Overwatch: Bug verschenkt 11 Lootboxen an zahlreiche Spieler

Overwatch gab kostenlose Lootboxen für viele Spieler raus. Was sagt Blizzard zu diesem Bug?

In den vergangenen Tagen gab es bei Overwatch einige verwunderte Gesichter, als die Spieler in ihre Accounts einloggten. Nanu? Wo kommen denn diese 11 Lootboxen her? Die wurden doch weder erspielt noch gekauft!

Lootboxen sind Entschädigung für Serverprobleme

Der Grund für die 11 Lootboxen ist allerdings recht banal: Blizzard wollte die Spieler in Taiwan, Hong Kong und Macau entschädigen. Diese hatten in der Zeit vom 9. September bis zum 23. September besonders schwer unter den DDoS-Attacken zu leiden und konnten in der Zeit kaum vernünftige Spieler absolvieren. Um die Spieler ein wenig über den Ausfall der Spielzeit hinwegzutrösten, gab es 11 Lootboxen für alle Spieler, die während der erwähnten Zeit auf den entsprechenden Servern gespielt haben.

Durch einen Fehler im System kamen aber nun auch einige andere Spieler in den Genuss dieser kostenlosen Lootboxen. Vor allem Spieler aus Australien melden verstärkt, dass ihnen Lootboxen gutgeschrieben wurden, aber auch Spieler anderer Länder sind betroffen.

Overwatch Chest
Auch Glück gehabt?

Blizzard hat übrigens nicht vor, irgendjemandem etwas „wegzunehmen“ oder gar Account zu sperren. Wer unrechtmäßig in den Besitz der 11 Lootboxen gekommen ist, der darf sich freuen und den Inhalt behalten. So heißt es auf die besorgte Frage eines Spielers von Blizzard:

„Du kannst die Lootboxen auf jeden Fall öffnen und dich über das freuen, was du bekommst. Es ist ein Fehler auf unserer Seite und wir wissen, dass es alarmierend wirkt, aber sie wurden umsonst geschickt und gehören damit dir.“

Andere Regionen scheinen keine Entschädigung zu bekommen, wenngleich auch europäische und amerikanische Server von den DdoS-Attacken betroffen waren – allerdings konnten die Probleme hier zumeist nach wenigen Minuten behoben werden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Sandbox-MMORPG New World von Amazon angekündigt – Eine neue AAA-MMO-Hoffnung?

Dass die Amazon Game Studios seit einiger Zeit an Spielen arbeiten, ist schon länger bekannt. Mit New World wurde nun ein Sandbox-MMORPG angekündigt.

New World spielt in einer fiktiven Version des Amerikas im 17. Jahrhundert. Fiktiv, da es übernatürliche Dinge gibt. Wie genau diese aussehen, das wurde noch nicht verraten, aber offenbar sollen Stürme eine Rolle spielen, die sich drastisch auf das Land auswirken und eine Gefahr für die Spieler darstellen. Außerdem wird es übernatürliche Wesen und Monster geben. Allem Anschein nach seid ihr Konquistadoren, die in der neuen Welt ankommen, um diese zu erobern.

New World Logo
Eine große Sandbox mit vielen Möglichkeiten

New World ist ein MMORPG. Ihr seid in der Spielwelt mit Tausenden von anderen Spielern unterwegs. Es soll sich um ein Sandbox-Spiel handeln, was bedeutet, dass ihr selbst bestimmt, wie ihr spielt und als was ihr unterwegs seid. Beispielsweise könnt ihr euch als Abenteurer verdingen und gemeinsam mit anderen die Wildnis erkunden. Dort hausen Monster, die man bekämpft, um Ländereien für sich zu erobern. Es wird dann möglich sein, die Wildnis zu einer Zivilisation zu wandeln. Ob dies auch bedeutet, dass man Crafting Berufe ergreifen kann, um beispielsweise die Abenteurer und Krieger mit der nötigen Ausrüstung wie Waffen zu versorgen, ist aktuell nicht bekannt.

Allerdings soll man auch alleine unterwegs sein können, was aber mit deutlich höheren Gefahren verbunden ist. Denn Survival ist ein wichtiger Aspekt und gerade in Wind und Wetter und umgeben von Monstern ist man alleine nicht ganz so gut gewappnet. PvP spielt ebenfalls eine Rolle, denn Spieler können sich entscheiden, Banditen zu werden, die andere überfallen. Ihr entscheidet also, ob ihr gemeinsam mit anderen agieren wollt, mit wem oder ob ihr lieber gesetzlos werdet und euch jede Menge Feinde macht.

Das nächste große AAA MMORPG?

New World verfügt über eine interessante Twitch Integration. Es werden immer wieder Live Events abgehalten, während denen man Achievements und besondere Belohnungen erlangen kann. Amazon Game Studios hat noch nicht verraten, wann New World erscheint. Allerdings wird das Spiel die Lumberyard Spielengine nutzen, welche aus der Cryengine hervorging. Bildmaterial gibt es momentan noch keines, nur ein erstes Logo. Mit New World könnte uns endlich wieder ein AAA MMORPG bevorstehen!

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion – Mythic-Raid „Smaragdgrüner Alptraum“ nach 17 Stunden clear!

Die Raidgilde Exorsus hat den Smaragdgrünen Alptraum in WoW bereits nach 17 Stunden auf mythisch gesäubert.

Nachdem in der vergangenen Woche die erste Raidinstanz „Smaragdgrüner Alptraum“ zuerst nur auf der normalen und heroischen Schwierigkeit veröffentlicht wurde, folgte am vergangenen Mittwoch der letzte Schwierigkeitsgrad: Mythisch. Die meisten Fans hatten sich auf ein spannendes Rennen zwischen den großen Raidgilden eingestellt, doch daraus wurde nichts.

Xavius’ Alptraum hielt knapp 17 Stunden

Der – mehr oder weniger unbekannte – Underdog aus Russland, die Gilde „Exorsus“ hat Xavius auf mythisch bereits getötet. Andere bekannte Gilden, wie etwa Method oder Serenity hingen noch bei 5/7 Bossen und starben fröhlich vor sich her an Cenarius, der gemeinhin als einer der schwierigsten Bosse des Raids gilt.

Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch an Exorzus, in Zukunft wird man die Gilde sicher stärker im Auge behalten – besonders dann, wenn das Rennen um die Nachtfestung beginnt.

WoW Legion Exorsus Xavius-Kill

Der zweite „Riesenraid“ wird nämlich erst in einigen Monaten eröffnet, wenn die Geschichte von Suramar abgeschlossen wird.

