The Division: Kein DLC, keine Chance?

Bei The Division steht die Zeit der kostenpflichtigen DLCs bevor. Aber was ist mit jenen Agenten, welche keine Erweiterung erwerben wollen? Werden diese in der Dark Zone überhaupt noch eine Chance haben?

Die Updates 1.1 und 1.2 bekamen alle Agenten, die das Hauptspiel gekauft haben, in vollem Umfang geliefert. Fortan ist damit Schluss. Nun erhalten mit der “Untergrund”-Erweiterung nur noch die Spieler den kompletten Content, die dafür zusätzlich bezahlen.

Massive unterscheidet zwischen DLC-Inhalten und kostenlosen Updates:

  • DLC-Besitzer erhalten zum Release der Untergrund-Erweiterung die Untegrund-Missionen, den Übergriff “Dragon’s Nest” und vier DLC-exklusive Ausstattungssets. Auf PC und Xbox One gibt’s das am 28.6., auf PS4 am 2.8.
  • Zudem werden alle Agenten zum Release am 28.6. mit kostenlosen Inhalten versehen. Diese umfassen Fehlerbehebungen, Waffen-Balance-Änderungen, Gameplay-Changes, neue Waffen und ein neues Gear Set.
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Somit profitieren alle Spieler von manchen Neuerungen. Aber: Bleibt man überhaupt noch konkurrenzfähig, wenn man sich gegen den Kauf der DLCs entscheidet?

Führen die DLCs eine Zweiklassengesellschaft in der Dark Zone ein?

Eins steht fest: Ohne DLCs werdet Ihr keine neuen Missionen und Übergriffe spielen können. Auch auf die DLC-exklusiven Ausstattungssets müsst Ihr verzichten. Aber was passiert mit den Inhalten, die man bereits erworben hat? Speziell mit der Dark Zone?

Die Dark Zone ist vom Kampf “Spieler gegen Spieler” geprägt. Kaum etwas ist dabei frustrierender, als wenn man auf einen anderen Agenten trifft, gegen welchen man überhaupt keine Chance hat.

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Und für die Zukunft von The Division besteht nun die Gefahr, dass die Spieler ohne DLC mit jenen mit DLC nicht mithalten können. So könnten beispielweise kommende Ausstattungssets “unfaire” Vorteile bringen, welche die “Kein DLC”-Agenten stark benachteiligen. Was macht Massive, damit diese Agenten das Hauptspiel weiterhin in vollem Umfang genießen können?

Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Massive mit den “Zurückbleibenden” umgehen wird. Können diese überhaupt die neuen Höchstgrenzen des Gear Scores erreichen? Können sie mit den Agenten, welche die Erweiterungen besitzen, noch zusammen spielen?

Möglicherweise wird für sie eine eigene Dark-Zone-Klasse eingerichtet, in welcher die Agenten ohne DLC unter sich sind. Damit keine ungleichen Kräfteverhältnisse entstehen. Aber es bleibt definitiv spannend, wie die Entwickler diese Aufspaltung angehen werden.

Was denkt Ihr? Habt Ihr den Season Pass bereits gekauft?


Hier haben wir alle Infos zu den Untergrund-Missionen des Updates 1.3 zusammengefasst.

Absolver: Gameplay zeigt komplexes Nahkampf-System – So habt Ihr noch nie gekämpft!

Gameplay-Material von der E3 zeigt erste Einblicke in das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver.

Absolver ist ein Online-Action-RPG, welches einen starken Fokus auf ausgeprägte „Martial Arts“-Kämpfe legt. Ihr spielt dabei einen maskierten Kämpfer, welcher sich in einer Open World mit vielen anderen Spielern und NPCs als würdig erweisen muss, ein „Absolver“ zu werden.

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Ein Aspekt ist hier besonders wichtig und interessant: Wie spielt sich Absolver? Wie werden die Nahkämpfe geführt?

Leise, aber tödlich – Das Kampf-System in Absolver wird komplex

Laut den Entwicklern von Slocap werden die Kämpfe in Absolver sehr flüssig und dynamisch geführt. Trotzdem laufen die Gefechte nicht so ab, dass man wild auf einen Knopf hämmert und der andere irgendwann am Boden liegt.

absolver-kampfsystem

Stattdessen sind die Mechaniken hinter der Kampfkunst komplex und strategisch ausgeprägt. Man kann jederzeit zwischen verschiedenen Kampf-Stilen wählen, welche man selbst individuell kombinieren und erstellen kann.

Diese „Moves“ könnt Ihr im Laufe Eurer Reise erlernen und daraus Kombos erstellen. Euer Feind weiß also nie genau, mit welchen Angriffen und Bewegungen Ihr in niederstrecken wollt. Auf diese Weise könnt Ihr Euren persönlichen Kämpfer erstellen. Weiter Anpassungsmöglichkeiten habt Ihr mit der Wahl Eurer Ausstattung.

Neben den vielfältigen Angriffsoptionen  müsst Ihr im Kampf die Attacken der Gegner parieren oder ihnen ausweichen. Das alles findet in Echtzeit statt und verlangt von Euch nicht nur strategisches Vorgehen, sondern auch Reaktion und Geschick. Ihr müsst Euer Gegenüber beobachten und seine Bewegungen lesen.

Faszinierende Kämpfe und einige Auswahlmöglichkeiten in Absolver  könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen. Es handelt sich um Pre-Alpha-Gameplay:

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Im ersten Moment sollen die Kämpfe einfach und intuitiv ablaufen. Aber im Laufe des Spiels werden sie immer komplexer, wenn Ihr die verschiedenen Kampf-Mechaniken entdeckt. Dabei ist jeder „Move“ zweckmäßig und nicht nur eine andere Animation des gleichen Angriffs.

Im Vergleich zu anderen Action-Games, welche auf Explosionen und heftigen Sound setzen, soll sich Absolver angenehm leise spielen. Langeweile kommt dennoch nicht auf: Ihr seid zwar leise, aber tödlich.

Übrigens: Ihr kämpft nicht nur mit den Fäusten. Bislang sind auch Schwerter bestätigt. Diese Waffen könnt Ihr unterschiedlich anpassen. Aber Achtung: Im Kampf ist es Euren Feinden möglich, Euch diese abzunehmen.

Absolver erscheint 2017 für PC und PlayStation 4.


Hier haben wir uns ausführlich mit Absolver beschäftigt.

ArcheAge: Neue spielbare Rassen im großen Patch 3.0

Der nächste große Patch für ArcheAge bringt neue, spielbare Völker und eine Lady, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.

Göttin Orchidna hasst Euch alle

Für die koreanische Version von ArcheAge hat man bereits den Patch 3.0 angekündigt, der zahlreiche Neuerungen in das Spiel bringen soll. Als neuen Widersacher bringt man die Göttin des Hasses Orchidna, die zusammen mit ihren Schlangen ziemlich schlechte Laune hat, weil man sie wohl vergessen hat. Anstatt, dass sie ihren Zorn an den Entwicklern auslässt, macht sie das bei den Spielern. Verstehe, wer will.

