Final Fantasy 14 bekommt endlich den heiß ersehnten Patch 3.4 mit dem Namen Soul Surrender. Darin geht die Story nach dem großen Krieg gegen die Drachen weiter, Hildibrand taucht wieder auf und wir dürfen uns Fische im Aquarium in unserem neuen Apartment angucken.
Update 3.4 für Final Fantasy 14 ist da! Jetzt geht endlich die Story nach dem großen Krieg gegen das Drachengetier weiter und auch sonst kommt einiges zu Square-Enix MMORPG hinzu. Einige der neuen Features von Patch 3.4 wären:
Hinzu kommen noch zig weitere Anpassungen, Neuerungen und Quests. Die ganze Fülle der neuen Inhalte zu Final Fantasy 14 könnt ihr auf der offiziellen Seite des Spiels in den Patch Notes nachlesen. Viel Spaß!
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Einen schönen Mittwoch alle miteinander! Wenn unsere Server heute standhalten, lest Ihr diesen Artikel pünktlich um 11 – wenn nicht, schreib ich den nur für mich, yay! Kommen wir ohne großes Blabla direkt zum Thema: Warcraft und seine vielen Elfenvölker. Gestern hatte ich eine ziemlich lange und ziemlich angeregte Diskussion zur Lore von World of Warcraft – wer damit nichts anfangen kann, sollte schnell wegklicken.
Wie die Blutelfen – nur in besser
Mit der Erweiterung „Legion“ hat World of Warcraft nämlich ein „neues altes“ Elfenvolk eingeführt, welches bisher in der Story niemals vorgekommen ist. Das an sich ist kein großes Problem, denn wenn man eine Welt erweitern will, müssen zwingend neue Elemente hinzukommen. Wenn man sich aber Nachtgeborene und Blutelfen anschaut, dann findet man recht viele Parallelen.
Abgeschiedenheit vom Rest der Welt: Quel’thalas und Suramar waren lange durch Barrieren geschützt.
Magiesucht, die über Jahrhunderte verstärkt wurde.
Eine Quelle nahezu unerschöpflicher, arkaner Energien: Den Sonnenbrunnen und sein Gegenstück, der Nachtbrunnen.
stylische Ohren
Als die Blutelfen in „The Burning Crusade“ eingeführt wurden, hatten sie mit ihrer Manasucht noch ein ziemlich arges Problem. Der Sonnenbrunnen war verdorben und sie mussten auf Felmagie und das Auslutschen eines Naaru zurückgreifen, um den Durst stillen zu können. Leider hat man die Problematik der Blutelfen dann auch in TBC komplett abgefrühstückt: Zum Ende wurde der Sonnenbrunnen mit Licht gereinigt und allen Elfen geht es (im Prinzip) wieder wunderbar.
Wenn man sich in Suramar umschaut, dann hat man immer wieder den Eindruck: „Wow, genau so sollten Blutelfen sein“ und „Das wäre bei den Blutelfen cool gewesen!“ Die Weingärten, Shal’Aran, das ganze Gebiet um die Hauptstadt herum, die singenden Kinder in der Stadt – all das schafft ein viel schöneres, düsteres und durchdachteres Bild als damals bei den Blutelfen. Klar, die Zeit dreht sich weiter und die Technik ist 10 Jahre vorangeschritten. Aber dass Silbermond noch heute auf dem Stand von BC ist, macht es nicht gerade besser.
Was mich hier auch plagt, ist das schlichte Wissen darum, dass bei den Blutelfen niemals etwas „Drastisches“ geschehen kann, wie etwa ein Wechsel der Loyalitäten. Von der Story her würde es schon lange Sinn ergeben, dass die Blutelfen sich wieder mit den (noch verbliebenen) Hochelfen verbünden oder gar der Allianz anschließen. Doch das geht alleine aus einem einzigen Grund nicht: Spielercharaktere. Es würde für Spieler eine Umstellung bedeuten.
Das führt mich zu einer weiteren Sache, die mich ziemlich an MMORPGs stört: Die Statik der Geschichte. Klar, mit Legion gibt es ziemlich viele und ziemlich coole Geschichten. Aber so richtige „Kracher“, wie etwa die Zerschlagung einer der Hauptfraktionen, kann man niemals erwarten. In solchen Augenblicken wünsche ich mir dann doch wieder ein Warcraft 4 – aber das wird es wohl in diesem Jahrzehnt nicht mehr geben.
Vielleicht stört mich an der durchdachten Coolness der Nachtgeborenen auch einfach, dass die Blutelfen dahinter so vollkommen verblassen und schlicht langweilig erscheinen. Aber hey, man kann nicht alles haben.
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In Black Desert Online steht heute wieder ein Update an und dieses Mal gibt es die lang erwartete Awakening-Waffe für den Berserker. Anstatt von zwei Äxten ballert und prügelt sich der Riese jetzt mit einem Panzerhandschuh und einer Kanonen-Faust durch das Sandbox-MMO.
Der Krieger liebt seinen Zweihänder, die Schwarzmagierin ist wegen ihrer Sense immer noch verzückt und der dicke fette Berserker muss jetzt auch nicht mehr weinen, denn er bekommt heute auch ein neues Spielzeug! Die Awakening-Waffe des grobschlächtigen Riesen ist eine dicke Kanone, die er sich an den Arm geschraubt hat. Dazu trägt er am anderen Arm einen gepanzerten Handschuh.
