Destiny will fairer werden, weniger Lootfrust in den Raids

Bei Destiny hat man die Beschwerden der Fans gehört und will die Art, wie Beute verteilt wird, in Zukunft etwas fairer gestalten. So will man Pechsträhnen berücksichtigen und starke Items auch über Quests verteilen. Ganz frust- und zufallsfrei wird das System aber nicht. Zudem scheint der Raid „Crotas Ende“ im DLC „Dunkelheit lauert“ wichtiger zu werden als der bisherige Raid.

 Spieler, Entwickler und Wrestling-Star von Loot-System genervt

Das RNG-Lootsystem, die zufällige Vergabe von Gegenständen als Beute, ist seit jeher polarisierend. Erst kürzlich hatte sich der Wrestler „The Big Show“ darüber aufgeregt, dass er (Klartext gesprochen) nur Mist im Raid von Destiny bekommt, während andere, die viel schlechter spielen, mit den dicken Exotics nach Hause gehen.

Kaum ein Destiny-Thema vergeht, ohne dass jemand erzählt, was für ein unglaubliches Pech er hat. Nie droppt etwas für ihn. Ständig fehlt noch ein Teil.

Bei Bungie weiß man darum. Man spielt Destiny selbst zusammen mit den Spielern und, wie GameInformer berichtet, auch so mancher Bungie-Mitarbeiter flucht über das bisherige Loot-System.

Das hat man vor einer Weile bereits etwas geändert, damit die Enttäuschung nicht mehr so groß war, wenn aus den legendären Engrammen nur ein blaues Item herauskam, aber offenbar war das noch nicht genug. Zwar hängt die Hoffnung der Spieler nun nicht mehr am Kryptarchen Rahool, dafür an den Drop-Raten im Raid. Das macht die Sache nicht wirklich besser.

Destiny Multiplayer

Schutz vor Pech-Strähnen im Raid „Crotas Ende“

Mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ will man bei Destiny einen sogenannten „Bad Streak“-Schutz, einen Schutz vor Pechsträhnen, einbauen. Das Spiel soll „wissen“, welche Drops der Hüter zuletzt hatte, und ihm etwas Besseres zustecken, wenn er in letzter Zeit vom Pech verfolgt wurde.

Allerdings ist auch das keine Garantie auf „tolle Beute“ und dass man genau das bekommt, was man noch braucht. Es ist lediglich eine erhöhte Chance, dass man mal einen Gewinn zieht, wenn man mehrfach nur Materialien erhalten hat.

Dieser Schutz gilt nur im neuen Raid „Crotas Ende.“

Destiny DLC Screenshot3

Bessere Items durch Quests, erhöhte Wichtigkeit des Raids

Das ist noch nicht alles. Man arbeitet weiter daran, dass Spieler sich Ausrüstung auch „verdienen“ können. So soll das spezielle „Raid“-Loot, also Ausrüstung, die nur im neuen Raid „Crotas Ende“ zu erhalten ist, jetzt deutlich häufiger droppen.

Man möchte bei Bungie, dass Spieler, die raiden, regelmäßiger belohnt werden.

Man weiß zudem bereits, dass es für die Quests bei Eris Morn das Fusionsgewehr Murmur gibt, das bis auf „legendär“ anwachsen kann. Nicht durch Zufall, sondern durch die Arbeit des Hüters. Das scheint eine Richtung zu sein, in die Destiny geht, indem man eher Ausdauer belohnt und Erfolg als nur bloßes Glück. Im Moment ist das Gestöhne groß, wenn etwa im Nightfall ein Hüter gleich doppelt exotisch beschenkt wird, die anderen beiden aber leer ausgehen. Ganz streicht man den Zufall nicht, will aber wohl alternative Möglichkeiten bringen, sich zu bewaffnen und zu rüsten.

Die legendären Rüstungen vorm Raid und die danach werden stärker getrennt

Die Änderung betrifft aber nicht nur die Rüstungen aus dem Raid, sondern auch die legendären Gegenstände davor.

Bei den Händlern der Vorhut und des Schmelztiegels wird es neue „legendäre“ Waffen und Rüstungen geben. Für die braucht man zusätzlich zu den Marken noch die neuen „Empfehlungen“ der Vorhut oder des Schmelztiegels. Die erhält man für einen Ruf-Stufenaufstieg bei der Fraktion. Diese legendären Ausrüstungen bekommt man auch, wenn man den DLC nicht kauft.

Destiny-Schmelztiegel-Empfehlung
Destiny-Vorhut-Empfehlung

Ruf-Aufstiege bei den Fraktionen waren bis jetzt immer relativ unspektakulär. In Zukunft kann man sich darauf freuen.

Man bemüht sich bei Bungie offenbar, die „Raid“-Legendaries noch deutlicher von den „Nicht-Raid“-Legendaries zu trennen. 

Bisher war es so, dass beide Rüstungtypen zwar legendär waren, die „Raid“-Sets aber deutlich stärker, sie gingen bis auf einen Lichtwert von 30. Dieser Unterschied bleibt wohl und wird eher noch verstärkt. So werden die Raid-Items künftig eine größere Varianz und Auswahl bei den Aufwertmöglichkeiten haben.

Zudem benötigen mit dem DLC Raid-Rüstungen und Raid-Waffen ein eigenes Aufwert-Material, „Radiant“-Materialien – wieder in Energie und Bruchstücke getrennt. Die gibt es nur im Raid, wenn man andere Raid-Items zerlegt. „Nicht-Raid“-Legendaries werden weiterhin die Aszendentenmaterialien benötigen.

Auf die gravierenden Änderungen bei den exotischen Gegenständen und darauf, welche Aufwert-Materialien diese benötigen, sind wir hier eingegangen.

Destiny Artwork Niederlage

Mein MMO meint: Es scheint so, dass Bungie nach den positiven Erfahrungen, die man mit „Die Gläserne Kammer“ gemacht hat,nun davon ausgeht, dass die Raids funktionieren und für die Zielgruppe von Destiny interessant sind. Das konnte man vorher wohl noch nicht wissen, immerhin sprach man vor allem Konsolen-Spieler, Shooterfans und Halo-Anhänger an. Ob die sich mit Raids anfreunden würde, war zumindest fraglich. Die Raids waren das größte Wagnis. Jetzt, wo man weiß, dass sie ankommen, will man die Raider wohl noch stärker belohnen und weiter in diese Richtung gehen. Dafür braucht man feinere Systeme.


Mehr zum MMO-Shooter aus dem Hause Bungie findet Ihr auf unserer Themenseite zu Destiny

Beschreibung

TERA Fate of Arun Key-Art

Die Hintergrundgeschichte des Free to Play Action MMOs Tera Rising ist zugegebenermaßen etwas abstrakt, doch ergeben sich daraus schier unendliche Möglichkeiten der Gestaltung; denn die Welt, unterteilt in die Kontintente Arun und Shara, entstand aus den Träumen mächtiger Titanen, die göttlichen Wesen gleichen. Diese Namen verkörpern auch gleichzeitig ihre Schöpfer.

