Schnäppchenjäger aufgepasst: In Hearthstone gibt es eine legendäre Karte und 10 Classicpackungen nun zum günstigen Preis.
10 Klassische Kartenpacks und ein Legendary
Als Neueinsteiger in Hearthstone hat man es nicht gerade leicht. Es gibt ziemlich viel zu lernen und abseits davon fehlen einem als Frischling auch all die schönen Karten, mit denen man ordentlich Chaos stiften kann. Um das ein bisschen zu kontern, hat Blizzard in diesem Jahr schon das neue „Standard“-Format eingeführt, indem jeweils nur die Karten der letzten Erweiterungen genutzt werden können.
Nun gibt man Neueinsteigern noch weitere Hilfen an die Hand: Im Shop gibt es nun ein neues Einsteigerpaket für 5€. Im Paket enthalten sind 10 klassische Kartenpackungen sowie zusätzlich eine garantierte, legendäre Klassenkarte aus dem Classicset. Somit erhält man ganze 51 Karten – zusammen mit weiteren Kartenpackungen, die es im Verlauf des Einstiegstutorials gibt.
Das Paket kann pro Account nur ein einziges Mal gekauft werden. Gerade Neulinge sollten also über eine Investition von 5€ nachdenken, aber auch Veteranen, denen noch einige Karten aus dem immerwährend aktuellen Classicset fehlen, könnten sich zu einem Kauf hinreißen lassen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
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Bei unserem Destiny-Turnier zum Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” stehen die Teilnehmer fest, die im Finale gegeneinander antreten.
Morgen ist es endlich so weit: Am 20. September um 11 Uhr geht “Das Erwachen der Eisernen Lords” live. Dann erwarten Euch neue Abenteuer im Destiny-Universum.
Pünktlich dazu neigt sich unser Turnier zum Launch von “Rise of Iron” dem Ende entgegen. Die Final-Teilnehmer stehen fest. Heute Abend dürfen wir ein spannendes Match um unsere coolen Preise erwarten. Wenn die Finalisten uns einen Stream-Link schicken, betten wir diesen gerne an dieser Stelle ein. Wer schnappt sich die dicken Preise, bevor er zum Eisernen Lord wird?
Update: Die Gewinner des “Mein-MMO”-Turniers zum Launch von Rise of Iron stehen fest: crispy crits. Herzlichen Glückwunsch! Das Final-Spiel war richtig stark.
Das Finale gewannen sie 15140 zu 12380.
Update: Um 21 Uhr soll das Finale stattfinden. Hier könnt Ihr es live mitverfolgen:
https://www.twitch.tv/neshui
Das Finale
Im Finale treten an:
Clan: The Army of Lights PSN: Heisenberg1887
gegen
Clan: crispy crits PSN: Gooseman233
Sobald Ihr eine konkrete Uhrzeit für das Match untereinander festgelegt habt, teilt uns dies bitte mit, sodass alle Interessierten im – möglichen – Stream zuschauen können. Ein Ergebnis soll bis spätestens heute, 23:59 Uhr, zustandekommen.
Die Spieleinstellungen bleiben in dem gesamten Turnier:
Modus: Konflikt (6v6)
Karte: Pantheon
Punktelimit: 15.000
Zeitlimit: 30 Minuten
Licht-Level: Level-Vorteile aktiviert
Wie gingen die Halbfinal-Partien aus?
HF1: The Army of Lights gewannen gegen Himmelswaechter 15000 zu 13570.
HF2: Aus Clan-internen Gründen gibt es offiziell kein L4k-Team mehr im Mein-MMO-Turnier. Das Team wird damit so behandelt, als hätte es zurückgezogen, und ist disqualifiziert. Damit stehen crispy crits im Finale.
Allgemein: Die Teilnehmer mussten sich mit einem Clan-Namen und einem Clan-Verantwortlichen anmelden. Wenn der Clan nicht mehr gültig ist, ist auch die Anmeldung nicht mehr gültig. Zumindest der Clan-Verantwortliche muss in dem angemeldeten Clan auch spielen. Mit welchen 5 Kumpels er dann antritt, ist letztendlich ihm überlassen.
Camelot Unchained, der geistige Nachfolger von Dark Age of Camelot, nähert sich Schritt für Schritt seiner ersten Beta-Phase.
Wie bereits letztes Jahr reiste ein Teil des “Camelot Unchained”-Entwickler-Teams über das amerikanische “Labor Day”-Wochenende zur Dragon-Con nach Atlanta. Auch dieses Mal gab es wieder ein eigenes Panel zum Spiel, in dessen Rahmen auch ein neuer Trailer veröffentlicht wurde, der zeigt, was sich im letzten Jahr so alles verbessert hat. Aber seht selbst!
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Wie man im Video sehen kann, verfügt das Spiel bereits über eine bessere Grafik, ein neues Physik-basiertes Rendering, realistischere Licht- und Schatten-Darstellungen sowie viele weitere Details. Das Team ist auf jeden Fall äußerst zuversichtlich, dass der Beginn der ersten Beta-Phase von Camelot Unchained, nachdem die Beta nun bereits zweimal verschoben werden musste, kurz bevorsteht.
Um andere Bereiche des Spiels konnte sich das Team jedoch bislang noch nicht kümmern. Dazu gehören unter anderem die Animationen, die allesamt noch Platzhalter sind, was man an den komischen Laufbewegungen auch gut sehen kann.
Der Grund dafür liegt daran, dass sich City State Entertainment bei der Entwicklung bislang vor allem auf den technischen Bereich von Chamelot Unchained und den Bau ihrer neuen hauseigenen Engine konzertiert hat. Eine Entscheidung, die Früchte trägt. Denn nachdem das Team bereits Ende letzten Jahres erfolgreich Massenschlachten mit rund 600 Bots und Spielern testen konnte, sind aktuell bei Tests knapp 1000 Spieler möglich gewesen.
Ein Character der TDD vor dem Hintergrund des neuen Herbst-Wald Biomes
Free-to-play? Ist nicht OK!