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Mit dieser Kombination drischt er Gegner im Nahkampf kaputt und wenn ein feiger Feind aus der Distanz angreift, dann ballert er ihnen mit der Kanone ein paar Pfund Blei um die Ohren. Das alles haben wir in einem eindrucksvollen Video hier für euch eingebettet. Neben der neuen Waffe gibt es noch ein paar Bugfixes und die kommenden Meeresinhalte werden vorbereitet. Die Server von Black Desert Online sind aufgrund der Wartung von 10:00 bis voraussichtlich 15:00 Uhr offline.
Das festgefahrene Meta und der Randomfaktor sind nach wie vor wichtige Themen für die Hearthstone-Community.
Die Beschwerden rund um Hearthstone ähneln sich alle paar Monate und doch gelingt es Blizzard nicht, diese Probleme langfristig aus dem Weg zu räumen: Das Meta ist festgefahren. Im gewerteten Spielmodus tummeln sich die gleich Decks und eine richtige Veränderung hat „Eine Nacht in Karazhan“ auch nicht gebracht. Die besten Decks wurden nur noch ein bisschen besser, während neue Ideen oft im Keim erstickt werden.
Der bekannte Pro-Spieler Brian Kibler hat zu dieser Thematik seinen Gedanken freien Lauf gelassen und darüber gesprochen, was Hearthstone braucht: Mehr Karten in kürzerer Zeit und weniger Veränderungen an bereits bestehenden Karten. Denn das würde Fans nur weiter vom Spiel entfernen.
Außerdem kritisiert er das „Wild“-Format, das durch Nerfs an verschiedenen Karten kaum genutzt wird. Wer damals einen coolen Handlock mit „Geschmolzenen Riesen“ gespielt habe, könnte diese Erfahrung nicht mehr bekommen – denn der Riese sei nun einfach eine sehr schlechte Karte.
Zufall ist wichtig, aber die Wahrnehmung ist falsch
Ein weiteres Problem sei er Zufallsfaktor in Hearthstone – allerdings nicht der Faktor an sich, sondern nur, wie er von den Spielern wahrgenommen wird. Gerade Yogg-Saron steht in einem schlechten Licht und das, obwohl er nur sehr selten ein Spiel entscheidet. Wenn Yogg-Saron am Ende einer Partie gespielt wird, dann vergessen die Zuschauer gerne, wie es vor Yogg-Saron aussah und behaupten gerne „Yogg hat das Spiel gewonnen“, selbst wenn der Yogg-Spieler ohnehin schon am gewinnen war (und manchmal sogar, wenn der Yogg mehr negative Effekte hervorgerufen hat).
Kibler ist der Ansicht, dass der Zufallsfaktor wichtig für ein Spiel wie Hearthstone ist, weil es – anders als ein physisches Kartenspiel – sonst zu langweilig wäre, weil die Rahmenbedingungen recht starr vorgegeben sind.
Das komplette Video von Kibler könnt ihr Euch hier anschauen:
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Bei The Division wurden die vorläufigen Patch-Notes für das Update 1.4 veröffentlicht. Diese haben es in sich.
Massive betonte immer wieder, dass das Oktober-Update 1.4 gigantisch werden würde. Sätze, wie “Die komplette Spielerfahrung wird überarbeitet” und “Die Kernfunktionen werden erneuert” waren an der Tagesordnung. Und nun kommt die Erkenntnis: Massive hat nicht untertrieben.
Gestern Abend legten sie alle Änderungen vor, die bislang vorgenommen wurden. Bei folgenden Patch-Hinweisen handelt es sich um die Neuerungen zwischen dem Update 1.3 und dem Build auf den PTS, den öffentlichen Test-Servern, die zurzeit live sind. Darauf könnt Ihr die folgenden Veränderungen bereits jetzt testen.
Hinweis: Diese Patch-Notes sind nicht final. Sie müssen erst die PTS-Phase überstehen, bevor sie mit Update 1.4 veröffentlicht werden. Änderungen sind noch möglich und wahrscheinlich.
Die größte Neuerung: World Tiers
Sobald Ihr Level 30 erreicht, könnt Ihr das Welt-Level, die “World Tiers”, einstellen. Diese bestimmen das Level aller NPCs und die Qualität des Loots. Dabei gilt:
Tier 1: Gegner-Level 30, Loot-Score 163
Tier 2: Gegner-Level 31, Loot-Score 182. Zudem werden die Schwierigkeit “Herausfordernd” und die Übergriffe freigeschaltet.
Tier 3: Gegner-Level 32, Loot-Score 204
Tier 4: Gegner-Level 33, Loot-Score 229
Zudem gibt es in den Tiers verschiedene Schwierigkeitsgrade (Normal, Schwer, Herausfordernd), die Euch mehr Loot gewähren.
“Heldenhaft” soll für keine Aktivität mehr verfügbar sein. Vor ein paar Wochen hieß es noch, dass diese in Übergriffen bleiben würde. Offenbar nun doch nicht.
Zahlreiche weitere Neuerungen
Die Patch-Notes sind so ausführlich, dass wir sie an dieser Stelle nicht alle übersetzen können. Manche Einzelaspekte werden wir in künftigen Artikeln genauer betrachten. Nun schauen wir uns die spannendsten Änderungen an:
UI-Verbesserungen: Waffen-Skins nehmen nun keinen Inventarplatz mehr ein. Zudem könnt Ihr das Inventar nicht mehr öffnen, während Ihr unter Status-Effekten leidet.