Ebenfalls in diese Ankündigung hat sich die Nachricht geschlichen, dass es zwei neue Völker für die Spieler als Charaktere geben wird. Eine kann sich durch eine Transformation in Dämonen verwandeln, die andere verfügt über Mechs, die im Kampf herbeigerufen werden können.

Die gute Nachricht für uns Europäer: Patch 3.0 wird “später in diesem Jahr” auch schon bei uns im Westen erscheinen, offensichtlich will man mit der Veröffentlichungsgeschwindigkeit in unserem Raum ein wenig anziehen. Ein kleines bisschen Hunger auf die Inhalte macht der neue Trailer ja schon … Schaut am besten selbst:

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Das Entwicklerteam verspricht, schon möglichst bald neue Informationen bereitzustellen. Wir berichten, sobald es neue Details gibt.


Mehr Artikel und Neuigkeiten rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.

Overwatch: Tracer prügelt sich in Street Fighter V

Tracer, eine Heldin aus Overwatch, ist dank eines Mods nun auch in Street Fighter V.

PC-Gaming ist schon eine faszinierende Geschichte. Durch Mods ist viel möglich. So haben Modder die populäre Heldin Tracer aus Overwatch jetzt zu Street Fighter V verfrachtet. Die lässt da ihre Waffen fallen und geht handfest zu Werke.

http://youtu.be/i9QbXicD7v0

Wer genau hinsieht, erkennt den Trick. Man hat Cammy mit einem neuen Skin versehen. Trotzdem ziemlich cool! Blizzard will Overwatch bekanntlich zu einer Franchise ausbauen mit mehreren Spielen – vielleicht kriegen wir ja wirklich irgendwann einen solchen Fighter. Solange gibt es hier den Mod für Street Fighter V zum Download.

Overwatch ist zurzeit das Spiel der Stunde. Blizzards Shooter hat über 10 Millionen Spieler und in Korea sogar LoL als beliebtestes Spiel in den PC-Bangs abgelöst.

Quelle(n):
  1. kotaku

Paragon: Bis zu 60 Minuten Sperre, obwohl man nichts gemacht hat

Vor wenigen Tagen fand das bisher größte und umfangreichste Update des Early-Access-Mobas Paragon seinen Weg ins Spiel. Doch das kann mitunter zu ungewollt hoher Downtime und viel Frust führen.

Der Draft-Modus

Am vergangenen Dienstag wurden einige grundlegende Systeme Paragons stark verändert, wie etwa die Balance sämtlicher Helden und der Erfahrungsgewinn.

Ebenfalls machte die veränderte Spielersuche in Form des Draft-Modus ihr Debüt. Jedoch bringt diese nicht nur positive Seiten mit sich.

Der Draft-Modus ist ein erster Schritt in Richtung gewerteter Spiele. Die Umstellung der Suche war außerdem nötig, da es zuweilen zu extrem langen Wartezeiten vor Beginn eines Matches kam. Nun wählt man einfach den eigentlichen Spielmodus aus (PvP, Koop vs. KI oder Solo vs. KI) und erst danach seinen bevorzugten Helden.

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Die Draft-Lobby – im Beispiel: Solo vs. KI

Grundsätzlich wunderbar und nicht anders als bei anderen Genrekollegen und –größen. So besteht immerhin die Möglichkeit auch bei einer zufälligen Zusammenstellung der Spieler ein sinnvolles Helden-Team auf die Beine zu stellen. Zuvor hatte man keine Ahnung (sofern man nicht mit Freunden unterwegs war), mit welchem Charakter da jemand der Lobby beitreten wird, was  zu eher suboptimalen Aufstellungen führen konnte.

Doch wird es problematisch, wenn sich unter den vermeintlichen Teammitgliedern ein kleiner Wüterich befindet, der in der Pick-Reihenfolge weiter hinten steht und seinen bevorzugten Charakter nicht spielen kann, da ein anderer ihm genau diesen vor der Nase wegschnappt.

Kein Platz für Soziopathen

Theoretisch könnte er schlicht einen anderen Helden auswählen, somit zur Balance des Teams beitragen und würde möglicherweise auch mal fernab seines Hauptcharakters eine interessante Zweit- oder Drittwahl kennen lernen. Ist er allerdings so selbstverliebt und/oder hasserfüllt, dass er überhaupt keinen Pick tätigt, so kommt kein Spiel zustande.

Das gesamte Team wird aus der Lobby geworfen und für jeden beginnt die Suche erneut. Nun, ihr denkt euch sicherlich: „Hm, ja, das ist zwar unschön, aber wo ist das Problem?“ Die Krux des Ganzen ist, dass zwar derjenige, der sich untätig gibt, keinen Alternativ-Charakter pickt und somit zur Auflösung der Gruppe führt, direkt danach eine Warnung in Form einer Meldung auf dem Bildschirm bekommt.

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Wenn einer aus der Reihe tanzt…

Allerdings werden sämtliche vorherigen Teammitglieder mit einer 5-minütigen Spielersuche-Sperre belegt, obwohl diese keinen Einfluss auf das Verhalten eines einzelnen Soziopathen hatten. Und passiert es euch nach diesem Zwangs-Timeout erneut, dass ihr an eine solche unkooperative Knalltüte geratet, erhöht sich eure Downtime direkt mal auf 20 Minuten. Beim dritten aufeinanderfolgenden Auflösen wären es sogar 60 Minuten, und so weiter.

Entwickler Epic Games gab dazu das Statement ab, dass sie sich bewusst für diese allgemeine Strafe entschieden haben, um ungünstige oder ungewollte Teamzusammenstellungen mit Back-Up-Spielern oder Accounts, die nicht bestraft sind, zu umgehen und diese davon abzuhalten, so doch ins Spiel zu springen.

Ferner soll das Ziel der Draft-Lobby darin bestehen, den Spielern eine Möglichkeit zur besseren Abstimmung und mehr Raum zur Kooperation untereinander zu geben. Außerdem fügt sich diese Entscheidung in die Regeln zum besseren Umgang miteinander ein, da Epic sich der grundsätzlich vermehrt vorhandenen Toxizität des Genres bewusst ist, solche Personen, Afkler und unkooperative Selbstverliebte jedoch möglichst nicht zu ihren Spielern zählen möchte.

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Einzelkämpfer sollten teambasierten Spielen vielleicht fern bleiben

Eine positive, hilfreiche und trotzdem kompetitiv orientierte Community ist das Ziel der Entwickler. Daher wird es in Zukunft ein paar Worte seitens Epic zum weiteren Vorgehen mit Giftspritzern, Leuten, die sich während des laufenden Spiels verabschieden und anderen nervtötenden Personen und Verhalten geben.

