Die Entwickler von Dragomon Hunterhaben nun verraten, dass es auch in ihrem Spiel eine Heimat für jeden Spielercharakter geben wird: die Ranch.
Ein kleines Heim für alle Monstersammler
Neuere MMORPGs versuchen den Spielern immer wieder Orte zu geben, an denen sie sich einfach entspannen und abseits der vielen Kämpfe eine eher ruhige Zeit verbringen können. Auch Dragomon Hunter stellt hier keine Ausnahme dar und bietet den Spieler seine eigene Art des Housings vor.
Jeder Spieler bekommt Zugriff auf eine kleine Ranch, in der er eine ganze Reihe Aktionen mit seinen Dragomons unternehmen kann: Gefangene Dragomon können hier gelevelt und aufgewertet werden (und ein wenig gestreichelt). Wenn Gäste die eigene Ranch besuchen, können sie sogar auf den Dragomon reiten – die perfekte Gelegenheit, um mit den eigenen Tierchen ein wenig anzugeben.
Wer will, der kann seine Lieblinge auch weiterzüchten und so neue Kreaturen mit besonderen Farbkombinationen oder besonderen Stärken erschaffen.
Ganz ohne Action kommt die Ranch dann aber doch nicht aus: Gelegentlich soll es Angriffe von wilden Dragomon geben. Die eigenen Kreaturen können sich dann allerdings an der Verteidigung beteiligen. Mehr Beute (seltene Handwerksmaterialien) winkt aber, wenn die Spieler selbst den Angriff zurückschlagen – am Besten mit einigen Freunden, denn dann profitieren alle davon.
Für die Zukunft sollen die Funktionen der Ranch noch ausgebaut werden. Glückliche Auserwählte können sie aber bereits ab dem 15. Oktober in der Closed Beta ausprobieren.
Das Weltraum-Onlinespiel Elite: Horizons wird in wenigen Wochen um den ersten Teil der Horizons-Addons erweitert.
Auf Horizons warten die Fans von Elite: Dangerous schon lange. Das Addon soll jede Menge Neuerungen mit sich bringen. Es wird jedoch als “Season of Expansions” bezeichnet, was heißt, dass nicht mit einem Schlag alle Neuerungen eingeführt werden, sondern die Entwickler diese nach und nach ins Spiel bringen. Zur Weihnachtszeit dieses Jahr ist es dann soweit und der erste Schwung an neuen Features wird seinen Weg in das Onlinespiel finden.
Erkundet die Geheimnisse von Planeten
Dabei handelt es sich um die Möglichkeit, auf Planeten zu landen. Völlig ohne Ladezeiten können Spieler dann mit dem Scarab als Schiff in die Atmosphäre von Planeten und Monde eindringen und dort beim Scannen Signale, abgestürzte Schiffe, Rohstoffe oder versteckte Außenposten und Festungen entdecken. Diese lassen sich dann erkunden oder die Rohstoffe abbauen.
Es ist auch möglich, in der Atmosphäre auf feindliche Schiffe zu stoßen, was zu neuen Gefechtsarten führt. All dies bringt euch jede Menge neuer Belohnungen ein. Ihr rast durch tiefe Schluchten oder über Berggipfel von Planeten hinweg und könnt die Oberflächen sogar mit einem SRV (“Surface Recon Vehicle”) erkunden.
Es kommt noch mehr!
Die Horizons-Erweiterugnsreihe wird jedoch noch mehr mit sich bringen. Im kommenden Jahr soll das Multi-Crew-Feature eingeführt werden. Dabei steuert ihr große Schiffe gemeinsam mit Freunden. Manche bemannen die Geschütze, andere sitzen am Steuer. Damit zusammen hängt die Einführung von riesigen Mutterschiffen, die mit Jägern ausgestattet sind. E
ure Crew kann sich im Gefechtsfall dann also in diese Jäger schwingen und euer Schiff in Raumgefechten verteidigen. Zusätzlich führen die Entwickler die Möglichkeit ein, euren Helden detailliert zu individualisieren. Ihr erhaltet dann eine Spielfigur, deren Aussehen ihr haarklein selbst bestimmen dürft.
Fans von Elite: Dangerous haben also guten Grund, sich auf die diesjährige Weihnachtszeit und das kommende Jahr zu freuen!
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Bei Black Desert hält man langsam nach europäischen Mitarbeitern Ausschau, um den europäischen Markt bedienen zu können.
Die schwarze Wüste zieht nach Amsterdam
Schritt für Schritt bereitet sich Daum Games auf eine geschlossene Betaphase von Black Desert vor. Im Zuge dessen wird das Team rund um das MMORPG mit dem unglaublichen detaillierten Charaktereditor und dem Katzenwahnsinn auch in Europa erweitert. Aktuell gibt es vier Posten zu besetzen.
Einer davon ist der “Lead Localization Specialist”, der – wie der Name vermuten lässt – wohl hauptsächlich für Übersetzungsarbeiten zuständig ist. Ob das bedeutet, dass Black Desert auch in anderen europäischen Sprachen als Englisch erscheint, bleibt aber abzuwarten, denn es könnte sich dabei auch um externe Inhalte, wie Websites handeln. Andere Positionen sind Game Master und Community Manager.
Wer sich dazu berufen fühlt, eine solche Tätigkeit auszuüben muss allerdings einen Umzug ertragen – denn es wird erwartet, dass die Posten mit Personen aus dem Umfeld von Amsterdam gefüllt werden.
