Fliegen auf Argus bleibt ein heißes Thema in der WoW-Community. Blizzards Meinung dazu steht allerdings felsenfest.
Mit dem Patch 7.3 hatte World of Warcraft die neue Zone Argus bekommen. Doch noch während die Spieler sich langsam durch die Questgebiete Mac’Aree, Antorische Ödnis und Krokuun kämpften, vermissten sie ein Feature schmerzlich: Fliegen.
Denn auf der von Dämonen verseuchten Heimatwelt der Eredar müssen die Flugmounts im Stall oder zumindest auf dem Boden der Tatsachen bleiben.
Das sorgte schon für einen mehrfachen Aufschrei in der WoW-Community. Seit Wochen fordert ein Teil der Spieler, dass Argus doch endlich zum Flug freigegeben werden soll, was bisher immer wieder verneint wurde.
Fliegen auf Argus? Wird niemals passieren!
Im vergangenen Developer Q&A mit dem Game Director Ion Hazzikostas kam das Thema ein weiteres Mal auf. Ein Nutzer fragte, ob man Fliegen nicht noch in einem Zwischenpatch – wie etwa 7.3.2 oder 7.3.5 – aktivieren könnte.
Hazzikostas erwiderte, dass Argus in der Gewissheit erschaffen wurde, dass man dort niemals fliegen kann. Viele Orte sind aus guten Grund nicht komplett zugänglich. Man hat nicht vor, Fliegen während oder nach der Erweiterung Legion in den drei Argus-Gebieten zuzulassen.
Darüber ist es immer mal wieder der Fall gewesen, dass es mindestens eine Zone gibt, in der man das Fliegen nicht erlaubt. Bei Mists of Pandaria waren das die Insel des Donners und die Zeitlose Insel, in Cataclysm zum Beispiel Tol Barad. Man möchte einfach eine andere Wahrnehmung der Spielwelt bezwecken, wenn man das Fliegen nicht überall zulässt.
Fliegen auf Argus? Wird es nicht geben!
In den offiziellen Foren gibt es noch immer zahlreiche Threads zu diesem Thema. Für einige Spieler ist die Nicht-Flugfähigkeit ein absolutes K.O.-Kriterium, weshalb sie (nach eigenen Aussagen) Argus strikt meiden und einfach keinen Gefallen an den Gebieten finden.
Wie seht ihr das? Sollte man auf Argus fliegen dürfen? Oder ist es gut, dass Blizzard hier seinen Plänen treu bleibt?
Beim MMO-Shooter Destiny 2 beginnen heute, am 6.10., die Trials of the Nine (Prüfungen der Neun). Auf welcher Map wird gespielt, was ist der Modus?
Am heutigen Freitag starten die vierten Trials in der Geschichte von Destiny 2. Diese könnt Ihr nutzen, um Euch schon mal für das erste Eisenbanner-Event in Destiny 2 warmzuschießen.
Denn sobald die Prüfungen der Neun am 10. Oktober um 11 Uhr ihr Ende finden, kommt Lord Saladin in den Turm, um die Hüter zum Eisenbanner zu versammeln. In den kommenden Tagen kriegen die PvP-Fans unter Euch also einiges zu tun.
Die dieswöchigen Trials of the Nine werden im Modus Überleben gespielt. Sie finden auf der Karte Die Todeskliffs statt.
Was sind die Prüfungen der Neun mit dem Modus Überleben?
Dieses Mal kämpft Ihr in den Trials im Modus “Survival”. Das ist ein rundenbasierter PvP-Modus.
Ihr tretet in Vierer-Teams gegeneinander an, wobei sich alle vier Spieler pro Team eine bestimmte Anzahl an Leben teilen. Wird ein Hüter in Eurem Einsatz besiegt, kostet Euch das ein Leben. Besiegt Ihr einen gegnerischen Hüter, kostet das den Gegner ein Leben. Der besiegte Hüter spawnt nach wenigen Sekunden automatisch wieder. Wiederbelebung durch Mitspieler ist nicht möglich.
Sind alle Leben aufgebraucht, könnt Ihr nicht mehr neu spawnen. Ist das Team, das keine Leben mehr hat, vollständigt besiegt, ist eine Runde vorbei. Gewinnt mehrere Runden, um das Match zu entscheiden.
Nach jedem Match erhaltet Ihr “Prüfungen der Neun”-Token, die Ihr bei der Botin gegen Trials-Engramme einlösen könnt. Zudem erhaltet Ihr ab 3, ab 5 und ab 7 Siegen zusätzliche Belohnungen. Gelingt Euch ein makelloser Run (7 Siege ohne Niederlage), könnt Ihr Euch eine Extra-Prämie abholen. Habt Ihr 3 Niederlagen auf dem Ticket, müsst Ihr von vorne anfangen.
Bei den Prüfungen der Neun gibt es kein Matchmaking. Ihr müsst Euer Team aus 4 Spielern selbst zusammenstellen. Zudem handelt es sich um eine “locked-loadout-Playlist”. Das heißt, Ihr könnt solange Eure Waffen und Rüstungsteile nicht wechseln, bis Ihr die Playlist verlasst.
Jetzt hat’s doch geklappt: Die ersten Spieler können ihre Hände an Star Citizen 3.0 legen. Das Space-Epos erreicht den Early-Access-Zustand – wenigstens für einige Auserwählte.
Star Citizen 3.0 – das ist der Patch, auf den die Fans seit Monaten gewartet haben. Der war mehrfach angekündigt und wurde mehrfach verschoben.
3.0 ist der Patch, bei dem erstmals die einzelnen Module von Star Citizen zu einem großen Ganzen werden. Es ist der Patch, ab dem Star Citizen dem ähnelt, was Schöpfer Chris Roberts den Backern versprochen hat: der Übergang vom Kleinen ins Große ist nun nahtlos möglich – das Universum wird persistent.
Aber natürlich geht die Entwicklung auch jetzt noch weiter: Das Spiel ist noch weit von einem Release entfernt. Auch 3.0 ist offiziell noch Teil der Alpha von Star Citizen.
Aktuell ist der Patch für die „Evocati“ spielbar, das sind die Auserwählten, die neue Builds für Star Citizen vor allen anderen testen dürfen. Wann Star Citizen 3.0 allen Backern zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt, es soll „hoffentlich sehr bald passieren.“
Um 3.0 gab’s immer wieder Diskussionen. Seit Monaten dreht sich bei Star Citizen alles um den Patch. Auf der Gamescom hieß es noch, 3.0 solle im September erscheinen, wenig später ist das auf Oktober korrigiert worden. Dann beobachteten die Fans mit Argusaugen die Liste der „Bugs, die noch gefixt werden müssen, bis wir die Evocati dranlassen“ – jetzt ist es endlich so weit.
Offene Entwicklung sorgt für häufige Verschiebungen
Star Citizen gilt als wahnsinnig ambitioniertes Projekt, das letztlich eine durchdachte SF-Welt neben der realen bieten soll.
Das Projekt wird mit „Crowdfunding“-Geld entwickelt – die Spieler treten also in Vorlage. 160 Millionen US-Dollar haben Backer bereits in Star Citizen investiert.
Es entstehen immer wieder Kontroversen um Star Citizen. Der beliebteste Vorwurf: das Projekt leide unter einem „Feature-Creep“, sei zu überambitioniert, um je zu erscheinen. Zweifler kritisieren die zahlreichen Verschiebungen und Verspätungen. Fans weisen auf die gewaltigen Dimensionen des Projekts hin.
Als Crowdfunding-Spiel setzt Star Citizen auf eine “offene Entwicklung”, lässt Spieler ständig den Entwicklern auf die Finger schauen und spricht über die Visionen des Spiels, auch wenn man noch weit davon entfernt ist. Bei Star Citizen teilt man interne Zeitpläne mit den Spielern – die sind anfälliger für Änderungen als die Zeitpläne von Studios bei einer geschlossenen Entwicklung – dort gibt man nur Daten bekannt, die man sicher einhalten kann.
