Der Overwatch-Klon “Legend of Titan” ist gar kein Spiel, sagen die Entwickler des Nicht-Spiels.
Nur eine Technikdemo mit Overwatch als Beispiel
Erinnert Ihr Euch noch an “Legend of Titan”, ein Spiel für den chinesischen Mobile-Markt, das ziemlich exakt wie eine sehr schlechte Kopie von Overwatch aussah? Genau das “Spiel” bei dem man Reaper, Roadhog, Tracer, Bastion und Widowmaker bis ins kleinste Detail kopiert hatte. Laut den Entwicklern des “Spiels” gegenüber einer chinesischen Nachrichtenseite, wurden die Aufnahmen des “Spiels” heimlich gemacht und waren niemals für die Öffentlichkeit bestimmt.
Das gezeigte Material sei keine Grundlage für ein tatsächliches Spiel und solle auch niemals verkauft werden. Es handele sich dabei lediglich um die Demonstration der Technik, die verdeutlichen soll, dass die Entwickler mithilfe der Technologie in der Lage seien, spaßige und interessante Spiele zu erstellen. Als Beispiel habe man dafür eben das erfolgreiche Spiel Overwatch genommen, um die Möglichkeiten zu verdeutlichen, die man mit dieser Technik habe.
Na, wer erkennt Bastion?
An einem “Legend of Titan” arbeite man aber noch immer, das Spiel habe aber nicht viel mit den geleakten Szenen zu tun, wenngleich man “einige Inspiration daraus ziehen würde”. Was auch immer das in diesem Zusammenhang bedeuten mag.
Mein-MMO meint: Es scheint also so, als würden wir von so einem dreisten Overwatch-Klon vorerst verschont bleiben. Dennoch ist es verdächtig, dass man selbst das Charakterdesign bis ins kleinste Detail übernommen hat – einschließlich der Fähigkeitenbuttons und so ziemlich allen Aspekten, die unsere Overwatch-Helden ausmachen. Ein wenig seltsam wirkt das Ganze aber dennoch, denn selbst der Name des Spiels, Legend of Titan, ist eine klare Anspielung auf Overwatch. Bisher wirkt das wie ein sehr seltsames PR-Desaster.
Damit Ihr nicht so alt ausseht, wie das Fake-Spiel, das eigentlich gar kein Spiel sein soll, schaut Euch doch in unserer Guide-Sektion zu Overwatch um.
Wird Destiny je auf dem PC erscheinen? Zu dieser Frage nimmt Bungie Stellung.
Wer Destiny spielen möchte, der braucht eine Konsole. Ohne PS4, PS3, Xbox One oder Xbox 360 könnt Ihr das Leben eines Hüters nicht genießen und zur Legende werden. PC-Spieler haben das Nachsehen.
Gerüchte um eine PC-Version von Destiny sind immer wieder mal aufgeflackert. Bisher gibt’s jedoch noch keine Spur davon. Auch “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird nicht den PC unterstützen, sondern ausschließlich PS4 und Xbox One.
Wie steht es um eine PC-Version von Destiny?
In einem Interview mit GameSpot sprach Bungie-Director Christopher Barret über eine mögliche Umsetzung von Destiny für den PC. Das ist das erste Mal, dass sich jemand von Bungie zur PC-Version äußert, nach Activisions Eric Hirhsberg im Juni 2014.
Laut Barrett ist eine PC-Version nicht ausgeschlossen, jedoch sollte man nicht zu früh damit rechnet. Er erklärt:
Hierzu gibt es heute keine Updates, aber wir schauen immer, auf welchen Plattformen Destiny Sinn macht.
Laut dem Game Director war es eine sehr gute Zeit für Bungie, sich auf die Current-Gen-Konsolen konzentrieren zu könne. 90% der Spieler seien auf PS4 und Xbox One. Hätten sie weiterhin die Last-Gen mit Content versorgen wollen, hätten alle Abstriche machen müssen.
Es scheint, als sei eine PC-Version noch ferne Zukunftsmusik. Ausgeschlossen wird sie allerdings nicht.
Seid ihr auf der Suche nach einem neuen MMORPG mit Survival-Elementen und jeder Menge Zombies? Dann könnte Lifeless das Richtige für euch sein.
Das MMO Lifeless startete jetzt in die Early Access Phase und ist über Steam für derzeit 17,99 Euro zu haben. Ein wenig erinnert es an Daybreaks H1Z1, denn auch in Lifeless bekommt ihr es mit Zombies zu tun und müsst überleben.
Nach der Zombie-Apokalypse
Die Story spielt im Jahr 2021, zehn Jahre nach dem Ausbruch einer Zombie-Epidemie, welche fast die gesamte Menschheit auslöschte. Ihr gehört zu den wenigen Überleben, die auch weiterhin versuchen wollen, am Leben zu bleiben. Ihr befindet euch in dem Ort Stillwater Bay, einst ein viel besuchter Touristenort des US-Staates Maine. Jetzt ist er ein Friedhof. In den Geisterstädten hausen nur noch die Untoten und die wenigen Menschen haben sich in sicherere Gebiete zurückgezogen und kleine Gemeinschaften gegründet.
Überleben ist angesagt
Euer oberstes Ziel lautet: Überleben. Nachdem ihr euch im MMO einen Helden erschafften habt, müsst ihr nach Nahrung und Wasser sowie nützlicher Ausrüstung suchen, um euch gegen die Zombies verteidigen zu können. Ihr könnt euch mit anderen Spielern zusammenschließen, um gemeinsam bessere Chancen zu haben. In der Welt agieren die beiden verfeindeten Fraktionen Nova Guard und die Spartan Phalanx, die langsam dem Wahnsinn zu verfallen scheint.
