Devilian: Alpha gestartet – für Freunde, Familie und Founder, die 150€ bezahlen

Das Action-MMO in bester Hack&Slay-Manier Devilian geht in die Alpha-Phase. Mitmachen können Familie, Freunde – und alle, die sich eingekauft haben.

Werde ein Freund – für nur 150$!

https://www.youtube.com/watch?v=PoxB7dwNgjw

Wer genug vom ewigen Warten auf Devilian hat, der kann seinem Spieltrieb endlich nachgehen. Seit einigen Tagen ist die Friends&Family-Alpha gestartet, zu der nur ausgewählte Personen Zugriff haben. Solltet Ihr nicht zu den glücklichen Auserwählten von Trion gehören, schaut Ihr leider in die Röhre – es sei denn, Eure Geldbörse ist gut gefüllt. Entscheiden sich die Spieler zum Kauf eines Gründerpakets, erhalten sie ebenfalls Zugang zur aktuellen Alphaphase, allerdings nur, wenn auf das teuerste Angebot zurückgegriffen wird. Das Obsidian-Paket kostet stolze 150 $ – wer das Geld übrig hat und das Spiel kaum noch erwarten kann, der sollte zuschlagen. Alle anderen gedulden sich lieber noch ein wenig, bis sie das Spiel mit dem inneren Teufel selbst ausprobieren können.

Letzten Endes wird Devilian kostenlos sein – also Free2Play – und damit allen willigen Spielern zur Verfügung stehen.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

World of Tanks: Sumoringer kommen mit Patch 9.10

Bei World of Tanks fallen schwere, japanische Panzer mit Patch 9.10 ein. Wargaming bezeichnet sie zärtlich als „Sumoringer.“

Gleich 9 schwere, japanische Panzer geben ihr Debüt mit Patch 9.10. Die werden auf fast allen Tier-Stufen zu treffen sein, davon verspricht man sich, dass das Spiel insgesamt runder und abwechslungsreicher wird.

Mit den „Sumoringern“ sollte man nicht erwarten, als erstes an irgendeinem Punkt in der Karte zu sein, sondern man wird bedächtig, schwer gepanzert dahinrollen und dort dann aufräumen. Die japanischen Schwergewichte sind genau das, was man sich unter einem „schweren Panzer“ vorstellt: Langsam, extrem schwer und ziemlich unaufhaltsam.

Was man in Patch 9.10 sonst noch ändert, etwa an der Kartenverfügbarkeit, dem Einstieg für neue Spieler und den Team-Gefechten, könnt Ihr hier direkt bei Wargaming lesen oder Ihr schaut Euch den Trailer an:

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SWTOR: KotFE bringt Änderungen am Jedi-Ritter und Sith-Krieger!

Bei Star Wars: The Old Republic ändert sich mit der Erweiterung Knights of the Fallen Empire viel an den verschiedenen Klassen. Einen ersten Blick wirft man auf den Jedi-Ritter und Sith-Krieger …

Möge die Mobilität mit Euch sein!

SWTOR Erweiterung
Jedi und Sith bekommen einige Upgrades – sie sollen das Schlachtfeld dominieren.

Damit die Sith-Krieger und Jedi-Ritter in der anstehenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire ihr ganzes kämpferisches Potenzial entfalten können, werden sie in naher Zukunft ein wenig überarbeitet. Das Herausragendste ist wohl ihre neue Fähigkeit Wahnsinniger Sprint (Sith) und Klingenblitz (Jedi): Der Charakter sprintet 20 Meter in gerade Linie nach vorne, fügt allen Feinden im Weg Waffenschaden zu und erhöht die Verteidigungschance während der Animation um 100%, hat dafür aber eine relativ hohe Abklingzeit von 45 Sekunden. Durch ein neues, passives Talent kann diese Fähigkeit sogar im gelähmten Zustand aktiviert werden und reinigt dabei bewegungseinschränkende Effekte. Ziel dieser Neueinführung ist es, dem Jedi/Sith eine stärkere Kontrolle über das Schlachtfeld zu gewähren und sie im PvP weniger “kitebar” zu machen – denn einige Fernkämpfer konnten die Elite der Lichtschwertschwinger ziemlich alt aussehen lassen.

Änderungen an den passiven Talenten aller Klassen

SWTOR - Neues Klassensystem
Um einen massiven Stärkezuwachs zu vermeiden, gibt es die Talentpunkte später.

Aber auch auf die Allgemeinheit der Klassen bezogen, gibt es einige Anpassungen. Um einer Inflation der Charakterstärke vorzubeugen, bekommen Charaktere ihre passiven Talentpunkte nun ein wenig später: Im Grunde wurden alle Talentpunkte um 6 Level nach hinten verlagert. Gab es vorher auf Stufe 11 bereits einen Punkt, muss mit KotFE nun bis Level 17 gespielt werden. Nur der letzte Talentpunkt verschiebt sich nur um 5 Level – von 60 auf 65.


Weitere Informationen zur kommenden Erweiterung, wie erste Spoiler zur Story und Veränderungen an den Gefährten, findet Ihr auf unserer Themenseite.

Golden Joystick 2015: Sieht schlecht fürs MMO-Genre aus

Die Nominierung für den Golden Joystick 2015 sind da – und es finden sich kaum MMOs darunter.

Wer mit offenen Augen durch die Gaming-Welt stromert, der weiß, dass gerade die MMORPGs im Mainstream schon lange in einer Krise stecken. Seit 2014 The Elder Scrolls Online und WildStar erschienen, ist kein großes Spiel mehr geplant. Everquest Next vielleicht noch, aber auch von dem hört man wenig.

Die Nominierungen für den Golden Joystick, den vielleicht wichtigsten Gaming-Preis, zeichnen in diesem Jahr ein besonders betrübliches Bild. Es sind nur wenige Spiele dort nominiert, die man zumindest im weitesten Sinne als MMO bezeichnen könnte.

Titel wie Bloodborne, The Witcher 3 oder Dragon Age: Inquisition dominieren.

The Witcher 3 Wild Hunt

Kategorien wie „Bestes MMO“ oder „Bestes Online-Spiel“ sind ganz aus dem Nominierungsprozess verschwunden. „Bestes Multiplayer-Spiel“ gibt es noch, aber auch da sind Fußballspiele wie Fifa 14, Party-Spiele wie Splatoon oder wieder Bloodborne vertreten. Spiele in dieser Kategorie, die wir auf unserer Seite covern, sind Blizzards MOBA Heroes of the Storm und Destiny „House of Wolves.“ Zugegeben bei Destiny wird man schief angeschaut, wenn man MMO dazu sagt. Und MOBAs zum MMO-Genre dazuzurechnen, ist auch eine eher abenteuerliche Idee.