Langsam aber sicher tut sich etwas – ein Start der Betaversion rückt also in greifbarere Nähe, auch wenn es dazu noch keinen konkreten Termin gibt.
Beim MMO-Shooter Destiny kamen mit Tlaloc, Pikass und Fabianische Strategie drei exotische Waffen hinzu, die klassenexklusiv sind. Tlaloc ist nur für den Warlock, Titanen bekommen die Fabianische Strategie, Jäger das Pikass.
Bei dem Trubel um „König der Besessenen“ ein bisschen untergegangen: Drei der bekannten exotischen Waffen können tatsächlich nur von jeweils einer Klasse benutzt werden. Ja, sie sind klassenspezifisch. Es ist eine verrückte neue Welt in Destiny und wir leben darin.
Die drei klassenspezifische exotischen Waffen, die mit König der Besessenen kamen, sind das Scoutgewehr Tlaloc für den Warlock, die Handfeuerwaffe Pikass für den Jäger und das Automatikgewehr Fabiansche Strategie für den Titan.
Wir zeigen Euch auf den nächsten Seiten, wie Ihr an die drei Waffen mit der jeweiligen Klasse herankommt – das ist kein großes Problem, das geht über die Suche „Wieder im Sattel“. Und wir zeigen Euch, was die Waffen so draufhaben.
Eine Warnung vorneweg:Eine der drei Waffen ist ein Zonk. Sie ist im Moment noch buggy.
Und jetzt ratet mal, welche Klasse mit einer exotischen Waffe gestraft wird, die nicht so funktioniert wie sie soll …
Passend zum Start von WildStar: Reloaded hat Carbine ein neues Cinematic veröffentlicht – und das versetzt direkt in Einlog-Stimmung!
I got a WildStar in me …
Seit heute Morgen 6 Uhr sind die Megaserver von WildStar wieder in Betrieb, denn die lang ersehnte Umstellung auf ein Free2Play-Model hat endlich stattgefunden. Um die ausdauernden Fans und neue Spieler ein wenig anzuheizen, wurde gleichzeitig ein neuer Trailer veröffentlicht. Dieser fängt deutlich besser das Spielgefühl von WildStar ein und verrät, wie rau – und gelegentlich auch etwas albern – es beim SciFi-MMORPG von Carbine so zugeht.
Aber schaut Euch am Besten selbst an, wie die Verbannten ihre Streitigkeiten untereinander regeln (nämlich wie “echte Männer”) und warum das Dominion ein großer Haufen von Spielverderbern ist.
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Ich halte den Trailer für sehr stimmig und gelungen, konnte aber nicht anders, als bei dem Trailer an das viele Rollenspiel in unserer Ingame-Kneipe denken – das waren noch schöne Zeiten.
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Gestern hatten wir eine kleine News zum neuen League of Legends-Champion Kindred, der von der Community freudig erwartet wurde. Das Prinzip von “zwei individuelle Charaktere in einem” ist allerdings nicht neu, auch wenn es nun so von LoL-Spielern gefeiert wird. Mindestens ein anderes Spiel (und sicher viele, die ich nicht kenne) hatte so einen Charakter bereits – und der ist schon mehrere Jahrhunderte alt. Die Rede ist von Hel aus Smite, einer nordischen Göttin der Unterwelt.
Hel – Die Tochter des Schwindlers
Hel ist definitiv eine der interessantesten Göttinnen, die uns aus der nordischen Mythologie überliefert sind. Sie ist die Tochter von Loki, dem großen Schwindler und damit ohnehin ein Monster (wie alle seine Kinder). Doch damit nicht genug: Sie ist auch noch mit dem Wahnsinn von zwei Persönlichkeiten bestraft und kümmert sich um jene Menschen, die nicht nach Walhalla einkehren können. Die “helle” Hel sorgt sich um Kranke und Alte, während die “dunkle” Hel alle schlechten Menschen aussortiert und in die Unterwelt befördert. Aber wofür mache ich mir die Mühe, wenn dieses Video sie doch so viel besser erklären kann:
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Im Gegensatz zu Kindred streitet sich Hel sehr oft mit sich selbst – denn das bringt ihre Persönlichkeiten zum Ausdruck. Sicher ist nicht alles davon ernst und vieles nur alberne Spielerei, doch wenige Sätze reichen schon, um zu wissen, dass die “helle” Hel und die “dunkle” sich nicht verstehen – außer, wenn sie eine Seele in die Tiefen der Unterwelt führen oder töten.
Was macht zweigeteilte Charaktere so beliebt?
Halb Licht, halb Schatten – vollkommen verrückt. Und doch verdammt cool.
Ich kann nur Vermutungen anstellen, warum diese Charaktere so beliebt sind. Genau darum mache ich es mir einfach und schließe dreist von mir auf andere: Die meisten Helden in Mobas sind nicht mit ihrer Spielwelt verbunden. Sie sind Puzzleteile, die irgendwie mit den anderen Puzzleteilen funktionieren müssen. Aus diesem Grund sind Dialoge – wenn sie überhaupt vorhanden sind – zwischen den Charakteren sehr selten und kratzen oft nur oberflächlich an der Hintergrundgeschichte. In Heroes of the Storm etwa beleidigen sich einige Helden untereinander. Achtet man aber genauer auf die Worte wir schnell klar, dass sie so gewählt sind, dass sie auf mehrere Widersacher zutreffen. Die Individualität, die Seele der verschiedenen Charaktere leidet darunter.
