Mecker Mittwoch: WoW: Legion – “Unfertig” zum Launch?

Legion ist noch nicht da, aber Cortyn hat schon was zum Meckern gefunden. Fehlender Content und unfertige Animationen in WoW stehen auf dem Programm.

WoW: Legion – Planmäßig “unvollständig”?

Einen schönen Mittwoch allerseits. Es ist einfach viel zu lange her, dass ich mich über World of Warcraft ausgelassen habe, nicht wahr? Außerdem sollte ich mich mal wieder über Dinge aufregen, die eigentlich noch gar nicht in Stein gemeißelt sind. Soll ich nicht? Ist mir egal, mache ich trotzdem!

Wann immer man über World of Warcraft ein schlechtes Wort verliert, darf man nicht außer Acht lassen, dass kaum ein anderes Spiel es geschafft hat, über so lange Zeit so einen Erfolg zu haben, der inzwischen zwar abflaut, aber noch lange kein Ende nimmt. Dennoch lassen mich einige der neusten Meldungen in Bezug auf Legion ziemlich unzufrieden zurück.

Suramar – Die Story wird in Patches fortgeführt
WoW Suramar Legion

WoW Legion Suramar Forrest

Suramar ist zum Beginn von Legion unvollständig. Suramar ist ein Gebiet für Stufe 110 und dreht sich thematisch viel um die Nachtgeborenen, also eine Absplitterung der ehemaligen Nachtelfen. In den letzten Interviews hat Blizzard angekündigt, dass die Geschichte rund um dieses Gebiet in den folgenden Contentpatches noch fortgeführt wird. Was für viele nach “Cool, neue Quests!” klingt, sieht für mich nach “Wir wurden nicht fertig” aus. Zwar hat man gesagt, dass man sich dieses Mal Zeit für die Lore und Geschichten der Welt nehmen will, aber ein Gebiet nachträglich erst zu vervollständigen hat für mich wenig damit zu tun – es wirkt, als sei es nicht rechtzeitig fertig geworden.

Thal’dranath – für eine “coolere Idee” gestrichen

Das komplette Gebiet Thal’dranath kommt nicht. Das Gebiet sollte voller elfischer Ruinen sein, in der jede Menge Diener der Legion anzutreffen waren. Gerade als Rollenspieler giere ich nach mehr Informationen rund um die verschiedenen Kulturen und bin mir sicher, dass Blizzard so einiges verraten hätte. Doch diese Ankündigung ist noch mehr und erinnert mich ein bisschen an “täglich grüßt das Murmeltier”. Schon bei Warlords of Draenor hatte man ein Gebiet während der Entwicklungsphase vorgestellt, das es dann nicht ins Spiel geschafft hat: Das Land der Oger, Farahlon. Ich habe noch genau im Ohr, wie die Entwickler auf der GamesCom im letzten Jahr sagen: “Wir wollen nicht mehr zu viel verraten, wir stellen deshalb nur Dinge vor, bei denen wir uns sehr sicher sind, dass sie ins Spiel kommen.”

WoW Broken Isles First Map
In der ersten Karte zu Legion war Thal’Dranath noch ein eigenständiges Gebiet. Inzwischen ist es gestrichen.

Tja, Spoiler: Es ist genau so gekommen, wie jedes Mal. Etwas wurde angekündigt und kommt dann nicht ins Spiel. Ich kann nur hoffen, dass es mehr als Worthülsen sind, wenn man behauptet, Thal’dranath für etwas “viel Cooleres” gestrichen zu haben. Wehe, es wird eine zweite Zeitlose Insel oder noch ein Tanaan. Dann erwürg ich eine Draenei. Oder auch zwei.

Animationen – Für Nahkämpfer ja, für Caster nein

Zuletzt gibt es auch einige Schönheitsaspekte, die es nicht rechtzeitig ins Spiel schaffen. Während die Nahkämpfer jede Menge neuer Animationen spendiert bekommen, müssen die Magier noch darauf warten – das wird “irgendwann” nachgereicht. Auch das kommt bekannt vor? Die gleiche Problematik gab es in Warlords of Draenor bei den neuen Charaktermodellen. Hier wurden die Blutelfen nicht mehr rechtzeitig fertig und mussten viele Monate lang als einziges Volk mit den alten Modellen zurechtkommen. Geschichte wiederholt sich eben.

WoW Legion Deathknight blood
Nahkämpfer bekommen schon neue Animationen. Bei Zauberklassen wird es nachgereicht.

Zwar ist das, was ich in der Beta bisher sehen konnte, schon ziemlich gut. Die Stories in den Quests haben mich einige Male zum Lachen gebracht, andere Male aber auch ziemlich nachdenklich zurückgelassen. Für mich ist klar, dass alles was wir mit Legion bekommen werden, “gut” sein wird. Dennoch bleibt der fade Beigeschmack, dass einige Dinge unfertig sind – da kann sich ein Ion Hazzikostas noch zehn Mal vor die Kamera stellen und behaupten, dass man die Geschichte von Suramar in zukünftigen Patches weiterspinnen will. Aus meiner Sicht ist sie schlicht nicht rechtzeitig fertig geworden.

Wie seht Ihr das Ganze? Stört Euch so was überhaupt nicht oder bringt Euch das “Wegschneiden” von angekündigten Sachen auch auf die Palme?

GTA 5 Online: Schnellster Super-Sportwagen Grotti X80 Proto jetzt verfügbar – So bekommt Ihr ihn!

Das bisher schnellste Auto bei GTA 5 Online ist jetzt bei den Auto-Händlern verfügbar!

Es gibt wieder einen neuen Grund, Geld bei GTA 5 Online zu sparen, denn jetzt könnt Ihr Euren Fuhrpark mit dem aktuell schnellsten Auto des Spiels ausrüsten. Der Youtuber “Broughy1322” hat den neuen Grotti X80 Proto mit dem T20 verglichen und festgestellt, dass der X80 schneller ist. Damit löst der X80 den T20 als schnellstes Auto in GTA 5 Online ab.

Der schnellste Wagen hat seinen Preis!

Auch wenn die Höchstgeschwindigkeit nicht viel höher als beim T20 ist, solltet Ihr unbedingt bei Los Santos Customs neue Bremsen nachrüsten, damit der Super-Sportwagen auch wieder zum Stehen kommt.

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Natürlich muss der Grotti X80 Proto auch bezahlt werden und das ist nicht unbedingt günstig. Bei Legendary Motorsport kostet das Auto 2,7 Millionen Dollar in der Grundausstattung – legt Euch also etwa 3 Millionen Dollar an die Seite, wenn Ihr den X80 noch tunen und Euren Wünschen entsprechend optisch anpassen wollt.

Im Further Adventures in Finance and Felony Update gibt es aber viele neue Wege, an viel Geld bei GTA 5 Online zu kommen, damit Ihr Euch den Wagen und einige Extras dafür leisten könnt.

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Overwatch: Patchnotes zum “Ranked Play” – das steckt im 1. großen Patch

Die Patchnotes für das gewertete Spiel in Overwatch sind da. Außerdem könnt Ihr den Patch auf dem Testserver anzocken.

Ranked Play kommt, kleine Änderungen noch dazu

Ziemlich exakt einen Monat ist die Veröffentlichung von Overwatch nun her und Blizzard schiebt den ersten “großen” Patch nach. Dieser bringt vor allem das heiß ersehnte “Ranked Play”, also den gewerteten Spielmodus. Die spannendsten Neuerungen des Patches haben wir für Euch zusammengefasst.

