Beim MMO-Shooter Destiny liegen beeindruckenden Zahlen vor. Knapp 2 Millionen Spieler haben sich am bislang einzigen Raid „Die Gläserne Kammer“ versucht, ungefähr jeder Vierte konnte ihn auf normal bezwingen. 3,2 Millionen Spieler loggen täglich in Destiny ein.
Jeder 4. schafft Atheon normal, aber nicht-einmal 2 aus 100 Atheon Hard-Mode
Zahlen sind doch immer was Schönes. Kotaku hat vom Raid-Designer Luke-Smith jetzt Statistiken bekommen, wie’s mit der Raid-Beteiligung ausschaut. Der fühlt sich der Seite wohl noch von früher verbunden.
Da Destiny so enorm erfolgreich ist, sind auch die Zahlen beeindruckend.
So haben 1,970,087 Spieler einen Fuß in „Die Gläserne Kammer“ gesetzt. 472,082 Spieler haben den Boss Atheon besiegt und den Raid damit gecleart. Ganz schön heftige Zahl, liegt der Start von Destiny doch erst einen knappen Monat zurück. Das sind knapp 24% jener, die mit dem Raiden angefangen haben.
Den Raid gibt’s auch eine Nummer schwerer, im Modus „hart“. Da trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur 202,729 Spieler haben schon mal ein Tänzchen in der Gläsernen Kammer versucht, wenn dort Heavy Metall gespielt wird (10% von allen Raidern). Den Endboss Atheon auf Hart bezwungen, hat nur die Crème de la Crème. Grade mal 36,181 Spieler, das sind 1,8% all jener, die es mal mit den Raids probiert haben.
Das sind doch mal Zahlen, von denen so manches andere MMO nur träumen kann. Und da dachte man, dass sich die Shooter-Spieler schwer mit den MMO-Raids von Destiny tun würden.
Könnte der Anreiz für viele Raider sein: Die beste Waffe in Destiny gibt’s nur vom Endboss auf hart.
3,2 Millionen Hüter zocken Destiny am Tag und das richtig lange
Auch im Weekly Update von Bungie.net geht’s diesmal um Zahlen. Der durchschnittliche Destiny-Spieler hat Destiny bisher 21-mal gespielt. Dabei sind 1,8 Sitzungen pro Tag der Durchschnitt. Und das Spiel ist immer noch so gefährlich für das Zeitmanagement wie am ersten Tag: Immer noch loggen die Spieler 3 Stunden täglich ein. Auch für Wochentage gilt das.
Und eine Zahl, bei der viele Konkurrenten feuchte Augen bekommen dürfte: 3,2 Millionen Spieler zocken Destiny an jedem einzigen Tag im Durchschnitt.
Etwas Neues zu versuchen, sei immer eine Herausforderung. Die „Raw Numbers“, die bloßen Zahlen, so der Community-Manager im Post, seien ein Beweis dafür, dass sich die Reise bis jetzt gelohnt habe. Man habe es genossen den Spielern dabei zusehen zu können, wie sie zu Legenden reiften.
Zum Abschluss haben wir noch zwei Videos für Euch. Hier könnt Ihr mal Atheon in Aktion sehen, der für die Raider so wichtig ist:
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Und hier ist ein außergewöhnlicher Werbespot für Taco Bell, die haben in den USA gerade eine Partnerschaft mit Destiny laufen, dort gibt’s ein Playstation-4-Bundle zu gewinnen, das wohl manchen überrascht:
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Das MMO Skyforge wartet noch auf den Start der Closed Beta, gewinnt aber schon Preise für das beste MMORPG und das beste russische Spiel auf der Messe Igromir.
Igromir, teilt my.com in einer Meldung mit, sei die größte russische Spiele-Messe. Man hat bei Skyforge Überstunden gemacht, um das MMO noch rechtzeitig zur Igromir spielbar zu bekommen und das habe sich auch gelohnt. Wer’s angespielt hat, sei begeistert gewesen. Stolz zeigt man Urkunden für das beste MMORPG und das beste russische Game auf der Igromir 2014.
Und wer sich drüber beschwert, dass sei ja nicht aussagekräftig, das Spiel gehe ja erst in in den nächsten Monaten in die Beta? Auch westliche Publisher sind stolz auf Auszeichnungen wie „Das beste MMO der E3 2012“ und werben damit, obwohl das Spiel zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich spielbar war. Zumindest im Marketing scheinen also kaum kulturelle Differenzen zu bestehen.
Was fürs Auge gibt’s auch in dieser Woche bei Skyforge. Zwei neue Bilder Concept-Art sind veröffentlicht. Eins ist oben im Titel und zeigt die Gottform einer Göttin, das hier ist Ianna, sie hilft den Spielern bei ihrer Reise zur Gottwerdung.
Im Survival-MMO H1Z1 lag in dieser Woche der Fokus im Dev-Blog auf den Fahrzeugen im Spiel. Neben dem jetzt schon bekannten Jeep sollen ein Pick-Up-Truck und Fahrräder folgen. Außerdem hat man das System in den letzten Wochen verfeinert.
Bisher nur Jeep; Pickup-Truck und Fahrräder sollen folgen
Die ganze Zeit sah man in H1Z1 nur den immer gleichen Jeep, dem leicht der Sprit ausging, mit dem Zombies überfahren wurden und der explodierte. Das wird aber nicht alles sein. Im Dev-Blog ließen die Mannen von SOE diesmal den „Vehicle Game Designer“ Kris Roberts an und der erläuterte seine Pläne. So arbeitet er im Moment an der Konstruktion eines Pick-Up-Trucks. Wie der Truck entsteht, erklärt er mit einigen technischen Details und Bildern in einem Blog-Post. Nach dem Pick-Up kümmert er sich wahrscheinlich um was ganz anderes, nämlich Fahrräder.
Die Fortbewegungsmittel sollen sich in H1Z1 auch wirklich anders anfühlen. Der Pick-Up ist also nicht nur ein Remodelling des Jeeps, sondern ein eigenes Fahrzeug mit individuellen Fahreigenschaften.
Zentral-Verriegelung, aber noch keine Autoschlüssel in H1Z1
Einige der Features, die in der letzten Woche live gingen, hat man auch schon im 80-minütigen Live-Stream gesehen, dort waren die komplexeren Fahrzeug-Mechanismen bereits zu bewundern.
So hat der Fahrer jetzt die Kontrolle darüber, ob die Türen seines Wagens verriegelt oder offen sind. Das gilt aber nur solange, wie er drinsitzt. Steigt der Fahrer aus, ist das Fahrzeug wieder Allgemeingut. Das will man aber in Zukunft ändern. Dann sollen Schlüssel ins Spiel kommen und ein Überlebender kann seinen Truck selbst besitzen.
Jeep auf dem Dach= Explosion
Bisschen realitätsfern ist es im Moment, dass ein Jeep sofort explodiert, wenn er auf dem Dach landet. Das brauche man, so Roberts, um das Auto wieder zu „recyclen“, erneut ins System zu kriegen. Sonst wären wohl irgendwann keine Autos mehr da, denn die begrenzten Wagen lägen alle in Schildkröten-Position irgendwo in den Gräben.
Laut Roberts könne man sich allerdings auch vorstellen, dass Spieler irgendwann mal so einen hilflosen Wagen drehen könnten, um ihn wieder flott zu machen. Die Wagen werden später daher nicht mehr so Hollywoodmäßig-leicht entflammbar sein.
Mussten sich Spieler vor der letzten Woche nur darum sorgen, dass ihrer Kiste der Sprit ausging, braucht man in H1Z1 mittlerweile vier Komponente, um ein Auto fahrbar zu machen: Neben Benzin sind auch eine Zündkerze, eine Batterie und ein Motor nötig. Diese vier Komponenten nutzen sich alle ab, müssen gepflegt oder ersetzt, im Falle des Benzins nachgefüllt werden.