3.0 – ist jetzt im Prinzip der „Early Access“ von Star Citizen
Ist World of Warcraft der Grusel abhanden gekommen? Wir erinnern uns an Zonen, die das besser gemacht haben!
Obwohl World of Warcraft ein Spiel ist, das von einer liebevollen Comicgrafik lebt, ist nicht immer alles rosig in Azeroth. Es gibt jede Menge grausame Quests, schreckliche Geschehnisse und schlimme Kriegsverbrechen. Allerdings hat sich das Spiel in den letzten Erweiterungen an eine Thematik kaum noch herangetraut: Horror- und Gruselelemente sind nur noch in sehr kleinen Anteilen vertreten.
Doch das war mal anders. Gerade die klassischen Zonen hatten oft eine bedrückende Atmosphäre. Nicht bedrückend-trist wie die Verheerte Küste, die einfach von Dämonen überrannt wurde. Sondern bedrückend im Sinne von einer nicht ganz klar definierten Gefahr, die irgendwo in den Tiefen eines Waldes lauern kann.
Der Dämmerwald – Klassischer Grusel-Horror-Mix
Nehmen wir als Beispiel Duskwood (Dämmerwald). Die ganze Zone roch förmlich nach Verzweiflung und Angst. Die Dorfbewohner aus Dunkelhain hassten den Ort und wollten weg – aber sie konnten es nicht. Überall streifen Worgen, Zombies, riesige Spinnen und schlimmeres Getier durch die Wälder. An jeder Ecke blinken finstere Augen aus den Büschen und die Bäume spannen ein so dichtes Blätterdach, dass die Sonne verdunkelt wird.
Das Gebiet hatte sogar einen kleinen „Mini-Dungeon“ auf dem Friedhof von Rabenflucht. Die Katakomben gehen weit unter die Erde und wer hier gequestet hat, der war sicher 10-15 Minuten im unterirdischen Gewölbe unterwegs. Man war von Zombies umringt, mit ihrem gruseligen Stöhnen, geisterhaften Totenbeschwörern und anderen scheußlichen Kreaturen.
Hinzu kamen Questreihen, die oft eher Detektivstories glichen. Wer genau ist für die Schrecken in Duskwood verantwortlich? Wer sind die dunklen Reiter? Was hat es mit Mor’ladim auf sich?
Und auch das war noch nicht alles. Duskwood hatte jede Menge Orte, die man „einfach so“ erkunden konnte. Es gab keine Quests, die dorthin führten. So gibt es ein gruseliges Grab, das von Statuen umgeben ist, wie man sie sonst nur von den Altären der Stürme kennt. Oder das Portal zum Smaragdgrünen Traum, das in einem „Krater“ mittig im Gebiet sitzt. Dazu die vielen leerstehenden Hütten, all die Gräber – es spielten sich sofort Hunderte schaurige Szenarien im Kopf ab, ohne dass etwas explizit erwähnt wurde.
Auch andere Zonen fingen diese Stimmung ein. In Tirisfal, dem Startgebiet der Verlassenen, herrschte stets eine düstere Stimmung. Immerhin war man gerade gestorben und wurde nun zwanghaft zurück in das Unleben gerissen, mit all den pervertierten Gestalten und ihrer finsteren Alchemie, die einstmals Menschen waren. Das zieht sich auch noch bis in den Silberwald und verliert erst im Vorgebirge des Hügellands dann an Kraft.
Legion und Warlords – Kein Platz für gruseligen Horror?
All das konnten die Zonen von World of Warcraft Legion und auch Warlords of Draenor nicht erreichen. Sicher, das Schattenmondtal war atmosphärisch und schön – aber nicht gruselig. Val’Sharah ist vom Smaragdgrünen Alptraum verseucht worden, aber ebenfalls nicht gruselig, weil alle Fakten von Anfang an auf dem Tisch liegen.
Die Gebiete von Legion sind abwechslungsreich und im Fall von Argus und der Verheerten Küste auch wirklich „erdrückend“ – aber nicht gruselig. Mit den neuen Kreaturen wie den Ur’zul, Dämonen, die aus Seelen und Körper gefallener Draenei zu neuen Dämonen geformt wurden, wagte man bereits einen guten Schritt.
Aber ich habe Sorge, denn die „Leere“, die zu Beginn etwa durch die Klinge Xal’atath richtig gruselig dargestellt wurde, verliert jetzt schon wieder ihren Schrecken. Wenn ich mir die schwarzen Farbkleckse im Westen von Mac’Aree anschaue, dann fürchte ich die Leere nicht.
Wenn die Gerüchte und Spekulationen zur nächsten Erweiterung stimmen, und danach sieht es gegenwärtig aus, dann handelt das kommende Addon von den Alten Göttern. Und wo könnte man besser gruseligen Einfluss durch Einflüsterungen und schaurige Geheimnisse nach bestem Vorbild von Lovecraft einbauen?
Ich zumindest hoffe, dass WoW wieder ein bisschen gruseliger und mysteriöser wird. Doch wie seht ihr das? Wollt ihr mehr schaurige Momente? Oder wären euch Knuddelwohlfühlzonen lieber?
In knapp einem Monat findet die Blizzcon 2017 statt. Nun steht der Zeitplan fest. Blizzard lockt in der diesjährigen Messe mit allerlei Neuigkeiten und Turnieren – unter anderem mit dem neuen Addon für das Zugpferd World of Warcraft. Hier sind die Termine und Daten.
Wie jedes Jahr findet auch diesen November wieder die Blizzcon in Anaheim statt. Für viele Fans ist diese oft ein stärkerer Grund sich zu freuen als die hiesige gamescom. Nachdem Gastgeber Blizzard nun den Zeitplan veröffentlicht hat, haben wir für Euch die Highlights zusammengetragen.
Alle Zeiten sind in der MEZ angegeben.
Freitag, 3. November 2017
Eröffnungszeremonie (19:00-20:00 Uhr)
World of Warcraft – Wie geht es weiter? (20:30-21:30 Uhr)
Blizzard Social – Wie geht es weiter? (21:30-22:30 Uhr)
LoreCraft – Die Kunst des Erzählens (21:30-22:30 Uhr)
Overwatch – Wie geht es weiter? (22:45-23:45 Uhr)
Die Stimmen von Blizzard – Die starken Frauen von Warcraft (22:45-23:45 Uhr)
Autoren im Rampenlicht – Wie man Büchern Leben einhaucht (23:00-23:45 Uhr)
World of Warcraft – Einblick in Gameplay (24:00-0:45 Uhr)
Wettbewerbe (Samstagmorgen 2:00-4:30 Uhr)
Besonders interessant ist dieses Jahr, dass die Synchronsprecherinnen der weiblichen Helden World of Warcrafts einen ganzen Slot erhalten. Da bereits Jaina als Gesicht der Blizzcon bekanntgegeben wurde, wirkt gerade dieses Event wie etwas, das mehr bereithält. Auch das Autoren-Event kommt nicht von ungefähr: Autorin Christie Golden ist mittlerweile bei Blizzard festangestellt.
Ebenfalls wichtig werden die WoW-Events sein. Nachdem schon Informationen zur Veröffentlichung des neuen AddOns durchgesickert sind, wird dieses vermutlich direkt um 20:30 Uhr bekanntgegeben. Informationen zum aktuellen Patch 7.3 für Legion, und auch für 7.3.2 und den Antorus-Raid, werden mit Sicherheit folgen.
Neben Informationen zu Overwatch und WoW gibt es natürlich auch einen Ausblick für Hearthstone, StarCraft II und Heroes of the Storm. Letzterem wird zudem ein Wettbewerb von Zuschauern gegen die Entwickler und Streamer spendiert.
