ArcheAge: 10 Dinge, die du zum Headstart wissen möchtest

Das Sandpark MMO ArcheAge steht kurz vor dem Headstart für Gründer. Wir haben die zehn wichtigsten Dinge zusammengefasst, die jeder wissen sollte, wenn er sich einloggt.

1. Lösch auf keinen Fall einen Char

Jeder, der am Headstart teilnimmt, ist ein Gründer. Das Gründerpaket gewährt, je nach dem, was es gekostet hat, bestimmte Boni und Gegenstände. Die besonderen Items, wie etwa die Truhe, gibt es nur für den ersten Char, der erstellt wird. Boni für die ersten sechs. Wer also einen Char erstellt, drei Minuten spielt und dann merkt, dass ihm der Gang nicht passt oder das Haar nicht so toll liegt oder dass er gegen Katzen allergisch ist, sollte wirklich davon absehen, die Spielfigur zu löschen.

2. Wann geht der Headstart bei ArcheAge los, wann kann der Rest auf die Server?

Los geht’s um 19 Uhr, morgen Abend, am Freitag. Free2Play-Spieler starten 4 Tage später, am Dienstag, ebenfalls um 19 Uhr.

3. Wer darf am Headstart teilnehmen und kann ich da noch mitmachen?

Berechtigt sind alle, die ein Gründerpaket bei Trion Worlds erworben haben. Wer den Headstart noch mitmachen möchte, sollte sich dranhalten. Wie die nette Dame von buffed in einem Podcast neulich richtig sagte: Erfahrungsgemäß bricht zum Release die Seite des Publishers zusammen. Dann ist es wohl zu spät. Theoretisch kann man noch ein paar Stunden, bevor’s in den Release geht, ein Paket kaufen und am Headstart teilnehmen.

Wer ein Gründerpaket aber nicht wegen des Headstarts kauft, sondern wegen der anderen Vorteile: Die Pakete wird es später als „Starter-Pakete“ geben. Vielleicht sind sie dann billiger, das weiß man noch nicht.

ArcheAge Headstart

4. Serverwahl

ArcheAge geht mit vier europäischen Servern an den Start. Die sind alle gleich, es gibt keinen „PvE“-Server oder sonst irgendwas.

Es gibt auch keinen deutschen Server, weder offiziell, noch inoffiziell. Offiziell war zwar geplant, wurde dann aber wohl irgendwie doch nix. Inoffiziell gab es einen Haufen Abstimmungen. Wie die Fanseite ArcheAge-Online.de berichtet, kam dabei aber wohl nichts raus. Zumindest gibt es zwei inoffizielle Roleplay-Server, da ist der internationale Dahuta und der deutsche könnte wohl Eanna werden.

Vielleicht wird Trion Worlds zum Release weitere Server an den Start bringen, sollten der Ansturm riesig und sollten die Warteschlangen dadurch zu lange werden. Diese „frischen“ Server wären eine gute Wahl für Spieler ohne Headstart-Vorteil.

5. Charaktererstellung bei ArcheAge: Klassen und Rassen

ArcheAge kennt zwei Fraktionen: Die links auf der Karten im Westen, die Nuia, sind eher „westlich“ orientiert (unser Mittelalter/Barock), die rechts im Osten, die Haranya, eher „fernöstlich“. Die Rassenvorteile werden per Tooltip erklärt, die sollten sich aber ziemlich ausgleichen. Da kann man ruhig nach persönlichen Vorlieben gehen (keine Furry-Gags!).

Ansonsten sollte man sich bei der Charakter-Erstellung, auch wenn’s schwer fällt, ruhig Zeit lassen und vor allem auf die Optik achten (wenn man nicht schon einen Skin aus der Beta gespeichert hat). Da hat ArcheAge, wie für Asia-MMOs typisch, einige Features, die wir hier nicht so kennen. Man kann zum Beispiel die Größe und Position von Narben oder Tätowierungen ändern. Das ist ganz hübsch.

ArcheAge

Zur Klassenwahl versuchen wir morgen im Laufe des Tages noch einen Artikel zu bringen. Die ist ziemlich kompliziert: Bei ArcheAge existieren keine „typischen“ Grundklassen, sondern jeder kann anfangs aus sechs, später aus zehn Skill-Linien drei auswählen und wird damit eine von 120 Klassen. Die anfängliche W lässt sich dann auch im Spiel relativ leicht wieder ändern (allerdings muss man neue Skill-Linien dann nachlvln). Wir werden morgen wahrscheinlich einige der populärsten dieser Kombinationen vorstellen.

6. Was passiert mit den Alpha und Beta-Charakteren zum Headstart?

Beta-Charaktere sind gelöscht, die sind weg. Alpha-Charaktere sind auch nicht spielbar, die werden aber wohl gespeichert und können dann vielleicht auf einem Test-Server wiederauferstehen. Die Charaktere, die jetzt zum Headstart erstellt werden, bleiben den Spielern erhalten, wenn es am Dienstag auch für den Rest losgeht. Das wär ja sonst Quatsch.

7. Wann krieg ich mein Zeug aus dem Gründer-Paket?

Geplant ist das zum Headstart. Mal Richtung Briefkasten orientieren.

8. Und geht es von Anfang an richtig los mit dem Headstart?

Jein, also im Prinzip schon, es wird aber für geraume Zeit der Nordkontinent „Auroria“ gesperrt bleiben. Dort findet das Endgame-PvP der Gilden statt. Die können dort Festungen erobern. Bei Trion Worlds sagt man, man möchte abwarten, bis sich stabile Strukturen gebildet haben, bis mehrere Gilden soweit sind. In anderen Ländern dauerte es ungefähr sechs Wochen, bis mit dem PvP-Kontinent „Auroria“ die Action richtig begann. Das könnte in Europa auch passieren.

ArcheAge Piraten - Foto von HadesR

9. Wie viele Charaktere kann ich erstellen?

Zwei. Weitere Slots sind kaufbar für 1000 Credits. Insgesamt können sechs erstellt werden pro Region (also in ganz Europa). Wie gesagt: Keinen Charakter löschen.

10. Irgendwelche Tipps zum Start von ArcheAge?

Klar: Niemandem trauen, möglichst schnell eine Gilde suchen und wenn der Headstart total schief laufen sollte, drauf hoffen, dass zum Release neue Server aufgehen und dort neu beginnen mit dem Erfahrungssprung von vier Tagen (und hoffentlich einigen Ganker-Gilden weniger in der Nachbarschaft). Ansonsten wär’s wahrscheinlich eine gute Idee, sich intensiv mit dem Grundstückskauf und den Handels-Mechanismen auseinanderzusetzen.

ArcheAge
Auf die Plätze, fertig, los!

ArcheAge ist schon seit mehr als zwei Jahren irgendwo auf der Welt spielbar (erst in Korea, später in Russland). Auch hier sind viele Zocker schon seit Monaten in der Alpha, haben das Spiel gelernt, Pläne für den Start entworfen und sind Pakte eingegangen. Da als Unbeleckter mitzuhalten, dürfte fast unmöglich werden.

