Revelation Online wird – wie die meisten MMORPGs – ein System von verschiedenen Ausrüstungsgegenständen haben. Dabei werden die allergeilsten Items immer die sein, die wir selbst via Crafting zusammenkloppen.
Revelation Online, das eindrucksvolle MMORPG aus China, verfügt über ein komplexes Item-System. Gegenstände werden von ihrer Mächtigkeit her in graue, grüne, blaue, violette und goldene Items unterteilt. Graues Zeug ist Mist, während man für Blaue Items schon besondere Quests erledigen muss und violetten Kram nur in Dungeons und von Weltenbossen bekommt.
Setz auf Gold!
Die besten Items sind aber goldene Gegenstände und zwar diejenigen, die wir ab Level 37 selbst bauen dürfen. Laut den Entwicklern wird es nix besseres geben als diese Gold-Teile. Damit unser „Goldie“ nicht irgendwann trotzdem nutzlos wird, können wir ihn auch nachträglich noch aufwerten und sogar die Stats austauschen. Eine ähnliche Prozedur hat schon das Asia-Prügel-MMO Blade & Soul eingeführt und auch World of Warcraft: Legion bietet mit den Artefaktwaffen ein ähnliches System.
Die Gegenstände in Revelation Online haben außerdem fünf Hauptattribute und können eine Auswahl aus 33 Sekundärwerten haben. Die Hauptattribute sind für jeweils bestimmte Heldentypen interessant, die Sekundärwerte hingegen geben an, ob ein Gegenstand zum Beispiel unsere Chance auf kritische Treffer erhöht oder unseren Widerstand gegen bestimmte Schadensarten verbessert. Durch Fine-Tuning können wir diese Attribute auch noch nachträglich verändern.
Mehr als 70 Spieler haben wegen Pokémon GO Beschwerde eingereicht und versuchen gegen Entwickler Niantic, Nintendo und The Pokémon Company vorzugehen.
Bei der FTC (Federal Trade Commission) haben seit Veröffentlichung von Pokémon GO im Juli bereits 72 Menschen Beschwerde eingereicht. Dabei geht es den Spielern unter anderem um zu hohe Preise der Ingame-Items, Server-Probleme oder Betreten von Privatgrundstücken. Von den 72 Beschwerden richten sich 56 direkt an Niantic, die anderen gehen gegen Nintendo oder The Pokémon Company. Die Informationen über diese Beschwerden stammen von Polygon.com.
450$ investiert, dann wurde der Account gebannt
Einige dieser Beschwerden wurden zu der Zeit eingereicht, als bei Pokémon GO das Tracking-System (In der Nähe) stark verändert wurde. Auch die Server-Probleme, die es über einen gewissen Zeitraum häufig gab, sind Grund für Beschwerden. Ein Nutzer sagte, dass er etwa 450$ im Spiel ausgegeben hat, bevor Niantic die Dritt-Anbieter-Apps verboten hat. Anschließend wurde sein Account für das Nutzen einer Dritt-Anbieter-App gebannt. Er sagt: “Ohne Warnung hat Niantic mir meinen Account weggenommen. Ich habe per E-Mail versucht, Kontakt aufzunehmen und auch ein Formular gegen meinen Ban ausgefüllt. Ich hätte gerne mein Geld zurückerstattet oder meinen Account entbannt, damit ich weiterspielen kann.”
Diese und andere Beschwerden könnt Ihr im Artikel von Polygon sehen. Auch öffentliche Plätze, wie eine Bibliothek, baten bereits darum, PokéStops zu entfernen.
Mit dem kommenden Update 12 des MMORPGs The Elder Scrolls Online werden neue Waffen Ultimates eingeführt.
Mit den neuen Ultimates will man die Vielfalt der Waffenskills weiter ausbauen und jede Menge neuer Build-Möglichkeiten schaffen. Die Waffen bekommen dann neue “Fähigkeiten”. Bei einem Bogen ist es dann beispielsweise möglich, “Rapid Fire” zu nutzen, welches mehrere Pfeile hintereinander abschießt, um Schaden über einen längeren Zeitraum zu verursachen. Oder man beschwört eine Ballista. Mit “Toxic Barrage” kann man die Feinde zusätzlich vergiften. Hier lassen sich auch Kombos verursachen, beispielsweise aus “Rapid Fire” und anschließend “Toxic Barrage”.
Spezialisierungen werden wichtiger
Die Ultimates kann man allerdings erst nuten, wenn man den jeweiligen Waffenskill komplett ausgebaut hat. Man muss sich also nun viel genauer überlegen, ob man seinen Helden in eine bestimmte Richtung entwickelt, um die Ultimates nutzen zu können, oder ob man ihn lieber etwas breiter aufstellt und mehrere Skills ausbaut.
Zenimax Online hat zu diesen neuen Ultimates auch ein neues Video veröffentlicht, welches die Effekte zeigt. Update 12 wird gemeinsam mit dem DLC One Tamriel am 5. Oktober für The Elder Scrolls Online erscheinen.
Beim MMO-Shooter Destiny könnt Ihr die Tore zum Felwinter-Gipfel öffnen.
Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung von Destiny steckt voller Geheimnisse. Eine Vielzahl wurde bereits entdeckt und entschlüsslt, wie möglicherweise das größte und komplizierteste Rätsel in RoI: Der Weg zum exotischen Raid-Impulsgewehr Ausbruch-Primus.