Im Moment sind die Wagen noch eine effektive Zombie-Tötungsmethode. Die „Zed“ prallen vom Frontspoiler spektakulär ab und überschlagen sich dank der H1Z1-Ragdoll-Mechanik wie Ski-Abfahrtsläufer nach einem richtig bösen Fahrfehler. Zombie-Roadkills werden aber nicht mehr wahnsinnig lange unfallfrei möglich sein, später sollen Zombies dem Wagen auch selbst Schaden zufügen können. Wer schon mal einen Wildunfall mit einem Reh oder Wildschwein hatte, wird nachvollziehen können, dass auch das realistisch ist.
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Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online soll in der nächsten Woche das Update 5 auf den Test-Server kommen. Gestern Nacht fand das ESO Live statt und führende Entwickler von Zenimax stellten die einzelnen Features des bisher wohl umfangreichsten Updates vor. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass das Update 5 ein riesiges Paket sein wird.
Seit ungefähr letztem Monat veranstaltet Zenimax alle zwei Wochen so eine Art Late-Night-Show, in der man entspannt über das MMO The Elder Scrolls Online spricht (Okay, für uns ist es Late-Night, in den USA selbst ein gemütlicher Nachmittags-Talk).
Gestern moderierte unter anderem der deutsche Community Manager Kai Schober die Runde. Auf einem „magischen Stuhl“ tauchten dort nach und nach die Chefs der einzelnen Teams bei Zenimax auf, um vorzustellen, was schon in der nächsten Woche auf dem Test-Server landet. Und das hat es wirklich in sich. Statt wie in den letzten Updates eine große neue Zone oder neue Instanzen zu bringen, finden sich diesmal die ersten Vorboten des angekündigten Umbaus ein.
Sprechblasen und bessere Gesichtsanimation
Die Gesichtsanimationen sollen danke FaceFX besser werden. Dadurch sollen die NPCs in The Elder Scrolls Online so aussehen, als würden sie grade sprechen, wenn die Synchronstimmen einsetzen. Bis jetzt wirken sie seltsam wächsern. Hier hat man sich bei Zenimax zuerst aufs Englische konzentriert, bei Deutsch und Französisch haben die NPCs noch Schwierigkeiten lippensynchron zu bleiben. Daran arbeitet man. Die Entwickler erhoffen sich gerade hierfür Feedback der Spieler auf dem Test-Server, da die Änderungen so umfassend sind.
Übrigens: Es ist gar nicht so schwer, humanoide Katzen- und Echsenwesen zu animieren. Bei denen hat man kreative Freiheit. Immerhin hat noch keiner ein Gespräch mit denen geführt. Nach den jetzigen dringend benötigten Änderungen („Es konnte ja nur besser werden“) will man weiter daran arbeiten, dass NPC-Körpersprache lebendig wird und zum Gesagten passt.
Überraschenderweise sollen auch Sprechblasen mit dem Update kommen. Das haben sich gerade Rollenspieler gewünscht. So wird das, was wer sagt, nicht nur im Chat dargestellt, sondern erscheint auch – wie in einem Comic – direkt über der Figur. Die Sprechblasen sind standardmäßig deaktiviert und können nach Gusto zugeschaltet werden.
Delves, Dungeons und LFG
Ein eigenes Team arbeitet an den Delves, den Höhlen mit Himmelssplittern in der Welt von The Elder Scrolls Online. Hier überarbeitet man pro Update 18 der Höhlen. Das soll auch diesmal geschehen. Ziel ist es, sie größer und abwechslungsreicher zu gestalten. Auch das Arts-Team soll mehr Gelegenheit erhalten, sich hier zu verwirklichen und die Spieler zu beeindrucken. Es soll aufregender werden, die Höhlen zu durchqueren und nicht zu einer mechanischen „links, links, großer Raum mit Boss und Himmelssplitter“-Geschichte werden.
Das Dungeon-Scaling ist eines der Hauptthemen im Update 5. Mit dem Update sollen sich auch die Solo-Instanzen dem Level des Spielers anpassen. Dadurch will man vermeiden, dass ein Spieler, der Missionen nachholt, nur noch mit grauen Mobs kämpft und für ihn wertlose Ausrüstung findet.
In Gruppen passen sich die Instanzen dem Level des Gruppenanführers an. Die erste Runde an Dungeon skaliert dabei bis auf den Niedrig-Wert von 10 runter. Hoch gehen alle normalen Dungeons bis auf Stufe 50. Die Veteranen-Dungeons reichen in ihrer Schwierigkeit von Veteranen-Rang 1 bis 12 – und damit nicht ganz bis zur Höchststufe. Denn nur das neu eingeführte Dungeon, die Veteran City of Ash, wird bis auf Veteranen Rang 14 gehen und den Spielern ordentlich was abverlangen.
Auch die City of Ash setzt den Handlungsfaden der „normalen“ Ausgabe der Instanz fort und klingt feurig, soviel sei schon mal verraten. Als Drops soll es in der City of Ash unter anderem ein Rüstungs-Set geben, das „schwere Attacken“ belohnt. Damit meint man bei The Elder Scrolls Online Attacken, die man durch das längere Drücken der Maustaste voll auflädt.
Das LFG-System von The Elder Scrolls Online wird ebenfalls überarbeitet. Das soll nun schneller laufen und praktikabler sein.
Die Unerschrockenen ziehen um, vergeben Dailies
Die Unerschrockenen hat man mit dem nächsten Update aus ihren Bars und Kaschemmen vertrieben. Doch keine Angst, auch an ihrer neuen Wirkungsstätte gibt es ordentlich Alkoholika und Schätze. Sie vergeben ab sofort tägliche Quests, die Spieler in die Verliese führen. Je nachdem, wie erfolgreich die Spieler dort sind, ob sie Zusatzbosse machen oder in bestimmten Zeitlimits bleiben, erhalten sie einen bronzenen, silbernen oder goldenen Schlüssel.
Der öffnet Schatztruhen, in denen dann Belohnungen sein können. Darunter ein spezielles Set, das für bessere Wechselwirkungen zwischen Audauer- und Magika-Fähigkeiten sorgen soll. Wer eine Stamina-Fähigkeit einsetzt, bufft mit ihr seine Magika-Werte und umgekehrt. Dadurch möchte TESO für mehr Abwechslung sorgen.
Auch fürs Crafting führt man Dailies ein, damit die angehenden Handwerksmeister etwas mehr Abwechslung in ihrem Alltag erleben. Als Belohnung winken hier Teile von Schatzkarten, die zu besonders wertvollen Ressourcen führen.
Der neue Crafting-Stil „Dwemer“ wird übrigens nicht wie die bisherigen Stile einfach in einem Buch zu finden sein, das man sich durchliest und dann kann man ihn. Dieses Buch soll in einzelne „Kapitel“ unterteilt werden (mindestens 11 konnte man aus einem Screen folgern). Jedes Kapitel lehrt die Fähigkeit, einen Gegenstand im neuen Stil zu craften. Dadurch will man das Handeln ankurbeln und Abwechslung bringen.
Wer übrigens besonders clever war und seit 6 Monate allen Dwemer-Schrott hortet, weil er denkt, damit ließe sich was anstellen, kann das Zeug entsorgen. Die Materialien, um Gegenstände im Dwemer-Stil zu craften, werden mit Update 5 neu eingeführt.
Mehr Skill-Punkte beim Einloggen für Veteranen, mehr Liebe für Werwölfe
Update 5 bringt auch eine Änderung im Veteranen-System, das ohnehin bald ersetzt wird. Jetzt soll es für jeden Veteranen-Rang zusätzliche Skill- und Statpunkte geben. Wer sich schon mit einem VR-14-Helden einloggt, hat erstmal richtig Punkte zu vergeben. Überhaupt war die Präsentation zum Ende eine Art Füllhorn für Spieler. Und häufiger kam die Reaktion „Ist ja wie Weihnachten!“
Auch die Werwölfe sollen in The Elder Scrolls Online endlich die schmerzlich vermisste Liebe der Designer genießen. Sie werden unter anderem Magika-Fähigkeiten erhalten, um beide Ressourcen voll zu nutzen.
