Im neuen DLC für GTA 5 Online Import/Export gibt es viele coole Autos, die Ihr ausprobieren solltet. Dazu gehört auch eins mit eingebauten Raketen und Sprung-Mechanik.
Das kürzlich erschienene Import/Export-DLC bietet Euch neue Möglichkeiten Geld zu verdienen. Ihr könnt Eure CEO-Arbeit nun mit Auto-Diebstählen erweitern und steigt in den Handel mit diesen geklauten Autos ein. Neben dieser Möglichkeit Geld zu verdienen bietet Euch Import/Export aber auch verschiedene Möglichkeiten, Euer Geld auszugeben. Die Entwickler haben im DLC viele Fahrzeuge eingebaut, die Euch Eure Jobs leichter machen oder für Spaß im freien Modus sorgen.
GTA 5 Online: Import/Export Autos
Wie der Titel des DLCs bereits beschreibt, geht es bei Import und Export um Handel. Speziell: Um Auto-Handel. Ihr klaut Autos, bringt diese in eine Garage und könnt die Wagen von dort aus weiterverkaufen. Eine Liste mit Händlern gibt Euch die Möglichkeit auszusuchen, auf welche Art Ihr die Autos verkaufen wollt.
Manche wollen die Autos im Original-Zustand, andere wollen die Fahrzeuge aufgemotzt haben, damit sie gut im Show-Room aussehen. Dabei müsst Ihr nochmal etwas in das Auto investieren, bekommt aber auch eine höhere Provision.
Wenn Ihr genug Geld gemacht habt, dann könnt Ihr Euch dafür coole Autos kaufen, die mit dem Import/Export-DLC den Weg ins Spiel gefunden haben. Beispielsweise warten neue Super-Sportwagen oder Spezialfahrzeuge auf Euch.
Beginnen wir mit unserem Platz 5 der coolsten Autos und Spezialfahrzeuge aus dem Import/Export-DLC von GTA 5 Online. Mit diesem Fahrzeug haben Fans von Breaking Bad vermutlich viel Spaß.
Platz 5: Gepanzerter Boxville
Dieses Fahrzeug hat alles, was man als Krimineller braucht – Allerdings nicht in der besten Qualität. Der gepanzerte Boxville ist ein Wohnwagen, dass zum Allround-Fahrzeug mutiert ist. Neben Stacheldraht auf dem Dach und einer Ramm-Vorrichtung an der Front des Fahrzeugs, findet man eine starke Waffe auf dem Dach.
Den gepanzerten Boxville bekommt Ihr beim Warstock Händler für etwa 2,9 Millionen GTA$. Durch einen speziellen SecuroServ-Rabatt kostet das Fahrzeug nur noch 2,2 Millionen GTA$. Dafür müsst Ihr zunächst eine Spezial-Mission abschließen, die Euch angezeigt wird, wenn Ihr auf den oberen Preis im Spiel klickt. Dieses skurrile Wohnmobil im rustikalen Stil wird zum Hingucker in Los Santos. Wie Ihr mit diesem Spaß-Mobil Autos und Fußgänger wegrammt, seht Ihr im Video.
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Der Feuerfürst Ragnaros hat den Nexus betreten und ist ab sofort in Heroes of the Storm erhältlich.
Seit heute (15.12.2016) ist der neuste Patch von Heroes of the Storm live. Dieser brachte vor allem den neuen Helden Ragnaros mit sich, der ab sofort in HotS verfügbar ist. Der Feuerfürst ist ein Nahkampfassassine, der darüber hinaus Festungen und sogar ganze Lanes manipulieren kann, um seinem Team den entscheidenden Vorteil zu verpassen. Wir werfen erneut einen kurzen Blick auf Ragnaros’ Fähigkeiten.
Die „passive“ Eigenschaft GESCHMOLZENER KERN (GK) erlaubt es Ragnaros kurzzeitig eine Festung zu übernehmen, um in seiner wahren Gestalt diese zu verteidigen. Er erhält verbesserte Fähigkeiten und teilt mehr Schaden aus.
Mit SULFURAS ERMÄCHTIGEN teilt Ragnaros einen großen Teil seines Schadens aus. Der Zauber sorgt dafür, dass der nächste Nahkampfangriff sofort ausgeführt wird, Flächenschaden verursacht und Ragnaros um einen kleinen Betrag heilt.
Während GK ist der Zauber durch GESCHMOLZENER SCHWUNG ersetzt, der Feinde in einem großen Kegel schädigt und betäubt.
LEBENDER METEOR beschwört eine Kugel im Zielbereich, die Schaden verursacht und danach in gerader Linie weiterrollt.
Während GK wir die Fähigkeit zu METEORHAGEL, wobei mehrere Meteore in gewünschter Richtung vom Himmel fallen, Schaden verursachen und getroffene Gegner verlangsamen.
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Die DEFLAGRATION wird auf Ragnaros selbst oder einen Verbündeten gesprochen und erhöht kurzzeitig die Bewegungsgeschwindigkeit. Nach Ablauf des Buffs explodiert das Ziel und verursacht dabei Schaden im Umkreis von allen Feinden.
Während GK ist der Zauber durch EXPLOSIVE RUNE ersetzt, die nach kurzer Verzögerung in einem kreisförmigen Zielbereich massiven Schaden anrichtet.
Die erste heroische Fähigkeit ist SULFURASSCHMETTERN. Ragnaros schleudert seinen Hammer in die Luft, der nach kurzer Verzögerung im Zielbereich landet und Schaden verursacht. Gegner im Zentrum des Einschlags erleiden dreifachen Schaden und werden betäubt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist LAVAWELLE. Bei Benutzung beginnt eine Lavawelle von der eigenen Zitadelle aus die ausgewählte Lane entlangzuwandern. Sie bewegt sich relativ langsam, verursacht aber massiven Schaden. Gegnerische Diener werden sofort getötet.
Ragnaros kann gegenwärtig für 15.000 Gold oder 10 Euro im Shop gekauft werden. In einigen Wochen wird der Preis auf 10.000 Gold herabgesetzt – sobald die (Achtung, Wortwitz) heiße Phase von Ragnaros vorbei ist.
Darüber hinaus brachte der Patch auch noch den festlichen Geschenkgoblin im Zuge des Winterhauch-Events, verfügbar über eine Quests. Neue Skins und Paketangebote warten ebenfalls auf alle im Shop, die ein bisschen Geld in Blizzards Moba lassen wollen, um mit den neuen Designs glänzen zu können.
Bei ArcheAge soll sich Trion Worlds gegen den Entwickler aus Korea durchgesetzt haben.
Die Partnerschaft des westlichen Publisher Trion Worlds mit dem koreanischen Studio XL Games, den Entwicklern von ArcheAge, hat es in 2014 zu unserem „MMO Fail“ des Jahres geschafft. Es gab schwere Kommunikationsprobleme zwischen beiden Parteien, die zu technischen Problemen führten. Außerdem wirkte es so, als mache Trion Worlds die koreanischen Partner für die „Pay2Win“-Elemente verantwortlich, die sich in ArcheAge fanden und die das Spiel letztlich davon abhielten, ein richtiger Erfolg zu werden.
Zumindest zwischen den Zeilen war das herauszulesen. Trion Worlds gab häufig Interviews und ließ durchblicken: Wir haben Verträge mit Korea. Die haben ihre Vorstellungen, wie das Spiel und das Bezahlmodell laufen sollen.
