Beim Sandbox-MMO Landmark, vorher bekannt als Everquest Landmark, kommt bald ein Kampf-System und die Möglichkeit, zu sterben.
Das Bau- und Buddel-MMO Landmark befindet sich im Moment in einer Closed Beta. Und bisher fühlt sich das Game an, als fehle ihm etwas: nämlich ein Kampfsystem. Das Buddeln in den Gruben, das Fällen von Hölzern und vor allem das Gestalten des eigenen Claims machen Spaß, aber so richtig können viele MMOler nicht aus ihrer Haut: Das Kämpfen fehlt ihnen.
Wie das Magazin massively unter Bezugnahme auf zwei der führenden Devs berichtet, lag die Entscheidung, dass Landmark bisher kein Kampf-System hatte, einfach daran, dass hier ein Spiel vor den Augen der Spieler entwickelt werde. Man musste sich zuerst auf die Bau-Elemente konzentrieren, damit auch die Entwickler Tools hatten, um etwas zu entwickeln und Content zu erschaffen. Der bisherige Fokus auf die pazifistischen Elemente des Games habe dazu geführt, dass die Community vor allem aus Dekorateuren, Handwerkern, Händlern und Erkundern bestehe. Eine ideale Basis für eine aufregende MMO-Community, glaubt man bei SOE.
Das Kampf-System wird nun in verschiedenen Phasen eingeführt. Für den Anfang erklärt man, dass es keine festen Klassen gebe, der Kampfstil der „Abenteurer“ passe sich den gewählten Waffen an. Für den Anfang bringe man ein Schwert für den Nahkampf, einen Bogen für den Fernkampf und einen Zauberstab, wenn’s mal wieder bruzzeln soll, nach Landmark. An Rüstungen spendiert man eine Robe, ein martialisches Barbaren-Outfit und eine technisch etwas weiterentwickelte Eisenrüstung. Die sollen zu den verschiedenen Spielstilen passen, die von den Waffen vorgegeben werden.
Das Update mit den ersten Spuren des Kampf- und des Sterbe-Systems soll am 27. August auf die Beta-Server aufgespielt werden.
Wie sich an den Zahlen von letzter Woche ablesen lässt, besitzt Guild Wars 2 auch 2 Jahre nach dem Release noch eine recht große Spielerbasis. Dennoch bleibt auch dieses Spiel von ArenaNet nicht von Fehlern verschont. Eines der Hauptprobleme des MMOs ist überraschenderweise das PvP.
Vor Kurzem gab es die Ankündigung, dass am 14. August der Release-Termin und der Cinematic-Trailer für das neue WoW Addon „Warlords of Draenor“ bekannt gegeben würden. Gegen 18:30 Uhr deutscher Zeit war es dann auch soweit: In einem Livestream stellten u.a. Mike Morhaime und Chris Metzen beides vor.
In den letzten Tagen gab es eine Menge Diskussionen über die Ankündigung, dass die nächste Tomb Raider Iteration „Rise of the Tomb Raider“ exklusiv für die Xbox von Microsoft erscheinen würde. Zwar erst zum Weihnachtsgeschäft 2015, doch viele Leute gingen jetzt schon auf die Barrikaden, weil sie sich ungerecht behandelt fühlten.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online hat mit dem letzten Patch die bisherige Kampagnen-Struktur über den Haufen geworfen. Im offiziellen Forum gibt der PvP-Chef von TESO, Brian Wheeler, einen ersten Wasserstands-Bericht durch.
Von 10 Kampagnen auf jedem Mega-Server ging es runter auf 5. Wie wirkt sich das auf das Gameplay aus? Und was ist mit den Exploits der Spiel-Mechaniken, hat Zenimax die auf dem Schirm? Zu diesen und anderen Themen bezieht der PvP-Chef von The Elder Scrolls Online, Brian Wheeler, Position.
Performance-Probleme: Spieler sollen bald Effekte ausschalten können
Die jetzige Kampagnenzahl und die Art der Kampagnen seien nicht in Stein gemeißelt. Je nachdem, wie sich Cyrodiil verändert und wie das Feedback der Spieler ausfalle, werde man, so Wheeler, eine Kampagne umwandeln oder gar eine neue einführen.
Vieles ist in The Elder Scrolls Online gerade im Wandel. So spricht Wheeler auch davon, dass man die Probleme der Spieler in Cyrodiil durch Lags und Abstürze durch die Optimierung des Game-Clients beheben möchte. Man arbeite daran, es den Spielern zu erlauben, einzelne Effekte auszuschalten, die sich negativ auf ihre Performance auswirken. Dieses Feintuning, das Spieler an ihren Einstellungen vornehmen können, sollte zusammen mit der Arbeit von Zenimax am Server für eine spürbare Verbesserung des Kampferlebnis sorgen.
The Elder Scrolls Online will einige Exploits schließen: Emperor-Trading und Kampagnen-Buffs sammeln
In der Vergangenheit haben wir schon über den Trend zum „Emperor-Trading“ berichtet: Spieler einer dominanten Allianz schieben sich gegenseitig den Kaiser-Titel zu, um von den passiven Boni zu profitieren, die verblichene Kaiserwürde Ex-Trägern verleiht. Das ist wohl auch längst bei Zenimax angekommen. Wheeler spricht davon, dass man die Situation beobachte und unter Umständen eingreife. Zu der vereinzelt aufgetretenen Forderung, man hätte alle Kaiser-Titel, die bisher erlangt wurden, streichen und resetten müssen, äußerte sich Wheeler allerdings nicht.
Eine andere Geschichte, die von den Entwicklern bei The Elder Scrolls Online beobachtet wird, sind die Buffs durch Kampagnen. So manche Gilde zieht hier wohl von Kampagne zu Kampagne, um möglichst viele Buffs einzuheimsen. Auch dagegen will man wohl vorgehen. Allerdings möchte man es Spielern auch nicht unmöglich machen, in die Kampagnen ihrer Freunde zu springen, um gemeinsam auf Abenteuer-Hatz zu gehen.
Die Kaiserstadt und das Leben nach ihr: Fraktionen sollen sich stärker unterscheiden
Besondere Wichtigkeit misst Wheeler der Kaiserstadt bei, über die wir schon einige Male berichtet haben. Auch in Wheelers Augen wird die Einführung dieses PvP-Dungeons alles ändern und könnte zu einer Bevölkerungs-Explosion in Cyrodiil führen, auf die man vorbereitet ist.
