„Wir haben wieder FC25 bekommen“ – Kritik zum neuen Patch offenbart größeres Problem von EA FC 26: die Community

Seit gut einem Monat stehen die Tore zum neuen EA FC 26 offen. Doch laut der Community hat der Fußball-Hit nach dem aktuellen Patch bereits einen maßgeblichen Rückschritt gemacht. Oder ist gar die Community das Problem?

Um was für einen Rückschritt handelt es sich? Im Zentrum des erst kürzlich erschienenen Patches 1.1.0 geht es besonders um die Verbesserung der Defensive – für manche jedoch ein falscher Ansatz. So sieht das zumindest FTP_Cucuy auf Reddit: „Herzlichen Glückwunsch an alle, die sich beschwert haben! Wir haben wieder FC25 bekommen.“

Der Ausgangspunkt dafür ist die Reaktion von EA auf das Feedback vieler Spieler, die tagelang das nahezu unmögliche Verteidigen stark dribbelnder Stürmer bemängelt haben. Einige verzichteten zwischenzeitlich gar gänzlich auf ihre Verteidigung

Diese Resonanz haben selbst die Entwickler gespürt und es explizit in den Patch-Notizen auf ea.com erwähnt: „Wir haben euer Feedback erhalten, dass erfahrene Dribbler im Angriff zu stark sind, und möchten euch eine verbesserte Verteidigungsoption im Umgang mit ihnen bieten“, so EA.

Da allerdings auch diese Reaktion auf Kritik vielen in der Fanbase nicht passt, stellten sich die Spieler in einem anderen Reddit-Thread die grundlegende Frage: Ist das wahre Problem von EA FC gar nicht der Entwickler, sondern vielleicht die Community selbst?

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EA FC 26 zeigt für den Karrieremodus viele Änderungen, die für mehr Dynamik sorgen

„Ihr werdet niemals glücklich sein und immer etwas zu meckern haben.“

Ist die Community wirklich das Problem? Der User orisadagoat fasst das gesamte obere Thema auf Reddit in einer Frage zusammen: „Du hast darum gebeten, dass die Verteidigung verbessert wird, und jetzt, wo die Leute ihre verbesserte Verteidigung nutzen, beschwerst du dich darüber?“

Ein Ping-Pong-Spiel zwischen Entwicklern und deren Community. Die Fans beschweren sich, Electronic Arts versucht es zu verbessern, trifft jedoch nicht den perfekten Punkt und alles geht von vorne los. 

Der Reddit-User ergänzt: „Ihr werdet niemals glücklich sein und immer etwas zu meckern haben.“ Ein Gedanke, den ein anderer teilt, aber die Entwickler nicht gänzlich als Unschuldslamm sieht:

Ich stimme zu 99 Prozent mit dem überein, was du gesagt hast, außer dem Teil, in dem du EA aus der Verantwortung entlassen hast. Was du über die Community gesagt hast, ist wahr, aber letztendlich liegt die Verantwortung bei EA. Sie sind kurzsichtig. Das Spiel ist voller Bugs, und ich bin überzeugt, dass jedes einzelne Update das Spiel mehr und mehr zu einer Mischung aus der vorherigen FC-Edition und weniger zu sich selbst macht.

Instagamer via Reddit

Am Ende bleibt die Frage, ob EA jemals den richtigen Mittelweg finden kann – zwischen dem, was technisch möglich, spielerisch ausgewogen und für die Community zufriedenstellend ist. 

Wer ist nun das Problem von EA FC 26? Ob am Ende EA oder die Community das größere Problem ist, lässt sich schwer beantworten. Sicher ist nur: Solange beide Seiten an unterschiedlichen Vorstellungen festhalten, wird es auch in Zukunft kaum einen Patch geben, der alle glücklich macht. Dass sich die Community von EA FC 26 jedoch nicht zum ersten Mal über vermeintlich spielentscheidende Inhalte beschwert, könnt ihr auch hier nachlesen: Eine neue Karte in EA FC nervt gerade alle und die Community fragt sich: „Wieso passiert das jedes Jahr?“.

Hier sind 5 Frauen aus Videospielen, die eigentlich fiese Monster sind

In dieser Liste stellen wir euch 5 Frauen vor, die mehr sind, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Nicht nur starke Charaktere oder wichtige Figuren der Story, sondern vor allem eines: Sie beherbergen alle auf eine eigene Weise ein Monster.

Weibliche Charaktere in Videospielen haben sich seit den ersten Games deutlich weiterentwickelt und kommen heute in einer breiten Vielfalt vor – nicht nur als Heldinnen, sondern auch Antagonistinnen bis hin zu gefährlichen Entitäten.

Diese Liste beinhaltet 5 weibliche Charaktere aus Videospielen, die ihre monströse Ader entweder verstecken oder unterdrücken, oder die erst an einem späteren Zeitpunkt aus ihnen herausbricht. Sie befinden sich in keinerlei Ranking, sondern haben allesamt eine Erwähnung verdient. Hier wird keine Dame gegen die andere ausgespielt, denn alle sind in ihrer eigenen Art monströs und trotzdem ikonisch genug.

Hier seht ihr den Trailer zu einem neuen Game einer Horror-Reihe, die in dieser Liste auch vorkommt:

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Trailer zu Resident Evil Requiem, dem neunten Teil der Survival-Horror-Reihe

Auch wenn es sich um Frauen mit einer monströsen Seite handelt, müssen nicht alle Kandidatinnen einem Horror-Spiel entspringen. Die erste entstammt sogar einem Spiel, das in Deutschland bereits für Kinder jeden Alters zugänglich ist.

Samantha aus Pokémon Sonne und Mond

Samantha aus Pokémon Sonne und Mond
Samantha aus Pokémon Sonne und Mond (Quelle: YouTube)

Man möge meinen, dass Pokémon-Spiele, die in der Regel für Kinder freigegeben sind, keine beängstigenden Inhalte verstecken können. In Pokémon Sonne und Mond, die beide im November 2016 für den 3DS erschienen sind, wagte sich Pokémon jedoch an eine vergleichsweise recht düstere Geschichte eines Charakters, die über die reine „Macht über ein legendäres Pokémon” hinausgeht.

Die Rede ist von Samantha, der Präsidentin der Aether Foundation und der Mutter der Begleiterin Lilly, die gemeinsam mit ihrem Cosmog vor den Experimenten der Aether Foundation geflohen ist.

Samantha, die eine ruhige und überaus höfliche Art an den Tag legt und von sich behauptet, dass sie jegliche Pokémon aller Regionen liebe, wirkt nicht, als ob sie einem Pokémon jemals etwas antun könne. Allerdings beherbergt sie ein düsteres Geheimnis und eine tiefe Besessenheit, die im Finale des Spiels durch eine (für ein Pokémon-Spiel ziemlich gruselige) Wandlung zum Vorschein kommt. 

Sie ist auf so eine fanatische Weise von den Wesen fasziniert, dass sie beginnt ihre eigene Identität zu verlieren und auch ihre Kinder wegzustoßen. Sie scheut auch nicht davor zurück, Pokémon unter enormen Stress zu setzen oder zu verletzen, um an ihr Ziel zu gelangen.

Am Ende des Spiels verschwindet Samantha in der Ultradimension, aus der sie nie wieder zurückkommen und die Kontrolle über all ihre geliebten Ultrabestien erlangen will, doch das ist nur der erste Schritt: Samantha ist besessen davon, eine Welt zu erschaffen, in der es nur sie und ihre geliebte Bestie Anego gibt.

Dafür geht sie eine Art quallenförmige Fusion mit Anego ein, die aus der Frau und der Ultrabestie besteht. Sie hat mehrere Tentakel mit Augen, ihr Design wird von hell und strahlend zu dunklem Lila und Schwarz und sie wirkt, als sei sie von einer gelatineartigen Struktur überzogen. Auch ihre Bewegungen ähneln eher der einer Qualle als eines Menschen.

Concept Art von Samanthas neuen Form (Quelle: PokéWiki)

Aufgrund des Artstyles der Pokémon-Spiele, ist es nicht sonderlich ekelhaft oder grotesk, doch trotzdem ein zwar cartooniger, aber thematisch ziemlich düsterer Einstieg in Body-Horror. Und ihre fanatische Art, die in ihren Worten und ihrem Blick vermittelt wird, macht die Begegnung wirklich beängstigend.

Amazon wollte Big Player für Games sein – Das Ende von New World vervollständigt eine traurige Geschichte des Scheiterns

Mit den jüngsten Entlassungen sowie dem Ende von New World gesteht Amazon ein, dass das Projekt „Big Player der Games-Branche werden“ gescheitert ist. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz beleuchtet das Scheitern.

Das hier ist quasi die Fortsetzung meines Artikels Amazon will seit 10 Jahren ein Big Player für Games sein, jetzt muss es Herr der Ringe richten aus dem Mai 2025. Ausgelöst durch die jüngste Hiobsbotschaft, dass Amazon Games sein MMORPG New World nach nur 4 Jahren in den Wartungsmodus schieben möchte.

Und auch für das ambitionierte MMORPG zu Herr der Ringe sieht es nicht gut aus, das im Auftrag von Embracer bei Amazon Games entstehen sollte (und auf dem die Hoffnungen vieler Fans lagen). Es fehlt zwar noch die offizielle Bestätigung der Einstellung der Entwicklung, doch haben die Studios in Irvine sowie San Diego durch die jüngste Entlassungswelle bei Amazon viel Substanz verloren.

Zudem gibt’s Aussagen betroffener Entwickler, laut denen das Herr-der-Ringe-Projekt eingestellt worden sein soll. Ashleigh Amrine (Senior Gameplay Engineer und Tech Lead bei Amazon Games) schreibt etwa auf linkedin.com:

Heute Morgen war ich, zusammen mit meinen unglaublich talentierten Kollegen von New World und unserem noch jungen Herr der Ringe-Spiel, Teil der Entlassungswelle bei Amazon Games. Es ist immer hart, ein so starkes Team so etwas durchmachen zu sehen – ich hatte das Glück, hier mit einigen der fähigsten, kreativsten und nettesten Entwicklern zusammenzuarbeiten, die mir je begegnet sind.

Wenn man diese aktuelle Aussage mit einem älteren Screenshot auf Reddit vergleicht, fällt auf, dass zwischenzeitlich ein Teil entfernt worden ist, und zwar nach dem noch jungen Herr-der-Ringe-Spiel: „Ihr alle hättet es geliebt“. Ein klarer Hinweis darauf, dass es nicht mehr kommt.

Eventuell musste Ashleigh Amrine diesen Teil anpassen, weil es noch keine offizielle Bestätigung für das Ende des Herr-der-Ringe-MMORPGs gibt – bei börsennotierten Unternehmen können sich solche Meldungen schnell spürbar auf die Kurse betroffener Parteien auswirken. Vielleicht ist das Projekt aber auch noch nicht ganz vom Tisch. Genau wissen wir es erst, wenn sich Amazon Games dazu äußert.

Nighthaven wird das letzte Update für New World sein, hier der Trailer:

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Der Launch-Trailer zu Nighthaven zeigt die neue schaurige Zone von New World

Erfolg kann man sich nicht einfach kaufen

So bitter es ist, dass New World gerade jetzt zu Ende gehen soll – schließlich hatten es die Entwickler nach schwierigen Jahren gerade erst geschafft, die lange Zeit kritische Community positiv zu stimmen – so gut passt diese Entscheidung zur wohl schlecht möglichsten Zeit in den bisherigen Werdegang von Amazon Games.

  • Von den ersten 3 großen Games-Projekten kam nur New World heraus. Der 4vs4-„Sport-Brawler“ Breakaway und der Multiplayer-Survival-Sandbox-Shooter Crucible scheiterten noch in der Entwicklung respektive beim Start.
  • New World legte zwar einen starken Launch hin, kämpfte aber aufgrund der turbulenten Entwicklung vom Start weg mit vielen Problemen. Die Spielerzahlen sanken schnell. Diverse Baustellen blieben über Jahre im Spiel. Das neue Studio hatte sich am herausfordernden MMORPG-Genre schlicht verhoben.
  • Seit 2016 konnte Amazon Games abseits von New World kaum Zählbares veröffentlichen: eine Games-Adaption für die Serie „The Grand Tour Game“ und eine Twitch-Extension für Dragon’s Lair.
  • Dafür ist die Liste der eingestellten Projekte lang. Neben Breakaway und Crucible stehen dort auch Nova, Intensity und das Herr-der-Ringe-MMO, das in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner Leyou Technologies entstehen sollte. Und jetzt eben auch New World und eventuell das zweite Herr-der-Ringe-Spiel.

Mit dem Publishing-Bereich konnte man sich immerhin ein zweites Standbein aufbauen und namhafte MMORPGs wie Lost Ark und Throne and Liberty im Westen veröffentlichen und betreuen.