Die Territorien spiegeln sehr fantasievolle Gedanken wider, denn bei einer äußerst schön anzusehenden Welt, nicht zuletzt durch die technisch hochwertige Unreal 3 Engine gekonnt in Szene gesetzt, triffst du bei deinen Streifzügen auf sehr abwechslungsreiche Kulissen. Die Gebiete in Tera unterscheiden sich alle relativ stark voneinander, bei einer Welt, die sehr offen daherkommt.

Jedenfalls vergingen Jahrhunderte bis die ersten Lebewesen das Licht erblickten. Doch wie Träume nun mal sind, kommen nicht nur friedliche Gedanken zum Vorschein, sondern auch dunkle, die aus den Tiefen des Unterbewußtseins entspringen. Diesen Konflikt bekommst du in Tera hautnah zu spüren.

Das ebnet auch den Weg für viele Features, bei denen Spieler gegen- und miteinander agieren, wozu beispielsweise ein Politiksystem gehört, bei dem es um wertvolle Ressourcen und die Herrschaft über Provinzen geht.

Das Echtzeit Kampfsystem in TERA sorgt für einzigartige Momente

Tera Kuma

Tera ist ein kostenloses Online Rollenspiel, das wegen seines dynamisches Kampfsystems in Echtzeit viele Lorbeeren erntet und das MMO Genre damit bereichert. Vorbei sind die Zeiten, in denen du blind auf Hotkeys hämmerst!

Bei „The Exiled Realm of Arborea“, so die Langfassung, musst du selbst den Angriffen ausweichen und dich beispielsweise mit einem Hechtsprung oder Teleport aus der Gefahrenzone heraus begeben. Ein gutes Reaktionsvermögen sowie eine vorausschauende Spielweise können dir in so manchen Situationen das Leben retten.

Darüber hinaus ist das Zielen ein nicht unwesentlicher Faktor, denn Gegner triffst du nur, wenn du auch in deren Richtung zielst. Das macht besonderes die Spieler gegen Spieler Kämpfe so einzigartig. An Gelegenheiten sich in solche Kämpfe zu stürzen fehlt es dabei nicht.

Ein Kampfsystem alleine reicht natürlich nicht, doch wurde diese aussichtsreiche Grundlage zum Glück nicht ungenutzt gelassen. Die Bosse in Arborea sehen nicht nur spektakulär aus, sondern kommen auch mit fordernden Mechaniken daher, die in Kombination mit dem “True Action Combat” alles andere als langweilig sind.

TERA: Free-to-play mit Premium Vorteilen

Bei einigen Händler ist es noch möglich, die PC-Box Version zu kaufen. Durch den in der Box beiliegenden Code, erhälst du eine Club-Mitgliedschaft für 30 Tage (sozusagen einen Premium-Monat), aber fast noch wichtiger – denVeteranstatus. Die darin enthaltenen Vorteile sind für immer an deinen Account gebunden.

Welche Vorteile bringt dir dieser Status?

Unter anderem 4 permanente Bankfächer sowie 8 permanente Charakterplätze, die über den Shop weitaus teurer wären. Darüber hinaus gibt es keine Einschränkungen im Auktionshaus und beim Verschicken von Gold.

Bei Amazon gibt es diese Version für ca. 15 Euro: Hier kommst du direkt zur Amazon Produktseite von TERA:

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
http://youtu.be/Sx1g4c95fkc

Beschreibung

Den Machern vom Final Fantasy XIV MMO ist es geglückt, sich eindrucksvoll zurückzumelden. Die erste Version des Spieles genügte weder den Ansprüchen des Spielers noch der Entwickler. Deshalb entschied man sich, das Spiel aus dem Verkehr zu nehmen, um es infolgedessen fast 2 Jahre lang von grundauf zu verbessern. Ein mutiger Schritt, den sich in dieser Form noch niemand traute, aber im Nachhinein defintiv die richtige Entscheidung war. Mit der Neuflage spielt sich FF XIV: A Realm Reborn deutlich runder und besticht durch eine hohe Qualität der Spielinhalte.

Final Fantasy XIV Monk

Eine faszinierende Grafik mit sehr viel Liebe zum Detail, überwältigende Landschaften und magieerfüllte, actiongeladene Kampfhandlungen sind lange nicht alles, was dieses Spiel zu bieten hat.

Die umfangreiche Klassen- und Jobauswahl ermöglicht eine Vielzahl an individuellen Spielerlebnissen. Alle Klassen können von einem Charakter elernt werden – nach Anmeldung bei der jeweiligen Gilde, ist mit einem komfortablen Waffen- oder Werkzeugwechsel bereits der größte Schritt für eine neue Erfahrung getan.

Mit diesem Gameplay werden so einige Möglichkeiten geboten, die knallharten und vor Farben strotzenden Kriegs-und Kampfszenen nach seinem eigenen Geschmack zu formen. Auch werden einem auf seinen Reisen immer wieder altbekannte Final Fantasy Geschöpfe begegnen, wie zum Beispiel Mogrys oder die getreuen Chocobos, die strammen und schnellen Reittiere. FF XIV: ARR bietet eine Vielzahl von Geschichten, Gefährten und Bösewichten, welche wie in den Teilen zuvor, eine einzigartige Spannung aufbauen und Appetit auf mehr machen.

Funktioniert auch plattformübergreifend!

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ist durch die überlegene Grafik und den einzigartigen Spielhandlungen jeden Cent wert und ein Muss für jeden, der bereits auch nur einen FF Teil zuvor gespielt hat. Die Entwickler haben hier überdies ein riesiges Netzwerk aus Spielern geschaffen: Dieses MMO ist plattformübergreifend, das heißt, dass PS3-und PC-Spieler mit oder gegeneinander spielen können. Eine Neuerung, die schon oft von Spielern aus aller Welt erhofft wurde und nur eines von vielen Details ist, das dieses Spiel zu einem unverwechselbaren Spielerlebnis macht. Demnächst erscheint die erste Erweiterung zu Final Fantasy XIV: Heavensward.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Destiny: Vorsicht mit Upgrades – „Alte“ exotische Items können mit DLC aufgewertet werden

Es gibt neue Details zur ersten Erweiterung von Destiny, zum DLC „Dunkelheit lauert.“ Alte exotische Waffen können tatsächlich aufgewertet werden. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei Xur ein und das neue Material „Exotische Bruchstücke“. Für Hüter ist es wichtig, jetzt erstmal die exotischen Waffen und Rüstungen so zu lassen wie sie gerade sind, denn mit dem Aufwerten, gibt es die neuen exotischen Gegenstände “nackt.”

Man hat sich schon sowas gedacht: In einer Woche kommt der neue DLC „Dunkelheit lauert“ und bringt neue, starke, funkelnde, tentakelige, irgendwie stachelige Exotics. Die sollen stärker sein als die jetzigen: Die exotischen Rüstungen werden bis auf den Lichtwert 32 steigen, die neuen Waffen noch mehr Schaden machen als die zurzeit stärksten exotischen Wummen in Destiny.