Wenn die Kaiserstadt erstmal in TESO ist, möchte man sich im PvP darum kümmern, noch leere Flecken der Landkarte zu bevölkern – und man möchte den einzelnen Allianzen individuelle Ausrüstung an die Hand geben, um die Unterschiede der Fraktionen zu betonen.
Außerdem denkt man darüber nach, die „Forward Camps“, an denen gefallene Krieger wiederauferstehen können, in einer anderen Variante ins Spiel zu bringen, so dass nur Gildenmitglieder des aufstellenden Spielers dort erneut ins Spiel eingreifen können. Es wird dann zwei Sorten dieser Wiederbelebungs-Zelte geben: Eins für alle und eins nur für Gildenmitglieder.
Das Gründerpaket zum Sandpark MMO ArcheAge erweist sich als unerwartet stark bei Steam.
Auf der PC-Plattform Steam tauchte in der letzten Woche neben Bestseller-Titeln wie DayZ und Counterstrike: Global Offensive auch das ArcheAge: Archeum Founders Pack in der Top 10 auf. Wie die PcGames Hardware berichtet, habe der Titel im Zeitraum vom 3. bis zum 9. August einen fünften Platz belegt, den wir für ziemlich beachtlich halten. Damit platziert sich das Game noch vor Arma 3 und The Forest.
Das Founder-Paket berechtigt zum Zugang für die Alpha, die noch permanent offen ist, während die Beta-Server in der letzten Woche geschlossen blieben – vielleicht erklärt sich daraus ein Stück seine Popularität. Das Paket schlägt mit knapp 135 Euro zu Buche. Im Moment ist seine Beliebtheit allerdings schon wieder zurückgegangen, aktuell steht es auf dem zwanzigsten Platz. Doch findet sich auf Platz Vierzehn das Silver-Paket von ArcheAge, das kostet knapp 46 Euro und erlaubt unter anderem den Zugang zu den gerade offenen Beta-Servern.
Offenbar sprechen diese guten Werte dafür, dass das „Free-to-Play“-Spiel ArcheAge mit seiner Strategie Erfolg hat, die Spieler zum Kauf eines Pakets zu bewegen, das ihnen im Spiel Vorteile sichert, die attraktiven Sandbox-Elemente zugänglich macht – und ihnen überhaupt Server-Zugang gewährt.
Die jüngste ArcheAge-Beta startete Donnerstag und läuft noch bis zum Dienstagabend.
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Auf der Keynote zum Survival-MMO H1Z1 gestern Nacht in Las Vegas stellte das Team von Sony Online Entertainment ein neues Feature vor: Flugzeuge werfen gut sichtbar besondere Ausrüstung ab. Das Team rechnet damit, dass es um diese Air-Drops ein regelrechtes Gemetzel geben wird.
Dieser Tage findet parallel zur Gamescom in Köln auch die SOE Live in Las Vegas statt. Das MMO-Studio Sony Online Entertainment stellt die einzelnen Spiele und Projekte vor, darunter auch das Survival-MMO H1Z1. Das hatte gestern Nacht unserer Zeit seinen großen Auftritt.
SOEs Präsident John Smedley fasste die Entstehungsgeschichte des Spiels kurz zusammen: Erst im Dezember sei die Idee dafür entstanden. In einer Produktionspause, während der Arbeit an einem anderen Spiel, habe man mit einigen Prototypen herumexperimentiert, bis die Idee zu einem Survival-MMO wie DayZ oder Rust dann absolut gezündet und das ganze Team begeistert habe. Das bestehe nämlich aus Zombie-Fans, die keine Folge von Walking Dead verpassten. Dabei habe man ursprünglich nur mit der Forgelight-Engine herumgespielt, um zu sehen, was damit alles möglich sei. Die Forgelight-Engine wird auch bei Planetside-2 eingesetzt und die meisten im H1Z1 kommen auch von diesem Game. Das erklärt wohl, warum man schon wenige Monate nach der Idee ein Spiel hatte, an dem nun immer weiter gefeilt wird.
Early-Access erst, wenn SOE das Spiel liebt, nicht nur mag
Dass der Early-Access noch immer auf sich warten lasse, erklärte Smedley so: „Im Moment mögen wir das Spiel sehr, wir wollen es aber erst in den Early-Access lassen, wenn wir es lieben. Und diesem Stadium näheren wir uns immer mehr.“ Das sei kein Kokettieren. Man spiele hier auch nichts vor, sondern man möchte H1Z1 erst in die Öffentlichkeit bringen, wenn man total davon überzeugt sei.
„Deeper, deeper“, ist das Motto – H1Z1 soll komplex werden
Im weiteren Verlauf des Panels gingen die wichtigsten Mitglieder des H1Z1-Teams auf Fanfragen aus dem Saal ein. So wollte einer der Anwesenden wissen, ob die einzelnen Elemente des Spiels miteinander interagierten, ob man also mit einer Pistole die Reifen eines Jeeps zerschießen oder mit einem Benzinkanister auch etwas in Brand stecken könne. Darauf antworteten die Entwickler, dass genau so etwas Teil ihres Plans sei. Smedley feure sie stetig dazu an, das Spiel noch tiefer und noch tiefer zu machen. Das sei also genau ihr Ding. Für den Early Access wolle man allerdings erstmal eine Art Querschnitt des Spiels live bringen, von allem etwas also, damit die Fans wertvolles Feedback geben können.
Auf die Frage, was denn H1Z1 von anderen Zombie-Games wie DayZ unterscheide, nannte der ehemalige FPS-Pro-Gamer Jimmy Whisenhunt die MMO-Erfahrung von SOE. Man sei eine MMO-Firma, darauf sei man spezialisiert und das könne man auch verdammt gut.
Die Bunny-Hat-Frage und die Sache mit dem Pay2Win bei H1Z1
Wie es mit dem Looten aussehe, ist eine Frage bei H1Z1, die sowohl Entwickler als auch Fans umtreibt. Die Entwickler, erzählten sie, hätten sich zu einer “Bunny Hat”-Konferenz getroffen, um zu beratschlagen, ob man von einem erlegten Spieler auch ein kosmetisches Item looten könne, das der aus dem Shop hat, wie etwa Häschen-Ohren. Die Antwort: Ja, das wird gehen. Dabei verliert der Spieler, der die Ohren ursprünglich mal gekauft hat, zwar diese Ausgabe davon, im Shop hat er aber die Blaupause für diesen Gegenstand erworben und kann die Häschenohren also erneut craften. Während der mordende Räuber sie dennoch erbeutet hat. Doch nichts, wofür man im Station-Shop einmal Geld ausgab, soll so direkt verloren gehen können.