ArcheAge: Die Partnerschaft zwischen XLGames und Trion Worlds
Jetzt gibt es interessante Informationen. Bill Murray, der Chefredakteur einer US-MMO-Seite plaudert in einem Kommentar unter einem ArcheAge-Artikel aus dem Nähkästchen. Auf die Frage, ob sich Trion Worlds wirklich „gewandelt“ hätte und jetzt mit 3.0 weniger auf den Cash-Shop setzen wird, sagte Murray: Ja, das hätten sie ihm so versichert. Die Koreaner von XLGames hätte etwa gewollt, dass die kaufbaren Arbeitspunkt-Tränke drinbleiben. Trion Worlds habe mit harten Bandagen gekämpft, um sie aus dem Spiel zu kriegen.
Jetzt gibt es einen Kompromiss: Spieler können zwar 30 Arbeitspunkt-Tränke kaufen, die können aber nicht sofort gekippt werden, sondern es gibt “nur” einen am Tag über 30 Tage hinweg. Also weiterhin einen Bonus, wenn man zahlt, aber keinen so gravierenden wie früher.
Die „Donnerbäume“ – ein weiteres heikles Element, das scharf kritisiert wurde: Die seien für immer weg, hätte Trion Worlds ihm versichert, so Murray weiter.
Die legendären Gegenstände aus World of Warcraft werden abgeschwächt – zumindest die meisten davon.
Kaum ein System in World of Warcraft: Legion wird in den Foren und den sozialen Medien so kontrovers diskutiert wie die legendären Gegenstände aus der aktuellen Erweiterung. Da die Verteilung dieser Items zu einem großen Teil vom Zufall abhängig ist, gab es viele Spieler, die recht schnell enttäuscht waren, wenn sie „das falsche“ Legendary bekommen haben.
Mit Patch 7.1.5 soll sich das aber ändern. In der nächsten Version des Testservers wollen die Entwickler weitreichende Änderungen an den legendären Gegenständen vornehmen. Der Community Manager Lore beschreibt und begründet die geplanten Anpassungen wie folgt:
„Wir führen einige große Änderungen an den legendären Items durch, damit sie durch die Bank weg gleichwertiger sind. Gegenstände, die eine direkte Leistungssteigerung bringen (ohne an eine bestimmte Situation gekoppelt zu sein), werden grundsätzlich in ihrer Stärke reduziert, während wir zugleich einen Blick auf die „Nischen-Legendaries“ werfen um sicherzustellen, dass sie „benutzbar“ sind und sich mächtig anfühlen.
Grundsätzlich denken wir, dass wenn ein Legendary nur in einer bestimmten Situation nutzbar ist, dann sollte es sich in dieser Situation als extrem wertvoll erweisen. Auf der anderen Seite, wenn ein Legendary quasi immer die Leistung verbessert, dann sollte diese Steigerung geringer sein. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir den Fehler gemacht, einigen Gegenständen zu erlauben, extrem mächtig UND zu jederzeit nützlich zu sein, weshalb sich andere Legendaries im Vergleich „schlecht“ anfühlen. Das sorgte ebenfalls dafür, dass einige Spezialisierungen denken, dass sie ein bestimmtes Legendary brauchen, um überhaupt mithalten zu können. Diese Probleme wollen wir lösen.“
Wenn man bei Blizzard die Zeit zurückdrehen könnte, würde man wohl einiges anders bei den legendären Gegenständen machen. Lore zitierte dazu Ion Hazzikostas, den Game Director:
„Wenn wir das ganze System noch einmal von vorne aufbauen würden, dann würden wir wohl nur „Nützlichkeits“-Legendaries einbauen.“ – Also jene Gegenstände, die nur in bestimmten Situationen besonders wertvoll sind.
Ein Releasedatum für Patch 7.1.5 gibt es noch nicht. Blizzard visiert aber die ersten Wochen 2017 an. Solange können sich die Spieler noch an ihren zu starken Legendaries erfreuen und um ihre zu schwachen Items trauern.
Dazu gehen heute die Server down. Es findet die wöchentliche Wartung statt. Los geht’s um 9:30 Uhr. Dann werden auf PS4, Xbox One und PC die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt 3 Stunden. Gegen 12:30 Uhr stehen die Online-Dienste wieder zur Verfügung.
Was ändert sich heute?
Drei Fixes werden genannt:
Ein Bug wird behoben, wodurch es möglich war, jede Waffe mit einem Ballistischen Schild zu führen.
Wenn man eine Survival-Session sofort beendete, bekam man bislang zu viel Erfahrung.
Zudem wird ein Bug behoben, wodurch der gleiche benannte NPC endlos besiegt werden konnte. Damit ist wohl Bullet King gemeint.
Widowmaker verprügelt die Spieler von Overwatch und tritt ihnen ins Gesicht – und die Fans fahren voll drauf ab.
Das Event Winterwunderland von Overwatch beschert den Spielern aktuell viele Gründe, um wieder vermehrt Zeit in Blizzards Heldenshooter zu verbringen. Neben dem Weihnachts-Brawl und zahlreichen neuen Skins ist es aber vor allem ein neues Highlight-Intro, das den Fans schlaflose Nächte beschert.
Passend zur Weihnachtszeit küssen sich Paare gerne unter einem Mistelzweig – ein gutes Omen für eine lange Beziehung. Genau mit so einem Mistelzweig lockt auch Widowmaker, die ihn sich knapp über den Kopf hält und verspielt in die Kamera lächelt. Zumindest für einen kurzen Augenblick. Dann packt sie nämlich ihre harte Linke aus und schlägt den Betrachter nieder, um ihn danach mit ihren Stiefeln in den Dreck zu drücken.
Eigentlich ist so ein Schlag ins Gesicht mit anschließendem hochhackigen Stiefel im Gesicht keine schöne Erfahrung – aber wir sind ja hier im Internet und da gilt die Regel „Es gibt für alles einen Fetisch“. So kommt es, dass für viele Fans von Widowmaker dieses Highlightintro wohl das größte Weihnachtsgeschenk ist, das sie bekommen konnten.
Auf kotaku hat man eine Sammlung der interessantesten Fanreaktionen gesammelt, wir haben einige Ausschnitte davon.
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„Wenn Ihr denkt, Widowmakers neues Weihnachtsintro wäre heiß, dann habt ihr noch nichts gesehen. Im Ostern-Update sperrt sie Euch in eine Hundehütte und besprüht Euch mit Milch.“
Rein von der Lore her passt das Highlight-Intro perfekt zu Widowmaker. Immerhin hat sie ihren eigenen Mann umgebracht und ihr ganzes Auftreten basiert stark auf dem Prinzip „Verführen und dann Umbringen“ – ein bisschen wie eine schwarze Witwe eben.
Was haltet Ihr von dem Highlightintro? Zu gewagt oder genau das, was Ihr haben wolltet?
Im neuen Spielmodus Auge um Auge geht es rasant zu. Erlaubt ist in diesem Modus allerdings nur eine der 4 Klassen aus Battlefield 1.
Ein neues Eigenes Spiel bei Battlefield 1 ist jetzt verfügbar. Der Spielmodus nennt sich Auge um Auge und soll besonders reich an Action sein. Wichtig an diesem Modus ist die Regel, dass man nur eine bestimmte Klasse spielen kann. Dieser Modus ist nur für Sturmsoldaten spielbar und hat auch einige andere Besonderheiten, die Auge um Auge interessant machen.