Hel’s zwei Persönlichkeiten kommen auch in ihren Premium-Skins zum Vorschein.
Zweigeteilte Wesen, wie Kindred oder Hel können aus dieser Falle ausbrechen. Sie können ihre eigene Geschichte erzählen, ohne auf andere Spieler angewiesen zu sein. Die Figuren können miteinander streiten, sich aufmuntern odee verspotten. Sie können tiefe, bedeutsame Dialoge führen oder einfach herumalbern.
Das klingt vielleicht abgehoben oder unrealistisch, aber ich glaube, Menschen sehnen sich nach Geschichten und vor allem Zusammenhang – und das geben diese Charaktere auf einem sehr niedrigen Level. Sie sind keine Neuerfindung und auch nicht innovativ, aber sie geben uns ein bisschen mehr Story und ein bisschen mehr Unterhaltung, als alle anderen Charaktere. Außerdem sind sie verdammt knuffig.
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Wer möchte nicht gerne eine eigene Insel besitzen? Das kommende Sandbox-MMORPG Albion Online will euch dies ermöglichen.
Bisher war es bereits in den Alpha-Phasen von Albion Online möglich, sich eine private Insel zu kaufen. Diese diente als Rückzugsort. Doch die Tester wollten mehr, weswegen sich die Entwickler jetzt ein neues System ausgedacht haben, um den Besitz einer privaten Insel im MMORPG noch spaßiger zu gestalten. Wie zuvor auch, kauft ihr euch in einer der großen Städte der Spielwelt eine Insel. Dort findet ihr aber jetzt Schutt und Felsen vor, die ihr gegen Bezahlung aus dem Weg räumen könnt. Dies bedeutet konkret, dass ihr eure Insel mit der Zeit erweitern dürft!
Holt euch eure eigene Insel!
Auf der frei gewordenen Fläche legt ihr Äcker oder Baugrundstücke an. Darauf lassen sich dann Gebäude errichten und auch ausbauen. Insgesamt sollt ihr die Insel in fünf Stufen erweitern können. Dadurch lässt sich eure Insel individuell dekorieren. Gildeninseln sollen dieses Feature ebenfalls erhalten, sodass ihr gemeinsam in einer Gilde eure eigene Insel ausbauen könnt. Allerdings kann beispielsweise der Anbau von Rohstoffen auf den Äckern zu harter Arbeit werden, je weiter ihr eure Insel erweitert.
Mit der Closed Beta des MMORPGs Albion Online, welche in diesem November an den Start geht, werdet ihr allerdings NPCs als Arbeiter anheuern können, welche euch tatkräftig unterstützen. Sandbox Interactive will in Kürze mehr Details zu diesem neuen System der privaten Inseln des MMORPGs Albion Online verraten. Es wird also sehr interessant sein zu sehen, welche Möglichkeiten euch eure Privatinsel in Zukunft noch bieten.
Der neuste Patch von Ark: Survival Evolved führte zwei neue Biome ein – packt Winterstiefel und einen Regenmantel ein, es wird nass und kalt!
Schreckenswölfe und Frösche, die man nicht küssen sollte
Mit dem neuen Patch 216 führte ARK: Survival Evolved gestern nicht nur neue Kreaturen ein, sondern auch zwei vollkommen neue Biome, welche die Spielwelt erweitern. Erstmals können ein großer Sumpf und eine eisige Schneelandschaft erforscht werden. Wie es sich gehört, kommen beide Zonen mit vollkommen neuen Kreaturen daher.
Im tiefen Schnee lassen sich Schreckenswölfe finden, zähmen und letztlich als Reittier benutzen. In den kleinen Tümpeln des Sumpfes warten allerlei giftige Kreaturen – neben riesigen Schlangen auch große Frösche. Besonders lustig: Auch die Frösche können gesattelt werden und dienen dann als Fortbewegungsmittel der anderen Art. Damit lassen sich selbst größere Hindernisse schnell überbrücken, denn sie springen große Distanzen, anstatt über den Boden zu wandeln.
Darüber hinaus verfügen die grünen Quaker über einen Fernkampfangriff, indem sie ihre lange Zunge zum Schlag ausholen lassen. Dieses Video verschafft Euch einen guten Eindruck von dem, was der neue Patch alles für Euch bereithält:
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Der Online-Shooter Star Wars Battlefront wäre beinahe vom Entwickler DICE abgelehnt worden, aber die Chance war einfach zu verlockend.
Argh! Wir sind ausgebucht!
Bei DICE hat man einen kleinen Einblick gewährt, wie das so ist, wenn einem eine der größten Lizenzen der Welt angeboten wird. Disney kam zu Electronic Arts und schlug vor: „Vielleicht könnte DICE ja ein Battlefront-Spiel machen.“
Bei Dice war die erste Reaktion „Argh! Wir sind ausgebucht!“ Doch dann habe man mit dem Herz entschieden: Wir müssen das hinkriegen. So eine Gelegenheit können wir nicht verstreichen lassen.