Daher existiert auch PvP, denn ihr müsst in der Wildnis nicht nur aufpassen, dass euch keine Untoten zum Frühstück verspeisen, Spieler der gegnerischen Fraktion werden euch für euer letztes Hemd angreifen. Genau, PvP ist jederzeit und überall möglich.
Die jetzt veröffentlichte Version ist noch eine sehr frühe Fassung. Es ist mit Bugs und Balancing-Problemen zu rechnen und es sind zudem noch nicht alle Inhalte vorhanden. Wenn ihr euch dennoch jetzt schon mal in die Kämpfe gegen die Zombies stürzen wollt, dann könnt ihr euch die Early Access von Lifeless ansehen.
Green Man Gaming zeigt erstes Video und Screenshots seines kommenden 3rd-Person-Multiplayer-Titels “Of Kings And Men”.
“Of Kings And Men”, entwickelt und vertrieben von Green Man Gaming und der Dokey Crew, ist ein sich in der Pre-Alpha befindendes 3rd-Person-Multiplayer-Game, das die Entwickler selbst als “Persistent Medieval War Game” bezeichnen. Es soll ab August 2016 als Early-Access-Spiel erhältlich sein.
Das Spiel versetzt den Spieler in eine offene Sandbox-Welt, voller Allianzen und Konflikte, die sich stark am Europa des 13. Jahrhunderts orientiert. Ähnlich wie im Kickstarter-Titel Crowfall wird es mehrere gleichzeitig laufende „Runden“ geben, die Monate dauern können.
https://youtu.be/QWtinBnWZxM
Eine eigene Welt im Sandkasten
„Of Kings And Men“ soll in einer riesigen Welt spielen, die die Spieler auskundschaften können, um so unterschiedliche Ressourcen und Siedlungsgebiete zu entdecken, die überall im Land verstreut liegen.
Die Spielwelt soll zu Beginn jedes Spiels völlig leer sein. Es ist dann an den Spielern, erste Außenposten zu errichten, die sich mit der Zeit zu Dörfern und Städten weiterentwickeln können. Das alles soll allein durch die Spieler kontrolliert und gestaltet werden können.
Während die kleinen Außenposten und Produktionsanlagen noch allein oder mit einer Gruppe von Freunden unterhalten werden können, soll die Errichtung größerer Anlagen und Städte nur in Gemeinschaft möglich sein.
Dadurch entstehen nach und nach Fraktionen, die man entweder selbst gründen, oder denen man sich anschließen können soll. Diese Fraktionen kontrollieren die Gebiete innerhalb der Welt, die manchmal umstritten sind.
Von ehrenhaften Duellen, epischen Schlachten und hinterhältigen Überfällen
Von kleinen 1v1-Duellen, in denen man sein Können beweisen kann, über mittlere Scharmützel einzelner Gruppen, bis hin zu ausgewachsenen Kriegen, in denen über 200 Spieler für ihre jeweilige Seite in die Schlacht ziehen können, bietet das Spiel eine Reihe von Möglichkeiten.
Ebenso vielfältig ist die Wahl der möglichen Waffen. So werden Spieler bereits zu Release zwischen unterschiedlichen Schwertern, Schilden, Äxten, Hämmern und Stabwaffen sowie zwischen Bögen und Armbrüsten wählen können, wobei sich der Kampfstil abhängig von der jeweiligen Bewaffnung ändern wird.
Levelsystem mit Individualisierungs-Möglichkeiten
Es soll verschiedene Rollen im Spiel geben, die unterschiedliche Spieler ansprechen sollen. Diese Rollen werden jedoch nicht fest sein, so dass man als Spieler zwar einen Charakter erstellen kann, der in einer Sache spezialisiert ist, aber mit diesem dennoch alles andere probieren können wird.
Die jeweiligen Waffen, ebenso wie eine enorme Auswahl verschiedener Rüstungen, sollen die Spieler durch das Levelsystem des Spiels verdienen können. Damit möchten die Entwickler ermöglichen, dass die Spieler ihren Charakter individuell anpassen können,indem sie die angeblich schwer zu verdienenden XP in nach ihren Vorstellungen investieren.
Aktives Kampfsystem mit Blocken und Ausweichen
Auch wenn es möglich sein soll, den Charakter entsprechend des eigenen Kampfstils hochzuleveln, soll es doch letztendlich auf die persönlichen Fähigkeiten der Spieler ankommen.
Daher soll das Kampfsystem, laut Aussage der Entwickler, flüssig und dabei leicht zu erlernen, aber auch schwer zu meistern sein. So soll man die Richtung seiner Angriffe und Blocks mit der Maus bestimmen können, was dem Spieler schnelle Reaktionen und ein Verständnis für seine direkte Umgebung abverlangen soll.
Individuelle Server mit mehreren Schlachtmodi
Das Spiel soll die Erstellung eigener Server mit mehreren „Schlachtmodi“ sowie individuellen Karten und Zielen ermöglichen. Die derzeitigen Schlachtmodi, die bereits zu Beginn implementiert sein sollen, sind:
Team Deathmatch – Spieler haben ein Leben pro Runde und respawnen, sobald die Runde endet und ein Team gewonnen hat.
Instant Battle – für sehr viel größere Schlachten, mit hunderten von Spielern gleichzeitig.
Sequential Battle – Erobere verschiedene Bereiche der Map vor dem anderen Team. Die Gruppe mit dem meisten Gebiet gewinnt.