Neben diesem großen Geheimnis gibt es noch viele weitere kleine, wie beispielsweise das Lied der Glocken im Eisentempel. Dieser Social-Space steckt ohnehin voller Mysterien, wie auch das folgende, welches mit dem Isenfyre-Token zu tun hat.
So kommt Ihr an das Isenfyre-Token
Das Isenfyre-Token ist ein Verbrauchsgegenstand, welcher im neuen Raid “Zorn der Maschine” erhältlich ist. Laut Berichten gibt es das Item erst seit der zweiten Woche nach dem Release von RoI und droppt, wenn man den Endboss im Raid besiegt. Man vermutet, dass dieses Item wohl nicht in jeder Woche erhältlich sein wird – allerdings wird dies erst die Zukunft zeigen.
Die Beschreibung zum Isenfyre-Token lautet: “Erweise deine Ehre im Eisentempel”. Und das könnt Ihr auf eine amüsante Art und Weise tun.
Erhebt Euch in die Lüfte und öffnet die Tore
Sobald Ihr das Token im Inventar habt, fliegt direkt zum Eisentempel. Vor dem Gebäude befindet sich eine große Feuerstelle, zu der Ihr das Item tragt. Dort könnt Ihr dann das Isenfyre-Token benutzen. Daraufhin schleudert es Euch in die Luft und Ihr landet auf dem Turm bei der Brücke, auf welchem auch ein inaktives SIVA-Bündel liegt:
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Aber davon öffen sich die Tore noch nicht. Springt nun auf der anderen Seite des Turms herunter, nähert Euch dem Tor und öffnet es für alle anwesenden Hüter. Nun könnt Ihr und die anderen Spieler, die sich auf dem Felwinter-Gipfel herumtreiben, den Rest des Berges erkunden, den Ihr bereits aus der ersten RoI-Story-Mission kennt.
Hinweise:
Sobald Ihr das Isenfyre-Token benutzt, verschwindet es aus dem Inventar. Setzt es daher weise ein.
Man weiß bislang auch noch nicht, wie oft man das Item erhalten kann. Dies wird die Zukunft zeigen.
Laut Berichten können andere Hüter im Eisentempel ebenfalls die von Euch aktivierte Feuerstelle benutzen, um auf den Turm zu gelangen. Seid also nicht überrascht, wenn Ihr dort oben plötzlich Besuch bekommt.
Der “Honest Trailer” von Warcraft: The Beginning kennt keine Gnade. Der Film bekommt ziemlich derbe (aber doch amüsante) Kritik.
Wann immer ein großes Spiel oder ein großer Film erscheint, da dauert es nicht lange, bis sich die Crew der „Honest Trailers“ darum kümmert und das jeweilige Werk gehörig durch den Kakao zieht. Passend zum Release der DVD von „Warcraft: The Beginning“ hat man sich nun auch diesen Film vorgeknöpft und nimmt kein Blatt vor den Mund.
Lebendige Orcs und hölzerne Menschen
So lobt der Trailer die Darstellung der Orcs, die mit ihren Emotionen und der detailreichen Animation wirklich gut rüberkommen, kritisiert aber die menschlichen Schauspieler, die an genau diesen Aufgaben scheitern. Mit 6 Hauptcharakteren und 5 verschiedenen Verrätern innerhalb der Handlung, fühle sich der Film darüber hinaus wie eine Staffel „Game of Thrones“ an, nur eben auf 2 Stunden komprimiert, was der ganzen Sache einfach nicht gerecht wird.
Ebenfalls in der Kritik steht das Ende des Films, das kein wirkliches Ende ist – denn die Konflikte werden nicht aufgelöst. Da heißt es „Vielleicht packen sie ja ein richtiges Ende in die erste Erweiterung!“
Gegen Ende wird der Sprecher sogar so verzweifelt, dass er sich Hilfe von den „Game Theory“-Leuten holt, die zumindest ein bisschen Ahnung von der Lore und Story haben. Einen kleinen Seitenhieb gibt es am Ende noch auf das Erscheinungsdatum des Films. „Ich kann es kaum erwarten, wenn endlich der League of Legends-Film kommt – ebenfalls 6 Jahre zu spät.“
Aber am besten schaut Ihr Euch den Trailer einfach selbst in voller Länge an:
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Was haltet Ihr von diesen „Honest Trailer“? Alles etwas zu überspitzt oder durchaus wahre Kerne dabei?
Ganz unabhängig davon ist es inzwischen auch schon viel eher eine Ehrung, wenn man einen Honest Trailer bekommt – denn egal, ob man dabei gut oder schlecht weggkommt, die meisten behalten das Ganze wohl einfach als „witzig“ in Erinnerung.
Bei The Division gibt es zahlreiche neue Infos zum vorläufigen Patch 1.4, der zurzeit auf den öffentlichen Testservern getestet wird.
Eben ging das State of the Game dieser Woche über die Bühne. Die Entwickler kündigten die zweite Woche der PTS an, die mit einem umfangreichen Update den Build auf den Servern verändert. Sprich: Viele der in den Patch-Notes genannten Zahlen und Angaben sind schon wieder ungültig. Zu den neuen Patch-Notes gelangt Ihr hier.
Zudem werden jetzt Eure Charakter-Daten auf den PTS gewiped. Sobald die Server wieder verfügbar sind (heute gegen 13:30 Uhr), könnt Ihr mit Eurem Charakter aus dem Hauptspiel auf den PTS herumrennen – sofern er Level 30 ist. Ansonsten könnt Ihr Euch einen Endgame-Charakter erstellen.