  • Der gewertete Spielmodus kommt! Alle Spieler, die über Stufe 25 sind, können an diesem Modus teilnehmen. Nachdem 10 Platzierungsmatches bestritten wurden, wird ein persönliches “Skilllevel” ermittelt, anhand dessen die Spieler dann mit- und gegeneinander antreten.
  • Die Funktion “diesen Spieler meiden” verschwindet. Blizzard war nicht zufrieden damit, da viele Spieler so einfach “gute” Spieler blockierten und diese mit sehr langen Wartezeiten bestraft wurden.
  • Verschiedene soziale Funktionen wurden zum Start und Ende einer Partie hinzugefügt, damit man leichter Freundschaftsanfragen senden oder toxische Spieler melden kann.
Overwatch Torbjorn Screenshot
Kein Schrott mehr für tote Torbjörns.
  • Torbjörn kann nun keinen Schrott mehr sammeln, während er tot ist (Zuvor konnte er den Schrott seiner eigenen Leiche noch in der Sterbeanimation aufsammeln).
  • Wie angekündigt kommen mit dem Patch auch die goldenen Waffen ins Spiel.

… und noch ein kleiner Widowmaker-Nerf

Overwatch Widowmaker Header

Zuletzt gibt es noch eine kleine Änderung an der Scharfschützin Widowmaker. Nachdem man ihren Schaden von Körpertreffern im letzten Patch bereits um 20% reduziert hatte, gibt es nun noch eine weitere Änderung. Ihr Ultimate wird nun über die ganze Karte hörbar angekündigt. Folglich kann sich das gegnerische Team nun besser darauf einstellen und weiß, dass sie gerade durch Wände hindurch beobachtet werden.

Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.

Wer will, kann den neuen Patch übrigens schon auf dem Testserver ausprobieren. Dieser befindet sich allerdings in Amerika, es kann also zu recht hohen Latenzen kommen. Außerdem können jeweils nur 10.000 Spieler gleichzeitig auf dem Testserver aktiv sein – ein bisschen Wartezeit wird also vorausgesetzt. Darüber hinaus wird der Testserver nur für die PC-Version des Spiels angeboten.

Es gibt zwar noch keinen festen Termin für den Patch, aber eine Veröffentlichung am nächsten Mittwoch (29. Juni) scheint immer wahrscheinlicher.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. playstation.com

Destiny: Darum gibt’s kein Eisenbanner

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner abgesagt worden. Wegen Matches wie diesem.

Ein Destiny-Spieler hat auf Youtube ein Match hochgeladen und auf reddit vorgestellt, das er in den Prüfungen von Osiris absolviert hat, bevor Osiris wegen den „Matchmaking-“Problemen vorzeitig beendet wurde.

Aus genau diesen „Matchmaking-Problemen“ hat sich Bungie auch dazu entschlossen, das für diese Woche angekündigte Eisenbanner abzusagen. Aber wie sieht das im Einzelnen aus?

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Deshalb gibt es kein Eisenbanner diese Woche

Im Video sieht man: Ladezeiten zwischen den Runden dauern ewig und als es dann endlich weitergeht, ist das andere Team nur noch zu zweit und damit chancenlos. Noch schlimmer: Eigentlich war das Match mit 4-2 schon fast zugunsten des Alpha-Teams entschieden. Nach der “Lade-Pause” hatte man aber auch einen ganz anderen Spielstand, die 4 Siege des Alpha-Teams wurden offenbar einfach vergessen und Bravo führte nun mit 2-0.

Das sind wohl die Probleme, die sich dahinter verbergen, wenn Bungie von “Issues preventing some players from joining matches” spricht.

Wahrscheinlich war es unter diesen Umständen dann doch besser, die PvP-Aktivitäten in dieser Woche auf ein Minimum zu reduzieren. Auch wenn im Video viel Gekicher ist und sich das Team über die Absurdität der Situation amüsiert: Spiel-Spaß sieht anders aus.

Nach neustem Stand arbeitet Bungie an einem Fix, um sicherzustellen, dass der Schmelztiegel wieder Saladins Ansprüchen genügt.

Quelle(n):
  1. reddit

Wie Hearthstone einen Glücksspielsüchtigen heilte

Ein hochverschuldeter Zocker wurde mithilfe von Hearthstone von seiner Glücksspielsucht geheilt.

Dank Hearthstone von der Sucht befreit?

Kuriose Meldungen zu Videospielen gibt es immer wieder. Doch dass Blizzards Kartenspiel mit Suchtpotenzial jemanden von seiner Spielsucht geheilt haben soll, liest man nicht alle Tage. In einem ziemlich langen Post auf Reddit erklärte der Nutzer Lanztar, wie ihn Hearthstone von seiner Spielesucht geheilt habe. Die Kollegen von pcgamer haben ein Interview mit dem 27-jährigen Lanztar aus Louisiana geführt und seine ganze Geschichte noch mal aufgerollt.

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Dabei beginnt sein Werdegang als Glücksspielsüchtiger harmlos und doch so klischeehaft, wie man es sich nur vorstellen kann. Als Student, mit 21 Jahren, hatte er nicht viel Geld, aber ging doch regelmäßig mit seinen Freunden ins Kasino. Damals gab es noch klare Grenzen und mehr als 40 $ gab man nicht aus – mehr hatte er als Student auch nur selten zur Verfügung. Nach und nach stieg dieser Betrag dann immer weiter an, erst auf 100 $, dann auf 200 $ und auch die Art der Spiele änderte sich langsam.

Zu Beginn zockte Lanztar noch an Automaten, später stieg er auf Blackjack und Roulette um. Und genau da geschah der teuflische Moment: Er gewann zwei Stunden lang am Stück ohne Niederlage. In dieser Zeit erspielte er sich 2500 $ und genoss das Hochgefühl, den Jubel der anderen Gäste und die Euphorie, die er dabei empfand.

“Ich fühlte mich unbesiegbar. Und genau das ist die schlechteste Einstellung, wenn man Glücksspiele spielt.”

Der Hunger nach Erfolg blieb

Es kam, wie es kommen musste: Der Gewinn wurde in wenigen Tagen wieder verzockt, doch das Hungergefühl nach dem einstigen Gewinn blieb zurück. Lanztar verschuldete sich, konnte seine Miete nicht mehr zahlen und verlor, nachdem die Vermieterin ihm lange Aufschub gewährt hatte, seine Wohnung. Inzwischen war er mit 27.000$ bei verschiedenen Kasinos verschuldet und fürchtete “die Mafia oder Schlimmeres würde mich schnappen”. Doch er hatte noch einmal Glück: Seine Eltern halfen ihm beim Bezahlen der Schulden, wenngleich sie jeden Cent zurückhaben wollen.

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Und dann kam Hearthstone. Lanztar schloss mit seinen Freunden eine Wette ab, dass er keinen Cent in diesem Spiel ausgeben würde – und das hielt er bis heute auch ein. Die Erfolgserlebnisse halfen ihm dabei. Vor allem ging es aber darum, die Freizeit zu füllen – denn der Drang, einfach wieder ins Kasino zu gehen und dieses Mal “richtig abzusahnen” war groß. Wie hat Hearthstone das also geschafft?