Battlefield 1: Spielmodus nur für Sturmsoldaten
In der Option für Eigene Spiele bei Battlefield 1 findet Ihr ab jetzt den Modus “Auge um Auge”. Dieser ist besonders für Nahkämpfer interessant, weil Ihr dort ausschließlich als Sturmsoldaten spielen könnt. Andere Klassen sind in diesem Modus nicht zugelassen.
Der Modus spielt auf der Amiens-Karte und ist ein reiner Infanterie-Modus. Ihr regeneriert dabei keine Gesundheit und könnt auch nicht wiederbelebt werden. Die Entwickler beschreiben den Modus mit den Worten: “Töten oder getötet werden!”.
SWTOR wird schon 5 Jahre alt und haut einige Goodies unter die Spieler – aber nur für kurze Zeit.
Glaubt es oder nicht, aber inzwischen ist Star Wars: The Old Republic bereits 5 Jahre alt – zumindest ab dem 20. Dezember 2016. Mit über 5 Jahren Entwicklungszeit sind die Macher von BioWare nun knapp 10 Jahre an dem Spiel beschäftigt und sorgen noch immer dafür, dass regelmäßig Content nachgeschoben wird.
Der Geburtstag wird aber bereits ab heute (13.12.2016) gefeiert. Die Spieler können sich einige Boni sichern, darunter ein Eigenheim auf Dromund Kaas oder Coruscant für nur 5 Credits (Mietpreisstufe -3 aufgrund jüngster Ereignisse).
Dazu gibt es noch weitere Gegenstände:
Celebration-Jawa zum 5. Jahrestag
Senya-Holostatue (dient als Lehrer für Klassenfähigkeiten)
7-teilige Posterkollektion mit Artworks der kompletten SWTOR-Reihe (zum Dekorieren der Festungen)
Den entsprechenden Händler findet Ihr auf der Flotte Eurer Fraktion bei den Crew-Fähigkeiten. Sie sind jedoch nur bis zum 17. Januar 2017 anwesend – es bleibt also knapp ein Monat Zeit, um sich die Geschenke auf allen Charakteren abzuholen.
Wer SWTOR seit 5 Jahren die Treue gehalten hat und durchgehend ein Abonnent war, der bekommt sogar noch eine besondere Belohnung zusätzlich. Eine einzigartige Statue, die in der Festung eurer Wahl aufgestellt wurde. Ja, die Regeln dafür sind streng: Wer auch nur einen einzigen Tag in den letzten Jahren kein Abo hatte, bekommt die Statue nicht. Die paar Auserwählten dürften sich also freuen.
Die Entwickler des kommenden MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen haben in einem dreieinhalbstündigen Live-Stream neue Details zum Spiel verraten.
Pantheon soll MMO-Fans zu den Tagen von Everquest 1 zurückzuführen. Das Spiel setzt voll auf Gruppen-Content und befindet sich derzeit in einem Pre-Pre-Alpha-Status. Auf diese folgt die Pre-Alpha, an der dann die Backer der Crowdfunding-Kampagne teilnehmen dürfen. Im Video erklären die Entwickler, dass es sich bei der Welt des MMOs um eine offene Spieltwelt mit sehr vielen Abenteuergebieten handelt. Das Prinzip der offenen Welt gilt auch für Dungeons, denn in diesem können sich verschiedene Gruppen um die Monster und Beute dort streiten.
Was Kill-Stealing angeht, so bekommt die Gruppe, die den meisten Schaden macht, auch den Kill gutgeschrieben. Sollte es trotzdem zum Kill-Stealing kommen, dann erhalten diese Spieler einen schlechten Ruf, was es für sie schwieriger machen dürfte, eine Gruppe zu finden, die mit ihnen spielen will. Und ohne eine Gruppe kommt man in Pantheon nicht weit.
Neuer Screenshot zeigt weitere Einblicke in die Welt des Spiels
PvE hat Priorität
Pantheon ist primär ein PvE-Spiel. Kooperatives Vorgehen wird bekräftigt. Trotzdem wird PvP auf speziellen Servern möglich sein. Diese erhalten unterschiedliche Regeln, die aber im Verlauf der Entwicklung noch festgelegt werden. Was Raids und Endgame-Content angeht, so soll Pantheon kein Spiel werden, bei dem man so schnell wie möglich das Maximallevel erreichen kann. Powerleveling soll extrem schwer sein. Raids spielen zwar eine Rolle, werden aber nicht auf das Endgame fokussiert sein. Pantheon soll in jeder Phase Spaß machen und nicht nur am Ende.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von Spielern getriebene Ökonomie. Gegenstände sollen nicht im Überfluss vorhanden sein, sodass der Handel zwischen den Spielern wichtig wird. Ein besonderes Feature ist das Perception-System. Da es keine Quest-Hubs oder ähnliches gibt, müssen Spieler immer auf ihre Umgebung achten, um Quests zu erhalten. Dazu gibt es die Skills Investigate und Insight. Durch diese Skills werden euch einfach bei euren Wanderungen auf bestimmte Dinge aufmerksam machen, die zu Quests führen. So will man die lästigen Ausrufezeichen über den Köpfen von NPCs umgehen und Quests dynamischer in die Welt integrieren.
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Pantheon: Rise of the Fallen wird zwar auf PC entwickelt, durch die Unity-Engine sind Portierungen auf andere Plattformen aber möglich. Ob das MMORPG auf anderen Plattformen erscheint, hängt aber von verschiedenen Faktoren ab und wird nach dem Release der PC-Version entschieden. Zu diesem Launch wird es übrigens kein Housing-System geben. Dies wollen die Entwickler später einbauen.
Mitspielen dürfen Backer vermutlich ab dem 2. Quartal 2017. Pantheon befindet sich also noch in einer sehr frühen Phase. Die Entwickler hatten natürlich noch viel mehr zum MMO zu sagen. Wollt ihr euch die einzelnen Themen das Livestreams herauspicken, dann könnt ihr das über ein komfortables Google-Doc tun, welches euch direkt zu den entsprechenden Passagen in den beiden Aufzeichnungen des Live-Streams führt.
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Bei The Division steht für PC-Agenten ein Update zum Download und zur Installation bereit.
Im letzten State of the Game kündigten die Entwickler an, dass die PC-Version von The Division in dieser Woche einen Patch erhält. Und heute, am 14.12., ist es so weit. Via Twitter gab Massive bekannt, dass dieser Client-Patch ab sofort zur Verfügung steht.
Ihr müsst den Client nur neustarten, Wartungsarbeiten finden nicht statt.
Das ändert sich:
Probleme wurden gefixt, wodurch der Xbox-Controller nicht am PC funktionierte.
Ein seltenes Problem mit dem Vollbildmodus wurde behoben.
Verbesserungen beim “Audio Positioning”.
Es gab Verbesserungen bei der zu hohen Prozessorauslastung.
Zudem gab es das Problem, dass die Spieler für kurze Zeit die Kontrolle über ihren Charakter verloren.
In diesem Changelog wird der versprochene DirectX-12-Support nicht angegeben, jedoch berichten Agenten, dass dieser nun im Spiel sei.
Mit Worlds Adrift arbeiten die Boss Studios an einem MMORPG, in dem der Aspekt des Fliegens im Vordergrund steht.
