Landmark, das Minecraft-ähnliche MMO zu Everquest Next, hat jetzt ein Kampfsystem.
Wer die Berichterstattung um Everquest Next verfolgt und sich fragt, warum es da so ruhig ist: Zu großen Teilen können die Spieler bei der „Sand- und Buddelkiste“ Landmark immer sehen, wie weit die Entwicklung für Everquest Next fortgeschritten ist. Und im Moment sind sie weit genug, um das Kampf-System einzuführen. Drei Waffen gibt es, sterben kann man mittlerweile auch und jetzt geht die Action los.
Zwar gibt’s bisher, wie mmobomb schreibt, noch nix zu gewinnen, aber spaßig sieht das ganze trotzdem aus. Wir haben den Trailer für Euch: http://youtu.be/jZqF1KEMWoU
Beim Götter-MMO Skyforge wird mit dem Paladin eine neue Klasse vorgestellt.
Der Paladin ist beim Götter-MMO Skyforge eine der drei Grundklassen, mit denen die Spieler starten. Die anderen sind der Lightbinder, von dem sich Heilerklassen abspalten werden, und der Cyromaner, ein Eismagier, der Urvater der DDs in Skyforge.
Das Klassensystem sieht wohl so aus, dass man mit einer der drei Grundklassen eine Weile spielt, um sich dann erst „mittlere“ Klassen freizuschalten und später „fortgeschrittene“ Klassen. Der Paladin übernimmt hierbei eine klassische Tank-Funktion in der Holy Trinity. Er steht an vorderster Front und beschützt Heiler und DDs vor ungewollter Aggression.
Ein Video zum Paladin gibt’s im Anschluss. Auch interessant: Auf der Homepage von Skyforge finden sich die einzelnen Skills des Paladins und auch die Maus-Kombinationen, wie sie eingesetzt werden. Vieles läuft er über linke oder rechte Maustaste, wiederholtem oder abwechselndem Drücken. Dieses „Arcade“-artige Kampfsystem, das für uns westliche MMORPG-Spieler ungewohnt ist, könnte in den nächsten Jahren mit Black Desert, Bless und Blade and Soul noch häufiger kommen. All diese Spiele mit asiatischem Touch setzen auf Combos und ein dynamischeres Kampfsystem, das wir Langnasen eher von Fightern kennen.
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Beim MBOA League of Legends zeichnet sich die Strategie für die nächsten Jahre ab und sie lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Kult. Offenbar will Riot Games das Spiel auf die nächste Stufe hieven, indem man den Champions neue Geschichten verpasst, den Top-Spielern ein Gesicht verleiht und dem eSport eine Geschichte.
League of Legends steht aktuell auf dem Spiele-Olymp. Bei egal welcher Statistik – Riots Geniestreich liegt vorne. Wie viele Stunden ein Game gespielt wird; wie viel Kohle der Entwickler damit macht; wie viele Spieler insgesamt zocken; wie populär ein Game als eSport ist; bei der Twitch-Liste, bei dieser oder jener Statistik – überall ist League of Legends auf Eins. Und zwar komfortabel auf Eins. Das Fundament ist gelegt, die Struktur steht, an der Formel gibt es nichts mehr zu verbessern.
Von wem sollte das Game also noch lernen? Von Dota 2, von Counter-Strike, von einem der jetzt nachkommenden MOBAs? Nein. Von wem also dann? Von den großen Sportligen dieser Welt. Mit Starkult, Kult um den Sport und Kult um die Champs, will Riot Games nun eine neue Epoche einläuten.
Spielkult: Den Spielfiguren ein Gesicht verleihen
Einen ersten Vorgeschmack auf die Richtung, die Riot einschlagen würde, bekamen die Fans vor ein paar Monaten. Da machte ein aufwändiger Clip von sich reden, der die so bekannten Champs, die man von den Lanes kennt, auf einmal als Stars in ihren eigenem Film zeigte: Wie sähe ein Film aus, mit den bekannten Champs als Charaktere? Nun, ziemlich atemberaubend.
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Dieser neue Trend, aus den Champions mehr zu machen als nur „Top-Laner mit Q,W, E und R“ wird zur neuen Strategie von Riot gehören, das Game noch populärer zu machen. Dazu passt auch die neueste Nachricht: Ein Reboot der Lore steht an. Man erbittet sich von den Fans mehr kreative Freiheit beim Design der Champions, möchte die Hintergrundgeschichte rebooten und sich so von allzu engen Fesseln lösen.
Personenkult: Die Spieler vor eine Kamera stecken
Die zweite große Idee, die Riot Games verfolgt, ist der Personen-Kult um die Top-Spieler. Ob Faker, Bjergsen oder HotshotGG – bei League of Legends sollen Top-Spieler zu Stars und die „normalen“ Spieler zu ihren Fans werden, die sie auf Streams verfolgen, ihnen dabei zuzusehen, wie sie in einer obskuren Back-Schau neben einer vergleichsweise winzigen Moderatorin stehen oder sich in kleinen Videos präsentieren.
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Dabei fällt es einigen der Spieler sichtlich schwer, eine so ungewohnte Rolle einzunehmen. Der wohl aktuell stärkste Spieler, der Koreaner Faker, fühlt sich augenscheinlich deutlich wohler, wenn er mit Gragas Highlight-Plays am Fließband produziert, als vor der Kamera ein Statement abzugeben, wie es ihm gefällt, der wohl bekannteste Name in League of Legends zu sein. Während andere Spieler sich vor der Kamera deutlich wohler fühlen.
Ob die Strategie irgendwann Früchte trägt, aus den Top-Playern auch noch so eine Art „Social Media“-Stars zu machen, wird eine spannende Frage sein. Es scheint im Moment die wackligste der neuen Säulen zu werden.
Dem Spiel selbst Kultur und Tradition geben
Beim Fußball ist es ganz normal, dass man an die Veteranen früher Zeiten, an fantastische Matches und geschichtsträchtige Augenblicke früherer Turniere erinnert. Bei League of Legends ist dieses „früher“ nur drei Jahre her und die „ehemaligen“ Veteranen sind jetzt 24, von ihnen wird allerdings gesprochen, als gingen sie aufs Rentenalter zu. Keine Frage League of Legends ist schnell-lebig. Im Gegensatz zu anderen Sportarten, bei denen es Jahrzehnte dauert, bis Änderungen stattfinden, ähnelt bei LoL keine Saison der anderen. Karten werden überarbeitet, die Balance ändert sich, neue Champs kommen ständig ins Spiel.
Trotzdem bemüht man sich bei Riot Games jetzt, die Tradition des Spiels selbst in den Vordergrund zu stellen. Das rasante Wachstum (von 200 Zuschauern bei der Weltmeisterschaft in 2011, zu den erwarteten 45.000 in 2014) in Relation zu setzen. Zu zeigen, dass man mehr ist, als das Tamagotchi oder der Hula-Hoop, irgendein Trend, den nach 3 Jahren kaum noch wer kennt, sondern ein neues Stück Life-Style, ein Teil unserer Welt. Und dazu bedient man sich eines uralten Mittels: Man setzt Vergangenes in Beziehung, dichtet Zusammenhänge her, verleiht Fakten Dynamik, spinnt einen narrativen Rahmen: Man geht dem ältesten Gewerbe der Menschheit nach. Man erzählt eine Geschichte.