Neben der Video-Präsentation kam Mark Jacobs (CEO) auch auf das Thema Free-to-Play (F2P) zu sprechen und betonte, was er bereits zu Beginn der Kickstarter-Kampagne deutlich gemacht hat: „Es besteht absolut keine Chance, dass dieses Spiel einmal Free-to-Play wird!“
Diesmal geht Jacobs sogar noch einen Schritt weiter und sagt, dass er lieber den Stecker beim Spiel ziehen würde, bevor er das Bezahlmodell von Abo auf F2P wechseln würde. Man wolle später zwar sogenannte Free Trails anbieten, um Spielern die Chance zu geben, kurz vor dem Kauf ins Spiel zu schauen, mehr aber auch nicht, denn F2P habe laut Jacobs keine Zukunft.
Dichte und dunkle Wälder sind eines der Markenzeichen von Camelot Unchained
Free-to-Play sei zum einen schlecht für die Entwickler, da es sowohl den Wert ihrer Arbeit geringschätze als auch den Studios die Planungssicherheit nehme. Und zum anderen sei es auch schlecht für die Spieler, die wie laufende Brieftaschen behandelt werden würden:
Welche Message würden wir aussenden, wenn unser gesellschaftlicher Beitrag darin bestehen würde, dass wir als Spieler sagen würden‚ euer Schweiß, die Zeit und Energie, die euer Team in ein Spiel gesteckt hat, ist es mir nicht Wert dafür zu bezahlen.‘ Könntet ihr euch etwa vorstellen in ein Restaurant zu gehen und zum Kellner zu sagen: ‚Wow, das war mal ein richtig leckeres Essen. Aber wissen Sie was? Ich fühle mich gerade nicht so, als wollte ich dafür etwas bezahlen, warum berechnen Sie es nicht einfach dem Kerl da neben mir zweimal.‘ So ein Verhalten wäre nicht richtig!
Zum Abschluss möchten wir euch noch dieses Video zeigen, in dem euch Mark Jacobs auf eine Tour durch das neue Biome führt. Viel Spaß!
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Mit der Redux-Modifikation habt Ihr nicht nur ein optisch aufgefrischtes GTA 5. Auch spielerisch wird es einige Neuigkeiten wie stärkere Polizei-Einheiten geben.
Modifikationen werden von Spielern oft genutzt, um ein anderes Spielgefühl zu bekommen. Diese Modifikationen können die Grafik eines Spiels stark aufwerten, damit sogar alte Spiele durch eine Mod wie neu aussehen.
Bei GTA 5 gibt es diverse Mods, die Ihr installieren könnt. Es ist mit einer Pokémon-Mod sogar möglich, NPCs einzufangen und sie gegen andere NPCs kämpfen zu lassen. Die Redux Mod hingegen zeigt GTA 5 in hochauflösender Grafik und hat auch spielerisch einige Funktionen verändert. Straßen wurden optisch überarbeitet, die Federung einiger Fahrzeuge wurde realistischer gestaltet und auch die Polizei greift härter durch.
Redux-Mod endlich veröffentlicht
Bereits im Juli stellten wir Euch die Redux-Mod mit den verschiedenen Funktionen für GTA 5 vor. Schon der erste Gameplay-Trailer dieser Modifikation erreichte bisher 1,6 Millionen Klicks auf Youtube und bekam in den Kommentaren gute Bewertungen. Josh Romito ist der Erschaffer dieser Mod und wollte diese eigentlich bereits im August veröffentlichen. Allerdings wurde laut eigenen Aussagen sein Computer gehackt, wobei einige Daten der Mod verloren gingen. Inzwischen konnte er die Redux-Mod fertigstellen und zum Download freigeben. Im Video seht Ihr, welche neuen Features Euch mit Redux erwarten.
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Dynamisches Wetter, verbesserte Schatten und Nebeleffekte
Verbesserte Lichtverhältnisse
Mehr als 15 auswählbare Shader-Optionen
Neue Texturen für viele Straßen
Polizei-KI ist nun “stärker” und hat eine größere Waffen-Auswahl
Neue beziehungsweise ungenutzte Polizeiautos und Charaktere wurden hinzugefügt
Waffenverbesserungen
Fahrzeuge wie Autos, Helikopter und Boote haben ein anderes Handling
Und vieles mehr
Download:
Aktuell ist der Download der Redux-Mod circa 3,3GB groß. Die offizielle Webseite der Redux-Mod ist aktuell nicht online – vermutlich greifen zu viele Leute darauf zu. Es gibt allerdings alternative Webseiten, auf denen Ihr die Modifikation herunterladen könnt. Gamestand.net bietet den Download der Redux Mod an.
Bei FIFA 17 sind die Ratings der besten Passspieler und Freistoßschützen bekannt, die im “Ultimate Team”-Modus verfügbar sind.
Ein neues Feature in FIFA 17 ist die adaptive Spielerintelligenz. Die Fußballer sollen dadurch auf dem Platz nicht vogelwild umherrennen, sondern Räume und Lücken erkennen und sich geschickt anbieten können. Vielfältige Torchancen werden dadurch ermöglicht.
Damit diese Torchancen überhaupt zustande kommen, braucht es erst hervorragende Passer, die den Ball durch die Beine der gegnerischen Spieler direkt an den Mann bringen oder in den Lauf legen können. EA Sports veröffentlichte nun eine Liste mit Spielern in FUT 17, die herausragende Pass-Attribute besitzen.
Die Spieler mit den besten Passwerten in FIFA 17
Das ist die Top-Ten der Passgeber im “Ultimate Team”-Modus:
Platz 10: Lionel Messi
Platz 9: Andrés Iniesta
Platz 8: David Silva
Platz 7: Xabi Alonso
Platz 6: Francesco Totti
Platz 5: Daniel Parejo
Platz 4: Dimitri Payet
Platz 3: Toni Kroos
Platz 2: Cesc Fabregas
Platz 1: Andrea Pirlo
Die besten Freistoßschützen in FIFA 17
Das Freistoß-Attribut wird in den Passwert mit einberechnet. Es ist ein Einzelattribut davon, genauso wie Übersicht, Kurze Pässe oder Lange Pässe. Wenn ein Spieler also ein hohes Freistoß-Attribut hat, muss dies nicht direkt auf der Spielerkarte sichtbar sein, da die anderen Einzelattribute schlechter ausfallen können.
In FIFA 17 sind jedoch mehrere gute Passgeber auch starke Freistoßschützen:
Wie zockt man Lúcio aus Overwatch am besten? Keine Frage: Mit einem Turntable als Controller. Wie das aussieht, erfahrt Ihr hier.