Ihr lebt in einer Fantasywelt, welche aus schwebenden Inseln unterschiedlicher Größe besteht. Um von einer Insel zur nächsten zu gelangen, müsst ihr fliegen. Dies bedeutet, dass ihr euch entweder Flügel oder Luftschiffe bauen müsst. So gleitet oder schwebt ihr zu benachbarten Inseln, um diese zu erkunden und dort gegen Monster zu kämpfen. Worlds Adrift will die Spieler nicht auf verschiedene Server verteilen, sondern alle in einer riesigen Welt spielen lassen, auf der die schwebenden Inseln prozedural generiert werden.
Eine Sandbox im Himmel
Crafting spielt eine entscheidende Rolle. Da es sich um eine Sandbox handelt, sind die Spieler selbst dafür verantwortlich, sich die Gegenstände herzustellen, die benötigt werden. Dazu baut man Rohstoffe ab und stellt die nötigen Items her. Auf diese Weise lassen sich auch Luftschiffe oder Häuser und ganze Städte bauen. Die Entwickler legen großen Wert auf eine persistente Welt. Das heißt, alles bleibt so lange an Ort und Stelle, bis damit interagiert wird. Wer ein Item irgendwo ablegt, der kann es selbst nach langer Zeit dort wieder finden, sofern es niemand anderes mitgenommen hat. Stürzt ein Luftschiff, so wird dessen Wrack dort verrosten.
Ein Physiksystem soll dafür sorgen, dass sich die Welt so realitätsnah wie möglich anfühlt. Alles im Spiel besitzt Gewicht und reagiert entsprechend. Feuert ihr mit eurem Luftschiff auf Mauern, so werden diese physikalisch korrekt in sich zusammenfallen. Ja, Luftschlachten spielen auch eine Rolle, wenn Spieler mit ihren Schiffen aufeinander treffen und sich gegenseitig bekämpfen. Selbst Städte können aus der Luft belagert werden.
Keine EXP und keine Level
Worlds Adrift nutzt ein sehr interessantes Charaktersystem. Denn es gibt weder Level noch EXP. Euer Held wird besser, indem ihr neues Wissen sammelt oder an mächtige Artefakte kommt. Generell steht Teamplay beim MMO im Vordergrund. In einer Party können Spieler die Rolle einnehmen, die sie gerne hätten und nicht die, auf welche sie von einer Klasse her festgelegt wären.
Das MMORPG Worlds Adrift soll zu einem bisher noch nicht genannten Zeitpunkt im kommenden Jahr starten. Auf der offiziellen Website dürft ihr euch bereits für eine Beta anmelden.
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Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr das exotische Maschinengewehr Nova Mortis erhaltet. Dieses ist an die Quest-Reihe “Lieder der Leere” gebunden.
Seit dem Ankündigungstrailer zu “Der Anbruch” wissen wir, dass der Donnerlord jetzt zwei Brüder bekommt: Nova Mortis und Abbadon. Diese sind die Leere- und Solar-Entsprechungen des altbekannten Maschinengewehrs Donnerlord, welches Arkus-Schaden anrichtet. Hier haben wir Nova Mortis und Abbadon bereits ausführlich vorgestellt.
So kommt Ihr an Nova Mortis
Nun kennen wir auch die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr an Nova Mortis gelangt. Zunächst gilt es, die Quest-Reihe “Lieder der Leere” zu erhalten, an deren Ende es die Wumme als Belohnung gibt.
Hierzu müsst Ihr Rang 7 des neuen SRL-Urkundenbuchs “Wettkampfgeist” erreichen, indem Ihr die Herausforderungen (Meilensteine) auf den Seiten 2 und 3 erledigt. So schaltet Ihr “Xurs Geschenkanhänger” frei. Mit diesem Item rennt Ihr nun im Turm zu den drei großen Geschenken und öffnet jenes in der Mitte. Darin befindet sich die exotische Quest “Lieder der Leere”.
Lieder der Leere – Schritt 1: Sprich mit Ikora Rey
Die erste Aufgabe besteht darin, mit Ikora Ray zu sprechen. Ihr müsst ihr einen “Zerfetzten Bauplan” bringen. Sie erzählt Euch, dass der Titan, der den Donnerlord erschuf, auch zwei weitere Waffen baute. Ihr habt nun den verschwollenen Bauplan zur Nova Mortis in den Händen. Wie er in das Geschenk kam, weiß selbst Ikora nicht.
Schritt 2: Banshee weiß es
Nun rennt Ihr zum Waffenmeister Banshee-44. Er meint, dass er Eure Hilfe bei diesem Bauplan braucht und gibt Euch den nächsten Quest-Schritt.
Schritt 3: Aus Erfahrung entsteht Exzellenz
Erzielt Kills mit Leerefähigkeiten. Ihr braucht insgesamt 100 Punkte. Als Kills zählen Nahkampf, Granate und Super, sofern der Leere-Fokus aktiv ist.
Schritt 4: Kehre zu Banshee-44 zurück
Kehrt zum Waffenmeister im Turm zurück.
Schritt 5: Erweckung von Nova Mortis
Startet den Strike “Der Monstrositätenraub” auf der höchsten Schwierigkeitsstufe und besiegt den Endboss darin.
Schritt 6: Kehre zu Ikora Rey zurück
Sprecht nun mit Ikora in der Vorhut-Halle und erhaltet Nova Mortis.
Das war’s auch schon. Der exotische Perk nennt sich Negativgeschosse: Je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser schießt die Waffe.
Ein Spieler des Weltraum-Onlinespiels No Man’s Sky schaffte es, einen Frachter auf einem Planeten zu landen.
Mit dem Foundation-Update wurden Basen und Frachtschiffe in das Weltraumspiel No Man’s Sky eingeführt. Die Frachter sind sehr große Schiffe, die durchs All schweben. Auf diesen Frachtern ist es möglich, sich eine Basis genau wie auf einem Planeten zu errichten. Doch diese Schiffe sind eigentlich nur für den Einsatz im All gedacht. Eigentlich, denn Spieler versuchen immer wieder das Unmögliche …
So landet ihr einen Frachter auf einem Planeten
Ein Spieler schaffte es nämlich, seinen Frachter auf einem Planeten zu landen. Davon erstellte er ein Video, in welchem er genau zeigt, wie dies funktioniert. Schritt für Schritt erklärt er, wie er vorgegangen ist, sodass es andere Spieler von No Man’s Sky probieren können. Der Trick besteht darin, den Frachter zu rufen, während man sich mit seinem Schiff in die Atmosphäre des Planeten begibt. Allerdings muss man hier sehr schnell sein, denn es gibt nur ein sehr kleines Zeitfenster, während dessen man den Frachter rufen kann. Ist man zu langsam, dann bleibt das Schiff in der Atmosphäre “stecken”.
Ihr könnt euch das Video unter dieser Meldung anschauen und vielleicht mal selbst ausprobieren, ob ihr es hinbekommt, einen Frachter in No Man’s Sky auf einem Planeten landen zu lassen. Es ist jedenfalls hochinteressant zu sehen, auf welche Ideen die Spieler im Onlinegame kommen und was sich ihnen für Möglichkeiten bieten.
Habt ihr auch schon mal etwas in No Man’s Sky geschafft, was so offenbar gar nicht vom Spiel vorgesehen war? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Bei FIFA 17 stellen wir das TDW 13 vor. Diese Spieler erhalten eine IF-Karte in FUT 17.