Das Wichtigste: Personal, Personal, Personal
Aber wie kann ein Studio ein solches Mammutprojekt mit riesigen Ansprüchen handeln? Man sucht sich die richtigen Leute. Noch bevor man genau wusste, was man da entwickelt, habe man schon eine grobe Version im Kopf gehabt und die Leute, die man dafür haben wollte. Man strukturierte intern um und rekrutierte fleißig.
Auch das ist kein Zuckerschlecken: Manche, die man ansprach, hatten kein Interesse, andere waren zwar von Star Wars begeistert, wollten aber nicht für DICE arbeiten, und für wiederum andere war’s nach 10 Jahren mit Battlefield an der Zeit endlich mal was Neues auszuprobieren.
Insgesamt sei das alles verschieden, ein sehr organischer Prozess. Da gibt’s wohl keinen Masterplan dem man folgen kann.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online kommt es in dieser Woche zu Wartungsarbeiten für Playstation 4, Xbox One und dem PC. Termine sind der 29.9., 30.9. und 2.10.
Unsere Service-Meldung für TESO-Spieler: Die Wartungsarbeiten für die Konsolen-Megaserver finden wieder zu ungünstigen Zeiten statt:
Für Xbox One gehen sie am Dienstag, dem 29.9, um 12:00 Uhr mittags los.
Playstation-Spieler pausieren Mittwoch, dem 30.9., um 12:00 Uhr. Da ist ihre Serverwartung in The Elder Scrolls Online.
PC-Spieler haben es besser. Der europäische Mega-Server ist am Donnerstag, dem 1.10., für Wartungsarbeiten unten. Das passiert aber morgens um 4:00 Uhr.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am Dienstag, dem 29.9., ein neuer Dämmerungs-Strike in der Rotation. Wir stellen Unsterblicher Geist vor und geben Tipps.
In der letzten Woche haben sich einige die Augen gerieben: Der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungsstrike, hatte es richtig in sich. Dadurch dass die neuen Strikes kaum noch eine Gelegenheit für „Safespots“ oder zum Schummeln geben und viele Hüter noch mit Übergangsgear unterwegs sind, war das eine richtig haarige Angelegenheit.
Wobei beim letzten Mal tatsächlich ein Glitch auftrat, der aber nichts mit einem Safe-Spot zu tun hat wie früher: Spieler buggten sich durch einen Clippingfehler unter die Erde.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 29.9. führt in den Undying Mind
In der Woche vom 29.9. an geht es in den Strike “The Undying Mind” (Der Unsterblliche Geist.) Das war der Playstationexklusive Strike, der mit “Dunkelheit lauert” kam, mittlerweile steht er auch den XBox-Spielern offen und kann dadurch Nightfall werden. Das ist seine Premiere als Dämmerungs-Strike.
Modifikatoren sind Solar-Entflammen, Jongleur, Katapult und “Fresh Troops.”
Solar-Entflammen erhöht den Schaden von Solarwaffen um das Doppelte (früher war das Dreifache, so ist es auch noch für die Gegner)
Jongleur – Getötete Gegener hinterlassen keine Munition für die Waffenart, durch die sie zur Strecke gebracht wurden.
Katapult – Granaten sind schneller wieder verfügbar
Fresh-Troops – Manche Gegnergruppen haben Verstärkungen
So besiegt Ihr den T3-Boss Balwûr beim Courty of Oryx
Der T3-Boss beim Grabschiff-Event “Hof von Oryx” ist in dieser Woche Balwûr.
Beim Kampf gegen sie ist der Boden voller Gift. Eine Safe-Zone spawnt. Der Trick ist, mit der Gruppe in diese Safe-Zones zu gehen, Akolythen zu töten, durch die weitere Safe-Zones spawnen, und Schaden an Balwûr zu verursachen. Nur in der Safe-Zone kann man Schaden an Balwûr und an den Akolythen anrichten.
Übrigens: Bei Reddit rasten die Geheimnis-Sucher gerade aus, da “Blighted Coven” die heroische tägliche Quest wurde …aber die rasten in letzter Zeit ständig aus.
Tipps, Tricks und Guides?
Wir werden im Laufe des Tages Runs durch den neuen Dämmerungsstrike an dieser Stelle präsentieren. Da könnt Ihr Euch den ein oder anderen Trick abschauen, wie der zu bewältigen ist.
Das hier ist eine ziemlich aggressive Methode, um Balwur, den T3-Boss kaltzustellen.
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Einen Schritt-für-Schritt-Guide durch Unsterbliche Geist, den Nightfall am 29.9. gibt es in diesem Video von Nexxoss.
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Bei MMO-Shooter Planetside 2 hat man vage einen Kontinent in Aussicht gestellt, der leer sein soll, damit Spieler ihn gestalten und bevölkern können.
Versprochener goldener Herbst blieb aus
Vor einigen Monate hatte John Smedley, der damalige Präsident des Studios, einen goldenen September für den MMO-Shooter Planetside 2 angekündigt. Mit dem Update 2.0 werde man einige der Kernprobleme des Spiels angehen. Der September ist fast vorbei, Smedley hat die Firma verlassen, von einem goldenen September war nichts zu spüren.
Um Planetside 2 ist seit dem Port auf die Playstation 4 schon länger ziemlich ruhig. Die Stimmung bei den Fans auf dem PC ist nicht die beste. Der Eindruck ist: Jetzt haben wir schon so lange auf neue Entwicklungen gewartet, während PS2 auf die Playstation 4 kam. Sollen wir jetzt weiter warten, bis es auf die Xbox One kommt?