Cortyn meint: Während die Gilde ihren Erfolg feiert, gehen einige Spieler direkt in die Offensive und nutzen das Thema, um die übliche „WoW ist viel zu leicht“-Diskussion erneut anzuheizen. Immerhin ist es schon eine Weile her, dass der schwerste Endboss so früh nach Release des Raids bezwungen wurde. Das liegt sicher auch an dem neuen Ausrüstungssysten, bei dem Spieler sich auch außerhalb der Raids richtig ausstatten können. Darüber hinaus war es wohl diesmal nicht notwendig, einen Boss erst zu nerfen – das war in der Vergangenheit oft der Fall, denn da waren Bosse gelegentlich unbezwingbar, weil zu mächtig.

Generell gilt: Wer der Meinung ist, dass WoW ja „viel zu leicht sei“, der soll den Raid erst einmal selbst auf mythisch abschließen. Der größte Teil von uns dürfte nämlich noch eine ganze Weile im heroischen Modus herumgurken.

Destiny: Eisenbanner kommt nächste Woche, Raid-Challenge und besserer Loot in Zukunft

Bei Destiny gibt es einige Infos zur nahen Zukunft des MMO-Shooters. Wir fassen die Infos zusammen.

In einem ausführlichen Brief an die Community, in “Diese Woche bei Bungie”, wendet sich der Community-Manager DeeJ an uns und legt dar, was die nahe Zukunft für uns bereithält. Es gebe noch einiges über “Rise of Iron” zu erzählen: Die Erweiterung biete mehr zu spielen, mehr zu verdienen und mehrere Änderungen, die sie noch auf Lager haben. Bereits jetzt verrät DeeJ einige Aspekte.

“Zorn der Maschine” auf heroisch und Raid-Challenges

Zunächst werden in der “Diese Woche bei Bungie” die Einsatztrupps gelobt, die letzte Woche hervorragende Leistungen in “Zorn der Maschine” zeigten. Einem Team gelang es, den neuen Raid in gut 2 Stunden zu meistern. Anschließend erwähnt DeeJ, dass es einigen tatsächlich schon gelang, an das exotische Impulsgewehr zu kommen. Im angegebenen Link findet Ihr einen ausführlichen Guide dazu.

destiny-rise-zorn-der-maschine

In den kommenden Wochen wird es dann wieder Neues für den Raid geben. Wann genau der Heroische Modus startet, ist noch nicht bekannt. “In den kommenden Wochen” werde man Bescheid geben. Zudem: Die Bosse werden in Zukunft einige Herausforderungen auf Lager haben.

Prüfungen von Osiris

Heute Abend, am 30.9., beginnen zum ersten Mal nach “Das Erwachen der Eisernen Lords” die Trials. Um 19 Uhr geht es los. Die Karte ist noch unbekannt. Im Großen und Ganzen soll diese Aktivität so bleiben, wie man sie kennt. Besucht Bruder Vance im Riff uns los geht’s. Ihr könnt neues Gear abgreifen. Wir werden heute Abend darüber berichten.

Eisenbanner Anfang Oktober

Am Dienstag, den 4. Oktober, kehrt um 19 Uhr das Eisenbanner-Event wieder. Es wird im Modus Vorherrschaft gespielt.

Wichtige Neuheiten dabei:

  • Lord Saladin ist nun nicht mehr im Turm, sondern im Felwinter-Gipfel.
  • Die „Erhärtet“-Mechanik gibt‘s nicht mehr. Ihr erhaltet an jedem Tag der Woche gleich viel Ruf.
  • Es gibt nun 4 wöchentliche Beutezüge.

Beutezug-Prämien beinhalten:

  • Einen Eisenbanner-Gegenstand, der bei Händlern nicht erhältlich ist
  • Eine Chance auf ein Eisenbanner-Artefakt oder ein kosmetisches Item
  • 25 Legendäre Marken
  • 750 Eisenbanner-Ruf
  • Ein Match-Sieg gewährt 250 Ruf
  • Eisen-Medaillons gewähren beim Gewinn 150 Ruf
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Auch über dieses monatliche PvP-Event werden wir berichten.

Mehr Geisthüllen und Artefakte

Bungie hat bemerkt, dass es vielen Hütern zurzeit schwer fällt, das Licht-Level auf über 365 zu bekommen. Grund ist die geringe Drop-Chance von Geistern und Artefakten. In den kommenden Wochen möchte man hier Lösungen testen, damit Ihr mehrere Möglichkeiten habt, diese beiden Slots zu maximieren.

Gestern Abend kam auch noch das Update 2.4.0.3. Dieses brachte einige Problembehebungen, vor allem in den Strikes.

Zudem werden im Brief an die Community mehrere bekannte Probleme aufgelistet. Beispielsweise ist die Grimoire für Khvostov-Handbuch, S. 90 derzeit nicht verfügbar. Ferner tragen heroische SIVA-Krise-Strikes nicht zum Urkunden-Meilenstein “Wirf einen Strike” bei. Alle Probleme finden Ihr im Bungie-Forum.

Was haltet Ihr davon, was in Zukunft auf Euch wartet?


In diesem Artikel geben wir Euch Tipps, wie Ihr zügig an hochwertige Artefakte gelangt.

Quelle(n):
  1. Bungie

Albion Online: Elaine Update führt Highlands ein

Mit Elaine ist ein neues, großes Update für das Sandbox-MMORPG Albion Online erschienen.

Mit dem Update wurde das Highlands Biom eingeführt. Diese neue Landschaft bietet Hügel voller saftiger Wiesen, rauschender Bäche und grüner Wälder. Bewohner von Albion Online haben versucht, sich hier anzusiedeln, da das Land viele Möglichkeiten bietet, um Farmen zu errichten. Doch die mysteriösen Keeper haben jeden Versuch der Besiedlung bisher verhindert. Daher findet man überall in der Landschaft auch Überbleibsel dieser Besiedlungs-Versuche.

Albion Online Farming Insel
Die Keeper kommen!

Die Keeper haben sich der Bewahrung der Natur verschrieben und sind zudem die Hüter von mächtigen Artefakten. Neben den Highlands und den Keepers führt das Update auch 21 neue “Hell Artifact”-Items ein. Zusätzlich wurde das Sumpf Biom überarbeitet und ihr trefft dort jetzt auf entsprechende Tiere und Kreaturen. Hinzu kommen noch jede Menge Bugfixes.

Daneben wurde ein neues Video veröffentlicht, welches all diese Änderungen an Albion Online zeigt.

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Weitere Artikel zu Albion Online:

Albion Online Beta: Bald geht es los! – Der Zeitplan ist bekannt

Albion Online: Finale Beta des deutschen Sandbox-MMOs steht bevor

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Overwatch: Reinhardt auf Fliegenfang – die „Plays of the Game“ der Woche

In dieser Woche der Overwatch-PotGs hat Reinhardt wieder die Nase vorn – und manchmal sehr hoch in der Luft.

Jede Woche geschehen in Overwatch viele spannende oder einfach amüsante Spielszenen. Wir haben für Euch die weiten der sozialen Medien durchforstet und die coolsten Clips herausgesucht. Viel Spaß damit!

