Der Level-Booster von World of Warcraft wird in Legion verbessert – Charakter erst ausprobieren, dann verbrauchen!
Level 100 – Probezeit im Tutorial
Der Level-Booster kam in Warlords of Draenor gut an. Mit “Warlords of Draenor” konnten alle Käufer des Spiels einen Charakter direkt auf Stufe 90 setzen. Das war besonders hilfreich für Spieler, die seit langer Zeit nicht mehr gespielt haben und sich nicht erst durch veralteten Content durcharbeiten wollten.
Mit Legion gibt es ein ähnliches Angebot (für Level 100), man will es aber noch weiter verbessern. Viele Spieler wissen nämlich nicht, welche Klasse sie eigentlich auf einer hohen Stufe haben wollen und ob diese überhaupt Spaß macht. Die Folge daraus ist logisch und ziemlich benutzerfreundlich:
Der Charakter kann im Tutorial ausprobiert werden, erst danach wird der Boost verbraucht.
Wer einen Charakter auf Stufe 100 hochsetzt, kann dann das Tutorial von Legion spielen, um einen Eindruck von der Klasse zu erhalten. Erst nach dem Abschluss dieses Tutorials (ähnlich wie das Tanaan-Szenario in WoD) wird der Charakterboost tatsächlich verbraucht, sodass man im Zweifelsfall noch wechseln kann. Wer als nach wenigen Quests bemerkt, dass ihm ein Priester doch nicht so viel Spaß macht, wie erhofft, der löscht diesen einfach und erhält seine Charakteraufwertung zurück.
Der neuste Patch von SWTOR erzürnt die Spieler, im Forum prallten 96 Seiten voller Verachtung gegen die Entwickler.
Und plötzlich lagen wir im Staub
Der neuste Patch 4.0.2 von SWTOR: Knights of the Fallen Empire ist noch keine zwei Tage alt und schon kochen die Emotionen in den Foren des Spiels über. Ganz nach der Sith-Devise “Lasse dich von deinem Zorn leiten” machten die Spieler ihrem Unmut Luft und haben über 96 Seiten an Beschwerden angehäuft.
Die Spieler setzen BioWare die Knarre auf die Brust. Viele fordern die Rücknahme des Patches.
Aber was ist eigentlich vorgefallen? Nun, ein kleiner Punkt in den Patchnotes ist deutlich gravierender, als zuvor gedacht. “Der Schaden und die Heilung von Begleitern wurde reduziert” heißt es und könnte trügerischer kaum sein.
Zwar waren die Begleiter vor dem Patch auffallend stark (und es war quasi unmöglich mit einem heilenden Gefährten an der Seite zu sterben), aber jetzt ist man wohl über das Ziel hinausgeschossen.
Berichten von Spielern zufolge wurde die Heilung der Begleiter um bis zu 80% reduziert. Dadurch ist es unmöglich viele der Gruppenaufgaben auf einem Planeten zu erledigen, bei dem man herabgestuft wurde – vor dem Patch war das kein Problem. Die Fans beschweren sich nun lautstark. “Das war nicht, was man uns unter der Level-Synchronisation verkauft hat!”
Der Zorn ist stark in einigen Spieler – perfekte Real Life-Sith.
Besonders Spieler, die durch wöchentliche Aufgaben gerne Einfluss bei ihrem Gefährten gefarmt haben (über Gruppenmissionen), fühlen sich nun betrogen, weil sie viel mehr Zeit für “langweiligen, alten Content” aufwenden müssen als zuvor.
Es bleibt abzuwarten, ob BioWare hier noch einmal einen Rückzieher macht oder die Spieler mit den neuen Werten alleine lässt. Dann hätte man genau das Szenario, was schon vor der Einführung des Systems von vielen befürchtet wurde.
Der deutsche Bot-Hersteller Bossland hat in einer Stellungnahme Vorwürfe gegenüber Blizzard erhoben, die hätten sich den Quellcode zu ihrem Bot für Heroes of the Storm besorgt. Stormbuddy wird eingestellt.
Bots in Blizzard-Spielen sind „Made in Germany“, aus Zwickau kommen sie. Die Bossland GmbH ist hier wohl „Marktführer.“ Honorbuddy, Demonbuddy und Stormbuddy heißen die “Produkte.”
Blizzard führt seit Jahren Prozesse gegen Bossland vor deutschen Gerichten. So richtig läuft es für Blizzard da nicht. Das ist eine langwierige, komplizierte Angelegenheit durch die ganzen Instanzen. Bis jetzt konnte Blizzard zumindest keine zählbaren Erfolge erringen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es entstand der Eindruck: Blizzard verliert in Deutschland und macht in den USA dann einfach einen anderen Prozess auf. Das war so die Story, die Bossland erzählte.
Heute erreichte uns eine weitere Stellungnahme von Zwetasch Letschew, dem Geschäftsführer der Bossland GmbH. Der sagt: Am selben Tag, als die Klage bekannt wurde, habe Rod Rigole, Leiter der Rechtsabteilung Blizzards, Enright besucht und ihn vor die Wahl gestellt: Entweder eine Einigung zu unterschreiben oder vor Gericht zu gehen. Teil der Vereinbarung sei es gewesen, nie wieder Blizzard-Spiele anzurühren.
Bossland habe Enright geraten, das anzunehmen. Aus eigener Erfahrung glaube man: In den USA setzt sich der mit dem größeren Geldbeutel durch.