Neue Sets; Stamina-Fähigkeiten sollen stärker werden
Ferner bringt man einige neue Sets ins Spiel und lässt sich dabei was einfallen: Von Bossen in Dungeons droppen Helme, die wie Masken des jeweiligen Endbosses wirken. Wer die zusammen mit speziellen Schultern aus den Dailies der Unerschrockenen trägt, schaltet einen 2er-Set-Bonus frei, der einen passiven Procc gewährt. Der Bonus ist ebenfalls dem Boss nachgestaltet.
Zudem kommt ein neues 5er-Set ins Spiel, für das Crafter richtig reinhauen müssen. Der Bonus kann sich dann sehen lassen: Zwei Mundus-Steine können gleichzeitig aktiviert werden.
Auch an der Balance schraubt man: Hier fühlten sich Stamina-Nutzer, also Bogenschützen und Nahkämpfer, den Spielern, die auf Magika setzen, bisher unterlegen. Das will man ändern. Nicht etwa durch einen Nerf der Magika-Nutzer, sondern durch einen Buff der Ausdauer-Freunde.
Insgesamt hat man 37 Seiten voll mit Patch-Notes für das Update 5 vorbereitet. Es ist also ein riesiger Batzen. Die entscheidenden Systeme will man in den nächsten Wochen noch zusätzlich vorstellen.
Wir haben für Euch ein Video gefunden, bei dem Ihr Euch eine Stunde lang die Gespräche zu dem Update 5 anschauen könnt mit vielen Screens und Clips. Außerdem ist es für Fans eine tolle Gelegenheit, die unterschiedliche Persönlichkeiten kennenzulernen, die an dem Spiel arbeiten. Schon in den kurzen Runden lässt sich erkennen, dass da eine heterogene Gruppe von Entwicklern mit höchst unterschiedlichen Eigenschaften am Werk ist.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist das jetzige Eisenbanner-Turnier in die Kritik der Fans geraten. Es funktioniert nicht so wie angekündigt, die Macht der Hüter kommt nicht wirklich zum tragen, das Gear spielt nicht die entscheidende Rolle. Diese Probleme hat man erkannt und will die Regeln fürs nächste Mal ändern.
Eisenbanner wurde falsch vermarktet
Es scheint ein „Kommunikationsproblem“ zu sein, das das Eisenbanner plagt. Im jüngsten „Weekly Update“, einem wöchentlichen Blog an die Community, wendet sich Bungie an die Fans von Destiny. Auch der Schreiber des Blogs, der Community Manager DeeJ, bereitete sich mühsam auf das Eisenbanner-Event vor, sammelte zwei Wochen lang verstärkt Gegenstände, quälte sich durch einen Raid, bis er dann zum Event die Stufe 26 erreicht hatte. Dann wurde er von einem Stufe-6-Warlock weggebrezelt.
Dabei hatte man doch extra damit geworben, dass im Iron Banner die Ausrüstung wirklich zählt. „Power matters!“ „Eure Macht zählt.“
Offenbar hat man bei Bungie das Iron Banner, das Eisenbanner, schlicht falsch verkauft. Und den Ausrüstungsvorteil zu stark in den Vordergrund gestellt, obwohl er im Alltag nur wenig ausmacht.
80% Skill, 20% Ausrüstung im Eisenbanner von Destiny
Im Gespräch mit dem Senior Designer Derek Caroll macht der deutlich, dass im Eisenbanner Rüstung nur etwas wichtiger ist als im normalen Schmelztiegel. Skill mache trotzdem noch 80% des Erfolgs aus. Die letzten 20% gingen dann mit der richtigen Ausrüstung deutlich leichter.
Aber wer erwartet hat, dass er mit seiner Top-Ausrüstung Amok laufen kann, wird enttäuscht sein. Im Prinzip gebe eine bessere Rüstung nur einen geringen Puffer, man halte wenige Schüsse mehr aus. Der Level-Vorteil könne maximal ohnehin nur 7 betragen. Ob jetzt ein Stufe-4-Spieler oder ein Stufe-23-Spieler es mit einem 30er aufnimmt, macht also keinen Unterschied. Vielleicht habe man das Eisenbanner diesmal zu konservativ eingestellt, um möglichst vielen Spielern einen Zugang zu ermöglichen, damit alle was vom Event haben, heißt es.
Iron Banner wird das nächste Mal anders laufen
Auch auf das Problem, dass Spieler einfach die Partien verlassen, wenn sie sich im Nachteil sehen, geht man im Weekly Update ein. Wie immer sieht man sich die Daten an, wertet sie aus und wird sich was einfallen lassen, um das Problem in Zukunft zu beheben.
Man könnte damit rechnen, so Bungie, dass Lord Saladin nach anderen Regeln spielt, wenn er das nächste Mal zum Eisenbanner-Event in Destiny ausruft.
Dieses Video, in dem ein Stufe-4-Hüter mit einem Stufe-1-Automatikgewehr höherstufige Spieler im Eisenbanner auseinandernimmt, ging um die Welt:
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Die erste Black Pearl im westlichen ArcheAge ist gestern Nacht vom Stapel gelaufen. Wir hatten die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Leiter der Gilde „Impact”, dem stolzen Kapitän sozusagen.
Die Black Pearl ist in ArcheAge eines der Prestige-Objekte, ein Meilenstein für jede Gilde. Als wir neulich die Gelegenheit hatten, mit der ArcheAge-Producerin Victoria Voss zu reden, sah auch sie die „Black Pearl“ als so einen Meilenstein an und bemerkte, dass es noch keiner Gilde gelungen sei, sie zu bauen, weder in Nordamerika, noch in Europa. Das hat sich gestern Nacht geändert. Da gelang es der Progress-Gilde Impact mit Hilfe einiger Bündnispartner ihre Black Pearl fertig zu stellen und sie vom Stapel laufen zu lassen. Impact ist auf dem Ost-Kontinent von Kyprosa zuhause. Das ist auch der größte Server unter Trion Worlds Regide. 10% mehr Kapazität als der Rest hat er.
Wir hatten die Gelegenheit zu einem schriftlichen Interview mit dem Gildenleiter von Impact, Viciskander.
Das Foto zeigt die führenden Köpfe der GIlden Impact und Migard, die für den Bau verantwortlich waren. Unser Interviewpartner Vicis ist der Herr ganz links.
Herzlichen Glückwunsch zur ersten Black Pearl in Nordamerika und Europa! Wie hat sich dieser Moment für die Gilde Impact angefühlt?
Vielen Dank. Die Stimmung war natürlich gestern Abend großartig. Es herrschte Feierstimmung, insbesondere nach der Feuertaufe gegen die „Italian Bastardz“ gab es regelrecht Jubel.
Die Producerin von ArcheAge, Victoria Voss, sagte uns in einem Interview, dass die Black Pearl für viele Gilden das höchste Ziel ist. Warum ist das so und welche Vorteile erhofft ihr euch dadurch?
Nun die Black Pearl ist in ihrer Radarreichweite, Geschwindigkeit und Feuergeschwindigkeit unerreicht. Das Schiff ist durch seine Eigenschaften ein Predator und gleichzeitig ein Schlachtross. Selbst mit einer Rumpfmannschaft ist sie leicht zu verteidigen, sofern die Leute wissen, was sie zu tun haben.
Wie viele Leute waren daran beteiligt und wie lange hat es gedauert?
Unsere Gilde hat etwas über 200 Mitglieder. Alle haben mitgeholfen. Wir haben ungefähr eine Woche gebraucht, ohne gezielt darauf hinzuarbeiten, da andere Projekte wie das Waffen- und Equip-Crafting gleichzeitig weiterlaufen mussten.
Gibt es für die Gilde Impact jetzt noch weitere Ziele, nachdem das mächtigste Schiff gebaut wurde?