Das Video bietet eine Kurzeinführung in Planetside 2, damit der Start leichter wird:
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Nun waren die Entwickler bei einer Fragerunde auf reddit zu Gast: Ein richtiges Ausrufezeichen konnte oder wollte man da nicht setzen. Man arbeite täglich am Spiel, wisse um die Bugs. Auf die Frage eines Fans, wann die XBox One Version komme, antwortete man, dass Techniker da erste Vorarbeit leisteten, der Fokus liege aber auf dem PC und der Playstation 4.
Hier ist das Interessanteste wohl ein „Construction System“, durch das Spieler auch abseits von Basen vorübergehende Befestigungen errichten können. Auf die Frage, ob ein neuer Kontinent komme, fragten die Entwickler zurück, wie es den Spielern gefallen würde, wenn das ein ziemlich leerer Kontinent wäre, den die Spieler dann selbst bevölkern und gestalten könnten.
Neben dem Construction-System für beide Systeme finden sich Änderungen am Login-System für die PS4 oder bei den Leadern für den PC auf der Planetside-“Das-machen-wir-gerade”-Road Map.
Der neuste Patch für Heroes of the Storm steht an – der bringt neben der neuen Helden Lt. Morales auch polierte Animationen und einige Balancing-Änderungen.
Gibt es das auch in schön?
Lt. Moralesist nur eine der Neuerungen, die mit dem anstehenden Patch in Heroes of the Storm auf uns zukommen. Vor allem das Aussehen einiger Helden und ihrer Fähigkeiten wird ordentlich aufgehübscht: Viele Charaktere bekommen neue Animationen oder bessere Physik-Reaktionen spendiert. Allem voran Jainas Wasserelementar und die Lebende Bombe sowie Gravitationsverlust von Kael’thas sehen deutlich besser aus. Eine Übersicht aller optischen Verbesserungen bekommt Ihr in diesem Video:
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Der untote Krieger Kleiner hat zahlreiche Talentänderungen erlebt. Viele wurden ersatzlos gestrichen, dafür zahlreiche andere verbessert. So hat Stitches nun mehr Lebenspunkte als zuvor (insgesamt 570 mehr aus Stufe 20) und kann vor allem Verschlingen häufiger benutzen (das aufgrund gesteigerter Lebenspunkte auch mehr heilt).
Tyrande heilt nur selten – viel gefürchteter ist da ihre “Siegeseule”, die oft ganze Teams zerlegt.
Die Hohepriesterin der Elune Tyrande freut sich über verbesserte Heilleistungen. Ihre heroische Fähigkeit Schattenmimik offenbart nicht länger feindliche Helden, belegt dafür alle Verbündeten mit einem HoT und heilt sie am Ende der Dauer erneut um einen hohen Betrag. Damit liegt ihre Heilleistung zwar noch immer hinter anderen Supportern, dies kann sie aber durch ausgeteilten Schaden kompensieren.
Diablo machte seinem Ruf als “Gank-Krieger” lange Zeit lang alle Ehre, wurde aber in vergangenen Patches immer weiter abgeschwächt. Jetzt rudern die Entwickler zurück und verhelfen ihm zu alter Stärke. Alle Grundfähigkeiten verursachen ein bisschen mehr Schaden und Schattenstoß hat eine 15% höhere Reichweite. Auch die passive Eigenschaft schwarzer Seelenstein gewährt nun mehr Vorteile – vor allem Lebenspunkte.
Änderungen im Shop – Neue Bundles und Preissenkungen
Wie gewohnt bringt der neuste Patch auch zahlreiche Paketangebote in den Shop, meistens einen Helden in Verbindung mit einem bestimmten Reittier.
Sparfüchse mit viel Gold können sich übrigens freuen: Chen und Tyrael werden sowohl im Gold- als auch im Echtgeldpreis reduziert. Der kriegerische Pandaren kostet nun nur noch 7.000 Goldmünzen, wohingegen der himmlische Streiter nur noch schlappe 4.000 Gold kostet. Wer günstige Krieger sucht, sollte jetzt zuschlagen (Ha, Wortspiel!).
Wer hat den Holz-PC?
Die für mich beste Änderung ist aber der Fakt, dass man nun während der Ladebildschirme Informationen über die anderen Spieler angezeigt bekommt. So sieht man deren gewähltes Porträt (und kann endlich damit angeben!) sowie ihren Fortschritt beim Laden der Karte. Ab jetzt gibt es kein Rätsel mehr um die Frage, wer den hölzernen PC hat oder wessen Hamster mal wieder nicht gefüttert wurde …
Wann genau der Patch erscheint ist noch nicht sicher. Da Lt. Morales laut den Dataminern aber bereits am 6. Oktober erscheinen soll, ist eine Veröffentlichung des Updates noch in dieser Woche wahrscheinlich.
WildStar ist seit diesen Minuten ein Free2Play-MMO. Die Umstellung erfolgte um 6 Uhr morgens.
Wenn Ihr das hier lest, könnt Ihr kostenlos ins Free2Play-MMORPG WildStar einloggen. Das hat um 6:00 Uhr heute Morgen den Wechsel von einem Abo-Modell hin zu einem Free2Play-Modell vollzogen. Um 6 Uhr unserer Zeit wird’s an der Ostküste der USA gerade Mitternacht, daher der Zeitpunkt.
