Im Onlinegame No Man’s Sky verlässt man irgendwann den Starterplaneten, um weiterzukommen. Doch ein Spieler blieb einfach dort.
Reddit-User DoktorFeelgood wollte nicht wie alle anderen sein Raumschiff im Spiel reparieren, um dann den Starterplaneten zu verlassen. Er blieb dort 25 Stunden und graste alles ab. So schaffte er es, 48 Schiffs-Inventarplätze, 48 Exosuit-Slots und 24 Multitool-Slots zu ergattern. Außerdem kam er auf dem Planeten an die Blaupause eines Atlas-Passes.
Teilweise günstige Umstände auf Planeten können viele Vorteile bringen
DoktorFeelgood erklärt, dass er sehr viele abgestürzte Raumschiffe finden konnte, die ihm dabei halfen, die Inventarplätze des Schiffs zu erweitern. Zudem besuchte er viele Handelsposten. Da er jede Menge Goldvorkommen auf dem Planeten abbauen konnte, hatte er genug Ressourcen zum Handeln. So kam er auch an die Rohstoffe, die auf dem Planeten nicht auf natürliche Art vorkamen. Außerdem fand er viele Drop-Pods in der Umgebung. Es gab also einige günstige Umstände für ihn. DoktorFeelgood erklärt aber außerdem, dass er auch mit widrigen Umständen auf seinem Planeten zu kämpfen hatte, da es 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche Säure regnete. Dennoch schaffte er es schließlich, das Schiff, den Raumanzug und das Multitool voll auszubauen.
Dies funktioniert aber nicht auf jedem Planeten. Denn der Startplanet wird jedem Spieler zufällig zugeteilt. Man kann also nicht wissen, welche Voraussetzungen dort herrschen. Vielleicht findet man gar kein Gold und kann deswegen nicht handeln. Oder es gibt kaum abgestürzte Schiffe und Drop-Pods. Dennoch eine beachtliche Leistung. Habt ihr auch schon so etwas ähnliches in No Man’s Sky gemacht?
Bei Destiny wird in Zukunft der Tresor erweitert. Die Frage ist nur: Wann?
Gerade für die Sammler unter Euch gibt es gute Neuigkeiten. Im Gespräch mit IGN verriet der Senior-Producer Scott Taylor, dass eine Erweiterung des Tresors bevorsteht. Jedoch werde diese noch nicht zum Launch von “Das Erweiterung der Eisernen Lords” zur Verfügung stehen.
Im Tresor, welchen man zurzeit im Turm und im Riff findet, können die Hüter ihre Items lagern. All die Waffen und Ausstattungsteile, die sie auf ihren Abenteuern finden und mit denen sie viel erlebt haben, können dort aufbewahrt werden. Allerdings gibt es hierbei ein Problem: Die Lagermöglichkeiten sind begrenzt. Sobald der Tresor voll ist, muss man harte Entscheidungen treffen. Auf welchen Gegenstand verzichte ich jetzt?
Daher liegt die Community schon seit geraumer Zeit mit den Entwicklern im Clinch. Schließlich möchten viele all die Items, die sie so finden, nicht aufgeben müssen. Im Grunde kann der Tresor gar nicht groß genug sein.
“Wir arbeiten daran”
In “Rise of Iron” gewinnt eine Vergrößerung des Lagers an Bedeutung, da viele neue Items hinzukommen und die bisherigen nicht an Wert verlieren. Denn Ihr könnt Eure aktuellen Jahr-2-Waffen auf das neue maximale Licht-Level infundieren und diese in den kommenden Herausforderungen weiterhin verwenden. Zudem kommen einige Gegenstände aus dem ersten Jahr in aufpolierter Version zurück. Da quillt der Tresor ja über.
Wann nun die Erweiterung des Tresors ansteht, das ließ Scott Taylor nicht durchblicken. Man arbeite gerade an dieser “guten Erfahrung”. In naher Zukunft werden wir vermutlich mehr Details darüber erfahren, auch in welchem Ausmaß der Tresor ausgebaut wird.
Bereits vor wenigen Tagen berichteten wir davon, dass zum “Day One” von “Das Erwachen der Eisernen Lords” definitiv kein größeres Lager kommen wird. Damals hieß es noch, dass diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen sei. Es gebe jedoch keine konkreten Pläne.
Nun wissen wir: Doch, inzwischen gibt es Pläne. Und Bungie arbeitet bereits daran.
Karazhan kehrt auch in World of Warcraft zurück. Als Instanz für 5 Personen im Contentpatch 7.1.
Die Rückkehr von Medivh in Patch 7.1?
World of Warcraft: Legion wurde noch nicht veröffentlicht, doch die Entwickler geben bereits fleißig Informationen raus, wie es nach dem Release weitergehen soll. Kurz nach dem Start von Legion, am 30. August, soll bereits der Testserver mit dem Patch 7.1 online gehen. Dieser trägt den Namen “Return to Karazhan” und bringt eine neue Karazhan-Vesion für 5 Spieler, die wieder 9 Bosse beinhalten wird.
Der Patch 7.1 kommt auch noch mit einen kleinen Raid daher, der die Geschichte von Sturmheim weiterführen soll. Außerdem können die Spieler bereits zu diesem Zeitpunkt neue Outdoor-Aktivitäten erwarten. Ob es sich dabei lediglich um neue Weltquests oder gar frische Questreihen handelt, ist bisher noch nicht geklärt.
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Der Trailer zeigt einen (ganz leicht verängstigten) Mann, der in der Nähe des Turmes umherirrt und kurz darauf von einem Untoten angegriffen wird. Bei dem Angreifer handelt es sich aber um niemand geringeren als den Diener von Medivh, Moroes. Dieser wartet nach wie vor auf die Rückkehr seines Meisters. Doch auch andere Besucher haben sich inzwischen angekündigt – die Dämonen der brennenden Legion. Dem Anschein nach gewährt Moroes ihnen Einlass, um zusammen “Die Rückkehr des Meisters” vorzubereiten – ob Medivh noch einmal wiederbelebt wird? Noch auf der GamesCom sollen weitere Informationen folgen.
Danach hat Ion Hazzikostas im “Legion Cafe” in Köln noch einige weitere Informationen bekannt gegeben. So sei das Ziel, dass die Spieler in Legion regelmäßig neue Inhalte bekommen. Das gilt auch für die Wartezeit auf ein neues Addon – lange Contentlücken wie zuletzt will man (wie immer) vermeiden. Die einzelnen Raids sollen die Spieler für ungefähr 4 bis 5 Monate beschäftigen, bevor sie durch den jeweils nächsten Raid abgelöst werden.
Die neusten Patchnotes für Overwatch sind da. Dieses Mal geht es Genji an den Kragen und Mercy bekommt einige Buffs.
Kürzeres Ultimate für Genji, mehr Heilung für Mercy
Passend zur GamesCom ist der neuste Testserver von Overwatch live gegangen und hat einige Änderungen an bestehenden Helden mit sich gebracht. Wir haben für Euch zusammengefasst, was sich demnächst in Blizzards Heldenshooter ändern wird – wenn diese Anpassungen es in die Liveversion des Spiels schaffen.
