Der CEO von ARC Raiders erklärt, dass die Entwickler PvP nicht gezielt fördern wollen, da es nicht vorrangig um Kämpfe zwischen den Raidern geht.
Auf was für ein System will ARC Raiders verzichten? ARC Raiders könnte zukünftig auf PvP-Leaderboards verzichten, zumindest deutet das Patrick Söderlund, CEO und Mitgründer von Embark, in einem Interview mit GamesBeat auf YouTube an. Ähnliches gelte ihm zufolge für die Einführung einer Art „Erzfeind-System“.
Bei den angesprochenen PvP-Leaderboards ging es um ein klassisches Ranglisten-System, das anzeigt, welche Spieler am meisten Raider erschossen oder am meisten Loot von anderen Spielern gestohlen haben.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
„Es war nie die Idee des Spiels, andere Spieler zu erschießen“
Was genau sagt er? Söderlund erklärte in dem Interview, dass er nicht wisse, wie das Team aktuell zu der möglichen Einführung von Leaderboards stehe. Er finde jedoch, dass es einer der Reize des Spiels sei, dass es keine Leaderboards oder Ähnliches gebe und ARC Raiders nicht kompetitiv sei.
Söderlund führt aus, dass das Team PvP nicht gezielt fördern wolle, auch wenn es Teil des Spiels ist: „In diesem Spiel geht es nicht darum, andere Spieler zu erschießen. Man kann das tun, wenn man möchte, aber es war nie die Idee des Spiels, andere Spieler zu erschießen.“
Man habe intern zwar bereits viele Diskussionen zu dem Thema geführt, aber PvP sei eher etwas, das sie in ARC Raiders bis zu einem bestimmten Punkt wollen, um Spannung in den Runden zu erzeugen – und nicht um eine rein kompetitive PvP-Landschaft zu erschaffen. Und ein solches Leaderboard würde die Spieler dazu ermutigen, auf andere Spieler zu schießen.
Was sagt Söderlund sonst noch? Er spricht anschließend darüber, inwiefern die Möglichkeit von PvP für Spannung in den Raids sorge. Das Sounddesign des Shooters spiele dabei etwa eine große Rolle, weil man Schüsse, nahe Schritte und Ähnliches hört und spürt, dass auf den Maps etwas geschieht, dass andere Spieler und dementsprechend mögliche Bedrohungen in der Nähe sind.
Söderlund erzählt, dass zwischenzeitlich in einem Test die Flares, die Raider in die Luft schießen, wenn sie niedergeschossen werden, nicht mehr im Spiel waren. Er forderte, dass sie zurückgebracht werden, weil sie ein ikonischer Part des Spiels seien und anderen Spielern signalisieren, dass dort etwas passiert ist.
Im Januar 2026 starten zahlreiche Anime-Fortsetzungen, auf die sich Fans schon seit Monaten freuen. Doch eine Neuerscheinung bekommt gerade den ganzen Hype ab.
Um was für eine Serie handelt es sich? Viele Zuschauer feiern gerade den Anime Sentenced to Be a Hero, obwohl mit Jujutsu Kaisen und Hell’s Paradise andere, starke Fortsetzungen erscheinen. Das Besondere am Anime ist, dass er das klassische Heldentum umkrempelt. Der Heldentitel ist nämlich keine Auszeichnung, sondern die schwerstmögliche Strafe für Schwerverbrecher.
Als Held müssen sie nämlich gegen eine übermächtige Armee kämpfen und das auch noch an vorderster Front. Hinzu kommt, dass ein Held nach seinem Tod wiederbelebt wird, um weiterzukämpfen. Der Tod ist also keine Erlösung, denn man kämpft auf ewig weiter und verliert bei jeder Wiederbelebung ein Stück seiner Erinnerung.
Deshalb werden Helden in der Welt des Animes auch so verachtet. Der Hauptcharakter Xylo ist ein solcher Held, der von sich selbst behauptet, das Opfer einer Verschwörung zu sein. Sein Ziel ist es, Rache an denjenigen zu nehmen, die ihn zu diesem Schicksal verdammt haben. Er trifft eines Tages auf eine Göttin, die ihm unermessliche Kräfte verleiht. Das bringt ungewollte Probleme mit sich.
Es wird im Anime mit klassischen Klischees gebrochen: Götter sind Massenvernichtungswaffen, Feen sind hässliche Monster und Helden sind Schwerverbrecher.
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Sentenced to Be a Hero: Trailer zum Anime zeigt das Heldentum als Strafe
Als Held verdammt, für die Action gefeiert
Wie gut kommt der Anime an? Aktuell ist nur eine Folge des Animes, die rund eine Stunde geht, auf Crunchyroll erschienen. Doch die hat bereits die ersten Zuschauer begeistert. Auf IMDb kommt die erste Folge beispielsweise auf eine 9,3/10-Wertung bei 1.111 abgegebenen Stimmen.
Auch auf MyAnimeList, wo etwas mehr Stimmen abgegeben wurden, kommt der Anime auf eine ordentliche Bewertung. Hier sind es 8,53/10 Punkten bei 12.184 Usern.
Woran liegt das? In einem neuen Video berichtet der Youtuber penguinz0, dass er vom Hype um Sentenced to Be a Hero gehört und sich den Anime selbst angeschaut habe, um zu schauen, was an dem Hype dran ist.
Besonders beeindruckt hätten ihn die Animationsqualität und die visuellen Effekte des Animes. Sie seien visuell unglaublich und wunderschön animiert und das habe ihn an einen Anime-Film erinnert. Zudem gäbe es konstante Action, die „hart reinhaut“. Es fühle sich für ihn eher wie ein starkes Finale an als wie eine 1. Folge.
Zudem findet er die Superkräfte kreativ gewählt. Der Protagonist hat nicht einfach nur eine besondere Kraft, sondern nutzt heilige Siegel, durch die er Schwerter als Projektile wirft und mit Feuer und Licht explodieren lassen kann.
Was meint Jasmin, die Anime-Expertin auf MeinMMO? Ich habe mir ebenfalls die erste Folge von Sentenced to Be a Hero angeschaut und mich direkt in den Zeichenstil verliebt. Es gibt keine klaren, harten Umrandungen, was für einen frischen Animationsstil sorgt. Mit dem Lob von penguinz0 gehe ich mit: Die Action ist gewaltig und sämtliche Klischees wurden kreativ gebrochen. Selbst die Gegner, die die hässlichsten Feen sind, die ich jemals gesehen habe, haben mich total fasziniert!
Gibt es auch Kritik? Der YouTuber äußert aber auch Bedenken bezüglich der Zukunft der Serie. Bislang sei die Geschichte noch nicht sehr tiefgründig und sie müsse erst noch ihr volles Potenzial zeigen.
Zudem habe er Angst vor einem Qualitätsabfall und dass das ganze Budget nur in die erste Stunde des Animes geflossen sei. Hier zieht er einen expliziten Vergleich zu Ninja Kamui, dessen Qualität nach der ersten Folge herbe Einbußen erleben musste.
Vergesst während einer Runde ARC Raiders nicht eure Umgebung und verzichtet auf laute Hilfeschreie. Ansonsten kann es passieren, dass plötzlich ein besorgter Nachbar neben euch steht.
Was ist genau passiert? Auf Reddit erklärt der Nutzer dreamthorp, dass er vor ein paar Tagen auf das Haus eines Freundes aufgepasst und sich dabei die Zeit mit ARC Raiders vertrieben hat. Im Zuge eines nächtlichen Raids auf einen Damm kam es dabei zu einer spannenden Situation.
Als dreamthorp die Extraktion über einen Aufzug durchführen wollte, landete plötzlich ein Leaper (ein vierbeiniger ARC mit großer Sprungkraft) auf seinem Charakter. Die Panik war sofort da. dreamthorp schrie im Voice um Hilfe. Er wollte einfach nur auf die Beine kommen und in Sicherheit humpeln …
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Der Auftritt eines besorgten Mitbürgers: Ein vorbeikommender Nachbar hörte im Hausflur den Hilfeschrei und näherte sich der Tür. Er klopfte, bekam als Reaktion aber nur einen weiteren Hilfeschrei. „Ist bei dir alles okay?“ Noch ein Hilfe! Entschlossen nahm der junge Mann Anlauf, um mit voller Wucht gegen die Tür zu treten.