Das Thema “Pay2Win” wird ohnehin von den Fans mit Argus-Augen beobachtet. Als für Besucher der SOE-Live ein spezielles Item als Belohnung ausgeschrieben wurde, klingelten in den sozialen Medien schon die Alarmglocken, SOE verteile hier Waffen, die anderen einen Vorteil verschaffen. Doch SOE gab sofort Entwarnung: Hierbei handelt es sich nur um einen Skin für eine Keule, irgendwelche Auswirkungen auf das Spiel gebe es nicht.
Gilden wie sie andere MMOs kennen werden in H1Z1 Communities, also Gemeinschaftne, genannt. Für Zusammenschlüsse von Spielern wird besondere Herausforderungen im Game geben. Denn vielköpfige Gemeinschaften bringen in H1Z1 auch entsprechende Risiken mit sich. Wer mit 30 Mann in vollem Tempo durch eine Stadt laufe, sei eben das serverweit attraktivste Ziel für alle Zombies, erklärten die Entwickler. Das Finden von Freunden wolle man auch nicht zu einfach gestalten, denn auch das gehöre zum Abenteuer einer Zombie-Apokalypse. Schlicht neben dem Kumpel zu spawnen, würde wohl kaum zu dieser bedrohlichen Atmosphäre passen.
Gier führt in H1Z1 zu Gemetzel – Der Air-Drop
Zum Abschluss der Veranstaltung stellte man den „Air-Drop“ als neues Feature vor. Dabei zieht ein lautes Propeller-Flugzeug im Himmel seine Kreise, das irgendwo eine große Box voll mit wertvoller Ausrüstung abwirft. Die Spieler sehen das, rennen in die Richtung und versuchen die Box unter ihre Kontrolle zu bringen. Im Beispiel-Video entsteht dabei eine Situation, die an die Hunger Games erinnert: In einer Art „Battle Royale“ bringen sich die H1Z1-Spieler im Kampf um die wertvolle Ausrüstung um, bis der letzte Überlebende sich den kostbaren Blick in die Box sichert.
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Der MMO-Shooter Destiny wartet mit einem neuen Trailer auf, der den Mars als Kriegsschauplatz im futuristischen Kampf ums Überleben vorstellt.
Der rote Planet Mars hat die Fantasie der Menschen schon seit Ewigkeiten angeregt. Beim MMO-Shooter Destiny wird man nun endlich Fuß auf den Planeten setzen können. Doch sind es keine kleinen, grünen Männchen, die einen dort erwarten werden.
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Gestern für den 13. November angekündigt, enthüllt Blizzard jetzt den Inhalt der Collector’s Edition von Warlords of Draenor, der neuen Erweiterung zum Evergreen World of Warcraft.
Auch was für Starcraft II, Diablo III und Hearthstone-Fans
Eine Collector’s Edition im Schrank ist für so manchen Hardcore-Fan von Blizzard Ehrensache. Nur wenige Spiele-Schmieden haben es geschafft, sich einen Ruf zu erarbeiten, der ihre Collector’s Editions zu so einer Art „Artefakt“ macht, zu einer Reihe von Boxen im Schrank, in der sich die eigene Spiele-Historie widerspiegelt.
Wie seit geraumer Zeit setzt Blizzard auch bei der Collector’s Edition zu Warlords of Draenor auf einen breitgefächerten Inhalt. So bekommen Käufer der CE nicht nur Gegenstände für World of Warcraft, sondern es gibt auch was, mit dem man ingame in Starcraft II, Diablo III und Hearthstone zeigen kann, dass man die Collector’s Edition zu Warlords of Draenor besitzt. Die einzelnen Inhalte:
Die Physikalischen
Das Komplett-Spiel auf DVD selbstverständlich, wenn man dem Bild trauen kann, sieht es nach 4 DVDs aus.
Ein Making-Off und Behind-the-Scenes Tandem auf Blu-Ray und DVD – hier gewährt Blizzard exklusive Einblicke in die Entstehung des AddOns. Man verspricht über eine Stunde Material mit Entwickler-Interviews und Insider-Einblicken.
Den Soundtrack zu Warlords of Draenor – orchestrale Musik mit einem Fokus auf den Schlachten, die in Draenor toben werden. Etwas martialisch angehaucht also.
Ein Art-Book mit 160 Seiten. Darin enthalten: Die Entwicklung des Designs der neuen Welt von ersten Pinselstrichen bis zum fertigen Artwork.
Und ein Mouse-Pad gibt’s auch noch. Darauf zu sehen: Blackhand, der Gorilla und Schläger unter den Warlords of Draenor.
Die Digitalen: Schreckensrabe-Mount und Pet
Schon länger angekündigt gibt es als Belohnung für die Käufer der Collector’s Edition ein Schreckensrabe-Mount und Pet. Die beiden sind Nachkommen von Anzu, dem legendären Mount „Rabenfürst“ aus dem Schattenlabyrinth, das so schwer zu bekommen war.
Für Starcraft II-Fans gibt es neue Porträts – an Grommash Höllschrei und Blackhand können sich Käufer der Collector’s Edition in Starcraft II erfreuen.
In Diablo III stellt man seine WoW-Verbundenheit mit einem Pennant, einer Art Standarte, zur Schau, die man auf dem Rücken trägt.
Und in Hearthstone kann man mit einem neuen Kartenrücken protzen. Motiv: Bräunlich, eisern, kriegsgeschmiedet!
Blizzard empfiehlt frühzeitige Vorbestellungen, die Collector’s Edition ist limitiert. Und den freien 90ern gibt es ja ohnehin noch mit obendrauf:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Das Survival-MMO H1Z1 ist eines der großen Themen bei der SOE Live in Las Vegas und war auch Teil des Eröffnungspanels. Es wird definitiv für die Playstation 4 kommen.
H1Z1 wird definitiv für die Playstation 4 kommen. Das machte Sony Online Entertainment Präsident John Smedley im Eröffnungspanel der hauseigenen Convention SOE Live gestern Nacht deutlich. Darüber hatte es in letzter Zeit auch in den deutschen Online-Magazinen einiges an Geraune geben, da ein Game Designer sagte, dass man sich im Moment voll auf die PC-Version von H1Z1 konzentriere und keiner an der Playstation-4-Version arbeitee. Manches Magazin hatte das als „Kommt nicht für die PS 4“ fehlinterpretiert.
