Matt Firor, der Chefentwickler von The Elder Scrolls Online bei Zenimax und Bethesda, war bei uns im Interview und wir haben ihm einige Fragen zu ESO und der Zeit nach dem kommenden Update gefragt.
The Elder Scrolls Online entwickelt sich stetig weiter und mit dem kommenden Update 12 gibt’s einen großen Schritt in Richtung Skyrim. Und auch wenn schon viele Details zu One Tamriel bekannt sind, konnte uns ESO-Boss Matt Firor ein paar neue Details verraten.
Mit One Tamriel gibt es keinen vorgegebenen Weg mehr durch die Story und die Regionen von Tamriel. Unsere Helden können überallhin, egal welcher Fraktion sie eigentlich angehören. Das ist für das Gameplay sicherlich nützlich, aber wie wirkt sich dies auf die Lore des Spiels aus? Wird es Konsequenzen geben, wenn wir ständig die Seiten wechseln?
Zumindest keine spielrelevanten, denn Matt Firor meinte, dass die Helden mit One Tamriel eher Söldner seien, die sich frei zwischen den Fraktionen bewegen und jedem ihre Dienste anbieten. Dies sei aber schon länger der Plan für TESO gewesen, denn schon mit der Option, im Endgame die anderen Allianzen zu erkunden, sei man dem Konzept eines offenen Tamriel näher gekommen. Die Fraktionen sollen daher nur noch im PvP eine entscheidende Rolle spielen.
Housing, Addons und eine neue Story
Uns interessierte auch brennend, was sich Matt Firor zum Thema Housing in The Elder Scrolls ausgedacht hat. Denn immerhin wurde das Feature fest für 2017 angekündigt. Doch leider war da nichts aus ihm herauszubekommen, da er erst One Tamriel vernünftig über die Bühne bringen will. Daher keine Neuigkeiten zum Housing und auch das lang erwartete Zauberweben will er erst zu einem späteren Zeitpunkt kommentieren.
Etwas gesprächiger war Firor jedoch beim Thema Erweiterungen. Die bisherigen kleinen DLC-Päckchen kämen bei den Spielern gut an und würden auch in Zukunft weiter vorgesetzt. Besonders gut an dem DLC-Konzept findet Firor, dass man damit alle möglichen Regionen und Gruppierungen aus der Elder Scrolls Welt abbilden kann.
Möglicherweise gibt es daher auch irgendwann einmal ein DLC zu den Khajiit, auch wenn derzeit kein solches DLC in Planung ist. Ebenfalls interessant: Auch wenn es aktuell keine Pläne dazu gibt, will Firor auch große Addons wie Legion für World of Warcraft oder Heart of Thorns für Guild Wars 2 nicht ausschließen. Was es aber auf jeden Fall geben wird ist eine neue Story. Denn wer den DLC Orsinium gespielt hat, weiß, dass der Prophet dort vor einer neuen Bedrohung warnt, die in künftigen Erweiterungen eine wichtige Rolle spielt.
Die Skyrimisierung der Online-Welt
In früheren Gesprächen behauptete Matt Firor öfter, dass es dem Erfolg von The Elder Scrolls Online zu Gute kam, dass es eben kein klassisches MMORPG sei. Dazu sagte er im Interview, dass im Jahre 2004 MMOs noch genau definiert waren. Heute sei der Begriff sehr weit gefasst. World of Warcraft ist ein MMO, aber auch Destiny oder Pokémon GO. MMO sei mittlerweile eben eher eine Technik als ein Genre.
Wir wollten als nächstes wissen, ob denn TESO besser wird, je mehr es sich an Skyrim annähert. Dazu meinte er, dass man The Elder Scrolls Online wie ein MMO aus dem Jahre 2004 spielen könne, mit Raids, Gruppen und sozialer Interaktion mit anderen Spielern. Man könne es aber auch wie Skyrim zocken und alleine auf Erkundung gehen und die anderen Spieler ignorieren. Diese Mischung macht das Spiel seiner Meinung nach so erfolgreich, vor allem auf den Konsolen, wo die klassischen MMOs bislang einen schweren Stand hatten.
Der Chef schleicht gern
Zum Schluss wollten wir von Matt Firor noch wissen, was er denn gerne in TESO spielt und was sein Lieblingsvolk und favorisierte Klasse sei. „Ich spiele derzeit einen Bretonen mit Bogen. Und immer wenn ich einen schleichenden, meuchelnden Assassinen spielen kann, dann mach ich das!“
Das zieht sich übrigens durch alle Edler Scrolls Spiele, in Skyrim war er ein schleichender Nord und in Oblivion ein extra heimlicher Khajiit. Außerdem freut sich Matt Firor schon auf das PvP-MMORPG Camelot Unchained, was nicht verwundert. Immerhin war Firor damals am MMO-Urgestein Dark Age of Camelot nicht ganz unbeteiligt.
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Bei Destiny müsste die Erweiterung Rise of Iron eigentlich Jahr 3 einläuten. Aber bei Bungie spielt man das runter.
Vor einem Jahr stand „König der Besessenen“ in den Startlöchern und man konnte sich vor dem „Jahr 2“ kaum retten. In jedem Statement der Entwickler machte man klar: Wir fangen jetzt mit Jahr 2 an. Alles wird anders. Destiny Jahr 2 das ist Destiny 2.0 – das war ein Versprechen.
Destiny braucht keinen Umbruch
Gegenüber der US-Seite Polygon erklärte Bungies Marketing Chef Eric Osborne Anfang Juli: „Wir benutzen das Etikett Jahr 3 nicht wirklich. Und ich denke das geschieht schon absichtlich. Denn Jahr 2 – der Grund, dass wir das so betonten, war es, den Spielern zu signalisieren, dass wir vieles überarbeiten. Das Lichtsystem wurde überarbeitet, die Art, wie wir Storys erzählen, wurde überarbeitet. Wie Quests funktionieren oder wie wir die Spieler nach neuen Item-Verbesserungen jagen ließen, das wurde alles auf der Grundlage von Spieler-Feedback aus Jahr 1 überarbeitet.“
Destiny 2.0 war also eine große Sache für Bungie. Aber die „Rise of Iron“-Erweiterung sieht keiner als Destiny 3.0 an, denn man glaubt, das Spiel funktioniere gut, die Systeme seien alle in Ordnung und man könne behutsam erweitern, brauche keinen großen Umbruch, sondern startet eine neue Kampagne, es gibt neue Items – man hat bei Bungie offenbar nicht das Gefühl, Destiny neu erfinden zu müssen. Bungie möchte auf das aufbauen, was gerade gut funktioniert.
Wie Bungie die Fakten in einen neuen Rahmen bringt
Mein MMO meint: Die offizielle PR-Version ist klar: Alles ist okay. Wir müssen an den Systemen nichts ändern – die funktionieren.
Das „Auslassen“ von Jahr 3 kann man aber klar auf die Verschiebung von Destiny 2 zurückzuführen. Eigentlich sollte das ja nun erscheinen – und mit Destiny 2 wären mit Sicherheit viel tiefgreifendere Änderungen gekommen, die dann ein „Destiny 3.0“ oder ein „Jahr 3“-Etikett gerechtfertigt hätten.