Nach einem gelungenen Start im letzten Sommer ging WildStar leider rasch die Puste aus, eine Free2Play-Umstellung wurde nötig.
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Free2Play-Fans können sich damit auf einen Titel freuen, der unter AAA-Bedingungen mit hohem Budget und großem Aufwand entwickelt wurde. Auch das Resultat konnte sich sehen lassen: WildStar ist eigentlich ein klasse Spiel mit riesigem Potential. Zum Release gab’s wenig Kritik, viel Beifall. Der Meta-Critic-Wert steht bei beachtlichen 82.
Allerdings plagten das Spiel im Sommer gleich einige Kinderkrankheiten, der Content-Nachschub kam nach dem Release ins Stocken, Spieler stießen im Endgame an Mauern. Zuletzt hatten einfach die Spieler gefehlt.
In den letzten Wochen hat Entwickler Carbine das Spiel entschlackt und überarbeitet, schon vor Monaten die Mauern niedergerissen, an denen Spieler zerschellten.
WildStar wird das letzte große Free2Play-MMORPG in 2015
WildStar ist nach Skyforge der letzte große Termin für Fans von Free2Play-MMORPGs in diesem Jahr. Bis der nächste Titel, Blade and Soul, richtig losgeht, wird’s schon 2016 sein. Vielleicht kommt jetzt die Stunde des Chuas.
Also, viel Spaß im Nexus, Ihr Cupcakes. Auf dass der zweite Versuch nun besser ausgeht als beim ersten Mal!
Beim MMO-Shooter Destiny haben die Entwickler Bungie vier Videos aus der Community herausgestellt: Dort sind echte und falsche Helden zu sehen.
In jeder Woche wählt Bungie die besten Videos aus, die der regen Community entspringen. Die haben in den letzten Monaten enorm an Qualität gewonnen. Auch diesmal hat man ein herausragendes Quartett ganz unterschiedlicher Videos zusammengestellt.
In Bungies Video der Woche zeigt jemand sein „Batman“-Built und die verschiedenen Schritte, wie man es perfektioniert, Batman in Destiny zu sein.
Wie wird man Batman in Destiny?
Schritt Eins: Erstmal die grummlige, nuschlige Batman-Stimme üben.
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Apropos grummlig, das hier ist die erste Begegnung des World-First-Teams mit dem End-Gegner im Raid (Achtung Spoiler):
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Noch ein Video, das eine Warnung braucht: Das hier solltet Ihr Euch nur anschauen, wenn Ihr bereit seid, dem unglaublichen Drang zu widerstehen, Euch sofort ein exotisches Schwert in Destiny zu besorgen … oder wenn’s für Euch okay ist, dem Drang nachzugeben:
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Wirklich ein tolles Quartett, das Bungie diesmal aus der Community ausgewählt hat. Geht’s besser? Na ja, besser vielleicht nicht, aber doch anders.
Unsere Wahl fällt auf dieses Video: The Legend Himself, der als einer der besten PvE-Spieler in Destiny weltweit gilt, hatte letzte Woche auch Lust, sich die Schwarze Spindel zu besorgen. Alleine.
Also: Wie bekommt man die Schwarze Spindel?
Schritt 1: Einer der besten PvE-Spieler der Welt sein.
Schritt 2: Genauso:
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Habt Ihr bei den Videos einen Favoriten gefunden? Oder mögt Ihr ein ganz anderes Video, das nicht dabei war? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Falls Ihr selbst ein Video gedreht habt, von dem Ihr denkt “Das könnte auch die grummligen Typen im Internet interessieren!”, schickt es über unser Mein MMO Kontaktformular. Wir schauen es uns an, versprochen.
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Abenteuer sind eine neue Art von Content in Guild Wars 2: Heart Thorns. Die Entwickler verraten, wie sie funktionieren und stellen dabei zwei Beispiele vor.
Abenteuer – die kleinen Wettkämpfe unter Spielern
Die erste Guild Wars 2-Erweiterung Hearth of Thorns will auch Solospielern eine Menge Inhalte bieten, die sie zwischendurch bestreiten können. Eine Herangehensweise sind die Abenteuer, die sich durch den ganzen Maguuma-Dschungel ziehen und immer wieder kurzweilige Herausforderungen bieten sollen. Von ihrer Grundstruktur ähneln sie sehr den Herausforderungen aus WildStar: Oft sind die Abenteuer in die gewohnte Spielwelt integriert und verlangen kleine Hüpfeinlagen oder das Sammeln bestimmter Objekte.
Je nach erbrachter Leistung gibt es unterschiedliche Wertungen (Bronze, Silber, Gold) und eine Eintragung in die Bestenliste – die lässt sich übrigens nicht nur mit dem Server, sondern auch mit Freunden und Gildenmitgliedern vergleichen, damit Spieler sich gegenseitig anspornen und überflügeln können.
Strategie und Planung wird ungeheuer wichtig.
Meisterschaften sind wichtig – sonst gleiche Chancen für alle
“Überflügeln” ist dabei auch ein wichtiges Stichwort. Obwohl jedes Abenteuer ohne Meisterschaften bestanden werden kann, sind sie für viele Bestplatzierungen doch ein Muss. Sehr oft ist es wichtig, von einer Plattform zur nächsten zu gleiten oder zusätzliche Informationen aus der Umgebung ziehen zu können. Nur damit lässt sich blitzschnell reagieren und die beste Zeit oder die höchste Punktzahl erreichen – was wiederum auch in den besten Belohnungen mündet.