Doch sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass sich Paragon noch in der Early-Access-Phase befindet und somit noch nichts in Stein gemeißelt ist. Vor allem nicht, da Epic Games bisher ein sehr offenes Ohr für seine Spieler und deren Probleme und Vorschläge hatte.

Destiny: „Moments of Triumph“ für Jahr 2 sind offiziell bestätigt

Beim MMO-Shooter Destiny ist nun gewiss: Es werden „Moments of Triumph“ für Jahr 2 kommen.

Vor knapp einem Jahr, vor der „König der Besessenen“-Erweiterung, feierte Bungie den ersten Geburtstag von Destiny mit den „Moments of Triumph“. Dabei handelte es sich um bestimmte Aktivitäten, die man in Jahr 1 abschließen konnte: Wie die Raids meistern, Skolas eliminieren oder eine gewisse Anzahl an Schmelztiegel-Matches gewinnen.

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Nun hat Bungie bestätigt, dass es auch dieses Jahr „Moments of Triumph“ geben wird.

„Moments of Triumph“ sollen an Taten des vergangenen Jahres in Destiny erinnern

Auf der E3 2016 sprach der „Creative Lead“ Cristopher Barrett über diese Momente des Triumphs. Auf die Frage von GameSpot, ob die „Rise of Iron“-Erweiterung auch jene Spieler belohnen werde, welche seit geraumer Zeit in Destiny aktiv sind, meinte er:

Wir sprachen ein wenig über die Moments of Triumph und das ist etwas, was wir wieder tun werden.

Barrett erzählte, es werde Belohnungen geben, welche mit diesem Content in Verbindung gebracht werden. Damit werden die Spieler daran erinnert, was sie im vergangen Jahr alles getan haben.

Um welche Belohnungen es sich konkret handeln wird, hat Barrett nicht angedeutet. Im letzten Jahr konnten die Hüter ein schickes Emblem erhalten, indem sie alle vorgegebenen Aufgaben erfüllten.

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Dieses Emblem gab’s für Jahr-1-Veteranen in Destiny

Bisher gibt’s noch keine offizielle Bestätigung darüber, welche Aufgaben die Hüter für die speziellen Jahr-2-Prämien in Angriff nehmen müssen. Vor Kurzem ist eine Grafik erschienen, welche die „Moments of Triumph“ aus Jahr 2 zeigen soll. Nun, da wir Gewissheit haben, dass die Triumph-Momente wieder kommen werden, scheint dieser Leak an Wahrheitsgehalt zu gewinnen. Die Grafik wurde in Bungie’s API entdeckt.

„Das Erwachen der Eisernen Lords“ erscheint am 20 September für PS4 und Xbox One.

In diesem Artikel stellen wir Bungie’s Gründe vor, warum die Eisernen Lords von Destiny nicht auch auf der Last-Gen erwachen werden.

Quelle(n):
  1. GameSpot

Warframe: Baro Ki’Teer ab dem 17.6. bringt “The War Within”-Änderungen

Der schillernde Void-Händler Baro Ki’Teer schaut mal wieder bei den Tenno in Warframe vorbei. Und für den PC bringt er dieses Mal etwas Neues mit, was man sich nicht entgehen lassen sollte.

The War Within

Wie bereits berichtet, wird das große kommende Update 19 in drei kleinere Teile aufgeteilt, um noch ein wenig Zeit zum Ausbügeln von Fehlern und der Fertigstellung gewisser Dinge zu haben. Der neue Conclave-Spielmodus „Lunaro“, welcher schon diese Woche für die PC-Version von Warframe erschien, macht da den Anfang. Konsolen-Tenno müssen bis Ende Juni/Anfang Juli darauf warten.

Danach geht es mit den „Specters of the rail“ weiter, welches nicht nur die von einigen lange erwarteten Kavats mit sich bringt, sondern auch die komplette Veränderung der Sternenkarte. Weiterhin wird das System des Void und dessen repetitivem Farmen von Prime Teilen zur Gänze umgekrempelt. Zusätzlich dazu ist die veränderte Steuerung des Archwings, ein neuer Support/Heiler-Archwing selbst und ein neuer Archwing-Modus Teil von „Specters of the rail“.

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Die kommende Sternenkarte 3.0 erinnert an die ursprüngliche Version

Und letztlich wird mit der cinematischen Quest „The War Within“ und dem brandneuen, thematisch Feen-basierten Warframe „Titania“ Update 19 abgerundet.

Um euch schon mal darauf vorzubereiten, lohnt sich möglicherweise ein Besuch bei Baro Ki’Teer. PC-Tenno erwartet dieses Mal eine bisher nie dagewesene Mod.

Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes

Wann ist Baro anzutreffen?

Vom 17.6.2016, 19 Uhr bis Sonntag, 19.6.2016, 19 Uhr.

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Wo ist er zu finden?

  • PC: Larunda Relais, Merkur
  • PS4: Strata Relais, Erde
  • Xbox One: Leonov Relais, Europa

Was hat er dabei?

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Um PC-Tenno noch ein wenig auf die Folter zu spannen, hier erstmal das Angebot für PS4 und Xbox One:

Die beiden Mods „Ruck“ und „Schockhülse“ fügen euren jeweiligen Waffen 60% Elektrizitätsschaden und 60% Status hinzu und bilden in Kombination mit Gift-Mods den Sekundärschaden „Korrosion“, der mitunter bei Grineer recht hilfreich sein kann.

Das Prisma Skana ist ein teures Spielzeug, welches allerdings mehr Futter für euren Meisterschaftsrang ist, als dass es die Meisten unter euch wohl längere Zeit aktiv mit dem Blut eurer Gegner benetzen werden.

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Doch was hat Baro dieses Wochenende für PC-Spieler im Angebot?

Ganz neu, ganz frisch, zum ersten Mal im Aufgebot und definitiv sinnvoll ist die Mod „Primed Druckpunkt“. Diese erhöht euren Nahkampfschaden um bis zu 165%. Im Vergleich dazu gewährt euch die reguläre Version dieser Mod lediglich 120% mehr Wumms.

Da bleibt nur zu sagen: Kaufen, kaufen, kaufen! Damit ihr aus euren Feinden einen schönen Fleischsalat machen könnt.

„Primed Aus nächster Nähe“ sollte man sich durchaus ebenfalls zulegen, sofern man entweder ein Freund von Schrotflinten, oder Besitzer des Carrier (Prime) Wächters ist, da seine Waffe ebenfalls Schrotmods nutzt und diese hiermit erheblich tödlicher gemacht werden kann.

Konsolen-Tenno müssen sich leider noch 6 Wochen auf den Neuzugang der Primed Mods gedulden. Doch ist Vorfreude nicht die schönste Freude? In diesem Sinne ein fröhliches umherschwirren im Weltall…. und macht die Lotus stolz.