Auch der Samstag lockt mit vielen Angeboten, die sich leider oft überschneiden. Ergänzend zum Einblick in die Arbeit bei Blizzard bietet der Konzern einen Ausblick auf die Karrieremöglichkeiten an. Eine besondere Anmerkung hierbei ist, dass beim „Workshop zum Bossdesign“ ein neuer Dungeonboss von der Community designed wird.
Der Overwatch „Streamer Showdown“ ist ein weiteres Highlight, bei dem bekannte Gesichter der Szene in einem geistigen Wettstreit gegeneinander antreten. Beim folgenden „Blick auf die Overwatch League“ werden neue Informationen zum zukünftigen Turnier von Blizzard enthüllt, auf das viele schon lange warten.
Der ganze Tag konzentriert sich allerdings eher auf den Blick hinter die Kulissen bei Blizzard. Die meisten, wichtigen Ankündigungen wird es am Freitag geben.
Dann war da noch der eSport
Die Blizzcon bietet aber natürlich nicht nur Werbung, Informationen und News. An beiden Tagen werden in allen Spielen Turniere ausgetragen, deren Vorbereitungen teilweise schon eine ganze Weile andauern:
Overwatch World Cup:
Viertelfnalspiele am Freitag von 20:15-02:15 Uhr
Halbfinalspiele am Samstagmorgen von 02:15-05:15 Uhr
Spiel um den dritten Platz am Samstag von 18:00-19:30 Uhr
Finale am Samstag von 20:00-22:45 Uhr
StarCraft II World Championship Global Finals:
Viertelfinalspiele am Freitag von 20:30-02:30 Uhr
Halbfinalspiele am Samstag von 20:30-23:30 Uhr
Finale am Samstag von 24:00-02:30 Uhr
Heroes of the Storm Global Championship – Bracket Stage
Matches 1-4 am Freitag von 20:00-04:00 Uhr
Halbfinalspiele m Samstag von 18:00-00:30 Uhr
Finale am Sonntagmorgen von 00:30-03:45 Uhr
WoW Arena World Championship:
Spiele der Gruppenphase am Freitag von 20:00-04:00 Uhr
Viertelfinalspiele am Samstag von 19:00-21:00 Uhr
Halbfinalspiele am Samstag von 21:00-23:00 Uhr
Finale am Samstag von 23:00-00:15 Uhr
Hearthstone Inn-vitationals:
Runden 1-3 am Freitag von 21:15-03:45 Uhr
Team-Spiele am Samstag von 17:45-19:45 Uhr
Finale am Samstag von 19:45-21:30 Uhr
Tavern vs. Tavern am Samstag von 9:45 bis 21:15 Uhr
Hier noch die weiterführenden Links, auf denen ihr den vollständigen Zeitplan findet:
Trotz einiger, zeitlicher Überschneidungen dürfte sich für jeden Fan viel interessantes finden lassen. Wir hoffen, dass Euch diese Übersicht ein wenig bei der Orientierung helfen kann, um ein flüssiges Blizzcon-Erlebnis zu haben!
Die Open-Beta des Online-Shooters Star Wars: Battlefront 2 ist gestartet und die Spieler versuchen, sich in den spannenden Gefechten zu profilieren. Wir haben einige Tipps für euch, wie ihr besser vorankommt.
Die Open Beta von Star Wars: Battlefront 2 findet ab heute bis zum 9. Oktober um 18 Uhr statt. Spielbar sind der Galactic-Assault-Modus auf dem Planeten Naboo, der Strike-Modus auf Takodana und der Starfighter-Assault-Modus beim Planeten Fondor. Wir wollen euch mit einigen Tipps den Einstieg etwas leichter machen.
1. Achtet auf die Phasen und geht taktisch vor
Besonders interessant ist der „Galactic Assault“-Modus. In diesem versuchen 40 Spieler, verschiedene Ziele zu erreichen, beziehungsweise die gegnerische Partei daran zu hindern, ihre zu erfüllen. In der Beta ist dieser Modus in drei Phasen eingeteilt:
In Phase 1 sollen die Klontrooper der Republik den Truppentransporter der Separatisten zerstören, während die Separatisten dies natürlich verhindern wollen.
In Phase 2 müssen sich die Klone zum Palast zurückziehen, während die Separatisten die Sicherheitssysteme ausschalten.
In Phase 3 stürmen die Separatisten den Thronsaal, der als Kontrollpunkt fungiert und die Aufgabe der Klone ist es, diesen Ort zu verteidigen.
Es ist wichtig, immer gut im Team zu agieren. Jetzt, da ihr vorab die Ziele kennt, könnt ihr euch besser darauf einstellen, was euch erwartet.
2. Kennt die Klassen – Übt in “Roger Roger”
Es ist wichtig zu wissen, mit welchen Klassen ihr es auf dem Schlachtfeld zu tun bekommt. Deswegen solltet ihr diese Dinge immer im Hinterkopf behalten:
Klassen in Star Wars: Battlefront 2 besitzen unterschiedliche Hitpoints, wobei der Heavy die meisten Lebenspunkte aufweist und Offiziere über die wenigsten verfügen. Das heißt, manche Gegner brauchen mehr Treffer als andere, um sie zu besiegen.
Oft ist es schwierig, diese Klassen in der Hitze des Gefechts voneinander zu unterschieden, ihr müsst hier also gut aufpassen und genau hinsehen.
Findet erst mal heraus, wie ihr welche Klasse erkennen könnt und wie viele Treffer sie aushält. Daher ist es ratsam, zunächst im Arcade-Modus zu üben, bevor ihr euch in die Multiplayer-Gefechte stürzt. So bekommt ihr ein Gefühl für die Waffen und die Fähigkeiten der Klassen.
Als guter Start eignet sich der Modus „Roger Roger“, der euch die Möglichkeit gibt, alles auszuprobieren, ohne dem Druck eines Online-Gefechts ausgesetzt zu sein.
3. Die Star Cards sind wichtig!
Setzt euch außerdem mit den Star Cards auseinander, die euch Spezialfähigkeiten verleihen.
Star Cards liegen in zwei Versionen vor:
Die erste Variante wird „Boost Cards“ genannt. Diese verbessern eure bereits vorhandenen Fähigkeiten oder die des Schiffs, das ihr fliegt.
Beim zweiten Typ handelt es sich um die „Ability Replacement Cards“. Ihr tauscht mit diesen eine eurer regulären Klassenfähigkeiten gegen eine neue aus.
Hinweise zu den Cards:
Es ist immer nur möglich, drei Star Cards gleichzeitig zu nutzen. Deswegen entscheidet ihr taktisch, welche und wie viele ihr in welcher Kategorie nutzen möchtet.
Boost Cards sind durch ein Plus-Icon erkennbar, Ability Replacement Cards durch drei kleine Punkte.
Schaut euch immer auf dem Schlachtfeld in den Kisten nach neuen Karten um oder stellt sie selbst mit „Scrap“ her. An Scrap kommt ihr, wenn ihr Duplikate in den Kisten findet.
Lootkisten sind ebenfalls wichtig, denn in diesen sind nicht nur kosmetische Items enthalten, sondern überdies Star Cards, neue Waffen und Emotes.
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Beim Kampf mit Raumschiffen müssen sich Battlefront-Veteranen vermutlich erst an die neue Steuerung gewöhnen. Daher einige Hinweise:
Im Gegensatz zu Battlefront 1 ist es jetzt nötig, aktiv zu zielen und den Feind mit dem Fadenkreuz zu verfolgen.
Ein weißer Kreis zeigt euch dabei an, wohin ihr zielen solltet.
Um von eurem Schiff aus Infanterie am Boden besser erkennen zu können, solltet ihr die Zoomfunktion nutzen. Dadurch verhindert ihr, dass ihr zu nahe am Boden fliegen müsst, um Fußsoldaten angreifen zu können.
