MMOs erfordern unsere gesamte Aufmerksamkeit. Gerade wenn wir mit Freunden unterwegs sind, kann man sich schlecht davonstehlen. Aber was seid Ihr bereit dafür zu tun, wenn das „echte Leben“ anklopft?
Wenn der Raid-Healer afk muss …
Der letzte Boss im Raid lauert schon. 19 andere Mitspieler sind bis an die Zähne bewaffnet, stehen bereit. Da klingelt das Telefon beim dritten Raid-Heiler. Der gefürchtete Lothar van Holdenbruck schreibt kurz: „Afk.“ Und eine Welt entfernt geht Tobi Müller ans Telefon und merkt dann: Die Oma ist es, will mal mit ihrem Enkel reden.
Wie reagiert man nun? „Omi! Hab Raid!“, brüllen und auflegen? „Aha, aha, aha“ murmeln und klar machen, dass man grade keine Lust hat?“ Sich genüsslich unterhalten und die 19 andere mit einem einhändig getippten „Sry, dauert etwas“ vertrösten? Wie entkommt man der Situation? Und was wäre, wenn da nicht Omi anruft, sondern die heiße Kollegin aus Nachbarbüro, die grade mit ihrem Freund Schluss gemacht hat und dringend „jemanden zum Reden sucht?“
Blizzcrank müsste grade ganz, ganz dringend afk!
Wenn der MOBA-Spieler keine Pause-Tasten findet …
Nicht nur MMORPGs und Raids kennen das Problem. Das beliebte MOBA „League of Legends“ fordert manchmal bis zu 45 Minuten die volle Aufmerksamkeit aller Beteiligten. Nicht mal 15 Sekunden kann man sich losreißen, wenn man eine Chance auf den Sieg haben will.
Was tun, wenn der Stuhl unter einem zusammenbricht, die Katze Feuer gefangen hat oder noch schlimmer: Die Mutter zum Essen ruft? Nein, eine Pause-Taste gibt es nicht!
Aber nicht nur äußere Einflüsse könnten störend sein, auch der eigene Körper kann zum Feind des konzentrierten Zockens werden. Das musste neulich auch der koreanische LoL-Pro-Gamer Seon Ho-san feststellen, der während der heißen Phase eines Games zum Biobreak auf die Toilette verschwand und sich dafür einiges an Kritik vom eigenen Team und den Fans anhören musste. Riot Korea hat ihm dafür, aus welchen Gründen auch immer, sogar eine Verwarnung erteilt.
Die Kommentare einiger Fans liefen auf: Windeln4thewin hinaus.
Ob dem 23jährige seine Freundin in dem Moment so erschien?
Wenn die Freundin Ärger macht …
Aber egal, was Ihr tut, um mit leidigen Störungen fertig zu werden: Hoffentlich fällt die Reaktion nicht so aus, wie im Falle eines 23jährigen. Der hatte sich seine Kumpels zum Zocken nach Hause bestellt. Die Freundin kam genervt nach 10 Stunden von der Arbeit und beschwerte sich, dass sie nirgendswo eine ruhige Minute hätte. Der 23jährige mischte ihr daraufhin vier oder fünf Tropfen eines Schlafmittels in den Tee und wandte sich, den Drachen gezähmt, wieder dem Zocken zu.
Super-Lösung, oder? Leider nur in Sit-Coms, die Realität geht anders aus.
Die Freundin erwachte am nächsten Mittag schlaftrunken, hatte auf dem Weg zur Arbeit in ihrem Auto Müdigkeitsanfälle und war selbst am Abend noch nicht ganz wach. Sie stellte den Schuldigen zur Rede. Der Freund gestand, sie unter Medikamente gesetzt zu haben. Mittlerweile sind die beiden kein Paar mehr, sondern sehen sich nur noch vor Gericht.
Was machst du dann?
Aber davon ab: Was tut Ihr denn, wenn Ihr gerade mit Online-Freunden zugange seid und Euch das Real-Life einholt und das will gerade so gar nicht in Euren Plan passen?
Auch an diesem Wochenende gibt es in Evolve wieder eine bestimmte Herausforderung. Wird das Ziel erreicht, winkt ein kostenloser Skin für alle Teilnehmer, die zum Sieg beigetragen haben.
Das dynamische Duo
Wer wollte nicht schon immer einen Trapjaw in Tarnfarben haben?
Das Ziel für dieses Wochenende klingt verhältnismäßig leicht zu erreichen: 15.000 Siege müssen mit Maggie angesammelt werden. Es ist dafür nicht wichtig, ob Ihr selbst Maggie und ihren treuen Schnappmaul Daisy spielt, sondern nur, dass sie in eurer Partie anwesend ist und der Sieg an die Jäger geht. Ihr könnt sogar zum Sieg beisteuern, wenn ihr eine Runde im Offline-Modus gegen Bots spielt – stellt dann aber sicher, dass ihr mit dem Internet verbunden seid, denn nur so kann der Sieg auch registriert werden.
Wie gewohnt dauert die Herausforderung vom heutigen Freitag bis Sonntagnacht um 24 Uhr an. Wenn die Siegbedingungen erfüllt sein sollten, erhalten alle Teilnehmer den “Predator“-Skin für Maggie (und Daisy) kostenlos bis spätestens Donnerstag.