Soweit so gut, könnte man jetzt sagen. Dann arbeitet eben einer weniger an Stormbuddy. Aber das ganze geht noch weiter.
Wie Zwetsche in seiner Stellungnahme schreibt, habe man erst heute erfahren, dass Enright Blizzard den Quelltext von „Stormbuddy“ übergab. Das sei Teil der Abmachung gewesen.
Bossland stellt Stormbuddy ein
Stormbuddy ist (laut Letschew) ein „Produkt der Bossland GmbH, welches Spielzüge in Heroes of the Storm autonom ausführt.“
Letschew sagt: „Stormbuddy wurde seit über einem halben Jahr entwickelt, es wurden hunderte, gar tausende von Entwicklerstunden investiert, um seine künstliche Intelligenz auf ein hohes Niveau zu bringen.“
Apoc habe kein Recht dazu gehabt, diese „urheberrechtlich geschützten Werke“ an Blizzard zu übergeben. Blizzard habe kein Recht, sie sich anzueignen.
Bei Bossland sagt man: Wir sind nicht mehr die einzigen, die den Quelltext von Stormbuddy haben. Bossland kann die Auswirkungen nicht einschätzen. Man stellt die Entwicklung von Stormbuddy und verkauft ihn nicht länger.
Das ist nicht das erste Mal, dass Bossland Vorwürfe gegen Blizzard erhebt. Das letzte Mal erzielte Bossland zwar vor Gericht einen Vorteil, danach bannte Blizzard aber eine Menge Nutzer des WoW-Bots “Honorbuddy.” Bei Bossland hielt man diesen Schlag im Spiel für eine direkte Reaktion auf die Niederlage vor Gericht.
Bei Diablo 3 hat man in den neuen Patch ein Easter-Egg geschmuggelt, das auf Fallout anspielt.
Wie Kotaku berichtet gibt’s im neuesten Patch 2.4 zu Diablo 3 ein cleveres Easter-Egg in Form eines Juwels. Das Item heißt „Boyarsky’s Chip“ (auf Deutsch Boyarskys Splitter).
Leonard Boyarsky arbeitet an Diablo 3 mit, er war aber auch der Art Director für Fallout damals und an Fallout 2 beteiligt.
Der „Boyarsky Chip“ ist ein Juwel, das der Dornenschaden erhöht. Im Flavour-Text sind dann die Fallout-Anspielungen nicht mehr zu übersehen. Es geht um einen „Vault“ und wenn man es in Sockel steckt, wird es niemals herausfallen, „never fall out.“
Bei Destiny läuft das Eisenbanner im November. Die Belohnungen gehen diesmal bis auf Stufe 320 hoch.
Das letzte Eisenbanner war eine Enttäuschung. Es war wohl irgendwas buggy, gab zu wenig Belohnungen und die hatten dann noch schwache Lichtwerte. Bei Destiny hat man angekündigt, das zu korrigieren, es sollte mehr Items geben und auch bessere.
Jetzt haben die ersten Spieler den Rang 5 bei Lord Saladin erreicht und in der Tat: In den Paketen, die es nun frisch auf Rang 5 gibt, finden sich Items, die dem Hard-Mode-Raid-Niveau entsprechen. Also bis auf Werte von 320 hoch gehen.
Außerdem gibt es eine neue Eisenbanner-Geisterhülle.
Auf Rang 3 gibt Lord Saladin das erste Paket. Hier ist ein seltenes Artefakt mit 310 Licht enthalten, dazu gibt’s 4 Lichtpartikel und 4 seltsame Münzen.
Auf Rang 5 gibt es dann das „große“ Paket. Hier können Hüter eine Eisenbanner-Geisterhülle mit Werten zwischen 310 und 320 rausziehen und ein zufälliges Item aus der Eisenbanner-Ausrüstung zwischen 310 und 320. Bestätigt wurden bereits Klassengegenstände, Helme, Beine, das Impulsgewehr, das Scoutgewehr, das Scharfschützengewehr und der Raketenwerfer. Da kann also wohl fast alles drin sein.
Das Eisenbanner im November lohnt sich also, wenn man Charaktere auf Rang 5 bringt.
Was verkauft Saladin, was sin die normalen Belohnungen?
Details zur Ausrüstung und die Beutezüge findet Ihr in diesem Video von unseren Partnern ProNDC:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf Rang 1 das Emblem Eisenstolz – für 1000 Glimmer.
Auf Rang 2 den Shader Millionen Millionen für 1000 Glimmer.
Auf Rang 3 gibt es einen Brustpanzer für jede Klasse, der kostet 40 legendäre Marken und hat 280 Verteidigungswert.
Auf Rang 4 gibt es Handschuhe für jede Klasse mit 280 Verteidigungswert für 40 Marken. Außerdem die neue Handfeuerwaffe Finnalas-Fährnis für 90 legendäre Marken. Beim Zeilen bleibt das Radar aktiv und Kills verbessern die Bewegungsverfolung.
Auf Rang 5 das Emblem Der Eisenholz-Baum für 1000 Glimmer und den Shader Goldspirale für 1000 Glimmer. Außerdem das neue Maschinengewehr Bretomarts Verteidigung für 90 legendäre Marken. Das MG verursacht Solarschaden, Kills gewähren Bonus-Schaden. Wenn das Magazin leer ist, wird die Nachladegeschwindigkeit erhöht.
Was für Belohnungen können in den Matches droppen?