Destiny-Exotic-Shard
Noch wichtiger als gedacht: Exotische Bruchstücke.

Aber was wird aus all den alten goldenen Waffen und Rüstungen, die Hüter mühsam gesammelt haben? Sollen sich die Jäger, Warlocks und Titanen bereits ein Vierteljahr nach dem Release schon wieder davon trennen? Soll etwa das, was eben noch wichtig war und von dem Bungie sagte, es sei zum Sammeln da, jetzt schon ein Exotic zweiter Klasse werden?

Nein. Das hat GameInformer erfahren, die erneut Details zur Erweiterung „Dunkelheit lauert“ bei Destiny zu Tage bringen.

Destiny-Das-Letzte-Wort
Könnt Ihr auch auf Stufe 32 weiter voll nutzen, wenn Ihr den Preis zahlt …

Xur hat’s wieder geschafft: Bleibt auch in „Dunkelheit lauert“ super-wichtig

Wenn Freitag in einer Woche Xur, der Schwarzmarkthändler, das erste Mal wieder im Turm ist (so gegen 10 Uhr) wird er einen neuen Service anbieten: das Aufwerten von exotischen Items. Er wird aber nicht in jeder Woche dieselben Möglichkeiten anbieten, sondern die werden wie sein restliches Angebot wechseln. Das gilt für exotische Waffen und exotische Rüstungen.

Destiny-Xur-Upgrades

Es sieht aufgrund eines Screens von Bungie so aus, als stünden jede Woche 6 verschiedene Waffen und 6 verschiedene Rüstungen für die Aufwertung zur Auswahl. Es ist möglich, auch mehr als ein Item pro Woche aufzurüsten, solange nur genügend Materialien vorhanden sind und Xur die entsprechende Option bietet:

Es spielt dabei keine Rolle, ob das „alte“ exotische Item aufgewertet ist oder nicht. Ihr tauscht die Rüstung oder die Waffe zusammen mit einem „exotischen Bruchstück“ bei Xur gegen ein neues „Modell“ ein. Außerdem braucht es 7000 Glimmer.

Wer das exotische Item, das exotische Bruchstück und die 7000 Glimmer abdrückt, der erhält dafür eine „neue“ Version des exotischen Items mit einem höheren Schadens- oder einem höheren Rüstungswert.

Destiny-Xur
Bleibt der wichtigste Händler in Destiny: Xur, Agent der Neun, Schwarzmarkthändler, Warlock-Hasser, Sadist.

Achtung! Sofort alles Upgraden stoppen!

Das Item ist dann aber „nackt“, hat also keine Upgrades mehr, die Waffe ist so, als hättet Ihr sie gerade frisch bekommen. Die Waffe muss erneut hochgelvlt werden. Deshalb solltet Ihr im Moment wohl mit dem Aufwerten von exotischen Waffen und Rüstungen, die Ihr auch in der Erweiterung nutzen wollt, erstmal warten. Auch ein bisschen Glimmerfarmen ist wohl eine gute Idee.

Diese Aufwert-Möglichkeit von Stufe 30 auf Stufe 32 sozusagen, gibt es nur für exotische Waffen und Rüstungen. Legendäre Waffen und Rüstungen sind davon nicht betroffen.


Weitere aktuelle Informationen über den DLC “Dunkelheit lauert” erhaltet Ihr in diesem Artikel: Destiny will fairer werden, weniger Lootfrust in den Raids

Quelle(n):
  1. GameInformer

World of Warcraft: Verliebt in Yrel – Mecker Mittwoch

Da hielt mein Chef es doch für eine grandiose Idee, mir eine neue Themenidee zukommen zu lassen. “Yrel – der Jar Jar Bings von World of Warcraft?” klang für ihn zumindest wir ein guter Aufhänger – höchst bedauerlich, dass er das nicht Schuhmann vorgeschlagen hat, denn ich bin definitiv auf der “Pro-Yrel”-Seite!

Wer oder was ist ein Yrel?

Jar Jar Binks
Yrel ist wie Jar Jar Binks? Niemals…

Aber gut, klären wir erst mal die wichtigste Frage: Wer ist eigentlich Yrel? Die blauhäutige Dame ist eine Draenei aus “Warlords of Draenor” und vor allem als Allianzler wird man sie des Öfteren zu Gesicht bekommen.

Ganz gleich, welcher Fraktion ihr angehört, trefft ihr sie aber in jedem Fall schon in der Einführungsmission, die Euch durch das dunkle Portal und mitten in das Feindesland der eisernen Horde bringt. Dort rettet ihr sie aus einer misslichen Lage und als ich das erste Mal ihre Stimme und den tollen Draenei-Akzent (lies: griechischer Akzent) hörte, war es eigentlich schon um mich geschehen.

Ich hatte wirklich Sorge, Blizzard würde sie am Ende der Einführungssequenz sterben lassen – aber Glück gehabt! Sie blieb mir erhalten und das noch für eine ganze Weile. Warum genau beschweren sich aber nun so viele über Yrel?

Warum beschwert man sich über Yrel?

Warlords of Draenor” trieft nur so vor starken, männlichen Persönlichkeiten. Gerade unter den namensgebenden Warlords findet man nur Männer, was aber natürlich an der schon zwei Jahrzehnte alten Hintergrundgeschichte liegt. Da wäre es natürlich seltsam, wenn auf einmal eine große Orcanführerin auftaucht, von der noch niemand gehört hat. Aber um die Frauen als Spielerschaft nicht ganz zu vergraulen, muss man natürlich dennoch ein paar starke, weibliche Persönlichkeiten anbieten. Und genau das ist Yrel, in den Augen vieler Fans, eben nicht.

Man rettet sie zu Beginn aus der Gefangenschaft und auch danach ist sie massiv auf die Hilfe anderer angewiesen. Trotzdem weist man ihr Truppen zu, die sie kurzerhand bei einer gescheiterten Mission in den Tod schickt. Wären wir als Spielerinnen und Spieler nicht zur Stelle, hätte sie wohl selbst bei dieser Mission das Zeitliche gesegnet. Aber auch danach wird vieles nicht besser. Immer wieder müssen wir sie motivieren, beschützen, unterstützen und ihr Mut zusprechen, während sie sich langsam in den Rängen der lichttreuen Draenei nach oben arbeitet. Für viele ist sie damit keine “starke Frau”, sondern einmal mehr das zu beschützende Püppchen, das ohne unsere Hilfe nicht überleben kann. Aber ist sie das?

Was sie wirklich ist…

Warum denke ich nun also, dass man ihr unrecht tut? Warum ist sie mehr, als das Klischee der schwachen Frau in Videospielen?

Das liegt eindeutig an der Entwicklung, die sie durchmacht. Sie beginnt in Ketten – einem der finstersten Momente in ihrem Leben, von ihrem Volk wurden gerade Tausende abgeschlachtet, als wir sie retten. Kurz darauf weist man ihr große Verantwortung zu – sie wird als Truppenführerin eingesetzt, obwohl sie in keinster Weise darauf vorbereitet ist. Sie scheitert an diesen Aufgaben (zumindest teilweise), verliert trotzdem nicht das Gute aus den Augen und kämpft weiter für das Licht und ihr Volk.

