Das 1000-Spieler “Project X” wurde jetzt mit Namen und Teaser vorgestellt. Habt Ihr Bock auf Mavericks: Proving Grounds mit seinem 400-Mann Battle-Royal-Modus á la PUBG?
Unter dem Namen “Project X” wurde das 1000-Spieler Game von Automaton bislang vorgestellt. Jetzt hat das Game, das unter anderem einen 400-Spieler Battle Royale-Modus anbietet, seinen offiziellen Namen bekanntgegeben: Mavericks: Proving Grounds.
Mavericks: Proving Grounds Teaser
In einem Teaser-Video wollen die Entwickler erste Eindrücke der Atmosphäre von Mavericks: Proving Grounds vermitteln. Angetrieben von der MMO-Wunder-Technik SpatialOS soll ein besonderes Spielgefühl aufkommen.
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Der Teaser wurde auf dem PC Gamer Weekender vorgestellt. Leider müssen wir uns weiterhin auf Bilder von Waffen-Gameplay gedulden. Immerhin zeigt das Video, wie schön die Umgebung und das Wetter aussehen.
Release von Mavericks Proving Grounds als Battle-Royale XXL noch 2018
Wie die Entwickler von Mavericks verraten, soll der Last-Person-Standing-Modus noch 2018 veröffentlicht werden.
Bis zu 400 Spieler bekämpfen sich dann in einem Match auf einer großen Map. Dort begegnet Ihr, wie im Trailer zu sehen ist, einer lebendigen Umwelt. Dazu kommt eine aktive Tierwelt, dynamisches Wasser und weitere realitätsnahe Features. In 2019 soll dann die offene MMO-Welt folgen.
Geplant ist außerdem ein Social Hub namens The Capital. In dieser Stadt können Spieler handeln, Clans registrieren und Ränge und Erfolge verfolgen.
Nachtklingen sind in The Elder Scrolls Online (ESO) eine der mächtigsten DD-Klassen. Erfahrt in unserem Guide für Nachtklingen-Damage-Dealer, wie ihr einen Max-DPS-Build fürs PvE in 2018 bekommt.
Die Nachtklinge ist in The Elder Scrolls Online die „Schurken-Klasse“. Sie kann zwar auch als Heiler oder Tank agieren, entfaltet aber ihr Potential, wenn es ums Metzeln geht. Wir präsentieren euch hier einen launigen Nachtklingen Build, der auf Stamina aufbaut und den Schaden nur so raushaut!
The Elder Scrolls Online – Die Nachtklinge als Stamina-Schadensausteiler im PvE
Diese Version der Nachtklinge macht das, was Nachtklingen am liebsten tun: Gewaltige Mengen an Burst-Schaden in kurzer Zeit raushauen. Sie sind also Metzel-Maschinen. Das macht sie zu exzellenten DPS-Helden in Endgame-Instanzen wie Raids, der Mahlstrom-Arena oder Hardcore-Dungeons.
Rasse: Idealerweise seid ihr ein Rothwardone oder ein Khajiit. Der Rothwardone bekommt besonders gut Stamina zurück, beim Katzenwesen hagelt es noch mehr DPS!
Rüstung: Ihr verwendet 6 mittlere Rüstungsteile wegen des Stamina-Bonus. Dazu kommt noch ein schweres Rüstungsteil.
Waffen: Ihr verwendet entweder eine Axt und einen Dolch oder zwei Dolche, je nachdem welche Sets ihr schon besitzt. Im zweiten Slot habt ihr einen Bogen.
Mundus-Stein: „Der Krieger“ ist hier ideal, da er den Waffenschaden erhöht.
Attribute: Ihr verteilt eure Punkte komplett auf Stamina.
Auf diese Ausrüstungsboni solltet Ihr bei der Nachtklinge achten
Ihr verwendet die Eigenschaft „Göttlich“ bei euren Rüstungen. So maximiert ihr euren Mundus-Stein. Eure Axt, beziehungsweise der erste Dolch, haben die Eigenschaft „Nirngeschliffen“, die zweite Waffe ist „Erfüllt“.
Euer Bogen ist ebenfalls „Nirngeschliffen“. Als Glyphen nutzt ihr Stamina-Glyphen auf den Rüstungen und eine Waffenschaden-Verzauberung auf eurem Schmuck. Waffe Nummer 1 bekommt eine passende Gift-Glyphe, die zweite Waffe eine Waffenglyphe. Der Bogen bekommt eine Glyphe der Fäulnis.
Das sind die empfohlenen Sets für die Nachtklinge in The Elder Scrolls Online
Besonders gut eigenen sich hier die Sets „Kriegsmaschine“ (Drop aus den Hallen der Fertigung) sowie das herstellbare Set „Mechanikblick“ und das Monster-Helmset „Velidreth“ (Drop in Wiege der Schatten auf Veteran, die Schultern gibt’s bei der Truhe der Unerschrockenen bei Ulgarlag).
Eure Axt und euer Dolch kommen ebenfalls aus dem Kriegsmaschinen-Set. Der Bogen stammt aus der Mahlstrom-Arena. Alternativ könnt ihr die herstellbaren Sets „Hundings Zorn“ für eure Rüstung und „Blick der Mutter der Nacht“ für Helm, Schultern und Waffen nutzen.
Seht auf jeden Fall zu, dass ihr das Kriegsmaschinen-Set so bald wie möglich bekommt, da es die DPS enorm verbessert.
Die Skill-Sets
Diese zwei Skill-Sets empfehlen sich:
Skillset 1:
Mörderklinge (Ab Level 1 Meuchelmord)
Todesmantel (Ab Level 20 Zwei Waffen)
Überraschungsangriff (Ab Level 1 Schatten)
Trennschnitte (Ab Level 4 Zwei Waffen)
Unermüdlicher Fokus (Ab Level 42 Meuchelmord)
Makelloser Dämmerbrecher (Ultimate – Ab Level 10 Kriegergilde)
Skillset 2:
Endloser Hagel (Ab Level 4 Bogen)
Nachladende Falle (Ab Level 8 Kriegergilde)
Giftinjektion (Ab Level 38 Bogen)
Geschärfte Krähenfüße (Ab Level 6 Sturmangriff)
Entziehende Angriffe (Ab Level 30 Auslaugen)
Ungezügelter Schlag (Ultimate Ab Level 12 Meuchelmord)
So spielt sich die DPS-Stamina-Nachtklinge
Vor dem Kampf aktiviert ihr „Unermüdlicher Fokus“, „Todesmantel“ und “Entziehende Angriffe“.
Nutzt dann die folgende Rotation und beginnt mit eurem Bogen:
Nachladende Falle
Leichter Angriff
Endloser Hagel
Leichter Angriff
Giftinjektion
Leichter Angriff
Geschärfte Krähenfüße
Ungezügelter Angriff, sobald er bereit ist
Wechselt dann zu euren beiden Waffen:
Überraschungsangriff
Schwerer Angriff
Trennschnitte
Schwerer Angriff
Überraschungsangriff
Leichter Angriff
Überraschungsangriff
Leichter Angriff
Todesmantel
Nähert sich das Ziel seinem Ende verzichtet ihr auf Trennschnitte und haut statt den Überraschungsangriffen Mörderklingen raus.
Habt Ihr Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge zu dem Build?
Verpasst auch nicht unsere anderen Guides und Builds zu ESO-Klassen:
Ständig wird nur über die abstrusen Rüstungen weiblicher Figuren gelästert, dabei hat die männliche Seite auch genug Ominöses zu bieten! Am Beispiel von World of Warcraft zeigt unsere Autorin Guddy, dass auch männliche Charaktere unpraktische Rüstungen tragen. Guddy ist fasziniert von Krieger-Rüstungen in WoW.
Wenn es um “völlig abgedrehte und unpraktische Rüstungen in Videospielen” geht, fallen einem zuerst Metall-Bikinis der Damen ein, die nur Nippel und Scham bedecken. Jaja, “Sexualisierung und Sexismus yay!”, wird dann augenverdrehend abgewinkt und im Halbschlaf murmelt man etwas wie “Aber es ist ja bloß Fantasy” oder “Frauen sollten die gleichen Rüstungen tragen wie Männer, alles andere ist doch völliger Quatsch!”
Red Sonja soll bei diesem Artikel jedoch im Dorf gelassen werden, denn wenn ich an verrückte Rüstungen denke, denke ich an die Platten der Männer von World of Warcraft.
Heroische Platte? Denkste!
Einst setzte mein Krieger erste Schritte auf Azeroth’sche Erde und erfreute sich seiner ordinären Lederbekleidung. Die konnte schließlich nur besser werden! Nur noch ein paar Level und er würde Leder gegen glänzende Platte tauschen und endlich heroisch aussehen können!
Dass in Azeroth jedoch kein klassischer Krieger-Chic, sondern alberne Designs im Trend liegen, konnte er nicht ahnen!
So ticken die Rüstungsdesigner von WoW
Das Einmaleins der Rüstungs-Designer in WoW sieht nämlich so aus:
Waffe x Kopfbedeckung = klasse Helm!
Schulterschutz x Überdimensionalität = gute Idee!
Platte + Stacheln = voll badass!
Rüstung – Funktionalität = letzter Schrei!
Kämpfer im Eis + Platte = gar nicht kalt!
Rüstung + grelle Farben = awesome!
Aber: Wäre jedes Rüstungsteil authentisch, würde die Optik WoWs schnell langweilig werden. Da verschmerze ich grelle Farben, abstruse Designs und nackte Haut gerne – vor allem, da man bestimmte Rüstungsteile wie Helm und auch die Schulterpanzerung ausblenden kann. Das hilft. Sehr.