Also stürzt Euch in die Jagd und gönnt dem Monster keine ruhige Minute!
Ihr habt noch nie Evolve gespielt? Dann schaut doch mal hier in den Test oder in einen unserer Guides (Jäger, Goliath) rein!
Mit dem kommenden Addon Heart of Thorns wird die Welt von Guild Wars 2 deutlich größer. Eines der wohl wichtigsten Features für viele Spieler werden die Gildenhallen sein. Jetzt wurden neue Informationen zur Nutzbarkeit bekannt.
Kleine Gilden werden nicht ausgelassen
Wie der Name des Spiels schon vermuten lässt, sind Gilden ein wichtiger Bestandteil von Guild Wars 2. Mit der anstehenden Erweiterung Heart of Thorns kommen die beliebten Gildenhallen zurück ins Spiel. Die gab es bereits im ersten Teil. In den Foren wurden Bedenken geäußert, dass kleine Gilden womöglich zurückstecken müssten, um von den neuen Features zu profitieren.
Auch kleine Gruppen werden von den Gildenhallen profitieren können.
ArenaNet hat dies nun dementiert und klargestellt, dass Gildenhallen (und der allgemeine Fortschritt einer Gilde) ein Feature für alle Spieler sein sollen. Selbst wenn man sich in keiner Gilde befindet, wird man die Hallen befreundeter Spieler aufsuchen können. Gleichzeitig kann man Spielern aushelfen, die in einer völlig anderen Gilde sind und ihnen etwa beim Abschließen der Gildenquests helfen.
Es könnte zwar für kleine Gilden etwas länger dauern, die verschiedenen Boni freizuspielen, allerdings wird das System so überarbeitet, dass selbst kleine Spielerverbände relativ schnell Erfolge verbuchen können: Sie benötigten nur ein wenig mehr Zeit als große Gruppen.
Die Entwickler wollen sicherstellen, dass die neuen Features für ausnahmslos alle Spieler eine Bereicherung sind, egal ob sie sich in einer kleinen, einer riesigen oder gar keiner Gilde befinden.
Star Marine, das FPS-Modul, soll in wenigen Wochen erscheinen.
Zunächst erklärte Lesnik, dass das Shooter-Modul Star Marine nicht auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Diese Wortwahl geistere durch das Internet, sei aber nicht korrekt.
Während des Tests des Moduls seien dem Team einige Probleme aufgefallen. Diese wolle man unbedingt noch beheben, bevor man Star Marine veröffentliche. Zu den Problemen zählen einige “langweilige” Elemente, die man nun aufpeppt, sowie Animationen, die man überarbeiten will. Bei der Verzögerung handele es sich nur um Wochen und nicht um Monate oder Jahre. Einen Termin gibt es momentan aber noch keinen.
Star Marine ist kein “Call of Duty im Weltraum”
Außerdem sei Star Marine kein “Call of Duty im Weltraum”. Beide Titel seien zwar Ego-Shooter, womit die Gemeinsamkeiten aber auch schon endeten. Star Marine sei als wichtiger Bestandteil von Star Citizen konzipiert worden und gehöre zum Gesamtspiel. Man könne das Modul nicht einfach weglassen, da es als Bindeglied zwischen den Raumschlachten, den Bodengefechten und Entermissionen diene.
Zu viel Politur, zu viele Features?
Ein weiterer Vorwurf war, dass man zu viel Zeit mit dem Polishing des Spiels vergeude. Das sei aber nicht der Fall. Mit dem Polishing beginne man erst am Ende des Entwicklungszyklus. Im Moment sei man mit der eigentlichen Entwicklung des Spielms sowie mit dem Fixen von Bugs und dem Beheben von Problemen beschäftigt. Natürlich nehme man hier und da auch einige Verbesserungen an bestehenden Modulen vor, doch das sei schlicht Teil des Entwicklungsprozesses.
Auch der Vorwurf, man packe zu viele Features in das Spiel, sei haltlos. Man habe schon lange keine neuen Features mehr angekündigt. Man baue die ein, die schon seit einiger Zeit auf der To-Do-Liste stünden. Dies führe zur Vision des Spiels : Ein Privateer-ähnlicher Onlinepart und ein Wing-Commander-ähnlicher Single-Player-Part – gepaart mit First-Person-Elementen wie beispielsweise Entermissionen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Konzeptzeichnungen sind wichtig, kein rausgeworfenes Geld
Zudem werfe man auch das ganze Geld nicht für Konzeptzeichnungen raus. Konzeptzeichnungen seien nötig, um ein Gespür dafür zu bekommen, wie bestimmte Elemente des Spiels wirken und rüberkommen. Konzeptzeichnungen seien ferner nötig, damit die Modelleersteller wissen, wie die Modelle aussehen sollen.
Ein weiterer Vorwurf war, dass man Schiffe verkaufe, die man gar nicht nutzen könne. Lesnik dazu: Man werde die Schiffe, die sich derzeit noch nicht fliegen lassen, schnellstmöglich funktionsfähig machen.