“RNG in Hearthstone ist wie die magische Wesenheit, die mir gibt, was ich möchte, ohne dass ich in ein Kasino gehen muss. Wie ich bereits auf Reddit schrieb, befriedigt es mein Verlangen nach Action auf eine Art, die ich nur schwer beschreiben kann.”

Hinzu kam der Wunsch, immer neue Karten zu bekommen, allerdings ohne Geld auszugeben – das alleine reichte, um ihn viele Stunden an den PC zu fesseln und so vom Kasino fernzuhalten.

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Hearthstone fesselt für viele Stunden – das kann auch positiv sein.

Wichtiger als Hearthstone war der Wille, andere Menschen nicht wieder zu enttäuschen

Allerdings, das weiß auch Lanztar, ist Hearthstone sicher kein allgemeingültiges Geheimrezept. Auch in dem Spiel gibt es viele Suchtfaktoren und wer einmal in eine frustrierende Lage kommt, ist schnell den Schritt gegangen, sich ein paar Karten oder Arenarunden für harte Euros zu kaufen. Nein, was Lanztar letztlich geholfen hat, war der Wille, andere Menschen in seinem Umfeld nicht erneut zu enttäuschen. Hearthstone eignete sich aber hervorragend, um die Freizeit zu füllen, damit der Gang in das nächste Kasino nicht mehr so verlockend erschien.

Das vollständige Interview in englischer Sprache findet Ihr in unseren Quellen.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

The Division: “Fight Club” in der Dark Zone

Bei The Division ist ein bizarres Video aufgetaucht. Es zeigt einen “Fight Club” in der Dark Zone.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich im Endgame von The Division die Zeit zu vertreiben: Übergriffe abschließen, die Dark Zone unsicher machen, oder die Stunden bis zur Untergrund-Erweiterung zählen.

Manche Agenten haben neben diesen “Standard”-Aktivitäten aber auch andere Ideen: Sie veranstalten “Underground Fight Clubs”.

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Fight Clubs in der Dark Zone

Der User wskyy zeigt der Community auf reddit sein neues Hobby: Er veranstaltet Montags und Freitags “Fight Clubs” in der Dark Zone. Angeblich treffen sich hierfür mindestens drei Einsatztrupps und tragen stundenlang 1v1-Kämpfe aus.

Was es genau damit auf sich hat, das geht aus dem Video und dem Post des Redditors nicht hervor. Zu sehen ist ein Duell zwischen zwei Agenten. Dieser Kampf wird von mehreren anderen Spielern beobachtet. Als Location dient ein Untergrund-Bereich in der Dark Zone.

Was haltet Ihr davon? Sollte Massive einen solchen Modus in der Dark Zone einführen?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Overwatch: Das sind die goldenen Waffen

Der gewertete Spielmodus von Overwatch bringt goldene Waffen für alle Charaktere… und eine neue Währung.

Neue Währung für gewertete Spiele

Overwatch ist erst seit wenigen Wochen veröffentlicht, doch schon bald stehen große Änderungen und Neuerungen an. Der gewertete Spielmodus soll noch in diesem Monat implementiert werden. Dieser bringt aber nicht nur ein kompetitiveres Umfeld für alle, die sich gerne messen wollen, sondern auch einige neue, kosmetische Upgrades.

Schon in einem vorangegangenen Interview deutete Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, an, dass es “goldene Waffen” als Belohnung für den gewerteten Spielmodus geben könnte. Genau diese Andeutung scheint sich jetzt bewahrheitet zu haben.

Für die koreanische Version des Spiels gibt es aktuell einen Testserver, auf dem das “Ranked Play” und die neuen Belohnungen bereits eingesehen werden können.

Jeder Charakter wird über eine neue Art der Individualisierung verfügen, den bereits erwähnten goldenen Waffen. Diese lassen sich jedoch nicht über Credits kaufen, sondern über eine neue Währung, die es für die Teilnahme am gewerteten Spielmodus gibt – wer erfolgreicher ist, wird wohl mehr Währung erhalten und demnach schneller in den Besitz der goldenen Wummen kommen.

Wie schon in Heroes of the Storm sind auch bei Overwatch 10 Spiele notwendig, um den Startrang zu bestimmen. Danach wird man Gegnern zugewiesen, die ungefähr ein gleiches Können aufweisen. Von dort an befindet man sich im typischen Auf und Ab des Bewertungssystems: Für Siege steigt man auf, bei Niederlagen geht es abwärts.

Auch andere Ideen scheinen nun Realität zu sein: Eine Saison wird über 3 Monate gehen. Zumindest laut dem PTR wird die erste Saison bereits am 18. August ein Ende zu finden, doch dabei mag es sich lediglich um Einstellungen des Testservers handeln. Es wäre auch durchaus möglich, dass es eine “Vorsaison” oder “Probesaison” gibt, bei der Blizzard die neuen Systeme prüft.

Overwatch Golden Weapons Currency
Die neue Währung gibt es für den gewerteten Spielmodus.

Ein Veröffentlichungstermin für den Patch steht noch aus, sollte Blizzard aber seine Pläne einhalten, bleibt eigentlich nur noch der 29. Juni als Releasedatum.

The Skies: Endzeit-MMORPG mit Hauch “Fallout Online” bereitet Beta vor

Die Early Access Phase des postapokalyptischen MMORPGs The Skies ist in vollem Gange und die Entwickler arbeiten weiter am Spiel.

Es wird Feedback der Teilnehmer an der Early Access Phase gesammelt, welches anschließend in Updates umgesetzt wird. Derzeit bereitet man ein Clan Update vor, mit welchem man Clan Levels, Höchstzahlen von Mitgliedern und ein Rangsystem einführen möchte. 

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Viele Optimierungen und Anpassungen

Dass es sich derzeit noch um eine recht frühe Phase des Spiels handelt merkt man daran, dass er kürzlich ein kompletter Wipe des Inventars aller Spieler stattfand. Zudem gab es Verbesserungen und Änderungen an den Skills. Neu eingefügt wurde ein generelles Rangsystem, das auch die Errungenschaften jedes Helden darstellt. Verbesserungen am Netzwerk-Code gehören ebenfalls zu den Änderungen wie neue Quests und die Einführung von täglichen Missionen. Hinzu kommen einige Optimierungen an den Waffen, dem Balancing und dem PvP des Spiels.

Noch in dieser Woche will man die derzeit stattfindende Alpha für alle Spieler öffnen, auch diejenigen, die nicht auf Steam unterwegs sind. Auf diese Weise erhofft man sich noch mehr Feedback, um das Spiel weiter verbessern und optimieren zu können. Die Pläne, dass Ende des Jahres die Beta für PC startet, stehen noch. Eine Beta für die Konsolenfassungen ist dagegen für Anfang des kommenden Jahres geplant.

Überleben in der Endzeit

the skies feuer

The Skies versetzt euch in eine postapokalyptische Welt, in der ihr versuchen müsst, zu überleben. Der Survival Aspekt stellt also ein wichtiges Element des Onlinegames dar. Daneben schließt ihr euch mit anderen Spielern zusammen, um Siedlungen zu gründen und die Einöde zu erkunden. Dabei trefft ihr auch auf Monster und euch feindlich gesonnene Spieler. PvE und PvP sollen sich also die Waage halten.