Conquest – eine Kombination aus Gruppenspiel und Ressourceneroberung des anderen Teams. Die Karte ist in neutrale Regionen unterteilt mit bestimmten strategisch relevanten Punkten. Sobald die Schlacht beginnt, wird um eine zufällig ausgesuchte Randregion gekämpft.
Sobald eine Runde endet, wird die Welt neugestartet. Die gewonnene Ehre und andere Errungenschaften werden jedoch übertragen, wodurch Spieler nach und nach neue Features freischalten können.
Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone ist ein globales Phänomen. Die Werbung fürs Spiel in Japan müsst Ihr gesehen haben.
Die US-Seite Polygon titelte „Wenn man kein Japanisch versteht, ist der Spot viel besser.“ In der Tat mutet die Hearthstone-Werbung, die in Japan im Fernsehen läuft, schon skurril an und ist auch ohne Japanisch-Kenntnisse leicht verständlich.
https://www.youtube.com/watch?v=gJJjuYZyCnQ
Es ist klar, wer hier der Boss ist. Ein Firmenchef in Japan ist auf dem Weg ins Büro und alles und jeder verneigt sich vor dem älteren Herren. Jeder? Na ja, nicht ganz. Einer gebührt dann doch noch etwas mehr Respekt! Denn sie ist eine „Legende in Hearthstone.“ Und diese Sensation löst skurrile Reaktionen aus.
Dan Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat einen neuen Trailer. Der stellt seine Vorzüge heraus.
Eine Menge Leute haben eine Menge nette Sachen über Final Fantasy XIV im Laufe der Zeit gesagt. Der neueste Trailer von Square Enix MMORPG nimmt solche „Blurbs“ von Journalisten, kurze Zitate, und reiht sie aneinander, um zu zeigen, wie preisgekrönt und anerkannt man ist.
„Das beste MMORPG seit Jahren“, „Final Fantasy XIV“ macht vieles richtig”, liest man da. Die Kurzzitate stehen neben zahlreichen Auszeichnungen und glänzenden Review-Scores, die auch noch erwähnt werden.
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Über 2,9 Millionen Daumen nach unten auf Youtube – Dennoch erhoffen sich die Entwickler viel von CoD Infinite Warfare.
Es ist der am schlechtesten bewertete Trailer auf Youtube: Knapp 3 Millionen enttäuschte Fans gaben dem offiziellen “Call of Duty: Infinite Warfare”-Reveal-Trailer eine negative Bewertung. Die Entwickler des Spiels lassen sich davon allerdings nicht aus der Ruhe bringen und sind sich sicher, dass das Spiel gut ankommen wird!
“Unsere Fan-Base ist eben leidenschaftlich…”
In einem Interview mit Kotaku bezog Brian Horton (Art Director bei Infinite Warfare) nun Stellung zu der durchaus negativen Kritik des Reveal-Trailers von Infinite Warfare. Auf die Frage, ob das Team überrascht von der negativen Reaktion der Fans war, antwortete Horton, dass die Fans von Call of Duty schon immer leidenschaftlich waren. Das Konzept “im Weltraum” löst selbstverständlich gemischte Reaktionen bei den Fans aus, trotzdem ist man sich sicher, dass die Call of Duty-Fans das Spiel lieben werden.
Horton wurde außerdem gefragt, wie sie den Tag in Erinnerung haben, als der Reveal-Trailer veröffentlicht wurde. Er sagte, für ihn und das Entwickler-Team war es ein Tag wie jeder andere. Die negative Kritik habe dafür gesorgt, dass man noch härter an dem Spiel arbeitet, um es so gut wie möglich zu machen. Es war wie eine Art Schlacht-Ruf mit der Botschaft “Yeah, wir machen das Spiel awesome!“.
“Ist es wirklich ein Tag wie jeder andere, wenn man den “Call of Duty”-Trailer mit den negativsten Reaktionen veröffentlicht?”, wird Brian Horton gefragt. “Wir können kontrollieren, wie das Spiel wird – Für Marken-Führung und Marketing ist eine andere Abteilung zuständig. Unsere Aufgabe ist es, ein gutes Spiel zu entwickeln. Natürlich bekommt man da auch schlechte Reaktionen ab, aber dann setzt man sich wieder in den Sattel und arbeitet weiter daran, ein gutes Spiel zu entwickeln.”
Brian Horton ist nun seit über 21 Jahren in der Spiele-Industrie und hat dabei schon einige Höhen und Tiefen erlebt, sagt er. “Mit einem guten Team, das auf die Arbeit fokussiert ist, wird man ein gutes Spiel entwickeln können. Egal, wie der Kontext ist: Wenn das Spiel cool ist und sich gut spielen lässt, werden die Leute es spielen” fügte er noch hinzu. “Die Fans werden kommen.”
Fast schon lächerlich effektiv ist eine Verbindung von McCree und Lúcio in Overwatch. Schaut Euch im Video an, was dabei geschieht.
McCree und Lúcio – “High Noon” im Schnelldurchlauf
Die Kunst in Overwatch besteht oft darin, die verschiedenen Fähigkeiten der 21 Charaktere so miteinander zu kombinieren, dass die Auswirkungen verheerend sind. Meistens ist hierfür die Kombination eines Tanks mit einem offensiven Helden sinnvoll. Dass es aber auch ganz anders geht, zeigt der Youtuber HLCR mit seiner Freundin Digo. Die beiden hatten sich vorgenommen Fähigkeiten miteinander zu kombinieren, denen man eher selten im Spiel begegnet: Lúcios Crossfade zusammen mit McCrees Revolverheld.
