World of Warcraft: Patch 6.2.3 bringt Tapferkeitspunkte, Item-Verbesserungen

Vor dem nächsten Addon Legion wird es in World of Warcraft einen neuen Patch geben. Der bringt neue alte Instanzen, neue Mounts und ein bekanntes Punktesystem …

Den Content ein wenig strecken

WoW Archimonde
Archimonde im mythischen Modus – bald auch realmübergreifend möglich.

Die Spieler von World of Warcraft befürchten aktuell eine große Content-Flaute, bis irgendwann im nächsten Jahr die Erweiterung “Legion” an den Start geht. Blizzard zeigt aber zumindest ein wenig Mitgefühl und präsentiert den nächsten Patch 6.2.3. Es gibt zwar kaum wirklich neue Inhalte, dafür werden aber mehrere Instanzen dem Zeitwanderungs-Event hinzugefügt und einige Reittiere finden den Weg ins Spiel. PvPler können sich auf den Start der 3. Arenasaison einstellen und Mythic-Raids können bald auch realmübergreifend angegangen werden. Werfen wir einen Blick auf die Änderungen im Detail.

Cataclysm-Dungeons neu aufpoliert

Die beliebtesten Dungeons aus Cataclym werden in das Zeitwanderungs-Event eingebaut!
Die beliebtesten Dungeons aus Cataclym werden in das Zeitwanderungs-Event eingebaut!

Das Zeitwanderungs-Event erfreut sich bei vielen Spielern großer Beliebtheit, da auch alte Instanzen endlich wieder sinnvoll werden und neuere Spieler die Gelegenheit bekommen, zumindest einen Hauch des alten Flairs zu erleben. Aus diesem Grund erweitert Blizzard das System nun um 6 Instanzen aus Cataclysm, die während eines Wochenend-Events zur Verfügung stehen werden:

  • Grim Batol
  • Steinerner Kern
  • Verlorene Stadt der Tol’vir
  • Vortexgipfel
  • Thron der Gezeiten
  • Endzeit

Zusätzlich gibt es auch jeweils eine neue “alte” Instanz aus Burning Cursade und Wrath of the Lichking, die ebenfalls an ihren jeweiligen Wochenenden verfügbar sein werden:

  • Terasse der Magister (Burning Crusade)
  • Grube von Saron (Wrath of the Lich King)
Die Terasse der Magister - endlich wieder dem ollen Kael einen Rückschlag verpassen!
Die Terasse der Magister – endlich wieder dem ollen Kael einen Rückschlag verpassen!

Aber das ist noch nicht alles! Ein neues Reittier wird in allen Zeitwanderungsdungeons droppen können, wenn auch nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit. Der ewige Zeithäscher ist ein Drache des ewigen Drachenschwarms, sein Aussehen orientiert sich an Murozond (dem korrumpierten Nozdormu).

Der neue Drache wartet auf alle, die jede Menge Glück haben und gerne alte Instanzen besuchen.
Der neue Drache wartet auf alle, die jede Menge Glück haben und gerne alte Instanzen besuchen.

Rückkehr der Tapferkeitspunkte

Die Tapferkeitspunkte wurden erst mit der Einführung von Warlords of Draenor verbannt und finden nun ihren Weg zurück ins Spiel. Dies bedeutet, dass in heroischen und mythischen Instanzen – zusätzlich zu ihrem bisherigen Loot – die Punkte wieder ergattert werden können. Einher geht damit das System der Itemaufwertung: Alle Gegenstände der aktuellen Erweiterung können mithilfe von Tapferkeitspunkten bis zu zwei Mal um insgesamt 10 Itemlevel verbessert werden. Das soll zumindest für eine Weile neue Motivation schaffen, die Dungeons abzugrasen und sich wieder in 5-Spieler-Inhalte zu stürzen.

Mythic Raids jetzt realmübergreifend

Wer bisher aufgrund seines Herkunftsrealms nicht mit seinen Freunden in mythischen Raids mitspielen konnte, verliert nun seine Ausrede. Ab dem Patch 6.2.3 können auch die schwersten Raidinhalte realmübergreifend angegangen werden, was die letzten Barrieren einreißen sollte, die es dort noch gab. Jetzt können selbst die Rollenspieler mit ihren raidliebenden Real-ID-Freunden Archimonde auf mythisch umhauen!

Apropros Archimonde: Wer den liebenswerten Eredarfürsten auf heroisch besiegt, bekommt einen neuen Questgegenstand, der die Spieler nach Mondlichtung führt. Am Ende der Questreihe winkt kein geringeres Reittier als der Wächter des Hains, den wir schon in der Vergangenheit vorgestellt haben.

Der Wächter des Hains bleibt nur bis zum Vorpatch von Legion verfügbar!
Der Wächter des Hains bleibt nur bis zum Vorpatch von Legion verfügbar!

Über die Änderungen zum Wechsel der Arenasaison will Blizzard in naher Zukunft genauer sprechen.


Mehr zum Spiel und der Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Star Wars Battlefront: Spieler werden stumm bleiben! – Kein eingebauter Voice-Chat

Bei Star Wars Battlefront wird es keinen Ingame-Voicechat geben. Wer sich absprechen will, muss auf externe Programme zurückgreifen.

Machtwürgen raubt die Worte

Die Kommunikation untereinander ist – sobald man über das Casual-Level hinaus ist – eines der wichtigsten Elemente in Team-Shootern. Da wäre es doch erstaunlich, wenn Star Wars Battlefront nicht über einen eingebauten Voice-Chat verfügen würde. Aber genau so kommt es. Auf Twitter verrieten die Entwickler nun, dass die Spieler auf alternative Programme, wie Skype oder Teamspeak, ausweichen müssten.