Gestatten: Reinhardt, die Luftabwehr

Unser erstes „Play of the Game“ sind die Startmomente eines Partie auf der Karte „Tempel des Anubis“. Der Reinhardt-Spieler Knobisl2p sammelt erstaunlich schnell sein Ultimate, weil die Gegner schön in einer Reihe für seinen Feuerschlag stehen. Danach dauert es nicht lange, bis der Stuttgarter Kleinholz aus dem ganzen gegnerischen Team macht.

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Der Spieler CollossusOfCloud zeigt auf der Karte Kingsrow, dass man mit Reinhardt nicht nur effektiv sein Team schützen, sondern auch Fliegen verscheuchen kann. Nach einer ziemlich wirren „Ultimate-Parade“, in der Reinhardt durch den gegnerischen Roadhog und den eigenen Ansturm weit, weit über sein Ziel hinausfliegt, macht der Spieler eine gewagte Ansage: „Ich werd’ die Pharah an die Wand klatschen.“ Für Reinhardt eine gewagte Aussage, aber seht selbst:

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Für den Abschluss haben wir noch eine McCree-Killserie der Marke „360° No Scope“ für Euch. Auf der Karte Hanamura verteidigt der Spieler Zevixxx den zweiten Kontrollpunkt als McCree auf größere Distanz. Nach einigen schönen Kopfschüssen und einem gut platzierten „High Noon“ steht nicht mehr viel vom Gegnerteam. Aber wie schließt man die Killserie elegant ab? Richtig: Man springt von seiner Plattform herunter, dreht sich dabei einmal im Kreis und erwischt noch im Fall den letzten Spieler mit einem Kopfschuss. Klingt zu abgefahren? Schaut selbst:

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Ihr habt selbst einen coolen Augenblick in Overwatch erlebt? Dann schickt uns eure Videos und vielleicht seid Ihr schon nächste Woche in diesem Beitrag dabei!


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Destiny: Hotfix 2.4.0.3 heute – Patch beendet Omnigul-Farmmethode und bringt mehr SIVA-Opfer

Bei Destiny ging heute Abend, am 29.9., das Update 2.4.0.3 auf PS4 und Xbox One live. Dieses fixt die Strikes und bringt mehr SIVA-Opfer.

Seit wenigen Minuten können die Hüter das Update 2.4.0.3 auf PS4 und Xbox One downloaden. Ihr könnt erst dann weiterzocken, wenn Ihr dieses heruntergeladen und installiert habt. Der Download des Hotfixes dauert nur wenige Augenblicke in-Game.

Patch-Notes des Updates 2.4.0.3 auf PS4 und Xbox One

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Pünktlich zum Release des Updates veröffentlichte Bungie die Patch-Notes. Bei diesem Update geht es überwiegend den Problemen in den Strikes an den Kragen.

Strikes:

  • Der überarbeitete Strike mit der Schar-Monstrosität droppt nun Belohnungen auf dem richtigen Licht-Level.
  • Auch der Wintersturm-Strike droppt nun Belohnungen auf dem vorgesehenen Licht-Level. Am Dienstag war dieser Strike der Dämmerungsstrike, allerdings bereitete er Probleme, weshalb er ersetzt wurde.
  • Es wurde ein Problem gefixt, wodurch der “Echo-Kammer”-Strike in der falschen Playlist auftauchte.
  • Die Omnigul-Farmmethode geht nun nicht mehr: Sie lässt nur noch einmal im Strike Prämien fallen. Damit sie wieder Belohnungen droppen lässt, muss der Strike beendet werden.

In der Vergangenheit wurde Omnigul mit einem Trick gerne “ausgenutzt”, um schnell an “Griff von Malok” zu gelangen oder im Licht-Level effizient aufzusteigen.

Archon-Schmiede:

  • Quarantäne-Patrouillen-Missionen lassen nun ein garantiertes SIVA-Opfer fallen, wenn man den Spleißer-Priester in der zweiten Phase der Aktivität erledigt.
  • Die Chance auf SIVA-Opfer ist innerhalb der Archon-Schmiede höher als bisher, wenn man sie erfolgreich abschließt.
    destiny-archon-schmiede

Items:

  • Ein Problem wurde behoben, wodurch manche Spieler nach erfolgreicher Quest kein Gjallarhorn bekamen. Ihr könnt den Raketenwerfer nun im Waffen-Blaupausen-Kiosk holen.
  • Nun funktionieren die Vorhut-Ruf-Booster in der SIVA-Krise-Strike-Playlist. Hier gab es ein Problem.

Das “Kontaktiere Server”-Problem tritt gehäuft auf

Zudem gibt es momentan Berichte, dass die Server lange brauchen, um die Daten abzurufen. Unten rechts am Bildschirm steht häufig “Kontaktiere Server” dran. Bungie hat sich hierzu noch nicht geäußert.

Update: Inzwischen scheint das Problem weitestgehend behoben zu sein.

Quelle(n):
  1. Bungie

Final Fantasy 14 – China-Klamotten und Waffen gegen Spam-Bots!

Final Fantasy 14 ist zwar ein Abo-Spiel, aber dennoch wimmelt es dort grade von Spam-Bots, die uns nervige „Angebote“ um die Ohren plärren. Dagegen hat Square Enix uns nun neue Gegenmaßnahmen beschert. Außerdem können wir uns jetzt mit schicken China-Klamotten eindecken.

„Sonderangebot! Ganz viele Gil gegen ganz wenig Echtgeld!!!! SOFORT KAUFEN!!!! @[email protected]“ Solche Sprüche müssen sich Spieler von Final Fantasy seit einiger Zeit schon im Chat anhören, wenn man wieder die Spam-Bots los sind. Das nervt gehörig und bislang konnte man die Spam-Kasper nur alle immer wieder einzeln auf die Block-Liste setzen oder umständlich via ein Online-Formular auf der Webseite des Spiels als „Bug-Report“ melden. Beides war nicht sehr nützlich.

Final-Fantasy-14-china-klamotten

Daher haben die Entwickler bei Square Enix mit dem letzen Patch 3.4 ein Feature eingebaut, das uns die lästigen Spammer gleich reporten lässt. Das System prüft dann automatisch, ob es sich um einen Spammer handelt und wenn ja, wird ihm ein virtueller Maulkorb angelegt und es hat sich ausgespammt. Wer hingegen rumtrollt und sich mies benimmt, kann via Report auch gleich von GMs in den virtuellen Knast gesteckt werden.