So kann man an diesem Beispiel sehen, wie die PR eines Unternehmens aus den Fakten „Wir haben kein Destiny 2“ dann einen Vorteil macht: „Wir brauchen keinen Umbruch. Alles läuft super“, indem man von vorneherein die Perspektive ändert und den Ton hinter einer Erweiterung. Dass man keinen Umbruch macht, liegt nicht daran, dass man einfach nicht fertig wurde, sondern daran, dass man keinen braucht. Hier lässt sich gut erkennen, mit welchen Aussagen und Methoden gearbeitet wird, um den „Fakten“ den richtigen erzählerischen Rahmen zu verpassen.
Umbruch hin oder her – klar ist, dass die Spieler sich nach einer langen Durststrecke jetzt ein dickes, reichhaltiges Content-Update wünschen, das ihnen möglichst viel Neues zu tun gibt. Und im Moment sieht es nicht unbedingt so aus, als könne Rise of Iron diesem Anspruch gerecht werden. Das macht die Art, wie man Rise of Iron bislang vorstellt, oft so schwer fassbar.
Im Vordergrund stehen Nostalgie-Sachen, die Gjallarhorn, die Dorn, das und jenes sollen zurückkommen – jede Menge optische Verbesserungen und die Einführung des “Private Matches”-Feature. Der harte Kern von Destiny interessiert sich allerdings eher für den neuen Raid und ob der den hohen Ansprüchen gerecht wird – da ist man bei Bungie traditionell wortkarg, das hält man als Überraschung bis zum letzten Moment zurück.
In einem neuen Trailer gibt Activision Details zum Multiplayer von CoD: Infinite Warfare bekannt, die wir Euch hier vorstellen.
In einem Übersichts-Trailer zum Multiplayer von Infinite Warfare wurden verschiedene Rigs vorgestellt, mit denen Ihr Euch ins Gefecht werfen könnt. Zudem gibt es Infos zu Payloads, Traits, dem Equipment und den Maps. Das Video findet Ihr am Ende des Artikels.
Combat Rigs / Kampfausrüstungen
Als Rig bezeichnet man einen Kampfanzug, den der Charakter während Multiplayer-Spielen trägt. Es gibt insgesamt 6 verschiedene Rigs, die mit starken Waffen angepasst werden können. Die verschiedenen Rigs sind Warfighter, Merc, FTL, Stryker, Synaptic und Phantom.
Jedes Rig gibt dem Spieler 3 verschiedene Payloads zur Auswahl. Je nach Spielstil kann man sich für einen der Payloads entscheiden. Zusätzlich gibt es noch 3 verschiedene Traits, die man in Kombination mit Payloads nutzt. Durch diese Spezialisierungen soll es in den Kämpfen mehr Vielfalt geben.
Vor dem Spiel sucht man sich eine Kombination aus Payload und Trait aus, mit der man spielen möchte. Je nach Spielstil oder Map gibt es bestimmte Kombinationen, die besser funktionieren als andere.
CoD Infinite Warfare: Rigs, Payloads und Traits in der Übersicht
In dieser Übersicht zeigen wir Euch die verschiedenen Rigs und mit welchen Payloads und Traits Ihr diese ausstatten könnt.
Warfighter
Der Warfighter eignet sich für den Assault-Spielstil und hat eine mittlere Reichweite. Mit dem Warfighter habt Ihr einen schnellen Spielstil, der sich gut dafür eignet, schnell zu Objectives zu gelangen.
Payloads
Claw – Eine Schnellfeuer-Waffe mit abprallender Munition. Ihr könnt damit Gegner direkt vor Euch abschießen oder mit Hilfe der abprallenden Munition Gegner hinter schwer einsehbaren Ecken ausschalten.
Combat Focus – Der Spieler erhält doppelte Streak Points für eine begrenzte Zeit.
Overdrive – Ein kurzzeitiger Geschwindigkeitsschub.
Traits
Ping – Kills und Assists aktivieren einen Ping an der Position des getöteten Gegners. Dadurch werden andere Gegner in der Nähe aufgedeckt. Wird einer der aufgedeckten Gegner getötet, gibt es für diese Kills Bonus-Punkte.
Persistence – Scorestreaks resetten nicht mehr, wenn man stirbt. Man benötigt allerdings mehr Punkte, um einen Scorestreak zu erreichen. Jeder Scorestreak kann nur noch 1x pro Runde aktiviert werden.
Resupply – Nachdem man Feinde mit Kugelgeschoss-Waffen getötet hat, erscheinen Plünder-Taschen, mit denen man Gesundheit und Munition auffüllen kann.
Merc
Der Merc eignet sich gut, um bestimmte Gebiete zu sichern. Er ist stark als Verteidiger und damit eine gute Wahl für Spieler mit defensivem Spielstil. Ausgerüstet mit starken Waffen könnt Ihr damit schnell eine Gegnerbedrohung ausschalten.
Payloads
Steel Dragon – Eine schwere Strahlen-Waffe, die mehrere Ziele gleichzeitig anvisiert.
Bull Charge – Stattet den Spieler mit einem gepanzerten Schild aus, mit dem man gut durch gegnerische Verteidigungen kommt.
Reactive Armor – Ein Hochspannungs-Rüstungs-System, das eingehende Kugeln von kleinen Waffen zerstört.
Traits
Man-At-Arms – Ihr startet mit voller Munition und Eure Bewegung wird nicht durch Waffen eingeschränkt.
Infusion – Nachdem man Schaden erlitten hat, wird die Gesundheit schneller regeneriert.
Shockwave – Ihr könnt im Sprung diese Fähigkeit aktivieren, damit Euer Charakter einen starken Stoß auf den Boden ausführt.
FTL
Dieser Rig nutzt aktuelle Technologien, um Vorteile in Kämpfen zu erlangen. Er ist schnell und eignet sich deshalb für Spieler, die Gegner gern aus nächster Nähe erledigen und anschließend schnell weitermachen wollen.
Payloads
Eraser – Eine kompakte Waffe, die auf Energie basiert. Gegner werden dadurch evaporisiert.
FTL Jump – Ein Schub, der den Spieler eine kurze Distanz nach vorne bewegt.
Phase Shift – Der Spieler wechselt in eine andere Dimension. Dort bekommt er nur Schaden von Spielern, die auch in dieser Dimension sind.
Traits
Power Slide – Der Spieler hat eine bessere Rutsch-Funktion, die schneller und weiter als gewöhnlich ist. Zusätzlich kann er dabei die Zielvorrichtung der Waffe nutzen. Die Boost-Kosten sind außerdem reduziert.
Supercharge – Das Töten von Gegnern lässt Abklingzeit-Packs erscheinen, die die Super-Meter der Teammitglieder auffüllen.
Perception – Ihr bekommt eine Warnung, wenn Feinde außerhalb Eurer Sicht in Eure Richtung schauen.
Stryker
Seine Ausrüstung unterdrückt Gegner und macht ihnen das Leben schwer. Zusätzlich könnt Ihr mit diesem Rig Geschütztürme aufstellen und so bestimmte Zonen verteidigen. Als taktischer Spieler, der sein Team unterstützen möchte, wäre Stryker die richtige Wahl.
Payloads
Gravity Vortex Gun – Feuert ein langsames Geschoss, das die Anziehungskraft verändert. Gegner werden angezogen und erleiden Schaden.
Micro Turret – Ein kleiner Geschützturm, der auf verschiedenen Oberflächen aufgestellt werden kann.
Centurion – Erstellt ein starkes elektromagnetisches Feld und zerstört gegnerische Pojektile.
Traits
Trophy Drone – Zerstört eine tödliche Granate und lädt sich anschließend wieder auf.