Gameplay-Neuerungen: Die “Time-to-Kill” bei NPCs wurde verringert. Ihr werdet wieder mächtiger. Zudem werden viele Verbesserungen an der künstlichen Intelligenz der Gegner vorgenommen. Außerdem: Nach Level 30 soll sich die Munitionskapazität der Spieler verdoppeln. In der Dark Zone erkennt Ihr nun auf der Map, wie weit die Abtrünnigen entfernt sind: Die Anzeige wird größer, umso näher der Rogues sind.
Händler: Sobald Ihr Level 30 seid, verkaufen die Händler Items mit Gear-Score zwischen 163 und 229. Sie verkaufen mehr Highend- und Gear-Set-Items. Zudem haben sie zufällige Gear-Sets pro Woche dabei.
Open-World: Bosse in der Open-World kommen zurück. Diese spawnen alle 24 Stunden neu.
Es kommen ausführliche Gear-Set-Änderungen, die Ihr hier nachlesen könnt. Bislang sind die Talente von B.L.I.N.D und Rückholer noch deaktiviert. Diese müssen noch überarbeitet werden.
Zudem wurden die Belohnungen in Missionen, die Talente auf Waffen und Rüstungen und die Fertigkeiten überarbeitet. Diese Aspekte werden wir demnächst einzeln betrachten. Bis dahin könnt Ihr sie hier auf Englisch in den Patch-Notes zu den PTS finden.
Der Hotfix in WoW: Legion ist nun live, doch in letzter Sekunde gab es noch einige Anpassungen, besonders für Schattenpriester.
Eigentlich beheben Hotfixes nur kleine Probleme innerhalb von World of Warcraft, doch die neusten Anpassungen haben schon für viel Aufregung gesorgt. Besonders Schattenpriester waren mit der Änderung an ihrer Klasse überhaupt nicht zufrieden und sahen sich als die großen Verlierer der Balancing-Anpassungen.
Aus einem Nerf wurde ein Buff
Inzwischen gibt es erneut Änderungen, die dann mit den Wartungsarbeiten von heute morgen (28.09.2016) auch aktiv geworden sind. Das sind die aktualisierten Änderungen des Schattenpriesters:
Der Schaden von Gedankenexplosion wurde um 80% erhöht und die Generierung von Wahnsinn um 50%.
Gedankenschinden verursacht nun 20% mehr Schaden.
Gedankenstachel verursacht nun 28% mehr Schaden.
Die Stapel des Talents Leerenstrahl sind nun auf 4 begrenzt (vorher 5).
Während der Dispersion werden keine weiteren Stapel von Leerenform generiert.
Bemerkenswert ist auf jeden Fall, dass man den Priestern die Wirkung von „Leerenstrom“ wieder zurückgegeben hat, denn hier lagen die größten Bedenken. Dass die Änderungen sich im Großen und Ganzen nun als klare Buffs auswirken, ist ebenfalls zu begrüßen.
Unzufrieden sind die Entwickler allerdings noch mit dem Talent „Abstieg in den Wahnsinn“, denn einigen Spielern gelingt es, den Effekt viel länger aufrecht zu erhalten, als ursprünglich geplant war. Hier eine Änderung vorzunehmen, würde jetzt aber die ganze Spielweise des Schattenpriesters verändern – man verschiebt die Behebung des Problems also vorerst in die Zukunft.
Abgesehen von diesen Änderungen haben es auch noch ein paar weitere Bugfixes in den Hotfix geschafft. So ist Nomi nun bei einer gut besuchten Küche leichter anklickbar und die verschiedenen NPCs von Suramar decken verstohlene Spieler nicht mehr schon zu Beginn ihrer „Arkanen Untersuchung“ auf.
Bei Destiny gibt es neue Gerüchte zum Sequel Destiny 2. Große Neuerungen sollen bevorstehen.
Bei Destiny 2 handelt es sich um ein dickes Sequel von Bungies MMO-Shooter, das in 2017 erwartet wird. Während zurzeit die meisten Spieler auf die kürzlich erschienene “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung blicken, laufen bei Bungie die Arbeiten zum Nachfolger auf Hochtouren. Schon vor Wochen berichteten wir darüber, dass ein Großteil der Mitarbeiter längst an Destiny 2 arbeiten soll. Laut Kotaku sind nun mehrere Quellen aufgetaucht, die weitere Hinweise zu Destiny 2 bringen.
Direkt mehrere Quellen sollen übereinstimmend berichten, dass Destiny 2 neben PS4 und Xbox One auch auf dem PC erscheinen wird. Bislang ist der Shooter exklusiv für die Konsolen.
Zunächst tauchte das PC-Gerücht auf NeoGraf auf, später schrieb ein GAF-Poster, dass ein Freund von Activision ihm verraten habe, dass das Destiny-Sequel in der Tat auf dem PC erscheinen werde. Angeblich informierte der Publisher die Mitarbeiter darüber kürzlich im Rahmen einer internationalen Präsentation. Der User gab auch noch einen weiteren Info-Happen:
Das zu Activision gehörende Studio Vicarious Visions solle dabei aushelfen, Destiny 2 zu entwickeln.
Dass Destiny eines Tages auf den PC kommen könnte, darüber wurde im Grunde schon seit Jahren spekuliert und Bungie äußerte sich stets recht vage dazu. Dass der Wunsch dazu in der Spielerschaft besteht und dass den Verantworlichen dadurch ein neuer Markt eröffnet wird, ist nicht überraschend.