ArcheAge ist ein komplexes Spiel, es gibt einen Haufen Informationen dazu, dreckiger Trick und Guides (also die Tricks sind dreckig, die Guides wahrscheinlich nicht).

Bei ArcheAge ist Wissen tatsächlich Macht. Das Beste wär es wohl, wenn man auf „Macht“ oder „Erfolg“ aus ist, was immer das auch heißt, sich einer Gilde mit erfahrenen Spielern anzuschließen und dort langsam ins Spiel reinzuwachsen. Natürlich sollte es in erster Linie Spaß machen.

Wer generell vorhat, sein „eigenes“ Ding zu drehen – sollte das vielleicht nochmal überdenken. Bei ArcheAge ist das Knüpfen und Pflegen von sozialen Kontakte noch wichtiger als bei typischen Themepark-MMORPGs.

Wenn Ihr noch irgendwelche Fragen oder Tipps habt, schreibt Sie in die Kommentare. Mehr zum Sandpark MMO gibt’s auf unserer ArcheAge-Themenseite.

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Destiny: Gamescom-Sensation Evolve will Verfolgung aufnehmen

Der Erfolg vom MMO Shooter Destiny zieht jetzt Glückwünsche von der wahrscheinlich nächsten großen Franchise nach sich – und eine Kampfansage.

Activision hat gestern stolz verkündet, mit Destiny die erfolgreichste neue Franchise in der Geschichte der Videospiele an den Start gebracht zu haben. Spiele im Wert von 500 Millionen US-Dollar wären schon am ersten Tag in den Handel gegangen. Mit Destiny, so ist man sich sicher, habe man eine weitere Milliarden-Franchise gestartet und werde die nächsten Jahre noch davon profitieren.

Auf der Gamescom in Köln machte das Game „Evolve“, ein asymmetrischer Shooter, von sich reden. Ein Team aus 4 Jägern nimmt es mit einem sich stetig weiterentwickelnden Monster auf. Dem Game wurde dort von vielen Experten gewaltiges Potential attestiert. Und so rechnet man sich nun Chancen darauf aus, das nächste „große Ding“ im Konzert der Top-Games zu werden.

Und so beweist man bei Evolve und Selbstbewusstsein und Humor und meldet man seine Ansprüche an. Mit einem Pic bei Twitter und Facebook gratulierte man Bungie zum Erfolg und sagt, dass man definitiv die Rolle des Jägers einnehmen werde. Mit „Jäger“ ist in dem Fall sowohl eine der potentiellen Klassen bei Destiny gemeint, wie natürlich auch die Rolle eines Verfolgers. Bei Evolve möchte man Destiny den Rekord um den besten Start einer neuen Franchise wohl streitig machen.

Evolve wird von Turtle Rock Studios entwickelt, dem Team hinter Left 4 Dead, und soll im Februar 2015 für PC, XBox One und Playstation 4 erscheinen.

Quelle(n):
  1. www.reddit.com

World of Warcraft: Kein Rush auf 100! Raids und Arenen bleiben 3 Wochen zu

Bei World of Warcraft wird es mit dem Start nicht gleich in die Raids oder in die Arenen gehen. Die werden erst am 2. Dezember geöffnet. Damit will Blizzard wohl das stressige Wettrennen auf die neue Höchst-Stufe 100 unterbinden.

World of Warcraft - Mists of Pandaria
Dem würde das wohl gefallen: Versuch’s mal mit Gemütlichkeit.

Hoppla, offenbar findet bei Blizzard ein Umdenken statt. Erst am 2. Dezember und damit drei Wochen, nachdem Warlords of Draenor erscheint, werden die gewerteten Schlachtfelder und Arenen starten. Auch die Raids gehen erst mit dem 2. Dezember los. Damit möchte man sicherstellen, dass alle Spieler die Gelegenheit haben, in Ruhe die neue Höchststufe von 100 zu erreichen.
Ungewertete PvP-Schlachtfelder, Scharmützel und andere PvP-Aktivitäten seien sofort möglich, heißt es bei Blizzard. Die gewertete Saison beginne in der World of Warcraft allerdings erst mit dem 2. Dezember.

Mit diesem Tag öffnen dann auch der normale und heroische Schwierigkeitsgrad für den ersten neuen Raid Hochfels (Highmaul). Auf den Schlachtzugbrowser und den mythischen Schwierigkeitsgrad müssen Spieler noch länger warten. Die werden erst in den Wochen danach freigegeben.

World of Warcraft versucht’s mal mit Gemütlichkeit

Mein MMO meint: Wow, also … das haben wir nicht kommen sehen. Da die meisten der „Casual“-Gilden ohnehin so lange brauchen, bis sich jeder mal wieder berappelt und dazu entschieden hat, doch World of Warcraft zu spielen und doch wieder zu raiden, dürfte die das nicht so treffen.

Was Progress-Gilden dazu sagen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Für die sind die ersten Wochen einer neuen Expansion meist die Zeit, für die sie World of Warcraft wirklich spielen. Wenn das nun „entzerrt“ wird, könnte vielleicht ein Teil des Reizes verloren gehen.

Für eingefleischte PvPler, die das Leveln auf 100 eher als lästige Pflicht denn als Freude begreifen, sollte diese Änderung auch nicht so furchtbar sein.

Mehr zum Kult-MMO gibt’s auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Blizzard

World of Warcraft: Geburtstagsfeier erst nach WoD-Start

Bei World of Warcraft feiert man seinen zehnten Geburtstag tatsächlich dann, wenn er fällig ist, und nicht, wenn er ins Konzept passen würde.

Vor einigen Wochen wurde bekannt, wie World of Warcraft seinen zehnten Geburtstag begehen würde: Bombastisch und retro nämlich. In den Molten Core, zu einem 40er-Retro-Raid, würde es gehen. Mit einem speziellen Schlachtfeld will man den Charme der PvP-Kämpfe um Tarrens Mühle wiederaufleben lassen. Einen Lava-Corgie als Pet gibt es obendrein.

Die Fans haben gegrübelt, wann diese Events losgehen würden. Wäre es nicht am besten, man würde sie noch vor dem Release des AddOns Warlords of Draenor bringen? Dann hätten Spieler, die zurückkommen, um sich mit dem Pre-Patch auf das neue WoW vorzubereiten, ordentlich was zu tun. Und die ganz treuen Seelen, die sich durch eine Content-Dürre durchbeißen, lechzten sicher auch nach Neuem.

Insgeheim hatten wohl einige damit gerechnet, dass Blizzard die Geburtstagsfeier vorziehen würde. Doch dem ist nicht so.

Erst nach dem Start von Warlords of Draenor, wenn es also ohnehin genug zu tun gibt, wird man mit den angekündigten Events den Geburtstag von World of Warcraft begehen. Vom 21. November bis zum 6. Januar 2015 gehen die Feierlichkeiten.