Relay – Platzierte Geräte warnen Euch vor Feinden, wenn die in der Nähe des Geräts sind.
Hardened – Platzierte Geräte und Drohnen haben erhöhte Lebenspunkte und bleiben auch nach dem Tod des Spielers bestehen.
Phantom
Ein Sniper mit hohem Tarnwert ist der Vorteil dieses Rigs. So könnt Ihr Euch mit den Fähigkeiten fast unsichtbar machen und mit Euren Waffen aus dem Hinterhalt die Gegner töten.
Payloads
Ballista EM3 – Ein hochpräziser elektromagnetischer Projektilwerfer mit erhöhter Durchschlagskraft. Kann Gegner an die Wand nageln.
Pulsar – Ein erweiterter EM Sensor, der gegnerische Positionen aufdeckt.
Active Carmo – Macht den Spieler fast unsichtbar.
Traits
Marked Target – Fügt Ihr Gegnern Schaden zu, werden diese markiert. Die Markierung blockiert Lebensregeneration für 5 Sekunden. Stirbt ein markiertes Ziel, gewährt der Tod Euch Bonuspunkte.
Heightened Senses – Zoomt Ihr mit Eurem Sniper-Gewehr, hört Ihr Geräusche von Gegnern besser und werdet gewarnt, wenn Gegner in der Nähe sind.
Rearguard – Ihr spawnt mit einem Schild auf dem Rücken, das Euch von Angriffen von hinten schützt. Während das Schild aktiv ist, haben Nahkampf-Angriffe, die nicht von vorne kommen, keine Wirkung.
Synaptic
Eine ferngesteuerte Drone, die auf Geschwindigkeit und Nahkampf ausgelegt ist. Spielt Ihr gerne im Nahkampf oder mit doppelten Maschinengewehren auf Entfernung, ist Synaptic eine gute Wahl für Euch.
Payloads
Equalizer – Duale Maschinengewehre, die im Kampf auf kürzere Distanz tödlich sind.
Reaper – Wechselt zu einem schnellen Nahkampf-Modus.
Rewind – Spult die Zeit zurück und bringt den Spieler an eine Position, an der er vorher war. Munition und Lebenspunkte werden wiederhergestellt.
Traits
Combat Burst – Nach jedem Kill bekommt der Spieler für kurze Zeit erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
Rushdown – Ein schneller aufladendes Jump-Pack, das Gegner im Feuer-Bereich Schaden zufügt.
Propulsion – Mit dieser Fähigkeit könnt Ihr auf Knopfdruck in eine beliebige (horizontale) Richtung sprinten.
Equipment und Herstellung von Waffen
Der Multiplayer bringt ein Herstellungs-System für Primäre und Sekundäre Waffen mit sich. Die Herstellung funktioniert mit einer Salvage-Währung, die man sich im Mehrspieler-Modus verdient. Die Primären und Sekundären Waffen haben ein modernes Design bekommen. Zusätzlich gibt es ganz neue Waffen mit neuen Funktionen. Es ist eine Mischung aus bekannten ballistischen Waffen, Nahkampf, Energie und Prototypen-Waffen. Alle Waffen können dem persönlichen Spielstil angepasst werden.
Bei Infinite Warfare wird es hunderte von Waffen geben, die man sich im Spiel beschaffen kann. Man kann die Salvage-Währung nutzen, um einzigartige Prototypen-Waffen herzustellen, die Ihren kosmetischen Stil und Gun-Perks haben. Die Perks beeinflussen die Funktion einer Waffe, sodass sie für bestimmte Spielstile spezialisiert ist.
Neue Equipment-Möglichkeiten bringen außerdem neue Funktionen in Infinite Warfare. Beispielsweise gibt es die Seeker Grenade, die sich an Gegnern festkrallt, bevor sie explodiert. Außerdem gibt es die Black-Hole-Grenade, die einen Vortex erschafft, der Gegner aufdeckt und umhüllt.
Scorestreaks und Maps bei Call of Duty: Infinite Warfare
Es wird im Spiel eine Mischung aus bereits bekannten und neuen Scorestreaks geben. Diese belohnen die Spieler für verschiedene Aktionen wie Kills, Assists oder verdiente Punkte. Veteranen und neue Spieler können sich über klassische Scorestreaks wie UAV und Counter-UAV freuen. Außerdem gibt es neue Kampfoptionen wie das Beschwören eines R-C8-Roboters. Diese stark gepanzerte Einheit kann entweder Euren Rücken decken oder Spieler übernehmen die Steuerung und feuern selbst mit den Kanonen des Roboters.
Der Aufbau der verschiedenen Maps bei Infinite Warfare wird auch in diesem Teil für schnelle Kämpfe verantwortlich sein. Durch die wenigen verschiedenen Wege, die man auf den Karten gehen kann, trifft man immer wieder schnell auf Gegner und ist Kämpfen ausgesetzt. Lanes und Wallruns sind auf dem System von Black Ops designt und bieten viele Möglichkeiten für Angriffe über die Flanke.
Die Spielmodi bei CoD Infinite Warfare bieten bekannte Modi. So gehört Team-Deathmatch zu einem CoD-Multiplayer dazu. Aber auch Spielmodi, die auf Objectives basieren, wie Domination, Hardpoint und Search and Destroy.
Einer der neuen Spielmodi ist Defender, bei dem man eine Drone so lange wie möglich im Besitz des Teams haben muss. Die Drone versucht Daten hochzuladen. Während des Hochlade-Vorgangs muss die Drone im Besitz Eures Teams sein. Verliert Ihr die Drohne während des Uploads, wird der Timer zurückgesetzt und beginnt wieder von vorne.
Missions-Teams
Spieler haben eine zusätzliche Möglichkeit, Ihr Level zu steigern, indem sie Missions-Teams beitreten. Es gibt 4 verschiedene Missions-Teams, zwischen denen sich die Spieler entscheiden können. Jedes Team spricht mit den Herausforderungen, Commandern und Belohnungen einen anderen Spielertyp an. Schließen Spieler die Team Missionen ab, können sie dadurch zusätzliche Erfahrungspunkte und einzigartige Ausrüstung oder kosmetische Gegenstände freischalten.
Im neuen Trailer seht Ihr, was Euch bei Call of Duty Infinite Warfare erwartet.
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In Overwatch wurde ein Rekord aufgestellt. Der erste Spieler hat nun Level 1000 erreicht!
3 silberne Sterne markieren das letzte Level
Das Level hat in Overwatch zwar keinerlei Auswirkung auf das Matchmaking und ebenfalls keine Aussagekraft, wie gut ein Spieler tatsächlich ist, gilt aber als solider Indikator für die investierte Spielzeit. Auch wird jedes Levelup mit einer Lootbox belohnt, sodass man pauschal sagen kann, dass der entsprechende Spieler pro Level eine Lootbox erhalten hat (falls er sich nicht noch weitere gekauft hat).
Doch egal welches Level Ihr auch immer erreicht haben mögt, einen gewissen Spieler schlagt Ihr sicher nicht. Der Spieler TaZzeRK hat inzwischen Level 1000 erreicht und dürfte damit der erste Overwatch-Zocker sein, der dies auf legale Weise geschafft hat. Auf Twitter verkündete er seinen Erfolg und setzte sich auch gleich das nächste Ziel: „World First Gold“ – also der erste Spieler über Level 1300.