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Der Grund für diese Entscheidung wurde zwar nicht explizit genannt, es ist aber anzunehmen, dass man damit die jüngeren Spieler schützen will. Denn gerade bei jungen Menschen ist Star Wars nach wie vor sehr beliebt. Eltern könnten also kein Problem damit haben, wenn ihre Kinder (in Amerika meistens früher als in Deutschland) ein paar Republikaner oder Imperiale aus dem virtuellen Leben ballern, möchten aber sicher nicht hören, wie alle zwei Minuten jemand “Deine Mutter!” brüllt. Bei The Elder Scrolls Online haben sich zudem so einige Spieler nicht gerade positiv zum Voice-Chat geäußert, der mitunter als Immersions-Killer bezeichnet wird.

Star-Wars-Battlefront-blast
Voicechat? Nur über externe Programme.

Battlefront kommt ohnehin mit wenig expliziter Gewalt aus, so fehlt Blut fast gänzlich und selbst gefallene Helden wie Darth Vader und Luke Skywalker brechen mehr oder minder gewaltlos auf dem Schlachtfeld zusammen. Für feste Freundeskreise mag der fehlende Voicechat kein großes Problem sein, doch eignen sich solche Lösungen nur selten für 40 Spieler. Große Koordination von allen Beteiligten wird es wohl kaum geben.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Ein russischer Luftangriff in Syrien? Nein, das ist nur das Spiel Apache: Air Assault der War-Thunder-Entwickler!

Tja, Computerspiele kommen der Realität einfach immer näher – vor allem grafisch. Da kann es offenbar schon mal passieren, dass ein ägyptischer Nachrichtensprecher eine Szene aus dem Spiel Apache: Air Assault der War-Thunder-Entwickler mit einem russischen Luftangriff in Syrien verwechselt …

Der ägyptische Nachrichten-Anchroman Ahmed Moussa ist vor allem in den USA recht umstritten, denn er macht keinen Hehl daraus, dass er das Eingreifen Russlands in Syrien gut findet. Während einer Nachrichtensendung lobte er die Präzision mit der russische Truppen in Syrien vorgehen würden und wollte dies anhand eines Videos zeigen, welches seiner Meinung nach einen tatsächlichen russischen Luftangriff darstellte. Im Video ist der Angriff eines Apache-Hubschraubers zu sehen, der aus der Luft präzise Bodentruppen ausschaltet.

Die Russen haben es geschafft. Ja, das ist die russische Armee, das sind russische Waffen. Das ist Putin. Ja, sie bekämpfen den Terrorismus, sie bekämpfen ihn wirklich. Jetzt werden Sie ein erschreckendes Video sehen, wirklich erschreckend. – Ahmed Moussa

https://youtu.be/iSCKP8luiFw

Video aus einem Computerspiel wird mit Szene aus echtem Konflikt verwechselt

Dabei handelt es sich aber nicht um Filmmaterial aus dem realen Konflikt, sondern um eine Szene aus dem Computerspiel Apache: Air Assault. Dieses wurde im Jahr 2010 von Gaijin Entertainment veröffentlicht, die besser als die Entwickler des Onlinegames War Thunder bekannt sind. Ahmed Moussa war sich dessen natürlich nicht bewusst und kommentierte das Geschehen sogar voller Überschwang, indem er die Präzision lobte, mit welcher der russische Helikopter die Bodentruppen ausschaltete. Es blieb natürlich nicht aus, dass sich das Internet anschließend darüber lustig machte, als klar war, dass es sich um Szenen aus einem Computerspiel handelte.

Eigentlich könnte Gaijin Entertainment dies als Lob ansehen, denn die Dagor-Engine, die in den Spielen zum Einsatz kommt, sorgt offenbar für so realitätsnahe Szenen, dass man sie wohl mit der echten Welt verwechseln kann.

Quelle: The Washington Post

The Secret World: Wer „The Park“ vorbestellt, wird zum Killer-Backenhörnchen

Wer das neue Funcom Spiel „The Park“ kauft, der erhält in The Secret World ein schräges Kostüm.

1979 schlachtete Steve Gardener eine Reihe von Teenagern ab. Er trug dabei seine Arbeitskleidung: Gardener war das Maskottchen des Atlantic Island’s Parks, seine Dienstuniform war ein Backenhörnchen-Kostüm.

„Jetzt könnt Ihr Euch auch wie ein Mörder anziehen“, frohlockt Funcom in einem schrägen Werbeprospekt.

Man macht den Spielern ein Angebot: Wer jetzt „The Park“, ein ungefähr zweistündiges Psycho-Horror-Spiel von Funcom vorbestellt, der spart Geld und bekommt im Fantasy-MMORPG „The Secret World“ das schräge Mörder-Chipmunk-Kostüm und QL 10.9 Talismane. Die Items gibt’s am Launch-Tag und der ist am 27. Oktober. Dann erscheint das „Stand-Alone“-Game „The Park“, das in der Welt von The Secret World angesiedelt ist. Dort sind die Backenhörnchen-Morde noch immer Thema.

TSW-ThePark

Bei Funcom hat man eine neue Strategie ersonnen, um den drohenden Konkurs abzuwenden. Dazu gehört es, neben der Weiterentwicklung der MMORPGs und dem Stemmen von großen Projekten auch “kleinere Experimente” zu durchzuziehen, die zum Teil die eigenen Franchises als Hintergrund nutzen: The Park ist das erste dieser Projekte.

