WoW: So groß ist Sargeras‘ Schwert in Silithus! – 60 Sekunden freier Fall

WoW: So groß ist Sargeras‘ Schwert in Silithus! – 60 Sekunden freier Fall

Das Schwert des gefallenen Titanen, das in World of Warcraft die Welt durchbohrt hat, ist gigantisch. Man kann es über mehrere Zonen hinweg sehen!

Wer bereits zu den glücklichen oder effektiven Spielern gehört, die den neusten Raid von World of Warcraft, Antorus, der Brennende Thron, bereits gesäubert haben, der dürfte einige Veränderungen an Azeroth festgestellt haben.

WoW Silithus Map after Antorus

Wie das abschließende Cinematic aus dem Schlachtzug enthüllt, durchstößt Sargeras mit seinem Schwert die Erdkruste von Azeroth und dringt tief in den Planeten ein. Der Einschlagspunkt der Klinge ist dabei Silithus – das Wüstengebiet, das an den Ahn’Qiraq anschließt.

Tatsächlich ist Sargeras‘ Klinge so gigantisch, dass man sie fast über den ganzen Kontinent hinweg sehen kann. Selbst von Mulgore aus ist die Klinge noch zu erblicken.

Der tiefste Fall in World of Warcraft

Zugleich stellt der Schwertgriff auch eine der höchsten Stellen in World of Warcraft dar. Wer bis ganz oben fliegt und sich von dort aus – warum auch immer – in die Tiefe stürzt, der ist fast eine Minute im freien Fall.

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Allerdings hat Sargeras mit diesem Angriff auch einige Opfer gefordert. Fast sämtliche NPCs, die in Silithus beheimatet waren, haben durch die Attacke den Tod gefunden. Besonders tragisch für die Lore-Fans ist der Tod von Ralo’shan die ewige Wächterin. Dieser NPC stand für Jahrtausende Wache und ist einer der wenigen Charaktere, die tatsächlich unzählige Male wiederbelebt wurden. Immer wieder erwachte sie nach ihrem Tod an der exakt selben Stelle. Jetzt liegt sie tot am Boden mit der Meldung „Es scheint so, als wäre ihre lange Wacht endlich beendet“.

Von Silithus selbst ist nicht viel übrig geblieben. Die Welt blutet und sämtliches Leben – einschließlich der Quests – wurde ausgelöscht. Wer möchte, kann am Eingang zum Un’goro-Krater das Gebiet in einer alten Pracht anschauen.

Was haltet ihr von dieser drastischen Veränderung der Spielwelt? Sieht die Klinge in Azeroths Kruste cool aus? Oder ist das für euch zu abgedreht?


Habt ihr schon unsere großen Antorus-Guides gesehen? Wir haben Tipps und Tricks für alle Bosse!

Quelle(n): mmo-champion.com
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sart

Das ist das Problem mit der Spirale des Schreckens: Sie dreht sich immer höher. Ein Feind muss stärker sein als der vorherige, sonst würden wir strahlende Helden ja anfangen, uns zu langweilen (dass wir unterwegs vielleicht von Nagetieren getötet wurden, von denen jedes stärker ist als ein Anubith aus Silithus sei mal dahingestellt).

Alastor Lakiska Lines

Erinnert mich an Morroc aus RO

Keupi

Ehrlich und unverblümt… ich finde es affig. WoW hat loretechnisch imho die gleichen Probleme wie die Charakter- und Schadenswerte. Alles haushoch übertrieben.

Guest

Eine meiner Lieblingsbeschäftigung in WoW war es nach ganz oben zu fliegen, mein Flugtier zu verlassen und dann in letzter Sekunde den Rücksprung des Jägers zu aktivieren. Hat nicht immer geklappt 😀

Ectheltawar

Grundsätzlich ist es ja nicht verkehrt das sich die Umgebung ein wenig den aktuellen Umständen anpasst, daher sind Veränderungen an der Spielwelt ja erstmal nichts schlechtes. Was nun das Schwert angeht ist es für mich persönlich schon ohne Frage etwas zu „abgedreht“. Das ist aber die logische Konsequenz die dadurch entsteht das Blizzard immer wieder versucht hat die nächste große Bedrohung noch „größer“ zu machen. Irgendwann kommt man dann halt zwangsmäßig bei solchen Dingen an.

Umso mehr freue ich mich auf das nächste AddOn, das verspricht wieder etwas „Bodenständiger“ zu sein, was etwas mehr meinem persönlichen Geschmack entgegen kommt. Leider merkt man aber an der Reaktion vieler anderer Spieler, das diese nun abermals natürlich erwarten das Blizzard die nächste, noch „gigantischere“ Bedrohung präsentiert. Tja was soll nach einem Planetenzerstörer noch kommen? Logisch, wir treten gegen die alten Götter an, welche ganze Galaxien verderben wollen um dann logischerweise gegen die noch recht unbekannten Voidlords antreten, die natürlich schon im Maßstab vom gesamten Universum eine Bedrohung darstellen……Puh und dann? Dann stellt sich raus das auch die Voidlords nur Schachfiguren der „Wächter des Multiversums“ waren und natürlich nun diese angegangen werden müssen…..und das natürlich ganz Bodenständig mit Schwertern, Bögen und ein wenig Magie….

Xehanort

Du weißt schon das für BfA bereits Azshara angekündigt wurde? Und das Azshara eine der Leutnants der Alten götter ist weißt du auch? Überhaupt gibt es 1 Millionen hinweise das das neue Addon eine Alte Götter Addon ist. Deine Bodenständigkeit kannst du nach dem ersten Patch über Bord werfen xD

Ectheltawar

In dem Fall hab ich mich vermutlich falsch ausgedrückt mit dem Wort „Bodenständig“, bzw meine damit etwas anderes als Du. Aktuell haben wir ein AddOn mit Raumschiffen, reisen auf fremde Planeten und Strahlenwaffen. Hoffe das drückt es etwas besser aus und zumindest aktuell sieht BfA so aus, als würde es wieder etwas mehr in Richtung Classic, WotLk oder Panadaria gehen. Etwas mehr Fantasy, etwas weniger SciFi. Weißt Du nun was ich meine mit „Bodenständig“? Wie gesagt, vermutlich ist das Wort einfach falsch gewählt, aber mir fiel gerade nichts passenderes ein.

TestP

Ich sehe es schon vor mir: Azeroth wird durch die Klinge verderbt und ist am Ende von WoW der finale Raidboss gleich nach Elune.

MfG

Verigorm

Psssst… Nicht so laut… 😉
Nachdem Magni schon Azeroth zugehört hat und wir dabei waren, konnte man mitbekommen, dass Azeroth dem Wahnsinn durch die Schmerzen sehr nahe ist. Das wird noch in zukünftigen Addons mitspielen.

666Durlok

Psst nicht Spoilern

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