Im Moment ist der Vorbereitungs-Patch auf Warlords of Draenor (der sogenannte Pre-Patch) übrigens auf dem öffentlichen Test-Server. Allgemein rechnet man damit, dass er Anfang/Mitte Oktober live geht. Ab dann haben Spieler mit den neuen Fähigkeiten, den neuen Skins und dem Event, dem Einfall der Eisernen Horde, sicher richtig was zu tun.

Mehr zu WoW gibt’s auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. Blizzard

Elder Scrolls Online: Viel Lob für Story und Hintergrund

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online war das Story-Team von TESO bei reddit zu Gast. Dort bekam man Unmengen an Lob zu hören.

Beim englischsprachigen Forum reddit erfreuen sich die AMA’s oder AUA’s großer Beliebtheit. Bei diesen „Fragt mich/uns alles“-Foren-Runden, die ein paar Stunden laufen, nehmen sich Stars oder Fachleute die Zeit, auf Fragen der Fans oder Interessierter zu antworten. Gestern Abend unserer Zeit war das Story-Team von Zenimax dran und – ganz ungewöhnlich für Entwickler – auf reddit wurden sie mit Lob fast überschüttet.

The Elder Scrolls Online: Sheogorath Quest
Sheogarth: Auch dieser schillernde NPC geht aufs Konto des TESO Autoren-Teams.

Die Fans scherzten mit den Entwicklern, fast jede der Fragen begann mit einem Lob. Die Schreiber und Designer der Hintergrundgeschichte Tamriels wirkten offen und nahmen sich viel Zeit für die Fragen der Fans. Ob die skurrilen Nachrichten der Lehrlinge oder ausufernde Ingame-Bücher – die Fans nutzten die Gelegenheit für all dies den Autoren zu danken. Die wiederum revanchierten sich bei den reddit-Usern: Postings gerade in diesem Unterforum machten in ihren Büros häufig die Runde und regten dann so manche Diskussion an.

Mein MMO meint: So viel Kritik TESO auch im technischen Bereich oder beim Gameplay einstecken musste, fast jede nahm eigentlich die Dialoge und Story-Lines aus; lobte die Welt von Tamriel, die Detailfreude im „geschriebenen“ Wort und das Ohr für Details. Vor allem der oft augenzwinkernde Ansatz bei Nebenfiguren und wie viel es zu entdecken gibt, wurde von vielen hervorgehoben.

Gerade unter den aktiven Spielern dürfte die Zahl der Lore-Fans nochmal deutlich höher sein als im Durchschnitt der MMO-Gamer. Hier könnte The Elder Scrolls Online eine Nische besetzen und Leute begeistern, die in einem MMO gerne lesen, Details entdecken und den Geschichten folgen.

Mehr zum MMO gibt’s auf unserer Themenseite zu The Elder Scrolls Online.

Destiny im Konsolenkrieg: XBox One Bundle für 399 Euro

Microsoft ist im Konsolenkrieg mit Sony ins Hintertreffen geraten. Der Systemseller Destiny soll jetzt den Vorsprung der Playstation 4 vor der XBox One verringern.

Systemseller: Titanfall wurde nichts, jetzt soll es Destiny werden

Ungefähr 5 Millionen Einheiten der XBox One seien mittlerweile verkauft, berichtet nasdaq.com. 10 Millionen Mal wurde dagegen die Playstation 4 verkauft. Die Probleme der XBox one lägen, schreibt nasdaq, unter anderem daran, dass „Titanfall“ im März nicht der durchschlagende Erfolg wurde, als der er konzipiert war. Nur 2,1 Millionen Mal habe sich der Shooter für die XBox One verkauft, zu wenig um ein nächstes Halo zu werden.

Destiny

Destiny, der vielleicht größte Launch des Jahres, ist zwar kein Exklusiv-Titel für eines der beiden Systeme, Sony behandelt ihn aber wie einen. Doch Microsoft will das Feld nun nicht dem Konkurrenten überlassen, sondern geht seinerseits mit einem Angebot in die Offensive, das sich sehen lassen kann. Mit einem 399$ Bundle der XBox One und einem Spiel will man auf dem US-Markt Konsolen absetzen, auch wenn man dabei unter den Herstellungskosten bleibt.

Microsoft macht Verlust mit aktuellem Bundle

Nasdaq.com beruft sich auf die Ergebnisse der Firma IHS. Die schätzt, dass die Herstellungskosten für eine XBox One ohne Kinect 396$ betragen. Mit den Spielen, die Microsoft gratis den Bundles beilegt und für die sie den Herstellern Gebühren zahlen müssen, ist man dazu bereit, die Konsole unter dem Herstellungspreis abzugeben. Microsoft verfolge diese Strategie, um den Kundenkreis zu erweitern, der dann Spiele dritter Anbieter auf der XBox One kauft (wodurch Microsoft Lizenzgebühren einstreicht) oder einen XBox Gold-Pass erwirbt.

Laut Nasdaq mache sich diese Strategie ein Stück weit bezahlt, da XBox-One Besitzer im Schnitt 3,3 Spiele für die neue Konsole gekauft haben, Besitzer einer Playstation 4 nur 2,6.

Wie Nasdaq meint, seien im Krieg zwischen den beiden Konsolengiganten vor allem die Zocker die Sieger, denn um deren Gunst stritten sich sowohl Sony als auch Microsoft mit heftigen Angeboten und Rabatten.

Auch in Europa profitieren die Spieler vom Preiskampf der Großen

Destiny Amazon Xbox Bundle
Amazon.de bietet derzeit das Xbox One Bundle mit Destiny für 399 Euro an. Zur Aktion, die am 23.9. endet, gelangt ihr hier.

Im US-Markt tobt der Preiskampf besonders hart. Aber auch hier in Europa nutzt Microsoft Destiny dazu, um Konsolen abzusetzen. Den aktuellen MMO Shooter Destiny gibt es zurzeit in einem Bundle mit der XBox One bei Amazon für 399 Euro. Die Aktion geht noch bis zum 23. September oder solange der Vorrat reicht.

Quelle(n):
  1. www.nasdaq.com

Destiny: Gratis Munition aus dem Nichts

Bei Destiny macht ein kurioser Trick die Runde: Wer seine Waffe leergefeuert hat und einfach gar nichts tut, bekommt Bonus-Munition ins Magazin.

„That wizard came from the moon“ wurde zum geflügelten Wort aus der Beta, jetzt könnte man sagen: „Diese Munition hat die Fee herbeigezaubert!“

Wie kotaku.uk berichtet, funktioniert ein Trick aus der Beta immer noch. Dazu ist wenig zu tun, man muss lediglich die Waffe komplett leerfeuern und dann für ein paar Sekunden stillstehen, bis die Munitionsfee herbeigeflogen kommt und das Magazin auflädt. (Die Fee ist natürlich unsichtbar.)

Kotaku rät dazu, diesen Trick anzuwenden, wenn man ohnehin knapp an Kugeln ist und dann herumliegende Munitionspackungenn einzusammeln. Wer die wundersame Munitionsvermehrung nicht glauben mag: In einem Video sieht man die Munitionsfee bei der Arbeit. Oder nicht … ist ja unsichtbar.