Seidenkleider aus dem Reich der Mitte

Zusätzlich zur neuen Anti-Spam-Funktion gibt es in Final Fantasy 14 jetzt auch neue Klamotten im Item-Shop. Diese Fummel sind komplett neu und waren eigentlich exklusiv für die Chinesen bestimmt. Daher haben sie auch einen leicht fernöstlichen Stil. Mittlerweile hat Square Enix die China-Kleider auch für den westlichen Mark verfügbar gemacht. Zusätzlich zu den Klamotten gibt’s noch ein neues Emote und Reit-Geschirr fürs Chocobo.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. Massively OP

Destiny: Artefakte bis Licht-Level 385 farmen – Tipps und Tricks

Bei Destiny gibt es einen effektiven Weg, um an Artefakte über 365 Licht-Level zu gelangen.

Seit dem Launch von “Rise of Iron” ist das neue maximale Licht-Level 385. Wenn in Zukunft der Hard-Mode des Raids freigeschaltet wird, soll die Höchstgrenze bei 400 liegen. Bereits jetzt kommen die Hüter aber schon an Items, welche über 385 liegen; prominentes Beispiel ist das Raid-Impulsgewehr Ausbruch-Primus auf 390.

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Wie Ihr effizient auf das Maximum des Licht-Levels kommt, haben wir bereits in angegebenem Link vorgestellt. Jedoch beißen sich viele Hüter zurzeit die Zähne daran aus, an hochwertige Artefakte zu gelangen. Daher geben wir nun Tipps, wie Ihr Artefakte bis 385 Licht-Level gezielt bekommt.

350 ist nicht schwer, 385 hingegen sehr

Ein Artefakt auf Licht-Level 350 zu bekommen ist kein Hexenwerk. Tyra Karn hält jede Woche ein “Eiserner Lord”-Artefakt für Euch bereit, wenn Ihr eine Quest für sie erledigt. Dieses Item ist auf 350. Aber wie kommt man höher?

Bis Licht-Level 365 können aus legendären Engramme Artefakte entspringen. Allerdings auch nur mit Glück. Anschließend gibt es nicht mehr viele Optionen, um an Artefakte bis 385 zu gelangen.

Ein möglicher Weg sind die Skelettschlüssel und die Strike-Schätze: In diesen Truhen können Artefakte enthalten sein, die bis 385 gehen. Allerdings ist es recht aufwendig und glücksabhängig, die benötigten Skelettschlüssel überhaupt zu erhalten, daher ist diese Methode nicht zum Farmen geeignet.

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Ferner gibt es User-Berichte, dass Artefakte auch im Raid “Zorn der Maschine” droppen können. Diesen Raid wieder und wieder zu spielen, um an Artefakte zu gelangen, ist jedoch auch nicht besonders effizient und zielgerichtet.

Die gegenwärtig beste Farmmethode trägt den Namen Eris Morn. Denn bei dieser Händlerin im Turm bekommt Ihr beim Rangaufstieg ein garantiertes Artefakt! Dieses kann, wie alle Items aus Belohnungspaketen der Fraktionen, bis Licht-Level 385 gehen. Macht Euch also bei Eris beliebt, um die begehrten Items zu bekommen. Aber wie geht dies besonders schnell? Immerhin benötigt ein Aufstieg 3000 Erfahrung!

So klettert Ihr im Ruf von Eris Morn

Der Youtuber Venero TV gibt Euch im Video Tipps, wie Ihr im Ansehen steigen könnt:

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  • Eine Möglichkeit: Runen im Hof von Oryx einsetzen und die Kämpfe meistern. Dafür gibt es Ruf, allerdings nicht allzu viel.
  • Beutezüge von Eris Morn:
    destiny-beutezug-eris
  • Für einige Hüter gibt es noch eine gute Möglichkeit: Geht in die Vorhut-Halle, biegt nach rechts ein und geht zu dem Kiosk, bei dem Ihr auf aufgegebene Quests zugreifen könnt. Falls Ihr die Quest-Reihe noch nicht abgeschlossen habt, wartet dort “Dunkelheit lauert” auf Euch. Die einzelnen Schritte gewähren Euch Ruf bei der guten Eris. Bevor Ihr die Quest-Reihe mit Omnigul abschließt, könnt Ihr sie löschen und wieder aus dem Kiosk holen. So könnt Ihr die Missionen wieder schnell meistern und Ruf abgreifen.
  • Einen Weg gibt es übrigens noch, falls Ihr in Items schwimmt: Durch Item-Spenden. Zurzeit verlangt Eris Morn Wurmsporen von Euch. Für 25 davon erhaltet Ihr 50 Ruf. Das ist nicht gerade viel, aber eventuell könnt Ihr so die letzten Ruf-Punkte zusammenkratzen.

Welche Tipps habt Ihr auf Lager?

WoW: Legion Guide – Die versteckten Artefaktwaffenskins des Mönches

Wir verraten Euch, wie ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Mönches rankommt.

In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwaffen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die beiden Skillungen des Mönches bekommt.

Braumeister – Legende des Affenkönigs

WoW Legion Monk Hidden Artifact Skin Brewmaster

Damit Braumeister sich eine neue Aussehensvariante der Waffe schnappen können, müssen sie vor allem eine Menge Glück haben (und regelmäßig betrunken sein). Dafür ist nämlich die Ausbaustufe der Ordenshalle „Brauhaus“ auf Stufe 2 notwendig. Damit kann man einmal täglich innerhalb der Ordenshalle ein Fass anklicken, das besondere Buffs für den Tag bereithält. Mit einer geringen Wahrscheinlichkeit ergattert man dabei die „Legende des Affenkönigs“.

Nebelwirker – Atem der unsterblichen Schlange

WoW Legion Monk Hidden Artifact Skin Mistweaver

Alle Mönche mit einer Heilungs-Spezialisierung müssen sich in den Raid „Smaragdgrüner Alptraum“ vorwagen und die Alptraumdrachen ins Jenseits befördern. Die Drachen haben, egal in welcher Kombination, eine Chance, den „Atem der unsterblichen Schlange“ zu hinterlassen, der sofort die neue Aussehensvariante für die Artefaktwaffe herbeiführt.

Windläufer – Fäuste des Sturms

WoW Legion Monk Hidden Artifact Skin Windwalker

Windläufer-Mönche müssen erst recht weit in der Questreihe in und um Suramar voranschreiten, sodass sie alle 3 Tage die „Ausbildung der Verdorrten“ abschließen können. In dem kleinen Szenario gilt es dann, mindestens 450 Punkte zu erreichen und somit am Ende die große Schatztruhe zu plündern, die es als Abschlussbelohnung gibt. Die Truhe hat eine geringe Chance, die „Fäuste des Sturms“ zu enthalten. Wie Ihr das Szenario am besten meistert, haben wir in unserem Guide zur Verdorrtenarmee erklärt.

Die gezeigten Bilder der Artefaktwaffenskins stammen von wowhead (siehe Quelle).


Weitere Tipps und Tricks und die versteckten Designs der anderen Klassen findet Ihr in unserem Guidebeitrag zu Legion.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Revelation Online: Selbst ist der Held – Crafting-Gear soll am besten sein!

