Overwatch bekommt einen „Jeder gegen Jeden“-Modus. Doch passt das überhaupt zu Blizzards Heldenshootert? Wir haben es ausprobiert!
Vor einigen Tagen ging der PTR mit der Version 1.14 von Overwatch live und brachte gleich zwei Spielmodi, mit denen keiner mehr gerechnet hatte: Deathmatch und Team-Deathmatch.
Doch passen diese Modi überhaupt zu Overwatch und machen Laune? Wir haben uns auf den PTR geschwungen und ein paar Runden gezockt. Zu welchem Ergebnis wir dabei gekommen sind, verraten wir hier.
Hirnloses Geballer macht auch in Overwatch Laune
Obwohl Overwatch ein recht buntes und schnelles Spiel ist, steht Strategie und Teamwork doch meistens im Vordergrund. Wer einfach „ein bisschen ballern“ will, der kommt in Overwatch nur selten auf seine Kosten. Doch der Deathmatch-Modus könnte genau das beheben.
Die neue Karte, Château Guillard ist die perfekte Spielfläche. Es gibt zahlreiche Gänge, mehrere Ebenen, Jump-Pads für schnelle Fortbewegung und jede Menge Abgründe, die schnell zur Todesfalle werden können. Besonders eher unbeliebte Helden (wie etwa Junkrat und Roadhog) brillieren auf dieser Karte. Eine richtige Mine oder der passende Haken befördern Gegner rasch von der Map.
Shooter-Veteranen dürften sich auf dieser Karte positiv an Unreal Tournament erinnert fühlen. Wenn auch mit etwas weniger Blut, dafür in schönerer Grafik.
Nur wenige Augenblicke sind so befriedigend, wie wenn man in einen Konflikt aus vier Spielern hinein springt und sie allesamt mit der eigenen Ultimate umpustet.
Egal wie man es dreht und wendet: Deathmatch ist kurzweilig und es macht richtig Laune sich einfach gedankenlos in eine Gruppe aus Gegnern zu werfen, die ebenfalls alle verfeindet sind.
Ist das taktisch anspruchsvoll? Definitiv nicht. Macht es Laune? Aber hallo!
Mercy kann den Gegnern Kills stehlen!
Wer sich nicht ganz von Taktik und Teamplay verabschieden will, der versucht sich am Team-Deathmatch, wo jeweils 6vs6 gespielt wird. Das ist zwar immer noch chaotisch, aber Absprachen sind wichtig, denn jeder Tod bringt das gegnerische Team näher an den Sieg.
Besonders interessant sind kleine Details in diesem Modus. Hier geht eine Partie im Regelfall, bis eine Seite 30 Kills angesammelt hat. Allerdings kann das auch länger dauern, denn eine Wiederbelebung von Mercy nimmt dem gegnerischen Team die Kills gleich wieder weg! Wenn Mercy also 5 Leute wiederbelebt, werden dem Gegner 5 Siegpunkte wieder abgezogen.
Doch ist das wirklich eine kluge Idee? Auf den ersten Blick wirkte es so, als wäre damit eine Mercy quasi Pflicht – denn mal eben bis zu einem Sechstel der Siegpunkte stehlen, klingt nach der wohl mächtigsten Fähigkeit in diesem Modus.
Zusammengefasst sind die Deathmatch-Modi wohl nichts, was Spieler wochenlang an Overwatch binden wird. Aber wenn man gerade keine Lust auf die Anstrengung eines gewerteten Spiels hat, dann kann man hier perfekt etwas Dampf ablassen – und genau dafür wurden die Modi auch entworfen.
Wusstet Ihr schon, dass einer aus 6.000 Spielern in seinem ersten PUBG-Game ein Chicken Dinner bekommt? Interessante Statistiken zum Game gibt’s hier.
Seit Start des Early Access im März 2017 hat PlayerUnknown’s Battlegrounds Millionen von Spielern angelockt.
Insgesamt wurden schon über zehn Millionen Matches gespielt und dabei interessante Statistiken zum Battle-Royal-Shooter aufgestellt.
Die beliebtesten Waffen, Distanzen zu Fuß und mit dem Auto und die Gesamtspielzeit sind nur ein paar der Stats, die Spieleentwickler Bluehole jetzt mit IGN teilte. Hier könnt Ihr ein paar coole Fakten zum Spiel lernen.
PUBG Stats – Fun-Facts zum Shooter
Die Statistiken zu PlayerUnknown’s Battlegrounds wurden zwischen dem 23. März und dem 19. Juli gesammelt und sind deshalb nicht ganz aktuell. Trotzdem geben sie Euch einen guten Überblick darüber, was in PUBG los ist und wie häufig und intensiv das Game gezockt wird.
Wie der Long-Distance-Kill zustande gekommen ist, würde uns übrigens sehr interessieren. Hoffentlich ging da alles mit rechten Dingen zu.
Die folgenden Grafiken stammen von IGN
Mehr als 25.000 Jahre Spielzeit
25.815 Jahre ist die Spielzeit aller Spieler, die bis zum 19. Juli zockten. Wie viele Stunden habt Ihr schon reingesteckt?
Gesamte Spiele bis 19. Juli
Über 10 Millionen Games bis zum Zeitpunkt der Messung am 19. Juli.
Wie viele Tonnen Hühnchen wurden gewonnen?
Ganz schön viel Hühnchen, was da als Prämie vergeben wird. Über 10.000 Tonnen!
Die meisten Tode durch?
Nicht überraschend, dass Waffen die häufigste Todesursache in PUBG sind. Danach kommen Fahrzeuge, dann Granaten, dann Nahkampfangriffe und schließlich die tödlichen Zonen.
Fahrzeugkills – Überfahren oder explodiert?
Mit den Fahrzeugen könnt Ihr Gegner plattfahren und damit Kills erzielen. Diese Variante führt deutlich häufiger zum Tod, als explodierende Fahrzeuge.
Granaten – Frag oder Molotow?
Über 70 Millionen Kills gab es bereits mit Frag-Grenades. Die feurigen Cocktails werden seltener zum Töten genutzt.
Welche Zone ist tödlicher?
Die Explosionen in der roten Zone liefern sich ein knappes Duell mit den Kills, die durch den Kreis-des-Todes entstehen.
Weiteste Kill-Distanz
Wow! Über Sechstausend Meter? Wie?
Wie viele Meter wurden zurückgelegt?
In PUBG wird sich viel bewegt! 2.307.042.079.214 Meter (Bitte einmal laut mitlesen: Zwei Billionen – Dreihundertsieben Milliarden – Zweiundvierzig Millionen – Neunundsiebzigtausendzweihundertvierzehn)
Zu Fuß oder im Auto? Welche Distanz ist höher?
Ein knappes “Rennen” (Sorry).
Seid Ihr einer von 6000 glücklichen Spielern?
Zählt Ihr zu dem einen aus 6.000 Spielern, die in ihrer ersten PUBG-Runde direkt ein Chicken-Dinner gewonnen haben?
Die tödlichste Waffen-Art
Für die meisten von Euch ist es vermutlich keine große Überraschung, dass die Assault Rifles auf Platz 1 stehen. Auf Platz 2 und 3 gibt es ein knappes Rennen zwischen Schrotflinten und Maschinenpistolen
Beliebteste Assault Rifles
Die meisten Kills bei den Assault Rifles wurden mit der AKM und der M16A4 gemacht.
Beliebteste Schrotflinten
Auf Platz 1 ist die S1897 mit mehr als doppelt so vielen Kills wie die S12K und die S686.
Beliebteste SMGs
Die UMP9 kommt bei vielen Spielern gut an. Sie liegt auf Platz 1 der SMGs mit 62,2 Millionen Kills.