Man will die Stories hinter den Erfolgen und Misserfolgen, hinter den Turnieren und den Siegen vermitteln. Kurz: Man baut um das Spiel selbst herum einen Mythos auf, der an US-Sportfilme oder Dokumentationen erinnert. Der Mythos soll dem Geschehen auf den immer größeren Monitoren in den immer größeren Hallen und vor einer immer größeren Zuschauerschaft mehr Tiefe, mehr Dimensionen verleihen.
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Es wird interessant sein, ob es League of Legends mit dieser dreiteiligen Strategie gelingt, das Spiel „außerhalb des Spiels“ zu stärken. Am eigentlichen Rezept des MOBA, das zeigen die Werte, muss wohl kaum noch gedreht werden. Der Erfolg gibt Riot Recht.
Das Sandpark MMO ArcheAge steht einige Tage vorm Headstart für Gründer. Könnte eine spezielle Spiel-Mechanik den Start besonders turbulent ausfallen lassen?
Jedem Gedränge wohnt ein Zauber inne
Die Eröffnungs-Minuten in einem MMO sind für viele Zocker jene, die später in Erinnerung bleiben. Auch für die Techniker in den Server-Räumen dürfte das gelten. Bei einem „normalen“ Themepark-Spiel, wie etwa WildStar, loggen sich ungeheuer viele Spieler ein, sobald der Zeiger auf „Release“ steht.
Es gilt als erstes Level 5 zu werden, als erstes aus der Starter-Zone kommen, vor der „Welle“ der Spieler zu bleiben, damit die Quest-Zonen möglichst leer, die grünen Mob-Weiden noch saftig und grün sind, bevor dann die Masse drüber trampelt und man im MMO-Stau steht. Die ersten Minuten in einem MMO sind nicht nur die erinnerungsträchtigsten, sondern auch bisschen so, wie wenn ein „All-you-can-eat“-Buffet zum Plündern freigegeben wird oder ein Freibierstand eröffnet. Aufregend, befriedigend, aber man braucht Ellenbogen.
Beim Sandpark MMO ArcheAge ist das nicht anders – wer zur Open Beta einloggte, fand sich dort mit einer Horde von Stufe-1-Charaktern wieder. In ArcheAge teilen sich Solo-Spieler die Mobs nicht – wie mittlerweile in anderen Games. Wurden keine Gruppen gebildet, herrschte in der Open Beta ziemliches Gedränge um die Mobs.
Was ist wichtig für den Hausbau? Die Lage, die Lage, die Lage
Beim Head-Start von ArcheAge am 12. September – wenn es zählt – ist die eigentliche Situation nochmal verschärft. Denn bei einem Themepark MMO ist es letztlich egal, wann man aus der Anfängerzone rauskommt. Da schnappt einem keiner was weg. Eigentlich gibt’s keinen Grund, sich beim Buffet nach vorne zu drängen und den Teller gleich bis zum Kinn zu beladen: Denn das Buffet wird niemals leer. Die Mobs spawnen nach, Questgegenstände tauchen wieder auf.
Bei ArcheAge hingegen leert sich das Buffet. Zwar spawnen auch hier Mobs nach und natürlich kommt man durch die Quests durch, aber erstklassige Grundstücke für die vielgerühmten Sandbox-Elemente von ArcheAge könnten vergeben sein: „Land“ ist eine endliche Ressource und die besten Plätze sind begehrt. Wer zu spät kommt, muss nehmen, was übrig bleibt. Im offiziellen Forum diskutiert man diesen sogenannten „Land-Grab“ gerade.
Ein User erklärt die Rangfolge von Grundstücken und worauf man zu achten hat:
An der Küste
In der Nähe von spezieller Crafting-Station
Mildes Klima
In einer Nicht-PvP-Zone gelegen
In einer PvP-Zone, aber wenigstens mit einem der anderen Vorteile gesegnet.
Der Küstenzugang ist optimal, weil man dadurch flexibel ist und leichter sein Handelsimperium aufbauen kann. Crafting-Stationen in der Nähe verkürzen die Wege. Im milden Klima gedeihen bestimmte Pflanzen und Tiere besser. Wer in einer Nicht-PvP-Zone baut, kann beruhigter schlafen gehen.
ArcheAge, das Spiel mit dem Immobilienmakler
Als „Land-Grab“ bezeichnet man in ArcheAge oder anderen Spielen das Phänomen, dass sich die schnellsten Spieler die Filetstücke sichern, die besten Positionen besetzen. Bei ArcheAge kommt hinzu, dass Spieler mit Wissensvorsprung schon Pläne geschmiedet haben, Grundstücke in ihrer Nähe zu besetzen und sie später an Nachzügler zu horrenden Preisen zu verkaufen. Ja, ganz Recht: Bald werden sich Spieler nicht über einen zu schweren Questmob oder eine lästige Quest aufregen, sondern über die Immobilienpreise in einer bestimmten Nachbarschaft.
Billy und Sarah-Mae zahlen immer noch den Kaufpreis ihres Häuschens beim ansässigen Immobilien-Walhai Jerry “Die Klinge” McKey ab.
Gerade die Gründer, die schon vier Tage vor den anderen an den Start gehen, haben Gelegenheit, sich zu etablieren, bevor es dann für die Free2Play-Spieler losgeht. Besonders krass: Gilden, die sich als Teil ihrer Strategie, die Weltherrschaft zu erringen, schon Gebiete ausgeguckt haben und planen, diese zu besetzen.
Aber auch unter den Gründern wird in den ersten Stunden ein Gehacke und Geschlage um die ersten Plätze geben. Daher könnte ArcheAge, wenn es am Freitag zum Headstart kommt, eine der turbulentesten Anfangsstunden in der Geschichte der MMOs erleben.
Mein MMO meint: Das ist eine hochinteressante neue Dynamik, die Sandpark-MMOs dem Genre bringen. Sicher werden die ersten Stunden und Tage von ArcheAge für viele Zocker, die sich schon lange darauf freuen, ein unvergessliches Erlebnis. Die Frage ist, ob und wie sich das System dieses Wettbewerbs der Spieler untereinander auf jene auswirkt, die zu kurz kommen. Dem Genre tun solche Elemente sicher gut. Noch mehr MMOs, die den immer gleichen Design-Prinzipien folgen, braucht auch keiner.
Zum Abschluss noch ein kurzes youtube-Video auf englisch, das sich mit dem Housing beschäftigt.
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Für gewöhnlich sind die zahllosen Spieleforen genau der falsche Ort, um Leuten private Dinge, wie etwa Schicksalschläge mitzuteilen, werden solche Beiträge doch oft von Flamern und Trollen auseinandergenommen und mit deren Geschmacklosigkeiten an die Abgründe des menschlichen Seins gezogen. Man denke hier nur an den bekannten Fall, in dem ein Sohn gestorben war und der Vater sich in dessen Namen im World-of-Warcraft-Forum bedanken wollte, für all den Spaß, den sein Sohn hatte. Der erste Kommentar damals war “Was hat er denn gedroppt?”.