Na, ob man das im Spiel lassen wird, was meint Ihr?

Mehr zu Destiny gibt es auf unserer Themenseite.

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Quelle(n):
  1. Kotaku.uk

WildStar: Raidzugang kein Zeitfresser mehr und PvP-Probleme werden angepackt

Seit heute ist der Zugang zu den beiden WildStar-Raidinstanzen ein wenig vereinfacht worden, wobei das vielleicht übertrieben formuliert ist. Es geht zumindest schneller, die ärgsten Zeitfresser wurden ein wenig eingedämmt.

Für einen Schritt der Questreihe musste man bisher alle Weltbosse töten – aber erst, nachdem man die Quest angenommen hatte. Wenn man bereits während der Levelphase die großen Widersacher in das Jenseits befördert hat, wurde dies nicht mitgezählt; von nun an rechnet das Spiel die Tötungen auch rückwirkend an.

Dungeons in WildStar
Silbermedaillen sind für den Raidzugang nicht mehr nötig.

Die benötige Anzahl der Urmuster pro Spieler wird ebenso gesenkt, nämlich auf dein Drittel – wo man vorher noch 300 sammeln musste, genügen jetzt 100 pro Person. Wie schon früher angesprochen wurde auch der Dungeonschritt in WildStar vereinfacht, eine Bronzemedaille pro Instanz ist ausreichend, um diese Etappe abzuschließen. Aber auch komplette Nachzügler können sich freuen, denn “Ohmna”, der Boss der Genarchive, wird bald einen Gegenstand fallen lassen, mit dem man die ganze Vorquest überspringen kann und dieses Item ist handelbar!

Wer die Torturen der Zugangsquest in seinem alten Stadium überwunden hat, wird im nächsten großen Patch übrigens mit einem Erfolg belohnt, als Erinnerung und Ehrung an die geleistete Arbeit.

Zukunftsblick und viele Änderungen

WIldStar Warplot
Kriegsbasen werden derzeitig leider nicht genutzt. Das soll sich bald ändern.

Auch in die Zukunftspläne von WildStar haben sich die Entwickler wieder schauen lassen, so soll etwa die PvP-Anmeldung noch etwas attraktiver werden, da viele Spieler diesen Teil des Spiels komplett ignorieren. Auch das zweite Sorgenkind, die Kriegsbasen (ebenfalls PvP), sollen bald einige Änderungen durchlaufen, um mehr Spieler in das fröhliche Scharmützel zu locken, genaueres dazu wird man aber erst bald verraten.

Zukünftige Contentpatches werden sich nicht mehr mit der Thematik des Krieges zwischen Dominion und Verbannten beschäftigen, stattdessen will man die anderen Geschichten im Spiel vorantreiben (wie etwa Drusera und die Entität).

Auch das Questen in der Gruppe wird einige Verbesserungen bekommen, da man aktuell einige Dinge mehrfach erledigen muss, je nachdem wie viele Gruppenmitglieder man hat – so ist das Spielen mit Freunden aktuell oft ein störender Zeitfresser, anstatt eine spaßige Bereicherung.

Zu anderen Punkten gab es leider keine verbindlichen Aussagen, die Entwickler wissen um die Problematik der 40-Mann-Raids (aktuell gibt es weltweit 7 Raidgruppen in der Datenzone, rund 150 im kleineren Genarchiv), wollen aber auch zukünftig weiter Inhalte für diese Spieleranzahl anbieten. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt.

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Swordsman Online kriegt Erweiterung, erhöht Level-Cap

Das Free2Play Martial-Arts-MMO Swordsman Online kriegt eine erste Erweiterung spendiert.

In einem Interview vor einigen Wochen hat es sich angedeutet: Swordsman Online bekommt mit „Gilded Wastelands“ bereits im Herbst die erste Erweiterung. Die Maximalstufe steigt auf 94 und es kommen neue Zone in die Welt des Wuxia-Spektakels. Da es sich dabei vor allem um Wüstenregionen handelt, liegen einige „Jetzt wird’s wüst“-Wortspiele nahe, die wir Euch aber ersparen möchten.

Neben den neuen Zonen, verspricht der Publisher Perfect World in einer Pressemitteilungen, sollen auch neue Instanzen und Gegenstände ihren Weg ins Spiel finden. Man möchte das Gefährtensystem in Swordsman Online überarbeiten und auch die Level-Erfahrung soll angenehmer werden.

Wenn Ihr Euch für das Game interessiert, erfahrt Ihr auf unserer Themenseite mehr zu Swordsman Online.

Magic-Experte: Hearthstone-Turniere sollten natürlicher werden

Der Magic: The Gathering-Experte Brian Kibler schlug in einem Interview vor, dass die Hearthstone-Turniere auf höchstem Niveau mehr dem Spiel der Zocker zu Hause gleichen sollten.

Brian Kibler ist in der Trading-Card-Szene wahrlich kein Unbekannter. In Magic: The Gathering hat er sich einen Namen gemacht, später für Blizzard deren Trading-Card-Game designet und auch mit Hearthstone hat er sich intensiv beschäftigt. In einem Interview mit gosugamers gibt er einen frischen Blick von außen auf das Game.

Dabei machte er sich vor allem Gedanken zum jetzigen Turnier-Format Hearthstones. Hier können sich die Spieler vorher oft darauf einigen, eine bestimmte Klasse zu bannen. Das sorge dann für ungewöhnliche Umstände, die mit dem normalen Spiel, das die Zuschauer kennen, wenig zu tun haben. So wären in Turnieren oft Decks wie der Handlock unheimlich stark, weil deren natürlicher Feind, der Jäger, gebannt sei. Spieler sähen diese Turniere, beschlössen dann, doch auch mal den Handlock auszuprobieren und erlebten im Ladder-Spiel ein rüdes Erwachen, wenn sie auf die ersten Hunter träfen.

Hearthstone Hunter

Außerdem erforderten die jetzigen Turnier-Regeln häufig, dass ein Spieler gleich drei Decks mitbringt. Auch das sei für Hearthstone-Spieler, die mit Turnieren anfingen, problematisch. Er selbst habe sich vor seinem ersten Turnier noch hinsetzen und eine dritte Klasse fix auf Stufe 10 leveln müssen, damit er die notwendige Karte für sein letztes Deck erhielt.

Kibler kann viele seiner Erfahrungen aus Magic: The Gathering-Tagen auf Hearthstone übertragen. So falle es ihm leicht, wenn er das Brett sehe, im Kopf ein paar Berechnungen anzustellen, um sich für den richtigen Zug zu entscheiden. Partien, die nicht auf dem Brett entschieden würden, sondern auf der Hand des Gegners fielen ihm hingegen schwer. Gegen Decks wie Miracle-Rogue oder den Handlock fehle ihm die Erfahrung im speziellen Hearthstone-Spiel, um Züge des Gegners vorherzusagen.