MMO nicht länger nur PC-Sache, H1Z1 und Planetside 2 für Playstation 4 geplant
Der Port der Spiele auf möglichst viele Plattformen sei, laut Smedley, Teil der neuen SOE-Philosophie. Als Beispiel dafür, dass MMOs nicht länger PC-Sache sind, nannte Smedley Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone. Ein anderer Teil der Philosophie sei es, die Spiele möglichst oft auf Twitch zu zeigen und möglichst vielen Streamer Zugang zu den Games zu erlauben. Laut Smedley werde Twitch immer wichtiger. Er selbst kaufe sich kein Spiel mehr, ohne es sich vorher auf Twitch genau angeschaut zu haben. Folgerichtig waren einige bekannte Streamer wie Angry Joe oder Rhinocrunch zu Gast in Las Vegas, denen Smedley für ihren Einsatz dankte.
Die meisten Fans wollen lieber heute als morgen die Axt schwingen.
Einige Minuten später stellte Smedely dann den Producer von H1Z1, Steve George, vor. Und bereite ihm einen etwas frotzeligen Empfang mit dem Satz: „Steve, wenn du jetzt das Early-Access-Termin für H1Z1 bekanntgeben willst: Nur zu, Kumpel!“ Dann trat Smedley die Flucht von der Bühne an.
Das Release-Datum für den Early-Access ist ein heikles Thema unter den Fans, da es schon vor einiger Zeit angekündigt war und sich dann nach hinten verschob.
H1Z1 Marketing bestand darin, „die Türen zu öffnen“
Steve George erklärte in wenigen Worten den anwesenden SOE-Fans die Grundprinzipien von H1Z1: Offene Welt, Zombie-MMO, viel Crafting, große Landmasse, nach jeder Spiel-Session sollen sich die Spieler ein paar neue Freunde und neue Feinde gemacht haben. Laut George sollten die Fans, auch die der Everquest- oder der Planetside-2-Franchisem die Gelegenheit nutzen, sich mit den Entwicklern hier zu unterhalten, um alles über H1Z1 in Erfahrung zu bringen: „Sprecht sie einfach an, und wenn sie Euch nicht genug erzählen, spendiert ihnen ein paar Drinks.“
Geht alle raus und verbreitet den H1Z1-Hype-Virus!
Bei H1Z1 könne man, laut George, den Erfolg der neuen Politik SOEs sehen. Statt auf Marketing zu setzen, habe man bei dem Spiel einfach die Türen geöffnet und möglichst viele Spieler hereingelassen und sie an der Entwicklung des Spiels teilhaben und es spielen lassen. Das habe dafür gesorgt, dass viele losgegangen und von sich aus für das Spiel geworben hätten. Man habe hier etwas ganz Besonderes, so George.
In den nächsten Tagen sind verschiedene Aktionen auf der SOE Live zu H1Z1 geplant. Einige eher lustiger Natur (Zombie-Abi-Ball und „Zombie können nicht schwimmen“-Poolfest), andere deutlich informativer. Heute Nacht unserer Zeit findet das wahrscheinlich wichtigste H1Z1-Event mit dem Keynote-Panel statt.
Außerdem wurde die neue Key-Art für H1Z1 vorgestellt (siehe oben, Titelbild des Beitrags). Die gesamte Eröffnungszeremonie der SOE Live gibt es hier in diesem Twitch-Video, um H1Z1 geht es ungefähr nach 80 Minuten.
Blizzards kostenloses Online-Kartenspiel Hearthstone ist eine der größten Erfolgs-Stories dieses Jahres und das zieht Nachahmer an. Der Wrestling-Konzern WWE bringt ein digitales Kartenspiel für iOS und Android heraus.
Auf der einen Seite gibt es Fantasiegestalten in bunten Kostümen mit riesigen Muskelbergen oder kriegerische Amazone in martialischen, aber dennoch irgendwie femininen Outfits, auf der anderen Seite Orcs und Elfen. Das World-of-Warcraft-Universum und die WWE haben viele Gemeinsamkeiten und jetzt eine mehr: Beide haben ab sofort ein digitales Kartenspiel im Repertoire.
Dabei wird „Supercard“, das neue Collectible-Card-Game (CCG) der WWE, von Cat Daddy Games entwickelt und von 2k Games herausgebracht. Das Spiel-Design ist deutlich anders als bei Hearthstone. Es soll 400 Karten geben, die aus aktiven Wrestlern, Divas (so nennt die WWE Wrestlerinnen), Manager und „Legenden“ (nicht mehr aktive-Wrestlern) bestehen werden.
Es wird Möglichkeiten geben, die Karten zu trainieren, sie mit typischen Wrestling-Utensilien für kurzfristige Buffs (Leitern z.B.) auszustatten und sie dann in verschiedenen Spiel-Modi aufeinander zu hetzen.
Snarky-WWE-Fans freuen sich schon darauf, sich über die Stats der Karten aufzuregen
Um das Wrestling hat sich mittlerweile eine „snarky“ Fan-Gemeinde gebildet, die genau um die Natur des Sports weiß und sich darüber amüsiert, wie die verschiedenen Story-Lines im Ring erzählt und welche Charaktere dort wie präsentiert werden. Daher freuen sich die Fans schon darauf, die unterschiedlichen Stat-Werte der einzelnen Karten in der Luft zu zerreißen, geben diese Stats doch wieder, wie das WWE-Bild der Wrestler aussieht. Die „snarky“ Fans stimmen damit oft nicht überein. Vor allem John Cena haben sie auf dem Kieker. Der wird von jungen Fans vergöttert, während die Snarker bei vielen aktuellen Wrestlern mit Cenas Statur Charisma vermissen und sie als Industrie-Produkte betrachten. Charisma sehen sie eher in den „normal gebauten“ Wrestlern, die aus der Indie-Szene hochkamen, wie CM Punk oder Daniel Bryan, während die Oberen der WWE eher Wrestler im Großformat bevorzugen wie The Rock, John Cena und andere.
Der Titel „Super-Card“ kann übrigens auch als eine Anspielung aus der Wrestling-Sprache verstanden werden. Als „Card“ bezeichnet man die Kämpfe an einem bestimmten Abend.
Wer sich über das Spiel informieren will, dem legen wir diesen Trailer ans Herz. Auf der Homepage zum Game gibt es weitere Informationen.