Allerdings geht man dabei nach einer Prioritätenliste vor. So hätten die Schiffe, die man im Single-Player-Part Squadron 42 fliegen kann, Vorrang. Ganz einfach deswegen, weil Squadron 42 vor Star Citizen erscheinen werde. Als nächstes würde man neue Schiffe für das Arena-Commander-Modul umsetzen. Bei einigen – vor allem sehr großen Schiffen – ergebe es momentan noch keinen Sinn, diesen jetzt schon eine Funktion zu verpassen.
Das Team macht sich keine Sorgen
Dass die Verkaufszahlen momentan nachgelassen haben, sei ebenfalls nicht dramatisch. Denn einen ähnlichen Trend stellte man bereits letztes Jahr fest. Anschließend zogen die Zahlen wieder an. Das Team mache darum keine Sorgen. Allerdings versteht Lesnik den Vorwurf, dass man derzeit mit den versprochenen Web-Features hinterher hinke. Man würde aber beispielsweise weiter an der Sternenkarte arbeiten, sei aber auf einige Probleme gestoßen, die man erst beheben müsse, bevor man sich weiter um diese Features kümmern könne.
Den Vorwurf, dass Chris Roberts seine gesamte Zeit mit der Regieführung der Motion-Capture-Szenen verbringen würde, kann Lesnik nicht verstehen. Zum einen habe man von Beginn an kommuniziert, dass Chris Roberts aufgrund seiner Erfahrungen als Regisseur diese Arbeit übernehmen würde und zum anderen bliebe Roberts trotzdem an allen Prozessen des Spiels beteiligt. Sogar, wenn ein neues Schiff entwickelt wird, sei Roberts dabei.
Über Mitarbeiter, die gegangen sind
Was den Weggang von einigen Mitgliedern aus dem Team angeht, so sei dies zwar schade, aber einfach ein Prozess, der in jedem Unternehmen vorkomme. Man würde die Teammitglieder vermissen, doch es sei nicht in Ordnung wilde Spekulationen darüber anzustellen, warum diese das Team verlassen hätten. Das sei alleine deren Angelegenheit. Und so sehr man sie auch vermisse, ihre Arbeiten würden von anderen übernommen werden.
Keine Angst: Die Plätze werden wieder mit neuen Kräften befüllt.
Da es sich vor allem um die Stellen von Produzenten gehandelt hatte, wirke sich dies auch nicht auf die Vision des Spiels. Ein Producer hätte mit dem Design nichts zu tun, sondern würde sich um die Organisation kümmern.
Auf den Vorwurf, dass es sich bei Star Citizen nicht um eine offene Entwicklung handle, antwortete Lesnik, dass eine offene Entwicklung nicht bedeute, dass die Backer jeden einzelnen Build des Spiels erhielten. Es gebe nicht einmal eine Definition, was eine offene Entwicklung sei. Man arbeite an sehr vielen Dingen, die man den Backern erst zu einem Zeitpunkt zeig, zu dem es Sinn mache. Dennoch sei das Feedback der Tester immer sehr wichtig.
An der Kommunikation wird gearbeitet
Auch die Kommunikation zwischen den Entwicklern und der Community wurde kritisiert. Lesnik erklärt, dass man hier wohl nie auf einen grünen Zweig kommen würde. Denn es gebe immer Personen, denen man es nicht recht machen könne. Dennoch werde man weiter daran arbeiten, die Kommunikation zu verbessern. Man würde natürlich viel mehr über das Spiel erzählen, als man zeigen könne. Denn jedes Video, das man erstell, koste Zeit. Zeit, die ein Entwickler irgendwo abzwacken müsse.
Größtenteils stieß der ausführliche Brief von Community Manager Ben Lesnik auf positive Resonanz aus der Community. Dennoch bleiben einige weiterhin skeptisch. Star Citizen ist ein umfangreiches Spiel, wie es in der Art noch nie versucht wurde. Vielleicht ist ein wenig Skepsis auch angebracht, doch genauso auch Vertrauen. Den kompletten Forumpost könnt ihr auf robertsspaceindustries.com nachlesen.
Freitag ist bei Destiny der Tag, an dem Xur in den Turm oder ins Riff kommt. Der Schwarzmarkthändler steht im Dienste der geheimnisvollen Neun und kann einige der besten Rüstungen und Waffen in Destiny verkaufen.
Was will Xur? Wem dient er? – Wer ist Xur?
Es kursieren einige Fantheorien darüber, was Xur da genau macht und warum er es macht. Einige von Xurs Aussagen deuten darauf hin, dass er nicht der allmächtige Strippenzieher im Hintergrund ist, für den manche ihn halten, sondern lediglich eine Fassade für die „Neun.“ Nur weiß auch keiner, wer die Neun sind. Abgesandte von allen finsteren Alien-Rassen? Ein Konglomerat aus den Warminds?
Einige der populärsten Fan-Theorien gehen davon aus, dass Xur die seltsamen Münzen sammelt, um damit letztlich gegen die Hüter vorzugehen.
Nach dieser Theorie würden die an ihrem eigenen Untergang mitarbeiten, in ihrer Gier nach besseren Waffen den Feind mit „Materialien“ versorgen, damit der sie zur Strecke bringen kann. Das könnte auch erklären, warum Xur sich so heimlich im Turm oder im Riff verstecken muss.