Bodenziele lassen sich außerdem gut mit den Ionenkanonen ausschalten. Das gilt besonders für Truppentransporter.
5. Nutzt Kanonen unbedingt aus!
Kanonen sind in Star Wars: Battelfront 2 sehr wichtig. Hier haben wir einige Tipps für euch:
Solltet ihr als Kanonenschütze in einem Truppentransporter spawnen, dann nutzt dies aus. Oftmals sind sich die Feinde nicht bewusst, dass das Geschütz bemannt ist, was euch einige Vorteile einbringt.
Da ihr aber einen Truppentransporter nicht steuern könnt, solltet ihr euch nicht allzu lange mit der Position des Schützen anfreunden. Denn bemerken euch die Gegner, beschießen sie euch von allen Seiten und ihr werdet schnell woanders respawnen.
Bemerkt ihr ein blaues Icon auf dem Bildschirm, dann bedeutet dies, dass ein Paar Ionenkanonen aufgetaucht ist. Holt euch diese sofort. Vor allem gegen die Truppentransporter teilen diese Waffen ordentlich aus.
Sollte jemand anderes die Waffen aufsammeln, dann beschützt diese Person, sodass ihr die Durchschlagskraft lange nutzen könnt. Eure Feinde erkennen aber, wer die Ionenkanone besitzt und werden sich gleich daran machen, die Person auszuschalten.
Mit diesen Tipps solltet ihr in der Open Beta von Star Wars: Battlefront 2 bessere Chancen haben, die Gefechte zu überstehen.
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Cheater nerven die Spieler in Fortnite: Battle Royale. Den Kampf gegen diese Betrüger nehmen die Entwickler ernst. Anti-Cheating hat die höchste Priorität.
Videospiele mit großen Communitys ziehen häufig Spieler an, die es mit dem “Fairplay” nicht so ganz ernst meinen. Cheater, die mit Aimbots oder Wallhacks durch die Gegend rennen und locker flockig einen Headshot nach dem anderen verteilen, sind nervig. Das merken auch die Spieler in Fortnite: Battle Royale, wo sich die Meldungen über Cheater in letzter Zeit häuften.
Dieses Problem zu bekämpfen hat jetzt die höchste Priorität bei den Entwicklern. Tausende sind bereits gebannt und es ist noch kein Ende in Sicht.
Weitere Werkzeuge gegen Cheats in Arbeit
Cheater sind in den wenigsten Multiplayer-Games gerne gesehen. Sie verderben anderen in kompetitiven Games den Spielspaß und sind einfach nur nervig. In einer Nachricht an seine Spieler schreibt Epic: “Sind wir mal ehrlich. Keiner spielt gerne mit Cheatern. Nicht Ihr, nicht wir. Niemand.”
Sie beschreiben, dass sie Fortnite: Battle Royale wegen der kompetitiven Komponente spielen. Das Gefühl, nach einem harten Kampf letztendlich als Gewinner festzustehen ist ein wichtiger Teil des Spiels. Und dann kommen die Cheater, die mit verrückten Moves “mal eben” ein paar Headshots verteilen und gewinnen. Das verdirbt den Spaß und das wissen die Entwickler.
“Cheater in Fortnite aufzudecken, hat die höchste Priorität bei Epic Games”. Sie erklären, dass permanent gegen Cheats und Cheat-Anbieter gearbeitet wird. Die Arbeit wird noch lange weitergehen, damit die Cheater gehen und auch nicht mehr zurück ins Spiel kommen.
Über die Tools gegen Cheater will man nicht zu viel sagen. Die Entwickler bringen ständig neue Werkzeuge dafür heraus und wollen das in Zukunft noch weiter machen. “Tausende wurden bereits gebannt und wir haben nicht vor, damit aufzuhören!”
Account-Fortschritt soll Cheater abschrecken
In den nächsten Wochen soll das Account-Fortschritt-Feature eingebaut werden. Damit verdient Ihr Euch durchs Zocken Belohnungen. Dabei hat das Team die Hoffnung, den “Casual-Cheatern” die Motivation zu nehmen “mal einen Cheat auszuprobieren”. Denn die müssen dann befürchten, dass bei einem Bann der gesamte Account-Fortschritt flöten geht.
Für die hartnäckigeren Fälle plant das Team bereits weitere Maßnahmen.
Bei Destiny 2 sind die Schwingen der Wachsamkeit ein exotisches Impulsgewehr mit extravagantem Design. Taugt es auch was?
Die Schwingen der Wachsamkeit sorgten kurz nach dem Launch von Destiny 2 für große Augen bei den Hütern. Als die ersten Spieler diese Waffe erhielten, dachten einige direkt, es müsse ein Fehler vorliegen: Denn dieses Exotic hat einen unverkennbaren “Trials of Osiris”-Look und dass diese Waffe einfach so droppen kann, das kam vielen nicht ganz geheuer vor. Schließlich waren die Trials damals noch nicht gestartet.
Inzwischen wissen wir: Doch, da ist alles korrekt. Diese Waffe ist nicht an die neuen Prüfungen gebunden.
Aber – taugen die Schwingen der Wachsamkeit auch was?
Schwingen der Wachsamkeit bekommen – Das sind die Fundorte
Aus diesen Quellen erhaltet Ihr die Schwingen der Wachsamkeit:
Ihr müsst also entweder auf den Zufall hoffen oder 29 Legendäre Bruchstücke in der Kasse haben, wenn Xur Schwingen der Wachsamkeit mitbringt.
Was macht Schwingen der Wachsamkeit in Destiny 2 aus?
Hinter den “Schwingen der Wachsamkeit” steckt ein exotisches Impulsgewehr, das Kinetik-Schaden anrichtet. Es hat eine hohe Reichweite und Stabilität und überzeugt allgemein mit soliden Stats. Die Feuerrate liegt bei 530 und die Magazin-Größe bei 50.
Das sind die besonderen Perks:
Harte Wahrheiten: Diese Waffe feuert einen 5er-Feuerstoß ab. Wenn ein Verbündeter in der Nähe getötet wird, erhält man Gesundheitsregeneration und ein erhöhtes Bewegungstempo.
Das letzte Gefecht: Verbesserte Waffenleistung, wenn der Besitzer das letzte lebende Mitglied eines Einsatztrupps ist. Handhabung, Waffenbereitschaftstempo und Nachladetempo werden dadurch erhöht.
Die weiteren Perks bewirken:
erhöhte Reichweite, Stabilität und erhöhtes Waffenbereitschaftstempo
erhöhte Stabilität und erhöhtes Waffenbereitschaftstempo
erhöhtes Nachladetempo, wenn das Magazin leer ist.
Mit den 5 Schüssen pro Salve wird die Waffe zu einem einzigartigen Impulsgewehr, das im PvP keine Fehler verzeiht. Denn wenn Ihr einmal daneben schießt, müsst Ihr die 5 Schüsse abwarten, bis Ihr erneut schießen könnt. So fühlt sich die Waffe klobig an, die in rasanten Gefechten nicht glänzen kann.
Wenn Ihr Euch hingegen geschickt positioniert, wichtige Spots auf der Map ins Visier nehmt und alle 5 Schüsse im Feind versenkt, ist das Exotic ein Monster. Die Lanes könnt Ihr so hervorragend verteidigen. Die Schwingen der Wachsamkeit sind daher eher für einen langsamen, bedachten Spielstil aus sicherer Distanz gedacht.
Ihr volles Potential kann die Waffe nur entfalten, wenn Ihr in einem Einsatztrupp unterwegs seid. Wenn Verbündete sterben oder Ihr das letzte lebende Mitglied seid, erhaltet Ihr Boni und könnt das Blatt vielleicht noch wenden. Möglicherweise erhaltet Ihr in Trials so den entscheidenden Vorteil, um die Runde zu gewinnen. Wenn Euch vier gegnerische Hüter überrennen, bringt Euch die bessere Waffen-Performance aber auch nichts mehr.