Während der Abenteuer haben alle Spieler den gleichen HP-Wert und auch die gleichen Fähigkeiten (abgesehen von den Meisterschaften). Dadurch soll sichergestellt werden, dass Spieler eine Topzeit erzielen, weil sie gut sind und nicht, weil ihre Klasse einen Vorteil hat.
Ein Beispiel: Der Boden ist Lava?
Im Stream stellten die Entwickler zwei verschiedene Abenteuer vor, denen sich die Spieler in Heart of Thorns stellen können. Das erste ist Der Boden ist Lava und in mehrere Aufgaben geteilt. Zuerst muss man in einem Sprungrätsel verschiedene Samen einsammeln und diese in einen verseuchten Bereich schleudern. Dort wachsen aus diesen Samen dann Pflanzen, die man wiederum einsammeln muss – ohne den verseuchten Bereich zu berühren.
Scheitert der Spieler hierbei und fällt zu lange in die verseuchte Zone, stirbt er. Die Entwickler sind besonders stolz darauf, dass jedes Abenteuer dem typischen “Leicht zu lernen und schwierig zu meistern”-Prinzip entspricht. Intern hatten sie auf jeden Fall schon jede Menge Spaß und freuen sich auf die Erfahrungen der Spieler.
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Die Abenteuer unterscheiden sich stark in ihren Aufgaben. Während es viele kurze Minispiele gibt, in denen schnelle Jump&Run-Einlagen notwendig sind, können andere Abenteuer komplexer oder kurzweiliger ausfallen. Mal schlüpft man in die Rolle eines Roboters und muss Käfer zerquetschen, mal schwingt sich der Charakter auf ein Motorrad und muss eine Strecke bewältigen.
Ob die Abenteuer das halten, was sie versprechen, also motivierende Solo-Inhalte, spannende Wettrennen um Highscores und viel Kommunikation unter den Spielern, wird wohl nur die Zeit zeigen.
Beim SF-MMO Star Trek Online lässt man Spieler jetzt über das nächste Schiffs-Design abstimmen.
Das ist schon länger ein Trend: Lassen wir doch mal die Kunden das nächste Produkt bestimmen, ob das jetzt ein Burger ist oder eine besonders ausgefallene Chips-Sorte.
Bei Star Trek Online bedient man sich jetzt dieses Mechanismus und lässt Spieler über mehrere Wochen und Phasen hinweg,das Design des nächsten Schiffes bestimmen, ein Trägerschiff für die Föderation. Dabei gibt’s die Wahl zwischen verschiedenen, vorgefertigten Angeboten.
Im Moment ist man noch in der Design-Phase: Es geht um das Aussehen, die Grundausstattung. Von 8 angebotenen Entwürfen schaffen es 4 in die nächste Runde und dann geht es so weiter, bis sich ein Design durchgesetzt hat.
Im Moment fragt man, ob Design A oder B eine Rose für die nächste Runde bekommt.
Seit kurzer Zeit ist ein neuer Micropatch in Evolve verfügbar. Der brachte nicht nur Änderungen am verhassten Medic Lazarus, sondern auch am Goliath und an Val.
#NoZombies
Vielen neuen Spielern von Evolve hat Lazarus schwer zu schaffen gemacht. Er besitzt zwar kaum Heilleistung, ist aber in der Lage, tote Spieler wiederzubeleben – und das völlig ohne Nachteil. Besonders ärgerlich war dieser Umstand, wenn der Trapper des Teams die Arena so gesetzt hat, dass Lazarus sich außerhalb befindet – dann gehen dem Monster schnell die Möglichkeiten aus.
Apokalypse verhindert – Lazarus wird wohl keine Zombie-Armee erstellen.
Aus diesem Grund wurde Lazarus nun generft. Leichen können nur noch maximal 30 Sekunden nach ihrem Tod wiederbelebt werden (bisher waren das 45 Sekunden). Monster müssen eine Leiche also deutlich kürzer “campen”, um den Tod eines Gegenspielers zu garantieren. Auch die Frequenz der Wiederbelebungen wurde reduziert – Der Handschuh hat nun eine Abklingzeit von 15 Sekunden (bisher 12).
Goliath zu Testzwecken gebufft
Die Angriffe sollten nun öfter ihr Ziel treffen. Das war bisher ein Problem gegen sehr gute Jäger.
Die Entwickler sind mit den Monstern im Augenblick ein wenig unzufrieden. Gerade in den höheren Rangen (Silber Experte und aufwärts) haben es Monsterspieler sehr schwer, gegen eine koordinierte Gruppe von Jäger zu bestehen.
Deshalb wird der Goliath nun zu Testzwecken gestärkt – allerdings nicht im direkten Schaden. Stattdessen bufft man alle Stufe 3-Fähigkeiten, die nicht direkt mit dem Schaden zu tun haben: Der Flammenatem hat eine höhere Reichweite, der Schmetterschlag einen größeren Einschlagradius und das Anstürmen eine längere Dauer. Hierbei soll nur ausprobiert werden, ob dies die Balancing-Probleme bei Profi-Spielern behebt, oder ob es auch gravierende Unterschiede für die niedrigeren Ränge Spielergruppen hat.