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Anmerkung: Auf Twitter gibt es eine längere Diskussion darüber, dass TaZzeRK gar nicht der erste sei, sondern schon „viele Spieler“ vor ihm dies erreicht hätten. Zwar gab es schon zuvor Meldungen von Spielern, die sogar bis auf Level 1300 aufgestiegen sein sollen (vor allem im chinesischen Raum), allerdings stehen dort das erreichte Level und die tatsächliche Spielzeit in sehr zweifelhaftem Verhältnis, sodass man von einem Fake ausgeht.
Mein-MMO meint: In jedem Fall eine beachtliche Leistung, so viel Zeit in das Spiel zu stecken, nur um „der erste“ zu sein. Aber Gamer neigen ja generell immer dazu, sich selbst besondere Ziele zu setzen, um aus der Masse hervorzustechen. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wer es als erstes schafft, das tatsächliche Maximallevel des Spiels zu erreichen – denn das liegt irgendwo jenseits der 1700.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Das Gebiet Suramar ist ein bisschen anders, als der Rest von WoW. Wir verraten, wie Ihr schnell vorankommt.
Surama – Ein Gebiet wie kein zweites
In World of Warcraft: Legion ist einiges anders, als in den vorherigen Gebieten von Azeroth. Vor allem die Quests in Suramar stellen viele Spieler vor eine „schwierige“ Herausforderung, besonders dann, wenn man es gewohnt ist, immer stumpf dem Pfeil auf der Minikarte von einer Quest zur nächsten zu folgen. Damit wird man in Suramar nur bedingten Erfolg haben, weshalb „Tunnelblick“-Spieler vor einige Herausforderungen gestellt werden.
Die Nachtsüchtigen wollen Mana. Sonst sind sie nicht sehr gesprächig.
Wie startet man die Suramar-Questreihe?
Der Einstieg in Suramar ist klassisch, aber erst auf Stufe 110 möglich. Dann sollte man sich nach Dalaran begeben, um von Khadgar eine Quest zu bekommen. Nach einem kleinen Dialog schickt der Erzmagier die Spieler weiter nach Suramar, wo die erste Arkanistin der Nachtgeborenen gesucht wird. Bis zur Errichtung des ersten Lagers bleibt es klassisch, doch dann werden die Quests immer seltener und seltener, bis sie letztlich vollständig versiegen.
Ab jetzt wird der Forscherdrang gefragt
Deutlich später im Verlauf der Handlung schaltet man den „Arc’andor“ frei, einen magischen Baum der durch Energie aus den Leylinien genährt wird. Um sein Wachstum voranzutreiben, müssen insgesamt 8 Knotenpunkte der Leylinien gefunden werden, die sich dann jeweils durch eine kurze Quest aktivieren lassen. Die Zugänge sind ziemlich versteckt und nicht immer ist offensichtlich, wie man den jeweiligen Knotenpunkt erreicht – Entdecker und Abenteurer werden also voll auf ihre Kosten kommen. Wer keine Lust darauf hat, der kann auch einfach dem folgenden Video von ZaFrostPet entnehmen, wo die 8 Höhleneingänge zu finden sind.
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Ein Manko gibt es in Suramar allerdings: Das Gebiet besitzt nur sehr wenige Flugpunkte. Das liegt vor allem daran, dass man sie schlicht nicht braucht. Recht früh in der Handlung erlangen die Spieler die Fähigkeit, überall auf der Karte Teleporter zu aktivieren, die mit einem zentralen Ort verbunden sind. Auch diese Teleporter müssen allerdings erst gefunden und aktiviert werden. Alle Positionen seht Ihr auf dem folgenden Bild – bedenkt aber, dass einige davon an zugehörige Questreihen gekoppelt sind:
Als wäre all das noch nicht genug, schalten sich mit steigender Rufstufe (und dadurch veränderten Tatsachen innerhalb der Stadt) ebenfalls neue Questreihen frei. So kann es sein, dass ein Händler, den Ihr vorher nie beachtet habt, plötzlich etwas von Euch möchte. Es lohnt sich auch abseits der bekannten Wege zu schauen, denn viele der „versteckten“ Questreihen sind eine Voraussetzung dafür, dass eine damit verbundene Weltquest später absolviert werden kann.
Manche hatten das Raiden in Herr der Ringe Online schon abgeschrieben, aber dann kam doch wieder ein neuer Raid. Mit dem ist man bei Turbine ganz zufrieden, sagt „Das hat die Raiding-Community wieder zum Leben erweckt.“
Es soll nicht der letzte Raid für Herr der Ringe Online gewesen sein. Im Interview mit einer Fanseite deutete man an, im nächsten Raid könne es etwa gegen Shelob (dt. Kankra) gehen – die Riesenspinne gehört zu Mordor und nach Mordor will man sich bald aufmachen. Alle 12 bis 14 Monate hält man für einen feinen Takt, um einen neuen Raid zu bringen.
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Die Hoffnung, dass alte Raids noch mal eine größere Rolle spielen oder neu aufgelegt werden, sollte man wohl dreingeben. Jetzt, wo man zu den richtig aufregenden Teilen der Story kommt, will man darauf wohl keine Zeit mehr verwenden.
Der DLC „Scorched Earth“ beim Steamspiel ARK: Survival Evolved wurde veröffentlicht – doch einige Fans verstehen da keinen Spaß.
Ein DLC noch vor dem eigentlichen Launch.
Bei ARK: Survival Evolved gehen die Spieler aktuell auf die Barrikaden. Was war geschehen? Die Entwickler von Studio WildCard haben den DLC „Scorched Earth“ veröffentlicht – und das für Geld, noch bevor das Hauptspiel fertig war.
ARK: Survival Evolved galt für lange Zeit als das Vorzeigeprojekt eines erfolgreichen Early Access-Titels. Es gab keine vermeintliche Abzocke, Inhaltsupdates und Verbesserungen kamen in einem stetigen Fluss und Monat für Monat wurde das Spiel besser und umfangreicher. Zur Überraschung vieler Fans wurde nun der Bezahl-DLC „Scorched Earth“ veröffentlicht. Doch ein bezahlter DLC, noch bevor das Spiel ansatzweise fertig ist
Viele Fans fühlen sich schlicht und ergreifend betrogen und sind der Ansicht, dass es mit ARK nun in die gleiche Richtung geht, wie schon bei endlosen Early Access-Titeln zuvor: Geld aus den Fans pressen und das Projekt dann im Sande verlaufen lassen.
Aber es gibt auch Gegenstimmen. Viele Spieler empfinden den DLC als spannend und haben seit einiger Zeit wieder richtig Spaß im Spiel. Auch der Preis von 20$ erscheint angemessen. Was vielen jedoch nicht passt, ist die Tatsache, dass man „neue Kreaturen“ auch auf die alte Insel mitnehmen kann – die ersten Rufe nach einer (etwas verqueren) Pay2Win-Situation werden ebenfalls laut.
Mein-MMO meint: Eine seltsame Situation, in der sich ARK mit seinen Spielern befindet. Wie kotaku berichtet, könnte auch der Spielerwillen zu diesem Problem geführt haben. Denn obwohl die Käufer sich in erster Linie ein „vollständiges Spiel“ wünschen, das optimiert ist, sehnen sie sich zugleich nach neuen Inhalten. Studio Wildcard kann also gar nicht anders, als sich in mehrere Richtungen gleichzeitig zu entwickeln, um der Nachfrage gerecht zu werden. Ob das nun aber ein guter Schritt war, werden wohl die nächsten Wochen zeigen. Zumindest am Inhalt des DLCs selbst gibt es wenig zu meckern – die Bewertungen sind positiv und locken viele Fans wieder hervor.