Ein Blick auf den Trials-Report zeigt, dass die Schwingen der Wachsamkeit zu den Top-Ten der Waffen, die im PvP die meisten Kills hinlegen, gehören. Neben dem MIDA Multi-Werkzeug, das weiterhin auf Platz 1 thront, ist das exotische Impulsgewehr das zweite Exotic, das sich in den Top-Ten behaupten kann. Ansonsten werden die besten Waffen im PvP von Automatikgewehren wie Uriels Geschenk, Prosecutor oder der Ursprungsgeschichte dominiert.
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Kurzum: Falls Ihr die Schwingen der Wachsamkeit noch nicht besitzt, greift zu! Sie ist keine Pflicht-Waffe, die in jedes Hüter-Inventar gehört, da es bessere, nicht-exotische Alternativen für den Kinetik-Slot gibt, allerdings könnt Ihr mit den Schwingen der Wachsamkeit einige hübsche Kills im PvP erzielen. Falls Euch der rasante und offensive Spielstil im PvP nicht zusagt, könnte dieses Exotic Eure Waffe sein!
Die Aliens in Elite: Dangerous erweisen sich als hartnäckiger als gedacht. Die frisch entdeckten Gegenmaßnahmen sind schon nach wenigen Tagen wirkungslos. Die Thargoiden haben sich angepasst.
Die Weltraumsimulation Elite: Dangerous galt lange Zeit als etwas lahm. Es war zu wenig im All zu tun. Das ändert sich mit Patch zu Patch.
Aktuell hat Entwickler Frontier eine lang angekündigte Bedrohung ins Spiel eingefügt: die insektoiden Aliens Thargoiden. Die machen der Menschheit in der Spielereihe Elite schon seit mehr als 30 Jahren zu schaffen.
Die heutigen Aliens sind nicht doof, erweisen sich als anpassungsfähig und dadurch ziemlich gefährlich.
Es findet eine Art Wettrüsten zwischen Aliens und der Menschheit in Elite: Dangerous statt:
Am Anfang konnten die menschlichen Piloten die Raumschiffe der Thargoiden nicht ankratzen.
Dann fand vor etwa einer Woche ein Ingame-Event statt, das Spieler mit „Anti-Alien“-Raketen versorgte. Nun konnten Piloten die Alien-Schiffe abknallen.
Doch seit wenigen Tagen richten die Raketen kaum noch etwas aus. In einer “Lore”-News, den Galnet News, heißt es: „Die Thargoiden haben sich angepasst – die Raketen sind nun nicht mehr so effektiv.“ Überhaupt scheinen die Aliens anpassungsfähig zu sein – sie haben auch technisch und taktisch dazugelernt, verhalten sich jetzt cleverer und werden dadurch noch gefährlicher.
Der nächste Schritt der Menschheit in Elite: Dangerous ist es nun, mit speziellen Gegenständen Alien-Gewebe zu sammeln, damit eine neue, noch mächtigere Waffe entwickelt werden kann.
Einige Fans sehen Anpassung der Aliens als Nerf
Wie die US-Seite Kotaku weiß, kommt bei den Fans diese ganze Entwicklung aber nicht durchweg gut an.
Die Anpassung der Aliens an die Raketen empfinden Spieler in Elite: Dangerous als Nerf der Waffen. Der kommt auch noch zu früh, viele hätten noch gar keine Zeit, die Waffen zu testen und ordentlich Aliens zu schnetzeln.
Tja, was für manche ein intergalaktisches Wettrüsten ist – ist für andere ein doofer Nerf.
Vor wenigen Tagen fragten sich die Piloten noch: Sollen wir die Aliens töten:
Mit dem nächsten WoW-Addon kann man nicht mehr alle Skins für die Artefaktwaffen erspielen. Doch welche bleiben noch?
Langsam aber sicher zielt die aktuelle Erweiterung von World of Warcraft auf seine Zielgerade zu. Mit dem Patch 7.3.2 wird schon bald der Raid Antorus, der Brennende Thron eröffnet – der letzte große Content-Happen vor der Pause bis zum nächsten Addon. Schon lange ist klar, dass man mit Patch 8.0 (also der nächsten Erweiterung) nicht mehr alle Skins für Artefaktwaffen sammeln kann.
Der Plan sieht wie folgt aus: Nachdem das Addon Legion ein Ende gefunden hat, werden die freigespielten Artefaktwaffen-Skins zu Vorlagen. Diese können dann auf künftige Waffen übertragen werden, wenn man das möchte. So kann zumindest das Aussehen der Artefaktwaffen auch weiterhin benutzt werden.
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Im Developer Q&A hat Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, genau erklärt, welche Skins man auch nach Legion noch freischalten kann. Grundsätzlich sind alle Skins noch erhältlich, die über gewöhnliche Quests freigeschaltet werden – also die „aufgewerteten“ Waffen am Ende der Ordenskampagne, die Versteckten Waffenskins und die PvP-Skins, aber auch die Skins am Ende der langen Raid-Questreihe kann man noch nachträglich freischalten.
Magierturm- und “Mythisch+15”-Skins nur temporär erhältlich
Es gibt lediglich 2 Ausnahmen, für die man gegenwärtig “Skill” benötigt:
Die Vorlagen durch die Magierturm-Herausforderungen an der Verheerten Küste
Die Vorlagen für das Abschließen eines „Mythisch +15“-Dungeons
Wer also möglichst alle Skins der Artefaktwaffen freischalten will, der sollte schon langsam seine nächsten Monate planen. Denn das auf allen 12 Klassen für alle 36 Artefaktwaffen zu tun, dürfte die eine oder andere Woche in Anspruch nehmen.
Ihr wollt keine News zu World of Warcraft mehr verpassen? Dann schaut doch auf die WoW-Mein-MMO-Facebookseite, lasst ein Like da und werdet fortan über jeden Artikel direkt informiert!
Im Oktober feiert man in den verschiedensten Plätzen der Welt Halloween. Auch viele Online-Spiele sind mittlerweile Veranstaltungsorte der Feierlichkeiten mit Totenköpfen, Süßigkeiten und Kürbissen. Dabei fliegt schon mal ein Kopfloser Reiter vorbei, den Ihr verprügeln müsst. Habt Ihr an Halloween-Events in Videospielen Spaß – oder könnt Ihr darauf gern verzichten?
Das Halloween-Fest, wie wir es aus Amerika kennen, lernten viele Deutsche vermutlich in ihrer Kindheit über den Fernseher kennen. Wenn in Filmen und Serien die Familien die Kürbis-Laternen zurechtschnitzten und gruselige Dekoration vor dem Haus aufstellten, dann war wieder Zeit für “Süßes oder Saures”.
So ganz angekommen ist dieser “Trend” bei uns in Deutschland aber noch nicht. Wenn hier jemand im Oktober an meiner Tür klingelt und Süßigkeiten haben will, dann guckt er ins Leere. Nicht jeder hat Spaß an diesen Festlichkeiten.
In Videospielen wird der Halloween-Wahn aber immer präsenter. Wenn Spiele-Entwickler Events für ihre Games planen, dann darf ein Grusel-Ereignis zu Halloween nur selten fehlen. Und fast jeder Spieler kriegt das dann auch zu sehen. Aber ist das auch gut so?
World of Warcraft, Destiny und Pokémon GO – Überall gruselt’s
Die verschiedensten Videospiele laden Euch inzwischen zu ihren Grusel-Festen ein und bieten dabei teilweise echt coole Überraschungen und Belohnungen:
In World of Warcraft feiert man seit Jahren im Oktober die “Schlotternächte”, bei denen es Eimer voll Süßigkeiten, verhexte Zauberbesen und Kämpfe mit dem Kopflosen Reiter zu finden gibt.