Die eigentliche Belohnung soll man sich ja nicht mehr kaufen, sondern sie verdienen. Was man da am Ende eines Eisenbannermatches in Destiny erhält, hängt vom eigenen Rang bei Lord Saladin und vom Zufall ab:
Auf Rang 1 und 2 kann die Rüstung, die Lord Saladin verkauft, droppen.
Auf Rang 3 können die Rüstungen und die Waffen drin sein, die Lord Saladin verkaufen kann.
Auf Rang 4 und 5 gibt’s eine Chance auf die Rüstungen und Waffen, die Saladin verkaufen kann, und die Geisterhülle.
Die Waffen und Rüstungen gibt es von 280 bis 310. Die Geisterhülle auf 310-320.
ArenaNet bannt die Gilde Death and Taxes aus dem Partnerprogramm – die Gilde hat die Entwickler von Guild Wars 2 schwer enttäuscht.
Angeben ohne korrekte Angaben = Verboten
Das hatte man sich wohl anders gedacht. Der Guild Wars 2-Gilde Death and Taxes [DnT], die einigen Spielern noch aus frühen Zeiten von World of Warcraft ein Begriff sein könnte, hatte den ersten Flügel des vorgestern veröffentlichten Raids im Schnelldurchlauf erledigt.
Besonders schnell dank Test-Zugang – Death and Taxes.
Death and Taxes war Teil einer Partnerschaft mit ArenaNet gewesen. Schon im Voraus konnten sie, als erfahrene Raider, die neuen Raids testen und ihr Feedback an die Entwickler weitergeben. Ein Teil dieser Vereinbarung sah wohl vor, dass die Spieler im Testprogramm ihr Wissen nicht nutzen, um in der Liveversion dann die Firstkills abzustauben – oder zumindest beim Angeben darauf hinweisen, dass sie ja schon vorab Zugang zu den Kämpfen hatten. Das hat man bei Death and Taxes wohl versäumt oder einfach überhört, denn keine 24 Stunden nach dem Release des ersten Raidflügels brüstete sich die Gilde bereits mit dem Sieg über die verschiedenen Bosse.
ArenaNet hat daraus nun Konsequenzen gezogen und die Gilde aus dem Programm genommen – an zukünftigen Tests wird Death and Taxes nicht mehr teilnehmen. In der offiziellen Stellungnahme von ArenaNet heißt es:
ArenaNet macht kurzen Prozess: DnT ist bei den nächsten Tests nicht mehr dabei.
“Nach der Veröffentlichung unseres ersten Raidflügels hat sich DnT dazu entschieden, gegen die Grundlage unserer Zusammenarbeit zu verstoßen, indem sie ihre Zeiten über die Säuberung des Raids verkündeten, ohne sicherzustellen, dass die Leser wussten, dass DnT bereits vorab Zugang zu den Raids hatte. (…) DnT zeigte hierbei deutlich, dass sie nicht alle Mitglieder unserer Community respektieren und das nehmen wir sehr ernst. Als Folge daraus haben wir DnT aus unserem Testprogramm entfernt.”
Tja, so schnell kann es gehen. Gerade noch Firstkills und dann verschmäht. Da hat der Gildenname wohl mal wieder recht behalten: Im Leben sind nur zwei Dinge gewiss – der Tod und die Steuern. Eine endlose Freundschaft mit ArenaNet wohl nicht.
Auf der BlizzCon gab es einige eindrucksvolle Kostüme, so zum Beispiel die weibliche Version eines Deathwings (das Titelbild stammt von Dave Yang).
Fleiß, Schweiß und jede Menge Kleber
Wer für wenige Stunden in die Rolle seines Lieblingscharakters aus World of Warcraft schlüpfen will, der kann das nicht nur virtuell tun. Zahlreiche Fans betreiben Cosplay und basteln aufwendige Kostüme zu ihren Lieblingen. Ein gutes Beispiel dafür ist Jessica Nigri, die sich dazu entschieden hatte, als weibliche Version von Deathwing aufzutreten. In einem 13-minütigen Video zeigt sie die einzelnen Schritte der Herstellung, wobei deutlich sichtbar wird, wie viel Arbeit in so ein detailliertes Kostüm fließt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Noch eindrucksvoller wird das Ganze nur, wenn man dazu noch das Originalbild von Zach Fischer nimmt und es mit einem Foto von Saffels vergleicht, um zu erkennen, wie detailverliebt Nigri gearbeitet hat. All die Arbeit hat sich aber definitiv ausgezahlt, die weibliche Deathwing war definitiv eines der größten Hingucker auf der diesjährigen BlizzCon.
Der Online-Shooter Star Wars: Battlefront ist seit dem 17. November in den USA verfügbar. Allerdings legte das Spiel alles andere als einen reibungslosen Start hin.
Das hätte anders laufen sollen: Als sich Spieler in den USA voller Freude in die Schlachten von Star Wars: Battlefront stürzen wollten, bemerkten sie schnell, dass dies nicht so einfach möglich war. Wer auf der Xbox One spielen wollte, der konnte unter Umständen nicht das Matchmaking nutzen und daher keine anderen Spieler finden. Auf PC lässt die Performance des Spiels mit zwei oder mehr Grafikkarten stark zu wünschen übrig. Doch Electronic Arts hat nun einige Lösungen für die bisher bekannten und größten Probleme aufgelistet:
Problem: Xbox One Spieler können Servern und dem Matchmaking nicht beitreten Art: Netzwerk/Gameplay Spielsystem: Gameplay Platttform: Xbox One Lösung: Das Problem wurde von EA behoben. Wer sich dennoch nicht zu einem Server verbinden kann, sollte das Spiel beenden und nach einem Update suchen. Nach der Installation dieses Updates sollte es keine Probleme mehr geben, sich zu einem Server zu verbinden.