Behinderungsfaktor: unendlich
Das Level eines Charakters war vor der Transmogrifikation schon allein an der Schulterbekleidung zu erkennen und maß sich an dessen Dimensionalität. Die erste Schulterrüstung schmiegte sich noch zärtlich an die geplagten Schultern. Spätere werden bereits größer (was gerne mal ominöse Züge annimmt). Aber wie man unter den Endschultern nicht zusammenbricht, erschließt sich mir nicht.
Diese riesigen Schulterrüstungen verhindern die Rundumsicht des Kämpfenden enorm, übrigens ebenso wie viele der Helme.
Gerade bei Sets wie Tier 1 des Kriegers wundert es mich, dass ihnen beim Kämpfen nicht die Zähne ausgeschlagen werden. Links im Bild zu sehen ist die „Battlegear of Might“, mit dessen helmartigen Gebilde man sicherlich hervorragend in der Nase popeln kann. Leider nur in der eigenen und nicht der des Gegners, sonst könnte man sich wenigstens noch ein paar Schadenspunkte extra erschleichen.
Je absurder, desto schlimmer? Keinesfalls!
Die Rüstungen in der Word of Warcraft können ziemlich abstrus sein. Und das ist gut so! Die Welt Warcrafts ist keine mittelalterliche, ernste Welt, sondern lebt von dem Comichaften und dem Spielerischen. Fantasy > Realismus. Ich mag das. In diesem Fall.
Transmogrifikation ermöglichen es uns, besonders abwegige Kombinationen zu erstellen! Bunte Papageien, halbnackte Leute oder Krieger in grellstem Pink, nichts ist unmöglich. Alles hilft, den Charakter einzigartig zu gestalten und einfach Spaß an seiner Optik zu haben.
Auch aus diesen Gründen denke ich noch immer gerne an die Zeit als WoW-Krieger zurück und würde es schade finden, wenn plötzlich jeder Krieger von Level 1 bis 1 Millionen die gleiche langweilige, silberne 08/15-Platte tragen würde.
Habt ihr auch schonmal abstruse Rüstungs-Sets zusammengebaut? Was ist eure Lieblingskombination?
Häufig entscheidet sich eine Runde in Fortnite: Battle Royale bereits zu Beginn. Die Wahl der Loot-Route entscheidet. Wer mit dem besten Loot über die Map läuft hat einen Vorteil. Auch wenn der Zufall mitspielt – mit diesem Guide erhöht Ihr eure Chancen beträchtlich, mit dem besten Loot das Endgame zu bestreiten – und das ohne euch mit Dutzenden anderen Spielern herumschlagen zu müssen. Nutzt die Loot-Map zu Eurem Vorteil.
Die richtige Wahl des besten Landeplatzes in Fortnite: Battle Royale ist immer auch ein Abwägen zwischen potentiell guter Beute sowie der Anzahl an Gegnern, denen Ihr euch dafür in den Weg stellen müsst. Wer in den letzten Tagen bevorzugt in Tilted Towers gelandet ist, wird sofort wissen, was ich meine.
Auch wenn die Stadt Tilted Towers ohne Zweifel der aktuell beste Ort ist, um Beute zu machen – die schiere Anzahl der Gegner kann einschüchtern. Tatsächlich gibt es Orte auf der Karte, die der Beginn von spannenden Routen sind und dazu jede Menge Beute versprechen.
Der große Vorteil: Ihr müsst euch nicht mit 20 anderen Spielern um die Beute streiten – die hier vorgestellten Orte und Routen sind spärlich besucht, Konfrontationen selten.
Loot-Route 1: Gebäudekomplex nordöstlich der Flush Factory
Dieser Landeplatz bietet sechs Häusern und mehr als ein Dutzend Schatzkisten. Es ist schwer zu glauben, aber dieser Gebäudekomplex ist in den meisten Fällen völlig verwaist. Nutzt das zu eurem Vorteil. Es ist einer der besten Landeplätze in Fortnite: Battle Royale und ein idealer Start für eine Loot-Route.
Neben der hervorragenden Beute, die Ihr hier machen könnt, bieten sich euch anschließend je nach Zonenverlauf mehrere Routen-Optionen.
Seid Ihr solo unterwegs, müsst Ihr euch sputen. Sollte sich der Gebäudekomplex nicht in der sicheren Zone befinden, wird es knapp. In den meisten Fällen habt Ihr jedoch Zeit genug, alle Gebäude abzulaufen.
Achtet auf Spieler, die in der Flush Factory gelandet sind – diese können euch vom Berg aus aufs Korn nehmen. Habt daher immer einen Blick auf den großen Berg neben euch.
Nach dem Bergen der Beute bieten sich euch mehrere Optionen:
Nordwestlich ist ein weiterer Gebäudekomplex, dem Ihr einen Besuch abstatten könnt. Anschließend geht es über die Brücke in Richtung Shifty Shafts, Greasy Grove oder Tilted Towers (1).
Nördlich ist ein großer Berg, der eine gute Aussicht bietet und bis zu drei Schatzkisten. Anschließend geht es weiter Richtung Salty Springs und die Häuser und Ruinen im Umkreis (2).
Der Spot ist der Startpunkt einer der besten Loot-Routen in Fortnite: Battle Royale, um Euren Beutezug durch die Map zu beginnen. Der Sport bringt allerdings den Nachteil mit sich, dass Ihr unter Umständen weite Wege gehen müsst, um die sichere Zone zu erreichen.
Dafür könnt Ihr diverse Häuser und Schatzkisten plündern und fette Beute machen. Ihr startet am Haus am nordöstlichsten Punkte der Karte. Das Haus ist leicht an der Holzkonstruktion zu erkennen. Anschließend bewegt Ihr euch westlich an Häusern, Eiswagen und Feldern vorbei.
Ihr landet schlussendlich am Fluss, der die Karte von Fortnite: Battle Royale in zwei Teile trennt. Von hier aus könnt Ihr dem Verlauf des Sturms nach Süden Richtung Tomato Town (1) folgen oder weiter westlich Richtung Anarchy Acres marschieren (2).
Die Route ist ein echter Bringer – und damit leider kein Geheimnis mehr. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass euch vereinzelt andere Spieler über den Weg laufen. Das Gebiet ist jedoch keineswegs überlaufen und bietet tolle Möglichkeiten, früh im Spiel eine Menge Ausrüstung zu ergattern.
Loot-Route 3: Mit dem Wohnwagen über die MotoCross-Strecke
Östlich von Retail Row liegt ein Park mit Dutzenden Wohnwagen, der nahezu immer wie ausgestorben wirkt. Andere Spieler verirren sich selten hier her. Neben drei Schatzkisten liegt die Ausrüstung auf dem Boden und wartet nur darauf, von euch aufgesammelt zu werden. Auch Metall findet Ihr im Überfluss.
Nach einem kleinen Abstecher beim Transformer (eine Autokonstruktion südöstlich des Trailer Parks) könnt Ihr der MotoCross-Strecke einen Besuch abstatten, die ebenfalls häufig unbeachtet bleibt. Auch hier warten bis zu drei Kisten darauf, von euch geplündert zu werden.
Anschließend geht es ins Landesinnere in Richtung sichere Zone. Zwischen Retail Row und dem Gefängnis befindet sich darüber hinaus eine Tankstelle nebst Wohnhaus, die die meisten Spieler links liegen lassen.
Direkt westlich könnt Ihr noch zwei Ruinen plündern, bevor Ihr euch in Richtung der sicheren Zone aufmachen könnt. Mögliche Ziele sind Salty Springs (1), das Gefängnis (2) oder auch Retail Row – wo sich vielleicht der ein oder andere unvorsichtige Gegner ausschalten lässt, der das Gebiet (vermeintlich) gewonnen hat (3).
Loot-Route 4: Das Hotel westlich von Anarchy Acres
Ein eher unscheinbarer Landeplatz, der jedoch eine Menge Beute zu bieten hat. Westlich von Anarchy Acres gelegen bietet das verlassene Motel nicht nur bis zu fünf Schatzkisten – Ihr könnt darüber hinaus nach dem Looten verschiedene Routen einschlagen, die euch weitere Schätze bescheren können.
Je nach Sturmverlauf und der ersten sicheren Zone könnt Ihr euch auf den Weg nach Pleasant Park im Westen machen (1) oder nach Anarchy Acres im Osten aufbrechen (2). Nicht selten könnt Ihr dort Gegner überraschen, die sich in Sicherheit wiegen und achtlos ihre Beute sortieren.
Von Anarchy Acres aus könnt Ihr anschließend weiter in Richung Dusty Depot oder Tomato Town – je nach Verlauf der sicheren Zone.
Auf welcher Loot-Route sollte man sich durch die Map von Fortnite: Battle Royale schleichen?
Welche Route die beste ist, hängt von verschiedenen Faktoren und eurer Risikofreudigkeit ab.
Route 1 bietet durchschnittlich den besten Loot – hier ist jedoch die Wahrscheinlichkeit am größten, dass Ihr euch um die Beute mit anderen Spielern streiten müsst.
Die Route 2 ist klasse – allerdings besteht die Gefahr, dass andere Spieler Häuser auf eurem Weg schon geplündert haben.
Die sicherste Variante ist die Route 3, bietet jedoch den Nachteil, dass Ihr je nach Sturmverlauf keine Zeit für die komplette Route habt.
Ihr seht, eine Patentlösung gibt es nicht. Die vorgestellten Routen bieten euch jedoch mit minimalen Aufwand einen größtmöglichen Ertrag. Eine Garantie für einen Sieg ist das nicht – besserer Loot und volle Schilde aufgrund von wenigen oder gar keinen Konfrontationen helfen euch jedoch im Endgame immens!