Weitere Artikel zu The Skies:

Postapokalyptisches MMORPG The Skies in den Early Access gestartet

The Skies: Postapokalyptisches Survival-MMORPG bald im Early Access

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Paragon: Der neue Held „Khaimera“ – Das Biest liegt auf der Lauer

Alle 3 Wochen wirft Epic Games bei Paragon einen neuen Charakter in die Schlacht um Agora. Khaimera heißt der Neuzugang. Was der Nahkämpfer kann und was die wöchentliche Kartenpackung bereithält, lest ihr hier.

Der besessene Axtmörder

Bestimmt haben eure Eltern euch mal davor gewarnt, nicht allein in den dunklen Wald zu gehen. Den Grund dafür liefert euch nun Epic Games mit ihrem jüngsten Paragon-Zugang namens Khaimera. Dem wollt ihr nicht unbedingt allein auf weiter Flur begegnen, sonst fallt ihr dem besessenen Axtmörder ganz schnell zum Opfer.

Khaimera erlegte in seiner Vergangenheit ein Biest und zog sich dessen Haut wie eine Trophäe über. Seitdem ist er mit der spirituellen Welt verbunden und wird von eben jenem Biest besessen. Durch seine Verbindung wird er stärker, je länger ein Kampf andauert.

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Khaimera – erwecke den Tiger in dir

Seine passive Fähigkeit „Geist-Regeneration“ gibt ihm pro erfolgreichem Standardangriff einen Stapel Lebensregeneration, welche nach 5 Sekunden ohne Treffer wieder verschwinden. Doch schaffen es gute Spieler durchaus, eine kurzzeitig höhere Regeneration als Rampage aufzubauen. Durchhaltevermögen besitzt er auf jeden Fall.

„Hinterhalt“ erlaubt es euch, einen anvisierten Gegner aus der Entfernung anzuspringen, diesen zu betäuben und natürlich ein paar Schläge seiner beiden Äxte mitzugeben. Das funktioniert auch, wenn ihr aus dem tiefer liegenden Dschungel heraus angreifen wollt. Allerdings ist diese Fähigkeit keine, mit der ihr auch wieder direkt wegspringen könnt. Sie ist einzig zum Eröffnen eines Kampfes gedacht.

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Steht ihr vor eurem Ziel, so ist „Entfesseln“ angesagt, womit ihr für 5 Sekunden oder für die nächsten 5 Angriffe (je nachdem, was zuerst eintrifft) maximale Angriffsgeschwindigkeit erhaltet. Das Biest in ihm übernimmt die Kontrolle und lässt die Äxte schwingen.

Und solltet ihr euch nicht nur einem einzigen Feind gegenübersehen, dann hilft euch Khaimeras Ultimate „Keulung“. Mit dieser hält er sein eigentliches Ziel fest, macht massiven Schaden an ihm und stößt etwaige feindliche Teammitglieder weg und verlangsamt diese. Bei dem Einschlag fällt auch der stärkste Baum früher oder später.

Khaimera ist keiner für kurze „Hit & Run“-Kämpfe – wenn er kommt, dann um zu bleiben. Könnt ihr euch allerdings kurz aus der Affäre ziehen, sodass ihm seine erhöhte Lebensregeneration flöten geht, seid ihr wieder am Ball und habt mitunter die besseren Karten.

Wöchentliche Kartenpackung

Und Karten sind auch das Stichwort. Was hält die „Packung mit bestimmten Karten“, wie sie nun umbenannt wurde, in dieser Woche für euch bereit?

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Die aktuelle „Packung mit bestimmten Karten“

„Wahnstein“ (Madstone Gem) gewährt euch Energieschaden, erhöhte Angriffsgeschwindigkeit und voll aufgewertet nochmals zusätzliche Angriffsgeschwindigkeit. Da fliegt die Energie doch gleich im Quadrat! Eine passende Wutkarte für das feurige Duo Iggy & Scorch oder den mörderischen Murdock etwa.

Mit „Egelfluch“ (Curse of the Leech) erhaltet ihr ebenfalls Energieschaden. Egel-typisch werden zusätzlich ein paar Lebenspunkte von eurem Ziel abgezogen und zu euch transferiert. Gideon und Grim.exe wären beispielsweise zwei Kandidaten für die heilenden Blutsauger.

Und schließlich „Jägerslist“ (Hunter’s Guile), welche möglicherweise in einem Deck des Killers Khaimera Verwendung finden kann. Diese Karte verschafft eurem Helden mehr Leben und physischen Schaden und gibt euch, komplett mit Aufwertungen gefüllt, die aktive Fähigkeit, jegliche negativen Effekte auf der Stelle verschwinden zu lassen. Sehr praktisch, wenn euch etwa Iggy in Brand setzt oder Grux bluten lässt.

Heroes of the Storm: Chromie Guide – Alles zum Artillerie-Gnom

In Heroes of the Storm kommt Chromie diese Woche erstmals in die freie Helden-Rotation. Doch wie spielt sich die kleine Gnomin mit der gigantischen Feuerkraft? Wir haben uns die Heldin einmal angesehen und einen Guide für euch vorbereitet.

Chromie kam im Mai und beeindruckte erstmal wenig. Denn die kleine Gnomin, die eigentlich ein Drache ist, war von Blizzard zu schwach gestaltet worden und hatte anfangs weniger als 30 Prozent Siegesrate. Das wurde mittlerweile jedoch geändert und Chromie hat jetzt mehr auf dem Kasten. Dennoch ist sie laut Blizzard kein Anfänger-Held und verlangt einiges an Skill. Doch keine Sorge, mit unserem Guide habt ihr schnell den Bogen raus.

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Chromie in Stichpunkten:

ProContra
Sehr hohe ReichweiteTut sich schwer gegen Minions
Optimal gegen Helden ausgelegtSkills-Shots schwer zu zielen
Vielseitig einsetzbarHält kaum etwas aus
Gute TeamspielerinKaum Fluchtmöglichkeiten
Gute Kontroll-Skills 
Hoher Burst-Schaden 

 Heroes of the Storm – Chromie – Der plötzliche Tod!

Chromie ist eine Heldin, die etwas Voraussicht vom Spieler verlangt. Denn alle ihre Angriffsskills sind Skillshots, die erst nach einer gewissen Zeit losgehen. Wer blindlings draufhält, schießt meist daneben. Daher ist CC für Chromie-Spieler besonders sinnvoll, denn so könnt ihr auf die hilflosen Feinde eure gesamte Feuerkraft konzentrieren.

Chromies Q-Fähigkeit ist „Sandböe“. Dabei handelt es sich um ein Geschoss mit hoher Reichweite , das in gerader Linie fliegt und grundlegend 400 Schaden anrichtet. Das Besondere daran: Sandböe trifft NUR Helden, weder Minions noch Mauern oder Türme können von dem Geschoss getroffen werden. Das ist zwar ideal, um Gegner aus einem Pulk von Minions herauszupicken oder durch Wände zu schießen, aber leider könnt ihr damit auch keine befestigten Stellungen belagern. Beachtet auch die Casting-Zeit von einer Sekunde!