Vor allem Genji geht es an den Kragen, da er in erfahrenen Händen quasi unaufhaltbar war. Die Entwickler wollen ihm einen Teil seiner Mobilität nehmen. Folgende Anpassungen sind aktuell auf dem PTR:
Das Klettern an Wänden setzt nicht länger den Doppelsprung zurück.
Dash (Shift-Fähigkeit) schädigt nicht mehr die Fallen von Junkrat und Widowmaker. Außerdem hält eine Bärenfalle von Junkrat den Genji nun auf.
Sein Ultimate (Drachenklinge) hält nur noch 6 anstatt 8 Sekunden an.
Auch bei Zenyatta verschiebt sich das Kräfteverhältnis ein wenig. Seine “Sphäre der Zwietracht” erhöht den erlittenen Schaden nur noch um 30% (zuvor 50%). Als Ausgleich dafür verursachen seine automatischen Angriffe nun 48 anstatt 40 Schaden.
Positive Nachrichten gibt es für Mercy. Ihre Heilung wird um 20% erhöht, sodass sie nun 60 Lebenspunkte pro Sekunde wiederherstellt. Außerdem können sich Teamkameraden nach der Wiederbelebung bereits nach 2.25 Sekunden wieder bewegen (zuvor nach 3 Sekunden), sodass sie Mercy schneller aus der Patsche helfen können.
Mei bekommt ebenfalls einen Buff ihrer ultimativen Fähigkeit. Das Projektil kann nun Barrieren durchdringen (Winston und Reinhardt) und der Radius der Fähigkeit wurde von 8 auf 10 Meter erhöht.
McCrees Ultimate wird nun vollständig nach der Aktivierung aufgebraucht, selbst wenn er kein Ziel erfassen sollte.
Der Speedboost von Lúcio während “Amp it up!” wird von 100% auf 70% reduziert.
Bisher sind diese Patchnotes nur für den Testserver gültig. Ob sie in dieser Form auch in die Liveversion des Spiels übernommen werden, bleibt vorerst noch abzuwarten.
Bei The Division finden heute, am 18.8., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind mehrere Stunden offline.
Die Entwickler von Massive legen nun wieder los. Nachdem sie sich für drei Wochen rar gemacht haben und letzte Woche nicht einmal die routinemäßigen Wartungsarbeiten stattfanden, gewinnt The Division gemächlich wieder an Fahrt.
So kommt es heute zu einer Server-Downtime. Um 9 Uhr unserer Zeit beginnen sie. Voraussichtlich dauern sie drei Stunden an, sodass Ihr Euch gegen 12 Uhr wieder einloggen könnt.
Was ändert sich heute?
Es werden keine Game-Changes aufgespielt. Alle Änderungen finden im Hintergrund statt. So möchte man die Server optimieren und die Datenbanken ein wenig aufräumen.
Heute erwarten wir auch noch das “State of the Game”, der Lagerbericht von Hamish Bode, auf welchen wir nun drei satte Woche verzichten mussten. Wir sind gespannt, was er zu berichten hat. Wobei Bode schon vor wenigen Tagen twitterte, dass man sich keine großen Ankündigungen versprechen darf.
Die Frostriesen sind da und bedrohen Icewind Dale! Ihr müsst sie im neuen Abenteuermodul Storm King’s Thunder des MMORPGs Neverwinter aufhalten.
Storm King’s Thunder ist die inzwischen zehnte Erweiterung für Neverwinter, die euch zurück nach Icewind Dale führt. Dort starteten Frostriesen eine Invasion und ihr müsst schnell die Stadt Bryn Shander erreichen, um sie vor einem Angriff zu schützen. Anschließend ist es eure Aufgabe, herauszufinden, warum die Frostriesen plötzlich so aggressiv geworden sind. Während des Abenteuers kämpft ihr euch durch drei neue Abenteuerzonen:
Bryn Shander – In der größten der Zehn-Städte sollt ihr den Angriff von Monstern abwehren, wofür ihr euch mit den Helden Catti-brie, Wulfgar und Harshnag zusammentut.
Einsamwald – Nachdem ihr Bryn Shander gerettet habt, reist ihr nach Einsamwald. Dort verbreiten Trolle und andere Bestien Chaos.
Kaltlauf – Schließlich werdet ihr die Küste von Kaltlauf erreichen, wo ihr den mächtigen Frostriesen entgegen tretet.
Stellt euch großen Herausforderungen!
Daneben erwartet euch am Ende des Abenteuers noch die Fangbreaker Insel, ein neues Highlevel-Gebiet für fünf Spieler und ein weiterer Endgame-Inhalt, in dem ihr gegen mehrere Bossgegner kämpfen müsst. Die Fangbreaker Insel stellt die bisher größte Herausforderung im MMO dar. Zusätzlich seht ihr in Storm King’s Thunder die Anfänge der überarbeiteten Klassenbalance und zwar an den drei Klassen Wachsamer Waldläufer, Vernichtender Hexenmeister, und Beschützender Kämpfer.
Stellt euch neuen Bossen, Monstern und weiteren Herausforderungen ab sofort in Storm King’s Thunder. Das Modul ist jetzt für die PC-Version von Neverwinter erscheinen. Die Fassung für Playstation 4 und Xbox One folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
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Nächsten Monat beginnt die Alpha von For Honor. Ein neuer Trailer zu den Fraktionen stimmt bereits jetzt darauf ein.
For Honor zählt zu den heißersehntesten Games, die Anfang des kommenden Jahres auf PS4, Xbox One und PC erscheinen werden. In diesem Ubisoft-Game stürzt Ihr Euch als Ritter, Samurai oder Wikinger in die Schlacht und messt Euch im Online- und Offline-Nahkampf.
Das Spielt führt dabei ein laut Ubisoft innovates Nahkampf-System ein, die “Art of Battle”. Damit haben wir uns bereits in diesem Artikel beschäftigt. Hierbei verkloppt Ihr Euch gegenseitig zwar nicht in einem rasantem Tempo, wie man es aus “Hack and Slay”-Games kennt, sondern beäugt einander, lest die Bewegungen des Gegners und geht taktisch vor.
Closed-Alpha von For Honor
Wollt Ihr bereits vor dem Release am 14.02.2017 For Honor zocken und Euch ein Bild von der “Art of Battle” machen, könnt Ihr Euch für eine Closed-Alpha anmelden. Dies tut Ihr auf der offiziellen Ubisoft-Seite.
Die Alpha beginnt am 15. September und endet am 18. September. Bei dieser Testphase könnt Ihr auf PS4, Xbox One und PC mitmachen. Allerdings ist die Anzahl der Teilnehmer stark begrenzt. Mit Eurer Anmeldung erhaltet Ihr also nur eine Chance, dabei zu sein.