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Was genau passiert da eigentlich? McCrees ultimative Fähigkeit “Revolverheld” sorgt dafür, dass alle Feinde, die McCree sehen kann, langsam anvisiert werden. Gelingt dieser Vorgang, kann McCree alle Feinde mit einem gezielten Kopfschuss direkt ausschalten. Der Nachteil: Während der Vorbereitungszeit von Revolverheld bewegt sich McCree nur sehr langsam, was Gegnern die Gelegenheit gibt, in Deckung zu gehen oder den Cowboy frühzeitig auszuschalten. Genau diesen Nachteil gleichen die beiden Spieler mit Lúcio aus. Dank Crossfade erhält McCree einen Geschwindigkeitsbuff, der zusätzlich noch mit Aufdrehen verstärkt wird. Dies erlaubt McCree, sich auch während der Vorbereitungszeit von Revolverheld mit mehr als voller Geschwindigkeit zu bewegen.
Mit Lucio wird jede langsame Fähigkeit zum Speedkill.
Mit einer Verbindung dieser beiden Fähigkeiten rechnen nur wenige Spieler. Das sieht man auch sehr schön an den Reaktionen der gegnerischen Teams, die mit einem Turbo-McCree heillos überfordert sind und verzweifelt versuchen, sich noch irgendwo in Deckung zu begeben, was mehr als einmal vergeblich ist.
Ganz ähnliche Kombinationen lassen sich übrigens auch mit allen anderen Helden basteln, die ebenfalls ein Ultimate besitzen, was sie verlangsamt. Besonders Reaper und Roadhog können über das Schlachtfeld pflügen, wenn ihnen ein Lúcio helfend zur Seite steht.
Beim MMO-Shooter Destiny hat das Update 2.3.0 Veränderungen der Fokusse der Hüter gebracht. Wir schauen, wie sich die Anpassungen der jeweiligen Super in der Praxis bemerkbar machen.
Der Youtuber Vslava HD hat sich die Super-Angriffe der Hüter vor und nach dem Update 2.3.0 genau angesehen und einen Vergleich erstellt, wie sich die Änderungen auf das PvE-Spiel auswirken. Vorab: Offenbar wirken viele nicht so, wie in den Patch-Notes angegeben.
Das ausführliche Video von Vslava HD könnt Ihr Euch im Folgenden betrachten. Dort seht Ihr auch einige „Vorher/Nachher-Beweisbilder“:
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Super-Änderungen nach dem Update 2.3.0 im Praxistest
Das „Versuchsobjekt“ des Youtubers war der „Ultra-Ritter“, welchen er immer wieder mit diversen Super-Angriffen heimsuchte.
Warlock
Leereläufer: Die Nova-Bombe sollte 50% Basisschadenssteigerung und zusätzliche 50% gegen KI-Gegner erfahren. Test: Dem ist nicht so. Der Damage-Unterschied ist vorhanden, allerdings um keine 100%. Es scheint, als würden die 50% Basisschadenssteigerung fehlen.
Sturmbeschwörer: Der Basisschaden der Sturmtrance sollte gegen KI-Gegner um 10% gesteigert werden. Vslava HD bemerkt hier allerdings überhaupt keine Änderungen, nur die Zeit der aktiven Super ist etwas kürzer.
Sonnensänger: An der Super wurde von Bungie nichts gedreht, allerdings – unter anderem – an der Solar-Granate und dem Fokusknoten „Wikingerbegräbnis“. Dies führt scheinbar dazu, dass die Granate im Vergleich zu vorher extrem abgeschwächt wurde. Den Test könnt Ihr Euch in oberem Video ansehen, etwa ab 4:27.
Titan
Stürmer: Die Chaosfaust soll mit Update 2.3.0 50% mehr Basisschaden und 50% mehr Schaden gegen KI-Gegner erzeugen. Und in der Tat ist der Schaden um etwa 100% im Test erhöht. Da kann man sagen: Test bestanden, Titan!
Sonnenbezwinger: Neben einer höheren Fluggeschwindigkeit und einem größeren Explosionsradius soll der Basisschaden um 10% gegen KI-Gegner erhöht werden. Am Schaden bemerkt der Youtuber jedoch keine Unterschiede.
Der Verteidiger mit seiner Bubble bekam keine Änderungen und wurde daher auch nicht getestet.
Jäger
Revolverheld: Die Goldene Kanone soll Basisschadensteigerung um 50% und zusätzlich 30% gegen KI-Gegner haben. Der Perk „Jungfer“ erhöht den Schaden um weitere 30%. Insgesamt sollte die Golden Gun demnach 110% mehr Damage dealen können. Im Test richtet die Goldene Kanone auch deutlich mehr Schaden an, jedoch nicht ganz die 110%. Es ist allerdings nicht ersichtlich, ob der Youtuber auch den Fokusknoten „Jungfer“ aktiviert hat. Dennoch sieht er diese Super nun als PvE-tauglich an, speziell mit dem Helm „Himmlischer Nachtfalke“.
Klingentänzer: Die Arkus-Klinge wurde umfassend überarbeitet. Der Basisschaden gegen KI-Gegner sollte dabei um 30% gesteigert werden. Dieser hat sich allerdings nicht erhöht. Der Schaden insgesamt gesehen fällt aber, aufgrund der weiteren Änderungen an der Arkus-Klinge, höher aus.
Nachtpirscher: Der Schattenschuss soll fortan beim Aufschlag unterdrückend wirken. Hier hat der Youtuber keinen Vergleich erstellt.
