Diese 7 Gegenstände haben die Story von WoW für immer verändert – Kennt Ihr sie?

Die Geschichte von World of Warcraft wird seit mittlerweile 15 Jahren im Spiel und noch sehr viel länger zuvor geschrieben. In dieser Zeit hat sich die Welt immer wieder verändert. Einige legendäre Gegenstände sind dafür zu großen Teilen verantwortlich.

Um was für Gegenstände geht es hier? In der Geschichte von World of Warcraft hat es immer wieder mächtige Artefakte gegeben, die viele Entscheidungen beeinflusst haben.

Einige von ihnen sind so mächtig, dass sie die gesamte Geschichte beeinflussen. Sie haben entweder selbst dafür gesorgt, dass sich die Welt verändert oder entsprechende Ereignisse in Gang gesetzt.

Die Gegenstände, die wir Euch hier vorstellen, haben die World of Warcraft nachhaltig geprägt und das Azeroth erschaffen, das wir heute kennen.

Wer eine Auffrischung braucht, findet hier die Geschichte bis inklusive Legion:

Die Story von World of Warcraft bis heute – die ganze Lore zusammengefasst

1. Frostgram

Das ist die Geschichte von Frostgram: Frostgram, oder im Original „Frostmourne“, ist wohl am besten bekannt als das seelenfressende Schwert von Arthas Menethil – dem Lichkönig.

Die verfluchte Klinge gehörte ursprünglich dem ersten (uns bekannten) Lichkönig Ner’zhul. Geschmiedet wurde das Schwert in der Schmiede der Dominanz, die Ihr in der nächsten Erweiterung Shadowlands finden könnt.

Ner’zhul, dessen Körper vernichtet und dessen Geist an den Frostthron gekettet wurde, befördert die Klinge in eine Höhle in Nordend. Dort soll Arthas Menethil sie finden und ihren Einflüsterungen unterliegen.

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Arthas folgt den Stimmen, unterliegt ihrer Kontrolle immer mehr und geht schließlich zum Frostthron, um dort selbst zum Lichkönig zu werden – dem größten Schurken von Azeroth. Nach seinem Tod wurde Frostgram zerstört und als Artefaktwaffe der Frost-Todesritter neu geschmiedet.

Wie hat es die Geschichte verändert? Die Veränderung von Arthas selbst ist zwar bereits ein einschneidendes Ereignis in die Geschichte, aber nicht der eigentliche Punkt. Den größten Einfluss hat Frostgram auf World of Warcraft durch die Tötung von Sylvanas Windläufer.

Während seines Feldzuges erreicht Arthas auch Quel’Thalas und Silbermond, das Reich der Hochelfen (heute der Blutelfen). Hier tötet er die Waldläufer-Generalin Sylvanas Windläufer und lässt Frostgram deren Seele beanspruchen.

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Sylvanas wird damit zu der Banshee, die sie heute ist und die die Verantwortung dafür trägt, dass wir bald in die Shadowlands reisen werden. Sylvanas selbst hat World of Warcraft stärker geprägt als die meisten Charaktere – aber erst nach ihrem Tod. Lest hier mehr über die Geschichte von Sylvanas Windläufer:

WoW: „Ich hab keine Zeit für Spielchen“ – Die Geschichte von Sylvanas

2. Der Schädel von Gul’dan

Das ist die Geschichte des Schädels: Der Schädel von Gul’dan ist eines der Überbleibsel des mächtigen Hexenmeisters Gul’dan, nachdem dieser von im Grabmal des Sargeras zerfetzt wurde. Selbst nach dessen Tod trägt das Artefakt noch große Macht.

Über die Zeit ist der Schädel von Gul’dan durch viele Hände gegangen. Die vermutlich wichtigsten Personen davon sind der Orc und spätere Lichkönig Ner’zhul sowie Illidan Sturmgrimm.

Die Macht des Schädels ist offenbar so groß, dass sie noch immer die Leute korrumpieren kann, die ihn tragen. Gul’dan soll noch in seinem Tod dazu in der Lage sein, mit denjenigen zu sprechen, die seinen Schädel haben und sie zu verderben.

Illidan trägt den Schädel eine Zeit lang als Relikt, bis er nach The Burning Crusade besiegt wird. Als er in Legion wiederkehrt, tötet er Gul’dan und zerstört seinen Schädel endgültig.