Problem: Unendlicher Ladescreen beim Beitreten eines Servers Art: Netzwerk/Gameplay Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Wer im Matchmaking stecken bleibt oder einen unendlichen Ladescreen beim Verbinden zu einem Server bemerkt, der sollte das Spiel beenden und neu starten.
Problem: Fehlermeldung “You are not allowed to access online features” Art: Account Management Spielsystem: Startup Plattform: Alle Lösung: Für diese Fehlermeldung gibt es viele Gründe, darunter, dass das Alter nicht stimmt. Man muss sicherstellen, dass man bei Erstellen des Spiel-Accounts das korrekte Alter eingegeben hat.
Problem: Schlechte Performance, wenn man zwei oder mehr Grafikkarten nutzt. Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform:PC Lösung: Dabei handelt es sich um einen Treiberfehler, der die Performance auf SLI- oder Crossfire-Systemen zum Einbruch bringt. Die Entwickler der Grafikkarten arbeiten bereits an einem Update. Um das Problem temporär zu lösen, wird empfohlen, nur eine Grafikkarte zu aktivieren.
Problem: Plötzliche Verbindungsabbrüche oder es ist nicht möglich, sich zu einem Server zu verbinden. Art: Netzwerk Spielsystem: Gameplay Plattform:PC Lösung: Man muss immer mit Origin verbunden sein, um einen Verbindungsabbruch zu einem Server im Spiel zu vermeiden.
Bekannte technische Probleme
Problem oder Frage: Freezes Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Neustart des Spiels.
Problem oder Frage: Die Konsole kann sich nicht zu einem Server verbinden, nachdem man den Suspend-Mode verlässt. Art: Connectivity Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Konsole neu starten.
Problem oder Frage: Das Spiel hängt sich auf, nachdem man eine Koop-Einladung erhalten hat oder einem Multiplayer-Match beigetreten ist. Art: Connectivity Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Konsole neu starten.
Problem oder Frage: PC Num-Pad-Tasten funktionieren nicht. Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform: PC Lösung: Die Tasten des Num-Pads auf PC kann man nicht mit Aktionen belegen.
Problem oder Frage: Joysticks funktionieren nicht. Art: Steuerung Spielsystem: Gameplay Plattform: Alle Lösung: Joysticks werden nicht unterstützt.
Problem oder Frage: PC Third-Party-Messaging-Software verursachen Black-Screens. Art: Performance Spielsystem: Gameplay Plattform: PC Lösung: Mit Alt+Tab aus dem Spiel springen und den Screen, der das Problem verursacht, beenden.
Man darf auf den heutigen Start des Online-Shooters Star Wars: Battlefront hierzulande gespannt sein und hoffen, dass es zu weniger Problemen kommt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei DC Universe Online brachte das Update 18 im November jetzt das Atomic Powerset, eine nuklear betriebene Fähigkeit, im nächsten Monat geht es mit Episode 19 weiter.
Im November jetzt für alle spielbar: Die Episode 18 bei DC Universe Online. Es kam eine Mission für ein Duo, die Liga der Assasinen macht in Central City Stress. Und eine 8-Spieler-Missionen setzte die Geschichte um die Black Lanterns fort.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Dezember kommt dann die Episode 19. Die bringt das Ende für die „League of Assasins“-Storyline mit einem 4-Spieler-Alert und einem Elite-Alert. Man muss mit Black Canary die berüchtigte Bergfestung von Ra’s al Ghul einnehmen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Action-MMORPG Lost Ark startet in China und Korea schon bald in eine Beta. Ein Port in den Westen hat keine Priorität.
Lost Ark gilt hier im Westen noch als eine Art „Wundertitel“, wie ein schnelleres, besser aussehendes Diablo 3. Diese Action-MMORPGs sind im Moment in Asien im Kommen. Lost Ark wird von der in Südkorea extrem erfolgreichen Firma Smilegate entwickelt, die mit dem Shooter CrossFire dort reüssieren (bzw. eine Menge Kohle machen).
Die große Nachricht für „Lost Ark“ – man hat mit Tencent Games einen starken Publisher in China gefunden. Die stellten das Spiel auf ihrer Hausmesse vor und präsentierten diesen Trailer.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In der ersten Hälfte von 2016 soll das Spiel in Korea in eine Beta-Phase gehen. Kurz danach in China. Für uns im Westen eine ernüchternde Nachricht: Für den Westmarkt hat man im Moment keine Pläne. Der Fokus liegt auf dem asiatischen Markt.
Gut, wär auch komisch gewesen, auf der Hochzeitsfeier in China bekannt zugeben, dass man sich noch mit einer Amerikanerin verlobt hat.
Kommt Lost Ark für Playstation 4, Xbox One oder Mobile?
Konsolen-Spieler kriegen eine ähnliche Antwort. Man hat zwar vor, Lost Ark auf Konsolen und auf die Mobile-Geräte zu bringen, aber im Moment konzentriert man sich auf die südkoreanischen und chinesischen Server und auf die PC-Version.