Was sind eure favorisierten Routen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Im Rahmen der Arbeiten rund um das Update 1.1.4, das im März kommen soll, knüpft sich Bungie zurzeit die Exotics in Destiny 2 vor. Wir stellen Euch 3 exotische Waffen vor, die dringend einer Generalüberholung bedürfen. Und die liegen wohl schon auf der Werkbank von Bungie.
Im aktuellen “This Week at Bungie” gewährten die Macher von Destiny 2 zum ersten Mal einen Einblick in die geplanten Sandbox-Anpassungen. Durch diese Änderung sollen unter anderem exotische Waffen und Rüstungen in Teilen überarbeitet werden. Einige werden feinfühlig angepasst, andere bedürfen größerer Eingriffe, um ihrem Namen als Exotic endlich gerecht zu werden.
Bungie ging dabei exemplarisch auf bevorstehende Änderungen an der Graviton-Lanze ein – einem Impuls-Gewehr, das aktuell kaum Verwendung findet. Doch auch weitere exotische Waffen haben eine tiefgreifende Generalüberholung dringend nötig.
Die 3 größten Enttäuschungen bei exotischen Waffen
In Form eines Tweets gab Bungie dabei selbst einen Hinweis, welche Exotics dringend überarbeitet werden müssen:
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Auf dem Bild sind 3 Hüter mit diesen Waffen zu sehen:
dem exotischen Scharfschützengewehr D.A.R.C.I.,
dem exotischen Granatwerfer Löwengebrüll
und der exotischen Handfeuerwaffe Sturm.
Diese drei Waffen sieht man da wohl nicht zufällig. Bei allen drei Exotics handelt es sich um Waffen, die kein Hüter ernsthaft verwendet. Sie werden bestenfalls zum Infundieren oder als Staubmagnet im Tresor genutzt. Kurzum, sie sind eine Enttäuschung – selbst angesichts der größtenteils schwachen exotischen Konkurrenz. Nur wenige Exotics in Destiny 2 werden ihrer Bezeichnung momentan wirklich gerecht.
Doch was ist das Problem mit diesen 3 Waffen? Was macht ausgerechnet sie so unbeliebt? Wie kann man sie verbessern?
Die “D.A.R.C.I.”
Das exotische Scharfschützengewehr D.A.R.C.I. mit Ornament
Was ist die D.A.R.C.I.? Es handelt es sich hierbei um ein exotisches Scharfschützengewehr mit extravagantem Look und Namen. Dank ihres Perks“persönlicher Assistent” wird ein durch die Optik anvisierter Feind nach etwa einer halben Sekunde rot umrandet. Zudem werden folgende Informationen eingeblendet:
das Level des Gegners
die Distanz zum Feind in Metern
Lebensbalken und Schildbalken des Gegners in %
Der andere Perk “Ziel erfasst” bewirkt, dass Ihr rund 6% mehr Schaden anrichtet, wenn Ihr auf rot umrandete Feinde schießt. Auch die Zielerfassung, also der Aim-Assist, wird verbessert.
Was ist an der D.A.R.C.I. so problematisch? Die Informationen, die man durch den Perk “Persönlicher Assistent” bekommt, haben keinen nennenswerten Nutzen im Kampf. Der Schadens-Buff von “Ziel erfasst” ist mit 6% zudem recht gering. Da die Schlagkraft der Waffe ohnehin schon niedrig ist, ist auch dieser “Vorteil” kaum spürbar – genau wie die verbesserte Zielerfassung.
Die D.A.R.C.I. verfügt also über interessant klingende Perks, deren praktischer Nutzen für die Spieler jedoch fast null ist. Schaden-Buffs für bestimmte Waffengattungen oder Archetypen allein werden diesem Exotic nicht auf die Beine helfen. Ohne eine grundlegende Überarbeitung des intrinsischen Perks wird diese Waffe auch weiterhin keinen exotischen Slot wert sein.
D.A.R.C.I.-Visier
Wie kann Bungie das exotische Scharfschützengewehr verbessern? Gut durchdachte Verbesserungsvorschläge aus den Reihen der Community gibt es für die D.A.R.C.I. mehr als genug. So könnte man den intrinsischen Perk so gestalten, dass er den Crit Spot – also die kritische Trefferzone – eines Gegners nach einer kleinen Verzögerung rot umrandet und kritische Treffer dadurch eine bestimmte Prozentzahl mehr Schaden anrichten, wobei der Schadens-Buff gerne großzügig ausfallen kann.
Ein weiterer Vorschlag sieht vor, dass ein vom Gewehr zuvor markierter Gegner auf bestimmte Entfernung und für einen fest definierten Zeitraum markiert bleibt – auch wenn er hinter einer Deckung oder in einem Gebäude verschwindet. Beide Vorschläge verkörpern eine sinnvolle Neuausrichtung des Exotics und wären sowohl im PvP als auch im PvE von Nutzen.
Das “Löwengebrüll”
Gilt als schlechtestes Exotic im Spiel – Löwengebrüll
Wasist das Löwengebrüll? Es ist ein exotischer Granatwerfer, der in der Optik an die Gjallarhorn aus Destiny 1 heranreicht. Vorm Release von Destiny 2 wurde Löwengebrüll gar teils als heimlicher Nachfolger der Gjallarhorn gefeiert.
Das Löwengebrüllt wird im Energie-Slot getragen. Alle sonstigen Granatwerfer sind im Power-Slot untergebracht. Das ist eigentlich ein großer Vorteil, da die Munition für Energie-Waffen viel häufiger droppt als Power-Muni.
Der intrinsische Perk “Verzögerte Freude” bewirkt, dass Granaten-Projektile von Oberflächen abprallen und nicht sofort explodieren. Ihr könnt den Zeitpunkt der Explosion selbst bestimmen. Durch den Perk “Herden-Ausdünnung” richten direkte Treffer mehr Schaden bei feindlichen Kämpfern mit Schild an. Schnelle Kills von Feinden, die durch eine Granate Schaden genommen haben, füllen das Magazin wieder auf.
Was macht das Löwengebrüll so schlecht? Die Idee hinter dieser Waffe klingt eigentlich interessant: Da Löwengebrüll eine Energie-Waffe ist, steht sie den Hütern häufig zur Verfügung. Damit schießt man dann die Schilde der Feinde weg, wechselt zur Kinetik-Waffe, gibt dem Feind den Rest, wodurch das Löwengebrüll automatisch aufgeladen wird, wechselt zurück zum Löwengebrüll und gibt einen weiteren Schuss ab.
Doch aus bei dieser Exotic kristallisiert sich schnell heraus, dass der intrinsische Perk auf ganzer Linie enttäuscht und im Prinzip überflüssig ist.
Um eine komplette Überarbeitung der intrinsischen Perk-Mechanik wird Bungie auch hier nicht herumkommen. Ein einfacher Buff, der bei manch einem Exotic absolut ausreichen würde, wird hier nicht dazu beitragen können, dass sich Löwengebrüllt auch wirklich exotisch anfühlt und spielt.
Denn anstatt direkt beim Aufprall zu explodieren, hüpft die Granate noch ein bisschen in der Gegend rum. Man kann die Explosion zwar selbst herbeiführen, allerdings ist das richtige Timing gerade in hitzigen Gefechten, wie im PvP, schwierig. Denn wenn man aus der Distanz eine Granate abfeuert, hat man nicht die Zeit, bis zur Explosion zu warten. Stattdessen sollte man schon den nächsten Feind ins Visier nehmen oder hinter einer Wand in Deckung gehen.
Das Löwengebrüll
Zudem richtet die Waffe generell viel zu wenig Schaden an. Im PvE wird manchmal nicht einmal das Schild komplett zerstört. Sprich, entweder ladet Ihr dann nach und schießt nochmal mit dem Löwengebrüll (was den besonderen Perk überflüssig macht), oder Ihr wechselt zur Kinetikwaffe und hofft, dass Ihr das Gegner-Schild mitsamt der Lebensenergie schnell genug herunterbekommt, um vom Perk zu profitieren.
Im PvP richtet die Waffe selbst aus kürzester Distanz nur knapp über 100 Schaden an. Sie ist nicht in der Lage, direkt zu töten. In der Zeit, in der Ihr nachladet oder die Waffe wechselt, seid Ihr ein leichtes Ziel.
Wie kann man diesen Granatwerfer verbessern? Auch zum Löwengebrüll finden sich viele spannende Verbesserungsvorschläge aus der Community. Da die Waffe gewisse Ähnlichkeiten mit der Gjallarhorn aufweist, hört man oft die Idee, dass der Granatwerfer in den Power-Slot wandern soll und im Gegenzug haftende Granaten mit Wolfpack-Rounds – also mit zielsuchenden Projektilen – verschießen soll.
Auch der Vorschlag, das Löwengebrüll soll gebündelte Arkus-, Leere- oder Solar-Granaten abfeuern, die in ihrer Art und Funktion den Granaten der einzelnen Hüter-Klassen gleichen, durch das Löwengebrüll jedoch mehr Reichweite erhalten, findet oft in Foren und auf Reddit Erwähnung.
Die “Sturm”
Die exotische Handfeuerwaffe Sturm
Wasist die Sturm? Bei der Sturm handelt es sich um eine exotische Handfeuerwaffe für den Kinetik-Slot. Ihr intrinsischer Perk “Helfershelfer” sorgt dafür, dass Kills mit dieser Waffe das Magazin der ausgerüsteten Energie-Waffe aufladen. Zudem wird mithilfe des Perks “Sturm und Stress” nach Energie-Waffen-Kills erhöhter Präzisionsschaden gewährt.