In diesem Team der Woche gibt es wieder einige Highlights. Mit Higuain ist sogar ein 90er dabei. Der Stürmer von Juventus Turin kommt mit überragenden Schuss- und Dribbling-Werten. Ansonsten sind noch Jordi Alba, Ruffier und Mkhitaryan mit Ratings über 85 dabei. Interessant ist auch die Karte von Stefan Frei, der eine Helden-Karte erhielt. Hier das gesamte Team:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 13
Startelf:
TW: Stéphane Ruffier – AS Saint-Étienne (France) – France
LV: Jordi Alba – FC Barcelona (Spain) – Spain
IV: Roger – FC Ingolstadt 04 (Germany) – Brazil
RV: Nélson Semedo – SL Benfica (Portugal) – Portugal
ZOM: Carlos Tévez – Boca Juniors (Argentina) – Argentina
ZDM: Iborra – Sevilla FC (Spain) – Spain
RM: Wilfried Zaha – Crystal Palace (England) – England
ZM: Marcelo Brozović – Inter (Italy) – Croatia
ST: Gonzalo Higuain – Juventus (Italy) – Italy
ST: Jamie Vardy – Leicester City (England) – England
ST: Falcao – AS Monaco (France) – Colombia
Auswechselspieler:
TW: Stefan Frei – Seattle Sounders (USA) – Switzerland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 21.12. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der neue Star-Wars-Film Rogue One kommt zwar offiziell erst am Donnerstag, dem 15. Dezember, ins Kino, doch ausgewählte Pressevertreter durften den Streifen schon vorher sehen und haben bereits erste Reviews verfasst. Die internationalen Kritiken haben wir hier für euch vorgestellt.
Rogue One ist ein gewagtes Experiment: Funktioniert ein Star-Wars-Film ohne Ikonen wie Luke Skywalker oder Han Solo, ohne Lichtschwert-Duelle, ohne die Macht? Taugt die Hintergrundwelt auch für Genres jenseits der „Space Opera“? Rogue One ist der Prototyp dieser neuen „Star Wars Stories“ und wird daher besonders kritisch beleuchtet.
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Star Wars: Rogue One Filmkritik – Was sagt die Presse?
Einige glückliche Pressevertreter durften den Film bereits vor dem Release am 15. 12. 2016 sehen und haben schon erste Reviews abgegeben. Zwar gefiel der Film nicht jedem Kritiker, aber dennoch zeichnet sich ein positives Bild ab. Und bei einer Sache sind sich alle Kritiken einig: Rogue One ist kein putziges 08/15-Disney-Filmchen sondern ein knallharter Action-Kracher!
Die Zeit – Jetzt ist Action!
Laut Dirk Peitz von der Zeit hat Rogue One viel dramaturgische Freiheit, die nicht zwangsweise die Handlung der großen Saga vorantreiben müsse. Vielmehr habe der Text dadurch viele Erzählmuster neu verstrickt und so den bis dato überzeugendsten Star-Wars-Film geschaffen. Peitz lobt auch den konsequenten Verzicht auf den üblichen Star-Wars-Ballast. Die Macht und die Jedi kämen so gut wie kaum vor, was bleibt sei überzeugende und gnadenlose Action. Der Regisseur habe: „[…] einen weitgehend post-ideologischen, schlicht effektiven Film gemacht, der einfach nur funktionieren soll (und auch tatsächlich funktioniert).“
Spiegel Online – Star Wars als politisches Statement
Der Spiegel hat sich den neuen Star-Wars-Film angesehen. Autor Andreas Borcholte sieht in dem düsteren Star-Wars-Kriegsfilm ein großes politisches Statement, in dem die bunte Vielfalt der Rebellen gegen den einheitlich-seelenlosen Faschismus des Imperiums antritt: „Denn wie könnte eine Bande, die aus einer selbstbestimmten Frau, einem Mexikaner, einem Schwarzen, zwei Asiaten, einem aus Pakistan stammenden Briten, einem Dienstroboter und allerlei Fantasiewesen besteht und gegen eine Armee aus weiß gerüsteten Sturmtruppen antritt, die von alten weißen Männern befehligt wird, in diesen Zeiten nicht als Aufstand der Vielfalt gegen ein Unterdrücker-Regime begriffen werden?“
Süddeutsche Zeitung – Das Konzept krankt generell
Weniger positiv sieht Tobias Kniebe von der Süddeutschen Zeitung den Film. Für ihn ist der Streifen ein Beweis für das „Prinzip Zitrone“: Das Ausquetschen des Franchises bis zum letzten Tropfen. Und so ein letzter Tropfen sei dann Rogue One, der laut Kniebe eine unbedeutende Nebenhandlung sei, die wenig motiviert und begeistert. Es sei eben alles schon einmal da gewesen und weder die Charaktere noch deren Darsteller würden am Ende überzeugen.
The Guardian – Ein berauschendes Spin-Off!
Wiederum sehr gut fand Peter Bradshaw von der Englischen Seite The Guardian den Film. Entgegen der eher düsteren Einschätzung vieler Kollegen bezeichnet er das Werk als „[…] berauschendes, gutmütiges und angenehmes Abenteuer.“ Weiterhin lobt er vor allem den Auftritt der starken weiblichen Hauptheldin und den witzigen Droiden K-2SO, der für ihn eine Art Anti-C3PO darstellt. Für Bradshaw machen am Ende aber vor allem die vielen meisterhaft im Film vermischten Anspielungen und Cameo-Auftritte aus den anderen Star-Wars-Filmen den Charme des Streifens aus.
Chicago Sun Times – Eins sehr „starwarsiger“ Star Wars Film!
Richard Roeper von der Chicago Sun Times war ähnlich begeistert von Rogue One. Für ihn funktioniert der Film sogar als komplett eigenständiges Werk, das selbst Leute gut finden dürften, die nie zuvor etwas mit Star Wars am Hut hatten. „Es ist ein solides Weltraum-Abenteuer, voll mit aufregenden Action-Sequenzen, gespickt mit lustigen Sprüchen, die aufgrund der düsteren Wendungen in der Handlung umso mehr im Gedächtnis bleiben.“ Star Wars-Fans hätten aufgrund der vielen liebevollen Details und des einzigartigen Flairs sogar noch mehr Freunde am Werk. Lediglich die Dialoge und die Musik sind Kritikpunkte in Roepers Filmbewertung. Die Musik sei manchmal zu aufdringlich und platt. Die Dialoge wirkten ab und an gestellt.
Variety – Endlich ein Star Wars Film für Erwachsene
Peter Debruge von der Webseite Variety sieht Rogue One als einen Star-Wars-Film, der speziell für Erwachsene gedreht wurde. „Es gibt keine Ewoks oder Jar-Jar-Binks-Charaktere, die man nur reingeworfen hätte, um Vorschulkindern zu gefallen. Der Plot ist weniger wie ein buntes Videospiel gestaltet, vielmehr wie ein dreckiger Kriegsfilm.“ Daher könnten jüngere Zuschauer den Film weniger gut finden. Rogue One sei aber für ältere Fans genau der Vorläufer, den man sich immer für Episode IV gewünscht hätte.