Revelation Online wird – wie die meisten MMORPGs – ein System von verschiedenen Ausrüstungsgegenständen haben. Dabei werden die allergeilsten Items immer die sein, die wir selbst via Crafting zusammenkloppen.

Revelation Online, das eindrucksvolle MMORPG aus China, verfügt über ein komplexes Item-System. Gegenstände werden von ihrer Mächtigkeit her in graue, grüne, blaue, violette und goldene Items unterteilt. Graues Zeug ist Mist, während man für Blaue Items schon besondere Quests erledigen muss und violetten Kram nur in Dungeons und von Weltenbossen bekommt.

Setz auf Gold!

Die besten Items sind aber goldene Gegenstände und zwar diejenigen, die wir ab Level 37 selbst bauen dürfen. Laut den Entwicklern wird es nix besseres geben als diese Gold-Teile. Damit unser „Goldie“ nicht irgendwann trotzdem nutzlos wird, können wir ihn auch nachträglich noch aufwerten und sogar die Stats austauschen. Eine ähnliche Prozedur hat schon das Asia-Prügel-MMO Blade & Soul eingeführt und auch World of Warcraft: Legion bietet mit den Artefaktwaffen ein ähnliches System.

Revelation Online Key Art_small

Die Gegenstände in Revelation Online haben außerdem fünf Hauptattribute und können eine Auswahl aus 33 Sekundärwerten haben. Die Hauptattribute sind für jeweils bestimmte Heldentypen interessant, die Sekundärwerte hingegen geben an, ob ein Gegenstand zum Beispiel unsere Chance auf kritische Treffer erhöht oder unseren Widerstand gegen bestimmte Schadensarten verbessert. Durch Fine-Tuning können wir diese Attribute auch noch nachträglich verändern.


Am Spiel interessiert? Für die bald anstehende Beta von Revelation Online anmelden. Beim Kauf eines Gründerpaketes gibt es einen garantierten Zugang.

Quelle(n):
  1. Revelation Online

Pokémon GO: Beschwerden über Beschwerden – Spieler klagen bei der FTC

Mehr als 70 Spieler haben wegen Pokémon GO Beschwerde eingereicht und versuchen gegen Entwickler Niantic, Nintendo und The Pokémon Company vorzugehen.

Bei der FTC (Federal Trade Commission) haben seit Veröffentlichung von Pokémon GO im Juli bereits 72 Menschen Beschwerde eingereicht. Dabei geht es den Spielern unter anderem um zu hohe Preise der Ingame-Items, Server-Probleme oder Betreten von Privatgrundstücken. Von den 72 Beschwerden richten sich 56 direkt an Niantic, die anderen gehen gegen Nintendo oder The Pokémon Company. Die Informationen über diese Beschwerden stammen von Polygon.com.

450$ investiert, dann wurde der Account gebannt

Einige dieser Beschwerden wurden zu der Zeit eingereicht, als bei Pokémon GO das Tracking-System (In der Nähe) stark verändert wurde. Auch die Server-Probleme, die es über einen gewissen Zeitraum häufig gab, sind Grund für Beschwerden. Ein Nutzer sagte, dass er etwa 450$ im Spiel ausgegeben hat, bevor Niantic die Dritt-Anbieter-Apps verboten hat. Anschließend wurde sein Account für das Nutzen einer Dritt-Anbieter-App gebannt. Er sagt: “Ohne Warnung hat Niantic mir meinen Account weggenommen. Ich habe per E-Mail versucht, Kontakt aufzunehmen und auch ein Formular gegen meinen Ban ausgefüllt. Ich hätte gerne mein Geld zurückerstattet oder meinen Account entbannt, damit ich weiterspielen kann.”

Pokemon GO öffentlich Cap Outfit

Andere Personen beschweren sich aufgrund verletzter Privatsphäre. Über einen ähnlichen Fall berichteten wir bereits im August. Hier klagen Bewohner und wollen am Umsatz des Spiels beteiligt werden, weil Pokémon-Spieler ihre Nachbarschaft angeblich in einen “Alptraum” verwandeln. Aber auch die Sicherheit der Kinder ist ein Punkt bei den Beschwerden. In einer Beschwerde heißt es “Ich habe heute fast ein Kind umgebracht, als es mit seinem Fahrrad auf die Straße fuhr und dabei sein Smartphone hochhielt.”

Diese und andere Beschwerden könnt Ihr im Artikel von Polygon sehen. Auch öffentliche Plätze, wie eine Bibliothek, baten bereits darum, PokéStops zu entfernen.

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. PCGames

The Elder Scrolls Online: Update 12 bringt neue Waffen Ultimates

Mit dem kommenden Update 12 des MMORPGs The Elder Scrolls Online werden neue Waffen Ultimates eingeführt.

Mit den neuen Ultimates will man die Vielfalt der Waffenskills weiter ausbauen und jede Menge neuer Build-Möglichkeiten schaffen. Die Waffen bekommen dann neue “Fähigkeiten”. Bei einem Bogen ist es dann beispielsweise möglich, “Rapid Fire” zu nutzen, welches mehrere Pfeile hintereinander abschießt, um Schaden über einen längeren Zeitraum zu verursachen. Oder man beschwört eine Ballista. Mit “Toxic Barrage” kann man die Feinde zusätzlich vergiften. Hier lassen sich auch Kombos verursachen, beispielsweise aus “Rapid Fire” und anschließend “Toxic Barrage”.

The Elder Scrolls Online Patch
Spezialisierungen werden wichtiger

Die Ultimates kann man allerdings erst nuten, wenn man den jeweiligen Waffenskill komplett ausgebaut hat. Man muss sich also nun viel genauer überlegen, ob man seinen Helden in eine bestimmte Richtung entwickelt, um die Ultimates nutzen zu können, oder ob man ihn lieber etwas breiter aufstellt und mehrere Skills ausbaut.

Zenimax Online hat zu diesen neuen Ultimates auch ein neues Video veröffentlicht, welches die Effekte zeigt. Update 12 wird gemeinsam mit dem DLC One Tamriel am 5. Oktober für The Elder Scrolls Online erscheinen.

https://www.youtube.com/watch?v=5WARJsV-3PA

Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

The Elder Scrolls Online: Barrieren werden abgeschafft – Zenimax spricht über One Tamriel

The Elder Scrolls Online: Solospieler dürfen sich an Kargstein versuchen

Destiny: Isenfyre-Token – Öffnet die Tore zum Felwinter-Gipfel!

Beim MMO-Shooter Destiny könnt Ihr die Tore zum Felwinter-Gipfel öffnen.

Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung von Destiny steckt voller Geheimnisse. Eine Vielzahl wurde bereits entdeckt und entschlüsslt, wie möglicherweise das größte und komplizierteste Rätsel in RoI: Der Weg zum exotischen Raid-Impulsgewehr Ausbruch-Primus.