Das sind so die einzigen von uns gecoverten Games, die in den Nebenkategorien noch irgendwie auftauchen. Die Companion-App bei Destiny kriegt mal eine Nominierung für „beste Innovation“, Bungie und Blizzard sind beide als bestes Studio nominiert, Destiny läuft unter „Game of the Year“ mit, HotS bei „PC-Spiel des Jahres.“

Zwei Hearthstone-Spieler Forsen und Reynad heimsen Nominierungen für eSport-Persönlichkeit des Jahres ein, sonst war es das schon fast.

Heroes-of-the-Storm-Kael'thas
Kann auch nicht hexen: Heroe of the Storm-Held Kael’Thas.

Besonders entmutigend: Auf der Liste der 15 am heißesten erwarteten Spiele steht kein einziger MMO-Titel. Lediglich Star Wars Battlefront kann da, unter den Spielen, die wir covern, eine Nominierung für sich verbuchen. Wobei man gar nicht so viele Augen haben kann, wie man zudrücken müsste, damit daraus ein MMO wird.

Die diesjährigen Golden Joystick Awards werden übrigens nicht mehr von “CVG”, Computer and Video Games, verliehen. Die britische Gaming-Seite, die aus einem schon länger eingestellten Print-Magazin hervorging, schloss im Februar ihre Pforten. War zu diesem Zeitpunkt die älteste “Gaming-Media-Marke” der Welt. Hat auch nichts geholfen.

Gamesradar+ übernimmt das jetzt. Auf deren Seite könnt Ihr Eure Stimmen für die Golden Joysticks 2015 abgeben.

Quelle(n):
  1. Digital Spy

Destiny: Nächste Woche gibt’s keinen Dämmerungs-Strike

Beim MMO-Shooter Destiny wird die nächste Woche ganz anders ablaufen als für gewöhnlich. Es werden keine Aktivitäten wie Dämmerungs-Strike, wöchentlicher heroische Strike oder Daily Heroic Strike stattfinden.

Nächste Woche kein Nightfall

Normalerweise ist Dienstag um 11:00 Uhr bei Destiny der Reset. Es wird ein neuer Nightfall für die Woche bestimmt, ein wöchentlicher heroischer Strike gewählt. Das wird in der nächsten Woche ausgesetzt. Es werde keine wöchentlichen oder täglichen Aktivitäten geben, heißt es in einem Post von Bungie.

Es ist noch ein bisschen unklar, wie das genau läuft. Bungie spricht davon, dass es keine Aktivitäten in dieser Woche gibt und davon, dass das mit dem Patch 2.0 passiert. Es wäre also sowohl möglich, dass der Reset ganz ausbleibt. Es könnte aber auch sein, dass er ein paar Stunden aktiv ist und erst mit dem Patch gesperrt wird. Wir wissen im Moment nicht genau, wann der Mammut-Patch 2.0 erscheint.

Destiny-Weekly

Das könnt Ihr statt dem Nightfall machen

Wer sich über diese Entscheidung Bungies nun ärgert, kann sich damit trösten, dass der Patch einiges ändern wird. So werden Spieler, die noch nicht das Licht-Level von 34 mit einem Hüter erreicht haben, die Gelegenheit erhalten, die benötigte Erfahrung im neuen Level-System zu gewinnen.

Und das „Schmelztiegel Preview“-Event bringt mit den 2 neuen Modi Rift und Mayhem ebenfalls Abwechslung. Zudem wird es ein neues Interface, zahlreiche Komfort-Änderungen geben und mit dem Armsday bei Banshee-44 auch ein interessantes neues Spielsystem.

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Bungie zeigt zwei Subklassen in Aktion

Und noch was zu vollkommen anderem. Bungie hat über Twitter kurze Clips von zwei neuen Subklassen gepostet, der Titan fehlt noch:

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Marvel Heroes: Entlassungen bei Gazillion

Wie in der letzten Woche bekannt wurde, gab es Entlassungen bei Gazillion, den Entwicklern hinter Marvel Heroes 2015.

In der letzten Woche twitterte ein ehemaliger Mitarbeiter von Gazillion, dass er in Gedanken bei seinen ehemaligen Kollegen ist. Da seien viele entlassen worden, die jetzt einen Job in der Game-Industrie suchten.

Nachdem klar wurde, dass man aus seinem Tweet eine News machte, fügte der Ex-Mitarbeiter an: Das sei keine Story, keine News, hier gebe es nichts zu berichten.

Doch sein ehemaliger Arbeitgeber Gazillion räumte auf die gleichen Fragen ein: Ja, es habe Entlassungen gegeben. Die seien infolge einer „Neustrukturierung“ erfolgt. Details nannte man nicht. Spieler sollten sich keine Sorgen machen, man sei gesund und werde weiter tolle Spielinhalte liefern.

Marvel Heroes Hulk 2

Mein MMO meint Abgesehen davon, dass die Gamingbrache bekannt dafür ist, „volatil“ zu sein (ein nettes Wort für “Leute werden häufig eingestellt und entlassen”), kann man an dem Beispiel sehen, wie die heutige News-Welt funktioniert. Wahrscheinlich wollte der Ex-Mitarbeiter wirklich nicht, dass Journalisten eine News daraus stricken, die dann doch einen negativen Beigeschmack für die Ex-Firma hat. Doch wer heute in irgendeiner offiziellen, prominenten oder Insider-Position ist und twittert, der kann genauso gut eine Presse-Meldung schreiben.

Die Gaming-News-Seiten sind mittlerweile so aufgebaut, dass sie ihre Leserschaft dazu auffordern, ihnen genau solche Tweets oder andere Nachrichten zukommen zu lassen. Oder die Journalisten folgen selbst zig Leuten auf den sozialen Netzwerken.

Quelle(n):
  1. mmorpg

Blade & Soul: Erste Infos zum Action-Kampfsystem

Blade & Soul spricht ein wenig ausführlicher über die Feinheiten des Kampfsystems und geht dabei vor allem auf schnelle Reaktionen und das Kontern ein.

Aktion und Reaktion – ein wildes Hin und Her

Blade & Soul ist in Korea zwar schon eine ganze Weile erhältlich, wird aber erst in naher Zukunft auch im europäischen Raum veröffentlicht. Nachdem vor einigen Tagen die Gründerpakete angeboten wurden, spricht man nun über erste Eindrücke aus dem Kampfsystem. Auf der Blade and Soul Website “Die Grundlagen des Kampfes” nimmt man vor allem die Funktionsweisen der verschiedenen Fähigkeiten in ihren Grundzügen in den Fokus.

Blade and Soul combat 1

Eine Besonderheit von Blade & Soul ist, ähnlich dem Telegrafen-System von WildStar, dass Angriffe immer alle Ziele in einem bestimmten Bereich betreffen. Vollkommen unabhängig davon, wie viele Feinde im Zielbereich stehen, alle erleiden Schaden oder werden betäubt.

blade and Soul combat 2 stun
Ihr liegt am Boden? Kein Problem! Es gibt mehrere Reaktionsmöglichkeiten – wenn Ihr Euch beeilt!