Die Entwickler sehen die Stärken ihres Spiels im Action-Kampfsystem und in der Vielzahl von Spielinhalten, vor allem im Endgame.
Das mit Spannung Lost Ark haben wir in diesen Artikeln bereits vorgestellt:
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 spricht über Raids, Designideen und grundsätzliche Vorteile gegenüber anderen MMORPGs.
Im Gespräch mit dem Associate Game Director
Mit der Erweiterung Heart of Thorns wurden Raids der Welt von Guild Wars 2 hinzugefügt. Was für andere Spiele seit Jahrzehnten zum Alltag gehört, ist für Guild Wars 2 allerdings eine absolute Neuerung. Die Kollegen von massivelyop.com hatten die Gelegenheit, mit dem Associate Game Director Steven Waller ausführlich über die Ziele und Vorlagen der neuen Gruppenbeschäftigungen zu sprechen.
Entwickler zocken selbst viele Games
Die Entwickler raiden selber gerne – auch oft in anderen Spielen.
Auf die Frage nach der Inspiration der Entwickler für die eigenen Raids wurde sehr ausführlich geantwortet. “Normalerweise suchen wir uns etwas, das gut zur Hintergrundgeschichte der Spielwelt passt, damit man sich noch tiefer mit der Welt von Guild Wars 2 verbunden fühlt.” Das ist nur verständlich, ist ArenaNets MMO doch eines der wenigen, in dem fast jeder NPC eine eigene, kleine Geschichte hat. Lore hatte immer große Bedeutung und das ändert sich auch mit den Raids nicht.
“In Bezug auf einzelne Kämpfe, nun, wir haben viele Leute, die in anderen Spielen sehr gerne raiden. (…) Grundsätzlich kennen wir die Mechaniken von anderen Spielen, aber Guild Wars 2 ist dahin gehend einzigartig. Besonders, weil wir ein sehr actionlastiges Kampfsystem haben. (…) Wie etwa die Fähigkeit aktiv auszuweichen und sich selbst heilen zu können.”
Keine Holy Trinity, trotzdem ist Koordination wichtig
Jede Klasse kann in Guild Wars 2 – in der Theorie – jede Rollen übernehmen. Zumindest ein bisschen.
Zuletzt forderte man Waller auf, ein bisschen zu den verschiedenen Rollen im Kampf zu sagen, da es in Guild Wars 2 nicht das Prinzip der Holy Trinity (Tank, Heiler, DD) gibt.
“Natürlich kann auch bei uns jemand die Bedrohung des Bosses auf sich ziehen, aber das ist nicht an eine bestimmte Klasse gebunden. Das liegt dann eher daran, wie viel Zähigkeit man auf seiner Ausrüstung hat, also kann das im Grunde jede Klasse machen. (…) Gleiches gilt auch für die anderen Klassen und Aufgaben. Wir wollen niemanden in eine bestimmte Richtung zwängen. Was die Spieler festlegen, und wie sie das Ganze angehen wollen, liegt allein in ihren Händen.“
Da Guild Wars 2 vollkommen ohne typische Itemspirale auskommt, ist es auch nicht verwunderlich, dass das reine Powerlevel der Spieler nur wenig bis gar nicht ansteigt. Fast alle Verbesserungen kommen im Endgame nur noch über das tatsächliche Können des Spielers, also die Beherrschung seiner eigenen Klasse. “Es gibt kein Ninja-Looten in unserem Spiel, kein endloses Grinden nach bestimmter Ausrüstung, und wenn du einen Boss besiegt hast, wird er dadurch beim nächsten Mal nicht spürbar leichter.”
Sicher wird mit der Zeit eine Art Routine unter den Raidgruppen entstehen, diese kann man aber nicht – wie in vielen anderen Spielen – durch endlose Verbesserungen der Ausrüstung umgehen.
Mehr Informationen zum Spiel und den aktuellen Patches findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Beim Kartenchaos in Hearthstone können alle Spieler ihren inneren Piraten erwecken – jede Menge Karten und Entscheidungen erwarten Euch!
So viele Karrrrten!
Schon vor einigen Wochen wollte man das Kartenchaos “Käpt’n Schwarzherz’ Schatz” starten. Aufgrund einiger Fehler wurde dieses aber in letzter Sekunde ausgetauscht. Jetzt meldet man sich zurück und entfesselt am 18.11.2015 diesen Modus mit all seinem Wahnsinn.
Jeder Spieler kann seine Klasse frei auswählen, bekommt allerdings ein vorgefertigtes Deck. Soweit ich das beurteilen kann, besteht dieses Deck ausschließlich aus 2/3-Piraten. Weil das alleine aber ziemlich langweilig wäre, entdeckt ihr zu Beginn jeder Runde eine Karte, anstatt eine zu ziehen. Zur Erinnerung: beim Entdecken werden Euch drei Karten präsentiert, die entweder zu eurer Klasse gehören oder neutral sind. Eine davon wählt Ihr aus.
Das … war so klar.
Da keine Karten auf reguläre Weise gezogen werden (es sei denn, ein anderer Effekt erzwingt das), können die Partien mitunter sehr lange dauern. Spaßig sind sie aber auf jeden Fall.
Wie üblich winkt für den ersten Sieg der Woche im Kartenchaos wieder eine klassische Kartenpackung. Neulinge werden sicher einige nützliche Karten daraus ziehen, alle anderen können die überzähligen Karten entzaubern und anschließend aus dem Arkanstaub gezielt andere Karten herstellen. Eine Partie in dem Modus lohnt sich also für Profi und Anfänger gleichermaßen.