Die Theorie wabert geradezu vor poetischer Gerechtigkeit, ist doch der Item-Wahn, der die meisten Spieler heimsucht, während sie Destiny zocken, kaum mit einer heroischen Geschichte zu verbinden, sondern ähnelt eher der Sünde „Gier“ denn einer heldenhaften Tugend.
Alles zu Xur in Destiny am 10.Juli, 11.Juli und 12.Juli
Wann kommt Xur zu Destiny und wann geht er?
Xur kommt am 10.7. um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Riff. Er verlässt die Welt von Destiny am 12.7., ebenfalls um 11:00 Uhr
Wo ist Xur? Was ist seine Position?
Xur steht im Turm, in der kleinen Bar.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für Warlocks hat er die neue DLC-2-Brust Läuterer-Robe (85 Dis, 79 Str) dabei. Die kostet wie alle Rüstungsteile 13 seltsame Münzen. Die Läuterer-Robe ist für den Sonnensänger gedacht. Sie blendet beim Wiederauferstehen von den Toten umstehende Gegner.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für Titanen verkauft er den neuen Helm Ewiger Krieger (69 Int, 59 Dis).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In den letzten Tagen kam es bei Heroes of the Storm zu häufigen Problemen mit Betrügern. Jetzt haben die Entwickler durchgegriffen und eine Vielzahl von Accounts gebannt.
Perfekte Kartensicht – wer braucht da noch Skill?
Besonders viel negativen Ruhm erntete in den letzten Tagen ein Maphack. Der sorgte in HotS dafür, dass betrügerische Spieler permanent die ganze Karte einsehen konnten und somit jederzeit wussten, wo sich die Feinde aufhielten. In einem taktischen Teamspiel wie HotS sorgt dieses Wissen natürlich für einen unfairen Vorteil, denn gerade das geschickte Positionieren und Fallenstellen der Feinden war damit nicht mehr möglich. Einige Nutzer dieses Hacks waren jedoch nicht besonders clever und benutzten ihn zu auffällig, wie beispielsweise dieses Video hier zeigt:
http://www.youtube.com/watch?v=4qq6Zg2Rm8U
Blizzard ist nun gegen die gemeldeten Accounts vorgegangen und hat sie gebannt. Nach eigenen Aussagen hat eine “stabile und sichere Online-Spiele-Erfahrung höchste Priorität”. Es bleibt zu hoffen, dass auch in Zukunft weiter gegen derartige Vergehen vorgegangen wird.
Das Survival-MMO H1Z1 bewirbt eine neue Box mit einem Clip im Stile eines Slasher-Films.
Den Film hat irgendwie jeder schon mal gesehen: Tanzende Teenies, ausgelassene Feier und dann kommt ein ungebetener Gast zur Party und bringt das Mord-Instrument seiner Wahl mit.
Bei H1Z1 hat das einen ganz eigenwilligen Charme. Da es nur 2 Spieler-Modelle und noch wenig unterschiedliche Emotes gibt, sehen die potentiellen Opfer ein bisschen nach: Zwei Zwillingspaare, die denselben Tanzkurs besucht haben, aus.
Aber der Killer hat sich als „Schwein mit der Maske“ verkleidet und bringt da Stimmung rein. Dieses Equip hat er aus der neuen Kiste „The Vigilante Crate.“ Die hielt mit dem letzten Patch Einzug und ersetzt die bisherige Kiste im Battle-Royale-Modus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Vor wenigen Stunden hat man auf Twitter ein neues Bild zu HearthStone veröffentlicht. Der Verdacht auf den Inhalt des kommenden Addons erhärtet sich langsam – oder führt man die Spieler in die Irre?
Jeder Champion braucht ein Pferd
Die Ähnlichkeit der beiden Pferde …
… lässt sich nur schwer leugnen!
Mit der mehr oder wenigen kryptischen Nachricht “Der Weg eines Champions beginnt IMMER mit einem treuen Ross” hat man heute auf Twitter ein neues Bild zum kommenden HearthStone-Addon gepostet. Unsere erste Theorie war bereits, dass es sich bei der kommenden Erweiterung thematisch um das Argentumturnier handelt und dieser Verdacht scheint sich nun zu bestätigen. Beobachtet man das Bild nämlich genau, erkennt man, dass es sich bei dem Pferd um ein Einhorn handelt – und diese findet man in WoW nicht gerade oft. Streng genommen kenne ich sie nur an einer einzigen Stelle: In Nordend beim Turnier.
Der einzige rechtschaffene Murloc der Welt. Für das Licht!
Auch der neue Blogeintrag des Gastwirts lässt vermuten, denn er spricht von “Gästen in ritterlicher Kleidung”, selbst wenn sie sich für gewöhnlich “auf Magie verlassen”. Sogar von “Murlocs in Panzerungen” ist die Rede. Wenn damit mal nicht der kleine Murkalot gemeint ist?
BioWare will die Fans natürlich bis zum Start der Story-Erweiterung KotFE bei der Stange halten und hat deswegen einen Plan veröffentlicht, der einige Belohnungen beinhaltet. Wer von Anfang August bis zur Veröffentlichung des Addons im Oktober ein treuer Abonnent bleibt, der kann sich über einige Extras freuen, die bei Release als Dreingabe winken. Wer nur bestimmte Dinge abgreifen will, muss nur zu den entsprechenden Terminen über ein aktives Abonnement verfügen.