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Als erstes Feature für den September-Patch stellt Guild Wars 2 eine clevere Methode vor, um Gegner zu standardisieren. Das soll im PvP für Chancengleichheit sorgen.
Top-PvP in Guild Wars 2 leidet unter Patschehändchen-Problem
Eines der Probleme bei Guild Wars 2, verrät man nun, sei es auf der höchsten PvP-Ebene, dass die Figuren unterschiedlich groß seien und so verschiedene Animationen hätten.
Bei einer großen Rasse, wie einem Charr, ist es vom Gegner oft leicht zu erkennen, was der da genau mit den Händen fummelt und welche Fähigkeit als nächstes kommen wird. Bei den fiesen, kleinen Asura hingegen mit den winzigen Patschehänden ist das kaum zu erkennen. Die haben dadurch einen Vorteil im PvP auf Höchst-Niveau.
Lange habe man bei ArenaNet gegrübelt, was man dagegen tun könne. Jetzt hat man eine Lösung gefunden, die mit dem Patch am 9. September ins Spiel kommt.
Man wird in der Team-Arena und bei Custom-Arenen, die Turnier-Formate erlauben, den Spielern eine Option geben, dass ihre Gegner wie gesichtslosen „standardisierte“ Schergen aussehen, die alle dieselbe Größe haben werden und deren Animationen sich daher gut erkennen lassen. Die eigenen Team-Kollegen und man selbst sind von diesen Änderungen nicht betroffen. So ein bisschen wird man sich also in Zukunft wie Neo in der Matrix fühlen, der von x Versionen desselben Mister Smith gejagt wird.
Bei der neuen PvP-Rüstung orientiert sich GW2 an Kriegsgöttern
Als zweiten Teaser für den September-Feature-Patch stellte ArenaNet eine neue Rüstung vor. Die sollte besonders „glorreich“ werden, daher orientierte man sich beim Look an Kriegsgöttern der Mythologie. Den richtigen Kick fand man dann aber im Vorgänger Guild Wars 1, dort ziert eine Statue die Halle der Helden. Deren Look nahm man sich zur Inspiration, um die neue Rüstung zu schaffen. Die soll in einer Version nur den Top-Spielern zur Verfügung stehen. Sie werden um das Recht, sie zu tragen, in Turnieren kämpfen. Für Normalsterbliche soll eine andere Form der Rüstung erhältlich sein.
Heute um 18:30 gab Blizzard das Release-Datum der World-of-Warcraft-Erweiterung Warlords of Draenor bekannt. Am 13. November wird das Add-On erscheinen.
Blizzard hat wohl eine Größe erreicht, wo schon die Ankündigung eine Ankündigung benötigt. Und so stehen seit 2 Wochen die Fans schon gebannt in Habacht-Stellung und warten auf das Release-Datum für die nächste Erweiterung der Franchise. Begleitet wird das Ganze mit einem Cinematic-Trailer – das eigentliche Event findet Donnerstagmorgen Ortszeit in Los Angeles statt. Im übertragenen Sinne findet das Event aber in Millionen Wohnzimmern und Computerzimmern weltweit statt, denn das Ding wird in alle Herren Ländern gestreamt.
In einem Interview mit Gamona im Vorfeld der Aktion wurde übrigens schon angekündigt, dass ein Team von Blizzard zur Zeit an der nächsten Erweiterung von World of Warcraft arbeitet.
Hier ist ein Stream zu den aktuellen Ereignissen, einen kleinen Live-Ticker haben wir auch noch dazu:
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18:35: Die Menge wird heiß gemacht mit typischen Stadion-Ansager-Tricks. “Wer ist hier für die Horde da?” – “Wer ist für die Allianz da?” … Ich gebe zu, ich hab auch gebrüllt!
18:45: Kompetente Entwickler reden über Open-World-PvP oder irgendwas. Kann mich nicht konzentrieren, will unbedingt das Release-Datum wissen. Kommt schon! Für Details ist nachher noch Zeit!
18:48: Oha, erster Zwischenapplaus. Wenn man gegnerische Spieler in der neuen Open-PvP-Zone erschlägt, kann man die Hälfte ihrer Fragmente looten. Kann man entweder als “Back to Alterac” verkaufen oder als “Blizzard lernt von DayZ!”
18:53: Uh, Chris Metzen. Fügt sich sofort mit den Stadion-Ansager-Tricks ein. Kriegt viel Applaus. Dachte bis jetzt, er sähe wie ein Rentier aus. Irgendwas stimmt hier nicht!
18:57: Blizzard möchte mit “Lords of War”, einer animated Series, die namensgebenden Schurken der Expansion, die Warlords von Draenor, vorstellen.
19:00: Den Anfang macht Kargath Bladefist, so eine Art orkischer Spartacus, aber nicht die 50er-Jahre-Hollywood-Ausgabe, sondern die “22.15 Uhr auf Pro Sieben mit nackter Xena”-Nummer. Die Comic-Serie verwendet denn auch Mittel von 300 und der Spartacus-Starz-Serie in der Darstellung.
19:03: Das Comic kommt gut an, viel Applaus. Metzen deutet an, dass man mit Warlords of Draenor deutlich härter und blutiger wird als bei den Pandas.
19:05: Die neuen Zonen werden nun in einem Trailer vorgestellt. Nagrand löst bei mir Talbuk-Grind-Flashbacks aus.
19:07: Kurzer Blick in die neuen Dungeons. Sicher steht jeder auf die Zugfahrt-Nummer! Wie könnte man nicht? Jeder mag Züge!
19:09: Leute sind total begeistert und jetzt fängt’s eigentlich erst an. Erstaunlich, wie sie das immer hinkriegen. Metzen betont die Tradition von World of Warcraft. Viele Ideen und Figuren seien schon 20 Jahre alt. Auch die Beziehung zur Community stellt er heraus.
19:11: Metzen geht auf die Zeitreise/Parallel-Universum-Idee ein, die am Anfang bei den Fans bisschen komisch aufgenommen wurde – klang irgendwie nerdig/Star Trek-mäßig. Metzen erklärt, dass der große Moment in Warcraft der Pakt zwischen Orks und Dämonen gewesen sei. Und mit dem beschäftigt sich jetzt auch der Trailer.
19:17: Das ging doch zügig dann. Warlords of Draenor wird also am 13. November 2014 erscheinen. Der Cinematic-Trailer zeigt die Exposition der Erweiterung in drastischen Bildern: Was wäre gewesen, wenn die Orks nie Mannoroths Blut getrunken hätte? Was wäre passiert, wenn sie nie zu Sklaven der Dämonen geworden wären? Klingt nach einer spannenden Grundsituation für die Erweiterung.