Hearthstone Duell

Im Gegensatz zu Magic sei Hearthstone deutlich simpler. Das bringe Vor- und Nachteile mit sich. Es sei für Einsteiger wesentlich schwieriger in Magic hineinzufinden, als in Hearthstone, das deutlich davon profitiert, dass es von Anfang fürs digitale Medium entwickelt wurde. Hearthstone könne in der Komplexität allerdings nicht mit Magic mithalten und gerade der Arena-Modus werde doch etwas langweilig mit der Zeit.

Kibler gefallen von den neuen Naxxramas Karten vor allem der Totengräber für seinen Priester. Er schätzt vor allem Karten, die es erlauben, bestimmte Klassen „gegen den Strich“ zu spielen und so neue Synergien zu entdecken.

Quelle(n):
  1. www.gosugamers.net

Destiny: Was hat’s mit den Schmelztiegel Marken auf sich?

Der PvP-Modus, der Schmelztiegel, im neuen MMO Destiny stellt einige Spieler noch vor Rätsel. Warum gibt’s keine Marken, wann gibt’s die Marken und wofür kann man sie gebrauchen? Das sind aktuell einige der meistgestellten Fragen zu Destiny.

An den Suchanfragen auf unsere Seite sehen wir es deutlich: So Recht wissen viele Fans noch nichts mit den Belohnungen für den Schmelztiegel anzufangen, dem PvP-Modus in Destiny.

Die Marken, die es dort gibt und die bei den Fraktions-Händlern in Gegenstände umgetauscht werden können, gibt es erst ab Stufe 18. Ruf könnt Ihr allerdings schon früher sammeln.

Ab Stufe 18 gibt es dann schließlich, statt wie in der Beta nur zwei und eine, gleich drei Marken für einen Sieg und zwei Marken für eine Niederlage. Diese Änderungen, deshalb sind sie auch so verwirrend, wurden erst mit dem Day-One-Patch eingeführt. Maximal könnt ihr 100 der Schmelztiegel-Marken sammeln. Dort liegt das Cap.

Wir hoffen, dass wir Euch mit dieser kleinen Nachricht weiterhelfen konnten. Mehr zum MMO erfahrt Ihr auf unserer Themenseite zu Destiny.

Quelle(n):
  1. Game Faq

Für Online-Spiel des Jahres nominiert: TESO, WildStar, Hearthstone und FF XIV

The Elder Scrolls Online, WildStar, Hearthstone, Final Fantasy XIV und 5 andere Spiele sind für die Online-Kategorie beim Golden Joystick nominiert.

Das Videospiel-Magazin „Computerandvideogames“ verleiht seit 1983 den Goldenen Joystick in verschiedenen Kategorien. Nach eigenen Angaben ist das so eine Art Oscar der Gaming-Industrie, aber um diesen Titel streiten sich naturgemäß viele Preise. Es ist zumindest der älteste Preis, der in der Branche verliehen wird, und hat einiges an Renommee.

Klassische MMORPGs in der Minderheit – MMOs dominieren

Für die Sparte „Online Games“ sind in diesem Jahr die beiden neuen Pay2Play-MMORPGs The Elder Scrolls Online und WildStar nominiert. Außerdem findet sich mit Final Fantasy XIV: A Realm Reborn ein klassisches MMORPG im Teilnehmerfeld. Das Trio bekommt Konkurrenz von eher actionlastigen Online-Games wie Grand Theft Auto Online und DayZ.

Zudem bemerkt man bei der Nominierung deutlich den Einfluss eines weiteren aktuellen Trends: Wargaming ist mit World of Warplanes und der XBox 360 Edition von World of Tanks nominiert. Gaijin schickt mit War Thunder den großen Konkurrenten von Wargaming ins Rennen.

Als wahrscheinlicher Favorit geht das Online-Kartenspiel Hearthstone an den Start, der Überraschungshit von Blizzard, der so überraschend dann wohl doch nicht war. Es ist auch der einzige Titel der neun Online-Anwärter, der für die Kategorie „Bestes Spiel“ nominiert wurde.

Frühere Preisträger in der Kategorie „Online Game“ oder „MMO of the Year“: World of Tanks (2013/2012), World of Warcraft (2011), League of Legends (2010), Left4Dead (2009).

Wer ist Euer Favorit von den ausgesuchten Spielen oder ist Euer MMO des Jahres nicht dabei?

Gaming Joystick Award

Die Wahl findet bis zum 20. Oktober statt. Hier geht es zur Abstimmung in der Online-Kategorie auf computerandvideogames.com.

Destiny Verkaufszahlen: Activision jubelt; Call of Duty-Niveau erreichbar

Das MMO Destiny hat Spiele im Wert von 500 Millionen Dollar an Shops und Partner verkauft. Damit schickt es sich an, noch die höchsten Erwartungen zu übertreffen, die Activision Blizzard an die neue Milliarden-Franchise knüpfte.

Wie eurogamer berichtet, seien Spiele im Wert von 500 Millionen US-Dollar am ersten Tag weltweit hinausgeschickt worden. Wie viele Spiele wirklich verkauft wurden und wie der Profit aussieht, sei nur schwer aus dieser Zahl herauszulesen. Mit „verkauft“ meine Activision „an Partner und Shops vermittelt”, nicht an den Endkunden. Im Moment sehe es so aus, als hätten viele Fans das Spiel über den XBox Store oder den Playstation Store erworben. Doch auch die über 11.000 weltweiten Mitternachtsverkäufe dürften das ein oder andere Spiel abgesetzt haben.

Der Chef von Activision Blizzard Bobby Kotick spricht von einer „außergewöhnlichen Nachfrage der Fans“.

Außerdem beansprucht man nun den Titel des größten Starts einer neuen Franchise in der Videospiele-Geschichte für sich. Den Titel hielt bisher Ubisoft mit Watch Dogs und angeblich 4 Millionen verkauften Einheit in der ersten Woche.

Destiny als nächste Milliarden-Dollar-Marke und einfach als „gutes Spiel“

Eric Hirshberg von Activision ergänzte: „Wir waren uns von Anfang an sicher, dass sich unser Glaube und unser Engagement für Destiny bezahlt machen würde. Aber die wenigsten hätten wohl damit gerechnet, dass es das schon am ersten Tag tun würde.“ 500 Millionen Dollar betrugen auch die kolportierten Entwicklungskosten für das MMO Destiny.

Mehr als je zuvor, so Hirshberg weiter, sei man überzeugt davon, dass Destiny die nächste Milliarden-Franchise im eigenen Stall werden könne und das Zeug dazu habe, zu einer der wichtigsten Serien der Generation aufzusteigen. Aber noch viel wichtiger sei, dass Bungie mit Destiny ein großartiges Spiel gelungen sei, von dem man gar nicht die Finger lassen könne.