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Neben diesem großen Geheimnis gibt es noch viele weitere kleine, wie beispielsweise das Lied der Glocken im Eisentempel. Dieser Social-Space steckt ohnehin voller Mysterien, wie auch das folgende, welches mit dem Isenfyre-Token zu tun hat.

So kommt Ihr an das Isenfyre-Token

Das Isenfyre-Token ist ein Verbrauchsgegenstand, welcher im neuen Raid “Zorn der Maschine” erhältlich ist. Laut Berichten gibt es das Item erst seit der zweiten Woche nach dem Release von RoI und droppt, wenn man den Endboss im Raid besiegt. Man vermutet, dass dieses Item wohl nicht in jeder Woche erhältlich sein wird – allerdings wird dies erst die Zukunft zeigen.

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Die Beschreibung zum Isenfyre-Token lautet: “Erweise deine Ehre im Eisentempel”. Und das könnt Ihr auf eine amüsante Art und Weise tun.

Erhebt Euch in die Lüfte und öffnet die Tore

Sobald Ihr das Token im Inventar habt, fliegt direkt zum Eisentempel. Vor dem Gebäude befindet sich eine große Feuerstelle, zu der Ihr das Item tragt. Dort könnt Ihr dann das Isenfyre-Token benutzen. Daraufhin schleudert es Euch in die Luft und Ihr landet auf dem Turm bei der Brücke, auf welchem auch ein inaktives SIVA-Bündel liegt:

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Aber davon öffen sich die Tore noch nicht. Springt nun auf der anderen Seite des Turms herunter, nähert Euch dem Tor und öffnet es für alle anwesenden Hüter. Nun könnt Ihr und die anderen Spieler, die sich auf dem Felwinter-Gipfel herumtreiben, den Rest des Berges erkunden, den Ihr bereits aus der ersten RoI-Story-Mission kennt.

Hinweise:

  • Sobald Ihr das Isenfyre-Token benutzt, verschwindet es aus dem Inventar. Setzt es daher weise ein.
  • Man weiß bislang auch noch nicht, wie oft man das Item erhalten kann. Dies wird die Zukunft zeigen.
  • Laut Berichten können andere Hüter im Eisentempel ebenfalls die von Euch aktivierte Feuerstelle benutzen, um auf den Turm zu gelangen. Seid also nicht überrascht, wenn Ihr dort oben plötzlich Besuch bekommt.
    destiny-eisentempel

Öfnet Ihr das Tor?

Quelle(n):
  1. Eurogamer

Warcraft-Film: Honest Trailer sagt „Eine Staffel Game of Thrones in 2 Stunden gequetscht“

Der “Honest Trailer” von Warcraft: The Beginning kennt keine Gnade. Der Film bekommt ziemlich derbe (aber doch amüsante) Kritik.

Wann immer ein großes Spiel oder ein großer Film erscheint, da dauert es nicht lange, bis sich die Crew der „Honest Trailers“ darum kümmert und das jeweilige Werk gehörig durch den Kakao zieht. Passend zum Release der DVD von „Warcraft: The Beginning“ hat man sich nun auch diesen Film vorgeknöpft und nimmt kein Blatt vor den Mund.

Lebendige Orcs und hölzerne Menschen

Warcraft Movie Durotan

So lobt der Trailer die Darstellung der Orcs, die mit ihren Emotionen und der detailreichen Animation wirklich gut rüberkommen, kritisiert aber die menschlichen Schauspieler, die an genau diesen Aufgaben scheitern. Mit 6 Hauptcharakteren und 5 verschiedenen Verrätern innerhalb der Handlung, fühle sich der Film darüber hinaus wie eine Staffel „Game of Thrones“ an, nur eben auf 2 Stunden komprimiert, was der ganzen Sache einfach nicht gerecht wird.

Ebenfalls in der Kritik steht das Ende des Films, das kein wirkliches Ende ist – denn die Konflikte werden nicht aufgelöst. Da heißt es „Vielleicht packen sie ja ein richtiges Ende in die erste Erweiterung!“

Gegen Ende wird der Sprecher sogar so verzweifelt, dass er sich Hilfe von den „Game Theory“-Leuten holt, die zumindest ein bisschen Ahnung von der Lore und Story haben. Einen kleinen Seitenhieb gibt es am Ende noch auf das Erscheinungsdatum des Films. „Ich kann es kaum erwarten, wenn endlich der League of Legends-Film kommt – ebenfalls 6 Jahre zu spät.“

Aber am besten schaut Ihr Euch den Trailer einfach selbst in voller Länge an:

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Was haltet Ihr von diesen „Honest Trailer“? Alles etwas zu überspitzt oder durchaus wahre Kerne dabei?

Ganz unabhängig davon ist es inzwischen auch schon viel eher eine Ehrung, wenn man einen Honest Trailer bekommt – denn egal, ob man dabei gut oder schlecht weggkommt, die meisten behalten das Ganze wohl einfach als „witzig“ in Erinnerung.

Quelle(n):
  1. pcgames.de

The Division: Neues PvP-Gear-Set ersetzt B.L.I.N.D. – PTS-Server werden gewiped

Bei The Division gibt es zahlreiche neue Infos zum vorläufigen Patch 1.4, der zurzeit auf den öffentlichen Testservern getestet wird.

Eben ging das State of the Game dieser Woche über die Bühne. Die Entwickler kündigten die zweite Woche der PTS an, die mit einem umfangreichen Update den Build auf den Servern verändert. Sprich: Viele der in den Patch-Notes genannten Zahlen und Angaben sind schon wieder ungültig. Zu den neuen Patch-Notes gelangt Ihr hier.

Zudem werden jetzt Eure Charakter-Daten auf den PTS gewiped. Sobald die Server wieder verfügbar sind (heute gegen 13:30 Uhr), könnt Ihr mit Eurem Charakter aus dem Hauptspiel auf den PTS herumrennen – sofern er Level 30 ist. Ansonsten könnt Ihr Euch einen Endgame-Charakter erstellen.

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Nun bricht also die Woche zwei der PTS heran. Die folgenden Änderungen wurden auf Grundlage des Feedbacks der Tester getroffen. Eine große Änderung: Es kommt ein völlig neues Gear-Set!

Das ist das Banshee-Set

Das neue Set nennt sich Banshee und ersetzt das B.L.I.N.D.-Set. Letzteres konnte man einfach nicht interessant und ausbalanciert gestalten. Dieses fällt nun also weg.

Das Banshee-Set ist ein reines PvP-Set, welches mit einem spannenden, variablen Talent kommt:

  • 2-Set-Bonus: +20% mehr Dark-Zone-Währung wird erhalten
  • 3-Set-Bonus: +10% mehr Schaden an Gegnern außerhalb der Deckung
  • 4-Set-Bonus: Hier gibt es zwei Talent-Varianten:

Wenn Ihr abtrünnig seid: Eure Munition wird alle 30 Sekunden komplett neu aufgefüllt. Zudem erleidet Ihr von Nicht-Abtrünnigen 10% weniger Schaden.