LoL: Kindred ist auf der Jagd

Bei League of Legends (Lol) ist der neueste Champ Kindred spielbar.

Länger als sonst mussten LoL-Fans auf den neusten Champ warten. Eigentlich war Kindred, ein schräger neuer Jungle-Charakter, für den Patch 5.19 geplant, aber erst heute, schon in 5.20, war es dann soweit.

Kindred ist in vieler Hinsicht ein einzigartiger Champ. Er symbolisiert den unausweichlichen Tod und hat zwei Seiten. Das „Lamm“ gewährt jenen ein gnädiges Ende, die den Tod akzeptieren; der „Wolf“ verfolgt jene unerbittlich, die ihm zu entkommen suchen.

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Wolf und Lamm, die ewigen Jäger, liegen miteinander in ständigem Zwiegespräch.

Im Spiel selbst nimmt Kindred eine ungewöhnliche Rolle ein. Er ist ein „Jungler“, der gegnerische Champs markieren kann: Wenn er sie umbringt, wird er stärker. Das gilt auch für Jungle-Camps- nur markiert die der Wolf aus eigenem Antrieb … eine interessante neue Farbe in der Palette von LoL.

Overwatch: Es geht los! Termin für die Closed Beta steht fest

Die Closed-Beta von Overwatch, dem neuesten Spiel von Blizzard steht fest. Es ist der 27. Oktober.

Am 27. Oktober, nur wenige Tage vor der Blizzcon, wird der erste Shooter, den Blizzard je macht, in eine geschlossene Beta gehen.

Der Start der Beta wird noch klein sein, mit relativ wenigen Spielern, nach und nach will man das ausweiten. Es soll mehr eine „Old School“-Beta sein, in der es wirklich darum geht, Fehler und Probleme zu finden.

Die Beta wird sowohl mit einem Zuschauer-Modus wie mit einem eingebauten Voice-Chat an den Start gehen. Auch das sind Premieren für Blizzard. Mit 18 Helden und 7 Karten wird sie eine Menge Spielinhalte bieten.

Overwatch Held McCree

Kleiner Wermutstropfen: Die Beta beginnt in Nord- und Südamerika, geht erst später nach Europa. Neben dieser “geschlossenen Beta-Phase” will man allerdings auch “offene Beta-Wochenenden” anbieten, zu denen dann viel mehr Spieler Zugang haben, um die Server-Stabilität zu testen.

Die glücklichen Spieler, die Zugang zu den Beta-Events bekommen werden, rekrutiert man aus den Battlenet-Accounts, die sich dafür angemeldet haben.


Mehr zu Overwatch gibt es auf unserer Themenseite.

Guild Wars 2: Neue Profi-Turniere mit 400.000$ Preisgeld

ArenaNet arbeitet künftig mit der ESL zusammen, um das PvP von Guild Wars 2 in noch professionellere Dimensionen anzuheben.

Zwei Saisons vor der Weltmeisterschaft

Seit der Ankündigung der Erweiterung Heart of Thorns für Guild Wars 2 erlebt das Spiel einen steten Zuwachs an neuen Spielern, was nicht zuletzt am kostenlosen Spielmodell liegt. Vor allem in den PvP-Bereichen erlebt das MMORPG von ArenaNet einen so massiven Zuwachs, dass man sich nun zu einem weiteren Schritt entschieden hat. In der Zukunft arbeitet ArenaNet mit der ESL, dem weltgrößten Veranstalter von eSport-Turnieren, zusammen.

Guild Wars 2 ESL Pro League

Zum Auftakt dieser Partnerschaft wird es gleich zwei Saisons geben, in denen alle interessierten PvP-Spieler um bis zu 400.000$ spielen können, den größten Preispool, den es bisher überhaupt für ein Turnier in Guild Wars 2 gab – erst im Anschluss daran wird eine Weltmeisterschaft ausgetragen.

Die Kooperation mit der ESL bringt aber auch für die Spieler neue Vorteile: Das Teilnahmealter wird auf 16 Jahre gesenkt und regionale Beschränkungen weitestgehend entfernt. Damit öffnet sich das kompetitive PvP einer noch breiteren Masse an Spielern und ermöglicht einer größeren Zahl als je zuvor, sich mit Heart of Thorns gänzlich dem professionellen Verprügeln von Mitspielern zu widmen.


Mehr Informationen zum Spiel, den neuen Elite-Spezialisierungen und den kommenden legendären Waffen findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.

Star Citizen: Mehr als 1.000.000 Crowdfunder – Jetzt 2 Wochen kostenlos spielen

Star Citizen feiert einen neuen Meilenstein: Mehr als 1 Million Personen unterstützen das Projekt inzwischen.

Im Schnitt 92 Dollar pro Unterstützer

Die Erfolgsgeschichte von Star Citizen ist einmalig. Nicht nur hat das Spiel während der Phase des Crowdfundings in hoher Geschwindigkeit sein Ziel und auch alle verfügbaren “Stretchgoals” erreicht, sondern auch das Niveau der Unterstützung ist verdammt hoch. Während andere Spiele sich allein über eine Finanzierungssumme von 1 Million Dollar freuen würden, kann man bei Star Citizen darüber nur müde lächeln.

Star Citizen Social Module
Da kann man ordentlich einen draufmachen – mit 92$ pro Person geht schon Einiges.

Mehr als 1 Million Leute haben dem Spiel bereits eine Finanzspritze gegeben und sind offizielle “Backer” des Titels. Mit einer bisher eingenommenen Summe von über 92 Millionen Dollar bedeutet das im Umkehrschluss, dass jeder Unterstützer im Schnitt 92$ (knapp 80€) hingeblättert hat. Das Vertrauen, welches die Fans in dieses Projekt stecken, sucht seinesgleichen. Schon jetzt ist Star Citizen damit einer der ganz großen Crowdfunding-Erfolge.