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Wie hat er die Geschichte verändert? Der Schädel ist an mehreren Stellen dafür verantwortlich, dass sich World of Warcraft verändert hat oder so ist, wie Ihr es kennt:

  • Ner’zhul nutzt den Schädel, um das zweite Dunkle Portal und weitere Pforten zu öffnen, deren Macht Draenor zerschmettern und zur Scherbenwelt machen
  • Die Brennende Legion nutzt den Schädel, um den Teufelswald und das Eschental zu verderben
  • Illidan Sturmgrimm zehrt die Macht des Schädels auf

Der letzte Punkt ist dabei der Wichtigste. Illidan nutzt die Macht des Schädels, wird dabei selbst aber nicht korrumpiert. Er wird nur mächtiger, so sehr, dass er die Legion am Ende des Addons selbständig verfolgen kann. Ob er das ohne die Macht des Schädels auch gekonnt hätte, ist schwer zu sagen.

WoW: Illidan und Uther waren früher Pen&Paper-Charaktere

3. Die Drachenseele

Das ist die Geschichte der Drachenseele: Das Artefakt wurde ursprünglich von Neltharions, dem Aspekt der Erde, mit Hilfe der Alten Götter gefertigt. Mit einer List hat er die Drachenaspekte Alexstrasza, Ysera, Nozdormu und Malygos dazu gebracht, ihm zu helfen.

Alle Aspekte haben einen Teil ihrer Essenz dafür gegeben, außer Neltharion. Dadurch kann kein anderer Drachenschwarm mehr das Artefakt zerstören und es erlaubt Neltharion, andere Drachen zu beherrschen.

Die Drachenseele, oder auch Dämonenseele.

Das Tragen der Drachenseele, die später in Dämonenseele umbenannt wird, zerreißt allerdings Neltharions Körper. Um ihre Macht zu ertragen, lässt er sich Adamantiumplatten an den Körper schmieden und wird so zu Todesschwinge.

Die Drachenseele selbst wird später von den Aspekten dazu genutzt, Todesschwinge zu vernichten. Dazu erhalten sie die Hilfe von Thrall, als Ersatz für Neltharion als Aspekt der Erde, und Kalecgos, als neuen Aspekt der Magie nach Malygos Tod.

Wie hat sie die Geschichte verändert? Die Drachenseele hat also dafür gesorgt, dass Todesschwinge geboren wurde. Das hat gleich eine zwei Bedeutungen für die Geschichte Azeroths.

Zum einen hat sie aus dem ehemaligen Aspekt Neltharion Todesschwinge gemacht, der Azeroth zu großen Teilen zerstört hat. Der Kataklysmus hat Azeroth verändert, wie es zumindest im Spiel selbst nie zuvor oder danach passiert ist. Fast sämtliche Gebiete wurden vollkommen verändert, teilweise zerstört und später wieder aufgebaut.

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Zum anderen ist sie dafür verantwortlich, dass Todesschwinge auch wieder vernichtet wurde. Ohne sie wäre Azeroth vermutlich vollständig zerstört oder unter Todesschwinges Kontrolle. Sie ist also sogleich die Ursache für die Zerstörung Azeroths als auch der Grund für dessen Rettung.

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4. Das Herz von Y’Shaarj

Das ist die Geschichte des Herzens: Nachdem der Alte Gott Y’Shaarj von den Titanen getötet wurde, haben sich seine Einzelteile über die Welt verteilt. Eines dieser Teile ist sein verdorbenes Herz.

Y’Shaarj ist der mächtigste der Alten Götter gewesen und zum großen Teil dafür verantwortlich, dass die Titanen überhaupt eingreifen müssen. Nach seinem Tod hat sich sein letzter Atemzug in den sieben Sha manifestiert, die Ihr aus Mists of Pandaria kennt.

Das Herz ist in sicheren Tresoren eingesperrt worden, damit es keinen Schaden anrichten kann, bis Garrosh Höllschrei es befreit hat. Nachdem auch er in einem der besten Raids aller Zeiten besiegt wird, hört das Herz auf zu schlagen.

Wie hat es die Geschichte verändert? Das Herz von Y’Shaarj ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Garrosh Höllschrei am Ende von Mists of Pandaria so mächtig ist. Ohne die verderbte Macht wäre er vermutlich nicht der letzte Gegner geworden.