Ihr volles Potential entfaltet die Sturm jedoch erst in Verbindung mit ihrem kleinerem Bruder Drang. Führt man Sturm im Kinetik-Slot und Drang im Energie-Slot, entstehen spannende Synergien. Denn Drang hat den Perk, dass Kills mit dieser Waffe das Magazin von Sturm auffüllen. Wenn man also Kills erzielt und stets zwischen beiden Waffen wechselt, kann man die Feinde ohne Nachladen unter Dauerfeuer nehmen. Kills mit der einen Waffe laden das Magazin (aus den Munitionsreserven) der anderen Waffe auf.
Was ist an dieser Handfeuerwaffe so problematisch? Häufiger Kritikpunkt bei der Sturm ist es, dass sie ihr volles Potential nur in Kombination mit der Drang entfalten kann. Alleine das macht die Waffe für viele Hüter unattraktiv, da sie eine bestimmte Waffenkombination und die damit verbundene Spielweise vorschreibt, wenn sie im vollen Umfang genutzt werden will.
Dabei gibt es weitaus stärkere Alternativen und effektivere Kombinationen als diese beiden Waffen. Ein weiteres Problem ist, dass sich der intrinsische Perk der Waffe einfach nicht exotisch genug anfühlt. Dieser könnte auch von einer besseren legendären Waffe stammen. Unter dem Begriff “exotisch” stellen sich die meisten Hüter etwas anders vor.
Sturm und Drang
Wie kann man die Waffe verbessern? Wer nach Ideen und Konzepten für eine Verbesserung der Sturm sucht, wird in der Community ebenfalls schnell fündig. Oft springt einem die Idee entgegen, dass man beim Benutzen des “Sturm und Drang”-Duos einen deutlich spürbaren Agilität-Bost erfährt – ähnlich wie bei der MIDA-Kombination. Zusätzlich könnte man der Sturm mit ihrer hohen Schlagkraft einen Blutungs- beziehungsweise einen Schaden-über-Zeit-Effekt spendieren – so wie zum Beispiel bei der Dorn aus Destiny 1.
Um das Spielen der “Sturm und Drang”-Kombination weiter zu fördern, könnte ausgeteilter Schaden mit der Drang ab einem bestimmten Wert dann die Status-Effekte aufheben, unter denen man gegebenenfalls selber leidet. So könnte man beide Waffen verbessern, ohne dass sie ihre Identität verlieren.
Wie werden sich diese Exotics in Destiny 2 ändern?
Diese Frage ist nur schwer zu beantworten.
Sucht man nach gut durchdachten Konzepten für neue oder vorhandene exotische Waffen, wird man sehr schnell innerhalb der Community in Fan-Foren und rund um Reddit fündig. Die Qualität und die Detailverliebtheit einiger Vorschläge bringt einen dabei wirklich ins Staunen. Ideen gibt es also genug – so viel steht fest.
Ob und inwieweit sich Bungie dieser Ideen bedient, bleibt dabei jedoch schwer einzuschätzen. Wünschenswert wäre es allemal, denn viele exotische Gegenstände in Bungies neustem Titel verdienen die Bezeichnung “exotisch” nicht einmal im Ansatz. Viele intrinsische Perks sind bestenfalls suboptimal umgesetzt – wenn nicht sogar obsolet.
Graviton-Lanze mit Ornament
Wenn man sich jedoch vor Augen hält, wie sich Exotics wie der Jadehase oder die Graviton-Lanze momentan spielen und welche geplanten Änderungen Bungie kürzlich für die letztere aus dem Ärmel geschüttelt hat, so kann man dem kommenden Sandbox-Update doch schon mit etwas mehr Zuversicht entgegenfiebern.
Wenn solch tiefgreifende Änderungen auch auf weitere Exotics wie die D.A.R.C.I., das Löwengebrüll und auf die Sturm Anwendung finden, dann könnte das Bungie einen großen Schritt dazu näher bringen, der Hütergemeinschaft schlussendlich spannende Exotics und ein versöhnliches Spielerlebnis zu liefern.
Was denkt Ihr über diese 3 Exotics? Sind sie mit bereits minimalen Optimierungen einen exotischen Slot wert oder bedarf es einer Generalüberholung, damit sie ihrem Status als Exotic endlich gerecht werden? Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare.
Am 22. Februar 2018 erscheint Metal Gear Survive für PS4, Xbox One und den PC. Doch wer genau soll ein Auge auf dieses Spiel werfen? Eingefleischte Metal Gear Fans oder gar Metal Gear-Quereinsteiger?
I’m no hero. Never was. Never will be. I’m just an old killer … hired to do some wet work.
Wer erinnert sich nicht an jene Aussage, die vom berühmtesten Soldaten der Videospielgeschichte stammt? Die Rede ist von Solid Snake aus der Erfolgsserie Metal Gear Solid, die Fans seit 1987 begeistert.
Jetzt kommt Metal Gear Survive auf den Markt, aber für wen taugt das eigentlich? Unser Leser DevilRon1989 zeigt in diesem Beitrag, was hinter Metal Gear Survive steckt.
“Der Quentin Tarantino der Videospielindustrie”
Der Spieleentwickler Hideo Kojima erschuf mit Metal Gear Solid, kurz MGS, eine Geschichte rund um Soldatentum, Militarismus, Ehre, Kriege, Brüderlichkeit, Patriotismus und allerlei atomaren Gefahren. Versehen wurde das Ganze mit Science Fiction, Fantasy und allerlei Manga-Inhalten wie Cyborg-Ninjas und gigantischen Robotern, den Mecha.
Wie kein anderer schaffte es Hideo Kojima eine filmreife Geschichte voller Wendungen und Cliffhanger zu erzählen. So musste man nicht selten den Controller weglegen und sich atemberaubende Zwischensequenzen voller Action oder spannender Dialoge reinziehen. Diese liefen oft eine halbe Stunde oder gar länger.
Kein Wunder, dass Kojima von einigen Fans als der „Quentin Tarantino“ der Videospielindustrie bezeichnet wird. Doch auch spielerisch konnte MGS stets überzeugen, da die Spiele voller innovativer Ideen und Umsetzungen waren. Egal ob Grafik oder Gameplay, MGS war immer vorne mit dabei!
Das Ende von Metal Gear Solid
2015 endete mit “Metal Gear Solid V: The Phantom Pain” nicht nur die Geschichte rund um Solid Snake, sondern ebenso ein wichtiges Kapitel in Hideo Kojimas Karriere: Er trennte sich nach angeblichen Streitigkeiten von Konami Unternehmen und gründete sein eigenes Studio Kojima Productions.
Die MGS Lizenz blieb im Hause Konami und schon ein Jahr nach MGS 5 zeigte das Unternehmen auf der Gamescom 2016 einen Trailer zu Metal Gear Survive.
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An dieser Stelle wird es schon etwas komplizierter. Zum einen trägt Metal Gear Survive nicht die Bezeichnung „Solid“ im Namen. Das bedeutet, dass es den Fokus nicht auf Solid Snake legen wird. Ob dieser es trotzdem irgendwie ins Spiel schafft, ist nicht bekannt. Völlig unmöglich wäre es nicht, da Metal Gear Survive nach den Geschehnissen von Metal Gear Solid: Ground Zeroes einsetzt.
Ground Zeroes gilt wiederum als Prolog von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain.
Kurz und knapp: Im Prolog sollte Snake eine Rettungsaktion starten. Das funktionierte zunächst ganz gut, jedoch wurde er und sein Team in ein Hinterhalt gelockt und sie mussten fliehen. Einigen gelang die Flucht, andere starben und wiederum andere, hier setzt Metal Gear Survive an, wurden durch eine Art Wurmloch in andere Dimension geschleudert.
In dieser Dimension findet ihr euch als Soldat wieder und werdet von Zombie-artigen Truppen mit roten Kristallschädeln attackiert. Metal Gear Survive lässt sich also als nicht-kanonisch einstufen – genau wie Metal Gear Rising: Revengeance, dem eigenen Spiel von Cyborgninja Raiden.
Metal Gear Survive wird zwar irgendwie an Haupthandlungen der Solid Reihe angeknüpft und spielt auch im gleichen Universum, wird aber wohl wenig mit Solid Snake am Hut haben, erzählt stattdessen eine eigenständige Geschichte.
Was ist neu in Metal Gear Survive?
Spielerisch orientiert sich Metal Gear Survive stark an MGS 5. Hiermit ist gemeint, dass der Spieler eine offene Welt betritt und keineswegs Schlauchlevel wie in älteren MGS Teilen durchstreifen muss.
Weiterhin wurde das Spiel mit Konamis hauseigener Fox Engine erstellt, mit der auch schon MGS 5 oder beispielsweise Pro Evolution Soccer 2018 programmiert wurden. Wer also MGS 5 gespielt hat, wird einen Großteil der Steuerung von Metal Gear Survive wiedererkennen können.
An dieser Stelle hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf und Metal Gear Survive geht neue Wege:
Metal Gear Survive besitzt eine Kampagne, die nur im Singleplayer Modus gespielt werden kann.
Außerhalb dieser Missionen gibt es auch einen Multiplayer Modus für bis zu vier Spieler. Es handelt sich hierbei um einen Koop Modus. PVP Funktionen wie in MGS 5 besitzt das Spiel nicht.
Nach bisherigem Stand dreht sich die Geschichte des Spiels rund um die Zombie-Verseuchung und nicht mehr um militärische oder politische Macht-Intrigen.