Wer bisher noch nichts von dem Spiel mitbekommen hat, der kann bis zum 24. Oktober die Alphaversion 1.2 kostenlos ausprobieren und sich selbst ein Bild davon machen, ob das Spiel so viel Unterstützung wert ist. Dafür müsst ihr einfach folgendem Tweet folgen:

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Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Hearthstone: Kartenchaos am 14.10. bringt Zufall, Zufall, Zufall

Im neusten Kartenchaos von Hearthstone wird der Zufallsfaktor auf ein Maximum erhöht: Nicht nur die Karten sind zufällig, sondern auch ihre Kosten.

Mehr RNG geht immer

Im neusten Kartenchaos von Hearthstone hat Blizzard sich wieder ein neues Extrem ausgesucht. Am 14.10. um 17 Uhr eröffnete der neue Spielmodus seine Pforten und erhöht den gleichermaßen verhassten wie auch geliebten Zufallsfaktor auf ein neues Maximum. Die Spieler können sich zwar noch ihre eigene Klasse auswählen, bekommen dann aber ein Deck aus vollkommen zufälligen Karten zugeteilt.

Hearthstone Kartenchaos Zufall Gameplay

Weil das nicht genug Zufall ist, haben die Entwickler noch eine weitere Zufallskomponente eingebaut: Die Kosten jeder Karte auf eurer Hand ändern sich zufällig mit jedem Zug. Dies führt dazu, dass Ihr mal einen Nefarian für nur 2 Mana spielen könnt oder auch einen kostenlosen Neptulon aus euren Ärmeln schüttelt. Der aktuelle Modus wird also nicht durch herausragendes Können entschieden, sondern fast nur durch Glück – macht aber dennoch Spaß.

Vergesst auch nicht, dass es wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung abzustauben gibt. Dafür müsst Ihr lediglich eine Runde im Kartenchaos gegen einen zufälligen Spieler bestehen. Wie gewohnt könnt Ihr die darin enthaltenen Karten im Bedarfsfall in Arkanstaub umwandeln, um Euch andere Karten herzustellen. Eine Partie lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.

World of Warships: Neues Probe-Event lädt zum hemmungslosen Kill-Stealen ein

Bei World of Warships haben Spieler die Möglichkeit, neue Schiffe zu testen, wenn sie sich als zielsicher erweisen.

Als einen „Kill-Steal“ bezeichnet man es, wenn einer den Hauptschaden an einem Gegner verursacht und ein anderer dann vorbei kommt und dem Gegner den Rest gibt. Sowas ist ziemlich verpönt, Wargaming stiftet nun dazu an.

Denn beim neuesten Event, das noch bis zum 19. Oktober läuft, können sich Spieler das Recht verdienen, entweder die Königsberg, einen deutschen Kreuzer, oder die Ognewoj, einen russischen Zerstörer zu fahren. Sie müssen dafür aber in einem Gefecht vier gegnerische Schiffe versenken – der Todesstoß zählt. Für die Königsberg müssen in einem japanische Schiff der Stufe IV, für die Ognewoj in einem amerikanischen Schiff der Stufe IV jeweils vier feindliche Schiffe in einem Gefecht versenkt werden.

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Der Stufe V Kreuzer Königsberg und der Stufe V Zerstörer Ognewoj gehören zu den neuen Schiffen, die schon bald zu World of Warships dazustoßen werden.

Haben Spieler die vier Kills (wie auch immer sie das angestellt haben) erzielt, können sie das jeweilige Schiff bis zum 19. Oktober ausprobieren. Danach verschwindet es wieder. Sie bekommen aber die Erfahrung, die sie mit ihm erzielt haben, gutgeschrieben.

Quelle(n):
  1. WoWs
  2. dualshockers

Black Desert kommt auf Deutsch, wird kein Free2Play-MMORPG sein

Das koreanische MMORPG Black Desert wird auf Deutsch erscheinen, aber kein Free2Play-Spiel sein.

Das ist eine Überraschung: Black Desert wird im Westen nicht als „Free2Play“-Spiel erscheinen wie in Korea, sondern es wird ein „Buy2Play“-Titel sein. Das heißt: Man muss ihn einmalig kaufen, es fallen dann aber keine Abo-Kosten an. Man will Black Desert und die Spielsysteme dahingehend ändern.

Zusätzlich wurde bekannt, dass Black Desert nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch und Französisch erscheinen wird. Dafür fallen aufwändige Übersetzungsarbeiten an: 2,5 Millionen Worte wollen übersetzt werden.

http://youtu.be/VRavO3hh2G4

Alpha-Tests für Black Desert starten schon bald

Wie eine Fanseite bekannt gab, würden Alpha-Tests für die westliche Version von Black Desert schon bald starten.

Heute ist ferner die offizielle Homepage der West-Version von Black Desert online gegangen. Darauf ist freilich noch nicht viel zu sehen – außer dem Trailer, den wir oben eingebettet haben.


Mehr zu Black Desert findet Ihr auf unserer Themenseite.

Wird Destiny nun Pay2Win? – Kann man bald bessere Drop-Chancen im Raid für Echtgeld kaufen?

Bei Destiny ist der Ingame-Cash-Shop erst seit wenigen Stunden aktiv, da tauchen schon Gerüchte auf, Bungie wolle das Angebot um „Pay2Win“-Items erweitern. Was ist dran?