Wie wichtig schnelle Reaktionen sind, zeigt ein weiteres Beispiel. Wenn euer Charakter etwa zu Boden geworfen wird, verändert sich eure Fähigkeitsleiste und ihr könnt auf unterschiedliche Weisen reagieren. Durch eine schnelle Bewegung könnte der eigene Avatar wieder aufstehen und zur Seite rollen oder aber den Folgeangriff des Gegenspielers parieren und ihn im Gegenzug zu Boden schicken, was ihn für eure Folgeattacken anfällig macht. Dieses Spiel geht eine Weile hin und her, bis eine Seite als Sieger hervorgeht. Was sich relativ träge liest, soll sich blitzschnell und intuitiv spielen und für spannende Gefechte sorgen.

Wer mehr zum Kampfsystem von Blade & Soul erfahren will, ist darüber hinaus angehalten, am 9. September um 19 Uhr den Livestream der Entwickler auf Twitch zu verfolgen.

Destiny: Genießt die Trials of Osiris – es werden erstmal die letzten sein

Beim MMO-Shooter Destiny wird das PvP-Event Trials of Osiris eine Pause machen.

„Genießt die Trials of Osiris, es werden erstmal Eure letzten sein, bis zu ihrer triumphalen Rückkehr später im Jahr!“, das twitterte der Chef der Trials, Derek Carroll. In dieser Woche ist übrigens „Black Shield“ angesagt – hier haben wir Tipps für die Karte.

Destiny-Schwarzer-Schild

Laut Carroll würden die Trials jetzt erstmal pausieren, um für das „PvP Preview“-Event nächste Woche Platz zu machen und für die aufregenden Neuheiten, die „König der Besessenen“ eine Woche später bringt..

Es verschwinde, aber nichts auf Dauer, beruhigt Carroll die aufgeregten Fans. Auch im Jahr 2 von Destiny würden Spieler wieder Gelegenheit haben, in den Leuchtturm zu kommen. Die Trials of Osiris würden besser zurückkehren als je zuvor. Wann genau, konnte Carroll aber nicht beantworten. Das liege nicht in seiner Macht. Es würde aber nicht „Monate“ (Plural) dauern.

Einem Matchmaking bei den Trials gibt Carroll übrigens einen Korb, dafür seien die normalen Playlists gedacht. Eine Kleinigkeit verrät Carroll noch: die gefürchtete Jäger- und Warlock-Fähigkeit “Blink” wird in Jahr 2 deutlich angenehmer sein und das für denjenigen, der am einsteckende Ende steht.

Quelle(n):
  1. Twitter

Heroes of the Storm: Der neue Held Rexxar im Rampenlicht!

Der nächste Held in Heroes of the Storm wird Rexxar sein. Zu ihm hat man nun ein neues Video veröffentlicht, das seine Fähigkeiten und Spielweisen vorstellt.

Ein klassischer Held der Horde

Seitdem Rexxar als spielbarer Charakter für Heroes of the Storm auf der Gamescom vorgestellt wurde, ist bereits einige Zeit verstrichen. Jetzt gibt es endlich ein neues “Spotlight”-Video, dass den Jäger und seine Tiergefährtin Misha vorstellt. Wie schon einige andere Helden, besteht auch Rexxar aus zwei Charakterteilen – nämlich sich selbst und seiner Bärin, die er aber nicht direkt steuern kann, sondern auf andere Weise kontrollieren muss.

Rexxar und Misha sind untrennbar - eine perfekte Symbiose.
Rexxar und Misha sind untrennbar – eine perfekte Symbiose.

Aber wer ist der übermächtige Orc überhaupt? Zu allererst: Er ist gar kein richtiger Orc. Rexxar entstand aus einer Verbindung von Orc und Oger, hat aber das Glück, nur von den Vorteilen beider Völker zu profitieren. So besitzt er einen hohen Intellekt, der es ihm ermöglichte, mehrere Tiere zu zähmen und gleichzeitig verfügt er über die rohe Stärke, die ein Oger in den Kampf bringt. Berühmt wurde er unter anderem durch die Gründung von Durotar, wo er Thrall helfend zur Hand ging – wer diese Szenen nicht kennt, sollte noch mal Warcraft 3 aus dem Regal packen.

Die Fähigkeiten im Überblick

In Heroes of the Storm ist Rexxar ein Fernkampfkrieger, der sowohl tanken als auch Schaden austeilen kann. Werfen wir einen Blick auf seine Fähigkeiten:

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  • Mit Misha, Attack!, seiner Passiveigenschaft, kann Rexxar die beiden Haltungen von Misha bestimmen. In der ersten bleibt sie Passiv in der Nähe ihres Herren und hält sich aus Kämpfen raus. In der zweiten unterstützt sie Rexxar im Kampf und attackiert Feinde. Durch geschicktes Aktivieren der beiden Haltungen kann man Misha aus Bereichseffekten raushalten oder Feinden den Weg blockieren.
  • Der Spirit Swoop schickt einen von Rexxars Spähvögeln aus, der alle getroffenen Ziele kurzzeitig verlangsamt und ihnen dabei geringen Schaden zufügt.
  • Misha, Charge! lässt die Bärin in einer kurzen, geraden Linie nach vorne stürmen. Hierbei überwindet sie alle gegnerischen Helden, verursacht geringen Schaden und betäubt sie für einen kurzen Moment. Falls Misha aktuell in der passiven Haltung ist, wird automatisch in die Angriffshaltung gewechselt.
  • Die dritte Fähigkeit ist Mend Pet. Sie gleicht der Jägerfertigkeit aus World of Warcraft und stellt im Verlauf weniger Sekunden einen großen Teil von Mishas Lebenspunkten wieder her und verfügt darüber hinaus noch über eine kurze Abklingzeit.
Rexxar hat mächtige Kontrolleffekte im Aresenal.
Rexxar hat mächtige Kontrolleffekte im Aresenal.

Auch die erste heroische Fähigkeit Bestial Wrath dürfte Jägern bekannt vorkommen. Misha erhält für mehrere Sekunden einen massiven Schadensbuff und wird zu einer richtigen Bedrohung für das gegnerische Team. Gerade schwächliche Assassinen frühstückt sie mit ihrem Bärenhunger einfach weg.