Zeit für einen fetten Beat
Für manche Spieler bieten die heutigen Computerspiele einfach keine große Herausforderung. So kommt es, dass sie sich eigene Handicaps auferlegen und etwa World of Warcraft auf einer Tanzmatte spielen oder andere absurde Steuergeräte benutzen. In Overwatch wollte der Youtuber WhyBeAre nun einfach der Story des brasilianischen DJs Lúcio treu sein und hat kurzerhand einen Controller als einem gänzlich anderen Spiel verwendet: Das Turntable aus dem Spiel „DJ Hero“. Denn was wäre passender, als Lúcio mit genau so einem Gerät zu kontrollieren?
Mit der begrenzten Auswahl an Eingabemöglichkeiten lässt sich das Ganze nicht perfekt umsetzen, für ein „grobes Spiel“ genügt es aber. Mit einer Scheibe kontrolliert er die Vortwärts- und Rückwärtsbewegungen, mit der zweiten das Zielen nach links und rechts. Einstellungen auf der Y-Achse gibt es allerdings nicht – also muss das Ziel sich wirklich immer auf der gleichen Höhe befinden, wie der Lúcio selber.
Immerhin erkennt WhyBeAre, dass er mit dieser Steuerung in einem tatsächlichen Spiel wohl nur Beleidigungen ernten würde, weshalb er seinen Testlauf auf ein Spiel gegen die KI beschränkt. Hier gelingt es ihm aber sogar, in allen Kategorien Gold abzustauben und sich das „Play of the Game“ zu sichern – wenngleich man fairerweise dazu sagen muss, dass die KI sich auf dem Schwierigkeitsgrad nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Schaut Euch das Ergebnis am besten selbst an:
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Mein-MMO meint: In jedem Fall mal eine „andere“ Art Lúcio zu spielen, wenn auch eine ziemlich ineffektive. Wir warten eigentlich nur noch darauf, dass bald jemand Pharah mit einem Jetpack spielt oder Roadhog mit einem Lasso vor dem PC gesehen wird. Wenn das passiert, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden …
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division wird es auch nach dem Update 1.4 die Schwierigkeitsgrade Normal, Schwer, Herausfordernd und Heldenhaft geben. Welchen Einfluss haben sie angesichts der World-Level?
Massive legte vor wenigen Tagen große Neuerungen dar, die das Update 1.4 im Oktober bringen wird. Dabei handelt es sich unter anderem um “World-Tiers”, welche das Level Eurer Gegner und den Ausstattungswert Eures Loots bestimmen. Mit dieser Neuheit möchte man die Schwierigkeit und die Progression einfacher, klarer und logischer gestalten.
Bei den World-Levels gibt es ingesamt vier Tiers. Abhängig vom jeweiligen Tier erhaltet Ihr Items mit festgelegten, maximalen Gear-Scores. Auch die Gegner-Level sind fix:
Tier 1 = 0-163, Gegner-Level 30
Tier 2 = 164-182, Gegner-Level 31
Tier 3 = 183-204, Gegner-Level 32
Tier 4 = 205-229, Gegner-Level 33
Level 33 wird das neue Maximum der Feinde.
Sobald Ihr Euer Gear innerhalb eines Tier optimiert habt, seid Ihr für dieses World-Level overpowered und könnt gutgerüstet in das nächste voranschreiten. Jedoch werdet Ihr nie gezwungen, das schwierigere Tier zu spielen. Ihr könnt auch stets das Tier zurückstufen. Um Zugang zum nächsthöheren Level zu bekommen, braucht Ihr aber erst einen gewissen Ausstattungswert.
Dabei gilt: Alle Gegner (auch die ganzen Adds) können den besten Loot in dem jeweiligenTier fallen lassen – wenn auch mit deutlich geringerer Wahrscheinlichkeit als benannte Elite-Gegner. Seid Ihr beispielsweise gerade in Tier 2, können auch Random-Gegner Items mit 182 droppen lassen.
Da stellt sich die Frage: Wenn die Tiers das Gegner-Level beeinflussen und alle Gegner den besten Loot springen lassen können – was bringen dann die Schwierigkeitsstufen Normal, Schwer, Herausfordernd und Heldenhaft?
Nicht besseren, sondern mehr Loot
Vorab:
In jedem der vier Tiers könnt Ihr bei bestimmten Aktivitäten Schwierigkeitsgrade einstellen.
Der Challenge-Mode (Herausfordernd) ist erst ab Tier 2 verfügbar.
Der Heldenhaft-Modus ist nur im Tier 4, und nur in Übergriffen, verfügbar.
Dabei haben die Schwierigkeitsstufen folgenden Einfluss auf das Spiel:
Normal: Überwiegend normale Gegner.
Schwer: Alle normalen Gegner werden zu Veteranen. Veterane werden Elite-Gegner.
Herausfordernd: Alle Gegner sind Elite. Zudem ändern sich die Gegner-Archetypen und die Zusammensetzung der Gegner.
Damit der Sprung zwischen Schwer und Herausfordernd nicht mehr so krass ist wie bisher, skaliert der Challenge-Mode in seiner Schwierigkeit abhängig von der Größe Eures Einsatztrupps. Somit wird er auch für die Mehrheit der Solo-Spieler schaffbar. Nur die Übergriffe sind immer auf vier Spieler ausgerichtet.
Aber warum sollte man eine höhere Schwierigkeit wählen, wenn man bereits auf “Normal” das beste Zeug ergattern kann?
Höhere Schwierigkeitsgrade bedeuten nicht besseren Loot, sondern häufiger den besten Loot. In anderen Worten: Ihr kommt zwar immer an relevanten Loot ran, aber wollt Ihr schneller vorankommen, müsst Ihr die Schwierigkeit in die Höhe schrauben.
Dies bedeutet: Auch Solo-Spieler können nach und nach voranschreiten – wenn auch in gemächlicherem Tempo, als wenn sie in einem Einsatztrupp spielen.
Bei Destiny kommen mit “Rise of Iron” überarbeitete Strikes. Einer davon ist Sepiks Primus, der nun zu Sepiks Perfected wird.
Gleich einmal vorab: Dieser Artikel steckt voller Spoiler. Wenn Ihr alle Inhalte von “Das Erwachen der Eisernen Lords” auf eigene Faust erkunden wollt, dürft Ihr den Artikel direkt wieder schließen. Sobald die heftigen Spoiler kommen, werden wir dies deutlich markieren.