Demnach war jeder der 1,1 Millionen Unsterbliche irgendwann mal Paladin. Bei Skyforge kann man auf Knopfdruck die Klassen wechseln. Dicht gefolgt wird der Pala vom Range-DD Kryomanten und vom Lichthüter. Offenbar probiert fast jeder die Startklassen mal durch und nutzt die.
Irgendwie komisch, dafür braucht man ja doch eine Weile, und so mancher wird sicher noch früher aussteigen, aber … die Statistik sagt das so.
Bei den fortgeschrittenen Klassen sieht’s hingegen ganz anders aus. Grad mal jeder 20. war etwa Bogenschütze, nur ungefähr jeder 50. hat sich mal an der Hexe versucht, jeder 100. ist beim Mönch gelandet.
Es gibt dann viele andere Zahlen. Krass immer die Statistik, wer die meiste Zeit im Spiel verbracht hat: Auf volle 2 Monate Spielzeit kommen da die härtesten.
Beim PvE scheint Europa ziemlich die Nase vorne zu haben. Die schnellste erfolgreiche A3-Verzerrung dauerte in Europa 8:45 Minuten, in den USA ist man da mehr als 5 Minuten langsamer.
Zum Abschied, das zeigt vielleicht wieder den Unterschied zwischen den Kulturen, zum Abschied fordert Skyforge auf: „Werdet Teil der Statistik und ladet Euch Skyforge runter.“
„Werdet Teil der Statistik!“ – wirklich einladend.
Man nimmt im Prinzip die Grundidee von Civilization und macht daraus was ganz anderes. Spieler müssen in einem MMO zusammenarbeiten, um ihr Reich von der Steinzeit bis in die Neuzeit zu führen. Spieler können bestimmte Aufgaben einnehmen als Soldat, Forscher, Spion oder Erbauer.
Langsam nimmt das alles Form an, mittlerweile ist man in der PRE-OBT, vorm Sprung in eine Offene Beta und stellt im Video die vier spielbaren Reiche vor: Es sind die Römer, die Ägypter, die Azteken und die Chinesen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist auch wirklich der Fall: Zwei neue Emotes, ein Shader und ein Emblem sind seit gestern im Spiel und können auch schon in den entsprechenden Kiosken angeschaut werden. Erhalten kann man sie aber noch nicht.
Die Items sind:
Der Shader Unendlichkeitsbund
Das Emblem Zeichen der Unendlichkeit
Der Sparrow EV-34 Unendlichkeit
Die Geste Duo-Tanz
Die Geste High-Five
Die Gesten und wo es die Items gibt, könnt Ihr in diesem Video sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Zwar ist es nicht offiziell, aber man geht ziemlich sicher davon aus, dass die beiden Emotes an dem „Refer-a-friend“-Programm hängen. Und daher kann wohl damit rechnen, dass sie erst Weihnachten zu bekommen sein werden, wenn das „Refer-a-friend“-Programm aktiv ist. Gerade die Emotes sind ja so angelegt, dass sie von zwei Spielen von Angesicht zu Angesicht ausgeführt werden können.
Im Spiel heißt es, man müsse Die Geschichte von zwei Hütern abschließen.
Was muss man tun, um die neuen Emotes in Destiny zu bekommen? – Was ist „Die Geschichte von zwei Hüter?“
In der Datenbank wurde eine Quest gefunden „A Tale of Two Guardians.“ (Die Geschichte von zwei Hütern) Dafür muss man „zusammen mit einem verbundenen Freund“ eine Story-Mission abschließen, gemeinsam auf Patrouille gehen, ein Schmelztiegel-Match gewinnen.
Wie kommt man da ran?
Danach gilt es Stufe 40 zu erreichen und als Belohnung gibt es eine legendäre Waffe.
Danach sollte das dynamische Duo eine heroische Story-Missionen und einen heroischen Strike abzuschließen. Hierfür soll‘s dann die zwei Emotes als Belohnung geben.
Als letzte Aufgabe gilt es, einen Dämmerungs-Strike abzuschließen. Die Belohnung dafür kennt man nicht. Es ist gut möglich, dass es hier noch den Shader und den Sparrow unterwegs gibt.
Ausschließlich für Mentor-Hüter, die andere in die Mysterien des Lichts einweihen.
Ob das alles so live geht, wissen wir nicht. Es ist zumindest in der Datenbank.
Und wie bekommt man nun einen Freund?
Wie genau das Programm dann abläuft, ist im Moment noch ein Rätsel.. Es soll zur Weihnachtszeit aktiv werden. Da rechnet man bei Bungie mit einem Strom neuer, unerfahrener Spieler in Destiny. Offenbar sollen dann Spieler, die sich dieser „Weihnachtsfrischlinge“ annehmen, belohnt werden.
http://youtu.be/oVLh51bX21c
In anderen Spielen läuft ein Refer-a-friend-Programm so ab, dass man Freunde (oder zumindest flüchtige Bekannte oder Leute, denen man eine Suchterkrankung wünscht) per Mail einlädt, die sich dann eine Demo-Version kostenlos herunterladen können. Wenn die sich später entscheiden, das Spiel zu kaufen, erhält der „Einlader“ bestimmte Bonus-Geschenke.
Vielen Dank an unsere Partner, den Youtubern von ProNDC, die uns beim Artikel schwer geholfen haben!