Zahlende Spieler am 1. August erhalten den neuen Begleiter Nico Okarr (siehe unten), der mit dem Spieler in KotFE die neuen Gebiete unsicher macht.
Ist man am 1. September auch noch dabei, so winkt das Blaster-Set von Nico Okarr, das man entweder seinem Begleiter in die Hand drückt oder selber benutzt.
Einen Monat später, am 1. Oktober, wartet der lange Mantel (“Duster Coat”) von Okarr auf alle treuen Fans.
Als Letztes erwartet die Spieler am 20. Oktober ein Swoop Bike, das optisch deutlich an die alten “Knights of the Old Republic”-Spiele angelehnt ist.
Die ganz treuen SWTOR-Anhänger, die dauerhaft vom 1. August bis zum 20. Oktober ein aktives Abo haben, erhalten sogar frühzeitigen Zugriff auf die neue Erweiterung!
Nico Okarr – Schmuggler und Schwerenöter
Jetzt haben wir den Namen Nico Okarr einige Mal gesehen – aber wer ist der Typ eigentlich? Der gute Herr ist ein Schmuggler und war bereits in einem der Launch-Trailer von SWTOR vertreten. Frei nach dem Motto “Cool guys don’t look at explosions” ballert er sich durch die Droiden des Imperiums. Um ein wenig mehr über den Draufgänger zu erfahren, hat BioWare nun auch einen Teil der Hintergrundgeschichte von Nico Okarr auf swtor.com veröffentlicht.
https://www.youtube.com/watch?v=o05-p6gSKf4
KotFE soll SWTOR wieder attraktiver für Story-Liebhaber machen und Spieler ansprechen, die sich nach einem traditionellen BioWare-Erlebnis sehnen.
Das Free2Play-MMO Skyforge ist heute um 15:00 Uhr auf dem PC gestartet. Zugang haben die Gründer.
Seit 15:00 Uhr ist das russische Free2Play-Spektakel Skyforge live. Es kommen nun keine „Wipes“ mehr. Alles, was sich die Götter in spe verdienen, wird ihnen erhalten bleiben. Zugang zur “offiziell noch Open beta” haben im Moment alle Spieler, die sich ein Gründerpaket mit Early-Access geholt haben. Der Rest muss sich noch bis zum 16. Juli gedulden.
Wer den Client schon installiert hat, benötigt jetzt ein Update. Wer es sich neu ziehen muss oder will, der findet den Link dazu in unserer Quelle.
Wie fast nicht anders zu erwarten, gibt es leichte Probleme. Um 17:15 unserer Zeit wurde der europäische Server von Skyforge heruntergefahren für Wartungsarbeiten. Es gibt da wohl Probleme.
Über Twitter teilt man mit, man glaube die Schwierigkeiten innerhalb einer Stunde in den Griff zu kriegen. Dann wäre der Server um 18:15 unserer Zeit wieder oben.
We have identified the issue affecting the EU server and are working to implement a fix. ETA is 1 hour.
Der Fankunst-Wettbewerb, den Blizzard im Zuge der Veröffentlichung von Heroes of the Storm ausgerufen hat, nähert sich seinem Ende. Wie zu erwarten, sind die Bilder der Halbfinalisten einfach umwerfend.
Neid, die deutsche Art der Anerkennung
Wer wird nicht ein klein wenig neidisch auf die unzähligen Künstler, die man auf Deviantart erblickt, wenn man nach Bildern seiner Lieblingscharaktere sucht? Besonders bei den Wettbewerben von Blizzard scheinen sich die besonders begabten Künstler zu treffen, um Bilder zu schaffen, die man sich am liebsten direkt ins Wohnzimmer hängen will. Der HotS-Fankunst-Wettbewerb ist inzwischen im Halbfinale angekommen und die 25 besten Bilder wurden bekannt gegeben. Wir haben eine kleine Auswahl für Euch zusammengestellt:
Zwei heiße Ladies im Nahkampf. Aber das alles ist ganz harmlos, denn Nova trifft selbst auf 2 Metern nicht und Sylvanas hat keine Sehne im Bogen – Glück gehabt!
Arthas rollt auf einem Panzer in die Schlacht, während Hölzfaller-Uther die Lage mit seiner Axt sondiert und “Kleiner, der 13.” die Kettensäge warmlaufen lässt.
Eine Kneipenschlägerei mal anders! Persönliche Bonuspunkte für Jainas Gesichtsausdruck. Wollen wir wirklich wissen, warum Diablo den Plattenbikini von Sonya in den Händen hält …?
Das MOBA League of Legends stellt seinen neuesten Helden Tahm Kench ausführlich vor. Das Großmaul ist ein Leckerbissen für Strategen.
Die Champion-Spotlights von League of Legends, vorbildlich auf Deutsch synchronisiert, stellen einen Helden immer auf die fantastisch-möglichste Art vor, so dass sich auch der Gelegenheitsspieler Christian Casual zu Hause sagt: Das krieg ich aber auch hin! Mit dem werd ich endlich imba und dann flamen sie mich nur noch halb so oft.