Wenn Ihr nicht abtrünnig seid: Schaden an Abtrünnigen wird um 10% erhöht. Zudem erhöht sich auf den PTS die Bewegungsgeschwindigkeit um 20%, dieser Bonus wird allerdings entfernt und durch einen anderen ersetzt.

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All Eure B.L.I.N.D.-Items werden durch Banshee-Items ersetzt.

Weitere Neuerungen, die nun im PTS-Update kommen

  • Der Schaden Eurer Granaten hängt vom World-Tier ab. Bislang war er nur für Tier 1 designt. Jetzt nimmt er zu, wenn Ihr das Tier erhöht.
  • NPC-Shotgunner werden generft. Die Schrotflinten-Typen haben nun eine geringere Reichweite und Präzision. Auf kurze Distanz bleiben sie aber tödlich.
  • Untergrund-Checkpoints werden wieder entfernt. Hier sucht man eine andere Lösung.
  • Es gibt keine “Gesundheitsfelder” mehr, sondern nur noch einen Gesundheitsbalken. Damit wird Eure Lebensanzeige geschmeidiger angezeigt.
  • Rüstungswiderstand wird von 60% auf 70% erhöht.
  • Es gibt weitere Änderungen an den Gear-Set-Boni. An den konkreten Zahlen wird geschraubt. Der erhöhte Schaden vom “Einsamer Held”-Set wird nun prozentural und nicht mit einem fixen Schadens-Buff berechnet – da dies sonst nicht mit den World-Tiers zusammenpasst.
  • Die SPS-Formel wird überarbeitet.
  • Bei der Waffen-Rekalibrierung stehen Euch nun 6 neue Talente zur Auswahl, nicht nur 3.
    division-m1a-firstwave
  • Das Hüftfeuer verändert sich, es wird sich anders anfühlen als bisher.
  • Bei den individuellen Fertigkeiten kommt ein “Team-Cooldown”. Wenn ein Mitglied eines Einsatztrupps einen dieser Skills einsetzt, kann das gesamt Team diesen eine Weile lang nicht aktivieren – einen anderen aber schon. Beispielsweise könnt Ihr nicht mehr schnell hintereinander den Überlebens-Link nutzen.
  • In World-Tier 1 bekommt man noch keine Gear-Set-Teile. Hier könnt Ihr erst an Highends gelangen. Gear-Sets dann ab Tier 2.
  • In der Dark Zone gibt es etwas weniger Loot als bisher auf den PTS. Zudem verkaufen die Händler nun Versiegelte Behälter.
  • Benannte Waffen werden in Zukunft den maximalen Gear-Score von 229 erreichen können. Diese Änderung kommt jetzt jedoch noch nicht.
  • Zahlreiche weitere Änderungen an Skills und Talenten.

Was sagt Ihr dazu?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Revelation Online – PvP-Action für alle in den kompetitiven Spielmodi

Revelation Online, das kommende Online-Rollenspiel aus China, bringt ein paar spannende PvP-Modi mit. Lest hier, auf welche Art wir uns in den kompetitiven Modi gegenseitig verdreschen dürfen.

Wie in so ziemlich jedem Online-Rollenspiel gibt es auch in Revelation Online packende PvP-Modi, in denen sich auf Krawall gebürstet Spieler gegenseitig auf die Ömme hauen. Jetzt sind die PvP-Modi aus den chinesischen MMORPG bekannt.

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PvP für jeden Geschmack

Den Anfang mach der Spielmodus „Arena“, in dem je drei Spieler gegeneinander antreten und um den Sieg kämpfen. Die besten Gladiatoren können sogar in der PvP-Saison antreten und besondere Preise und Ruhm abstauben. Für größere Gefechte gibt es jedoch „Schlachtfelder“, die große Kämpfe zwischen Teams von je 10, 20 oder gar 30 Spielern erlauben.

Noch epischer werden die Kämpfe, wenn zwei Gilden im „Gildenkrieg“ um eine Festung kämpfen, denn hier können je bis zu 50 Gildenmitglieder gegeneinander antreten. Wer jedoch weniger auf organisierte Kämpfe steht, kann ab Level 40 auch in der offenen Welt PvP betreiben und andere Spieler zum Duell fordern oder als fieser Bandit aus dem Hinterhalt überfallen. Schurkische Spieler dürfen sogar nach ihrem Tod gelootet werden!


Ein Video von all diesen PvP-Modi haben wir hier für euch eingebettet. Wer sich mehr für die PvE-Aspekte von Revelation Online interessiert, sollte sich hingegen unseren Artikel zu den Dungeons, Raids und Weltenbossen näher ansehen.

Destiny Guide: Ausbruch-Primus – So kommt Ihr an das exotische Impulsgewehr “Outbreak Prime”

Bei Destiny zeigen wir Euch alles, was Ihr über das Raid-Impulsgewehr “Ausbruch-Primus” wissen müsst: Die Perks, das Monitor-Rätsel, die Quest “Korruptionskanalisierung” und was es mit dem SIVA-Triebwerk auf sich hat.

Das wohl größte Geheimnis von “Rise of Iron” ist gelöst: Die Hüter konnten ihre Arme um das exotische Impulsgewehr “Ausbruch-Primus” schlingen. Dieses war schon vor dem Release von “Das Erwachen der Eisernen Lords” in Videos zu sehen und der Großteil der Hüter dachte sich: Das Ding will ich unbedingt haben!

Und nun gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Netz, wie man die begehrte Raid-Waffe bekommen kann, die an “Zorn der Maschine” gebunden ist. Ein Kinderspiel ist das allerdings nicht, denn die Outbreak Prime ist der Lohn einer ausführlichen und komplizierten Quest – wobei es bereits Mühen erfordert, diese Quest-Reihe überhaupt zu bekommen. Lohnt sich der Aufwand?

Das kann die Raid-Waffe “Ausbruch-Primus”

Gegenwärtig ist es noch zu früh, um ein umfassendes Review zur Ausbruch-Primus zu verfassen. Erst wenige Hüter besitzen die Wumme. Aber das Aussehen und der Sound kommen bei einigen gut an:

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Eins ist klar: Dieses Impulsgewehr ermöglicht Euch eine neue Spielerfahrung, da es mit einzigartigen Perks kommt. Alleine deshalb sagen die Hüter: “Mir egal, ob die Waffe in der Praxis was taugt, ich will sie!” Die Perks sind eher aufs PvE und auf definitiv auf Präzisionskills hin ausgerichtet.