Nun bricht also die Woche zwei der PTS heran. Die folgenden Änderungen wurden auf Grundlage des Feedbacks der Tester getroffen. Eine große Änderung: Es kommt ein völlig neues Gear-Set!
Das ist das Banshee-Set
Das neue Set nennt sich Banshee und ersetzt das B.L.I.N.D.-Set. Letzteres konnte man einfach nicht interessant und ausbalanciert gestalten. Dieses fällt nun also weg.
Das Banshee-Set ist ein reines PvP-Set, welches mit einem spannenden, variablen Talent kommt:
2-Set-Bonus: +20% mehr Dark-Zone-Währung wird erhalten
3-Set-Bonus: +10% mehr Schaden an Gegnern außerhalb der Deckung
4-Set-Bonus: Hier gibt es zwei Talent-Varianten:
Wenn Ihr abtrünnig seid: Eure Munition wird alle 30 Sekunden komplett neu aufgefüllt. Zudem erleidet Ihr von Nicht-Abtrünnigen 10% weniger Schaden.
Wenn Ihr nicht abtrünnig seid: Schaden an Abtrünnigen wird um 10% erhöht. Zudem erhöht sich auf den PTS die Bewegungsgeschwindigkeit um 20%, dieser Bonus wird allerdings entfernt und durch einen anderen ersetzt.
All Eure B.L.I.N.D.-Items werden durch Banshee-Items ersetzt.
Weitere Neuerungen, die nun im PTS-Update kommen
Der Schaden Eurer Granaten hängt vom World-Tier ab. Bislang war er nur für Tier 1 designt. Jetzt nimmt er zu, wenn Ihr das Tier erhöht.
NPC-Shotgunner werden generft. Die Schrotflinten-Typen haben nun eine geringere Reichweite und Präzision. Auf kurze Distanz bleiben sie aber tödlich.
Untergrund-Checkpoints werden wieder entfernt. Hier sucht man eine andere Lösung.
Es gibt keine “Gesundheitsfelder” mehr, sondern nur noch einen Gesundheitsbalken. Damit wird Eure Lebensanzeige geschmeidiger angezeigt.
Rüstungswiderstand wird von 60% auf 70% erhöht.
Es gibt weitere Änderungen an den Gear-Set-Boni. An den konkreten Zahlen wird geschraubt. Der erhöhte Schaden vom “Einsamer Held”-Set wird nun prozentural und nicht mit einem fixen Schadens-Buff berechnet – da dies sonst nicht mit den World-Tiers zusammenpasst.
Die SPS-Formel wird überarbeitet.
Bei der Waffen-Rekalibrierung stehen Euch nun 6 neue Talente zur Auswahl, nicht nur 3.
Das Hüftfeuer verändert sich, es wird sich anders anfühlen als bisher.
Bei den individuellen Fertigkeiten kommt ein “Team-Cooldown”. Wenn ein Mitglied eines Einsatztrupps einen dieser Skills einsetzt, kann das gesamt Team diesen eine Weile lang nicht aktivieren – einen anderen aber schon. Beispielsweise könnt Ihr nicht mehr schnell hintereinander den Überlebens-Link nutzen.
In World-Tier 1 bekommt man noch keine Gear-Set-Teile. Hier könnt Ihr erst an Highends gelangen. Gear-Sets dann ab Tier 2.
In der Dark Zone gibt es etwas weniger Loot als bisher auf den PTS. Zudem verkaufen die Händler nun Versiegelte Behälter.
Benannte Waffen werden in Zukunft den maximalen Gear-Score von 229 erreichen können. Diese Änderung kommt jetzt jedoch noch nicht.
Zahlreiche weitere Änderungen an Skills und Talenten.
Revelation Online, das kommende Online-Rollenspiel aus China, bringt ein paar spannende PvP-Modi mit. Lest hier, auf welche Art wir uns in den kompetitiven Modi gegenseitig verdreschen dürfen.
Wie in so ziemlich jedem Online-Rollenspiel gibt es auch in Revelation Online packende PvP-Modi, in denen sich auf Krawall gebürstet Spieler gegenseitig auf die Ömme hauen. Jetzt sind die PvP-Modi aus den chinesischen MMORPG bekannt.
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Den Anfang mach der Spielmodus „Arena“, in dem je drei Spieler gegeneinander antreten und um den Sieg kämpfen. Die besten Gladiatoren können sogar in der PvP-Saison antreten und besondere Preise und Ruhm abstauben. Für größere Gefechte gibt es jedoch „Schlachtfelder“, die große Kämpfe zwischen Teams von je 10, 20 oder gar 30 Spielern erlauben.
Noch epischer werden die Kämpfe, wenn zwei Gilden im „Gildenkrieg“ um eine Festung kämpfen, denn hier können je bis zu 50 Gildenmitglieder gegeneinander antreten. Wer jedoch weniger auf organisierte Kämpfe steht, kann ab Level 40 auch in der offenen Welt PvP betreiben und andere Spieler zum Duell fordern oder als fieser Bandit aus dem Hinterhalt überfallen. Schurkische Spieler dürfen sogar nach ihrem Tod gelootet werden!
Ein Video von all diesen PvP-Modi haben wir hier für euch eingebettet. Wer sich mehr für die PvE-Aspekte von Revelation Online interessiert, sollte sich hingegen unseren Artikel zu den Dungeons, Raids und Weltenbossen näher ansehen.