Die kurz bevorstehende Herbsterweiterung “Rise of Iron” wird einen neuen Strike namens “Das Elende Auge” und mehrere überarbeitete Strikes liefern. Einer davon ist Sepiks Perfected, der “Sepiks Primus”-Strike mit neuem Anstrich. Diese Infos sind bereits seit längerer Zeit bekannt. Nun sind im Internet jedoch zahlreiche Videos von Youtubern erschienen, in denen der komplette Strike zu sehen ist. Bungie lud die Hüter ein, um ihnen Ausschnitte von RoI zu präsentieren.
Während die überarbeiteten Strikes von “König der Besessenen” meist nicht viel mehr waren, als dass Feinde durch Besessene ersetzt wurden, wurde Sepiks Perfected in deutlich größerem Maße überarbeitet.
Und hier beginnen nun die dicken Spoiler. Entscheidet selbst, ob Ihr weiter nach unten scrollen wollt.
Die Spleißer und die Schar brechen herein
Der komplette Strike ist nun vom SIVA-Ausbruch und den Spleißern geprägt. Ihr findet mehrere rote SIVA-Knoten, die es zu zerstören gilt, und zudem zerschnittenes und gescholzenes Metall – das Werk der Spleißer.
Bei Sepiks Perfected handelt es sich jedoch nicht um einen komplett neuen Strike. Die Meilensteine aus Sepiks Primus sind noch immer erkennbar. Gerade in den Anfangsminuten läuft das Geschehen im Grunde so ab wie im bisher bekannten Strike. Ihr kämpft gegen die Schar und statt gegen Gefallene eben gegen Spleißer.
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Eine große Neuerung findet Ihr dort, wo normalerweise der dicke Teufelsläufer auftaucht, die “Spinne”, der man die Füße kaputtschießen muss. Hier scheint es in RoI Abwechslung zu geben: Machmal bricht an dieser Stelle die Schar herein und bringt wilde Oger mit, in einem anderen Clip kommt ein “Perfected Walker”, also ein ähnlicher Brocken wie der Teufelsläufer, nur dieses Mal in der SIVA-Version.
Der Endkampf wird schließlich gegen Sepiks Perfected geführt. Auch dieser Endboss ist eine schwebende Kugel, der man ins Auge ballern muss. Nun generiert Sepiks aber ab und an ein Schild um sich herum, welches nur mit einer Waffe zerstört werden kann, die ein Captain trägt. Also: Captain zerstören, Waffe schnappen, Schild runterschießen (Ihr habt nur einen Schuss, aber Sepiks ist relativ leicht zu treffen), und dann wieder Schaden auf den Boss.
Die erste Story-Mission in “Rise of Iron”
Neben Gameplay zum überarbeiteten Strike sind auch Videos zur vollständigen ersten Story-Mission im Umlauf. In dieser Mission besteigt Ihr Felwinter-Gipfel und erobert es von den Gefallenen zurück. Dort oben wartet auch ein dicker Boss auf Euch. Wollt Ihr Euch spoilern, findet Ihr ein Video hier:
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Final Fantasy 14 hat bereits ein Housing-System, doch nicht jeder kann ein Haus erwerben. Daher haben die Entwickler mit dem kommenden Update 3.4 das Apartment-System als Alternative eingeführt.
Wer sich kein eigenes Haus leisten kann oder will, zieht stattdessen in günstige Apartment-Wohnungen. Genau so läuft es bald auch in Final Fantasy 14, denn mit dem kommenden Update 3.4 werden erstmals die brandneuen Apartments in Square Enix Final-Fantasy-MMORPG eingeführt.
Wohnungen für alle!
Damit auch jeder eine Wohnung bekommt, sind die Apartments in große Gebäudekomplexe eingeteilt, von denen jedes 90 Apartments enthält. Darin können wir unter anderem ein Aquarium aufstellen und selbst gefangene Fische darin schwimmen lassen. Ebenfalls cool: Das Orchestrion-System erlaubt es uns, dass wir eine Musik-Playliste erstellen und per Zufallswiedergabe oder Dauerschleife abspielen.
Wer sich ein Apartment kaufen will, muss 500.000 Gil besitzen und mit mindestens einer Klasse Level 50 erreicht haben. Weiterhin müssen wir mindestens „Second Lieutenant“ beim „Maelstrom“, dem „Order of the Twin Adder“ oder den „Immortal Flames“ sein.
Die Story geht weiter
Patch 3.4 bringt aber nicht nur neue Housing-Optionen. Auch verschiedene Story-Stränge von Final Fantasy 14 gehen mit dem Update weiter. Fans von dem skurrilen Detektiv Hildibrand werden voll auf ihre Kosten kommen, denn der Meisterschnüffler erhält einen neuen Fall.
Kriminalistisch geht es auch in der anderen Story-Linie um das Sankt Endalim Theologikum weiter. Dort müssen wir das Verschwinden von Studenten an diesem Institut aufklären. Patch 3.4 erscheint am 27. September 2016.
Pixelmage Games schickt sein 2D-Retro-Rollenspiel Hero’s Song in die zweite Finanzierungsrunde, diesmal auf Indiegogo.
John Smedley, der Ex-Chef von Sony Online Entertainment (SOE), machte sich einst mit seiner neuen Firma Pixelmage Games selbstständig und plante mit einem 2D-Hardcore-RPG namens Hero’s Song wieder auf der Bühne der Gamedesigner zurückzukehren.
Sein erster Versuch, das Spiel über Kickstarter finanzieren zu lassen, scheiterte aber aufgrund der schlecht durchdachten Kampagne und dem recht hohen Finanzierungsziel von 800.000 US-Dollar kläglich. Doch bereits damals gab sich Smedley kämpferisch und erklärte, dass man das Spiel dennoch weiterentwickeln würde.
Oops… I Did It Again!
Vor knapp einer Woche war es nun so weit, der zweite Finanzierungsversuch für Hero’s Song hat begonnen. Diesmal jedoch nicht über Kickstarter, sondern über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo, wo das Spiel binnen einer Woche nun etwa 60.000 USD der geforderten 200.000 USD erreichte.
Der größte Unterschied zur früheren Kickstarter Kampagne ist neben dem wesentlich niedrigeren Finanzierungsziel vor allem die Tatsache, dass Pixelmage Games dieses Mal auf ein sogenanntes „Flexibles Funding-Ziel“ setzt. Dies bedeutet, dass Pixelmage Games dieses Mal auch dann Geld bekommen wird, wenn das Ziel erneut nicht rechtzeitig finanziert werden würde.