HiRez-Studios schickt sein 4. Spiel in die Beta: der Team-Shooter Paladins kann ab sofort getestet werden!
Irgendwie kommt mir das bekannt vor …
Wer auf Team-Shooter steht, für den ist nun wahrlich eine gute Zeit angebrochen. Neben Overwatch und Battleborn gesellt sich nun auch Paladins in die Reihe dieser Spiele. Seit gestern ist die geschlossene Beta gestartet und die ersten Keys wurden verschickt. Getestet wird allerdings nur 12 Stunden pro Tag, nach unserer Zeit von 17.00 Uhr bis 5.00 Uhr – perfekt für ein paar Runden nach der Arbeit. HiRez (die Macher von SMITE) möchte so bald wie möglich auf einen permanenten Test umsteigen, dies benötigt aber noch ein wenig Feinschliff.
Paladins geht mit 9 Charakteren an den Start, von denen einige doch verdächtig stark denen von Overwatch gleichen. Aber macht Euch am besten selbst einen Eindruck und schaut Euch den Vorstellungstrailer einiger Charaktere an:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer kein Glück hatte, kann sich aber durch den Kauf eines Gründerpakets (Link zur offiziellen Paladins-Homepage) ebenfalls in die Beta einkaufen. Für 20€ gibt es sofortigen Zugang, ein exklusives Reittier und 20 Kisten, die jeweils 5 verschiedene Karten enthalten (Boni, die Charaktere im Spiel verwenden können und Teil des Skill-Systems sind).
In naher Zukunft werdet Ihr bei uns mehr zum Spiel lesen, nachdem ich mich selbst in die Beta gestürzt habe – haltet also die Augen auf!
Auch den Trailer von Anfang Oktober, als der Eifelturm gesprengt wurde, hat man mittlerweile vom Netz genommen. Da Gaming-Magazine und Youtuber solche Trailer aber gern auf ihre eigenen Kanäle hochladen, um von den Clicks zu profitieren, ist der Trailer x-fach im Netz zu finden.
http://youtu.be/A44AwchyRYE
Wird einem schon mulmig …
Das steckt im Patch 9.12 von World of Tanks – T-22-Medium-Panzer als einer der Hauptpreise
Der Patch 9.12 bringt heute den Verwüstungs-Spielmodus, den britischen Panzer Centurion Action X, eine Überarbeitung des Tutorials und eben statt zwei, nur eine neue Karte: Berlin.
Im Verwüstungsmodus können Spieler sich durch persönliche Aufträge Belohnungen wie den T-22-Medium-Panzer verdienen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mal wieder herzlichen Willkommen zu meiner wunderbaren Selbsttherapie! Die BlizzCon ist nun eine Weile her, ich hatte genug Zeit, um alles sacken zu lassen. Immer mehr Informationen zu Legion, dem kommenden World of Warcraft-Addon, wurden bekannt. Während vieles davon gut und interessant klingt, sind andere Sachen doch so an den Haaren herbeigezogen und unlogisch miteinander verknüpft, dass mein Rollenspielerherz zu bluten beginnt.
Achtung, es wird ein bisschen lore-nerdig, ihr wurdet gewarnt.
Kleine Fehler sind nichts Neues
Manche Dinge sollte das Team vielleicht noch einmal gegenlesen …
Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass man bei einem Werk von der Größe wie Warcraft selbst als Autor mal die Übersicht über jeden einzelnen Handlungsstrang oder einige geschichtliche Ereignisse verliert. Für Blizzard ist das auch nichts wirklich Neues, schon früher hat man die bestehende Lore abgeändert oder dementiert.
Man erinnere sich nur an die ursprüngliche Fassung, wo der dunkle Titan Sargeras von den Eredar korrumpiert wurde. Das hat man, nach den zweifelnden Fragen der Lore-Freaks, dann kurzerhand umgedreht, sodass die Eredar von Sargeras verdorben wurden.
Auch an anderer Stelle musste die Community aushelfen, wie etwa zu Cataclysm, als der “Red Shirt Guy” mal eben Chris Metzen korrigierte, der davon ausging, dass Falstad Wildhammer in einem Buch gestorben sei – was nicht der Fall war.
Falstad zusammen mit dem “Faktenchecker” – eine Ehrung für den Red Shirt Guy.
Legion setzt die Serie fort
Mit World of Warcraft: Legion scheint die Reihe dieser Lorefehler weiterzulaufen. Ein kleines Beispiel dafür ist die Artefaktwaffe, die aus Frostgram geschmiedet wird. Deren Splitter lagen nämlich – zumindest ist das die aktuelle Fassung – jahrelang einfach so nach dem Tod des Lichkönigs in Eiskrone herum. Das ist nicht nur reichlich bescheuert, eine der mächtigsten Waffen unbeaufsichtigt zu lassen, sondern beißt sich auch mit der Entwickleraussage, dass die Splitter “gut verwahrt und weggesperrt wurden, wo sie keiner findet.”Da bin ich aber gespannt, wie sie das Rätsel lösen.
Da hat man Arthas’ Klinge doch glatt “vergessen”. Kann ja mal passieren.
Viel amüsanter ist da allerdings noch die Geschichte um die Artefaktwaffe des Dämonologie-Hexenmeisters. Diese zitiere ich hier, damit alle wissen, wovon ich rede:
Der Schädel der Man’ari – nicht sehr durchdacht.