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Bei Destiny zeigen wir Euch alles, was Ihr über das Raid-Impulsgewehr “Ausbruch-Primus” wissen müsst: Die Perks, das Monitor-Rätsel, die Quest “Korruptionskanalisierung” und was es mit dem SIVA-Triebwerk auf sich hat.
Das wohl größte Geheimnis von “Rise of Iron” ist gelöst: Die Hüter konnten ihre Arme um das exotische Impulsgewehr “Ausbruch-Primus” schlingen. Dieses war schon vor dem Release von “Das Erwachen der Eisernen Lords” in Videos zu sehen und der Großteil der Hüter dachte sich: Das Ding will ich unbedingt haben!
Und nun gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Netz, wie man die begehrte Raid-Waffe bekommen kann, die an “Zorn der Maschine” gebunden ist. Ein Kinderspiel ist das allerdings nicht, denn die Outbreak Prime ist der Lohn einer ausführlichen und komplizierten Quest – wobei es bereits Mühen erfordert, diese Quest-Reihe überhaupt zu bekommen. Lohnt sich der Aufwand?
Das kann die Raid-Waffe “Ausbruch-Primus”
Gegenwärtig ist es noch zu früh, um ein umfassendes Review zur Ausbruch-Primus zu verfassen. Erst wenige Hüter besitzen die Wumme. Aber das Aussehen und der Sound kommen bei einigen gut an:
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Eins ist klar: Dieses Impulsgewehr ermöglicht Euch eine neue Spielerfahrung, da es mit einzigartigen Perks kommt. Alleine deshalb sagen die Hüter: “Mir egal, ob die Waffe in der Praxis was taugt, ich will sie!” Die Perks sind eher aufs PvE und auf definitiv auf Präzisionskills hin ausgerichtet.
Ausbruch-Primus ist übrigens noch nicht in der offiziellen Datenbank, der “Waffenkammer”, eingetragen. Daher kommen unsere Infos aus diversen Foren-Einträgen und Videos.
Wir stellen die Perks auf Deutsch vor:
Die Korruption verbreitet sich: Feinde, die wiederholt von dieser Waffe getroffen werden, lassen SIVA-Naniten frei, die andere Feinde angreifen. Gefallene nehmen zusätzlichen Schaden.
Virulenz: Durch präzise Kills wird ein Schwarm SIVA-Naniten freigelassen, der andere Feinde angreift.
Gesetzloser: Präzise Kills mit dieser Waffe verbessern die Nachladezeit enorm.
Zudem habt Ihr die Wahl zwischen:
Leichtgewicht: Wenn gehalten, gibt dir diese Waffe +2 Charakteragilität
Handlader: Diese Waffe ist auf größere Reichweite effektiv
Angepasster Schaft: Erhöht Waffenstabilität
Ferner könnt Ihr mit Sanfte Ballistik, Verbesserte Ballistik und Drifthilfe an Rückstoß, Schlagkraft und Reichweite spielen.
Das sind die Stats der (voll ausgerüsteten) Ausbruch-Primus:
Ihr erhaltet die Waffe auf Licht-Level 390. Der Flavor-Text zu dieser Waffe stammt von Shiro-4:
“Ich habe es schon durchgerechnet. Wenn du diesen Abzug drückst, macht eins plus eins null. Und zwar jedes Mal.”
Falls auch Ihr nun heiß auf die Waffe seid, stellen wir auf den beiden folgenden Seiten im Detail vor, wie Ihr die Waffe bekommt.
Schamanen in Hearthstone werden massiv generft. Aber auch Yogg-Saron geht es an den Kragen.
Bei Blizzard hat man sich vorgenommen, möglichst selten Änderungen an bereits bestehenden Karten vorzunehmen. Nur in Ausnahmefällen, wenn die Balance des Spiels es erfordert, sollte das getan werden. Genau so ein Augenblick scheint nun gekommen. Schamanen dominieren die gewerteten Spiele von Hearthstone. Die Entwickler ziehen hier nun die Reißleine und ändern einige Schamanenkarten, aber auch den Krieger und neutrale Karten erwischt es. Hier haben wir die Änderungen für Euch:
Schamane:
Waffe des Felsbeißers kostet nun 2 Mana (zuvor 1 Mana).
Totemiker der Tuskarr kann nun nur noch Basistotems beschwören.
Jäger:
Ruf der Wildnis kostet nun 9 Mana (zuvor 8 Mana).
Krieger:
Hinrichten kostet nun 2 Mana (zuvor 1 Mana).
Sturmangriff wurde überarbeitet. Der Zauber kostet nun 1 Mana und hat folgenden Effekt: „Verleiht einem befreundeten Diener Ansturm. Er kann in diesem Zug keine Helden angreifen.“
Neutrale Diener:
Ruchloser Unteroffizier hat nun 1 Angriff (zuvor 2 Angriff).
Yogg-Saron, Hoffnungsende wirkt nun keine Zauber mehr, wenn er während seines Kampfschreis zerstört, zum Schweigen gebracht, verwandelt oder auf die Hand seines Besitzers geschickt wird.
Die Änderungen treten mit dem nächsten Patch inkraft.
Cortyn meint: Ich neige gerne ein bisschen zur Dramatik, aber für mich ist Yogg-Saron damit tot. Diese Karte hatte einen extrem hohen Zufallsfaktor der witzig war – es war mir persönlich egal, ob ich das Spiel gewinne oder verliere, hauptsache Yogg-Saron war spektakulär. Jetzt wird Yogg ausgespielt und vermutlich nach drei oder vier aktivierten Zaubern unterbrochen sein – das ist langweilig. Sehr langweilig.