Ob letztere es auch noch im Spiel schaffen, ist derzeit nicht bekannt, da nur wenige Informationen zur Kampagne von Konami preisgegeben wurden. Metal Gear Solid Fans sollten also mit nicht allzu vielen intelligenten Gegnern wie Elitesoldaten, Panzer oder Hubschrauber rechnen.
Wie der Name verrät, wurden zahlreiche Aspekte aus dem Survival-Genre übernommen.
Stellenweise erinnert das Spiel eher an Genrevertreter wie DayZ. Die Charaktere bekommen Hunger, müssen Nahrung beschaffen, Fleisch abkochen, um sich vor Krankheiten schützen zu können. Ähnliche Ansätze gab es auch schon in Metal Gear Solid 3: Snake Eater, jedoch dienten diese mehr als Sammelaufgaben, während die Verpflegung des Charakters in Metal Gear Survive nun zu den Kernelementen des Spiels zählen soll.
Typisch für Survival Spiele darf ein umfangreiches Crafting-System nicht fehlen!
In Metal Gear Survive lassen sich allerlei Erze, Pflanzen und Gegenstände sammeln. Der Spieler kann sich damit eine Basis bauen, diese erweitern und verbessern, allerlei Nah- und Fernkampfwaffen basteln. Auch hier gilt die Erfolgsformel: Je mehr Rohstoffe ihr habt, desto besseren Kram könnt ihr herstellen.
Auch aus dem Rollenspiel-Genre hat sich Metal Gear Survive etwas abgekupfert, nämlich die sogenannten Skilltrees.
Die Zombies hinterlassen sogenannte „Kuban Energy“, mit der ihr eurer Spielfigur nach eigenen Wünschen neue Attribute oder Fähigkeiten freikaufen könnt. Ein solches System hat es bisher im Metal Gear Universum noch nicht gegeben.
Ebenso lassen sich in Metal Gear Survive Ansätze von Tower-Defense-Shooter finden.
Die Zombies in Metal Gear Survive bewegen sich relativ klumpig und versuchen meist den direkten Weg zu euch zu finden. Mit Hilfe eurer Ressourcen könnt ihr also ganze Labyrinths aus Zäunen errichten und euch anschließend aus sicherer Entfernung um die ganzen Plagegeister kümmern.
Fazit: Gelungenes Survival-Spiel mit wenig Metal Gear
Eins ist klar: Für hartgesottene Fans der Metal Gear Solid Reihe und aller Abenteuer rund um Snake, wurde dieses Spiel nicht entwickelt! Wenn ihr einen tiefgründigen, militärischen Plot voller Wendungen erwartet, dann seid ihr hier vermutlich an der falschen Adresse.
Obwohl das Spiel die Bezeichnung “Metal Gear” im Namen trägt, sind sich die MGS Fans einig. Sie lassen sie kein gutes Haar an sämtlichen Informationen zu Metal Gear Survive lassen und finden, dass dieses Spiel sich nicht seinen Namen verdient hat. Die Unterschiede zur Hauptreihe seien dafür einfach zu groß.
Wem jedoch die Erkundung der Welt in MGS 5 gefallen hat, wer dort gerne Tiere erforschte und sammelte, eine tiefgründigere Benutzung von Flora und Fauna vermisste und sich immer mal ein Lager mit Freunden bauen wollte, der kann dies mit Metal Gear Survive nachholen.
Blendet man den Namen des Spiels aus, so entpuppt sich Metal Gear Survive für Survival Fans als durchaus attraktiver Genrevertreter. Zumal es für die PS4 und Xbox One gar nicht so viele Survival-Spiele auf den Markt gibt. Diese Lücke kann Metal Gear Survive durchaus füllen.
Es ist die Quest, bei der sich die Spieler die Rüstung von Ryu aus Street Fighter V überstreifen. Dabei handelt es sich um eine Einteiler-Rüstung, die den Charakters unabhängig vom Geschlecht wie Ryu aussehen lässt.
Es besteht kein Zweifel: Die Spieler haben ihren Spaß mit dem Outfit.
So hat eine Gruppe beschlossen ihren Ryu-Spieler einen angeschlagenen Nergigante auf eine leicht unsanfte Art und Weise wecken zu lassen.
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Aber nicht nur Gegnern kann man mit Hadoukens amtlich auf den Zeiger gehen. Auch die eigenen Gruppenmitglieder sind davor nicht sicher.
Denn sowohl Hadouken als auch Shoryuken folgen den üblichen “Friendly Fire” – Gesetzen von Monster Hunter: World.
Sie können die Gruppenmitglieder zwar nicht verletzen, sie aber trotzdem umwerfe, was bei unabsichtlichen Treffern und leichten Verzögerung zwischen den Spielern zu unfreiwilliger Komik führt.
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Aber es muss nicht immer gewaltsam zugehen, manche Ryus machen auch einfach sowas:
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Mit dem letzten Update hat Epic Schreine auf der Karte von Fortnite: Battle Royale platziert. Wir haben alle Fundorte für euch – und was die Schreine überhaupt bringen!
Epic bringt in regelmäßigen Abständen neue, interessante Schauplätze nach Fortnite: Battle Royale, die noch mehr fette Beute versprechen. Über Weihnachten waren quer über die Karte riesige Weihnachtsbäume verteilt, die als Geschenk bis zu drei Schatzkisten im Gepäck hatten.
Zu Ehren des chinesischen Neujahrs könnt Ihr jetzt sieben auf der Karte verteilte Schreine abklappern – und Loot absahnen! Wir zeigen euch, wo sich diese Schreine auf der Karte befinden.
Insgesamt sieben Schreine sind über die Karte verteilt. Das ist spannend, gilt doch die Zahl 8 als Glückszahl in China, während die 7 eine Unglückszahl ist. Das muss Zahlengläubige nicht entmutigen, die Schreine haben in der Regel einiges an Beute zu bieten.
Brachten über Weihnachten viele Geschenke: Die Weihnachtsbäume
Bis zu drei Schatzkisten könnt Ihr in jedem Schrein finden. Sie erfüllen darüber hinaus einen sinnvollen Zweck: Sie locken mehr Spieler zu den Schreinen, was Städte wie Tilted Towers entlastet.
Hier könnt Ihr die sieben Schreine finden:
Schrein 1 – Nordöstlich von Pleasant Park, in Richtung Anarchy Acres
Schrein 2 – Zwischen Anarchy Acres und den Wailing Woods, nördlich von Tomato Town
Schrein 3 – Südwestlich von Tomato Town, in Richtung Loot Lake gelegen
Schrein 4 – Direkt westlich der Lonely Lodge, nördlich des Wohnwagen-Parks
Schrein 5 – Südöstlich der Tilted Towers
Schrein 6 – Nordöstlich der Fatal Fields, nordwestlich des Gefängnisses
Schrein 7 – Südlich von Fatal Fields am Rand der Karte
Die genauen Positionen könnt Ihr auch der folgenden Karte entnehmen:
Die Schreine können durchaus als Landeplatz benutzt werden. Anders als die Weihnachtsbäume sind diese nämlich nicht an den Hot Spots der Karte platziert, sondern separat. Sie bieten für Solo-Spieler daher eine gute Landemöglichkeit.
Zweier- und Viererteams werden allerdings nicht genug Beute machen können, um für die Runde gewappnet zu sein, und sollten sich daher eher einen Platz suchen, der mehr Loot verspricht.
Habt Ihr schon allen Schreinen einen Besuch abgestattet?
Während des nächsten Community Days in Pokémon GO können Eure Dragoran eine neue Attacke erlernen.
Wir bewegen uns in großen Schritten auf den nächsten Community Day in Pokémon GO zu. Nachdem es beim ersten Community Day besondere Pikachu mit der Surfer-Attacke gab, findet Ihr als nächstes viel mehr Dratini als gewöhnlich. Der zweite Community Day findet am 24. Februar 2018 von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt.
Dazu kommt, dass die Entwicklung dieser Drachen eine besondere Attacke beherrschen wird. Welche das ist, verrieten die Entwickler nun.
Draco Meteor – Die besondere Attacke von Dragoran
Zunächst gaben die Entwickler zum zweiten Community Day nur bekannt, dass es als besondere Monster Dratini geben wird. Hinzu kommen weitere Boni wie verlängerte Lockmodule, die die Jagd auf die Monster erleichtern.
Jetzt verkündete Niantic, um welchen Angriff es sich beim zweiten Community Day dreht und wie dieser gelernt wird.
Wenn Spieler während des Community Days genug Dratini sammeln, erhalten sie genug Bonbons, um dessen Weiterentwicklung in Dragoran zu entwickeln. Dieses kann dann die Draco Meteor-Attacke beherrschen.
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Die Attacke Draco Meteor existiert seit der 4. Generation und gehört zum Typ Drache. Bis jetzt konnte Dragoran diese Attacke noch nicht lernen. Trainer der TheSilphRoad-Community stufen sie “schwächer als Wutanfall”, einer anderen Lade-Attacke von Dragoran, ein. Trotzdem solltet Ihr Euch so ein Dragoran mit Draco Meteor sichern. Sollte das Pokémon GO-Team in Zukunft die Schadenswerte dieser Attacke erhöhen, ist so ein besonderes Dragoran wertvoll. Außerdem sieht die Attacke im Spiel cool aus!
Draco Meteor – Quelle: http://dragons.wikia.com/
Man geht zur Zeit davon aus, dass sich auch ältere Dratini und Dragonir, die Ihr vor Beginn des Events gefangen habt, in ein Dragoran mit der Draco Meteor-Attacke entwickeln können.