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Chromies wichtigste Fähigkeit ist „Drachenodem“. Dabei handelt es sich um einen mächtigen Flächenangriff, der an einem beliebigen Punkt in der recht hohen Reichweite herabregnet und 480 Punkte Schaden anrichtet. Die Casting-Dauer beträgt lästige 1,5 Sekunden, aber dafür kann der Gegner nicht erkennen, wo der Angriff niedergehen wird und so auch nicht gezielt ausweichen. Dieser Angriff kann auch Minions und Gebäude treffen.

Damit all diese Skills auch treffen, hat Chromie eine nützliche, wenn auch umständlich einsetzbare, Kontrollfähigkeit namens „Chronofalle“. Damit platziert ihr eine kleine Sanduhr, die aber erst nach 2 Sekunden unsichtbar und aktiv wird. Vorher ist sie nur Kanonenfutter und auch nachträglich kann sie noch mit Flächenangriffen zerstört werden. Doch wer in die Falle tappt, wird für 2 Sekunden lang in Starre versetzt. Das macht ihn völlig bewegungsunfähig, aber auch unverwundbar. Der Trick ist es, Sandböe und Drachenodem so abzustimmen, dass ihr den jeweiligen Angriff trefft, sobald die Starre endet.

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Als Ultimate ist vor allem „Zeitspule“ für uns interessant. Dabei handelt es sich sozusagen um die umgekehrte Version von Tracers „Zeitschleife“. Denn anstatt sich selbst in der Zeit zurückzuversetzen macht Chromie dies mit ihrem Feind. Dieser wird nämlich nach 3 Sekundenwieder dorthin deportiert, wo er zur Zeit des Zaubers war. Damit könnt ihr optimal schnelle und agile Helden an der Flucht hindern und optimaler Weise castet ihr bereits im Voraus eure Angriffs-Skills genau an die Stelle, an der der Gegner wieder auftaucht.

Beachtet übrigens, das Chromie eine sehr coole passive Fähigkeit namens „Die vierte Dimension“ hat. Dadurch bekommt sie nämlich ihre Talente jeweils eine Stufe früher, was vor allem bei der Ultimate ein entscheidender Vorteil sein kann.

Build für Chromie – so skillt Ihr Chromie in Heroes of the Storm

Heroes-of-the-StormChromie_Gameplay1

Mit Chromie bleibt ihr stets in der zweiten Reihe und schießt eure vernichtenden Angriffe ins Getümmel, wenn euer Team den Gegner bereits angegriffen hat. An der Front hat die zerbrechliche Gnomin nichts verloren! Vor allem mit Helden, die CC einsetzen, harmoniert Chromie vorzüglich. Denn dann sind ihre schwer zu zielenden Angriffe ungleich genauer. Mit den folgenden Talenten verbessert ihr Chromie noch mehr:

  • Level 1 – Tief Luft holen: Dieses Talent verstärkt Drachenodem, wenn wir einen Helden treffen. Dann gibt es permanent 2 Punkte Schaden mehr, bis zu einem Maximum von 25 Heldentreffern und 50 Punkten Bonusschaden. Wenn wir dies schaffen steigt der Schaden nochmals um 150 und wir sehen doppelt so weit. Ein enormer Vorteil, aber wir müssen dafür stark auf Drachenodem als Primär-Angriff setzen.
  • Level 3 – Sandstrahl: Wir treffen jetzt bis zu zwei Gegner mit unserer Sandböe, was unseren Schadensausstoß massiv verbessert. Daher ist dieses Talent ein Muss, wenn ihr euch gern in Teamfights wagt.
  • Level 6 – Möbiusschleife: Dieses Talent senkt zwar den Schaden von Drachenodem um 25%, dafür wird die Abklingzeit aber um voll 40% reduziert! Und mehr Drachenodem ist besser als weniger Drachenodem, auch wenn man ein bisschen weniger Schaden macht.
  • Level 9 – Zeitspule: Dieser Ultimate-Skill ist optimal in Teamfights, weil wir so gegnerische Hit-an-Run-Taktiken stören können.
  • Level 12 – In ferner Zukunft: Ein No-Brainer, denn wir bekommen 25 % mehr Reichweite für unsere Sandböe und Drachenodem. Da Chromie nichts aushält, ist es nur recht und billig, wenn sie weit weg steht.
  • Level 15 – Sandstürme: Unsere Fähigkeitenstärke steigt für 10 Sekunden um 8%, wenn wir einen Helden mit Sandböe treffen. Die Wirkungsdauer wird bei jedem weiteren Heldentreffer zurückgesetzt und steigt kumulativ bis zu einem Bonus von 40%.
  • Level 19 – Früheres Ich: Wenn ihr Sandböe einsetzt, entsteht ein Abbild von Chromie, das beim nächsten Einsatz von Sandböe ebenfalls eine Böe castet. Es handelt sich um eine Grundversion mit halbem Schaden, aber das ist schon ein ordentlicher Batzen. Ideal also, um Gegner wegzunuken!

The Division: 40 Minuten Gameplay im Untergrund

Bei Tom Clancy’s The Division ist ein Video erschienen, welches 40 Minuten Gameplay der Untergrund-Missionen zeigen. Diese werden mit dem Patch 1.3 eingeführt.

Die Untergrund-Erweiterung kommt mit großen Schritten auf die PC- und Xbox-Agenten zu. In einer Woche können sie unter der Oberfläche New Yorks nach Lust und Laune austoben.

Über den abwechslunsgreichen Endgame-Content, die “Untergrund-Missionen”, ist bereits vieles bekannt – vor allem, dass diese einen hohen Wiederspielbarkeitswert besitzen sollen.

Der Untergrund von The Division im Gameplay-Video

Der Youtuber Skill Up hat sich auf der E3 die Zukunft von Ubisofts MMO-Shooter genauer angesehen und schmackhaftes, noch ofenwarmes Gameplay-Material mitgebracht. In etwa 40 Minuten zeigt er, was er im Untergrund alles erlebt hat.

Achtung: Es ist zwar schwierig, hier einen Spoiler-Hinweis aufzustellen, da ja jede Mission im Untergrund unterschiedlich sein soll. Dennoch: Folgendes Bildmaterial zeigt Inhalte der anstehenden Erweiterung. Schauen auf eigene Gefahr!

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Im Video sind nur die seiner Meinung nach spannendsten Dinge zu sehen, wie neue Waffen, neue Talente und eben leckeres Gameplay. Die Momente, in denen er untätig war und sich die Beine in den Bauch stand, hat er rücksichtsvoll herausgeschnitten.

Übrigens: Auf der E3 “musste” er mit einem Xbox-Controller spielen. Normalerweise daddelt er am PC, weshalb er sich für das Bildmaterial entschuldigt.

Was haltet Ihr vom Untergrund?


In diesem Artikel fassen wir alle Infos zum Untergrund von 1.3 in The Division kompakt zusammen.

Destiny: Neuer Raid wird weitläufig und “episch”

Destiny‘s Herbst-Erweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird den vierten Raid ins Spiel bringen. Bungie verrät ein paar Infos dazu.

Für viele Hüter sind die Raids die Highlights in Destiny: Sich gemeinsam einem mächtigen Feind entgegenzustellen und mit Geschick und Teamplay den Sieg davonzutragen – da lacht das Herz eines jeden PvE-Enthusiasten.

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Daher wird den Raids in Destiny stets mit großer Spannung entgegengefiebert. Gegen welche Feinde muss man antreten? Wie umfangreich und abwechslungsreich wird er? Und kommt ein neuer Raid jemals wieder an “Die Gläserne Kammer” heran?