Bei FIFA 17 listen wir die offiziellen Songs auf, die Ihr ihn Zukunft wohl öfter hören werdet.
Die FIFA-Reihe bietet seit Jahren nicht nur eine erfolgreiche Fußballsimulation, sondern auch eine Bühne für internationale Stars aus allen möglichen Musik-Genres. Auch für FIFA 17 hat EA Sports wieder einen Soundtrack aus bunten Liedern zusammengestellt, welche das kommende Jahr in den Menüs des Spiels ertönen werden.
Die FIFA-Reihe bringt den Spielern auch Musik nahe, die sie sonst im Alltag wohl eher selten oder nie zu hören bekommen. Jedes Jahr aufs Neue sind dabei nicht nur Weltstars vertreten, sondern ebenso zahlreiche aufstrebende Künstler und Bands. Daher stellt sich nun die Frage: Was für Songs bekommen wir in FIFA 17 auf die Ohren? Welche bekannten Künstler sind dabei?
Eine große Auswahl an Hintergrundmusik
Eine offizielle Song-Liste von EA Sports gibt es noch nicht. Jedoch hat die Seite FIFAUTEAM alle Songs zusammengetragen, die bereits bestätigt sind und die sie auf Events in den Demo-Versionen sichteten. Inzwischen sind alle offiziellen Songs bekannt.
Kürzlich gab FIFA 17 den “First Track” des Soundtracks von FIFA 17 bekannt. Es handelt es sich um “Adrenaline” des deutsch-russischen Künstlers Zedd. Hier könnt Ihr Euch den Track anhören:
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Im Interview mit EA Sports gibt Zedd an, dass er es super cool finde, Teil des “FIFA 17”-Soundtracks zu sein. Er sei schon immer ein Riesen-Fan der FIFA-Spiele gewesen.
Die Song-Liste von FIFA 17:
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Insgesamt gibt es 51 Tracks aus mehr als 15 verschiedenen Ländern. Laut EA Sports ist eine Mischung aus Rock, EDM, Hip-Hop, Folk-Pop und mehr dabei. Darunter sind internationale Superstars und aufstrebende Künstler.
Inzwischen sind diese Songs offiziell bestätigt. Kostproben davon könnt Ihr Euch auf der “EA Sports”-Seite ahören.
Beim MMO-Shooter Destiny ist ein Video erschienen, in welchem zwei Waffen des Toten Orbits zu sehen sind. Diese sind mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” erhältlich.
Die Herbsterweiterung kommt mit großen Schritten auf uns zu. In zweieinhalb Wochen gilt es, Felwinter-Gipfel zurückzuerobern und sich allen neuen Gefahren zu stellen. Bereits kommende Woche erscheint das Update 2.4.0, welches zur Vorbereitung auf RoI Veränderungen bringt.
Fraktionen bringen neue Items
“Rise of Iron” wird eine Vielzahl an Neuerungen bringen – darunter auch einige, welche die Fraktionen betreffen. So ist bekannt, dass diese zum einen neue Items haben werden, zum anderen das Licht-Level ihrer Waren steigt. Infos zum neuen maximalen Licht-Level in RoI lest Ihr hier. Zudem könnt Ihr beim Fraktionen-Rang-Aufstieg künftig das Belohnungspaket auswählen, ob Ihr Waffen, Rüstungsteile oder Chromatin-Items wollt.
Infos zu den frischen Waffen der Fraktionen sind dabei noch Mangelware. Nun zeigt der Youtuber My name is Byf jedoch zwei Waffen des Toten Orbits im Video, wobei er speziell von der Schrotflinte “Last-Ditch 001” schwärmt. Das Video nahm er während der Gamescom auf:
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Last-Ditch 001 sei “wahnsinnig gut”. Vom Archetyp her soll die Shotgun der Partycrasher +1 entsprechen – mächtiger Schaden, starke Reichweite. Und das, obwohl noch keine Perks freigeschaltet sind. Hier ein Screenshot dazu:
Als Primärwaffe dient ihm das Automatikgewehr Extremophile 011. Diese Waffe wurde von herausragenden Technikern und Spezialisten des Toten Orbits modifiziert – laut Flavor-Text. Hier ein Screenshot:
Zudem ist am Anfang des Videos kurz die Waffe 77 Wizard zu sehen. Hierbei handelt es sich um ein “Jahr 1”-Fusionsgewehr, welches offenbar ins Jahr 3 kommt. “Jahr 3”-Items werden mit einer weißen Axt in der rechten oberen Ecke des Item-Symbols markiert.
Übrigens: Die Schwere Waffe in diesem Video ist die Gjallarhorn.
Was haltet Ihr von den im Video gezeigten Waffen? Für Euch ein Grund, zum Toten Orbit zu wechseln – falls Ihr ihm noch nicht angehört?
Lucas, unser heutiger Gastautor, hat sich einen Freund geschnappt und zusammen mit ihm und zwei freundlichen Leuten aus dem Internet einen Blick auf die neue ESO Spielerweiterung „Shadows of the Hist“ riskiert.
Müsste ich meine Spielerfahrung mit „Shadows of the Hist“ mit einem Gefühl beschreiben, so wäre es Wut. Wie oft unser Team von den Bossen gewiped wurde, habe ich nicht mitgezählt. Doch aus anfänglicher Vorfreude wurde mit der Zeit Verzweiflung, dann Angst und schließlich Wut. Und das aus einem einfachen Grund: Die neue Spielerweiterung ist für „Gelegenheitsspieler“, oder nicht gut eingespielte Teams, schwer zu meistern.
Ein paar Worte zum Gameplay
Die Bossmechaniken sind gut durchdacht und glänzen im direkten Vergleich mit Verliesen, wie „Die Spindeltiefen“ oder „Die Stadt der Asche“. Hier hat man sich mit Fantasie für jeden Boss unterschiedliche Verhaltensmuster ausgedacht. Die Umgebung sieht wunderschön aus. Wobei es mir vor allem die Ruinen von Mazzatun mit ihrer Inka-artigen Architektur und dem Urwald angetan haben. Hier besteht eure Aufgabe darin, die Argoniersklaven zu befreien und dem dort getriebenen Wahnsinn Einhalt zu gebieten.
Absprachen vor den Bosskämpfen sind unerlässlich.
In den Ruinen von Mazzatun trefft ihr unter anderem auf Xal-Nur den Sklaventreiber. Dieser wird während des Kampfes von Adds unterstützt. Ihr könnt aber im Verlauf des Kampfes drei Drachen freilassen, die sich der Adds annehmen. Richtiges Timing ist hier das „A“ und „O“. Außerdem spuckt er ab und an giftige Galle auf den Boden, die ihr zu einer spontan auftauchenden Wasserfontäne tragen müsst, damit der Boss wieder verwundbar ist.
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Während ihr in den „Ruinen von Mazzatun“ meistens unter freiem Himmel kämpft, begebt ihr euch in „Die Wiege der Schatten“ unter die Erde. Es geht um abtrünnige Assassinen, die ganz Schwarzmarsch ins Chaos stürzen wollen. In den Höhlen ist euer natürlicher Feind die Dunkelheit und alles dreht sich um gute Positionierung und das stetige Entfachen von Lichtquellen. Die Spinnendame Sithera sieht es nicht gerne, dass ihr ihre Höhle ausleuchtet, weshalb sie während des Bosskampfes immer wieder die lichtspendenden Lagerfeuer löscht.