  • Die zweite heroische Fähigkeit Unleash the Boars ruft für jeden gegnerischen Helden ein Wildschwein herbei, welches unerbittlich auf diesen zustürmt. Erreicht es sein Ziel, erleidet dieses geringen Schaden und wird für eine Weile verlangsamt. Ein massiver Kontroll-Effekt, der feindliche Teams am Fliehen oder Vorpreschen hindern kann.
  • Zu den Talenten der beiden ist bisher noch nicht viel bekannt, allerdings ist es interessant, dass Blizzard mit den neuen Helden auch weiterhin spannende Dinge ausprobiert, denn einen Fernkampfkrieger gab es bisher noch nicht.

    Quelle(n):
    1. kotaku.com

    Star Wars Battlefront: Beta soll neben Hoth und Tatooine noch diesen dritten Planeten zeigen

    Die Beta des Online-Shooters Star Wars Battlefront soll mindestens noch einen dritten Planeten zeigen.

    Bei der Vorstellung der Beta zu Star Wars Battlefront hat Electronic Arts bereits zwei Spiel-Modi bestätigt und auch die Planeten, auf denen sie spielen:

    Wie jetzt von einem DICE-Mitarbeiter bestätigt wurde, wird der vulkanische Planet Sullust ebenfalls Schauplatz der Beta sein. Was genau da abläuft, weiß man noch nicht. Es könnte gut sein, dass man auf Sullust dem dritten Beta-Modus „Abwurfzone“ frönen kann. Wie genau der aussieht, hat Star Wars Battlefront allerdings noch nicht vorgestellt.

    Die Registrierung für die Beta ist noch nicht angelaufen. Man warnt bei EA davor, sich bei Betrüger-Seiten dafür zu registrieren.

    Quelle(n):
    1. reddit

    WoW: Legion – Mit diesem Level starten Dämonenjäger und viele weitere Infohappen

    Auf der DragonCon wurden ein paar neue Informationen zu World of Warcraft: Legion bekannt. Erfahrt hier die neusten Informationen zum Dämonenjäger und mehr …

    Die DragonCon bringt neue Infos

    Auf der DragonCon war Jonathan LeCraft vertreten, einSenior Game Designer von Blizzard. Der hielt ein eigenes Panel zum kommenden Addon von World of Warcraft ab und verriet dort frische Informationen von Legion. Zwar sind diese Angaben nur aktuelle Ausschnitte aus der Alphaversion und daher mit Vorsicht zu genießen, sie geben aber dennoch erste Hinweise darauf, wohin die Reise geht.

    Der Dämonenjäger – Später Einstieg ins Heldenleben

    Dämonenjäger sind sehr speziell - und haben ein paar einzigartige Vorteile.
    Dämonenjäger sind sehr speziell – und haben ein paar einzigartige Vorteile.

    Nach momentanem Stand beginnen Dämonenjäger auf Stufe 98. Das würde bedeuten, dass sie mit ihrer Einführungsquestreihe ungefähr Stufe 100 erreichen und somit nahtlos in das Geschehen von Legion einsteigen können, ohne “alten” Content zuerst nachholen zu müssen. Das klingt nur logisch, wenn man die Lore des Dämonenjäger bedenkt und die Tatsache, dass er an der Draenor-Kampagne nicht beteiligt sein konnte. Als einzige Klasse im Spiel werden Dämonenjägers in der Lage sein, den neuen Waffentyp “Gleven” zu benutzen und bisher gibt es keine Pläne, ihren Doppelsprung in irgendeiner Art von Spielinhalt zu deaktivieren. Die “Innerer Dämon”-Transformation wird nur von kurzer Dauer sein, also keine permanente Verwandlung.

    Klassenänderungen in Legion

    Fast alle Klassen bekommen Überarbeitungen spendiert.
    Fast alle Klassen bekommen Überarbeitungen spendiert.

    Ebenfalls interessant sind einige neue Details zu den verschiedenen Klassen und wie diese in Legion verändert werden.

    • Überlebens-Jäger erhalten einen Harpunen-Angriff, mit dem sie Feinde aufspießen und zu sich ziehen können, ähnlich dem Todesgriff der Todesritter.
    • Die Klassenhalle der Schurken sieht überwältigend kaum noch nach einer Kanalisation aus. Unter anderem gibt es dort Schatzkisten – aber wer hatte etwas anderes bei den Schurken erwartet?
    • Die meisten Talente werden überarbeitet oder zumindest neue Namen bekommen, um besser der ursprünglichen Idee einer Klasse zu entsprechen.
    • Einige Klassen erhalten eine neue Ressource, so werden Schattenpriester zukünftig über “Wahnsinn” verfügen.
    • Es wird keine neuen, großen Glyphen geben.

    Berufe und Gegenstände

    Neben den Artefaktwaffen sollen auch die Berufe sinnvolle Kleidung herstellen können - mit größerer Bedeutung als zuvor.
    Neben den Artefaktwaffen sollen auch die Berufe sinnvolle Kleidung herstellen können – mit größerer Bedeutung als zuvor.

    Auch zu den Berufen und den damit verbundenen Gegenständen wurden zahlreiche Informationen veröffentlicht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

    • Ein einziges System soll für das Aufwerten von Handwerks-Gegenständen dienen. Der aktuelle Gegenstand wird in dem Prozess zerstört und gewährt dabei die Ressource, die für das Upgrade notwendig ist.
    • Ein neues Team arbeitet dieses Mal an den Berufen. Unter anderem kümmern sie sich um dazugehörige Questreihen!
    • Tägliche Abklingzeiten gehören der Vergangenheit an.
    • Einige Handwerksmaterialien werden die Spieler nur aus Instanzen erbeuten können.
    • Das Limit bleibt bei 3 tragbaren Gegenständen, die Spieler aus Berufen herstellen und anlegen können.
    • Mehrfachschlag wird als Sekundärwert entfernt und auch andere Attribute werden angepasst und überarbeitet werden.

    Ein paar Informationshäppchen zu verschiedenen Themen

    Es gibt Pläne für Jaina Produmoore - nur welche, das verrät man noch nicht.
    Es gibt Pläne für Jaina Produmoore – nur welche, das verrät man noch nicht.

    Abschließend sprach man über mehrere Kleinigkeiten, für die sich die Spieler interessierten und hüpfte quer durch alle Themengebiete:

    • Instanzen werden eine spürbar höhere Bedeutung haben.
    • Der Park von Sturmwind wird vorerst nicht wieder aufgebaut.
    • Es gibt storytechnische Pläne für Jaina Proudmoore (über die man keine Details verlor).
    • Das Inventar der Spieler könnte überarbeitet werden.

    Zu guter Letzt betonte man, dass es sich bei Warlords of Draenor um keine “Füll”-Erweiterung handele, sondern dort viele Dinge eingebaut hat, auf die man in den folgenden Jahren aufbauen will.

    Noch mehr zum neuen Addon? Dann besuche unsere Themenseite: WoW: Legion – Alle Infos zur neuen Erweiterung.