Beliebteste Sniper Rifles
Bei Scharfschützen ist die SKS sehr beliebt. Mit 27,2 Millionen Kills liegt sie auf Platz 1 und damit vor der KAR98K mit 20,7 Millionen Kills.
Beliebteste Pistolen
Bei den Pistolen gibt es ein knappes Rennen um Platz 1. Vorne liegt die P1911 mit 15,8 Millionen Kills – Dicht dahinter die P92 mit 15,6 Millionen Kills.
Beliebte “Andere” Wummen
Neben den Hauptwaffen sind auch andere Modelle beliebt. Das M249 hat immerhin schon 2,27 Millionen Kills erreicht und die Armbrust hat auch schon über 1,3 Millionen Kills auf der Uhr.
Die Story von Destiny 1 erntete viel Spott für die platten Dialoge und schlecht erklärten Story-Wendungen. Auch die fehlende Abwechslung wurde kritisiert. Mit Destiny 2 will Bungie alles besser machen.
Das Magazin Edge durfte bei Bungie hinter die Kulissen schauen und einige Informationen mit der Spielerschaft teilen. So soll es in Destiny 2 mehr als 80 Missionen und PvE-Aktivitäten geben.
Das PvE – Über 80 Missionen
Destiny 2 wird über 80 Missionen und PvE-Aktivitäten aufweisen. Im Bericht heißt es, jede der Aktivitäten habe eine ausreichende Länge, Geschichte und Belohnung.
Ihr sollt für das was Ihr tut belohnt werden und Spaß dabei haben.
Die Entwickler haben soviel Content eingebaut, dass irgendwann im Laufe der Entwicklung festgestellt wurde, dass es zu viel Content für den Rahmen des Spielfortschritts gibt. Das hat man dann behoben.
Nightfalls mit Zeitlimit und Schildexplosionen
Eine weitere Neuerung in Destiny 2 wird die Einführung von Zeitlimits bei Dämmerungs-Strikes sein. Dies soll die Hüter dazu animieren, koordiniert und effizient vorzugehen, um die Nightfall-Strikes zu schaffen. In der Vergangenheit wurden diese Strikes durch Exploits zu einfach – und dauerten mitunter ewig. Diesem Vorgehen will Bungie einen Riegel vorschieben.
In der Beta konnten wir darüber hinaus auch nicht bewundern, wie die Schilde der Gegner nach Beschuss durch Energie-Waffen explodieren. Auch dies hat Bungie für das Hauptspiel gefixt. Es soll sich lohnen, mit Energie-Waffen auf feindliche Schilde zu schießen, da die Explosion umstehende Feinde verletzt.
Bungie verrät nicht alles – Geheimniskrämerei beim Jäger
Edge hat darüber hinaus weitere spannende Sachen entdeckt, über die sie allerdings nicht berichten dürfen. Lediglich nebulös wurden einige Themen angerissen.
So soll sich der Jäger nun sehr gut anfühlen, Edge geht hier aber nicht ins Detail. Man sagt lediglich, das man sehr glücklich mit dem Jäger war.
Auch sollen die Hüter Möglichkeiten bekommen, die Aufladezeit von Granaten und Superfähigkeiten zu beschleunigen. So soll es eine spezielle, aggressive Spielweise belohnt werden. Als Beispiel wurde eine neue exotische Rüstung für den Warlock genannt, die es ihm erlaubt, in der Luft zu schweben und bei Kills in der Luft die Granaten deutlich schneller wieder aufzuladen.
Was haltet Ihr von den vielen PvE-Aktivitäten? Genau richtig oder zuviel? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Wir zeigen Euch in diesem Guide, wie ihr in Hearthstone Lord Marrowgar, Deathbringer Saurfang und Lady Deathwhisper auf dem Frostthron bezwingt!
Die neue Erweiterung Ritter des Frostthrons ist in Hearthstone live. Mit ihr kamen nicht nur 135 frische Karten, sondern auch eine Handvoll Storymissionen (wie damals in den Abenteuern). Für den Prolog benötigt man keinerlei Hilfe. Zwar verliert man gegen den Lichkönig, das ist aber durchaus so gewollt und Teil der „Geschichte“, die Blizzard mit Knights of the Frozen Throne erzählen will.
Deutlich schwieriger sind aber die nächsten 3 Bosse des 1. Flügels
Wir verraten Euch, mit welchen Decks ihr die Bosse solide bezwingen könnt.
Guide für Lord Mark’gar (auf dieser Seite)
Guide für Todesbringer Saurfang
Guide für Lady Todeswisper
So besiegt ihr Lord Marrowgar (Lord Mark’gar) in Hearthstone
Der erste Boss ist Lord Marrowgar und hat vor allem zwei Mechaniken, die den Spielern das Leben schwer machen.
Knochensplitter: Ein Diener mit 0/8, der zu Beginn des nächsten Zuges des Bosses dem Spieler 15 Schaden zufügt.
Knochenrekonstruktion: Mark’gars Heldenfähigkeit heilt am Ende seines Zuges sämtlichen Schaden, den er erlitten hat und bringt ihn somit wieder auf 30 Leben.
Grundsätzlich gibt es zwei bewährte Strategie. Entweder man setzt mit einem Priester auf eine „One Turn Kill“-Kombo, indem man einen eigenen Diener bufft und dann mit über 30 Schaden ins Rennen schickt oder man setzt auf ein Fatigue-Deck. Hierbei wird das Match so lange gespielt, bis der Boss keine Karten mehr hat und aufgrund des erlittenen Erschöpfung-Schaden stirbt.
Wir haben uns für das Paladin-Deck von Zelgraz entschieden, das den Gegner einfach aussitzt. Besonders viele Spott-Diener und mächtige Heilungen wie Verbotene Heilung oder Ragnaros der Lichtlord sorgen für die nötige Ausdauer, um den Kampf zu überstehen. Wichtig ist, dass die Knochenstacheln schnell erledigt werden, wobei im Zweifelsfall die gute, alte „Gleichheit+Weihe-Kombo“ aushelfen kann. Wie das Deck gespielt wird könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
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Das Action-MMO Lineage Eternal wird und wird nicht fertig. Angeblich soll es jetzt eine neue Engine erhalten. Das dauert. Wird der veränderte Spiele-Markt dem PC/Mobile-Hybriden zum Verhängnis?
Lineage Eternal ist bislang eine Trauer-Geschichte. Der Hoffnungsträger von NCSoft hat sich von Beginn an als Sorgenkind herausgestellt.
Eigentlich sollte das Action-MMORPG, das für PC und Mobile entwickelt wird, jetzt so langsam fertig sein:
aber das funktioniert alles nicht so richtig. Man hat schon lange nichts mehr von Lineage Eternal gehört. Und was man jetzt hört, klingt übel.
NCSoft unzufrieden mit Lineage Eternal – Kein Wort von der Beta
Der Entwickler und Publisher NCSoft ist unzufrieden, wie sich Lineage Eternal bisher entwickelt. Sie haben die Führungsspitze des Entwicklungs-Team ausgetauscht. Mit der Closed Beta war man nicht zufrieden – wir haben im Mai darüber berichtet. Angeblich war die Beta von Lineage Eternal sogar den Koreanern zu grindy und zu wenig innovativ.
Jetzt meldet eine koreanische Seite, die Änderungen an Lineage Eternal seien sogar noch tiefgreifender. Angeblich hätte NCSoft die Engine von Lineage Eternal ausgetauscht.
Lineage Eternal – vielleicht nur Mobile?
NCSoft sei von der „In-House-Engine“, die auch in Guild Wars 2 verwendet wird, zur Unreal Engine 4 gewechselt. Das ist aber noch nicht offiziell. Die Infos kommen aus „Industrie-Quellen“, eine koreanische Seite berichtet darüber.