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Der „Kriegsflieger im Zweiten Weltkrieg“-Simulator War Thunder wird das Playstation 4 Virtual-Reality-Headset Project Morpheus unterstützen. Außerdem spendiert man einen neuen Trailer.
War Thunder gilt als der Flugzeug-Simulator, der am ehesten auf Realität setzt und den Spielern das Gefühl geben kann, wirklich in einem Cockpit zu sitzen. Wenn auch bei anderen Spiel-Modi als „Simulation“ eher das Arcade-Erlebnis im Vordergrund steht. Eine hohe Priorität bei den Gajin Studios liegt darin, den Spieler so dicht wie möglich ins Cockpit der historisch-genauen Flugmaschinen zu bringen, die dann über einem brennenden Europa um die Vorherrschaft streiten.
Das Project Morpheus wird als Virtual-Reality-Headset für die PS 4 entwickelt, PC-Spieler brauchen aber nicht neidisch auf die Konsoleros schielen, hat sich War Thunder doch schon mit Oculus Rift zusammengetan. Auf voller Bandbreite setzt man auf VR. Genaue Daten, wann eine der beiden Brillen auf den Markt kommen wird, gibt es noch nicht – bei Oculus spricht man von 2015. Egal, wann es so weit sein wird, nun weiß man: War Thunder wird dabei sein. Das Ziel ist es, den Spielern einen atemberaubenden Rund-um-Blick aus dem Cockpit der Maschinen zu ermöglichen.
Eine irgendwie schwindelerregende Vorstellung, aber mir wird ja auch schon ganz anders, wenn ich auf einer Trittleiter steh. Wer sich für War Thunder interessiert, das Spiel ist Free2Play, hier geht’s zur Anmeldung auf der offiziellen Website.
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Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online rührt die Werbetrommel für das vierte Update. Das führt keine großen neuen Features ein, sondern gibt Gruppen richtig viel zu tun.
In den letzten Wochen hat man so viel über die anstehenden Änderungen bei The Elder Scholls Online gehört, gesehen und gelesen, dass es fast ein wenig ernüchternd ist, wenn man liest, dass im nächsten Update keines dieser großen Features kommen wird: Keine Kaiserstadt, kein Justizsystem, kein Zauberwerben.
Dabei wäre das, was wirklich kommt, für die Fans der meisten MMOs ein Grund zu feiern: Neuer Content nämlich. Das Update 4 wird ganz im Zeichen von Gruppen-PvE stehen, überall geht noch ein Teilchen auf, es kommen neue Verliese ins Spiel, Raids werden erweitert – kurz, es gibt richtig was zu tun.
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Grouping soll bei The Elder Scrolls Online nun besser werden
Passend zu dem Group-Content, der mit Update 4 kommen soll, fragen Fans im offiziellen Forum nach, ob man denn auch die Möglichkeiten zum Gruppenfinden verbessern werde und das Gruppenspiel angenehmer machen möchte. Gerade die Grouping- und Phasing-Probleme würden ja erneut aufbrechen, wenn man sich jetzt wieder in Spielertrauben auf die Monsterjagd begebe.
Im offiziellen Forum weckte ein Zenimax-Mitarbeiter auf die Frage hin Hoffnung, dass man die Probleme angehen werde. Zusätzlich zu dem Stoff, der im Video kommt, werde man weitere Fixes und Kleinigkeiten ins Spiel bringen. Mit dem Update 4 werde man auch mit den Verbesserungen am Gruppenspiel beginnen, die man angekündigt hat. Näheres erführen die Spieler aus den Patch-Notes von 1.4. Der soll nach der Gamescom auf den Test-Server kommen und den Patch näher beleuchten. Der nächste Road-Ahead-Post von Matt Firor steht auch noch aus, der gab in der Vergangenheit jedesmal wertvolle Einblicke in den Werdegang des Spiels.
Das SF-MMO WildStar taucht im Quartalsbericht von NCSoft auf. Der lässt Rückschlüsse auf die Verkaufszahlen zu. Zwischen 400.000 und 600.000 Einheiten sollen circa über den Tisch gegangen sein.
Der Quartalsbericht von NCSoft ist für den MMO-Sektor schon seit langem spannend, weil sie mit Guild Wars 2 einen wichtigen westlichen Titel im Programm haben und mit Blade&Soul einen der dominanten MMO-Titel im Osten führen. Das April/Mai/Juni-Quartal war diesmal sogar noch spannender, da mit WildStar ein Tripple-A-MMO im Westen releaset wurde. Und WildStar-Spieler, Ex-Spieler und interessierte Beobachter wollen natürlich wissen, wie sich das Game schlägt.
Die Antwort: Nicht so prall, aber auch nicht furchtbar. Aus den Budget-Werten lässt sich keine genaue Zahl herunterrechnen, weil das Game zu verschiedenen Preisen verkauft wurde, in der Steel Edition war es teurer, bei Rabatt-Aktionen deutlich günstiger als der Standardpreis. Man geht bei WildStar von 400.000 bis 600.000 verkauften Einheiten aus – etwas weniger als 500.000 ist eine Zahl, die man am häufigsten bei den Berechnungen hört.
Wie die Zahl jetzt gewertet werden sollte und wie sich das auf die Zukunft von WildStar auswirkt, hängt sicher zu einem Großteil davon ab, wie viele der Käufer auch ein Abonnement abgeschlossen haben und mit wie vielen Spielern Carbine in seinen Plänen gerechnet hat.
Mit dem Abverkauf von 400.000 bis 600.000 Einheiten ist das Game sicher kein Flop, die Resonanz der Fans in den sozialen Medien und Foren ist dennoch ernüchternd. Man fragt sich, was Carbine hätte anders machen sollen. Ob es am Marketing liegt, dass sich der Titel nicht besser verkaufte, an der Jahreszeit oder an dem fehlenden „großen Namen“, der hinter dem Produkt steht. Mit einem Meta-Critic-Wert von 82% steht das Spiel gut da, allerdings fiel auch hierbei schon auf, dass weniger Kritiker das Spiel besprachen als den kurz vorher erschienenen Konkurrenten The Elder Scrolls Online.