Community organisiert Events und spendet zu Ehren der erkrankten Gildenleiterin
Tabytha und David Armstrong.
Umso erfreulicher ist es zu hören, dass so etwas auch ganz anders ablaufen kann, wie vor wenigen Wochen auf dem Server Eldre’Thalas geschehen: Tabytha und David Armstrong leiten dort bis heute eine erfolgreiche Gilde. David entschied sich für einen Danksagungsthread an die Entwickler von Blizzard, weil World of Warcraft eine sehr große Sache in ihrem Leben sei und eine Leidenschaft, welche die beiden seit vielen Jahren teilen – doch die 33-jährige Tabytha ist an Krebs erkrankt und die Ärzte prophezeien ihr eine Lebenserwartung von noch rund einem Jahr.
Die Community reagierte prompt: Am Wochenende nach der Danksagung versammelten sich rund 250 Spieler von allen möglichen Realms auf Eldre’Thalas und veranstalteten große Events mit Gewinnspielen, Teilnehmer konnten zahllose Preise gewinnen, wie etwa seltene Mounts oder Gutscheine für das Real Life. Alles in allem war das Event zu Ehren der erkrankten Gildenleiterin und ihres Mannes ein voller Erfolg, der die beiden zu Tränen rührte. Sie seien “überwältigt gewesen” von dem Mitgefühl und den zahllosen Besserungswünschen ihrer Mitspieler.
Durch einen im Anschluss veranstalteten Spendenaufruf auf youcaring.com können die beiden sogar an der BlizzCon teilnehmen (das Spendenziel lag bei 500$, wurde aber schon in kurzer Zeit um das zehnfache überboten), ein langjähriger Traum des Ehepaares – natürlich nur, sofern Behandlungsmethoden und Gesundheit dem nicht im Weg stehen. Die Communitymanager Blizzards boten den beiden umgehend an, sich auf der Hausmesse von Blizzard zu treffen.
Spieler veranstalten Events für die krebskranke Tabytha Armstrong, die voraussichtlich nur noch ein Jahr zu leben hat (Bildquelle: Heather Newman, venturebeat.com).
[quote_right]”WoW ist mehr als ein Spiel”[/quote_right]
In einem Interview sagte Tabytha, wie dankbar sie der Community für all diese Unterstützung ist und dass der Rest ihrer Familie nun verstehen könnte, wenn sie Ihnen immer wieder sagte “WoW ist mehr als ein Spiel”. Für viele ist es ein soziales Gefüge, welches Halt und Kraft geben kann – wie in diesem leuchtenden Beispiel, über das wohl noch lange gesprochen wird, bisher aber leider einen seltenen Einzelfall darstellt.
Doch sowohl Bungie als auch der XBox-Chef Phil Spencer möchten, dass die „ältere“ Generation von Konsolen nicht übersehen wird. In einem Interview mit Polygon aus dem Juni sprach Activision Blizzard Chef Eric Hirshberg über die Wichtigkeit der älteren Konsolen-Generation: „Wenn man sich umhört, reden viele davon, auf die nächste Generation zu wechseln. Aber das haben sie noch nicht. Also kann man einfach nicht die Plattformen ignorieren, auf der die meisten Spieler aktuell spielen.“
Bungie hat viel dafür getan, dass Destiny auch auf den älteren Konsolen großartig wird
Auch Phil Spencer hat sich jetzt in einem Tweet zu Wort gemeldet. Ein User beschwerte sich auf dem sozialen Netzwerk darüber, dass er sich keine XBox One leisten könne, um darauf Destiny zu genießen. Spencer meldete sich daraufhin zu Wort: „Ich würde die XBox 360 und Playstation3-Version nicht so abtun, Bungie hat viel dafür getan, dass die großartig werden.“
Bungie plant bereits für die Zukunft. Wer sich die digitale Edition von Destiny bis Mitte Januar für die Playstation 3 oder die XBox 360 holt, kann später auf die Playstation 4 oder die XBox One wechseln. Dabei kann er seinen Hüter mit allem Drum und Dran mitnehmen.
Bei Destiny sind seit 14:00 Uhr unserer Zeit die Server oben. Das spaltet die Gaming-Welt in Glückliche und Wartende. Denn längst nicht alle können zocken: Die Besitzer einer digitalen Edition schauen neidisch auf jene mit einer Retail-Version.
Die Gaming-Welt ist gespalten. Seit 14 Uhr – da wurde es in Neuseeland Dienstag – sind die Server von Destiny offen. Wer im Besitz einer Retail-Version des Spiel ist (zum Beispiel weil er bei einem Versandhändler wie Amazon bestellt und der früher geliefert hat), kann bereits jetzt anfangen, seinen Titan, Warlock oder Jäger zu leveln.
Wer sich eine digitale Version gekauft hat, wird darauf warten müssen, bis es im Ursprungsland des Stores Mitternacht wird. Auch Australier, die sich, um Geld zu sparen, eine US-Version von Destiny gezogen haben, müssen warten, bis es in den USA Dienstag wird.
Für uns in Deutschland heißt das: Bis Mitternacht warten. Die Versuche, irgendwie an der XBox oder Playstation solange rumzufummeln und an der Ländereinstellung zu drehen, bis sich da was rührt, haben sich als fruchtlos erwiesen. Da sieht’s schlecht aus. Und auch der Gang in den Laden, um jetzt schon eine CD-Version von Destiny zu erbeuten, wird wahrscheinlich in enttäuschten Minen enden. Wobei es uns nicht wundern würde, morgen irgendwo von irren Überfällen auf unschuldige Elektronik-Märkte zu lesen (Bitte, nicht auf dumme Ideen kommen!).
Ob jetzt die Live-Streams der großen Seiten, Youtuber und „Gaming“-Personalities, die sich darum reißen, ihre ersten Stunden von Destiny in die Welt hinauszuschicken, wirklich Linderung versprechen oder die Qual, nicht zocken zu können, eher noch verstärken, muss jeder für sich selbst ausmachen. Auf unserer Themenseite findet Ihr alles, was wir bisher zu Destiny hatten.
Beim Shooter-MMO Destiny, der kurz vorm Release steht, müssen die schwersten Entscheidungen gleich am Anfang gefällt werden: Was spiel ich nur? Welche Klasse ist die richtige für mich? Welche passt zu mir? Welche Klasse ist die beste?
Unser kurzer Klassen-Guide hilft Euch hoffentlich bei der schwierigen Frage der Klassenwahl.
Die Rassen spielen bei Destiny keine Rolle
Manche könnten sich nicht mal spontan für eine Klasse entscheiden, wenn der nette Herr mit der Pistole sie dazu auffordern würde.