Destiny 2 soll ein völlig anderes Spiel werden
Vor ein paar Wochen berichteten wir über die Info, dass Destiny 2 “erschütternde Veränderungen” bringen wird. Worum es sich hierbei handelt, konnte nur spekuliert werden. Nun wird eine mit Bungie vertraute Person zitiert:
Destiny 2 ist ein komplett anderes Spiel. König der Besessenen war ein Reboot von Destiny 1, um kleine Dinge zu fixen. Das [Destiny 2] ist die Generalüberholung für die großen Dinge.
Laut Quellen soll beispielsweise das Aktivitäten-Modell in Destinys Open-World erneuert werden. Die Gebiete auf Planeten sollen bevölkert werden, mit Städten, Außenposten und mehr Quests, was interessanter werden soll als die gegenwärtigen Patrouillenmissionen.
Jedoch sind diese Infos nicht offiziell. Was mit Euren jetzigen Charakteren geschieht, das liegt auch noch im Unbekannten. Es wird aber definitiv spannend, welche Infos zu Destiny 2 in Zukunft erscheinen werden.
Bei Destiny traten Probleme beim dieswöchigen Nightfall auf. Bungie zieht die Reißleine und bringt einen neuen Dämmerungsstrike.
Eigentlich war in dieser Woche, ab dem 27.9., der Wintersturm-Strike der Nightfall. Allerdings bemerkten die Hüter kurz nach dem wöchentlichen Reset: Oha, da stimmt ja etwas nicht! Denn es wollten einfach keine Skelettschlüssel als Belohnungen droppen. Also wirklich überhaupt keine.
Vor gut zwei Stunden twitterte Bungie, dass sie nun das Problem untersuchen. Es sei tatsächlich so, dass der Wintersturm-Dämmerungsstrike die Hüter nicht mit Skelettschlüsseln belohnen würde.
Allerdings wurden sie den Problemen nicht Herr. Eben kam die Meldung: Leute, um das Problem mit den Skeleton Keys zu lösen, ändern wir den Dämmerungsstrike. Ab sofort geht es in den Strike “Gefallenen S.A.B.E.R.”.
Die Modifiers bleiben unverändert.
Viel Spaß, Hüter. Nun sollten die begehrten Schlüssel wieder droppen.
DC Universe Online macht eine Werte-Diät und trennt sich von einigen Meta-Stats.
DC Universe Online hatte zwar im Frühling 2016 Rückenwind durch den späten Port auf die Xbox One, aber im Prinzip die gleichen Problemen wie das andere Comic-Superheldenspiel auf der anderen Seite des Flusses.
Genau wie Marvel Heroes ist man Free2Play und hat eine wahnsinnig starke Lizenz, die regelmäßig neue Spieler anlockt. Aber wo das Gameplay auf den ersten Blick simpel aussieht, ist es auf den zweiten doch erstaunlich komplex.
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Erste Video-Eindrücke von der Einzelspieler-Kampagne in Battlefield 1. Die System-Anforderungen zeigen, ob Euer Rechner stark genug für das Spiel ist.
Der Release von Battlefield 1 rückt immer näher und die Entwickler bereiten die Fans darauf vor. Nachdem man bereits die Karten und Spielmodi vorgestellt hat, die zum Release des Spiels verfügbar sind, gab man einen tieferen Einblick in die Nahkampf-Techniken. Der Trailer für die Kampagne von Battlefield 1 wurde heute veröffentlicht und zeigt, was neben den Multiplayer-Schlachten im Spiel auf Euch wartet.
Singleplayer-Trailer von Battlefield 1
Im Video bekommt Ihr einen Eindruck davon, was Euch im Singleplayer-Modus von Battlefield 1 erwartet. In der Storyline des Spiels, schlüpft Ihr in die Rollen eines Kampfpiloten, seid Mitglied einer Panzerbesatzung oder müsst als Rebellenkämpfer zeigen, was Ihr drauf habt. Aber auch die Rolle eines Laufboten ist wichtig, um bestimmte Missionen abschließen zu können.
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Der Trailer zeigt die packende Action, die Euch auch im Singleplayer-Modus von Battlefield 1 erwartet. Ob im Panzer oder auch im Flugzeug, die Kampagne hat viele verschiedene Situationen für Euch vorbereitet, in denen Ihr Euch beweisen könnt.
Systemanforderungen für Battlefield 1
Damit Ihr das Spiel ohne größere Probleme auf Euren Rechnern spielen könnt, setzt Battlefield 1 gewisse Hardware voraus. Es folgen die vor kurzem veröffentlichten Mindest-Anforderungen sowie die empfohlene Konfiguration von Battlefield 1:
Mindest-Anforderungen:
Betriebssystem: Windows 7 (64-Bit), Windows 8.1 und Windows 10
Bei FIFA 17 schauen wir, welche Top-Stürmer in FUT 17 zu finden sind. Zudem betrachten wir die besten Angreifer aus der Bundesliga.
In jedem Ultimate-Team sollten Spieler mit “Knipsermentalität” auflaufen, also Kicker, die auch vorne das Tor zuverlässig machen können. Stürmer mit starkem Abschluss und mit einem hervorragenden Kopfball sind begehrt – und schnell sollten sie bestenfalls auch noch sein.
Dabei gibt es jedoch ein Problem: In FUT 17 sind die besten Stürmer mit einer Gesamtwertung über 90 nicht billig – da müsst Ihr lange für spielen oder auf das Glück vertrauen, um einen Lewandowski oder einen Suárez in Eurem Team spielen lassen zu können.
Schauen wir uns nun die 10 besten Stürmer in FIFA 17 an.