Insgesamt stellt Vslava HD fest, dass die Patch-Notes nicht das halten können, was sie versprechen. Viele Änderungen sind nicht bemerkbar. Ob Bungie diese zu einem späteren Zeitpunkt noch nachreichen wird, bleibt abzuwarten.
Hinweis: Diese Erkenntnisse basieren auf den Untersuchungen eines Hüters und sind weder als offiziell, noch als allgemeingültig anzusehen.
Was haltet Ihr von diesen (fehlenden) Super-Änderungen?
Auf der E3 2016 präsentierte Microsoft ihre neue geplante Xbox. Diese Konsole trägt den Codenamen “Scorpio”, soll 2017 erscheinen und in Sachen Leistungsfähigkeit einen großen Sprung machen. Kann die PS4 Neo da mithalten?
Über Son’s neue Spaßkiste PS4 Neo ist bisher wenig offiziell – außer, dass sie irgendwann erscheinen wird. Gerüchte und Spekulationen umhüllen die “high-end”-PS4 jedoch zu Hauf.
PS4 Neo und Xbox Scorpio im Vergleich
Eurogamer hat die bisher bekannten Infos und Spekulationen zu den neuen Konsolen dieser Generation zusammegetragen und gegenübergestellt.
PS4 Neo
Die PS4 Neo soll eine CPU mit 2,1 GHz besitzen. Die bisherige PS4 weist 1,6 GHz auf.
Die GPU soll 36 statt 18 Units verwenden, wodurch der Takt von 800 auf 911 MHz steigt.
Der GDDR5-Speicher von 8 Gbyte soll 218 GByte/s statt 176 Gbyte/s übertragen.
Demnach soll vor allem an der Grafik ordentlich geschraubt werden, während CPU und Speicher ebenfalls Leistungsschübe erfahren.
Xbox Scorpio
Gerade im Grafik-Bereich ist die PlayStation 4 der Xbox One überlegen. Microsoft möchte die Verhältnisse mit der kommenden Konsole zu ihren Gunsten entscheiden und bläst deshalb zur Offensive.
Beim Prozessor sollten wieder acht Rechenkerne für die Leistung sorgen. Eurogamer vermutet hier einen schnellen Jaguar-Prozessor oder etwas Gleichwertiges.
Um die von Microsoft genannte Leistung von 6 Teraflops (die Xbox One hat gerademal 1,3!) zu erreichen, geht Eurogamer von 56 oder 60 Compute Units und 800 bis 850 MHz aus. Auf welchem Wege Microsoft die hohe Taktfrequenz ermöglicht, darüber kann fleißig spekuliert werden.
Die Xbox Scorpio soll eine Speicherbandbreite von 320GB/Sekunde bekommen. Dazu könnte sie gleich 12 GiByte GDDR5-Speicher besitzen.
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Zunächst sollten jedoch alle offiziellen Daten abgewartet werden, bevor man über einen “klaren Gewinner” urteilt. Aktuell hat Microsoft den ersten Zug gemacht.
Bei The Division steht die “Untergrund”-Erweiterung bevor. Neben allerhand neuer Gruppenaktivitäten wird dieser DLC auch für Solo-Agenten Aufgaben bereithalten.
Als Einsamer Wolf hat man es in The Division zurzeit nicht einfach: Die herausforderndsten Aufgaben, die Übergriffe, sind auf einen Einsatztrupp von vier Leuten hin ausgelegt – außer man meistert “Klarer Himmel” kurzerhand mal im Alleingang – und auch die Dark Zone war einst für Solo-Spieler angenehmer.
Was bleibt einem da als Einzelgänger im Endgame? Tägliche Missionen? HVTs? Nur der Süden der Dark Zone? Die nächste große Erweiterung soll für mehr Abwechslung sorgen.
Solo-Spieler? Ab in den Untergrund!
Der Community Manager Hamish Bode sprach im letzten Podcast über die Untergrund-Missionen des Updates 1.3. Diese werden abwechslungsreiche PvE-Herausforderungen, welche man in einem Einsatztrupp abschließen kann – oder allein!Laut Bode sei genau das das Coole am Untergrund. Jeder könne ihn so spielen, wie er wolle. Die Solo-Community wird allen Grund zum Jubeln damit haben.
Auf die Nachfrage, ob man im Alleingang auch den neuen Schwierigkeitsgrad “Heldenhaft” meistern könne, meinte Bode etwas kleinklaut: Ja, wahrscheinlich schon. Wenn man gute Ausstattung hat.
Der “Heldenhaft”-Modus wird die neue Höchstschwierigkeit im PvE von The Division. Dieser soll “wirklich” eine extreme Herausforderung sein, auch für die besten Agenten. Es scheint aber, als hätte man als Solo-Spieler hier zumindest keine Einschränkung.
Zudem müssen die einzelgängerischen Agenten keine Langeweile oder Monotonie im Untergrund fürchten – ebenso wenig wie Einsatztrupps. Jede neue “Underground Operation” werde sich von der anderen deutlich unterscheiden.
Das Layout soll sich nicht nur ein bisschen verändern, so dass man sagt: “Aha, an den Ort erinnere ich mich, er sieht nur ein wenig anders aus!” Stattdessen sollen die Untergrund-Bereiche jedes Mal komplett neue Spielerfahrungen bieten.
Auch die verschiedenen Ziele und Modifier werden für Abwechslung sorgen. Massive betonte im Rahmen der E3 bei jeder Gelegenheit die hohe “Wiederspielbarkeit”. Jeder soll langfristig beschäftigt sein: Agenten-Teams und einsame Wölfe.
Star Wars: Battlefront bekommt bald den Bespin-DLC. Wir haben Trailer und Release-Datum für Euch.