Erstmal die gute Nachricht für alle, die zwanzig Minuten vorm Chips-Regal stehen, weil sie sich nicht entscheiden können: Die Rassen-Wahl spielt bei Destiny keine Rolle. Da kann jeder einfach danach gehen, was ihm am besten gefällt. Es gibt keine Rassen-Boni oder ähnliches. Eine schwierige Entscheidung weniger zu treffen.
Ob man sich als Rasse für den entscheidet Mensch oder die blauhäutigen und eher esoterischen Awoken bevorzugt oder sich gar für einen Exo erwärmt, eine Art Cyborg: Gameplay-Unterschiede gibt es keine.
Bei den Klassen sieht das anders aus. Drei Start-Klassen stehen zur Wahl, die sich mit Stufe 15 (also ungefähr im Mid-Game) jeweils für eine von zwei Spezialisierungen entscheiden dürfen. Bei einem MMO-Shooter, der auf 6-Raids-Mann setzt, ist die Frage heikler als beim ersten Blick gedacht. Aus dem MMO-Lager lästerte zu Beginn so mancher: „LFM 5 andere Range DDs für den ersten Raid!“ In der Praxis wird es anders laufen.
Elementar-Schaden könnte die Gruppen-Konstellation beeinflussen
Im Moment geht man davon aus, dass in den höheren Schwierigkeitsstufen der Raids dann Mobs auftauchen, die besonders anfällig gegen bestimmte Schadensarten sind. Es gibt drei solcher Schadensarten im Spiel. Jeweils zwei der sechs Subklassen verursachen eine dieser Schadensarten als Standard-Option. Daher rät zum Beispiel das Magazin vg247 dazu, diese Schadens-Arten zu mixen, damit man nicht im fertigen 6er-Team feststellt, dass eine dann wichtige Schadensart fehlt und nun anders kompensiert werden muss.
Im Moment stecken zusammen:
Hunter Gunslinger und Warlock Sunsinger verursachen Sonnen-Schaden
Hunter Bladedancer und Titan Striker machen Arc-Schaden
Warlock Voidwalker und Titan Defender machen Void-Schaden.
Wenn Ihr also vorhabt, zu dritt in Destiny unterwegs zu sein oder gar in einem Sechser-Team an den Start gehen, könnte das eine Rolle spielen.
Der Titan ist bei Destiny der Typ fürs ganz, ganz Grobe
Der Titan ist bei Destiny der Mann (oder die Frau … oder der Roboter) fürs Grobe. In seiner Grundform steht er auf Stahl, Stahl und noch mehr Stahl. In MMOs wäre er wohl der „Tank“ oder zumindest der „Off-Tank“, in Shootern vielleicht ein Grenadier, der Typ mit der Panzerfaust oder ein anderer Heavy-Hitter. Ein Frontschwein eben.
Ab Stufe 15 geht es für den Titan in zwei Spezialisierungen.
Als Defender fungiert er als Mischung aus Tank und Supporter, der in den 6er-Raids wahrscheinlich die zentrale Rolle spielen wird. Hier erkauft er dem Rest des Teams wertvolle Sekunden und nimmt eine taktische Schlüsselrolle ein. Optisch ähnelt er einem wandelnden Arsenal von Feuerkraft, vor allem am Oberkörper bevorzugt er dicke Rüstung.
Als Striker ist er eine Art Off-Tank, ein schwer gepanzerter Nahkämpfer mit Schrotflinten, Granaten und Nahkampf-Waffen. Also eine geeignete Wahl für Leute, die auf die direkte Nummer stehen.
Der Jäger – schnell auf den Beinen, schnell im Kopf
Der Jäger ist bei Destiny ein agiler Fern- oder Nahkämpfer, der dafür sorgt, dass die Gegner schnell umfallen und der sich, will er länger überleben, möglichst nicht treffen lassen sollte. So eine Art moderner Schurke oder Scharfschütze oder Klingenmeister oder irgendwas dazwischen.
Ästhetisch kommt er wie ein post-apokalyptischer Robin Hood daher oder wie eine Kreuzung aus einem Typen aus „Dune“ und dem Helden dieser Assasin’s Creed-Spiele, auf die so viele stehen.
Auch für den Jäger gilt es mit 15, sich für einen von zwei Pfaden zu entscheiden.
Als Gunslinger nimmt er die Scharfschützen-Rolle ein, wie man sie aus Shootern kennt. Hier muss er auf dasselbe achten wie ein Käufer eines Hauses: Die Lage, die Lage, die Lage. Nur mit ordentlich Deckung lassen sich diese schönen Headshots mit der nötigen Präzision raushauen, die dann mit Nu Metal unterlegt auf youtube so viele Likes schinden.
Als Bladedancer kommt er dem klassischen MMO-Schurken nahe. „Hit and Run“ ist seine Devise, das unerkannte Zuschlagen aus dem Hinterhalt sein Lebenselixier. Und sich danach schnell zu verkrümeln, dürfte die beste Methode sein, um seiner Karriere möglichst lange nachzugehen und dem Vor-Ruhestand durch Feindkontakt zu entgehen.
Der Warlock – feinsinniger Poet, Plasmaballschleuderer
Der Warlock entspricht einer Art destruktivem Magier oder einem Fernkämpfer mit Magie-Unterstützung. Er spielt in Destiny die Rolle einer „Glass-Cannon“: Teilt aus wie ein Pferd, steckt ein wie eine Mücke. Sollte sich also noch seltener treffen lassen als der Jäger. Wenn der Warlock sich keine Gedanken um Feindkontakt machen muss, kann er aus den hinteren Reihen Feuer und Schwefel auf die Feinde regnen lassen (oder Plasma und irgendwas anderes, je nachdem). Optisch steht er auf Masken, lange Mäntel und Special-Effekt-Plasmabälle.
Mit 15 geht’s auch für den Warlock in zwei verschiedene Richtungen.
Als Voidwalker ist er eine Granat- und Magieschleuder, die wie ein Duracell-Häschen immer weiter und weiter Schaden verursacht. Er hat’s eher so mit Direct-Damage-Sachen.
Der Sunsinger hingegen ist eher was für feinsinnigere Spieler (also für Leute, die Mozart hören, während sie die Welt in Schutt und Asche legen). Er kann Team-Mitglieder buffen, arbeitet mit „Damage over Time“-Attacken, das sind Gifte oder Flüche in anderen Spielen, und kann sogar von den Toten zurückkehren.
Auch im Live-Trailer seht Ihr die Klassen in Action. Die Dame ist übrigens der Warlock.
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Es ist eine bekannte Tatsache, dass Blizzards Kartenspiel “HearthStone” thematisch in der World of Warcraft angesiedelt ist, und theoretisch in jeder Taverne der Welt von Reisenden gespielt werden kann, da ist der nächste Schritt nur logisch: HearthStone findet seinen Weg in die Welt von WoW.
Zwar nicht in all seiner Schönheit und taktischen Tiefe, aber Spieler werden in der Lage sein von einem NPC namens “Benjamin Brode” (eine Anspielung auf den HearthStone-Entwickler Ben Brode) drei Gegenstände zu erstehen, welche unter anderem das bekannte Spielbrett des Kartenspiels in der Welt erscheinen lässt. “Benjamin Brode” befindet sich in der Garnison der Spieler, wenn diese über die entsprechenden Gebäude verfügen.