Ja, natürlich gibt es weitere Ziele. Die Black Pearl ist für uns kein „Endcontent“, sondern nur ein Zwischenschritt. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, alle Member so auszurüsten, dass sie im Open PVP konkurrenzfähig sind. Dazu kommt, dass bald der Nordkontinent ins Spiel implementiert werden wird und wir dort natürlich dabei sein wollen. Wir stehen ja noch ganz am Anfang des Spiels. Vom durch Spieler generierten Endcontent sind wir noch weit, weit entfernt.
ArcheAge macht viele Schlagzeilen, wenn es um Hack- und Botprobleme geht. Wie seht ihr die Lage momentan? Ist es wirklich so schlimm?
Naja, diese Probleme sind ja tatsächlich schon seit der Korea-Version bekannt. Es war abzusehen, dass Trion und XLGames das Spiel nicht von Grund auf umgestalten werden, damit Hacking und Botten unmöglich werden …. sofern sie das überhaupt gekonnt hätten. Mich persönlich nerven hauptsächlich die Goldspammer. Ob es diverse Hacks gibt, weiß ich gar nicht. Es gibt ja einige Youtube-Videos, aber wenn es das tatsächlich gibt, warum haben wir dann die Black Pearl und nicht jemand der sich unbegrenzt Gold ercheaten kann? Bots und Goldseller allerdings sind tatsächlich ein Problem. Aber da steht Archeage nicht alleine. Die meisten MMO haben damit zu kämpfen. Ich glaube leider nicht, dass sich an der Situation um Goldseller und Bots was ändern wird.
Wie ist das Leben einer großen Progress-Gilde in ArcheAge so? Macht es Spaß?
Ja, natürlich macht es Spaß, sonst hätten wir nicht so viele Member. Klar, nicht jede “Arbeit” und nicht jedem Spieler macht alles immer Spaß. Gerade weil wir ein eher kommunistisches System haben inklusive Zentralverwaltung und Planung, gibt es immer mal wieder Mitglieder, die damit nicht wirklich zurechtkommen und uns verlassen. In einer Gilde ist es halt manchmal wie in einer Familie … gute Zeiten, schlechte Zeiten … und im Moment befinden wir uns ohne Zweifel in den guten Zeiten.
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Ein Musik-Video zu WildStar hat die Millionen-Grenze geknackt. Hier werden die Seele und der Esprit des Games eingefangen, die Spieler im fertigen MMO oft schmerzlich vermissten. Aber passen Humor und epische Erzählung wirklich zusammen?
Bevor WildStar spielbar war, machte Carbine mit einer Art „Guerilla“-Marketing Werbung für das Game. Die Dev-Videos waren urkomisch, in Trailern krachte und knallte es an allen Enden, das Spiel nahm jede Gelegenheit war, um deutlich zu machen: „So bierernst nehmen wir das nicht.“
Auch als die Spieler die ersten Zonen betraten und würfelförmige Schweine sahen (aus kapitalistischer Sicht absolut logisch: Würfelförmig lässt sich alles besser stapeln), waren viele Spieler vom Charme WildStars angetan, während andere es als Anlass sahen, es als kindisch abzutun und gar nicht erst damit anzufangen.
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Kippt WildStar irgendwo in der Mitte von komisch auf episch?
Aber irgendwo in der Story scheint den Machern von Carbine der Humor und die Leichtigkeit ohnehin abhandengekommen zu sein. „Wo ist der Humor?“, fragten sich einige. Aber war der vielleicht gar nicht im Spiel selbst da, nicht in der DNA des Games verwurzelt, sondern nur einer flippigen Präsentation und einigen Comic-Relief-Charakteren geschuldet? So nennt man in Hollywood die Figuren, die in jeden Actionreißer noch ein paar komischere Szenen mit hineinbringen.
Kurz vorm Release wurde ein eher ernster Trailer veröffentlicht, der die Hintergrundgeschichte in den Vordergrund stellte und die Dimensionen deutlich machte, um die es in WildStar gehen würde. Auch die eher tragischen Ursprungs-Geschichten der einzelnen Völker und das Schicksal von Drusera in der Haupt-Storyline haben nichts Komisches.
Keine Frage: Im Vergleich zu den anarchischen Videos, die WildStar vorstellten und sicher auch für seine Popularität sorgten, geht es in der fertigen Welt von Nexus doch eher gemäßigt und getragen zu. Man möchte staunen auslösen, die Spieler fesseln und das geht schlecht, wenn sie nichts ernst nehmen und mit einem Schmunzeln durch Nexus laufen.
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In einem Interview auf mmorpg.com wurde genau dieses Dilemma angesprochen. Spieler vermissten, hieß es in einer Frage, den Esprit und den Vibe, den man aus den Trailern und dem Dev-Talk so an WildStar schätzen gelernt habe. Ob dies vielleicht ein Teil der aktuellen Probleme sei? WildStar leidet unter Spielermangel.
Und tatsächlich ist das eine Kritik, die Chad Moore von Carbine, schon häufiger gehört hat wie er sagt. In Zukunft will man das Beste der Marke nach außen kehren und dazu gehört auch die flippige Welt. Man möchte sich weiter darum bemühen, den Content so episch wie möglich zu gestalten, das hieße aber nicht, dass die Spieler unterwegs nicht auch was zum lachen haben könnten.
Mein MMO meint: Das scheint tatsächlich einer der Knackpunkte des Spiels zu sein. Zwar mochten viele die unterhaltsame Präsentation des Spiels. Und so mancher erlebte einen „Aha“-Effekt, als er das erste Mal einen Schwürfel sah. Bei Carbine vertraute man dem aber wohl nicht.
Das Endgame ging von diesem leichten Ton völlig weg und wandte sich großen, epischen Themen zu. Wie man diese beiden Pole, “komisch” und “episch”, unter einen Hut bringen will, wird eine der wichtigsten „ästhetischen“ Fragen des Spiels sein. Passen Lachen, Schmunzeln und Staunen wirklich zusammen? Kann man die tragische Geschichte eines Volks, das seine Heimat verloren hat, und verpeilte Junkie-Hasen unter einen Hut bringen? Sollen wir wirklich glauben, dass die putzigen Chuas irre Massenmörder, die Aurin naturverbundene Philosophen sind? Wer sämtliche Fangruppen abdecken will, macht’s vielleicht am Ende keinem Recht.
Ein Musik-Video mit einem „Original“-Song zu WildStar hat mittlerweile über eine Millionen Klicks auf Youtube erhalten. Hier findet sich die Leichtigkeit und Frische aus den Pre-Release-Tagen wieder.
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Vor knapp einem Tag war es so weit, das Preisgeld für die SMITE-Weltmeisterschaft stieg auf über eine Million Dollar an – und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Der Preis errechnet sich nämlich nicht nur aus Spenden von Sponsoren oder gar der Entwickler selbst, vielmehr entscheiden die Spieler durch ihre Ingame-Einkäufe, wie hoch das Preisgeld ausfällt.
Wie genau funktioniert das?
In SMITE gibt es seit acht Wochen die sogenannte “Odyssee“: Wöchentlich wird ein neues Item dem Ingame-Shop hinzugefügt, das die Spieler dann für Juwelen erstehen können – je 200 ausgegebener Juwelen wandert ein Dollar in den Gewinn-Pot. Natürlich macht man den Spielern die verschiedenen Odyssee-Items entsprechend schmackhaft: So sind sie nur während des Events erhältlich und jeder Kauf enthält zusätzlich eine Schatztruhe, deren Inhalt den Wert des ursprünglichen Gegenstandes bei Weitem übertreffen kann. Darüber hinaus gibt es Bonusgegenstände, wie exklusive Skins für Götter, wenn man eine gewisse Anzahl der Odyssee-Items erworben hat. Insgesamt sind durch die Spieler so über 400.000 Dollar zusätzlich in den Jackpot geflossen – ein Ende ist noch lange, lange nicht in Sicht.