Die Änderungen am Schamanen wiederum begrüße ich sehr. Ich glaube, dass gerade die Anpassungen am Tuskarr eine gute Möglichkeit sind, wieder etwas mehr Spannung ins Spiel zu bringen.
Die PvP-Quests der „Türme der Wächterinnen“ in WoW wurden mit den Hotfix verändert.
Mit dem vergangenen Hotfix wurden, neben den zahlreichen Anpassungen an den verschiedenen Klassen, auch einige Änderungen an den Weltquests vorgenommen. Vor allem die „Türme der Wächterinnen“ haben einige Anpassungen erlebt. Zum Start von Legion tauchten die dazugehörigen Weltquests alle 2 Stunden auf und waren bei den Spielern ziemlich beliebt – denn der Abschluss einer solchen Quest wurde mit 300 Ehrenpunkten belohnt und dauerte zumeist nur wenige Minuten. Das Problem an der Sache: Das Abschließen dieser Quests war lukrativer als tatsächliches PvP, was sicher nicht im Sinne der Erfinder war.
Zu viel Ehre durchs Questen? Das war den Entwicklern ein Dorn im Auge.
Blizzard zog bereits vor einigen Wochen die Reißleine und erhöhte die Respawnzeit dieser Quests auf 24 Stunden und reduzierte den Ehrengewinn auf 150, was genau den gegenteiligen Effekt hatte: Niemand schloss mehr diese Quests ab.
Jetzt wählten die Entwickler den Mittelweg. Die Türme der Wächterinnen haben nun eine Abklingzeit von 24 Stunden, gewähren dafür aber wieder 300 Ehre (zusätzlich zu etwaigen anderen Belohnungen). Somit sollen die Türme auch weiterhin lukrativ sein, den „klassischen“ PvP-Angeboten, wie Arenakämpfen oder Schlachtfeldern, aber keine Konkurrenz sein. Der Hauptanteil der Ehre soll schließlich aus tatsächlichem PvP und nicht aus dem Farmen von Mobs stammen.
Abgesehen von diesen Änderungen haben gestern auch wieder die wöchentlichen Events begonnen. Eine Woche lang erhalten Spieler zusätzliche Ehre, wenn sie sich für PvP-Scharmützel in der Arena anmelden – der Ehrengewinn ist um 50% erhöht. Vor der violetten Festung gibt es darüber hinaus eine Quest, die nach dem Sieg in 10 Arenarunden mit einer großen Menge Artefaktmacht, Ehre und einer PvP-Belohnung lockt.
Bei Destiny wird heute, am 29.9., der Hotfix 2.4.0.3 erwartet.
Bungie kündigte für heute Abend ein Update mit der Bezeichnung 2.4.0.3 an. Dieses erscheint ausschließlich auf PS4 und Xbox One. Die alten Konsolen bleiben beim Update 2.3.1.1.
2.4.0.3 soll voraussichtlich um 19 Uhr aufgespielt werden. Sobald es zum Download bereitssteht, könne es vorkommen, dass Ihr aus Euren Aktivitäten entfernt werdet und den Hotfix herunterladen und installieren müsst, damit Ihr wieder zocken könnt. Oder Ihr werdet erst dazu aufgefordert, wenn Ihr in den Orbit zurückkehrt. Der CAT-Fehlercode ist möglich.
Und das war es auch schon mit den Infos, die Bungie uns gibt. Von einer Wartungsarbeit und Server-Downtime ist nicht die Rede. Nach der Installation des Patches solltet Ihr direkt wieder starten können.
Die Patch-Notes sind bislang nicht bekannt. Bungie werde sie veröffentlichen, sobald das Update live ist.
Bei The Division finden heute, am 29.9., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind offline.
Vorgestern veröffentlichte Massive eine massive Liste mit Patch-Notes – mit ausführlichen Veränderungen, die bereits auf den PTS spielbar sind. Endgültige Neuerungen sind dies jedoch noch nicht, denn bis zum Release von Update 1.4 können sich noch einige Angaben ändern.
Der Patch 1.4 ist allerdings nicht das einzige, woran die Entwickler zurzeit arbeiten. Denn heute stehen auch Wartungsarbeiten statt. Diese sind deutlich kürzer als sonst und beginnen etwas später.
Um 9:30 Uhr werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde, sodass es gegen 10:30 Uhr wieder weitergehen kann.
Zudem wird angegeben, dass die öffentlichen Testserver ebenfalls ab 9:30 Uhr gewartet werden. Die Wartungsarbeiten sollen hier 4 Stunden betragen.
Änderungen, die bereits heute aufgespielt werden, werden nicht angegeben. Man schraubt nur ein wenig im Hintergrund an den Servern. Allerdings soll im Laufe des Tages noch ein State of the Game folgen, ein Lagebericht, in dem Massive über The Division spricht. Wir werden darüber berichten.
Paladins ist weder ein Overwatch-Klon noch ein Misserfolg für Entwickler Hi Rez Studios. Da der Hero-Shooter-Titel gerade auf Steam wie Sau abgeht, haben die Verantwortlichen für das baldige eSport-Turnier im Januar weitere Teams zugelassen.