Destiny lockte die Hüter in den vergangenen Jahren zum Festival der Verlorenen. Im letzten Jahr gab es dort, wie in WoW, auch Zauberbesen, mit denen Ihr durch die Welt düsen konntet. Ob so ein Halloween-Event in Destiny 2 zurückkehrt, steht bisher noch nicht fest.
Kostüme und Süßigkeiten werden auch in Guild Wars 2 zum Oktober-Ende ausgepackt. Spieler können während des Fests erforschen, was es mit dem verrückten König Thorn auf sich hat.
Overwatch feiert mit gruseligen Skins den “Overwatch Halloween Terror 2017” bereits ab dem 10. Oktober. Im letzten Jahr gab es bereits Skins im Halloween-Style und einen speziellen Spielmodus, bei denen Zombie-Wellen besiegt werden mussten.
Das ist allerdings nur eine kleine Auswahl der Online-Spiele, die das Halloween-Event feiern.
Viele Games packen im Oktober ein besonderes Event aus, dass dann jedem aufs Auge gedrückt wird:
Manche Spieler freuen sich jedes Jahr wieder auf diesen Halloween-Spaß. Gibt es dort coole Gegenstände abzugreifen oder andere nette Beute, nimmt man so ein Event gerne mit.
Andere Spieler finden den Sinn hinter Halloween nicht und sind schon vorm Event von den vielen Kürbis-Laternen am Wegesrand genervt.
Daher fragen wir Euch: Findet Ihr, dass die Events eine willkommene Abwechslung sind und mal wieder frischen Wind in die Online-Welt bringen, oder könnt Ihr mit Halloween einfach nichts anfangen?
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Game-Designer Chris Avellone heizt derzeit mächtig die Spekulationen unter den Fallout-Fans an. Eventuell arbeitet er an einem neuen Projekt in der Reihe. Ist das vielleicht Fallout Online?
Über Facebook postete Avellone ein selbst gezeichnetes Bild, das ihn als Strichmännchen zeigt, das den Fallout-Boy umarmt. Das Avellone-Strichmännchen sagt dabei “I missed you so much”, also “Ich habe dich so vermisst”. Eine weitere Erklärung hierzu gibt es nicht. Nun spekulieren die Fans darüber, ob Avellone an einem neuen Fallout-Spiel arbeiten könnte.
Arbeitet Chris Avellone an einem neuen Fallout?
Chris Avellone arbeitete am 1998 erschienene Fallout 2 sowie an Fallout: New Vegas aus dem Jahr 2010 maßgeblich mit. Ihn verbindet also einiges mit der Endzeit-RPG-Reihe. Sein aktuelles Projekt, Pathfinder: Kingmaker, soll im kommenden Jahr veröffentlicht werden. Er hätte also durchaus Zeit für ein neues Spiel. Spekulieren wir mal mit: Sollte Chris Avellone wirklich ein neues Fallout-Spiel angeteasert haben, worum könnte es sich dabei handeln?
Wie könnte das nächste Fallout aussehen?
Denkbar wäre ein Fallout: New Vegas 2, also ein Ableger zur Hauptreihe und damit ein Single-Player-Spiel. Dass Bethesda schon an Fallout 5 arbeitet, ist eher unwahrscheinlich. Der letzte Teil erschien Ende 2015 und als nächstes wäre (der bisherigen Reihenfolge nach) The Elder Scrolls 6 an der Reihe, zu dem laut den Entwicklern aber noch nicht mal die Arbeiten begonnen haben.
Denkbar wäre aber auch ein MMORPG zu Fallout.The Elder Scrolls Online läuft ziemlich gut, da könnte auch ein Fallout Online in Planung sein. Und vielleicht haben wir in Fallout 4 auch schon Hinweise darauf entdeckt – nämlich im System, mit dem man im Spiel Siedlungen errichtet. Was, wenn sich Fallout Online nicht auf Quests konzentriert, sondern auf das derzeit so beliebte Survival-Genre? Man müsste gemeinsam mit anderen Spielern in der Endzeit-Wüste versuchen zu überleben und eine Basis errichten, wofür man die Gegend nach Rohstoffen absuchen muss.
Es könnte PvP-Kämpfe zwischen unterschiedlichen Spielergruppen geben und natürlich auch Auseinandersetzungen mit Mutanten und Banditen. Ein solches Onlinespiel würde keine direkte Konkurrenz zu ESO darstellen und für Bethesda den Einstieg in ein derzeit so beliebtes und erfolgreiches Genre ermöglichen.
Der Game Director von WoW hat verraten, wie die Legendary-Token aus Patch 7.3.2 funktionieren. Wir verraten es euch in diesem Artikel.
Die Dataminer hatten den neusten Patch von World of Warcraft vor einigen Tagen bereits wieder zerpflückt. Besondere Erregung erzielten hier die „Legendary-Token“, die in Patch 7.3.2 enthalten sein werden. Diese erschaffen auf Knopfdruck ein zufälliges, legendäres Item für eine spezielle Klasse. Darüber hinaus können sie auch noch an Zweitcharaktere geschickt werden, denn die Token sind an den Account gebunden.
Die Spekulationen kochten sofort über. Wie kann man die Token erhalten? Kann man sie bei einem Händler kaufen? Kann man ungeliebte Legendaries dagegen eintauschen?
Im gestrigen „Developer Q&A“ mit Ion Hazzikostas, dem Game Director von World of Warcraft, wurde der Sinn und Zweck dieser Abzeichen nun verraten.
Man erhält sie dann, wenn man bereits sämtliche legendären Gegenstände für eine Klasse haben sollte – für alle verfügbaren Spezialisierungen. Wenn danach normalerweise ein Legendary für die eigene Klasse droppen würde, dann erhält man stattdessen eines der Token.
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Im Chat beschwerten sich daraufhin viele Spieler, dass es doch kaum jemanden gibt, der alle legendären Items besitzt.
Das ist Hazzikostas bewusst, jedoch geht er davon aus, dass die Anzahl dieser Spieler in den kommenden Monaten deutlich anwachsen wird. Denn man hat nicht mehr vor, während Legion noch weitere Legendaries zu implementieren. Und die nächste Erweiterung ist noch nicht einmal angekündigt – es wird also noch eine Menge Zeit verstreichen.
Für die Zukunft hält man sich aber noch ein kleines Schlupfloch offen: Die Legendary-Token könnten in Zukunft noch „einem anderem Zweck“ dienen, also etwa aus anderen Quellen stammen. Das würde dann wohl per Hotfix nachgereicht werden, wenn sich die Notwendigkeit ergibt.
Freut ihr euch auf die Legendary-Token? Oder geht ihr ohnehin nicht davon aus, einmal alle legendären Items auf einem Charakter zu besitzen?
Bei Destiny 2 kommt heute, am 6.10., Xur. Wo steht Xur, welche Items hat er im Angebot, was sind Standort und Inventar diese Woche?
Habt Ihr in Destiny 2 schon jede Herausforderung bestanden, alle Charaktere auf das Max-Level 305 gebracht und jede Endgame-Aktivität schon zigfach gespielt? Dann könnt Ihr Euch den kommenden Dienstag, den 10. Oktober, dick im Kalender anstreichen. Denn ab diesem Tag setzt Euch Bungie neue Ziele vor:
Zudem steht bereits heute ein “Event” an. Xur, der tentakelgesichtige Exotic-Händler, kommt zu den Hütern. Nehmen wir ihn gemeinsam in Empfang.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 6.10. auf PS4 und Xbox One
Die Zeiten – Wann kommt Xur?