Eine Kamera hat die Szene vor der Tür bis zur Trittbewegung aufgenommen, dreamthorp hat den Clip auf Reddit veröffentlicht:
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Der Tritt selbst ist leider nicht zu sehen. Laut dreamthorp soll die Wucht des Kicks die Aufnahme abgebrochen haben. Er selbst beschreibt den Moment so: „Mein Herz ist mir fast aus der Brust gesprungen, als ich sah, wie sich die Tür nach innen wölbte, als gäbe es eine Explosion dahinter.“
„Hoffentlich hat er einen Defibrillator für dich dabei“
Wie reagiert die Community? Einige sind skeptisch, weil man den Tritt nicht sehen kann, und glauben an einen Fake. Viele andere loben den Einsatz des Nachbarn oder die laute Spielweise von dreamthorp. Der Post hat fast 9.000 Daumen hoch und mehr als 675 Kommentare.
Miserable_Candle_763 schreibt auf Reddit: „Der Bro spielt da draußen Rettungs-Raider. Hoffentlich hat er einen Defibrillator für dich dabei.“
StavrosZhekhov ist wohl einer von „diesen Raidern“, er schreibt auf Reddit: „Er trat die Tür ein, rief ‚Ich bin ein Freund‘ und schlug dreamthorp danach nieder, um dann alle seine Sachen zu stehlen.“
MoneyPresentation807 hat auf Reddit einen Vorschlag: „Das bringt mich fast um, aber ehrlich gesagt ist er ein guter Mensch. Ich würde ihm auf jeden Fall etwas kaufen und ihm sagen, dass du es zu schätzen weißt, dass er bereit war, dir zu helfen. Vielleicht gibst du ihm beim nächsten Mal direkt einen Schlüssel, wenn ihr euch besser kennenlernen konntet.“
CockpitEnthusiast erklärt auf Reddit: „Das ist ehrlich gesagt der Grund, warum ich meinen Nachbarn gesagt habe, dass ich Gamer bin. Hin und wieder hören sie mich bei ARC oder Rocket League oder so etwas schreien. Sie wissen, dass ich Spaß habe, und finden das okay.“
Der Gaming-Hersteller Razer trumpft mit der Weiterentwicklung einer KI-Technologie auf. Das neue Gerät soll Spielern während des Zockens helfen und sogar noch darüber hinausgehen.
Was für ein Gadget ist das? Das Project Ava, wie es Razer nennt, ist ein KI-Begleiter in einem runden, echten Gefäß, das ihr euch auf euren Schreibtisch stellen könnt. Er soll euch helfen, besser zu zocken. Neben Coaching-Funktionen ist ein Hologramm einer vorgefertigten Figur, wie zum Beispiel Faker, innerhalb des Gerätes zu sehen. Der bekannte League-Spieler soll euch per Sprachfunktion trollen können. Ob das an das Original hinkommt, wie Fans behaupten, wird sich aber erst noch zeigen.
Bereits Anfang 2025 hatte Razer mit einer KI für E-Sport-Coaching experimentiert. Project Ava ist die Weiterentwicklung dieses Vorhabens und soll sich nicht nur auf den Gaming-Bereich beschränken.
Das Gerät wurde aktuell auf der CES 2026 vorgestellt und kann bereits auf der offiziellen Razer-Seite vorbestellt werden. Dafür benötigt ihr einen Website-Account und müsst eine Gebühr von 20 US-Dollar für eine Reservierung bezahlen. Der Betrag von umgerechnet etwa 17 Euro (Stand 7. Januar 2026) wird dann bei der Bestellung abgezogen.
Verfügbar soll das Gerät ab der zweiten Hälfte 2026 sein. Momentan ist es nicht möglich, auf der deutschen Razer-Seite das Gadget vorzubestellen. Ein Preis ist bislang noch nicht bekannt.
Razer verwendet KI, um euch zu helfen, während Studenten mithilfe von künstlicher Intelligenz und einer Kamera angefangen haben, anderen Personen sensible Daten zu entwenden. Mehr dazu erfahrt ihr in folgendem Video:
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Eine Alexa, die euch auch beim Zocken hilft
Was kann das Gadget? Neben den Hologrammen von vorgefertigten Avataren oder Companions, wie der Hersteller sie nennt, soll das Gerät ebenso euren Bildschirm sehen und auf dessen Inhalt flexibel reagieren können.
So soll euch insbesondere der berühmte LoL-Profi Faker Tipps geben, wie ihr effektiver spielt und weniger oft sterbt. Je nach Einstellungen sollen auch sarkastische Kommentare bei Niederlagen und Lob bei Siegen möglich sein. Wie gut der Profi ist, weiß mittlerweile sogar schon sein Heimatland Korea. Dort wird er sogar als Sportler geehrt und landet in der Hall of Fame für Sportler.
Laut Hersteller soll Project Ava auch noch als Tagesplaner, Wellness- und Routine-Coach, Brainstormbegleiter auf der Arbeit, Übersetzer und Gaming-Begleitung dienen. Das Gerät ist also nicht nur fürs Zocken gedacht.
Mögliche Einstufung als Cheaten
Zählt das als Cheating? Die Frage, ob ein solches Gerät nicht als Betrugsversuch in Spielen zählt, liegt nahe. Schließlich erhaltet ihr Hilfe von außerhalb, durch eine Software. Viele Spiele wie Counter Strike 2, League of Legends oder Battlefield haben allerdings strikte Regeln zu externer Software, die euch einen Vorteil während des Spielens verschaffen.
In den eigenen FAQs schreibt Razer dazu, dass AVA nur als Coach und Trainer designt wäre, nicht als Werkzeug zum Gewinnen. Sie würden daran arbeiten, dass alle Funktionen mit den Nutzungsbedingungen von Spielen übereinstimmen.
Ziel sei es, die Fähigkeiten von Käufern zu schärfen, ihre Mechaniken zu verbessern und neue Strategien zu lernen. Es soll keinen unfairen Vorteil gegenüber anderen Spielern bieten.
Am 6. Januar 2026 ist in Final Fantasy XIV die knallharte Savage-Variante des aktuellen Arkadion-Raids gestartet. Aufgrund eines anhaltenden Problems hatten viele Spieler jedoch kaum Freude an der frischen Herausforderung.
Was ist das für ein Problem? Die Server von Final Fantasy XIV leiden bereits seit Monaten unter wiederholten DDoS-Angriffen. DDoS steht für Distributed Denial of Service. In so einem Fall wird ein Ziel mit einer massiven Flut an Zugriffen attackiert, um dieses zu überlasten und so für andere unzugänglich zu machen.
Im Fall von Final Fantasy XIV bedeutet das: Spieler verlieren die Verbindung zum Server, fliegen aus dem Spiel und landen beim erneuten Einloggen in teils sehr langen Warteschlangen. Die Server der Regionen Nordamerika und Ozeanien leiden unter solchen DDoS-Attacken bereits seit Monaten.
Zuletzt waren die Angriffe laut einiger Betroffener aber besonders schlimm … von mehr als 15 DDoS-Attacken innerhalb eines Tages wird auf Reddit berichtet. Das ist aktuell gleich doppelt ärgerlich, weil vor kurzer Zeit ein für viele Spieler wichtiger Inhalt seine Premiere gefeiert hat.
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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein
Seit dem 6. Januar 2026 können sich alle erfahrenen Spieler an der noch härteren Savage-Variante des Arkadion-Raids versuchen. Die lockt mit besseren Belohnungen, verlangt von den Spielern aber auch punktgenaue Reaktionen, Absprachen und Bewegungsmanöver. Kleinste Fehler können den Wipe bedeuten. Da hilft es nicht, wenn die Server ächzen und ständig Mitspieler aus dem Spiel fliegen.