Mit dem Blick auf den Release-Termin von „Warlords of Draenor“, der World of Warcraft-Erweiterung, dessen Bekanntgabe für den späteren Donnerstagabend angesetzt ist, blicken einige sorgenvoll in die Zukunft. Da sich WildStar in seiner Strategie an ehemalige World of Warcraft-Spieler richtete, ging man ohnehin davon aus, dass mit dem Start von Warlords of Draenor Nexus noch etwas leerer werden würde.
Bei World of Warcraft erreicht die „Unsere Charaktere sollen schöner werden“-Aktion nun die Trolle.
Während das SF-MMO WildStar am Dienstag mit Trollproblemen kämpfte, hat Branchenprimus World of Warcraft eine Troll-Lösung. Im jüngsten Artcraft präsentierte man die neuen weiblichen und männlichen Troll-Modelle. Die werden es noch zum Start der Erweiterung „Warlords of Dreanor“ ins Spiel schaffen, die Blutelfen müssen warten.
Wie der Art Director Chris Robinson erklärte, waren die Trolle ein besonders tückischer Fall, weil ihre Hauer den jeweiligen Gesichtsformen angepasst werden mussten. Das habe sich als einzigartige Herausforderung dargestellt. Man hofft, die Fans sind mit den erzielten Ergebnissen zufrieden.
Das SF-MMO WildStar wurde Opfer einer ziemlich heftigen Trollerei, die in der Fan-Basis für einigen Zündstoff sorgte.
Als WildStars Chef vom Dienst, der Technical Director CRB_Cougar, am Dienstag zum Dienst antrat und das erste Mal in die sozialen Medien schaute, war dort die Chua-Kacke schon am dampfen. Fans schrien auf, das sei ja wohl das allerletzte. Damit hätte sich das Thema „WildStar“ jetzt endgültig erledigt. Man wolle sofort den Account löschen, auf Ebay verkaufen, den so heilig gehaltenen Plüsch-Rowsdower in Flammen setzen und allgemein nie wieder von diesem „WildStar“-Ding hören.
“Hast du das gehört? Von der einen Gilde haben sich alle damit eingedeckt!!!” – “Ach, echt? Ich kündige!”
Was war passiert? Ein User hatte auf reddit behauptet, kurz vor der Wartung der Server einen üblen Exploit entdeckt zu haben. Spieler könnten die begehrten Ahnengemmen umsonst ziehen! Und AMPs auch. Das wäre auch schon allgemein bekannt gewesen und einige Exploiter hätten sich hier für 9 Monate eingedeckt! Ein ungeheurer Bruch in der heiklen Balance des Spiels, der die Fans in Aufregung versetzte – vor allem weil sie sich benachteiligt sahen, die konnten ja nun nicht mehr an den Free-Loot herankommen.
Und weil jetzt die Server ohnehin down waren (höchstwahrscheinlich, um genau diesen Exploit zu fixen!), konnte jetzt auch gerade nicht verifiziert werden, ob das überhaupt stimmt, aber da war es ohnehin schon zu spät. Und noch viel verdächtiger war, dass bei Carbine gar keiner eingestand, dass es diesen Exploit überhaupt gab. Der musste also so gewaltig sein, dass sein bloßes Erwähnen schon genug war, um WildStar massiv zu schädigen. Also musste er verschwiegen werden.
Mjam, mjam, mjam…
Als CRB_Cougar zu verstehen gab, dass er sich das jetzt anschaue, nahmen das die Fans als Bestätigung der Nachricht. Dabei meldete sich wohl direkt der Urheber dieses Aufruhrs bei Cougar: Er hatte sich einen Scherz erlaubt. Einen Hoax, eine Ente, in die Welt gesetzt. Cougar ließ sich davon nicht abhalten, sondern schaute sich die Sache genauer an und tatsächlich: Es war überhaupt nichts dran, einfach nur ein Gag, um mal bei reddit so richtig auf die vorher erwähnte Chua-Kacke zu hauen.
Cougar erklärt in einem Stream später, dass man, wäre das wirklich passiert, alles dafür getan hätte, um den Schaden wieder rückgängig zu machen. Es war aber einfach nichts dran. Und übrigens: Wer so einen Exploit im Spiel mal wirklich entdeckt und ausnutzt, den wird die volle Härte WildStars treffen. Wie Cougar erklärte: „Das ist so, als mache ich meine Haustür aus, und da liegt eine Tasche mit Geldnoten drin und man sieht an den Farbklecksen darauf, dass die wohl aus einem Banküberfall stammen: Da schließe ich die Tür und geh rückwärts wieder ins Haus, aber ich nehme mir nichts aus der Tasche.“
Das Buy-to-Play Fantasy-MMO Guild Wars 2 will am 9. September einen Patch mit vielen neuen Features aufspielen. Es soll ums PvP, ums Sammeln von Items und wohl auch um die Einstiegs-Erlebnisse gehen.
Guild Wars 2 plant Feature-Pack und 150.000$ Turnier
Guild Wars 2 geht mit der Lebendigen Welt in die Sommerpause. Die nächsten Wochen wird man aber nicht stumm in seinem Zimmerchen sitzen und sich darüber ärgern, dass keiner mehr über GW 2 spricht, sondern den neuen Feature-Patch für den September ausführlich vorstellen. Im Moment macht man noch ein bisschen ein Geheimnis darum, was genau kommen wird, bisher spricht man nur von ausgiebigen Änderungen beim PvP.
Mit dem PvP hat man bei GW2 ohnehin Großes vor und möchte es immer stärker zu Events ausbauen, wie jetzt beim All-Star-Turnier bei der Gamescom. So will man – das ist schon bekannt – ein großes Turnier starten, für das man 150.000$ Preisgeld bereitstellt. Dabei werden die Spieler der drei Kontinente jeweils um 50.000$ zocken.
GW2 stellt den neuen Patch in Häppchen vor
Obwohl man um die konkreten Inhalte des Feature-Packs noch ein Mysterium macht, steht schon so eine Art Adventskalender als Seite bereit, wo man bis zum Start am 9. September immer mal wieder ein Türchen öffnen möchte, um den Spieler Informationshappen zu gereichen.
So trägt die erste Woche den Titel „Competitive Week“ und wird sich auf das PvP konzentrieren. In der zweiten Woche geht es dann um einen „Fresh Start“, der sowohl neue Spieler als auch Veteranen betreffen soll – vermutlich wird sich in dieser Woche alles um Verbesserungen des Komforts im Alltag und vor allem im Starterlebnis drehen. In der dritten Woche der Patchankündigung stellt man die geplanten Änderungen an „Collecting and Trading“ vor– klingt nach irgendeiner Geschichte mit dem Inventar und den Setzkästchen-Aspekten, denen ein modernes MMO kaum noch widerstehen kann.
