ein Endgame gesetzt

Das anstehende Action-MMO Skyforge stellt in einem Blogpost nun das Endgame vor.

Der Unterschied zwischen einem Gott und einem Unsterblichen soll so groß sein wie der zwischen einem Unsterblichen und einem Menschen, verspricht man in Skyforge. „Gott“ – das ist das ultimative Endgame im Spiel. Details darüber, wie das so als Gott ist, verrät man noch nicht. Von früher weiß man schon, dass man Freunden zur Hilfe kommen, von ihnen „gerufen, beschworen, herbeigesehnt“ werden kann und dass man im God-Mode so abgeht, als wäre man im God-Mode.

Wie kommt also dahin? Man muss an Endgame-Aktivitäten teilnehmen. Die stellt Skyforge in einem Blog-Post vor. Man bleibt hier der „instanzierten“ Linie treu.

Skyforge-Zweiter-Platz-

PvE-Endgame: Von Kleinigkeiten bis Invasionen

Im reinen PvE wird es 4 Möglichkeiten geben:

  • Zug (im Sinne von Platoon, nicht im Sinne von Tuutt-Tuut): Das sind 10er-Raids, die aber relativ unkompliziert und einfach sein sollen. Hier gibt’s Ringe zu erbeuten.
  • Anomalie: Hier sind 5 Spieler im Team unterwegs, das Gebiet ist aber groß und auch andere Gruppen kämpfen hier. Man bringt Feinde an einen Ort erledigt sie dort und muss möglichst Kill-Serien erzielen.
  • Verzerrungen: Sind PvE-Arenen, in denen man mit 10 Spielern gegen immer schwerere Gegner kämpft. Das ist wohl so eine Art Bosskampf-Sequenz, die Gegner sollen es hier in sich haben.

Dazu kommen noch die Invasionen, serverweite Events mit mehreren Phasen in Skyforge.

Skyforge PvP

Das PvP/PvE-Endgame: Die Pantheonkriege

Fürs PvP setzt man auf einen Liga-Modus der Gilden. 100 Spieler braucht eine Gilde, um daran teilzunehmen. 50 werden dann ins PvP gegen andere Gilden (Pantheons) entsendet, 50 andere messen sich im PvE mit Monstern und sammeln hier Punkte.

Wenn sich später mehrere starke Gilden gebildet haben, will man die in Divisionen aufteilen, zwischen denen man auf- oder absteigen kann.

Quelle(n):
  1. Skyforge

Destiny: Gibt’s eine Vorhersage für Xur am 3.4.?

Bei Destiny haben Spieler häufig schon korrekt vorhergesagt, was der Händler Xur am Freitag dabei haben würden. Gibt es eine solche Vorhersage auch für den 3.4.?

Mit den Vorhersagen ist es schon seltsam. Eigentlich dachte man, die wären abgestellt worden. Letzten Freitag brachte Xur aber wieder genau das mit, was der japanische User Megaman schon Wochen vorher prophezeit hatte. Und Xurs Angebot ist in den letzten Wochen ja auch deutlich besser geworden.

Es scheint so, als hätte Bungie einmal, als der Rote Tod kam, das komplette Angebot Xurs ausgetauscht, hält sich mittlerweile aber wieder „ziemlich“ an den vorher aufgestellten Plan. Sicher kann man sich natürlich nicht sein.

Für Freitag, den 3.4., haben wir keine Vorhersage. Wir haben lediglich Hinweise darauf, welche Items Xur aufwerten wird und ob er Munitions-Synthesen und ein exotisches Engramm dabeihaben wird. Das liegt daran, dass der Leaker Megaman keine genauen Vorhersagen mehr abgeben möchte oder abgegeben hat, da er befürchtete, Bungie werde das Inventar dann ändern.

Andere Leaker, die das genaue Inventar vorhersagten, haben sich zurückgezogen, da ihnen Anfeindungen entgegengebracht wurden. Und jetzt ist es wohl nicht mehr möglich, die Items zu erkennen. Wenn man Xur auf mit Megamans Methode auf das Angebot der nächsten Woche überprüft, sieht man dabei nur: Das Angebot der gerade aktuellen Woche, zumindest was die Waffe und die 3 verkaufbaren Items angeht.

Der Rest lässt sich aber erkennen: die Aufrüst-Items, Engramme, Telemetrien und Synthesen.

Xur-034-Destiny

Wie ist die Vorhersage für Xur am 3.4.? Was hat er dabei?

Das Inventar an Items, das Xur verkauft, kennen wir nicht. Die 3 Rüstungen und die Waffe, die auf dem Bild für den 3.4. abgebildet sind, sind nicht aktuell.