Xur kommt heute um 11 Uhr. Er versteckt sich dann irgendwo in einer der vier Welten und bietet allen Hütern, die vorbeikommen, sein exotisches Inventar an. Wenn Ihr eine Weile neben ihm stehen bleibt, erzählt er Euch auch die ein oder andere interessante Info. Am Dienstag, den 10.10., tritt er um 11 Uhr die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne übers Wochenende aufhält. Dieses Mal befindet er sich in der Gewundenen Bucht in der ETZ. Ihr müsst dafür nach oben klettern. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Das actionreiche Online-Rollenspiel Skyforge hat mit dem neuen Revenant einen brutalen Helden, der Gegner zerhackt oder ihnen das Leben aussaugt. Damit ihr ihn gleich kostenlos spielen dürft, haben wir hier für euch mehrere Exemplare der Collector’s Edition für die Playstation 4.
Der neue Held Revenant metzelt sich in Skyforge durch Horden von Feinden Aelions. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr als Revenant Feinde mit der Axt zerteilt oder die dunkle Magie des „Helden“ nutzt und damit das Leben aus euren Gegner saugt. Tot sind sie am Ende allemal!
Noch mehr Spaß macht die Metzelei jedoch mit einer Collector’s Edition vom Revenant.
5x Collector’s Edition und 15x Quickplay-Packs für Playstation 4 zu gewinnen
Damit ihr den Revenant uneingeschränkt auf der Playstation 4 zocken könnt, bieten wir euch hier 5 Collector’s Editions und 15 Quickplay-Packs zum Revenant an.
Die Collector’s Edition enthält:
Eine Sofortfreischaltung des Revenant
Ein exklusives Kostüm
Einen exklusiven Begleiter
14 Tage Premium-Spielzeit
10.000 Argents
7.500 Punkte von „Knowledge of Enemies“
300.000 Credits
35.000 Punkte Premium-Rang-Fortschritt
Die Quickplay-Packs enthalten ebenfalls den Revenant sowie 3 Tage Premium. Alle hier verlosten Codes beziehen sich auf die Playstation-Version von Skyforge.
Wie ihr insgesamt 5 Collector’s Editions und 15 Quickplay-Packs gewinnen könnt, erfahrt ihr im hier eingebetteten Gewinnspiel-Kasten. Je mehr Aktionen ihr ausführt, desto höher ist eure Chance. Das Gewinnspiel endet am 13. Oktober um 12 Uhr.
Die Gewinner werden via der angegebenen Mailadresse benachrichtigt und bekommen ihren Code zugeschickt. Es kann nur ein Code pro Teilnehmer gewonnen werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die ultimative PvE-Challenge, wie Bungie sie nennt, steht an! Kommende Woche startet der Prestige-Raid – also eine härtere Version des Leviathan-Raids, die all Euer Können auf die Probe stellen soll.
Der Prestige-Raid beginnt am Dienstag, den 10. Oktober, um 19 Uhr.
Ein End-Datum hat er nicht. Der Prestige-Raid bleibt voraussichtlich permanent aktiv.
Infos zum Prestige-Raid in Destiny 2
Am 10. Oktober erhaltet Ihr eine neue Einladung von Calus, der Euch zum Prestige-Raid empfangen möchte. Diese Infos sind dazu bekannt:
Das empfohlene Power-Level liegt bei 300. Beim normalen Raid liegt es bei 270.
Die Gegner sind stärker und klüger und es wird neue Mechaniken geben, die neue Strategien benötigen.
Als Belohnung gibt’s Mächtige Ausrüstung.
Der Community-Manager DeeJ verrät noch ein paar weitere, spannende Details:
Bei Bungie geht man davon aus, dass nicht jeder Hüter diese Aktivität erfolgreich abschließen kann.
Die Änderungen an den Mechaniken in den Begegnungen seien minimal, aber sie seien da.
Es gibt einzigartige Belohnungen im Prestige-Raid
und: Es gebe keine “Gunst” an Eurem Charakter-Level. Das bedeutet: Ihr könnt nicht weiter im Power-Level aufsteigen.305 bleibt das absolute Maximum.
Man solle die Einladung zum Prestige-Raid als eine Einladung verstehen, der Welt zeigen zu können, dass man zu den besten Raiders in Destiny 2 gehört.
Es wird übrigens wieder einen “World First” geben. Bungie schaut Euch also wieder genau auf die Finger und verkündet dann den Einsatztrupp, der den Prestige-Raid als erstes meistern kann.
Ihr habt noch ein paar Tage Zeit, um Euch im normalen Raid für den Prestige-Raid warmzuschießen.
Die ersten Meinungen zu dieser Ankündigung sind zwiegespalten. “Minimale Änderungen” an den Mechaniken klingen nicht nach der ersehnten Abwechslung und dass man nicht im Power-Level weiter steigen kann, sehen viele ebenfalls als Dämpfer an.
Allerdings sind wir trotzdem gespannt, wie die Prestige-Schwierigkeit den Raid verändern wird und welche einzigartigen Belohnungen er bereithält. Wie ist Eure Meinung dazu?
Wer möchte, kann fortan „unsichtbar“ Overwatch, Diablo 3, WoW und Co. spielen. Wir verraten, wie das funktioniert!
Vor knapp 5 Jahren hatte Blizzard angekündigt, dass man in den Spielen eine Funktion einbauen möchte, dass die Spieler auch „unsichtbar“ sein können. Dann tauchen sie etwa nicht in der Battle.net-Freundesliste auf. Wer einfach nur gemütlich ein paar Runden Hearthstone zocken möchte, ohne sich mit anderen Menschen auseinanderzusetzen, für den ist die Option genau das Richtige.
Blizzard hat die Funktion nun in der Beta der Battle.net-App aktiviert. Wer möchte, kann bereits jetzt wechseln und somit von der „Unsichtbar“-Funktion Gebrauch machen!
Dafür klickt ihr einfach in der App oben links das „Blizzard“-Symbol an, wählt im Menü „Einstellungen“ und schließlich den Unterpunkt „Beta“. Mit einem weiteren Klick könnt ihr die Betaversion der App herunterladen. Nach der Installation könnt ihr euch oben rechts „als offline anzeigen“ lassen – und ungestört daddeln, wenn Menschen gerade mal doof sind.
Eingeschränke Funktion in World of Warcraft
In World of Warcraft funktioniert das Feature dahingegen nur eingeschränkt. Anderen Spielern in der Battle.net-Freundesliste wird zwar nicht angezeigt, dass man World of Warcraft spielt, sie können es aber auf andere Weise bemerken. Da der Charakter noch immer seinen Chatkanälen beitritt, in der Gilde online kommt oder einfach in der Freundesliste von jemandem ist, wird er auch dort erscheinen.
Die Grundregel lautet hier: Spieler, die sich in einem anderen Spiel als man selbst befindet, können auch nicht sehen, ob man gerade online ist.
In Amerika testet man darüber hinaus bereits neue soziale Features der Battle.net-App. Diese erinnern stark an die Software Discord. Man kann verschiedenen Gruppen beitreten, die über mehrere Chat- und Sprachkanäle verfügen. Dabei können Moderationsrechte vom Admin vergeben werden. Diese Funktionen sind allerdings noch nicht in Europa verfügbar, werden aber sicher in den nächsten Wochen folgen.
Bei Destiny 2 kehrt das Eisenbanner zurück! Wann startet das Eisenbanner im Oktober und welche Items kann man sich verdienen?
Lord Saladin höchstpersönlich besucht nächste Woche den Turm von Destiny 2, um den Hütern das erste Eisenbanner im Sequel zu bringen! Das kündigte Bungie nun an.
Das Eisenbanner ist ein monatliches PvP-Event, das zeitgleich das älteste Event überhaupt in Destiny ist. Bereits im Sommer 2014 hielt Lord Saladin ein “Iron Banner” in der Destiny-Beta ab. Jetzt kehrt es in Destiny 2 zurück.
Wann startet das erste Eisenbanner in Destiny 2? Los geht’s am 10. Oktober um 11 Uhr.
Wann endet das Eisenbanner im Oktober? Es endet am 17. Oktober um 11 Uhr. Es dauert also exakt eine Woche an.