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Schnell und ein guter Abschluss – Der perfekte Stürmer
Auf dem Platz gibt es zahlreiche Spieler, die eine offensive Rolle einnehmen. So gibt es neben den Stürmern auch die Flügelspieler, wie Ronaldo (LF) oder Messi (RF). Im Folgenden wollen wir aber nur Spieler betrachten, die als echte Stürmer markiert sind, also die ST und die MS (Mittelstürmer). Hier ist die Top 10.
Hinweis: Es werden nur die Standard-Karten berücksichtigt.
Platz 10: Edinson Cavani
Platz 9: Pierre-Emerick Aubameyang
Platz 8: Thomas Müller
Platz 7: Karim Benzema
Platz 6: Gonzalo Higuaín
Platz 5: Antoine Griezmann
Platz 4: Sergio Agüero
Platz 3: Zlatan Ibrahimovic
Platz 2: Robert Lewandowski
Platz 1: Luis Suárez
Die besten Stürmer der Bundesliga
Habt Ihr vor, ein Bundesliga-Team zu erstellen? Hier zeigen wir Euch die besten Stürmer aus der ersten deutschen Liga.
Platz 10: Max Kruse
Platz 9: Lars Stindl
Platz 8: Klaas-Jan Huntelaar
Platz 7: Kevin Volland
Platz 6: Raffael
Platz 5: Mario Gómez
Platz 4: Javier Hernández
Platz 3: Pierre-Emerick Aubameyang
Platz 2: Thomas Müller
Platz 1: Robert Lewandowski
In den Bundesliga-Top-Ten dürften einige Spieler recht billig und erschwinglich auf dem Transfermarkt zu ergattern sein. Die Top 3 werden aber mit Sicherheit hohe Preise erzielen. Falls Ihr einen richtigen schnellen Stürmer wollt: Aubameyang ist der schnellste Spieler in FIFA 17.
In Overwatch spielen die Pros nur noch 3 Tanks und 3 Heiler – Spaß macht das aber keinen.
Dass sich das Meta von Overwatch in den vergangenen Monaten immer mal wieder verschoben hat, ist durchaus gewollt und auch sinnig. Doch gegenwärtig befindet sich das Spiel, zumindest in der kompetitiven Szene, in einer ziemlichen Sinnkrise. Egal welches Spiel man sich anschaut, im Grunde gibt es nur eine wirklich sinnvolle Teamzusammensetzung: 3 Tanks und 3 Supporter.
Wer braucht schon Verteidigungs- oder Angriffshelden?
Man sollte zwar meinen, dass einem solchen Team die Durchschlagskraft fehlt, um wirklich effektiv Gegner aus dem Weg räumen zu können – aber weit gefehlt. Besonders mit Ana im Team lässt sich selbst aus einem eher schwächlichen Tank eine unaufhaltbare Killermaschine machen. Besonders spannend ist das allerdings nicht, denn im Grunde basiert die Taktik einzig und allein darauf, dass man die Tanks etwas Schaden einstecken lässt, damit die Heiler ihre Ultimates aufladen und diese letztlich zusammen entfesseln können. Effektiv – aber eben nicht besonders spaßig.
In einem Interview mit Powerwatch sagte etwa Artur Bischof (art1er) von Team Dignitas dazu:
„Wir nennen das Triple-Tank-Meta auch das „Krebs-Meta“. Bisher war das immer Genji und Winston, aber inzwischen nicht mehr. Das Meta ergibt im Augenblick nicht viel Sinn in unseren Augen. Der Tank geht einfach nach vorne und kassiert Schaden, während Ana ihn heilt und ihren Nanoboost auflädt. Für mich hat dieser Spielstil nichts mit Können zu tun. Danach braucht es nur noch ein paar Schwünge von Reinhardts Hammer und du bist weg vom Fenster. Es ist einfach nur ein Ausnutzen der Spielmechanik.“
Was haltet Ihr von der aktuellen Pro-Szene in Overwatch und dem festgefahrenen und sehr langweiligen Meta? Braucht es da dringend eine Änderung oder ist das einfach „Teil des Spiels“ und sollte durch andere Kombinationen gekontert werden?
In Skyforge warten viele Spieler schon seit Wochen sehnsüchtig auf das neue Update Ascension. Doch bislang war nur bekannt, was alles drinnen steckt, nicht aber, wann das Addon erscheint. Dieses Geheimnis wurde soeben gelüftet!
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Die Katze ist endlich aus dem Sack und das Update Ascension für das Götter-MMO Skyforge hat endlich einen Release-Termin! Am 19. Oktober 2016 soll es losgehen und alle Skyforge-Spieler dürfen kostenlos in den Genuss zahlreicher neuer Features kommen. Diese wären unter anderem:
Verbessertes Kampfsystem, bei dem wir Waffen und Körperteile der Gegenr nutzen können.
Das Update ist wie erwähnt kostenlos, wer aber eine kleine Starthilfe haben mag, der kann sich das Revolverhelden-Starterpaket kaufen und so gleich mit dem Revolvermann und etwas zusätzlichem Spielgeld starten.
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Laut Berichten von “Pokémon GO“-Spielern erscheinen nun andere Pokémon bei Nestern und Spawns.
Beim “Augmented Reality”-Spiel Pokémon GO gibt es überall auf der Welt verteilt verschiedene Pokémon-Nester und Spawns. In Nestern erscheinen regelmäßig die gleichen Pokémon. Ist man also auf der Suche nach einem bestimmten Monster, kann man Nester dieser Art suchen. Aktuell häufen sich die Berichte von Spielern, dass diese Nester nun andere Pokémon erscheinen lassen. Außerdem berichten Trainer von neuen Spawn-Bereichen einzelner Monster.