Was berichtet die Community? Viele aktuelle Erfahrungsberichte unterstreichen den Frust innerhalb der Community:
DragonEmperor klagt auf Reddit: „Seit 2 Uhr kommt es ungefähr jede Stunde zu DDoS-Angriffen, seit die Savage-Raid-Stufe veröffentlicht wurde. […] Das Spiel war weitgehend unspielbar, als der Raid begann, und es passierte, sobald die Leute in die Raids kamen.“
Macho-Fantastico erklärt auf Reddit: „Einer der Gründe, warum ich mich gegen eine Rückkehr über Weihnachten entschieden habe, waren die DDoS-Angriffe. Ich habe Freunde, die spielen, und für sie ist es ein Albtraum. Diese Angriffe dauern nun schon seit Monaten an.“
CyanYoh flog mitten im Raid aus dem Spiel und nimmt es auf Reddit mit Humor: „Happy Savage Day!“
Das ist nur die Spitze des Eisbergs aus unzähligen Posts zu dem Thema, mit jeweils hunderten Kommentaren und tausenden Upvotes. Das Problem betrifft flächendeckend einen sehr großen Teil der FFXIV-Community. Für euch gibt es jedoch eine gute Nachricht: Die EU-Server sind bislang nicht betroffen.
Das unterstreicht auch eine Meldung der Entwickler auf dem offiziellen Lodestone, in der von DDoS-Angriffen auf das nordamerikanische Datenzentrum berichtet wird. Wir drücken die Daumen, dass das EU-Datenzentrum weiterhin verschont bleibt, und dass die Entwickler das Problem zeitnah in den Griff bekommen können.
Wer heute in WoW Classic anfängt, macht oftmals dieselben Lektionen durch wie viele Veteranen, die vor mehr als 20 Jahren Azeroth unsicher gemacht haben. Mit Hardcore-Regeln schmerzt das jedoch deutlich mehr, was euch die Streamerin LostKittn seit kurzer Zeit bestätigen dürfte.
Was ist LostKittn passiert? Die Streamerin gehört zur deutschen Content-Gilde Sauercrowd, die derzeit die Hardcore-Version von WoW Classic unsicher macht und dabei Azeroth-Veteranen sowie MMO-Neulinge zusammenbringt.
Am 4. Januar 2026 war LostKittn als Teil einer 5-Spieler-Gildengruppe im Dungeon Gnomeregan. Mit dabei: ihre Level-29-Hexenmeisterin. Um 19:54 Uhr ließ sie sich von einem Verwirrten Aussätzigen ablenken, von dem sie Aggro gezogen hatte. Der Rest des Trupps bemerkte das nicht und enterte bereits die nahe Aufzugplattform.
LostKittn erkannte das und wollte ebenfalls den Aufzug erwischen. Das „Bleib oben!“ eines Teamkameraden kam zu spät. Kurz bevor die Hexenmeister-Puschel die Plattform erreichten, sank der Aufzug bereits in die Tiefe. LostKittn war nur einen Augenblick zu langsam, doch das reichte. Die angehende WoW-Heldin fiel in die Tiefe. Der Fallschaden war tödlich.
Auf Hardcore bedeutet das: Das war’s. Von vorn anfangen. Die Reaktion von LostKittn auf Twitch spricht Bände. Nach einigen Flüchen musste sie erstmal weg vom PC. Die fassungslosen Gesichter ihrer Crew unterstreichen den Schmerz, wie der Clip auf dem Instagram-Kanal von JenNyan zeigt.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Ohh ja, der Fahrstuhl-Boss hat schon einige Leben genommen“
Welche Reaktionen gibt es? Bereits in der Vanilla- und TBC-Ära waren einige der Aufzüge aus Azeroth für ihre Tödlichkeit berüchtigt. Manch ein späterer Lichkönig-Bezwinger hat sein Leben ganz ohne Feindkontakt in Undercity, im Schlangenschrein oder eben – wie LostKittn – in Gnomeregan verloren. Damals tat das nur nicht so weh wie heute, mit Hardcore-Regeln.
Diverse Kommentare aus der Community spiegeln das wider.
WoW-Kommentator N_Tys schreibt auf X: „Die Deutschen lernen gerade, dass man in Hardcore Classic immer den Lift nehmen sollte, wenn man kann.“
i_breath3_metal erklärt auf Instagram: „Ohh ja, der Fahrstuhl-Boss hat schon einige Leben genommen. Mein tiefstes Mitgefühl.“
kaleo609 fühlt auf Instagram mit: „Echt zu hart der Moment, da leidet man mit als Gamer … Der Aufschrei, danach die Stille … Echt schmerzhaft. Aber sie schafft das und wird 60 werden.“
jen.nyan baut LostKittn auf Instagram wieder auf: „Und ein weiterer WoW-HC-Tod bei uns. Aber wir sind schnell wieder gemeinsam auf einem Level, Sauerbrides ftw.“
teufelsbraten_78 ärgert sich auf Instagram über Blizzard: „Das sich die Entwickler nicht schämen, nach 21 Jahren solche Stellen noch immer nicht gefixed zu haben. Das war echt bitter!“
Der deutsche Twitch-Streamer Chefstrobel stand vor Gericht. Der Grund: Er hatte in einem Dungeon aus WoW Classic Hardcore sein Team der Sauercrowd-Gilde im Stich gelassen.
Was war passiert? Am 3. Januar 2026 hatten sich einige Mitglieder der deutschen Content-Gilde Sauercrowd in WoW Classic Hardcore in den 5-Spieler-Dungeon Zul’Farrak gewagt. Beim Boss Antu’sul und seinen beschworenen Basilisken respektive Fledermäusen eskalierte die Situation.
In diesem Kampf ist es nämlich wichtig, bestimmte Zauber zu unterbinden, keine ungewollte Aggro von den Adds zu ziehen und die Totems zeitnah zu zerstören. Das Problem: Der Schurke von Chefstrobel war erst 42. Der Boss hat indes eine Charakterstufe von 48. 6 Level Unterschied, das lässt viele Angriffe und Fähigkeiten ins Leere gehen. Es fehlte an Schaden. Totems standen zu lange. Zauber gingen durch.
Das Ergebnis: Den Mana-Nutzern ging irgendwann das Mana aus. Die Lebenspunkte der Spieler fielen immer weiter in den Keller. Es lebten jedoch noch einige der Adds. Diejenigen, die Aggro hatten, versuchten die Mobs noch durch den Dungeon zu kiten. Es half nicht. Mehrere Charaktere in den 40ern segneten für immer das Zeitliche.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Das ist sicherlich der schlechteste Schurke von OnlyFangs … äh … Sauercrowd“
Warum wird Chefstrobel kritisiert? Der Schurke des Streamers überlebte den „Wipe“ mit voller Gesundheit, weil er sich mit Verschwinden aus dem Kampf verkrümeln und in Sicherheit bringen konnte. Er selbst verteidigte die Aktion auf X: Er hätte mit Stufe 42 eh kaum Schaden verursachen oder auf andere Art helfen können.
Als Chaos ausbrach, wollte er den anderen mit seinem Dummy noch etwas Zeit verschaffen. Der lebte aber gerade einmal eine Sekunde. Danach folgte der Call „Lauf“. Chefstrobel versuchte noch, Schaden zu verursachen, doch verfehlten fast alle Attacken. Er habe erst dann „Verschwinden“ genutzt, als kein anderer Spieler mehr lebend im Dungeon war.
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Pikaboo, der den Schurken über viele Jahre hinweg in WoW auf dem allerhöchsten Niveau gespielt hat, sieht das auf Twitch anders. Fassungslos fragt er: „Wo ist dieser Schurke die ganze Zeit? Greift er überhaupt irgendjemanden an?“ In der entscheidenden Phase, in der Bleeshh und Treelover das Zeitliche segnen, läuft Chefstrobel in sicherem Abstand zu den Mobs in Richtung Ausgang.
Pikaboos vernichtendes Urteil: „Das ist sicherlich der schlechteste Schurke von OnlyFangs … äh … Sauercrowd.“ Seiner Einschätzung nach hätte Chefstrobel die Situation retten können, wenn er konstant auf dem Mob mit den niedrigsten Lebenspunkten drangewesen wäre.
Hänno sieht den Fehler indes ganz woanders. Auf YouTube erklärt er, dass der Level-Unterschied für einen Hardcore-Run einfach zu groß gewesen ist. Man hätte diesen Boss, mit all seinen Fähigkeiten, auslassen müssen.
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Wie ging es weiter? Die Szene und die Diskussionen rund um das Verhalten von Chefstrobel erinnern an einen gewissen Content Creator mit dem Namen Jason Thor „PirateSoftware“ Hall, der etwas Vergleichbares beim OnlyFangs-Projekt gemacht hatte. Das sorgte für jede Menge Drama in der Streaming-Welt.