Angeblich sagten diese Quellen: In erster Linie gehe es bei dem Engine-Wechsel um ein Grafik-Upgrade. Man müsse aber auch erwägen, Lineage Eternal als ein Mobile-Game zu veröffentlichen, wenn sich der Markt oder der Entwicklungsverlauf dahingehend ändern.
Die koreanische Quelle sagte auch, angeblich sollte beim Investor-Call ein neuer „Release-Plan“ für Lineage Eternal bekanntgegeben werden. Daraus wurde aber nichts. Lineage Eternal wurde nicht groß bei dem Investor-Call erwähnt.
Das sind also bisher nur “Gerüchte” von Quellen, die anonym bleiben möchten. Sie erscheinen aber durchaus plausibel. Sollten sie stimmen, scheint NCSoft noch nicht zu wissen, wo man mit Lineage Eternal hin möchte.
Man kann wohl aber damit rechnen, dass die „weltweite Beta“ für 2017 erstmal auf Eis liegt. Wir im Westen werden wohl noch länger darauf warten müssen. Wenn NCSoft wirklich die Engine ausgetauscht hat, ist der Release erheblich verzögert.
Lineage Eternal: Die Landschaft hat sich verändert: Macht der Mobile-Boom Probleme?
Lineage Eternal sollte eigentlich die ruhmreiche Lineage-Franchise in die Zukunft führen. Das Spiel sollte ein Action-MMO werden, das den Spagat zwischen PC und Mobile schafft. Das ist sinnbildlich für NCSoft. Der koreanische Riese hat seine Wurzeln bei den PC-MMORPGs Lineage, Aion und Blade & Soul.
Aber NCSoft erkennt die Zeichen der Zeit und setzt verstärkt auf Mobile: Mittlerweile hat man zu jeder MMORPG-Franchise ein Mobile-Spiel auf dem Markt oder in Entwicklung.
Lineage Eternal sollte der Kompromiss zwischen PC und Mobile, zwischen alt und neu werden. Das war der Plan vor einigen Jahren, als man Lineage Eternal konzipiert hat. Doch die Zeiten in Korea ändern sich schneller, als man das offenbar geplant hat.
Das zweite Spiel „Lineage M“ ist der Hoffnungsschimmer des Sommer 2017 für NCSoft, nachdem die PC-Spiele runtergingen. Das ist ein Hit in Korea und hat in 12 Tagen 100 Milliarden Won eingespielt – das sind etwa 74 Millionen Euro.
Lineage Eternal, das vor zwei Jahren noch als das Spiel galt, an dem die Zukunft von NCSoft hängt, scheint in diesem neuen Klima nicht mehr so entscheidend zu sein.
Der Hearthstone-Streamer Kripparrian wird Arthas einfach nicht los. Der Lichkönig kehrt direkt wieder zurück, dabei wollte er über clevere Entzauber an eine goldene Karte herankommen.
Schon Batman wusste „an manchen Tagen wird man eine Bombe einfach nicht los“ – und das gleiche gilt offensichtlich auch für Lichkönige in Hearthstone.
Während die meisten Spieler gerade ihre ersten Packungen der neuen Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ öffnen, haben die Profis ihre Sammlung längst vervollständigt. So ging es auch dem Arena-Profi Kripparrian, der gegenwärtig wieder verstärkt streamt und die neue Hearthstone-Erweiterung auskostet.
Während seines Streams kam es nun zu einem lustigen Zwischenfall. Er entzauberte die Karte „Lichkönig“, um seine Chance auf einen goldenen Arthas zu erhöhen.
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Doch es gibt einfach Tage, an denen man einen Lichkönig einfach nicht los wird. Seht selbst, was nur wenige Sekunden nach der Entzauberung geschieht:
Kripparrian verfolgt mit der Entzauberung ein besonderes Ziel. Er möchte den goldenen Lichkönig aus einer Kartenpackung ziehen und sich diesen nicht selber herstellen müssen. Deshalb hat er zuvor alle anderen legendären Karten erhalten oder mit Arkanstaub hergestellt – nur noch der Lichkönig fehlte. Wann immer er nun eine legendäre Karte bekommt, wird dies garantiert der Lichhkönig sein und damit besteht auch die Chance, dass diese Karte direkt golden ist. So hoffte Kripp, ein bisschen Arkanstaub einsparen zu können.
Erlauben kann sich Kripparrian dieses Vorgehen nur, weil er über mehr als 264.000 Arkanstaub verfügt, nachdem er vor einiger Zeit die wohl größte Hearthstone-Sammlung der Welt entzaubert hatte.
Und was lernen wir aus diesem Clip? Das gleiche, was uns schon Bolvar in World of Warcraft beigebracht hat: Es muss immer einen Lichkönig geben.
Welche legendären Karten habt ihr bereits von der neuen Erweiterung erhalten?
Bereits seit dem 08. August steht Cliff Bleszinskis Helden-Shooter LawBreakers in den virtuellen Spieleregalen und unser Gast-Autor Dennis hat sich einen Trip in die actionreiche Welt gegönnt. Er sagt: Das Spiel läuft überraschend dynamisch und flüssig.
Einige unter euch haben bestimmt schon von „Cliff Bleszinski“ gehört. Wer ihn nicht kennt: Er ist der Kopf hinter der beliebten „Gears of War“-Reihe.
Nun versucht er sich an einem neuen Genre, dem in den letzten Jahren immer populärer werdenden Helden-Shooter. Ich spiele aktuell viele Vertreter dieses Genres wie zum Beispiel Paladins oder Overwatch. Voller Vorfreude hieß ich LawBreakers in meiner Steam-Bibliothek willkommen und startete prompt meine ersten Runden.
In meinen ersten Spielminuten musste ich feststellen, wie dynamisch und flüssig sich das Gameplay anfühlt. Alles läuft rund und aus einem Guss. Auch das wilde Springen in den „Low Gravity“-Zonen macht Laune.
LawBreakers Klassen – Viel Abwechslung
In LawBreakers habt ihr eine Menge Auswahl an abwechslungsreichen Klassen. Es gibt zwei Fraktionen: Zum einen die Law´s – also die Gesetzeshüter. Und zum anderen die Breakers. Die, die das Gesetz brechen.
Jede Fraktion hat 9 unterschiedliche Klassen, die einen eigenen Spielstil mitbringen.
Für den Einstieg würde ich euch den Veteran empfehlen. Der spielt sich solide und nietet mit dem Sturmgewehr feindliche Schergen um.
Wer flink und schnell Gegner aus dem Hinterhalt ausschalten möchte, sollte sich den Assassinen anschauen, der mit Schwertern ausgerüstet ist und sich mit seiner Elektro-Peitsche durch die Gegend bewegt. Diese Klasse ist allerdings ein bisschen kniffelig und es erfordert eine Menge Zeit, um diesen Spielstil zu beherrschen.
Tanks dürfen nicht fehlen, hier könnt ihr euch den Executor etwas näher anschauen, welcher mit seiner Schrotflinte und Extra-Rüstung eine sinnvolle Ergänzung jedes Teams ist.
Für die Extra-Portion Heilung sorgt der Medikus, welcher eure Teamkameraden unterstützt, aber auch gleichzeitig viel Schaden austeilen kann.
Auch cool: Für jede Klasse gibt es ein eigenes Tutorial zum Lernen der Charaktere und deren Fähigkeiten. Mein Favorit unter den Klassen ist momentan der Titan. Der ist mit einem Raketenwerfer bestückt und vernichtet damit feindliche Soldaten. Wenn man Lawbreakers mit Overwatch vergleichen möchte, würde sich der Titan ungefähr an Pharah aus Blizzards Helden-Shooter anlehnen.