Ich möchte jetzt nicht zu sehr auf die einzelnen Bossmechaniken eingehen, da dies an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Wenn ihr euch mehr dafür interessiert, schaut euch doch mal die Links am Ende des Artikels an.
Ohne eine Lichtquelle seid ihr der Dunkelheit schonungslos ausgeliefert. Diese bläst euch dann mit der Zeit das Lebenslicht aus.
Wie im guten alten WoW?
Ich habe nie intensiv „World of Warcraft“ gespielt, aber im Internet und auch hier in den Kommentaren liest man immer wieder, dass die Raids von „Wrath of the Lich King“ oder „The Burning Crusade“ durch besondere und komplizierte Mechaniken glänzten. Und auch wenn es sich nicht um einen Raid handelt, so werdet ihr beim ersten Mal ziemlich viel Zeit in den beiden Verliesen damit verbringen, herauszufinden, wie die einzelnen Bosse bei The Elder Scrolls Online funktionieren.
Beim ersten Versuch waren wir nach gut drei Stunden in den „Ruinen von Mazzatun“ ungefähr bei der Hälfte angelangt und mussten aus Zeitgründen die Zelte vorerst wieder abbauen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis
Mittlerweile sind für TESO schon fünf Spielerweiterung erschienen und deswegen steht man vor der Wahl, in welche man am besten seine Kronen investiert. Für 1500 Kronen erhaltet ihr zwei neue Instanzen („Die Wiege der Schatten“ und „Die Ruinen von Mazzatun“) mit neuem Equipment, neuen Gegnern und einer neuen, wieder vollvertonten, kleinen Geschichte. Für manche ein Problem: Ihr seid zwingend auf andere Spieler angewiesen, um den DLC zu bestreiten.
Ganz an die Schönheit der orientalischen Umgebung von „Der Diebesgilde“ reichen die Verliese aber nicht heran.
So unterschiedlich die beiden neuen Verliese auch sind. Eines sind sie nicht: Einfach. Natürlich gibt es im Internet Guides für gute Skillungen und Tipps für die einzelnen Bosse, aber, wenn man sich einfach mal ganz spontan in zwei neue Verliese stürzen möchte, ist diese Erweiterungen nicht das Richtige. Und ich glaube, das war auch gar nicht die Intention. Was bleibt, sind zwei fordernde Verliese, an denen ich mir mit Freude weiter die Zähne ausbeißen werde.
Viele beschwören das Ende der MMOs herbei, weil sie zu einfach geworden sind. Aber es gibt ihn noch: Den Content, der nicht einfach „To Go“ konsumierbar ist – und das ist gut.
Mehr zu den beiden Verliesen auf Englisch:
Die Ruinen von Mazzatun:
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Besitzer von PS4 und Xbox One aufgepasst. Overwatch ist am nächsten Wochenende kostenlos spielbar.
3 Tage Overwatch für lau
Wer bisher noch keinen Blick in Blizzards Heldenshooter werfen konnte, der sollte sich das nächste Wochenende freihalten – zumindest dann, wenn Ihr Besitzer einer PlayStation 4 oder Xbox One seid. Blizzard hat für Overwatch ein „Free Weekend“ ausgerufen, bei dem die Konsolenbesitzer für knapp 3 Tage den Shooter in all seiner Pracht ausprobieren können.
Das kostenlose Wochenende beginnt am 9. September um 19.00 Uhr und endet am 13. September um 1.00 Uhr.
Wer die Zeit so gut wie möglich ausnutzen will, sollte früh mit dem Download beginnen, denn der startet ebenfalls erst zu den oben erwähnten Zeiten (PS4: 9 GB, Xbox: 15 GB). Besitzer der PS4 steuern den PlayStation-Store an und suchen nach Overwatch, wo sie den Menüpunkt „Overwatch Gratis-Wochenende“ auswählen. Xbox-Spieler benötigen eine Xbox Gold-Mitgliedschaft und wählen „Alle durchsuchen“ um dann „Overwatch“ zu finden und dann bei „Overwatch Gratis-Wochenende“ die „kostenlose Demo“ herunterzuladen.
Während der kostenlosen Probezeit können fast alle Funktionen von Overwatch genutzt werden. Auch die neue Karte Eichenwalde und der wöchentliche Brawl stehen den Spielern offen.So kann das Accountlevel erhöht und Lootboxen gesammelt werden. Sämtliche erspielten Gegenstände und Statistiken bleiben gespeichert, falls man sich irgendwann für den Kauf des Spiels entscheidet.
Ein paar Einschränkungen gibt es aber doch: Das Sammeln von Erfolgen ist während dieser Zeit deaktiviert. Damit das wieder möglich ist, müssen die Besitzer erst in den Besitz der Vollversion gelangen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Am letzten Wochende Trials of Osiris hat sich die deutsche Community von Destiny für einen guten Zweck zusammengefunden.
Ein Hüter hatte im richtigen Leben einen Schicksalsschlag zu verarbeiten: Vor einem knappen Jahr zwang ihn die seltene Nervenkrankheit, Guillain-Barré-Syndrom, in den Rollstuhl. An der Krankheit leidet der junge Mann, der vor kurzem erst Vater wurde, schon länger.
Sein Destiny-Clan OneTeamOneFight hat sich dazu entschieden, ihm in dieser schweren Stunde beizustehen. 2000 Euro hat man bereits intern gesammelt, um ihm ein rollstuhlgerechtes Fahrzeug zu finanzieren, den er auch alleine bedienen kann und das ihm, seiner Frau und der kleinen Tochter das Leben deutlich erleichtern würde. Das Fahrzeug ist allerdings sehr teuer. Man rechnet mit 5000€ Kosten. Die Krankenkasse übernimmt das nicht.
Die fehlenden 3000 Euro will man jetzt am Wochenende über einen Spendenmarathon per Stream auf Twitch zusammenkriegen.
Destiny: Auch Activision unterstützt die Hilfsaktion der Community
Es sind die letzten Prüfungen von Osiris, die man da nutzt, bevor sie bis RIse of Iron in eine Pause gehen. Die Aktion hat mittlerweile eine Eigendynamik entwickelt und auch außerhalb des Clans wollen viele helfen. Kurzfristig hat sogar Activision 10 T-Shirts, eine Regenjacke und 10 Codes für Destiny – The Collection für PS4 und Xbox One spendiert.
Von den fehlenden 3000€, die man sammeln möchte, haben die Unterstützter des Hüters am Samstagmittag bereits 1870€ zusammen. Ab heute Abend sollen die interessanten Preise über den Stream verlost werden und mehr Spenden sind auch gerne gesehen.
Insgesamt eine tolle Aktion, die zeigt, dass ein Spiel wie Destiny Menschen zusammenbringen kann – nicht nur für ein paar Monate während eines Feuergefechts, sondern weit darüber hinaus.
Eine neue Funktion im Spiel soll Euch und Eure Pokémon bei Pokémon GO verbinden und Euch zusätzliche Bonbons bescheren.