Analyst: Destiny könnte 20 Millionen Einheiten verkaufen, „Call of Duty”-Niveau erreichen

Auch andere Medien berichten derweil über den Verkaufserfolg von Destiny. So hat Gamespot mit einem Analysten gesprochen, der an die Investoren ein “Daumen hoch”-Signal gibt. Nach der Einschätzung von Arvind Bhatia habe seine Firma nun noch mehr Vertrauen als vorher, dass es Destiny gelingen könne, 15 Millionen Einheiten zu verkaufen. Jetzt hält man es sogar für möglich, dass es Destiny, wenn alles vorbei ist, auf „20 Millionen verkaufte Einheiten” bringe könne. Das entspreche dann einem Niveau, das sonst nur Titel wie „Call of Duty” erreichten. Zur Einschätzung sei Bhatia gekommen, nachdem er Rücksprache mit Activision und verschiedenen Händlern gehalten habe.

SWTOR: Neuer Flashpoint live und Patch 3.0 bald enthüllt

Der neue Flashpoint “Rakata Prime” wurde heute veröffentlicht und kann auf den Liveservern von Star Wars: The Old Republic angegangen werden, die “geschmiedete Bündnisse”-Storyline wird damit zu ihrem Finale geführt.

Auf dem mysteriösen Dschungelplaneten, der zugleich die Hauptwelt der legendären Rakata war, wird es eure Aufgabe sein, die Wahrheit hinter der sagenumwobenen “Sternenschmiede” aufzudecken – diese entzieht nämlich einem nahen Stern Energie und wandelt sie in etwas um – was genau das ist, werdet ihr selbst herausfinden müssen! Wie schon aus den vorherigen Updates gewohnt begleitet euch wieder der Wookie-Schmuggler Jakarro und sein Dolmetscherdroide um euch mit Rat und Tat (und etwas Übermut) zur Seite zu stehen und beim Ansturm auf die Tempelstätte zu assistieren.

Galactic Strongholds bald für bevorzugte Spieler

Ab dem kommenden Dienstag, den 16.09, erhalten im Übrigen auch alle Spieler mit bevorzugtem Status in Star Wars: The Old Republic den Zugang zum Housing des Spiels, den “Galactic Strongholds”. Die Free2Play-Spieler müssen sich noch einen Monat lang gedulden – sie werden erst am 14. Oktober ihre Eigenheime in Beschlag nehmen können.

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Patch 3.0 rückt spürbar näher

Zu guter Letzt hat man im offiziellen Forum von Star Wars: The Old Republic verraten, dass innerhalb der nächsten Woche die ersten Teaser zum großen Patch 3.0 auftauchen werden und man bis Ende des Monats bereits eine vollständige Ankündigung mit allen neuen Features erwarten kann – wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald neue Informationen bekannt sind.

Destiny: Bundle kurbelt Verkauf von Playstation 4 an – Über 1 Millionen in Großbritannien

Der MMO Shooter Destiny wirkt sich auf den Verkauf der Next-Gen-Konsolen aus. In Großbritannien wurden jetzt eine Millionen Einheiten der Playstation 4 verkauft.

In einem Gespräch mit digitalspy spricht Fergal Gara, der Sony-Boss im Vereinigten Königreich, über den Einfluss, den der Shooter-Destiny auf den Playstation-4-Absatz hat: In den letzten Wochen bremste er ihn ein bisschen, jetzt sorgte er für eine Explosion.

In den vergangenen zwei Wochen hätten sich die Verkäufe der Konsole merklich abgekühlt, so Gara, da viele auf das Erscheinen von Destiny gewartet hätten und vor allem auf das attraktive Bundle: Die neue „weiße Playstation 4“ mit Destiny als Dreingabe hätten sich viele Fans wohl nicht entgehen lassen wollen und waren bereit dazu, auf das Erscheinen des Pakets bis zum letzten Moment zu warten.

Jetzt durch die Auslieferung des weißen Playstation 4 Bundle und weil am Dienstagmorgen noch zahlreiche Bestellungen eingingen, habe man die Marke von einer Millionen geknackt.

Auch in Deutschland bietet der Versandhändler Amazon attraktive Bundles an, die sicher den Kauf ebenfalls befeuern. So liefert man Destiny im Bundle wahlweise mit einer XBox One oder einer Playstation 4 für 399 Euro aus. Das weiße Bundle gibt es im Moment exklusiv nur bei einem Händler, es soll allerdings später auch in den regulären Handel kommen.

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  1. Digital Spy

Mecker Mittwoch: Smite – Warum spielen, wenn man auch aufgeben kann?

Smite, Smite und immer wieder Smite…

Wisst ihr, was ich neben Flamern, Hatern und Trollen so gar nicht leiden kann? Aufgeber, die ein Spiel nicht ordnungsgemäß zu Ende bringen können, nur weil sie im vermeintlich unterlegenen Team spielen. In den extremsten Fällen geht das sogar so weit, dass einige Spieler die Flinte bereits nach drei Minuten ins Korn werfen, dafür genügt es schon, wenn das “First Blood”, also der erste Tod eines Spielers in der Runde, vom gegnerischen Team eingeheimst wurde.

Nicht selten bekommt der getötete Spieler gleich sarkastische und demütigende Emotes wie “Super!” und “Du bist der Beste” an den Kopf geworfen. Sobald es möglich ist (erfreulicherweise geht das erst nach einigen Minuten), wird dann sofort mit F6 eine Abfrage gestartet, ob man die Runde nicht aufgeben will.

Also ehrlich: Nach dem ersten Spielertod aufgeben, kommt mir so vor, als wenn eine Fußballmannschaft aufgibt, wenn sie beim Münzwurf nicht den Anstoß bekommen hat. Woher kommt diese ungeheure Demotivation nur?

Freunde sind mächtiger als F6!

Smite Gameplay
Kampf den F6ern: Mit Freunden an deiner Seite kann man Partien auch bis zum Ende “genießen”.

Dies ist übrigens ein weiterer Grund, warum ihr mindestens immer mit zwei euch bekannten Mitspielern in die Schlachtfelder von SMITE ziehen solltet: Denn dann kann eine Anfrage zum direkten Aufgeben nicht gelingen, weil mehr als die Hälfte der Spieler zustimmen muss. Und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich aus den Niederlagen deutlich mehr gelernt als aus den leichten Siegen. Wenn man mal so richtig “überrollt” wurde, sieht man oft einige Götterkombinationen und Angriffsstrategien, auf die man selber gar nicht gekommen wäre, und ist wieder ein bisschen besser vorbereitet. Wer nur die Runden beendet, in denen man einen leichten oder gar unverdienten Sieg einheimst (etwa, weil ein Gegner das Spiel verlassen hat), der wird sich auch nicht verbessern.

[quote_right]Nicht mit mir, Schwächlinge![/quote_right]

Natürlich können Niederlagen demotivierend sein, mich persönlich spornen sie aber eher zu neuen Höchstleistungen an. Und wenn die ersten “Schwächlinge” nach fünf Minuten “F6” drücken, um einer Aufgabe zuzustimmen, dann entflammt bei mir erst so richtig der Wille, das Ruder noch mal rumzureißen und beherzt auf meine mittlerweile arg abgenutzte “F7”-Taste zu hämmern, um das Spiel fortzuführen.