Das erste Türchen im Kalender geht schon am 14. August auf, kommen soll der Feature-Patch am 9. September und kurz danach wird es mit der nächsten Episode der Lebendigen Geschichte weitergehen.
Wieder ist eine Woche vergangen und ich kann gar nicht so genau feststellen, was ich eigentlich mit der Zeit angefangen habe – vermutlich dasselbe wie ihr alle, viel zu viel gespielt und viel zu wenig den Sommer genossen. Ein paar Aufreger sind mir dann aber doch im Kopf geblieben. Während sich das PvP in WildStar wieder beruhigt hat, bekommt diesmal Hearthstone meinen geballten Frust ab und somit sage ich “Ring frei!” für eine neue Ausgabe des Mecker-Mittwochs.
“Gut gespielt”-Emotes und ihr Missbrauch
Versteht mich bitte nicht falsch, Hearthstone macht wirklich viel Spaß und man kann es auch super als “Lückenfüller” nutzen, während man in anderen Spielen auf Teamkollegen oder das nächste Schlachtfeld wartet. Aber das schlechte Benehmen der Spieler nimmt gefühlt immer weiter zu. Ich habe nichts gegen den Gebrauch der Emotes, man kann damit gerne einen guten Spielzug oder auch meine Fehler kommentieren, das fasse ich nicht als Angriff auf.
Was mich aber regelmäßig auf die Palme bringt, sind Leute, die das mit einer ganzen Reihe von anderen Unarten kombinieren. Spätestens nach dem vierten “Gut gespielt”-Emote (in unter einer Minute) stelle ich diese einfach aus, aber andere Sachen kann ich nicht umgehen: Wenn jemand für jeden seiner Züge die kompletten 90 Sekunden benötigt, dann ist das auf der einen Seite natürlich sein gutes Recht – wenn er aber ganz offensichtlich nichts mehr ausspielen kann, dann kann ich der Person nur noch unterstellen, dass er oder sie darauf plädiert, dass ich gefrustet das Spiel verlasse.
Es gibt aber leider noch etwas, dass schlimmer ist, als unfreundliche Spieler…
Mein neues Hassdeck: Der Botlock
… und das sind Bots. Ich habe es kaum für möglich gehalten, dass es in einem Kartenspiel Bots gibt oder sich jemand die Mühe macht, diese wirklich umfassend zu programmieren. Vor allem wundert es mich, was man damit bezwecken will, denn das Goldlimit ist ja auf einen festen Wert pro Tag begrenzt und nicht handelbar, ebenso wenig wie die Karten – man müsste also den ganzen Battle.net-Account verkaufen, wenn man damit irgendeinen Gewinn erzielen will.
Offensichtlich lohnt sich das Geschäft aber, denn im Laufe der Woche haben mich mehrfach Hexenmeister verprügelt, die so routiniert gespielt haben und für jeden Spielzug exakt dieselbe Dauer benötigten, dass es einfach zu auffällig war. Jeder Zug läuft genau nach dem gleichen Muster ab – erst greift der Diener ganz links an, dann der Diener ganz rechts, dann der zweite von links und so weiter.
Ich habe nichts dagegen, gegen andere Spieler zu verlieren, die besser sind als ich. Aber wenn Bots mir überlegen sind, dann nagt das doch gehörig an meinem Selbstwertgefühl und sorgt dafür, dass ich keine Lust mehr auf das Spiel habe. Also, sehr geehrter Herr Blizzard, bitte kümmern Sie sich darum und unterbinden Sie Bots – oder machen sie so gut, dass ich jene nicht mehr als solche erkenne.
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Bei der Pressekonferenz von Eletronic Arts auf der diesjährigen gamescom, wandte sich auch der Projektleiter von Star Wars: The Old Republic, Matt Bromberg, mit einigen Worten an die Anhänger des Free-to-play-MMORPGs.
Diese Zeit nutzte er, um auf die kommende digitale Erweiterung “Galactic Strongholds” aufmerksam zu machen, die Abonnenten ab dem 19. August kostenlos herunterladen können. Highlights der Expansion sind die Territorien-Kriege, Gildenschiffe und allen voran die heiß erwarteten Spielerunterkünfte. Wir haben hier auf Mein MMO bereits umfangreich darüber berichtet, was Euch mit Galactic Strongholds erwartet.
Darüber hinaus lies er sich nicht nehmen, auf eine der beliebtesten Fragen, eine Antwort zu geben: “Wie viele Menschen spielen eigentlich Star Wars: The Old Republic?”. Seiner Aussage nach loggen sich über 1 Million Spieler jeden Monat in die weit, weit entfernte Galaxis ein. Überraschend klingen diese Zahlen nicht, denn zufolge einer seriösen Markstudie von superdata, gehöre SW:TOR zu den erfolgreichsten MMOs weltweit. Im letzten Jahr erwirtschaftete der Titel angeblich rund 165 Millionen Dollar.
Speziell für die gamescom veröffentlichten die Entwickler zudem ein galaktisches Video, das die Wartezeit auf die neue Erweiterung verkürzen soll . Viel Spaß und möge die Macht mit Euch sein.
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Das Götter-MMO Skyforge von Team Allods und Obsidian Entertainment soll es noch in diesem Jahr in eine Closed-Beta schaffen.
Die Spatzen, ob göttlich oder nicht, pfiffen es schon von den Dächern: Auf der Gamescom in Köln würde Skyforge ein Datum für die Closed-Beta bekanntgegeben. Was sonst sollte man auch von einem Spiel erwarten, das schon seit einigen Monaten auf der Homepage Bewerbungen für die Beta entgegennimmt und davon spricht, in Köln wichtige Information zur Beta zu enthüllen? Wohl kaum eine Absage.
Allerdings: So richtig konkret wurde man nicht, sprach nur vom „4. Quartal 2014“ und ließ sich damit ein komfortables Zeitfenster offen.
Den großen Auftritt in Köln plant Skyforge erst für Samstag, den 16. August, dann startet ein großer Live-Stream zum Spiel. Das erste Mal wird die Öffentlichkeit in den Genuss einer Live-Demo kommen – um 15 Uhr unserer Zeit geht es los und das natürlich auf Twitch. Wer mag, kann sich bis dahin die Zeit mit Artikeln zu Skyforge auf unserer Webseite vertreiben oder er besucht die neugestaltete Skyforge-Page der russischen Macher.