Der neue Held bei LoL Tahm Kench sieht im Video wie ein strategischer Tausendsassa aus, der mit perfektem Teamplay jedem und allem den Bürzel rettet, fiese Ganks vorbereitet, der X-Faktor in jedem Gruppenfight ist und einfach niemals kaputtgeht.
In der Praxis sieht das dann leider oft anders aus: Ein schwach gespielter Tahm Kench könnte das Zeug haben, eine Flut von „I’m Tahm Kench – I’m helping!“-Memes auszulösen, denn mit all den Fähigkeiten lässt sich sicher auch klasse trollen.
Das I’m-helping-Meme gibt’s traditionell mit Jarvan, der klasse dafür geeignet ist, mit seiner “Arena”-Fertigkeit ausgerechnet den eigenen Kumpel einzuschließen, während der Feind fröhlich entkommt. Könnte sein, dass dieser Spot in LoL bald kräftige und großmäulige Konkurrenz erhält.
Der anstehende MMO-Shooter The Division und Ubisofts Vertriebsplattform Uplay werden eine gemeinsame Geschichte haben. Man verspricht „exklusive Boni.“
Uplay ist sozusagen das „Steam“ oder das „Origins“ von Ubisoft, deren bevorzugte Vertriebsplattform. Um die Spieler dazu zu kriegen, dort auch wirklich die Games zu zocken, stellt man Belohnungen in Aussicht. Die wird es auch für „The Division“ geben.
In einem Trailer wurde das nun umrissen.
http://youtu.be/vMUF7q-cF2E
Wie man dem Trailer entnehmen kann, erhält wer The Division über uPlay spielt:
Ein exklusives Outfit
Und einen EXP-Boost
Die Details kennt man im Moment noch nicht.
Ebenfalls interessant:Wer Rainbow Siege Six spielt, dem spendiert man ein passendes Outfit in The Division und umgekehrt.
Nach langen Monaten ist es endlich so weit: Das umjubelte Moba von HiRez, SMITE, öffnet seine Pforten für alle Xbox-Spieler und geht somit in die offene Betaphase über. Die einzige Voraussetzung ist ein aktives Xbox One Gold Abonnement.
Die Schlacht der Götter – Jetzt für alle Sterblichen zugelassen!
Ab jetzt wird auch auf der Xbox gezeigt, welches Götter-Pantheon das Stärkste ist.
Seit gestern Nachmittag können alle Interessierten Xbox One-Besitzer, die über ein aktives Gold-Abonnement verfügen, SMITE kostenlos herunterladen und auf der Microsoft-Konsole spielen. Die Xbox-Version hängt der PC-Variante in Bezug auf den aktuellen Patch zwar ein klein wenig hinterher, bietet ansonsten aber alle Features, die man auch am Rechner erleben kann. Gerade typische Moba-Gegner könnten sich mit dem Game anfreunden, denn anders als viele Mitbewerber in diesem Genre wird SMITE aus der 3rd-Person-Sicht gespielt, was dem Ganzen ein völlig anderes Spielgefühl verschafft.
Auch wenn das Spiel offiziell erst später im Sommer seinen wirklichen Launch feiert, kommt eine offene Beta ohne Zurücksetzung des Fortschritts doch schon einer Veröffentlichung gleich.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ihr habt SMITE bisher auf dem PC gespielt und wollt nun wechseln? Dann könnt Ihr all Eure Fortschritte kostenlos auf ein Xbox-Konto übertragen, wobei auch alle Skins, Voicepacks und andere Freischaltungen übernommen werden. In den Quellen befindet sich der Link zum Download im Xbox One Store.
Wer noch nie einen Blick in das Spiel geworfen hat, sollte eventuell ein wenig in unserem SMITE-Test schmökern, um einen besseren Eindruck zu bekommen.
Beim MMO-Shooter Destiny sind heute, am Mittag des 9.7., die Server zu Wartungsarbeiten down. Ob ein Update oder ein Patch anstehen, ist nicht bekannt.
Vielleicht haben die zahlreichen Proteste der Vergangenheit ja doch etwas gebracht. Seit langem beschweren sich die Fans aus Europa: „Ey, Bunige, wenn Ihr patcht, warum macht Ihr das immer zu unserer Prime-Time, genau zu der Zeit, wo wir spielen möchten?“ Und dieses Mal macht Bungie es tatsächlich 5 Stunden vorher.
Statt um 18:00 Uhr unserer Zeit (9 Uhr morgens in Seattle), geht es heute um 13:00 Uhr los (4 Uhr morgens an der Pazifikküste). Wie lange die Wartung dauert, ist nicht bekannt.
Was da genau passiert, weiß man im Moment ebenfalls noch nicht. Bungie sagt lediglich: Spieler werden sich nicht in Destiny einloggen können. Es finden „geplante Wartungsarbeiten“ statt. Ob ein neues Update oder ein Patch kommen und was diese dann machen, weiß man zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Viele würden sich wohl eine Lösung des Lag-Problems oder eine Änderung der Waffenbalance gerade für den Schmelztiegel wünschen.
Players will be unable to sign into Destiny for planned maintenance at 4am PDT on Thursday, July 9th.