Seit der Veröffentlichung im Juli hat Pokémon GO schon viele Änderungen bekommen. Die neuste Änderung der Entwickler ist ein Kumpel-System. Dabei könnt Ihr Pokémon aus Eurer Sammlung auswählen, die Euch während Eurer Abenteuer begleiten. Das Besondere dabei ist, dass das Pokémon nicht im PokéBall ist, sondern neben Euch im Avatar und Profil angezeigt wird. Zusätzlich bekommt Ihr die seltenen Pokémon-Bonbons als Belohnungen!
Aus Lieblings-Pokémon werden Kumpel-Pokémon
Wir berichteten bereits darüber, dass Data-Miner in den Daten von Pokémon GO ein “Buddy-System” (Kumpel-System) entdeckt haben. Zu diesem Zeitpunkt stand allerdings noch nicht fest, wann diese Funktion im Spiel eingebaut wird und wie weit die Entwicklung überhaupt ist. Eine offizielle Nachricht von Pokémon GO bestätigte nun die Kumpel-Pokémon. Schon “sehr bald” wird diese Funktion im Spiel eingebaut und für Trainer verfügbar sein.
Ihr selbst könnt jederzeit ein Kumpel-Pokémon aus Eurer Sammlung auswählen. Es begleitet Euch dann, während Ihr unterwegs seid, und gibt Euch Belohnungen. Ähnlich wie bei dem Ausbrüten der Eier gibt es eine gewisse Distanz, die Ihr zurücklegen müsst, um Belohnungen zu erhalten. Wichtig ist, dass Ihr zu jeder Zeit Euer Kumpel-Pokémon ändern könnt. Seid Ihr also nicht mehr zufrieden damit, dass ein Zubat neben Euch flattert, könnt Ihr einfach zu einem Schiggy wechseln, um Schiggy-Bonbons zu verdienen.
Durch die Kumpel-Pokémon gibt es endlich einen neuen Weg, Pokémon-Bonbons für seltene Pokémon zu bekommen. Mit Pokémon-Bonbons könnt Ihr die kleinen Monster weiterentwickeln. Bonbons gab es bisher allerdings nur, wenn Ihr ein Pokémon gefangen habt – Dadurch war es schwer, seltene Pokémon zu entwickeln.
Habt Ihr Euch schon überlegt, welches Euer erstes Kumpel-Pokémon sein wird?
Bei Call of Duty: Infinite Warfare ist der Release-Termin für die Open-Beta bekannt. PS4-Spieler sind zuerst dran.
Gestern Abend (2.9.) wurden auf der CoD XP, dem Mega-Event für alle “Call of Duty”-Fans, zahlreiche Infos zum anstehenden Teil der Serie “Infinite Warfare” bekannt. Darunter auchdas Release-Datum für die Open-Beta.
Keine “Infinite Warfare”-Beta auf dem PC
Die “CoD: IW”-Beta startet am 14. Oktober 2016 exklusiv auf der PS4. Seid Ihr “Xbox One”-Zocker, müsst Ihr Euch noch ein wenig gedulden. Auf dieser Konsole soll die Beta zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Ein konkretes Datum steht noch aus.
Wollt Ihr Infinite Warfare auf dem PC antesten, hilft das Warten nichts. Auf dem PC findet die Open-Beta gar nicht statt.
Auf PS4 und Xbox One erhaltet Ihr Zugang zur Beta, indem Ihr das Spiel vorbestellt. Weitere Details werden laut Activision in naher Zukunft kommen.
Call of Duty: Infinite Warfare erscheint am 4. November auf PC, PS4 und Xbox One.
Bei The Division findet heute, am 3.9., der Händler-Reset statt. Wir schauen uns die Waren der Händler für hochwertige Items an.
Neuer Samstag, neues Glück. In der Nacht von Freitag auf Samstag findet jede Woche der große Reset der Händler statt. Die Verkäufer werden mit einem frischen Inventar versorgt, welches sie den Agenten in der Operationsbasis und in der Dark Zone zeigen. Lohnt es sich in dieser Woche, die Währungen auszugeben?
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 3.9.
Diesen Händler könnt Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel aufsuchen. Ihr braucht Phönix Credits, um die Items zu bekommen.
Mit 204 findet Ihr mit der Qualität Highend zwei Holster. Zudem gibt’s mit 191 den “Treue des Jägers”-Holster und die “Zeichen des Prädators”-Knieschoner. Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke sind auch am Start.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Marschiert Ihr ins Terminal hinab, über “Die Treppe”, findet Ihr auf der linken Seite einen weiteren Spezialausrüstungshändler.
An Gear-Set-Teilen hat er mit einem Wert von 191 die “Zeichen des Prädators”-Maske und den “Treue des Jägers”-Harnisch dabei. Highend-Rüstungsteile mit 204 sind ein Holster und Handschuhe. Die Jacken sind ebenfalls im Angebot.
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler im Inventar
Reist in die Dark Zone in DZ03, um den Waffen-Händler zu besuchen. Er will aber erst gewisse DZ-Ränge und DZ-Währung sehen, bevor er Euch die Waffen aushändigt.
Im MMORPG The Secret World findet derzeit das “Gilded Rage”-Event statt und macht die Spieler so richtig sauer.
Allerdings nicht wegen des Events an sich, sondern, weil man im Rahmen des Events die “Golden Golem”-Mission nur alle zwei Stunden absolvieren kann. Dies bedeutet, dass nur alle zwei Stunden einen der Golems töten kann. Dadurch wird es sehr schwer, an die Belohnung zu kommen. Denn die Items in der Belohnungstüte können gesammelt werden, was natürlich nun sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem wird das Sammeln von AP so zu einem Geduldsspiel. Hinzu kommt, dass man nur schwer Mitspieler für die Mission findet, die sich nicht gerade in der Cooldown-Zeit der Mission befinden.
Event wird vorerst nicht gefixt
Funcom hat sich bereits zur Situation geäußert. Man gibt zu, dass es ein Fehler gewesen sei. Allerdings wird es keinen Fix dafür geben. Man wird das Event für das nächste Mal anpassen. Darüber zeigen sich die Spieler nun etwas verärgert und verlangen von Funcom, dass man das “Gilded Rage”-Event nach der Doomboard-Challenge erneut abhält – dieses mal aber richtig. Dazu haben sich die Entwickler noch nicht geäußert. Das Event findet jetzt erstmal so wie es ist bis zum 7. September im MMORPG The Secret World statt.
Bei FIFA 17 sind die besten drei Spieler bekannt. Wir schauen uns die Attribute an.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack! In den letzten Tagen veröffentliche EA Sports häppchenweise die Ratings der besten 50 Spieler, und heute sind die letzten drei an der Reihe – die besten drei.
Dabei wurde und wird auch in diesem Jahr heftig darüber diskutiert, wie die Attribute zustande kamen. Allerdings wird es da EA Sports nie allen Fans recht machen können – denn natürlich möchte jeder, dass die eigenen Lieblingsspieler herausragende Werte haben.
Bereits gestern stand nach dem Ausschlussprinzip fest, dass Neymar, Ronaldo und Messi die drei überragenden Fußballer in FIFA 17 sind. Wie sehen ihre Attibute konkret aus?
Die besten Spieler-Werte in FIFA 17 – Top 3
Die besten drei Spieler dribbeln in der spanischen Liga BBVA und sind allesamt Offensivkünstler.
Platz 3: Neymar
In FIFA 16 hatte Neymar eine Bewertung von 90. Er verbessert sich auf 92 und sichert sich den dritten Platz. Herausragendes Dribbling!