Der Raid von “Das Erwachen der Eisernen Lords”

Bungie hält dabei stets die Hand schützend vor den neuen Raid und gibt selten konkrete Infos heraus, bevor die Erweiterung tatsächlich erschienen ist. Den Wissensdurst der Hüter stillen sie nicht – diese sollen selbst die Geheimnisse und Mechaniken der frischen 6-Spieler-Gruppenaktivität (auch der neue Raid ist für sechs Spieler designt) herausfinden.

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Im Interview mit GameSpot sprach der Creative-Lead von Bungie, Christopher Barrett, vorsichtig über den anstehenden Raid. Direkt zu Beginn machte er klar, dass er keine Geheimnisse spoilern werde. Ein paar Aussagen traf er allerdings noch.

Der neue Raid wird sich um die Gefallenen drehen und in den Verseuchten Landen, einer neuen Zone, stattfinden. SIVA, eine verbotene Technologie des Goldenen Zeitalters, ist ausgebrochen und hat eine Armee von Gefallenen-Mutanten im Gepäck. Diese nutzen SIVA, um Fleisch und Metall zu fusionieren, damit sie selbst zu “Maschinen-Göttern” werden. Im Raid müsst Ihr dem “wahren Ursprung” des SIVA-Ausbruchs ein Ende setzen.

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Barrett ist vor allem vom Setting des Raids angetan. Er spielt auf der Erde und, wie man bereits im Trailer erahnen konnte, sei das Ausmaß dessen “sehr cool”. Die Hüter laufen den Wall entlang, wobei man ein “großes, offenes, episches Gefühl” bekommt.

Diese Weitläufigkeit wird sich laut Barrett einzigartig anfühlen, im Vergleich zu den anderen Raids. Diese waren “eher dunkle Verließe und so Zeug”. Im neuen Raid sollen die Hüter viel Freiraum um sich haben.

Im folgenden Trailer könnt Ihr ein paar Szenen aus dem Raid von “Das Erwachen der Eisernen Lords” sehen:

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Was erwartet Ihr Euch vom vierten Raid?

Quelle(n):
  1. GameSpot

Dead by Daylight: Multiplayer-Horror ist Überraschungs-Hit des Sommers auf Steam

Mit 4 Personen vor einem brutalen Killer weglaufen – Dead by Daylight ist nichts für schwache Nerven!

In diesem Multiplayer-Horror-Spiel könnt Ihr mit insgesamt 5 Spielern, im 4 gegen 1 Modus, in einer Gruppe spielen. Zwar klingt die Spieler-Verteilung anfangs unfair – bedenkt man aber, dass der Solo-Spieler mit Waffen ausgerüstet ist, um die anderen 4 Spieler zu fangen, zu quälen und anschließend zu töten, dann sind die Teams vielleicht doch ganz “gerecht” verteilt.

Spielt als Überlebende zusammen, oder getrennt – aber seid vorsichtig!

Das Team mit 4 Spielern nennt sich Überlebende, der Einzelspieler ist der Killer! Als Überlebende habt Ihr den Vorteil, in der 3rd-Person-Sicht zu spielen und dadurch die Karte und verschiedene Situationen besser überblicken zu können. Der Killer spielt in der Ego-Perspektive, um sich noch besser auf seine Jagd fokussieren zu können.

Dead by Daylight Feuer

Das Ziel der Überlebenden in jeder Runde ist, aus der gefährlichen Gegend zu entkommen, ohne vom Killer erwischt zu werden. Was auf den ersten Blick einfach klingt, entpuppt sich schnell als besonders schwierig, da sich die Umgebung in jeder Runde verändert. Um zu entkommen, könnt Ihr Euch entweder mit den Mit-Überlebenden zusammentun oder Eure Flucht auf eigene Faust durchziehen. Nicht immer ist der Weg zusammen mit den Mitspielern der sicherste. Youtuber “Graenz” zeigt uns hier die Sicht der Überlebenden:

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Als Killer braucht Ihr nicht nur gute Ohren

Geschärfte Sinne sind ein großer Vorteil, wenn Ihr auf der Jagd nach Euren Opfern seid. Durch verschiedene Spawn-Punkte wisst Ihr nie, wo sich die Überlebenden gerade befinden, es sei denn, sie sind unvorsichtig und machen zu viel Lärm! Durch die Ego-Perspektive ist es als Killer schwer, die Opfer auf der dunklen Map zu erkennen, darum haltet die Augen stets offen!

Dead by Daylight Killer

Mit der Hilfe von Bären-Fallen könnt Ihr an wichtigen, taktischen Punkten die Überlebenden überraschen, wenn diese unvorsichtig durch das Gras laufen. An Zugängen zu Generatoren kommen die Überlebenden oft vorbei – platziert Eure Fallen also nicht zu offensichtlich. Auch aus der Perspektive des Killers hat der Youtuber “Graenz” ein Video gemacht, dass Euch das Gameplay näher bringt.

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Durch ein Fortschritts-System haben sowohl Überlebende als auch der Killer viele Möglichkeiten, durch freischaltbare Objekte die eigene Flucht- beziehungsweise Jagd-Strategie zu verbessern. Ihr müsst die Karte kennenlernen und verinnerlichen, damit Eure Chancen auf den Sieg steigen – natürlich sind auch Skill und Erfahrung wichtig, um eine Niederlage zu vermeiden. Durch gruseliges Ambiente und Musik, wird der Horror-Faktor zusätzlich verstärkt.

Das packende Gameplay und die gruselige Atmosphäre scheinen den Spielern so gut zu gefallen, dass das Spiel aktuell bei Steam besonders angesagt ist. Laut Nutzer-Zahlen ist Dead by Daylight mit über 13.000 gleichzeitigen Spielern aktuell auf Platz 22 der heutigen Top-Spiele auf Steam. Wer Interesse am Spiel bekommen hat, kann es sich noch bis zum 04.07.2016 für 15,99€ im Steam-Shop kaufen.

Star Wars Battlefront: 4 Helden gegen keine Schurken im neuen “Sabotage”-Modus von Bespin

Der neue Spielmodus in Battlefront, “Sabotage”, schafft ungleiche Verhältnisse – schaut Euch einige Gameplay-Szenen im Video an.

Sabotage – Eine Übermacht der Republik?

Heute (21. Juni) wird der neue DLC “Bespin” für Star Wars: Battlefront veröffentlicht – zumindest dann, wenn man Besitzer eines Season Pass ist. Alle anderen können den DLC erst in 2 Wochen, also am 5. Juli erstehen, um sich in die neue Wolkenstadt zu begeben.

Battlefront Bespin DLC Title

Der neue Spielmodus “Sabotage” verschiebt dabei das Kräfteverhältnis von Republik und Imperium ein wenig. Denn während auf republikanischer Seite gleich 4 Helden an den Start gehen, muss das Imperium komplett ohne Schurken auskommen und kann sich folglich nur auf seine gewöhnlichen Soldaten verlassen.

Jede Runde Sabotage ist in zwei unterschiedliche Phasen eingeteilt. In der ersten muss die Republik insgesamt 3 Generatoren erobern, mit einer Sprengladung versehen und anschließend verteidigen, bis die Explosion erfolgt ist. Erst dann beginnt Phase 2, in der die Republik einen Exfiltrationspunkt verteidigen muss, während die Imperialen unablässig vorrücken.