Wann geht Destiny am 9.7. wieder? Erst heute Abend
Update 12:55: Wow, schlechte Nachrichten. Die Wartungsarbeiten sind für ACHT Stunden angesetzt. Das heißt, man rechnet damit, dass die Server erst um 21:00 Uhr unserer Zeit wieder gehen. Währenddessen werden Spieler den Fehlercode Loganberry sehen.
Noch immer gibt es keine Infos darüber, was der Patch genau macht, sofern einer kommt.
Update 20:25:Jetzt ist bekannt, was der Patch aktuell an Destiny ändert: gar nichts. Es ist ein “Hinter-den-Kulissen”-Patch, daher wird es auch keine Patch-Notes geben. Die Destiny-Server sollen bald wieder offen sein.
Update 20:45: Server sind, laut Bungie, wieder online. Viel Spaß, Hüter.
In der Welt des Rechts geht es mitunter sehr kurios zu. Blizzard hat Klage gegen Snail Games eingereicht, die ihrerseits als Reaktion jetzt ein anderes Entwicklerstudio verklagen. Interessanterweise ist dies nicht das erste Mal der Fall.
Das chinesische Entwicklerstudio Snail Games vertreibt ein Mobile Game mit dem Titel Taichi Panda. Dies wiederum schmeckt Blizzard ganz und gar nicht, denn die Pandas aus dem Spiel erinnern frappierend an die Pandaran aus dem MMORPG World of Warcraft. Also verklagte Blizzard Snail Games. Die Reaktion darauf ist jedoch nicht die, die man vielleicht erwarten würde. Snail Games reichten nämlich ihrerseits Klage gegen ein anderes chinesisches Entwicklerstudio ein, da deren Spiel The Journey Of Flower dem eigenen Game Taichi Panda sehr ähnelt.
Es wird immer kurioser
Doch damit beginnen die Kuriositäten erst. Denn eine fast identische Situation gab es vor Kurzem schon einmal. Im März reichte Blizzard Klage gegen den chinesischen Entwickler Lilith Games ein, da deren Onlinegame Soul Clash offenbar gegen Urheberrechte von Blizzard verstoßen würde.
Soul Cash – zu ähnliche Panda?
Die Reaktion von Lilith Games war, dass man kurzerhand das in den USA ansässige Konkurrenzunternehmen uCool verklagte, da deren Onlinegame Heroes Charge fast identisch zu Soul Clash ist.
In China nimmt man es mit Urheberrechten nicht so genau. Dort kann man im Prinzip “Klone” zu sämtlichen Produkten kaufen. In den USA dagegen findet man dies gar nicht lustig, doch so lange die geklonten Produkte nur in China verkauft werden, wird dies wohl zähneknirschend toleriert. Geht es aber wie bei Onlinegame über die Grenzen hinaus, ist Schluss mit lustig.
Ob die chinesischen Unternehmen durch Blizzard zu Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen inspiriert worden sind oder eine Klage gegen die Konkurrenz einreichten, um im Falle des Sieges von Blizzard genug Geld zur Verfügung zu haben, ist unbekannt. Kurios ist diese Geschichte aber allemal, vor allem, weil sie zweimal hintereinander geschehen ist.
Soul Cash vs Heroes Charge – Die Unterschiede muss man mit der Lupe suchen.
Der Chef des MMO-Studios DGC (H1Z1, Everquest Next, Planetside 2), John Smedley, sieht einen wegen „Cyber-Crime“ verurteilen, minderjährigen Hacker zu milde bestraft. Der hatte mit einer Bombendrohung ein Linienflugzeug, in dem Smedley saß, zur Landung gezwungen.
Winter der Eidechse endet mit Wut der Opfer
Die Mühlen der Justiz mahlen gründlich, aber langsam. Die jetzigen Ereignisse sind ein Nachklapp zu unappetitlichen Dingen aus dem späten 2014, als die „Lizardsquad“ für Schlagzeilen sorgte. Die meisten Spieler werden bei Lizardsquad an Weihnachten denken, als Ausfälle von PSN und XBox Live so viele um ihr Weihnachtszocken brachten. Der Chef des MMO-Studios DGC (früher Sony Online Entertainment) John Smedley hat aber andere, deutlich persönlichere Erinnerungen.
Der saß letzten August in einem Linienflug, der im plötzlich notlanden musste. Es gab eine Bombendrohung, die – wie sich später herausstellte – Smedley galt. Später erschienen äußerst unappetitliche Fotos im Netz, dazu gedacht, John Smedley, den man irgendwie als „Sony-Online-Chef“ identifizierte, zu schmähen, ihn zu kränken und anzugreifen. Mit weiteren Cyber-Attacken versuchte man deutlich, den bisweilen lautstarken und hemdsärmeligen Studiochef und seine Famile persönlich zu treffen. Was wohl gelang.
Ausfälle von PSN zu Weihnachten werden den meisten in Erinnerung geblieben sein.
Einer der verantwortlichen Übeltäter ist der Justiz nun schon länger ins Netz gegangen. Aber er ist, so denkt Smedley über seinen Twitterkanal lautstark, viel zu milde weggekommen. 2 Jahre Strafe auf Bewährung hat der 17jährige erhalten, dazu Einschränkungen seiner Internetaktivität und die Verpflichtung, selbst gegen Cybercrime vorzugehen.