Die Verantwortlichen von Sauercrowd lösten die Situation anders: Chefstrobel musste vor Gericht. Den gesamten Prozess vom 5. Januar 2025 könnt ihr euch auf Twitch geben, ab 4:11:00. Dort sollte für immer geklärt werden, ob der Streamer tatsächlich der schlechteste WoW-Schurke aller Zeiten ist, und ob er fahrlässig das Ableben seiner Gildenkollegen zu verantworten hat.
Bei der Gerichtsverhandlung war mit Xaryu übrigens ebenfalls ein erfahrener internationaler WoW-Spieler am Start, der lange Zeit an der Seite von Pikaboo die Arenen und Schlachtfelder gerockt hat. Seine Einschätzung fiel nicht ganz so vernichtend aus:
„Er spielt eigentlich okay […], besser als man annehmen würde, bei einem Schurken, der neu in WoW ist. […] Später spielt er dann nicht mehr so gut. Sicherlich hätte er dem Paladin oder dem Jäger helfen können, dann wären sie vielleicht nicht gestorben. […] Wenn das Pikaboo wäre, würde ich ihn dafür fertig machen, was für ein Noob er wäre. Aber er ist ein Profi.“
Wie Hänno sieht auch Xaryu das Hauptproblem darin, den Dungeon auf diesem niedrigen Level überhaupt anzugehen. Das war fahrlässig und riskant, und dafür trägt die gesamte Gruppe die Verantwortung.
Wie entscheidet das Gericht? Nach der etwa 2 Stunden langen Verhandlung kam es zur Abstimmung, ob Chefstrobel bestraft werden sollte. Am Ende standen knappe 54 Stimmen gegen 50 Stimmen: Nicht schuldig! Die Szene könnt ihr euch auch hier auf Twitch anschauen.
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Chefstrobel bekam dennoch eine Ordnungsmaßnahme verpasst: Der Streamer muss innerhalb einer Woche ein Duell gegen einen der Gildenleiter bestreiten. Bei einer Niederlage muss Chefstrobel 1 Goldstück an die Gilde zahlen. Seine Wahl fällt auf Papaplatte.
Diese Strafe dürfte für den Angeklagten völlig okay sein. Schließlich wurde er in einer anderen Sache (Ausloggen aus WoW außerhalb des Streams) vor kurzer Zeit erst härter bestraft: Bei jedem Stufenaufstieg muss Chefstrobel aktuell Hampelmänner machen und dabei jedes Mal „Trymacs“ sagen, etwa hier auf Twitch.
Die neue Season von League of Legends startet am 8. Januar 2026 und läutet das neue Jahr für das MOBA ein. Dort werden viele Änderungen vorgenommen und ein kontroverses Monster wird gänzlich entfernt.
Update vom 8. Januar 2026: Der Artikel wurde verfasst, bevor die Patch-Notes für die neue Season veröffentlicht wurden. Mittlerweile sind alle ausführlichen Neuerungen auf leagueoflegends.com zu finden.
Was wird sich in der neuen Season von LoL ändern? Die kompletten Patchnotes für die neue Season sind noch nicht veröffentlicht, allerdings hat Riot bereits eine Vorschau zur ersten Season des Jahres 2026 gegeben. Dort wird sich nicht nur von dem kontroversen Monster Atakhan verabschiedet, sondern es werden auch viele andere Änderungen vorgestellt (leagueoflegends.com).
In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den einzelnen Punkten navigieren.
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Hier könnt ihr den neuen Trailer von Season 2026 in League of Legends anschauen:
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League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Riot hat sich die Kritik zu Herzen genommen und entfernt das kurzlebige Monster mit der neuen Season. Als Grund nennen sie die Überforderung vieler Spieler bei zu vielen Zielen auf der Karte. Mit Atakhan werden auch die Blutrosen entfernt.
Die „Taten der Stärke“ werden ebenfalls entfernt
Die „Taten der Stärke“ sind, genau wie Atakhan, erst im Jahr 2025 zu League of Legends gekommen. Auch diese Mechanik wird entfernt, um die Ziele auf der Karte zu reduzieren.
Durch bestimmte Aufgaben, wie die ersten drei Tötungen von Champions oder das Einreißen des ersten Turms, konnte ein Team die „Taten der Stärke“-Challenge abschließen und ein Upgrade für die Schuhe freischalten.
Durch das Entfernen dieser Mechanik wird es wieder mehr Gold für den ersten Kill im Spiel und den ersten zerstörten Turm geben.
Quests für jede Rolle
Die Rollen Jungle und Support haben bereits eine rollenspezifische Quest, um wichtige Upgrades zu bekommen. Mit der neuen Season von 2026 wird es das auch für die Toplane, Midlane und Botlane geben, sollten die Rollen ihre Quest abgeschlossen haben:
Der Toplaner erhält erhöhte Erfahrung, eine neue Levelgrenze und einen kostenlosen Teleport (wie die Beschwörerfähigkeit, aber mit längerem Cooldown).
Die Midlane erhält das Schuh-Upgrade aus den „Taten der Stärke“. Zusätzlich dürfen sie sich schneller zur Basis teleportieren, was jedoch eine Abklingzeit hat.
Der Botlaner erhält bei Abschluss der Quest einen Goldbetrag und bekommt für jeden besiegten Vasallen oder Champion mehr Gold. Mit dem ganzen Gold dürft ihr euch schließlich ein siebtes Item kaufen, um noch stärker zu skalieren.
Obwohl der Jungler und der Supporter bereits eine Quest haben, bekommen auch sie einige kleine Neuerungen:
Der Jungler erhält erhöhtes Bewegungstempo in seinem Territorium, sowie mehr Gold für erlegte Monster.
Als Supporter erhaltet ihr zusätzliches passives Goldeinkommen und einen speziellen Itemplatz für Wards.
Die Wards, welche euch in League of Legends mehr Sicht geben, um frühe Gegnerrotationen zu sehen, bekommen eine neue Mechanik. Die Feenlichter sind vorbestimmte Orte, die teilweise zu Beginn einer Runde existieren, und verleihen dem Ward, der dort platziert wurde, mehr Reichweite der Sicht.
Zu späteren Zeitpunkten, etwa dann, wenn sich die Karte durchs Spielgeschehen ändert, wird es weitere Feenlichter geben. Mit dieser Mechanik möchte Riot es vereinfachen, zu lernen, wie ihr die Sicht auf der Karte wirkungsvoll verbessert.
Pushen ist einfacher und wird mehr belohnt
In League of Legends müssen Lanes gepusht werden, um die Türme und schließlich den Nexus zu zerstören, um das Spiel zu gewinnen. Die neue Mechanik „Kristalline Wucherung“ befällt die Türme und wird durch einen Treffer verbraucht, wodurch mehr Schaden zugefügt wird.
Die Turmpanzerung, welche es nur für die ersten Türme gibt und bei Minute 14 entfernt wurde, ist nun dauerhaft aktiv. Zusätzlich erhalten auch die inneren Türme und die vor den Inhibitoren eine Turmpanzerung. Für jede zerstörte Panzerung erhaltet ihr Gold und soll aggressives Pushen belohnen, sollte der Turm nicht vollständig zerstört werden.
Neun neue Items und zwei alte Bekannte
Mit der neuen Season werden auch neue Items in die Kluft der Beschwörer gebracht. Insgesamt sind es gleich neun Stück und sollen jeder Klasse (wie Tank, Assassine oder Magier) neue Möglichkeiten bieten. Außerdem werden die Items „Hextech-Gunblade“ und „Sturmschneide“ zurückgebracht.
Riot schreibt, sie hätten sich genau angeschaut, welche Klassen nicht genug Unterstützung durch die bisherigen Items erhalten haben, und schließen diese Lücke mit den neuen Items.
Die Runden beginnen jetzt schneller
Ursprünglich sind die ersten Vasallen bei Sekunde 65 einer Runde erschienen. Mit der neuen Season werden die kleinen Helfer schon ab Sekunde 30 spawnen. Auch die Jungle-Monster erhalten dementsprechend einen schnelleren Spawn.
Riot versichert, dass der Überfall des gegnerischen Jungles nach wie vor möglich sei, die Spieler müssen sich nur schneller entscheiden, ob sie dieses Risiko eingehen wollen.