Paladins ging am 16. September in die Open-Beta und bereits in den ersten 24 Stunden wurden über 100.000 Accounts registriert. Damit ging der Hero-Shooter von Hi Rez Studios aus dem Stand unter die 10 derzeit meistgespielten Spiele auf Valves Vertriebsplattform ein.
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Dies erfreute die Entwickler bei Hi Rez Studios und da wohl das Spiel bei kompetitiven Spielern sehr beliebt sei, haben sie kurzerhand das bald stattfindende Paladins-Turnier in Januar 2017 erweitert. Daher können sich jetzt auch Teams aus Brasilien, Lateinamerika, Australien, Neuseeland und China in regionalen Meisterschaften für das große Turnier qualifizieren. Als Preisgeld winken immerhin 150.000 US-Dollar.
Dienstag war Patchtag im Open-Beta-Moba Paragon und erneut wurden Änderungen eingeführt, die bei vielen Spielern auf Unverständnis treffen.
Der Verlust des Alleinstellungsmerkmals
Paragon, das Open-Beta-Moba aus dem Hause Epic Games, die mitunter für schnellere Shooter bekannt sind, bekam am vergangenen Dienstag ein Update, welches der Großteil der Spieler direkt wieder revidiert sehen will. Doch was war geschehen?
Mal wieder geht es um den Prime Guardian und dessen Prime Orb, eine Kugel, die er bei seinem Ableben fallen ließ und die dann zu einem bestimmten Punkt in der gegnerischen Spielhälfte gebracht werden musste, um einen Buff fürs Team zu aktivieren, oder verlorene Inhibitoren wieder aufbauen zu können.
Das Objekt der Kontroverse – Der Prime Guardian
Mit dem aktuellen Patch allerdings wurde der Prime Orb gänzlich aus dem Spiel genommen. Tötet ein Team nun den Prime Guardian, wird direkt der Team-Buff (beziehungsweise konkreter gesagt die Aktivierung der Hauptkarten des eigenen Teams) aktiv. Somit funktioniert dieser Wächter nun etwa wie ein Baron in Lol.
Aber warum beschweren sich unzählige Spieler über diese Änderung? Zum einen, da Epic Games damit dem Spiel ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal nimmt, welches zu spannenden Teamfights am Abgabeort des Orbs führte und zu einigen taktischen Spielzügen, die nun alle wegfallen.
Zum anderen, da durch die aktuelle Fokussierung auf die Spielzeitverkürzung und die damit auftretenden, nicht behobenen Probleme der allgemeinen Balance extreme Situationen hervorgerufen werden. So ist es mit der Rausnahme des Prime Orbs für einige Charaktere noch einfacher als zuvor, den Wächter im Alleingang zu plätten. Teamfights an der Stelle? Fehlanzeige. Wer darüber mehr erfahren möchte, dem sei der Artikel zum aktuellen Stand Paragons ans Herz gelegt.
Was kaputt ist, bleibt kaputt
Paragon, das Moba, welches ein Vorbild für alle anderen sein möchte, nimmt sich selbst ein Vorbild an anderen Genrekollegen und führt eine Einheitsbrei-Mechanik ein. Doch mit diesem Wegfallen des Prime Orbs geht ebenso der Verlust der Möglichkeit des erneuten Aufbauens der Inhibitoren einher.
Nicht nur, dass diese nun, wenn sie eingerissen wurden, fortan kaputt bleiben. Überdies hinaus wurde ebenfalls die Regenerationsrate der Inhibitoren heruntergesetzt, was bei einem Angriff dazu führt, dass diese nun weniger Leben regenerieren und es somit einfacher wird, einen Inhibitor früher im Match dem Erdboden gleich zu machen.
Das mag zwar zu kürzeren Matches führen, jedoch auf Kosten der Carries, da diese kaum noch eine Chance haben, annähernd ihren Peak zu erreichen. Tanks wie Rampage, der derzeit Türme im Alleingang niederreißen kann oder Caster wie Gideon, der mit seinem kosmischen Riss schon früh angeschlagenen Gegnern den Rest gibt, spielen da eher die Hauptrolle als ein Murdock oder Twinblast.
Pascal meint: Zwar versucht man diesem Problem der fehlenden XP im aktuellen Patch durch die Verkürzung der Spawnzeit der Sammler etwas entgegenzuwirken. Doch kann dies meiner Meinung nach nicht allzu viel an der gegenwärtigen Situation ändern.
Da können die neuen Skins für den einen oder anderen Charakter kaum über die momentanen Missstände hinwegtrösten.
Weiterhin wurde die Geschwindigkeit des Reisemodus heruntergesetzt. Dieser wird mit einem der nächsten Patches ganz entfernt, was ebenfalls auf keine gute Resonanz der Spielerschaft trifft. Bleibt nur zu hoffen, dass Epic Games das Gesamtbild nicht aus den Augen verliert, komplett an seiner Community vorbei entwickelt und sich das ganze System wieder zu einem runden, guten und spannenden Spielerlebnis zusammenfügt.
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Echo of Soul nimmt noch einmal Anlauf und startet ein zweites Mal in Korea – dank neuem Publisher.
Als Echo of Soul vor einer ganzen Weile in Korea gestartet ist, war das Spiel ein riesiger Erfolg und machte zeitweise sogar dem Dauerbrenner League of Legends Konkurrenz. Allerdings schwächelte das Spiel stark im Endgame und verlor viele Spieler, weil es kaum zufriedenstellende Inhalte gab, die Fans lange an sich binden konnten. Das Ergebnis war, dass Echo of Soul in Korea im vergangenen Oktober eingestellt wurde.