Valerie – Mehr Heilung und das schneller!
Val heilt noch besser als zuvor – vor allem sich selbst.
Die Gewinnerin des neuen Patches ist definitiv der Medic Val. Sie wird massiv gebufft und ist fortan besser in der Lage, sich selbst am Leben zu erhalten. Ihre Heilungsexplosion hat eine verringerte Abklingzeit (von 16 auf 12 Sekunden) und die Eigenheilung wurde um knapp 20% erhöht.
Aber auch ihre Teamkollegen profitieren: Die Medigun heilt bei stehenden Zielen (also nicht angeschlagen) 10% mehr als zuvor und kann damit nun deutlich schneller Freunde aus einer brenzlichen Situation retten.
Zusammen mit ihrem Betäubungspfeil sollte man die Dame nun wieder deutlich öfter auf Shear antreffen können, da sie vor allem im Vergleich zu Caira oder Lazarus selten gespielt wurde.
Zahlreiche kleine Änderungen
Die Wraith kann sich nun seltener verstecken – ob ihr das stark schaden wird?
Die Liste der Anpassungen ist lang und oft werden Zahlen nur minimal verändert – es handelt sich also lediglich um Feintuning. Erwähnenswert ist noch ein Nerf von Supporter Hank – sein Orbitalschlag hält nur noch für 3,5 Sekunden an (vorher 5,5). Auch der Kraken muss kleine Einschnitte akzeptieren, denn er wird nun doppelt so stark von Harpunen zu Boden gezogen und kann nur noch eine Banshee-Mine pro Rang gleichzeitig abfeuern. Im Gegenzug dafür wird der Blitzschlag 30% schneller gewirkt. Zuletzt wird die Wraith ein wenig greifbarer und muss mit längeren Abklingzeiten ihres Decoys leben – oder eben sterben.
Für die Zukunft wollen die Entwickler sich mit der Sporenwolke des Medics Slim beschäftigen – die ist in vielen Situationen noch übermächtig. Allerdings bräuchte es dafür Änderungen am Code, weshalb das auf den nächsten “großen” Patch verschoben wurde.
Als LEGO-Spezialist hat er die ganze Waffe dann ausgehend von einem einzigen, unscheinbaren Teil nachgebaut – maßstabsgetreu von vorne bis hinten. Mit der LEGO-MIDA ging er dann nach draußen und fertigte ein Video an, das dem Gameplay auf dem Mars erstaunlich ähnelt.
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Der kommende Patch von Star Wars: The Old Republic bringt nicht nur die Spieldaten der Erweiterung Knights of the Fallen Empire, sondern auch jede Menge Änderungen an den bestehenden Klassen. Heute werfen wir einen Blick auf den Sith-Inquisitor und sein Gegenstück, den Jedi-Botschafter.
Hexer und Gelehrte – Ein paar Tricks von den Schleichern abgeschaut
Hexer erhalten höhere Mobilität -und können damit deutlich öfter entkommen.
Und damit kommen wir auch gleich zur ersten schlechten Meldung: Hexer und Gelehrte bekommen keine vollkommen neue Fähigkeit. Stattdessen erhalten sie Zugriff auf Phasengang, der bisher nur Attentäter und Schatten zugänglich war. Die Entwickler versprechen sich hiervon eine größere Mobilität. Besonders im PvP sollen die zaubernden Jedi und Sith somit länger durchhalten und gefährlichen Situationen öfter entgehen können.
Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die neue Funktion “Wechselhafte Silhouette.” Sie sorgt dafür, dass Hexer/Gelehrte direkt nach dem Phasengang nicht angesprungen oder gezogen werden können – das verschafft Atempausen, um sich selbst hochzuheilen oder dem Feind den Rest zu geben.
Attentäter und Schatten lernen von Genre-Primus …
Anders als die Machtzauberer bekommen unsere schleichenden Attentäter und Schatten eine neue Fähigkeit spendiert. Der Phantomschritt (oder Schattenschritt) hat 30 Meter Reichweite und teleportiert den Charakter direkt hinter seinen anvisierten Feind und erhöht dabei die Bewegungsgeschwindigkeit für 3 Sekunden um 75%. Wer jetzt amüsiert schmunzeln muss, der tut das zurecht – denn exakt dieselbe Fähigkeit erlernten Schurken in World of Warcraft vor einigen Jahren.
Auf der anderen Seite sorgt eine neue, passive Fähigkeit für ein höheres Schadenspotenzial: Ermattende Hiebe sorgt dafür, dass Nahkampftreffer die kritische Trefferchance von Dots um 10% erhöht – eine sinnvolle Ergänzung für alle, die gerne mit der Hass/Gelassenheits-Skillung spielen.
Allgemeine Änderungen an den Fähigkeiten
Wie bei den Klassen, verschiebt sich bei der Ausbildung zum lieben Jedi oder finsteren Sithlord alles ein wenig nach hinten. Die Talentbäume werden gestreckt, wodurch einige Fähigkeiten erst später erlernt werden. Für Charaktere, die bereits Stufe 60 erreicht haben, ändert sich allerdings nichts. Nur frische Lichtschwertschwinger müssen ein wenig länger leveln, um alle Eigenschaften und Fähigkeiten zu erlernen.
Mehr zur kommenden Erweiterung Knights of the Fallen Empire findet Ihr auf unserer SWTOR-Themenseite.