Das einzige, was klar ist: Es scheint so, als hätte Xur am Freitag ein Brust-Engramm und schwere Munitions-Synthesen dabei und die Items zum Aufrüsten, die dort angezeigt werden.

World of Tanks: Operation Undead – Panzer gegen Zombies in Tower-Defense-Minispiel

Wargaming hat bei World of Tanks ein Mini-Spiel eingeführt, bei dem Ihr Euch gegen eine Horde Zombies wehren müsst.

World of Tanks: Operation Undead heißt das Spiel im Stile einer Tower-Defense, das Wargaming zum ersten April spendiert. Nachdem man schon so viel erreicht habe, tauche nun eine neue Bedrohung auf: Die Festung sei unter Belagerung einer untoten Horde. Und was immer man tue, so Wargaming: Man solle bloß drauf achten, dass der Stahlhelm schön das Gehirn schützt!

Und dann geht’s in ein lockeres Tower-Defense-Game. Hier setzt man verschiedene Panzer gegen normale Gegner, fliegende und Heavies, kann auf die aufwerten und auf den richtigen Plätzen stationieren. Wenn die Gegner zu viel werden, kann man schon mal ein “Maus-akker” anrichten und den Panzer loslassen. Sicher eine schöne Idee zum ersten April, auch wenn’s mit World of Tanks nun nicht allzu viel zu tun hat. Hier geht es zu Operation Undead!

Worldoftanks-operation-undead
Quelle(n):
  1. 2p

Mecker Mittwoch: Neues Gesetz rückt Gamern zu Leibe

Hey, es ist Mittwoch! Und hey, ihr liebt es, wenn ich meckere, nicht wahr? In vermutlich drei Minuten werdet Ihr es nicht mehr tun, denn heute bin ich auf 180 und ihr werdet es in wenige Augenblicken auch sein.

Wenn die Politik an der Realität vorbeischaukelt

Wen wundert es, dass Gesetze und Vorgaben der Regierung manchmal ein wenig an der Realität vorbeischießen, wenn das Internet doch für viele Regierungsvertreter immer noch “Neuland” ist. Vollkommen unverständlich ist es dann für mich aber, wie ein Gesetz in Kraft treten kann, dass uns Gamer quasi enteignet.

Wer sich über die letzten Jahre eine große Spielesammlung über Steam, Origin oder ähnliche Dienste aufgebaut hat, wird ab dem 01.01.2016 wohl blöd aus der Wäsche gucken.

Schutz materieller Arbeit und Nachweisbarkeit

Steam Vogel
Bald sind die Gamer vogelfrei!

Das neue Gesetz mit dem kurzen, einprägsamen Namen “Schutz materieller Arbeit und Realitätsnachweisbarkeits-Gesetz” (SchmArRn-G.) wird mit dem Beginn nächsten Jahres dafür sorgen, dass virtuelle Konsumgüter wie Video- und Computerspiele nur noch dann funktionsfähig im Besitz einer Person sein dürfen, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Person ein Spiel auch wirklich besitzt.

Dies bedeutet, dass sich entweder eine klassische Boxversion des Titels im Besitz des Spielers befinden muss, oder aber eine physische Quittung vorhanden sein muss. Wer all seine Spiele nur virtuell gekauft hat, also etwa als bloßen CD-Key, dem wird der Zugang zu diesen Spielen verwehrt. Notwendig wurde dieses Gesetz, laut einem bayrischen CSU-Abgeordneten: “Im Internet geschieht so vieles, so schnell, dass kaum noch jemand nachweisen kann, was legal und illegal ist. Es ist wichtig, sich auf alte Werte zu besinnen und realen Besitz höher zu stellen, als irgendeinen dubiosen Schlüssel, der nur aus einer Zeichenfolge besteht und keinerlei Nachweisbarkeit für realen Besitz bringe.”

Spieleplattformen geben kleine Entwarnung

Die Betreiber der großen Spieleplattformen versuchen das Ganze abzumildern:

Wer eine große Spielesammlung über Jahre aufgebaut hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Die meisten Spiele sind inzwischen deutlich günstiger im Laden zu erstehen, weshalb man auch für wenig Geld seine Lieblingsspiele schnell wieder der Sammlung hinzufügen kann.

Wer damals für ein “Mass Effect” über 60€ bezahlt hat, könnte dies nun für 5€ in der Spielepyramide oder bei ähnlichen Angeboten wieder kaufen.

Sobald die Spieler uns ein Foto übersenden, auf dem sie selbst, das Spiel und der eingescannte Personalausweis zu sehen sind, wird das entsprechende Spiel wieder freigeschaltet.