Eure Charaktere könnt ihr mit der Zeit personalisieren und mit Skins für Waffen sowie Rüstung individuell gestalten. Selbst Abdrücke eurer Füße kann man nach Belieben anpassen. Skins und Aufkleber bekommt ihr durch die Depot-Kisten, welche man nach jedem Aufstieg erhält und öffnen kann. So gestaltet man sich eigene Charaktere mit unterschiedlichen Designs und sticht aus der Masse heraus.
LawBreakers Gameplay
LawBreakers spielt sich angenehm und präzise. Hier muss man allerdings ziemlich flink reagieren, denn das Spiel fühlt sich echt schnell an. Hinzu kommen die „Low-Gravity“-Zonen, welche euch träger machen, dafür aber auch an ungeahnte Stellen der Karten bringen.
Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich in diesen Gebieten schnell ins Gras gebissen habe, da ich meistens die ideale Zielscheibe für Feinde war. Für einen Helden-Shooter geht in LawBreakers alles viel fixer vonstatten und man muss genau die Umgebung im Blick behalten, denn die Gegner können von überall kommen und plötzlich direkt vor eurer Nase stehen oder euch in den Rücken fallen.
Was mir auffällt: Inmitten der stürmischen Gefechte erkennt man häufig nicht, welcher Feind mit welcher Klasse vor euren Augen herum rennt. Diesen Punkt finde ich allerdings gerade für einen Helden-Shooter sehr wichtig, sodass man auf die jeweilige Klasse reagieren und sie somit im Idealfall kontern kann. Konkurrenz Overwatch macht das hier eindeutig besser, denn hier erkennt man sofort, um welchen Gegenspieler es sich handelt.
Spielmodi in LawBreakers
Zurzeit stehen 5 verschiedene Modi zur Verfügung. Ob noch mehr kommen, steht noch nicht fest, aber bis man diese verinnerlicht hat, vergeht einiges an Zeit.
Den Anfang macht der Modus Besetzung, in welchem ihr einen bestimmten Punkt auf der Karte einnehmen und halten müsst, um so an Punkte zu kommen. Nach 45 Sekunden wechselt der Bereich auf einen anderen Ort der Karte und beim Erreichen von 200 Punkten ist Schluss.
Als zweiter Modus kommt der Transfer, in welchem ihr zusammen mit eurem Team um die Kontrolle eines Transmitter kämpft und diesen zu eurer Basis bringt. Dann beginnt ein Transfer und es gilt, diesen zu beschützen. Nach drei erfolgreichen Datentranfers habt ihr den Sieg in der Tasche.
Der dritte im Bunde heißt Blitzball und in diesem transportiert ihr einen Ball und bringt diesen zum Ziel, um zu punkten.
Am vierten Platz habt ihr den Revierkampf, der sich ähnlich wie der Modus Besetzung spielt. Hier habt ihr statt einer gleich drei Zonen, welche ihr erobern dürft.
Zu guter Letzt kommt Hochspannung, in dem ihr eine Batterie zu eurer Basis bringen und diese aufladen müsst. Auch hier ist nach drei vollen Ladungen Ende im Gelände.
An dieser Stelle kann ich wieder sagen: An Optionen und Abwechslung mangelt es dem Spiel nicht, für jeden Geschmack ist etwas Passendes dabei.
LawBreakers Ersteindruck: Kein Overwatch Klon, eigenes Spielgefühl
Ich habe jetzt einige Zeit mit dem Helden-Shooter LawBreakers verbracht und muss sagen, dass es definitiv kein Klon oder Ableger von Overwatch oder sonstigen Genre-Vertretern ist. Es spielt sich sehr eigen und liefert mit seinen Schwerkraft-Zonen ein ganz neues Spielgefühl. LawBreakers ist in meinen Augen ein bisschen schwerer zu meistern als andere Spiele.
Wer also ein wenig Ausdauer für das Lernen der Spiel-Mechaniken mitbringt und ein erfrischendes Gameplay erleben will, sollte LawBreakers eine Chance geben. Ich werde jedenfalls weiter trainieren und bald mit meinem Titan wie ein Auftragskiller auf die Jagd gehen.
Der Text stammt von Gast-Autor Dennis Zühlke.
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Eine neue Brutmaschine für Pokémon GO wurde jetzt im Code gefunden. Ihr könnt damit schneller Eier ausbrüten.
In Pokémon GO gibt es drei verschiedene Arten von Eiern, die in Kilometer-Kategorien eingeteilt sind. Die Kategorien sind 2km, 5km und 10km. Um die Eier auszubrüten, werden diese in eine Brutmaschine gelegt. Anschließend muss die entsprechende Distanz zurückgelegt werden, damit Pokémon aus den Eiern schlüpfen.
Im Code des Spiels ist nun eine neue Art der Brutmaschinen aufgetaucht, die das Ausbrüten beschleunigen kann.
Super-Brutmaschine in Pokémon GO gefunden
Wie PokémonGOHub berichtet, ist wohl eine neue Brutmaschine auf den Weg zu Euch Trainern. Im Datenverkehr der App fand man nun Hinweise auf das neue Item, den Super Incubator.
Im Code erfährt man, dass die Brutmaschine mehr Power als die anderen Maschinen hat und dadurch Eier schnell schlüpfen werden. Allerdings hat das Teil wohl nur eine Aufladung, danach geht es kaputt. Folgende Textzeilen wurden gefunden:
“incubatorsuper.1_title” “Super Incubator” “incubatorsuper.1_description” “A more powerful Egg Incubator helps Eggs hatch quickly. Breaks after one use.” “item_incubator_super_name” “Super Incubator” “item_incubator_super_desc” “A more powerful Egg Incubator helps Eggs hatch quickly. Breaks after one use.”
Es gibt bisher noch keine Icons oder andere Grafiken zu dem neuen Gegenstand. Das Item nutzt offenbar den Distanz-Multiplikator, den jede andere Brutmaschine hat. Bisher wurde dieser Multiplikator nicht genutzt, sondern stand bei den normalen Brutmaschinen auf “1x”.
Vielleicht bekommen wir in den nächsten Wochen oder bereits zum nächsten Update genauere Informationen zum Super-Incubator und wann dieser im Spiel verfügbar wird.
Unklar ist bisher noch, ob es sich beim Super-Incubator um ein Shop-Item handelt oder ob Ihr die neue Brutmaschine vielleicht als Belohnung in Pokémon GO bekommt. Letztes wünschen sich viele Trainer aus der Community, denn das wären gute Nachrichten für Trainer, die “mal eben” ein paar Eier ausbrüten wollen.
Der kommende Patch 7.3 für World of Warcraft: Legion hält neben neuer Ausrüstung, neuen Sets und verbesserten Relikten für die „großen Charaktere“ nun auch eine Verbesserung für die Kleinen bereit. Durch eine Ordenhallenmission kann man sich ein neues Erbstück für die Twinks erspielen.
Das Ausbildungsamulett der Man‘ari reiht sich in die bisher vorhandene Anzahl der Halsteile ein. Allerdings stellt es bei Benutzen kein Leben wieder her, wie die anderen Erbstücke dieses Slots. Stattdessen zieht es 10% der Gesundheit ab und erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit dafür 10 Sekunden lang um 40%.
Ein Hexenmeister beim Frühsport. Hoffentlich sieht der Effekt vom Erbstück ähnlich cool aus.
Wozu soll das gut sein?
Da es einen fünfminütigen Cooldown besitzt, ist es nicht wirklich für die Fortbewegung zu gebrauchen. Allerdings ist es wohl für dieselbe Situation gedacht, in der auch die anderen Erbstück-Halsteile eingesetzt werden sollen. Wenn man sich in einen Kampf begibt, der sich als fatal herausstellt, kann man mit dieser Halskette schnell das Weite suchen, statt sich einen Teil seines Lebens wiederherzustellen und einige Sekunden später das Zeitliche zu segnen.