Aber auch da bekam Amazon Games eine Menge Kritik aus der Community ab. Teils aufgrund der Eigenheiten asiatischer Online-Rollenspiele, die man trotz umfassender Anpassungen für den westlichen Markt nicht völlig aus der Welt schaffen konnte. Teils machte man aber auch vermeidbare Fehler, hier eine kleine Auswahl:

  • Bei einer Gamescom-Präsentation von New World im Jahr 2021 auf Twitch kassierte man einen Timeout, wenn man „Lost Ark“ in den Chat schrieb. Offenbar wollte da jemand, dass sich alle auf New World fokussieren.
  • Ankündigungen für New World landeten aus Versehen auf den Lost-Ark-Kanälen, und umgekehrt.
  • Zeitweise fehlten vernünftige Patch Notes für die Updates von Lost Ark.
  • Es gab Ärger rund um eine zurückgehaltene Roadmap, die in Russland bereits live war.

All das zeigt eindrucksvoll, dass man sich auch als Mega-Konzern den Erfolg in einem Wunschbereich nicht einfach kaufen kann. Mit den jüngsten Anpassungen für New World und einer starken Marke wie Herr der Ringe im Rücken schien Amazon Games jedoch auf dem richtigen Weg zu sein. Nun … so kann man sich irren.

Einem anderen MMORPG geht’s weiterhin richtig gut, dank neuer Erweiterung:

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Eine Community kann es nicht fassen

Zahlreiche Reaktionen auf den verschiedensten Plattformen machen derzeit deutlich, wie hart das plötzliche Ende von New World einen großen Teil der Community trifft. Auch die Kommentare vieler MeinMMO-Leser unter unserem Artikel zum Ende des MMORPGs von Amazon Games spiegeln wider, dass diese Neuigkeit bewegt.

  • KenSasaki schreibt etwa: „Absolut fatal, was da abgeht aktuell. Ich habe New World nie gespielt, muss ich direkt sagen, wenn man sich aber die Situation als ganzes anschaut, ist das alles erschreckend. Das ist genau der Grund, warum so viele Spieler Angst haben, in komplett neue/aktuelle MMOs zu gehen, man möchte bei einem MMO langfristig was davon haben und nicht Angst haben, ‚nach paar Jahren ist alles weg.‘“
  • EsmaraldV erklärt: „Also wow … das ist jetzt wirklich ne Hiobsbotschaft … New World macht aktuell so viel Spaß und ist auf so einem guten Weg … der aktuelle DLC und NW im Allgemeinen zählt für mich zu den besten Inhalten, die ich in Mmorpgs spielen durfte … und genau jetzt auf dem Höhepunkt wird’s abgeschaltet? Das ist jetzt einfach ein Arschtritt! Hätten sie vor dem DLC abgeschaltet, hätte mich das wenig bis gar nicht interessiert, aber jetzt, wo es endlich Spaß macht?! Versteh ich nicht …“
  • Nyxaro sieht das auch so: „Endlich macht New World wieder richtig Spass und dann sowas. Unglaublich … dann muss ich wohl wieder nach einem guten Game suchen gehen … schade.
    Auf jeden Fall nichts mehr, was von Amazon kommt. Prime auch gleich mal gestrichen.“
  • skp ergänzt mit Blick auf ein offizielles Statement zum Herr-der-Ringe-MMO: „MMORPGs brauchen Geduld, Vision und Beständigkeit – drei Dinge, die Amazon offenbar nicht liefern kann. Deshalb ist mir ehrlich gesagt egal, was sie ankündigen – das Vertrauen ist erstmal weg.“

Manch einer mag sich mit dem vorzeitigen Ende von New World übrigens nicht abfinden. Kurz nach der Ankündigung ist auf change.org eine Petition für die Rettung des MMORPGs gestartet, die jetzt auf zahlreiche Unterschriften hofft.

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MeinMMO bei GameStar News: Unser MMORPG-Experte analysiert den aktuellen Erfolg von New World

Was bleibt von Amazon Games?

Leider nicht viel. Mit dem enorm erfolgreichen Launch von New World konnte man auf Steam eine historische Duftmarke setzen, die wohl noch lange zur Top 15 gehören wird. Davon kann man sich heute aber nichts mehr kaufen.

Das Online-Rollenspiel besitzt zudem derart viel Potenzial (umso mehr mit der aktuellen Neuausrichtung), dass man in ein paar Jahren sicherlich auf New World zurückblicken wird, wie es aktuell bei vergleichbaren Fan-Lieblingen wie Wildstar oder Warhammer Online der Fall ist. Ganz nach dem Motto: Zu früh gestorben, um das vorhandene Potenzial wirklich ausschöpfen zu können.

Falls sich das vorzeitige Ende des MMOs für Herr der Ringe als wahr herausstellen sollte, verstreicht die wohl letzte Chance von Amazon Games, in Eigenregie einen nachhaltigen Hit zu entwickeln.

Dann bleiben nur noch die Erfolge als Publisher, mit dem enorm erfolgreichen Launch von Lost Ark auf Steam, den man vielleicht noch durch – noch nicht abgesägte – Projekte wie das neue Tomb Raider von Crystal Dynamics ergänzen kann.

Es bleibt nach etwa 10 Jahren eine traurige Bilanz. Umso mehr, wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten Amazon auf dem Papier mitbringt, etwa mit Blick auf Twitch-Synergien, Kapital und Server-Technologien. Wie schwer es ist, trotz solcher Voraussetzungen nachhaltige Erfolge zu erzielen, zeigt das Beispiel von Xbox: Die Milliarden von Microsoft zahlen sich endlich aus, der Xbox Game Pass ist so wertig wie nie

Was passiert, wenn man bei ARC Raiders nicht rechtzeitig abhaut? Die Entwickler haben dafür eine kreative Lösung

Bei ARC Raiders haben die Spieler nicht unendlich Zeit, um zu Looten und wieder zu verschwinden. Ein Rundentimer gibt an, wann man wieder unter die Erde muss. Doch was passiert, wenn man nicht rechtzeitig abhaut? MeinMMO verrät die Lösung.

Was passiert, wenn man bleibt? Wenn der Rundentimer in ARC Raiders sich dem Ende neigt, dann müssen die Spieler sich beeilen, um zu einem der letzten verbleibenden Evakuierungspunkte zu kommen. Diese werden während der Runden immer weniger, bis am Ende meist nur noch einer verbleibt.

Sollte man die Zeit jedoch vergessen, dann wird man nicht einfach von einem schwarzen Bildschirm begrüßt. Die Entwickler haben sich hierfür etwas einfallen lassen. Wer den Rundentimer überschreitet, der sieht einen Meteor auf die Welt fallen. Dieser löscht dann alles Leben aus. Aber es gibt einen Trick, um dennoch zu überleben.

Hier gibt es einige wichtige Tipps für ARC Raiders:

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Wichtige Tipps für ARC Raiders, um die ersten Runden zu überleben

Ein Trick verlängert die Zeit

Was ist das für ein Trick? Mit einem Trick kann man den Meteoreinschlag überleben. Die Entwickler haben nämlich eine Art Gnadenzeit eingebaut, die ausgelöst wird, wenn ein Fahrstuhl gerufen wird. Solange dies passiert und der Fahrstuhl auf dem Weg ist, können Spieler noch weiter leben, auch wenn der Meteor schon in die Erde eingeschlagen ist.

Ruft man den Fahrstuhl also mit einer Sekunde verbleibende Zeit, haben alle Spieler, egal ob am Fahrstuhl oder nicht, noch solange Zeit, bis dieser abgefahren ist. Dann endet die Schonfrist der Entwickler. Wie das aussieht, hat auch ein Reddit-Nutzer in seinem Video gezeigt:

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Lohnt sich das? Bis zum Ende zu bleiben ist höchst riskant und hat keinen wirklichen Vorteil gegenüber dem frühen Verschwinden aus dem Spiel. Gerade wenn nur noch ein Aufzug und wenig Zeit übrig bleiben, kann es auch in der letzten Minute noch extrem gefährlich werden.

Sollte man wegen eines Kampfes den Aufzug auch nicht rechtzeitig rufen können, sterben alle beteiligten Charaktere. Bis zum letzten Moment campen ist also nicht besonders ratsam.

Dass die Entwickler sich eine kreative Lösung für das Rundenende ausgedacht haben, ist eine nette Kleinigkeit, die wohl nur wenige Spieler erleben werden. Die meisten Spieler fliehen schon früh wieder in den Untergrund, um ihre Beute zu sichern. Weitere Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen solltet, findet ihr hier: 7 Dinge, die ihr vor dem Kauf von ARC Raiders wissen müsst

7 Dinge, die ihr vor dem Kauf von ARC Raiders wissen müsst

ARC Raiders erscheint diese Woche. Wir fassen wichtige Infos zusammen, die ihr vor dem Kauf wissen solltet.

Wann erscheint ARC Raiders? Der Release von ARC Raiders ist am Donnerstag, dem 30. Oktober 2025, um 10:30 Uhr. Der Preload des Spiels ist seit etwa 11:15 Uhr des 28. Oktobers 2025 verfügbar.

Was ist das eigentlich für ein Spiel? ARC Raiders ist ein Extraction-Shooter (PvPvE) in der Third-Person-Perspektive von Embark Studios (The Finals), in dem die Erde von bösartigen Maschinen bedroht wird. Die letzten überlebenden Menschen kämpfen gegen die Maschinen und andere Menschen (Spieler) um das Überleben und die verbleibenden Ressourcen.

[toc]

Auf welchen Plattformen erscheint ARC Raiders?

  • PC
    • Steam
    • Epic Games Store
  • PlayStation 5
  • Xbox Series X|S

Wie viel kostet ARC Raiders?

Die Standard-Edition kostet 39,99 Euro für den PC und Konsolen.
Die Deluxe-Edition kostet 59,99 Euro für den PC und Konsolen.

Gibt es Vorbesteller-Boni? Ja, wenn ihr ARC Raiders bis zum Release vorbestellt, bekommt ihr das „Lucky Duck Bundle“, das den Hatchling-Rucksack und einen „Golden Rubber Duck“ Rucksack-Anhänger enthält.

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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen

Gibt es Server-Wipes?

Nein! Die Entwickler betonen, dass sie aktuell nicht vorhaben, verpflichtende Wipes in ARC Raiders durchzuführen. Es soll aber eine Mechanik geben, mit der Spieler ihren Fortschritt freiwillig manuell zurücksetzen können.

Was ist ein Wipe? Bei einem Wipe setzen Spiele wie Escape from Tarkov alle Fortschritte der Spieler zurück und lassen diese das Spiel neu beginnen. Die gesammelte Ausrüstung, die abgeschlossenen Missionen und das erreichte Level eines Spielers sind im Anschluss weg.

Gibt es Crossplay und Cross-Progression?

Ja, es gibt Crossplay, das ihr aber auch abschalten können sollt. Bei deaktiviertem Crossplay spielen beispielsweise PS5-Spieler nur gegen andere PS5-Spieler.

Außerdem gibt es auch Cross-Progression. Ihr könnt ARC Raiders also etwa auf PS5 und dem PC spielen. Ihr müsst den Shooter allerdings auf jeder Plattform kaufen, auf der ihr spielen wollt.

Wird PS Plus oder Xbox Game Pass zum Spielen benötigt?

Ja, ihr benötigt für das Spielen von ARC Raiders auf Konsole (PS5, Xbox Series X|S) entweder ein PS-Plus- oder ein Game-Pass-Abonnement.

Gibt es Ingame-Käufe und Pay-to-win?

Es gibt Ingame-Käufe, aber laut den Entwicklern soll es kein Pay-to-win geben.

Neben dem Raider Deck, einer Art Battle Pass mit kosmetischen Inhalten, wird es auch die sogenannten Raider Tokens geben. Das ist die kostenpflichtige Premium-Währung von ARC Raiders, die ihr für kosmetische Inhalte und Premium Raider Decks ausgeben könnt.

Wie sind die Systemanforderungen von ARC Raiders?

Minimum

  • Betriebssystem: Windows 10 oder neuer
  • CPU: Intel Core i5-6600K / AMD Ryzen R5 1600
  • RAM: 12 GB
  • GPU: NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti / AMD Radeon RX 580 / Intel Arc A380
  • DirectX 12
  • Broadband-Internetverbindung
  • Performance-Ziel: niedrige Grafikeinstellungen, Auflösungs-Skalierung „ausgeglichen“, 1080p, 60 fps

Empfohlen

  • Betriebssystem: Windows 10 oder neuer
  • CPU: Intel Core i5-9600K / AMD Ryzen 5 3600
  • RAM: 16 GB
  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 2070 / AMD Radeon RX 5700 XT / Intel Arc B570
  • DirectX 12
  • Broadband-Internetverbindung
  • Performance-Ziel: Hohe Grafikeinstellungen, Auflösungs-Skalierung „Qualität“, 1440p, 60 fps

Episch

  • Betriebssystem: Windows 10 or later 64-bit (latest update)
  • CPU: Intel i7-9700K / AMD Ryzen 7 3700X
  • RAM: 16 GB
  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti / AMD Radeon RX 7900 XTX
  • DirectX 12
  • Broadband-Internetverbindung
  • Performance-Ziel: Epische Grafikeinstellungen, Auflösungs-Skalierung „Qualität“, 1440p, 90 fps

Vergleich von PS5 vs. PS5 Pro

  • PS5: Skalierbarkeitseinstellungen – Hohe Qualität; dynamischer Auflösungsbereich – 720p–1600p
  • PS5 Pro: Skalierbarkeitseinstellungen – Epische Qualität; Dynamischer Auflösungsbereich – 720–2160p
  • Die Skalierbarkeitseinstellungen wirken sich auf die Rendering-Qualität in Bereichen wie Global Illumination, Schatten, Reflexionen, Nachbearbeitung, Texturauflösung und -filterung, VFX, Sichtweite usw. aus.