Platz 2: Lionel Messi
Messi dribbelt noch ein klein wenig besser als Neymar und schafft es auf den zweiten Platz. In FIFA 16 hatte er noch 94. Nun geht es in der Gesamtwertung um einen Punkt nach unten.
Platz 1: Cristiano Ronaldo
Der Spieler mit dem besten Rating! Schießen, Rennen, Dribbeln – Ronaldo kann alles. Seine Physis und sein Passen sind ebenfalls stark. In FIFA 16 hatte er noch 93. Nun grüßt er vom Thron mit 94.
Seid Ihr mit diesen Attributen der Spitzenspieler zufrieden?
Hier findet Ihr die restlichen, offiziell bekannten Spielerwerte:
In wenigen Tagen startet die Demo-Version von FIFA 17. Hier haben wir alle Infos für Euch zusammengetragen – vom Release-Datum, über die spielbaren Mannschaften bis hin zu den Spiel-Modi.
Beim MMO-Shooter Destiny starten heute, am 2.9., die Prüfungen von Osiris. Anschließend legen sie bis zum 30. September eine Pause ein.
Freitagabend, 19 Uhr – da ertönt der Anpfiff für das allwöchentliche PvP-Event namens Prüfungen von Osiris. Heute wird es jedoch vorerst das letzte Mal sein, dass die Schlachtrufe zu den Trials durchs Destiny-Universum erschallen. Denn heute beginnen die letzten Prüfungen vor dem Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Da stellt sich die Frage: Auf welcher Map finden die abschließenden Trials statt?
Es ist nicht eine Map, es sind direkt drei Maps: Die Anomalie, Asyl und Der brennende Schrein.
Was sind die Prüfungen von Osiris?
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams gegeneinander an. Dabei spielt Ihr im Modus Eliminierung. Mit Siegen füllt Ihr Eure Punktekarte. Das große Ziel ist es, mit einem “makellosen” Ticket auf den Merkur zu fliegen. Denn dort findet Ihr im Leuchtturm eine große Truhe mit leckerem Loot.
Viele Hüter haben diese Truhe noch nie selbst zu Gesicht gekommen, da die Punktekarte erst mit ausreichend Siegen gefüllt sein will. Daher ist es für manche Hüter noch immer ein Highlight, wenn sie es bis dorthin schaffen. Einige Spieler nutzen die Trials auch gerne, um ihre Skills im Livestream zu zeigen. Bei Streamern ist dieses wöchentliche PvP-Event sehr beliebt.
Falls Ihr knapp am makellosen Ticket scheitert, geht Ihr dennoch nicht leer aus. Bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Items aus dem Fundus von Osiris. Denkt auch an die Beutezüge von Bruder Vance, um zusätzlichen Loot zu ergattern.
Das letzte Mal “Jahr 2”-Trials-Gear
Da es sich um die letzten Prüfungen vor RoI handelt, ist dies Eure letzte Chance, an das aktuelle Gear zu gelangen. In Zukunft sollen nur noch die “Jahr 3”-Trials-Items erhältlich sein. Diese könnt Ihr mit Ornamenten aufhübschen. Ab Freitag, den 30. September, ist das neue Trials-Gear dann zu bekommen.
Hinweis: Auf PS3 und Xbox 360 finden heute keine Prüfungen von Osiris mehr statt. Bereits in der letzten Wochen liefen die letzten Trials auf den Last-Gen-Konsolen. Wollt Ihr in Zukunft wieder die Trials zocken, müsst Ihr auf PS4 und Xbox One umsteigen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Während der PAX Prime in den vergangenen Jahren wurde für das MMORPG Neverwinter eine Live-RPG Show veranstaltet, die nun ihren Weg in die Konsolenversion des Spiels findet.
Portobellos Kampagne ist ein Spiel im Spiel. Eure Helden werden auf den NPC Portobello DaVinci treffen, der euch zu einem Spiel einlädt. Im Prinzip spielt ihr dann D&D in D&D. In einer Art Brettspiel müsst ihr euch anschließend einigen Herausforderungen stellen, die ihr anhand von Spielfiguren meistert. Diese Aufgaben werden allerdings nicht leicht zu bestehen sein, da Portobello DaVinci dafür bekannt ist, Spielfiguren gerne sterben zu lassen.
Das Spiel im Spiel beginnt!
Schafft ihr es dennoch, die Herausforderungen erfolgreich abzuschließen, dann erhaltet ihr als Belohnung Kristallwürfel und Abenteuer-Akkreditierung. Diese braucht ihr, um weitere Aufgaben in Portobellos Kampagne annehmen zu können. Während der Aufgaben werdet ihr im Brettspiel ein Dungeon erkunden, in dem ihr gegen Drow kämpft oder ihr betretet die Handwerkerwerkstatt, in der sich Betrachter aufhalten, welche die Räume mit Gas füllen. Jede Woche erwarten euch neue Abenteuer. Dieses Mal jedoch findet ihr im Spiel eine Kampagne für Portobello und eine weitere für die bestehenden Respen-Karten vor. Jede wird euch unterschiedliche Belohnungen bieten.
Das Event findet bis zum 29. September in der “Xbox One”- und der “Playstation 4”-Version des MMORPGs Neverwinter statt. Um es zu beginnen, sprecht ihr in der Protector’s Enclave beim Ereignispodium mit Respen oder Portobello DaVinci.
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Der letzte Flügel von “Eine Nacht in Karazhan”, dem aktuellen Hearthstone-Abenteuer, ist nun verfügbar. Wir verraten, was Euch erwartet.
Der Gastgeber Medivh betritt die Party
Seit heute Nacht (02.09.2016) ist der letzte Flügel von “Eine Nacht in Karazhan” verfügbar. Damit können die Spieler sich in den letzten 3 Bosskämpfen die noch ausstehenden Karten schnappen.
Als erstes geht es gegen den Magier Nielas Aran in Form von Arans Schemen. Der Vater von Medivh ist als Geist schon eine ganze Weile im Turm eingesperrt und wartet darauf, Euch eine mächtige Tracht Prügel zu verteilen. Als passiven Effekt gewährt er beiden Spielern +3 Zauberschaden – packt also mächtige Zauber aus!
Im zweiten Kampf steht eine Begegnung mit dem Drachen Nethergroll an, der als Heldenfähigkeit sich selbst +3 Angriff für diesen Zug verleihen kann. Hier hat man die Bossmechaniken aus WoW besonders cool übernommen: Es liegen zwei Portale auf dem Spielfeld, die den Drachen stärken. Man muss diese mit Dienern “blockieren” und die Mächte auf die eigenen Charaktere umleiten, damit der Drache nicht gestärkt wird.
Für den letzten Kampf muss das Portal geöffnet werden, damit Medivh endlich dem Fest beiwohnen kann, denn die Gäste sind bereits außer Rand und Band. Um Medivh zu finden, muss Moroes erst das richtige Portal finden und greift natürlich zuerst daneben. Es stehen also mehrere Bosskämpfe zugleich an. Nachdem Nazra bezwungen wurde, kommt Prinz Malchezaar zurück und will eine zweite Chance. Zum Glück gibt Medivh Euch seinen Stab, sodass mächtige Zauber zusätzlich einen Diener beschwören. Damit sollte es nicht schwer sein, den Dämonenfürsten wieder zu bezwingen.
Im Anschluss daran warten noch zwei Klassenherausforderungen auf Druiden und Schurken, um auch die letzten Karten der Erweiterung einzusacken.
Wie hat Euch “Eine Nacht in Karazhan” gefallen?
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.