Es bleibt abzuwarten, wie viel Geld noch in den Gewinn wandert, der im Januar 2015 bei der offiziellen SMITE-Weltmeisterschaft unter den Siegern aufgeteilt wird. Wir informieren Euch beim nächsten Meilenstein.
Ihr würdet selbst gerne etwas gewinnen, wollt aber nicht bis zum Januar warten? Dann haltet die Augen offen und verfolgt fleißig MeinMMO, denn schon bald haben wir ein paar SMITE-Geschenke für euch …
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Bei Herr der Ringe Online können Spieler jetzt den Beorn rauslassen, zumindest auf dem Test-Server geht das Update 15 live und bringt die neue Klasse Beorninger. Die Umgestaltung der legendären Gegenstände verschiebt sich hingegen um ein halbes Jahr.
Update 15 wird das letzte große Update für Herr der Ringe Online (HdRO) in diesem Jahr. Die neue Klasse Beorninger ist ab sofort erstmals spielbar. Beorninger stammen von Beorn ab, einem Gestaltwandler, der auch im Kinofilm Smaugs Einöde auftauchte.
So werden die Beorninger in Herr der Ringe Online
Die Beorninger verfügen über drei Skill-Linien, mit denen auch unterschiedliche Spiel-Stile einhergehen:
Mit der The-Roar-Linie („Das Brüllen“-Linie) sollen sie Zugriff auf das uralte Wissen ihres Volkes haben.
Mit der The-Claw-Linie („Die Klaue“-Linie) fahren sie auf ihre Feinde hernieder.
Mit „The Hide“ („Dem Fell“) schützen sie ihre Freunde.
Wenn genügend Zorn, die Klassenressource, erzeugt wurde, können sich die Beorninger in einen gewaltigen Bären verwandeln. Neu erstellte Beorninger beginnen ihr Spieler in der frischen Startzone, den Vales of Anduin.
Umgestaltung der Legendären Gegenstände verschiebt sich um halbes Jahr
Daneben sollen „Central Gondor“ als neue Zonensammlung und mit der Schlacht um Pelagrir eine neue Form der epischen Auseinandersetzung ins Free2Play-MMO kommen.
Im MMO-Shooter Destiny ist am Freitag um 11 Uhr der Schwarzmarkthändler Xur im Turm aufgetaucht. Er hat auch diesmal exotische Gegenstände dabei, die er nur für die seltsamen Münzen herausgibt.
In Deutschland ist es 11 Uhr, wenn Xur, der Agent der Neun, auftaucht. Er gilt als die „sichere“ Alternative für Spieler, die auf der Suche nach exotischen Gegenständen sind. Denn er hat jede Woche mindestens vier dabei: eine exotische Waffe und exotische Rüstungsteile für die drei Klassen in Destiny Warlock, Jäger und Titan.
Wobei ihn mit den Warlocks mittlerweile eine Art Hassliebe verbindet, da er ihnen in aufeinanderfolgenden Wochen immer nur die Sunbreakers gab. Er gilt deshalb als verlässlich, weil seine Auswahl zwar jede Woche willkürlich ist, dafür aber die exotischen Gegenstände zumindest sicher erworben werden können. Niemand muss auf sein Drop-Glück bauen.
Vor allem die Frage, welche Waffe er anbietet, ist dabei immer aufregend. Denn alle Klassen in Destiny nutzen dieselben Waffen. Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr „Suros Regime“ für 23 seltsame Münzen anbot, brachte das die Balance in Destiny, vor allem im Schmelztiegel, kräftig durcheinander.
Bezahlt wird Xur mit den seltsamen Münzen. Das ist eine Endgame-Währung, die es zum Beispiel für das Abschließen von wöchentlichen Missionen gibt und die eben wegen Xur so heiß begehrt sind. Außerdem führt er in jeder Woche ein exotisches Engramm mit, das er für Motes of Light herausgibt. Hier können Spieler ihr Glück versuchen, die es drauf ankommen lassen wollen: Der erhaltene Gegenstand kann durchaus auch für andere Klassen sein. Rüstungsteile sind in Destiny klassengebunden.
Wie in den Wochen zuvor, beantworten wir Euch bei mein-mmo auch diesmal wieder die entscheidenden Fragen zu Xur.
Alles zum Besuch von Xur vom 10. bis zum 12. Oktober in Destiny
Wann taucht Xur auf und wie lange bleibt er da? Xur, der Agent der Neun, spawnt um Punkt 11 Uhr deutscher Zeit und bleibt bis Sonntag um 11 Uhr da.
Wo ist Xur diese Woche?
Xur ist direkt neben dem Speaker im nördlichen Teil des Turms. Auf diesem Video könnt Ihr es hervorragend sehen:
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Für Titanen und gegen 13 seltsame Münzen trennt er sich von diesem Helm of Inmost Light:
Für die Jäger gibt es diese Woche eine Brustplatte Lucky Raspberry auf der Speisekarte – ebenfalls für 13 seltsame Münzen.
Für Warlocks hat er Sun… ah, nee doch nicht. Die Brust Voidfang Vestments hat er für 13 seltsame Münzen dabei.
Und als Waffe für 17 seltsame Münzen gibt es in dieser Woche die Sniper-Rifle Ice Breaker – da sind sicher einige eis drauf.
Und wer sein Glück auf die Probe stellen will: Auch in dieser Woche hat er wieder ein exotisches Helm-Engramm im Angebot, dafür will er 23 Motes of Light.
In den letzten Tagen veröffentlichte Blizzard immer mehr zu den Garnisonen, die im kommenden Addon von World of Warcraft, “Warlords of Draenor”, auf euch warten werden. Im aktuellen Entwicklerblog hat man sich mit den verschiedenen Anhängern beschäftigt und ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert, was diese so alles können. Die spannendsten Ankündigungen haben wir für euch kompakt zusammengefasst.
Meine kleine Privatarmee will erstmal gelevelt werden
Gerade zu Beginn werdet ihr nur sehr wenige Anhänger in eurer Garnison haben, zwingend erforderlich ist allerdings eine Kaserne, um ihnen überhaupt zu begegnen. Eure Anhänger haben verschiedene Eigenschaften und Fähigkeiten und können – genau wie man selbst – Stufe 100 erreichen, dafür müssen sie aber Missionen erledigen. Je nachdem über welche Fähigkeiten eure Unterlinge verfügen, eignen sie sich für unterschiedliche Dinge: Einige sind beispielsweise bessere Schmiede, andere schickt ihr bevorzugt auf Kampfmissionen.
Insgesamt wird man 20 (bzw. 25 bei einer Level 3-Kaserne) aktive Anhänger haben können, man kann aber darüber hinaus noch weitere sammeln und die inaktiven gegen die arbeitsamen Kollegen nach Belieben eintauschen. Ähnlich wie Haustiere und Gegenstände verfügen Anhänger über eine Seltenheitsstufe von ungewöhnlich bis episch (“grün” bis “lila”) und danach richtet sich auch die Anzahl ihrer Fähigkeiten. Aber keine Sorge, selbst ein “grüner” Leeroy Jenkins kann episch werden, sobald er Stufe 100 erreicht hat, wird überzählige Erfahrung nämlich in das Verbessern der Seltenheitsstufe investiert.
Leibwachen – “Pets” für alle?
Eine geringe Anzahl an Anhängern verfügt über die Eigenschaft “Leibwache” und das bedeutet vereinfacht gesagt, dass dieser Begleiter euch auch in die Quest- und Levelgebiete folgt und an eurer Seite kämpft – ähnlich wie die Pets von Hexenmeister und Jäger. Ob man diesen speziellen Anhängern gezielt Befehle geben kann, oder ob sie vollkommen automatisch agieren, ist noch nicht abschließend geklärt – vermutlich werden sie aber eigenständig handeln und ihre charakteristischen Fähigkeiten einsetzen (Millhaus Manasturm wird also wohl trinken – sehr viel trinken).