The Wrap –Nur eine glorifizierte Fan-Fiction
Während auch die englischsprachige Presse meist voller Lob für den Film ist, sieht man es auf der Seite The Wrap weniger positiv. Autor Alonso Duralde sagt: „Rogue One: A Star Wars Story ist für die Fans. Allerdings in der negativsten Auffassung dieser Worte.“ Es gäbe nicht genug Plot, nicht genug Charakterentwicklung und damit nicht Mal annähernd genug Stoff für Begeisterung. Stattdessen wäre der Film eine 133 Minuten lange Jagd nach Easter Eggs und Cameo-Auftritten, für deren Entdeckung sich dann die beinharten Fans gegenseitig auf die Schultern klopfen können.
Was sagt ihr zu den Kritiken? Werdet ihr ins Kinos gehen oder habt ihr den Film schon sehen können? Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den Streifen und die Kritiken bestätigen meine Hoffnungen auf einen düsteren, erwachsenen Star-Wars-Film.
3v3 ist in Overwatchs Arcade-Modus gerade die beliebteste Gruppengröße. Blizzards Jeff Kaplan spricht über Experimente mit unterschiedlichen Team-Größen.
Im offiziellen Blizzard-Forum kam die Diskussion auf, wie es denn wäre, wenn man mit den Teamgrößen noch mehr experimentieren würde. Spieler lieben den 3v3-Arcade-Modus und seit er es ins Spiel geschafft hat, wird er auch fleißig für den lockeren, schnellen Spaß gespielt. Fans unterhielten sich über die perfekten Team-Kombos und spekulierten, dass Champions, die gerade nicht allzu oft auf dem Schlachtfeld auftauchen, auch mal öfter gewählt werden würden.
Aber die meisten waren sich einig, dass die 8v8-Gruppen-Aufstellung eher so aussehen würde:
4 Tanks – Reinhardt, D.VA., Zarya, Roadhog
3 Unterstützer – Ana, Lucio, Zanyatta
1 Schadenverteiler – Soldier: 76
Blizzards Jeff Kaplan meldete sich dann auch noch zu Wort und nahm an der Diskussion teil.
„Wir experimentierten eine Weile mit 8v8. Die Matches fühlten sich für unseren Geschmack viel zu chaotisch an. Dem Spiel fehlte eine klar erkennbare Front und wir sind oft gestorben an scheinbar zufälligen Begegnungen, während wir uns in der Unterzahl befanden.
Wir probierten außerdem 4v4, aber das fühlte sich so an, als gäbe es beinahe keinen Raum für Fehler. Ein einziger Tod hatte schon eine extreme Auswirkung auf das Match. Letztendlich blieben wir bei 6v6, basierend auf der Größe unserer Karten, Bewegungsgeschwindigkeiten und Entfernungen für Begegnungen.
Wie Ihr aber sehen könnt, sind wir offen für Experimente mit unterschiedlichen Gruppengrößen im Arcade-Modus. 3v3 ist derzeit der beliebteste in Arcade. – Jeff Kaplan, Blizzard.“
Das könnte also bedeuten, dass Blizzard uns in Zukunft noch mehr Spielraum im Arcade-Modus geben wird für Gruppen-Experimente. Die Fans würden wahrscheinlich eh wieder ihr ganz eigenes Ding draus machen.
Wie würde Euch ein 8v8-Modus gefallen und welche Team-Kombinationen fändet Ihr ideal? Vielleicht würden sich auch wieder ganz eigene Spiele daraus entwickeln, so wie das Versteckspiel in 3v3.
Die neuen Baby-Pokémon in Pokémon GO laufen nicht einfach neben Euch auf der Erde, sondern möchten von Euch getragen werden.
Mit den neuen Baby-Pokémon haben die Entwickler das Spiel um 7 niedliche Pokémon erweitert. Die Mini-Monster sind seit der Veröffentlichung im Juli die ersten neuen Pokémon im Spiel. Niantic kündigte die Babys mit einem Trailer-Video an und zeigte, wie sie aus den Eiern schlüpfen. Wie Trainer inzwischen herausgefunden haben, gibt es noch eine weitere Funktion, die besonders niedlich ist.
Die Pokémon-Babys möchten auf den Arm
Trainer haben herausgefunden, dass die Baby-Pokémon mit einer weiteren Funkion dem Spiel hinzugefügt wurden. Wenn Ihr eins der Mini-Monster als Euer Buddy-Pokémon auswählt, dann begleiten sie Euch nicht zu Fuß auf der Erde, sondern möchten von Euch getragen werden.
Quelle: Reddit Tempobrian
Ob Ihr diese Funktion nun süß findet, müsst Ihr selbst entscheiden. Es zeigt allerdings die Liebe zum Detail bei diesem Update. Auch, wenn dieses Update für viele Trainer “kleiner” ausfiel als erhofft, so haben die Entwickler hier nichts Halbherziges ins Spiel eingebaut, sondern sich Gedanken darüber gemacht.
Wir dürfen gespannt sein, welches Event uns für die Weihnachts-Zeit erwartet. Denn nach dem großen Erfolg des Halloween– und Thanksgiving-Events dürfte uns vermutlich auch während der Weihnachtstage ein Erfahrungs-Boost helfen.
Ihr habt ein neues Ei gefunden und fragt Euch, welches der neuen Baby-Pokémon daraus schlüpfen könnte? In unserer Eier-Liste für die neuen Pokémon findet Ihr die Antwort.
Neue Woche, neuer Weltboss, neuer Loot. In WoW erwartet Euch J’im und das Dungeon-Event mit dicken Belohnungen.
Eine neue Woche hat begonnen – zumindest in der Zeitrechnung von World of Warcraft. Wie jeden Mittwoch rotieren besondere Ereignisse in Blizzards MMORPG nach den Wartunsgarbeiten am Mittwoch weiter. So gibt es nun einen „neuen“ Weltboss zu bezwingen und ein frisches Event für die Woche, das mit schicken Belohnungen aufwartet.
Den Verdorrten J’im dürften die meisten Spieler von Legion noch kennen, denn er war bereits zuvor 2 Mal aktiv gewesen. Damals, durch einen Bug, tauchte er an zwei direkt aufeinanderfolgenden Wochen auf und sorgte für Frustration und Langeweile bei den Spielern. J’im befindet sich auf der Insel der Wächterinnen im Süden von Azsuna. Im Regelfall lassen sich nun permanent im Gruppenfinder andere Spieler finden, um die damit verbundene Weltquest schnell abschließen zu können.
Wer gegen J’im antritt, sollte sich jedoch nicht über diesen seltsamen Boss wundern. Er hat zwar nur sehr wenig Lebenspunkte, dafür allerdings eine weitreichende Aura, welche die Effektivität aller Charaktere im Umkreis drastisch senkt – zusätzlich zur Reduktion der Bewegungsgeschwindigkeit.
Darüber hinaus hat auch das „Legion-Dungeon-Event“ wieder begonnen. Bis zum nächsten Mittwoch gewähren alle Endbosse in Instanzen auf allen Schwierigkeiten außer Mythisch+ einen zusätzlichen Gegenstand als Belohnung.
Alle Spieler sollten zuvor bei Erzmagier Timear vor der Violetten Festung vorbeischauen, um sich die wöchentliche Quest abzuholen. Diese verlangt von dem Spieler, insgesamt 4 Dungeons auf der Schwierigkeit „mythisch“ zu absolvieren. Als Belohnung winkt eine Beutekiste mit einem Ausrüstungsgegenstand aus der heroischen Version des Smaragdgrünen Alptraums.