Die Fraktionen im Video
In For Honor gibt es die Ritter, die Wikinger und die Samurai. Jede Fraktion hat ein einzigartiges Gameplay:
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Insgesamt gibt es zwölf spielbare Helden, welche pro Fraktion in vier verschiedene Typen eingeteilt werden. Diese repräsentieren den Charakter einer jeden Fraktion und sind je nach Modus mehr oder weniger nützlich:
Vanguards – ausbalacierte Einheiten
Assassins – Schnell, halten aber nicht viel aus
Heavies – Die Tanks
Hybrids – Diese sollen viele Fähigkeiten haben
Von jeder Fraktion unterscheiden sich diese Typen jedoch. So sind beispielsweise die Vanguards der Samurai, die Kensei, schneller als jene der Ritter. Und beide sind deutlich schneller als jener der Wikinger.
Alle Typen sehen unterschiedlich aus, wobei Ihr sie noch komplett anpassen könnt. Das Geschlecht, die Erscheinung der Waffen und Rüstung, die Farben, sogar Tattoos könnt Ihr ihnen geben. Umso weiter Ihr mit Eurem Charakter voranschreitet, desto mehr Optionen habt Ihr.
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Übrigens: Ubisoft bestätigte, dass PC-Version vom deutschen Spieleentwickler Blue Byte entwickelt wird. Diese sind unter anderem für Anno oder Die Siedler bekannt.
EA Sports präsentiert die neue Mobile-App von FIFA, mit welcher Ihr den Fußball auch auf dem Smartphone erleben könnt.
EA Sports liefert mit FIFA 17 dieses Jahr nicht nur eine Fußballsimulation mit umfangreichen Features für PS4, Xbox One und PC, sondern schickt auch “FIFA Mobile” für die Mobilgeräte mit iOS, Android und Windows 10 ins Rennen. Wir stellen die Besonderheiten dieser App vor.
Rasanter Spielspaß
Bei FIFA Mobile wurde das Gameplay komplett überarbeitet. Laut den Entwicklern handelt es sich um zugbasierte, rasante und einsteigerfreundliche Partien. Ihr und Eure Gegner wechselt Euch mit den Angriffen ab.
Storys aus der Fußballwelt
Was in der echten Fußballwelt passiert, soll auch in FIFA Mobile passieren. So gibt es täglich neue Live-Events, die auf Grundlage echter Storys und Partien aus aller Welt frische Inhalte liefern. In Minigames erhaltet Ihr dabei Tokens, die Ihr gegen kostenlose Spieler und Sets einlösen könnt.
Schließt Euch mit Euren Freunden zusammen
Zum ersten Mal gibt es bei FIFA Mobile ein Social-Spielerlebnis. Hierbei könnt Ihr Euch mit Euren Freunden und Spielern aus der aller Welt zusammenschließen und in Ligen um den Ruhm kämpfen. Durch gemeinsame Liga-Erfolge und Liga-gegen-Liga-Championships bahnt Ihr Euch den Weg an die Spitze der Bestenliste.
Während der Gamescom hat Ubisoft ein Add-On für The Crew angekündigt. Im Video seht Ihr, um was es geht!
Die zweite große Erweiterung für das Rennspiel “The Crew” wurde nun von Ubisoft bekanntgegeben. Bei Calling All Units könnt Ihr der Seite der Cops beitreten und Straßenrennen ein Ende bereiten. Dabei erwarten Euch hektische Verfolgungsjagden, die durch die gesamte USA führen.
Neuer Spielverlauf, mehr Fahrzeuge und eine getunte Polizei-KI
Bei Calling All Units haben sich die Entwickler vom Feedback der Community inspirieren lassen. Es gibt einen brandneuen Cops-gegen-Rennfahrer-Spielverlauf, eine neue, getunte Polizei-KI, 10 extra Level und eine große Menge an neuen Fahrzeugen, die auf Euch warten. In der Rolle als Cops stört Ihr illegale Straßenrennen und mischt verschiedene Schwarzmarkt-Operationen auf. In 12 neuen Missionen geht es darum, den Anführer der kriminellen Raser zu schnappen und gefangen zu nehmen.
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Wendige Super-Sportwagen und Gelände-Wagen stehen Euch für den Einsatz als Polizei bereit, um Straßen-Rennfahrer zu verfolgen, während sie wertvolle Fracht durch das Land transportieren. Dabei könnt Ihr allein oder im Team spielen und sogar einer laufenden Jagd beitreten. Für jede Verhaftung bekommt Ihr Bucks, EP und Fahrzeugteile, mit denen Ihr Eure Autos verbessern könnt.
Neuer Spielverlauf und Release-Date von Calling All Units
Durch das Add-On steigt die Level-Grenze auf 60 und alle The-Crew-Spieler können an einem neuen Spielverlauf teilnehmen. Dabei sucht Ihr wertvolle Kisten, die überall auf der Karte versteckt sind und bringt diese Kisten zu einem Lieferpunkt. Damit Ihr dabei nicht auffliegt, könnt Ihr den unendlichen Nitro oder Blendgranaten nutzen.
Calling All Units wird ab dem 29.11.2016 erhältlich sein. Freut Euch auf noch mehr Open-World-Wahnsinn, 10 neue Level, neue Missionen, neue Fahrzeuge und noch mehr Action im freien Fahren.
Das Paar, das die Klage eingereicht hat, wohnt gegenüber vom Wahby Park. Der Wahby Park ist ein öffentlicher Platz, an dem es 1 Arena und 7 PokéStops gibt. Dadurch werden viele “Pokémon GO”-Spieler angelockt, die die eigentlich ruhige Nachbarschaft, laut des Paares, in einen Alptraum verwandeln. In der Klage heißt es: “Niemand kann noch schlafen. Sie laufen durch unsere Gärten und schauen in unsere Autos. Wir fühlen uns nicht sicher, wenn wir auf der Veranda sitzen.” Einige Trainer sollen sogar durch Fenster in die Häuser schauen und die Bewohner beleidigen.
Durch die Klage soll erreicht werden, dass ohne die Erlaubnis der Anwohner keine PokéStops auf oder in die Nähe von Privatgrundstücken erstellt werden dürfen. Zusätzlich wollen die Kläger Niantic, Nintendo und die Pokémon Company dazu bringen, den Anwohnern einen Teil der Einnahmen von Pokémon GO auszuzahlen. Denn schließlich haben die Grundstücke der Anwohner zu dem Erfolg von Pokémon GO beigetragen, heißt es in der Klage.
Ob die Klage erfolgreich ist und Niantic die Stops entfernt, ist bisher nicht bekannt.
Zum Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” werden in Destiny alle Hüter auf PS4 und Xbox One Privatmatches erstellen und spielen können. Wir fassen die Infos zusammen.
Im Bungie-Livestream zur Gamescom 2016 wurden sie tatsächlich bestätigt: Private Matches halten Einzug ins Destiny-Universum. Dieses Feature haben sich viele Hüter schon seit geraumer Zeit gewünscht, da es die Tür zu einer umfangreicheren PvP-Erfahrung aufstößt und Destiny auf eine neue Stufie hievt – eSport wird plötzlich denkbar.