Garrosh
…Yrel ist eher wie Garrosh.

Na, an wen erinnert Euch das? Mit welchem Charakter hat sie ungeheure Parallelen? Richtig, mit Garrosh Höllschrei!

Auch dieser (fast sympathische) junge Orc wurde in einer finsteren Stunde gefunden (depressiv trauernd in Nagrand), hat viel zu viel Verantwortung auferlegt bekommen (als Kriegshäuptling der Horde) und scheiterte daran fürchterlich (Korrumpierung durch die Sha/ Vernichtung der “alten” Horde).

Die Schwierigkeiten, die beide Persönlichkeiten durchmachen, sind sehr ähnlich. Doch woran der starke, harte Garrosh gescheitert und dem Wahnsinn verfallen ist, da bleibt Yrel standhaft, lässt sich nicht unterkriegen und behält stets den Glauben an ihr Ziel. Sie wird in kürzester Zeit zu einer absoluten Heldin aufgebaut, die dennoch von gesunden Zweifeln geplagt wird. Und alleine diese Tatsache macht sie in meinen Augen stärker als alle Warlords zusammen – sie reflektiert, zweifelt, überdenkt und holt Rat ein. Eine Umsicht, die fast allen männlichen Helden von Warcraft fehlt.

Also bleibt mir letztlich nur in kreischender Stimme zu sagen:

 “LEAVE YREL ALONE!” – denn auch diese Dame hat nette Hörnchen am Kopf und Dämonen müssen bekanntlich zusammenhalten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

World of Warcraft: Hier gibt’s die Bonusrolls für den Raid her, Siegel des geschmiedeten Schicksals

Bei World of Warcraft gehen heute die ersten Raids auf. Spieler suchen daher nach den Händlern für die Bonusrolls, die Siegel des geschmiedeten Schicksals. Doch die sind diesmal ziemlich versteckt.

Update 6.12: Mit einem Hotfix vom 5.12. wurde der Bonus-Roll-Händler Schickalsflechter Tiklal von seiner Position weitab vom Schuss (die wir hier im Artikel beschreiben) ins Zentrum der jeweiligen Draenor-Hauptstädte versetzt. Er befindet sich nun in nächster Nähe der jeweiligen Apexis-Händler, also in den Hauptgebäuden. Für Hordler bei 64/61 in Kriegsspeer; für Allianzler bei 64/62 in Sturmschild.

„Wo ist der Händler für die Reroll-Münzen?“ „Wo gibt’s die Rerolls?“, “Wo steht der Typ mit den Bonus-Rolls?”, sind die aktuell wohl meist gestellten Fragen in World of Warcraft, nach der Geschichte mit den Weltbossen.

WoW-Siegel-Text

Die Händler sind gar keine richtigen Händlern, sondern wöchentliche Questgeber, wo Ihr für Garnisonsressourcen, Gold, Ehre oder Apexis-Kristalle die Siegel des geschmiedeten Schicksals erstehen könnt. Das sind in diesem Add-On dann die Rerolls oder Bonusrolls.

Beide Händler (sowohl für die Allianz als auch die Horde) befinden sich in der jeweiligen Hauptstadt auf Draenor in Ashran und nicht etwa in der Garnison. Der Questgeber für die Horde steht ziemlich weit ab vom Schuss, ganz im Südwesten von Kriegsspeer.

Der für die Allianz zuständige Händler hat in Sturmschild eine ähnlich abgelegene Position gewählt, er steht am südlichsten Punkt des Gebiets.

Pro Woche können von dem Händler drei Siegel erworben werden. Wenn man dabei eine Ressource öfter bemüht, steigt der Preis, es ist daher ratsam, die Ausgaben auf mehrere Ressourcen zu verteilen.

Darüberhinaus ist es auch möglich weitere Rerolls zu erhalten, etwa über spezielle, hochstufige Garnisons-Missionen.

WoW-Siegelhändler-Horde
Beim Heldenmarker treibt sich der Händler für die Horde rum.
WoW-Siegelhändler-Allianz
Da beim wahnsinnig kreativ gemalten Kreuz steht der Questgeber für die Allianz.

Evolve: Die letzten 4 Jäger: Abe, Parnell, Caira, Cabot

Beim asymmetrischen MOBA Evolve sind die letzten vier Jäger auch die anspruchsvollsten. Sie sind auf Teamwork angewiesen, haben interessante Sonderfähigkeiten und die für die Monsterjagd benötigte etwas rustikale Einstellung.

Wie das US-Magazin Polygon berichtet, war man vor einer Weile zu Gast bei Turtle Rock Studios, den Machern hinter dem MOBA Evolve, und hat dort einen Blick auf die letzte Gruppe der verbliebenen Jäger werfen können.

Bei Evolve besteht ein Jäger-Team immer aus 4 „Klassen.“ Das sind vier Rollen, in die dann jeweils einer von 3 vorgefertigten Charakteren schlüpfen kann. In der Big Alpha waren bereits 8 der 12 Figuren spielbar, die letzten 4 hat man noch zurückgehalten. Es handelt sich bei den vieren um Abe (Trapper), Parnell (Assault), Caira (Medic) und Cabot (Support).

Auf diese vier Jäger musste man länger warten, da auch ihr Spielstil am anspruchsvollsten sein wird. Es ist daher angedacht, dass sich Spieler erstmal mit den vier „Start“-Charakteren vertraut machen, dann die fortgeschrittenen Figuren freischalten und schließlich auch die jetzt vorgestellten „Experten“-Charakterere zur Auswahl erhalten. Die anderen 8 Figuren waren in der Big Alpha bereits spielbar, wobei man sich die jeweilige fortgeschrittene Figur erst durch Erfolge mit dem Start-“Charakter” freispielen musste.

Evolve-Monster

Abe, der Trapper: Ab sofort müssen Monster auf ihre Ernährung achten

Der Trapper Abe ist eine Art „Han-Solo“-Charakter. Mit einer elektrisch verstärkten Schrotflinte bewaffnet macht er mehr Schaden als andere Trapper. Dabei hat die Schrotflinte eine umso größere Streuung, je schneller Abe sie abfeuert.

Zudem hat er eine Art Statis-Granate, die das Monster verlangsamt, wenn sie an ihm haften bleibt. Und er verfügt über eine Tracking-Pistole. Mit ihr kann er das Monster markieren, um es dann leichter zu verfolgen und sein Team zur Beute zu führen. Das funktioniert sogar als eine Art Falle: Abe kann Wildtiere markieren. Wenn das Monster diese frisst, landet der Sender in seinem Bauch und die Jäger können die Fährte aufnehmen.

Evolve-Abe

Caira, der neue Medic: Besserwisserin mit Napalm-Faible

Caira wird die klügste der Jäger sein. Sie sei „unglaublich clever“, heißt es im Interview bei Polygon, und belehre die anderen Jäger ständig über die Eigenarten der Flora und Fauna von Evolve.