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Auf die Geschichte hat den Einfluss, dass seine Verbrechen und die anschließende Anklage durch die Pandaren überhaupt erst dazu geführt hat, dass er von korrupten Bronzedrachen befreit wird.

Diese Befreiung während seiner Gerichtsverhandlung führt zu den Ereignissen von Warlords of Draenor. Ohne die Verderbtheit des Herzens hätte die Geschichte von Warlords also ganz anders ausgesehen, wenn es sie überhaupt gegeben hätte.

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5. Die Fokussierende Iris

Das ist die Geschichte der Iris: Das Artefakt gehört zu den Schätzen des Blauen Drachenschwarms und ist der wichtigste Pfeiler für die Macht von Malygos. Der wahnsinnige Aspekt hat die Iris dazu genutzt, um die Leylinien Azeroths anzuzapfen.

Nach Malygos Ableben befiehlt Kalecgos, dass die Iris sicher aufbewahrt wird. Auf dem Weg wird die Eskorte jedoch von der Horde überfallen und die Iris gestohlen. Mit ihr baut die Horde anschließend die Manabombe, die Theramore zerstört.

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Danach wird die Iris in Dalaran aufbewahrt, von Erzmagier Xylem jedoch gestohlen. Xylem wird von Abenteurern im Rahmen der Magierturm-Herausforderungen besiegt und die Iris kehrt nach Dalaran zurück.

Wie hat sie die Geschichte verändert? Obwohl Malygos die Iris nutzt, um der Welt und den „Sterblichen“ die Magie zu rauben, hat sie ihren größten Einfluss auf die heute bekannte Geschichte in der Manabombe.

Die Bombe zerstört Theramore auf eine grausame Art und Weise, die fast alle dort Lebenden auslöscht und den Anführer der Kirin Tor tötet: Ronin. Die Zerstörung der Stadt verändert Jaina Prachtmeer grundlegend.

WoW Battle for Azeroth Jaina
Jainas Auftreten nach der Bombe.

Sie wird durch den Angriff von der Frieden suchenden Diplomatin zur erbittert kämpfenden Magierin. Sie ist es, die nun immer wieder zum Kampf drängt und Sylvanas Windläufer aktuell in Battle for Azeroth die Stirn bietet.

Ohne die Iris hätte die Manabombe vermutlich nicht Theramore zerstören können und die Geschichte bis Battle for Azeroth wäre anders verlaufen, wenn Jaina weite ihren Weg des Friedens gegangen wäre. Lest hier mehr zur Geschichte von Jaina Prachtmeer:

WoW: „Ich wollte immer nur studieren“ – Die Geschichte von Jaina Proudmoore

6. Das Schwert von Sargeras

Das ist die Geschichte des Schwertes: Über das Schwert von Sargeras selbst ist nicht viel bekannt. Der Titan Sargeras ist ursprünglich dazu berufen worden, die von den Titanen erschaffenen Welten zu beschützen.

WoW Sargeras Sword Silithus
Sargeras‘ Schwert, das er in Azeroth gestoßen hat.

Er hat sich jedoch gegen die Pläne gewandt und sich zur Aufgabe gemacht, alles Leben zu vernichten. Dazu hat er die Brennende Legion erschaffen, die seitdem die Welten verwüstet.

Sargeras selbst greift Azeroth mehrmals an. Ein mal wird er von Azshara in die Welt eingeladen, was am Ende dazu führt, dass Illidan zu der Figur wird, die er heute ist. Ein anderes Mal kämpft er gegen die Hüterin Aegwynn und wird besiegt. Sein Schwert kommt aber nur ein mal zum Einsatz.

Wie hat es die Geschichte verändert? Dieser eine Einsatz geschieht am Ende von Legion. Hier rammt Sargeras nach seiner Niederlage das Schwert in Azeroth und zerstört dabei fast den Planeten.

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Das Schwert reißt eine tiefe Wunde in Silithus und verwundet Azeroth, die sich als schlummernder Titan entpuppt. Dadurch wird ihr Blut freigesetzt: Das Azerit, welches heute ein wichtige Element für Spieler darstellt.