Das ist aber noch nicht alles: Euer Leibwächter verfügt über eine eigene Rufleiste und lernt euch mit der Zeit immer besser kennen, wenn er zusammen mit seinem Helden die Weiten von Draenor sicher oder unsicher macht. Bei bestimmten Rufstufen erhält er neue, nützliche Fähigkeiten, auf die ihr zurückgreifen könnt: Er kann andere Spieler an eure Position beschwören, als Postkasten, Reparaturstation dienen oder sogar ein Portal zu eurer Garnison öffnen.
Neue Anhänger – woher kommen sie?
Die meisten Anhänger wird man einfach in der Spielwelt finden können – sie schließen sich euch nach bestimmten Missionen an, können für einen Goldbetrag “gekauft” werden (ich bevorzuge das Wort “angeheuert”, aber wer bin ich schon?) oder werden durch bestimmte Erfolge verfügbar, wie etwa Nat Pagle, den ihr ohne Zweifel wieder durch ausdauernde Angelkünste an euch binden werdet.
Wer allerdings nach einem NPC mit ganz bestimmten Eigenschaften sucht, der sollte sich möglichst bald ein Gasthaus oder eine Taverne (Stufe 2) zulegen, denn dort könnt ihr einmal pro Woche eine Agentin losschicken, die euch dann drei passende Exemplare präsentiert, von denen ihr eines aussuchen dürft.
In wenigen Stunden taucht der mysteriöse Schwarzmarkt-Händler Xur wieder im Tower in Destiny auf. Dabei hat er sich in den letzten Wochen den Unmut der Warlocks zugezogen.
Um 11 Uhr ist es wieder soweit. Dann wird Xur, der Agent der Neun, im Turm von Destiny erscheinen (Ja, wir werden wieder darüber berichten). Ein Highlight in der Woche, verkauft er doch exotische Gegenstände und da sind oft Schätze dabei. Titanen und Jäger lieben den netten Kerl. Und sein Auftreten hat Auswirkungen auf Millionen von Zockern: Als er vor zwei Wochen das Automatikgewehr Suros Regime verkaufte, änderte er damit die Balance im jetzigen PvP-Event “Das Eisenbanner”, denn die Suros Regime gilt als die beste Automatic Rifle im Spiel und die Automatic Rifles im Moment ohnehin als overpowered.
Doch hat sich Xur den Unmut einer Personengruppe in Destiny zugezogen: jenen der Warlocks. Denn er hat die ganze Zeit immer nur die exotischen Handschuhe „Sunbreakers“ für sie dabei. Während er für Titanen schon mal eine Brustplatte, für Jäger einen Helm im Angebot hat. In der letzten Woche, als wieder die Sunbreakers erschienen, riefen daher die Warlocks in reddit schon dazu auf, ihm den Garaus zu machen. Lasst uns Xur killen!, hallte es durch die Hallen der Internet-Foren. Die eher vom Glück verwöhnten Titanen und Jäger gruppierten sich schützend um ihn und starteten ihrerseits einen Forenaufruf: Schützt Xur!
Heute im Vorfeld des nächsten Auftritts ist bei reddit ein Screen aufgetaucht, der die „wahrscheinliche“ Loot-Table an Warlock-Loot für Xur offenbart. Ein “Leak” *zwinker, zwinker*. Aber natürlich: Alles nur Satire, bevor sich wer aufregt. Da war jemand mit Photoshop aktiv. Das Ergebnis könnt Ihr im Titelbild zu diesem Beitrag bewundern.
Was meint Ihr, liebe Warlocks, ob er auch in dieser Woche wieder Euren Lieblings-Gegenstand dabei hat?
Im Dark-Fantasy/Horror-MMO The Secret World läuft bis zum 13. Oktober ein goldenes Bonus-Wochenende.
Bei Secret World gibt’s am Wochenende mit dem „Goldenen Wochenende“ eine Menge Vergünstigungen für Spieler, so gibt es bis zum 13. Oktober für jeden Kraftpunkt, den ein Spieler verdient, einen weiteren obendrauf. Wer Funcom-Punkte erwirbt, erhält die nächsten 6 Monate 20% Bonus auf jeden weiteren Kauf dieser Punkte. Auf das kosmetische Outfit „Schwermetall“ gibt’s 90% Rabatt im Ingame-Shop.
Und das Rekrutieren von neuen Spielern wird auch lohnender, da gibt’s nämlich einen Bonus-Freimonat als „Premium“-Spieler obendrauf. Dazu reicht’s die Einladung übers Wochenende zu verschicken, eingeladene der Spieler muss sich dann innerhalb von 30 Tagen dazu entscheiden, TSW eine Chance zu geben.
Aber es ist nicht nur „draußen“ was los, sondern auch direkt in der Secret World. Beim Event „Güldener Zorn“ können Gruppen von Spieler Jagd auf einen „monströsen Golem“ machen, wie es heißt, vor dem nicht mal Tokio sicher ist. Hier können besondere Belohnungen abgestaubt werden.
Das war vor einem Jahr zum Goldenen Wochenende in The Secret World los:
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Beim Fantasy-MMO World of Warcraft steht jetzt das Datum für den sogenannten Pre-Patch fest. 6.02 erscheint am 14. Oktober. Er wird die Erweiterung Warlords of Draenor vorbereiten.
Das Dunkle Portal in den Verwüsteten Landen hat sich blutrot gefärbt und ihm ist eine wahre Flut von seltsam aussehenden Orks entstiegen. Die Invasion der Eisernen Horde hat begonnen, heißt es in einem Post, das bis jetzt nur in Englisch vorliegt.
Man hat’s schon geahnt, aber ein definitives Datum fehlte bisher. Jetzt ist es da: Am 14. Oktober wird „Iron Tide“, die Eiserne Welle, der Pre-Patch zu Warlords of Draenor, erscheinen. Der Patch dient als eine Art Brücke zwischen dem jetzigen World of Warcraft und dem WoW, zu dem das MMO mit der Erweiterung Warlords of Draenor werden wird.
Diese Pre-Patches dienten in der Vergangenheit schon dazu, dass sich Spieler wieder mit ihren Helden vertraut machen und sie neu kennenlernen. Oft kommen Spieler nach einer längeren Pause wieder in die Welt von Azeroth zurück, wenn’s auf die Erweiterung zugeht und sie brauchen etwas Zeit, um sich wieder zu akklimatisieren.
Obere Schwarzfelsspitze als 5er-Instanz für 90er in World of Warcraft
Der World of Warcraft Patch 6.02 ist schon seit einer Weile auf dem Test-Server spielbar. Mit ihm werden die überarbeiteten Skills ins Spiel kommen, die Talentbäume werden sich verändern und einige weitere Änderungen geben den Spielern schon einmal einen Vorgeschmack auf Warlords of Draenor: So soll auch der sogenannte Item-Squish kommen.
Zudem legt Blizzard ein Event-Dungeon obendrauf. Ab dem 14. Oktober geht’s mal wieder in die Obere Schwarzfelsspitze (UBRS), hier hat sich eine Vorhut der Eisernen Horde breitgemacht. Die 5er-Instanz ist für Spieler auf Stufe 90 ausgelegt und wird nur für eine begrenzte Zeit spielbar sein.
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Die Charakterwerte wurden auf kleinere und einfacher zu erfassende Zahlen gestutzt. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass es sich hierbei nicht um eine Abschwächung handelt, da die Werte der Gegner ebenfalls verringert wurden.
Neue Talente für Stufe 100 und neue Draenorboni für die Stufen 91 bis 99 wurden hinzugefügt.
Die Garnison ist eine neue Funktion in Draenor, mit der ihr Basen errichten und Anhänger rekrutieren könnt, um sie auf Missionen zu schicken.
Wir haben die Funktionen von Beweglichkeit, Stärke und Intelligenz aufeinander abgestimmt.
Trefferwert und Waffenkunde wurden entfernt, da sie nicht länger benötigt werden, um zuverlässig Treffer zu landen!