Schon als angekündigt wurde, dass man bei Destiny einen Ingame-Cashshop einführen würde, gab es Befürchtungen: „Ja, jetzt verkauft ihr nur Emotes und dann dauert es nicht lange und ihr verkauft Exp-Boosts oder bestimmte Materialien!“

Gestern kam dann der Ingame-Shop: 16 “normale” Emotes für je 200 Silber gibt es, 2 “besondere” Emotes für 500 Silber.

400 Silber bekam jeder Spieler geschenkt. Wer zusätzliches Silber kaufen will, den kostet das kleinste Paket von 500 Silber knapp 5 Euro. So weit, so gut.

Vergeht Spielern die gute Laune schon bald?

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Pay2Win-Elemente kommen, stand im Forum von Destiny

Heute Morgen dann ein wütender Post auf „Bungie.net“, dem Forum Destinys. Überschrieben mit „Pay2Win kommt – ich hab den Beweis!“

Ein Spieler wollte in der Datenbank Hinweise darauf gefunden haben, dass bald „verbrauchbare Items“ in den fast noch jungfräulichen Cash-Shop des Spiel kommen und Destiny in die verpönte “Pay2Win”-Ecke schieben. So nennt man es, wenn Spieler sich für echtes Geld virtuelle Vorteile erkaufen können.

Destiny-Eververse

Zum Beweis seiner Vorwürfe führte der Spieler den Einkaufsbildschirm von Tess Everis an. Da steht, dass „verbrauchbare Items nicht zurückgegeben werden können.“ Im Moment verkauft sie zwar noch keine, aber klarer Hinweis: Da kommen sicher solche Items, die man nur einmal verwenden kann!
Der User hat in der Datenbank zahlreiche Items gefunden, von denen er sagt, dass sie neu in der Datenbank seien: alles verbrauchbare Items.

Spieler könnten sich bald für Silber, also indirekt für echtes Geld, „Buffs“ kaufen, folgert er, um ihre Drop-Chancen im Hard-Mode von Königssturz zu erhöhen. Er hat zudem verschiedene EXP-Boosts für einzelne Gegnerrassen und auch Boosts, um Subklassen schneller zu leveln, in der Datenbank gefunden.

Indomitable-light-Destiny

Der entsprechende Thread auf Bungie.net ist mittlerweile gelöscht. Gaming-Seiten, auch deutsche, berichten aber darüber. Es gibt Foren-Threads, es wird diskutiert. Das Ding ist im Umlauf. Es sorgt für Panik, scheint die Befürchtungen zu bestätigen, die viele haben.

Was sagt Bungie dazu?

Auf Neogaf hat sich Luke Smith, der Game Director von „König der Besessenen“, jetzt zu diesen Vorwürfen geäußert.

Smith schreibt, dass die Items, die Drop-Chancen in „Königssturz“ erhöhten, schon länger in der Datenbank, aber nicht im Spiel seien. Diese Files in der Datenbank waren Überbleibsel aus einer Idee, dass man Buffs beim „Sprecher“ kaufen könne – so ähnlich wie die “Drei der Münzen” bei Xur. Doch hat man diese Idee dann aus Bug-Gründen verworfen.

Nie war geplant, dass Spieler solche Raid-Drop-Buffs für Silber kaufen könnten.

Über Twitter wiederholt Smith das noch einmal

Außerdem kündigte Smith (wo er grad schon mal dabei war) bessere Belohnungen für den Dämmerungs-Strike an. Da wolle man schon bald ansetzen.

Destiny-Chaperone

Mein MMO meint: Interessant ist, dass Smith spezifisch nur der einen Sorte von “verbrauchbaren Items” widerspricht. Zu den “Exp-Boosts” oder anderen sogenannten “Convenience”-Items, sagt er allerderings nicht. Mit “Convenience”-Items sind solche Exp-Boosts gemeint, die Zeit sparen, aber darüberhinaus keinen “wirklichen” Vorteil bringen.

Im Moment ist noch nicht bekannt, ob der neue Cash-Shop rein “zusätzlich”, als weitere Geldquelle für Bungie/Activision ins Spiel gekommen ist oder ob man mit dem Cash-Shop tatsächlich auf kostenpflichtige DLCs verzichtet und stattdessen “nur einmal im Jahr” zu einer größeren Erweiterung zur Kasse bittet. Entsprechende Gerüchte kursieren ebenfalls. Bungie hat sich dazu noch nicht geäußert.

Quelle(n):
  1. Lukesmith Neogaf

World of Tanks: Sind Nerds die besseren Soldaten?

World of Tanks sorgt für Aufmerksamkeit, auch bei der russischen Armee. Da vermutet man, dass die Spieler von heute die Soldaten von morgen sein werden.

Doppelklick statt Dauerlauf

Erneut sorgt World of Tanks für Aufsehen. Anders als die gewohnten Aufschreie über eine zu realistische Kriegssimulation geht es diesmal um die Zukunft der realen Schlachten. Der stellvertretende russische Ministerpräsident Dmitry Olegowitsch Rogosin erklärte auf Twitter seine ungewöhnliche Ansicht: “Wir brauchen keine Panzerfahrer, sondern die Spieler von World of Tanks.” Die Reaktion erfolgte auf die Ankündigung einer russischen Rüstungsfirma, in der Zukunft unbemannte Panzer zu produzieren.

World of Tanks
Vom Spiel in die Realität? Spieler von World of Tanks sollten Soldaten ersetzen.

Schon in der Vergangenheit hatte Rogozin solche Aussagen getätigt. Seiner Meinung nach gehöre die Kriegsführung in der Zukunft den “bebrillten Nerds, welche die ausgebildeten Athleten besiegten, die auf einem niedrigeren technologischen Level kämpfen würden.”