Path of Exile 2 bietet ordentliche Herausforderungen für seine Spieler. Doch der beste Spieler des ARPGs zeigt jetzt, wie einfach es sein kann.
Um wen geht es? Der „Path of Exile 2“-Speedrunner Angormus war vor Kurzem zu Gast bei der Charity-Aktion „Awesome Games Done Quick“, bei der Speedrunner ihr Können zeigen und dabei Spenden sammeln. Die Spenden gehen an die Prevent Cancer Foundation, die sich mit der Krebsprävention und Früherkennung auseinandersetzt.
Speedrunner Angormus ist der wohl beste Spieler, wenn es um Speedruns in Path of Exile 2 geht. Von den neun offiziellen Wettrennen der Entwickler gewann er sechs und ist dabei ungeschlagen, wenn er einen Krieger-Charakter spielt. Wie gut er ist, zeigte er auch dieses Mal.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile 2 sehen:
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Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal
Fertig in weniger als 3 Stunden
Wie hat der Speedrunner sich geschlagen? Bei der Charity-Aktion spielte Speedrunner Angormus seine Lieblingsklasse, den Krieger. Während andere für gewöhnlich ein Wochenende zum Seasonstart zum Durchspielen von Path of Exile 2 nehmen, zeigte der Spieler, dass es auch viel schneller geht.
Ohne Hilfe von anderen Spielern und ohne Handeln bezwang der Speedrunner Path of Exile 2 in nur 2 Stunden und 55 Minuten. Dabei spielte er seinen Charakter vom Start in Akt 1 bis zum neuen Tavakai Endboss in Akt 4.
Im Laufe der knapp drei Stunden starb der Speedrunner sieben Mal und dabei fast ein achtes Mal beim Endboss, als dieser ihm durch Pech viele der schwierigsten Attacken entgegenwarf. Doch Angormus zeigte auch beim letzten Kampf, warum er der beste Spieler des ARPGs ist und überlebte auch diesen Kampf.
Das gesamte Video könnt ihr hier auf YouTube sehen:
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Wie reagiert die Community auf den Speedrun? Die Community von Path of Exile 2 findet die Leistung des Speedrunners unglaublich. So kommentieren viele der Zuschauer, dass sie das Video auf YouTube einige Male hintereinander sehen könnten und wohl immer noch nicht mit der Kampagne abgeschlossen hätten.
Andere Spieler freuen sich einfach, Path of Exile 2 bei Awesome Games Done Quick zu sehen und dass man mit dem ARPG nun auch Spenden für den guten Zweck sammeln konnte.
Der Twitch-Streamer Tolkin ist jetzt der Präsident eines neuen Teams in League of Legends. Zusammen wollen sie die deutsche Prime League erobern und Meister werden.
Was ist das für ein neues LoL-Team? Dier mehrfache Gewinner der europäischen Regionalliga von League of Legends, G2 Esports, hat zusammen mit dem skandinavischen Team NORD ein neues Roster (Teamaufstellung) erstellt. Das daraus entstandene Team nennt sich G2 NORD und möchte die deutsche Profi-Szene aufmischen.
Was ist Tolkins Aufgabe im Team? Der Twitch-Streamer und ehemalige LoL-Profi Tolkin wurde als Präsident von G2 NORD angekündigt. Laut dem Blogpost von G2 Esports soll Tolkin die Vision des Projekts vorantreiben und eine Brücke zwischen Wettbewerb, Content und der Community sein (g2esports.com).
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
G2 NORD hat hohe Ziele in der Profi-Szene von LoL
Was möchte das neue Team erreichen? G2 NORD hat gleich mehrere Ziele innerhalb der LoL-Szene. Das Team will die deutsche Regionalliga Prime League erobern und deutscher Meister werden. Im Blogpost heißt es außerdem, sie wollen das stärkste Team in Deutschland werden.
Laut dem CEO von G2 habe die Organisation den treuesten Fans, besonders aus Deutschland, wenig Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Der CEO sagt weiter Folgendes: „Dieses Projekt soll uns wieder näher zusammenbringen, uns besser zuhören lassen und etwas aufbauen, das deutsche Fans wirklich ihr Eigen nennen können.“
Zusätzlich sollen neue Talente gefördert werden und den Spielern den Weg zum Profi erleichtern.
Die Original-Serie zu Game of Thrones ist inzwischen legendär, genauso aber auch ihr Ende, mit dem viele Fans und Darsteller nicht zufrieden waren. Eine Schauspielerin denkt hingegen anders und könnte sich unter gewissen Umständen sogar eine Rückkehr vorstellen.
Abgesehen davon hat Schriftsteller George R.R. Martin kürzlich gegenüber Collider verraten, dass gleich mehrere Projekte zu Game of Thrones bei HBO in Arbeit seien. Konkret nannte er „fünf oder sechs“ Stück. Die Meisten wären Prequels, spielen also vor den Ereignissen der Original-Serie, aber auch direkte Fortsetzungen wären dabei.
Da kommt direkt die Frage auf, ob auch einige der Original-Figuren ihre Rückkehr feiern, und ob ihre Darsteller für einen erneuten Auftritt bereit wären. Sophie Turner, die damals Sansa Stark verkörperte, hat hierzu eine klare Meinung.
Die neue Spin-off-Serie A Knight of the Seven Kingdoms muss zwar ohne Sansa Stark auskommen, besticht aber durch eigene Charaktere – auf MeinMMO lest ihr alle Infos dazu.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Zwei Aspekte müssen stimmen
Was sagt Sophie Turner? Im Gespräch mit The Direct wurde die Schauspielerin gefragt, inwiefern sie daran interessiert wäre, zu Game of Thrones zurückzukehren. In einem Sequel, das nach den Ereignissen der Hauptserie spielt, wäre das nämlich durchaus möglich.
Ohne das Schicksal von Sansa am Ende von Game of Thrones zu spoilern – der Charakter befindet sich in günstiger Lage, um erneut aufzutreten. Die erste Reaktion von Sophie Turner auf diese Frage ist wohl mit einem Augenzwinkern zu verstehen: „Zeig mir das Geld“, antwortet sie und lacht dabei. Dann führt sie ihre Gedanken zu einer Rückkehr weiter aus:
Ich denke, es wäre schwierig, aber auch großartig, wieder dorthin zurückzukehren. Aber ich bin sehr zufrieden damit, wie Sansa ihre Geschichte in „Game of Thrones“ beendet hat, und niemand sonst war wirklich glücklich mit seinem Ende. Ich finde, ich habe ein gutes Ende bekommen, und daher weiß ich nicht, ob ich zurückkehren könnte.
Sophie Turner
Tatsächlich waren nicht nur zahlreiche Fans mit dem Ende von Game of Thrones unzufrieden, auch einige der Darsteller waren The Tab zufolge so gar nicht glücklich mit dem Schicksal ihrer Figur.
In dieser Hinsicht denkt Turner anders, sie weiß jedoch, dass die Rückkehr gewisse Risiken bergen würde:
Vielleicht wäre es eine große Freude, oder vielleicht wäre es der Versuch, an etwas festzuhalten, das früher einmal magisch war, aber nicht wiederhergestellt werden kann. Ich müsste ein Drehbuch sehen.“
Sophie Turner
Denn damit beginnt jede gelungene Serie: mit dem Drehbuch, der Geschichte, den Figuren und ihren Dialogen. Dieser Aspekt war es letztlich, der auch vielen Fans beim Finale missfiel und ihnen das Ende von Game of Thrones vermieste.
Auch der Januar 2026 hält wieder einige Raids in Pokémon GO parat. Welche das sind, hat MeinMMO euch zusammengefasst.
Wie jeden Monat gibt es in Pokémon GO nicht nur verschiedene Events und Rampenlicht-Stunden, sondern auch wieder einige Raids sowie Raid-Stunden für euch.
Wir haben für euch eine Übersicht mit allen Raid-Bossen und Raid-Stunden im Januar 2026 erstellt. Monster, die ihr hier auch als Shiny erhalten könnt, sind mit einem * markiert.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Raid-Stunden im Januar 2026 in Pokémon GO
Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr findet in Pokémon GO die sogenannte Raid-Stunde statt. Dabei erscheint der Raid-Boss, der im Event im Vordergrund steht, sehr häufig und in sehr vielen Arenen im Spiel.