Lord Shaxx überreicht Euch die Schlüssel zum Schmelztiegel, sodass Ihr nun die Kontrolle darüber, wie Ihr den PvP-Bereich nutzen wollt.
Private Matches erstellen – Diese Optionen habt Ihr
Ihr könnt im Herbst nur auf der PS4 und der Xbox One eigene Spiele erstellen. Dazu eröffnet Ihr eine private Lobby. Der Anführer des Einsatztrupps wählt dazu im Orbit den Schmelztiegel aus und klickt dann auf den “Private Match”-Knoten. Nun kann er bei den Spieloptionen die Voreinstellungen für das Match treffen.
Spieloptionen für Private Matches und Custom Games
Bis zum Release von “RoI” am 20. September kann es zwar noch zu Änderungen kommen, aber bislang sind dies die mögichen Voreinstellungen:
Spielvariante: Hier wählt Ihr, welchen Schmelztiegel-Modus Ihr spielen wollt. Wenn Ihr Vorherrschaft spielen möchtet, brauchen alle Teilnehmer “Rise of Iron”.
Map: Nun wählt Ihr die Karte aus, auf der der Spaß stattfinden soll. Wollt Ihr auf Floating Gardens, Icarus, Last Exit und Skyline spielen, braucht Ihr RoI. Sector 618 und Icarus sind nur auf der PlayStation 4 wählbar.
Punktelimit: Hier bestimmt Ihr, wie viele Punkte ein Team erreichen muss, um den Sieg davonzutragen. Hat ein Team gewonnen, kehrt Ihr zum Orbit zurück. Wählt Ihr zurvor den Modus Eliminierung, könnt Ihr an dieser Stelle regeln, wie viele Siege ein Team für den Gesamtsieg braucht.
Zeitlimit: Damit die Spiele nicht zu lange dauern, könnt Ihr auch ein Zeitlimit festlegen. Erreicht kein Team die benötigten Punkte innerhalb dieser Zeit, wird das Spiel vorzeitig beendet.
Licht-Level: Damit könnt Ihr festlegen, ob Level-Vorteile berücksichtigt werden sollen oder nicht.
Map-Einstellungen:
Tageszeit: Stellt die Tageszeit auf der Map ein.
Fahrzeuge: Hier stellt Ihr ein, ob Fahrzeuge auf einer Map vorkommen oder nicht. Jedoch sind Fahrzeuge nicht auf allen Maps möglich.
Nun könnt Ihr auf Start drücken und das Spiel beginnt.
Die Teams wechseln
Bei Private Matches könnt Ihr nach Belieben zwischen dem Alpha- und dem Bravo-Team wechseln. Dies könnt Ihr bereits im Orbit tun oder während des Spiels.
Um das Team im Orbit zu wechseln: Drückt L1/R1 (PS4) oder LB/RB (Xbox One).
Im Match: Hier erfolgt der Prozess im Navigations-Modus (Touchpad auf PS4, View-Button auf Xbox One).
Sind beide Teams voll, dann könnt Ihr nur das Team wechseln, wenn ein Spieler aus dem anderen Team ebenfalls wechseln möchte. Dafür habt Ihr ein Fenster von 15 Sekunden, um “gleichzeitig” den Wechselvorgang gemeinsam auszuführen. Macht Ihr dies während eines Spiels, sterbt Ihr sofort und verliert all Eure persönlichen Punkte. Euer Beitag zur Gesamtpunktezahl verfällt jedoch nicht.
Weitere Infos zu Private Matches:
Belohnungen: Nach den Spielen könnt Ihr Prämien erhalten. Allerdings haben diese nur die Qualitätsstufe “Selten”. Legendäre und exotische Items können nicht droppen. Drei der Münzen haben in Privatspielen keinen Nutzen und werden auch nicht verbraucht.
Schwere Munition: Unabhängig davon, wie viele Runden Ihr bei Eliminierung für den Gesamtsieg wählt, spawnt die Schwere Muni immer nach dem dritten Sieg.
Fortschritt und Ruf: In Private Matches könnt Ihr Tägliche Schmelztiegel-Beutezüge abschließen und Testwaffen des Waffenmeisters ausführen. Wöchentliche Beutezüge, Quests oder das Rekord-Buch sind von Privatmatches hingegen nicht betroffen. Nach jedem Spiel erhaltet Ihr 30 Schmelztiegel-Ruf. Mit dem “Crucible Champion”-Perk könnt Ihr dies erhöhen, welchen Ihr auf manchen Klassengegenständen findet. Ruf-Booster haben jedoch keinen Effekt. Man erhält Glimmer und Waffen-XP.
Teams: Es können maximal 12 Spieler mitmachen. Ein Team kann kann nicht mehr als 6 Spieler beinhalten. Unausgeglichene Matches sind jedoch möglich (z. B. 5 gegen 2). Ihr könnt ein privates Spiel auch alleine starten und so die Map gemütlich auskundschaften.
Maps: Man kann jeden Spielmodus auf jeder Map spielen.
Ihr könnt zwischen einem Team- und einem Fireteam-Voice-Channel wählen. Infos hierzu findet Ihr auf der Bungie-Seite.
Clans nehmen eine wichtigere Rolle ein. So wird der Clan des Einsatztrupp-Führers, der die Spiellobby erstellt, oben links am Bildschirm als Host angezeigt. Seid Ihr in keinem Clan, dann steht “Keine Clan-Zugehörigkeit” dran.
Für Private Matches wird nicht “Rise of Iron” benötigt – nur für bestimmte Maps und den Vorherrschaft-Modus. Ihr braucht jedoch eine PS4 oder Xbox One.
Gemeinsam mit der GameStar bringen wir ein dickes Sonderheft zu World of Warcraft: Legion – und Cortyn hatte die Finger mit im Spiel.
Wer in den letzten Wochen regelmäßig auf unserer Seite unterwegs war, dem dürfte aufgefallen sein, dass ich an den Artikeln ein bisschen weniger beteiligt war, als sonst. Das lag vor allem daran, dass ein anderes Projekt auf dem Plan stand: das GameStar-Sonderheft zu World of Warcraft: Legion.
Mit dem WoW-Sonderheft seid Ihr auf die Legion vorbereitet
Na, wer erkennt hier jemanden wieder?
Auf mehr als 160 Seiten behandelt das Magazin alle Fragen, die sich WoW-Spielern stellen könnten. Alleine 76 Seiten drehen sich um die verschiedenen Klassen und ihre Spezialisierungen, sodass sowohl Neulinge als auch Veteranen stets wissen, wie sie das Beste aus ihrem Charakter herausholen.
Dazu kommen detaillierte Beschreibungen zu den einzelnen Gebieten (von mir!), eine Übersicht zu allen Berufen, wertvolles Wissen zu Klassenhallen, Artefaktwaffen und den legendären Items (auch von mir!) und selbstverständlich jede Menge Tipps und Guides zu Instanzen, Weltquests und Schlachtzügen (nicht von mir, trotzdem gut!).