    Quelle(n):
    1. mmo-champion.com

    Battleborn: MOBA- und RPG-Elemente sollen Borderlands-Formel verfeinern

    Der Shooter Battleborn soll nächstes Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Jetzt stellt man 12 der Helden vor und erklärt die Pläne, wie MOBA- und RPG-Elemente das FPS-Genre stärken sollen. Einem Free2Play-Modell wie League of Legends erteilt man wohl eine Absage.

    In einem Interview mit The Verge spricht einer der Köpfe hinter Battleborn über die Pläne für das ungewöhnliche Spiel: der CEO und Präsident von Gearbox Randy Pitchford.

    Für ihn folgt Battleborn einem ähnlichen Weg wie das Prunkstück seiner Firma, die Borderlands-Reihe. Auch bei Battleborn will man einen Shooter mit RPG-Elementen verbinden und dabei darauf achten, dass die RPG-Systeme schön bekömmlich sind.

    Battleborn-Skills

    Statt 50 Stunden Charakterentwicklung – 30 Minuten

    Wo man in Borderlands 50 und mehr Stunden braucht, um einen Charakter mit Skills zu versorgen, ihn langsam zu entwickeln, passiert das in Battleborn in einer halben Stunde, über die Dauer eines Matches. Dass sowas möglich sei, davon hätten ihn Warcraft 3 und später MOBAs überzeugt, erzählt Pitchford.

    Als eigene Stärke bei Gearbox sieht man allerdings die Entwicklung eines Shooters an. Da traf es sich gut, dass das MOBA-Konzept überhaupt nicht an die Perspektive „von oben“ gebunden ist, sondern auch First-Person funktioniert. Und diese First-Person-Perspektive ist nach wie vor Pitchfords liebste Art, ein Game als Spieler zu zocken.

    Battleborn-Screen

    Battleborn wird wohl kein Free2Play-Titel, folgt traditionellem Verkaufsmodell

    Ein Shooter mit MOBA-Elementen wäre dann auch zugänglicher als typische First-Person-Shooter, erklärt Pitchford, denn wo ein Neuling im FPS-Kampf gegen andere Spieler kein Land sieht, hat er bei einem MOBA-Shooter zumindest ein paar NPCs, die er platt machen kann.

    Ein weiterer Pluspunkt, den Pitchford aufführt, sind die Möglichkeiten bei einem MOBA seinen Helden den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Das will man mit Battleborn auch erreichen, der eigene Held soll modifizierbar sein. Dabei will man aber nicht Spielen wie League of Legends oder DOTA 2 folgen. Man möchte kein Geld verdienen, indem man Hüte verkauft, sondern eher auf ein traditionelles Verkaufsmodell setzen

    Battleborn startet mit 25 einzigartigen Charakteren, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Und damit geben sie den Spielern auch mehr Abwechslung bei den Skills, als das sehr beschränkte Skill-Set das FPS-Spieler sonst kennen, führt der CEO von Gearbox weiter aus.

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    12 der 25 Helden von Battleborn in der Kurzfassung

    12 von den ungewöhnlichen Helden stellt man in diesem Trailer vor. Das sind Thorn, Oscar Mike, Phoebe, Orendi, Caldarius, Marquis, Rath, Montana, Miko, Boldur, Benedict und ISIC. Vom Pilzmenschen mit einem Faible fürs Messer- und Kopfwerfen bis zum Killer-Roboter mit Stil ist da wirklich alles bei.


    Battleborn soll am 9. Februar für PC, Playstation 4 und die Xbox One erscheinen. Zu unserem Artikel über die Beta-Anmeldung geht es hier lang.

    Destiny: Gerichtsstreit gibt Einblicke in Entwicklungsgeschichte – 5 Teile geplant, 2mal verschoben

    In den USA ging ein Prozess um Destiny zu Ende. Der langjährige Chef-Musiker von Bungie, Marty O’Donnell, prozessierte gegen Bungie. Dabei kamen Details über die Entwicklungsgeschichte zu Tage.

    Venturebeat berichtet über den kürzlich zu Ende gegangenen Prozess um Marty O’Donell. Der war seit Ewigkeiten bei Bungie, hatte die Firma mitgegründet, die Musik für Halo komponiert und zeichnet auch für Destiny verantwortlich. Ursprünglich war vorgesehen, dass seine Musik alle Destiny-Titel begleiten wurde.

    O’Donnell komponierte zusammen mit dem Ex-Beatle Paul McCartney eine Symphonie mit 8 Sätzen und nahm die Anfang 2013 auf. Es war geplant, dass diese Musik, die „Music of the Spheres“, für alle Destiny-Teile verwendet werden würde.

    http://youtu.be/qkNBJsx3WLs

    Anlass des Ärgers: Activision verwendete nicht O’Donnells Musik für E3-Trailer

    Probleme gab es, wie jetzt bekannt wurde, im Vorfeld der E3 2013. Da zeigte sich, dass Activision nicht O’Donnells Musik für den E3-Trailer verwenden würde. Man machte auch keine Anstalten sie als „Standalone“-Werk herauszugeben, was O’Donnell wohl sehr wichtig war.

    Activision gestaltete hingegen den Trailer selbst und verwendete eigene Musik. Für O’Donnell war das ein Zeichen, dass Bungie nicht mehr die „Gemeinschaft von Brüdern“ war wie früher, dass sich Activision als Publisher zu sehr in den kreativen Prozess einmischte, man als Entwicklungsstudio seine Eigenständigkeit verlor. Dem stimmte man bei Bungie wohl zumindest in Teilen zu. Bungie-Chef Harold Ryan legte ein Veto ein, Activision überstimmte das aber.

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    Offenbar gab es danach eine Vielzahl von internen Scharmützeln, die Stimmung zwischen dem Chef-Musiker, der Firma und den Kollegen wurde zusehends schlechter. Hätte O’Donnell von sich aus gekündigt und wäre freiwillig gegangen, hätte er riesige finanzielle Nachteile in Kauf genommen; seine Anteile an Bungie verloren, die ihm als Mitgründer zustanden.

    Die Berichte aus dem Gericht deuten an, dass Teammitglieder sich beschwerten, O’Donnell leiste nicht mehr so viel, wie man von ihm erwartete. Zudem sei es immer frustrierender geworden, mit O’Donnell zusammenzuarbeiten.

    Bungie glaubte, O’Donnell stelle sein persönliches Interesse, den Destiny-Soundtrack herauszugeben, über die Interessen der Firma.

    Das ist der Trailer VOR dem E3-Trailer:

    http://youtu.be/jS1BM9XRgvw

    Richterspruch gibt Chef-Musiker Recht

    O‘Donnell bekam schlechte Bewertungen, focht diese an. Sein Vertrag wurde letztlich beendet und man entzog ihm seine Anteile an der Firma, damit man niemand bei Aufsichtsratssitzungen habe, der da querschieße. Das gaben später Bungies Anwälte zumindest als Begründ an.

    Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu: So wurde ihm etwa der angehäufte Urlaub nicht ausgezahlt. Man befürchtete bei Bungie, O’Donnell wolle die Musik zu Destiny nun auf eigene Faust herausbringen und benutzte das Geld als „Druckmittel.”

    Nun liegt ein Urteil eines Schiedsgerichts vor. Das gibt O’Donnell Recht. Der wird finanziell erheblich entschädigt und erhält seine Anteile an der Firma zurück. Wie viel Geld er letztlich erhält, ist nicht klar, da Bungie kein öffentlich gehandeltes Unternehmen ist. In einem separaten Prozess wurde O’Donnel das Geld für die Urlaubstage zugesprochen. Das waren 95.000 US-Dollar.

    http://youtu.be/RAOyJ05HeRg

    Das verrät der Prozess über Destiny

    Interessant: Während des Prozesses kamen einige Details ans Licht:

    • So sei Destiny als 5-teilige Serie geplant, das sei in einem Vertrag zwischen Bungie und Activision am 14. April 2010 festgehalten worden
    • Das ursprüngliche Release-Datum für Destiny I war der 24. September 2013; danach wurde es einmal auf den März 2014 verschoben, bevor man beim tatsächlichen Release-Datum landete
    • Im August 2013 wurde die Story erheblich überarbeitet, das sorgte für die Verzögerung

    Das sind viele Details, die Fans schon geahnt haben, sie offiziell aus den Gerichtsunterlagen zu entnehmen, ist sicher noch mal etwas anderes.

    Guild Wars 2: Nächster Stresstest nimmt PvP in den Fokus!

    Bei Guild Wars 2 steht der nächste Stresstest für die kommende Erweiterung Heart of Thorns an. Im Zentrum des Testens stehen wieder einmal die Grenzlande des WvW-Geplänkels.

    Die Grenzlande mit neuen Verteidigungsboni

    Vom 8. bis zum 10. September kann sich eine Vielzahl williger Tester wieder auf die neue Grenzlande-Karte des Welt-gegen-Welt-PvP stürzen. Die Anzahl der Kandidaten wurde drastisch erhöht: Wer bisher noch keine Einladung erhalten hat, sollte einen Blick in sein E-Mail-Fach werfen und auch seinen Spamordner überprüfen.

    Guild Wars 2 Objective Upgrades

    Getestet wird nicht nur die Form der neuen Karte, sondern auch jüngste Veränderungen, wie etwa ein neues Interface, welches den verschiedenen Eroberungszielen hinzugefügt wurde. Hier kann unter anderem eingesehen werden, wie lange sich ein bestimmtes Ziel schon unter der Kontrolle einer Gilde befindet und welche Verteidigungsboni freigeschaltet wurden. In einem recht langen Entwicklerbeitrag wird auf die verschiedenen Boni eingegangen und mehr über ihre Voraussetzungen und Vorteile gesprochen. Wer sich am Feedback beteiligen will, sollte den Beitrag in voller Länge studieren, um ein genaueres Verständnis der Änderungen zu bekommen.


    Heart of Thorns, die erste Erweiterung von Guild Wars 2, erscheint am 23. Oktober. Mehr Informationen dazu findet Ihr auf unserer Themenseite.

    Diablo 3: Kommen neue Rezepte für den Würfel, Controller-Support für PC, eine Erweiterung?

    Beim Hack’n Slay Diablo 3 fand eine Fragerunde auf Reddit statt. Kommt irgendwann Controller-Support für den PC und was ändert sich mit dem nächsten Patch?

    Bei Diablo 3 ist der neue Patch 2.3. im vollen Gang und fesselt zahllose Spieler weltweit wieder an die Welt von Diablo oder besser gesagt an das teuflische Loot-Schema, das Blizzard hier entworfen und über die Jahre perfektioniert hat. Bei Blizzard hat man sich den Fragen auf reddit gestellt. Da ging’s zum einen um die Gegenwart und dann um die Zukunft.

    Mit der Gegenwart ist man, das lässt sich heraushören, ziemlich zufrieden. Zur ferneren Zukunft, ob man noch mal eine Erweiterung oder was anderes Großes macht, schweigt man eisern. Das einzige, was man sich entlocken lässt, ist, dass man sich auf die Blizzcon freut.

    Diablo3-Greed
    Hat Diablo-Spieler wieder fest in der Hand: die Gier.

    Was jetzt schon klar ist:

    • Mit dem nächsten Patch 2.4 soll Gold wieder eine wertvollere Ressource werden – über einen „Juwelen Sink“, eine Möglichkeit sinnvoll Juwelen aus dem Spiel zu nehmen, denkt man auch nach, hat aber nichts mitzuteilen
    • Controller-Support ist für den PC nicht geplant und wird nicht kommen, müsste man zu viel anpassen; Blizzard hat viele Kleinigkeiten bei der Konsolenversion von Diablo geändert, damit sie sich mit dem Controller gut spielen lässt, diese Änderungen auf den PC umzusetzen, hält man für unzweckmäßig
    • Mikrotransaktionen (das ist das böse Cash-Shop-Zeug) außerhalb der chinesischen Version sind nicht vorgesehen
    • Für den Patch 2.4. wird man einige der 6-teiligen Sets stärken, die im Moment zu wenig gespielt werden. Es sollen möglichst alle Sets auf einem Niveau sein.
    • Kopfgelder, bei denen Spieler hängenbleiben, wird man bald deaktivieren, reparieren, dann zurückbringen
    • Viele Fans fragten nach Änderungen von Rezepten bei Kanais Würfel, ob man die jetzigen verbilligen oder verändern kann, aber Blizzard scheint sich bei Kanais Würfel ziemlich sicher zu sein, will da nicht groß rumpfuschen; der Frage, ob es noch weitere geheime Rezepte gibt, weicht man aus. Langfristig will man neue Rezepte bringen.
    Quelle(n):
    1. reddit

    Destiny: Bar in Sacramento hat exotische Cocktails

    Eine Bar in Sacramento hat nun Cocktails nach beliebten Waffen aus Destiny gemixt.

    Zwischen all den wichtigen Informationen, Videos, Verlautbarungen und Fragen, die Destiny kurz vor der Erweiterung „König der Besessenen“ heimsuchen und die Fans beschäftigen, ist wenig Platz für Spaß und den Kult um das Spiel. Doch mittlerweile ist Destiny so sehr im Mainstream angekommen, dass es weiterhin amüsante und kultige Geschichten um das Spiel gibt.