Extraction-Shooter bieten eine gewisse Herausforderung, schließlich könnt ihr jederzeit eure mitgeführte Ausrüstung verlieren. Falls ihr ARC Raiders zum Release zocken wollt, lohnt es sich deshalb, nicht komplett unvorbereitet in die postapokalyptische Welt des Shooters zu starten. MeinMMO-Autor Christos hat deshalb ein paar nützliche Tipps für euch gesammelt: ARC Raiders: 8 Einsteigertipps, die ihr vor dem Release kennen solltet

Ein fieser Bösewicht schockierte Fans von Game of Thrones, könnte bald schon im neuen Spin-off zurückkehren

Das Universum von Game of Thrones wird bald schon um eine Serie reicher. Darin soll eine verhasste Figur aus dem Original zurückkehren. Der Showrunner hat dazu schon eine fiese Idee.

Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel Details zum Charakter Walder Frey und zur kommenden Serie A Knight of the Seven Kingdoms. Wollt ihr nichts darüber wissen, solltet ihr an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören.

Um welche Figur geht es? Wer Game of Thrones gesehen oder die zugrundeliegenden Bücher gelesen hat, erinnert sich vermutlich an Walder Frey. Der Charakter taucht bereits in Staffel 1 auf und macht sich bald einen Namen als ziemlich fieser Kerl.

Einer der Höhepunkte, die wohl kein Leser oder Zuschauer jemals vergessen wird, ist die „Rote Hochzeit“, bei der viele Figuren ihr Leben verlieren, darunter auch einige Hauptcharaktere. Das Gemetzel findet am Hof von Walder Frey und unter seinem Kommando statt und basiert sogar auf historischen Ereignissen.

Es ist also nicht verwunderlich, dass die Figur gleichermaßen gehasst wie gefürchtet wird. In der kommenden Serie A Knight of the Seven Kingdoms wird Walder Frey erneut auftauchen – aber eben nicht als skrupelloser Lord, als den wir ihn bislang kennengelernt haben.

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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im neuen Trailer das dynamische Helden-Duo

Vom Mörder zum unschuldigen Baby

Wie sieht der Auftritt aus? Das Spin-off zur Hauptserie soll 2026 erscheinen und wird insgesamt drei Staffeln erhalten, die jeweils auf Erzählungen von George R.R. Martin basieren. Darin wird die Geschichte von Ritter Ser Duncan und dessen Knappen „Ei“ erzählt. Alle Infos dazu findet ihr gesammelt auf MeinMMO.

Die Handlung spielt rund 90 Jahre vor den Ereignissen aus Game of Thrones. Dementsprechend ist Walder Frey hier kein herrschender Regent, sondern sehr viel jünger. Genauer gesagt dürfte er bloß ein Baby sein, denn in Game of Thrones ist der Charakter anfangs 90 Jahre alt.

Der Showrunner von A Knight of the Seven Kingdoms, Ira Parker, hat sich bereits Gedanken dazu gemacht, wie Walder Frey in der neuen Serie erscheinen könnte. Im Gespräch mit Polygon teilte er seine Gedanken:

Meine Lieblingsidee ist, und das kommt erst im dritten Buch vor, dass es einen kleinen Walder Frey gibt. Ich habe diese hoffentlich wirklich witzige Idee, für die mich die Leute wahrscheinlich umbringen werden. Aber diese Idee, dass etwas passiert, zum Beispiel ein Pferdewagen außer Kontrolle gerät und dieses Baby dabei ist, getötet zu werden, und Duncan eingreift und den kleinen Walder Frey rettet.

Ira Parker

Die Idee hat durchaus seinen Reiz, wenn man bedenkt, welche schlimmen Taten die Figur als Erwachsener verübt. Nun kann man einem Baby kaum böse sein, vor allem dann nicht, wenn es richtig süß aussieht. Trotzdem stellt sich dann die Frage, wie der weitere Verlauf der Geschichte ausgesehen hätte, wäre das Baby an diesem Tag gestorben.

Eines ist sicher: Viele andere Figuren hätten überlebt, und auch die „Rote Hochzeit“ hätte es in dieser Form nicht gegeben. Die Tat von Duncan war somit gut gemeint, sorgte aber letztlich für großes Leid in Westeros.

Übrigens basiert die Idee, Walder Frey in die Geschichte einzubauen, sogar auf der literarischen Vorlage. Darin taucht ein vierjähriger Junge auf, von dem George R.R. Martin in einem Post auf livejournal.com bestätigt hat, dass es Frey ist. Es handelt sich dabei aber nur um einen kleinen Gastauftritt am Rande.

Wie groß die Rolle der Figur in A Knight of the Seven Kingdoms wird, kann jetzt noch nicht abgeschätzt werden. Sie wird aber auftauchen, und so wird es auch spannend zu sehen, welche anderen Figuren aus Game of Thrones ihre Rückkehr feiern werden – vorausgesetzt, sie waren 90 Jahre zuvor bereits am Leben. Die Serien-Adaption hat die „Rote Hochzeit“ sogar noch dramatischer gestaltet: Eine Figur aus Game of Thrones beging einen schweren Fehler – Die Konsequenzen waren in der Serie noch schlimmer als im Buch

Quelle(n):
  1. screenrant.com

Ehemaliger Twitch-Chef kritisiert Amazon scharf für die Entlassung tausender Mitarbeiter, warnt: „Das ist schlecht für alle“

Amazon streicht insgesamt 14.000 Arbeitsplätze und auch Twitch ist davon betroffen. Ein ehemaliger Twitch-Chef äußert scharfe Kritik an den Plänen.

Wer ist dieser ehemalige Twitch-Chef? Dabei handelt es sich um Marcus Graham. Er hat in den Jahren von 2011 bis 2022 bei Twitch gearbeitet. In dieser Zeit war er unter anderem als Director of Creator Development tätig. Unter dem Namen „djWheat“ streamt er heute noch auf der Plattform.

Graham äußerte sich zu der massiven Entlassungswelle, die derzeit bei Amazon stattfindet:

  • Von den Entlassungen betroffen sind mehrere Geschäftseinheiten des Unternehmens, darunter Amazon Web Services, Prime Video und Twitch.
  • Insgesamt sollen 14.000 Stellen in der Verwaltung gestrichen werden, also 4 % der gesamten Belegschaft in diesem Bereich.
  • Einem Exklusivbericht von Reuters zufolge könnte diese Zahl noch auf bis zu 30.000 steigen.

Grund für diese Entlassungen ist der neue Kurs des Amazon-CEOs Andy Jassy. Dieser will eigenen Angaben nach Bürokratie abbauen und bestimmte Prozesse automatisieren. Hierfür will man künftig vermehrt auf Künstliche Intelligenz (also KI) setzen.

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Experte erklärt: Twitch steuert auf eine Katastrophe zu und muss kontroverse Inhalte verbieten

Mitarbeiter werden durch „Roboter“ oder Leute ersetzt, die „keinen F**k geben“

Was sagt Graham zu diesen Entlassungen? In einem Post auf X (ehemals Twitter) kritisiert er Amazon scharf dafür, treue und erfahrene Mitarbeiter durch KI zu ersetzen.

„Für alle, die sagen: ‚Nun ja, das T&S bei Twitch war sowieso schlecht, also ist das gut‘ … hier ist die Realität.“ Mit T&S ist hier wohl das „Trust & Safety“-Team von Twitch gemeint. 

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Graham verweist auf einen anderen X-Post, in dem es um einen Mitarbeiter geht, der im Zuge der Entlassungen von Twitch gekündigt wurde. Dieser arbeitete 11 Jahre lang bei Twitch und hat dort eigenhändig das „fraud program“ aufgebaut, das Twitch-Nutzer vor Betrug schützen soll.

Ich war derjenige, der dafür gesorgt hat, dass schlechte Akteure – die auf Twitch Einnahmen stehlen und missbrauchen – von der Plattform ferngehalten werden. Anscheinend habe ich meinen Job zu gut gemacht, denn sie haben mich entlassen.

Tarfu auf X.com

„Tarfu hat sich verdammt nochmal gekümmert“, schreibt Graham in seinem Beitrag. „11 Jahre lang hat er für Twitch-Creator, Zuschauer und Mods gekämpft. […] Jetzt wird das ein Roboter übernehmen oder jemand, der keinen F**k darauf gibt – und das ist schlecht für alle.“

Twitch wird derzeit von vielen Seiten heftig kritisiert. So kam es auf der TwitchCon 2025 in den USA zu einem Übergriff auf die Streamerin Emiru. Diese fühlte sich vor allem mit Blick auf den Umgang von Twitch und den Veranstaltern mit dieser Situation „verletzt und verärgert“.

Auch die Entwickler bei den Amazon Games Studios werden von der Entlassungswelle getroffen. Jetzt wird New World, das große MMORPG von Amazon, eingestellt. Dabei lief es gerade so gut für das Spiel. Um andere Projekte wie das neue MMORPG zu Herr der Ringe steht es ebenfalls schlecht: Kaum läuft’s bei New World richtig gut, macht Amazon den schlimmsten Albtraum aller Fans wahr – was ist mit dem Herr der Ringe MMORPG?

Quelle(n):
  1. Dexerto

Monster verschicken lohnt sich in Pokémon GO gerade viel mehr als sonst – unter einer Voraussetzung

Aktuell läuft in Pokémon GO ein Event mit verschiedenen Monstern und Boni. Einer davon ist richtig stark, wenn ihr ihn freigeschaltet habt.

Was ist das für ein Event? Am Montag, dem 27. Oktober 2025 um 10:00 Uhr ist der 2. Teil des Halloween-Events 2025 in Pokémon GO gestartet. Es läuft noch bis Sonntag, dem 2. November 2025 um 20:00 Uhr.

Neben verschiedenen Pokémon, von denen einige auch in kostümierten Varianten vorhanden sind, bringt das Event auch einen gesonderten GO-Pass mit. Und der hat einen Bonus dabei, den ihr nicht unterschätzen solltet.

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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer

Monster verschicken, Bonbons erhalten

Was ist das für ein Bonus? Habt ihr Stufe 40 im Pass erreicht, dann erhaltet ihr einen Bonus auf Bonbons für Monster, die ihr an den Professor verschickt. In der kostenlosen Variante bekommt ihr die doppelte Menge an Verschick-Bonbons sowie die doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken.

In der kostenpflichtigen Deluxe-Variante ist es die 3-fache Menge an Bonbons sowie die 3-fache Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken.

Ein Trainer auf Reddit hat eine Tabelle erstellt, in der ihr genau ablesen könnt, wie hoch die Chance auf XL-Bonbons beim Versenden ist. Diese ist außerdem abhängig vom Level des Monsters, welches ihr versendet.

Was bedeutet die Tabelle? Habt ihr Monster, die mindestens auf Level 26 sind, dann habt ihr mit dem Bonus des GO-Passes eine 100%ige Chance darauf, XL-Bonbons beim Versenden an den Professor zu erhalten. Zudem erhaltet ihr hier, laut der Tabelle des Trainers, immer 2 XL-Bonbons.

Besitzt ihr den Deluxe-Pass, dann reicht bereits ein Monster-Level von 23 aus, um die XL-Bonbons garantiert zu erhalten. Zudem sind es hier 3 anstatt 2 XL-Bonbons.

Habt ihr Rang 40 im Pass erreicht, solltet ihr die Gelegenheit also nutzen, um Monster zu verschicken, für die ihr XL-Bonbons benötigt. Dies kann sich vor allem bei legendären Monstern lohnen, die ihr bisher nicht verschickt habt.

Woran erkenne ich das Level eines Monsters? Im Spiel habt ihr keine direkte Möglichkeit, um das Level eines Monsters zu erkennen. Ihr könnt jedoch gucken, wie viel Sternenstaub ein Level-Up kostet und daran erkennen, auf welchem Level euer Pokémon ist.

Ein Level-Up in Pokémon GO erhöht das Level eines Monsters immer um 0,5 Stufen. Die Kosten, um ein Monster von Level 26 auf 26,5 zu erhöhen, liegen bei 4.000 Sternenstaub sowie 4 Bonbons. Vorher liegen die Bonbon-Kosten bei 3 oder sind, je nach Level, noch niedriger.

Habt ihr also ein Monster und seht, dass die Bonbon-Kosten eines Level-Ups bei 4 oder mehr liegen, dann wisst ihr, dass das Monster bereits mindestens auf Level 26 ist und könnt vom Bonus profitieren.

Besitzt ihr die Deluxe-Version des Passes, dann achtet auf die Sternenstaub-Kosten. Diese liegen ab Level 23 bei 3.500. Kostet euch ein Level-Up also mindestens 3.500 Sternenstaub, dann wisst ihr, dass ihr vom Bonus profitiert.