Das GameStar-Sonderheft lohnt sich also sowohl für langjährige Zocker, die Tricks und Kniffe zu den einzelnen Klassen, Dungeons und Raids erhalten wollen, als auch für unentschlossene Spieler, die noch nicht genau wissen, ob sich “Legion” wirklich für sie eignet.
Da das Heft bereits am 26. August im Handel erscheint, haben alle Interessierten sogar noch einige Tage Zeit, um sich umfangreich zu belesen. Der Preis liegt bei 8,99€. Wer sich darüber hinaus dazu entscheidet, das Heft bis zum 25. August zu bestellen, der profitiert von kostenlosem Versand und dem Gratis-E-Paper (einer digitalen Version des Heftes).
Ganz abgesehen davon war es übrigens eine ziemlich coole Erfahrung, für ein Printmagazin zu schreiben. Wenn man die eigenen Texte sieht, nachdem die Layouter zusammen mit den Bildern daraus ein Gesamtwerk gemacht haben, muss man einfach zufrieden grinsen. Oben im Titelbild ist übrigens unser Chef Dawid zu sehen, der schon reinschnuppern durfte (und dabei meinem Artikel für Wiedereinsteiger aufhält!).
Bei FIFA 17 zeigen wir Euch, welche Vorbesteller-Boni Ihr abgreifen könnt und was die verschiedenen Editionen beinhalten.
EA Sports präsentierte auf dem EA-Live-Event zur Gamescom 2016 stolz exklusive Trikots, die Ihr in FIFA 17: FUT tragen könnt. Diese einzigartigen Trikots wurden von Designern, FIFA-Soundtrackkünstlern und Promis gemeinsam kreiert. In FUT 17 könnt Ihr diese Individualität am Leibe tragen.
Wenn Ihr diese Trikots erhalten möchtet, könnt Ihr FIFA 17 vorbestellen. Sie sind als Vorbesteller-Bonus enthalten. Weitere Infos zu den Trikots will EA Sports in Kürze bekanntgeben.
FIFA 17 – Editionen und Vorbesteller-Boni
Die Vorbesteller-Aktion läuft bis zum 28. September 2016. Bis dahin habt Ihr Zeit, die Vorteile zu erwerben – jedoch nur so lange der Vorrat reicht.
Standard-Edition
Die Standard-Edition von FIFA 17 kostet 69,99 Euro auf PS4 und Xbox One. Auf PC liegt der Preis bei 59,99 Euro.
Vorbesteller-Boni:
5 FUT-Draft-Tokens (ein Token pro Woche über 5 Wochen).
Einen FUT-Leihspieler für 8 Partien (Hazard, Martial, Reus oder Rodriguez).
Die speziellen FUT-Trikots.
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Deluxe-Edition
Die Deluxe-Edition kostet 79,99 Euro auf PS4 und Xbox One.
Vorbesteller-Boni:
20 Jumbo Premium-Gold-Sets für FUT 17 (ein Set pro Woche über 20 Wochen).
TDW-Leihspieler für 3 Partien (bis zu 1 Spieler pro Woche über 20 Wochen).
Einen FUT-Leihspieler für 8 Partien (Hazard, Martial, Reus oder Rodriguez).
Die speziellen FUT-Trikots.
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Super-Deluxe-Edition inklusive Steelbook
Dies ist die dickste Edition mit dem meisten Inhalt. Sie kostet für PS4 und Xbox One 99,99 Euro. Dafür ist ein Steelbook inklusive und folgende Vorbesteller-Boni:
40 Jumbo Premium-Gold-Sets für FUT 17 (je zwei pro Woche über einen Zeitraum von 20 Wochen).
TDW-Leihspieler für 3 Partien (bis zu zwei Spieler pro Woche über 20 Wochen).
Einen FUT-Leihspieler für 8 Partien (Hazard, Martial, Reus oder Rodriguez).
Die speziellen FUT-Trikots.
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Übrigens: Die Super-Deluxe-Edition beinhaltet kein Spiel in Disc-Form. Ihr erhaltet einen Key für das Spiel via Email. FIFA 17 ladet Ihr mit dem Key im Store dann herunter.
Um alle Gold-Sets (und Draft-Tokens) zu erhalten, müsst Ihr den Code vor dem 16. Oktober einlösen. Bei der Standard-Edition verfällt der Code am 13. November, bei der Deluxe-Edition am 26. Februar 2017.
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Im Stile der 80er Jahre mit viel Neonlicht und cooler Musik Zombies töten – Das könnt Ihr im neuen Koop-Modus bei CoD: Infinite Warfare.
Der neue Teil der “Call of Duty”-Serie ist für viele Fans noch gewöhnungsbedürftig. Schon bei dem Trailer, der während der E3-Messe gezeigt wurde, waren die Spieler geteilter Meinung, denn das Zukunfts-Szenario kommt nicht bei jedem gut an. Auch die neusten Informationen zum Koop-Modus zeigen, dass die Entwickler keine Angst davor haben, etwas “anderes” auszuprobieren.
Zombies in Spaceland – Der Name ist Programm!
Der Koop-Überlebens-Modus spielt in den 80er-Jahren und begrüßt Euch mit einem passenden Soundtrack. Ihr könnt Euch in diesem Modus zwischen 4 Charakteren entscheiden, die typisch für die 80er waren (Poindexter, Jock, Rapper, Valley-Girl). Mit Euren Charakteren müsst Ihr Euch durch einen Vergnügungspark schießen, in dem jede Menge Zombies lauern. In den bunten Neonlichtern zeigen die Zombies im Video sogar beim Breakdance, was sie drauf haben!
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Die Storyline verrät Euch, um was es in diesem Modus geht:
“Zombies in Spaceland erzählt die Geschichte von 4 ehrgeizigen Schauspielern, die zu einem Vorsprechen in ein mysteriöses Film-Theater gehen. Der ehemalige Regisseur Willard Wyler lud sie dorthin ein. Die Schauspieler wissen allerdings nicht, dass es dort nicht um eine “normale” Rolle in einem Film geht. Sie werden nämlich in Charaktere transformiert und direkt in Wylers Film transportiert, um dort gegen Wellen von Zombies zu kämpfen.”
Verkörpert wird Willard Wyler von Paul Reubens, den man aus der Serie Gotham oder dem Film Pee-wee´s Big Holiday kennt. Aber auch die Stimmen von den 4 Charakteren können einem, zumindest im englischen Original, durchaus bekannt vorkommen. Seth Green (Robot Chicken, Austin Powers) spricht Poindexter, Ike Barinholtz (Mad TV, Suicide Squad) spricht als Jock, Jay Pharoah (Saturday Night Live, Ride Along) verleiht den Rapper seine Stimme und Sasheer Zamata (Saturday Night Live, Inside Amy Schumer) spricht für das Valley Girl.
Was macht David Hasselhoff bei Call of Duty?
Weil der Spielmodus bisher noch nicht genug die 80er-Jahre verkörpert, holte man sich noch mehr Prominenz ins Boot. Jemand der weiß, was man mit Musik alles anstellen kann (Ob “gut” oder “schlecht”, lassen wir natürlich ungeklärt), darf als DJ nicht fehlen.