Neue Blaster in der Wolkenstadt
In guter alter “Battlefield”-Manier wird Star Wars: Battlefront regelmäßig mit DLCs und somit neuen Inhalten erweitert, um den Shooter-Fans ständig frische Erfahrungen und spannende Kämpfe zu liefern. Der nächste DLC ist kostenpflichtig und hört auf den Namen “Bespin”. Die Spieler können den namensgebenden Planeten erleben und in der Wolkenstadt kämpfen – dem Herzstück von Bespin. Begleitet wird das mit neuen Blastern, die sowohl Fern- als auch Nahkämpfern neue Möglichkeiten bescheren sollen, ihre Feinde zurück zum Ort des Respawns zu vertreiben.
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Neben den Karten und Waffen finden aber auch zwei neue, mächtige Charaktere ihren Weg in den “Star Wars”-Shooter. Der Schurke Dengar macht seinen Feinden das Leben mithilfe eines schweren Blasters zur Sarlacc-Grube und Lando, den man im Trailer bestaunen kann, macht auch gerne kurzen Prozess aus den imperialen Feinden.
Der DLC “Bespin” erscheint für Besitzer des Season-Pass bereits am 21. Juni. Alle anderen, die den DLC einzeln erwerben wollen, müssen sich noch bis zum 5. Juli gedulden.
World of Warcraft ändert seine Strategie. Neue Addons werden seltener, Content-Patches dafür häufiger.
Mehr Patches sollen gegen Content-Dürre helfen
Bis World of Warcraft: Legion erscheint, will Blizzard wöchentlich Livestreams mit den verschiedenen Entwicklern abhalten, um ausführlich über die kommende Erweiterung zu sprechen und Fragen der Community zu beantworten. Viele Aspekte des Interviews haben wir bereits in diesem Beitrag besprochen.
Doch fast schon als kleines Randthema hat man verkündet, dass bei Blizzard ein Paradigmenwechsel ansteht. Jahrelang wurde versucht, jedes Jahr eine neue Erweiterung für World of Warcraft zu veröffentlichen und Jahr für Jahr ist man an diesem Ziel gnadenlos gescheitert. Folglich wird man dieses Ziel in Zukunft nicht mehr verfolgen. Stattdessen soll es pro Erweiterung nun wieder mehr Patches geben, die dann auch neue Inhalte ins Spiel bringen.
Das Ziel sei es, lange Content-Dürren, wie etwa jetzt die 13 Monate der Höllenfeuerzitadelle, zu vermeiden. Hazzikostas weiß, dass seine Worte hier “leer” wirken und Taten folgen müssen – zu oft hat man in der Vergangenheit enttäuscht. Doch zumindest ist das Ankündigen dieser Änderung ein erster Schritt, dass man bei Blizzard eingesehen hat, dass der ursprüngliche Plan nicht funktioniert.
Mein-MMO meint: Besser spät als nie. Irgendwann muss man sich einfach geschlagen geben. Über all die Erweiterungen seit “Wrath of the Lich King” hinweg hat man versprochen, dass das jeweils nächste Addon früher erscheint, mehr Inhalt haben und die Spieler länger bei Laune halten würde. Nachdem diese Versprechen jetzt 3 Mal in Folge gescheitert sind, weicht Blizzard von diesem Ziel ab. Das ist zumindest ehrlich, aber auch eine ehrlich willkommene Änderung.
Immerhin hat es der ganze restliche MMO-Markt geschafft, in regelmäßigen Abständen zumindest mittelgroße Patches zu produzieren. Was Blizzard für World of Warcraft herausbringt, ist zwar immer qualitativ auf einem hohen Niveau, dauert aber schlicht zu lange. Es ist erneut an der Zeit, sich bei den Spielern zu beweisen. Denn irgendwann ist auch deren Geduld zu Ende, was die sinkenden Zahlen der Abonnenten deutlich gemacht haben.
Bei Battlefield 1 wird in einem Gameplay-Video ein Scharfschützengewehr im Einsatz gezeigt.
Im diesjährigen Battlefield werdet Ihr zu Land, zu Wasser und in der Luft den Ersten Weltkrieg bestreiten. Seid Ihr Fußsoldat, steht Euch eine große Bandbreite an Waffen bereit, wobei in diesem Jahr die Nahkampf-Waffen in den Fokus gerückt werden. Mit Scharfschützengewehren könnt Ihr dem Feind allerdings auch einheizen.
Der Youtuber jackfrags hat spannendes Bildmaterial zur Sniper-Action dieses First-Person-Shooters aufgenommen und auf Youtube gestellt. Dieses gibt Euch einen guten Eindruck davon, wie Ihr Euch als Scharfschütze in Battlefield 1 wiederfinden werdet:
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Lohnt es sich, in Overwatch Lootboxen aufzusparen? Jeff Kaplan erklärt, wie und wann Loot generiert wird.
Alte Boxen, alte Beute
Overwatch, der Heldenshooter von Blizzard, hat einen ziemlich beeindruckenden Start hingelegt. Damit das auch langfristig so bleibt, wollen die Entwickler regelmäßig neuen Content in Form von Maps, Helden und kosmetischen Upgrades nachschieben. Daraus erwuchs nun die Frage, ob es vielleicht klüger sei, Lootboxen nun anzusammeln, um sie nach der Veröffentlichung von neuen Skins zu öffnen. Wer nämlich jetzt schon jede Menge Skins hat, der erhält sehr oft doppelte und dreifache Ausführungen, die dann nur 1/5 des Preises als Credits gewähren.