Während der Oktober in wenigen Tagen endet, wartet auch der neue Monat November mit einigen Events, Raids, Rampenlicht-Stunden und weiteren Inhalten auf euch. Welche das genau sind und wann sie stattfinden, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.

Ein sparsamer Spieler nutzt 3 Jahre lang dasselbe Papier als Charakterblatt in Dungeons & Dragons und bringt damit sogar die Community zum Staunen

Ein Spieler beweist, dass etwas anderes in Dungeons & Dragons noch wichtiger sein kann, als ein übersichtlicher Charakterbogen und kreiert sich ein eigenes Erinnerungsstück, das aussieht, als ob es in ein Museum gehöre.

Was zeigt der Spieler? Der Spieler caironio zeigt der D&D-Community auf Reddit ein Blatt Papier, das einem sehr ordentlich organisierten Spieler, der großen Wert auf Übersichtlichkeit legt, vermutlich Gänsehaut verpassen würde.

Mit einem beigelegten Beweisfoto zeigt er den Charakterbogen seines Assassinen-Schurken, für den er 3 Jahre lang von Level 3 bis Level 20 dasselbe Papier genutzt hat.

3 Jahre und 17 Levelaufstiege bedeuten eine Menge Änderungen, die viele neue Notizen und genauso viel Radieren mit sich bringen, dem werden sich alle Langzeitspieler bewusst sein. Doch das Papier hat tatsächlich bis zum Ende durchgehalten.

Dieses Erinnerungsstück erhielt von der Community beinah 6.000 Upvotes von begeisterten Spielern, die allesamt eine ähnliche Reaktion zeigen: „Die Erinnerungen, die dieses Blatt Papier bewahren muss, sind unbezahlbar“ (MammothDesperate auf Reddit).

Hier seht ihr den Trailer für die Serienadaption der D&D-Kampagne „The Mighty Nein“ von Critical Role, die auch 3 Jahre andauerte:

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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben

Von einem chaotisch neutralen Schurken sei nichts anderes zu erwarten

Was kann man dem Charakterbogen entnehmen? Das Character Sheet genau zu entziffern ist (neben der italienischen Sprache) leichter gesagt als getan. Schließlich wurden manche Aspekte wie die Attributswerte und die Ausrüstung, aber noch viel häufiger das schwankende Goldkonto und die Lebenspunkte (oh, die arme, durchradierte Stelle der Lebenspunkte) immer wieder neu angepasst. 

Neben den besagten Radierlöchern und ein paar eingerissenen Stellen, hielt das Papier aber stand und bietet ein paar Hinweise auf den Schurken des Spielers:

Es handelt sich um eine Assassine mit dem Namen „Mieze Franke“, die auf Level 20 eine Geschicklichkeit von 20 und eine noch beeindruckendere Stärke von 29 besaß, dessen HP sowieso jegliche Regeln sprengen sollten.  Doch das würde laut mrmirscommunication auf Reddit auch perfekt zu einem Charakter mit einem solchen Character Sheet passen: „Man würde von einer chaotisch neutralen Elfen-Schurkin mit einer Stärke von 29, mit über 500 HP und 4000 temporären HP auch nichts anderes erwarten. Mein Gott.“

Wie reagiert die Community auf das Papier des Spielers? Die Community ist von dem Charakterbogen und all dem, was es für den Spieler bedeutet, wirklich begeistert.

„Rahm es ein und häng es im Zimmer wo ihr spielt auf, es hat sich seine Ruhe verdient“ lautet Maverick2664s Kommentar und auch lebiro findet, dass caironio sich mit dieser Entscheidung ein wirklich tolles Erinnerungsstück geschaffen hat: „Dasselbe Papier während der ganzen Kampagne! Das ist verrückt. Aber was für ein cooles Souvenir von dieser ganzen Zeit.“

Einigen Spielern wird klar, dass ein solches Andenken das ist, was sie beim digitalen Spielen vermissen: „Das vermisse ich definitiv, seitdem ich auf digital umgestiegen bin: das vom Krieg gezeichnete Character Sheet, das man am Ende einer Kampagne hat“ (BigriskLowrolls auf Reddit).

Aber auch die Dauer der Kampagne zeigt so manchen Spielern, was das für ihre eigene Kampagne aussagen könnte: „Ich liebe es, wie diese Person in drei Jahren von Level 3 auf Level 20 gekommen ist, während wir hier seit Level 1 nur Level 5 erreicht haben und noch es nicht einmal geschafft haben, die Kampagne zu beenden“ (Misses_Ding auf Reddit).

Wenn der Spieler sich weiterhin mit derselben „Fürsorge“ um diesen Charakterbogen kümmert und ihm einen sicheren Ort bietet, könnte dieses Souvenir noch viele weitere Jahre als Erinnerung an die vergangene Kampagne dienen. Eine ältere Frau hat ihre alten D&D-Schätze auch sorgfältig aufbewahrt, worüber sich ihre Enkelin sowie auch die Community freuen konnte, die all die Sachen zu Gesicht bekamen: Eine Oma findet ihre alten Figuren und Bücher zu Dungeons & Dragons, schenkt sie ihrer Enkelin, die damit die Community neidisch macht

Quelle(n):
  1. Reddit

Neue Erweiterung zu Guild Wars 2 zieht auf Steam so viele Spieler an wie nie, Community ermutigt Spieler von New World, sich ihnen anzuschließen

Mit Visions of Eternity ist die nunmehr sechste Erweiterung zum MMORPG Guild Wars 2 live. Passend dazu erreichten die Spielerzahlen auf Steam einen neuen Höchststand. Die Community nimmt das zum Anlass, besonders eine Gruppe Spieler auf ihre Seite zu ziehen.

Welchen Höchststand erreicht Guild Wars 2 auf Steam? Gestern, am 28. Oktober 2025 um 17:00 Uhr MEZ wurde Visions of Eternity veröffentlicht und zieht seither eine Menge Spieler an die Küsten von Castora. Dadurch erreichte das MMORPG ein neues Allzeithoch von 9.536 gleichzeitigen Spielern auf Steam (via SteamDB, Stand: 29. Oktober 2025, 10:40 Uhr MEZ).

Damit liegt der Peak zwar nur knapp über dem Spielerhoch im August mit 9.512, jedoch sei zu Bedenken, dass im August auch die Beta zu den neuen Elite-Spezialisierungen spielbar war, die nun mit der Erweiterung eingezogen sind. Seit Ankündigung der Erweiterung im Juli 2025 konnte das MMORPG seine Spielerzahlen auf Steam bereits verdoppeln.

Da nur ein Teil der Gesamtspielerschaft von Guild Wars 2 das Spiel über Steam zockt, zeigt das deutlich das Interesse, das Visions of Eternity in den Spielern geweckt hat. Über den offiziellen Launcher dürfte der Spielerpeak deutlich höher ausfallen, zu dem es jedoch keine offiziellen Zahlen gibt.

Die Community nimmt diese Aufmerksamkeit zum Anlass, eine Gruppe Spieler anzusprechen, für die es gerade leider nicht so gut aussieht. Dazu könnt ihr übrigens auch mehr in unserem YouTube-Video zum Addon lernen:

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„Ich heiße alle New-World-Flüchtigen mit offenen Armen willkommen“

An welche Spieler wendet sich die Community? In einem Thread auf Reddit tauschen sich die Spieler über den neuen Meilenstein aus. Die meisten feiern den deutlichen Spieleranstieg durch die Erweiterung, doch diese Freude wird etwas von einer anderen Neuigkeit getrübt.

Denn für Fans des MMORPGs New World von Amazon Games sieht es derzeit nicht so rosig aus. Durch die kürzlichen Entlassungen durch Amazon kam es bedauerlicherweise auch dazu, dass die Weiterentwicklung des Spiels eingestellt wird und die Server langfristig schließen werden. Und das, obwohl New World gerade einen neuen Aufschwung feierte und die Spieler erneut zu sich zog.

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Guild Wars 2 zeigt im Trailer die Highlights der neuen Elite-Spezialisierungen

Die Community von Guild Wars 2 ruft deshalb enttäuschte Spieler von New World dazu auf, sich ihnen in ihrem Lieblings-MMORPG anzuschließen. Denn New World und Guild Wars 2 hätten einiges gemeinsam, sodass Spieler daran Gefallen finden könnten.

So verzichten beispielsweise sowohl New World als auch Guild Wars 2 auf eine klar getrennte Holy Trinity aus Tank, Heiler und Angreifer. Ebenso bieten beide MMORPGs eine große Freiheit in Sachen Spielstil und viele Kombinationsmöglichkeiten, um sich mit Builds aus Waffen und Fähigkeiten auszutoben. Auch spielt Erkundung in beiden Spielen eine große Rolle. Ebenfalls der Fokus auf ein eher action-fokussiertes Kampfsystem ähnelt sich.

User Sidnature schreibt deshalb auf Reddit: „Ich habe das Gefühl, dass der Wert in den nächsten Tagen oder Wochen noch höher steigen wird, insbesondere da Amazon gerade New World eingestellt hat. Viele New-World-Spieler werden nach einem neuen Zuhause suchen …“.

Sandvichh stimmt ebenfalls auf Reddit ein: „Auch für GW2 wurden neue Inhalte veröffentlicht. Ich heiße alle New-World-Flüchtigen aus der neuen Welt mit offenen Armen willkommen. Schade, was passiert ist.“

Solltet ihr also mit dem Gedanken spielen, von New World auf Guild Wars 2 zu wechseln und Tyria zu erkunden, empfängt euch die Community mit offenen Armen. Gerade mit Visions of Eternity lohnt sich der Einstieg in Guild Wars 2 als Neuling besonders. Denn die Erweiterung legt den Fokus auf einige Aspekte, die sie besonders zugänglich machen: Lohnt sich mit Visions of Eternity der Einstieg in Guild Wars 2? Was Neulinge über die neue Erweiterung wissen sollten

Tausende sehen dem Chef von Nvidia dabei zu, wie dieser angeblich einen Krypto-Scam bewirbt – Was dahinter steckt, ist typisch für 2025

Ein Krypto-Scam auf YouTube hat mehr Zuschauer als der offizielle Stream von Nvidia. Solche Betrugsversuche sind 2025 leider keine Seltenheit.

Nvidia GTC ist eine globale Konferenz für Entwickler im Bereich künstliche Intelligenz, die jährlich stattfindet. Offiziell wurde die Veranstaltung am 28. Oktober 2025 über YouTube geteilt.

Doch ein zeitgleicher Krypto-Scam hatte deutlich mehr Zuschauer als der offizielle Stream. Davon berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin TomsHardware.

Ein gefälschter Kanal hat mehr Zuschauer als der offizielle Kanal von Nvidia auf YouTube

Um was für einen Scam geht es? Wer nach der Nvidia GTC DC auf YouTube suchte, landete in vielen Fällen bei einem YouTube-Video eines Kanals, der sich als Nvidia ausgab. Dabei handelte es sich hier aber gar nicht um einen echten Kanal.

Hinter dem von YouTube ausgespielten Kanal handelte es sich um einen Krypto-Betrugs-Stream, indem ein gefälschter Jensen Huang die Bühne betrat, um einen Krypto-Scam zu bewerben. Über einen QR-Code wurden die Zuschauer dazu aufgefordert, unterstützte Kryptowährungen einzusenden.

Besonders verrückt: Der gefälschte Stream hatte deutlich mehr Zuschauer als der offizielle Stream: Während den offiziellen Stream etwa 12.000 Personen verfolgten, hatte der gefälschte Stream im Schnitt 95.000 Zuschauer. Wie viele Personen auf den Scam hereingefallen sind, ist nicht bekannt.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Betrugsversuche mit KI-generierten, gefälschten Videos hat in den letzten Jahren rasant zugenommen

Was steckt dahinter? Die Zahl der Betrugsversuche mit KI-generierten, gefälschten Videos hat in den letzten Jahren rasant zugenommen – mit zum Teil exponentiellem Wachstum im Jahr 2024 und 2025. Moderne Deepfake-Technologien ermöglichen täuschend echte Imitationen von Stimmen, Bildern und Videos, mit denen Kriminelle gezielt Opfer in die Irre führen.

  • Gefälschte Videos oder Audios, in denen Prominente oder CEOs für Investments werben oder Zahlungen autorisieren, haben besonders stark zugenommen, berichtet etwa ELC Security in seinem Blog.
  • Laut aktuellen Berichten ist das Volumen von KI-unterstützten Betrugsversuchen zwischen Mai 2024 und April 2025 um 456 Prozent gestiegen. Davon berichtet etwa die Zeitschrift Ad Hoc News.

Und die Grenze zwischen Mensch, Maschine und KI verschwimmt im Internet immer stärker. Schon länger wird KI vorgeworfen, Spam und Betrügereien zu verstärken, etwa mit Bildveränderungen oder durch Stimmenimitation, um eine Entführung vorzutäuschen.