Ob für das manuelle Freischalten der Spiele eine Gebühr anfalle, ist noch nicht abschließend geklärt, da dies aber neue Mitarbeiter erfordere, seien Kosten von ungefähr 3€ pro Titel wahrscheinlich.

Neverwinter ist auf der XBox One: Schaut Euch den deutschen Trailer dazu an

Das Fantasy-MMORPG Neverwinter ist auf der Xbox One erschienen. Perfect World stellt das Free2Play-Game in einem Trailer kurz vor.

Zu besonderen Anlässen macht man als stolzer Papa oder Mama ein Foto des Kleinen: Zur Einschulung, zur Konfirmation, Abitur, dem ersten Auto, der Hochzeit, dem ersten Kind.

Wenn man ein Software-Studio ist, dann spendiert man dem Baby Trailer zu den besonderen Anlässen: Zum Release, zu Erweiterungen und auch wenn das Baby auf eine neue Plattform kommt.

An diese gute Sitte hält sich Perfect World. Da erschien gestern Abend um 19:00 Uhr Neverwinter auf der XBox One und schon ist der Trailer da.

Guild Wars 2: Bald können auch einsame Wölfe die Persönliche Geschichte abschließen

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 will die Persönliche Geschichte so verändern, dass auch Einzelspiele in den Genuss kommen, Fiesling Zhaitan zu bezwingen.

Für viele war damals die „Persönliche Geschichte“ der Antrieb, der sie durch die Welt von Guild Wars 2 brachte. Ein klarer roter Fand begleitete den Helden von bescheidenen Anfängen bis zum Endkampf auf der Stufe 80. Erzählte die Geschichte der Welt, verpasste dem eigenen Helden ein Schicksal, Charakter und eine Motivation, setzte die Welt in Bewegung, hauchte ihr Atem ein, machte sie lebendig.

Doch nicht jeder kam in den Genuss, die Geschichte abzuschließen: Zwar konnte man einen Großteil als Einzelspieler bewältigen, für die letzten Schritte war allerdings eine Gruppe nötig oder wenigstens ein schlagkräftiger Helfer. Das will man bei Guild Wars 2 nun ändern: Auch die letzten Schritte sollen von einem Einzelspieler zu meistern sein.

GW2 - Quaggan Rucksack

Mit einem künftigen Patch wird man auch die Persönliche Geschichte in den Kapiteln 7 und 8 umgestalten. Da war mit dem September-Patch 2014 einiges durcheinandergeraten. Dadurch, dass es wieder so wie früher wird, kann es dazu kommen, dass Spieler „Teile“ dieser Geschichte verpassen.

Wer gerade in den Kapiteln 7 und 8 hängt und die unbedingt zur Gänze erleben will, sollte sich vielleicht dranhalten. ArenaNet spricht davon, dass diese Spieler noch mindestens 8 Wochen Zeit haben, ohne die angekündigten Rück-Veränderungen die Persönliche Geschichte abzuschließen. Dann garantiert man für nichts mehr.

World of Warcraft: Erbstücke werden stärker, sollen auch in den 90ern nützlich bleiben

Bei World of Warcraft widmet sich ein Hotfix den Erbstücken. Die sollen den Spielern nun auch nach Stufe 90 noch helfen.

So mancher brachte die neugestalteten Erbstücke bis auf 100 hoch, investierte eine Menge Gold da rein und merkte dann, dass er sie gar nicht brauchte, weil Fundstücke und Quest-Items um einiges besser waren. Das hat man bei Blizzard registriert und will es mit einem Hotfix ändern.

Schon bald sollen die Gegenstände von 91-100 deutlich nützlicher sein. Zwar schließt man nicht aus, dass es ab und an doch noch ein besseres Item auf der Stufe gibt, doch sollte das wesentlich seltener vorkommen als bisher. Die genauen Werte, um wie viel die Erbstücke besser werden, weiß man im Moment noch nicht.

Quelle(n):
  1. US Battle.net

Diablo 3: Dritte Season ist was für Legendary-Sammler

Blizzard ließ sich zum Glück doch noch etwas Neues für die 3. Season von Diablo 3 einfallen. Neben neuen Errungenschaften und Erfolgen gibt es auch, Achtung an alle Sammelgierigen, Legendaries, die nur während dieser Saison erhältlich sind!

Bestimmte Items gibt es nur diese Season

Blizzard lässt für die kommende neue Gegenstände springen, die ihr nur während der Season 3 erspielen könnt. Wenn das kein Anreiz ist. Jede Klasse findet sicherlich unter den Items ein passendes Stück für die Sammlung.