Wir haben den Rhythmus beim Heilen angepasst, um Platz für mehr taktische Entscheidungen zu schaffen, was Effektivität und Durchsatz bei Einzelziel- und Gruppenheilungen angeht. Außerdem wurde die Wirkung passiver und automatisch angewendeter Heilungen verringert, um die Entscheidungen und Vorgehensweisen des Spielers in den Vordergrund rücken zu lassen.
Die Volksfähigkeiten wurden dahingehend aufeinander abgestimmt, dass alle Völker sich im Kampf ähnlich gut schlagen.
Allen Klassen wurden einige Fähigkeiten entfernt. Davon sind hauptsächlich redundante und selten benutzte Fähigkeiten betroffen. Ziel dessen ist es, den Wildwuchs von Fähigkeiten und Tastaturzuweisungen einzuschränken.
Die Menge an Gruppenkontrolle im Spiel (vor allem im PvP) wurde drastisch reduziert. Wir haben viele Gruppenkontrollfähigkeiten entfernt und verschiedene Kategorien abnehmender Wirkungen zusammengelegt.
Mehrere gemeinsame Stärkungs- und Schwächungszauber wurden vereint oder – falls überflüssig – entfernt.
Alle Charaktere erlernen jetzt beim Stufenaufstieg automatisch einige wichtige erhebliche Glyphen. Wir haben die Menge an Spontanheilung im Spiel verringert, indem wir verschiedene Spontanheilzauber mit Wirkzeiten versehen haben.
Rache wurde neu entworfen und in “Entschlossenheit” umbenannt. Entschlossenheit erhöht nicht mehr den verursachten Schaden, sondern die vom Tank hervorgerufene Selbstheilung und Absorptionsschilde, basierend auf dem eintreffenden Schaden.
Die Anforderungen zur Ausrichtung von Charakteren bei einigen wichtigen Fähigkeiten wurden gelockert oder entfernt.
Die Manakosten von Auferstehungszaubern wurden verringert, um die Erholung nach einer Niederlage zu erleichtern.
Berufe sind nicht mehr mit Fähigkeiten verbunden, die sich positiv auf den Kampf auswirken. Es gibt eine Vielzahl klassenspezifischer Änderungen sowie neue Meisterschaften. In den klassenspezifischen Sektionen weiter unten könnt ihr Details dazu nachlesen.
Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein neuer Farmspot für legendäre Engramme, Glimmer und ähnliches entdeckt. Diesmal geht es auf dem Rocketyard hoch hinaus.
Farmspots – die am schlechtesten gehüteten Geheimnisse in Destiny
Der Rocketyard ist bereits Heimat von zwei neuen Farmspots, sowohl die sogenannte Lootcave 2.0 als auch der „Red Loot Box“-Spot (Mann, sind die kreativ bei der Benennung) sind hier verortet. Jetzt wurde ein weiterer Farm-Spot entdeckt. Gerne würden wir sowas sagen wie: Schwedische Forscher von der Björn-Borg-Universität in Stockholm haben herausgefunden, dass … – aber das wär gelogen. Es war ein Typ auf Youtube, der das dann bei reddit bekanntgemacht hat. Er nennt den Spot übrigens “The Perch”, wir würden ja eher “Loot-Kran” vorschlagen, aber gut: Dem Finder gehört die Beute und das Namensrecht.
Der fand die alten „neuen“ Spots irgendwie alle zu lahm und wünschte sich die Schnelligkeit seliger Schatzhöhlen-Zeiten zurück, also hat er sich beim Rocketyard eine erhöhte Position gesucht, auf einem Kran, und konnte so gleich zwei der extrem schnellen Spawn-Punkte abgrasen.
Farmspot am besten für zwei bis drei Leute geeignet
Am besten geht das mit einem oder zwei Kollegen, dann ist der Stress nicht ganz so groß. Für die Methode sind allerdings Waffen mit ordentlicher Reichweite nötig. Wer auf die Nah-Distanz steht, sollte lieber im Treppenhaus bleiben.
Wichtig ist es, bei diesem Spot wie bei den anderen, immer drauf zu achten, dass man eine Welle ganz erwischt, so dass nicht einzelne Überlebende zurückbleiben. Wie man sieht, ist es hier immer bisschen knifflig, den letzten Ritter zu erwischen. Die Methode empfiehlt sich also für Teams.
Die Ausbeute, schreibt der Finder, sei denn auch ganz herausragend und so gut wie bei der Original-Schatzhöhle, wenn nicht sogar etwas besser.
Und was besonders schön ist: Hier muss man Events nicht fürchten, sondern kann sie genießen. Wenn der Spot in Flammen aufgeht, gibt’s einfach mehr Loot abzustauben als sonst. Das Automatikgewehr, das er im Video benutzt, ist übrigens die Atheons Epilog, die von Endboss im Raid „Die Gläserne Kammer“ droppt (auch auf „normal“). Wir haben oben, weil unsere Forscher rausgefunden haben, dass Ihr auf lila steht, ein Pic davon eingebettet.
Und jetzt viel Spaß mit dem Video über den neuesten Farmspot in Destiny:
Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV bringt mit dem nächsten Patch 2.4 mit dem Schurken eine neue Grundklasse, mit dem Ninja seine Prestige-Ausgabe. In einem Preview stellt man nun die beiden Helden-Klassen vor.
Man rechnet jetzt jede Woche mit dem Patch 2.4 bei Final Fantasy XIV. Eine der wichtigsten Änderungen: Es kommt mit dem Schurken eine neue Klasse hinzu. Auf der Homepage wurden nun Hintergrund und Geschichte der Klasse erklärt. So hätten sie sich aus den Dieben von Limsa Lominas entwickelt, die dort ihren eigentümlichen beidhändigen Fechtstil mit Entermesern gepflegt hätten. Die Schurken bevorzugen den Kampf mit kurzen Klingen, also Dolchen und Messern. Ihre Klassenquests finden sich auf der Homepage von Final Fantasy. Wie gewohnt reichen sie von Stufe 1 bis 30.
Wer den Schurken bis auf die Stufe 30 bringt und eine ganz bestimmte weitere Klasse, von der man immer noch nicht weiß, welche es sein wird, zumindest auf Stufe 15, der kann den Weg der Ninjas einschlagen. Die Final Fantasy-Ausgabe der Ninjas betont den spirituellen Hintergrund. Sie machten sich die Energie des „Ki“ zunutze, um trickreiche Kampftechniken zu entfesseln. Als Job, so eine Art Prestigeklassen, reichen ihre Gildenaufträge von Stufe 35 bis 50.
Wir haben noch einige Videos herausgesucht, damit Ihr Euch einen Eindruck davon machen könnt, welches Repertoire, welches Skill-Set, die beiden neuen Klassen mitbringen werden.
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Der Termin für die erste Erweiterung des Free2Play MMOs Swordsman Online steht. Am 23. Oktober geht es mit den „Gilded Wasteland“ in die Wüste Gobi und die mongolische Steppe.
Das kostenlos spielbare Martial-Arts-MMO Swordsman Online erhält in zwei Wochen seine erste Erweiterung. Die bringt neben einer Erhöhung des Level-Caps auf 94, auch drei neue Zonen, drei frisch Instanzen und einige Features.
So sollen die Schlachten jetzt auch serverübergreifend stattfinden können; Karate-Greenhorns sollen schneller zu den Veteranen aufschließen können, indem die Levelkurve gesenkt wird; außerdem finden eine Menge neue Pets, Waffen, kosmetische Gegenstände und Rüstungen ihren Weg ins Spiel. An den Gefährten arbeitet man zudem schwerpunktmäßig.
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Das Free2Play-MMO World of Tanks bringt zum Start von „Herz aus Stahl”, einem neuen Panzer-Film mit Brad Pitt, eine spezielle Version des Sherman M4-Panzers heraus.