Retro, aber nicht altmodisch
Wer sich vom Retro-Charme des Spiels angesprochen fühlt, oder zumindest über die leicht angestaubte 2D-Optik des Spiels hinwegschauen kann, auf den warten einige Überraschungen, denn Hero’s Song ist ein Action-betontes Spiel mit vielen guten Ideen und Features:
Create & Explore: Erstelle einen Charakter aus 10+ Rassen und 22+ Klassen und tauche in eine Welt gefüllt mit unzähligen epischen Quests und mächtigen Göttern ein.
Rise to Power: Töte, plündere, überlebe und werde zu einem Gott deiner Welt. Aber nur, solange du nicht den Permadeath stirbst.
Crafting & Building: Tobe dich in einem auf Forschung basierendes Crafting-System aus und erfülle deine Architektenträume beim Housing des Spiels.
Solo & Multiplayer: Spiele alleine, oder zusammen mit Freunden, oder zusammen mit vielen anderen Spielern.
Your Server, your Rules: Hoste deine eigene Welt, bestimme die Regeln deines Servers, lade Freunde ein, oder öffne deine Welt für tausende von Spielern.
Am besten werft ihr selbst einen Blick in den neuen Trailer zum Spiel, der euch einen guten Überblick über diese und weitere Highlights des Spiels bietet. Viel Spaß!
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H1Z1: King of the Kill wird nicht am 20. September erscheinen wie ursprünglich geplant.
Die Entwicklungsgeschichte von H1Z1 droht eine dieser typischen „Early Access“-Geschichten zu werden. Den Höhepunkt hatte das Spiel kurz nach dem Gang in den Early Access Anfang 2015, da war man für einige Wochen das Spiel der Stunde. Spieler amüsierten sich im Zombie-Sandkasten, merkten aber schnell: Da fehlt noch einiges.
Dann entwickelte sich das Spiel in 2015 ganz ordentlich vor sich hin, bis man plötzlich in der zweiten Jahreshälfte Twitch für sich entdeckte und an einem Modus arbeitete, der für schnelle Action und zum Zuschauen geeignet war. Der hatte dann aber nicht mehr viel mit dem „Survival-MMO“ zu tun, das man eigentlich geplant hatte. Dieser Modus ist mittlerweile mit „King of the Kill“ zu einem eigenständigen Spiel geworden, das eigentlich diesen „Sommer“ für PC, PS4 und XBox One erscheinen sollte.
Aber das hat man jetzt erstmal auf Eis gelegt. Man will das Spiel noch länger „backen“ lassen. Es bleibt im Early Access, um die letzten neuen Features zu testen. Das eigentliche Survival-Spiel „Just Survive“, die Sandbox mit Zombies, soll ohnehin noch im Early Access schmoren – da gibt es keine Release-Pläne.
Am 20. September kommt ein großes Update zu H1Z1
Am 20. September soll nun zumindest ein massives Update für King of the Kill erscheinen: Es überarbeitet das Interface, bringt neue Währungen und eine Trainingszone, erleichtert die Twitch-Einbindung, führt ein neues Wertungssystem und Leaderboards ein.
Mein MMO meint: Wir verfolgen H1Z1 seit 2014. Da erklärte man noch, man wolle auf keinen Fall so ein “typisches Early Access”-Spiel werden, das nie fertig wird. Mittlerweile ist man sogar ein prototypisches Early-Access-Spiel geworden – das als mahnendes Beispiel für das Modell “Early Access” herhalten muss: Extrem früh mit einem schönen Hype und vielen Spielern gesegnet, hat man als Beobachter nun schon seit Monaten den Eindruck, die Luft sei da schon lange raus. Auch die Zweiteilung des Spiels und ein deutlich spürbarer Personalwechsel haben nicht die erhoffte Wende und den nötigen Kick gebracht.
Bei Destiny wird ein Beutezug mit Endgame-Prämien zum Lauch von “Rise of Iron” keine Bedeutung mehr haben.
Vor einem Jahr, mit der Ankunft von Oryx in unserem Sonnensystem und dem Release von “König der Besessenen”, bekam Lord Shaxx einen begehrten Endgame-Beutezug spendiert: “Die wahre Bedeutung des Krieges”.
Dieser Beutezug steht Euch erst zur Verfügung, wenn Ihr den Gipfel abgeschlossen habt. Laut Bounty müsst Ihr fünf von Shaxx’ Wochen-Beutezügen in einer Woche meistern, um Erfahrung, Schmelztiegel-Ruf und eine hochwertige Prämie zu erhalten. Items bis zum maximalen Lichtlevel sind, oder waren, hier möglich.
Rise of Iron schafft “Die wahre Bedeutung des Krieges” ab
Wie Bungie nun angibt, ist zum Launch von “Rise of Iron” Schluss mit diesem Beutezug. Nach dem 20.9. könne der Beutezug nicht mehr abgeschlossen werden, da Lord Shaxx keine Wochen-Beutezüge mehr abieten wird, die hierfür benötigt werden. Ihr könnt den Beutezug dann also getrost aus Eurem Inventar entfernen, um Platz für neue zu machen.
Allerdings ist jedes Ende auch ein Neuanfang: Denn Laut Bungie wird Lord Shaxx mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” neue Wege für Euch bereithalten, um Ruf und Endgame-Prämien zu erhalten. “Die wahre Bedeutung des Krieges” hat ausgedient, nun kommen neue Aufgaben auf Euch zu.
Der Community-Manager DeeJ meldete sich übrigens auch via Twitter zu Wort, da fassungslose Hüter diese Meldung nicht glauben konnten. Er antwortete, dass die “Rise of Iron”-Erweiterung diesen Aspekt und andere Aspekte der Spielererfahrung nunmal weiterentwickeln werde.
Wollt Ihr “Die wahre Bedeutung des Krieges” noch einmal abschließen, habt Ihr bis Dienstag um 11 Uhr Zeit. Dann beginnt Eure neue Reise hin zum Eisernen Lord.
Die Ankunft der brennenden Legion in WoW wurde schon in der Bibel vorhergesagt. Glaubt Ihr nicht? Auf Reddit hat jemand „handfeste Beweise“ gefunden.