Abgesehen davon hat Erzmagier Lan’dalock (ebenfalls vor der Festung) auch wieder neue Siegel des Verheerten Schicksals im Angebot, wenn man genug Ordensressourcen oder Gold dafür aufbringen kann.
Camille ist seit Kurzem in Leagues Kluft angekommen und jetzt spielbar. Holt Euch in unserem Camille Guide LoL ein paar Tipps und Tricks zur eisernen Schatten-Lady mit den Schwertbeinen ab.
Dieser Camille-Guide LoL enthält:
Camilles Fähigkeiten im Überblick, ausführlich beschrieben und erklärt
Camilles Item-Build, diese Gegenstände sind bei ihr am effektivsten
Camilles ideale Runenseite
Das letzte Jahr war ein bisschen verrückt, was neue Champs in der Kluft angeht. Wir durften ein paar ungewöhnliche Gestalten begrüßen, sowie den Support-Jungler Ivern, der den Wald und seine Monster lieber umarmt als tötet. Kled und Aurelion Sol waren auch nicht gerade Champs mit dem herkömmlichsten Skill-Sets.
Camille hingegen scheint wieder ein Champ mit gewöhnlicheren Fähigkeiten zu sein. Mit gewöhnlich ist hier gemeint, dass sie sich direkt nützlich anfühlt, was bei einem Ivern oder Kled nicht unbedingt beim ersten Testen der Fall ist. Das macht sie aber noch lange nicht zu einem gewöhnlichen Champion. Sie fällt mehr unter die Kategorie: „Leicht zu lernen, schwierig zu meistern“.
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Um einen Champion lernen zu können, sollte man erst mal seine Fähigkeiten studieren. Camilles Fähigkeiten erfordern Feingefühl und Präzision, da ihre Schwierigkeiten vor allem im richtigen Timing liegen.
Camilles Passiv: Adaptive Verteidigung
Camilles Passiv ist ein schneller Mathematiker, der berechnet, gegen welchen Schaden er sie schützen muss. Er gibt der Assassine einen Schild, der gegen den primären Schadenstypen ihres Gegners wirkt. Dabei ist Adaptive Verteidigung intelligent genug, um zu erkennen, um welchen Schadenstypen es sich handelt. Das heißt, der Passiv berechnet den Schild nicht abhängig vom Champion, sondern abhängig vom Item-Build. Wenn sie es mit einem AP-Kog‘Maw zu tun hat, wird ihr der Passiv einen magischen Schild geben und keinen der physischen Schaden abwehrt.
Camilles nächster normaler Angriff wird in regelmäßigen Abständen zu einem Schild verstärkt, der sie zu 20% ihres maximalen Lebens beschützt.
Statischer Cooldown: 20/ 15 / 10 Sekunden ab Level 1, 7 und 13.
Das Schild hält für 1.5 / 2.0 / 2.5 Sekunden ab Level 1, 7 und 13.
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Bei dieser Fähigkeit ist der Name Gesetz und Ihr müsst sehr präzise vorgehen, um Camilles Q so effizient wie möglich einsetzen zu können. Wird Präzisionsprotokoll aktiviert, bekommt der normale Angriff der Schattenfrau eine Verstärkung: Ihr normaler Angriff wird direkt zurückgesetzt und Camille bekommt mehr Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn sie etwas mit Q trifft, kann sie Präzisionsprotokoll innerhalb von drei Sekunden sofort wiederholen. So könnt Ihr also drei normale Angriffe innerhalb von ein bis zwei Sekunden anwenden.
Geduld zahlt sich allerdings aus! Wartet Ihr mit der Wiederholung von Camilles Q 1,5 Sekunden, beginnen ihre Hüften zu leuchten. Jetzt verteilt ihre zweite Attacke ordentlich Schaden, wovon die Hälfte des Schadens zu wahrem Schaden umgewandelt wird. Man braucht eine Menge Präzision, um genau dieses kleine Zeitfenster zu erwischen.
Camilles nächster normaler Angriff bekommt extra physischen Schaden und gibt mehr Geschwindigkeit für eine Sekunde. Präzisionsprotokoll kann dann nochmal eingesetzt werden, innerhalb der nächsten drei Sekunden ohne Kosten.
Reichweite: 125
Kosten: 25 Mana
Cooldown: 9 / 8.25 / 6 Sekunden
Extra physischer Schaden: 20 / 25 / 30 / 45 / 40% AD
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Hier braucht Ihr Treffsicherheit! Trefft ihr den Gegner mit der Spitze von Camilles Schwertbeinen, entfacht ihr den Taktischen Klingenfeger in all seiner Pracht. Gelingt es Euch, den Angriff präzise auszuführen, bringt er eine dicke Verlangsamung, ein paar Prozent Lebensschaden und Ihr bekommt auch noch eine Heilung, basierend auf dem Schaden, den Ihr anrichtet. Trefft Ihr den Gegner mit nur dem Oberschenkel und nicht den scharfen Klingen, verteilt er nur wenig Schaden und das ist bei dem langen Cooldown der Attacke eine enorme Verschwendung.
Nach einer kurzen Verzögerung, schwingt Camille ihr Bein in einem Halbzirkel und verteilt an alle Gegner, die vor ihr in einem Kegel stehen, physischen Schaden.
Schaden im äußeren Bereich des Kegels: 6 / 6,5 / 7 / 7,5 / 8% (+3% per 100 Bonus AD) – basierend auf dem maximalen Leben des Ziels
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Camilles Greifhaken gibt ihr viel Mobilität und macht es dem Gegner schwierig, sie zu erwischen. Die Haken können auf Gelände geschossen werden. Sobald sie etwas getroffen haben, zieht sich Camille dorthin – vergleichbar mit Nautilus Q. Hier bekommt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder Ihr rollt Euch über die Mauer, um zu fliehen oder Euch in einen Kampf zu stürzen. Oder aber, Ihr drückt nochmal E und zielt es auf einen Gegner ab. Trefft Ihr den gegnerischen Champ, bekommt er einen Stun und ein bisschen Schaden. Das kann sie sogar zu einem wahren Störenfried und Ablenker machen. Wird Euch der Kampf zu heißt, könnt Ihr Euch einfach wieder zurück an die nächste Wand ziehen.
Greifhaken (Erstes E): Camille kann sich an Terrain heranziehen und über Wände springen.
Abstoßen (Zweites E): Während Camille sich an der Wand befindet, kann sie sich wieder abstoßen und auf einen sichtbaren Gegner springen, einen Stun verursachen und kleinen Schaden verteilen.
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Camilles R ist im Prinzip ein verbesserter Jarvan-Ulti. Die Agentin erstellt eine Arena, in der auf Leben und Tod gekämpft wird. In dem Stahlkäfig, den sie erschafft, ist nur Platz für sie und ihren erkorenen Gegner, die anderen Gegner werden weggeschleudert und können den Käfig für eine bestimmte Zeit nicht verlassen. Wenn Camille selber den Käfig verlässt, ist ihr Opfer frei und der Ulti endet. Der Schlüssel zu Hextech Key ist Camilles Build. Ihr möchtet genug Schaden austeilen, um Euer Ziel töten zu können, aber auch selber überleben.