Ein erfinderischer Nutzer setzte KI ein, um das Unternehmen McDonalds über den Tisch zu ziehen: Ein Brite erklärte in einem Podcast auf YouTube, wie er ein Jahr lang kostenlos bei McDonalds essen konnte. Dafür ließ er sich gefälschte negative Bewertungen schreiben, mit denen er sich Gutscheine ergaunerte. Nach einem Jahr wurde er dann schließlich erwischt. Die gesamte Story dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Ein Nutzer verwendete ChatGPT, um fast ein Jahr lang kostenlos bei McDonalds zu essen – Sein Trick war eine einfache Bitte

Bald startet die zweite Serie zu Critical Role auf Amazon, passend dazu bekommt ihr gerade alle Vorgeschichten für unter 17 Euro

Passend zum Start der Serie zur 2. Kampagne von Criticial Role „The Mighty Nein“ am 19. November 2025 auf Amazon Prime Video gibt es bei Humble Bundle gerade ein Angebot, mit dem ihr euch in die Vorgeschichten der Charaktere stürzen könnt.

Was für ein Angebot gibt es gerade? Beim Anbieter Humble Bundle bekommt ihr derzeit rund 21 Comics zu den Kampagnen „The Legend of Vox Machina“ und „The Mighty Nein“ für rund 16,26 € statt für normalerweise 174,40 € Vollpreis im Angebot als Paket.

Darin enthalten sind sämtliche Vorgeschichten sowie Nebengeschichten zu den Hauptcharakteren sowie zu einigen sehr wichtigen weiteren Charakteren der Kampagnen. Wollt ihr also mehr über Vex, Vax, Grog, Keyleth, Scanlan, Pike und Percy (die Charaktere von Vox Machina) oder Caleb, Jester, Fjord, Beau, Nott, Yasha, Mollymauk und Caduceus (die Mitglieder der Mighty Nein) erfahren, bietet sich hier eine vergleichsweise günstige Gelegenheit.

Für die ganz ungeduldigen unter euch, die es kaum erwarten könnten bis die erste Staffel The Mighty Nein oder die vierte Staffel Vox Machina auf Amazon Prime erscheinen, können wir verraten: Die Comics zu Vox Machina könnt ihr getrost lesen, bei denen zu Mighty Nein kommt es darauf an, wie wichtig es euch ist, keine Spoiler zu haben. Keine Sorge, wir spoilern hier natürlich auch nicht!

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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben

Einen Haufen Comics zum kleinen Preis

Was für Arten Spoiler sind in den Comics? Die Comics beleuchten vor allem die Vorgeschichten, also was die Charaktere vor den Geschehnissen in der Kampagnen erlebt haben. Die Comics von Vox Machina behandeln keine wirklich großen Spoiler oder Twists der Hauptgeschichte, sondern zeigen vor allem Geschehnisse gezeigt, die diese ergänzen und bestimmte Handlungen nachvollziehbarer machen.

Wollt ihr die Serie zu den Mighty Nein vollkommen unvoreingenommen schauen und hattet mit ihnen noch keine Berührungspunkte, raten wir euch, die Comics erst später zu lesen. Da ein großer Teil der Geschichte der Kampagne davon handelt, dass die Charaktere herausfinden, wer sie wirklich sind und was in ihrer Vergangenheit geschehen ist, enthalten die Comics kleinere bis deutliche Spoiler.

Trotzdem könnt ihr euch die Comics im Humble Bundle sichern und erstmal nur die zu Vox Machina lesen, wenn ihr ganz sichergehen wollt. Und als kleiner Tipp: Der Comic mit dem Titel „The Nine Eyes of Lucien“ ist zwar nicht im Bundle enthalten, jedoch solltet ihr gerade von ihm Abstand halten, denn er bezieht sich auf einen riesigen Twist der Geschichte.

Wie funktioniert das Humble Bundle überhaupt? Beim Humble Bundle könnt ihr selbst entscheiden, wie viel ihr für ein Bücher-, Software- oder Spielepaket zahlen möchtet. Im Gegenzug erhaltet ihr mehrere Bücher oder Spiele auf einmal, und ein Teil eures Geldes wird automatisch an wohltätige Organisationen gespendet. Der Rest geht an die Entwickler und optional auch an das Humble-Team.

Ihr könnt dabei frei festlegen, wie euer Betrag auf diese drei Gruppen verteilt wird. Der Mindestbetrag für das komplette Bundle oder einzelne Teile davon richtet sich jedoch nach dem durchschnittlichen Betrag, den andere Käufer bezahlt haben – je nach Bundle kann dieser also schwanken.

Während die Serie zu „The Mighty Nein“ in den Startlöchern steht, gehen Critical Role darauf ein, was sie bei dieser Kampagnen-Umsetzung deutlich anders machen, als in „The Legend of Vox Machina“. Denn einen Aspekt haben Fans bisher immer bemängelt und diesen Fehler wollen sie nicht wiederholen: Critical Role verrät, welchen Fehler sie bei ihrer zweiten animierten Kampagne nach ihrem Amazon-Hit nicht wiederholen wollen

Streamerin wird auf TwitchCon belästigt, erstes Statement vom Twitch-Chef kommt so schlecht an, dass er sich entschuldigen muss

Am 17. Oktober kam es auf der TwitchCon in San Diego zu einem unschönen und potenziell gefährlichen Zwischenfall für die Streamerin Emily „Emiru“ Schunk. Twitch-Chef Dan Clancy gab ein erstes Statement ab, für das er sich im Nachhinein in einem zweiten entschuldigte.

Was ist das für ein Vorfall gewesen? Auf der TwitchCon 2025 näherte sich ein vermeintlicher Fan der Streamerin Emiru gegen ihren Willen. Außerdem versuchte er, sie zu küssen. Emiru konnte sich aus dem Griff befreien und ihrem Bodyguard gelang es, denn Mann zu vertreiben.

In einem Stream nach dem Vorfall kritisierte Emiru vor allem Twitch selbst, da sie nicht für genügend Sicherheit auf der Messe gesorgt hätten. Nach dem Vorfall, so Emiru, habe sich zudem niemand von dem Twitch-Team um sie gekümmert, was sie verletzt und verärgert zurückgelassen habe.

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Twitch-Chef spricht über den Vorfall von Twitch-Streamerin

Was sagte Dan Clancy zu dem Übergriff? Während der offizielle Twitch-Account auf X ein Statement abgab, dabei Mitgefühl aussprach und versprach, die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen, äußerte sich Twitch-Chef Dan Clancy separat.

In einem Interview vor Ort sprach die Tech-Journalistin Taylor Lorenz den Twitch-Chef auf die Ereignisse der TwitchCon an.

Dan Clancy sagte, dass Twitch-Streamer ihre Community selbst auf eine Art kontrollieren würden, beispielsweise mit dem Bannen bestimmter Zuschauer. So könnten Leute ausgeschlossen werden, die die Twitch-Streamer nicht in ihrer Community haben wollen.

Speziell zu dem Vorfall mit Emiru meinte der Twitch-Chef, das sei etwas „was einem sehr am Herzen liegen“ und „genau untersucht“ würde (Quelle: YouTube ab Minute 07:12). Weiter meint Dan Clancy, er mache sich Sorgen um Emiru, die er als Freundin sehe.

Zu der Frage, warum der Mann augenscheinlich einfach zu Emiru durchgehen konnte, ohne von Twitch-Mitarbeitern aufgehalten zu werden, sagte Dan Clancy: Auch wenn man viel für die Sicherheit tue, gebe es immer Fehler. Einige Herausforderungen würden erst dann identifiziert werden können.

Die Aussage kam bei der Twitch-Community nicht sehr gut an. Obwohl es eigentlich nur ein Teil des Interviews ist, beziehen sich die Kommentare überwiegend auf die Kommentare zu Emiru. Zuschauer äußern Unzufriedenheit mit den Aussagen des Twitch-Chefs, die auf einige wirken, als gebe er der Twitch-Streamerin die Schuld.

Hier könnt ihr euch das Interview auf YouTube anschauen:

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Die TwitchCon scheint nicht sicher für Creator

Was ist das Problem? Die Kritik der Community kommt nicht plötzlich, denn schon vorher gab es Bedenken, die zu der TwitchCon geäußert wurden.

Schon Wochen vor der TwitchCon berichtete Dexerto, dass Twitch-Streamerinnen wie QTCinderella, Valkyrae und Pokimane, zu viel Angst hätten, die Messe zu besuchen und deswegen darauf gänzlich verzichteten. Sie befürchteten, nicht genug Schutz von Twitch zu erhalten.

Dan Clancy versuchte die Twitch-Streamerinnen zu beruhigen und meinte, Twitch würde keine Belästigung tolerieren und er würde sichergehen, dass das Event so sicher wie möglich sei (Quelle: Dexerto). Der Vorfall rund um Emiru, ließ die Aussagen des Twitch-Chefs nun in einem anderen Licht erscheinen.

Die Redakteurin Christianna Silva kritisierte in ihrem Artikel auf Mashable.com die Sicherheitsvorkehrungen der TwitchCon, die laut ihr im Vergleich zu anderen Conventions wie PAX oder Comic-Con zu lasch seien. Das Event soll kein klares, konsequentes System zum Schutz von Creatorn haben.

Das ist im Fall von Twitch besonders schwerwiegend, da die Natur der Plattform durch die direkte Interaktion mit Fans auch parasoziale Beziehungen fördern kann. Diese Beziehungen sind allerdings nur einseitig und können sich in eine gefährliche Richtung für die Twitch-Streamer entwickeln.

Gerade die Sicherheit von Frauen auf Twitch wird immer wieder von Content Creatorn, aber auch von der Community diskutiert. Die Sicherheits-Bekenntnisse im Voraus wirken angesichts der Ereignisse auf viele Fans wie leere Versprechungen. Sie sehen sich nun darin bestätigt, dass Twitch die Bedenken nicht ernst nehme.

Dan Clancy äußert sich ein zweites Mal

Was sagte der Twitch-Chef danach? Am 24. Oktober 2025 gab Dan Clancy auf dem X-Account von Twitch ein offizielles Statement ab.

  • Dan Clancy übernimmt die vollständige Verantwortung für den Vorfall mit Emiru. Er erkennt an, dass Twitch bei der Sicherheit der Teilnehmer und auch bei der Kommunikation danach versagt hat. Außerdem entschuldigt er sich bei Emiru.
  • Es soll eine umfassende Analyse des Vorfalls geben, um herauszufinden, was schiefgelaufen ist.
  • Für die Zukunft seien Maßnahmen geplant, die für den Schutz der Teilnehmer auf der TwitchCon sorgen sollen, beispielsweise allgemeine Sicherheitsüberprüfungen der gesamten Veranstaltung.
  • Auch sollen gegebenenfalls die Regeln für das IRL-Streaming auf der TwitchCon angepasst werden.
  • Zuletzt soll noch die Barrierefreiheit der Veranstaltung verbessert werden.

Ob und wie Twitch seine Sicherheitsvorkehrungen verbessert, bleibt abzuwarten. Hört man der Community zu, so ist dies bitter notwendig.

Der Content Creator WolfeyVGC behauptet in der Vergangenheit sexuelle Übergriffe auf Conventions erlebt zu haben, allerdings auf Pokémon-Turnieren. Er zieht ebenfalls entsprechende Konsequenten, aber eher bei sich selbst, denn er will sich ein Stück aus dem Internet zurückziehen: Einer der besten Pokémon-Spieler der Welt wird erstmal keine Turniere mehr besuchen, spricht von Erfahrungen mit übergriffigen Fans

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Blizzard kann es nicht lassen: Der Schattenpriester in WoW wird radikal schlechter

WoW-Dämon Cortyn muss Frust ablassen. Denn ein Blick in die Alpha von Midnight zeigt: Der Schattenpriester wird es wieder schwer haben.

Alle Jahre wieder kündigen die Entwickler von World of Warcraft an, dass es starke Änderungen am Gameplay geben wird. Das Heilen soll sich drastisch verändern, aber auch alle anderen Klassen bekommen große Anpassungen spendiert. Blizzard verfolgt damit einige Ziele:

  • Die Klassen sollen zugänglicher werden.
  • Jede Klasse soll ein paar Tasten weniger drücken müssen.
  • Fähigkeiten sollen nicht von zu vielen Talenten gleichzeitig beeinflusst werden.

Im Kern ist das ein guter Gedanke. Denn die meisten Klassen in World of Warcraft sind so komplex, dass viele Spieler sich einfach sagen: Dann benutze ich eben die 1-Tasten-Rotation.

Dass Blizzard auch für meinen absoluten Liebling, den Schattenpriester, ein paar echt gute Ideen hat, erwähnte ich bereits: der Tentakelschlag ist ein richtig cooler, thematisch passender Zauber.

Mit entsprechend hoher Erwartung habe ich mir den Schattenpriester in der Alpha angeschaut und hatte schon nach wenigen Minuten den Eindruck: Da stimmt doch was nicht. Das spielt sich nicht rund und irgendwie fühlt sich alles träge und anstrengender an.

Nachdem ich ein paar weitere Meinungen und Guides dazu gelesen habe, etwa auf icyveins, wowhead oder auch dem Priester-Discord, bin ich mir ziemlich sicher: Blizzard scheitert an den eigenen Zielen gnadenlos.