Was haltet Ihr davon? Klingt das Ganze zu abgefahren? Oder könnte mit ein wenig Training aus einem guten Spieler die Panzerfahrer der Zukunft werden? Ich persönlich finde alleine den Gedanken ein wenig erschreckend, denn es wäre dann das erste Mal, dass die Medien wirklich sagen könnten: “Er hat das Töten bereits in einem Computerspiel geübt” – und sie hätten damit Recht.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Mecker Mittwoch: Die “AFK”-Tanks

[Kreativen Mecker-Mittwoch-Einleitungssatz hier einfügen!]

Wenn wir ihr Menschen von einem niemals genug habt, dann ist es Zeit. Selbst bei unseren Hobbies kommt es immer seltener vor, dass wir uns ganz einer Sache verschreiben: Während wir durch eine Instanz laufen, lauschen wir einem Twitch-Stream im Hintergrund, während des Ladebildschirms von SMITE schieben wir ein kurzes Youtube-Video ein und während ich das Titelbild zu diesem Beitrag bastel, höre ich Steven Kings “Revival” als Hörbuch.

Mal eben afk

Mein persönlicher Favorit unter den Zeitfressern begegnet mir in den letzten Tagen verstärkt in World of Warcraft. Da ich vornehmlich Heiler und gelegentlich Schadensverursacher spiele, sind meine Wartezeiten für zufällige Dungeons in der Regel relativ lange, 20-40 Minuten sind da keine Seltenheit. Wenn nach der zweiten Einladung (in der ersten verpennt es ein DD immer) endlich die Runde losgeht, wird sich mit einem knappen “Hi” oder “Viel Spaß” begrüßt und dann rollen die Schadenszahlen nur so über den Bildschirm.

Eine ganz besondere Gruppe von Tanks scheint sich allerdings gegen mich und meine geringer Wartetoleranz verschworen zu haben und beginnt einen Instanzbesuch mit der freudigen Aussage: “Kurz afk”, gefolgt von “WC”, “Rauchen”, “was zu Trinken holen” oder “Auto waschen”.

Die Einladung ist da? Schnell annehmen und dann afk!
Die Einladung ist da? Schnell annehmen und dann afk!

Ich weiß, ich weiß. Ich bin bestimmt wieder schrecklich konservativ und verdammt altmodisch. Aber Papa Dämon und Mama Dämon haben mir damals beigebracht, dass es verdammt unhöflich ist, wenn andere Menschen länger auf mich warten müssen. Also frage ich hier lieb und freundlich in die offene Allgemeinheit:

Warum zum Nether kann man diese Dinge nicht vor der Instanz erledigen?!

Ich rede hier nicht von unerwarteten Notfällen. Es kann immer mal das Telefon klingeln oder jemand an der Tür sein, dafür habe ich vollstes Verständnis. Was mich aber wirklich aufregt, sind diese planbaren Unterbrechungen, von denen jeder der bis 3 zählen kann, weiß: “Wenn ich das jetzt schon erledige, dann halte ich gleich nicht die ganze Gruppe auf.”

Ich kann diesen Menschen also nur 2 Dinge unterstellen: Entweder fehlt diesen Menschen schlicht die Empathie, um sich die nervige Warterei selbst vorzustellen, oder sie machen es aus böser Absicht heraus.

Man kann nicht mit ihnen, aber ohne leider auch nicht. Afk-Tanks. Wobei ... wenn ich drüber nachdenke, geht es ohne sehr gut.
Man kann nicht mit ihnen, aber ohne leider auch nicht. Afk-Tanks. Wobei … wenn ich drüber nachdenke, geht es ohne sehr gut. Bildquelle

Vielleicht sehe ich das Ganze auch nur viel zu ernst und sollte mich wieder ein wenig mehr in Geduld üben?

Wisst ihr, deswegen liebe ich Rollenspiel auch so sehr. Es ist eines der mir verbliebenen Beschäftigungen, in denen Zeit keine Rolle spielt (Ha, Wortwitz! Den habt ihr nicht kommen sehen!) und ich auch einfach mal drei Minuten erwartungsvoll auf den Bildschirm starren kann, ohne direkt etwas tun zu müssen. Außer der Schuhmann braucht wieder etwas Aufmerksamkeit.

Aber genug gemeckert, immerhin geht es ohne unsere Tanks dann doch nicht.

Wie seht Ihr das? Regt Euch so ein “afk”-Gruppenmitglied auch auf? Oder könnt Ihr ruhig bleiben, zuckt mit den Schultern oder geht selber afk, um die verbliebene Gruppe noch mehr zu reizen?

Destiny: Das ist der Waffentag bei Banshee-44 am 14.10.

Mittwoch ist bei Destiny der Waffentag, der Armsday. Was hat der Waffenmeister Banshee-44 dabei?

Um Ruf bei Banshee-44 zu verdienen, sollt Ihr für ihn einige Testwaffen ausprobieren und damit bestimmte Aufgaben erfüllen. Bei Rufstufe 2 gibt es eine spezielle legendäre Waffe für Eure Klasse, bei Rufstufe 3 gar eine exotische und bei Rufstufe 5 winkt die “Erster Fluch.”