Ausbruch-Primus ist übrigens noch nicht in der offiziellen Datenbank, der “Waffenkammer”, eingetragen. Daher kommen unsere Infos aus diversen Foren-Einträgen und Videos.

Wir stellen die Perks auf Deutsch vor:

  • Die Korruption verbreitet sich: Feinde, die wiederholt von dieser Waffe getroffen werden, lassen SIVA-Naniten frei, die andere Feinde angreifen. Gefallene nehmen zusätzlichen Schaden.
  • Virulenz: Durch präzise Kills wird ein Schwarm SIVA-Naniten freigelassen, der andere Feinde angreift.
  • Gesetzloser: Präzise Kills mit dieser Waffe verbessern die Nachladezeit enorm.

Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt dir diese Waffe +2 Charakteragilität
  • Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv
  • Angepasster Schaft: Erhöht Waffenstabilität

Ferner könnt Ihr mit Sanfte Ballistik, Verbesserte Ballistik und Drifthilfe an Rückstoß, Schlagkraft und Reichweite spielen.

destiny-ausbruch-stats

Das sind die Stats der (voll ausgerüsteten) Ausbruch-Primus:

Ihr erhaltet die Waffe auf Licht-Level 390. Der Flavor-Text zu dieser Waffe stammt von Shiro-4:

“Ich habe es schon durchgerechnet. Wenn du diesen Abzug drückst, macht eins plus eins null. Und zwar jedes Mal.”

Falls auch Ihr nun heiß auf die Waffe seid, stellen wir auf den beiden folgenden Seiten im Detail vor, wie Ihr die Waffe bekommt.

Seite 2: Monitor-Rätsel und der Weg zur Quest-Reihe: “Korruptionskanalisierung”

Seite 3: So geht die Quest “Korruptionskanalisierung” – SIVA-Triebwerk und die einzelnen Schritte

Hearthstone: Schamanen-Nerf und das Ende von Yogg-Saron

Schamanen in Hearthstone werden massiv generft. Aber auch Yogg-Saron geht es an den Kragen.

Bei Blizzard hat man sich vorgenommen, möglichst selten Änderungen an bereits bestehenden Karten vorzunehmen. Nur in Ausnahmefällen, wenn die Balance des Spiels es erfordert, sollte das getan werden. Genau so ein Augenblick scheint nun gekommen. Schamanen dominieren die gewerteten Spiele von Hearthstone. Die Entwickler ziehen hier nun die Reißleine und ändern einige Schamanenkarten, aber auch den Krieger und neutrale Karten erwischt es. Hier haben wir die Änderungen für Euch:

Schamane:

  • Waffe des Felsbeißers kostet nun 2 Mana (zuvor 1 Mana).
  • Totemiker der Tuskarr kann nun nur noch Basistotems beschwören.
    Hearthstone Waffe des Felsbeissers Aenderungen

Jäger:

  • Ruf der Wildnis kostet nun 9 Mana (zuvor 8 Mana).

Krieger:

  • Hinrichten kostet nun 2 Mana (zuvor 1 Mana).
  • Sturmangriff wurde überarbeitet. Der Zauber kostet nun 1 Mana und hat folgenden Effekt: „Verleiht einem befreundeten Diener Ansturm. Er kann in diesem Zug keine Helden angreifen.“
    Hearthstone Sturmangriff Aenderungen

Neutrale Diener:

  • Ruchloser Unteroffizier hat nun 1 Angriff (zuvor 2 Angriff).
  • Yogg-Saron, Hoffnungsende wirkt nun keine Zauber mehr, wenn er während seines Kampfschreis zerstört, zum Schweigen gebracht, verwandelt oder auf die Hand seines Besitzers geschickt wird.
    Hearthstone Yogg-Saron Artwork

Die Änderungen treten mit dem nächsten Patch inkraft.

Cortyn meint: Ich neige gerne ein bisschen zur Dramatik, aber für mich ist Yogg-Saron damit tot. Diese Karte hatte einen extrem hohen Zufallsfaktor der witzig war – es war mir persönlich egal, ob ich das Spiel gewinne oder verliere, hauptsache Yogg-Saron war spektakulär. Jetzt wird Yogg ausgespielt und vermutlich nach drei oder vier aktivierten Zaubern unterbrochen sein – das ist langweilig. Sehr langweilig.

Die Änderungen am Schamanen wiederum begrüße ich sehr. Ich glaube, dass gerade die Anpassungen am Tuskarr eine gute Möglichkeit sind, wieder etwas mehr Spannung ins Spiel zu bringen.

WoW: Legion – Arena-Woche und Änderungen an den Türmen der Wächterinnen

Die PvP-Quests der „Türme der Wächterinnen“ in WoW wurden mit den Hotfix verändert.

Mit dem vergangenen Hotfix wurden, neben den zahlreichen Anpassungen an den verschiedenen Klassen, auch einige Änderungen an den Weltquests vorgenommen. Vor allem die „Türme der Wächterinnen“ haben einige Anpassungen erlebt. Zum Start von Legion tauchten die dazugehörigen Weltquests alle 2 Stunden auf und waren bei den Spielern ziemlich beliebt – denn der Abschluss einer solchen Quest wurde mit 300 Ehrenpunkten belohnt und dauerte zumeist nur wenige Minuten. Das Problem an der Sache: Das Abschließen dieser Quests war lukrativer als tatsächliches PvP, was sicher nicht im Sinne der Erfinder war.

Wow legion pvp caster
Zu viel Ehre durchs Questen? Das war den Entwicklern ein Dorn im Auge.

Blizzard zog bereits vor einigen Wochen die Reißleine und erhöhte die Respawnzeit dieser Quests auf 24 Stunden und reduzierte den Ehrengewinn auf 150, was genau den gegenteiligen Effekt hatte: Niemand schloss mehr diese Quests ab.

Jetzt wählten die Entwickler den Mittelweg. Die Türme der Wächterinnen haben nun eine Abklingzeit von 24 Stunden, gewähren dafür aber wieder 300 Ehre (zusätzlich zu etwaigen anderen Belohnungen). Somit sollen die Türme auch weiterhin lukrativ sein, den „klassischen“ PvP-Angeboten, wie Arenakämpfen oder Schlachtfeldern, aber keine Konkurrenz sein. Der Hauptanteil der Ehre soll schließlich aus tatsächlichem PvP und nicht aus dem Farmen von Mobs stammen.

Abgesehen von diesen Änderungen haben gestern auch wieder die wöchentlichen Events begonnen. Eine Woche lang erhalten Spieler zusätzliche Ehre, wenn sie sich für PvP-Scharmützel in der Arena anmelden – der Ehrengewinn ist um 50% erhöht. Vor der violetten Festung gibt es darüber hinaus eine Quest, die nach dem Sieg in 10 Arenarunden mit einer großen Menge Artefaktmacht, Ehre und einer PvP-Belohnung lockt.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer „World of Warcraft: Legion“-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com