Wiederbelebung der koreanischen Server
Kakao Games hat sich jetzt die heimischen Publisher-Rechte gesichert und wird das Spiel in den nächsten Monaten wiederbeleben – eine Open Beta soll bereits im Oktober stattfinden.
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In einer Pressekonferenz gaben Publisher und Entwickler bekannt, was die Zukunft für Echo of Soul bereithalten wird. Fans können sich vor allem auf die neue „Tanker“-Klasse freuen und jede Menge Anpassungen und Änderungen zum ursprünglichen Spiel, um das Endgame spannender zu gestalten. Hinzu kommen neue Gebiete und PvP-Zonen, zusammen mit wiederkehrenden Events.
Die englischen Server laufen nach wie vor unter Aeria Games. Es ist aber durchaus denkbar, dass auch die englische Version von diesen Veränderungen einige Updates mitbekommt.
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World of Warcraft sammelt wieder Negativ-Punkte bei LFR-Fans. Die bekommen nämlich keine Questgegenstände.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich in World of Warcraft nicht irgendein Grüppchen von Spielern aufregt. So ist es auch jetzt geschehen, als der erste Flügel der LFR-Variante des Raids „Smaragdgrüner Alptraum“ freigeschaltet wurde. Viele Spieler versuchen aktuell die Quest „Die Essenz der Macht“ abzuschließen, für die ein neues Design der Artefaktwaffe winkt (ganz am Ende der Questreihe).
Heute kam dann das schlimme Erwachen: Im LFR droppen die Bosse nicht die benötigten Questgegenstände. Sofort brachen im offiziellen Forum zahlreiche Diskussionen los, ob es sich dabei um einen Fehler handelt. Blizzard hat jedoch recht schnell klargestellt:
„Mit der Eröffnung des ersten Flügels des Smaragdgrünen Alptraums im LFR-Modus, wollten wir erwähnen, dass die Questgegenstände für „Die Essenz der Macht“ und „In den Alpträumen“ nicht im LFR erlangt werden können. Die Beschreibung dieser Quests wird in einem zukünftigen Update vorgenommen und die Quests sind dafür gedacht, im normalen oder schwierigeren Modus abgeschlossen zu werden.“
Wer die entsprechenden Gegenstände ergattern und Quests abschließen will, muss sich also eine intakte Radidgruppe suchen oder selbst einige Spieler um sich versammeln.
Cortyn meint: Generell finde ich es gut, dass einige Questreihen gibt, die nur rein kosmetische Dinge bringen, wie etwa einen neuen Artefaktwaffenskins, die dann nur im normalen oder schwierigeren Modus absolviert werden können. Genau sowas sollen Prestige-Items ja sein: Optische Spielereien, mit denen man die eigene Leistung zur Schau stellen kann.
Allerdings hat sich Blizzard keinen großen Gefallen damit getan, das nicht schon vorher deutlich in den Quests zu erwähnen. So ist zumindest der Aufruhr in den Foren verständlich. Trotzdem hoffe ich, dass Blizzard dort standhaft bleibt.
Heroes of the Storm, Blizzards spaßige MOBA, bekommt mit Zarya die zweiten Overwatch-Heldin und mit Warhead Junction eine weitere Starcraft-Map. Lest hier, was es damit auf sich hat!
Nachdem uns zuletzt der Rüpel-Protoss Alarak aus Starcraft 2 in Heroes of the Storm beehrte, ist heute die nächste neue Heldin am Start. Diesmal kommt Zarya aus dem Hero-Shooter Overwatch in die Heldenauswahl und wie schon ihre Kameradin Tracer wurde sie detailgetreu aus Overwatch in Heroes of the Storm übertragen. Als neuen Spielplatz haben wir außerdem die Map Warhead Junction bekommen.
Der perfekte Off-Tank!
Zarya ist auch in Heroes of the Storm ein offensiver Tank, denn wie schon in Overwatch dreht sich ihre Spielweise voll um den Einsatz ihrer Schutzschilde, mit denen sie sich selbst und Freunde beschützt. Für jeden Schaden, den sie so verhindert, steigt ihre Energie. Und wie in Overwatch stärkt dies ihre regulären Attacken, so dass ihr Partikelstrahl und ihre Partikelgranate ungleich mehr Schaden anrichten.
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Als Ultimates kann Zarya die bekannte Graviton-Ladung aus Overwatch einsetzen, um Feinde auf einem Punkt festzuhalten. Alternativ hat sie noch eine weitere Fähigkeit, die es nur in Heroes of the Storm gibt und ein Feld erzeugt, das von keinem Gegner betreten werden darf. Dadurch kann Zarya taktische Barrieren erzeugen. Da sie aber fest auf ihre Schilde angewiesen ist, sollte Zarya stets im Team mit mindestens einem Mitspieler losziehen. Nur so gibt es die nötige Energie für maximale Feuerkraft!
Ich jag‘ alles in die Luft!
Während wir beim letzten Update Zerge hüten durften, spendiert uns die neue Map Warhead Junction ein Arsenal an Nuklear-Sprengköpfen. Diese spawnen immer wieder an festen Punkten auf der Karte und wer eine Bombe findet, darf sie mitnehmen und wann immer er will auf den Feind werfen. Die Nuklearexplosion richtet immensen Schaden an und ist ein wichtiger Schlüssel zum Sieg.