Datum
Raid-Stunde
7. Januar
Genesect (Flammenmodul)* und Genesect (Gefriermodul)*
14. Januar
Genesect (Flammenmodul)* und Genesect (Gefriermodul)*
21. Januar
Voltolos (Inkarnationsform)*
28. Januar
Boreos (Inkarnationsform)*
Stufe-5-Raids und Mega-Raids: Bosse im Januar 2026
Neben den Raid-Stunden warten auch wieder wechselnde Stufe-5- sowie Mega-Raids auf euch. Welche das sind, haben wir euch zusammengefasst. Passende Konter-Guides haben wir außerdem direkt für euch verlinkt.
Welche Monster lohnen sich besonders? Grundsätzlich sind alle Bosse im Januar 2026 solide Angreifer. Besonders hervorzuheben sind hier jedoch Mega-Lohgock sowie Mega-Gewaldro. Während die Mega-Variante von Lohgock zur absoluten Spitze der besten Angreifer in Pokémon GO vom Typ Feuer gehört, ist Mega-Gewaldro ein sehr starker Pflanzen-Angreifer.
Neben den Raids gibt es auch wieder verschiedene Rampenlicht-Stunden und Events, die im aktuellen Monat auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, wann sie stattfinden und welche Inhalte euch dort jeweils erwarten, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
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Lego bringt nach 50 Jahren eine überraschende Neuerung zu seinen Bau-Sets: Einen intelligenten Lego-Stein mit smarten Funktionen. Erste Sets wurden bereits vorgestellt.
Lego bringt nach vielen Jahren eine völlig überraschende Neuerung zu seinen Klemmbausteinen: einen intelligenten Stein, der verschiedene Fähigkeiten haben und völlig neue Funktionen zu Lego-Produkten bringen soll.
Laut dem Magazin TheVerge bezeichnet die Firma Lego diese neuen, smarten Steine als „die bedeutendste Entwicklung im Lego System-in-Play seit der Einführung der Lego Minifigur im Jahr 1978.”
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Trailer zum LEGO-Set „Dungeons & Dragons: Die Sage vom Roten Drachen“
Ein neuer, smarter Stein von Lego soll Sets „lebendig“ machen
Was kann der „Smart Brick“? In dem „Smart Brick“ steckt ein NFC-Chip, der andere Steine und Tags in der Nähe erkennen soll. Erkennt dieser „Smart Brick“ einen Smart Tag in der Nähe, wird er laut Angaben des Unternehmens ganze Lego-Sets zum Leben erwecken: Musik wird abgespielt, ihr hört das Surren von Lichtschwertern oder es werden andere Features aktiviert. Ein paar erste Informationen findet ihr auch auf der offiziellen deutschen Seite von Lego.
Mit welchen Sets geht es los? Zu Beginn soll es drei Lego-Sets zu Star Wars geben, die mit den entsprechenden, intelligenten Steinen bestückt sein sollen:
Ein TIE Fighter mit Darth Vader für 70 US-Dollar.
Luke Skywalkers X-Wing für 100 US-Dollar
Der Thronsaal mit Darth Vader, Luke Skywalker und dem Imperator, inklusive eines A-Wings. Kostenpunkt: 160 US-Dollar.
Laut deutscher Seite kann man in rund 2 Tagen die ersten Sets zumindest vorbestellen, denn hier läuft ein Countdown herunter. Deutsche Preise gibt es aber bisher noch nicht, auf den ersten Blick wirken die Sets aber dennoch nicht viel teurer als die normalen Sets zum „Star Wars“-Thema. Denn die normalen Sets sind bisher ebenfalls nicht sonderlich günstig und Star Wars gehört schon länger zu den hochpreisigen Sets.
In Zukunft dürften aber noch weitere Sets folgen, denn sonst würde die Firma diese Steine nicht einfach als bedeutendste Entwicklung der letzten Jahre bezeichnen.
Sich vom tollpatschigen Bauern hin zum edlen Ritter hocharbeiten, war wohl ein Traum, den viele Menschen vor hunderten Jahren hegten. Im neuen MMORPG Past Fate könnt ihr ihn heute auf Steam nachspielen.
Was ist das für ein MMORPG? Mit Past Fate startet ein neues Kickstarter-MMORPG ins Rennen, das vom Setting her zunächst nicht außergewöhnlich klingt: Mittelalter, Ritter, Burgen und natürlich allerlei Monster, die in den typischen Mittelalter-Fantasy-Abenteuern ebenso vorkommen.
Das neue MMORPG setzt dabei jedoch bewusst auf eine reduzierte Variante, die vorwiegend Erkundung belohnt, und ordnet sich dadurch klar in der Kategorie Old-School-MMORPGs ein. Schon der Trailer stellt klar: Hier wird es nicht bunt und laut:
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Past Fate zeigt im Trailer, wie ein Old-School-MMORPG 2026 aussieht
Oldschool, aber 2026
Was zeichnet das MMORPG aus? Past Fate möchte 2026 als Old-School-MMORPG wohl hauptsächlich diejenigen ansprechen, die genug von den mit Effekten überladenen MMOs wie Blue Protocol: Star Resonance oder den Dopamin-Achterbahnen wie Where Winds Meet haben.
Past Fate wirkt dabei fast wie das genaue Gegenteil. So gibt es eine Open World, in der man zunächst die Grundlagen lernt, bevor es dann in den altbekannten Grind geht. Schon die Gameplay-Einführung des Entwicklers auf YouTube zeigt die typischen Quests wie „Erledige 8 lebende Tote“. Auch später im Spiel bleibt das Questdesign so.
Dabei verzichtet das MMORPG bewusst auf eine Minimap und blendet nur einen Kompass mit Questmarkern zur Orientierung ein. Der Entwickler verrät im Video zudem, dass man in der ganzen Welt Schätze versteckt hat, die die Spieler finden können, wenn sie abseits der Wege erkunden gehen.
Statt eines starren Klassensystems setzt das neue MMORPG auf ein Skill-System, das sich an den Waffen orientiert. So wird aus einem Krieger ein Nekromant, sobald man die Waffe austauscht. Die passende Ausrüstung ist jedoch wichtig.
Was gibt es im Endgame zu sehen? Die Idee, vom Bauern bis zum edlen Ritter aufzusteigen, spiegelt den Weg vom Anfang des Spiels bis ins Endgame wider. Ist man einmal dort angelangt, bietet Past Fate einen Themenpark mit Dungeons für bis zu fünf Spieler und Raids, die man mit bis zu 25 Spielern erledigen kann.
Auf der Welt verteilt spawnen zudem Weltbosse, die sich in ihrem Schwierigkeitsgrad unterscheiden und bis zu 25 Spieler brauchen, um erledigt zu werden.
Wann startet Past Fate? Past Fate geht am 07. Januar 2026 um 18:00 Uhr in den Early Access auf Steam. Der Titel wird Buy2Play und kostet 20 € während der Vorveröffentlichungsphase auf Steam. Das MMORPG wurde über Kickstarter finanziert und freut sich über das Feedback der Spieler für die Entwicklung.
Past Fate steckt den Trailern nach noch früh in der Entwicklung und wird beim Early-Access-Start wohl in der ersten richtig spielbaren Version livegehen. Dennoch könnte das Mittelalter-Setting und der Old-School-Charakter das MMORPG besonders machen. Wie gut das MMORPG schon ist, wird sich nach dem Release zeigen. Ein anderes MMORPG ist derweil mit einem großen Hype gestartet und will sich diesen zurückholen: Anime-MMORPG auf Steam verlor 97 % der Spieler in nur 3 Monaten, will jetzt mit neuer Season wieder glänzen
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Es gibt eine Entscheidung, die der leitende Game-Designer von Clair Obscur: Expedition 33 bis heute bereut. Die hat bei einigen Spielern nämlich für ein etwas enttäuschendes Finale gesorgt.
Woher kommt diese Information? Die Info stammt aus einem Interview, das der Lead-Game-Designer des Spiels, Michel Nohra, und der leitende Programmierer Tom Guillermin mit dem englischsprachigen Edge Magazine (via gamesradar+) geführt haben.