Neue Pokémon in den Nestern
Immer mehr Spieler berichten davon, dass sich die Pokémon in den Nestern verändert haben. So erscheint beispielsweise aus einem Pikachu-Nest nun Sichlor oder Magmar. Es gibt jedoch noch keine offizielle Meldung von Niantic, wie die Nester und Spawns verändert wurden. Im Subreddit TheSilphRoad berichten einige Spieler davon, dass die Zeiten der Spawns nun „zufälliger“ sind. Außerdem wurden die Orte der Spawns verändert. Ob das ein Buff oder ein Nerf ist, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest. Auch wenn einige Spieler davon berichten, dass Ihr Favoriten-Spawn nicht mehr vorhanden sei, freuen sich andere Trainer über viel mehr Spawnpunkte als zuvor.
Vermutlich ist der Vorgang für die Änderung der Nester und Spawns gerade noch aktiv, weshalb einige Spieler keine Änderungen sehen. In unserer “Pokémon GO”-Facebook-Gruppe berichten auch schon einige Spieler von Änderungen bei Nestern und von neuen Spawnpunkten.
Auf Reddit berichtet ein Nutzer darüber, dass zu seinen 3 üblichen Spawnpunkten 3 weitere hinzugekommen seien. Die neuen Spawns würden sich nur 10 Meter von den „normalen“ Spawnpunkten entfernt befinden, allerdings erscheinen die Pokémon dort zu anderen Zeiten als bei den „normalen“ Spawns.
Sind Euch auch schon neue Nester oder Spawns aufgefallen, oder hat sich bei Euch noch nichts verändert?
Das neue Bikers-DLC bei GTA 5 Online wird schon in wenigen Tagen veröffentlicht, das bestätigte nun Rockstargames.
Viele GTA 5-Spieler freuen sich bereits auf das angekündigte DLC, bei dem es hauptsächlich um Motorräder und Gangs geht. In einer ersten Vorschau haben die Entwickler bereits angedeutet, welche Funktionen das Bikers-DLC mit sich bringt. Dort könnt Ihr Euren eigenen Club gründen und mit den Mitgliedern kriminelle Machenschaften durchziehen. Wie Rockstargames nun bekannt gibt, steht das Update bereits vor der Tür.
Bikers-DLC erscheint im Oktober – Hier gibt’s Screenshots
Wie man in einem offiziellen News-Eintrag verraten hat, soll das DLC schon am 4. Oktober veröffentlicht werden. Dort könnt Ihr Euch auf neue Spielmodi freuen, die das kooperative Gameplay fördern werden. Das DLC wird mit einem automatischen Update für PC, Xbox One und PS4 veröffentlicht. Ihr müsst also keine manuellen Downloads ausführen, um die neuen Inhalte spielen zu können.
Mit verschiedenen Screenshots wurden weitere Features der Erweiterung angekündigt:
Fahrt nicht zu nah aneinander, wenn Ihr mit dem Motorrad unterwegs seid. Neue Nahkampf-Angriffe auf dem Motorrad bringen ein neues Kampf-Feeling ins Spiel.
Damit Ihr in Eurem Club befördert werdet und im Rang aufsteigt, müsst Ihr Euch den Respekt der Präsidenten des Clubs verdienen.
Es gibt eine Auswahl an Nahkampf-Waffen, die Ihr während der Fahrt mit jedem Motorrad nutzen könnt. Dazu gehört auch das neue Western Rat Bike.
Bring die Mitglieder Eures Motorrad-Clubs mit zu neuen Mission. Verstärkung werdet Ihr gebrauchen können.
Mit dem Bikers-DLC erfüllen die Entwickler von Rockstargames vielen Spielern einen großen Wunsch. Schon die Erweiterung von GTA 4 “The Lost And Damned” hatte positives Feedback bekommen und war bei vielen Fans beliebt.
Bei Destiny versuchen die Hüter voller Tatendrang, ein neues ARG zu lösen.
In der Nacht vom 26.9. auf den 27.9. erschallte eine Meldung durchs Destiny-Reddit-Forum: Ein neues ARG sei live! Das ist die Abkürzung für „Alternate Reality Game“, an dem sich die fleißigen Hüter gegenwärtig die Köpfe zerbrechen.
Wollt auch Ihr bei diesem Community-Rätsel mitmachen, müsst Ihr Euch zunächst auf Bungie.net anmelden und anschließend eine „Sim“-Seite, die ebenfalls zu Bungie gehört, besuchen. Dort steht dann in großen Buchstaben „Netzwerksimulation“ und „Start“. Klickt auf Start und los geht der Spaß – oder auch nicht.
Denn Ihr gelangt lediglich auf eine Seite, auf der ganz oben ein SIVA-Symbol prangt (siehe unser Titelbild) und darunter haufenweise verwirrendes Zeug aufgelistet wird. Einige Hüter gehen davon aus, dass der „Node“, eine Kombination aus bestimmten Zeichen, wie Viereck, Dreieck oder Kreis, zur Lösung dieses Rätsels führen könnte:
Eure Daten werden verlangt
Neben diesem Node bekommt Ihr weitere Daten zugewiesen, wie ein „Informationsweiterleitungsprotokoll“, einen “Verarbeitungsschüssel” und einen “Verarbeitungsinitialisierungsvektor”. Zudem eine ellenlange Liste mit unverarbeiteten Informationen.