Der Spielmodus ist Kontrolle.
Was ist neu im Eisenbanner in Destiny 2?
Auf den ersten Blick hat sich am Eisenbanner nicht viel verändert:
Es ist weiterhin ein monatliches PvP-Event.
Es geht weiterhin exakt eine Woche von Dienstag bis Dienstag – auch wenn es in Destiny 1 erst um 19 Uhr startete und nicht um 11 Uhr.
Ein NPC, eine Ansprechperson fürs Eisenbanner, kommt in dieser Zeit extra in einen Social-Space.
Allerdings gibt es ein paar gravierende Änderungen:
Ihr kämpft nun in 4er-Teams gegeneinander – ein 4v4 wie in allen PvP-Modi in Destiny 2. Bislang war das Eisenbanner 6v6.
Eure Kampf-Fähigkeiten, nicht Euer Power-Level, sollen entscheidend sein – das heißt wohl, dass Power-Level-Vorteile deaktiviert sind.
Es gibt keine Eisenbanner-Beutezüge und auch keinen Rang – es gibt lediglich Eisenbanner-Engramme.
Lord Saladin kehrt als Eisenbanner-Ansprechperson zurück. Nachdem er diese Position zwei Jahre lang in Destiny 1 ausfüllte, wurde er in Jahr 3 von Lord Efrideet ersetzt. Nun übernimmt wieder Lord Saladin.
Eisenbanner in Destiny 1
Teilnahme-Voraussetzungen:
Ihr müsst den Turm freigeschaltet haben, also die Hauptkampagne abschließen
Besucht kommende Woche Lord Saladin, um eine Eisenbanner-Quest zu starten.
Ihr kämpft dann im Eisenbanner über die Eisenbanner-Playlist, welche das Schnellspiel-Matchmaking nutzt.
Belohnungen im Eisenbanner im Oktober
Auf welchen Loot dürfen sich die Hüter freuen?
Ihr erhaltet nach jedem Match Eisenbanner-Tokens. Wenn Ihr gewinnt, erhaltet Ihr mehr.
Es gibt tägliche und saisonale Meilensteine, die Euren Fortschritt tracken.
Es gibt neue Eisenbanner-Rüstungsteile zu ergattern, die in den Schmieden der Eisernen Lords geschmiedet wurden:
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Eisenbanner-Waffen wurden bislang nicht vorgestellt.
Wichtig: Für das Eisenbanner benötigt Ihr keine vorgefertigten Teams wie in den Prüfungen der Neun. Es gibt ein normales Matchmaking. Wenn Ihr die Aktivität solo startet, werden Euch Teammitglieder zufällig zugewürfelt.
Hinweis: Beim Eisenbanner gibt es saisonale Meilensteine. Auch beim Clan-System gibt es Saisons. Wie lange eine Saison geht, was sich von Saison zu Saison verändert und wie viele Saisons es geben wird, verrät Bungie auf der TwitchCon 2017. Dazu halten sie einen Livestream ab, der am 20. Oktober startet.
Was haltet Ihr vom neuen Eisenbanner? Auf reddit zeigen sich viele Hüter enttäuscht. Man hoffte, dass wenigstens das Eisenbanner im 6v6 bleibt. Zudem ist man überrascht, dass auch hier keine Level-Vorteile aktiviert sind – was eigentlich gegen die Lore verstößt. Denn Lord Saladin hielt das Eisenbanner bislang immer ab, um die Macht des Lichts der Hüter zu prüfen. Man rechnete daher fest damit, dass Level-Vorteile aktiv sind …
Fans warten schon lange auf ein Remake von Warcraft 3 und Diablo 2 – kommt die Ankündigung auf der BlizzCon?
Nostalgie ist manchmal eine feine Sache. Und wer denkt nicht verträumt zurück an die großen Spiele aus seiner Kindheit, die er gerne nochmal in besserer Grafik und mit einer Überarbeitung neu erleben würde. Gerade bei den alten Spielen von Blizzard ist der Wunsch nach einer Neuauflage schon seit mehreren Jahren ein Thema.
Bei StarCraft hatte man den Fans diesen Wunsch erfüllt und das Spiel vor einigen Wochen in einer neuen “StarCraft: Remastered“-Version auf den Markt gebracht. Alte Grafiken wurden überarbeitet und die dargestellte Pixelanzahl drastisch erhöht, ohne das Gameplay jedoch zu verändern.
Matt Sherman vom StarCraft-Team hatte vor einigen Tagen verkündet, dass es auf der BlizzCon auch ein Panel geben wird, bei dem ein großer Teil des „Classic Games“-Team vertreten sein wird.
Die Community begann daraufhin mit wilden Spekulationen und hoffte, dass endlich eine Neuauflage von Diablo 2 oder Warcraft 3 angekündigt wird. Immerhin sind beide Spiele in den Köpfen der Gamer gut verankert und haben doch im Laufe der Zeit zumindest grafisch etwas gelitten.
Keine Classic-Game-Ankündigungen auf der BlizzCon 2017
Doch Matt Sherman ruderte schnell zurück und erklärte, dass man „nicht plane, irgendwelche großen Ankündigungen auf der BlizzCon vorzunehmen.“ Zumindest was das „Classic Games“-Team anbelangt, gibt es also keine Neuankündigungen.
Offensichtlich wollte Blizzard hier die Erwartungen ein bisschen dämpfen, bevor sich ein zu großer Hype aufbaut, der am Ende dann doch nur enttäuscht wird.
Bis der Traum von einer Neuauflage von Diablo 2 und Warcraft 3 Realität wird, wird es also wohl noch einige Jahre dauern.
Auch Warcraft 1 und 2 wünschen sich viele Fans. Das ist aber fast ausgeschlossen.
Wollt ihr ein Remake von Diablo 2 und Warcraft 3 sehen? Oder sind beide Spiele noch „frisch genug“, sodass das eigentlich nicht nötig ist?
Die Spieler vonWarframe erwarten mit großer Sehnsucht den Release von Plains of Eidolon. Das Update bringt eine große Open World voller neuer Herausforderungen. Dazu gibt’s noch eine neue Warframe namens Gara. In wenigen Tagen soll der Release des Updates erfolgen.
Der düstere Coop-Shooter Warframe soll bald das lang erwartete Update „Plains of Eidolon“ erhalten. Darin erwartet euch endlich eine richtige offene Welt. Bisher wart ihr nämlich mit euren Tenno-Space-Ninjas nur in verwinkelten Raumschiffen, Gebäuden und begrenzten Außenarealen unterwegs.
Auf den Plains of Eidolon erwarten euch turmhohe Mega-Monster sowie ein dynamischer Tag/Nacht-Wechsel.
Open-World-Update kommt schon nächste Woche
Das konkrete Release-Datum von Plains of Eidolon ist nach wie vor ein Geheimnis, aber der Zeitrahmen wurde zuletzt immer mehr eingegrenzt. Erst hieß es „im Oktober“, dann „in den nächsten 10 Tagen“ und jetzt schließlich „nächste Woche“.
Plains of Eidolon sollte also irgendwann zwischen dem 9. und 15. Oktober 2017 erscheinen. Wie alle Updates von Warframe wird auch Plains of Eidolon kostenlos auf PC, Xbox One und Playstation 4 verfügbar sein.
Neue Warframe Gara kommt mit neuen Waffen
Zusätzlich zum Update Plains of Eidolon soll die neue Warframe Gara kommen. Gara ist eine weibliche Warframe und setzt auf messerscharfe Glassplitter, mit denen sie ihre Feinde zerschnetzelt.
Zusätzlich zu Gara kommen noch drei neue Waffen:
Astilla: Eine neue Schrotflinte, die explosive Geschosse verballert
Volnus: Eine Waffe mit ordentlich Wumms
Fusilai: Eine Waffe, die gläserne Shuriken verballert
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