Wichtig ist, dass Ihr Dragonir während der Event-Zeit entwickelt. Das betonen die Entwickler extra nochmal. Nur so kann Dragoran wirklich die neue Attacke erlenen. Euch bleibt also nur ein Zeitfenster von drei Stunden an diesem Tag.
Draco Meteor nicht durch TMs zu erlernen
In der Community kam nach der Ankündigung zur Draco Meteor-Attacke die Frage auf, ob diese auch durch TMs gelernt werden kann. Hier betonen die Entwickler, dass das nicht möglich ist. Weder TMs für Sofort-Attacken noch TMs für Lade-Attacken können Pokémon die exklusiven Community-Day-Angriffe beibringen.
Damit ein Pokémon diese Attacke beherrscht, muss es während des Zeitfensters am Community Day entwickelt oder gefangen werden.
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Bei Saturn bekommt ihr anlässlich der Weekend-Deals den ASUS GL502VS Gaming-Laptop deutlich günstiger und zum aktuellen Bestpreis.
250 Euro Rabatt oder anders gesagt der aktuell günstigste Preis – das bietet euch Saturn beim ASUS GL502VS-GZ223T Gaming-Laptop. Für einen Kaufpreis von 1.599 Euro erhaltet ihr ein 15,6 Zoll Display, das mit Full-HD auflöst.
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Damit Spiele und das System besonders leistungsfähig sind, gibt es eine 512 GB SSD und eine 1 TB HDD-Festplatte. Vorinstalliert ist Windows 10 Home und der Laptop hat ein Gewicht von 2,34 kg. Mit diesen Leistungsdaten ist der Laptop in der Lage alle aktuellen MMOs abzuspielen. Bei dem ein oder anderen wie World of Warcraft oder Overwatch auch in höheren Grafikeinstellungen.
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Der umstrittene deutsche Internet-Unternehmer Kim Dotcom (bürgerlich Kim Schmitz) ist großer Destiny Fan. Nun glaubt er, sein Lieblingsspiel Destiny 2 sei durch Bungie gefährdet. Er denkt: Das Game braucht einen leidenschaftlicher Führer. Schmitz scheint sich selbst in dieser Rolle zu sehen.
Kim Schmitz ist in Deutschland aufgewachsen und war in den 90ern und 2000er Jahren eine Mischung aus erfolgreichem Geschäftsmann und Hacker.
Schmitz’ Geschäfte führten ihn immer wieder auf Konfrontationskurs mit den Behörden. Er war sowas wie das kontroverse Gesicht der ersten Generation von deutschen Internet-Pionieren: schnelles Geld und schneller Ruhm. Schmitz inszenierte sich als gewiefter Geschäftsmann, der die Zeichen der Zeit erkannt und es in seinen Zwanzigern zu Reichtum gebracht hatte.
2001 hatte Schmitz sogar einen Auftritt in der populären Harald Schmidt Show, wo er als „sympathischer Multimillionär“ angekündigt wurde und über sein Geschäft und seine Probleme sprach.
https://youtu.be/T4NQL9PoKsY?t=27m50s
Auch in den 2010er-Jahren war Schmitz umtriebig. Er gründete die Download-Plattform MEGA und wanderte nach Neuseeland aus. Dort war aber das FBI hinter ihm her und wollte die Auslieferung in die USA erwirken und … ach.
Sagen wir: Schmitz lebt ein bewegtes Leben.
Aber für uns als MMO-Seite ist vor allem seine Beziehung zu Destiny wichtig. Die reicht lange zurück. Schon einmal spielte Kim Dotcom eine wichtige Rolle in der Geschichte des Shooters.
Kim Dotcom hat schon mal Destiny gerettet – so irgendwie
2014 war Destiny gerade gestartet und das Thema der Stunde. Viele wollten im Dezember ihren Weihnachtsurlaub mit dem Science-Fiction-Shooter verbringen. Doch eine Gruppe von DDOS-Attackern, die sich „Lizard Squad“ nannte, drohte diesen Plan grinchmäßig zu sabotieren.
Mit Angriffen auf das PlayStation-Network und Xbox Live verhagelten sie vielen Zockern Weihnachten 2014. Das Schlimme: Sie machten sich dann noch darüber lustig und trollten das Netz.
Damals war es Kim Dotcom, der als Vermittler auftrat und die Angreifer mit Bestechung besänftigte. Er gewährte ihnen lebenslange Privilegien auf seiner Download-Plattform, wenn sie ihre Attacken auf Xbox und PlayStation beenden würden. Setzten sie die Attacken fort, würden er ihnen die Privilegien wieder entziehen.
Das machte Kim Dotcom damals angeblich, um in Ruhe Destiny auf der Xbox One zu spielen. Er hatte nämlich schon zwei 31er Warlocks und einen 30er Hunter, die er wohl auf das Max-Level hieven wollte.
Hier ein Video von Kim Dotcoms eigenem YouTube-Kanal, das ein Leben im Luxus zeigt – mit eigenem Martial-Arts-Leibwächter.
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3 Jahre später will Kim Dotcom nun Destiny 2 retten
Nun meldet sich Kim Dotcom drei Jahre später wieder zu Wort. Die Situation ist eine andere: Nicht Hacker gefährden seine Freizeit in Destiny, sondern die Entwickler sind die Bösen.
In einem Tweet an Destiny-Entwickler Bungie wirft er ihnen vor: Die hätten sein Lieblings-Spiel zerstört und gute Hüter zu Overwatch und Fortnite getrieben. Sie hätten eine Armee loyaler Destiny-Streamer ruiniert und dabei versagt, die Probleme des Spiels zu lösen.
Bungie brauche jetzt einen leidenschaftlichen und fähigen Anführer, der das Spiel auch wirklich spielt: „Ruft mich an!“
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In Monster Hunter World besitzt Ihr einen Jägerrang, den Ihr im Verlauf des Spiels steigert. Die Höhe des Rangs bestimmt die Schwierigkeit der Quests, die Ihr freischalten und annehmen könnt. Vor allem die Veteranen wünschen sich derzeit den speziellen G-Rank – vielleicht als DLC. Was es hat es mit dem G-Rank auf sich und wird er wirklich zu Monster Hunter World kommen?
Der Jägerrang (JR) symbolisiert Eure Erfahrung und Eure Fähigkeiten als Jäger. Je höher der Rang ist, desto mehr Quests stehen Euch zur Verfügung. Derzeit bietet Monster Hunter World den Niedrigrang und den Hochrang.
In einigen Teilen der Franchise gab es nach dem Hochrang noch den G-Rank und den wünschen sich viele Veteranen derzeit zurück.
Was ist der G-Rank?
Der G-Rank ist ganz simpel nochmal eine Steigerung des Hochrangs. Durch diesen Rang wird das Niveau der Monster um einiges angezogen. Der G-Rank bietet bisher im “Monster Hunter”-Universum die höchste Stufe der Schwierigkeit.
G-Rank-Monster haben mehr Angriffskraft, mehr Leben, sind körperlich größer und haben neue Move-Sets. Gerade die zugefügten Angriffe sorgen für einen erhöhten Schwierigkeitsgrad. Im Regelfall lassen die G-Rank-Monster auch weniger Zeit zwischen jedem einzelnen Angriff verstreichen. Die Karten werden sozusagen neu gemischt.
Um die stärkeren Monster bezwingen zu können, gibt es für den G-Rank wieder eigene und stärkere Ausrüstung zu farmen.
Das ist auch der Grund, warum Veteranen sehnsüchtig auf den G-Rank für Monster Hunter World warten. Er bietet die höchste Herausforderung, die es in der Franchise bisher gab. Sich in den G-Rank zu grinden und dort den stärksten Monstern zu begegnen, ist für die Veteranen das wahre Endgame.
Capcom hat zwar zugesichert, Monster Hunter Worlds durch Updates und DLCs zu erweitern, aber eine klare Bekenntnis zu einem G-Rank gibt es bislang nicht.
Capcom denkt noch über G-Rank nach
In einem Interview mit Siliconera sprachen die Entwickler über den G-Rank. In diesem sagten die Entwickler, dass sie sich noch nicht entschieden haben, ob es einen G-Rank geben wird. Das ist derzeit noch der aktuelle Stand.
Sie betonten, dass darüber nachgedacht werde, wie Monster Hunter World auch auf längere Sicht interessant bleiben kann. Man wolle erst mal das jetzige System frisch halten und neue Monster zufügen.
Der G-Rank wird also nicht gänzlich ausgeschlossen und könnte noch kommen. Eine feste Absichtserklärung dazu gibt es aber nicht.
Jetzt könnt Ihr Metal Gear Survive in der Open-Beta ausprobieren, bevor das Game nächste Woche veröffentlicht wird. Wir haben die Links zum Download für Euch.
Wer die letzte Testphase von Metal Gear Survive verpasst hat, bekommt jetzt erneut die Chance, in das Spiel zu schnuppern. Das ist die letzte Beta vor dem Release in der nächsten Woche.
An der aktuellen Beta können Spieler auf der PS4, Xbox One und erstmal auch auf dem PC (per Steam) teilnehmen.
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In der Beta könnt Ihr einen Eindruck von Metal Gear Survive gewinnen. Euch stehen drei Missionen zur Auswahl, die über zwei Maps verteilt sind. Diese könnt Ihr im Koop mit bis zu vier Spielern spielen.