Entschuldigt also, wenn dieser Mecker Mittwoch ein wenig tief in die Details von Schattenpriestern eintaucht – aber ich muss es einfach mal loswerden.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Schattenwort: Schmerz – der bekannte Zauber verschwindet

Wenn ihr an einen klassischen Schattenpriester denkt, welche Zauber kommen euch da in den Sinn? Vermutlich Gedankenschinden und Schattenwort: Schmerz. Das sind ikonische Zauber, die Priester schon seit Vanilla haben. Tja, das ändert sich. Denn Schattenpriester verlieren zwangsweise den Zauber Schattenwort: Schmerz. Der Effekt bleibt zwar bestehen, aber das Talent „Elend“ wird verändert. Anstatt dass Vampirberührung nun „nur noch“ zusätzlich auch Schattenwort: Schmerz auf das Ziel zaubert, wird Schattenwort: Schmerz durch das Talent komplett aus dem Zauberbuch gestrichen.

Was auf den ersten Blick nach einer guten Entscheidung aussieht, die einen unnötigen Zauber entfernt, wird allerdings jedem Priester eine Zornesfalte auf die Stirn treiben, der länger als 10 Minuten diese Spezialisierung gespielt hat. Denn Schattenwort: Schmerz ist einer der wenigen Zauber, die man während des Laufens wirken kann, da es ein Spontanzauber ist. Wenn man sich in einem Bosskampf bewegen muss, um Fähigkeiten auszuweichen oder lange Distanzen zu überbrücken, dann ist Schattenwort: Schmerz einer der wenigen Zauber, den man dabei drücken kann.

Auch beim Farmen in der offenen Welt ist das supernervig. Denn anstatt eben „im Laufen“ noch ein paar Mobs zusätzlich zu pullen, wird man häufig stehenbleiben müssen.

Die ohnehin schon extrem immobile Schattenpriester-Spezialisierung wird nur noch langsamer – auf Kosten eines der ikonischten Zauber, die es gab.

WoW Legion Priest Shadow
Da hilft auch kein Tentakelschlag – die Änderungen sind großer Murks.

Das Ende der Leerengestalt, das Ende des Flächenschadens

Eine Sache, die mir komplett schleierhaft ist, das ist die „Überarbeitung“ der Leereneruption. Der Zauber versetzt den Schattenpriester für begrenzte Zeit in eine Leerengestalt, in der er temporär Zugriff auf den Zauber „Leerenblitz“ hat. Leerenblitz wiederum hat eine klare Aufgabe: Er verlängert die Dauer von DoTs auf dem Ziel und allen Zielen im direkten Umkreis.

Oder anders gesagt: Solange man Leerenblitz wirken kann, muss man die DoTs nicht erneuern und kann Zauber benutzen, die direkten Schaden verursachen.

Wie lange die Leerengestalt aktiv bleibt – also auch, wie lange man Leerenblitz benutzen kann – hing davon ab, wie viel Wahnsinn man ausgibt, denn das erhöht die Dauer der Leerengestalt immer weiter.

Das Gameplay war klar: Man musste versuchen, so lange wie möglich in der Leerengestalt zu bleiben, um möglichst lange vom Leerenblitz zu profitieren, der die Dauer von DoTs verlängerte. Das war Kern-Gameplay, das in Legion geliebt wurde und das später über viele Jahre langsam wieder ins Spiel kam, bis man es am Ende von The War Within zumindest ansatzweise ähnlich hatte.

Das ist das absolute Kern-Gameplay der Leerengestalt: Der Kampf gegen den Timer, der den Zauber beenden will. Das nicht nur zu beschneiden, sondern komplett zu ändern und den einzigen Vorteil – die Verlängerung der DoTs – da rauszunehmen, fühlt sich so unüberlegt und falsch an, dass ich hier schon beinahe die „Spielen die überhaupt ihr eigenes Spiel“-Karte ziehen will. Mache ich aber nicht. Ich habe ja etwas Anstand.

WoW Draenei Embracing the Shadow titel title 1280x720

Die neue Variante der Leerengestalt hat keinen Leerenblitz mehr. Stattdessen kann man alle paar Sekunden Leerensalve verwenden – ein Zauber, der zwar ein wenig Schaden anrichtet, aber sonst keine weitere Interaktion bietet.

Im Klartext heißt das: DotS auf mehreren Zielen können nicht mehr langfristig aufrechterhalten werden. Das wiederum heißt: Der Schattenpriester ist nicht mehr in der Lage, DotS auf mehr als 6 Zielen gleichzeitig aktiv zu halten. Eine komplette Katastrophe für den Besuch von „Mythisch+“-Dungeons. Denn wer will eine Klasse mitnehmen, die schon beim Zusammenziehen von 2 Mob-Gruppen überfordert ist?

Schattenpriester waren aufgrund ihrer dürftigen AoE-Fähigkeiten schon jetzt dazu gezwungen, im Endgame im Grunde genau eine exakte Skillung zu spielen, wenn sie in Dungeons mitgenommen werden wollten. Wie man jetzt überhaupt noch in Dungeons mitgenommen werden soll – und dabei auch noch Spaß hat – entzieht sich mir vollständig.

Zerbrechlichkeit ohne Ausgleich

Der Schattenpriester ist eine der zerbrechlichsten Klassen im Spiel. Klar, immerhin ist man ein Stoffträger, besitzt dazu aber recht wenig Fähigkeiten, um eingehenden Schaden abzufangen. Warum Schattenpriester dennoch recht lange überleben können, liegt an ihren eingebauten Lebensraub-Mechaniken. Nicht nur können sie bei Bedarf Vampirberührung anschmeißen, um der ganzen Gruppe ein wenig Heilung zu spendieren, sondern sie heilen sich auch permanent über die „Verschlingende Seuche“.

Verschlingende Seuche ist der stärkste DoT des Schattenpriesters, der nicht nur hohen Schaden verursacht, sondern den Priester auch um 50 % des verursachten Schadens heilt. Das ist zwar nicht weltbewegend viel, macht aber sowohl in Raid-Kämpfen als auch beim Questen oft den Unterschied zwischen Leben und Tod aus.

Verschlingende Seuche verschwindet in Midnight. Stattdessen gibt es Schattenwort: Wahnsinn. Das ist im Grunde exakt der gleiche Zauber, nur ohne die Eigenheilung. Und ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, warum man dachte, dass das eine gute Idee sei.

Wie viel Schattenpriester in Midnight noch zu lachen haben? Wer weiß …

Nur eine Alpha – Aber eine mit schlechten Vorzeichen

Klar: Letzten Endes ist der Schattenpriester in seinem Zustand in der Alpha von Midnight genau das – der Zustand während der Alpha. Bis zum Release in weniger als einem halben Jahr kann sich daran noch eine ganze Menge ändern.

Aber ich bin skeptisch. Sehr skeptisch. Denn die aktuelle Alpha-Version des Schattenpriesters, für die sich ja (hoffentlich) jemand ordentlich Gedanken gemacht hat, erfüllt überhaupt nicht die von Blizzard selbst gesteckten Ziele und, was meiner Meinung nach schlimmer ist, macht überhaupt keinen Spaß. Es sind gute Ansätze darin enthalten, wie etwa der Tentakelschlag. Aber wen interessiert ein hübscher Esstisch im Wohnzimmer, wenn gleichzeitig die Hauswände weggesprengt werden?

Es ist leider eine Tradition bei World of Warcraft, die mich ungeheuer nervt. Zum Beginn jeder Erweiterung wird der Schattenpriester so drastisch umgebaut, dass es für das Feintuning einfach nicht reicht und man dann in den ersten 6 Monaten eines Addons eine Klasse spielt, die sich einfach nicht richtig anfühlt. Dass schon jetzt absehbar ist, dass das auch mit Midnight der Fall sein wird, lässt mich genervt die Augen rollen: Dann lasst den Schattenpriester doch lieber so, wie er gerade ist. Das ist zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als das, was wir gerade in der Alpha zu sehen bekommen.

Battlefield 6 fährt weiteren Sieg ein und dieser hängt ausgerechnet mit dem umstrittenen Battle Pass zusammen

Battlefield 6 ist in seine erste Season gestartet und brachte nun viele neue Inhalte hervor. Einer dieser Inhalte ist der Battle Pass und auf den ersten Blick scheint er im Vergleich zur Konkurrenz sehr fair zu sein.

Warum ist der Battle Pass fair? Wer sich einmal dazu entschließt, den Battle Pass in Battlefield 6 zu kaufen, muss das nur 1x in seiner gesamten Spielzeit tun. Der Grund: Ein Battle Pass kostet 1.100 Battlefield-Münzen (Preis: 9,99 €), aber wer es schafft, diesen komplett abzuschließen, erhält von ihm 1.100 Punkte zurück.

Das heißt, ihr erhaltet, wenn ihr den Battle Pass zu 100 % freispielt, immer die genaue Menge zurück, um dann den nächsten Battle Pass zu kaufen. Für viele Fans ist das ein Grund zum Feiern, denn andere Games im Live-Service gehen nicht diesen Weg und fordern trotz Vollpreistitel nach einigen Monaten erneut das Zücken der Kreditkarte, um bei der nächsten Season dabei zu sein.

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Battlefield 6 bringt jetzt doch einen unrealistischen Skin?

Battle Pass von Battlefield 6 respektiert euren Geldbeutel

Wie unterscheidet sich der Battle Pass von anderen? Der Battle Pass von Battlefield 6 ist klar von Call of Duty inspiriert worden, denn auch die Konkurrenz bietet dieselbe Menge an CoD-Points an, um den nächsten Pass erwerben zu können. Zusätzlich gibt es noch eine Pro-Variante wie das BlackCell-Bundle von CoD, welches ebenfalls mehr Goodies verspricht und das für einen Preis von 24,99 €.

Aber allgemein lässt sich sagen, dass dieses System fair ist. Einige Games bieten nur wenige bis gar keine Premium-Währung an und zwingen den Kunden dann, falls Interesse besteht, trotz des Kaufpreises ihres Spiels, noch zusätzlich jedes Mal einen Battle Pass zu erwerben. Dazu gehören Spiele wie Destiny 2, Overwatch 2 oder auch Diablo 4.

Fortnite ist da freundlicher, was den Umgang mit seinen Konsumenten angeht. Der Shooter spendiert euch im Battle Pass 1.500 V-Bucks, aber nur 1.000 sind notwendig, um den nächsten Battle Pass zu erwerben. Wer gar kein Geld ausgeben möchte, erhält trotzdem 300 V-Bucks auf dem Free Track, um sich dann nach 4 Seasons ohne einen Cent auszugeben, einen Premium-Pass leisten zu können.

Helldivers 2 hingegen stellt das fairste System vor, denn die Premium-Währung kann auf Missionen ergattert werden. Battle Passes sind somit komplett kostenlos, wer den Grind in Kauf nimmt. Zudem haben die Passes keine Zeitbegrenzung – wer sie also kauft, hat alle Zeit der Welt, sie auch abzuschließen. Es existiert somit kein FOMO.

Wer sich also durch den Live-Service-Dschungel wagt, wird viele verschiedene Modelle finden können, die alle anders aufgebaut sind – manche mehr und manche weniger kundenfreundlicher.

Was sagen Fans dazu? Sie finden, das sei ein weiterer Sieg für Battlefield, denn das Spiel würde ohnehin schon Geld kosten. BMXBikr meint aber auf Reddit ihm wäre ein Punkt viel wichtiger als der Preis und das wäre der Verzicht auf FOMO. Er blickt in Richtung Helldivers 2 und wünsche sich dauerhafte Passes. User wie itsFauxProphete und MajesticRat stimmen ihm zu, denn so wäre die Praktik des Live-Service viel verbraucherfreundlicher.

Bei einem Blick auf den Battle Pass wird aber klar, dass diese leider doch nur temporär sind. Season 1 soll in 82 Tagen (Stand: 29. Oktober 2025) enden. Gut möglich, dass dieser dann in den Tresor kommt, damit Platz für die neue Season geschaffen wird.

Wenn dieser Fall eintritt, werden sicher viele Fans sauer sein und sich erneut zu Wort melden, doch bis dahin gibt es noch genug Zeit. Immerhin hat Battlefield einen neuen Modus rausgebracht, der euch in einen Battle Royale schickt. Unser Shooter-Experte Dariusz hat ihn sich angeschaut und ein erstes Fazit gezogen: REDSEC zeigt mir schon in der ersten Runde, warum Millionen Spieler Battle Royale lieben, aber vergisst nicht, dass es trotzdem ein Battlefield ist

The Outer Worlds 2: Ein “unabhängiger” Reiseführer für Arcadia und fünf unvergessliche Erlebnisse

Es ist endlich so weit! Das Sci-Fi-Shooter-Rollenspiel The Outer Worlds 2 von Obsidian Entertainment ist endlich erschienen!

Diese abgedrehte Space-Trip kann auf Xbox Series X|S, PlayStation 5 und PC erlebt werden. Für Abonnenten des Game Pass gibt es die beste Nachricht direkt zum Start: The Outer Worlds 2 ist vom ersten Tag an im PC Game Pass und Game Pass Ultimate enthalten.