An Testwaffen gibt es in dieser Woche:

  • Automatikgewehr Suros TSA-10 – Präzisionskills
  • Handfeuerwaffe Häkke Test-A – Schmelztiegelkills
  • Handfeuerwaffe Omnolon Test HC1 — Präzisionstreffer
  • Impulsgewehr Suros TSP-10 – Schargegner
  • Scharfschützengewehr Häkke Test-A – Doppelkills
http://youtu.be/Br0LuHeEHIM

Diese Waffen könnt Ihr bei Banshee-44 in dieser Woche bei Destiny in Auftrag geben

Wer mindestens Ruf 1 bei Banshee-44 erreicht hat, der kann eine Bestellung in Auftrag geben, die dann in der nächsten Woche geliefert wird. Zur Auswahl stehen diese fünf Waffen:

  • Das Automatikgewehr Häkke Zarinea-D – leidet unter extrem niedriger Schlagkraft, ist so ein „Erbsengewehr“-Built, hat aber gute Werte in Stabilität
  • Das Scoutgewehr Omnolon Tuonela SR4 – ordentliches Scoutgewehr mit hoher Stabilität, durchschnittlicher Schlagkraft, kleinem Magazin
  • Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 – starker Raketenwerfer mit gutem Explosionsradius und hoher Reichweite
  • Die Schrotflinte Häkke Strongbow-D – mittelmäßige Schrotflinte mit hoher Stabilität, mittelmäßiger Schlagkraft, geringer Reichweite
  • Das Scharfschützengewehr Häkke Aoife Rua-D – – mittelmäßige Schlagkraft, sehr hohe Reichweite

Ist jetzt nicht wirklich ein „Kracher“ dabei, sind alles Waffen mit relativ hoher Stabilität und ausgeglichenen Werten. Oder habt Ihr einen Liebling entdeckt? Vielleicht das Scoutgewehr, das Automatikgewehr oder den Raketenwerfer?

SUROS-JLB-Destiny
Ein Highlight?

Denkt dran: Wenn Banshee in dieser Woche Euren Auftrag nicht zu Eurer Zufriedenheit ausgefüllt hat und keine guten Eigenschaften bei Eurer Auftragswaffe dabei hat, könnt Ihr einfach eine Woche warten, ob Euch die nächste Variante Eurer Waffe in Destiny besser mundet.

H1Z1: Heute kommen der erste Wipe, der erste große Patch seit langem

Beim Survival-MMO H1Z1 kommt es heute zu einem Spieler- und Server-Wipe und zu einem Patch. Die Server von H1Z1 werden dafür längere Zeit down sein.

Heute am 14.10. ab 15:00 Uhr unserer Zeit bis voraussichtlich 19:00 Uhr werden die Server von H1Z1 nicht zu erreichen sein. Es wird ein neuer Patch aufgespielt. Das wird der erste größere Patch nach einer längeren Polier- und Werbephase sein.

h1z1-frauen-zombies

Einige Server bei H1Z1 fallen weg

Dazu findet ein Server- und Player-Wipe statt. Leben und Sterben in der Zombieapokalypse von H1Z1 beginnen bei Null. Auch Namen müssen neu reserviert werden.

Es gehen übrigens nicht alle Server wieder live, die gestern noch aktiv waren. Einige selten genutzte schließt man, erhofft sich davon, bessere Ladezeiten und mehr Action auf den bestehenden.

Was heute alles neu ins Spiel kommt (Hospital, ATV, weibliche Zombies) haben wir in einem Artikel am Wochenende schon mal vorgestellt. Neben diesen Highlights kamen noch eine Bugfixes und Balance-Änderungen an Waffen und Rüstungen. Die Patch-Notes mit allen Details auf Englisch haben wir in den Quellen verlinkt.

Star Wars Battlefront: 9 Millionen Spieler in der Beta!

Die Beta von Star Wars Battlefront ist vorbei. Ingesamt haben sich über 9 Millionen Spieler der Schlacht angeschlossen.

Geblastert, bis die Lichtschwerter flogen

Alle anderen großen Spiele verblassten am letzten Wochenende, als Star Wars Battlefront zur offenen Beta einlud. Wer Interesse am Spiel hatte, konnte sich den Shooter in Battlefied-Manier kostenlos herunterladen und nach Herzenslust einige Gefechte austragen. Neben den Rebellen der Republik und den Sturmtruppen des Imperiums gaben sich auch Luke Skywalker und Darth Vader die Ehre, um ein wenig Hoffnung und Frieden Tod und Verwüstung über die Schlachtfelder zu säen.

Star Wars Battlefront Jedi
Mehr als 9 Millionen Spieler zog es in die Beta – der Star Wars Hype zieht auch heute noch.

Mehr als 9 Millionen Spieler nahmen an der Beta teil, was sie zur größten überhaupt macht, die jemals unter der Flagge von EA stattgefunden hat. Die Entwickler sind zufrieden, betonen aber erneut, dass es sich nur um einen kleinen Vorgeschmack von dem handeln würde, was die Spieler mit der Vollversion erwarte.

Star Wars Battlefront erscheint am 19. November in Europa, bis dahin wollen die Entwickler noch fleißig am Spiel polieren und kleine Fehler ausbügeln.


Weitere Informationen zum Spiel, den verschiedenen Modi und spielbaren Helden findet Ihr auf unserer Star Wars Battlefront-Themenseite.

Hearthstone: Auf Wiedersehen, Patron-Krieger!

Nach einer gefühlten Ewigkeit zieht Blizzard nun die Notbremse. Das beliebte Hearthstone-Deck des Patron-Warriors wird generft.

Eine Ära geht zu Ende

Wer in den letzten Tagen die Tortur auf sich genommen hat, in Hearthstone ein paar Ränge aufzusteigen, der trifft vornehmlich auf einen Deck-Typus: den Patron-Warrior. Schon vor der letzten Erweiterung dominierte dieser Spielstil das Meta und führte zu zahlreichen “One-Turn-Kills”, denen Spieler kaum etwas entgegensetzen konnten.