Doch lohnt sich das Sammeln der Kisten? Jeff Kaplan, der Game Director, gab nun eine klare Antwort: Nein, das Sammeln lohnt sich nicht! Der Inhalt einer Lootbox wird in dem Augenblick generiert, in dem die Spieler ihre Lootbox erhalten – also zum Zeitpunkt des Level-Ups oder des Kaufs. Folglich bringt es überhaupt nichts, lange an Lootboxen festzuhalten oder sie für spätere Updates “aufzusparen”. Die Gegenstände in den jeweiligen Kisten sind bereits entschieden und werden nicht durch zukünftige Content-Patches beeinflusst.
Ob künftige Skins auch gezielt über Credits gekauft werden können, ist noch nicht bekannt – bisher spricht aber nichts dagegen.
Wann gibt es neue Skins in Overwatch?
Darüber hinaus hat Blizzard zumindest einen groben Termin bekannt gegeben, ab wann die Spieler mit neuen Gegenständen rechnen können. Im offiziellen Forum fragte der Nutzer SevenMD: “Wann bekommen wir die erste Ladung neuer Skins? Es juckt mich in den Fingern, ein paar coole neue Sachen zum Spielen zu bekommen”.
Die knappe und sehr direkte Antwort von Jeff Kaplan: “In diesem Sommer.” Bis spätestens September sollten wir also schon in den Genuss neuer, kosmetischer Gegenstände kommen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Prüfungen von Osiris an diesem Wochenende vom 18.6. bis 21.6. vorläufig ausgesetzt. Werden sie wieder aufgenommen? Nun gibt es eine Antwort.
Am Samstagmorgen kam die Nachricht von Bungie, dass man die Prüfungen von Osiris vorläufig aussetzt. Ein Problem hindere Spieler daran, Matches beizutreten. Dadurch kam es beim wöchentlichen PvP-Event wohl häufig zu 2-gegen-3-Kämpfen. Das macht die Prüfungen von Osiris unfair. Bungie zog den Stecker.
Viele Hüter warteten den Samstag noch auf neue Informationen, ob Osiris weitergeht. Immerhin gehören die Trials of Osiris für viele Core-Fans zum festen Wochentakt und zu den Highlights der Destiny-Woche.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 19.6., kam jetzt die Antwort: Nein. Der Fehler ist zu schwer und kann nicht auf die Schnelle noch während des Wochenendes behoben werden.
Due to the issues impacting it, Trials of Osiris will remain disabled through the weekly reset. For more info: https://t.co/CwgY90gmMR
In diesem coolen PC-Gehäuse im Overwatch-Style steckt nicht nur viel Arbeit, sondern auch viel Power!
Wenn man bei Computern an “Case-Modding” denkt, dann hat man schnell Bilder von leuchtenden PC-Gehäusen im Kopf, die die Blicke auf sich ziehen. Hier ein bunter Lüfter, da eine LED-Leiste – Das ist schon fast “normal” und man sieht es meistens Hobby-Bastlern an, die einfach nur einen ansehnlichen Computer haben möchten. Wenn man Case-Modding allerdings professionell ausübt und auch noch Fan von Overwatch ist, sind die Ergebnisse alles andere als “normal”.
Im Gorilla haust ein starker i7 Prozessor
Die Modder von “PC Junkie Mods” haben dieses Gehäuse gebaut und mit ordentlich Power versehen. Optisch gleicht das Gehäuse dem Helden “Winston”, den man aus Blizzards beliebten Shooter Overwatch kennt. Unter anderem sind in dem Computer in I7 6700k und 2 GTX 980 TI’s verbaut. In der Waffe ist der Wasser-Speicher, der das mit Flüssigkeit gekühlte System mit Wasser versorgt. “Affengeil”, oder?
Falls ihr euch dafür interessiert, wie man so ein cooles Gehäuse baut und wie die einzelnen Arbeitsschritte dafür aussehen, könnt Ihr Euch bei Youtube ansehen, wie die Jungs von “PC Junkie Mods” dieses Gehäuse gebaut haben. Inzwischen wurde auch Part 2 veröffentlicht, den Ihr auch auf dem verlinkten Youtube-Kanal findet.
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In einem Präsentationsvideo zeigte man, das seit dem Launch 43 Milliarden Monster im Spiel getötet – darunter 578 Millionen Mudcrabs – und 13 Milliarden Quests erledigt wurden. Außerdem wurden 3 Milliarden Goldmünzen als Kopfgeld bezahlt. Das Spiel hat einen langen und teilweise auch steinigen Weg hinter sich. Doch inzwischen ist man an einem Punkt angelangt, an dem das Spiel eine treue und auch recht große Fangemeinde um sich scharen konnte, die Dank vieler Änderungen basierend auf dem Feedback der Gamer, immer weiter wächst. Mit dem Start von ESO in Japan werden wieder viele weitere Spieler hinzu kommen.
Natürlich war auch der erst vor Kurzem veröffentlichte DLC “Dark Brotherhood” ein Thema, der als Beispiel dafür genommen wurde, dass man regelmäßig neuen Content in das MMORPG einführt und nicht nur die Spielwelt, sondern auch die Möglichkeiten der Gamer erweitert.
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The Elder Scrolls Online soll noch lange bestehen bleiben
Matt Firor erklärt, dass es bis jetzt jede Menge Veränderungen und Verbesserungen in The Elder Scrolls Online gegeben hat, darunter beispielsweise das Championsystem, mit denen man das Spiel zugänglicher und “runder” gemacht hat. Mit dem kommenden Update “One Tamriel” wird man dies weiterführen, indem man Levelscaling überall ermöglichst, sodass jeder Spieler von Anfang an, jeden Inhalt in jedem Gebiet erleben kann. Die Ankündigung dieses Updates wurde von der Community zum Großteil sehr positiv aufgenommen.