Am Ende der Seite steht:
Lokale Ressourcen unzureichend, um Daten zu verarbeiten. Erhöhe Ressourcen durch Kombinieren mit 7 anderen Nodes, via Weiterleitungsprotokoll.
So, was muss man nun konkret machen? Offenbar gilt es, die Lösung mit verschiedenen Nodes zu finden und diese passend zu kombinieren, um so die rätselhaften Daten verarbeiten zu können. Und genau daran wird nun auf reddit beflissen gearbeitet. In einem Megathread werden die Daten der hilfsbereiten User gesammelt, wobei eine zufriedenstellende Lösung noch nicht in Sicht ist.
Es kann zurzeit auch nur darüber spekuliert werden, wofür das alles eigentlich gut ist. Es ist definitiv ein Rätsel, das mit SIVA zu tun hat. Manche Spieler munkeln, dass dies der Weg ist, um an die Truhe zu gelangen, die mit den Monitoren in „Zorn der Maschine“ in Verbindung steht. Wer die ambitionierte Hüterschaft kennt, der weiß aber, dass die Lösung nur eine Frage der Zeit ist.
Update: Inzwischen haben einige clevere Hüter Codes gefunden, die zusammenpassen. Diese lassen sich in Bild-Dateien rendern, und es scheint, als würde das Mysterium noch umfangreicher werden. Die Ergebnisse werden in diesem Reddit-Thread gesammelt. Unsere aktuelle Meinung: Alles ist noch recht verwirrend!
Bei The Division kommen mit dem anstehenden Update 1.4 große Änderungen auf die Waffen-Balance zu.
Es kommt nicht allzu überraschend, dass das Update 1.4, welches die komplette Spielerfahrung verändern soll, auch an den Waffen in Ubisofts MMO-Shooter schraubt und dreht. Überraschend ist jedoch, in welchem Ausmaß Massive die Waffen-Balance verändert. Eure Maschinenpistolen und die übermächtigen M1A-Präzisionsgewehre werden nach dem Patch nicht mehr die Power besitzen, die Ihr kanntet.
Der Youtuber und Division-Experte Skill Up stellte nun in zwei ausführlichen Videos die Balance-Änderungen mit dem Update 1.4 vor. Dabei handelt es sich um die „World Exclusive“-Enhüllung. Die Entwickler selbst sprachen noch nicht über die Neuerungen.
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Nach 1.4 soll sich The Division wieder wie ein Shooter anfühlen. Mit Waffen-Mods wird es nicht mehr möglich sein, alle Werte einer Waffe in die Höhe zu schrauben. Wollt Ihr beispielsweise auf erhöhten Waffenschaden setzen, leidet die Feuerrate oder die Stabilität darunter. Das Handling Eurer Wummen wird sich spürbar verändern. Die Infos zu den Neuerungen an den Waffen-Mods lest Ihr hier.
Wie ändert sich der Schadens-Output der verschiedenen Waffengattungen?
Sturmgewehre
Die Sturmgewehre überstehen den Patch weitgehend unbeschadet. Lediglich die G36-Wummen werden im Basisschaden um 5% abgeschwächt.
Bei mehreren Pistolen wird am Basisschaden gedreht:
Px4: +25% Basisschaden
M9: +10% Basisschaden
X45: -40% Basisschaden
Die Herrschaft der X45-Pistolen ist somit vorbei. Nach 1.4 darf man eine größere Auswahl im Pistolen-Slot erwarten.
Schrotflinte
Alle Schrotflinten werden um 30% im Basisschaden generft.
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Die M60- und M249-LMGs bekommen extreme Buffs, was sie zu den Waffen mit dem höchsten „Schaden pro Kugel“ machen wird – ausgenommen Präzisionsgewehre. Allerdings bereits an dieser Stelle der Hinweis: Während der gegenwärtigen PTS-Phase werden viele Daten gesammelt. Bis zum Launch vom Update 1.4 können sich die hier angegebenen Zahlen noch verändern.
Präzisionsgewehre
Die beste Sniper ist seit dem Release von The Division im März die M1A. An dieser Waffe tüftelte Massive zwar schon des Öfteren, aber nun erhält sie einen gigantischen Nerf:
M1A: -35,5% Basisschaden
SVD: -5% Basisschaden
SRS: +20% Basisschaden
SCAR-H: +28,5% Basisschaden
Maschinenpistole
Die SMGs sind seit jeher die stärksten automatischen Waffen im Spiel. Hier nimmt Massive ausführliche Änderungen vor:
SMG-9: -20% Basisschaden
MP5: -18,6% Basisschaden
PP-19: -24,2% Basisschaden
AUG: -20% Basisschaden
Vector: -20% Basisschaden
MP7: -31,1% Basisschaden
T821: -23,4% Basisschaden
Burst MP5: +11% Basisschaden
Die Maschinenpistolen werden folglich gnadenlos und brutal abgeschwächt. Nur die MP5 wird aufgewertet.
Hinweis: Benannte Waffen erfahren mit 1.4 keine Neuerungen. Diese werden erst in zukünftigen Updates angepasst.
Was haltet Ihr von diesen Änderungen? Bedenkt dabei, dass diese nun mit den PTS getestet werden. Final sind diese Neuerungen also noch nicht.
Bei Destiny findet heute, am 27.9., der wöchentliche Reset statt. Es gibt neue Aufgaben zu erledigen – und Tyra Karn hat neue Artefakte für Euch im Angebot.