Dazu bietet Konami besondere tägliche Missionen während der Beta-Phase an. Jeder, der an dieser Beta teilnimmt, erhält außerdem als Bonus drei kosmetische Gegenstände in der Vollversion:
Ein FOXHOUND Namensschild
Ein Metal Gear REX Kopf-Accessoire
und ein Bandana
Die Beta läuft auf PS4, Xbox One und PC bis zum 18. Februar. Falls Ihr bereits an der vergangenen Beta-Phase teilgenommen habt, könnt Ihr diesen Client weiterhin nutzen. Es muss dann nur ein kleiner Patch heruntergeladen werden.
Hier könnt Ihr den Download der Open Beta von Metal Gear Survive starten
Den Beta-Download von Metal Gear Survive findet Ihr in den entsprechenden Stores.
Metal Gear Survive wird weltweit am 22. Februar für PC, PS4 und Xbox One veröffentlicht. Spieler in Amerika können das Game schon ab dem 20. Februar zocken. Es ist der erste Metal Gear Titel, seit Hideo Kojima sich von Konami getrennt hat.
In GTA 5 Online heißt es “Steuerrückzahlung” und das bedeutet, dass Euch Geld geschenkt wird. Diese Finanzspritze sollte man unbedingt mitnehmen.
Bei Geld-Geschenken werden die meisten Spieler von GTA 5 Online hellhörig. Klar, wer lässt sich nicht gerne seinen Online-Kontostand aufbessern, ohne etwas dafür tun zu müssen?
Gerade in Los Santos ist Spaß teuer. Da hilft so eine Steuerrückzahlung schon mal, um sich neue Waffen zu kaufen, den Lieblingswagen zu tunen oder endlich die Wohnung zu renovieren.
Steuerrückzahlung 2018 – Rockstar hat die Spendierhosen an
Bock auf 250.000 GTA$ als Geschenk? Kein Problem. Das Finanzministerium von San Andreas greift jetzt in seine prall gefüllten Taschen und verteilt Geld an Bürger, Gauner, Gangster, Macker, Bosse und andere zwielichtige Gestalten, die man im Online-Modus des Games treffen kann. Damit Ihr die Kohle erhaltet, müsst Ihr nur diese kleine Bedingung erfüllen:
Loggt Euch zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen dem 16. Februar und 26. Februar in GTA Online ein. Damit qualifiziert Ihr Euch für den ersten Teil des Steuervorteils: 250.000 GTA$.
Aber es gibt noch mehr!
Rückvergütung von 10% – Sichert Euch bis zu 1 Million GTA$
Bei der Rückvergütung werden die Spieler belohnt, die Kohle ausgeben. Wer zwischen dem 16. Februar und dem 26. Februar Geld ausgibt, bekommt für alle Ausgaben eine Rückerstattung von 10%. Das funktioniert bis zu einer Gesamtsumme von 1.000.000 GTA$.
Wann gibt es die 250.000 GTA$ und die Rückvergütung?
Die Bezahlung der Spieler kann ein paar Tage dauern. Offiziell heißt es, dass alle Boni und Rückvergütungen zwischen dem 27. Februar und 6. März ausgezahlt werden. Diese findet Ihr dann auf Eurem Ingame-Konto bei der Maze Bank.
Ein Spieler von Fortnite: Battle Royale (PC, PS4 & Xbox One) hat nur einen Arm und tut sich schwer mit der Steuerung. Innerhalb eines Tages meldeten sich zahllose Community-Mitglieder und sogar die Entwickler von Epic, um ihm Hilfe anzubieten.
Fortnite: Battle Royale könnt ihr auf der Konsole oder am PC spielen. Die gängigen Eingabegeräte sind Maus und Tastatur oder Gamepad.
Einem Spieler mit dem Reddit-Alias „Gemini_99“ fehlt von Geburt an ein Teil des linken Arms. Daher spielt er am liebsten mit Controller und Maus, da er so sein Handicap kompensieren kann.
Das klappt bei Fortnite aber nicht ohne weiteres.
Double-Input ist ein Problem
Wie in vielen anderen Games blockt Fortnite das so genannte „Double Input“. Das bedeutet, dass das Spiel nur die Eingabe von einem Steuerungs-Gerät zur gleichen Zeit akzeptiert. Entweder die Maus ODER das Gamepad, aber nicht beides.
Gemini_99 bewegt seine Spielfigur mit dem Controller, die Maus nutzt er für präzises Schießen. Durch das geblockte Double-Input kann er aber nur laufen oder zielen. Wenn Gemini_99 also nicht nur als Sniper spielen will, hat er ein Problem.
Entwickler suchen nach Lösung, Community gibt Rat
Gemini_99 will aber trotzdem unbedingt Fortnite gescheit zocken und hat sein Dilemma auf Reddit veröffentlicht. Innerhalb kurzer Zeit meldeten sich zahlreiche Spieler, teils mit ähnlichen Handicaps. Es gab unter anderem Tipps für spezielle Hardware und auf was man achten müsse, um eine behindertengerechte Steuerung zu bekommen.
Außerdem wurden die Entwickler bei Epic Games auf Gemini_99 aufmerksam. Ein Entwickler setzte das Problem gleich mal auf seine To-Do-Liste und will es sich näher ansehen. Das Problem liege wohl darin, dass man mit dem zeitgleichen Input von Controller und Maus das Autoaiming des Gamepads auf der Maus exploiten könne.
Der Entwickler fragte aber nach Details zum Setup von Gemini_99 und will sich die Sache näher ansehen, um nach Möglichkeit eine Lösung finden.
Spieler glücklich über Hilfe
Gemini_99 hat sich in einem Update zu seinem Beitrag mittlerweile voller Rührung für die rege Hilfestellung bedankt. Sein Beitrag hat in nicht mal einem Tag über 300 hilfreiche Antworten bei Reddit erhalten.
Im PlayStation Store ist ein neuer Sale zum Wochenende gestartet. Bei dem Angebot bietet Sony vor allem mehrere Top-RPGs an, denen Rabatte bis zu 64% gewährt werden. Die meisten Angebote für die PS4-Spiele enden am 19.02.2018
Zu den Highights der neuen Angebote im PS Store gehören The Witcher 3, Ark: Survival Evolved und Dark Souls 3, die ihr allesamt für wenige Tage mindestens 50% günstiger als sonst bekommt. Aber auch das Horror-Spiel the Evil Within 2 mit dem neuen, kostenlosen DLC, der eine First-Person-Perspektive bringt, kann sich blicken lassen.
Bei den meisten Spielen werden auch ganze Pakete oder DLCs rabattiert angeboten. Beim Survival-RPG Ark: Survival Evolved bekommt ihr etwa auch die letzte Erweitertung “Abberation” vergünstigt oder ihr greift gleich auf die Explorer’s Edition zurück, womit ihr nicht nur das Grundspiel bekommt, sondern auch Scorched Earth, Aberration und zukünftigte Erweiterungen in 2018. Ähnliches gilt für Dark Souls 3, Fallout 4 und Dark Souls III, wo auch sämtliche DLCs angeboten werden.
Die PlayStation Store Wochenend-Angebote im Überblick
Ark: Survival Evolved Explorer’s Edition– 34,99 Euro (45% Rabatt)
Ark: Survival Evolved Season Pass – 24,99€ (44% Rabatt)
Ark: Scorched Earth – 9,99€ (50% Rabatt)
Ark: Aberration – 13,99€ (30% Rabatt)
Dark Souls III – 16,99€ (66% Rabatt)
Dark Souls III Deluxe Edition – 24,99€ (64% Rabatt)
Dark Souls III Season Pass – 11,99€ (52% Rabatt)
The Witcher 3 Game of the Year Edition – 19,99€ (60% Rabatt)
The Witcher 3 Blood and Wine – 9,99€ (50% Rabatt)
The Witcher 3 Hearths of Stone – 4,99€ (50% Rabatt)
The Witcher 3 Expansion Pass – 12,49€ (50% Rabatt)
Fallout 4 Game of the Year Edition – 29,99€ (57% Rabatt)
The Evil Within 2 – 24,99€ (64% Rabatt)
F1 2017 – 24,99€ (64% Rabatt)
Neben den Wochenend-Angeboten tauchen auch neu im PS Store die Overwatch GotY-Edition für 29,99€ (50% Rabatt) und mit NBA 2k 18 für 29,99€ (57% Rabatt), dem Angebot der Woche, auf.
Der nächste Community Day in Pokémon GO wurde bereits von Niantic geplant. Was Euch an diesem besonderen Tag erwartet, zeigen wir Euch hier.
Der erste Community Day in Pokémon GO liegt bereits ein paar Tage zurück. Dieses Ereignis soll nun monatlich mit verschiedenen Boni stattfinden, für Abwechslung sorgen und Trainern die Möglichkeit geben, sich mit anderen Fans des Spiels zum Zocken zu treffen.
Jetzt veröffentlichte Niantic weitere Daten für das nächste Event dieser Art.
Update: Inzwischen ist auch die besondere Attacke bekannt.
Community Day am 24. Februar mit Dratini
Am 24. Februar 2018 findet der zweite Community Day in Pokémon GO statt und bringt als Pokémon des Tages das Drachen-Monster “Dratini”. Der 24. Februar ist wieder ein Samstag und die Entwickler entschieden sich wie beim letzten Event für die Uhrzeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Wir wissen, dass diese “Pokémon des Tages” häufiger erscheinen und besondere, exklusive Event-Attacken beherrschen.
Allerdings schweigt Niantic noch mit dieser Information über Dratini. Welche exklusive Attacke es beim 2. Community Day beherrschen wird, werden die Entwickler wohl erst in den nächsten Wochen verraten.
Update 17.02.2018: Am Abend des 16. Februar erklärten die Entwickler, dass die besondere Attacke “Draco Meteor” ist.