Neben dem Spielbrett kann man auch noch ein “Boosterpack” und die “Siegeshand” erstehen, die bei Benutzung die charakteristischen Soundeffekte des Kartenspiels abspielen und mit einer netten Animation einhergehen.
Ob für diese Gegenstände eine bestimmte Voraussetzung benötigt wird (wie etwa ein aktiver HearthStone-Account) ist bisher noch nicht klar, momentan scheint das aber nicht der Fall zu sein.
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Das gescheiterte Kickstarter-Projekt Yogscast spendiert den enttäuschten Backern nun Landmark-Keys. Wie PCGamer berichtet erhalten die 13647 Backer des gescheiterten Kickstarter-Projekts „Yogventures“ freie Keys von Landmark.
Die Backer hatten eine gute halbe Millionen Dollar in das Projekt investiert, das Mitte Juli scheiterte, weil dem von der britischen Youtuber-Gruppe „Yogscast“ beauftragte Studio „Winterkewl“ das Projekt eine Nummer zu groß wurde – oder auch zwei.
Damals teilte Yogscast den Fans mit, dass das Projekt zu ambitioniert für die nur sechs Entwickler von Winterkewl geworden sei. Darum habe man „Yogventures“ gecanelt. Das sei allerdings gut, denn nun wolle man das Spiel „TUG“ entwickeln, das noch mehr den Vorstellungen von „Yogscast“ entspreche.
Um den wohl etwas sauren Fans nun noch etwas Zucker zu geben, einigte sich Yogscast mit SOE darüber, den Backern von Yogventures Beta-Keys für Landmark zukommen zu lassen.
Wer auch mal in die Landmark-Beta reinschnuppern will, ohne dass ihm vorher das Herz von einem Kickstarter-Projekt gebrochen wurde, kann sich hier anmelden: https://www.landmarkthegame.com/yogscast
S2 Games, das Entwickler-Studio hinter dem MOBA Strife, entlässt fast die Hälfte seiner Belegschaft. Als Grund gibt man Missmanagement an.
Wie mmobomb berichtet, tauchte im englischen Forum reddit die News von den Entlassungen als erstes auf. Ein Vertreter von S2 Games äußerte sich dann überraschend offen und in klaren Worten gegenüber den Fans: Man habe Entwickler entlassen müssen, da das Team im Vorfeld der Open Beta zu schnell gewachsen sei und man ein so großes Team nicht finanziell unterhalten könne.
Strife gehe es nicht schlecht, die Open Beta sei solide verlaufen – es wurden „lediglich“ zu viele Mitarbeiter eingestellt. Als Vergleich nannte man Heroes of Newerth, an dem ein Launch-Team von 20 Mitarbeitern gearbeitet habe. Bei Strife seien es 80 gewesen. Eine Zahl, die das Game vielleicht unterhalten könnte, wenn es „ausgewachsen“ wäre, im Moment sei man allerdings noch im Wachstum und könne das nicht.
Der Abschied der Mitarbeiter am letzten Freitag sei schwer gefallen. Es seien Tränen geflossen, nicht nur bei jenen, die gingen. Für die Zukunft bleibt man allerdings optimistisch und nimmt sich fest vor, verantwortungsvoller zu wachsen. 50 Entwickler verblieben noch im Team.
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Beim Survival-MMO H1Z1 gibt es auf dem Twitter-Account vielleicht einen Hinweis darauf, wann das MMO endlich in den Early Access gehen könnte.
Im Moment ist es Spekulation, aber da das Datum zum Early Access von H1Z1 schon länger überfällig ist, hält man natürlich die Augen nach Hinweisen auf. Eigentlich rechneten schon viele damit, dass spätestens zur SOE Live Mitte letzten Monats ein Early Access-Datum verkündet werden würde. Doch daraus wurde nichts. Jetzt hat der SOE Präsident John Smedley in einem Stream davon gesprochen, dass es für den September mit dem Early Access klappen könnte. Festlegen will er sich allerdings nicht. Seit ihm im April ein „in vier bis sechs Wochen geht es los“ rausgerutscht war und im Nachhinein um die Ohren flog, da man die Strategie änderte, ist auch Smedley vorsichtiger geworden.
Warum also berichten wir erneut von dem Thema? Auf dem offiziellen Twitter-Account von H1Z1 wurde ein Tweet des Grafikkarten-Giganten Nvidia retweetet. Der hat für den 18. September ein großes Event, einen „PC Gaming Tag“ angekündigt. Dort sollen unfassbar wichtige Dinge passieren, geheimnisvolle Geheimnisse enthüllt werden und absolut Spektakuläres stattfinden, von dem man allerdings kein Wort verrät.
Nun findet sich dieser Hinweis nicht nur auf dem Twitter-Account von H1Z1, sondern auch auf denen der anderen Spiele von Sony Online Entertainment … nur ist da eigentlich keine große PC-Ankündigung zu erwarten – außer vielleicht die Open Beta für Landmark. Die anderen Spiele von SOE schauen eher in Konsolen-Richtung. Es könnte natürlich auch sein, dass Nvidia einfach im Zuge einer kollegialen oder strategischen Partnerschaft auf den Firmen-Twitter-Accounts gelinkt wird.
Aber da für das Event von Nvidia auch „Game Reveals“, also Enthüllungen von Spielen, auf dem Zettel stehen und der Early Access von H1Z1 überfällig ist, liegt die Vermutung nahe, dass hier was passieren könnte. Vielleicht sollten sich daher H1Z1-Fans mal den 18. September im Kalender vormerken. Offiziell ist allerdings nichts. Aber … irgendwann muss es ja mal soweit sein.
Dass man bei Sony Online Entertainment ungewöhnliche Wege geht, neue Formen der Kommunikation sucht und gerne bereit ist, solche Synergie-Effekte mitzunehmen, wie sie ein großes NVIDIA-Event bieten würde, weiß man mittlerweile. Daher könnte es durchaus drin sein, dass man so ein Event nutzt, um eine breite Spielerschaft zu erreichen und außerhalb der eigenen Anhängerschaft auszustrahlen. Die kriegt so eine Ankündigung ja ohnehin mit.
Da man bei SOE zugesichert hat, den Fans eine Woche vorm Early Access Bescheid zu geben und da das Event am 18. September stattfindet, könnte also der Early Access vielleicht Ende September beginnen. Noch etwas länger und es würde zu einem Running Gag.
EVE Online erleidet nun schon seit über 10 Jahren das gleiche Schicksal, dass WildStar gerade erleben muss: “Es stirbt“. Getreu dem Motto “Totgesagte leben länger“ hat sich EVE aber stets weiterentwickelt und ist, zur Verwunderung vieler, immer noch das Musterbeispiel eines Sandbox-Rollenspiels: Unbegrenzte Freiheit statt öden “Kille 10 Monster hier und dort”-Quests. Aber es gibt auch weitere Gründe in das EVE-Universum einzutauchen.