Evolve-Caira

Sie ist mit einem Granatwerfer bewaffnet, der wahlweise Napalm verschießt und verheerende Schäden anrichtet, oder heilsame Granaten schleudert. Sie wird der einzige Medic in Evolve sein, der über eine Art Gruppenheilung verfügt. Zudem kommt sie mit einem Speed-Boost-Feld.

Parnell, der Assault: Der Super-Supersoldat

Parnell, der neue Assault, ist ein Comic-Buch-Fan und träume davon ein wahrer Super-Soldat zu sein. Mit einer Art „Stim-Pak“ kann er sich selbst dopen, um so schneller und stärker zu sein, weiter zu springen, schneller nachzuladen.

Seine Waffen der Wahl sind eine automatische Shotgun und ein Raketenwerfer. Sonderlich anspruchsvoll oder differenziert zu spielen ist er wohl nicht, einfach eine coole Tötungsmaschine.

Evolve-Parnell

Cabot, der Support: Radioaktiv und Spaß dabei

Cabot, der Support, ist eine offensive Wahl mit einer „Rail-Gun”, die relative langsam feuert, deren Projektile aber irrsinnig schnell sind. Er kann das Monster bearbeiten, so dass es die anderen Jäger leichter haben, Schaden zu verursachen.

Außerdem kann er einen Orbital-Schlag anfordern, der radioaktiven Staub in der Gegend verstreut. Dadurch können die Jäger durch Wände und Hindernisse sehen.

Evolve-Cabot

Evolve soll am 10. Februar für PC, Playstation 4 und die XBox One erscheinen.

Quelle(n):
  1. Polygon

ArcheAge: Serverprobleme gelöst, Marktplatz-Probleme noch da, Entschädigung steht an

Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man seit heute Mittag die Serverprobleme im Griff und die verschiedenen Spielwelten sind wieder anwählbar. Im Marktplatz, dem Cash-Shop des Spiels, sind aber noch einige Funktionen deaktiviert, wie etwa APEX.

Gegen Mittag unserer Zeit, um 2:00 Uhr morgens Ortszeit, sendete Community Manager Ocho die „Alles klar“-Meldung. Man freue sich mitteilen zu können, dass Stand jetzt wieder alle Server in ArcheAge zur Verfügung stünden und die Verbindungsschwierigkeiten gelöst seien.

Die letzten Probleme gab es mit den neuesten EU-Servern Nui, Janudar und Nebe.

Jetzt geht’s an die Aufräumarbeiten. ArcheAge ist ein lebendiges MMO mit verschiedenen Zyklen: Wenn die Spieler zwei oder drei Tage keinen Zugriff auf ihren Charaktere haben, geht so einiges zu Bruch oder ein. Unter anderem deshalb hat Trion Worlds bereits zugesichert, die Spieler in ArcheAge für die entstandenen Probleme großzügig zu entschädigen. Dabei sollen Patrone anders „kompensiert“ werden als Free2Play-Spieler. Wie man das macht, hat man bisher noch nicht verraten.

Einem Rollback, den manche Spieler für die einzige Lösung halten, gibt man einen Korb. Das macht man auf keinen Fall.

ArcheAge-Liiiiebe

Probleme gibt es noch mit dem Marktplatz, hier sind bis aufs Weitere erstmal die APEX deaktiviert. Das ist ein handelbarer Gegenstand, mit dem man sich Ingame die Premiumwährung Credits holen kann, nachdem ihn wer für echtes Geld bei Trion Worlds erwarb. Die Deaktivierung von APEX ist eine Maßnahme, zu der man in den letzten vier Wochen bereits zweimal griff. Das System scheint sich als Achillesferse zu entpuppen. Wenn hier etwas schief geht, laufen Exploiter gleich Amok und in wenigen Stunden entstehen riesige Credit-Mengen aus dem Nichts.. Das Risiko will man im Moment wohl nicht eingehen.

Quelle(n):
  1. ArcheAge Forum

World of Warcraft: Entweder Weltboss Tarlna oder Drov – nicht beide

Bei World of Warcraft (WoW) werden die Weltbosse Tarlna und Drov nicht beide gleichzeitig in Gorgrond spawnen, sondern in der Woche nur einer. In dieser Woche ist Drov in Europa dran, während Tarlna die USA unsicher macht und dort für Server-Crashes sorgt.

Das sah im Kompendium so gut aus: Drei Weltbosse: Rukhmar, der stärkere Weltbiss, kommt ein bisschen später mit dem nächsten Raid nach WoW. Aber Tarlna und Drov mit demselben Loot und demselben Item-Level, das war doch sichere Doppel-Beute. Heute ab 11:00 Uhr sollte es losgehen. Gut, beide sind in Gorgrond platziert, das war ein bisschen irritierend, aber trotzdem –

Wie Blizzard-Mitarbeiter Zorbix jetzt twittert, wird aber nur einer der beiden pro Woche auftauchen. Die teilen sich einen Spawn. Fies!

World of Warcraft - Gorgrond


In den USA scheint auf jedem Server in dieser Woche Tarlna gespawnt zu sein. Mal sehen, ob es in Europa ebenso ist. Das werden wir in den nächsten Minuten erfahren. Besser wäre wohl Drov. Denn Tarlna sorgt für Server-Crashs, wenn zu viele Adds spawnen. Überhaupt scheint der Encounter ziemlich buggy zu sein. In den USA ist er seit Mitternacht live. Die Spieler klagen seitdem darüber, dass sich die Server wie bei einer DDOS-Attacke anfühlten und WoW-Spieler auch noch im Kampf mit Tarlna seien, wenn sie bereits zu Hause in der Garnison stünden.

Update 11:25: Jup, scheint tatsächlich so zu sein. Während in den USA Tarlna aktiv ist, ist auf den europäischen Servern Drov zugegen, der treibt sich am Ende der Gronn-Schlucht, des Gronn Canyons, in Gorgrond rum, ist da recht gut per Fluglinie und dann zu Fuß zu erreichen. Puh, nochmal Glück gehabt. Also: “Wo spawnt Tarlna?” In dieser Woche nur auf US-Servern.

Die Respawn-Timer scheinen übrigens recht gering zu sein. Im US-Forum spricht man von circa 10-15 Minuten.

Es wird wohl nichts bringen, mit Cross-Realm-Späßchen zu arbeiten, um denselben Boss mehrfach zu looten. Wahrscheinlich hat man, genau um sowas zu verhindern, dann entschieden, dass auf jedem Server derselbe Boss spawnt.

Update 4.12. 18:30: Es sieht so aus, als hätte sich der Blizzard-Mitarbeiter mit dem Tweet geirrt. Es kommen zahlreiche Berichte rein, dass Drov und Tarlna “täglich” wechseln. Da es erst der zweite Tage ist, seit sie überhaupt spawnen, ist es vielleicht bisschen früh für ein Muster. In Europa scheint am Donnerstag, dem 4.12., jedenfalls Tarlna-Day zu sein. Ein offizielles Statement gibt es noch nicht. Vielleicht hängt es auch mit einem Server-Restart zusammen oder es ist schlicht ein Bug.