Der Angriff hat dazu geführt, dass Ihr das Herz von Azeroth erhaltet und dabei helfen könnt, den Planeten wieder zu heilen. Auch Sargeras Niederlage könnte die Geschichte noch nachträglich beeinflussen.

Das freigelegte Azerit wird aber auch für mächtige Waffen genutzt, die aktuell den Kampf um Azeroth bestimmen und Battle for Azeroth überhaupt erst so haben eskalieren lassen.

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7. Daelin Prachtmeers Anhänger

Das ist die Geschichte des Anhängers: Der Anhänger von Lordadmiral Daelin Prachtmeer ist eigentlich nichts weiter als eine Halskette mit einem Anker, dem Symbol von Kul Tiras. Er zeichnet den Träger als Lordadmiral des Seefahrerkönigreichs aus.

Nachdem Daelin Prachtmeer nach dem dritten Krieg gegen die Orcs ums Leben kommt, geht der Anhänger an seine Frau Katherine über, Jainas Mutter. Diese hegt, wie die meisten Kul Tiraner, einen Hass gegen Jaina für ihren scheinbaren Verrat an ihrem Vater.

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Lady Katherine erklärt zu dem Anhänger später, dass er dazu genutzt werden kann, die verlorene Flotte von Kul Tiras zurückzurufen. Sie hat es nur nie gekonnt, weil sie nicht dazu bestimmt ist, Lordadmiral zu sein.

Wie hat er die Geschichte verändert? Nachdem Jaina den Streit mit ihrer Mutter und den Kul Tiranern beigelegt hat, erhält sie den Anhänger von Katherine. Diesen nutzt die nun neue Lordadmiralin dazu, die verlorene Flotte zu rufen.

Die Flotte, Kul Turas stärkste Streitmacht, ist bis zu diesem Zeitpunkt in einem von Gezeitenpriestern beschworenen Sturm gefangen. Durch den Anhänger kann die Flotte zurück nach Boralus gebracht werden.

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Kurz bevor die Flotte auftaucht, ist Lady Aschenwind mit ihrer eigenen Flotte dabei, Boralis zu zerstören. Ohne das Eingreifen der Flotte wäre die Stadt vermutlich untergegangen und Battle for Azeroth bereits zu Ende.

Mit der Flotte hat die Allianz nun eine schlagfertige Seestreitmacht und die Möglichkeit, sich zu wehren. Ohne den Anhänger hätte die Allianz den Krieg vermutlich schon verloren und die Geschichte um Azshara und N’zoth wäre nicht aufgedeckt worden.

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Bonus: Der Helm der Dominanz

Ein weiterer Gegenstand hat einen großen Einfluss auf die Geschichte. Das größte Ereignis mit seinem Zusammenhang liegt aber in der Zukunft. Wir haben ihn deshalb als Bonus angehängt. Wer sich nicht zu Shadowlands spoilern lassen will, sollte diesen Abschnitt überspringen.

Das ist die Geschichte des Helms: Ähnlich wie Frostgram ist auch der Helm der Dominanz in den Shadowlands geschmiedet worden. Er dient dem aktuellen Lichkönig dazu, die untote Geißel zu kontrollieren und in Bolvars Fall dazu, sie in Zaum zu halten.

In dem Helm liegt ein Teil der Essenz von Ner’zhul. Er verschmilzt mit seinem aktuellen Träger zu der eigentlichen Entität des Lichkönigs.

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Sowohl Arthas Menethil als auch Bolvar Fordragon sind erst durch ihn so mächtig geworden.

Wie verändert er die Geschichte? Bei der Vorstellung von Shadowlands auf der BlizzCon 2019 ist auch ein neues Cinematic gezeigt worden. In diesem ist der Kampf zwischen Bolvar und Sylvanas zu sehen.

Sylvanas besiegt den Lichkönig und nimmt den Helm an sich. Statt ihn zu tragen, zerstört sie ihn jedoch, was dazu führt, dass das Gefüge der Welt gestört wird und die Geißel erneut marodiert.

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Welche Auswirkungen die Zerstörung genau hat, ist noch nicht abzusehen. Sie hat aber dazu geführt, dass der Weg in die Shadowlands frei ist. Wie diese Geschichte aussieht, werdet Ihr aber erst mit der neuen Erweiterung erfahren.

Die Story von WoW: Shadowlands – Worum geht’s da eigentlich?
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