In der letzten Woche lief der große Reset spektakulär und frustrierend gleichermaßen ab. Denn um 11 Uhr ging die „Das Erwachen der Eisernen Lords“-Erweiterung live und brauchte viele neue Inhalte mit sich. Allerdings kam es auch zu argen, mehrstündigen Server-Problemen. Der Tapir-Fehlercode suchte die Hüter heim.
Der dieswöchige Reset sollte da deutlich ruhiger ablaufen. Wenn auch nicht weniger spannend: So wird beispielsweise die Kryptarchin im Eisentempel frische “Eiserner Lord”-Artefakte mitbringen. Schauen wir, was die Woche bringt.
Dämmerungsstrike in Destiny ab dem 27.9. auf PS4 und Xbox One
Wir verraten Euch, wie ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Jägers rankommt.
In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwaffen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die beiden Skillungen des Jägers bekommt.
Tierherrschaft – Arm der Titanen
Alle Jäger mit der Tierherrschaft-Spezialisierung haben es in World of Warcraft: Legion ziemlich einfach – zumindest dann, wenn sie ihre verstecktes Design „Arm der Titanen“ haben wollen. Sie müssen lediglich nach Dalaran gehen und den örtlichen Händler für Ingenieursbedarf aufsuchen. Der NPC Hobart Wurfhammer verkauft den Artefaktwaffenskin für günstige 8.000 Goldstücke. Besonders Feinde von Gewehren dürfte der Skin gefallen, denn dann sieht die Waffe wie ein Bogen aus!
Treffsicherheit – Rabenwächter
Auch für Treffsicherheitsjäger gibt es einen versteckten Skin. Die Beschaffung ist ebenfalls nicht sonderlich kompliziert, benötigt aber ein bisschen Ausdauer beim Abschließen von Weltquests. Es ist ein respektvoller Ruf bei der Fraktion „Farondis’ Hofstatt“ notwendig. Danach könnt Ihr einfach Veridis Fallon aufsuchen, den „Abgesandten“ des Hofstaats, der auch die Rufbelohnungen verkauft und Euch den Rabenwächter für 1.700 Goldstücke freischalten lassen.
Überleben – Kraft der Bärenseele
Alle Jäger mit der Überleben-Skillung müssen ein bisschen mehr leisten, denn sie müssen sich sogar in eine Raidinstanz wagen. Im Smaragdgrünen Alptraum beim Bärenboss Ursoc kann mit ein bisschen Glück der Gegenstand „Letzter Atem des Waldes“ für Jäger ergattert werden. Dieser Gegenstand muss nur noch benutzt werden und schon gehört der neue Artefaktwaffenskin Euch.
Zusammengefasst haben die Jäger leider (vergleichsweise) langweilige Methoden bekommen, um an die alternativen Skins zu gelangen.
Die benutzten Bilder der Artefaktwaffenskins stammen von wowhead (siehe Quellen).
Nicht jeder kann mit Kritik umgehen. Digital Homicide wollte 18 Millionen Dollar von den eigenen, kritisierenden Spielern haben.
Rund um die Steam-Bewertungen haben wir in den letzten Tagen schon einige Male berichtet, doch so kurios wie in diesem Fall, geht es selten auf der Spieleplattform von Valve zu.
Mit einer Klage gegen die Kunden
Klar, viele Entwickler haben es nicht gerne, wenn Spieler schlechte Kritiken über ihr Spiel schreiben, denn das verjagt potentielle Kundschaft, die sich das Spiel eventuell gekauft hätten. Der Entwickler „Digital Homicide“ ging in dieser Sache aber noch einen Schritt weiter und verklagte die Spieler auf ein schickes Sümmchen von 18 Millionen Dollar. Die Begründung für die Klage: Rufschädigung. Man forderte Valve dazu auf, die entsprechenden Spielebewertungen zu löschen und die Klarnamen mitsamt Adresse an Digital Homicide auszuliefern.
Bei Valve hielt man von der Idee nicht sonderlich viel und warf Digital Homicide kurzerhand komplett von der Plattform – keines der Spiele dieses Entwicklers kann dort noch erworben werden. Man habe nicht vor, weiter Geschäfte mit Leuten zu machen, die den eigenen Kunden mit so einer feindlichen Einstellung gegenüber stehen.
Schon zuvor hatte sich Digital Homicide nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die beiden Entwickler hinter dem Namen versuchten mehrfach Spiele über das Greenlight-System auf die Plattform zu hieven. Nach dem Scheitern änderten sie einfach den Titel der Spiele und versuchten es erneut. Auch Klagen gab es schon zuvor, so versuchte man einen Spielekritiker auf 10 Millionen Dollar zu verklagen. Besonders lustig: Das Geld für die Gerichtskosten der Klage wollte man über eine Crowdfunding-Aktion auftreiben.
Cortyn meint: Das sind mal ganz neue Versuche des alten Mottos „Dreist kommt weiter“ – zum Glück tut es das in diesem Fall aber nicht. Auch wenn das Ganze für Steam nun eine „Positiv PR“-Aktion geworden ist, setzt man doch ein klares Zeichen gegen alle Entwickler, die ihre Spieler und Kunden so wenig wertschätzen, wie diese beiden Herren. Auf der anderen Seite keine dumme Idee: Wenn das Spiel nicht läuft, einfach die wenigen Kunden auch noch verklagen. Vielleicht sind die beiden aber auch nur eine sehr gescheiterte Variante von Realsatire – man weiß es nicht genau.