Smedley: Ich knöpf mir dich noch vor
Diese wahrgenommene Ungerechtigkeit veranlasste Smedley zu einigen Tweets. Der 17jährige sei ein Soziopath, heißt es. Und er werde noch bekommen, was er verdiene. Es seien noch zahlreiche Verbrechen zu sühnen. Im Knast habe er ohnehin schon kräftig eingesteckt, das verschwiegen die Medien.
Smedley plane, gegen die Eltern des Jungen zu prozessieren. Werde ihn sich noch vorknöpfen, heißt es in augenscheinlich wütenden Tweets.
His parents need to be held accountable for his actions in addition to his going to jail. @what_security – So I’m coming for you Julius.
Smedley ist nicht alleine mit seiner Wut auf den Richterspruch. Auch andere Opfer des Cyberkriminellen sind, wie etwa dailydot berichtet, „angeekelt“ vom milden Urteil gegen den Hacker. Der IT-Spezialist Blair Strater und seine Familie wurden etwa “geswattet.” Dieses harmlose Wort steht für eine besonders eklige Praxis, die darin resultiert, das unter Adrenalin stehende Bewaffnete die Wohnung der Opfer stürmen.
Ferner litten Strater und seine Familie unter Identitätsdiebstahl. Die Hacker hätten ihnen finanziell und persönlich die Hölle auf Erden bereitet. Strater habe durch das milde Urteil das Vertrauen in das Justizsystem verloren, heißt es weiter.
Beim MMO-Shooter Destiny sind zwanzig Goldtruhen über vier Planeten verteilt. Wir zeigen Euch Videos, wo Ihr die Goldtruhen auf Venus, Mars, der Erde und dem Mond.
Die goldenen Truhen oder Goldkisten oder Goldtruhen sind eigentlich ein Relikt aus den Anfangszeiten von Destiny, so wahnsinnig hat sich dafür seit September, Oktober keiner mehr interessiert. Eher für die toten Geister.
Daher fragen sich viele: Bei Phogoths nacktem Bauch, wo sind denn die Kisten versteckt? Wir haben Euch vier Videos rausgesucht noch aus der Anfangszeit von Destiny, die Euch zeigen, wo es die 5 Truhen auf jedem Planeten gibt. Unten steht auch immer eingeblendet, auf welche Patrouillen-Mission Ihr gehen müsst, um da ranzukommen.
Die 5 Goldtruhen auf dem Mars
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Noch dieses Wochenende wird es auf der Comic Con in San Diego endlich den ersten Trailer zum kommenden Warcraft-Film geben, in dem sich Orcs und Menschen mal gehörig die Meinung geigen.
Gut Ding will Weile haben
Der gute Orgrim Doomhammer wird einer der Hauptcharaktere sein.
Viele Jahre mussten die Fans warten, doch jetzt rückt der lange versprochene Warcraft-Film zum ersten Mal in greifbare Nähe. Während Besucher der letzten BlizzCon schon einen Teaser zum Film sehen konnten, wird nun auch der Rest der Welt mit einem Trailer eingeweiht. Auf der diesjährigen Comic Con – die bereits am kommenden Wochenende stattfindet – wird aller Voraussicht nach der erste offizielle Trailer zum Film das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Die große “Öffentliche Vorstellung” steht an.
König Llane. Noch heute ein Vorzeigeheld der Allianz.
Bis der vollständige Film in den Kinos erscheint, vergeht noch fast ein Jahr. Erst am 10. Juni 2016 können wir das vollständige Werk begutachten, um zusammen mit Orgrim Doomhammer, König Llane und Anduin Lothar eine der Entstehungsgeschichten des Warcraft-Universums zu erleben. Der Film zeigt den ersten Konflikt und das ursprüngliche Aufeinandertreffen der Orcs und Menschen, wobei sowohl die Horde als auch die Allianz eingehend beleuchtet werden.
Der Spielmodus “Kartenchaos” von Blizzards Erfolgsspiel HearthStone geht in die nächste Runde. Wie zu erwarten sind die Regeln diesmal … einfach zauberhaft.
Ein Traum wird wahr: Jeder Zauber ruft einen Diener!
Ein normalerweise unspielbaeres Deck – hier der absolute Renner.
Wer von Euch hat sich nicht schon mal überlegt: “Wäre es nicht cool, ein funktionierendes Deck nur aus Zaubern zu besitzen?” Genau diese Möglichkeit habt Ihr jetzt für 4 Tage! Die neuen Regeln von “Der große Wettstreit der Beschwörer” besagen nämlich Folgendes: Wann immer Ihr einen Zauber wirkt, beschwört Ihr einen zufälligen Diener mit den gleichen Kosten. Wenn Ihr also 30 Zauber im Deck habt, ist das gleichbedeutend mit 30 zusätzlichen Dienern. Also schnappt Euch eure Lieblingsklasse und bastelt ein vollkommen absurdes Deck voller Magie. Das Zusammenstellen der Decks erfolgt wie gewohnt aus Eurem eigenen Kartenpool.
Für den ersten Sieg der Woche winkt in dieser Woche wieder eine klassische Kartenpackung, somit lohnt sich ein kurzer Blick in den Modus selbst dann, wenn Ihr mit den “verrückten” Regeln eigentlich nichts anfangen könnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!