Holt euch hier The Outer Worlds 2!

Dank Xbox Play Anywhere müsst ihr es nur einmal kaufen und ohne Zusatzkosten sowohl auf der Xbox-Konsole als auch auf dem PC sowie unterstützen Handhelds spielen, wobei der Fortschritt nahtlos übertragen wird.

Das alles erwartet euch in Arcadia!

Als offizieller Agent des Erdenrats werdet ihr ins Arcadia System geschickt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Die folgenden Orte und Erlebnisse müsst ihr dabei einfach mitnehmen!

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The Outer Worlds 2: 5 Gründe, sich auf den abgedrehten SciFi-RPG-Shooter zu freuen!
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1. Die Geheimnisse von Raum und Zeit ergründen

In Arcadia gibt es viel zu sehen und eine absolute Sensation sind die Raum-Zeit-Risse, die sich gerade überall auftun. Hängt es mit der übertriebenen Nutzung von Skip-Antrieben zusammen? Wer weiß!

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Aber auf jeden Fall sind diese Anomalien ein schönes Spektakel, das man einfach erlebt haben muss. Haltet einfach die Augen offen und seid dabei, wenn sich ein neuer Riss auftut!

Hinweis: Mögliche Nebenwirkungen eines solchen Risses umfassen leichten Schwindel, Verwirrung, Erblindung und die vollständige Auflösung der eigenen Existenz.

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2. Einen Workshop zum Thema “Feindliche Übernahme” besuchen

Wer gerne seine Business-Fähigkeiten weiterbilden will, ist in Arcadia genau richtig. In Arcadia findet gerade eine wortwörtliche “feindliche Übernahme” durch einen aufstrebenden Konzern statt.

Denn die beiden Firmen “Aunty Cleo” und “Spacer’s Choice” fusionierten – unter der Führung von Aunty Cleo – zu “Aunty’s Choice”. Dieses neue Unternehmen schickt sich nun an, das Arcadia-System von der repressiven Herrschaft des Protektorats zu”befreien”.

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Das ist die perfekte Gelegenheit für ein Teambuilding-Event der Extraklasse! Ihr könnt hier eure unternehmerischen Fähigkeiten schärfen, indem ihr Aunty’s Choice an vorderster Front dabei helft, die Konkurrenz “aus dem Markt zu drängen” und mit der Macht des Kapitalismus die Menschen in Arcadia zu befreien..

Das ist eine großartige Möglichkeit, die eigenen Problemlösungsstrategien zu optimieren und gleichzeitig wertvolles Firmeneigentum zu akquirieren. 

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3. Spirituelle Erleuchtung finden

Wer nach dem tieferen Sinn in all dem Chaos und dem großen Durcheinander im Arcadia System sucht, wird bei der ansässigen Religionsgemeinschaft fündig: Dem Orden des Aszendenten.

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Während man dort gerne die “simplen” Botschaften der anderen Fraktionen belächelt, ist die eigene Lehre… nun ja, genauso simpel, aber in möglichst komplizierte, pseudowissenschaftliche Verklausulierungen verpackt.

Der Orden ist fasziniert von Daten und glaubt, dass alles – vom kleinsten Staubkorn bis zur kompletten Galaxie – Teil “des Plans” ist. Ihr Ziel ist es, durch Mathematik alles vorhersagen zu können.

Man kann live miterleben, wie sie zwanghaft jede noch so kleine Information aufzeichnen, um die “Universelle Gleichung” zu lösen.

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Ein perfektes Ausflugsziel für alle, die schon immer wussten, dass sie schlauer sind als der Rest des Universums.

4. Genießen Sie den Luxus totaler Sicherheit ohne lästige “Freiheiten”

Willkommen beim Protektorat, der offiziell erfolgreichsten und besten Kolonialverwaltung im ganzen Universum! Fragen Sie einfach einen der Einwohner von Arcadia, sie werden es Ihnen bestätigen.

Hier wird man Zeuge einer Gesellschaft, die von einer allwissenden, erblichen Monarchie geführt wird. Das System ist einfach: Man tauscht ein bisschen unwichtige “Freiheit” gegen absolute Sicherheit und einen erstaunlich hohen Lebensstandard voller Luxus und Komfort ein. Eine Win-Win-Situation!

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The Outer Worlds 2 präsentiert im neuen Trailer die Gefährten im Spiel

Ok, es ist im Grunde ein Überwachungsstaat, aber ein sehr angenehmer. Man kann den Stolz der Bevölkerung regelrecht spüren, die glücklich darüber ist, ein wertvolles Zahnrad in der großen Staatsmaschinerie zu sein.

Hier weiß jeder, dass die Elite es einfach am besten weiß, wie man die Kolonie leitet. Punkt! Die Bürger fürchten vielmehr den Verlust ihres gemütlichen Lebensstils, als die Hinrichtung wegen Ungehorsams. Das ist mal ein Zeichen für echte Lebensqualität!

Holt euch hier The Outer Worlds 2!

Also ein perfektes Ausflugsziel für alle, die schon immer mal erleben wollten, wie reibungslos eine Gesellschaft funktioniert, in der jeder seinen exakt zugewiesenen Platz kennt.

5. Die lokale Fauna aus nächster Nähe kennenlernen

Eine Reise nach Arcadia wäre freilich nicht komplett ohne eine Begegnung mit der heimischen Tierwelt. Die hiesigen Raptidons und andere Kreaturen sind für ihre direkte und zutrauliche Art bekannt.

Seid also unbesorgt, wenn ein gigantisches, sabberndes Echsenmonstrum oder ein herumschleichendes Wolfswesen euren Weg kreuzt.

Holt euch hier The Outer Worlds 2!

Für ein unvergessliches Erlebnis empfiehlt es sich, diese possierlichen Kreaturen in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Hinweis: Wir übernehmen keine Haftung für Biss- und Kratzwunden, Vergiftungen und den Verlust von Körperteilen.

Ihr seht also, das Arcadia System mit seinen Raum-Zeit-Anomalien, florierender Unternehmenskultur, spirituellen Kulten, prächtiger Tierwelt und einer strammen Ordnungsmacht ist der perfekte Ort, um euren nächsten Weltraum-Trip zu buchen!

Der Schöpfer von DayZ sagt, Valve müsste für den Umgang mit Lootboxen viel mehr kritisiert werden

Der Erfinder des Zombie-Spiels DayZ auf Steam hat in einem Interview über die Lootbox-Praktiken auf Steam gewettert und fasst sich dabei sogar an die eigene Nase.

Was hat der DayZ-Erfinder gesagt? In einem Interview mit Eurogamer hat sich Dean Hall, der Erfinder von DayZ und Icarus, zu den Lootbox-Praktiken von Steam bzw. Valve geäußert. Ganz konkret sagt er, Valve würde nicht genug in der Kritik stehen: Das ist etwas, wofür Valve meiner Meinung nach viel zu wenig Kritik bekommt. Ich finde Glücksspielmechaniken in Videospielen ehrlich gesagt total widerlich – sie haben dort absolut nichts zu suchen.

Was genau ist laut ihm an Valve zu kritisieren? Konkret geht es darum, dass sich Steam bzw. Valve um Lootbox-Verbote wie unter anderem zuletzt in Brasilien herummogelt. Laut den offiziellen Richtlinien ist der Third-Party-Verkauf kosmetischer Items in Valves Spielen verboten.

Gleichzeitig gibt es ein riesiges Ökosystem in zum Beispiel Counter-Strike 2, in dem die Spieler mit Lootboxen spekulieren. Aufgrund einiger Policy-Änderungen kam es hier zuletzt zu einem großen Crash: Steam vernichtet eine Milliarde Euro in Counter-Strike 2, Fans verlieren über Nacht ein Vermögen

Valve umgeht zudem scheinbar konkrete Lootbox-Gesetze, die zum Beispiel den Verkauf von Lootboxen an Kinder regeln: Sie verkaufen nicht die Lootbox an sich, sondern den Inhalt der Box (via TheGamer). Das empfindet Dean Hall als absurd.

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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer

Dean Hall kritisiert Valve und fasst sich an die eigene Nase

Wie kommt Hall auf die Lootbox-Politik von Valve? Im Interview kommt Dean Hall auf Valve, als er von seinem eigenen Survival-Game Icarus spricht. Das Spiel war ursprünglich Free-to-Play, kostet mittlerweile allerdings 33,99 € auf Steam. Zudem werden aktuell fünf DLC angeboten, deren neuestes liegt aktuell bei 24,50 €. Die teuerste Erweiterung liegt mit 28,99 € nur fünf Euro unter dem Preis des Basis-Games.

Das DLC-Modell ist umstritten. Laut Dean Hall musste sich das Studio aber dafür entscheiden. Konkret geht er darauf ein, dass er selbst auch nicht glücklich damit sei: Ich pflichte den vielen Leuten bei, die sauer auf die Herangehensweise mit den DLCs sind. Ich mag die Herangehensweise von Icarus nicht. Aber wir mussten überleben.

Damit spielt er auf potenziell fehlende Investments in das Game bzw. die Firma dahinter an. An einem Spiel arbeiten für gewöhnlich mehrere Entwickler, die für ihre Arbeit bezahlt werden. Dazu kommen Ausgaben wie Büromieten, Ausstattung, Programme, IT-Infrastruktur und Co., die finanziert werden müssen. Ein reines Free-to-Play-Modell, bei dem keinerlei Geld zum Entwickler fließt, kann ein Entwicklerteam in den meisten Fällen nicht halten.

In Zukunft möchte Dean Hall aber anders agieren. Entsprechend plane er, für sein kommendes Spiel Kitten Space Agency (KSA) anders an die Monetarisierung heranzugehen: Wir sagen, Spiele können inspirieren und Inspiration sollte kostenfrei sein, was unser Slogan für KSA ist. Ich denke, das Spiel verdient es besser, ich glaube das wirklich. Ich finde, das Spiel sollte kostenlos sein.

Wer ist Dean Hall? Dean Hall ist ein neuseeländischer Videospielentwickler. Zu seinen bisherigen Projekten gehört DayZ, das als Mod für den Shooter Arma 2 startete. 2014 gründete er sein eigenes Game-Studio RocketWerkz. Die Entwickler veröffentlichten bislang unter anderem das VR-Game Out of Ammo sowie Out of Ammo: Death Drive. Ende 2021 ging das Survival-Game Icarus live.

Aktuell arbeitet das Team unter anderem an Kitten Space Agency und Art of Rail. Für beide Spiele sind bislang keine Release-Termine angekündigt worden und es existieren noch keine Steam-Seiten. Aller Kritik zum Trotz erfreuen Valve und Steam die Spieler immer wieder mit Goodies und Feel-Good-Storys. Aktuell verschenkt die Plattform zum Beispiel ein Game: Steam verschenkt ein Spiel zum Behalten, lässt euch Verbrecher verhaften und Katzen von Bäumen retten

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Ingenieure haben eine Drohne aus Pappkarton entwickelt, die nur ein Zehntel des Preises normaler Modelle kostet

Südkoreanische Ingenieure haben eine Drohne entwickelt, die vollständig aus umweltfreundlicher Pappe und Papierfasern bestehen soll. Die Drohne soll deutlich günstiger als herkömmliche Modelle sein.

Südkoreanische Ingenieure von WOW Future Tech haben eine Drohne namens AirSense V2 entwickelt, die vollständig aus umweltfreundlicher Pappe und Papierfasern bestehen soll. Hierbei soll es sich um den Nachfolger der Paperwing-Drohne (im Titelbild zu sehen) handeln. Die Entwicklung soll übrigens durch den Krieg in der Ukraine inspiriert worden sein, wo man aufgrund von Ressourcenknappheit auf eine ähnliche Bauweise bei Drohnen setzt (via defensenews.com).

Die Drohnen können dank des Materials weltweit günstig produziert werden und kosten etwa 1.400 US-Dollar. Das soll umgerechnet ein Zehntel des Preises sein, den normalerweise militärische Drohnen kosten sollen.

Der Vorteil dieser Drohnen: Ihre Reparatur ist besonders einfach: Mit Tape und neuen Pappschichten lassen sie sich kostengünstig instand setzen. Karton ist außerdem in den meisten Ländern ausreichend vorhanden und leicht zu recyceln.

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

Drohnen sollen vor allem für nicht-militärische Zwecke eingesetzt werden

Wo soll die Drohne eingesetzt werden? Laut TomsHardware hebt der Chef von WOW Future Tech vor allem die nicht-militärischen Einsatzmöglichkeiten der Kartondrohne hervor. Als Beispiel werden Sensoren genannt, mit denen man die Luftqualität messen können soll.

Dennoch ist das südkoreanische Verteidigungsministerium auf den Hersteller und die neuartige Drohne aufmerksam geworden. Angeblich soll es bereits Tests geben, bei denen die Drohne für Aufklärungs- und Trainingszwecke eingesetzt wird.

Die kommerzielle Vermarktung der Pappkarton-Drohne im Ausland soll laut dem Chef des Unternehmens bereits im nächsten Jahr beginnen. Zunächst hofft man jedoch, dass man die heimischen Fähigkeiten Koreas stärken werde.