Nur eine ehrliche Niederlage ist eine gute Niederlage

Smite Phoenix

Ein weiterer Punkt ist, dass ich mich schlecht fühlen würde, wenn ich aufgebe. Mich selber macht es immer ein wenig traurig, wenn das gegnerische Team das Spiel vor dem wirklichen Ende abbricht – ein Sieg durch feindliche Kapitulation fühlt sich einfach nicht “richtig” an. Für mich ist es nun mal Teil des Spiels, den Phönix und dann den feindlichen Titanen zu verprügeln und dann anständig zu gewinnen – vor allem, weil man bei diesen letzten Schlachten in der feindlichen Basis oft noch einmal das Steuer aus der Hand geben kann, da die Feinde hier klar im Vorteil sind. Gleichzeitig will ich auf dem Gegnerteam dieses schöne, euphorische Gefühl zugestehen, unsere Basis zu erstürmen, damit sie “den Sack zumachen” können, wie man so schön sagt.

[quote_right]Wer nicht verlieren kann, der sollte auch nicht spielen.[/quote_right]

Oft genug hört man dann Kommentare wie “Verschwendet meine Zeit nicht” oder “OMG, bitte gebt auf, ihr könnt nichts”, aber auch das motiviert mich nur weiter.

Also hier ein Aufruf an alle meine lieben Aufgeber da draußen: Wenn ihr eine Runde nicht zu Ende spielen wollt, egal wie schlecht sie verläuft – dann startet das Spiel doch gar nicht erst. Wer nicht verlieren kann, der sollte auch nicht spielen.

Guild Wars 2: Schmusige Devs suchen ein Zuhause

Bei Guild Wars 2 ruft man für das Herbst-Turnier ein neues Programm aus: Killer-PvP-Gilden können einem Entwickler ein Zuhause bieten und ihn für die Dauer des Events adoptieren.

Bei ArenaNet hatte man, heißt es nun in einem Forenpost, ein langes Gespräch und dort entschieden, mal aus dem eigenen Schneckenhaus, der Comfort-Zone, rauszugehen, die eigenen Gilden und Welten für eine Zeit zu verlassen, und das Spiel so zu erleben, wie es andere Zocker tun.

Daher bittet man Gilden, die aktiv am World vs. World teilnehmen, darum, sich bei ArenaNet zu melden, um einen Entwickler von Guild Wars 2 zu „adoptieren.“ Der wird dann an ihrer Seite im Herbst-Turnier streiten und soll so Einblicke aus erster Hand in das World versus World bekommen.

Guild Wars 2 Spieler
Geht pfleglich mit unseren Entwicklern um, bittet ArenaNet.

Dabei gelten für die Entwickler allerdings ähnlich komplizierte Regeln wie für Gremlins. Die GW2-Spieler sollten pfleglich mit ihnen umgehen; immer dran denken, dass sie hier ihre Freizeit verbringen; nicht als Kummerkasten für alle möglichen Beschwerden genutzt werden und sie sollten auch eher im Hintergrund bleiben: Niemand sollte von ihnen erwarten, gleich die Bande ins Feld führen.

Für europäische Spieler ein Dämpfer: Im Moment erstreckt sich die Aktion wohl nur auf die US-Server von Guild Wars 2. Vielleicht ändert sich daran ja noch was. Die erste Reaktion scheint positiv zu sein, viele Gilden hätten bereits ein Angebot unterbreitet, heißt es.

Myriaden anderer Artikel, auch und vor allem zum September-Patch, der seit gestern live ist, findet Ihr auf unserer Themenseite zu Guild Wars 2.

ArcheAge: Änderungen am Shop teilweise zurückgenommen

Beim Sandpark MMO ArcheAge sollen die Labor-Point-Potions jetzt offenbar wieder auf den Stand vor der Änderung zurückgesetzt werden.

Es war eines der kontrovers diskutiertesten Themen der letzten Woche: Die Last-Minute-Änderung im Cash-Shop von ArcheAge. In einem Live-Stream und Postings auf der Webseite ging man bei Trion Worlds nun auf diese Entscheidung näher ein. Es sei ein wichtiger Versuch genommen, die Erkennntisse hätten sich als nützlich erwiesen, aber nun nimmt man einige der Änderungen zurück.

ArcheAge

So arbeite man bereits daran, die „Labor-Pot-Potions“ auf den bisherigen Wert zurückzusetzen. Sie werden dann wieder auf einem 12-stündigen Cooldown liegen und 300 Credits kosten. Das habe man XLGames bereits vorgeschlagen. Im Moment arbeite man sowohl bei Trion Worlds als auch bei XLGames mit Volldampf. Eine Garantie dafür, dass die Potions noch rechtzeitig zum Launch zurückgewandelt werden, kann man allerdings nicht geben. (Die Labor-Points regeln bei ArcheAge – wie eine Art “Energie” bei Browserspielen – die Teilnahme eines Spielers an Handwerks- und Handelstätigkeiten; die Labor-Punkte deckeln das sozusagen; Fans hatten befürchtet, dass durch zu viele Laborpoint-Tränke die Langzeit-Balance gefährdet werde).

Zu den Archeum-Truhen im Shop, der zweiten heiß diskutierten Änderung, gibt es im Moment noch nichts Neues. Allerdings werde man mit XLGames in Verbindung treten, um die Drop-Chancen von Archeum zu erhöhen. Die war den Spielern in der Beta zu niedrig. Eigentlich wollte man die neuen Truhen nur in Verbindung mit einer Erhöhung der Drop-Chancen in der offenen Welt einführen. XLGames möchte allerdings abwarten, heißt es, bis mehr Daten vorliegen, um so einen wichtigen Eingriff vorzunehmen.

Die APEX-Items werden im Shop 10$ pro Stück kosten und gewähren 1250 Credits. Dieses Apex ist dann ingame handelbar gegen das Gold anderer Spieler. Für einen 30-Tage-Status als Patron sind 2250 Credits notwendig, damit braucht man 2 Apex-Items und erhält dann den 30-Tage-Status und hat noch 250 Credits übrig. 20$ sind, je nachdem wie Trion Worlds umrechnet, ungefähr 15 oder 16 Euro, das entspricht auch den Kosten in anderen Games wie WildStar, wo die C.R.E.D.D. ein bisschen über dem Preis für ein normales Abo liegen.

Außerdem sollen Free2Play-Spieler in ArcheAge die Möglichkeit erhalten, sich mit einem speziellen Item die volle Nutzung des Auktionshauses zu erkaufen. Dann können sie auch selbst Gegenstände ins Auktionshaus einstellen.

Ein Auktionshaus in Europa bedient gleich zwei Server, in Nordamerika sogar drei.

ArcheAge Schiffe

Keine deutschen Server für ArcheAge, keine Spezial-Server

Von den Plänen, die der CEO von Trion World Scott Hartsman mal angesprochen hat, Server für bestimmte Sprachen zu empfehlen oder zu markieren, ist wohl nichts geblieben. Es werde keine sprach-spezifischen Server geben.