The Elder Scrolls Online hat also einen langen Weg hinter, aber auch noch einen mindestens ebenso langen Weg vor sich. Die vielen Veränderungen seit dem Launch, die treue Community, die regelmäßigen Updates und das, was das Team für die Zukunft noch vor hat, haben ESO einen Platz unter den MMORPGs gesichert, die sich auf dem Markt etablieren und auch halten konnten.
In Korea bekommen die Ninjas von Black Desert ihre Awakeningwaffe, ein Trailer zeigt die schnelle Action.
Ninja-Awakening – Mehr Klingen, mehr Spaß
In der ursprünglichen Version von Black Desert bekommen alle Klassen nach und nach die “Awakening-Waffen”. Mit diesem neuen Kriegsgerät wird die jeweilige Klasse stärker und bekommt ein neues Set an Fähigkeiten spendiert. Für den Ninja hat man nun einen neuen Trailer veröffentlicht, der die Klasse beim wilden Schnetzeln mit ihrer Awakeningwaffe zeigt.
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An der grundsätzlichen Thematik des Ninjas ändert sich wenig, er basiert noch immer auf blitzschnellen Schlägen und Heimlichkeit. Weil zwei Schwerter aber viel zu langweilig sind, kann er bis zu 6 Klingen gleichzeitig in die Schlacht führen. Besonders coole Moves wie “Ich stecke mein Schwert in seine Scheide und erst danach fällt alles um mich herum um” sind ebenfalls mit von der Partie. Aus Sicht der Spielmechanik eröffnet dies dem Ninja noch mehr Möglichkeiten, sich selbst zu verstärken, wenn feindlichen Angriffen gezielt ausgewichen wird – eben genau das, was so einen flinken Kämpfer ausmacht.
In Korea werden die Awakening-Waffen nach und nach veröffentlicht, für den westlichen Markt möchte man so viele dieser Waffen wie nur möglich gleichzeitig bringen. Daher gibt es aktuell auch noch kein Datum vom westlichen Publisher Daum, wann diese Waffen den Weg auch in unsere Version des Spiels finden.
Wenn Ihr Hilfe und Tipps zum Spiel braucht, schaut doch auf unserer Black Desert-Spieleseite vorbei. Dort findet Ihr auch zahlreiche Guides und weiterführende Artikel.
Beim MMO-Shooter Destiny sind drei der begehrtesten Exotics aus „The Taken King“ nun leicht zu bekommen.
In etwa drei Monaten kommt das nächste große Ding in Destiny: Die „Das Erwachen der Eisernen Lord“-Erweiterung. Neben neuen Aufgaben dürfen wir uns auf allerhand frische Waffen und Rüstungsteile freuen. Das ein oder andere Exotic wird sicherlich auch dabei sein. Eine aufgewertete Version des exotischen Raketenwerfers Gjallarhorn ist bereits bestätigt.
Vor wenigen Tagen ging das Update 2.3.0 in Destiny live und brachte eine Überraschung mit: Fortan sind die Missionen(-Endings), die Voraussetzungen für begehrte Exotics sind, dauerhaft verfügbar.
Diese Exotics sind nun leicht zu bekommen
Seit „König der Besessenen“ gibt es Missionen, welche an bestimmten Tagen ein alternatives Ende bereitstellen und Bedingung für exotische Waffen sind. War beispielsweise „Ans Licht verloren“ die tägliche Story-Mission, wurde lauthals der „Schwarze Spindel“-Tag ausgerufen. Viele Hüter ärgerten sich darüber, da sie entweder an diesen Tagen keine Zeit hatten, Ihre Clankollegen nicht on waren oder anderweitige Gründe sie daran hinderten, die zeitbeschränkten Exotics zu erlangen.
Seit dem Update 2.3.0 vor wenigen Tagen schlägt Bungie einen anderen Weg ein. Nun könnt Ihr diese exotischen Waffen jederzeit in Angriff nehmen. Dabei handelt es sich um:
Schwarze Spindel: Wollt Ihr dieses mächtige Scharfschützengewehr in Eure Arme schließen, müsst Ihr „Ans Licht verloren“ mit alternativem Ende abschließen. Hierbei dreht sich alles um Geschwindigkeit. Wie Ihr genau an die Schwarze Spindel in Destiny gelangt, haben wir hier vorgestellt.
Keine Zeit für Erklärungen: Für dieses schicke Impulsgewehr müsst Ihr erst das alternative Ende in der Mission „Paradox“ erleben, damit die Folgequest „Nicht im Licht geschmiedet“ aktiv wird. Wie Ihr genau an „Keine Zeit für Erklärungen“ kommt, stellen wir hier vor.
Die alternativen Enden von Paradox und „Ans Licht verloren“ können nun jederzeit über den Navigator ausgewählt werden.
Diese Exotics sind nun jederzeit verfügbar. Ihren zeitexklusiven „Sonderstatus“ sind sie damit los, da jetzt alle Hüter diese Waffen leicht ergattern können. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir diese drei exotischen Waffen wohl häufiger sehen.
Vermutlich möchte Bungie damit mehr Spielern die Möglichkeit geben, „Schwarze Spindel“, „Keine Zeit für Erklärungen“ und „Schläfer-Simulant“ selbst einmal auszuprobieren. Das nächste DLC steht in wenigen Monaten bevor. Dann wird es wieder neue Dinge geben, die einen „Sonderstatus“ in Destiny einnehmen.
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