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Wer eine Bombe trägt und sich damit umbringen lässt, überlässt den Sprengkopf jedoch dem Feind, was es unbedingt zu verhindern gilt. Als besonderen Spaß gibt es auf der Map zwei dicke Zerg-Viecher, die wir als Söldner für uns gewinnen können. Wir haben Zarya und die neuen Maps übrigens schon vor Wochen auf der GamesCom 2016 angezockt.
Jürgen meint: Zarya ist meine Lieblingsheldin aus Overwatch und Starcraft mein liebstes Blizzard-Universum. Daher ist der heutige Abend schon Mal reserviert. Wir sehen uns im Nexus!
Die Gratis-Games im Oktober 2016 sind für PlayStation Plus bekannt. Ohne zusätzliche Kosten stehen folgende Spiele zum Download bereit.
Zu Beginn eines jeden Monats blicken die “PS Plus”-Mitglieder gespannt, welche “kostenlosen” Spiele sie dieses Mal erhalten. Denn in der Mitgliedschaft von PlayStation Plus, die knappe 50 Euro im Jahr kostet, sind monatliche Spiele inbegriffen. Auf PS4, PS3 und PS Vita kommt regelmäßig eine Lieferung mit Gratis-Games.
Diese Spiele sind in der Community meist sehr umstritten: Denn sie können nicht den Geschmack aller Spieler treffen. Während im September hervorragende Spiele kamen – und noch immer zum Download bereitstehen – waren die Highlights in den vorherigen Monaten rar gesät. Was kommt im Oktober auf uns zu?
Resident Evil und Transformers sind im Angebot
Zum einen gibt’s für die PlayStation 4 Resident Evil. Dabei handelt es sich um das erste Spiel der Reihe, welches in einer überarbeiteten HD-Version daherkommt. In dem Spiel erfahrt Ihr alles über die Geheimnisse des Herrenhauses, das in den Außenbezirken von Raccoon City liegt – egal, ob Ihr Chris Redfield und Jill Valentine bereits kennt.
Das zweite PS4-Spiel ist ein Highlight für die Transformers-Fans: Im Oktober ist Tansformers: Devastation unter den Gratis-Spielen. Für die Story und die Synchronisation des Spiels wurden die Talente der Original-TV-Serie hinzugezogen. Das Game bietet eine rasante Action. Ihr könnt aus fünf Autobots auswählen und Euch anschließend in den Kampf stürzen, um die Erde vor Megatrons fiesen Plänen zu schützen.
Hier ist die vollständige Liste der Spiele:
Resident Evil, PS4
Transformers: Devastation, PS4
Mad Riders, PS3
From Dust, PS3
Code: Realize ~Guardian of Rebirth~, PS Vita
Actual Sunlight, PS Vita
Die Games können ab dem 4. Oktober heruntergeladen und installiert werden.
Im folgenden Video bekommt Ihr einen Eindruck von den Games:
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Bei Destiny sorgt ein Glitch für Aufsehen, denn ein Boss kann im wahrsten Sinne übersprungen werden.
Der neue Raid „Zorn der Maschine“ hat drei Bosse. Den Mittleren, die Belagerungsmaschine, den können Spieler komplett überspringen. Das kursiert gerade auf reddit und anderswo.
Es ist auch kein großes Ding dabei. Wenn man den richtigen Punkt findet, kann man durch die Barrieren springen und die komplette Bossbegegnung auslassen. Sogar die Truhe bekommt man auf diese Weise.
https://www.youtube.com/watch?v=TXQ_OwyMZyg
Glitches haben in Destiny eine lange Tradition. Vor allem bei “Die Gläserne Kammer” suchten Hüter ständig nach Exploits, die sie freundlich “Cheeses” nannten, um sich die schwierigeren Stellen im Raid zu erleichtern.
Aber das geht doch ein bisschen zu weit. Man kann wohl damit rechnen, dass Bungie den Glitch bald behebt. Da ist es wahrscheinlich besser, sich gar nicht erst an das Überspringen zu gewöhnen und den eher kurzen Raid in vollem Umfang zu bewältigen.
Reguläre Tipps, wie Ihr den Zorn der Maschine übersteht, lest Ihr in unserem Raid-Guide:
No Man’s Sky muss nun eine Untersuchung einer Werbeaufsichtsbehörde über sich ergehen lassen.
Wie Eurogamer berichtet, hat die Advertising Standards Authority, eine britische Aufsichtsbehörde der Werbe-Industrie, eine Untersuchung gegen No Man’s Sky eingeleitet, nachdem mehrere Beschwerden über die Werbung für das Spiel eingingen.
Die ASA kann Werbung aus dem Verkehr ziehen. Wenn sich ein Werber gegen einen Schiedsspruch der ASA stellt und das ignoriert, drohen ernsthafte Sanktionen. So könnten Suchmaschinen aufhören, die bezahlte Werbung anzuzeigen.
Die ASA äußert sich zu der Untersuchung nicht, da sie noch andauert. Es scheint sich aber um die Steam-Seite des Spiels zu drehen, auf der sich manche Sachen finden, die einige Leute für irreführend halten.
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Es geht um Screenshots und Videos, die einen großangelegten Kampf zeigen, fortgeschrittenes tierisches Verhalten und Schiffsflugeigenschaften, die so ihren Weg nicht in die Launchversion des Spiels fanden.
Wenn die ASA gegen No Man’s Sky entscheidet, könnte das Auswirkungen nicht nur auf die Steampräsenz, sondern auch den Playstation Store haben. Da könnte man rausfliegen.