    Destiny-Cocktails

    Daher wollen wir Euch heute trotz all dem Trubel eine dieser News abseits vom Schuss trotzdem präsentieren. Auf reddit postete ein Nutzer diese Getränkekarte mit dem Hinweis: „Leute, die Kneipe bei mir um die Ecke, ist der Hammer.“

    Auf der Karte sind die beiden exotischen Cocktails Falkenmond und The Last Word zu sehen. Daneben „Luck in the Chamber“, nach dem vielleicht berühmtesten Waffen-Perk benannt (auf Deutsch „Roulette“), und Epilog nach dem legendären Automatikgewehr Atheons Epilog. Die Drinks bekamen zudem den Flavour-Text ihrer exotischen Pendants verpasst. Eine „Wert-Anzeige“ beschreibt das Mischungsverhältnis und die Zutaten.

    Die Cocktails sind edle Kreationen: Das Letzte Wort besteht etwa aus einem besonderen Gin, Luxardo (einem italienischen Kirschlikör), dem französischen Kräuterlikor Chartreuse und etwas Limette. Dürfte der vielleicht elegantesten Waffe in Destiny, dem Letzten Wort, alle Ehre machen.

    Destiny-The-Last-Word

    Im Reddit-Thread meldete sich der Inhaber der Bar zu Wort, selbst ein großer Fan von Destiny. Ursprünglich hatte er vor, auf die Karte statt $ gleich Glimmer zu setzen, aber er entschied sich dann doch dagegen: Potential für Verwirrung bei Nicht-Zockern war zu hoch.

    Die Destiny-Cocktails sind ein Verkaufserfolg, sagt der kreative Barman. Er spielt mit der Idee, sie ganzjährig anzubieten. Und dem ersten Hüter, der ihm eine seltsame Münze bringt, dem will er einen Cocktail aufs Haus spendieren.

    Aber immer dran denken: Don’t drink and shoot. Sonst könnte das Letzte Wort wirklich das letzte Wort sein.

    Quelle(n):
    1. reddit Destiny

    Star Wars Galaxies ist zurück – kein Scherz!

    Star Wars Galaxies gilt unter Sandbox-Fans als eines der Spiele, welche das Sandbox-Gefühl am besten rüberbringen konnten. Die Einstellung des MMORPGs im Dezember 2011 brach vielen das Herz – doch jetzt ist das Spiel wirklich wieder zurück!

    Der Star Wars Galaxies Emulator ist ein Remake des Kult-MMORPGs. Es wurde von Fans ohne Zugriff auf die originalen Sourcecodes entwickelt, bietet aber im Grunde dieselbe Spielerfahrung wie Star Wars Galaxies und das beste – es ist kostenlos spielbar! Ihr müsst euch lediglich einen Account anlegen und ladet anschließend den Spielclient herunter. Schon kann es losgehen.

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    Es war einmal vor langer Zeit in einer Galaxis, weit, weit entfernt…

    Die Entwickler haben es sich zum Ziel gesetzt, Star Wars Galaxies während der Glanzzeiten des Spiels zurückzubringen. Das MMO ist auch schon fast fertig. Einige Kleinigkeiten fehlen noch gegenüber dem Originalspiel, doch gemeinsam mit der Community will man dies schnell ändern. Unter anderem fehlen noch die Inhalte der Erweiterung “Jump to Lightspeed”, die Jedi-Profession und einige Missionen. Zudem zählt das Team auf die Hilfe der SWG-Fans, um die Systeme so anzupassen, dass sie dem Originalspiel entsprechen.

    Star Wars Galaxies Housing
    Vom Housing in Star Wars Galaxies schwärmen die MMO-Veteranen auch heute noch.

    Es handelt sich um ein nicht-kommerzielles Fan-Projekt, weswegen Disney hoffentlich keine Schwierigkeiten wegen der Lizenz macht. Ganz auszuschließen ist dies allerdings nicht, da eventuell viele Spieler von Star Wars: The Old Republic zu dem kostenlosen Spiel wechseln wollen, um wieder das alte SWG-Gefühl aufleben zu lassen. Es könnte also durchaus sein, dass Disney das Projekt noch abschalten lässt. Ein Grund mehr, sich gleich dafür anzumelden und so lange zu spielen, wie es geht!

    Habt ihr Star Wars Galaxies geliebt, dann schaut euch mal den Star Wars Galaxies Emulator an. Vielleicht macht euch das MMO ja genauso viel Spaß wie das Original.

    Zugegebenermaßen ist die Installation des Spiels nicht ganz so einfach: Am einfachsten geht es, wenn man den original Star-Wars-Galaxies-Client besitzt und diesen zunächst installiert, anschließend das SWG Launchpad Enhanced von der SWGEmu-Seite herunterlädt und nach der Installation als Administrator ausführt. Nach dem Update des Clients kann man sich in das Spiel einloggen. Eine weitere, wenn auch kompliziertere Methode, SWGEmu zu installieren, findet ihr hier.

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    Guild Wars 2: So sollen die Raids aussehen!

    In einem neuen Entwicklerblog sprechen die Macher von Guild Wars 2 noch etwas ausführlicher über die Raids. Und es wird deutlich: Teamwork ist unabdingbar!

    Neue Ausführungen der Entwickler

    Mit Heart of Thorns bekommt die Welt von Guild Wars 2 endlich eigenständige Schlachtzüge – also Raidinstanzen für 10 Spieler. Obwohl schon eine Menge Details in den letzten Tagen bekannt gegeben wurden, sprechen die beiden Entwickler Crystal Reid und Jason Reynolds in ihrem Blogeintrag über die Anforderungen und Schwierigkeiten, welche sich den raidwilligen Spielern entgegenstellen.

    Events bis zum Umfallen ohne Einstiegshürde

    Jeder einzelne Spieler wird wichtig sein - ein einzelner Fehler kann das Ende der Gruppe bedeuten.
    Jeder einzelne Spieler wird wichtig sein – ein einzelner Fehler kann das Ende der Gruppe bedeuten.

    Wie schon zuvor berichtet, wird es im Grunde keine Zugangsvoraussetzungen für die Raids geben. Wer einen Charakter auf der Maximalstufe hat und 9 gleich gesinnte Mitspieler findet, darf sich ohne große Verzögerung in die Schlachten stürzen. Während der Bossbegegnungen will man großzügigen Gebrauch von altbewährten Mechaniken machen, die man in diesem Kontext aber noch nicht im PvE gesehen hat.

    Das Verteidigen bestimmter Punkte, das Erobern von strategischen Zielen oder die Eroberung ganzer Schauplätze sind nur einige der Möglichkeiten, die man aus den dynamischen Events übernehmen will. Die Bosse selbst können ebenfalls nicht einfach “niedergezergt” werden, sondern benötigen komplexe Strategien, gehen oft über mehrere Phasen und erhalten im Laufe eines Kampfes neue Fähigkeiten, auf die schnell reagiert werden muss – also all das, was Raider in anderen Spielen auch lieben.