Overwatch: “Ranked Play” bringt goldene Waffen

In Overwatch gibt es bald goldene Waffen. Was der gewertete Spielmodus noch bringt, verraten wir Euch hier.

Overwatch Zenyatta YinYang

Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich in einem neuen Developer Update direkt an die Spieler von Overwatch gewandt. Er beantwortete einige drängende Fragen rund um den lange ersehnten “gewerteten Spielmodus”. Viele Informationen waren nicht neu und haben wir bereits in diesem Beitrag behandelt. Die neuen Aspekte haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Transparenz – Jedes Skillrating wird offengelegt

Ein besonderes Anliegen war den Spielern die Transparenz. Gegen wen spiele ich? Wie gut ist der Gegner? Ist das Ganze ein faires Match? Im gewerteten Spielmodus wird man deshalb zum Beginn einer Partie viele Informationen einsehen können, einige davon sprach Kaplan kurz an:

  • Welche Spieler sind als Gruppe angemeldet? Wer ist alleine unterwegs?
  • Wie hoch ist das Skillevel meiner Gegner und Verbündeten?
  • Wie hoch ist das durchschnittliche Skilllevel beider Teams im Vergleich?
Overwatch Mercy Caduceus Pistol
Wie stark sind die Feinde? Im Ranked Play wird alles offengelegt.

Kaplan sprach kurz an, dass es nicht immer der Fall sein wird, dass ein Spiel nur Spieler auf der gleichen Skillstufe enthält. Befindet man sich im Team mit der schlechteren durchschnittlichen Wertung, dann könne man aber deutlich mehr gewinnen und würde im Gegenzug weniger Punkte verlieren, wenn man unterliegt. Die Spieler sollten in so einem Fall eher motiviert sein, als schon von Beginn an die Flinte ins Korn zu werfen.

Belohnungen für gewertete Spiele – Goldene Waffen

Wer sich am Ranked Play beteiligt, wird auch in der Lage sein, einige Belohnungen freizuschalten. Im gewerteten Spiel soll es besondere Spraylogos geben, die nur über diesen Modus zu ergattern sind. Das wahre Highlight, laut Kaplan, sind aber goldene Waffen für die Helden – eine weitere Möglichkeit der Individualisierung. Begabte Spieler werden deutlich schneller in der Lage sein, diese Waffen freizuschalten. Einige dieser Belohnungen (hier verriet man noch keine Details) sollen darüber hinaus nur für die besten Spieler reserviert sein, damit sie ihre Leistungen auch optisch zeigen können.

Grundsätzlich gilt aber auch bei diesen Belohnungen: reine Kosmetik, keinerlei spielerischer Nutzen.

Man verspricht, in den kommenden Tagen genauere Informationen zu den ganzen Systemen zu veröffentlichen, die noch in diesem Monat erscheinen sollen.

Das komplette “Developer Update” könnt Ihr Euch hier anschauen:

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Damit Ihr auf den gewerteten Spielmodus optimal vorbereitet seid, solltet Ihr auch einen Blick auf unsere zahlreichen Overwatch-Guides werfen.

No Man’s Sky darf „No Man’s Sky“ heißen – Pay-TV-Konzern gibt nach

Das SF-Spiel „No Man’s Sky“ wird wirklich so heißen.

Drei Jahre sei man in einem „geheimen, dummen Rechtsstreit“ gewesen, sagt Entwickler Sean Murray. Denn der britische Telekommunikation-und-Pay-TV-Konzern „Sky“ hat die Rechte an dem Begriff „Sky“, also am Himmel.

Über Twitter rief Murray nun aus „Yay! Wir haben uns mit Sky geeinigt, wir können unser Spiel jetzt No Man’s Sky nennen. 3 Jahre geheimer, dummer, rechtlicher Unsinn sind vorbei.“

Wie Murray sagt, sei die Situation ziemlich ernst gewesen. In derselben Situation sei Microsoft gezwungen gewesen, aus „Skydrive“ dann „Overdrive“ zu machen. Andererseits, scherzt Murray, sei diese Situation wahrscheinlich auch dafür verantwortlich, dass Skynet niemals passiere.

No Man’s Sky soll am 9. August auf dem PC und der Playstation 4 erscheinen.

Quelle(n):
  1. polygon

Destiny: Prüfungen von Osiris vorübergehend deaktiviert

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie die Prüfungen von Osiris an 18.6. ausgesetzt.

Im Moment sind die Prüfungen von Osiris nicht aktiv. Wie Bungie über Twitter mitteilt, habe man die ausgesetzt, weil es Schwierigkeiten gab, die Spieler daran hinderten, an Kämpfen teilzunehmen, also Partien beizutreten.

Das gab man über Twitter um 6:14 unserer Zeit am Samstagmorgen bekannt. Da ist es auch bei Bungie in Seattle noch mitten in der Nacht. Es ist daher nicht damit zu rechnen, dass da allzu bald nähere Informationen kommen, ob und wann die dieswöchigen Prüfungen von Osiris weitergehen.

Die Prüfungen von Osiris sind ein wöchentliches PvP-Event in Destiny. Diesmal hätten die Trials of Osiris auf “Blindwacht” gespielt. In der Vergangenheit hatte man Osiris ausgesetzt, wenn “Exploits” im Umlauf waren, die ein faires Spiel unmöglich oder zumindest unwahrscheinlich machten.

PlanetSide wird eingestellt

Daybreak Game Company stellt zwei seiner Titel ein, darunter den Shooter PlanetSide.

PlanetSide hatte seinen Launch 2003. Am 1. Juli 2016 wird es zu Ende sein, wie Daybreak mitteilt.

Das Spiel sei sehr wichtig für Daybreak gewesen und habe einen besonderen Platz im Herzen aller, die an seinem Nachfolger gearbeitet haben. Aber durch „sich entwickelnde Geschäftsgründe und technische Voraussetzungen“ sei es jetzt notwendig, den Dienst zu beenden. Seit 2014 war PlanetSide free-to-play.

Der angesprochene Nachfolger Planetside 2 wurde in 2012 für PC und in 2015 für PS4 herausgegeben.

Neben Planetside macht Daybreak auch das Everquest-Kartenspiel „Legends of Norrath“ dicht.

Daybreak Game Company (früher Sony Online Entertainment) ist in einem Wandel. Nach dem Weggang von Sony musste man einige Mitarbeiter entlassen, da “die Zahlen nicht stimmten.” Außerdem gab man die Einstellung des Prestige-Projekts “Everquest Next” bekannt. Auch bei Planetside 2 soll es nicht allzu gut laufen, man hatte Verschärfungen im Cash-Shop angekündigt.

Quelle(n):
  1. polygon

The Division: Händler-Reset am 18.6. – Das Angebot dieser Woche

Bei The Division führen die Händler ab heute frische Waren auf PS4, Xbox One und PC. Wir werfen einen Blick auf das Angebot des Spezialausrüstungshändlers und des Dark-Zone-Waffenhändlers.