Auf dem Youtube-Kanal BattlefrontUpdates kann man sich schon eine Runde der Action anschauen:

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Was “Bespin” ansonsten noch für Neuerungen bringt, haben wir in diesem Beitrag bereits erläutert.


Mehr Neuigkeiten und Artikel zum SciFi-Shooter findet Ihr auf unserer Star Wars: Battlefront-Newsseite.

Overwatch: Teenagerin ist so gut, dass man glaubt, sie müsse cheaten

Eine 17 Jährige Overwatch-Spielerin zeigte im Stream, dass sie wirklich viel Skill hat und keine Hacks braucht.

Mit einer Winrate von 80% bei 420 gespielten Matches und einer überragenden KDA von 6,31 zog die Overwatch-Spielerin Gegury viel Aufmerksamkeit auf sich. Sie spielte auf Turnieren den Charakter “Zarya” so gut, dass andere Spieler und Zuschauer sie als Hackerin bezeichneten. Es ging sogar so weit, dass 2 Spieler eine Wette abgeschlossen haben: Wenn bewiesen wird, dass Gegury nicht hackt, dann würden die 2 Spieler ihre professionelle Overwatch-Karriere sofort beenden.

Auf der Bühne zeigte sie, dass es der pure Skill ist

Nachdem Gegury mit ihrem Team die Qualifikationen für den Nexus Cup gewann, meldete das gegnerische Team sie als Cheater bei Blizzard. Das Team von Blizzard ging diesen Anschuldigungen natürlich sofort nach und prüfte, ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind.

Zarya Overwatch Particlegun

Ein paar Tage vergingen und Blizzard verkündete, dass Gegury keine Cheats nachgewiesen werden können und sprach sie damit von der Anschuldigung als Cheater frei. Um dieses Entscheidung zu untermauern und den Fans und besonders den Konkurrenten zu zeigen, dass sie wirklich keine Hacks nutzt, bot sie an, auf die Bühne zu kommen und mit Maus und Monitor-Überwachung ihren Skill zu beweisen. Achtung, das nachfolgende Video könnte Verblüffung auslösen:

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Und die beiden Profi-Spieler mit ihrer Wette?

Als die beiden Profi-Spieler merkten, dass sie ihre Wette verloren haben, beendeten diese umgehend ihre Karriere.

Clash of Clans – Tencent kauft Studio für 8,6 Milliarden Dollar

Das Studio Supercell, das Clash of Cans macht, wurde für 8,6 Milliarden Dollar gekauft.

Wer sich fragt, wo die dicke Kohle im Gaming ist? Bei mobilen Casual-Spielen wie Clash of Clans.

Hier hat Tencent jetzt nach monatelangen Gerüchten tatsächlich zugeschlagen. Der chinesische Konzern übernimmt, wie TechinAsia berichtet, die finnische Gaming-Firma Supercell für 8,6 Milliarden US-Dollar.

Supercell ist bekannt für seine Mobile-Titel wie Clash of Clans und Clash Royale. Die 8,6 Milliarden US-Dollar legt Tencent für 84%- Anteile des früheren Eigners, Softbank, hin.

Tencent gehören auch Studios wie Riot Games, die Macher von League of Legends. Und sie halten Anteile an Activision Blizzard und Epic Games.

Activision Blizzard hatte sich im Januar den “Candy Crush”-Hersteller King 5,9 Milliarden Dollar kosten lassen.

Quelle(n):
  1. Tech in Asia

Blade & Soul: Soul Fighter – Das sind die Fähigkeiten des Elementarkämpfers

Für Blade and Soul erscheint am 22. Juni der mächtige Elementarkämpfer (Soul Fighter). Diese Hybrid-Klasse ist eine Mischung aus Kung-Fu-Meister und Gewaltenbändiger, der sowohl im Nah- und Fernkampf ordentlich austeilt.

Was ist besser als Kung-Fu? Kung-Fu und Magie natürlich! Und genau das hat der Elementarkämpfer drauf. Dieser neue Held in NCSofts buntem Asia-MMO hat sich wohl gedacht „Kung Fu ist soooo Mainstream“ und sich daher ein paar Tricks beim Gewaltenbändiger – der Zauberer-Klasse von Blade & Soul – abgeguckt.

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Eisgeschosse-schleudernde Prügelsau!

Daher kann der Elementarkämpfer beides – Country und Western beziehungsweise Elementarmagie und coole Kung-Fu-Moves. Durch seine Zauber ist der Elementarkämpfer sowohl im Nahkampf als auch auf mittlere Distanz effektiv und Gegner können in keiner Distanz sicher sein.

Passend zum Thema: Lohnt sich Blade & Soul noch?

Als besondere Aktion kann der Elementarkämpfer seine Haltung wechseln und so auf jede Spielsituation effektiv reagieren. Die einzelnen Haltungen sind:

  • Kung-Fu-Haltung: Die Standardhaltung des Elementarkämpfers. Sie spielt sich ähnlich wie der Kung-Fu-Meister, hat aber noch mehr defensive Optionen wie Konter und Blocks, auf denen noch mächtigere Effekte aufbauen.
  • Elementarhaltung: Diese Haltung bietet vernichtende Elementar-Angriffe aus der Distanz, die den Gegner verlangsamen und anderweitig einschränken. Diese Haltung hat jedoch den Nachteil, dass sie recht lange Abklingzeiten mit sich bringt. Die Angriffe des Elementarkämpfers bestehen aus Eis oder Erde.
Blade and Soul Elementarkämpfer

Der Trick mit dem Elementarkämpfer besteht darin, dynamisch die Haltung zu wechseln und so immer optimal für jede Situation gerüstet zu sein. Im Einzelkampf ist die Kung-Fu-Haltung optimal, doch wenn der Gegner abhaut, könnt ihr ihn mittels Eis-Effekten in der Elementarhaltung festnageln. Und wenn mehrere Gegner auftauchen sind die Kontrolleffekte aus den Elementen extrem nützlich.


Mein-MMO meint: Ich finde die Idee des Elementarkämpfers eigentlich ziemlich cool und auch passend zum Setting. Doch aus Korea hört man auch, dass gerade diese Klasse ordentlich das Balancing ins Wanken gebracht hat. Daher bin ich mal ein bisschen skeptisch. Doch wie sehr ihr das? Werdet ihr euch auch einen Soul Fighter machen oder ist euch die neue Klasse auch zu imba? Schreibt es in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. NCSoft

LawBreakers: Wie Overwatch, nur blutiger – Alpha-Test jetzt gestartet

Ein brutaler und chaotischer Multiplayer-First-Person-Shooter lädt Euch zum Spielen ein!

Die aktuellen Spieler-Zahlen von Overwatch zeigen ganz klar, dass Multiplayer-Spiele in der First-Person-Sicht in diesem Jahr besonders beliebt sind. Wem Blizzards Shooter aber zu “freundlich” ist, der hat bald die Chance einen Shooter zu spielen, bei dem viel Blut vergossen wird, während man sich mit schweren Waffen durch das Chaos kämpft.