Bisher hat Blizzard 8 davon veröffentlicht, verspricht aber, dass es noch mehr werden – garantiert! Wie gut die Items im späteren Verlauf der Saison nun im Vergleich zu den bisherigen Best-in-Slot-Gegenständen sind, muss sich allerdings noch herausstellen.

Blizzard gibt noch mehr Anreize

Diablo 3 Season 3

Als wären die Legendaries nicht genug, gibt es für Achievement-Jäger auch neue Herausforderungen, denen man sich stellen kann, um beispielsweise 300 Monster bei einem Truhen-Event töten. Dazu kommen natürlich auch Bestenlisten, die einen zusätzlichen Ansporn geben. Nach 100 saisonalen Erfolgspunkten erhält man außerdem eine schicke Flagge, ein Porträtrahmen nach 400 Erfolgspunkten, der euch an die Abenteuer in Season 3 erinnert, und ein spezielles Transmogrifikations-Set namens „Legenden des Eroberers“, das ihr erhaltet, wenn ihr mindestens einen Hero in der Saison auf Level 70 gespielt habt.

Bald geht’s los

Die 3. Saison von Diablo 3 startet am 10. April. Bis zum 5. April könnt ihr aber noch gemütlich eure Helden in der Saison 2 durch die Rifts jagen und vielleicht schafft ihr noch Paragonstufe 1000 im Hardcore-Modus.

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Wisst ihr schon, welche Klasse ihr in Season 3 als erstes auf 70 spielen werdet?

Quelle: eu.battle.net/d3

Destiny: Es wird heiß im Schmelztiegel – Inferno ist zurück

Beim MMO-Shooter Destiny ist seit 20:00 Uhr der Inferno-Modus zurück. Diesmal ist Inferno Clash dran, der Deathmatch-Modus Konflikt.

Wie vom großen Propheten Megaman vorhergesehen und vor ein paar Tagen vom Twitter-Account Bungies bestätigt, ist seit 20:00 Uhr mit erhöhter Hitze im Schmelztiegel zu rechnen. Der Inferno-Modus ist zurück.

Destiny-Inferno-Konflikt

Das ist eine Art „Low-Tech“-PvP: Denn das Radar funktioniert nicht, man muss sich also auf seine eigene Sicht verlassen. Außerdem gibt es weniger schwere Munition im Spiel – nur ein einziges Mal kommt die lila Fee pro Partie. Und man hat die Punktezählung vereinfacht: nur Kills zählen.

Das letzte Mal war Inferno Control aktiv, das kam bei vielen Hütern gut an. Ein bisschen Abwechslung schadet ja nie. Also viel Spaß, Ihr Inferno-Freunde, mit dem neuen Modus Konflikt (mit Bergung ist wohl im April zu rechnen).

Inferno Clash hat übrigens 10 Karten zur Auswahl:

  • The Anomaly
  • Firebase Delphi
  • Twilight Gap
  • Rusted Lands
  • Shores of Time
  • Blind Watch
  • Asylum
  • The Burning Shrine
  • The Cauldron
  • Pantheon
Quelle(n):
  1. Bungie.net

World of Warcraft: Wenn der Challenger Mode nicht mehr ausreicht

Ein Kritikpunkt an WoW? Da gibt es viele! Einer der größten ist aber der Vorwurf, dass der Content immer leichter und schneller zu clearen sei. Nun gut, dachten sich 5 Spieler und machten sich auf in die Schwarzfelsgießerei.

Zu 5. in den Normal Raid

Der schwedische Spieler Kief und 4 seiner Freunde haben es geschafft, den Schmelzofen im Normal-Mode zu legen. Laut Reddit stehen die 5 nun schon Blackhand gegenüber und hätten damit 10/10 clear – mit 5 Leuten. Der Challenger-Modus scheint für das Team ein Kinderspiel gewesen zu sein, denn eine Raid-Instanz mal eben mit 5 Mann zu clearen sieht man auch nicht alle Tage. Mit einem Itemlevel von 695 geht es dabei weniger um den Loot, sondern viel mehr um das Prestige, das ihnen damit wohl sicher ist.

Ihr glaubt uns nicht? Dann überzeugt euch selbst:
http://youtu.be/_6GbnYybunQ

Meckern kann jeder – Kief und seine Gruppe nehmen die Content-Gestaltung deswegen einfach selbst in die Hand. Aber Wenigen sollte der PvE-Content ausgegangen sein, haben noch nicht einmal 1 Prozent der Spieler bisher die Gold-Challenges geschafft. Wer dennoch Zeit hat, kann sich ja das ultra-seltene WoW-Mount farmen – wir zeigen euch wie.


Wer mehr über WoW lesen möchte. dem legen wir unsere Themenseite zu World of Warcraft ans Herz.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com