    Viele Events führen zu den Bossen - es wird anspruchsvoll.
    Viele Events führen zu den Bossen – es wird anspruchsvoll.

    Teamwork ist alles – der Einzelne muss sich fügen

    Für das Bestehen der Kämpfe ist Teamwork unabdingbar. Bestimmte Kämpfe erfordern von einzelnen Spielern eventuell ganz spezielle Skillungen – so kann es notwendig sein, für einen Bosskampf ganz spezielle Eigenschaften auszuwählen, die man bisher nie genutzt hat. Auch das Tragen einer angepassten Rüstung, die etwa besonders viel Zähigkeit gewährt, kann notwendig sein.

    Das Benötigen spezieller Ausrüstung steht zwar irgendwie im Konflikt mit der Aussage, dass man keine große Vorbereitung braucht, aber es bleibt abzuwarten, inwiefern das wirklich relevant sein sollte.

    Wie es sich für spannende PvE-Bosskämpfe gehört, werden einzelne Spieler besondere Verantwortung in den Kämpfen übernehmen müssen. Mal muss ein herbeigerufener Diener von der Gruppe weggezogen werden, dann müssen zwei Spieler im richtigen Augenblick ein Objekt aktivieren. Wer seinen Einsatz verpennt, sorgt höchstwahrscheinlich für den Tod der ganzen Gruppe. Aber hier gibt man scherzhaft Entwarnung: Am Eingang der Instanz steht ein Amboss zum Reparieren.

    Die Beherrschungen und das Verständnis des Kampfes

    Das Gleiten wird wichtig sein - ohne die Beherrschung kommt es gar nicht erst zum Kampf.
    Das Gleiten wird wichtig sein – ohne die Beherrschung kommt es gar nicht erst zum Kampf.

    Die neuen Beherrschungen werden auch in den Raidinstanzen eine tragende Rolle spielen. So wird man in einem Abschnitt des Raids lange Zeit gleiten müssen, um große Distanzen zu überbrücken und überhaupt erst zu den Bossen zu gelangen. Gleichzeitig sollten die Spieler sich intensiver mit dem Kampfsystem von Guild Wars 2 auseinandergesetzt haben. Wer nicht weiß, was das Kombofeld ist oder auf welche Art und Weise, er es mit seinen eigenen Fähigkeiten manipulieren kann, der sollte vielleicht eine intensive Google-Recherche durchführen, bis das Addon veröffentlicht wurde.

    Quelle(n):
    1. guildwars2.com

    League of Legends: Die neuen Project-Skins sehen fantastisch aus

    Beim MOBA League of Legends sollen während des jetzigen Patchs 5.17. die neuen Project-Skins veröffentlicht werden.

    Wie Kotaku berichtet, erfreute sich der erste Project Skin von Yasuo im letzten Jahr so großer Beliebtheit, dass man bei Riot auf die Idee kam, mehr dieser „Roboter-Skins“ zu entwerfen. Und die sollen während des jetzigen, eher kleineren Patches 5.17. ins Spiel kommen. 5.17 hat sich vor allem mit “zu krassen Auswirkungen” von 5.16 dem Juggernaut-Patch beschäftigt. Gerade arbeitet man bei Riot daran, ein stabiles, ausgeglichenes Built für die wichtigen Weltmeisterschaften hinzubekommen.

    Aber zurück zu den Skins, schon die Splash-Art der Skins sieht fantastisch aus.

    Das ist Fiora, die tödliche Fechterin, der Skin löst sicher keine Kontroversen wie das letzte Rework aus:

    Fiora-Splash
    Fiora-Skin

    Ninja Zed wirkt als Roboter fast ein Vogel

    Zed-Splash-LoL
    Zed_Skin-Lol
    Master-YI-Splash-LoL

    Und Master Yi hat man auch noch ein komplettes Sprach-Rework verpasst, wodurch er mit 1820 RiotPoints teurer ist als eine Kollegen, die kosten „lediglich“ 1350

    Yi-Skin-Lol
    Leona-Splash-LoL

    Leona mit Schwert und Schild

    Leona-Skin-049

    Und Lucian als besonders gelungener Laser-Revolverheld

    Lucian-Splash-049
    Lucian-Skin-049

    Was diese Skins sonst noch an Effekten und Besonderheiten drauf haben, lest Ihr in diesem Artikel.

    Quelle(n):
    1. kotaku

    Overwatch: Gerücht aufgetaucht – Startet die Beta noch diesen Monat?

    Ein neues Gerücht besagt, dass die Overwatch-Beta bereits in diesem Monat starten soll – das zumindest sagt einer der brasilianischen Synchronsprecher.

    Überinterpretiert oder sehr wahrscheinlich?

    Eines der wohl am sehnsüchtigsten erwarteten Spiele ist Overwatch von Blizzard. Die Ankündigung auf der BlizzCon 2014 liegt nun fast ein ganzes Jahr zurück. Erst auf der Gamescom ließ man verlautbaren, dass sich an den ursprünglichen Plänen zur Beta-Veröffentlichung nichts geändert habe – die ist noch immer für den Herbst dieses Jahres geplant. Jetzt sorgt ein neues Gerücht für Aufregung unter den Fans: Kommt die Beta noch diesen Monat?

    Overwatch Reaper Screenshot
    Nur ein Gerücht oder doch Wahrheit? Laut einem Synchronsprecher könnte die Beta diesen Monat beginnen.

    “Ja!” lautet die Antwort, wenn es nach einem Facebook-Eintrag des brasilianischen Synchronsprechers Marcio Seixas geht. Dieser veröffentlichte nämlich auf seinem Facebook-Profil folgende Nachricht: “Freunde. Ich nehme gerade für ein neues Spiel eines großen Entwicklers auf. Die Beta beginnt diesen Monat, wenn ich mich nicht irre. (…)”

    Zusammen mit dieser Nachricht veröffentlichte Seixas drei Fotos, auf einem davon ist Gustavo Nader zu sehen – der brasilianische Direktor für die Vertonung von Blizzard-Spielen.

    Widowmaker Overwatch Closeup
    Ist Overwatch zum Greifen nahe?

    Ein weiteres Indiz auf einem der Fotos ist das Logo des Unternehmens KiteTeam, welches sich um die Lokalisierung von Spielen für den brasilianischen Markt kümmert – und die haben auf ihrer Facebookseite bisher nicht sonderlich viel getan, aber ein Video vom Charakter “Soldier 47” verlinkt.

    Ob an diesen Gerüchten etwas dran ist, werden unweigerlich die nächsten Tage zeigen. Bisher ist das einzige Statement zum Start der Beta die eher lustig gemeinte Aussage: “Am 10. Herbst.” – Hoffen wir, dass der schnell kommt.

    Quelle(n):
    1. reddit.com