WorldofWarcraft-Drov-Weg
Über diese Stufe geht zum Spawn von Drov, wenn man von Süden kommt.
Drov-Feuer
Der Fight ist im Moment nicht grade sehr anspruchsvoll, hängt aber auch sicher von der Speler-Masse ab. Ist halt ein Open-World-Boss aka Loot-Piñata.

Destiny Exotische Bruchstücke: Wie farmt man das neue Upgrade-Material? Wie kommt man am besten da ran?

Exotische Bruchstücke sind die neuen Stars in Destiny. Alles zu dem exotischen Aufwertmaterial, das so wichtig für exotische Waffen geworden ist, findet Ihr in diesem Video-Guide.

Seltsame Münzen, Aszendentenbruchstücke/Aszendentenenergie, Lichtpartikel – das war so die heilige Dreieinigkeit bei Materialien in Destiny bisher. Das änderte sich mit dem Montagabend: Exotische Bruchstücke, Exotic Shards – die sollen es auf einmal sein. Nur mit ihnen lassen sich die exotischen Waffen auf die höchste Schadensstufe anheben. Damit sie auch morgen noch kraftvollen zubeißen können, brauchen Hüter jetzt am laufenden Bann die Exotic Shards. Exotische Waffen wollen in Destiny gefüttert werden.

Aber wo gibt es die exotische Bruchstücke her? Was ist die effektivste Art, sie zu bekommen? Muss man wirklich 7 der kostbaren seltsamen Münzen bei Xur raushauen und dann fehlen sie am nächsten Freitag, wenn er doch mal Gjallarhorn dabei hat? Oder muss man die exotischen Sammlerstücke doch zerlegen? Kann man das System auch irgendwie umgehen? Kann man vielleicht Lichtpartikel verwenden, um an sie ranzukommen?

Unsere Freunde von ziro.tv haben sich darüber in diesem Video mal so ihre Gedanken gemacht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

P.S.: Unser Tipp noch: Denkt daran, dass exotische Rüstung unterschiedliche Werte haben kann. Ihr könntet also bei Xur eine “bessere” Ausgabe Eurer Ausrüstung erstehen und dann die alte für ein exotisches Bruchstück zerlegen. Und noch ein Nachtrag, den man im Kopf behalten sollte: Wer voll aufgewertete exotische Waffen zerlegt, gewinnt gleich zwei Bruchstücke.

Bless Online: Neue Bilder aus dem hohen Norden des fernen Ostens

Bei Bless Online sind jetzt ein Trailer und neue Screenshots zur neuen Fraktion im Norden des Kontinents veröffentlicht worden. Mit der zweiten Geschlossenen Beta vom 16. bis zum 22. Dezember werden erstmals beide Fraktionen spielbar sein.

Bless Online, ein koreanisches AAA-MMO, startet in 2 Wochen in die zweite geschlossene Beta-Phase. Erstmals sind auch die Völker des Nordens spielbar, die stehen in der Welt von Bless in einem ewigen Krieg mit den eher freieren Völkern des Südens – ähnlich wie Allianz und Horde in der World of Warcraft. Zur Beta sind nun zahlreiche Screens und ein beeindrucker Trailer erschienen.

Wer bei den Bildern denkt: Sieht aber gar nicht nach Asien aus, hat Recht. Gerade der Norden ist einer für Asiaten wahrhaft exotischen Fantasy-Welt nachempfunden: dem europäischen Mittelalter.

http://youtu.be/g9UJr5pNGmE
Bless-Online-Wasserfall
Bless-Online-Burgen
Bless-Online-Höhlenwelt
Bless-Online-Waesche
Quelle(n):
  1. mmosite

Destiny meets Arielle die Meerjungfrau: Fan-Ode an den ewigen 29er

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Fan jetzt eine Ode an die ewigen 29er komponiert, denen nur noch einen Teil bis Licht-Stufe 30 fehlt, und den Song, eine Parodie auf einer Disney-Klassiker, von seiner Frau einsingen lassen.

Es ist vielleicht auf den ersten Blick ungewöhnlich, Stufe 29-Hüter mit Arielle der Meerjungfrau gleichzusetzen (Disney taucht bei Destiny eigentlich nur in Form von Verschreibern auf), aber: Arielle und 29er-Hüter haben viel gemein.

Beide sehnen sich danach, mehr zu haben, während sie schon richtig viel besitzen. Ein wunderschöner Fan-Song machte über Nacht auf reddit von sich reden. Mit einem Augenzwinkern träumt Arielle (Destiny’ Version) in einer Parodie auf “Part of your World” davon, endlich dort zu sein, wo die Raider sind. Sie hat schon so viel, ihr „Loot ist legit“, ihr Vault quillt fast über, aber das täuscht. Es fehlt ihr noch etwas, das letzte bisschen, das letzte Teil, um auf Lichtstufe 30 zu kommen! Sie will jetzt raiden und diese (wie heißt das Wort nochmal) Vex Mythoclast, um sich ein paar Köpfe zu holen.

Viel Spaß mit dem Song.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Quelle(n):
  1. Reddit

Hearthstone Releasedatum: Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ erscheint am 9. Dezember – alle 120 Karten bekannt

Die erste Erweiterung zu „Hearthstone“ erscheint am 9. Dezember in Europa. Mittlerweile sind alle 120 neuen Karten bekannt.

Jetzt ging es doch Schlag auf Schlag. Nachdem wochenlang nur eine Handvoll Karten pro Tag gezeigt wurden, gab es am Dienstag gleich 61 neue. Die Eile hat einen Grund: Bereits am Dienstag, dem 9. Dezember, soll die erste Erweiterung von Hearthstone erscheinen. Nachdem im Juli Naxxramas kam, ein Abenteuer, das nur in engem Rahmen neue Karten brachte, wird “Goblins gegen Gnome” (GvG) eine vollständige Erweiterung sein und den Kartenpool erheblich vergrößern.

Die Karten wird es in neuen Booster-Packs geben, die sich entweder für Euro oder die Ingame-Währung Gold erwerben lassen. Die Preise bleiben dabei gleich und entsprechen den bisherigen. Spieler können sich die Packs und einzelne Karten zudem in der Arena verdienen: All diese Möglichkeiten geben eine zufällige Auswahl an Karten. Wer ganz bestimmte Karten in seinen Besitz bringen möchte: Diese lassen sich zudem über Arkanstaub, eine weitere Ingame-Ressourcen, anfertigen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Erweiterung zu Hearthstone bringt nicht nur Karten, die mit den beiden World-of-Warcraft-Völkern Goblins und Gnome in Verbindung stehen oder mit deren irren Erfindungen, sondern auch zahlreiche andere Karten aus verschiedenen Themengebieten.

Wir haben einige der Highlights in dieser Galerie zusammengestellt:

Hearthstone: Endspurt – 7 weitere legendäre Karten für “Goblins gegen Gnome” sind da

Bei Hearthstone hat man jetzt einige der letzten Karten für „Goblins gegen Gnome“ enthüllt. Darunter echte WoW-Prominenz mit Vol’Jin, Malorne, Mal’Ganis und anderen.