Die Draco Meteor-Attacke kann von Dragoran erlernt werden. Diese Attacke ist allerdings nicht durch die Zugabe von TMs erlernbar. Offiziell heißt es “Um diese exklusive Attacke zu erlenen, muss man das besondere Pokémon während der aktiven Zeit des Community Day fangen oder entwickeln.”
Quelle: https://arrancarfighter.deviantart.com
Während des Events wird es weitere Boni geben. Dazu gehören:
3-stündige Lockmodule
3x Sternenstaub für einen Fang
Viele Trainer bemerkten beim ersten Community Day, dass das Pokémon des Tages (Pikachu) häufiger in seiner Shiny-Form zu finden war. Nun hofft die Community auf ähnliche besondere Ereignisse bei Dratini. Ob diese Wünsche erfüllt werden, erfahren wir dann spätestens kurz nach dem Start des Events am 24. Februar.
Während des ersten Community Day strömten viele Trainer in die Parks, um besondere Pikachu zu fangen. Doch welches Team war am erfolgreichsten? Die Entwickler veröffentlichten eine Statistik zum Event am 20. Januar und zeigen, dass Team Mystic (Blau) an diesem Tag die meisten Pokémon pro Spieler fing.
Dahinter liegt Team Valor (Rot) auf Platz 2 und Team Instinct (Gelb) auf Platz 3.
Bei The Division ist heute, am 17.2., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Items lohnen sich besonders.
In der Nacht von Freitag auf Samstag findet in The Division der große Händler-Reset statt. Falls Euch das ein oder adere Item einfach nicht droppen will, könnt Ihr nun wieder die Händler aufsuchen, um deren Angebote zu durchstöbern.
Wir stellen eine Auswahl an Händler-Items vor, die diese Woche zu empfehlen sind.
Empfehlenswerte Waffen seit dem 17.2.
Spezialausrüstungshändler: MG5 Infanterie-Version mit Sorgfältig, Bösartig und Brutal
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: X45, Erste-Welle-Version mit Experte und Mit kühlem Kopf
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: SASG-12 K Taktik mit Entschlossen, Brutal und Zerstörerisch
Camp Clinton: Pakhan mit Zerstörerisch und Brutal
The Meat Locker Safehouse: M700 Carbon mit Tödlich, Vorbereitet und Erhöht
DZ03: ACR Taktik-Version mit Räuberisch, Zerstörerisch und Boshaft
Park Ave: MP5 mit Tödlich, Präpariert und Nachtragend
Park Ave: M60 E4 – Militärversion mit Zerstörerisch, Bösartig und Flink
Die Mods nach dem Vendor Reset
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Laute Mündungsbremse mit Crit-Damage, Crit-Chance und Kopfschuss-Schaden
Camp Clinton: Mod mit Bonus auf Haftgranaten-Schaden
The Cavern Safehouse: Mod mit Bonus auf Verbündetenheilung
The Grindhouse Safehouse: Erweitertes Magazin mit Crit-Chance und Crit-Damage
W 39th St: PEQ-15 Laser – Grün mit Präzision, Optimale Reichweite und Stabilität
DZ09: Kleiner Griff mit Crit-Damage, Stabilität und Nachladetempo
Die Angebote der speziellen Blaupausenhändler
Der Blaupausenhändler im Terminal bringt diese Blaupausen mit:
MP7 – Maschinenpistole
Navy MP5 N – Maschinenpistole
Holster
Elektronik-Knieschoner
Erweitertes Magazin
Kleiner Laserpointer mit Präzision und zwei weiteren Boni
Elektronik-Ausstattungs-Mod
Leistungs-Ausstattungs-Mod
Die Blaupausen im Camp Clinton:
RPK-74 Klassik – LMG
USC umgewandelt – Maschinenpistole
Ausdauer-Weste
Elektronik-Handschuhe
EXPS3-Holovisier – Hellbraun mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Vertikaler Griff – Laubgrün mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Black Desert Online (PC) bekommt einen eigenen Server nur für PvP! Dort gelten andere Kampfregeln und es gibt kein nerviges CC-Spamming oder „Karma Bombing“ mehr.
Im Sandbox-MMORPG Black Desert Online gibt es bereits ein offenes PvP. Wer sich mit anderen Spielern kloppen will, kann dies mit Freude tun. Doch das offene PvP hatte einige ernste Probleme, darunter ständiges CC-Gespamme und das berüchtigte Karma-Bombing.
Karma-Bombing nervt und ruiniert PvP-Spaß!
Mit Karma-Bombing ist ein fieser Trick gemeint, mit dem hinterlistige Spieler andere Gamer im PvP hereinlegen und schaden. Denn wenn ihr einfach so PvP aktiviert und einen andren Spieler umhaut, bekommt ihr Karma abgezogen – eine Ressource, die man im PvE verdient.
Wenn ihr kein Karma mehr habt, erleidet ihr Mali wenn ihr sterbt. Das will freilich niemand.
Daher zwingen manche Spieler ihre Feinde dazu, sie zuerst anzugreifen und so Karma zu verlieren. Ein beliebter Trick ist es, sich auf einen beliebten Grind-Spot zu stellen und Kills zu stehlen oder anderweitig zu nerven und zu trollen. Das machen diese Zeitgenossen so lange, bis sie irgendwann von genervten Spielern erschlagen werden und so das Karma des „Killers“ in den Keller geht.
Neuer PvP-Server soll ohne CC-Spam und Karma-Bombing auskommen.
Damit das offene PvP wieder mehr Spaß macht, wollen die Entwickler einen eigenen Server namens „Arsha“ am 21. Februar anbieten. Dort gelten besondere Regeln:
Alle Charaktere verfügen über stärkere Defensivfähigkeiten im PVP
Ihr seid für eine bestimmte Zeit gegen Crowd-Control-Skills immun, nachdem ihr dreimal von CC-Attacken getroffen wurdet
Es wird keinen Karma-Verlust im PvP mehr geben. Solltet ihr aber schon negatives Karma von einem anderen Server aus mitbringen, müsst ihr es erst durch PvE abbauen
Alle PvE-Monster bis auf Feld und Weltbosse sind verfügbar
Der neue PvP-Server kommt bei vielen Spielern gut an. Andere fürchten jedoch, dass es ein elendes Geganke wird, da ja niemand mehr für Player-Kills mit Karma-Abzug bestraft wird.
In FIFA 18 Ultimate Team erwarten die Spieler den Start des Mondneujahr-Events (Lunar New Year 2018). Wann geht es los und auf welche Inhalte darf man sich freuen?
Seit FIFA 12 gibt es im “Ultimate Team”-Modus der FIFA-Reihe jährlich ein spezielles Event zur Feier des chinesischen Neujahrs: Das Mondneujahr-Event, das sich im Englischen “Lunar New Year” nennt.
Das Event findet jedes Jahr zwischen Ende Januar und Mitte Februar statt, wobei es sich strikt am chinesischen Kalender und an den Tierkreiszeichen des chinesischen Horoskops orientiert. 2017 war das Jahr des Hahns, 2018 wird das Jahr des Hundes.
Wann startet das “Jahr des Hundes”-Event in FUT 18?
EA Sports kündigte dieses Event inzwischen an:
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Das chinesische Neujahrsfest wird in 2018 am 16. Februar (Freitag) zelebriert. Daher startet das Event in FUT 18 am selben Tag:
In FUT 18 startet das Mondneujahr-Event am Freitag, den 16.02. um 19:00 Uhr deutscher Zeit.
In FIFA 17 ging das Event drei Tage lang. So auch in FIFA 18: Es endet am Montag, den 19.2.
Die Features beim Mondneujahr-Event / Lunar New Year
Update: Nun sind die offiziellen Inhalte des Events bekannt.
Ihr erhaltet beim Login ein Geschenk, welches davon abhängt, an wie vielen Tagen Ihr Euch seit dem Spiel-Launch in FUT angemeldet habt. Das sind die Stufen und Prämien:
126+ Anmeldetage: Mondneujahr-Trikot + Ultimatives Set
Weitere Besonderheiten beim Lunar New Year:
Es kommen zahlreiche SBCs, darunter Flash-SBCs, die nur einige Stunden lang aktiv sind.
Über neue Wochen-Aufgaben kommt Ihr an spezielle Sets
Zudem gibt’s Set-Angebote. Für manche Sets gelten Münzrabatte – diese sind aber nur begrenzt verfügbar.
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In FIFA 18 Ultimate Team könnte uns daher Folgendes erwarten:
Promo-Packs sowie Blitz-Runden
Sets zu reduzierten Münzpreisen
Ein Geschenk abhängig von den bisherigen Anmeldetagen (in FUT 17 gab’s stets ein Mondneujahr-Trikot sowie Sets, bis hin zu einem Ultimativen Set)
Squad Building Challenges
So könntet Ihr Euch auf das Lunar-New-Year-Event vorbereiten
Philipp meint: Durch die Vielzahl an Packs, die während des Events geöffnet werden, wird das Angebot an Top-Spielern steigen. Zudem verkaufen viele ihre Spieler, um mit Münzen Sets zu öffnen. Diese Faktoren werden vermutlich zu einem erneuten Marktcrash nach dem „Team of the Year“ führen.
Falls Ihr plant, Eurer Team demnächst zu verbessern, wartet mit dem Kauf der Spieler am besten bis Sonntag-Abend oder Montag früh. Versucht zudem, nicht all Eure Coins in reduzierte Packs zu investieren. Auch wenn die Angebote verlockend aussehen – im Großteil der Fälle wird man trotzdem Verlust machen. Wollt Ihr bessere Spieler für Euer Team, dann investiert die Münzen lieber direkt in die Spieler.