Kann auch ganz schön benommen machen: Bier – äh, Bären.
Es hat allerdings auch den weiteren, angenehmen Vorteil, dass es die Reisen erleichtern kann. Wenn man einmal wieder von Punkt A zu Punkt B reisen soll, liegt dazwischen oft ein Wald oder Ähnliches. Hier passiert es oft genug, dass ein Rudel Wölfe es amüsant findet, den kleinen Nachwuchscharakter benommen zu machen und vom Pferd zu holen. Durch das Ausbildungsamulett sollte das ein kleineres Problem werden.
Und wo bekommt man es?
Erhältlich ist das Halsteil, indem die Mission „Angriff auf die Teufelsfeuerwaffenkammer“ am Missionstisch des Ordens abgeschlossen wird. Die Mission kostet nach bisheriger Information 100 Ressourcen und wird 16 Stunden (ohne Boni) dauern. Die benötigte Gegenstandstufe für die teilnehmenden Champions ist 950.
Es ist noch nicht bekannt, ob die Kette bereits auf Level 110 aufgewertet ist, wenn man sie erhält. Sie kann allerdings mit Sicherheit aufgewertet werden, wie auch alle anderen Erbstücke.
Der Kurator für Erbstücke in Eisenschmiede: Krom Starkarm
Wer sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat: Bei Estelle Gendry in Unterstadt (für die Horde) und Krom Starkarm in Eisenschmiede (für die Allianz) können Marken gekauft werden, die Erbstücke von Level 100 auf Level 110 aufwerten. Für Waffen kosten diese 7500 Gold, für Rüstungen, Schilde, Nebenhandwaffen, Ringe, Halsteile und Schmuck 5000.
Was denkt ihr, hat das Halsteil einen Nutzen beim Twinken? Füllt es vielleicht sogar eine Nische? Oder ist es, wie alle Erbstück-Halsteile, „einfach da“? Schreibt‘s in die Kommentare.
Nach Zapdos, Lavados, Arktos und Lugia sind wohl noch weitere legendäre Raids für Pokémon GO geplant. Ein Newsletter gibt entsprechende Hinweise.
In den letzten Wochen konntet Ihr in Pokémon GO die ersten legendären Pokémon des Spiels kennenlernen. Bisher hatten und haben Arktos, Lavados, Zapdos und Lugia ihren Auftritt im Augmented-Reality-Spiel. Doch das ist offenbar noch nicht das Ende. In Zukunft werden weitere “legendäre Abenteuer” aktiviert, die vermutlich wieder für Unterhaltung sorgen. Andeutungen darauf macht ein Newsletter vom Pokémon-GO-Team.
Neue legendäre Pokémon in Pokémon GO?
Am Freitagmorgen wurden Newsletter für Pokémon GO versendet, in denen unter anderem das Pikachu-Outbreak in Japan erwähnt wurde. Bei dem Event finden Trainer in zwei unterschiedlichen Themenparks viele Monster. Außerdem entdeckten Trainer dort Shiny-Varianten von Pikachu.
Zusätzlich beschrieb das Pokémon-GO-Team im Newsletter das Chester-Festival in Großbritannien und berichtete von legendären Abenteuern der Pokémon-Trainer auf der ganzen Welt. In einem Extra-Absatz beschrieb das Team das aktuelle legendäre Event und machte Hoffnung auf die Zukunft.
Folgende Zeilen finden sich in der E-Mail:
Lugia, Arktos, Lavados und Zapdos wurden in Pokémon GO gesichtet! Hast du schon gegen eines dieser Legendären Pokémon gekämpft? Vom 7. bis 14. August wird Zapdos, das Legendäre Pokémon von Team Intuition, in Raid-Kämpfen erscheinen. Schließe dich mit anderen Trainern zusammen und wählt eure Pokémon weise, wenn ihr gegen dieses extrem mächtige und seltene Legendäre Pokémon antretet. Viel Glück, Trainer, und mach dich bereit für weitere legendäre Abenteuer!
Den Newsletter gab es, nachdem Zapdos bereits veröffentlicht war. Eine Anspielung auf den Donner-Vogel sollte es wohl nicht sein. Es ist unklar, ob das Team darauf anspielt, dass Ihr die bereits vorhandenen legendären Pokémon noch “weiterhin” fangen könnt oder ob tatsächlich bald neue Raids in Pokémon GO aktiviert werden.
Habt Ihr die bisherigen legendären Pokémon schon gefangen? Zapdos ist noch für ein paar Tage als Raid-Boss im Spiel – Mit diesen Pokémon kontert Ihr Zapdos.
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Bei Fortnite (PC, PS4, Xbox One) gibt es eine Antwort auf die Frage, warum es schon für 40€ im Laden steht, wenn das Spiel doch noch im Early Access ist. Wir Europäer sind schuld.
Wir haben schon häufiger über das etwas verwirrende Verkaufsmodell von Fortnite berichtet:
Fortnite ist eigentlich Fee2Play, aktuell ist es aber noch in einer Art „Geschlossenen Beta“, zu der man sich Zugang über einen Early-Access erkaufen kann.
Das Verwirrende: Die Early-Access-Version wird „Retail“, also in Läden, verkauft. So wirkt es wie ein ganz normales Spiel im Regal oder wie hier: ein Boxed-Spiel bei Versandhändler Amazon.
Jetzt gibt es ein Statement dazu. Der Creative Director Darren Sugg erklärt, warum man das macht.
Europäischer Markt steht noch auf Box-Versionen
Der sagt: Man hätte Zahlen von Sony bekommen, dass zwei Drittel aller Europäer die Spieler immer noch nur „physich“ kaufen, also im Laden in einer Verpackung. Die kaufen keine digitalen Games über den PlayStation- oder Xbox Store oder über Steam.
Suggs sagt: „Wenn wir wollen, dass diese Leute an unserem Early Access teilnehmen können und wenn wir fair zu allen sein wollen, dann mussten wir Fortnite in den Laden bringen. Nur so können wir es diesen Leuten möglich machen, an unserem Test teilzunehmen.“
Hier gebe es Unterschiede zwischen Nordamerika und den europäischen Staaten und Russland. Da man fair zu allen sein will und jeden wie einen „Bürger erster Klasse“ behandeln möchte, hat man sich zu diesem Vertriebsmodell entschlossen und den Early Access in die Läden gebracht. Für viele Betrachter sei das merkwürdig, aber „Andere Länder, andere Sitten.“
Trotzdem spielten die meisten Fortnite-Spieler nun digital. Das hat Suggs im Interview mit der US-Seite GameInformer verraten.
Fortnite hat etwa 60 Stunden Quests im Early Access
Die jetzige Version von Fortnite umfasst etwa 60 Stunden narrative Quest und die meisten Kern-Features. Suggs merkt man aber an, dass noch einige Tutorials fehlen. Das Feedback von den Spielern sei hier aber: „Das ist nicht so wichtig, das haben wir selbst rausbekommen, bringt einfach mehr Features rein.“
Der Bot eines Start-Up-Unternehmens hat einen „Dota 2“-Profi bezwungen. Dabei kennt der Bot die Regeln von Dota gar nicht!
Auf dem eSports-Turnier The International 2017 (TI7) ging es nicht nur um faire Matches zwischen Menschen, sondern auch um die Präsentation eines ganz besonderen Bots. Das Start-Up-Unternehmen OpenAI präsentierte seine künstliche Intelligenz und wollte das Können ihrer Künstlichen Intelligenz demonstrieren, indem sie gegen einige der besten Spieler der Welt von Dota 2 antrat.