In diesem Interview erklärten die beiden Entwickler, dass das Team bei Sandfall Interactive nicht mit einem so großen Erfolg des Spiels gerechnet hatte. Daraus resultierte jedoch ein unerwartetes Problem – Spieler verbrachten zu früh „zu viel“ Zeit mit all den Nebeninhalten.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
Viele Spieler waren zu stark für den Endboss
Was ist das Problem? Abseits der Hauptgeschichte, die dem Spiel auch die Auszeichnung für die „Beste Erzählung“ bei den Game Awards eingebracht hat, bietet das Spiel zahlreiche Nebenaktivitäten – darunter optionale Bosse und Gestral-Spiele.
Die Entwickler haben jedoch nicht damit gerechnet, dass Spieler auch all diese Nebeninhalte abschließen wollen, bevor sie sich dem finalen Boss stellen. Das sorgte dafür, dass viele Spieler vor dem Endkampf ein höheres Level erreichten, als gedacht – was den Kampf unter Umständen zu leicht machte.
Das Einzige, was ich bereue, ist, nicht klarer gemacht zu haben, dass man den Boss jetzt besiegen muss, wenn man den vorgesehenen Schwierigkeitsgrad erleben möchte.
Michel Nohra, Lead Game Designer von Clair Obscur: Expedition 33
„Oft wollen Leute ein Spiel nicht sofort beenden und erledigen deshalb erst alle Nebeninhalte, weil man nach dem Ende der Story meist weniger motiviert ist, diese noch zu machen“, erklärt Nohra. Dies habe er jedoch unterschätzt.
Leute, die sich einen herausfordernden Endboss gewünscht haben, wurden dadurch etwas enttäuscht, wenn sie zuvor alle Nebeninhalte abgeschlossen hatten. „Ich bereue nicht, wie wir es umgesetzt haben“, sagt er, „aber wir hätten die Wahl [in Akt 3] besser erklären können.“
Entwickler haben nicht erwartet, dass Spieler alles erleben wollen
Was sagt der leitende Programmierer dazu? Guillermin denkt, dass diese Entscheidung auch teilweise durch die „Bescheidenheit“ der Entwickler bei Sandfall Interactive bedingt sei. Sie hätten wirklich nicht erwartet, dass das Spiel so ein Hit wird und Leute so viel Zeit darin verbringen wollen:
„Wir waren uns nicht sicher, ob unser Spiel wirklich so gut sein würde. Und falls nicht, wollten die Leute vielleicht einfach nur die Story sehen und direkt zum Ende springen. Deshalb war es für uns eine Überraschung, dass die Spieler wirklich alles gemacht haben, was es im Spiel zu tun gibt, bevor sie zum finalen Dungeon gegangen sind. Darüber freuen wir uns sehr, aber wir hatten nicht damit gerechnet.“
Clair Obscur: Expedition 33 hat nicht nur bei den Spielern, sondern auch in der Gaming-Industrie einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Jetzt erwarten uns schon die ersten Spiele, die vom RPG-Hit inspiriert sind. Eines davon stellen wir euch in diesem Artikel vor: Clair Obscur war so erfolgreich, dass jetzt die ersten „Ex33-Likes“ auf uns zukommen
Seit dem 27. Dezember 2025 zocken über 200 deutschsprachige Twitch-Streamer gemeinsam Hardcore-WoW Classic. Die sogenannte Sauercrowd-Gilde erfreut sich in der Community hoher Beliebtheit und es wollen noch mehr Content Creator dabei sein. Jetzt wurden Bewerbungen zugelassen und eine ist dabei besonders kreativ.
Deswegen wurden die Bewerbungen am 4. Januar 2026 abermals geöffnet, wie Metashi, einer der drei Gründer des Projekts, auf X bekannt gab. Unter dem Hashtag #SauercrowdBewerbung posten Content Creator jeder Größe ihre Bewerbungen und Gründe, warum sie dabei sein möchten.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Du musst genommen werden!“
Wer ist der Creator? In 48 Stunden machte es sich der Content Creator Max Osterholz auf TikTok zur Aufgabe, einen kurzen Stop-Motion-Film zu drehen. Dafür baute er zunächst einen kleinen Metashi aus Silikon nach. Dabei versuchte er auch, die kleinen Dinge so detailgetreu wie möglich nachzubauen, und malte unter anderem vorsichtig das Gildenlogo auf dem aufwendigen Kostüm nach.
Hinzu kamen dann noch ein Gegner in Form eines Skeletts und der Hintergrund für eine kurze Szene. Nach 5 Stunden Aufnahme schnitt Max Osterholz das Material zusammen und konnte so einen Clip mit einer Länge von 21 Sekunden vorweisen.
Das Ergebnis könnt ihr euch hier auf TikTok anschauen:
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VIVA war einer von wenigen deutschen TV-Sendern, der in den frühen 2000ern diverse Animes zeigte. Normalerweise liefen hier Musikvideos von Sängern, doch abends verwandelte sich der Musik-Sender in einen Anime-Sender. Die besten dieser Anime stellt euch MeinMMO in einer Liste vor.
Neben dem Fernsehsender MTV, bei dem eher erwachsenere Animes im Programm waren, gab es auch noch VIVA. Auf dem Fernsehsender wurden primär Musikvideos abgespielt. Hier liefen aber auch einige Animes, die schon ab 12 oder 16 Jahren freigegeben wurden. Damit waren die Serien im Schnitt immer noch für ein erwachseneres Publikum gedacht als die Animes auf RTL2.
Trotzdem liefen die Animes auf VIVA meist im Abendblock ab 22 Uhr oder am Wochenende. Deshalb habt ihr sie vermutlich nur dann geschaut, wenn ihr lange genug wachbleiben konntet. MeinMMO stellt euch die besten Klassiker vor, die ihr zu der Zeit hättet schauen können.
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3 Animes, die ihr als Fans von Harry Potter kennen solltet
Hellsing
Genre: Horror, Action, Vampire
Freigegeben ab: 16 Jahren
Wann lief der Anime? Ab August 2003
Worum geht es? In Großbritannien hat sich die Hellsing-Organisation im Geheimen gebildet. Sie ist nach dem Vampirjäger Abraham van Helsing benannt und schützt das Königreich vor übernatürlichen Bedrohungen. Dazu zählen Ghule, aber auch Vampire.
Alucard ist ein extrem mächtiger Vampir, der durch einen Bann an die Hellsing-Familie gebunden ist. Er kämpft für die Menschen und jagt seine eigenen Artgenossen. Dazu nutzt er oft riesige Pistolen. Er rettet die junge Polizistin Seras Victoria vor dem Tod und nimmt sie fortan als Schülerin auf.
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Wieso sollte man ihn schauen? Alucard ist der große Star des Animes. Der Antiheld ist von Beginn an das mächtigste Wesen im Anime und es macht Spaß zuzusehen, wie überlegen er seinen Gegnern ist. Und das weiß der Vampir auch: Er ist arrogant und zynisch.
Ihr wollt euch exklusive Items für Where Winds Meet sichern? Welche aktiven Twitch Drops es gerade gibt und wie ihr sie einlösen könnt, erfahrt ihr hier.
Was sind Twitch Drops und wie erhalte ich sie? Über Twitch könnt ihr euch exklusive Items für eure Spiele sichern, wenn ihr einigen Streamern beim Zocken zuschaut. Diese müssen dafür „Drops“ aktiviert haben. Zusätzlich müsst ihr euren Twitch-Account mit eurem Account von Where Winds Meet verbinden haben, das geht auf wherewindsmeetgame.com.
Habt ihr eine gewisse Zeit zugeschaut, werden euch diese Drops für euren Account angerechnet, um sie dann im Spiel einlösen und nutzen zu können. Alle Infos dazu, welche es derzeit gibt und wie ihr sie einlöst, lest ihr hier.
Mittlerweile ist Update 1.2 für Where Winds Meet live gegangen. Was alles drin ist, haben wir euch auf dem MeinMMO-YouTube-Kanal zusammengefasst:
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Welche Twitch Drops gibt es gerade? Vom 31. Dezember 2025 bis zum 28. Januar 2026 gibt es 6 neue Twitch Drops, die ihr erhaltet, wenn ihr euch beliebige Twitch-Streams von Where Winds Meet mit aktivierten Drops anschaut. Die folgenden Items könnt ihr euch erschauen:
1x Kiste mit Disziplin-Tipps: Foliant – 2 Stunden Twitch-Zeit
1x Renascent Melody für Echo-Ziehung – 3 Stunden Twitch-Zeit
1x Renascent Melody für Echo-Ziehung – 4 Stunden Twitch-Zeit
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Where Winds Meet zeigt im Trailer erste Szenen der neuen Erweiterung „The Imperial Palace“
Twitch Drops einlösen
Wie erhalte ich die Twitch Drops im Spiel? Sobald Twitch Drops verfügbar sind und ihr sie erhalten habt, landen diese in eurem Briefkasten (das Brief-Symbol im Menü). Eventuell hilft ein Neustart von Where Winds Meet, um den Posteingang zu aktualisieren. Die Zustellung kann laut Entwickler bis zu 24 Stunden dauern.