Freiheit – Fluch und Segen
Wie schon gesagt: In EVE Online gibt es keine Quests an sich und auch eine lineare Story existiert nicht. Nach dem Start entscheidest du dich zwar zwischen einzelnen Richtungen, diese können aber ebenso wieder aufgegeben oder pausiert werden. Durch Karriere-Missionen bekommst einen kleinen Einblick, was so alles möglich ist: Miner, Mission-Runner, Produzent, Händler. Außerdem kannst du auch in eine Allianz eintreten und PvP betreiben oder du gankst ahnungslose Anfänger in scheinbar sicheren Gebieten oder du bist Miner und baust Mineralien im Weltall ab oder…
Als Händler beobachtest du die Preisentwicklung
Wer EVE Online anfängt, sollte sich von Begriffen wie Rolle oder Klasse verabschieden. Jeder kann alles machen, solange er die richtigen Skills besitzt. Das Skillsystem in EVE Online läuft in Echtzeit. Dabei erreichst du Stufe 2 eines Skills nach wenigen Minuten, brauchst aber bei manchen Skills bis zu 30 Tage um diese zu meistern. Man kann stets neue Skills zur Warteschlange hinzufügen oder entfernen. Das und die unendlichen Möglichkeiten die sich in der Sandbox ergeben sind auch der Grund warum EVE oft als nicht anfängerfreundlich eingestuft wird. In der Tat haben gestandene MMO-Veteranen zu Beginn Probleme mit den Möglichkeiten. Doch hast du dich erst einmal mit der Freiheit von EVE Online abgefunden, ist es mehr Segen als Fluch.
CCP – Der Entwickler mit Humor
Blizzard, Carbine, NCSoft: Diese Entwickler und Publisher dominieren die MMO-Welt. EVE Online stammt allerdings vom isländischen Unternehmen CCP Games. Lange war das Science-Fiction-MMO das alleinige Projekt der Isländer. Dementsprechend steckt auch sehr viel Liebe im Umgang mit der Community. Einmal im Jahr findet in Reykjavik das EVE Online Fanfest statt. Hier treffen sich Fans und Spielemacher um sich über den aktuellen Stand auszutauschen oder um einfach eine wilde Party zu feiern. Auf dem Fanfest werden neue Inhalt vorgestellt und es finden Workshops statt. Hier erfährt zum Beispiel der professionalisierte Händler wie sich die Preise für Titans entwickelt haben oder um wie viel die Inflation im EVE-Universum angestiegen ist. Das Fanfest ist nur ein Beispiel für die Kundennähe, die CCP an den Tag legt. Die Entwickler und Gamemaster geben sich auch keine Blöße für die Community zu rappen.
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Für besonders viel Aufsehen sorgt eine Statue, die CCP in Reykjavik platziert hat. Auf dem Monument sind alle Spielernamen eingraviert! Wenn du also mehr als nur den wöchentlichen Blue Post erwartest, bist du bei EVE Online richtig aufgehoben.
EVE Tutorials – Jetzt auch für Anfänger!
Ich hatte es schon erwähnt: EVE Online ist nicht sehr anfängerfreundlich. Doch diesem Ruf wird das Spiel nicht mehr ganz gerecht. In den letzten Jahren hat CCP alles dafür getan, dass auch Neulinge schnell in das Universum integriert werden. Das Tutorial am Anfang und die Karriere-Missionen sind dabei nur ein Teil. EVE hat ein eigenes Wiki, wo so ziemlich alles über das Spiel notiert ist. Auch eigene Chat-Channel, die nur für Anfänger geeignet sind, gibt es in EVE Online. Hier kannst du jede Frage stellen ohne dafür verurteilt zu werden. MOBA-Spieler werden glauben, dass sie im Community-Himmel gelandet sind.
Im Rookie-Channel wird dir rund um die Uhr geholfen
Empfehlenswert ist auch eine Anfänger-Corporation. Dort wird dir unter die Arme gegriffen und jede Frage beantwortet. Wenn du lieb fragst, fliegen die Member sogar mit dir zusammen Missionen oder laden dich in das gefährliche 0.0-Gebiet ein. Die deutschsprachige Anlaufstelle ist das EveGer-Forum: Hier findest du zahlreiche Threads, Beiträge und Corporations-Gesuche.
EVE Online – Es lohnt sich!
Eine Sandbox in der man von gut und böse nicht unterscheiden kann, eine tiefgehende Verbindung des Entwicklers zu den Spielern und eine hilfsbereite Community, die es so wohl nirgendwo anders gibt – all das und viel mehr ist EVE Online. Nicht jedem gefällt das Science-Fiction-Setting oder die unbegrenzte Freiheit, solltest du aber nur auch nur ein wenig Star Wars mögen und keine Wildschweine mehr töten wollen, solltest du zumindest die 21-tägige Trial ausprobieren!
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Der MMO-Shooter Destiny erscheint am 9. September und ist jetzt schon ein richtiger Kassenschlager: Noch nie wurde ein Videospiel mit unbekannter Franchise so oft vorbestellt. Doch müsste, um Destiny in ganzer Pracht zu genießen, nicht noch eine NextGen-Konsole das Wohnzimmer schmücken?
Das denkt sich auch Amazon und macht den Fans nun ein attraktives Angebot, bei dem der eine oder andere sicherlich schwach wird: Für nur 399€ bekommt man aktuell die Playstation 4 bzw. Xbox One, aber nicht alleine, sondern mit Destiny im Bundle. Ein guter Zeitpunkt für den Umstieg auf die neue Konsolengeneration.
Momentan dreht sich die ganze Spielwelt fast nur um Destiny – selbst einige große Zeitungen berichten umfangreich über den System-Seller, dem nachgesagt wird, das teuerste Videospiel der Geschichte zu sein. Da bietet es sich für Sony und Microsoft an, das MMO mit den eigenen Next-Gen-Konsolen zusammenzuspannen, um von der Zugkraft des Titels zu profitieren. So wollen sie den Verkauf von der Playstation 4 oder XBox One ankurbeln.
Wir von Mein MMO begleiten den Hoffnungsträger schon eine ganze Weile. Wer sich erstmal intensiver mit Destiny beschäftigen möchte, bevor er auf der Venus, dem Mars oder dem Mond landet, kann das über folgende Artikel tun:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Update: Microsoft hat mittlerweile nachgezogen und verkauft die Xbox One Konsole zusammen mit Destiny jetzt auch für nur 399 EURO. Über das Bild gelangt ihr zur Angebotsseite auf Amazon.
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Auf Twitter haben sich zwei der führenden Entwickler von World of Warcraft, nämlich der Lead Game Designer Cory Stockton und der Lead Narrative Designer Dave Kosak, die Zeit genommen und eine Menge Fragen der Community rund um das Thema Garnisonen über Twitch beantwortet, die interessantesten Aussagen haben wir hier kompakt für euch zusammengefasst.