Jungs und Mädels, legt die Aluhüte zur Seite und wendet Euren Blick einen Moment lang von den Chemtrails ab. Wenn Leute Verbindungen sehen wollen, dann gelingt ihnen das auch und wenn man noch so mit Müh und Not nach einem Zusammenhang sucht.
Die Dämonen der Legion – Vorausgesagt von der Bibel
Da wir für Euch regelmäßig die sozialen Medien der Spiele verfolgen, sind wir gelegentlich auch auf Reddit unterwegs und haben da in Bezug auf World of Warcraft: Legion einen unterhaltsamen Beitrag gefunden. Demnach hat der Nutzer Pyreo einen Zusammenhang zwischen der Bibel und dem Erscheinen des Addons „Legion“ herausgefunden (und nein, das könnten wir uns selbst nicht ausdenken): Die Bibel hat schon einige Jahrhunderte im Voraus die Ankunft von Legion vorhergesagt.
Bei den Theorien schaut nicht nur Yrel ungläubig (Ha, Wortspiel).
Wie Pyreo darauf kommt? Er hat sich das Releasedatum von Legion genommen, den 30. August – oder auch 8:30. Und siehe da, wenn man nur lange genug in der Bibel sucht, findet man sogar eine Stelle, die man benutzen kann. So heißt es im Evangelium nach Lukas, Kapitel 8, Vers 30:
„Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Legion. Denn er war von vielen Dämonen besessen.“
Wenn Ihr also einen Schuldigen sucht, weshalb Legion erst so spät erschienen ist – Blizzard konnte da nichts für, die mussten sich halt an das Jahrhunderte alte Quellenmaterial halten.
Mein-MMO meint: Manchmal muss man auch einfach die Ausdauer der Leute loben, die zwanghaft versuchen, irgendwo Verbindungen herzustellen, wo keine sind. Klar, in diesem Fall war das sicher unterhaltsam gemeint, aber sich alleine die Mühe zu machen, in der Bibel nach einer passenden Stelle zu suchen, die dann auch noch mit dem Releasedatum übereinstimmt – das ist schon ein bisschen abgedreht.
Wochen über Wochen musste der Store von Chronicles of Elyria aus technischen Gründen verschoben werden, doch nun ist es soweit, die Original-Kickstarter-Tiers sind zurück.
Eigentlich sollte der Store ja bereits direkt im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Kickstarter-Kampagne von Chronicles of Elyria online gehen, daraus wurde leider nichts. Das Warten der Fans nimmt zum Glück nun ein Ende, denn vom 3. Oktober an stehen bis zum 31. Oktober noch einmal die Original-Kickstarter-Pakete zum Kauf bereit.
Das “Cup-Flower Porcupine” ist ein kleines Beutetier der Tundra, das sich von Pilzen, Flechten und Moosen ernährt
Der Store und alles, was dazu gehört
Die erneute Auflage der Kickstarter-Tiers war ein Versprechen, das Jeromy „Caspian“ Walsh (CEO von Soulbound Studios) all jenen gemacht hatte, die nicht über eine Kreditkarte verfügen und so bei der Kickstarter-Kampagne nicht teilnehmen konnten.
Nun bietet das Studio auch diesen “Chronicles of Elyria”-Fans die Möglichkeit, sich in gleicher Form an der Entwicklung des Sandbox-MMORPGs zu beteiligen. Ausgenommen von diesem Versprechen sind jedoch die “Early Bird”-Angebote, da diese bereits alle ausverkauft wurden.
Der “Domino Fuchs” (Fuchs-Chimäre), ein Raubtier der Tundra und Fressfeind des “Cup-Flower-Porcupine”
Neue Tiers ab November
Doch was kommt nach den 28 Tagen Kickstarter-Angeboten in den Store? Darauf gibt es zumindest einen kleinen Vorgeschmack. Die Entwickler wollen ihr Kernangebot in Form von 12 Paketen anbieten. Diese unterteilen sich in vier Kategorien mit je drei Angeboten. Die Kategorien sind: Adventurer (Abenteurer), Gentry (Landadel), Aristocrat (Aristokrat) und Nobility (Adel).
Der Umfang dieser Inhalte nimmt mit steigendem Preis zu, wird aber durch den entsprechenden Gegenwert ausgeglichen. Bei den Nobility-Paketen gilt darüber hinaus zu beachten, dass diese limitiert sein werden, da es pro Server eben nur eine begrenzte Anzahl an möglichen Kings (Könige), Dukes (Herzöge) und Counts (Grafen) geben wird.
Um festzustellen, wie viele Plätze pro Server (zwei US- und ein EU-Server) noch zur Verfügung stehen, wird es zuvor eine Umfrage unter den ‚adligen‘ Backern geben, um zu sehen, wer sich für welchen Server entscheidet.
Der Pteroguin ist ein gefährlicher Jäger der Lüfte, der sowohl mittlere Säugetiere, aber auch Menschen frisst.
Der IP Store
Mit dem Release des Stores möchte Soulbound zeitgleich auch neue IP-Shards veröffentlichen, die darüber Auskunft geben, welche Dinge die Spieler mit ihren Influence Points (IP) freischalten können. Die Anzahl der IP Punkte eines Backers zeigt, wie stark er sich an der Entwicklung des Spiels und am Aufbau der Community beteiligt hat. Sie können entweder als Belohnung für den Kauf höherer Kickstarter-Tiers gutgeschrieben werden, oder aber auch verdient werden, indem Spieler zum Beispiel Freunde werben, im Forum durch Aktivität und Hilfsbereitschaft auffallen, oder in dem man Fan-Media, Fanfiction und Rollenspielgeschichten erstellt.
Ab November können die IP schließlich im neuen IP Store gegen Reittiere, Wägen, Crafting-Ressourcen, Bauplätze usw. eingetauscht werden. Diese können jedoch nur während der dreimonatigen „Pre-Release Phase“, der sogenannten Exposition, genutzt werden. Diese dient dazu, die noch recht wenig entwickelte Welt von Grund auf aufzubauen, indem Dörfer und Städte, aber auch Handwerkergilden und Kampfschulen gegründet werden, so dass die Mehrheit der Spieler, die zum Launch starten, bereits eine lebendige Welt mit Allianzen, Fehden und Kriegen vorfinden.