Auch die neuen Karten von Das Große Turnier haben an der Dominanz nichts geändert: Garrosh bleibt mit seinen grimmigen Säufern unangefochten auf Platz 1 der nervigsten und effektivsten Decks. Bis jetzt! Blizzard zerschlägt die Kombo gnadenlos und nerft die Kriegshymnenanführerin in den Boden. Diese gewährt nicht länger Dienern mit 3 oder weniger Angriffskraft Ansturm, sondern erhöht den Angriff aller Diener, die bereits Ansturm haben, um 1.

Die letzte Woche der Kriegshymnenanführerin hat begonnen. Bald ist Schluss mit One-Turn-Kills.
Die letzte Woche der Kriegshymnenanführerin hat begonnen. Bald ist Schluss mit One-Turn-Kills.

Der Patch wird im Laufe der nächsten Woche live gehen. Damit wird die Kombination nicht nur abgeschwächt, sie ist schlichtweg unmöglich geworden. Krieger müssen sich demnächst neue Möglichkeiten suchen, um erfolgreich spielen zu können. Irgendetwas sagt mir, dass sie nun sehr bald Jäger spielen werden …


Mehr zu Blizzards Kartenspiel und den aktuellen Änderungen findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Das Skillsystem vom extravaganten MMORPG Chronicles of Elyria

Das MMORPG Chronicles of Elyria verfolgt einige andere Ansätze als seine Genre-Kollegen. Das zeigt sich auch an den Professionen und den Skills.

Die Lebenszeit eines Helden im MMORPG Chronicles of Elyria ist begrenzt. Irgendwann stirbt er und der Charakter ist für immer weg. Daher macht es für Spieler keinen Sinn, ihre Skills so breit gefächert aufzustellen, wie es geht und eben mal hier ein wenig zu craften und dort eine Ruine zu erkunden. Denn ist die Lebenszeit zu Ende, wird man kein Experte in einem Gebiet sein. Daher sollte man sich im MMO auf eine Profession konzentrieren.

Insgesamt gibt es vier Professionen: Producer sind die Crafter, die Items herstellen. Suppliers konzentrieren sich darauf, Rohstoffe für die Producer zu besorgen und Ware an andere Orte zu transportieren. Explorer erkunden die Welt und erleben Abenteuer. Champions sind die Kämpfer, welche als Bodyguards agieren oder uralte Ruinen erkunden, die ein Explorer zuvor entdeckt hat. So hat jeder seine Rolle im Spiel und kann sich darauf konzentrieren, während seiner Lebenszeit in dieser Rolle wirklich gut zu werden.

Chronicles of Elyria Skillsystem

Entsprechend der Professionen unterteilen sich auch die Skills in verschiedene Kategorien wie Combat (für Champions), Survival (für Explorer), Crafting (für Producer), Gathering (für Supplier) sowie Deviant Skills, um in Städten zurecht zu kommen und Bardenskills. Eine Skill-Hierarchie sieht folgendermaßen aus:

  • Combat
    • Melee
      • Brawling
        • Striking
        • Grappling
      • One-Handed
        • Axes
        • Swords
        • Rapiers
        • Maces
        • Daggers
      • Two-Handed
    • Ranged
Chronicles of Elyria Handwerk

Wer einen Skill nutzt, in dem er schon sehr gut ist, der wird feststellen, dass er darin nicht besser wird. Wer dagegen einen Skill einsetzt, den er noch kaum kann, der wird große Sprünge bemerken. Die Skills unterteilen sich in diese Tiers:

Novice (0% – 29%)
Apprentice (30% – 39%)
Journeyman (40% – 49%)
Expert (50% – 59%)
Artisan (60% – 69%)
Renowned (70% – 79%)
Master (80% – 89%)
Grandmaster (90% – 99%)
Legendary (100%)

Allerdings wird die Engine darauf achten, dass die Spieler nicht zu schnell vorankommen und es innerhalb kürzester Zeit nur Meister in allen Skills gibt. Kommen die Spieler zu schnell voran, wird das Vorankommen automatisch gedrosselt. Seine Skills kann man auf verschiedene Arten erhöhen, etwa, indem man ein Buch liest, einen Lehrer findet, indem man andere beobachtet und, indem man sie selbst ausprobiert. Die Soulbound Studios wollen bald weitere Informationen zum Skillsystem von Chronicles of Elyria bekannt geben.

Ihr solltet Euch folgende Beiträge anschauen, wenn ihr mehr über das außergewöhnliche MMORPG erfahren wollt:

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

ELOA: West-Beta von neuem Action-RPG hat begonnen, jeder kann mitmachen

Mit ELOA (Elite Lord of Alliance Online) ist heute ein Action-MMORPG in eine Beta-Phase gestartet.

Wir haben vor einer Woche schon einmal über ELOA berichtet. Das ist ein Action-MMORPG aus Korea, das es auch global mal wissen will. Unter Hack’n-Slash-MMORPG läuft das. Es gibt fünf Helden, vier Völker und die einzelnen Helden haben dann noch mal jeweils 3 „Haltungen.“

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Die Beta ist seit heute Mittag aktiv, es kann sich unter dieser Webseite von Webzen jeder einen Account erstellen, den Client von ELOA runterladen und mit dem Spielen beginnen. Die „initale Beta-Phase“ (das ist die, die heute startet) wird ungefähr eine Woche dauern. Genug Zeit, um sich das Spiel mal näher anzuschauen.