Handwerksvorteile der Garnison
Es ist bereits bekannt, dass Garnisonen eine wichtigere Rolle einnehmen werden, als ursprünglich geplant. Handwerker profitieren gleich auf mehrere Arten von ihnen. Wenn ihr eure Garnison mit einem Handwerksgebäude verseht, dessen Handwerk ihr selber beherrscht (ihr seid etwa Schneider und errichtet eine Schneiderei), dann erhaltet ihr Zugang zu besonders mächtigen Rezepten und die tägliche Abklingzeit eurer besonderen Ressource wird verringert.
Errichtet ihr hingegen ein Gebäude, dessen Beruf ihr nicht beherrscht (ihr seid Schneider und errichtet eine Schmiede), dann werdet ihr mithilfe eurer NPC-Gefährten in der Lage sein, alle Gegenstände dieses Berufes herzustellen, mit Ausnahme der höchstmöglichen – logisch, denn dafür müsstet ihr selbst Schmied sein.
Lang anhaltende Questreihe
Eure Garnison verfügt über eine eigene Questreihe, die erst nach und nach freigeschaltet wird, vermutlich im Wochentakt. Ungefähr die ersten acht Wochen lang werdet ihr Charaktere treffen und diese rekrutieren können, bevor dann die “interessanteren Dinge” passieren. Was genau das ist, wollte man natürlich noch nicht verraten, jedoch hat man bisher schon genug Quests um das System 16 Wochen lang laufen zu lassen – also 4 Monate, bis ein eventueller Patch die Reihe fortführt. Obwohl die Quests alleine machbar sind, sollte es kein Problem sein, sie zusammen mit anderen Mitspielern anzugehen.
Gelegentlich kann es passieren, dass eure Garnison angegriffen wird, das Spiel wird dafür sorgen, dass dies jedes Mal ein wenig anders abläuft. Die Feinde werden versuchen eure Mauern einzureißen und eure NPCs gefangen zu nehmen, ihr müsst dies natürlich verhindern. Je nachdem, wie gut ihr euch schlagt, bekommt ihr am Ende eine Medaille, Bronze, Silber und Gold mit unterschiedlich guter Belohnung. Gelingt euch “Gold” nicht auf Anhieb, lohnt es sich beim nächsten Mal ein paar Freunde einzuladen, denn die können euch in der Schlacht zur Seite stehen – eine wichtige soziale Komponente der Garnison.
Todesritter bekommen besonderes Schmankerl
Alle Todesritter können sich über ein kleines Zusatzfeature freuen – wenn die untoten Recken bei den “Rittern der schwarzen Klinge” ehrfürchtig sind, können sie all ihre Garnisons-Wachen durch Todesritter ersetzen. Damit steht der finsteren Festung nichts mehr im Wege!
Die Anzeichen mehren sich, dass auch die Zombie-Franchise „State of Decay“ einen MMO-Ableger planen könnte. Mit Patrick Wyatt, einem der Gründer von ArenaNet, hat man sich einen Multiplayer-Spezialisten ins Boot geholt. Bekommen DayZ und H1Z1 bald noch mehr Konkurrenz?
Undead Labs heuert MMO-Veteranen an
Techtimes.com berichtet darüber, dass man bei State of Decay nach einem Deal mit Microsoft plane, ins große Multiplayer-Geschäft einzusteigen. Im Moment sind Zombie-MMOs im Trend. Mit DayZ und H1Z1 steht Konkurrenz in den Startlöchern.
Undead Labs, das Studio hinter State of Decay, habe sich mit Patrick Wyatt einen echten MMO-Mann an Land gezogen. Wyatt habe für Blizzard gearbeitet, ArenaNet mitbegründet und auch bei En Masse, dem Publisher von Tera, mitgewirkt. In einem Blog-Post schriebe Wyatt:
„Ich darf nicht darüber reden, was ich hier mache … noch nicht. Aber … ich bin so ein bisschen darauf spezialisiert, richtig große Multiplayer-Games zu entwickeln. Also schätz ich mal, ich werde an etwas in der Richtung arbeiten, sobald ich einen dieser coolen Laborkittel bekomme, mit denen hier alle rumlaufen.“
Techtimes glaubt, dass sich die MMO-Expertise Wyatts schon in der State of Decay „Year One Edition“ in 2015 bemerkbar machen könnte. Es wäre aber auch möglich, dass man ein eigenes MMO vorm Hintergrund der Welt von State of Decay plane.
Mein MMO meint: Wie viel an den Gerüchten dran ist, weiß man im Moment noch nicht. Dadurch dass die neue Generation von Konsolen noch stärker mit dem Internet verbunden ist als die bisherigen, scheint sich ein Trend abzuzeichnen, dass sich XBox One und Playstation 4 deutlich für MMO öffnen. Dabei sind das aber oft Hybriden oder Modelle, in denen nur bestimmte klassische Merkmale eines MMO umgesetzt werden.
Auch wenn dieser Begriff dann weitergefasst werden wird: In den nächsten Jahren könnten viele bekannte Franchises eigene MMO-Ableger planen oder zumindest ihre jetzigen Games stark in diese Richtung lenken.
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Bei Destiny enthüllen die Entwickler im jüngsten Blog-Post ihre Pläne für das Endgame. MMO-Veteranen erkennen viele bekannte Spielprinzipien wieder: Ruf-Farmen bei Fraktionen, Item-Level, heroischer Schwierigkeitsgrad.
Im letzten Blog-Post geht Bungie auf die Frage der Fans ein, wie das Endgame im MMO-Shooter aussehen soll. Die klare Antwort: „Destiny beginnt eigentlich erst mit Stufe 20 so richtig.“ Ab hier könnten Spieler immer bessere Ausrüstung sammeln, dadurch mächtiger werden und sich schwierigeren Herausforderungen stellen. Bereits letzte Woche bestätigte Bungie, dass es bei Destiny legendäre Waffen und Set-Items geben würde.
Nach 20 steigt die Stufe weiter mit besseren Items
Ab Stufe 20 steige man weiter im „Light-Level“ auf, so eine Art „Level nach dem Level“, wenn man immer bessere Ausrüstung sammle. Zu dem Zweck könnten sich Spieler entschließen, eine von drei Fraktionen zu repräsentieren. Eine Teilnahme im PvP (im Schmelztiegel) oder im PvE (in Strike-Missionen) wird mit einer speziellen Ingame-Währung belohnt. Mit der kann man sich dann bei den Fraktionen Ausrüstung kaufen, die zum eigenen Spiel-Stil passt.
Nach Stufe 20 würden Spielern auch mit wöchentlichen heroischen Strikes und täglichen heroischen „Story Chapters“ neue Spiel-Modi offenstehen. Für die wöchentlichen „Heroic Strikes“ gebe es drei Modi – der erste sei auf eine Stufe von 22 ausgelegt.