An den Turntables spielt der Freiheits-suchende David eine wichtige Rolle. Durch ihn entscheidet sich, ob die Charaktere lebendig aus dem Horror-Film entkommen können. Auf dem offiziellen Twitch-Kanal von Call of Duty gibt es heute (17.08) ab 18.00 Uhr einen Livestream zu Zombies in Spaceland.
Als Vorbesteller von Call of Duty: Infinite Warfare bekommt Ihr das Zombies in Spaceland-Pack. Darin enthalten sind zum Beispiel eine Waffentarnung, ein Fadenkreuz im Zombie-Stil und eine animierte Zombie-Visitenkarte. Zusätzlich gibt es das “Schicksal und Glück”-Kartenpaket sowie die neue Terminal Mehrspieler-Karte.
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Bei Destiny gibt es Infos zum neuen Strike von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Hier könnt Ihr Euch “Das elende Auge” komplett im Video ansehen.
Neben der Story um die Eisernen Lords wird es in der anstehenden Herbsterweiterung um eine große Gefahr gehen, welcher Ihr Euch entgegenstellen müsst: SIVA. Mit dieser Technologie kann man Dinge erschaffen, aber auch zerstören. Die Teufels-Spleißer nutzen SIVA für letztere Zwecke.
Im neuen Strike “Das elende Auge” findet Ihr heraus, was die Gefallenen mit SIVA anstellen. Ein Gefallenen-Anführer, ein Spleißer-Priester namens Kovik, hat sich das Auge eines Ogers geschnappt. Dieses nutzt er als Waffe und ballert damit in der Gegend herum, während der blinde Oger wild herumstolpert. So könnt Ihr Euch den Boss-Kampf vorstellen.
Der Ablauf von “Das elende Auge”
Zur Gamescom 2016 wird dieser Strike ausführlich vorgestellt und mit Bildmaterial präsentiert. Bungie lüftet das Geheimnis um diesen Strike also komplett. Anders als der Raid, dessen Ablauf und Mechaniken unter Verschluss bleiben, könnt Ihr Euch im Folgenden den vollständigen neuen Strike ansehen.
An dieser Stelle aber auch eine ausdrückliche Spoiler-Warnung. Wenn Ihr den Strike erst zum Release am 20.9. selbst entdecken wollt, solltet Ihr dieses Video nicht anklicken:
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“Das elende Auge” soll ein Strike mit hoher Wiederspielbarkeit darstellen. Nach kurzer Zeit betretet Ihr einen großen Bunker, in welchem es mehrere Türen gibt. Bei jedem Durchlauf nehmt Ihr einen anderen Weg durch das Gebäude, um am Ende beim Boss anzugelangen.
Dieser Strike ist in den Verseuchten Landen. Eure erste Aufgabe besteht darin, Euch Zugang zum Bunker, in dem übrigens Raketen gelagert werden, zu verschaffen. Dies gelingt Euch, indem Ihr SIVA-Knoten findet und zestört. Währenddessen müsst Ihr Spleißer verkloppen. SIVA-Knoten sind folgende rot-leuchtende, Funken-sprühende Gebilde:
Anschließend kämpft Ihr Euch durch den Bunker hindurch, erledigt Spleißer und die Schar und zerstört weitere SIVA-Knoten. Am Ende kommt Ihr in einem großen Raum an. Dort findet Ihr den blinden Oger, welcher gefesselt ist. Ihr sollt ihn scannen:
Und schon taucht der Spleißer-Priester Kovik auf, der es auf Euch abgesehen hat. Der Oger wird befreit und läuft Amok. Im Video war er teilweise schon sehr aufdringlich hinter dem Hüter her, aus dessen Sicht wir den Strike erleben. Ihr müsst als Ziel nur Kovik besiegen. Der Oger ist immun. Sobald Kovik liegt, ist der Strike vorbei.
“Das elende Auge” wurde in unter 14 Minuten abgeschlossen. Jedoch waren die Feinde auch auf Level 38 – die Hüter auf 40. Das empfohlene Licht-Level lag bei 190.
Hinweis: Im Video ist auch das Artefakt von Timur im Einsatz zu sehen. Damit habt Ihr die Chance, mit Nahkampfangriffen die Feinde auf Eure Seite zu bringen. Sie kämpfen dann für Euch.
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Im großen Assassinen-Update bei LoL bekommt Katarina Änderungen an Ihrem Kit, die beispielsweise mehr Möglichkeiten zum Counterplay bieten.
In einem Forum-Beitrag erklärte Riot Beluga Whale, welche Änderungen uns beim Update von Katarina erwarten. Durch diese Änderungen soll sich Katarinas Spielstil in Zukunft besonders agil und tödlich anfühlen. Zwar hat dieser Champion aktuell schon ein besonderes Kit, allerdings gibt es einige Situationen im Spiel, bei denen dieses Kit verbessert werden soll.
Eins der wichtigsten Ziele des Updates ist es, sowohl Katarina als auch ihren Gegnern Möglichkeiten für taktische “Plays” und “Counterplays” zu geben. Es ist bisher in Teamfights frustrierend, wenn Katarina 5 Zauber-Rotationen (so schnell wie möglich) zaubern kann. Dabei springt sie dann von einem Ziel zum anderen und erzeugt dabei ein riesiges Klingen-Chaos. Wie bereits bei den Updates der anderen Assassinen, plant man auch bei Katarina “Fenster” in den Ablauf ihrer Zauber einzubauen, die Gegner zum Angriff nutzen können.
Ihre E (Blitzschritt) & W (Unheimlicher Stahl)-Combo soll in Zukunft nicht mehr so verzögerungsfrei laufen wie bisher. Als Gegenstück dazu können Katarina-Spieler eine deutlich höhere Mobilität erwarten. Es soll außerdem leichter sein, an einem Gefecht teilzunehmen beziehungsweise ein Gefecht schnell zu verlassen.
Laning-Phase
Mit der aktuellen Laning-Phase von Katarina sind die Entwickler nicht mehr zufrieden. Es fühlt sich an, als müsste man sich irgendwie durch diese Phase des Spiels “mogeln”. Die Laning-Phase soll durch das Update tödlicher für Katarina und ihre Gegner sein.
Skill zum Ausdruck bringen und nicht “facerollen”!
Wenn man zeigen wollte, dass man Katarina gut beherrscht, führte das in Vergangenheit meist dazu, dass man als “Faceroller” bezeichnet wurde. Zwar kann man mit Katarina auch Kämpfe gewinnen, wenn man einfach unkoordiniert auf die Tastatur einschlägt, dennoch wissen die Riot-Entwickler, dass dieser Champion eine hohe Lernkurve hat. Es kommt darauf an, im richtigen Moment anzugreifen und die CC-Fähigkeiten der gegnerischen Champions gut zu kennen.