„Herz aus Stahl“ oder „Fury“ heißt ein neuer Film, der Mitte Oktober so ziemlich überall außer in Deutschland und Südamerika erscheinen soll. Bei uns kommt er erst Anfang 2015 heraus, am Neujahrstag sogar. In dem Film versucht eine versprengte Einheit von Panzerfahrern hinter den feindlichen Linien Nazi-Deutschlands einen entscheidenden Schlag gegen die Feinde zu führen. Als Werbepartner für diesen Film suchte sich Sony Online Pictures naheliegend Wargaming, die Macher von World of Tanks, aus.
Wargaming will auf allen Versionen, also XBox 360, PC und iOS, einen speziell markierten M4-Sherman im Bundle herausbringen. Auf dem PC und dem iOS gibt es das Bundle jetzt schon. XBox-360-Fans müssen sich noch eine Woche gedulden. Dazu lobt man sich in einer Pressemitteilung kräftig gegenseitig. Wargaming nennt den Panzer-Film „die realitätsnahste Darstellung von Panzerkampf im Kino bis zum heutigen Tag.“ Sony Pictures freut sich darauf, so viele Panzer-Enthusiasten zu erreichen und sieht World of Tanks als ideale digitale Erweiterung des Films.
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Bei unseren Kollegen von MMORPG.com hatte man die Gelegenheit mit Mike Donatelli und Chad Moore über WildStar im Allgemeinen, das aktuelle Studioklima und Zukunftsvisionen im Besonderen zu sprechen – wir haben für euch die interessantesten Aussagen herausgefiltert und übersetzt.
Free2Play: Aktuell keine Option
Momentan gibt es keine Pläne für die Einführung dieses Modells. Laut dem Product Director von Carbine, Mike Donatelli, beobachtet man die Wünsche nach einem Free2Play-Modell aber sehr genau und versteht auch die Forderungen danach.
Sie haben dieses Thema auf dem Radar und werden sich weiterhin anschauen, was die Spieler möchten.
Das Studioklima ist angeschlagen, die Vision steht aber weiterhin
Auf die doch recht pikante Frage, wie es denn mit der Motivation der Mitarbeiter momentan aussähe, da man auch relativ viele negative Berichte zu hören bekommen hat, antwortete man, dass es wohl einige interne Probleme gab. Die meisten Entwickler hätten noch nie den Launch eines großen Spieles miterlebt und waren folglich auch nicht auf die veränderten Anforderungen vorbereitet, die der Launch mit sich brachte. Geeint seien sie aber alle von ihrer Vision, die sie für WildStar haben. Diese werde man auch in den nächsten Monaten weiterhin verfolgen. Und gerade der nächste Patch werde viel davon widerspiegeln. Man blickt jetzt wieder optimistischer in die Zukunft.
Zu “hardcore” für die meisten?
Man hatte nie vor, WildStar als Ganzes schwierig zu gestalten, vielmehr sollte es eher für jede Art von Spieler etwas zu tun geben. Ganz gleich ob Spieler das PvE, PvP, Crafting, Housing oder die Hintergrundgeschichte der Welt interessiere.
Zukünftig sollen die Einstiegshürden für alle Varianten von PvE und PvP weiter gesenkt werden, nicht aber die Schwierigkeit der einzelnen Inhalte – man will die Spieler nur deutlich leichter heranführen, sodass sie nicht in das sprichwörtliche “kalte Wasser” geworfen werden. Vor allem in Bezug auf Soloinhalte im Endgamebereich soll aber noch so einiges auf die Spieler zukommen, denn besonders diese Spielertypen fühlen sich aktuell ein wenig vernachlässigt.
Mehr zu dieser Thematik: Wir hatten kürzlich die Gelegenheit zu einem Interview mit dem Product Director von Carbine. Hier war die Zugänglichkeit der Inhalte ebenfalls ein großes Thema. Zum Mein MMO WildStar Interview.
Die Zukunft: Mehr Story, Weiterentwicklung der Spielwelt
Die meisten Spieler haben einen großen Gefallen an der Spielwelt gefunden, die vor Hintergrundwissen und Einzigartigkeiten nur so trieft – und genau das möchte man fortführen. Die Spielwelt soll erweitert werden und vor allem das Universum an sich – dies bezieht sich eher auf eine noch umfangreichere Hintergrundgeschichte und noch mehr ausgearbeitete Details.
Um genau das zu gewährleisten, unternimmt man auch aktuelle Bemühungen wie das “Loremageddon (zu deutsch: “Wissensdämmerung”), in der Spieler ihre Fragen zur Spielwelt einschicken konnten. Die Antworten werden daraufhin Teil der Geschichte von Nexus.
In naher Zukunft wird man vor allem die beliebten Charaktere aus den Trailern des Spiels auch in der Welt antreffen können – denn gerade diesen humorvollen Aspekt vermisst man in der düsteren Story des Endgames doch ein wenig.
Das vollständige Interview könnt ihr, leider nur auf Englisch, hier nachlesen: mmorpg.com.
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Bei ArcheAge gibt es Probleme mit Hackern: Immer neue Schwierigkeiten werden bekannt, jetzt wirkt sich das auch auf das Auktionshaus aus. Dort tauchten in großen Mengen Arbeiterlohn-Tränke auf. Selbst Trion Worlds glaubt, dass hier was übel riecht.
ArcheAge hat Probleme. Schon in der Beta bannte man zehntausende Spieler, die sich mit gefälschten Kreditkarten Zugang zur Frühphase des Games verschafft hatten. In letzter Zeit machen Hacks die Runde und jetzt ist ein neues Problem aufgetaucht, das die Wirtschaft im Spiel betrifft.
Die „Arbeiterlohn“-Tränke kosteten die ganze Zeit ungefähr 8 Gold im Auktionshaus. Wie Spieler im offiziellen Forum berichten, sind auf einigen Servern nun Unmengen von diesen Tränken aufgetaucht für nur 4 Gold. Und die Rede ist hier von hunderten dieser fürs Crafting so wichtigen Tränke auf einen Schlag. Dass sowas über eine logische „Ingame-Mechanik“ passiert, ist kaum vorstellbar. Denn wer derart viel „Echtgeld“ ausgibt, um sich die Ingame-Währung zu besorgen, würde sein Kapital sicher breiter streuen, um mehr Gold daraus zu ziehen und nicht den eigenen Markt ruinieren.
Ein möglicher Grund für die Tränke-Flut scheint es zu sein, dass Spieler unrechtmäßig erworbene Credits (etwa über gehackte Gründer-Accounts oder gefälschte Kreditkarten) möglichst schnell in Gold umwandeln möchten. Um das Gold wiederum über eBay oder Goldseller zu Euros oder Rubel oder was auch immer zu machen. So eine Art „Goldwäsche.“ Das scheint zeitkritisch zu sein: Schnelligkeit ist wichtiger als aus Premiumwährung X den größtmöglichen Goldgewinn Y zu erzielen.
Es ist wie bei allen solchen Themen in ArcheAge mittlerweile. Die Diskussion wird eröffnet. Es kommen Spieler, die sagen: Der Thread-Opener solle sich nicht so anstellen. Das sei ja wohl gut möglich. Immerhin sei es eine Sandbox, da könne ja jeder machen, was er will, und man solle die Stärke anderer nicht auf Hacks zurückführen und ArcheAge kaputtreden. Dann schaukelt sich die Situation immer weiter hoch und die Anzeichen, dass es ein Problem gibt, werden immer klarer.
In dem Fall sind die Indizien allerdings wohl eindeutig und sprechen dafür, dass es beim plötzlichen Aufkommen dieser Tränke nicht mit rechten Dingen zugeht. Inzwischen hat sich auch Trion Worlds dazu geäußert: Auch sie finden die Lage verdächtig und gehen dem nach.
Es ist zu hoffen, dass Trion Worlds die Turbulenzen um das Spieler möglichst bald in den Griff bekommt. Laut eigenen Aussagen sind die Probleme bekannt und man arbeitet mit Hochdruck daran, etwa dem Grundstücks-Vorgriffsrecht nachzugehen oder den Teleport-Hack zu unterbinden.