Von Freitag auf Samstag findet der große Händler-Reset in The Division statt. Während manche Verkäufer jeden Tag ihr Inventar durchwechseln, ändern die Händler für hochwertige Items nur einmal wöchentlich Ihr Angebot. Heute ist es wieder soweit.

Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers ab dem 18.6.

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Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Nur gegen Phönix Credits überlässt er Euch seine Items.

Das sind die Waffen:

  • Historian (Präzisionsgewehr): 868 PCs – Wert 204
    (Talente: Vorbereitet, Intensiv, Schmerzhaft). In diesem Artikel haben wir uns mit der Historian in The Division beschäftigt.
  • Vector Kaliber 45 Taktik (Maschinenpistole): 825 PCs – Wert 204
    (Talente: Talentiert, Kenner, Boshaft). Infos zur Vector in The Division gibt’s hier.
  • M1911 Taktik (Pistole): 659 PCs – Wert 204
    (Talente: Experte, Begabt)
  • M870 – Militärversion (Schrotflinte): 223 PCs – Wert 182
    (Talente: Stabil, Entschlossen, Sorgfältig)

Weiterhin könnt Ihr heute viele Rucksäcke kaufen. Neben „Zeichen des Prädators“-Rucksack (Wert 191) gibt’s einen Highend-Rucksack mit Wert 204 und zwei mit Wert 182. Zudem hat der Händler die „Treue des Jägers“-Weste (191) und eine Highend-Maske (204) dabei.

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Jacke – Sandfarben und Rangerjacke sind auch am Start. Die Blaupausen der Gear-Set-Teile könnt Ihr hier nachlesen.

Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers nach dem Reset am 18.6.

Wollt Ihr die Waffen dieses Verkäufers erwerben, müsst Ihr mit einem dicken Sack voll Dark-Zone-Währung in den Schutzraum der DZ03 strömen. Mit Währung alleine rückt der DZ-Händler allerdings nichts heraus. Gewisse Dark-Zone-Ränge sind ebenfalls erforderlich. Heute hat er zwei der spannendsten Waffen dabei. Himmelhochjauchzende Talente haben sie jedoch nicht. Dafür sind die Blaupausen erste Sahne.

Die Highend-Waffen diese Woche:

  • SCAR-H – Militärversion (Präzisionsgewehr): 19503 DZW – Wert 163 (Rang 25)
    (Tödlich, Ausdauernd, Stabil)
  • M1A Klassik (Präsisionsgewehr): 56228 DZW – Wert 182 (Rang 40)
    (Flink, Wiederhergestellt, Ausdauernd)
  • RPK-74 Klassik (LMG): 95508 DZW – Wert 204 (Rang 80)
    (Fähig, Flink, Brutal)
  • AUG A3 Para XS (Maschinenpistole): 96412 – Wert 204 (Rang 80)
    (Kenner, Kompetent, Sparsam)
    division-opbasis

Das sind die Blaupausen des DZ-Waffen-Händlers:

Folgende Blaupausen haben alle einen Wert 163 und sind ab Rang 25 erhältlich:

  • SOCOM Mk20 SSR (Präzisionsgewehr) 14672 DZW
  • ACR Taktik (Sturmgewehr) 15867 DZW
  • AUG A3P Taktik (Maschinenpistole) 13308 DZW
  • M60 E6 – Schwarzmarktversion (Leichtes Maschinengewehr) 13477 DZW
  • M1911 Taktik (Pistole) 10895 DZW
  • SASG-12 S – Schwarzmarktversion (Schrotflinte) 14647 DZW

Infos zu den anstehenden Waffen-Balance-Änderungen lest Ihr hier.

Paragon: Wieder ein Deutscher! – Epic verklagt Hack-Entwickler

Bei Paragon kündigt sich ein Rechtsstreit an.

Paragon verklagt einen deutschen Spieler. Der soll, wie Epic Games sagt, einen „Hack“ für ihr MOBA Paragon kreiert haben und verlange eine monatliche Gebühr dafür.

Epic fordert daher Schadenersatz von Robin K. aus Konstanz in Deutschland, wie das US-Magazin Polygon berichtet.

Der Hack wurde wohl im März 2016 entwickelt. Da war Paragon drei Jahre in Entwicklung und kurze Zeit im Early Access.

Laut Polygon wurde der Hack auf einschlägigen Seiten als der „mächtigste Hack für Paragon der Welt“ angepriesen. Er werbe mit Aimbot, Triggerbot, 3D Radar und dass man ihn so anpassen könne, dass er schwerer zu entdecken sei.

Quelle. Polygon
Quelle. Polygon

Anfang Juni habe Epic zwei „Takedown Notices“ für Youtube-Videos erlassen, die den Hack zeigten. Am 8. Juni habe K. gefordert, diese Videos wieder zu veröffentlichen. Dadurch habe der Deutsche, folgert Epic, die Tür für einen Gerichtsfall in Kalifornien geöffnet. Epic fordert, das vor einer Jury klären zu lassen. Man will Schadensersatz und dass alle Kopien dieser Software zerstört werden.

Offenbar sind Deutsche Spezialisten für Bots. Blizzard schlägt sich seit Jahren mit einem Bothersteller aus Zwickau herum.

Quelle(n):
  1. Polygon

Final Fantasy XIV: “Deep Dungeon” – Eine völlig neue Spielerfahrung?

Patch 3.35 in Final Fantasy XIV soll mit dem Deep Dungeon alle Spieler zusammenführen und trotzdem anspruchsvoll sein.

Was ist der Deep Dungeon in Final Fantasy XIV?

Bei Kotaku hatte man im Zuge der E3 die Möglichkeit, mit dem Game Director Naoki Yoshida zu sprechen, der ein wenig aus dem Nahkästchen geplaudert und verraten hat, was es mit dem “Deep Dungeon”, der in Patch 3.35 erscheint, auf sich hat.

Grundsätzlich soll der “Deep Dungeon – Palace of the Dead” möglichst vielen Spielern zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund können die Spieler sich bereits ab Stufe 17 in den Tumult stürzen und vorarbeiten – doch das ist gar nicht so einfach. Mehr als 50 unterschiedliche Ebenen soll es geben, die von dem abweichen, was Final Fantasy-Spieler so kennen. Während des Aufenthalts erhalten die Spieler neue Ausrüstung und Waffen, die aber nur innerhalb dieser Zone wirken – zumindest, bis man sich das Recht erspielt hat, die Objekte nach draußen zu tragen.

Final Fantasy XIV Deep Dungeon

Dabei ist der Aufenthalt recht knackig und kann mitunter auch frustrieren – denn Checkpoints gibt es jeweils nur in jeder 10. Ebene. Wer also in Stufe 19 das Zeitliche segnet, fällt zurück auf Ebene 10.