Alpha-Phase hat begonnen

Die ersten größeren Tests von LawBreakers beginnen und deshalb gibt es nun eine Alpha-Phase, für die sich jeder bewerben kann, der das Spiel testen möchte. Wenn ihr eingeladen werdet, LawBreakers zu testen, dann zieht euch warm an. Das Spiel wurde mit der Unreal Engine gebaut und verspricht jede Menge Brutalität und pures Chaos – nebenbei müsst ihr euch auf Abweichungen der Schwerkraft einstellen, die jedes Match noch einzigartiger gestalten werden.

LawBreakers Action Kampf Waffen

Mit den besonderen Fähigkeiten der verschiedenen Rollen, könnt ihr nicht nur Gegner vernichten. Fähigkeiten wie Sternenfall richten nicht nur am Gegner, sondern auch an der Karte großen Schaden an – dadurch können Löcher auf der Karte entstehen, bei denen besonders wenig Schwerkraft herrscht. Um sich schneller auf der Karte bewegen zu können und eventuell entstandenen Löchern auszuweichen, gibt es außerdem Jetpacks! Bereitet Euch also auf Kämpfe in der Luft vor.

Auf der offiziellen Webseite des Spiels, könnt ihr euch noch für die Alpha registrieren: Hier geht´s zur offiziellen LawBreakers Homepage!

LawBreakers Alpha

Wenn Ihr bei der Registrierung alles richtig gemacht habt (und das ist nicht schwer!), dann bekommt Ihr im Anschluss noch eine Bestätigungs-Email. Dort wird erklärt, dass Ihr per Email eine weitere Benachrichtigung bekommt, falls Ihr zum Alpha-Test von LawBreakers ausgewählt wurdet.

Im folgenden Gameplay-Trailer von LawBreakers seht Ihr, welches Action-geladene Chaos Euch in diesem Spiel erwartet! Auf diesem Youtube-Kanal findet Ihr außerdem Guides für die 4 Klassen Vanguard, Enforcer, Assassin und Titan.

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Heroes of the Storm: Abschaffung der Lebensregeneration?

Heroes of the Storm will die Überlebensfähigkeit der Helden anpassen. Dabei gibt es ziemlich drastische Designansätze.

Regenerationskugeln werden mächtiger, Brunnen bekommen längere Abklingzeit

Die Entwickler von Heroes of the Storm arbeiten permanent an den Feineinstellungen des Spiels, um die Balance und bestimmte Problematiken besser in den Griff zu bekommen. Im offiziellen Forum hat sich der Entwickler Matt Cooper Zeit genommen, und der Community einige Problematiken und Designideen gezeigt, die Blizzard aktuell zu schaffen machen.

Das Problem mit der Lebensenergie

Hots Chromie Dancing

Die Regeneration von Lebensenergie ist für Blizzard eine ziemliche Problematik. Denn Helden, die auf “Poke-Schaden” setzen, verlieren so schnell an Nutzen. Obwohl es gelingt, mit einigen Skillshots zu treffen, fühlt sich das nicht wie ein Erfolg an, denn die passive Lebensregeneration macht das schon nach kurzer Zeit zunichte. Für viele Helden sei es somit schwierig, den Gegner wirklich aktiv aus einem Weg zu “vertreiben”, selbst wenn man gut spiele.

Abschaffung der passiven Lebensregeneration?

Hots Tracer Murky Trailer

Intern hat man mit einem ziemlichen Extrem experimentiert. Kurzerhand wurde einfach die passive Regeneration von Leben komplett deaktiviert, sodass nur noch Supporter, Regenerationskugeln, Heilbrunnen und die eigene Basis heilen konnten. Während Blizzard die Erfahrung als “interessant” beschreibt, war der Aufschrei der Fans im Forum groß. Doch hier beruhigte man schnell – das sei lediglich ein interner Test gewesen und Blizzard versuche oft Extreme, da man so schnell erkennen könnte, ob die Entwicklung in eine passende Richtung gehe.

Tatsächliches Änderungspotenzial sieht man vor allem an den Heilbrunnen und an den Regenerationskugeln. Der Brunnen soll mit einer 20% längeren Abklingzeit versehen werden – somit könnten Helden nur noch alle 120 Sekunden von ihnen trinken und müssten öfter zur Basis zurückkehren. Die Regenerationskugeln sollen bedeutsamer werden. Aktuell stellen sie 8% Leben und 32 Mana wieder her – dies will man auf 12% Leben und 8% Mana anheben, gleichzeitig aber auch dafür sorgen, dass die Kugeln schneller verschwinden. Es soll einfacher werden, den Gegnern die Kugeln vorzuenthalten.

Bisher ist jedoch keine dieser Änderungen in Stein gemeißelt. Vieles werde diskutiert und man wollte die Community an dieser Diskussion beteiligen.

Sämtliche Beiträge von Cooper könnt Ihr im englischen Original in unseren Quellen lesen.


Mehr Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MOBA findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite. Lest doch auch rein, wie sich der neuste Held Medivh spielt.

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

WoW: Legion – Hallo! Kann ich sie für Sargeras begeistern?

Auf dem Testserver von World of Warcraft wurde das Pre-Event zu Legion eingeläutet. Die ersten Verrückten verkünden den nahenden Untergang von Azeroth.

Auf dem Testserver sind Untergangsverkünder los

WoW Legion Doomsayer

Verschwörungstheorien sind schon eine komplexe Sache. Meistens entstehen die Theorien aus einer guten Portion Zweifel an den bekannten Umständen, bis sich die Wahrnehmung dann so ins Gegenteil verkehrt, dass man nur noch Argumente für zulässig erklärt, welche die eigene Theorie untermauern. Genau das tun auch die Untergangsverkünder in World of Warcraft. Die gehören nämlich zum Pre-Event von Legion, das in einigen Wochen auch auf die Liveserver kommt und aktuell bereits auf dem öffentlichen Testserver (PTR) angespielt werden kann.

Dem Anschein nach wird das Event in mehreren Phasen anlaufen und relativ sacht beginnen: Untergangsverkünder mit einigen Tafeln, auf denen sie ihre Thesen verkünden, stehen in Orgrimmar und Sturmwind herum. Wer sich interessiert zeigt, kann auch gleich einige Broschüren mitnehmen und sich die Theorien zum nahenden Weltuntergang durchlesen, der von der brennenden Legion herbeigeführt wird.

Später, so hat man bereits aus den Spieldaten ausgelesen, fällt die Legion mit großen Landungsschiffen und jeder Menge Portale in mehreren Gebieten von Azeroth ein und muss von den Spielern zurückgetrieben werden. Wie auch schon bei den vorangegangenen Erweiterungen üblich, wird das Event von einem Erfolg begleitet, für den man sich die verschiedenen Thesen der Untergangsverkünder angehört haben muss.

https://www.youtube.com/watch?v=ieYgvCs0Hfs

Auf dem Alpha-Server von Legion war das Event kurzzeitig schon genauer anspielbar. Wenn sich das Event seither nicht mehr grundlegend verändert hat, dann können Spieler mit der Zeit “anfällig” für die Thesen der Untergangsverkünder werden und geflüsterte Stimmen hören. Gibt man den Worten nach, wird man nach und nach selbst von einer dämonischen Präsenz beseelt und kann ein wenig Unsinn in den Hauptstädten anstellen – bis man selbst zu einem Schreckenslord wird und sich von den Wachen umbringen lässt. Klingt komisch und erinnert ein bisschen an das Zombie-Event von Wrath of the Lich King, könnte aber durchaus spaßig werden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.