“Bevor die Eredar dem Titanen Sargeras dienten, verfügte einer ihrer größten Anführer, Thal’kiel, über nie da gewesene Kunstfertigkeit mit Beschwörungs- und Bindungsmagien. Von seinem Ehrgeiz getrieben griff er in die Leere und erhielt Wissen über finstere Kreaturen, die nichts glichen, was die Eredar je zuvor gesehen hatten. Sein waghalsiges Streben nach Macht erzürnte den Dämonenfürsten Archimonde, der ihn tötete und seinen Schädel als Warnung vergolden und zur Schau stellen ließ.”
Thal’kiel griff in die Leere, bevor die Eredar dem dunklen Titanen Sargeras dienten. Dies bedeutet, dass die Eredar damals noch keinen Dämonen waren. Das hat den “Dämonenfürsten” Archimonde aber wütend gemacht – der übrigens auch ein Eredar ist und damit zu diesem Zeitpunkt noch kein Dämon sein konnte.
Selbst wenn man – was aus dem Text nicht hervorgeht – davon ausgeht, dass zwischen dem “in die Leere greifen” und “Archimondes Zorn” viele Jahre vergangen sind und die Dämonisierung der Eredar derweil stattfand, dann ergibt die Geschichte noch viel weniger Sinn. Denn dann wäre Archimonde auf einen anderen Dämon wütend gewesen, der nach Macht griff – so, wie alle Eredar es mit der Dämonisierung getan haben.
Archimonde – der einzige Dämonenfürst, der dafür nicht einmal Dämon sein musste.
Um die Kolumne abzuschließen, ende ich mit dem sarkastischen Satz eines guten Freundes, der mich auf die letzte Story aufmerksam machte: “Fünf Lore-Punkte für Gryffindor! Blizzard gewinnt den Schwachsinns-Pokal!”
Für Ubisofts Racing-MMO The Crew ist die erste Erweiterung „Wild Run“ erschienen.
Der Fokus von Wild Run ist „schöner und breiter.“ Man hat die Grafik-Engine aufgebohrt und den Fuhrpark deutlich erweitert. Gibt jetzt allerei „nicht klassische Sportwagen“: Dragster, Drift-Cars, Monster Trucks und Motorräder. Dass sich so ein Monster Trucks anders als ein Sportwagen steuert … dürfte sogar passionierten Fußgängern einleuchten.
Außerdem soll das Wetter jetzt seinen eigenen Willen haben, nasse Straßen werden sich auf das Fahrverhalten auswirken.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im MMO-Shooter Destiny ist Banshee-44 am 18.11. mit neuen Waffen zur Stelle. Welche Waffen kann man testen, welche bestellen, welche mit guten Rolls gleich abholen?
Eigentlich haben Roboter ja keine Gefühle, doch Banshee-44 muss einen Hüter ins Herz geschlossen haben und respektieren, bis er seinem Job nachgeht und Waffen der Hersteller Suros, Häkke und Omolon rausrückt.
Eine Seltenheit gibt es mit der Kumakatok HC4, einer Handfeuerwaffe von Omolon. Sie hat relativ hohe Stabilität und Nachladen, allerdings ist die Reichweite ziemlich mies. Perks wie Feuerball sind aber drin, könnten die Waffe durchaus interessant machen.
Der hat aber das Pech, dass sein größerer Bruder, der SUROS JLB-47 auch verkauft wird und der hat bessere Werte, die Rakten fliegen schneller, dafür hat er weniger Stabilität, aber das ist jetzt nicht so wichtig. Empfehlenswerte Perks sind Clusterraketen, Dreibein oder Zielsuche.
Die letzte Waffe ist die Schrotflinte Strongbow-D mit geringer Reichweite und problematischem Nachladen. Dafür ist die Stabilität recht hoch. Perks wie Sprühen und Spielen, Messucher oder Vollautomatik sind interessant.
Wenn man sich nur wenige Waffen aussuchen kann, sind wahrscheinlich der SUROS JLB-47 und Kumakatok die beste Wahl.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche mit starken Perks bei Banshee-44 abholen
Banshee-44 hat für jede seiner Waffen mehrere Ausgaben im Angebot. Ihr müsst Eure Bestellung aber nicht eintauschen, sondern könnt damit auch auf besseres Wetter nächste Woche warten.
Die SUROS PDX-45 von letzter Woche hat keine wahnsinnig starken Perks. Am besten ist wohl noch Roll-2, der hat Balance-Ausgleich, Angepaster Schaft und Injektionsguss. Da ist die Reaktion so: Ja, ist okay, könnte aber besser sein, fehlt vor allem Reichweite.
Dafür gibt es die Lyudmila-D mit Glas halb Voll, Handangelegter Schaft und Balanceausgleich. Das heißt, das Ding hat extrem viel Stabilität und Chance auf Bonus-Schaden. Da sind viele heiß drauf. Das ist eine richtige Killer-Lady, zumal Impulsgewehre und die Lyudmila sowieso schon als sehr stark gelten – jedenfalls bis zum nächsten Balance-Patch.
Das Impulsgewehr Herja-D gibt’s mit Vollautomatisch und Kopfsucher. Wobei sich herauskristalliert, dass die meisten bei Impulsgewehren einfach nur “richtig viel Stabilität und dann noch irgendwas mehr wollen”, gerade bei den Häkke-Impulswaffen und das kann die Herja-D mit diesen Perks nicht bieten.