Der Deep Dungeon soll darüber hinaus dynamisch sein und sich der Gruppe anpassen. Wer will, kann also alleine losziehen oder bis zu 3 Freunde mitnehmen. Heiler und Tanks sind nicht zwingend erforderlich, jeder soll das spielen können, was er gerne will.

Veteranen der Spielereihe könnten sich an die Singleplayer-Titel erinnert fühlen – hier gab es oft einen “Endgame-Dungeon”, der über zahlreiche Level verfügte und meistens schwieriger war, als der eigentliche Endboss des Spiels.

Die Veröffentlichung des Deep Dungeons wird aber nicht das Ende dieses Features sein – später möchte man noch zusätzliche Level hinzufügen, die dann im Schwierigkeitsgrad weiter anziehen. Ein konkretes Datum zum Release von Patch 3.35 steht noch aus.


Mehr zum MMORPG von SquareEnix findet Ihr auf unserer Final Fantasy-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WoW: Legion – Kann man fliegen? Was für Content-Patches sind geplant?

Bei World of Warcraft: Legion verspricht man viel für den Release. Im Livestream erklärten die Entwickler, was kommt – und was nachgereicht wird.

Fliegen erst zur “Mitte der Erweiterung”

Bis zur Veröffentlichung von World of Warcraft: Legion wollen die Entwickler jede Woche einen Livestream abhalten, bei dem sie Fragen aus der Community beantworten und erklären, was sie sich bei bestimmten Entscheidungen gedacht haben. Im ersten dieser Livestreams hatte man Ion Hazzikostas vor die Kamera bekommen – die Themenwahl fiel deshalb vielfältig aus. Wir haben die Highlights für Euch zusammengetragen.

World of Warcraft: Fliegender Drache
Geflogen wird auf den verheerten Inseln erst spät.

Ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema ist die Möglichkeit des Fliegens. Wie schon in Warlords of Draenor wird es nicht möglich sein, zum Start der Erweiterung auf den verheerten Inseln fliegen zu können. Zwar können die Spieler bereits von Beginn an auf das notwendige Achievement hinarbeiten, in die Lüfte wird man aber erst zur “Mitte der Erweiterung” steigen können – vermutlich mit Patch 7.1 oder 7.2. In jedem Fall soll nach der Einführung des Fliegens noch weiterer Content erscheinen.

Was ist mit Thal’Dranath?

Seit einigen Monaten vermissen die Fans ein Gebiet, das man ursprünglich für Legion angekündigt hatte: Thal’Dranath. Die Insel sollte voller Elfenruinen und vor allem mit Anhängern der Legion bevölkert sein. Die Zone wurde aber gestrichen, laut Blizzard “ohne, dass man auf Content verzichten müsste”.

WoW Broken Isles First Map
In der ersten Karte zu Legion war Thal’Dranath noch ein eigenständiges Gebiet. Inzwischen ist es gestrichen.

Zwar nennt man hier keine konkreten Details, aber die Entwickler hätten eine “viel coolere Idee” gehabt, welche Spieler lieben würden, sobald sie im Spiel auftaucht – also wohl in irgendeinem Patch.

Patches – Was kommt nach dem Launch?

Auch für die Zeit nach dem Launch hat man bei Blizzard schon einiges geplant. Der erste Patch mit einer neuen Instanz soll schon wenige Wochen nach dem Release erscheinen. Danach wird man die Geschichte in Suramar fortführen und neue Animationen für Zauberer ins Spiel bringen. Generell will man – wie jedes Mal – besser aufgestellt sein und eine Content-Dürre vermeiden. “Aber Taten zählen hier mehr als Worte”, gibt man bei Blizzard zu.

WoW Legion Paladin Holy
Caster sollen neue Animationen bekommen – aber erst nach dem Launch.

Im Livestream der nächsten Woche will man sich ausführlich mit den Berufen in Legion beschäftigen.


Was sich in Legion alles ändert, erfahrt Ihr auf unserer Übersichtsseite zu den Änderungen im Addon.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Destiny: Prüfungen von Osiris am 17.6. – Auf welcher Map wird gespielt?

Bei Destiny beginnen am Freitag, dem 17.6., die Prüfungen von Osiris. Auf welcher Map finden sie diesmal statt?

Update: Die Prüfungen von Osiris sind zurzeit nicht aktiv. Mehr dazu: Destiny: Prüfungen von Osiris vorübergehend deaktiviert

 Original-Meldung:

Kommende Woche läutet Lord Saladin das Eisenbanner im Juni ein. Bis dahin könnt Ihr Euch mit dem wöchentlichen PvP-Event “Prüfungen von Osiris” im Schmelztiegel austoben.

Los geht’s heute um 19 Uhr. Zum wöchentlichen Reset am Dienstag, um 11 Uhr, sind die Trials beendet.

Blind Watch Destiny

In dieser Woche wird auf der Karte “Blindwacht” gespielt.

In den Prüfungen von Osiris tretet Ihr in 3er-Teams gegeneinander ein. Euer Ziel ist es, mit Siegen die Punktekarte zu füllen: Bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr zufällige Osiris-Items. Läuft’s bei Euch, so könnt Ihr es mit einem makellosen Ticket bis auf den Merkur schaffen. In der Truhe wartet guter Loot auf Euch.

Tipp: Denkt auch an die Beutezüge von Bruder Vance. Darüber könnt Ihr zusätzlich Loot kassieren.


Sind das die “Moments of Triumph” von Jahr 2 in Destiny?

FIFA 17: Wir haben es angespielt, das ist unser erster Eindruck

EA Sports‘ anstehende Fußballsimulation FIFA 17 steht unter dem Motto „Fußball hat sich verändert“. Bereits im Enthüllungstrailer wurde die Entwicklung des virtuellen Rasenballsports von Pixel-Spielern bis hin zu FIFA 16 präsentiert – und FIFA 17 soll nun der nächste große Schritt auf diesem Weg zu realistischem und authentischem Fußball sein.

Für FIFA 17 wurden umfassende Gameplay-Änderungen versprochen, welche „den Fußball verändern sollen“. Aber wie einst Adi Preißler schon sagte:

„Grau is alle Theorie – entscheidend is auf’m Platz.“

Daher fragen wir: Wie spielt sich FIFA 17?

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Unser Ersteindruck zu FIFA 17

Mein-MMO konnte bereits eine frühe Version von FIFA 17 anspielen, in den „The Journey“-Modus hineinschnuppern und ein paar Minuten auf dem virtuellen Rasen bolzen. Dabei ist uns einiges aufgefallen, worauf wir uns freuen – aber auch Aspekte, welche wir kritisch ansprechen müssen.

Auf diese Neuerungen freuen wir uns in FIFA 17

fifa17-martial

Habt Ihr in den letzten Wochen und Monaten ab und an FIFA 16 gezockt, wird Euch der Wechsel auf FIFA 17 nicht schwer fallen. Die Steuerung bleibt im Großen und Ganzen gleich. Auch die mit FIFA 16 eingeführten Features, wie der druckvolle Pass, sind noch immer im Spiel. EA Sports hat bei der Steuerung den Fußball nicht neu erfunden, sondern bleibt bei den bewährten Tastenkombinationen. Man ist sofort wieder drin.