Auch will man in ArcheAge weder „Spezial-Server“ aufstellen noch welche nur für Gründer. Zum Headstart will man keine frischen Server an den Start bringen, hier müssen jene aus der Open Beta genügen. Man behält sich allerdings vor, weitere Server (etwa zum Release) zu öffnen, wenn der Erfolg des Spiels so groß ist, dass sie erforderlich werden.

Pro Account zwei Charaktere, mehr sind kaufbar

Spieler – auch mit Patronstatus – werden nur zwei Charaktere pro Region (also EU oder Nordamerika) erstellen können. Es sind allerdings Charakter-Slots für 1000 Credits kaufbar. Bis zu sechs Charaktere pro Regionen können maximal erstellt werden.

Der Patron-Status beginnt übrigens, wenn ein Spieler das erste Mal einloggt. Vorher gehen noch keine Stunden davon ab.

Man arbeite weiter daran, die Gründerpakete auf Steam zurückzubringen, bis dahin können Spieler sie auf der Trion Worlds Homepage erwerben. Nach dem Start werde man die „Gründerpakete“ vom Markt nehmen und durch neue „Starterpakete“ ersetzen.

Das Sandpark MMO ArcheAge geht am Freitag, dem 12. September, in den Headstart für Besitzer eines Gründerpakets. Der eigentliche Release des Free2Play-Titels findet am 16. September statt.

Mehr zu ArcheAge gibt es auf unserer Themenseite.

Destiny: Auf der Suche nach Meinungen zu Destiny – Test, Metacritic und Reddit

Das MMO Destiny ist für einige schon etwas mehr als 30 Stunden spielbar, den ersten Test und die Aufregung darüber gab es auch schon und auf Metacritic tobt der Console-War. Was halten die Hardcore-Fans denn bisher von Destiny?

Französischer „Test“ Thema des ersten Tages

Nur ein paar Stunden war das Spiel auf dem Markt, da erschien schon ein Test eines französischen Magazins mit mittelmäßiger Wertung. Auf vielen Seiten übrigens gleich neben einer News über die Warnung Bungies, so frühe Tests doch bloß nicht ernst zu nehmen.

Destiny Story

Weltweit stürzten sich genüsslich nun andere Magazine auf genau diesen Test, zeigten auf ihn, nannten ihn eine „Clickbait“, unverantwortlich schon so früh einen Test zu verfassen, der sei ja nur fabriziert, um Clicks zu erzeugen. Darüber berichtet hat man dennoch gerne. Das nennt man wohl den Kuchen gleichzeitig essen und behalten.

Auf Meta-Critic tobt der Console-War

Destiny Wallpaper Warlock

Auf Metacritic tummeln sich derweil, wie gamezone in einem giftigen Artikel festhält, die Fans von XBox, Playstation und PC. Sie werten Destiny auf der „Feind“-Konsole runter, auf der eigenen hoch, beschweren sich über das PSN oder darüber, dass das Game zu wenig Borderlands entspricht oder dass es mit Bungie bergab geht und dass es noch keine PC-Version gebe sei ja das Allerschlimmste – oder wie auch immer. Richtig informativ sind im Moment weder die Fans auf Meta-Critic, noch die früh-fertigen „Reviews“ der Kollegen.

Viele große Seiten haben Stream-Teams gebildet, schreiben Artikel über die ersten Stunden im Game und ziehen eine Art „Dauer-Test“ durch mit regelmäßigen Eindrücken.

Was sagen die Hardcore-Fans zu Destiny?

Wir haben uns, auf der Suche nach Meinungen, ins englische Forum reddit begeben und dort in die Höhle der Fans, den Destinygame-Subreddit, hineingewagt.
„War der Hype gerechtfertigt?“, wird da gefragt. Und die Antwort ist ein donnerndes „Jein.“

Der Shooter-Part des Spiels gefällt vielen, auch wenn sich bereits in frühen Leveln eine gewisse „Grind-Lastigkeit“ im Spielablauf feststellen ließe. Die Abläufe und Aufgaben wiederholten sich rasch. Die RPG-Elemente seien eher flach, die Steuerung und die Shooter-Elemente werden dafür positiv eingeschätzt.

Ein Kritikpunkt sind im Moment die mangelnden „sozialen Komponenten“ im Spiel, da muss Bungie wohl noch nacharbeiten, sind sich die Fans einig. Und, auch wenn schon Max-Charaktere gesichtet wurden, im Moment liegt das Endgame auch für die Hardcore-Fans noch in weiter Ferne. Es gebe so viel zu tun, freut sich einer.

Destiny Venus Screenshot

Vor allem wird bei den frühen Erfahrungen das Team-Play gelobt. Mit miesem Gear und nach einiger Qual die „Strikes“ doch noch zu erledigen, gibt den Fans einen Kick und erfüllt sie mit Zufriedenheit.

Aber „Ist der Hype gerechtfertigt?“ – auch darauf hat ein Fan eine Antwort und sie fällt sichtlich unsentimental aus: „Nein, dem gewaltigen Hype kann letztlich kein Spiel statthalten.“ Destiny, so vielleicht der Tenor, sei gut, so gut wie Spieler der Beta erwarten konnten, aber nicht „das tollste Spiel aller Zeiten.“

Vielleicht wird es mit den angekündigten DLCs noch dazu, immerhin plant Bungie das Game über 10 Jahre hin zu unterstützen. Da gibt’s noch genug Zeit fürs Urteil.

Mehr zum Shared-World-Shooter/MMO (je nachdem, wen man fragt) findet Ihr auf unserer Themenseite zu Destiny.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gamezone

Elder Scrolls Online: Update 4 kommt nächste Woche

Beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, scheint sich das Update Nummer Vier und damit eine Menge Gruppen-Content für die nächste Woche anzukündigen.

Diese Woche, teilte Community Manager Kai Schober im Forum mit, werde es keine Wartungsarbeiten geben. Man sei so dicht an einer Veröffentlichung des vierten Updates, das man nun lieber alle Energie und Zeit in dieses investiere, als einen weiteren Zwischenpatch aufzuspielen.

Einige Fans hätten einen Restart des EU-Servers gern gesehen, sie klagen über Performance-Probleme und Lag.

Allgemein geht man jetzt davon aus, zum Beispiel auf reddit, dass das nächste Update in den USA am Montag nächster Woche und bei uns am Dienstagmorgen aufgespielt wird. Offiziell bestätigt ist das nicht. Das vierte Update zu The Elder Scrolls Online wird vor allem Fans von Gruppen-PvE freuen: Hier schraubt man am Phasing, an den Animationen und bringt eine ganze Menge Endgame-Content neu ins Spiel.

Was das 1.4, Update 4, für TESO so mit sich bringt, haben wir hier zusammengefasst.

Update Mittwoch 16 Uhr: Jetzt ist auch offiziell bestätigt, dass man mit dem Update 4 in der nächsten Woche rechnen kann. In einem Forenpost (Quelle 2) wurde es offiziell bestätigt. Die Server will man am Donnerstag oder Freitag resetten, dann müssten auch diese Beschwerden ausgeräumt sein.