Seit dem letzten Update, als man 36 neue Karten gezeigt hat, sind nur wenige Stunden vergangen und schon haut man wieder richtig rein. Diesmal sind die 7 verbleibenden Klassen-Legendaries dabei. Darunter einige großen Namen und große Persönlichkeiten des WoW-Universums wie Vol’jin, Malorne, Mal’Ganis, Neptulon, der Handelsprinz Gallywix und so manches Kriegsgerät.

Und auch bei den 18 anderen neuen Karten hat man noch so einige Schmankerl und Überraschungen dabei. Zusammen mit den 36 anderen Karten, wurden damit heute 61 frische Hearthstone-Karten gezeigt. Das ist doch mal was und zeugt davon, dass wir nicht mehr allzu lange auf das Release von “Goblins gegen Gnome” bei Hearthstone warten müssen.

Hier sind die 7 legendären Klassenkarten und noch eine Auswahl aus den anderen 18 ganz frischen Karten.

Update 22:30: Das waren alle Karten. Es sind jetzt alle 120 Karten der Erweiterung “Goblins gegen Gnome” bekannt. Release-Datum weiß man immer noch nicht.

Quelle(n):
  1. Blizzard FB

Beschreibung

WIldStar 2014

Die auffälligsten Merkmale von WildStar sind wohl die abgedrehte, verrückte Welt im Comiclook und seine mutigen Neuerungen im Kampfsystem. Anders als bei den meisten Vertretern des MMO-Genres entscheiden nicht nur Attribute über die Stärke des Charakters, sondern auch der Spieler selbst, denn fast jede Fähigkeit muss manuell gezielt werden, um einen Effekt auszulösen – das gilt auch für Heiler.

Im Zentrum steht der Planet “Nexus”, der von den zwei verfeindeten Parteien erobert werden will. Die Spieler schlüpfen entweder in die Rolle eines Mitglieds der Dominion, einem intergalaktischen Megaimperium, oder verkörpern einen Anhänger der Verbannten, die Überreste der Völker, welche der Dominion bereits zum Opfer gefallen sind.

Große Auswahl, große Spielwelt

Insgesamt stehen sieben Spezies und sechs Klassen zur Auswahl, die sich in ihrer Spielweise stark unterscheiden und sowohl Einsteiger als auch erfahrene MMO-Veteranen vor einige spaßige Herausforderungen stellen. Denn egal ob Esper, Meuchler oder Krieger, jede Klasse kann auf schier unendlich viele Arten gespielt werden und jeder Spieler kann sich sein ganz eigenes Set an Fähigkeiten zusammenstellen, mit denen er in die Schlacht ziehen will.

http://youtu.be/ukb7oOCkhJw

Auch wenn das Questdesign sehr klassisch ist, so besticht WildStar durch eine offene, sehr große Spielwelt, in der man an jeder Ecke etwas erleben kann und fast überall lässt sich das eine oder andere Geheimnis entdecken, das den anderen Mitspielern eventuell entgangen ist.

Niemals wird man gezwungen, ein bestimmtes Gebiet abzuschließen, man kann einfach “frei Schnauze” in die Wildnis losmarschieren und sich den Herausforderungen stellen – wem das zu viel Freiheit ist, der kann sich aber auch an die angedachte Reihenfolge der Quests halten, die einen wohlbehütet durch alle Gebiete bringt.

Endlich fühlt man sich Zuhause

WildStar Housing

Ebenfalls erwähnenswert ist das umfangreiche Housing-System, welches in diesem Ausmaß einzigartig ist und wohl noch lange Zeit seinesgleichen suchen wird. Jeder Spieler kann sein Haus – mitsamt großem Garten – vollkommen frei gestalten und dabei auf eine schier endlose Vielzahl an Gegenständen zurückgreifen, die sich in Größe und Anordnung verändern oder gar kombinieren lassen. Das Gestalten der eigenen vier Wände bietet natürlich nicht nur ästhetische Vorteile, auch der Charakter profitiert auf vielerlei Arten von einem schmucken Eigenheim.
WildStar basiert auf einem Abonnement-Modell, bietet ehrgeizigen Spielern aber auch die Möglichkeit, sich ihre Spielzeit mit Gold zu verdienen, sodass unter Umständen keine weiteren Gebühren nach dem Kauf anfallen.

Wer die Comicoptik mag, auf einzigartigen Humor und bunte Charaktere steht und dennoch eine durchdachte, komplexe Welt erleben will, die sich stark von allen anderen auf dem Markt befindlichen Spielen abhebt, dem ist mit WildStar zu helfen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Guild Wars 2: Episode „Saat der Wahrheit“ jetzt live

Die lebendige Welt von Guild Wars 2 geht mit der neuesten Episode „Saat der Wahrheit“ in die nächste Runde.

Das heutige Update führt mit der „Saat der Wahrheit“ die zweite Staffel der lebendigen Welt fort, in der ihr euch zusammen mit den Anführern Tyrias, in einem ausufernden Krieg mit Alt-Drache Mordremoth befindet.

Auch wenn derzeit viele Spieler noch mit der lebendigen Geschichte „Verschlungenen Pfade“ beschäftigt sind, wird schon wieder eure Hilfe bei der Jagd nach einem gestohlenen Drachen-Ei benötigt. Sylvari Caithe hat sich mal eben mit dem Ei aus dem Staub gemacht, das möglicherweise eine entscheidende Rolle im Kampf gegen Mordremoth spielt.

Die Verfolgungsjagd führt euch auf einen seltsamen, dunklen Pfad, der weitere Geheimnisse der fortlaufenden Geschichte lüftet. Zudem gibt es Spannendes in der Silberwüste zu erleben und die Sammlung der neuen Rüstungssets kann erweitert werden.

Finals der World Tournament Series

Diesen Freitag beginnen außerdem noch die Finals der World Tournament Series von Guild Wars 2. Im Kampf um ein Preisgeld von 50.000 $ treten in Peking die Top-Teams aus Europa, China und Nordamerika an. Das ganze könnt ihr am Freitag dann ab 10:00 Uhr in englischer Sprache auf dem Guild Wars 2 Twitch-Kanal mitverfolgen.

Den passenden Trailer zur „Saat der Wahrheit, der 7. Episode der zweiten Staffel, könnt ihr euch hier noch mal anschauen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Hearthstone: 36 neue Karten für „Goblins gegen Gnome“

Bei Hearthstone brechen nun alle Dämme, 36 neue Karten wurden heute vorgestellt. Das heißt wohl, das Release von “Goblins gegen Gnome” steht kurz bevor.

In den letzten Tagen gab’s regelmäßig neue Karten bei Blizzards-Onlinekartenspiel Hearthstone. Mal eine am Tag wie gestern, mal eine Handvoll und jetzt gibt es gleich 36 frische Karten. Damit sind wir jetzt ungefähr bei 107 von 120 angekündigten Karten. Das dürfte heißen, dass der Release kurz bevorsteht. So war es bei Naxxramas das letzte Mal: Erst tröpfelte es, dann sprudelte es und dann brachen alle Dämme und der Release kam.