Die Frostbite-Engine macht sich direkt nach wenigen Sekunden bemerkbar: Die Grafik ist im Vergleich zum Vorgänger verbessert, die Mimik wirkt realistischer, die Stadien lebendiger – insgesamt sieht FIFA 17 klasse aus. Wenn man genau hinschaut, sieht man sogar das Funkeln (die Licht-Reflektionen) in den Augen der Spieler.

FIFA 17 soll im Vergleich zum Vorgänger 3x mehr Animationen haben. Dies haben wir auch sofort bemerkt, nachdem der Ball ins Rollen kam. Die Fußballer haben einige „Moves“ mehr drauf, was dem Spiel direkt mehr Leben und Vielfalt einhaucht. Während man in FIFA 16 die Bewegungen der Spieler nach einigen Matches fast vorhersehen kann, wurden wir in FIFA 17 mit neuartigen Körperhaltungen, Zweikampfaktionen oder Schusshaltungen konfrontiert.

In FIFA 17 sollen die Spieler intelligenter werden. Sie werden mit individuellen Persönlichkeitsprofilen versehen, können die Räume besser lesen und sind in der Lage, neue Laufwege zu gehen, für welche das System in FIFA 16 noch nicht intelligent genug war – wie EA Sports selbst zugibt. Besonders im Angriffsspiel merkt man das direkt:

Wollt Ihr ein schönes Passspiel aufziehen, versuchen Eure Mitspieler in die Räume zu laufen oder sich anzubieten. Sie passen auch die Geschwindigkeit an, um geschickt an der Abseitslinie zu lauern. Im Vergleich zu FIFA 16 werdet Ihr hier deutliche Unterschiede merken, da sich die KI nun anders verhält.

fifa17-rodriguez

Die wenigen Spiele, die wir FIFA 17 antesten konnten, sind jedoch viel zu wenig, um ein eindeutiges Urteil darüber fällen zu können. Das Gameplay hat zweifellos Laune gemacht – allerdings sind wir auch nicht bei jeder Aktion in Jubelstürme ausgebrochen.

Das hat uns in FIFA 17 bisher nicht überzeugt

Das Angriffsspiel ist richtig gut – nur selten gab es Momente, in welchen wir mit dem Laufverhalten der KI unzufrieden waren. In FIFA 17 sind mit Sicherheit einige schöne Tore möglich.

Skeptisch ließ uns allerdings die Defensive zurück. Nicht wegen der KI. Diese hat keine Räume geöffnet oder grobe Fehler präsentiert, welche den Puls hätten höher steigen lassen. Aber: Es war unglaublich schwer, den Gegnern aktiv den Ball abzunehmen. Meist verlor ein Team durch einen Fehlpass oder eine unpräzise Flanke den Ball. Mit einem normalen Zweikampf war es schier unmöglich.

Die ganzen „Tricks“, zu denen man in FIFA 16 greift, wie einen zweiten Spieler herbeirufen oder Laufwege zustellen, waren selten von Erfolg gekrönt. Da griff man besser zu einer beherzten Grätsche.

Es war auch kaum möglich, einem Gegenspieler im Vollsprint hinterherzukommen, um den Ball zu erobern. Ein paar Spiele wären sicher noch nötig gewesen, um sich effektive Defensiv-Strategien zurechtzulegen.

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Es ist schwer, an dieser Stelle zuverlässige Vorhersagen zu treffen: Aber im Vergleich zum eher defensiv ausgerichteten FIFA 16 wird FIFA 17 wohl einige Torchancen und Tore zulassen.

Zum Torhüter: In unseren Spielen sind uns keine groben Schnitzer der Torhüter aufgefallen. Diese können nun realistisch mit anderen Spielern kollidieren und sollen sich allgemein authentischer Verhalten. Als wir auf die Bildschirme der Kollegen spickten, bekamen wir jedoch eine kuriose Szene mit: Der Torwart hatte den Ball bereits sicher in den Händen, machte ein paar Schritte nach vorne, fiel über einen am Boden liegenden Mitspieler und ließ den Ball fallen. Der Gegner schoss das Tor. Da kann man nun streiten: Gut, das könnte in der Realität mit viel Pech auch passieren – aber in FIFA 17 sorgt das entweder für Lacher oder für Frust – abhängig von der Perspektive.

fifa17-hazard

Übrigens: Die Schiedsrichter haben sich bei uns nicht in den Vordergrund gedrängt. Jeder Abseits-Pfiff war Abseits und die Fouls wurden nachvollziehbar geahndet.

Hat sich Fußball mit FIFA 17 wirklich verändert?

Ja, FIFA hat sich verändert. Der Story-Modus ist eine krasse Neuerung, mit welcher EA Sports möglicherweise eine noch breitere Masse an Fußballfans ansprechen kann. Man erkennt die positive Reaktion der Fans auch an der Bewertung des Story-Reveal-Trailers auf Youtube: Etwa 120k Daumen gingen bislang nach oben, nur 3k nach unten.

Auch auf dem Platz hat sich einiges verändert: Neben der Grafik, den Animationen und der intelligenteren KI sind es vor allem die neuen Standardsituation-Mechaniken, die erst einmal erlernt und perfektioniert werden wollen. Bei uns gingen einige Elfmeter daneben und Freistöße und Ecken nur grob in die vorgesehene Richtung.

fifa17-botschafter

Ob sich mit FIFA 17 auch der Fußball verändert hat? So weit wollen wir dann doch nicht gehen. Eine komplett neue Spielerfahrung ist es nicht – es bleibt eben Fußball, der Deutschen liebster Sport. Aber EA Sports scheint mit FIFA 17 einiges richtig zu machen.Viele Infos fehlen ohnehin noch: Welche Neuerungen kommen im „Ultimate Team“-Modus? Wie verändert sich „Pro Clubs“ in FIFA 17. Welche Stadien und Ligen kommen neu? Viele Fans hierzulande sehnen seit Jahren die 3. Liga herbei. Mehr Infos wollen die Entwickler jedoch erst im Laufe des Sommers verraten.

Wie der Spaß in der endgültigen Version ablaufen wird, werden wir am 29.9.2016 erfahren. Dann erscheint FIFA 17 auf Xbox One, PS4, PC, Xbox 360 und PS3.

Weitere Infos zu FIFA 17:

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The Secret World: Baut jetzt euer eigenes Horror-Museum

Im neusten Patch von The Secret World bekommen die Spieler Housing – in einer obskuren Form.