Dank des enormen Geweihs ist der Dryas Elk als einziger sicher vor den Attacken des Pteroguin
Kein Feature Creep
Alle Einnahmen aus dem Store, die noch im Jahr 2016 getätigt werden, kommen den Stretchgoals aus der Kickstarter-Kampagne zugute. Dazu gehören Dinge wie: Tavernenspiele wie Karten- und Würfelspiele oder die Möglichkeit, Tunnel zu graben und so Keller und Dungeons anzulegen. Alles, was darüber hinaus eingenommen wird, dient der Erweiterung des Teams, um so die zeitige Fertigstellung aller Features zu garantieren.
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Bei FIFA 17 stellen wir die vollständige Trophäen-Liste und Achievement-Liste vor.
Trophäen (PS4 und PS3) und Achievements (Xbox One und Xbox 360) gehören seit Jahren zu den Spielen dazu. An diesen freischaltbaren Erfolgen können die Spieler sehen, was sie in den jeweiligen Games noch alles erreichen können und was ihnen fehlt, um das Spiel zu 100% durchzuspielen.
Manchen Zockern bedeuten diese Errungenschaften alles, andere hingegen betrachten sie als nette Zugabe, wieder anderen sind sie völlig egal. Auch FIFA 17 wird Trophäen und Achievements haben. Trophy-Hunter und Achievement-Sammler können der folgenden Liste entnehmen, was sie in FIFA 17 alles zu tun haben.
Der Leitfaden für Erfolge in FIFA 17
Insgesamt gibt es 45 Trophäen und 44 Erfolge, da auf Sonys Daddelkisten nach dem Erhalt aller Trophäen noch eine Platin-Trophäe freigeschaltet wird. Bislang sind nur die Achievements und Gamerscores auf der Xbox bekannt. Allerdings stimmen die Trophäen-Beschreibungen mit den Achievements überein. Momentan können wir daher aber noch keine Trophäen-Qualität angeben – ebenso wenig wie die Platin-Trophäe.
In folgender Tabelle bekommt Ihr einen Überblick über die Errungenschaften. Ihr könnt sie beliebig sortieren, indem Ihr beispielsweise auf “Name” oder auf “Gamerscore” klickt.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Ihr schaltet die Trophäen und Achievements frei, indem Ihr verschiedene Modi von FIFA 17 spielt. Manche erhaltet Ihr direkt aus dem Spiel heraus, wie “Telepathie” oder “Eingenetzt”. Für andere Erfolge müsst Ihr bestimmte Modi daddeln, wie Ultimate-Team, Pro Clubs, den Karrieremodus oder The Journey, den neuen Story-Mode. Vier Trophies sind auch auf Frauenteams beschränkt.
Als besonders knifflig dürfte die “Belastungsprobe” gelten, da Ihr dafür online vier Partien in Folge gewinnen müsst. Geschenkt wird Euch dieser Erfolg definitiv nicht.
Was haltet Ihr von diesen Trophäen und Achievements?
Für Hearthstone steht die Veröffentlichung einer neuen Heldin an. Die Nachtelfe Tyrande betritt als Priesterin das Spielbrett.
Die Hohepriesterin der Elune spielt auch mit Karten
Blizzard versucht nach und nach den Fans von Hearthstone gerecht zu werden, die sich mehr unterschiedliche Heldenskins wünschen, etwa weil sie sich mit einem bestimmten Charakter nicht identifizieren können. Garrosh wurde etwa von vielen Spielern nicht gemocht, sodass es kurz darauf Magni als Alternative gab. Ein ähnliches Schicksal erwartet nun Anduin, der von einigen Spielern ebenfalls nicht gemocht wird. Als Ersatz betritt eine deutlich ältere Dame das Spielfeld: Die Hohepriesterin von Elune, Tyrande Wisperwind, wird demnächst als Priesterin in Hearthstone verfügbar sein.
Wie genau man Tyrande ergattern kann, ist bisher noch nicht bekannt. Gegenwärtig wird die Bedingung nur als „Promotion“ angezeigt, doch was das genau bedeutet, ist noch ein Rätsel. Vermutlich wird Blizzard in den nächsten Tagen irgendeine übergreifende Aktion verkünden.
Die Dataminer haben die Spieldaten bereits fleißig durchsucht und einige Probematches mit Tyrande gemacht, um ihre Animationen und verschiedenen Sprüche rauszufiltern. Im folgenden Video könnt Ihr die englischen Sätze von ihr hören:
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Außerdem hat Tyrande noch einige Emotes, die bisher kein anderer Held verwendet. So hat sie etwa ein „Bin gleich wieder da“-Emote, das auf ein mögliches „BRB“-Emote hindeutet. Ebenfalls gibt es mehrere Anspielungen auf verschiedene Events, wie etwa die Schlotternächte oder das Braufest. Es ist wahrscheinlich, dass dies mit einigen Kartenchaos-Spielen einhergehen wird.
In Skyforge können wir jetzt auch ein bisschen MOBA-Feeling genießen, denn der neue PvP-Modus „Golemschlacht“ bringt ein paar neue Spielmechaniken, die wir sonst eher aus Spielen wie LoL oder Heroes of the Storm kennen. Der neue Spielmodus ist bereits jetzt verfügbar.
Das Spielprinzip einer typischen MOBA ist einfach – zerstöre die gegnerische Basis, bevor es die anderen tun und schau zu, dass deine Minion möglichst effektiv die Verteidigungsanlagen des Feindes stören. Genau dieses Konzept steht auch hinter Golemschlacht, dem neuesten 5vs5-PvP-Spielmodus in Skyforge.
Unsere Basis ist dieses Mal ein so genannter „Repeater“, aus dem tapfere Golems strömen, die sich dann todesmutig gegen die feindlichen Abwehrtürme werfen. Die Golems dienen aber auch als wertvolle Ressource, denn wenn wir feindliche Golems erschlagen, bekommen wir schneller einen Super-Golem, der eine Regenerationsaura besitzt.
Nach 12 Minuten kommt übrigens ein Bossmonster ins Spiel, das bei seinem Ableben dem Siegerteam zwei Minuten lang göttliche Gestalt gewährt. Als Belohnungen für die Teilnahme an der Golemschlacht gibt es Schätze, die wir sonst nur in 10vs10-PvP-Gefechten bekommen.
Craig Amai, der Questdesigner und Entwickler der Artefaktwaffen, verlässt das Team von World of Warcraft nach mehr als 10 Jahren bei Blizzard.