„Gegen so etwas wie diesen Bot habt ihr noch nicht gespielt“, heißt es von Greg von OpenAI. „Wir haben ihn nicht so entwickelt, dass er die Regeln von Dota versteht.“
Stattdessen ist man anders vorgegangen, wie die Forscher selber beschreiben:
„Wir haben ihn einfach nahezu ewig Matches 1vs1 gegen sich selber spielen lassen und ihm dann gesagt, was gutes und schlechtes Verhalten war. Und jetzt wollten wir sehen, wie gut der Bot gegen die besten Spieler der Welt sein kann.“
Auf dem TI7 trat der Bott dann gegen Danylo Ishutin an, in der Szene besser bekannt als Dendi. Das Livematch könnt ihr euch hier anschauen.
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Letztlich war der Bot erfolgreich und konnte einen der besten Spieler von Dota 2 auf die Bretter schicken. Dendi selbst kommentierte seine Niederlage mit „[Der Bot] fühlt sich ein bisschen wie ein Mensch an, aber auch ein bisschen wie etwas anderes“ – viel gruseliger kann man das wohl kaum beschreiben.
Allerdings muss man anmerken, dass auf der Website des Entwicklers steht, dass der Bot „in Zusammenarbeit mit Valve“ entwickelt wurde. Es wäre also durchaus möglich, dass die KI ein bisschen mehr Insiderwissen hat, als es ein Spieler jemals haben kann. Die Entwickler geben aber an, dass der Bot in vielen Dingen, wie etwa den APM (Aktionen/Klicks pro Minute) so wie ein durchschnittlicher Spieler agiert.
Das Online-Nahkampfspiel Absolver zeigt sein schickes Charakter-Anpassungs-System.
Falls Ihr Fans von Nahkampf-Spielen seid und Euch gerne in Online-Welten herumtreibt, dann solltet Ihr Absolver auf dem Schirm haben. Auf der E3 2016 überraschte es die Fachpresse und zählte zu den größten Überraschungen.
Absolver wird vom Indie-Studio Slocap entwickelt und stellt ein Online-Nahkampf-Action-Spiel dar, in dem ihr einen maskierten Kämpfer spielt. Euer Ziel: Ihr müsst Euch in einer Open-World als würdig erweisen, ein Absolver zu werden. Das ist eine geheimnisvolle Eliteeinheit.
In einem neuen Teaser-Video stellen die Entwickler nun die Charakter-Anpassung vor. Es soll tausende Kombinations-Möglichkeiten geben:
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Laut dem Trailer kommen die maskierten Kämpfer aus vielen verschiedenen Kulturen. Ihr könnt neben dem Geschlecht zwischen mehren Hautfarben, Frisuren und Haarfarben wählen, um Euren Charakter zu erstellen.
Interessant wird dann die Anpassung mit den Rüstungsteilen. Hier gibt es allerhand verschiedene Items, wie Handschuhe, Hosen, Hemden, Schuhe, Gürtel oder Protektoren für Brust und Schulter.
Jedes Item hat ein bestimmtes Gewicht und individuelle Schutz-Werte. Dabei gilt allgemein: Je schwerer ein Item, desto besser der Schutz. Allerdings bedeuten schwere Rüstungsteile auch, dass Ihr langsamer werdet. Ihr müsst also eine Balance zwischen Schutz und Mobilität finden – tausende Kombinationen seien denkbar.
Manche Angriffe sind übrigens effizienter, wenn sie in Kombination mit bestimmten Rüstungsteilen ausgeführt werden. Ihr kommt an neue Rüstungsteile, indem Ihr Kämpfe bestreitet und gegen andere maskierte Kämpfer gewinnt.
Interessant: Es gibt offenbar zwei Schutz-Werte gegen eingehenden Schaden: Gegen “stumpfen” Schaden (wohl Faust-Angriffe) und gegen Schnitte (wohl gegen Angriffe mit Schwertern).
Denn in Absolver prügelt Ihr nicht nur mit Fäusten aufeinander ein, sondern könnt ab und an auch mit Waffen angreifen. Ausführliche Infos zum Kampfsystem lest Ihr hier:
Gegenwärtig läuft die Closed-Beta von FIFA 18. Ausgewählte Spieler aus Nordamerika und aus Großbritannien können die anstehende Fußballsimulation testen und Feedback an EA Sports weiterleiten.
Die FIFA-Fans in Deutschland gehen dabei leer aus: Sie können weder an der Testphase teilnehmen noch Live-Streams zur Beta schauen – denn EA Sports verbietet allen Beta-Teilnehmern, Bildmaterial zu veröffentlichen.
Während sich der Großteil der Tester an die Regeln von EA hält, sind inzwischen einige Leaks von Spielern aufgetaucht, die diese Regeln wohl etwas lockerer sehen. Wir fassen die Leaks zusammen.
Neue Infos zu FIFA 18
Die englischsprachige Seite fifauteam konnte bislang diese Leaks, die im Netz auftauchten, als “wahr” bestätigen:
Ihr könnt auf den Spieler-Karten in FUT 18 mehr Statistiken anzeigen lassen:
Wenn Ihr FUT 18 beginnt, erhaltet Ihr ein Starter-Pack. Dabei dürft Ihr die Nationalität bestimmen. Aus diesem Land sind dann mehr Spieler enthalten:
Wenn Ihr in FUT 18 die Spielerrollen bestimmt, werden direkt relevante Stats angezeigt.
Zum Start von FUT 18 kann man einen Leihspieler wählen. Im geleakten Bildmaterial hat man die Wahl zwischen Chiellini, Hummels, Godin, Boateng und Pepe.
Wenn Ihr das Wappen und das Trikot wählt, seht Ihr in Real-Time, wie diese aussehen werden:
Weitere bestätigte Leaks zu FIFA 18:
Von einigen Ligen (aus der Beta sind Premier League, La Liga und MLS bekannt) gibt es die offiziellen Grafiken und Präsentationen im Spiel. Hier ist das offizielle “presentation package” zur Premier League, das von EA Sports veröffentlicht wurde:
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Wenn Ihr während eines Online-Matches die Pause-Taste drückt, kommt Ihr erst ins Pausen-Menü, wenn es zu einer Spielunterbrechung kommt (zum Beispiel: Ball geht ins Aus).
Pro Clubs in FIFA 18 – Neuerungen Leaks
Es gibt einen neuen Spielmodus: “Pro Clubs Championship”. Nähere Infos dazu werden nicht genannt.
Laut weiteren, unbestätigten Leaks im reddit-Forum soll man in Pro Clubs nun drei Spieler-Set-Ups erstellen, abspeichern und schnell zwischen ihnen wechseln können. Wenn Ihr Eure Position wechselt, müsst Ihr also nicht mehr aufwendig den gesamten Pro umbauen. Tattoos soll es weiterhin nicht geben. Aber angeblich kann man bereits vor einem Match in der Lobby bestimmen, wer Ecken, Freistöße oder Elfmeter schießt. Die Elfmeter sollen übrigens wieder so wie in FIFA 16 sein. Außerdem kommen “Emotes” – so soll man auf dem Feld in die Hände klatschen können, wenn man die Pfeiltaste nach oben drückt.
Bedenkt, dass all diese Leaks noch nicht offiziell von EA Sports bestätigt sind. Über Pro Clubs sprachen die Entwickler bislang überhaupt nicht. Die Zukunft wird zeigen, was FIFA 18 alles bringen wird.
Wer in Call of Duty: WW II anderen beim Öffnen von Supply Drops zusieht, bekommt dafür Belohnungen. Dieses Feature ist Teil des Social Hubs im Spiel.