Der Kurator wartet auf seine Exponate

The Secret World Museum Raven Monster

The Secret World ist anders. Abgedrehter. Schräger. Da ist es wenig verwunderlich, dass das MMORPG nicht mit einem gewöhnlichen Housing-System daherkommt, sondern das Ganze absurder gestaltet. Anstatt ein gemütliches Eigenheim einrichten zu können, darf jeder Spieler seine ganz eigene Version eines Londoner Museums gestalten. Die Exponate? So ziemlich alle Kreaturen, denen man im Laufe seiner Karriere ordentlich eins auf die Mütze, Tentakel oder Klauen geben durfte.

Aus Sicht der Entwickler ist das vor allem eine gute Gelegenheit, die ganzen Viecher endlich in einer ruhigen Umgebung präsentieren zu können. Viele Spieler wüssten gar nicht, was sie da eigentlich bekämpfen würden, bleibt doch in den meisten Auseinandersetzungen wenig Zeit, um die Details der Monster zu begutachten. Vor allem Spieler mit einem Sammelwahn dürften sich an dem Museum erfreuen. Je mehr Wissen ihr Euch über eine bestimmte Kreatur angeeignet habt, desto eindrucksvollere Posen können für die Exponate ausgewählt werden.

Wer die größten Bossgegner in seiner Sammlung haben will, muss diese aber selbstverständlich erst bezwungen haben. Die dicken Brocken gewähren dann auch Zugriff auf besondere Tränke, mit denen die Spieler kurzzeitig Pets an ihre Seite rufen können, die heilen, Schaden verursachen oder den Charakter mit Buffs belegen.

https://www.youtube.com/watch?v=ow35Gj5GxHg

Sobald man mit dem eigenen Museum zufrieden ist, kann man andere Spieler durch das Gruselkabinett führen – bis zu 50 Mitspieler gleichzeitig können sich in den Hallen tummeln und bestaunen (oder belächeln), was immer Ihr ausstellen wollt.

Um das Museum mit all seinen Flügeln und möglichen Podesten freizuschalten, sollte man aber viel Zeit einplanen – die Sammlungen zu vervollständigen, ist zeitintensiv.


Mehr Neuigkeiten zum Spiel findet Ihr auf unserer The Secret World-Newsseite.

Final Fantasy XIV auf XBox One – Kommt das Vorzeige-MMORPG doch noch?

Final Fantasy XIV ist in Verhandlungen mit Microsoft über einen Port auf die Xbox One.

Wie Polygon berichtet, verhandelt Square Enix gerade mit Microsoft über einen Port von Final Fantasy XIV auf die Xbox One. Das wünschen sich Fans seit langem, bisher stand dem die „Cross-Plattform“-Sache im Weg: Microsoft und Sony wollen nicht, dass Spieler konsolenübergreifend unterwegs sind. Für FF14 eine wichtige Sache: Denn aktuell spielen alle zusammen, ob PC, PS3 oder PS4.

 Aber diese Cross-Plattform-Abenigung von Microsoft scheint sich gelockert zu haben und man sieht Ergebnisse.

So sagt der FF14-Mastemrind Naoki Yoshdia nun: Microsoft habe angefragt, ob man FF 14 als Cross-Plattform-Spiel machen könne.

Final Fantasy

Square Enix hat sich mit den Regularien auseinandergesetzt, die so ein Port mitbringen würde, und festgestellt, dass Microsoft im Moment weder die Erfahrung noch das Verständnis dafür habe, ein MMORPG zu unterhalten. Deshalb habe man zurückgeschrieben, um bestimmte Regularien zu ändern. Und in dieser Phase ist man wohl gerade und diskutiert. Man wartet auf Microsofts Antwort, aber man führt Gespräche, heißt es.

Ferner gab Final Fantasy XIV bekannt, dass man die PlayStation 3 weiter unterstützen wird, zumindest die 3.xer-Patches noch. Weiter will man sich nicht festlegen.

Quelle(n):
  1. polygon

Black Desert Online: Belagerungs-Guide – So erobern wir Territorien und Posten

Am Freitag, den 17. Juni, erscheinen endlich die Belagerungskämpfe in Black Desert Online. Doch wie funktioniert das alles? Damit ihr nicht wie der Ochs vorm geschlossenen Burgtor steht, haben die Entwickler bei Daum einen ausführlichen Guide zum Belagerungsmodus verfasst.

Nachdem die Belagerungen eigentlich schon gestern kommen sollten und aufgrund unvorhergesehener Fehler auf Freitag verschoben wurden, hat Publisher Daum jetzt auch einen mehr als ausführlichen Guide zu dem neuen Feature in Black Desert Online verfasst. Damit sollte jedem, der die Geduld mitbringt und alles liest, klar sein, wie man Burgen und Außenposten erobert.

Posten oder Territorium?

Grundlegend unterscheiden sich die Belagerungskämpfe in Postenkrieg und Eroberungskrieg. Der Postenkrieg ist dabei die einfachere, lokale Form der Belagerungen. Denn wie jeder Spieler von Black Desert Online weiß, ist die Welt des Sandbox-MMO in zahlreiche Posten unterteilt, die auch von Gilden beansprucht werden können. Dafür werfen sie Ressourcen und Steuereinnahmen ab, die der Gilde zugutekommen.

Black Desert Online black haired female witch

Wenn wir einer anderen Gilde einen Postenkrieg erklären, dann können wir versuchen, den Posten zu erobern. Dabei können alle Spieler unserer Gilde mitmachen, egal welche Stufe und welche Ausrüstung sie haben. Wenn wir gewinnen, gehört der Posten für eine Woche uns und seine Einnahmen kommen uns zu Gute. Der Eroberungskrieg läuft ähnlich ab, nur in einem viel größeren Maßstab. Denn hier kämpfen wir um ganze Territorien, die jeweils mehrere Posten enthalten.

Wie läuft das alles?

Der genaue Ablauf der Belagerungen wird in dem großen Belagerungs-Guide auf der offiziellen Seite von Black Desert Online erklärt. Darin gehen die Entwickler Schritt für Schritt die Prozedur eines solchen Kriegs durch:

  1. Wie man eine Postenfestung baut
  2. Errichten von Befestigungs-Anlagen
  3. Entwicklung einer Strategie
  4. Entdecken von Feinden und Festungen
  5. Auf in den Kampf!
  6. Posten besetzen

Der ganze Guide ist dabei sehr ausführlich und kann in dieser News kaum angemessen wiedergegeben werden. Doch unter dem oben angegebenen Link kommt ihr zum Guide und könnt euch in Ruhe in die Spielmechanik der Eroberungen hineinfuchsen. Weiterhin haben wir für euch ein Video des YouTubers Christian Guevara verlink, der den Gildenkrieg zwischen den Gilden „Dark Brotherhood“ und „Atlantis“ beschreibt.

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Wie findet ihr das Konzept der Belagerungs-Kriege? Werdet ihr mit euren Gilden auf Eroberungszug gehen oder ist euch das alle zu komplex und zu kompliziert? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!