WildStar: Raidzugang kein Zeitfresser mehr und PvP-Probleme werden angepackt

Seit heute ist der Zugang zu den beiden WildStar-Raidinstanzen ein wenig vereinfacht worden, wobei das vielleicht übertrieben formuliert ist. Es geht zumindest schneller, die ärgsten Zeitfresser wurden ein wenig eingedämmt.

Für einen Schritt der Questreihe musste man bisher alle Weltbosse töten – aber erst, nachdem man die Quest angenommen hatte. Wenn man bereits während der Levelphase die großen Widersacher in das Jenseits befördert hat, wurde dies nicht mitgezählt; von nun an rechnet das Spiel die Tötungen auch rückwirkend an.

Dungeons in WildStar

Silbermedaillen sind für den Raidzugang nicht mehr nötig.

Die benötige Anzahl der Urmuster pro Spieler wird ebenso gesenkt, nämlich auf dein Drittel – wo man vorher noch 300 sammeln musste, genügen jetzt 100 pro Person. Wie schon früher angesprochen wurde auch der Dungeonschritt in WildStar vereinfacht, eine Bronzemedaille pro Instanz ist ausreichend, um diese Etappe abzuschließen. Aber auch komplette Nachzügler können sich freuen, denn „Ohmna“, der Boss der Genarchive, wird bald einen Gegenstand fallen lassen, mit dem man die ganze Vorquest überspringen kann und dieses Item ist handelbar!

Wer die Torturen der Zugangsquest in seinem alten Stadium überwunden hat, wird im nächsten großen Patch übrigens mit einem Erfolg belohnt, als Erinnerung und Ehrung an die geleistete Arbeit.

Zukunftsblick und viele Änderungen

WIldStar Warplot

Kriegsbasen werden derzeitig leider nicht genutzt. Das soll sich bald ändern.

Auch in die Zukunftspläne von WildStar haben sich die Entwickler wieder schauen lassen, so soll etwa die PvP-Anmeldung noch etwas attraktiver werden, da viele Spieler diesen Teil des Spiels komplett ignorieren. Auch das zweite Sorgenkind, die Kriegsbasen (ebenfalls PvP), sollen bald einige Änderungen durchlaufen, um mehr Spieler in das fröhliche Scharmützel zu locken, genaueres dazu wird man aber erst bald verraten.

Zukünftige Contentpatches werden sich nicht mehr mit der Thematik des Krieges zwischen Dominion und Verbannten beschäftigen, stattdessen will man die anderen Geschichten im Spiel vorantreiben (wie etwa Drusera und die Entität).

Auch das Questen in der Gruppe wird einige Verbesserungen bekommen, da man aktuell einige Dinge mehrfach erledigen muss, je nachdem wie viele Gruppenmitglieder man hat – so ist das Spielen mit Freunden aktuell oft ein störender Zeitfresser, anstatt eine spaßige Bereicherung.

Zu anderen Punkten gab es leider keine verbindlichen Aussagen, die Entwickler wissen um die Problematik der 40-Mann-Raids (aktuell gibt es weltweit 7 Raidgruppen in der Datenzone, rund 150 im kleineren Genarchiv), wollen aber auch zukünftig weiter Inhalte für diese Spieleranzahl anbieten. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt.

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Quelle(n): forums.wildstar-online.com: UPDATE NOTES - 09/11/2014
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