Der erste Raid bleibt in Destiny eine Woche zu
Der heroische Spiel-Modus sei für Bungie eine Möglichkeit, die Spieler noch einmal auf bekanntes Terrain zu schicken, diesmal aber unter deutlich erschwerten Bedingungen. Es werde neben diesen „generellen“ Parametern (wie heroisch), auch spezifische geben. Durch diese verursache in einem bestimmten Strike dann zum Beispiele eine Waffenart viel mehr Schaden. Und da das sowohl für die Gegner als auch für die Wächter gelte, erforderten diese Strikes von Woche zu Woche neue Kombinationen und Spielmethoden und sorgten damit für Abwechslung.
Der erste Raid auf der Venus, der „Vault of Glass“, ist auf ein „Light-Level“ von 25 ausgelegt. Er wird die erste Woche noch geschlossen bleiben. Die Fans haben derweil schon Methoden gefunden, den fehlende Raid-Finder in Destiny zu umgehen.
Wo haben wir das nur schon mal gehört?
Mein MMO meint: Das sind alles klassische Elemente aus dem MMO-Design. Das „Light-Level“ ist im Prinzip eine Art Gear-basiertes Endlos-Level, das mit neuem Content und DLC immer höher klettern wird. Mit täglichen und wöchentlichen „Quests“ schickt man auch in World of Warcraft die Spieler, für die es kaum noch was zu tun gibt, in die Welt hinaus. Und das System mit Fraktionen, spezieller Ausrüstung und Items, die man sich für spezielle Marken kaufen kann, klingt auch irgendwie bekannt …
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Das Horror-MMO The Secret World, das Game mit der Verschwörung, meldet sich aus der Sommerpause zurück und stellt gleich ein neues Missionen-Pakete vor.
Die letzten zwei Monate hörte man wenig vom Buy2Play-MMO The Secret World. Das war auch so geplant: Das Team fuhr die Aktivität während einer Sommerpause herunter. Nun meldet sich der Game Director zurück und stellt gleich ein neues Missionen-Pack vor: „Der letzte Pagan.“
In den Missionen wird es um eine Japano-Rockabilliy-Gang gehen – also so eine Art asiatische Ausgabe von Dick Brave & the Backbeats. Nun wäre The Secret World nicht The Secret World, wenn wirklich alles so wäre, wie es scheint. Zu den sechs Missionen gehören auch eine explosive Sabotage-Mission und zwei der überaus gefürchteten Untersuchungsmissionen.
In weiteren News hat man es bei Funcom geschafft, ein Feature zu integrieren, wodurch man zum Beispiel Emotes als Belohnung vergeben kann. Wer die Sabotage-Mission bei „Der letzte Pagan“ hinbekommt, ohne entdeckt zu werden, wird mit einem Tanz-Emote bedacht. Außerdem: Ein Benachrichtigungs-System, durch das Spieler nie wieder den Anruf ihrer Fraktion verpassen sollten, und es zwei frische AEGIS-Fähigkeiten kommen mit dem Update ins Spiel.
Mehr zum Spiel gibt es auf unserer Themenseite zu The Secret World.
Das Fantasy/SF-MMO Skyforge, das Spiel mit der eingebauten Hybris, verlost nun Keys für die geschlossene Beta an Spieler, die einen Gott designen.
In der Bibel steht es umgekehrt, aber Team Allods möchte nun von uns, dass wir einen Gott entwerfen. Oh, das klang ein wenig blasphemischer, als es gemeint war: Das Team-Allods ruft einen „Entwirf deine eigene Klasse“-Wettbewerb aus und lockt mit Beta-Keys.
Nach der großen Präsentation auf der Gamescom über Twitch ist es ein ruhiger um Skyforge geworden: Mit einigen Beta-Key-Events macht man nun auf sich aufmerksam. Zuerst verteilte man sie auf den sozialen Plattformen. Jetzt appelliert man an die Kreativität der Spieler. Die konnten vor einer Weile schon einen Gegner im Spiel designen. Jetzt geht’s auf die Gegenseite und sie können ihre Vorstellungen einer eigenen Klasse, eines Gottes oder einer Göttin, einreichen.
Dazu reichen ein Name der Klasse, eine Kategorie und eine kurze Beschreibung von ein oder zwei DinA4-Seiten. Die zwanzig besten Entwürfe werden dann mit Beta-Keys belohnt. Die Einsendungen sollen einfach über das offizielle Skyforge-Forum erfolgen. Da findet Ihr auch weitere Infos zum Wettbewerb.
Das MMO Skyforge begleitet Unsterbliche auf ihrem Weg zum Götter-Status. Ein „Gott“ ist dabei eine besonders mächtige Form der Klasse. Mehr zu Skyforge findet Ihr auf unserer Themenseite.
Beim Luxus-MMO Destiny gehen die Server bereits Montag um 14 Uhr unserer Zeit live. Jeder, der dann schon ein Spiel ergattert hat, kann loslegen.
Wie vg247 mitteilt, gehen die Server bei Destiny bereits am Montag um 14 Uhr unserer Zeit online. Dann wird die internationale Datumsgrenze überschritten. Das heißt: Irgendwo auf der Welt ist es Dienstag. Und da heißt es immer, die Globalisierung bringe überhaupt keine guten Sachen mit sich. Das „Server nicht verfügbar“ verschwindet schneller, als man denkt. Destiny wird fast einen Tag früher spielbar sein.
Freuen kann sich auf diesen Frühstart jeder, der bis dahin irgendwie ein Spiel ergattern konnte. Wie Destiny kürzlich in einem Tweet mitteilte: „Wann Ihr mit dem Spielen anfangen könnt, ist eine Sache zwischen Euch und dem Händler, bei dem Ihr bestellt habt.“ Im Internet jubeln schon diejenigen auf, bei denen das Game bereits am Wochenende im Briefkasten lag. Spieler, die sich das Game digital geholt und den Pre-Load mittlerweile abgeschlossen haben, spielen mit den Region-Einstellungen ihrer Geräte herum, in der Hoffnung, was zu erreichen, wenn sie nur möglichst dicht an die Datumsgrenze herankommen. Australien ist für viele die bevorzugte Einstellung.
Die großen Gaming-Seiten haben mittlerweile schon ihr Rezensionsexemplar erhalten und stehen in den Startlöchern, um den „Launch des Jahres“ zum Teil mit mehreren Leuten im Wechsel zu zocken. Die Presse kann ab dem Start der Server damit loslegen, das Spiel zu streamen, Bilder zu veröffentlichen oder Videos zu zeigen. Embargos in der Richtung sind nicht in Kraft. Daher kann man wohl davon ausgehen, dass sich ab Montag um 14 Uhr fast alles nur noch um Destiny drehen wird. Und die armen Seelen, die bis dahin noch nicht zocken können, weil sie auf den Paketboten warten, werden sehnsüchtig youtube und andere Seiten anschmachten. Oder vielleicht lieber für den Tag Abstand von jenen Seiten nehmen.
Laut vg247 bittet Activision aber die Presse, noch keine frühzeitigen Test-Wertungen zu veröffentlichen. Damit sollten die bis zum Dienstag um 9:01 unserer Zeit warten.
Den Live-Trailer zur Abwechslung mal auf Englisch haben wir auch noch für Euch:
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