Wenn es neue Twitch-Drops gibt, aktualisieren wir den Artikel für euch. Einige weitere Items könnt ihr euch aktuell über Ingame-Codes sichern. Welche Codes für Where Winds Meet derzeit aktiv sind, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel: Where Winds Meet: Alle aktuellen Codes und wie ihr sie einlöst
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007: First Light hat seine Systemanforderungen vorgestellt, doch die haben es in sich: Immerhin 32 GB Arbeitsspeicher werden bereits in Full-HD gefordert. Spieler in der Community zeigen sich alles andere als begeistert.Mittlerweile hat der Entwickler die Angaben als Fehler bezeichnet und die fehlerhaften Informationen korrigiert.
Das Action-Spiel und Shooter 007: First Light erscheint am 27. Mai 2026 und vor wenigen Tagen hat man die offiziellen Systemanforderungen des neuen Spiels zu James Bond vorgestellt. Doch genau diese Anforderungen sorgen unter Spielern gerade für Kopfschütteln.
Denn insbesondere die Anforderungen an den Arbeitsspeicher fallen überraschend hoch aus. Und das sorgt für reichlich Kritik unter den Spielern.
Update, 16. Januar 2026: Mittlerweile hat sich der Entwickler gemeldet und erklärt, dass man die Systemanforderungen korrigiert hat und entsprechend angepasst hat. Wir haben unsere News ebenfalls entsprechend angepasst.
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007 First Light – Annoucement Trailer des neuen Spiels der Hitman-Entwickler
First Light aktualisiert Systemanforderungen, benötigt „nur“ noch 16 GB RAM für Full-HD
Mittlerweile hat der Entwickler die Systemanforderungen für den PC angepasst und einige Informationen geändert:
Bei den empfohlenen Systemanforderungen wurde der Arbeitsspeicherbedarf von 32 GB auf 16 GB in Full-HD reduziert.
First Light benötigt jetzt nicht mehr 8 bzw. 12 GB Videospeicher, sondern nur noch 6 bzw. 8 GB Videospeicher.
Der nicht existente Intel Core i5 9500K wurde durch das richtige Modell Intel Core i5 9500 ersetzt.
Die restlichen Informationen bleiben unverändert. Die gesamten Spezifikationen seht ihr im offiziellen Bild der Entwickler:
Hier folgt jetzt die alte News:
First Light verlangt 32 GB Arbeitsspeicher für Full-HD mit 60 FPS
Was wurde genau vorgestellt? 007: First Light hat jetzt die offiziellen Spezifikationen für den PC vorgestellt und die sorgen unter Spielern für ungläubiges Staunen: Während die Anforderungen an Prozessor und Grafikkarte eher mäßig ausfallen, fordert First Light in Full-HD bereits 32 GB Arbeitsspeicher. Und das in einer aktuellen Lage, wo Arbeitsspeicher fast unbezahlbar geworden ist.
Konkret sehen die Anforderungen folgendermaßen aus:
Minimum
Empfohlen
Zielauflösung
1080p, bei 30 FPS
1080p, 60 FPS
Prozessor
Intel Core i5 9500K oder AMD Ryzen 5 3500
Intel Core i5 13500 oder Ryzen 6 7600
Grafikkarte
Nvidia GTX 1660, AMD RX 5700
Nvidia RTX 3060 Ti oder AMD RX 6700 XT
RAM
16 GB
32 GB
Videospeicher
8 GB
12 GB
Speicher
80 GB
80 GB
Betriebssystem
Windows 10/11, 64-Bit
Windows 10/11, 64-Bit
Wie fallen die Reaktionen aus? In einem Thread auf Reddit schimpfen die Nutzer über die vorgestellten Anforderungen und fordern eine bessere Optimierung von den Entwicklern für ihr neues Action-Spiel. Denn 32 GB Arbeitsspeicher für Full-HD zu empfehlen, das sei fast schon Hohn bei den aktuell hohen Preisen. So meint ein Nutzer auf Reddit:
Ich glaube, sie [die Entwickler] wollen uns dazu bringen, zurückzugehen und all die Spiele zu spielen, die wir in unserer Steam-Bibliothek gehortet haben. 32 GB sind für 1080p einfach zu viel.
Andere zeigen sich außerdem überrascht, wie das Spiel am Ende auf der Nintendo Switch 2 laufen soll, für die First Light nämlich offiziell ebenfalls angekündigt ist. Und die Switch 2 besitzt intern keine 32 GB Arbeitsspeicher, sondern nur 12 GB LPDDR5X.
Die PC-Spezifikationen für First Light
Hinzu kommt, dass es sich bei den vorgestellten Systemanforderungen nur um die Daten für Full-HD handelt, die Daten für höhere Auflösungen wie WQHD oder 4K fehlen bisher völlig. Einige befürchten, dass hier die Anforderungen noch deutlich höher ausfallen könnten.
In Pokémon GO gibt es einige zeitlich begrenzte Inhalte. Einer davon bringt euch aktuell ziemlich einfach ein paar Belohnungen.
Seit einiger Zeit gibt es in Pokémon GO die sogenannten wöchentlichen Herausforderungen. Dabei könnt ihr euch mit bis zu 3 Freunden zusammenschließen, um eine Aufgabe gemeinsam zu erfüllen. Dafür habt ihr, wie der Name schon vermuten lässt, eine Woche Zeit.
Die aktuelle, wöchentliche Herausforderung solltet ihr nicht verpassen. Sie gehört zu den einfacheren und bringt euch recht einfach ein paar zusätzliche Belohnungen.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Drehen und kassieren
Was ist die aktuelle wöchentliche Herausforderung? Aktuell müsst ihr, um die aktuelle Aufgabe zu erfüllen, 150 PokéStops oder Arenen drehen. Dabei spielt es, wie üblich in den wöchentlichen Herausforderungen, keine Rolle, wer von euch welche Anzahl an Stops oder Arenen dreht.
Solltet ihr in eurer gemeinsamen Gruppe also Trainer haben, die etwas weniger in den nächsten Tagen aktiv sind, dann kann die Aktivität durch andere Trainer eurer Gruppe ausgeglichen werden.
Wenn euch die passenden Mitspieler fehlen, dann könnt ihr die wöchentliche Herausforderung auch alleine bewältigen. Selbst dies ist mit der aktuellen Aufgabe vergleichsweise einfach realisierbar.
Was gibt es für Belohnungen? Absolviert ihr die Herausforderung erfolgreich, dann könnt ihr euch über die folgenden Belohnungen freuen:
20.000 Erfahrungspunkte
6.000 Sternenstaub
7 Herzen beim Freundschaftslevel
Vor allem die 7 Herzen für das Freundschaftslevel dürften für viele Spieler interessant sein, da ihr dadurch einen Vorsprung von 7 Tagen erhaltet. Hierdurch könnt ihr schneller das neue Freundschaftslevel allerbeste Freunde erreichen.
Dieses Level müsst ihr erreichen, um die neuen Fern-Tausche durchzuführen. Habt ihr es darauf abgesehen, dann solltet ihr die Herausforderung also nicht verpassen.
Solltet ihr die Herausforderung alleine absolvieren, dann könnt ihr euch immerhin noch über den kleinen Boost der Erfahrungspunkte und des Sternenstaubs freuen.
Wie lange läuft die Herausforderung? Ihr habt noch bis Dienstag um 1:00 Uhr Zeit, um die entsprechende Anzahl an Stops und Arenen zu drehen. Danach endet die Aufgabe und die nächste beginnt.
Das neue Jahr 2026 startet wie gewohnt mit einigen Events und Inhalten, die in Pokémon GO auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, wann sie stattfinden und was für Inhalte sie mitbringen, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.
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