Neben all den neuen Karten gab es auch drei Änderungen, das sind drei Kartennerfs. Die Jäger-Karte Leuchtfeuer kostet bald statt 1 Mana-Punkt deren 2. Seelenfeuer beim Hexenmeister kostet statt 0 Mana dann 1 Mana. Und der Goblinauktionator wird von 5 Mana-Punkten auf 6 verteuert.

Wir haben eine kleine Auswahl der neuen Karten für Euch, den Rest gibt es in den Quellen.

Update 21:20: Es wurden heute sogar noch mehr Karten veröffentlicht, darunter einiges an WoW-Prominenz.

Quelle(n):
  1. Blizz-FB
  2. Hearhtpwn

Evolve: Trailer will Gänsehaut erzeugen – hat Erfolg

„Sie sind groß und werden größer und hatten gerade einen halben Planeten zum Frühstück.“ Markige Worte, markige Typen, marksaugende Monster finden sich im Trailer zum asymmetrischen MOBA Evolve.

In der Big Alpha von Evolve gab’s wenig Story, nur die Jäger tauschten ein paar One-Liners aus, als sie kurz vor dem Absprung standen. Aber wozu auch Story? 4 Leute in einem Dschungel, die ein riesiges Monster jagen, wer braucht da schon Hintergrundwissen? Wer muss da fragen: „Was ist eigentlich deine Motivation?“ Da reicht es doch, wenn der Commander schnarrt: „Unsere Beute ist zwei Stockwerke hoch, schwer bewaffnet und wirklich hässlich!“

Der Trailer zu Evolve füllt jetzt ein paar Lücken mit Hollywood-Bombast-Optik und markigen Sprüchen, die irgendwo zwischen Jerry Bruckheimer und Michael Bay liegen. Hat ein bisschen was vom 80er-Jahre-Predator, aber es zieht einfach. Viel Spaß mit dem Trailer.

ArcheAge: Noch eine Nachtschicht, irrwitzige Gerüchte und Dresche der US-Presse

Bei Trion Worlds hat man eine weitere Nachtschicht eingelegt, um die Serverprobleme beim Sandpark-MMO ArcheAge zu fixen, und einer Reihe immer irrwitzigeren Gerüchten widersprochen. Derweilt erntet man negative Presse wegen des langwierigen Server-Ausfalls.

Von Exploits über einen Serverband reichen die Gerüchte

Auch in der Nacht von Montag auf Dienstag US-Zeit (also bis gerade eben) hat man bei Trion Worlds durchgearbeitet, um die Probleme zu fixen. Schon in der Nacht vorher war das geschehen. Wobei das die aufgebrachten Fans nicht so recht glauben wollten: „Die 3 Leute, die bei Euch daran arbeiten, gehen doch jede Nacht 8 Stunden pennen, deshalb hören wir nichts!“, war einer der Forenkommentare, die man sich über Nacht bei Trion Worlds anhören durfte. „Nein“, hieß es zur Erwiderung, „hier sind viele, die daran arbeiten, es gibt nur wenig Neues.“

„Der Server ist gelöscht und kommt nie wieder!“ – „Nein, so ist es nicht.“

„Es waren schwerwiegende Exploits, deshalb habt Ihr alles dicht gemacht!“ – „Nein, es sind rein technische Schwierigkeiten mit dem Server.“

Und unser persönliches Highlight: „Jemand, der bei Trion Worlds arbeitet, hat mir erzählt, dass die Server überhitzten, dann brach ein Feuer aus, alles stand in Flammen und jetzt versucht Ihr zu retten, was zu retten ist.“ – „Nein, das ist einfach nicht passiert.“

ArcheAge Headstart

Auch einen DDOS-Angriff schloss man als Ursache aus.

Opfer des Serverdowns: Tote Haustiere, eingegangene Pflanzen, der Ruf von Trion Worlds

Wie Producerin Victoria Voss gegen 5 Uhr US-Westküsten-Zeit mitteilte, seien jetzt einige Server wieder anwählbar. Andere allerdings noch nicht und die tauchten auch nicht in der Serverauswahl auf. In Europa handelt es sich dabei um Nui, Janudar und Nebe. Das sind die drei Server, die erst Ende September aufgingen, nachdem sie nachgekauft wurden und zwischenzeitlich noch im Zoll steckten. Es wird weiter an den Problemen gearbeitet.

Eine großzügige Entschädigung für all die toten virtuellen Haustiere, eingegangenen Pflanzen und abgelaufenen Mieten stellte man in Aussicht. Konkret wurde man allerdings nicht, darum werde sich Trion Worlds bemühen, wenn die Schwierigkeiten im Griff seien. Man kenne allerdings die Probleme der Spieler.

Derweil erreicht der „Backlash“ in den USA langsam die MMO-Seiten. Die große US-Seite massively hat jetzt zweimal über die Serverprobleme berichtet. Auf einer der wenigen anderen Seiten, die ArcheAge covern, auf mmobomb, ist ein Editorial erschienen, ein Text des Herausgebers, mit dem Titel “ArcheAges Abstieg in den Wahnsinn und ich steige vom Trion-Worlds-Zug ab”, in dem sich der Autor derart von Trion Worlds enttäuscht zeigt, dass er auch sein geliebtes Rift ab sofort boykottiert.

Destiny: Patch brachte versteckte neue Events mit Schwertkampf auf dem Mond

Beim MMO-Shooter Destiny hat der gestrige Patch offenbar auch neue Events aktiviert. Sie sollen die Ankunft von Crota vorbereiten und geben Hütern die Möglichkeit zum Schwertkampf.

Der DLC „Dunkelheit lauert“ soll erst in einer Woche live gehen, aber große Dinge werfen ihre Schatten voraus. Hüter haben bereits jetzt die Möglichkeit, sich auf die Erweiterung “Dunkelheit lauert”, den Kampf gegen die Schar und deren Gott „Crota“ einzustellen. Und dabei können sie schon mal ein wenig mit dem Schwert üben.

Offenbar sind diese Events erst seit wenigen Stunden aktiv.

Wie Hüter im englischsprachigen Forum reddit berichten, tauchen schon jetzt neue Events auf. Sie finden wohl auf dem Mond statt und hängen mit den Patroll-Missionen dort zusammen. Sie werden durch den Text „Die Diener von Crota beginnen ein Ritual“ vorbereitet. Kurz darauf gibt es die Meldung, dass Klingen von Crota in die Welt vorgedrungen seien. Hüter berichten dann weiter, dass sie gegen einen Ritter gekämpft hätten. Nach dessen Ableben konnten sie für eine Minute sein Schwert an sich nehmen und waren dann damit unterwegs, bis es sich von selbst durch eine Art grünen Energieblitz auflöste.

Klingt wie ein April-Scherz im Dezember. Nein, es gibt Videos dazu.

http://youtu.be/0ng3hPEFN9Mhttp://youtu.be/gkdiccGV178http://youtu.be/nITgz_lEMu8
Quelle(n):
  1. reddit