Nicht nur Drohnen gelten als sehr teuer, sondern auch das Tabletop zu Warhammer 40.000 ist bekannt als sündhaft teures Hobby. Ein leidenschaftlicher Fan wollte daher Geld sparen und hat einen Roboter aus Pappkarton und anderen günstigen Materialien gebaut: Spieler baut 1 Jahr lang einen Dreadnought aus Warhammer 40.000 aus Pappkarton und Eisstielen, Fans feiern: „Mehr Details als Kits von GW“

Für 9 € bekommt ihr auf Steam ein richtig gutes Horror-Spiel, zu dem ich auch nach 3 Jahren immer wieder zurückkehre

Für MeinMMO-Autor Ody gehört ein ganz bestimmtes Horror-Game auf Steam einfach zu einem richtigen Halloween dazu. Dieses Spiel bekommt ihr derzeit für nur 9 €.

The Quarry ist für mich ein richtig gutes Horror-Spiel. Denn das Spiel erzählt eine Geschichte, die mich durchgehend fesselt – mit Figuren, die mir mit der Zeit echt ans Herz gewachsen sind. Und das auch 3 Jahre, nachdem ich es zum ersten Mal durchgespielt habe.

The Quarry ist im Jahr 2022 erschienen. Seitdem spiele ich das jedes Jahr um Halloween herum aufs neue durch. Bis zum 3. November 2025 bekommt ihr das Spiel auf Steam für 8,99 € statt 59,99 €.

Wer schreibt hier? Als Fan alter Slasher-Horrorfilme kommen Ody Spiele wie The Quarry sehr gelegen. In denen kann er schließlich die meisten Dummheiten, die die Hauptfiguren solcher Geschichten begehen, einfach vermeiden. Gerade zu Halloween überwindet er dafür auch gerne mal die Angst, die ihm solche Spiele eigentlich bereiten.

Hier seht ihr den Launch-Trailer zum Spiel:

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The Quarry im Launch Trailer

Figuren, die man ins Herz schließt und eine Story, die fesselt

The Quarry setzt auf die Stärken des Entwicklers Supermassive Games, die dieser bei Until Dawn beweisen konnte. Wo mir die Figuren in Until Dawn teils doch zu sehr Abziehbilder klassischer Tropes in Horrorfilmen waren, fühlten sich die Charaktere in The Quarry für mich eher wie echte, komplexe Menschen an. Ihr Schicksal lag mir dadurch mehr am Herzen, was es umso schmerzhafter machte, wenn jemand durch einen meiner Fehler den Löffel abgab. 

Nicht nur die Charaktere, sondern auch die Story von The Quarry ist richtig stark. Ohne zu viel verraten zu wollen: Sie schafft es, mit den eigenen Erwartungen zu spielen, zu überraschen und stellt einen auch vor echte Dilemmata. Mich hat die Story selbst nach mehrmaligen Durchspielen nie so richtig gelangweilt. Viele der Entscheidungen, die man im Verlauf des Spiels trifft, fühlen sich zudem gewichtig an.

Der Cast an sympathischen, wenn auch nicht perfekten Figuren ist eine der größten Stärken des Spiels.

Auch von den Entwicklern hätte The Quarry mehr Liebe verdient

Ich selbst liebe The Quarry und kann es jedem ans Herz legen. Doch nicht alles ist perfekt – stellenweise fühlt sich das Spiel nämlich nicht ganz fertig an. Hier hätten mehr Entwicklungszeit oder größere Patches nach Release wirklich Abhilfe schaffen können.

  • Teilweise sind auffällige Grafikfehler drinnen, wie dass die Enden der Ärmel einer Figur quasi an ihr Oberteil getackert sind.
  • Einige Figuren sind überraschend wenig aktiv, während andere deutlich mehr zu tun haben. Wenn ihr im Koop mit mehreren Leuten spielt, kann es passieren, dass eine Person über weite Strecken nichts zu tun hat.
  • Eine Errungenschaft des Spiels ist offenbar seit Release verbuggt. Diese lässt sich nur über einen Umweg und mit etwas Glück erreichen, was echt bitter ist, wenn man das Spiel auf Steam auf 100 % bringen möchte.
Für die folgenden Kritikpunkte muss ich über die spätere Story sprechen. Wer überhaupt keine Spoiler will, überspringt diesen Abschnitt!

Die Werwölfe, die wohl gefährlichsten Gegenspieler in The Quarry, wirken auch nicht ganz durchdacht. Sie haben ein, wie ich finde, echt schauriges Design, vor allem weil sie nicht dem klassischen Erscheinungsbild entsprechen. Anstatt haarige Menschen mit Klauen und Wolfskopf zu sein, sind es nackte Kreaturen mit rötlicher Haut und einigen wolfsähnlichen Merkmalen. Aber das wirkt irgendwie nicht ganz beabsichtigt. 

An einer Stelle im Spiel findet man einen Fleischfetzen, an dem noch ein Büschel Fell klebt. Impliziert wird, dass dieser von einem Werwolf stammt – nur haben die eben kein Fell. Das wirkt auf mich wie ein Spielfehler, den man mit mehr Entwicklungszeit hätte beseitigen können.

Unterm Strich kann ich über all diese Kritikpunkte hinwegsehen. Denn am Ende erzählt The Quarry immer noch eine Geschichte, die mich durchgehend fesselt. Ein Grund, warum ich das Spiel seit Jahren immer wieder spiele.

Das bislang neueste Spiel von Supermassive Games ist übrigens in Kollaboration mit den Machern von Dead by Daylight entstanden. Das Spiel bekommt ihr derzeit ebenfalls mit Rabatt. Ob es sich lohnt, da hineinzuschauen, verrät MeinMMO-Dämon Cortyn in ihrem Anspielbericht: Ich dachte, ich würde in Horror-Spielen gute Entscheidungen treffen – jetzt sind alle tot

Kaum läuft’s bei New World richtig gut, macht Amazon den schlimmsten Albtraum aller Fans wahr – was ist mit dem Herr der Ringe MMORPG?

Kurz nach den umfassenden Entlassungen bei Amazon kündigen die Verantwortlichen von New World überraschend an, dass das MMORPG am Ende ist. Diese Meldung findet wohl zum schlechtesten Zeitpunkt statt.

Was kündigt Amazon Games genau an? In einer Meldung auf der offiziellen Webseite von New World heißt es:

Nach vier Jahren stetiger Inhaltsupdates und einer großen neuen Konsolenversion haben wir einen Punkt erreicht, an dem es nicht mehr tragbar ist, das Spiel mit neuen Inhaltsupdates zu unterstützen.

Die kürzlich gestartete Saison 10 und das Update: Nachtoase werden als die letzte Inhaltsveröffentlichung für New World auf PC und Konsolen dienen. 

Weiter heißt es, dass man mit dieser Entscheidung im Hinterkopf die Erweiterung Rise of the Angry Earth für PC-Spieler kostenlos zugänglich gemacht hat. In den kommenden Wochen sollen weitere Details zum Ende von New World folgen. Die Entwickler erklären aber, dass man das MMORPG 2026 spielbar halten möchte. Mindestens 6 Monate vor dem finalen Ende soll es eine entsprechende Ankündigung geben.

Chef-Entwicklerin Katy Kaszynski, die im Mai 2025 die Führungsrolle von Scot Lane übernommen hatte, äußert sich auf X wie folgt zum Ende:

Es war eine der größten Ehren meines Lebens, das Entwicklerteam von New World zu leiten – das Talent und die Kreativität in dieser Gruppe sind unübertroffen – und es war ein Privileg, mich Ihnen allen in Nighthaven anzuschließen. Ich bin hier und drücke Knöpfe – Sie werden mich also immer noch in Aeternum sehen.

Katy Kaszynski auf X

Einem anderen MMORPG geht’s weiterhin richtig gut, dank neuer Erweiterung:

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„Verabscheuungswürdig“

Wie reagiert die Community auf die Meldung? Überrascht. Geschockt. Mit Unverständnis. Schließlich hatte New World es nach schwierigen Jahren erstmals geschafft, eine positive Trendwende hinzulegen und die eigenen Spieler zu begeistern. In diversen Diskussionen auf Reddit kommentieren daher auch zahlreiche Spieler das Quasi-Ende des MMORPGs.

  • flowerboyyu schreibt auf Reddit: „Das ist ein absolut schrecklicher Zeitpunkt. Gerade als sich New World endlich zum Besseren wendete und Spieler zurückgewann, wird das Spiel abgesägt / eingestellt. Es ist verrückt für mich, dass Spiele wie Rift und DDO überleben können, aber New World anscheinend nicht zu retten ist. Wow, einfach nur wow.“
  • clocktowertank wird auf Reddit sarkastisch: „Die Spieler mögen es und haben Spaß. Schnell, fahrt es herunter. FAHRT ES HERUNTER!!“
  • GodKingLebron erklärt auf Reddit frustriert: „Es ist so offensichtlich, dass sie kalkuliert haben, dass sie noch ein paar letzte Verkäufe erzielen könnten, indem sie dieses Update veröffentlichen, bevor sie die Leute entlassen, die daran gearbeitet haben, und ihr Spielestudio schließen. Verabscheuungswürdig. Ich wünschte, ich hätte den Battle Pass letzte Woche nicht gekauft.“

Warum das Ende? Laut der offiziellen Erklärung lohnt es sich offenbar nicht mehr, viel Geld und Zeit in New World zu investieren. Dass hinter dem Ende von New World aber noch mehr steckt, macht die umfassende Entlassungswelle bei Amazon klar, über die MeinMMO am 28. Oktober 2025 berichtet hat.

Offensichtlich wird gerade ein großer Teil vom Games-Bereich des Konzerns eingetütet. Die Studios in Irvine und San Diego erfahren eine deutliche Verkleinerung. Gegenüber massivelyop.com gab ein Sprecher von Amazon an, dass man Throne and Liberty sowie Lost Ark als Publisher weiterhin betreuen möchte.

Was ist mit dem Herr der Ringe MMORPG? Zum MMORPG zu Herr der Ringe, das man für Embracer umsetzen wollte, gibt es aus offizieller Quelle bislang keine konkrete Auskunft. Viele Fans vermuten aber, dass man mit den stark verkleinerten Teams kein derart ambitioniertes Projekt umsetzen kann.

Unterfüttert wird das von einigen Aussagen, die wohl von betroffenen Entwicklern kommen, laut denen auch dieses Projekt eingestellt worden sein soll (Quelle: massivelyop.com). Auf der offiziellen Spiele-Übersicht auf amazongamesstudios.com ist das Projekt weiterhin aufgelistet.

Nighthaven wird das letzte Update für New World sein, hier der Trailer:

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Der Launch-Trailer zu Nighthaven zeigt die neue schaurige Zone von New World

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz das Ganze? Wenn man sich die vergangenen 10 Jahre anschaut, in denen Amazon versucht hat, ein Big Player der Games Branche zu werden, dann war dieser Weg bereits mit vielen Hürden, Problemen und falschen Entscheidungen gepflastert.

Es passt daher irgendwie sehr gut zu Amazon, dass sie New World genau in der Phase beerdigen, in der das MMORPG spürbar positiven Aufwind verzeichnen kann. Und dass sie richtige Entscheidungen wie die kostenlose Bereitstellung der Erweiterung für PC-Spieler offenbar aus den falschen Gründen getroffen haben (Nach dem Motto: Ist eh bald tot, also können wir es auch raushauen).

Den Frust vieler Spieler kann ich nachvollziehen. Auch ich hatte zuletzt so viel Spaß in Aeternum wie noch nie. Nach dieser Meldung ist die Motivation aber gleich null, noch einmal einzuloggen. Warum sollte man jetzt noch seinen Charakter leveln und ausstatten? In absehbarer Zeit werden die Server ja eh offline gehen? Neue Inhalte wird es nicht geben. Die Spielerzahlen werden jetzt entsprechend schnell fallen.

Zumindest weiß ich jetzt, warum niemand bei Amazon Games mit uns über die aktuelle Hochphase des MMORPGs sprechen wollte. Angefragt hatten wir kurz nach dem erfolgreichen Start der aktuellen Saison.

Ich bin sehr gespannt, wann und in welcher Form es ein offizielles Statement zum MMORPG für Herr der Ringe geben wird. Eigentlich ist diese Marke so groß und beliebt, dass es eine Art Jackpot sein muss, für sie ein AAA-Spiel umsetzen zu dürfen. Gleichzeitig ist der Druck aber natürlich auch riesig, abliefern zu müssen.

Ich für meinen Teil hätte nur zu gern gesehen, wie Amazon Games nach den Erfahrungen, die sie mit New World machen konnten, ein zweites MMORPG entwickelt, für das sie zudem auf einen Fundus an Lore, Geschichten und Figuren zugreifen können. Ich glaube jetzt aber auch nicht mehr, dass es dazu kommen wird. Wer den bisherigen Weg von Amazon Games noch einmal beleuchtet haben will, schaut hier vorbei: Amazon will seit 10 Jahren ein Big Player für Games sein, jetzt muss es Herr der Ringe richten