In vielen aktuellen Spieletiteln bekommt Ihr aus sogenannten Lootboxen zusätzliche Beute. In CS:GO sind das zum Beispiel Waffenskins, in Overwatch bekommt Ihr Emotes, Spraylogos oder auch Skins für Helden.
In COD WW2 heißen die Lootboxen “Supply Drops” – und bieten sogar Belohnungen für jene Spieler, die Euch beim Öffnen der Kisten zusehen.
Call of Duty WW2 – Lootboxen öffnen bringt mehr
Eine interessante Änderung wird es im nächsten Teil der “Call of Duty”-Serie geben. In COD: WW2 öffnet Ihr die Supply Drops im Headquarter, dem Social Hub des Shooters. Dort können sich bis zu 48 Spieler gleichzeitig aufhalten und die Zeit zwischen den Matches verbringen. Die Headquarters symbolisieren die Sammel-Punkte der großen Truppen von Alliierten.
Wie Gameinformer berichtet, bringt es Euch nicht nur kosmetische Items, sondern auch “Social Score”, wenn Ihr die Supply Drops unter den Augen anderer Leute im Headquarter öffnet. Diese Social-Score-Punkte soll es sowohl für Zuschauer als auch für den Besitzer der geöffneten Kiste geben. Wie sich dieser Score dann in Belohnungen umwandeln lässt, ist bisher noch unklar.
Im Headquarter könnt Ihr nicht nur Kisten öffnen, sondern vieles mehr tun.
In den Headquarters stehen Euch folgende Aktivitäten zur Auswahl:
Es gibt tägliche und wöchentliche Quests für Euch, die Ihr gegen Belohnungen abschließen könnt
Spieler, die an sozialen Elementen teilnehmen, bekommen mehr Supply Drops
Ihr könnt dort Ranglisten ansehen, andere Spieler betrachten oder sogar Streams in einem virtuellen Theater ansehen
In der Grube könnt Ihr Euch in 1v1-Kämpfen mit anderen Spielern duellieren
Per Sprachchat könnt Ihr unkompliziert mit anderen Gamern quatschen
Wer seine Waffen testen will, geht dazu an einen Schießstand
Ihr könnt dort vor anderen Spielern Lootboxen öffnen
Mit dieser Strategie lässt sich der Templer in Destiny in unter 11 Sekunden legen. Stark!
Der MMO-Shooter Destiny befindet sich zurzeit auf seinen letzten Metern. In weniger als einem Monat erscheint das Sequel Destiny 2, zu dessen Launch wohl die meisten Hüter Destiny 1 hinter sich lassen werden.
Was lässt sich in diesen letzten Tagen von Destiny anstellen? Ein wenig Nostalgie aufleben lassen und die ein oder andere Aktivität noch einmal zocken? Waffen ausprobieren, um die man bislang stets einen weiten Bogen machte? Oder man macht es wie GShark und stellt einen neuen Rekord auf!
Wenn es länger dauert, die Strategie zu lesen, als die Strategie auszuführen
GShark ging zusammen mit seinem Einsatztrupp in die Gläserne Kammer, um dem Templer auf 390 mal ordentlich einzuheizen. Sie wollten diesen Boss schnellstmöglich besiegen, was ihnen in 10,43 Sekunden gelang:
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Wenn man sich ein wenig durch Youtube klickt, findet man Templer-Kills mit Zeiten von unter einer Minute, unter 40 Sekunden, unter 30 Sekunden und sogar unter 15 Sekunden. Die 11 Sekunden sind nun, wie der User auch selbst schreibt, ein neuer Rekord.
Für den 11-Sekunden-Run legten sich GShark und Co. eine neue Strategie zurecht, bei der es vor allem auf die Vorbereitung ankommt.
Generiert zunächst Sphären des Lichts in der Nähe des Relikts, sodass der Reliktträger sofort seine Super voll hat, wenn er wieder das Relikt aufnimmt.
Rüstet eine Schuldig befunden (Schrotflinte aus der Gläsernen Kammer mit hoher Schlagkraft) aus, zusammen mit Handschuhen, die das Schrotflinten-Nachladetempo erhöhen, und einem Brustschutz mit Extra-Schrotflinten-Munition.
Leert das Magazin der Shotgun, bis nur noch eine Ladung (ein Schuss) in der Waffe ist. Nutzt dann eine Spezialmuni-Synthese oder nehmt Spezialmuni auf.
Stellt dort eine Bubble mit Waffen des Lichts auf, wo der Templer spawnt.
Alle Hüter, bis auf den Reliktträger, stellen sich dann in die Bubble.
Wenn der Reliktträger das Relikt aufnimmt, zünden drei Jäger in der Bubble die Goldene Kanone (mit Himmlischer Nachtfalke für den Bonus-Schaden) und gehen raus aus der Bubble, aber bleiben auf der Treppe. Auch der Verteidiger-Titan geht aus der Bubble raus und auf die Treppe.
Der Reliktträger schießt nun auf den Templer, sodass dessen Schild zerstört wird. Gleichzeitig greift ein Sonnenbezwinger-Titan den Boss mit seinem Nahkampf (mit dem Schmelzpunkt-Perk) an. Nach 4 Sekunden wiederholt er dies.
Wenn der Schild unten ist, schießen die Jäger mit ihren Goldenen Kanonen und wechseln dann zur Schrotflinte. Der Reliktträger lässt sein Relikt kurz fallen, schießt ebenfalls mit der Goldenen Kanone und mit der Gjallarhorn und nimmt das Relikt wieder auf.
Die Schrotflinte, mit der die Hüter nun auf den Boss ballern, hat den Perk “Letzte Runde”, wodurch das letzte Geschoss eines Magazins erhöhten Präzisionsschaden anrichtet. Nun halten sie die Schusstaste gedrückt (R2, RT) und hämmern auf die Nachladetaste. Mit diesem Trick werden nur “Letzte Runden” verschossen und Ihr richtet großen Schaden an.
Zocken macht dieses Mal nicht aggressiv, sondern vergesslich und krank. Eine neue Studio untersucht Action-Games.
Videospiele stehen, wie fast alle neuen Medien, immer wieder in der Kritik. Mal sind sie der Grund für einen Amoklauf, dann machen sie aggressiv oder dumm. Doch wirklich wissenschaftlich bewiesen ist davon bisher wenig, denn Langzeitstudien gibt es kaum, auch wenn die Zahl langsam zunimmt.
Eine neue Untersuchung an der Universität von Montréal will nun herausgefunden haben, dass der Konsum von Action-Spielen dramatische Folgen für die Entwicklung eines Teils des Gehirns haben soll.
Demnach kann das Zocken von Action-Games (wie etwa Call of Duty, Killzone oder Borderlands 2) dazu führen, dass weniger graue Masse im Hippocampus vorhanden ist. Zuerst hatten die Forscher nur festgestellt, dass bei Zockern weniger Masse vorhanden ist, konnten dies aber noch nicht zwingend auf Videospiele zurückführen. In einem längeren Test wurde das dann aber von den Forschern belegt: Zocken (von Action-Spielen) führt zu weniger grauer Masse im Hippocampus.
Action-Spiele sorgen für weniger Masse in einem wichtigen Hirn-Bereich
Doch was für Auswirkungen kann das haben?
Laut den Forschern kann dies zu einem erhöhten Risiko für psychische und kognitive Krankheiten führen. Als Beispiel nannten die Forscher erhöhte Gefahren für Schizophrenie, PTSD (Posttraumatische Belastungsstörung) aber auch Alzheimer und Depressionen.
Generell sei mehr Masse im Hippocampus ein Zeichen für ein „rundum gesünderes“ Gehirn und weniger davon kann zu ernsten Problemen führen.