In Zukunft soll es mehr Momente geben, bei denen man noch deutlicher sieht, wenn ein Katarina-Spieler den Gegner schlicht “outplayed” hat. Sei es durch cleveres Austricksen oder durch schnelle “prediction plays”. Durch diese Änderungen erhofft man sich bei Riot, dass man besser den Skill zum Ausdruck bringen kann, um sich dann eventuell weniger Beschimpfungen wie “Faceroller” anhören zu müssen.
Resets! Was ist mit den Resets?
Wenn man von einem “Update” bei Katarina hört, ist vermutlich eins der ersten Wörter, die einem durch den Kopf schießen, “Resets”. Sie sind ein mächtiges Werkzeug, wenn es um Kämpfe mit hohem Einsatz und hoher Belohnung geht. Diese Resets werden nun überarbeitet und besonders Blitzschritt (E) wird davon betroffen sein. Dadurch, dass Katarina zu Augen/Wards springen kann, werden mehrfache Resets von Blitzschritt extrem stark.
Durch das Update ist man mit Blitzschritt nicht mehr in der Lage, auf Augen/Wards zu springen. Dadurch können die Entwickler die Fähigkeit weiterhin verbessern und mehr Power in den Reset dieser Fähigkeit stecken. Katarina ist zwar in Kämpfen immer noch eine tödliche Bedrohung, muss aber mehr darauf achten, wie sie aus einem Kampf entkommen kann. Die Entwickler sind sich bewusst darüber, dass der “Wardjump” für viele Spieler als “Skill-Ausdruck” zählt. Durch die Überarbeitung von Blitzschritt im Update, soll es aber mehr Möglichkeiten geben, Katarina zu meistern.
In Playerunknown’s Battlegroundsgibt es zahlreiche Waffen, Rüstungen und sogar Fahrzeuge, mit denen das Battle Royale in dem Open-World-PVP-Game noch mehr Spaß macht. In zwei detaillierten Blog-Einträgen haben die Entwickler die Hintergründe der Waffen und Vehikel erklärt.
Playerunknown’s Battlegrounds soll ein Open-World-PvP-Spiel werden, in dem die Spieler in einer Art „Battle-Royale“ sich so lange gegenseitig auf einer Insel gegenseitig umbringen, bis nur noch einer übrig ist. Damit das Gemetzel richtig funzt, gibt es überall auf der Insel Waffen und Fahrzeuge. Wie diese funktionieren und was dahinter steckt, haben die Entwickler nun erklärt.
Wer übrigens mit dem Begriff Playerunknown’s Battlegrounds nichts anfangen kann, findet unter unserem Artikel zu den Hintergründen des Spiels alles, was er über das Game wissen muss.
Ein Fest für Waffenliebhaber
Insgesamt soll es in Playerunknown’s Battlegrounds in der Release-Fassung 17 Verschiedene Waffen geben, die in die folgenden Kategorien eingeteilt sind:
Pistolen (zwei verschiedene)
Revolver
Pumpgun-Schrotflinte
Doppelläufige Fassschrotflinte
Halbautomatische Schrotflinte
Sturmgewehre (vier verschiedene)
Maschinenpistolen (drei verschiedene)
Leichtes Maschinengewehr (LMG)
Scharfschützengewehre (drei verschiedene)
Weitere Waffen, die nach dem Release dazukommen sollen, wollen die Entwickler ebenfalls nicht ausschließen. Außerdem soll noch eine Auswahl an Nahkampfwaffen in der Zukunft nachkommen. All diese Waffen lassen sich noch mit Zubehör (Zielfernrohr, Schalldämpfer usw.) erweitern und bis auf die mächtigsten Versionen liegen die Wummen in der Welt versteckt herum. Starke Waffen wiederum soll man durch Care-Packet-Abwürfe erhalten. Zum Schutz vor den Wummen können Spieler sich mit Schutzwesten und Helmen ausstatten.
Detailliertes Kampfsystem
Damit die verschiedenen Waffen auch sinnvoll zum Einsatz kommen, haben die Entwickler sehr viel Mühe in das Schussverhalten gesteckt. Dieses soll nämlich so gut und realistisch wie möglich ausfallen und somit steckt im Spiel eine komplexe Funktion zur Berechnung der Geschossflugbahnen. Diese berücksichtigt nicht nur die Geschossgeschwindigkeit, sondern auch die Schwerkraft und Distanz zum Ziel.
Schüsse auf hoher Reichweite weichen also spürbar ab und verlieren auch an Durchschlagskraft. Außerdem verfügen alle Automatikwaffen über ein bestimmtes Streumuster, das sie im Dauerfeuermodus freisetzen. Wer viel im Nahkampf unterwegs ist, kann sich dies zu Nutze machen und besonders effektiv seine Gegner umnieten. Den vollständigen Artikel zu den Waffen in Playerunknown’s Battlegrounds findet ihr auf dem offiziellen Blog der Entwickler.
Motorisiertes Massaker
Damit wir auf der einsamen Insel nicht ewig durch die Botanik krauchen müssen, haben uns die Entwickler ein paar Fahrzeuge spendiert. Diese unterteilen sich derzeit in fünf verschiedene Typen:
Buggys (einzigartiges Design)
Jeeps (basierend auf dem russischen UAZ-469)
Sedans (basierend auf dem rumänischen Dacia 1300)
Trucks (basierend auf dem russischen ZIL 313)
Speedboats (basierend auf dem russischen PG-117)
Diese fünf Vehikel können wir im Spiel finden und hinter jedem Fahrzeug steckt eine Menge Arbeit. Denn auch wenn bei den meisten Gefährten ein reales Gerät Pate stand und man deren Parameter und Spezifikationen recht einfach ins Spiel übertragen konnte, war die Arbeit beim Buggy, der keinerlei reale Vorlage hatte, ungleich schwerer.
Bis sich ein Fahrzeug korrekt bewegt und eine befriedigende Balance zwischen Kollisionsverhalten, Server-Berechnungszeit und Gameplay gefunden ist, sind zahlreiche Arbeitsstunden und viele virtuelle Kilometer an Testfahrten nötig. Im Schnitt fuhr der für die Fahrzeuge zuständige Entwickler mit jedem Gefährt rund 20.000 Kilometer! Der vollständige Artikel zu den Fahrzeugen in Playerunknown’s Battlegrounds findet ihr auf dem Entwicklerblog des Games.
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Die gamescom ist in vollem Gange und wir haben brandneue Infos zum kommenden Onlinegame Sea of Thieves für euch!
Joe Neate, Executive Producer bei Rare, hat einige interessante Dinge zum Spiel verraten. So ist Sea of Thieves zwar ein Multiplayerspiel, man kann aber auch alleine seinen Spaß haben. Es wird beispielsweise kleine Schiffe geben, die man alleine steuern kann. Da man dann leicht übersehen wird, eröffnen sich dadurch neue Spielmöglichkeiten. Beispielsweise, dass man sich unbemerkt an ein großes Schiff heranschleicht oder sich auf einer Insel versteckt.