Im Idealfall wollt Ihr einen Gegner im Käfig einschließen, der Euer Team auf einen Schlag auslöschen könnte. Zu denken wäre hier, an einen außer Kontrolle geratenen Nasus oder einen Rengar, der Euren ADC mit einem Schlag ausschaltet. In der Zeit, in der sich die Gegner mit Euch bemühen müssen, kann der Rest vom Team die anderen Gegner unter Kontrolle halten oder sogar töten. Das richtige Ziel zu wählen, hat bei diesem Ulti besonders hohe Priorität.
Camille springt auf einen Gegner und wird unangreifbar für einen Moment. Wenn sie landet, erzeugt sie einen Käfig für 4 Sekunden, der das restliche gegnerische Team wegschleudert. Das Ziel kann dem Käfig nicht enfliehen.
Kosten 100 Mana
Cooldown: 140 / 115 / 90
Extra magischer Schaden: 5 / 10 / 15 (+4 / 6 / 8% basierend auf dem Leben vom Ziel)
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Springt auf Euren Gegner mithilfe des Hakens und erzeugt einen Stun. Benutzt direkt Euren Ulti, um Euren Gegner zu fangen. Auto attackiert ihn sofort und setzt Euer Q wieder zurück. Während die 1,5 Sekunden ablaufen, für den wahren Schaden, benutzt Taktischer Klingenfeger (W), um Schaden zu verteilen und Leben zu erhalten. Benutzt eine Auto-Attacke mehr und schlagt dann mit dem wahren Schaden zu, den Ihr durch das Q erhaltet.
Kombination: E –> E (Stun) –> R –> AA –> Q (AA Zurücksetzung) –> W –> AA –> Q AA Zurücksetzung
Camilles Skill-Reihenfolge: so levelt Ihr Camilles Fähigkeiten
R – Hextech Ultimatum
Q – Präzisionsprotokoll
E – Greifhaken / Abstoßen
W – Taktischer Klingenfeger
Camilles Item-Build: Diese Gegenstände sind besonders effizient
Am wichtigsten ist zu entscheiden, ob Ihr Schaden oder Verteidigung bauen müsst. Das ist natürlich abhängig vom Verlauf des Spiels und Eurem Team – und Gegner – Kombination.
Schaden bauen mit Camille
Hier gibt es drei Gegenstände, die für Camille eine gute Wahl sind. Solltet Ihr richtig auf Fahrt sein, könnt Ihr auch überlegen, zwei dieser Gegenstände zu bauen.
Stärke der Dreieinigkeit: Sie ist zwar ein teurer Gegenstand, um zu beginnen, aber gibt Euch Attacken-Geschwindigkeit und gute Lebenserhaltung.
Das schwarze Beil: Ihr könnt nicht viel falsch machen, wenn Ihr das schwarze Beil kauft. Es wird Euch während des ganzen Spiels gute Werte geben.
Klinge des gestürzten Königs: Hiermit könnt Ihr richtig Gebrauch machen, von Camilles normalen Angriffsfähigkeiten.
Verteidigung bauen mit Camille
Diese Gegenstände sind besonders wichtig, um Euren eigenen Hextech Ultimatum überleben zu können, und sie sollten in Eurem Build nicht fehlen. Welchen Tank-Gegenstand Ihr baut, müsst Ihr situationsabhängig machen.
Panzer des toten Mannes: Solltet Ihr viel alleine sein.
Randuins Omen: Gegen Krit-Hit-Champs
Spirit Visage: Gegen magischen Schaden
Dornenpanzer: Gegen normalen Angriffsschaden
Welche Gegenstände auch noch hervorragend für Camille geeignet sind: Schutzengel und Sterags Pegel. Ihr werdet in vielen Duellen involviert sein und diese Gegenstände können Euch dabei helfen, diese zu überleben und zu gewinnen. Vor allem, wenn man an die ultimative Käfigsituation denkt.
Camilles Runenseite
Camille benutzt hauptsächlich normalen Angriffsschaden und kommt gut mit einer Standard AD-Runenseite zurecht. Diese wird Euch vor allem in der ersten Phase des Spiels helfen, Druck in Eurer Lane aufzubauen. Rüstung und magische Resistenz sollten in Euren Runen auch nicht fehlen. Magische Resistenz ist austauschbar für Cooldown, solltet Ihr gegen einen AP-Top-Laner (AP-Nasus) antreten. Rüstung könnte man noch für Leben ersetzen, falls Ihr gegen einen Champ mit Burst-Damage (Jax) antretet.
Um Camille, den stählernen Schatten, meistern zu können, muss man sich vor allem in Präzision üben und einen kreativen Spielstil an den Tag legen. Wer sie meistern möchte, sollte das Timing von Camilles Fähigkeit im Schlaf können, das macht Ihr Skill-Set besonders effektiv. Die eiskalte Agentin ist eine hervorragende Solo-Duelistin und kann das ganze gegnerische Team durcheinanderwürfeln, indem sie sich ein einzelnes Ziel schnappt und erledigt. Bei Camille gilt: Übung macht den Meister!
Übt ihre Skillshots, prägt Euch das Timing ein und spielt vor allem ihre Haken clever.
Bei Destiny hat Zavala einen wöchentlichen Elite-Beutezug namens “Mach einen Regenbogen”. Wir zeigen Euch, wie Ihr schnell die benötigten Regenbogen-Medaillen verdient.
Beim “Der Anbruch”-Event dreht sich nich nur alles um die Sparrow-Racing-League, sondern auch um das Strike-Scoring. Zavala ist Eure Ansprechperson für dieses Feature. Er hat Quests und Beutezüge für Euch, durch die Ihr an schicke Belohnungen gelangt.
Ein wöchentlicher Beutezug nennt sich “Mach einen Regenbogen”. Die Aufgabe besteht darin, 10 Regenbogen-Medaillen zu verdienen. Ihr erhaltet eine, indem Ihr schnell eine Primärwaffen-, Spezialwaffen- und “Schwere Waffen”-Strähne im Strike-Scoring hinlegt. Wie geht das?
Regenbogen-Medaillen effizient in Strikes erhalten
Ihr erzielt eine Strähne, indem Ihr mit einer Waffengattung zügig drei Kills in einem Strike hintereinander macht. Ballert beispielsweise drei Feinde mit Eurer Falkenmond für eine Primärwaffen-Strähne um. Wechselt nun zur Spezialwaffe, killt wieder drei Gegner und macht den Spaß anschließend mit einer Schweren Waffe.
Dabei gilt: Die Reihenfolge ist egal. Ihr müsst nicht mit der Primärwaffen-Strähne beginnen. Laut dem Youtuber Mesa Sean gibt es auch kein Zeit-Limit zwischen den Strähnen. Ihr könnt diese also relativ entspannt nacheinander absolvieren.
Sobald Ihr die drei Strähnen habt, erhaltet Ihr die Regenbogen-Medaille.
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Spielt Ihr die Strikes auf “normale” Weise, ist es mitten im Gefecht schwierig, diese Anforderungen zu erfüllen. Daher der Tipp: Startet einen Strike – in dieser Woche ist der Dämmerungsstrike “Der Nexus” hervorragend dafür geeignet – und erledigt die Gegner direkt zu Beginn, um Regenbogen-Medaillen zu verdienen. Rennt also gar nicht mitten in den Strike hinein, sondern bleibt im Startgebiet und ballert die Low-Level-Feinde über den Haufen.
Hier spawnen immer wieder neue Feinde, sodass Ihr innerhalb weniger Minuten alle Regenbogen-Medaillen habt und Zavalas Beutezug abschließen könnt. Tipp: Nehmt Synthesen mit!