Die Fans von World of Warcraft müssen in den letzten Tagen ziemlich tapfer sein. Obwohl das neue Addon bisher sehr gut bei den Fans ankommt, gibt es von Blizzard einige „Schreckensnachrichten“ zu hören.
Lead Quest Designer Craig Amai verlässt Blizzard
Nachdem erst Chris Metzen seine Koffer gepackt hat, folgt nun Craig Amai. Wer mit dem Namen nichts anfangen kann: Amai war federführend für die Entwicklung der Artefaktwaffen verantwortlich und hatte schon zuvor eine wichtige Rolle inne. So war er mehrere Jahre lang für zahlreiche Aufgaben im Spiel verantwortlich, denn er war der „Lead Quest Designer“.
Generell ist der Werdegang von Amai ziemlich erstaunlich, denn sein erster Job bei Blizzard war der als einfacher GameMaster, bevor sein Aufstieg zu einer der wichtigsten Rollen bei der Entwicklung von World of Warcraft begann. In einem langen, ziemlich emotionalen Abschiedsbrief spricht er von seinem Weggang und wie schwer ihm diese Entscheidung gefallen sei. Er ist sich sicher, dass er das noch mehrere Male bereuen wird, denn „es sei naiv anzunehmen, dass es eine bessere Firma als Blizzard gebe.“ Dennoch wäre er nicht Amai, wenn er nicht versuchen würde.
„Ich gab World of Warcraft die 12 besten Jahre meines Lebens. Ich glaube, dass ich viele Fußabrücke in Azeroth und bei den Spielern, die sie erleben, hinterlassen habe. Bei so einem großen Team werden die meisten Spieler niemals meinen Namen kennen – sie kennen nur Blizzard. Das ist in Ordnung für mich. Ich habe das nie für persönliche Ehre getan. Ich bin zufrieden mit dem, was ich gegeben habe und was ich im Gegenzug zurückbekam.“
Die Gerüchte, dass er zum neugegründeten „Bonfire“ wechseln würde, wies er übrigens zurück. „Entweder ich arbeite für mich oder für Blizzard“ – er hält eine Rückkehr zu Blizzard sogar für recht wahrscheinlich.
„Ich könnte kein besseres Unternehmen gründen und ich wäre ein Idiot, wenn ich es versuchen würde. Ich vermute, dass ich eines Tages zurückkomme, wenn ich einige unbekannte Wege erforscht habe.
Aber meine Zeit mit WoW ist zu einem Ende gekommen und ich weiß, wie die Dinge laufen, wenn man Leute nicht mehr jeden Tag sieht… sie sind nie mehr die gleichen. Egal, wie sehr man die Leute auch liebt, sie entgleiten einem.
Das gilt zehnfach für einen sozialen Einsiedler wie mich.“
Mein-MMO meint: Es scheint ganz so, als hätten die Entwickler von Blizzard sich mit World of Warcraft: Legion ziemlich verausgabt. Wie schon bei Metzen ist auch Amai eine Person, die besonders großen Einfluss auf Azeroth hatte und die es erst einmal zu ersetzen gilt. Ich kann jeder Person nur empfehlen, sich den „Abschiedsbrief“ (in unseren Quellen) im englischen Original durchzulesen. Der ist nicht nur ziemlich bewegend, sondern zeigt auch deutlich, wie sehr den Entwicklern ihre eigene Arbeit am Herzen liegt.
Bei FIFA 17 ist die Liste mit allen Ligen und deren Teams bekannt.
In der FIFA-Reihe gibt es zahlreiche lizensierte Clubs und Ligen. So auch in FIFA 17. Mit diesen Teams und deren Spielern könnt Ihr in diversen Spielmodi antreten, ob im Anstoß, im Karrieremodus oder auch im “Ultimate Team”-Modus.
Aus deutscher Sicht sind die Bundesliga und die 2. Bundesliga mit allen Teams dabei. Die 3. Liga fehlt leider noch immer.
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Bei Destiny wurden zahlreiche neue Perks in der Datenbank entdeckt, die mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” ins Spiel kommen sollen.
Eine Waffe ist in Bungies MMO-Shooter nur so stark, wie die Perks, die sie besitzt. Diese Extra-Boni sind auf den meisten Wummen zufällig verteilt. Die Exotics besitzen hingegen feste, exotische Perks.
Wie findige Hüter nun in den Datenbanken entdeckten, wird es in “Rise of Iron” eine Vielzahl an frischen Perks geben. Wenn Ihr in die Waffenkammer auf bungie.net geht, die Perks anwählt und den entsprechenden Perk-Namen eingebt, werden diese bereits vorgeschlagen. Allerdings steht noch dabei: “No Items found”. Schauen wir daher nun, was die Dataminer ans Licht brachten.
Virulence – Der Perk des exotischen Impulsgewehrs in RoI
Wir berichteten bereits von einem neuen exotischen Impulsgewehr, das mit RoI kommen wird und an die Community-Waffe “Price of Exile” erinnert. In Videos zu dieser Waffe ist zu sehen, dass sie bei Präzisionskills rote “SIVA-Bomben” aussendet, welche den nächstbesten Gegner angreifen.
Ein Perk, der genau diese Eigenschaften aufweist, wurde nun entdeckt: Virulence. Dieser zählt zu den sechs spannendsten neuen Perks, die die User entdeckt haben:
Die anderen 5 Perks:
Speed Demon: Erhöhte Sprintgeschwindigkeit. Erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit, während man mit der Waffe zielt, und engerer Wenderadius, wenn Ihr im Sprint seid.
The Corruption Spreads: Feinde, die mehrfache Treffer dieser Waffe einstecken, entsenden SIVA-Bomben, die andere Feinde attackieren. Die Gefallenen nehmen Extra-Schaden.
Extinction Cycle: Wenn Ihr den Abzug drückt, hat die erste Schusssalve eine höhere Feuerrate.
Strange Gravity: Wenn Ihr den Abzug gedrückt haltet, nehmen Reichweite und Präzision zu, aber die Feuerrate nimmt ab. Kills gewähren zusätzliche Granaten-Energie.
Howling Flames: Ihr entfesselt eine flammende “Solar-Eruption”, welche die Feinde schwächt und Schaden über Zeit anrichtet.
Alle neuen Perks
Im Folgenden listen wir alle neuen Perks auf, die die User finden konnten.