Die Spieler werden zu Legenden
Eine Story wird es nicht wirklich geben und auch keine legendären Helden wie Blackbeard. Man möchte, dass die Spieler ihre eigenen Geschichten erleben und selbst zu Legenden werden. Taucht dann ein bestimmtes Schiff am Horizont auf, dann wissen Spieler, dass es sich um das legendäre Schiff XY mit der bekannten Crew handelt, welche schon diverse Abenteuer erlebt hat.
Was die Technologie angeht, so wollte man nicht viel verraten, da man dies für einen späteren Zeitpunkt zurückhält. Es handelt sich aber um eine große, offene Spielwelt, in der man immer die Chance haben wird, andere Spieler zu treffen. Allerdings wird man nicht ständig von Mitspielern umgeben sein, eine Begegnung soll immer etwas Besonderes darstellen. Man zieht hier einen Vergleich zum Spiel Journey, welches die Entwickler stark beeinflusst hat.
Über die PC-Version, Crossplay und Xbox Live
Was die PC-Version von Sea of Thieves angeht, so wird diese auch als solche entwickelt. Man geht aus der Sicht von PC-Spielern an die Umsetzung und wird viele Optionen bieten, darunter eine 4k-Auflösung, möglichst 60 fps und einen FOV-Slider. Die Tester helfen dabei, die bestmögliche PC-Version zu erschaffen. Was Crossplay zwischen der Xbox One und dem PC angeht, so würde dies zwar bei internen Tests bereits funktionieren, man müsse aber auf das Balancing achten. Beispielsweise bei der Steuerung. Daher ist noch nicht sicher, ob man Crossplay zum Start anbieten werde.
Dafür wird Crossbuy und Cross-Save unterstützt. Das heißt, ihr kauft euch das Spiel entweder für Xbox One oder PC und erhaltet die jeweils andere Version gratis hinzu. Auch eure Savegames werden zwischen den Plattformen kompatibel sein. Ihr könnt also auf der Xbox One anfangen und dann auf dem PC einfach weiterspielen. Steam wird man – zumindest vorerst – nicht unterstützen. Man möchte alle Spieler auf einer Plattform haben und das wird Xbox Live sein. Man will die Community nicht aufspalten. Erscheinen soll Sea of Thieves im Februar 2017.
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Bei Destiny wird heute, am 17.8., Waffentag gefeiert. Banhee-44 hat ein neues Angebot für Euch.
Zurzeit läuft das letzte Eisenbanner vor “Rise of Iron”. Dieses Event wird im Herbst ordentlich umgekrempelt. Der Waffenmeister hingegen bleibt uns noch eine Weile erhalten, so wie wir ihn kennen. Gut gelaunt begrüßt er jeden Mittwoch die Hüter auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 mit seiner tiefen Stimme und zeigt ihnen, was er diese Woche dabei hat.
Bei diesem NPC im Turm könnt Ihr Schmieden-Aufträge erteilen, Waffen testen, Waffen abholen, Waffenteile, Synthesen und Telemetrien erwerben. Habt Ihr genügend Ruf bei ihm gesammelt, gibt er Euch exklusive Exotics durch Quests.
Diese Testwaffen können ab dem 17.8. ausgeführt werden
Um im Ruf-Rang aufzusteigen, empfiehlt es sich, folgende Feldtestwaffen in der Praxis für Banshee-44 zu testen:
Setzt ein Häkke-Automatikgewehr gegen Kabale ein.
Erledigt mit einem weiteren Häkke-Automatikgewehr Gefallene.
Zieht mit einem Omolon’schen Fusionsgewehr in den Schmelztiegel.
Vergießt mit einem Häkke-Scharfschützengewehr das Blut von Kabal-Zenturionen.
Mit einem Omolon-Scharfschützengewehr sollt Ihr Gefallenen-Captains besiegen.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Beim Waffenmeister könnt Ihr gegen 2500 Glimmer diese Schmieden-Aufträge bestellen:
Von Häkke könnt Ihr das Automatikgewehr Arminius-D in Auftrag geben. Eine Waffe mit extrem hoher Feuerrate und niedriger Schlagkraft.
Ferner gibt’s das Impulsgewehr SUROS PDX-45. Schlagkraft 7.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 ist auch am Start. Das ist der bessere der beiden Suros-Raketenwerfer vom Waffenmeister.
Ihr könnt die Schrotflinte Häkke Jingukogo-D bestellen. Schlagkraft 52.
Abermals gibt’s das Scharfschützengewehr Eirene RR4. Diese Omolon-Sniper kommt mit einer hohen Schlagkraft und ist recht beliebt.
Welche Waffen mit welchen Rolls gibt’s?
Die Handfeuerwaffe Kumakatok HC 4 kommt mit Roulette und Gezogener Lauf.
Da Scharfschützengewehr Eirene RR4 kommt mit Roulette und Handangelegter Schaft.
Das Automatikgewehr Zarinaea-D hat Gezogener Lauf.
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D bringt Euch Ein-Mann-Armee, Fressrausch und Kleinkalibergewehr.
Das Scout-Gewehr Suros DIS-43 kommt mit Perfekte Balance, Rodeo und Verstärkter Lauf.
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Hello Games arbeitet derzeit an Updates für das Onlinegame No Man’s Sky und ein kommender Patch wird offenbar sehr interessant werden.
Über Twitter schrieb Games Director Sean Murray, dass man einige Personen sehr glücklich machen wird mit einem neuen Patch für PC und PS4, den man derzeit testen würde. Um welchen Patch es sich genau handelt, das ist nicht klar. Murray könnte von dem experimentellen Update sprechen, das derzeit schon getestet werden kann und welches vor allem die Performance des Spiels erhöht und die Ruckler reduziert, sowie besseren Support für AMD Phenom und Intel CPUs einführt.
Was wünschen sich die Spieler von No Man’s Sky?
Eine bessere Performance würde sicher einige Spieler freuen, doch warum sollte Sean Murray darum so ein Aufhebens machen? Arbeitet man vielleicht schon an einem weiteren Update? Wenn ja, was könnte die Spieler sehr glücklich machen? Eigentlich denkt man dabei doch direkt an einen “echten” Multiplayer, also die Möglichkeit, wirklich mit anderen Spielern interagieren zu können. Das ist etwas, was sich sehr viele wünschen. Doch dazu müsste man auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, auf andere Spieler treffen zu können. Dies würde einen sehr tiefen Eingriff in das Spiel und auch in das Spielprinzip darstellen.
Vermutlich wird Hello Games No Man’s Sky eher nicht zu einem EVE Online machen, mit ständiger Interaktion mit anderen Spielern und, dass man untentwegt von Tausenden Mitspielern umgeben ist. No Man’s Sky lebt von dem Gefühl der Einsamkeit und der Hoffnung, irgendwann mal jemanden zu begegnen. Dies würde dadurch zerstört werden, genau wie die Ökonomie im Spiel, wenn man ständig überall andere Spieler sehen würde, die Rohstoffe abbauen. Man darf also gespannt darauf sein, womit Hello Games die Spieler von No Man’s Sky glücklich machen will.