Spannend dazu ist auch: Das Zocken von anderen Spielen, in dem Fall der Studie „3D-Spielen“ wie Mario ohne große Action, bei denen eher Lernfähigkeit und Geschick gefordert ist, führte zu mehr grauer Masse im Hippocampus.
Der Appell der Forscher an die Spielehersteller ist es, mehr förderliche Aspekte in die Action-Spiele einzubauen, die Regionen des Hippocampus anstrengen und fördern. Als mögliche Beispiele nannte man das „Abschaffen von GPS-Systemen im Spiel oder Karten, die alles genau zeigten“ – dann müssten Spieler sich selber orientieren und Umgebungen „lernen“, was förderlich wäre.
Andere Studien haben bereits herausgefunden, dass Videospiele auch förderlich sein können – etwa bei der Hand-Augen-Koordination, dem Kurzzeitgedächtnis oder dem Lösen von Problemen. Das erkennt auch diese Studie an, gibt aber zu Bedenken, dass „die Nachteile eventuell die Vorteile überwiegen könnten“.
Was haltet ihr von solchen Studien? Ist das ein spannendes Feld, in dem es noch viel zu erforschen gibt? Oder lässt euch das alles kalt und Zocken ist halt ein Hobby und jedes Hobby hat Nachteile?
Mehr weibliche Klassenkombinationen waren genau das, was Tera braucht. Oder nicht? Elin können bald Gunner werden!
Das MMORPG Tera stand schon für viele Dinge in der Kritik. In den letzten Monaten wurden immer wieder Rufe laut, dass es nur noch weibliche Charakter geben würde – eben weil die so viele neue Klassenkombinationen erhalten. Selbst eher traditionell „männliche“ Klassen wie der Haudrauf, der Brawler, war eine rein weibliche Klasse.
Elin können Gunner werden
Doch die Entwickler von Bluehole haben darauf die passende Antwort auf all die Kritik, die vor allem aus Europa kommt – sie bringen noch mehr weibliche Klassen!
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Die Entwickler haben nun angekündigt, dass das Volk der Elin in Zukunft auch Gunner als Klasse wählen kann. Die Elin sind eine rein weibliche Rasse.
Zwar dürfte es den kleinen Damen etwas schwer fallen, die dicken Wummen eines Gunners überhaupt anzuheben und sie würden vermutlich beim kleinsten Schuss vom Rückstoß hinweggefegt … aber in TERA sind auch ganz andere Dinge möglich.
Männer schwingen die Fäuste als Brawler
Doch eine gute Nachricht gibt es auch für alle Spieler, die einen männlichen Avatar bevorzugen. Der Brawler wird in Zukunft auch für männliche Charaktere verfügbar sein. Konkrete Termine für diese Änderungen gibt es noch nicht, aber alle können sich bereits freuen, dass die Klassenvielfalt zunimmt – für beide Geschlechter.
Bei The Division ist heute, am 12.8., der große Händler-Reset (Vendor Reset). Diese Items lohnen sich diese Woche besonders.
In der Nacht von Freitag von Samstag findet regelmäßig der große Händler-Reset in The Division statt. Falls Ihr nach bestimmten Items sucht, könnt Ihr nun wieder alle Händler in der Postapokalypse abklappern und ihre Inventare durchstöbern.
Kommende Woche, am 15.8., erscheint das Update 1.7. Möglicherweise steht ja jetzt das ein oder andere Item zum Verkauf, das Ihr dann ausführlich testen wollt. Diese Items sind nun empfehlenswert.
Empfehlenswerte Waffen zum Händler-Reset
Verkäufer fortgeschrittener Waffen: Umgewandelte USC mit Brutal, Empfänglich und Hinterhalt; Verbesserte G36 mit Empfänglich, Vorbereitet und Konzentriert
Dark-Zone-Ausstattungshändler in der Basis: M44 – Sonderanfertigung mit Schmerzhaft, Flink und Entschlossen
DZ03 Schutzraum: LVOA-C mit Zerstörerisch, Boshaft und Kompetent
E 53rd St: LVOA-C (mit höherem gegnerischen Rüstungsschaden) und den Talenten Räuberisch, Tödlich und Kompetent
Die Mods zum Vendor Reset am 12.8.
Dark-Zone-Ausstattungshändler in der Basis: Schusswaffen-Mod mit Lebenspunkte
Autumns Hope Safehouse: Ausdauer-Mod mit Lebenspunkten
5th Ave Safehouse: Ausdauer-Mod mit Lebenspunkten (die in Autumns Hope hat noch bessere Werte)
W 31st St: Schusswaffen-Mod mit Fertigkeitenstärke
W 34th St: Elektronik-Mod mit Lebenspunkten
DZ09 Schutzraum: Gewehrschalldämpfer Omega mit Kopfschussschaden, Crit-Damage und Crit-Chance
Das Angebot des speziellen Blaupausenhändlers
Der Blaupausenhändler im Terminal hat Blaupausen von diesen Items im Angebot:
M9 – Militärversion (Pistole)
SASG-12 (Schrotflinte)
Holster
Ausdauer-Knieschoner
Gewehrschalldämpfer Omega – Ocker mit Bonus auf Verminderte Bedrohung, Kopfschussschaden und zwei weiteren Boni
Mk4-M5A2-Visier (15x) mit Optimale Reichweite und zwei weiteren Boni
Schusswaffen-Ausstattungsmod
Elektronik-Ausstattungsmod
Habt Ihr noch weitere starke Items entdeckt? Dann schreibt sie in die Kommentare.
Blizzard setzt auf Frauenpower und mehr Repräsentation von Randgruppen – bei Neueinstellungen soll gezielter darauf geachtet werden.
Egal wie man es auch dreht und wendet, die Branche der Videospiele wird weitestgehend noch von Männern dominiert. Das ist auch bei Blizzard nicht anders, nur 21% aller Angestellten sind Frauen – also knapp jeder 5. Mitarbeiter.
Blizzard möchte hier nun eine Vorreiterrolle einnehmen und hat ein internes Schreiben an die Mitarbeiter geschickt, um eine „weltweite Initiative für Diversität und Inklusion“ anzustreben.
Kotaku hat Einblick in diesen Schreiben bekommen, das von Mike Morhaime (CEO von Blizzard) stammt und einige Punkte aufgreift, die Blizzard an all seinen Standorten umsetzen will.
Frauen haben es bei Blizzard noch schwer
Frauen verlassen Blizzard häufiger als Männer. Das sei gegenwärtig der normale Zustand in der Branche, doch Blizzard will das ändern.
Blizzard strebt größere Diversität und Inklusion an. „Unterrepräsentierte Minderheiten“ würden nur knapp 14% von Blizzard ausmachen, hier wäre noch Spielraum nach oben.
Zwar möchte man sich nicht an feste Quoten binden, die Mitarbeiter, die Einstellungsgespräche führen, aber dazu anregen, mehr Frauen auf die freien Positionen zu lassen.
Hinzu kommen geplante Kooperationen mit Organisationen wie etwa „Girls Who Code“ oder Werbeprogramme, um potenzielle Bewerber/Innen direkt an den Akademien zu erreichen.
Im Schreiben steht auch, dass Blizzard bereits relativ viel für Gleichberechtigung und Diverstität tut. Demnach gäbe es bereits ein „LGBTQ Council“ und einen ähnlichen Rat bestehend aus Frauen aus unterschiedlichen Ebenen von Blizzard. Die Aufgabe dieser Gruppen sei es, Ideen durchzuplanen, die Blizzard attraktiver für Frauen und zu einem lohnenswerteren Arbeitsplatz macht.
Was haltet ihr von Blizzards Vorgehen? Ist es gut, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen oder denkt ihr, dass „Frauen in solchen Firmen eh nichts verloren haben“?